Schweiz
Schreckensbilder aus dem Ausland
Die Anti-Islam- Propaganda hat funktioniert. Die Schweizer Anti-Minarett- Abstimmung ist überraschend angenommen worden.
Plakat der Anti-Minarett-Initiative
Plakat der Anti-Minarett-Initiative
(kreuz.net) Heute entschied das Schweizer Stimmvolk für eine Initiative, die den Bau von Minaretten in der Schweiz verbietet.

Das Stimmvolk nahm die Anti-Minarett-Initiative mit 57,5 Prozent an.

Das Verbot von Minaretten wird in der Schweizer Verfassung festgeschrieben.

Die Initiative entstand auf Betreiben der größten Partei des Landes ‘Schweizerische Volkspartei’ zusammen mit der Kleinpartei ‘Eidgenössische Demokratische Union’.

Die anderen etablierten Parteien und die Schweizerische Bischofskonferenz sprachen sich im Vorfeld gegen die Initiative aus.

Bislang stehen in der Schweiz vier Moscheen mit Minaretten.

Bei der letzten Umfrage hatten nur 37 Prozent der Befragten die Initiative befürwortet. Zehn Prozent waren noch unentschlossen.

Die Wahlbeteiligung war für Schweizer Verhältnisse relativ hoch und betrug 54 Prozent.

Plakate der Anti-Minarett Initiative

Weitreichende Folgen?

Das Minarettverbot erregt internationales Aufsehen. Die Webseiten des ‘Britischen Rundfunk’, von ‘Al-Jazira’ und ‘Spiegel Online’ berichteten als Titelgeschichte darüber.

Der Präsident der ‘Schweizerische Volkspartei’ freute sich vor dem Schweizer Radio ‘DRS’ über das klare Ergebnis.

Man wolle keine Parallelgesellschaften und keine Ausbreitung des politischen, radikalen Islam in der Schweiz.

Brunner sieht in dem Ergebnis eine grundsätzliche Ablehnung von „Sonderrechten“ der Muselmanen. Sie müßten anerkennen, daß man beispielsweise am Arbeitsplatz ohne Kopftuch erscheine und sich nicht vom Schwimmunterricht dispensieren lassen könne.

Die beiden islamischen Nationalverbände ‘Koordination Islamischer Organisationen Schweiz’ und die ‘Föderation Islamischer Dachverbände der Schweiz’ bedauerten das Ergebnis „zutiefst“.

Die Initiatoren hätten „mit ihrer verzerrenden Propaganda“ sowie „mit Gerüchten und Halbwahrheiten“ Ängste geweckt.

Die in der Schweiz lebenden Muslime würden sich zur Verfassung und Rechtsordnung des Landes bekennen.

Man habe den Islam mit Schreckensbildern aus dem Ausland in ein Licht gerückt, „mit dem realen Leben der muslimischen Familie in der Schweiz“ nichts zu tun habe.

4,3 Prozent der Schweizer Bevölkerung gehören dem Islam an.
      
260 Lesermeinungen
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#269   chico flojo   16:10:44 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Angesichts
der Mitgliederliste von ‘Pro Oriente’ dürfte diese Stiftung wohl kaum der Unterwanderung durch sog. fundamentalistische Katholiban verdächtig sein.
Übrigens ein teressantes Zitat – zu finden auf der Homepage von ‘Pro Oriente’:
Hl. Augustinus:
In den notwendigen Dingen Einheit, in den zweifelhaften Freiheit, über allem die Liebe (In necessariis unitas, in dubiis libertas, in caeteris caritas)
Zu beachten wäre vielleicht das fett Hervorgehobene. Dazu fiel mir z.B. LG 16 ein.
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#268   Großwildjäger   15:56:50 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@ Sonix:
Er ist nur halbherzig zurückgerudert.
Seine Forderung ist damit nicht vom Tisch…
Er sagte ja: Wo es schon solche gebe, könne man diese zwar belassen. In Zukunft sollen aber keine Ausnahmen mehr gemacht werden…
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#267   chico flojo   15:52:24 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Also…
der Andreas Rebers ist mir doch als erstes in die Augen und Ohren gefallen. Jetzt mal schauen, was weiter unten geschrieben steht.
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#266   Sonix   15:48:33 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@Großwildjäger:
Er hat seine Vorderung zurückgezogen ^^.
www.tagesanzeiger.ch/…-sich/story/13701564
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#265   Großwildjäger   15:37:30 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Der Vorsitzende…
…der CVP hat jetzt ein Verbot für islamische und jüdische Friedhöfe in der Schweiz gefordert!
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#264   sosheimat   21:39:00 | Freitag, 4. Dezember 2009
Dramatischer Anstieg der Christenverfolgung“+
Die weltweite Christenverfolgung steigt – und Europa schweigt“.
aus:
sosheimat.wordpress.com
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#263   Mighty Counsellor   16:35:53 | Freitag, 4. Dezember 2009
Instanzenzug bis nach Strassburg?
Ich denke, die Muslime in der Schweiz sind so vornehm, dass sie ein abgelehntes Zulassungsgesuch für den Bau eines neuen Minarettes nicht weiterziehen werden, zumindest nicht bis nach Strassburg. Das schliesse ich aus den kürzlichen, anerkennungswürdigen Statements der Vertreter der muslimischen Organisationen in der Schweiz.
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#262   Samurai   19:00:09 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Werter Prälat,
meinen Sie nun Muslime oder Muslime türkischer Herkunft?
Anders gefragt:
Beziehen Sie Ihre Aussagen über Kopftuch,Zwangsheirat usw. auf die Muslime türkischer Abstammung (oder genauer: einen bestimmten Teil von ihnen) oder auch auf die Muslime aus Bosnien, dem Libanon, Syrien,Marokko,Tunesien,Indonesien oder auch Jordanien, die in der BRD leben, sowie auf die aus der Türkei stammenden Aleviten und Sufis?
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#261   Prälat Hinter †   13:07:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Deutschen haben ANGST vor so einer Abstimmung wie in der Schweiz, denn
dann würden sich viele politisch und kirchlich Engagierte nicht nur mit 58 sonder mit weit mehr Prozent GEGEN Minarette und Kopftuch und Zwangsverheiratung und schlagende Türkenpatriarche und was für ein unmenschliches Gehabe die da in ihren Türkenclans noch so als „ehrbar“ bezeichnen entscheiden !!!
Die Deutschen und Österreicher würden ihren dumm-übertoleranten Politikern und Bischöfen zeigen wo der Hammer hängt…
DARUM gibt es in diesen Ländern schon gar keine solche Möglichkeit des Volksentscheides, denn die Demokratie wird hier nur sehr vorsichtig „gegen“ etwas verwendet, ABER das Volk ist NICHT einer Meinung mit Kirche und STAAT – darum: BRAVO SCHWEIZ DAS WAR EHRLICH UND VÖLLIG KORREKT – IHR SEID ZU BENEIDEN !!!
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#260   Mighty Counsellor   12:52:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Rekapitulation zum eidgenössischen Verfassungsrecht
In der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18.4.1999 hiess Artikel 72 Absatz 3: „Bistümer dürfen nur mit Genehmigung des Bundes errichtet werden.“ Dieser Absatz wurde in der Volksabstimmung vom 10.6.2001 aufgehoben.
Seit der Volksabstimmung vom 29.11.2009 heisst der Artikel 72 Absatz 3 der Bundesverfassung nun: „Der Bau von Minaretten ist verboten.“
Das ist tatsächlich alles. Die Medien und die Leute werden das spätestens bis zu den nächsten Weihnachten vergessen haben.
;-)
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#259   clarissa colonia   10:38:09 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Mi caro chico,
was Sie (et al.) zu sehen meinen ist Ihre Sache; tatsächlich ging es in der Abstimmung jedoch nur um eine Veränderung des schweizerischen Baurechts. Alles andere ist reine Interpretation (resp. Spekulation).
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#258   Franz Kappes   10:32:59 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@chico flojo
Vielleicht sind nicht alle kreuz.net-User dumm ;-)
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#257   chico flojo   10:32:22 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Nun, werte clarissa colonia,
da verweise ich doch gerne auf einen gestrigen Beitrag des Users Philipp von 12:17 –
So wie ich sehe, geht es um eine Abstimmung pro/anti Islam unter dem Vorwand der Minarettfrage.
So viel dazu:
(Daß in der Schweiz aber nur eine Abstimmung über baurechtlich Fragen stattgefunden hat, scheint den infulierten wie den zuschreibenden Ignoranten gleichermaßen entgangen zu sein. Ob man da Parallelen ziehen darf …?)
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#256   clarissa colonia   10:26:43 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Spannend, spannend …
da werden hier (nicht immer gänzlich unzutreffend) der Vorsitzende der DBK und andere infulierte Ignoranten gerne gescholten, und die geneigte Zuschreiberschaft neigt notorisch dazu, auf die redaktionsseitige Kritik noch einen „draufzusetzen“.
(Daß in der Schweiz aber nur eine Abstimmung über baurechtlich Fragen stattgefunden hat, scheint den infulierten wie den zuschreibenden Ignoranten gleichermaßen entgangen zu sein. Ob man da Parallelen ziehen darf …?)
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#255   Brandenburgis   09:17:13 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Zwischen rechtsgerichtet
und rechtsradikal besteht kein wesentlicher Unterschied. DAs ist nur sinnloses Gequatsche.
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#254   chico flojo   08:31:16 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Simon Boccanegra
Das sind keine rechtsgerichteten sondern rechtsradikale Parteien – aber vor allem eine Beleidigung für den katholischen Glauben. Dieses faschistische Gesindel kann mir gestohlen bleiben.
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#253   Simon Boccanegra   23:39:42 | Montag, 30. November 2009
Irrtum, Florio
Nur die rechtsgerichteten Parteien werden das christliche Abendland retten. Alles andere ist Kapitulation.
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#252   chico flojo   21:08:23 | Montag, 30. November 2009
@Simon Boccanegra
Die Lega Nord, die FPÖ, die Republikaner und der Vlaams Belang stehen an Eurer Seite
Verdammt und zugenäht – ausgerechnet aus der Ecke, bei der es mir besonders schlecht wird! Was hat das mit Christentum zu tun? NICHTS! Das sind Idioten, Rassisten und wer weiß noch was. Denen geht es mitnichten um den Glauben – das sind nichts weiter als Hassverbreiter. Der Kampf gegen den Islam muß auf einer ganz anderen Ebene Geführt werden. Aber die Kirche schweigt! Und nicht nur das – sie wirft sich dem Islam auch noch in die Arme! Und die Gläubigen läßt man im Regen stehen. Gott, wie mich das ankotzt…
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#251   Simon Boccanegra   20:55:30 | Montag, 30. November 2009
Dank an Ulrich Schlüer und die Schweizer
Den Schweizern, welche stellvertretend für das christliche Europa diesen Kampf auf sich genommen und siegreich beendet haben, sei unser aller Dank. Die Lega Nord, die FPÖ, die Republikaner und der Vlaams Belang stehen an Eurer Seite. Wir fordern jetzt Volksentscheide und direkte Demokratie für alle Völker Europas!
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#250   Reformeifer2008   20:32:14 | Montag, 30. November 2009
Zeichen der Zeit
Merkwürdig, dass ausgerechnet unsere linken Träumer von SPD und Grünen nun so aufschreien.
Sie wollen doch ihre offene Gesellschaft sonst verteidigen.
Verteidigen sie am Ende nur die dummen Wähler aus dem islamischen Bereich ohne die ein OB Ude schon lange nicht mehr im Amt wäre ?
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#249   Kiki de Montparnasse †   15:39:44 | Montag, 30. November 2009
@Chico: Ja, ich weiß!
Katholisch sind hier so einige nicht! ;-)
Übrigens muß es bzgl. der Kirche heißen ‘der mystische Leib Christi’ – und nicht[…]ihrem mystischen Leib
Danke für die Korrektur und sorry für mein Unwissen! Nächstes Mal mache ich es besser…
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#248   chico flojo   15:32:37 | Montag, 30. November 2009
@Kiki
Kann man sich nicht die gut kathlische weiße Weste/Aura verunreinigen,
Eigerhar ist alles mögliche – aber ganz gewiß nicht katholisch. Übrigens muß es bzgl. der Kirche heißen ‘der mystische Leib Christi’ – und nicht[…]ihrem mystischen Leib.
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#247   Frollein Rottenmaier †   15:27:26 | Montag, 30. November 2009
(= Zweitaccount Frl. Ro.) Wie hat Ihnen denn das Hesse-Museum gefallen, wenn ich fragen darf?
Nochmals @eigerhar:
Beeindruckend, dass Sie sich in die Höhle des Löwen gewagt haben!!!
Ist denn der gute Hesse nicht ein Böser? Zeit seines Lebens auf spiritueller Suche – und das meist recht weit entfernt, von den vorgetretenen festen Trampelpfaden der heiligen Mutter Kirche und ihrem mystischen Leib.
(um es mal mit den hysterischen Worten des Defendors zu formulieren) ^-^
Kann man sich nicht die gut kathlische weiße Weste/Aura verunreinigen, wenn man sich mit solchen Unpersonen wie Hesse beschäftigt?
Wie kommen Sie dazu, sich für solche Heiden zu interessieren?
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#246   Kiki de Montparnasse †   15:22:43 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar: Nein, ich kenne keine Mitglieder der Lega Nord und stehe auch nicht so auf
Politikergeklüngel! Ascona ist ganz speziell: weltoffen, ohne dabei auch nur ansatzweise die eigene Identität aufzugeben (wie es in manchen südlichen Touristenhochburgen in Spanien etc. der Fall ist). Ein spezieller Mikrokosmos in der sowieso schon recht speziellen Schweiz.
Das Publikum ist eine bunte Mischung aus Durchreisenden, Touristen (darunter Null Prolls!!!), Partyanimals und Nachtschwärmer aus Zürich, die ins Tessin zum Chillen kommen und neueren als auch alteingesessenen Einheimischen – darunter auch ein paar echte, herrliche Exzentriker (nicht die aufgesetzten, die man hierzulande findet), Individualisten und auch ältere Leute, die noch die goldene Ära erlebt haben und wirklich was zu erzählen haben. Auf eine gewisse Weise funktioniert hier Multikulti u. verschiedene religiöse, spirituelle Ansichten, da hier keiner spießig genug ist, sich die persönlichen Überzeugungen wie eine Keule um die Ohren zu hauen. Entweder man thematisiert es gar nicht, oder wenn es von beiden Seiten gewollt ist auf kultivierte Weise.
Die Uhren ticken im Tessin ein Stück langsamer und die Leute sind ein Stück „echter“ als sonst wo. Die Zeit zwischen den Kriegen, als man sich vor Ort von den Fesseln des Bürgerlichen befreite, hat sich irgendwie ins Gedächtnis des Ortes eingebrannt. Sogar der Lago hat was zu erzählen, wenn man früh morgens oder spät abends zuhört und im Ort Ruhe eingekehrt ist.
Kann aber auch sein, dass ich den Ort etwas idealisiere. Aber ich habe meine Gründe! :(3 :-)
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#245   Paulaner †   14:58:04 | Montag, 30. November 2009
Es besteht keine Gefahr durch die RKK aber durch die Kurie. Es besteht keine Gefahr durch den
Islam aber durch die Freitagsprediger …
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#244   HarroMeyer †   14:56:16 | Montag, 30. November 2009
Demokraten scheuen die Religion wie der Teufel das Weihwasser
Leider scheuen alle demokratischen Kräfte eine Diskussion und überlassen das Feld den Populisten. Die wissen schon, warum: irgendwie passt das nicht >:) .
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#243   chico flojo   14:26:02 | Montag, 30. November 2009
@Phillip
Ihnen auch!
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#242   Phillip   14:13:41 | Montag, 30. November 2009
@chico-flojo
Das Begehren gegen die Ausbreitung des Islam kommt übrigens leider aus der völlig falschen Ecke.
Das, werter chico-flojo, ist das Problem. Jede noch so berechtigte Kritik wird immer einen faden Beigeschmack haben. Leider scheuen alle demokratischen Kräfte eine Diskussion und überlassen das Feld den Populisten.
Einen schönen Tag noch!
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#241   chico flojo   14:07:44 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Sie sind ein bedauernswerter Schwachkopf. Hitler*) und katholischer Glaube sind absolut unvereinbar. Wer das Gegenteil behauptet, ist ein frecher Lügner und vor allem ein willfahriger Diener Satans.
*)Überhaupt alles faschistische…
Das Begehren gegen die Ausbreitung des Islam kommt übrigens leider aus der völlig falschen Ecke.
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#240   Phillip   14:06:28 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Ich folge Adolf Hitler und bin seit den wenigen Monaten, seit dem ich das tue, sehr gut damit gefahren.
Wieso? Hat man Ihnen deswegen in der Klappse ein stärkeres Medikament verschrieben?
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#239   Leberecht †   14:05:00 | Montag, 30. November 2009
@engelhard: Nur Geduld,
diese Wünsche:
1. Durchsetzung der vollstaendigen Trennung von Staat und Religion.
2. Abschaffung saemtlicher Sonderrechte und Ausnahmegenemigungen fuer alle Religionsgemeinschaften.
werden erfüllt. Und es wird auch Zeit dafür. (Und nicht ärgern über „eiterhaar“ und ähnliche Bräunlinge hier. Ewiggestrig – und z. T. psychisch krank).
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#238   eigerhar †   13:58:24 | Montag, 30. November 2009
Was zu mir gehört
@Chico Flojo
Oder betrachten Sie die Bruderschaft bzw. die angesprochene Kapelle etwa als Ihr Eigentum?
Die Kapelle gehört zu mir. Die FSSPX hat keinen Anteil an mir.
Die FSSPX folgt der Ideologie, die sie will.
Ich folge Adolf Hitler und bin seit den wenigen Monaten, seit dem ich das tue, sehr gut damit gefahren.
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#237   chico flojo   13:46:09 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Wer wie Sie einen A.Hitler befürwortet, der hat sich schon dem Hass verschrieben. Und nur weil Sie der FSSPX geholfen haben, heißt das noch lange nicht, daß diese dann auch Ihrer Ideologie folgen muß. Oder betrachten Sie die Bruderschaft bzw. die angesprochene Kapelle etwa als Ihr Eigentum?
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#236   eigerhar †   13:39:05 | Montag, 30. November 2009
Hass kenne ich nicht
@Chico Flojo
Den Hass, den Sie säen(wollen), werden Sie eines Tages selber ernten.
Hass kenne ich nicht.
Ich habe der FSSPX geholfen, als sie in der Schweiz eine Kirche gebaut hat.
Ich unterstütze alles was gut ist.
Das ungesühnte Böse nenne ich aber beim Namen.
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#235   chico flojo   13:32:14 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Buuhuuhh, jetzt heul’ ich aber…
Besser sollten Sie sich in acht nehmen. Den Hass, den Sie säen(wollen), werden Sie eines Tages selber ernten.
Gott segne die FSSPX!! :-)
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#234   eigerhar †   13:26:38 | Montag, 30. November 2009
Chico Flojo: Kapellenschänder
Meine Familie war katholisch bevor es die FSSPX gab.
Wenn es die FSPX heute gibt, dann wegen meiner Familie.
Aus meinen Vorfahren ging Kard. Höffner hervor, der von den Juen in Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern gefeiert wird.
Ihre FSSPX wird keinen Frieden finden, bevor sie die Greuel gesühnt hat, die sie an meiner Kapelle begangen hat!!!!
Bei uns war Bischof Williamson schon als kleiner Pfarrer Williamson in seinen allerersten Jahren.
Nehmen Sie sich in acht! Sonst ziehen Sie die Strafe des Sohnes Gottes auf sich!!!
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#233   chico flojo   13:20:20 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Halt doch einfach die Klappe und sprich nicht von einem „Katholik Hitler“! Der war das genauso wenig wie du je einer sein wirst, du kleiner Hanswurst.
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#232   eigerhar †   13:09:06 | Montag, 30. November 2009
Die FSSPX hat schlimmere Verbrechen begangen als Hitler
Die FSSPX hat meine Kapelle geschändet.
Das hätte kein Heide gewagt und der Katholik Hitler schon gar nicht!!!!
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#231   Pius XII   13:05:14 | Montag, 30. November 2009
Die Schweiz macht’s vor!
Ein schöner Beweis dafür, dass die Frage nach der Religionsfreiheit aktuell ist.
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#230   chico flojo   13:00:32 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Ich bin kein Anhänger der FSSPX. Sicher nicht!!!
Das will sich unsereins auch verbeten haben!!
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#229   eigerhar †   12:57:42 | Montag, 30. November 2009
FSSPX Herrscher der Welt?
@Kiki Riki
Das würde ich nie behaupten!
Ich bin kein Anhänger der FSSPX. Sicher nicht!!!
Allerdings zähle ich auch ihre Mitglieder, wenn ich das Total der Altgläubigen berechne.
Ich war vor etwa 7 Jahren in der Umgebung von (Locarno-Ascona(?)).
Ich erinnere mich noch, dass wir das Hermann Hesse Museum suchten.
Die Tessiner haben mit auffälliger Freundlichkeit gegrüsst. Wahrscheinlich waren das nicht Ihre Kreise!
(Sondern eher Leute, die der Lega Nord nahe standen. Norditalien ist ja nicht so weit.)
Maria von den Siegen, wird auch den Endsieg des Sohnes Gottes begleiten.
Ein Eisenhower-freies Abendland!
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#228   Kiki de Montparnasse †   12:42:46 | Montag, 30. November 2009
Ach du Sch****!!!
(In Ascona oder Ancona [das weiss ich nicht mehr so genau] war ich auch schon. [Jedenfalls an einem grossen See im Süden]. Die Tessiner grüssten mich in Soutane dabei so auffallend und freundlich, dass ich nicht den Eindruck hatte nicht willkommen zu sein!!!]
In Ascona oder Ancona – ja, alles klar! Ich war vor kurzem auch in Kapstadt… oder wie heißt noch die kleine Stadt an der Ostseeküste??? Naja, egal! :-D
Nur zu Ihrer Information: Der „große See im Süden“ heißt Lago Maggiore und die Stadt ist Ascona. Ancona ist dagegen eine Küstenstadt im Osten Italiens. Meine Fresse… das darf doch wohl nicht wahr sein? Dass Ihr x-net-Typen meine Vorurteile immer so herrlich-brutal bestätigen müsst.
Sollten Sie tatsächlich in Ascona gewesen sein, dann waren Sie vermutlich in einem völlig anderen Ascona als ich, denn die Beschreibung deckt sich nicht ansatzmäßig. Aber seit der Quantenforschung sind parallele Realitäten keine Zukunftsmusik mehr. In Ihrer ganz persönlichen Matrix sind die FSSPX die Herrscher der Welt! ;-)
Wann waren Sie denn in Ancona/Ascona, dass Sie sich nicht mehr erinnern? 1910??? Als noch Blut durch Ihre Adern floss? Ein kleiner Tipp am Rande: Versuchen Sie es mal mit einem Holzpflock! Der soll schon mehreren Untoten geholfen haben!
Und süße Täume vom „Endsieg“ – welcher Endsieg auch immer gemeint sein mag!
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#227   Arkanum/kreuts.net †   12:36:49 | Montag, 30. November 2009
das dürfte
noch spannend www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5171.0 werden …
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#226   Domenico Tuttisanti   12:23:24 | Montag, 30. November 2009
Pascal
Sie verkennen die Lage. Es war jedem in der Schweiz klar, worum es geht bei diesem Referendum. Der Mobilisierungseffekt war daher enorm auf beiden Seiten! Die Beteiligung an der Abstimmung war auch für Schweizer Verhältnisse sehr hoch und hat ergeben, dass eine Mehrheit der Schweizer gegen den weiteren Bau von Minaretten in ihrem Land ist! Interessanterweise spricht sich selbst im SPIEGEL-Online eine absolute Mehrheit der dortigen Leser gegen den Bau von Minaretten aus, obwohl doch die Redaktion überaus fleissig den Islamfaschisten weitere Freiheiten einräumen will! In der jüngsten online-Umfrage seit gestern (bisher 25 000 Voten!) liegt der Anteil von Minarett-Gegnern (ich weiderhole: bei SPIEGEL-Lesern !!!) bei satten 78 %
Der Schweizer Bürger hat nicht so sehr der Religion Islam die rote Karte gezeigt, sondern der faschistischen Ideologie gleichen Namens, die sich als Religion tarnt. Die Eidgenossen erkennen in den Minaretten die Machtsymbole eines sich ausbreitenden gewaltgestützten und herrschaftsgeilen Systems, das geeignet ist, die freiheitlich-demokratische Verfasstheit der Schweiz zu unterminieren.
Man muss blind sein, wenn man den imperialistischen und demokratiefeindlichen Zug des Islams nicht wahrnehmen will. So zitierte etwa der türk. Ministerpräsident zustimmend einen türk. Dichter:
Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die …
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#225   Phillip   12:17:43 | Montag, 30. November 2009
@chico flojo
So wie ich sehe, geht es um eine Abstimmung pro/anti Islam unter dem Vorwand der Minarettfrage.
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#224   chico flojo   12:13:49 | Montag, 30. November 2009
@Phillip
Grüße auch an Sie, Phillip!
Ich würd’ mal gerne wissen, was die ganze Aufregung soll. Es geht ja schließlich nicht um das Verbot von Moscheen, sondern von Minaretten.
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#223   Lutheraner_72   12:05:35 | Montag, 30. November 2009
Der Islam bekennt sich zum Prinzip der Religionsfreiheit nur, wo er muss.
ja, das sieht wirklich so aus, domenico.
:-|
Leider gilt das aber auch für andere Religionen, auch das Christentum; siehe Historie. Na gut ist, dass wir in einer säkularisierten Welt leben.
Religion und Staat sind getrennt. Daran hätten Moscheen mit Minaretten nichts geändert.
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#222   Phillip   12:03:12 | Montag, 30. November 2009
bzgl Islam
Der Islam bekennt sich zum Prinzip der Religionsfreiheit nur, wo er muss. Er praktiziert das Gegenteil, wo er kann!
Genau so ist es!
gewährten Betätigungsfreiheit, dermaleinst die gleichen Betätigungs- und Bekenntnisfreiheiten einräumen, wenn er eine dominierende Position einnehmen kann.
Leider ist es so, daß der Islam alle Zugeständnisse oder „gewährte Betätigungsfreiheit“ lediglich als Zeichen der Schwäche und als Beweis für die Überlegenheit der eigenen Religion sieht!
@Chico flojo: Hallo! Schön Sie mal zu sehen!
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#221   Pascal123   12:00:25 | Montag, 30. November 2009
@Vineta
Sie gehen aber von unterschiedlichen Grundvorrausetzungen aus was den Bau von Gotteshäusern und Religionsausübung betrifft. In den meisten Ländern der EU gilt das Prinziep der Religionsfreiheit. Jeder Bürger des jeweiligen Landes ist berechtigt zur Ausübung seiner Religion im Rahmen der Rechtstaatlichen Gesetzte des jeweiligen landes. In der Schweiz gehört nun der Bau von Minaretten nicht mehr zu dieser Religionsausübung dazu.
In den Islamischen Ländern gibt es diese Religionsfreiheit nicht, daran muss man sich dann halten. Wenn man nicht möchte das es Religionsfreiheit in Deutschland und der EU gibt dann muss man sich halt Mehrheiten suchen um dies zu ändern.
Solange es Aber Religionsfreiheit gibt darf jeder hier seine Religion ausüben der auch frei von Religion sein.
Zur Schweiz sei gesagt 4 Minarette man oh man bombe viel. 54% Beteiligung das ist auch nur jeder zweite und davon nur 57 % gegen Minarette also jeder 4 Schweizer ist gegen Minarette.
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#220   Domenico Tuttisanti   11:50:52 | Montag, 30. November 2009
Ja, es ist eine sträfliche Blauäugigkeit
zu meinen, der Islam werde aus purer Dankbarkeit gegenüber der ihm vom Westen (meist aus eigener Schwäche und Indifferentismus heraus) gewährten Betätigungsfreiheit, dermaleinst die gleichen Betätigungs- und Bekenntnisfreiheiten einräumen, wenn er eine dominierende Position einnehmen kann. Der Islam bekennt sich zum Prinzip der Religionsfreiheit nur, wo er muss. Er praktiziert das Gegenteil, wo er kann!
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#219   chico flojo   11:48:48 | Montag, 30. November 2009
@engelhardt
Bückling und Opportunist…
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#218   eigerhar †   11:47:52 | Montag, 30. November 2009
Minarett-Abstimmung: Sieg des Gottessohns und der Muttergottes!!!!
@Kiki Riki:
Und? Und was soll uns Ihre Ausführung jetzt sagen??? Scientology ist ebenfalls in Zürich sehr aktiv, ebenso in Luzern (siehe www.scientology-zurich.org, www.scientology-luzern.ch).
Das war, was Sie zuerst bezweifelten. Sie behaupteten, dass die Minarett-Abstimmung kein Sieg für die Altkatholiken sei. Sie behaupteten, dass diese in Genf, Zürich, Luzern und Zug nicht Fuss fassen könnten.
Allerdings sind die Altkatholiken unterschiedlichster Couleur dort mit grossem Erfolg tätig.
Das mussten Sie jetzt zugeben.
(In Ascona oder Ancona [das weiss ich nicht mehr so genau] war ich auch schon. [Jedenfalls an einem grossen See im Süden]. Die Tessiner grüssten mich in Soutane dabei so auffallend und freundlich, dass ich nicht den Eindruck hatte nicht willkommen zu sein!!!]
Der Abstimmungs-Triumph ist der Auftakt zum Endsieg des Sohnes Gottes und der Muttergottes.
Die Heiden schäuem nun und sinnen Eitles!!!
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#217   Vineta   11:39:32 | Montag, 30. November 2009
Naivlinge bleiben eisern bei der Meinung,
die 400000 Moslems in der Schweiz
1) haben allesamt mit den Christenverfolgungen in der islamischen Welt nichts am Hut und lehnen diese ab.
2) haben selbstverständlich längst aus ihren Koran-Ausgaben längst alle diejenigen Seiten herausgerissen, in denen zur Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen wird.
3) wollen selbstverständlich von der Einführung der Scharia und einem islamischen Gottesstaat allesamt nichts wissen.
4) dulden in ihren Reihen nur Imame, die Friede, Freude, Eierkuchen predigen.
5) nehmen den Islam mehrheitlich kaum mehr ernst und dürften bald aufgeklärte agnostische Europäer sein mit einem leichten Islamtouch als kulturellem Hintergrund.
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#216   engelhardt †   11:19:21 | Montag, 30. November 2009
Es waere alles so einfach…
1. Durchsetzung der vollstaendigen Trennung von Staat und Religion.
2. Abschaffung saemtlicher Sonderrechte und Ausnahmegenemigungen fuer alle Religionsgemeinschaften.
3. Durchsetzung der bestehenden Gesetze (z.B. Verfolgung aller Imame, Bischoefe etc. die Volksverhetzung betreiben).
4. Aberkennung des Bleiberechtes oder der (erworbenen) Staatsbuergerschaft fuer Verfassungsfeinde.
Folge: nichts muss verboten werden. Religionsfreiheit bleibt gewahrt. Frieden und Demokratie bleibt gesichert.
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#215   HarroMeyer †   11:15:01 | Montag, 30. November 2009
Der Hitler hätte das auch bedauert.
Für ihn war der Islam die einzig wehrhafte Religion. Ein König, der auf einem Esel einreitet, konnte ihn nicht überzeugen (s. Picker) :-O .
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#214   Paulaner †   11:11:39 | Montag, 30. November 2009
Du Intelligenzbolzen „Leberecht“ hast natürlich recht, das mit den Minaretten ist Unfug!
Leberecht: Wer hierzulande Minarette ablehnt
Mein Vorschlag ist, daß die Männer, die ihren Töchtern und Schwestern gegenüber das anatolische Familienrecht beanspruchen, müssen selber hier auch mit Pluderhosen und den anderen Trachten aus der Heimat rumlaufen. Der Säbel allerdings muß täglich von der Mama frisch gebacken werden.
Und das „Lebenslänglich“ für Mord nach unserem Strafrecht bleibt trotzdem aufrecht.
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#213   Brandenburgis   11:05:04 | Montag, 30. November 2009
Die FSSPX
wird sich niemals mit den modernen Formen der Religionsfreiheit abfinden.
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#212   Paulaner †   11:02:19 | Montag, 30. November 2009
Nein, die RKK war nicht imstande, Religionsfreiheit für die demokratische Verfassung zu gewähren.
Domenico Tuttisanti:
Im Christentum gibt es immer schon die Würdigung des Politischen als eigenständigen Bereich neben dem Religiösen. Das beginnt nicht mit dem II. Vatikanum, sondern wird von diesem höchstens neu durchdacht.
Vergleichbar mit den ZJ und den Muslimen. Die Piusbrüder sind auch noch nicht soweit, das ist das Hauptproblem für deren Re-Integration in die RKK, nicht das Scheingefecht mit der Liturgie.
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#211   engelhardt †   10:52:38 | Montag, 30. November 2009
Daemlich
und sie dummer mensch behaupten die islamischen länder seien nicht deutschland und somit die muslime hier ganz anders als in ihren herkunftsländern.
Bester Beweis fuer meine These!
Dumm geboren und nicht in der Lage, rationale Argumente zu verstehen.
1. Richtig, islamische Laender sind nicht Deutschland.
2a. Du bist anscheinend der Meinung, alle Moslems seien Immigranten aus islamischen Laendern. Belege?
2b. Ich weiss nicht, ob eingewanderte Moslems „ganz anders“ sind als in ihren Herkunftslaendern. Won welchen Laendern und Verhaltensweisen genau sprichst Du? Wo hast Du diese Verhaltensweisen beobachtet?
Keine Frage, im Prinzip ist der Islam eine ziemlich rueckstaendige Ideologie und potentiell eine Gefahr fuer die Demokratie und Menschenrechte aber glaubst Du ernsthaft, dass laesst sich durch das Verbot von Minarettbau begegnen? Und das in einem Land mit 4(!) Minaretten?
Das ganze ist eine duemmlich-populistische Aktion. Das traurige beim Kampf gegen den radikalen Islam ist, dass diejenigen, die am lautesten schreien daemliche Rechtsradikale sind und somit der ganzen Sache mehr schaden als nuetzen.
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#210   Domenico Tuttisanti   10:49:11 | Montag, 30. November 2009
paulaner
Im Christentum gibt es immer schon die Würdigung des Politischen als eigenständigen Bereich neben dem Religiösen. Das beginnt nicht mit dem II. Vatikanum, sondern wird von diesem höchstens neu durchdacht. Mit Jesus kommt eine Reich-Gottes-Botschaft, die sich letztlich nicht auf das Schwert stützt, sondern auf das Blut des Lammes (vgl. auch Mt 26, 53). Schon Augustinus unterscheidet eine civitas Dei und eine civitas terrena. Diese Zwei-Reiche-Lehre bleibt für das Verhältnis von Kirche und Staat im westkirchlichen Bereich grundlegend, wenn es auch Beispiele für Übergriffigkeit gibt. Der orthodoxe Islam dagegen leugnet strikt die Sphäre des Politischen als eigenständigen Gestaltungsbereich in der souveränen Handhabe des Volkes. Es gibt keinen gesetzgebenden Souverän neben Gott! Es gibt keine Volkssouveränität. Das „Gesetz Allahs“ (Scharia) regelt daher auch alles Mögliche: Strafrecht, Schuldrecht, Erbrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsrecht, Familienrecht … Eine echte islamische Theokratie muss dahher auch einen „Wächterrat“ einsetzen, der – allein gestützt auf das Offenbarungswort – darüber wacht, dass die menschlichen Gesetze in vollem Einklang mit den Gesetzen Allahs stehen in allen genannten Normbereichen.
In dieser orthodoxen Form stellt der Islam eine Kampfansage an die freiheitlich-demokratische Welt dar, wie es die Christentümer unter kathol. Monarchen z.B. niemals sein konnten und gewesen sind!
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#209   Leberecht †   10:30:50 | Montag, 30. November 2009
@Engelhardt: Ihre Anregung
hier im Forum [sarkasmus]Besser waere es, allen Menschen mit einem IQ unter 100 das Wahl- und Fortpflanzungrecht abzuerkennen. Das wuerde endlich mal fuer Ruehe Ordnung sorgen.[/sarkasmus] hätte allerdings die Folge, dass rund 80 Prozent der hier Schreibenden weder wählen noch ohne Verhütungsmittel koitieren dürften.
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#208   DerRabe   10:28:58 | Montag, 30. November 2009
engelhard,
an dummheit sind vielmehr sie nicht zu üerbieten. die islamischen länder reissen die kirchen ab und hier baut der islam seine kasernen bzw. moscheen auf. und sie dummer mensch behaupten die islamischen länder seien nicht deutschland und somit die muslime hier ganz anders als in ihren herkunftsländern. so blindnaiv maßen sie sich an andere zu belehren!
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#207   Leberecht †   10:28:02 | Montag, 30. November 2009
Wer hierzulande Minarette ablehnt
ist genau so verrückt wie die Gestalten, die in islamischen Ländern christliche Kirchen anzünden.
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#206   Kiki de Montparnasse †   10:24:19 | Montag, 30. November 2009
@„Ich-liebe-Hitler!“-Eigerhar
Luzern mit verschiedenen Gruppen, Zürich und Genf auch.
Und? Und was soll uns Ihre Ausführung jetzt sagen??? Scientology ist ebenfalls in Zürich sehr aktiv, ebenso in Luzern (siehe www.scientology-zurich.org, www.scientology-luzern.ch). Was soll das also für eine Aussagekraft haben? Als man in Frankreich vermehrt gegen die Scientologen vorgegangen ist, sind die zu weiten Teilen zu den Eidgenossen ausgewandert. Man findet sie erschreckend oft in der Werbebranche und in Unternehmensberatungen. Geld stinkt nicht. Das wussten die Schweizer schon immer. Wird sich deshalb künftig ein Großteil der Schweizer zu Scientology bekehren? Mitnichten!
Eine der größten, europäischen Freimaurerlogen – die Grande Lodge Alpina – hat auch ihren Sitz in der Schweiz. Daneben gibt es Sekten und Freikirchen aller Art sowie Theosophen, Rosenkreuzer, OTOs, etc., pp,
Ihre geliebten Freunde sind also auch in der Schweiz eine Gruppierung unter vielen…
Und was das schöne Tessin anbelangt: Diese Leute werden sich niemals und von niemandem instrumentalisieren lassen.
Grüße an die modernen Visionäre vom Monte Verità, Ascona! Es lebe die Vielfalt und der Nonkonformismus! :(3
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#205   Paulaner †   10:20:16 | Montag, 30. November 2009
In diesem Sinne wäre die katholische Kirche vor dem V.II ebenso verfassungswidrig++ gewesen.
Domenico Tuttisanti: „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“
Diese Einsicht hatte die Mütter und Väter des Grundgesetzes geleitet. Das Verbot des Minarettbaues hat darin ihr Recht, dass der Islam eine imperialistische Agenda, menschenrechtswidrige und verfassungsfeindliche Prinzipien und die Legitimierung zur Gewalt im Namen der Religion in einer Weise miteinander verbindet, dass er zur globalen Freiheitsbedrohung wird.
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#204   defendor   10:16:02 | Montag, 30. November 2009
Wenn auch…
…nicht alle diejenigen EidgenossInnen, die mit JA gestimmt haben, sich aus Gründen des Bekenntnisses zum christlichen Glauben zu diesem Schritt entschlossen haben, zeigen denn erste Analysen, dass gerade in
katholischen Gebieten (!)
es zu überdurchschnittlich vielen JA-Stimmen gekommen ist.
Vielleicht ist denn dieses durchaus erfreuliche Abstimmungs-Ergebnis ein
weiterer Fingerzeig auf das 7-Zwerge EU-Schandurteil bez. des beabsichtigten
– aber niemals durchsetzbaren – „Verbotes“ von
KRUZIFIXEN in Italiens Schulen und öffenltichen Gebäuden.
Europas Entchristlichungs-Hintermänner freimaurerischer Prägung erfahren denn auch mehr und mehr starken bis orkanartigen Gegenwind und dürften sich wohl in naher Zukunft warm anziehen, denn die Tatsachen in
Italien
– das angebliche „Verbot“ für KRUZIFIXE wird schlicht ingnoriert und dem Reiss-Wolf übergeben –
sowie in der Schweiz
– das Einhaltgebieten der territorialen Absteckungsversuche von „islamisch eroberten Gebiet“ durch die Minarette…
also das Verhindern des Versuches des sich Ausbreitens einer Irrlehre in einem christlichen geprägten Land –
dürften wohl auch für
andere Länder Signalwirkung haben und wohl noch einige „Ueberraschungen“ für die freimaurerischen Vorantreiber er Entchristlichung Europas bereit halten.
Es ist daher noch an der Zeit, der
freimaurerischen EU-Atheisten/Häretiker Diktatur entschlossen Einhalt zu gebieten.
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net/
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#203   Domenico Tuttisanti   09:40:12 | Montag, 30. November 2009
„Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“
Diese Einsicht hatte die Mütter und Väter des Grundgesetzes geleitet. Das Verbot des Minarettbaues hat darin ihr Recht, dass der Islam eine imperialistische Agenda, menschenrechtswidrige und verfassungsfeindliche Prinzipien und die Legitimierung zur Gewalt im Namen der Religion in einer Weise miteinander verbindet, dass er zur globalen Freiheitsbedrohung wird.
Die Schweizer haben zum Ausdruck gebracht, dass sie die sichtbaren Herrschaftssymbole einer sich ausbreitenden faschistoiden Ideologie nicht länger tolerieren wollen und dass sie den Grundcharakter ihres Landes als Eidgenossenschaft Freier und Gleicher und damit auch die Volkssouveränität verteidigen. Der Islam vertritt dagegen die Botschaft, dass es ein gottgegebenes Gesetz gibt, das den Souverän, das Volk, seiner gesetzgeberischen Freiheiten und seiner Würde enthebt. Die Minarette sind die sichtbaren architektonischen Ausrufezeichen dieser antidemokratischen Stossrichtung. Durch den Ruf des Muezzin wird der Unterwerfungsanspruch der Islam-Ideologie herausposaunt.
Glückliche Schweiz, in der noch der Soverän selber entscheidet, ob er frei und souverän sein und bleiben will.
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#202   engelhardt †   09:15:40 | Montag, 30. November 2009
Logik?
Wie geht es den Christen in mehrheitlich islamischen Ländern?
Das Argument „in islamischen Laendern duerfen ja auchkeine Kirchen gebaut werden“ ist an Dummheit nicht zu ueberbieten.
1. Was genau haben die in der Schweiz lebenden Moslems mit den politischen Entscheidungen in islamischen Laendern zu tun?
2. Kritisieren wird doch staendig (zu Recht) den Mangel and Religions- und Meinungsfreiheit und den ueblen Umgang mit den Menschenrechten in diesen Laendern.
Die richtige Reaktion ist also genauso zu handeln? Die islamischen laender sind also ein Vorbild fuer den Westen?
[sarkasmus]Besser waere es, allen Menschen mit einem IQ unter 100 das Wahl- und Fortpflanzungrecht abzuerkennen. Das wuerde endlich mal fuer Ruehe Ordnung sorgen.[/sarkasmus]
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#201   DerRabe   08:52:42 | Montag, 30. November 2009
Nichts fördert mehr…
…die grausame Islamisierung in der Welt als unsere Abtreibungen, unsere Dekadenz, unsere Zurückweisung Gottes. Das Kreuz Christi lehnen wir ab und erhalten dafür die Früchte der eingesäten Verbrechen gegen Gottes schützende Gebote.
Unsere Geistlichen wünschen die Minarette des Islam im ganzen Land und sie werden als Zeichen des besonders guten Willens wohl bald sogar leere Kirche an den Islam übergeben. Unsere Politiker sind nach allen Seiten offen und können darum nicht ganz dch sein. Und der Deutsche Michel? Der schaut der Vernichtungsweihe an Deutschland verschlafen, träge, faul und verdorben zu.
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#200   Paulaner †   08:16:24 | Montag, 30. November 2009
Im Internet mußt du dich vor Phishing in Acht nehmen!
编辑是愚蠢的
Und ich dachte ich habe mich auf einer katholischen Seite angemeldet.
:-(
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#199   编辑是愚蠢的   07:13:50 | Montag, 30. November 2009
@kilohtak,
Und ich dachte ich habe mich auf einer katholischen Seite angemeldet.
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#198   r.ruhrgebietler   07:11:36 | Montag, 30. November 2009
kilohtak, – stimmt
es lebe die ewig gültige trid. Liturgie!
es lebe das Rosenkranzgebet und die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria!
es lebe die eucharistische Anbetung!
wider dem V-II mit seinen häresien!
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#195   DerRabe   05:33:26 | Montag, 30. November 2009
Solange wir…
…nicht für ein Wirgefühl und für Volksabstimmungen und für die schützenden Gebote Gottes streiten, solange wird der Islam uns besiegen und die eigene Dekadenz, die soviel Abtreibungen, Pornografie und Gotteslästerungen zuläßt.
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#194   Kraut   01:29:27 | Montag, 30. November 2009
Die Eidgenossen als Vorbild.
Möge die Schweiz als Vorbild dienen und seine Nachbarstaaten wachrütteln!
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#193   clarissa colonia   01:04:42 | Montag, 30. November 2009
Nun, wertes Gespenst,
schauen’s sich Ihre Robe an und denken’s sich Samtbesatz dazu.
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#192   _zeitgeist   01:00:25 | Montag, 30. November 2009
Klärchen,
so gut jedenfalls, daß man andere Erkenntniszugänge als persönliche Erfahrung sicher ausschließen kann, oder?
worauf Du Deine „Kleiderkammerrobe der Stenographen“ verwetten kannst.
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#191   clarissa colonia   00:56:41 | Montag, 30. November 2009
Sie scheinen sich mit den beruflichen Anforderungen …
… der genannten Berufsgruppen ja trefflich auszukennen – so gut jedenfalls, daß man andere Erkenntniszugänge als persönliche Erfahrung sicher ausschließen kann, oder?
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#190   _zeitgeist   00:47:27 | Montag, 30. November 2009
ach Klärchen
spielst Dich hier als Richterin Salesch auf und tippst doch nur das ab, was Berufskriminelle und Politjustiz absondern. Als Urkundsbeamtin oder gar als Tippse im Saal.
Sei ehrlich Schätzchen!
Da hilft auch kein geschraubtes Deutsch und dein legendäres Latrinen/Tavernen-Latein.
Habe die Ehre
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#189   clarissa colonia   00:43:11 | Montag, 30. November 2009
Die da kritisierte
„politische Korrektheit“ ist einerseits nicht soweit korrekt, als daß sie zur Annahme von Korrektur fähig oder bereit wäre.
(Andererseits stellt sie Dritte vor die interessante Wahl, entweder in naher Zukunft mutmaßlich von Muslimen massakriert, oder aktuell – nach Habhaftwerdung – von pseudokatholischen Eiferern kremiert zu werden. Jetzt haben Sie doch den Schneid, sich zwischen beiden Alternativen zu entscheiden, werter Flugadept …)
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#188   Peter-Pan   00:35:16 | Montag, 30. November 2009
@s-c-t
Jünger der Politischen Korrektheit.Wirst du auch so tol(l)erant sein wenn die Musels demnächst die Mehrheit haben und dir an die Gurgel wollen?!
IDIOT!
Welche politische Korrektheit meinerseits meinen Sie genau? Wer sind Musels und warum sollten sie mir an die „Gurgel“ wollen?
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#187   clarissa colonia   00:23:25 | Montag, 30. November 2009
Na, werter LM,
war es wieder soweit, daß Sie eine neuerliche Probe darauf ablegen mußten, zu welch verheerenden Folgen gewohnheitsmäßiger Alkoholabusus führen kann …
(… oder wollten Sie nur wieder zeigen, daß bei Ihnen schon die schulische Elementarbildung bescheitert ist …?)
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#186   Vineta   00:22:30 | Montag, 30. November 2009
Bischöfe – was nun?
In völliger Verkennung der Lehren des Islam, der Scharia und der Imame kungelten seit den 1960er Jahren die Bischöfe mit Politikern, die die Schleusen für islamische Zuwanderer öffenten – statt davor zu warnen.
Jetzt, da gefährliche islamische Parallelgesellschaften entstanden sind mit einem ständig rollenden Nachschub an Jungfrauen aus Anatolien und Afghanistan – und so ihre schrecklichen Versäumnisse offen zutage treten, lenken sie feige davon ab und rufen umarmungsstrategisch zu einem größtmöglichen Entgegenkommen gegenüber den Moslems auf, das Minarette, Islamunterricht, moslemische Bräuche umfaßt und die Bereitstellung von zig Milliarden Euro Steuergeldern gutheißt für eine angeblich erfolgreiche Integration …
Dafür ernten sie das heimliche Gelächter der Moslems und finden -siehe die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl- bisher die Zustimmung der verblödeten Deutschen… jedoch nicht mehr die von 57,5% der Schweizer ( Daß er in Briefen als Landesverräter bezeichnet wird und es seinetwegen Kirchenaustritte gibt, gab Bischof Koch zu)
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#185   _zeitgeist   00:15:20 | Montag, 30. November 2009
@timimpressum
Manchmal dauert es halt a bisserl bei manchen Mitlesern…
Die Schweiz hat das Bauen von Minaretten untersagt!
Wo Du gerade bei Analogien (für Dich zum Verstehen: konkludenten Parallelen) bist: Kirchengeläut in Medina, das wäre eine Analogie.
Und jetzt kotz Dich weiter aus, hirnamputiertes Pisaopfer
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#184   clarissa colonia   00:04:44 | Montag, 30. November 2009
Na, werter eigelstein, …
… es ist ja spannend, daß es einem Anverwandten des verblichenen kölner Kardinals noch nicht einmal in der politisch gleichgesinnten Koterie eines gewissen holocaustrelativierenden Bischofsdarstellers gelungen sein soll, sich eine höhere Weihe zu erheischen …
(Was da wohl der Realisierung subjektiver Berufung objektiv entgegengestanden haben könnte …?)
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#183   eigerhar †   23:59:27 | Sonntag, 29. November 2009
Na, wenn Sie das sagen!!!
@Kiki Riki
in Zürich, Basel, Genf, Luzern, Zug am See und im traumhaft schönen Tessin niemals auch nur die Spur einer Chance haben.
Da sind wir schon lange! Mit grossem Erfolg!
(Luzern mit verschiedenen Gruppen, Zürich und Genf auch. Das Tessin sucht von sich aus die Traditon! Ich dachte Menzingen (Sitz der Piusbruderschaft sei im Kanton Zug!!!)
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#182   LM.   23:55:25 | Sonntag, 29. November 2009
die macht einer religion
zeigt sich nicht in der omnipräsenz ihrer symbole sondern in ihrer wahrheit und ihrem geleitet sein von gott.
ein raum kann voll von symbolen sein und doch kann die religion tot sein wie zb das optisch omnipräsente christentum in deutschland da es nicht praktiziert wird (mit praktizieren ist nicht gemeint sich irgendeine ethische gesinnung zuzulegen sondern ein leben mit fleisch und blut christi)
wer glaubt der sieg und triumpf der wahrheit christie geschieht über verbote und politische wege zweifelt vielleicht schon an der gewissheit dass ER führt und keine macht der welt uns aufhalten kann
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#181   Sefirot   23:50:19 | Sonntag, 29. November 2009
Die haben das doch nur gemacht, weil sie
sicher waren, dass es im damaligen Deutschland keinen
Kantönlisgeischt gegebe hätt…!
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#180   Großwildjäger   23:44:11 | Sonntag, 29. November 2009
@ Kiki:
Wobei man aber sagen muss, dass die Schweiz auch ganz schön antisemitisch sein kann.
Im 2. Weltkrieg haben sie jüdische Flüchtlinge sogar wieder nach Deutschland ausgeliefert…
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#179   Defensor Fidei   23:43:30 | Sonntag, 29. November 2009
Gratulation
Ich gratuliere den Schweizern zu ihrer Entscheidung. Auch ich habe habe meinen Beitrag hierzu geleistet. :-)
Aber wehe irgendjemand beschwert sich jetzt nochmal über das Verbot in islamischen Ländern Kirchen zu bauen!
Was für ein schwacher Vergleich. Keiner verbietet in der Schweiz den Bau von Moscheen, sondern lediglich den Bau von Minaretten, die einzig der Verbreitung des Muezzinrufes dienen. Dieser Ruf ist jedoch für die Ausübung der Religion nicht erforderlich. Gleiches gilt für einen Glockenturm. Im Gegensatz zum Glockenklang ist der Ruf des Muezzin jedoch nicht neutral, sondern verbreitet eine inhaltlich eindeutige Botschaft.
Da es in islamischen Ländern nun aber eh so gut wie keine Kirchen mit Glockenturm gibt, sehe ich einer gleichwertigen (!) Retourkutsche gelassen entgegen. ^-^
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#178   MessagefromMary   23:38:59 | Sonntag, 29. November 2009
@ LM, es geht vor allem
um ausgleichende Gerechtigkeit.
Könnten Sie mit jemandem befreundet sein, der ihre Freundschaft nicht erwidert?
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#177   Kiki de Montparnasse †   23:38:05 | Sonntag, 29. November 2009
@eigerhar
Ich kenne die Schweiz ebenfalls – privat und auch beruflich.
Ich kann mich nur wiederholen: Die Schweiz atmet den Geist den Freiheit. So war es schon immer und so wird es immer sein! Diese Art von Perversionen (von Euch und Euren Scharia-Freunden auch „Moral“ genannt) werden in Zürich, Basel, Genf, Luzern, Zug am See und im traumhaft schönen Tessin niemals auch nur die Spur einer Chance haben.
Schon zu Zeiten zwischen den Weltkriegen und zu Zeiten des 2. WK zog das Tessin große Geister wie Hesse und Erich Maria Remarque sowie viele Flüchtlinge an – war ein revolutionärer Anziehungspunkt für eine heterogene Gästeschar, die auf Basis der Freiheit und Toleranz funktionierte.
Klar, dass man auch Euch toleriert. Solange Ihr schön leise und beschaulich arbeitet und nicht zu laut werdet, ist doch alles okay! :-)
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#176   Graf von Galen   23:35:32 | Sonntag, 29. November 2009
Wider den antichristlichen Islam, Schweiz
Ein großer Tag für die Schweiz und ggf. auch für
Europa. Erstmals wehrt sich die Mehrheit eines west-
europäischen Volkes nach WII gegen die Unter-
wanderung und Eroberung durch den antichristlichen Islam.
Deo Gratias !
Völlig versagt hat in dieser Frage die VII- Kirche in der
Schweiz, die den Minarettsverbotsbefürwortern in den
Rücken gefallen ist. Das sind die faulen Früchte der
antikatholischen Götzendienstfreiheit, die mit VII wider-
rechtlich (Verstoß gegen das 1. Gebot) eingeführt
wurden.
Wie schon bei den Abstimmungen in Frankreich,
Holland und Irland zur EU- Verfassung sind die
Mächtigen und Pseudodemokraten allerdings
auch schon dabei, das Ergebnis zu konterkarieren.
Unisono werden die Massenmedien die Gehirnwäsche
verstärken und über den europäischen Gerichtshof
versuchen, das Minarettverbot wieder aufzuheben.
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#175   LM.   23:35:31 | Sonntag, 29. November 2009
mary--
„wir dürfen ja auch keine kirchen in islamischen ländern bauen“
selbstverständlich leidet die kirche christie in manchen islamischen ländern sehr.
die frage ist wo die kirche christie mehr leidet,
– in den muslimischen ländern oder hier in europa
man kann sich nicht mit einem ungeist verbinden um dem anderen paroli zu bieten. dh man kann nicht gegen den islam agieren um die diktatur des relativismus zu verteidigen.
es geht um nüchterne betrachtungen,in gottesfrage, gesellschaft, familie
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#174   MessagefromMary   23:34:56 | Sonntag, 29. November 2009
: hass class
Ja, im höchsten Maß ungerecht ist das.
Wenn solche Menschen nur einen Funken Anstand hätten – würden sie so lange keine Gebetshäuser in einem anderen Land errichten, so lange es in ihrem Herkunftsland verboten ist Kirchen zu bauen.
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#173   timpressum †   23:29:16 | Sonntag, 29. November 2009
Verbot, Gotteshäuser zu errichten
Okay, in der Schweiz ist der Bau von Minaretten verboten!
Aber wehe irgendjemand beschwert sich jetzt nochmal über das Verbot in islamischen Ländern Kirchen zu bauen! Die Schweiz ist jetzt auf dem gleichen Niveau wie diese Länder!
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#172   Klosterschüler   23:28:47 | Sonntag, 29. November 2009
Verbote sind Zeichen von Schwäche
So ein Quatsch, solange man seine Verbote durchsetzen kann.
Im übrigen sollte man den muslimischen Staaten Gleiches mit Gleichem vergelten. Wo käme man dahin, wenn nur die Turkisch Airlines zwischen Frankfurt und Ankara fliegen dürfte, die Lufthansa aber nicht. Jahrzehntelang hat es in der BRD keinen Aufstand gegeben, dass die KPD verboten war und ihre Mitglieder im Gefängnis landeten. Warum sollte man nicht mit den Vertretern der intoleranten Moslem-Ideolgie genauso verfahren? Die Feinde haben kein Recht auf Freiheit.
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#171   eigerhar †   23:27:49 | Sonntag, 29. November 2009
Gleich behandeln
@Hass
Gerechtigkeit bedeutet alle gleich behandeln:
– Moslems haben keine Moscheen zu bauen im christlichen Abenland
– Moslems haben keine Moscheen zu bauen im christlichen Orient
– Moslems haben keine Moscheen zu bauen im christlichen Kleinasien
Redaktion benachrichtigen
#170   hass class †   23:22:09 | Sonntag, 29. November 2009
mary …
mary:
gerechtigkeit? gerecht bedeutet alle gleich zu behandeln:
muslime bauen keine moscheen in christlichen Ländern, und christen bauen keine Kirche in muslimisch geprägten Ländern.
aber so geht es nur eine richtung.
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#169   eigerhar †   23:21:49 | Sonntag, 29. November 2009
Fundamental-Katholiken
@Kiki Riki
Wer x-net kennt, weiß, dass sich Islamisten in keiner Weise von Fundamentalkatholiken unterscheiden. Und letztere haben in der Schweiz ebenso wenig eine Chance, gell Eigerhar???
Zufällig kenne ich die Situation in der Schweiz gut. Als die Pius-Bruderschaft dort eine Kirche gebaut hat bin ich dort hin gefahren und habe mitgeholfen (ohne Mitglied zu sein.)
Die Tradis nehmen stark zu und finden immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung.
Es gibt zwei grosse Unterschiede der Tradis zum Islam
– Schweiz. Tradis sind nicht gewalttätig und halten sich von ganzem Herzen an die staatliche Ordnung
– Die Tradis haben Hausrecht im kath. Abendland
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#168   MessagefromMary   23:19:06 | Sonntag, 29. November 2009
LM: Das verstehe ich nicht,
wir dürfen ja auch keine Kathedralen in islam. Ländern bauen.
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