Die Anti-Islam- Propaganda hat funktioniert. Die Schweizer Anti-Minarett- Abstimmung ist überraschend angenommen worden.
Plakat der Anti-Minarett-Initiative
(kreuz.net) Heute entschied das Schweizer Stimmvolk für eine Initiative, die den Bau von Minaretten in
der Schweiz verbietet.
Das Stimmvolk nahm die Anti-Minarett-Initiative mit 57,5 Prozent an.
Das Verbot
von Minaretten wird in der Schweizer Verfassung festgeschrieben.
Die Initiative entstand auf Betreiben
der größten Partei des Landes ‘Schweizerische Volkspartei’ zusammen mit der Kleinpartei ‘Eidgenössische
Demokratische Union’.
Die anderen etablierten Parteien und die Schweizerische Bischofskonferenz sprachen
sich im Vorfeld gegen die Initiative aus.
Bislang stehen in der Schweiz vier Moscheen mit Minaretten.
Bei der letzten Umfrage hatten nur 37 Prozent der Befragten die Initiative befürwortet. Zehn Prozent
waren noch unentschlossen.
Die Wahlbeteiligung war für Schweizer Verhältnisse relativ hoch und betrug
54 Prozent.
Das Minarettverbot erregt internationales
Aufsehen. Die Webseiten des ‘Britischen Rundfunk’, von ‘Al-Jazira’ und ‘Spiegel Online’ berichteten als
Titelgeschichte darüber.
Der Präsident der ‘Schweizerische Volkspartei’ freute sich vor dem Schweizer
Radio ‘DRS’ über das klare Ergebnis.
Man wolle keine Parallelgesellschaften und keine Ausbreitung des
politischen, radikalen Islam in der Schweiz.
Brunner sieht in dem Ergebnis eine grundsätzliche Ablehnung
von „Sonderrechten“ der Muselmanen. Sie müßten anerkennen, daß man beispielsweise am Arbeitsplatz ohne
Kopftuch erscheine und sich nicht vom Schwimmunterricht dispensieren lassen könne.
Die beiden islamischen
Nationalverbände ‘Koordination Islamischer Organisationen Schweiz’ und die ‘Föderation Islamischer Dachverbände
der Schweiz’ bedauerten das Ergebnis „zutiefst“.
Die Initiatoren hätten „mit ihrer verzerrenden Propaganda“
sowie „mit Gerüchten und Halbwahrheiten“ Ängste geweckt.
Die in der Schweiz lebenden Muslime würden
sich zur Verfassung und Rechtsordnung des Landes bekennen.
Man habe den Islam mit Schreckensbildern aus
dem Ausland in ein Licht gerückt, „mit dem realen Leben der muslimischen Familie in der Schweiz“ nichts
zu tun habe.
4,3 Prozent der Schweizer Bevölkerung gehören dem Islam an.
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260 Lesermeinungen
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#269 chico flojo 16:10:44 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Angesichts der Mitgliederliste von ‘Pro Oriente’ dürfte diese Stiftung wohl kaum der Unterwanderung durch
sog. fundamentalistische Katholiban verdächtig sein. Übrigens ein teressantes Zitat – zu finden auf
der Homepage von ‘Pro Oriente’: Hl. Augustinus: In den notwendigen Dingen Einheit, in den zweifelhaften
Freiheit, über allem die Liebe (In necessariis unitas, in dubiis libertas, in caeteris caritas) Zu beachten
wäre vielleicht das fett Hervorgehobene. Dazu fiel mir z.B. LG 16 ein.
#268 Großwildjäger 15:56:50 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@ Sonix: Er ist nur halbherzig zurückgerudert. Seine Forderung ist damit nicht vom Tisch… Er sagte
ja: Wo es schon solche gebe, könne man diese zwar belassen. In Zukunft sollen aber keine Ausnahmen mehr
gemacht werden…
Instanzenzug bis nach Strassburg? Ich denke, die Muslime in der Schweiz sind so vornehm, dass sie ein
abgelehntes Zulassungsgesuch für den Bau eines neuen Minarettes nicht weiterziehen werden, zumindest
nicht bis nach Strassburg. Das schliesse ich aus den kürzlichen, anerkennungswürdigen Statements der
Vertreter der muslimischen Organisationen in der Schweiz.
#262 Samurai 19:00:09 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Werter Prälat, meinen Sie nun Muslime oder Muslime türkischer Herkunft? Anders gefragt: Beziehen Sie
Ihre Aussagen über Kopftuch,Zwangsheirat usw. auf die Muslime türkischer Abstammung (oder genauer: einen
bestimmten Teil von ihnen) oder auch auf die Muslime aus Bosnien, dem Libanon, Syrien,Marokko,Tunesien,Indonesien
oder auch Jordanien, die in der BRD leben, sowie auf die aus der Türkei stammenden Aleviten und Sufis?
#261 Prälat Hinter † 13:07:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Deutschen haben ANGST vor so einer Abstimmung wie in der Schweiz, denn dann würden sich viele politisch
und kirchlich Engagierte nicht nur mit 58 sonder mit weit mehr Prozent GEGEN Minarette und Kopftuch und
Zwangsverheiratung und schlagende Türkenpatriarche und was für ein unmenschliches Gehabe die da in ihren
Türkenclans noch so als „ehrbar“ bezeichnen entscheiden !!! Die Deutschen und Österreicher würden ihren
dumm-übertoleranten Politikern und Bischöfen zeigen wo der Hammer hängt… DARUM gibt es in diesen
Ländern schon gar keine solche Möglichkeit des Volksentscheides, denn die Demokratie wird hier nur sehr
vorsichtig „gegen“ etwas verwendet, ABER das Volk ist NICHT einer Meinung mit Kirche und STAAT – darum:
BRAVO SCHWEIZ DAS WAR EHRLICH UND VÖLLIG KORREKT – IHR SEID ZU BENEIDEN !!!
Rekapitulation zum eidgenössischen Verfassungsrecht In der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
vom 18.4.1999 hiess Artikel 72 Absatz 3: „Bistümer dürfen nur mit Genehmigung des Bundes errichtet werden.“
Dieser Absatz wurde in der Volksabstimmung vom 10.6.2001 aufgehoben. Seit der Volksabstimmung vom 29.11.2009
heisst der Artikel 72 Absatz 3 der Bundesverfassung nun: „Der Bau von Minaretten ist verboten.“ Das ist
tatsächlich alles. Die Medien und die Leute werden das spätestens bis zu den nächsten Weihnachten vergessen
haben.
Mi caro chico, was Sie (et al.) zu sehen meinen ist Ihre Sache; tatsächlich ging es in der Abstimmung
jedoch nur um eine Veränderung des schweizerischen Baurechts. Alles andere ist reine Interpretation (resp.
Spekulation).
#257 chico flojo 10:32:22 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Nun, werte clarissa colonia, da verweise ich doch gerne auf einen gestrigen Beitrag des Users Philipp
von 12:17 – So wie ich sehe, geht es um eine Abstimmung pro/anti Islam unter dem Vorwand der Minarettfrage.
So viel dazu: (Daß in der Schweiz aber nur eine Abstimmung über baurechtlich Fragen stattgefunden hat,
scheint den infulierten wie den zuschreibenden Ignoranten gleichermaßen entgangen zu sein. Ob man da
Parallelen ziehen darf …?)
Spannend, spannend … da werden hier (nicht immer gänzlich unzutreffend) der Vorsitzende der DBK und
andere infulierte Ignoranten gerne gescholten, und die geneigte Zuschreiberschaft neigt notorisch dazu,
auf die redaktionsseitige Kritik noch einen „draufzusetzen“. (Daß in der Schweiz aber nur eine Abstimmung
über baurechtlich Fragen stattgefunden hat, scheint den infulierten wie den zuschreibenden Ignoranten
gleichermaßen entgangen zu sein. Ob man da Parallelen ziehen darf …?)
#254 chico flojo 08:31:16 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Simon Boccanegra Das sind keine rechtsgerichteten sondern rechtsradikale Parteien – aber vor allem eine
Beleidigung für den katholischen Glauben. Dieses faschistische Gesindel kann mir gestohlen bleiben.
#252 chico flojo 21:08:23 | Montag, 30. November 2009
@Simon Boccanegra Die Lega Nord, die FPÖ, die Republikaner und der Vlaams Belang stehen an Eurer Seite
Verdammt und zugenäht – ausgerechnet aus der Ecke, bei der es mir besonders schlecht wird! Was hat das
mit Christentum zu tun? NICHTS! Das sind Idioten, Rassisten und wer weiß noch was. Denen geht es mitnichten
um den Glauben – das sind nichts weiter als Hassverbreiter. Der Kampf gegen den Islam muß auf einer ganz
anderen Ebene Geführt werden. Aber die Kirche schweigt! Und nicht nur das – sie wirft sich dem Islam
auch noch in die Arme! Und die Gläubigen läßt man im Regen stehen. Gott, wie mich das ankotzt…
Dank an Ulrich Schlüer und die Schweizer Den Schweizern, welche stellvertretend für das christliche
Europa diesen Kampf auf sich genommen und siegreich beendet haben, sei unser aller Dank. Die Lega Nord,
die FPÖ, die Republikaner und der Vlaams Belang stehen an Eurer Seite. Wir fordern jetzt Volksentscheide
und direkte Demokratie für alle Völker Europas!
Zeichen der Zeit Merkwürdig, dass ausgerechnet unsere linken Träumer von SPD und Grünen nun so aufschreien.
Sie wollen doch ihre offene Gesellschaft sonst verteidigen. Verteidigen sie am Ende nur die dummen Wähler
aus dem islamischen Bereich ohne die ein OB Ude schon lange nicht mehr im Amt wäre ?
@Chico: Ja, ich weiß! Katholisch sind hier so einige nicht! Übrigens muß es bzgl. der Kirche heißen
‘der mystische Leib Christi’ – und nicht[…]ihrem mystischen Leib Danke für die Korrektur und sorry
für mein Unwissen! Nächstes Mal mache ich es besser…
#248 chico flojo 15:32:37 | Montag, 30. November 2009
@Kiki Kann man sich nicht die gut kathlische weiße Weste/Aura verunreinigen, Eigerhar ist alles mögliche –
aber ganz gewiß nicht katholisch. Übrigens muß es bzgl. der Kirche heißen ‘der mystische Leib Christi’ –
und nicht[…]ihrem mystischen Leib.
(= Zweitaccount Frl. Ro.) Wie hat Ihnen denn das Hesse-Museum gefallen, wenn ich fragen darf? Nochmals
@eigerhar: Beeindruckend, dass Sie sich in die Höhle des Löwen gewagt haben!!! Ist denn der gute Hesse
nicht ein Böser? Zeit seines Lebens auf spiritueller Suche – und das meist recht weit entfernt, von den
vorgetretenen festen Trampelpfaden der heiligen Mutter Kirche und ihrem mystischen Leib. (um es mal mit
den hysterischen Worten des Defendors zu formulieren) Kann man sich nicht die gut kathlische weiße Weste/Aura
verunreinigen, wenn man sich mit solchen Unpersonen wie Hesse beschäftigt? Wie kommen Sie dazu, sich
für solche Heiden zu interessieren?
@eigerhar: Nein, ich kenne keine Mitglieder der Lega Nord und stehe auch nicht so auf Politikergeklüngel!
Ascona ist ganz speziell: weltoffen, ohne dabei auch nur ansatzweise die eigene Identität aufzugeben
(wie es in manchen südlichen Touristenhochburgen in Spanien etc. der Fall ist). Ein spezieller Mikrokosmos
in der sowieso schon recht speziellen Schweiz. Das Publikum ist eine bunte Mischung aus Durchreisenden,
Touristen (darunter Null Prolls!!!), Partyanimals und Nachtschwärmer aus Zürich, die ins Tessin zum
Chillen kommen und neueren als auch alteingesessenen Einheimischen – darunter auch ein paar echte, herrliche
Exzentriker (nicht die aufgesetzten, die man hierzulande findet), Individualisten und auch ältere Leute,
die noch die goldene Ära erlebt haben und wirklich was zu erzählen haben. Auf eine gewisse Weise funktioniert
hier Multikulti u. verschiedene religiöse, spirituelle Ansichten, da hier keiner spießig genug ist,
sich die persönlichen Überzeugungen wie eine Keule um die Ohren zu hauen. Entweder man thematisiert
es gar nicht, oder wenn es von beiden Seiten gewollt ist auf kultivierte Weise. Die Uhren ticken im Tessin
ein Stück langsamer und die Leute sind ein Stück „echter“ als sonst wo. Die Zeit zwischen den Kriegen,
als man sich vor Ort von den Fesseln des Bürgerlichen befreite, hat sich irgendwie ins Gedächtnis des
Ortes eingebrannt. Sogar der Lago hat was zu erzählen, wenn man früh morgens oder spät abends zuhört
und im Ort Ruhe eingekehrt ist. Kann aber auch sein, dass ich den Ort etwas idealisiere. Aber ich habe
meine Gründe! :(3
#244 HarroMeyer † 14:56:16 | Montag, 30. November 2009
Demokraten scheuen die Religion wie der Teufel das Weihwasser Leider scheuen alle demokratischen Kräfte
eine Diskussion und überlassen das Feld den Populisten. Die wissen schon, warum: irgendwie passt das
nicht .
@chico-flojo Das Begehren gegen die Ausbreitung des Islam kommt übrigens leider aus der völlig falschen
Ecke. Das, werter chico-flojo, ist das Problem. Jede noch so berechtigte Kritik wird immer einen faden
Beigeschmack haben. Leider scheuen alle demokratischen Kräfte eine Diskussion und überlassen das Feld
den Populisten. Einen schönen Tag noch!
#241 chico flojo 14:07:44 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Sie sind ein bedauernswerter Schwachkopf. Hitler*) und katholischer Glaube sind absolut unvereinbar.
Wer das Gegenteil behauptet, ist ein frecher Lügner und vor allem ein willfahriger Diener Satans. *)Überhaupt
alles faschistische… Das Begehren gegen die Ausbreitung des Islam kommt übrigens leider aus der völlig
falschen Ecke.
@eigerhar Ich folge Adolf Hitler und bin seit den wenigen Monaten, seit dem ich das tue, sehr gut damit
gefahren. Wieso? Hat man Ihnen deswegen in der Klappse ein stärkeres Medikament verschrieben?
#239 Leberecht † 14:05:00 | Montag, 30. November 2009
@engelhard: Nur Geduld, diese Wünsche: 1. Durchsetzung der vollstaendigen Trennung von Staat und Religion.
2. Abschaffung saemtlicher Sonderrechte und Ausnahmegenemigungen fuer alle Religionsgemeinschaften. werden
erfüllt. Und es wird auch Zeit dafür. (Und nicht ärgern über „eiterhaar“ und ähnliche Bräunlinge
hier. Ewiggestrig – und z. T. psychisch krank).
#238 eigerhar † 13:58:24 | Montag, 30. November 2009
Was zu mir gehört @Chico Flojo Oder betrachten Sie die Bruderschaft bzw. die angesprochene Kapelle etwa
als Ihr Eigentum? Die Kapelle gehört zu mir. Die FSSPX hat keinen Anteil an mir. Die FSSPX folgt der
Ideologie, die sie will. Ich folge Adolf Hitler und bin seit den wenigen Monaten, seit dem ich das tue,
sehr gut damit gefahren.
#237 chico flojo 13:46:09 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Wer wie Sie einen A.Hitler befürwortet, der hat sich schon dem Hass verschrieben. Und nur weil
Sie der FSSPX geholfen haben, heißt das noch lange nicht, daß diese dann auch Ihrer Ideologie folgen
muß. Oder betrachten Sie die Bruderschaft bzw. die angesprochene Kapelle etwa als Ihr Eigentum?
#236 eigerhar † 13:39:05 | Montag, 30. November 2009
Hass kenne ich nicht @Chico Flojo Den Hass, den Sie säen(wollen), werden Sie eines Tages selber ernten.
Hass kenne ich nicht. Ich habe der FSSPX geholfen, als sie in der Schweiz eine Kirche gebaut hat. Ich
unterstütze alles was gut ist. Das ungesühnte Böse nenne ich aber beim Namen.
#235 chico flojo 13:32:14 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Buuhuuhh, jetzt heul’ ich aber… Besser sollten Sie sich in acht nehmen. Den Hass, den Sie
säen(wollen), werden Sie eines Tages selber ernten. Gott segne die FSSPX!!
#234 eigerhar † 13:26:38 | Montag, 30. November 2009
Chico Flojo: Kapellenschänder Meine Familie war katholisch bevor es die FSSPX gab. Wenn es die FSPX heute
gibt, dann wegen meiner Familie. Aus meinen Vorfahren ging Kard. Höffner hervor, der von den Juen in
Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern gefeiert wird. Ihre FSSPX wird keinen Frieden finden, bevor
sie die Greuel gesühnt hat, die sie an meiner Kapelle begangen hat!!!! Bei uns war Bischof Williamson
schon als kleiner Pfarrer Williamson in seinen allerersten Jahren. Nehmen Sie sich in acht! Sonst ziehen
Sie die Strafe des Sohnes Gottes auf sich!!!
#233 chico flojo 13:20:20 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Halt doch einfach die Klappe und sprich nicht von einem „Katholik Hitler“! Der war das genauso
wenig wie du je einer sein wirst, du kleiner Hanswurst.
#232 eigerhar † 13:09:06 | Montag, 30. November 2009
Die FSSPX hat schlimmere Verbrechen begangen als Hitler Die FSSPX hat meine Kapelle geschändet. Das hätte
kein Heide gewagt und der Katholik Hitler schon gar nicht!!!!
#229 eigerhar † 12:57:42 | Montag, 30. November 2009
FSSPX Herrscher der Welt? @Kiki Riki Das würde ich nie behaupten! Ich bin kein Anhänger der FSSPX. Sicher
nicht!!! Allerdings zähle ich auch ihre Mitglieder, wenn ich das Total der Altgläubigen berechne. Ich
war vor etwa 7 Jahren in der Umgebung von (Locarno-Ascona(?)). Ich erinnere mich noch, dass wir das Hermann
Hesse Museum suchten. Die Tessiner haben mit auffälliger Freundlichkeit gegrüsst. Wahrscheinlich waren
das nicht Ihre Kreise! (Sondern eher Leute, die der Lega Nord nahe standen. Norditalien ist ja nicht so
weit.) Maria von den Siegen, wird auch den Endsieg des Sohnes Gottes begleiten. Ein Eisenhower-freies
Abendland!
Ach du Sch****!!! (In Ascona oder Ancona [das weiss ich nicht mehr so genau] war ich auch schon. [Jedenfalls
an einem grossen See im Süden]. Die Tessiner grüssten mich in Soutane dabei so auffallend und freundlich,
dass ich nicht den Eindruck hatte nicht willkommen zu sein!!!] In Ascona oder Ancona – ja, alles klar!
Ich war vor kurzem auch in Kapstadt… oder wie heißt noch die kleine Stadt an der Ostseeküste??? Naja,
egal! Nur zu Ihrer Information: Der „große See im Süden“ heißt Lago Maggiore und die Stadt ist Ascona.
Ancona ist dagegen eine Küstenstadt im Osten Italiens. Meine Fresse… das darf doch wohl nicht wahr
sein? Dass Ihr x-net-Typen meine Vorurteile immer so herrlich-brutal bestätigen müsst. Sollten Sie tatsächlich
in Ascona gewesen sein, dann waren Sie vermutlich in einem völlig anderen Ascona als ich, denn die Beschreibung
deckt sich nicht ansatzmäßig. Aber seit der Quantenforschung sind parallele Realitäten keine Zukunftsmusik
mehr. In Ihrer ganz persönlichen Matrix sind die FSSPX die Herrscher der Welt! Wann waren Sie denn in
Ancona/Ascona, dass Sie sich nicht mehr erinnern? 1910??? Als noch Blut durch Ihre Adern floss? Ein kleiner
Tipp am Rande: Versuchen Sie es mal mit einem Holzpflock! Der soll schon mehreren Untoten geholfen haben!
Und süße Täume vom „Endsieg“ – welcher Endsieg auch immer gemeint sein mag!
Pascal Sie verkennen die Lage. Es war jedem in der Schweiz klar, worum es geht bei diesem Referendum.
Der Mobilisierungseffekt war daher enorm auf beiden Seiten! Die Beteiligung an der Abstimmung war auch
für Schweizer Verhältnisse sehr hoch und hat ergeben, dass eine Mehrheit der Schweizer gegen den weiteren
Bau von Minaretten in ihrem Land ist! Interessanterweise spricht sich selbst im SPIEGEL-Online eine absolute
Mehrheit der dortigen Leser gegen den Bau von Minaretten aus, obwohl doch die Redaktion überaus fleissig
den Islamfaschisten weitere Freiheiten einräumen will! In der jüngsten online-Umfrage seit gestern (bisher
25 000 Voten!) liegt der Anteil von Minarett-Gegnern (ich weiderhole: bei SPIEGEL-Lesern !!!) bei satten
78 % Der Schweizer Bürger hat nicht so sehr der Religion Islam die rote Karte gezeigt, sondern der faschistischen
Ideologie gleichen Namens, die sich als Religion tarnt. Die Eidgenossen erkennen in den Minaretten die
Machtsymbole eines sich ausbreitenden gewaltgestützten und herrschaftsgeilen Systems, das geeignet ist,
die freiheitlich-demokratische Verfasstheit der Schweiz zu unterminieren. Man muss blind sein, wenn man
den imperialistischen und demokratiefeindlichen Zug des Islams nicht wahrnehmen will. So zitierte etwa
der türk. Ministerpräsident zustimmend einen türk. Dichter: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den
wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
die Kuppeln unsere Helme, die …
#224 chico flojo 12:13:49 | Montag, 30. November 2009
@Phillip Grüße auch an Sie, Phillip! Ich würd’ mal gerne wissen, was die ganze Aufregung soll. Es geht
ja schließlich nicht um das Verbot von Moscheen, sondern von Minaretten.
#223 Lutheraner_72 12:05:35 | Montag, 30. November 2009
Der Islam bekennt sich zum Prinzip der Religionsfreiheit nur, wo er muss. ja, das sieht wirklich so aus,
domenico. Leider gilt das aber auch für andere Religionen, auch das Christentum; siehe Historie. Na
gut ist, dass wir in einer säkularisierten Welt leben. Religion und Staat sind getrennt. Daran hätten
Moscheen mit Minaretten nichts geändert.
bzgl Islam Der Islam bekennt sich zum Prinzip der Religionsfreiheit nur, wo er muss. Er praktiziert das
Gegenteil, wo er kann! Genau so ist es! gewährten Betätigungsfreiheit, dermaleinst die gleichen Betätigungs-
und Bekenntnisfreiheiten einräumen, wenn er eine dominierende Position einnehmen kann. Leider ist es
so, daß der Islam alle Zugeständnisse oder „gewährte Betätigungsfreiheit“ lediglich als Zeichen der
Schwäche und als Beweis für die Überlegenheit der eigenen Religion sieht! @Chico flojo: Hallo! Schön
Sie mal zu sehen!
#221 Pascal123 12:00:25 | Montag, 30. November 2009
@Vineta Sie gehen aber von unterschiedlichen Grundvorrausetzungen aus was den Bau von Gotteshäusern und
Religionsausübung betrifft. In den meisten Ländern der EU gilt das Prinziep der Religionsfreiheit. Jeder
Bürger des jeweiligen Landes ist berechtigt zur Ausübung seiner Religion im Rahmen der Rechtstaatlichen
Gesetzte des jeweiligen landes. In der Schweiz gehört nun der Bau von Minaretten nicht mehr zu dieser
Religionsausübung dazu. In den Islamischen Ländern gibt es diese Religionsfreiheit nicht, daran muss
man sich dann halten. Wenn man nicht möchte das es Religionsfreiheit in Deutschland und der EU gibt dann
muss man sich halt Mehrheiten suchen um dies zu ändern. Solange es Aber Religionsfreiheit gibt darf jeder
hier seine Religion ausüben der auch frei von Religion sein. Zur Schweiz sei gesagt 4 Minarette man oh
man bombe viel. 54% Beteiligung das ist auch nur jeder zweite und davon nur 57 % gegen Minarette also
jeder 4 Schweizer ist gegen Minarette.
Ja, es ist eine sträfliche Blauäugigkeit zu meinen, der Islam werde aus purer Dankbarkeit gegenüber
der ihm vom Westen (meist aus eigener Schwäche und Indifferentismus heraus) gewährten Betätigungsfreiheit,
dermaleinst die gleichen Betätigungs- und Bekenntnisfreiheiten einräumen, wenn er eine dominierende
Position einnehmen kann. Der Islam bekennt sich zum Prinzip der Religionsfreiheit nur, wo er muss. Er
praktiziert das Gegenteil, wo er kann!
#218 eigerhar † 11:47:52 | Montag, 30. November 2009
Minarett-Abstimmung: Sieg des Gottessohns und der Muttergottes!!!! @Kiki Riki: Und? Und was soll uns Ihre
Ausführung jetzt sagen??? Scientology ist ebenfalls in Zürich sehr aktiv, ebenso in Luzern (siehe www.scientology-zurich.org,
www.scientology-luzern.ch). Das war, was Sie zuerst bezweifelten. Sie behaupteten, dass die Minarett-Abstimmung
kein Sieg für die Altkatholiken sei. Sie behaupteten, dass diese in Genf, Zürich, Luzern und Zug nicht
Fuss fassen könnten. Allerdings sind die Altkatholiken unterschiedlichster Couleur dort mit grossem Erfolg
tätig. Das mussten Sie jetzt zugeben. (In Ascona oder Ancona [das weiss ich nicht mehr so genau] war
ich auch schon. [Jedenfalls an einem grossen See im Süden]. Die Tessiner grüssten mich in Soutane dabei
so auffallend und freundlich, dass ich nicht den Eindruck hatte nicht willkommen zu sein!!!] Der Abstimmungs-Triumph
ist der Auftakt zum Endsieg des Sohnes Gottes und der Muttergottes. Die Heiden schäuem nun und sinnen
Eitles!!!
Naivlinge bleiben eisern bei der Meinung, die 400000 Moslems in der Schweiz 1) haben allesamt mit den
Christenverfolgungen in der islamischen Welt nichts am Hut und lehnen diese ab. 2) haben selbstverständlich
längst aus ihren Koran-Ausgaben längst alle diejenigen Seiten herausgerissen, in denen zur Gewalt gegen
Ungläubige aufgerufen wird. 3) wollen selbstverständlich von der Einführung der Scharia und einem islamischen
Gottesstaat allesamt nichts wissen. 4) dulden in ihren Reihen nur Imame, die Friede, Freude, Eierkuchen
predigen. 5) nehmen den Islam mehrheitlich kaum mehr ernst und dürften bald aufgeklärte agnostische
Europäer sein mit einem leichten Islamtouch als kulturellem Hintergrund.
#216 engelhardt † 11:19:21 | Montag, 30. November 2009
Es waere alles so einfach… 1. Durchsetzung der vollstaendigen Trennung von Staat und Religion. 2. Abschaffung
saemtlicher Sonderrechte und Ausnahmegenemigungen fuer alle Religionsgemeinschaften. 3. Durchsetzung der
bestehenden Gesetze (z.B. Verfolgung aller Imame, Bischoefe etc. die Volksverhetzung betreiben). 4. Aberkennung
des Bleiberechtes oder der (erworbenen) Staatsbuergerschaft fuer Verfassungsfeinde. Folge: nichts muss
verboten werden. Religionsfreiheit bleibt gewahrt. Frieden und Demokratie bleibt gesichert.
#215 HarroMeyer † 11:15:01 | Montag, 30. November 2009
Der Hitler hätte das auch bedauert. Für ihn war der Islam die einzig wehrhafte Religion. Ein König,
der auf einem Esel einreitet, konnte ihn nicht überzeugen (s. Picker) .
#214 Paulaner † 11:11:39 | Montag, 30. November 2009
Du Intelligenzbolzen „Leberecht“ hast natürlich recht, das mit den Minaretten ist Unfug! Leberecht: Wer
hierzulande Minarette ablehnt Mein Vorschlag ist, daß die Männer, die ihren Töchtern und Schwestern
gegenüber das anatolische Familienrecht beanspruchen, müssen selber hier auch mit Pluderhosen und den
anderen Trachten aus der Heimat rumlaufen. Der Säbel allerdings muß täglich von der Mama frisch gebacken
werden. Und das „Lebenslänglich“ für Mord nach unserem Strafrecht bleibt trotzdem aufrecht.
#212 Paulaner † 11:02:19 | Montag, 30. November 2009
Nein, die RKK war nicht imstande, Religionsfreiheit für die demokratische Verfassung zu gewähren. Domenico
Tuttisanti: Im Christentum gibt es immer schon die Würdigung des Politischen als eigenständigen Bereich
neben dem Religiösen. Das beginnt nicht mit dem II. Vatikanum, sondern wird von diesem höchstens neu
durchdacht. Vergleichbar mit den ZJ und den Muslimen. Die Piusbrüder sind auch noch nicht soweit, das
ist das Hauptproblem für deren Re-Integration in die RKK, nicht das Scheingefecht mit der Liturgie.
#211 engelhardt † 10:52:38 | Montag, 30. November 2009
Daemlich und sie dummer mensch behaupten die islamischen länder seien nicht deutschland und somit die
muslime hier ganz anders als in ihren herkunftsländern. Bester Beweis fuer meine These! Dumm geboren
und nicht in der Lage, rationale Argumente zu verstehen. 1. Richtig, islamische Laender sind nicht Deutschland.
2a. Du bist anscheinend der Meinung, alle Moslems seien Immigranten aus islamischen Laendern. Belege?
2b. Ich weiss nicht, ob eingewanderte Moslems „ganz anders“ sind als in ihren Herkunftslaendern. Won welchen
Laendern und Verhaltensweisen genau sprichst Du? Wo hast Du diese Verhaltensweisen beobachtet? Keine Frage,
im Prinzip ist der Islam eine ziemlich rueckstaendige Ideologie und potentiell eine Gefahr fuer die Demokratie
und Menschenrechte aber glaubst Du ernsthaft, dass laesst sich durch das Verbot von Minarettbau begegnen?
Und das in einem Land mit 4(!) Minaretten? Das ganze ist eine duemmlich-populistische Aktion. Das traurige
beim Kampf gegen den radikalen Islam ist, dass diejenigen, die am lautesten schreien daemliche Rechtsradikale
sind und somit der ganzen Sache mehr schaden als nuetzen.
paulaner Im Christentum gibt es immer schon die Würdigung des Politischen als eigenständigen Bereich
neben dem Religiösen. Das beginnt nicht mit dem II. Vatikanum, sondern wird von diesem höchstens neu
durchdacht. Mit Jesus kommt eine Reich-Gottes-Botschaft, die sich letztlich nicht auf das Schwert stützt,
sondern auf das Blut des Lammes (vgl. auch Mt 26, 53). Schon Augustinus unterscheidet eine civitas Dei
und eine civitas terrena. Diese Zwei-Reiche-Lehre bleibt für das Verhältnis von Kirche und Staat im
westkirchlichen Bereich grundlegend, wenn es auch Beispiele für Übergriffigkeit gibt. Der orthodoxe
Islam dagegen leugnet strikt die Sphäre des Politischen als eigenständigen Gestaltungsbereich in der
souveränen Handhabe des Volkes. Es gibt keinen gesetzgebenden Souverän neben Gott! Es gibt keine Volkssouveränität.
Das „Gesetz Allahs“ (Scharia) regelt daher auch alles Mögliche: Strafrecht, Schuldrecht, Erbrecht, Strafprozessrecht,
Wirtschaftsrecht, Familienrecht … Eine echte islamische Theokratie muss dahher auch einen „Wächterrat“
einsetzen, der – allein gestützt auf das Offenbarungswort – darüber wacht, dass die menschlichen Gesetze
in vollem Einklang mit den Gesetzen Allahs stehen in allen genannten Normbereichen. In dieser orthodoxen
Form stellt der Islam eine Kampfansage an die freiheitlich-demokratische Welt dar, wie es die Christentümer
unter kathol. Monarchen z.B. niemals sein konnten und gewesen sind!
#209 Leberecht † 10:30:50 | Montag, 30. November 2009
@Engelhardt: Ihre Anregung hier im Forum [sarkasmus]Besser waere es, allen Menschen mit einem IQ unter
100 das Wahl- und Fortpflanzungrecht abzuerkennen. Das wuerde endlich mal fuer Ruehe Ordnung sorgen.[/sarkasmus]
hätte allerdings die Folge, dass rund 80 Prozent der hier Schreibenden weder wählen noch ohne Verhütungsmittel
koitieren dürften.
engelhard, an dummheit sind vielmehr sie nicht zu üerbieten. die islamischen länder reissen die kirchen
ab und hier baut der islam seine kasernen bzw. moscheen auf. und sie dummer mensch behaupten die islamischen
länder seien nicht deutschland und somit die muslime hier ganz anders als in ihren herkunftsländern.
so blindnaiv maßen sie sich an andere zu belehren!
@„Ich-liebe-Hitler!“-Eigerhar Luzern mit verschiedenen Gruppen, Zürich und Genf auch. Und? Und was soll
uns Ihre Ausführung jetzt sagen??? Scientology ist ebenfalls in Zürich sehr aktiv, ebenso in Luzern
(siehe www.scientology-zurich.org, www.scientology-luzern.ch). Was soll das also für eine Aussagekraft
haben? Als man in Frankreich vermehrt gegen die Scientologen vorgegangen ist, sind die zu weiten Teilen
zu den Eidgenossen ausgewandert. Man findet sie erschreckend oft in der Werbebranche und in Unternehmensberatungen.
Geld stinkt nicht. Das wussten die Schweizer schon immer. Wird sich deshalb künftig ein Großteil der
Schweizer zu Scientology bekehren? Mitnichten! Eine der größten, europäischen Freimaurerlogen – die
Grande Lodge Alpina – hat auch ihren Sitz in der Schweiz. Daneben gibt es Sekten und Freikirchen aller
Art sowie Theosophen, Rosenkreuzer, OTOs, etc., pp, Ihre geliebten Freunde sind also auch in der Schweiz
eine Gruppierung unter vielen… Und was das schöne Tessin anbelangt: Diese Leute werden sich niemals
und von niemandem instrumentalisieren lassen. Grüße an die modernen Visionäre vom Monte Verità, Ascona!
Es lebe die Vielfalt und der Nonkonformismus! :(3
#205 Paulaner † 10:20:16 | Montag, 30. November 2009
In diesem Sinne wäre die katholische Kirche vor dem V.II ebenso verfassungswidrig++ gewesen. Domenico
Tuttisanti: „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“ Diese Einsicht hatte die Mütter und Väter des
Grundgesetzes geleitet. Das Verbot des Minarettbaues hat darin ihr Recht, dass der Islam eine imperialistische
Agenda, menschenrechtswidrige und verfassungsfeindliche Prinzipien und die Legitimierung zur Gewalt im
Namen der Religion in einer Weise miteinander verbindet, dass er zur globalen Freiheitsbedrohung wird.
#204 defendor 10:16:02 | Montag, 30. November 2009
Wenn auch… …nicht alle diejenigen EidgenossInnen, die mit JA gestimmt haben, sich aus Gründen des
Bekenntnisses zum christlichen Glauben zu diesem Schritt entschlossen haben, zeigen denn erste Analysen,
dass gerade in katholischen Gebieten (!) es zu überdurchschnittlich vielen JA-Stimmen gekommen ist. Vielleicht
ist denn dieses durchaus erfreuliche Abstimmungs-Ergebnis ein weiterer Fingerzeig auf das 7-Zwerge EU-Schandurteil
bez. des beabsichtigten – aber niemals durchsetzbaren – „Verbotes“ von KRUZIFIXEN in Italiens Schulen
und öffenltichen Gebäuden. Europas Entchristlichungs-Hintermänner freimaurerischer Prägung erfahren
denn auch mehr und mehr starken bis orkanartigen Gegenwind und dürften sich wohl in naher Zukunft warm
anziehen, denn die Tatsachen in Italien – das angebliche „Verbot“ für KRUZIFIXE wird schlicht ingnoriert
und dem Reiss-Wolf übergeben – sowie in der Schweiz – das Einhaltgebieten der territorialen Absteckungsversuche
von „islamisch eroberten Gebiet“ durch die Minarette… also das Verhindern des Versuches des sich Ausbreitens
einer Irrlehre in einem christlichen geprägten Land – dürften wohl auch für andere Länder Signalwirkung
haben und wohl noch einige „Ueberraschungen“ für die freimaurerischen Vorantreiber er Entchristlichung
Europas bereit halten. Es ist daher noch an der Zeit, der freimaurerischen EU-Atheisten/Häretiker Diktatur
entschlossen Einhalt zu gebieten. GELOBT SEI JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net/
„Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“ Diese Einsicht hatte die Mütter und Väter des Grundgesetzes
geleitet. Das Verbot des Minarettbaues hat darin ihr Recht, dass der Islam eine imperialistische Agenda,
menschenrechtswidrige und verfassungsfeindliche Prinzipien und die Legitimierung zur Gewalt im Namen der
Religion in einer Weise miteinander verbindet, dass er zur globalen Freiheitsbedrohung wird. Die Schweizer
haben zum Ausdruck gebracht, dass sie die sichtbaren Herrschaftssymbole einer sich ausbreitenden faschistoiden
Ideologie nicht länger tolerieren wollen und dass sie den Grundcharakter ihres Landes als Eidgenossenschaft
Freier und Gleicher und damit auch die Volkssouveränität verteidigen. Der Islam vertritt dagegen die
Botschaft, dass es ein gottgegebenes Gesetz gibt, das den Souverän, das Volk, seiner gesetzgeberischen
Freiheiten und seiner Würde enthebt. Die Minarette sind die sichtbaren architektonischen Ausrufezeichen
dieser antidemokratischen Stossrichtung. Durch den Ruf des Muezzin wird der Unterwerfungsanspruch der
Islam-Ideologie herausposaunt. Glückliche Schweiz, in der noch der Soverän selber entscheidet, ob er
frei und souverän sein und bleiben will.
#202 engelhardt † 09:15:40 | Montag, 30. November 2009
Logik? Wie geht es den Christen in mehrheitlich islamischen Ländern? Das Argument „in islamischen Laendern
duerfen ja auchkeine Kirchen gebaut werden“ ist an Dummheit nicht zu ueberbieten. 1. Was genau haben die
in der Schweiz lebenden Moslems mit den politischen Entscheidungen in islamischen Laendern zu tun? 2.
Kritisieren wird doch staendig (zu Recht) den Mangel and Religions- und Meinungsfreiheit und den ueblen
Umgang mit den Menschenrechten in diesen Laendern. Die richtige Reaktion ist also genauso zu handeln?
Die islamischen laender sind also ein Vorbild fuer den Westen? [sarkasmus]Besser waere es, allen Menschen
mit einem IQ unter 100 das Wahl- und Fortpflanzungrecht abzuerkennen. Das wuerde endlich mal fuer Ruehe
Ordnung sorgen.[/sarkasmus]
Nichts fördert mehr… …die grausame Islamisierung in der Welt als unsere Abtreibungen, unsere Dekadenz,
unsere Zurückweisung Gottes. Das Kreuz Christi lehnen wir ab und erhalten dafür die Früchte der eingesäten
Verbrechen gegen Gottes schützende Gebote. Unsere Geistlichen wünschen die Minarette des Islam im ganzen
Land und sie werden als Zeichen des besonders guten Willens wohl bald sogar leere Kirche an den Islam
übergeben. Unsere Politiker sind nach allen Seiten offen und können darum nicht ganz dch sein. Und der
Deutsche Michel? Der schaut der Vernichtungsweihe an Deutschland verschlafen, träge, faul und verdorben
zu.
kilohtak, – stimmt es lebe die ewig gültige trid. Liturgie! es lebe das Rosenkranzgebet und die liebende
Jungfrau und Gottesmutter Maria! es lebe die eucharistische Anbetung! wider dem V-II mit seinen häresien!
Solange wir… …nicht für ein Wirgefühl und für Volksabstimmungen und für die schützenden Gebote
Gottes streiten, solange wird der Islam uns besiegen und die eigene Dekadenz, die soviel Abtreibungen,
Pornografie und Gotteslästerungen zuläßt.
#192 _zeitgeist 01:00:25 | Montag, 30. November 2009
Klärchen, so gut jedenfalls, daß man andere Erkenntniszugänge als persönliche Erfahrung sicher ausschließen
kann, oder? worauf Du Deine „Kleiderkammerrobe der Stenographen“ verwetten kannst.
Sie scheinen sich mit den beruflichen Anforderungen … … der genannten Berufsgruppen ja trefflich auszukennen –
so gut jedenfalls, daß man andere Erkenntniszugänge als persönliche Erfahrung sicher ausschließen
kann, oder?
#190 _zeitgeist 00:47:27 | Montag, 30. November 2009
ach Klärchen spielst Dich hier als Richterin Salesch auf und tippst doch nur das ab, was Berufskriminelle
und Politjustiz absondern. Als Urkundsbeamtin oder gar als Tippse im Saal. Sei ehrlich Schätzchen! Da
hilft auch kein geschraubtes Deutsch und dein legendäres Latrinen/Tavernen-Latein. Habe die Ehre
Die da kritisierte „politische Korrektheit“ ist einerseits nicht soweit korrekt, als daß sie zur Annahme
von Korrektur fähig oder bereit wäre. (Andererseits stellt sie Dritte vor die interessante Wahl, entweder
in naher Zukunft mutmaßlich von Muslimen massakriert, oder aktuell – nach Habhaftwerdung – von pseudokatholischen
Eiferern kremiert zu werden. Jetzt haben Sie doch den Schneid, sich zwischen beiden Alternativen zu entscheiden,
werter Flugadept …)
#188 Peter-Pan 00:35:16 | Montag, 30. November 2009
@s-c-t Jünger der Politischen Korrektheit.Wirst du auch so tol(l)erant sein wenn die Musels demnächst
die Mehrheit haben und dir an die Gurgel wollen?! IDIOT! Welche politische Korrektheit meinerseits meinen
Sie genau? Wer sind Musels und warum sollten sie mir an die „Gurgel“ wollen?
Na, werter LM, war es wieder soweit, daß Sie eine neuerliche Probe darauf ablegen mußten, zu welch verheerenden
Folgen gewohnheitsmäßiger Alkoholabusus führen kann … (… oder wollten Sie nur wieder zeigen, daß
bei Ihnen schon die schulische Elementarbildung bescheitert ist …?)
Bischöfe – was nun? In völliger Verkennung der Lehren des Islam, der Scharia und der Imame kungelten
seit den 1960er Jahren die Bischöfe mit Politikern, die die Schleusen für islamische Zuwanderer öffenten –
statt davor zu warnen. Jetzt, da gefährliche islamische Parallelgesellschaften entstanden sind mit einem
ständig rollenden Nachschub an Jungfrauen aus Anatolien und Afghanistan – und so ihre schrecklichen Versäumnisse
offen zutage treten, lenken sie feige davon ab und rufen umarmungsstrategisch zu einem größtmöglichen
Entgegenkommen gegenüber den Moslems auf, das Minarette, Islamunterricht, moslemische Bräuche umfaßt
und die Bereitstellung von zig Milliarden Euro Steuergeldern gutheißt für eine angeblich erfolgreiche
Integration … Dafür ernten sie das heimliche Gelächter der Moslems und finden -siehe die Ergebnisse
der letzten Bundestagswahl- bisher die Zustimmung der verblödeten Deutschen… jedoch nicht mehr die
von 57,5% der Schweizer ( Daß er in Briefen als Landesverräter bezeichnet wird und es seinetwegen Kirchenaustritte
gibt, gab Bischof Koch zu)
#185 _zeitgeist 00:15:20 | Montag, 30. November 2009
@timimpressum Manchmal dauert es halt a bisserl bei manchen Mitlesern… Die Schweiz hat das Bauen von
Minaretten untersagt! Wo Du gerade bei Analogien (für Dich zum Verstehen: konkludenten Parallelen) bist:
Kirchengeläut in Medina, das wäre eine Analogie. Und jetzt kotz Dich weiter aus, hirnamputiertes Pisaopfer
Na, werter eigelstein, … … es ist ja spannend, daß es einem Anverwandten des verblichenen kölner
Kardinals noch nicht einmal in der politisch gleichgesinnten Koterie eines gewissen holocaustrelativierenden
Bischofsdarstellers gelungen sein soll, sich eine höhere Weihe zu erheischen … (Was da wohl der Realisierung
subjektiver Berufung objektiv entgegengestanden haben könnte …?)
#183 eigerhar † 23:59:27 | Sonntag, 29. November 2009
Na, wenn Sie das sagen!!! @Kiki Riki in Zürich, Basel, Genf, Luzern, Zug am See und im traumhaft schönen
Tessin niemals auch nur die Spur einer Chance haben. Da sind wir schon lange! Mit grossem Erfolg! (Luzern
mit verschiedenen Gruppen, Zürich und Genf auch. Das Tessin sucht von sich aus die Traditon! Ich dachte
Menzingen (Sitz der Piusbruderschaft sei im Kanton Zug!!!)
die macht einer religion zeigt sich nicht in der omnipräsenz ihrer symbole sondern in ihrer wahrheit
und ihrem geleitet sein von gott. ein raum kann voll von symbolen sein und doch kann die religion tot
sein wie zb das optisch omnipräsente christentum in deutschland da es nicht praktiziert wird (mit praktizieren
ist nicht gemeint sich irgendeine ethische gesinnung zuzulegen sondern ein leben mit fleisch und blut
christi) wer glaubt der sieg und triumpf der wahrheit christie geschieht über verbote und politische
wege zweifelt vielleicht schon an der gewissheit dass ER führt und keine macht der welt uns aufhalten
kann
#180 Großwildjäger 23:44:11 | Sonntag, 29. November 2009
@ Kiki: Wobei man aber sagen muss, dass die Schweiz auch ganz schön antisemitisch sein kann. Im 2. Weltkrieg
haben sie jüdische Flüchtlinge sogar wieder nach Deutschland ausgeliefert…
#179 Defensor Fidei 23:43:30 | Sonntag, 29. November 2009
Gratulation Ich gratuliere den Schweizern zu ihrer Entscheidung. Auch ich habe habe meinen Beitrag hierzu
geleistet. Aber wehe irgendjemand beschwert sich jetzt nochmal über das Verbot in islamischen Ländern
Kirchen zu bauen! Was für ein schwacher Vergleich. Keiner verbietet in der Schweiz den Bau von Moscheen,
sondern lediglich den Bau von Minaretten, die einzig der Verbreitung des Muezzinrufes dienen. Dieser Ruf
ist jedoch für die Ausübung der Religion nicht erforderlich. Gleiches gilt für einen Glockenturm. Im
Gegensatz zum Glockenklang ist der Ruf des Muezzin jedoch nicht neutral, sondern verbreitet eine inhaltlich
eindeutige Botschaft. Da es in islamischen Ländern nun aber eh so gut wie keine Kirchen mit Glockenturm
gibt, sehe ich einer gleichwertigen (!) Retourkutsche gelassen entgegen.
@eigerhar Ich kenne die Schweiz ebenfalls – privat und auch beruflich. Ich kann mich nur wiederholen:
Die Schweiz atmet den Geist den Freiheit. So war es schon immer und so wird es immer sein! Diese Art von
Perversionen (von Euch und Euren Scharia-Freunden auch „Moral“ genannt) werden in Zürich, Basel, Genf,
Luzern, Zug am See und im traumhaft schönen Tessin niemals auch nur die Spur einer Chance haben. Schon
zu Zeiten zwischen den Weltkriegen und zu Zeiten des 2. WK zog das Tessin große Geister wie Hesse und
Erich Maria Remarque sowie viele Flüchtlinge an – war ein revolutionärer Anziehungspunkt für eine heterogene
Gästeschar, die auf Basis der Freiheit und Toleranz funktionierte. Klar, dass man auch Euch toleriert.
Solange Ihr schön leise und beschaulich arbeitet und nicht zu laut werdet, ist doch alles okay!
#176 Graf von Galen 23:35:32 | Sonntag, 29. November 2009
Wider den antichristlichen Islam, Schweiz Ein großer Tag für die Schweiz und ggf. auch für Europa.
Erstmals wehrt sich die Mehrheit eines west- europäischen Volkes nach WII gegen die Unter- wanderung
und Eroberung durch den antichristlichen Islam. Deo Gratias ! Völlig versagt hat in dieser Frage die
VII- Kirche in der Schweiz, die den Minarettsverbotsbefürwortern in den Rücken gefallen ist. Das sind
die faulen Früchte der antikatholischen Götzendienstfreiheit, die mit VII wider- rechtlich (Verstoß
gegen das 1. Gebot) eingeführt wurden. Wie schon bei den Abstimmungen in Frankreich, Holland und Irland
zur EU- Verfassung sind die Mächtigen und Pseudodemokraten allerdings auch schon dabei, das Ergebnis
zu konterkarieren. Unisono werden die Massenmedien die Gehirnwäsche verstärken und über den europäischen
Gerichtshof versuchen, das Minarettverbot wieder aufzuheben.
mary-- „wir dürfen ja auch keine kirchen in islamischen ländern bauen“ selbstverständlich leidet die
kirche christie in manchen islamischen ländern sehr. die frage ist wo die kirche christie mehr leidet,
– in den muslimischen ländern oder hier in europa man kann sich nicht mit einem ungeist verbinden um
dem anderen paroli zu bieten. dh man kann nicht gegen den islam agieren um die diktatur des relativismus
zu verteidigen. es geht um nüchterne betrachtungen,in gottesfrage, gesellschaft, familie
: hass class Ja, im höchsten Maß ungerecht ist das. Wenn solche Menschen nur einen Funken Anstand hätten –
würden sie so lange keine Gebetshäuser in einem anderen Land errichten, so lange es in ihrem Herkunftsland
verboten ist Kirchen zu bauen.
#173 timpressum † 23:29:16 | Sonntag, 29. November 2009
Verbot, Gotteshäuser zu errichten Okay, in der Schweiz ist der Bau von Minaretten verboten! Aber wehe
irgendjemand beschwert sich jetzt nochmal über das Verbot in islamischen Ländern Kirchen zu bauen! Die
Schweiz ist jetzt auf dem gleichen Niveau wie diese Länder!
#172 Klosterschüler 23:28:47 | Sonntag, 29. November 2009
Verbote sind Zeichen von Schwäche So ein Quatsch, solange man seine Verbote durchsetzen kann. Im übrigen
sollte man den muslimischen Staaten Gleiches mit Gleichem vergelten. Wo käme man dahin, wenn nur die
Turkisch Airlines zwischen Frankfurt und Ankara fliegen dürfte, die Lufthansa aber nicht. Jahrzehntelang
hat es in der BRD keinen Aufstand gegeben, dass die KPD verboten war und ihre Mitglieder im Gefängnis
landeten. Warum sollte man nicht mit den Vertretern der intoleranten Moslem-Ideolgie genauso verfahren?
Die Feinde haben kein Recht auf Freiheit.
#171 eigerhar † 23:27:49 | Sonntag, 29. November 2009
Gleich behandeln @Hass Gerechtigkeit bedeutet alle gleich behandeln: – Moslems haben keine Moscheen zu
bauen im christlichen Abenland – Moslems haben keine Moscheen zu bauen im christlichen Orient – Moslems
haben keine Moscheen zu bauen im christlichen Kleinasien
#170 hass class † 23:22:09 | Sonntag, 29. November 2009
mary … mary: gerechtigkeit? gerecht bedeutet alle gleich zu behandeln: muslime bauen keine moscheen
in christlichen Ländern, und christen bauen keine Kirche in muslimisch geprägten Ländern. aber so geht
es nur eine richtung.
#169 eigerhar † 23:21:49 | Sonntag, 29. November 2009
Fundamental-Katholiken @Kiki Riki Wer x-net kennt, weiß, dass sich Islamisten in keiner Weise von Fundamentalkatholiken
unterscheiden. Und letztere haben in der Schweiz ebenso wenig eine Chance, gell Eigerhar??? Zufällig
kenne ich die Situation in der Schweiz gut. Als die Pius-Bruderschaft dort eine Kirche gebaut hat bin
ich dort hin gefahren und habe mitgeholfen (ohne Mitglied zu sein.) Die Tradis nehmen stark zu und finden
immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung. Es gibt zwei grosse Unterschiede der Tradis zum Islam – Schweiz.
Tradis sind nicht gewalttätig und halten sich von ganzem Herzen an die staatliche Ordnung – Die Tradis
haben Hausrecht im kath. Abendland