Muselmanen
Gesetze gegen die Religion haben in der Schweiz eine üble Tradition
Die Schweiz ist ein reaktionäres Land, das der legitimen Freiheit im Namen der Freiheit den Garaus macht. Ein Kommentar.
Plakat gegen die angenommene Anti-Minarett-Initiative: "Der Himmel über der Schweiz ist gross genug."
Plakat gegen die angenommene Anti-Minarett-Initiative: „Der Himmel über der Schweiz ist gross genug.“
(kreuz.net) „Eine einfältige Politik erhält eine einfältige Antwort“ – so kommentierte die Schweizerische ‘Katholische Volkspartei’ die heutige Annahme einer Anti-Minarett-Initiative durch das Schweizer Stimmvolk.

Die Islam-Phoben haben Publizität – konstatiert die ‘Katholische Volkspartei’:

„Sie finden beim katholischen Nachrichtenportal ‘kath.net’ so freien Zugang wie bei der ‘Schweizerischen Volkspartei’ und der ‘Eidgenössisch-Demokratischen Union’.“

Auf ‘kath.net’ erschien – so die ‘Katholische Volkspartei’ – kein einziger Artikel gegen die Initiative: „Die Bischöfe loben ‘kath.net’ als »wertvolle Initiative engagierter Katholiken« und als »gutes« Nachrichtenportal.“

Gibt es einen Grund, sich über dieses Ergebnis zu wundern? Eigentlich nicht.

Denn in der Schweiz gibt es eine lange protestantisch-liberale Tradition, der Ausgrenzung der Kirche und des Religiösen.

Sie betraf und betrifft bis heute den Katholizismus.

Als im Jahr 1848 der erste Bundesrat gewählt wurde, waren alle Mitglieder dieses Regierungsgremiums Protestanten und nannten sich erwartungsgemäß Liberale.

Die Katholiken mußten über vierzig Jahre warten, bis sie einen ersten Vertreter in der Regierung hatten.

Nach dem Ersten Vatikanischen Konzil bemühten sich die – liberalen – Schweizer Behörden aktiv, die Kirche zu schädigen und unterstützten die Gründung der altkatholischen Abspaltungsbewegung.

Im anschließenden Kulturkampf schlossen die Liberalen zahlreiche Klöster und verboten die Errichtung neuer Ordensgemeinschaften. Um ein Haar hätte man das Kloster Einsiedeln zugesperrt.

Das Klosterverbot galt – zusammen mit dem Jesuitenverbot – bis ins Jahr 1973.

Man stelle sich vor, die liberale Schweiz hätte bis zu diesem Zeitpunkt ein Synagogen-Verbot gekannt.

Im protestantisch-liberalen Kanton Zürich wurden die Katholiken in der Vergangenheit auch daran gehindert, Kirchtürme zu errichten.

Es mag lächerlich klingen: Auf dem Portal ‘Facebook’ gibt es bereits eine Gruppe „Ja zum Kirchturmverbot – Nachfolgeinitiative Minarettverbot“ mit über 900 Mitgliedern, die sich vermutlich auch liberal nennen.

Auch das jetzt angenommene Minarett-Verbot ist auf Facebook-Niveau.

Es beweist einmal mehr, daß liberal-demokratische Regime echte Feinde der Freiheit und der Religion sind.

Denn wer sich als Hüter der Freiheit hochspielt, wird die eigenen Kritiker als „Feinde der Freiheit“ abstempeln, die keinen Anspruch auf Freiheit haben.

Mit diesem billigen Trick wird gleichzeitig auch der Freiheit ein Galgen-Strick um den Hals gelegt.
      
86 Lesermeinungen
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#90   Großwildjäger   15:35:58 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Meldung:
Der Vorsitzende der CVP hat ein Verbot für islamische und jüdische Friedhöfe in der Schweiz gefordert!
Ist der jetzt völlig gaga geworden?
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#89   Ursi   21:20:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
@rums
Naja, der Hosenanzug in seiner liebsten Erscheinung als Gruppenbild mit Dame steht eben für gewisse Werte im Herkunftsland der Hosenanzugsträgerin; die gleichen Werte werden ja auch sichtbar, wenn wohltemperierte Minister in der Welt herumreisen und so doch neben dem Politikgeschäft für manche Erheiterung sorgen. Dies kann ich zumindest von hier sagen, wo man sich doch sehr tiefgehende Gedanken macht. Ja, der Gedanke an die Apokalypse kann sich da schon aufdrängen. Aber jeder Mensch wird eben durch seine Herkunft und Jugend geprägt-auch die Hosenanzugsträgerin hat dies nie verleugnen können und warum auch- der deutsche Michel braucht genau jenen Typus von Regierenden-den anderen , z. B. Stoiber(„Bayern ist durch Kirchtürme geprägt…“)wurde ja der Garaus gemacht. Deshalb ja…„Gute Nacht D“.
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#88   rums   06:53:19 | Freitag, 4. Dezember 2009
@noch ein Landorganist
(…)Für Muselhatz auf den Straßen!
Fürs Muselabstechen!
Fürs Moscheenabfackeln!
Sind ihnen jetzt ALLE Sicherungen durchgeknallt?
Oder ist der geistige Zusammenbruch die Folge von einem blinden HASS?
Unglaublich! :-! :-! :-!
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#87   noch ein Landorganist   00:25:35 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die Musels
halten es doch für richtig und gerecht, wie sie Christen in ihren Ländern behandeln. Also wie lange wollen wir noch falsch handeln und ungerecht sein, anstatt endlich die Musels hier ebenso zu behandeln?
Für Muselhatz auf den Straßen!
Fürs Muselabstechen!
Fürs Moscheenabfackeln!
:-D
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#86   rums   21:35:18 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Ursi
Aber immer doch. Eines der sehr wenigen Länder die noch selbstständig sind. Und frei!!!
Ja, dieses würde ich mir für unser Land auch wünschen!
Wenn ich den „Hosenanzug“ in seiner liebsten Erscheinung als „Gruppenbild mit Dame“ im internationalen Blitzlichtgewitter sehe, dann ist der Gedanke an die bevorstehende Apokalypse nicht mehr weit.
Als Befehlsempfängerin des Wächterrat macht sie immer eine zuverlässige Pirouette, klar als Parteisekretärin in gehobener Stellung, in Moskau studiert, geschieden, widerverheiratet usw. muss man im Knallchargen Jargon seinen verlogenen Sermon dem schlaftrunkenen Michel servieren.
Gute Nacht Deutschland!
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#85   clarissa colonia   21:20:24 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Schweizer …
… haben sicher kein Demokratiedefizit, weshalb die Abstimmung uneingeschränkt zu begrüßen ist – zumal es auch einer Minderheit keine staatsbürgerlichen Grundrechte (hier: die freie Religionsausübung) verweigert oder einschränkt.
(Nur führt das Fehlen einer Verfassungsgerichtsbarkeit wohl zu einem gewissen rechtsstaatlichen Defizit.)
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#84   Ursi   21:15:31 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@rums
Aber immer doch. Eines der sehr wenigen Länder die noch selbstständig sind. Und frei!!!
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#83   rums   21:10:52 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Ursi
Die Schweiz-Vorbild für gelebte Demokratie
:)3 :(3 :)3
Völlige Übereinstimmung! Danke.
Herzliche Grüße,
rums
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#82   Ursi   21:06:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Schweiz-Vorbild für gelebte Demokratie
Zuerst muss gesagt werden: In der Schweiz bestimmt das Volk in direkter Abstimmung, auch z. B. Richter werden vom Volk gewählt. Was das Schweizer Stimmvolk entscheidet gilt. Es ist überdies eine innere Angelegenheit, in die sich niemand einmischen sollte. Ebenso unbestritten ist, dass sich die Eidgenossenschaft klar zum christlichen Weltbild bekennt, schon in ihrer Nationalhymne, die ein Gebet in 4 Strophen ist, also kein Tralala oder eine sentimentale Rückbesinnung wie manche Hymnen, die längst überholte Grenzverläufe enthalten oder Dinge preisen, die leider nicht mehr da sind. Im Endeffekt also Lügen enthalten. Das kann der Schweizerpsalm nicht, da er an Gott geknüpft ist. Die Eidgenossenschaft ist auf bestem Weg und kann nur Vorbild sein. Wir alle sollten wissen, wer hinter dem Islam steht-auch der Heilige Vater-deshalb sollte jeder Christ froh über das Abstimmungsergebnis sein. Und wenigstens die Staaten, die ein christkatholisches Weltbild favorisieren, sollten dem Vorbild folgen. Ich bin froh, dass Italien dies vorhat, denn auch in Italien haben Minarette nichts zu suchen. Hier also auf die Schweiz einzudreschen ist der falsche Weg;dass man in Germanien ein anderes Demokratieverständnis hat nimmt nicht wunder.
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#81   Maria Escorial   00:14:43 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
über was redet Ihr?
hier einige Links für Nichtinformierte:
mohammad.islamway.com/
www.islamland.com
www.islam-zh.ch/islam.php
www.islam.de
damit Ihr wenigstens wisst worüber Ihr redet…
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#80   Fridericius †   09:40:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Graf von Galen: Auch unfähig?
Sie scheinen, wie so viele Gläubige, leider auch unfähig, über Ihren Schatten zu springen und mal neutral darüber nachzudenken, ob dieses ganze „Ich hab aber recht!“ überhaupt irgendwas bringt.
Schade.
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#79   Graf von Galen   00:23:48 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wider den antichristlchen Islam, KVP, @ Fredericus
Ich kann es nicht entscheiden. Sie können es nicht entscheiden. Niemand kann es entscheiden.
Der Herr versagt das Licht denen nicht, die ihn darum
bitten. Aber selbst mit dem natürlichen Licht, läßt sich
die Absurdität des Atheismus anhand der Schöpfung
erkennen. Wenn einer behaupten würde z.B. ein
Auto sei aus Zufall entstanden, so hält man ihn für einen
Irren. Der Mensch z.B. ist ein viel, viel komplexeres
Wesen. Die These er wäre aus toter Materie ohne
Plan, Sinn und Ziel entstanden, widerspricht jeder
Vernunft, jedem Experiment und jeder wissentschaftlichen Beobachtung.
Daß die katholische Religion die einzig wahre
ist, kann man aufgrund der widerspruchsfreien,
vollkommenen Lehre und aufgrund der Wunder bis in
die heutige Zeit (z.B. keine Verwesung von heiligen
Personen, die seit Jahrzehnten ohne Einbalsamierung in der Erde lagen wie die Seherin von Lourdes,
die hl. Bernadette oder das von 70000 Leuten bezeugte
Sonnenwunder von Fatima) erkennen.
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#78   Prälat Hinter †   16:45:14 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Solange Christen in mehrheitlich islamisch geprägten Ländern ermordet, gefoltert, zur Konversion in
den Islam gezwungen, Ihres Hab und Gutes beraubt und ganz klar an der Ausübung ihrer Religion gehindert werden, solange haben Länder, in denen dies bis auf den heutigen Tag völlig schamlos und menschenrechtswidrig geschieht, KEIN NOCH SO GERNINGSTES RECHT, sich über das Minarett-Abstimmungs-Ergbebnis in der Schweiz zu beklagen!!! – FAIR WÄRE: für jede christliche Kirche, die in muselmanischen „saecular“-regierten Ländern aus Gründen der islamischen Willkür und Ungastlichkeit geschlossen wird MUSS auch eine Moschee in mehrheitlich christlich „geprägten“ Ländern geschlossen werden. Bei uns werden Moslems NICHT verfolgt, ermordet oder gar aus ihrer Heimat vertrieben ABER in sehr vielen moslemisch beeinflussten Ländern ist DIES SEHR WOHL EIN MENSCHENVERACHTENDES ÜBEL, darum: wo eine Moschee in unseren Ländern gebaut werden darf, dort MUSS zuerst die Erlaubnis und der tatsl. Betrieb einer christl. Kirche nachgewiesen sein, dann können sie bauen. Ansonsten: auch Volksabstimmungen in Deutschland, Österreich oder ähnl. Ländern würden wohl genau das selbst Ergebnis wie in der Schweiz bringen und DAS wäre sehr gut so !!!
Länder, die jetzt nach Toleranz für Minarette schreien sind fast alles solche, die Christen verachten, unterdrücken und mit brutaler Gewalt an deren Religionsfreiheit massiv hindern, bis hin zu Mord und Folter, LASSEN WIR UNS NICHT VERARSCHEN – CHRISTEN ERWACHET ENDLICH beharrt auf einem Gleichheitsusus oder: – EIFERT DER SCHWEIZ NACH – STIMMT AB – WEHRT EUCH !!!
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#77   bubulobo   16:29:39 | Dienstag, 1. Dezember 2009
minarett
wenn der islam das christentum vedrängt,sind sie die ersten die ausrufen.Wir müssen nicht bei allem nachgeben wegen einer falsch verstandenen toleranz.Holland wird das erste land sein,wo es in circa 17Jahren mehr mosleme gibt.Mal schauen was dann passiert.Vielleicht schreiben sie dann,warum man den islam erlaubt hat.Verkehrte welt
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#76   Lutheraner_72   11:07:30 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Fridericius
Sie führen hier ja schon eine spannende Diskussion, leider aber an einem dafür völlig ungeeigneten Ort.
Ohne Gott ist hier eigentlich alles sinnlos
Auch mit Gott ist hier alles sinnlos.
Das stimmt beides, wenn Sie selbst nicht den Sinn Ihres Lebens festlegen. Sie sind zunächst in völliger Freiheit und Verantwortung, dieses selbst zu definieren und zu gestalten.
Entdecken Sie einfach Ihre Fähigkeiten, Talente und Neigungen, die Ihnen in die Wiege gelegt worden sind. Vtl. erleben Sie irgendwann durch diese eine Verbundenheit mit der Welt, eine Art „Verliebt-Sein“ und „Teilhaben“ an der Schöpfung, was Sie glücklich macht.
So ähnlich verhält es sich auch mit dem Glauben an Gott- eine Art Liebe, die man mit Worten nie völlig umfassend beschreiben oder gar beweisen kann.
Man kann diese Liebe an Gott zwar mit speziellen Konfessionen, Ritualien und Büchern ausdrücken, aber sie sind nicht zwingende Voraussetzung dafür.
Wer das dennoch glaubt, liebt nur den äußeren Schein, aber nicht die Liebe Gottes selbst. Und letztlich ergibt dann genau diese Haltung zu Gott keinen Sinn mehr.
Kreuz.net ist ein Parade-Beispiel für die Sinnlosigkeit von Religiösität, weil sie nur mit Füßen getreten und missbraucht wird.
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#75   Franz Kappes   10:32:23 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Prozentrechnung
Spricht die Mathematik bei 58 % von einer klaren Mehrheit?
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#74   Fridericius †   10:15:06 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Vineta: Sinn
Soweit gehen Sie mit:
Die Gottesfrage läßt einen ein Leben lang nicht los.
Ja, soweit gehe ich insofern mit, dass man sich schon nach dem Sinn fragt. Leider auch eine unbeantwortbare Frage.
Ohne Gott ist hier eigentlich alles sinnlos
Auch mit Gott ist hier alles sinnlos.
„Gott“ schiebt die Frage nach dem „Warum“ nur eine Position weiter nach hinten. „Warum hat Gott das alles gemacht, was bringt ihm das?“ in etwa.
WELCHE ART GOTT anzunehmen ist wohl am vernünftigsten – für den Fall, daß es IHN wirklich gäbe?
Klar – das könnte man so rein spekulativ mal probieren. Zu Ihrem Unglück kommt dabei aber nicht das raus, was Sie glauben.
Am einleuchtendsten ist da doch , daß das ein Gott sein muß, dem das Schicksal keines Menschen egal ist
Wenn ich so in die Welt hinausschaute (haben Sie sich die Welt letztens mal angeschaut?), dann käme ich zu einem komplett konträren Gott – nämlich einem, dem die Menschen scheissegal sind oder, dem sie nicht egal sind, der aber boshaft und fies ist. Der sein Spielchen spielt, wie ein Kind, das mit einer Ameisenfarm spielt.
Sehen’s, ich wette, Sie sind jetzt irgendwie „böse“ auf mich, weil ich Ihre Argumente nicht teile – und das ist doch mehr als albern sich wegen so einem Kram zu streiten. Wir werden (und das wissen wir beide) nicht auf einen Nenner kommen. Daher ist die Diskussion (auch wenn sie in gewisser Weise interessant ist) sinnfrei und global gesehen eine Verschwendung von Energie und Recourcen.
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#73   Klosterschüler   06:29:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Asymmetrie
Die Rechte die von den Moslems eingefordert werden, sind sie selber nicht bereit der anderen Seite zuzugestehen. Und warum sollten sie etwas daran ändern, wenn nicht Druck gemacht wird? Das betrifft nicht nur die Ausübung der Religion, sondern auch das Arbeitsrecht: Trotz der Aufhebung des alten Gesetzes bestehen aber weiterhin Berufsverbote für Ausländer nach den besonderen Gesetzen und Verordnungen. Nach diesen Bestimmungen ist den Ausländern weiterhin verboten, z. B. als Rechtsanwalt, Notar, Apotheker, Optiker, Krankenschwester, Tierarzt oder als Börsenmakler (1) in der Türkei tätig zu werden. www.gtai.de/…19150950,Google.html
Es gibt nicht nur die christliche Liebe, sondern auch die christliche Gerechtigkeit.
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#72   Sonix   05:14:51 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Kraut:
„Dann wart mal ab wie dir dein „Fantasieprodukt“ noch in den Arsch treten wird, Bürschchen.“
Soll das jetzt so eine Vorankündigung sein in der Art von Weltuntergangsprofezeihungen, die sich sowieso nie erfüllen wird weil Unsinnig? :)
Dein Gott ist genau so realitätsfern wie Zahnfeen. Aber amüsierend, wie du an derartiges glaubst :-].
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#71   Kraut   04:50:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Dann wart mal ab
wie dir dein „Fantasieprodukt“ noch in den Arsch treten wird, Bürschchen.
Meistens muß erst sowas passieren, damit der Groschen fällt.
Schlimm wird’s dann, wenn sich gar nichts tut…
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#70   Sonix   04:43:32 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Kraut:
„Um alles was Ihr den HERRN in meinem Namen bitten werdet, es wird euch gegeben.“
Dann lass dir doch bitte mal Hirn geben :).
Deine Psalm- und Phrasenähnliche gebetsmühlen-Argumentation bringt dir da auch nichts. Natürlich offenbart sich Gott den „Ungläubigen“ nicht. Es ist normal, dass man an ein Fantasieprodukt GLAUBEN muss, ehe man GLAUBT, dass es existiert ;).
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#69   Kraut   04:25:59 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Gott offenbart sich weder den Lästerern…
…noch den Hochmütigen.
„Um alles was Ihr den HERRN in meinem Namen bitten werdet, es wird euch gegeben.“
So Christus.
Wer nicht bittet, dem wird nicht gegeben; wer nicht an Seine Türe klopft, dem wird auch nicht aufgetan.
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#68   Sonix   04:20:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Vineta:
An einen Gott zu glauben, kann mit Vernunft garnichts zu tun haben, da ein Gott irrational, unlogisch sowie überaus unwahrscheinlich ist.
Die Behauptung, die Gottesfrage würde einem ein ganzes Leben nicht loslassen trifft nicht zu, außer auf den Gläubigen vieleicht. Allgemein kann man sehr wohl und sehr gut ohne einen Gott leben und die Frage, ob es nicht vieleicht doch einen Gott gibt, wird einem garantiert nicht lange verfolgen.
„könnten Sie ja einfach mal rein spekulativ die Frage zu beantworten suchen: WELCHE ART GOTT anzunehmen ist wohl am vernünftigsten“
Warum sollte ich darüber spekulieren? Über einen Gott zu spekulieren ist ebenso sinnvoll, wie über die Zahnfee oder einen Monster unter meinem Bett zu spekulieren – nämlich sinnlos.
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#67   pneumat   04:08:00 | Dienstag, 1. Dezember 2009
das Schweizer Stimmvolk
Die gute Nachricht aus der Schweiz hat auch in Russland eine rege Begeisterung hervorgerufen.
Seit der amerikanischen kapitalistischen FM-Gleichschaltung Russlands in der katastrophalen Elzin-Regierungszeit überfallen regelmäßig die dunkelhäutigen Eindringlinge aus den Nachbars-Republiken die Zentren des Landes und machen das Leben von Einheimischen zu wahrer Hölle. Deshalb hoffen die geduldigen Russen den Schweizer Aufstand gegen die planmäßige Überfremdung als Muster auf sich übertragen zu können.
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#66   Vineta   04:03:42 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wer wie Sie Vernunftargumente als albern abtut,
kann und sollte konsequenterweise ja gleich alles Denken bleiben lassen. Ohne immer neue optimistische Anläufe das Vernünftige in überzeugende Worte fassen zu können ist alles Denken sinnlos.
1) Soweit gehen Sie mit:
Die Gottesfrage läßt einen ein Leben lang nicht los. Kürzlich las ich mal was von einem Gottesgen, das jedem Menschen eigen ist
2) Soweit trauen Sie sich nicht gehen, daß Sie die Welt und auch Ihr eigenes Leben in ihr unter der Überschrift sehen: Ohne Gott ist hier eigentlich alles sinnlos. Bzw. unter dem Leitmotiv der Theresa von Avila GOTT ALLEIN IST GENUG.
3) Nach diesem zweiten Schritt – oder auch mal ganz unabhängig davon – könnten Sie ja einfach mal rein spekulativ die Frage zu beantworten suchen: WELCHE ART GOTT anzunehmen ist wohl am vernünftigsten – für den Fall, daß es IHN wirklich gäbe?
Am einleuchtendsten ist da doch , daß das ein Gott sein muß, dem das Schicksal keines Menschen egal ist und der in seiner Liebe zu uns Menschen selbst ein leidvolles Leben zu durchleiden bereit war – was auf Christus hinweist, der vielen doch Trost ist, aber wieso nicht Ihren Sonderwünschen entspricht ??
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#65   Sonix   03:33:52 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Fridericus:
Es hat keinen Sinn.
Das Leben ist zu kurz, als dass man sich mit der Unterscheidung zwischen einem Fantasieprodukt und vielen anderen Fantasieprodukten herumschlaten sollte.
@Vineta:
Man schreibt übrigens Thor – mit h.
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#64   Fridericius †   03:27:48 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Vineta: Zurückkehren?
Ich habe die Position nie verlassen. Dass ich das als vernünftigste Option ansehe schrieb ich nur, weil Sie davon anfingen, was Sie als vernünftig ansehen.
Aber Sie verstehen offensichtlich nicht, dass es mir hier nicht um die Existenz oder Nichtexistenz Gottes / von Göttern geht, sondern um die Frage, ob eine Diskussion darüber überhaupt irgendetwas bringt.
Sie wollen wieder Argumente für Ihren Gott vorbringen. Auf einer anderen Ebene, nämlich der, auf der es nicht um diesen oder jenen Gottglauben / Gottunglauben geht, sind Sie anscheinend nicht in der Lage zu denken.
Ihr „Vernunftargument“ ist einfach albern, sorry. Sie sagen „Warum nicht den, der diese Welt und ihr Elend
selbst auszukosten bereit war- 33 Jahre lang!“ – ich glaube nicht, dass Jesus Gott war. Bums, Argument zu Staub zerfallen. Und so geht es mit allen Argumenten beim jeweils Ungläubigen. Ihr Argument ist in etwa dem vergleichbar, zu sagen, Allah müsse doch existieren, schließlich habe er den Koran diktiert und Mohammed direkt in den Himmel geholt.
Daher (und nur darum geht es mir hier) ist diese ewige Diskussion für die Hasen. Es bringt nix. Gar nix.
Die Frage nach der Existenz Gottes und die Frage „welcher Gott“ ist müßig und, weil eben unbeantwortbar, überflüssig wie die Beantwortung der Frage, ob ein Baum ein Geräusch macht beim Umfallen, wenn niemand da ist, der es hören kann.
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#63   Vineta   03:07:18 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Ach wie erbärmlich!
Um sich der Frage nicht stellen zu müssen,
welchen Gott anzunehmen
denn am vernünftigsten sei…
Reißaus nehmen und
zurückkehren zur Position,
die Annahme der Existenz eines Gottes
sei ja schon nicht vernünftig.
Und darauf verdienen Sie nur wieder
die Antwort des AT:
Es gibt keinen Gott, spricht der Tor!
Zumal einen diese Frage ein Leben lang verfolgt
und man sie nie los wird.
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#62   Fridericius †   02:48:13 | Dienstag, 1. Dezember 2009
LOL Vineta
Doch, ich habs gelesen. Nur interessierts mich nicht, was Sie als „vernünftig“ annehmen.
Für mich ist es – das wissen Sie genau wie ich – am vernünftigsten, gar keinen Gott anzunehmen.
Das ist wieder diese Hasen-Diskussion die ich meinte. Sie sagen, es sei vernünftig, den Gott anzunehmen, an den Sie glauben – dasselbe sagen die Muslime, die Juden, die Hindus… und letztlich auch die Atheisten, auch wenn unser „Gott“ „kein Gott“ ist.
Verschwendete Zeit, verschwendete Energie, unsinnige Konflikte (und das dumme ist ja, dass ich das auch mache, diese Zeit- und Energievergeudung – nur eben mit anderem Vorzeichen).
Stellen Sie sich vor, wir würden in derselben Zeit, die wir hier auf der Stelle treten, was sinnvolles diskutieren. Was könnten wir erreichen?!
Was hätten die Erbauer dieses my-onlineclass.org/…kor_wat_cambodia.jpg, jenes www.top-wetter.de/…ei_blaue_moschee.jpg oder jenes members.chello.at/…5/Bilder/Vatikan.jpg sinnfreien Gebäudes erreichen können für die Menschen, hätten sie nicht abermillionen Arbeitsstunden verschwendet?
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#61   Vineta   02:21:37 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Sie schreiben drauf los…
„es gibt Hunderte von Religionen“…
als ob ich die letzten 6 Zeilen gar nicht geschrieben hätte.
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#60   Fridericius †   01:54:24 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Vineta: Ja, das stimmt.
So war das von Anbeginn
zu allen Zeiten,
in allen Kulturkreisen
mit der Gottesfrage!
Stimmt.
Die Menschen beschäftigen sich, wie Sie richtig sagen, seit Urzeiten mit dieser Frage.
Und? Was hat es uns gebracht, uns Menschen?- und es gibt Dutzende, wahrscheinlich gar Hundert oder sogar mehrere Hundert unterschiedliche Religionen, wenn man auch die anhängermäßig winzigen dazurechnet. Heute. Rechnet man auch noch die jemals dagewesenen Religionen dazu, sind es wahrscheinlich Tausende Religionen, die geglaubt wurden.
Verschwendete Energie, verschwendete Recourcen, unsinnige Konflikte.
Und das alles wegen einer per se unbeantwortbaren Frage?
Dümmer gehts nimmer.
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#59   Vineta   01:37:19 | Dienstag, 1. Dezember 2009
NOT- wendige Worte!
Die Frage nach Gott ist die unwichtigste aller Fragen im Leben!
Nein!
Diese Frage ist die wichtigste im Leben!
Wer ihr zu entfliehen sucht,
den holt sie bald wieder ein!
So war das von Anbeginn
zu allen Zeiten,
in allen Kulturkreisen
mit der Gottesfrage!
Es gibt keinen Gott,
spricht der Tor (AT)
Und welchen Gott anzunehmen
am vernünftigsten ist?
Warum nicht den,
der diese Welt und ihr Elend
selbst auszukosten bereit war-
33 Jahre lang!
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#58   Fridericius †   00:59:03 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Graf von Galen: Der Islam sagt:
Der Mensch ist auf der Erde, um sich für Allah und
damit für die ewige Seligkeit zu entscheiden.
Was also ist nun richtig?
Ich kann es nicht entscheiden. Sie können es nicht entscheiden. Niemand kann es entscheiden.
Aufgrund dessen, also aufgrund einer unbeantwortbaren – nicht nur unbeantworteten – Frage eine solche Feindschaft herbeizureden ist mehr als bekloppt (sorry).
Ich persönlich glaube, es gibt keinen Gott, keine Geister, keine Dämonen, keine Wiedergeburt, kein Karma und keine heilkräftigen Steine – aber auch das ist nur meine Meinung.
Ich bin also ein Anti-Christ – im selben Sinn wie ich ein Anti-Muslim und ein Anti-Hindu bin.
Ich bin Mitglied in einem Verein mit über 100 Mitgliedern – Katholiken, Protestanten, Juden (na gut, bloss einer – und kein strenger), Atheisten, Agnistiker und Muslime sind Mitglieder. Und mit allen (!) kommt man wunderbar aus und kann auch über Religion reden – oberflächlich. Das kommt aber nicht oft vor, denn es ist sinnfrei, sich über irgendwas zu „streiten“, für das keiner bessere Belege als der Andere hat. Würde man ein Gespräch darüber erzwingen, dann würde irgendwann wahrscheinlich Hader ausbrechen – wegen nichts und wieder nichts. Was also soll das?
Das ist letztlich die einzige, wichtige Frage im
Leben eines jeden Menschen.
Ganz im Gegenteil. Es ist die unwichtigste aller Fragen im Leben – denn sie ist, wie ich schon schrieb – unbeantwortbar und daher ist es müßig, sich mit ihr als Hauptproblem zu beschäftigen.
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#57   Graf von Galen   00:44:59 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wider den antichristlchen Islam, KVP, @ Fredericus
„Abgrenzungen, Ausgrenzungen – was bringt uns Menschen das?“
Wer das Gute will, muß sich vom Bösen abgrenzen.
Oder um es mit Christus zu sagen : „Ich bin nicht
gekommen, den Frieden zu bringen sondern das
Schwert.“
Der Mensch ist auf der Erde, um sich für Christus und
damit für die ewige Seligkeit zu entscheiden.
Das ist letztlich die einzige, wichtige Frage im
Leben eines jeden Menschen. Jede Irrlehre ist von
daher keine harmlose Narretei sondern eine Gefahr
für das ewige Seelenheil. Vor diesem Hintergrund
muß diese bekämpft werden.
Außerdem ergibt sich aus dem 4. Gebot das Recht und
die Pflicht, sein Volk und Vaterland vor Eroberung durch
Fremde zu verteidigen. So wie ein Familenvater zuerst
für seine Frau und Kinder zu sorgen hat, hat die
Regierung die Aufgabe zuerst für das Wohl des eigenen
Volkes zu arbeiten. Darauf legt diese selbst in
Deutschland einen Amtseid ab, auch wenn dieser nicht
gehalten wird.
Aus dem o.g. Prinzip ergibt sich in der
Regel, der optimale Nutzen für alle.
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#56   Fridericius †   00:29:40 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Der „antichristliche Islam“ – haha.
Jede Religion (ausser des Christentums selbst natürlich) ist antichristlich. Logisch eigentlich, wa?!
Genauso wie das Christentum umgekehrt antiislamisch und antihinduistisch ist.
Genau diese Feindschaft macht ja Religionen aus.
„Wir“ gegen „die“.
Das ist der selbe zerstörerische Mechanismus wie bei Nationalisten, die das eigene Volk als „Wir“ und andere Völker als „die“ charakterisieren.
Abgrenzungen, Ausgrenzungen – was bringt uns Menschen das?
Sinnvoller als „wir Christen“, „wir Deutschen“ oder „wir Atheisten“ wäre ein „wir Menschen“.
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#55   Graf von Galen   00:20:46 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wider den antichristlchen Islam, KVP, @ Sefirot
Es gibt so wenig einen christenfreundlichen
Islam wie es weiße Rappen gibt.
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#54   Sefirot   00:18:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wider den antichristlchen Islam…!
Für den christenfreunlichen Islam…!
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#53   Graf von Galen   00:15:00 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wider den antichristlchen Islam, KVP
Was glaubt denn die KVP wie tolerant die Mohammedaner
mit ihnen umgehen werden, wenn diese erst einmal
an der Macht sind ? Ähnlich dachten ja auch die
Byzantiner, die sich oft lieber mit den Türken gegen den
Papst verbündeten als mit diesem, der islamischen
Expansion Einhalt zu gebieten. Konstantinopel heißt
aus diesem Grunde heute Istanbul und Christen gibt es
dort nur noch eine Handvoll.
Zu solch falschen Schlüssen, wie hier vorgetragen,
kann nur jemand kommen, der den Irrtum und die
Wahrheit auf die gleiche Stufe stellt und den
Menschen für unfähig hält, die Wahrheit bei gutem
Willen zu erkennen. Es müßte eigentlich genügen,
wenn der Autor dieses Artikels sich ganz einfach
an das erste Gebot „Du sollst keine anderen Götter
neben mir haben.“ erinnerte, um zu erkennen, daß
es niemals ein Recht auf Götzendienstfreiheit geben
kann.
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#52   Caldonazzi †   23:06:50 | Montag, 30. November 2009
Tuttisanti, du schreibst auf dem falschen Blog!
Hier hast du es mit einem kleinen Grüppchen faschistoider und reaktionärer Kathofundis zu tun, die sich gerne aus politischen und pseudoreligiösen Gründen mit dem Islam verbünden und einer etwas größeren Gruppe von Gutdenkern, die zwar wacker gegen die Kathofundis auftreten und deren Terrain auch recht erfolgreich marginalisieren, aber ansonsten ihr Hirn ausgeschaltet haben.
Ich hoffe, dass die Schweizer jene Lawine losgetreten haben, von der unsere politischen Vertreter nicht begraben werden wollen.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#51   Unschuld   22:47:41 | Montag, 30. November 2009
Schweizer sind dufte
Liebe Mitchristen,
die lieben Schweizer haben ein schönes Zeichen gegen kulturelle Überfremdung gesetzt :-)
Gruß
Unschuld
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#50   sosheimat   22:28:03 | Montag, 30. November 2009
Toleranz????
Den Vorwurf von der muslimischen Welt an Schweiz keine Toleranz ist ja sowas von lächerlich – das sich Länder wie Indonesien überhaupt so etwas sagen trauen!!! Wahnsinn – und traurig die vielen „GUTMENSCHEN“ der Kirchemit ihren Pseudo-Aussagen!!!
sosheimat.wordpress.com/
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#49   LM.   21:33:54 | Montag, 30. November 2009
würde die welt
nicht von der hochfinanz der federal reserve beherrscht werden, wäre gegen minarette noch weniger einzuwenden.
aber so lange die feds die welt beherrschen, gibt es kriege und glaubenskriege in denen völker gegeneinander aufgehetzt werden.
daher ist es zur zeit nicht empfehlenswert, verschiedene cysteme miteinander zu vermischen, die gerade von der hochfinanz gegeneinander aufgehetzt werden.
zit: spiritus sanctus
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#48   Romulus   21:20:31 | Montag, 30. November 2009
@General Ratibor
Ich schließe mich Ihnen 100%ig an. Göring-Eckart ist eine naive, dumme Nuss, die ausschließlich an ihr grünes Wählerklientel denkt. Was haben Sie von dieser Frau anderes erwartet? Wirklich schlimm ist, dass sich die offizielle RKK mit Leuten in dieser Sache gemein, die eigentlich ihre größten Feinde sind: EU, islamische Länder, links-grüne 68ziger usw.
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#47   General Ratibor   21:12:55 | Montag, 30. November 2009
Völlig richtig Domenico Tuttisanti,
auch wenn Frau Göring-Eckardt zu diesem Votum ihrer Angst um das „Demokratieverständnis“ Ausdruck verliehen hat. Das Urteil gegen die Kreuze in den öffentlichen, italienischen Gebäuden hat niemand so laut aus Politik und Kirche beklagt wie jenes aktuell vom Schweizer Volk erwirkte Votum. Daß selbst Zollitsch sein Bedauern über diese Volksabstimmung ausdrückt, setzt dem ganzen noch die Krone auf – eine neue Dornenkrone. Die ersten Christen, die vor heidnischen Herrschern des römischen Reiches ihr Blut für Christus vergossen haben, erwirkten letztlich, dass das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde. Dieses große Gut verlieren wir durch die ewig gepredigte Toleranz gegen Andersdenkende (die demokratisch betrachtet die Wenigsten waren),schlechte Politiker und durch ebenso schlecht informierte „mündige Bürger“ (die jetzt die Mehrheit bilden) und vom mainstream getäuscht wurden.
Quo vadis Deutschland, wenn Du vom mainstream „regiert“ wirst?
„Hl. Erzengel Michael – verteidige Dein Dir anvertrautes Deutschland!“
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#46   Romulus   21:09:48 | Montag, 30. November 2009
@ eigerhar @biomilch
@eigerhar
Da haben Sie sehr, sehr Recht mit Ihrer Feststellung. Was EB Zollitsch von sich gegeben hat, ist ein Faustschlag ins Gesicht der eigenen Leute.
Der Mann ist eine Peinlichkeit für den Katholizismus von A bis Z. Soweit ist es gekommen! Die Sache mit der Religionsfreiheit muss auf den Tisch in Rom. Was ist der Unterschied zwischen Islam und Christentum? Die Zeit der faulen Kompromisse und des Toschweigens ist abgelaufen.
Zum Thema kreuz.net: Vermutlich steckt eine iranische Dependance in Österreich hinter dieser Seite. Bei den Themen: „Schweizer Abstimmung“, „Israelkritik“, „Rühmung des Iran (wörtliches Abdrucken der Ahmadinedjad-Rede; Leugnung der Christenverfolgung im Lande)“, „Verteidigung des Kopftuches als Glaubenszeugnis“ nimmt kreuz.net sogar gegen die katholische Tradition Stellung.
Ich tippe auf den iranischen Geheimdienst. Sieht man auch an den heute von kreuz.net ständig revanchistischen Artikeln wegen des Falles Demjanjuk. Da merkt man es ganz eindeutig.
Also Vorsicht bei kreuz.net. Vermutlich werden die IPs gescannt.
@biomilch
Was die Kulturlandschaften angeht gebe ich Ihnen 100%ig Recht.
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#44   eigerhar †   20:55:27 | Montag, 30. November 2009
Traurige Bischöfe!!
Keine Zeugen des Glaubens!
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#43   Romulus   20:53:32 | Montag, 30. November 2009
@Seppi
@seppi
Danke :-)
Habe mir gerade mal die Mühe gemacht, die Stellungnahme von Bischof Koch, Basel, auf kath.net www.kath.net/detail.php?id=24753 zur Abstimmung zu lesen. Diese kann man ruhig als offizielle kath. Stellungnahme ansehen. Dem Bischof wäre folgendermaßen zu entgegnen, wenn er nur rudimentär an der Wahrheitsfrage, die seit dem Vat. II ganz bewußt ausgeklammert wird, interessiert ist:
1.) Ihm ist zuzustimmen, was er über die positive Identität sagt. D.h. man kann nicht nur gegen etwas sein, sondern auch für etwas. Für uns Europäer ist und bleibt die Grundlage das Christentum, architektonisch: Der Kirchturm. Das sollten die Kirchen offensiv vertreten.
2.) Ihm ist zu widersprechen, wenn er von einem Bärendienst für die Christen in arabischen Ländern spricht. Seit Jahre, Jahrzehnten werden Christen aller Konfessionen verfolgt, ermordert, eingesperrt, mißhandelt. Das war vor der Minarettabstimmung so und das geht auch so weiter im IRAN, IRAK, SAUDI ARABIEN, TÜRKEI, NORDZYPERN, PAKISTAN, PALÄSTINA, ÄGYPTEN. Diese Länder erfahren nun, dass ihre EINSEITIGKEIT nicht mehr akzeptiert wird. Wer hier Religionsfreiheit genießt muß sie auch anderen gewähren. Da stimmt was gewaltig nicht.
3.) Das fatale Kreuzesurteil mit der Minarettabstimmung auf eine Stufe zu stellen grenz schon an Dummheit. Haben sich Muslime öffentlich in Italien für die Errichtung von Kreuzen nach dem Urteil ausgesprochen? Nein. Im Gegenteil sie haben sich darüber heimlich gefreut. Die Christen standen mal wieder alleine da.
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#42   biomilch   20:51:56 | Montag, 30. November 2009
Die deutschen Bischöfe sind ein widerliches Pack
Die Musel können auch ohne Minarette ihre Religion frei ausüben.
Und das tun sie in der Schweiz auch.
Es geht um das Landschafts- und Weichbild.
In der Schweiz gibt es Kühe, Almen und Dörflis mit Kirchen.
Aber doch keine orientalischen Moscheen mit Minaretten.
Das wäre Landschaftsverschandelung.
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#41   chico flojo   20:36:33 | Montag, 30. November 2009
Europa bekommt
durch seine Abkehr von den Geboten Gottes genau das, was es verdient. Unsere Kinder werden mit dem Islam noch schwer zu kämpfen haben – in den Schulen fängt’s an. Und wenn man dann noch so etwas zu lesen bekommt,
Enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung zeigte sich auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. Wer Religionsfreiheit für sich beanspruche, müsse sie auch anderen zugestehen, sagte er im Fernsehsender N24. „Und dazu gehört dann, dass Menschen muslimischen Glaubens bei uns auch ihre Moscheen bauen dürfen und auch die Minarette dazugehören“, sagte Zollitsch.,
dann dürfte wohl jedem Katholiken klar sein, was er von seinen Bischöfen zu erwarten hat – NICHTS…
So etwas ist nur noch feige – erbärmlich und feige.
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#40   biomilch   20:31:21 | Montag, 30. November 2009
Der gemeine Islamist …
braucht keine Minarette zur Religionsausübung. Genauso wie Christen keine Kirchtürme brauchen. Nicht einmal Katholiken brauchen einen Kirchturm, wie man an manchen Orden erkennen kann.
Also: Im Quran steht nix von Minaretten.
Das war kein Schuß gg Musel, sondern einer gg Gutmenschen. Dieselben Kirchenfeinde, die die Homoperversen fördern, haben auch gegen die Initiative mobil gemacht.
Und kreuz.net macht sich mit diesen Homophilen gemein!
Eine Moschee kann auch ohne Minarett schön sein.
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#39   Reformeifer2008   20:30:50 | Montag, 30. November 2009
Zeichen der Zeit
Ich bin auch gegen Minarette! Der Islam handelt versteckt und hinterlistig und wendet die sog. Takija an. Das ist eine vom Koran erlaubte religiöse Lüge. Also: Alles pro Forma mitmachen und so tun als ob man auf dem Boden der Verfassung steht und in Wirklichkeit die Umwelt rigoros radikal unterwandern. Irgendwann werden es die Moslems auch durchsetzen, dass der Muezzin bei uns rufen darf. Darum gar nicht erst Minarette erlauben. In den bestehenden liegen schon die Kabel für die Lautsprecher!!!!! Kirchtürme sind NICHT das gleiche wie Minarette: Auf dem Kirchturm läuten Glocken. Vom Minarett wird eine Botschaft verbal verbreitet, die den Allmachtsanspruch sichern soll: Auf solcher Propaganda baute sich der 11. September 2001 auf! Minarette ziehen unweigerlich die Forderung nach dem täglichen Gebetsruf nach sich. Sie sind der wichtigste Schritt zum öffentlichen islamischen Gebetsruf. Vom Minarett aus werden Allah als der Allmächtige gepriesen und die Gläubigen zum Gebet gerufen – fünfmal täglich: «Allah ist am Größten! Es gibt keinen Gott außer Allah!» Wenn nicht die Absicht bestünde, den Gebetsruf einzuführen, bräuchte es auch keine Minarette!!!
Seid wachsam und lasst euch nicht vom ach so friedlichen Islam einwickeln!!! Für den Islam sind Religion und Staat eins. Also: Gottesstatt mit der Scharia als „Recht“!!!
Die religiösen Richtlinien stehen über den staatlichen Regeln. Wer das nicht glaubt oder wahr haben will, dem sei nur die Rede des türkischen MP Erdogan ans Herz geleg…
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#38   Seppi   19:21:38 | Montag, 30. November 2009
Romulus Bravo
und nochmals Bravo
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#37   LM.   19:21:22 | Montag, 30. November 2009
ich wiederhole nochmals
positiv ist am verlauf dieser sache nicht das minarette verboten wurden, die ja nur ein symtom der eigenen geistigen paralyse sind. das minarett ist die logische konsequenz des geistigen grundkonzepts mit dem die eliten das europäische haus bedacht haben.
erfreulich ist vielmehr dass massen gegen das meinungsmonopol entscheiden. das zeigt dass das konzept der absoluten kontrolle nicht funktionieren wird. man kann zwar erzwingen nach aussen konformität zu erzeugen aber das bewusstsein medial doch nicht ganz lenken
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#36   Morus   19:01:10 | Montag, 30. November 2009
KVP hat gesagt, wer nicht hineinpasst @ seppi
KVP hat offenbar nur gesagt, dass Leute wie Seppi nicht in diese Partei passen. Gemäss Nachrichten auf einem evangelikalen Sender dürfte Seppi bereits mit einem neuen Mitglied ersetzt sein.
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#35   eigerhar †   18:55:34 | Montag, 30. November 2009
Die Medien und Staatslenker
Die Medien und Staatslenker sitzen vor einem kochenden Topf und halten den Deckel zu.
Bald wird der Topf explodieren und alle Lügen treten zu Tage.
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#34   Domenico Tuttisanti   18:51:14 | Montag, 30. November 2009
Spiegel Online hat
die Leser-Umfrage über das Minarett-Verbot zurückgezogen. Die Umfrage lief seit gestern über mehrere Stunden und lieferte konstant eine Mehrheit von mehr als 75 % Lesern, die das Minarett-Verbot unterstützten. (Die Zahl der Voten lag vor dem peinlichen Rückzieher zuletzt bei 30.000)
So viel Wahrheit über die Einstellung der Bürger, die auch den Spiegel wie ein Schlag ins Gesicht getroffen hat, konnte das Hamburger Magazin so nicht stehen lassen. Der Bürger soll weiter von der Dressurelite in Hamburger Redaktionsbüros in seiner Meinung gegängelt werden! Sonst bricht hier noch die Demokratie aus – wie in der Schweiz! :-D
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#33   LM.   18:33:42 | Montag, 30. November 2009
gratulation zu diesem treffenden artikel
er bringt die sache auf den punkt.
nur unterlegene und schwache haben verbote nötig
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#32   eigerhar †   18:32:55 | Montag, 30. November 2009
Sie haben recht!!
@Romulus
Sie haben recht.
Die hier vertretene Position der Religionsfreiheit widerspricht der katholischen Lehre. Auch die Aussagen über die Schweiz sind falsch. 1848 wird gerade von denen verteidigt, die „Nein“ gestimmt haben.
Regen Sie sich nicht auf!
Wir sind hier vielleicht auf einem Server, der vom Iran unterstützt wird (vermute ich einmal). Da will man nicht auf die Jäger schiessen.
Gegen den Islam gibt es bessere Foren.
Man kann nicht alles haben.
Hier tricksen die Redaktoren, die sonst die katholische Meinung richtig darstellen, offensichtlich etwas.
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#31   VollstreckerXXL †   18:26:38 | Montag, 30. November 2009
romulus
eine demokratie kann NUR „gottlos“ sein, sonst müsste sie sich ja für einen der vielen entscheiden (die meisten dulden ja keine weiteren neben sich)…dann wäre sie aber keine demokratie mehr!
sind sie fähig hier durchzublicken?? (oder sitzen ihre religiösen scheuklappen zu fest?)
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#30   Romulus   18:18:55 | Montag, 30. November 2009
@kreuz.net Redaktion – Unfähig durchzublicken!!!
Ihr irrt in diesem Zusammenhang. Es ist richtig und wichtig, dass durch die Schweizer Abstimmung eine Lanze FÜR das christliche Abendland gebrochen und GEGEN eine schleichende Islamisierung gestimmt wurde. Dies Signalwirkung für andere Länder haben wird. Es wird zum Beispiel auf die gottlose EU Diktatur Auswirkungen haben, die den Islam hofiert und das Christentum unterdrückt, die das Fremde hochjubelt und das Eigene, also die eigene Kultur haßt. Dies trifft auf viele Mitgliedstaaten der EU zu. Niemand will in Europa die Reihenfolge: MINARETT-MOSCHEE-SCHARIA-UMMA!
Nochmals: Es geht hier nicht gegen den einzelnen Moslem, der harmlos ist, aber das politisch-kulturelle System, das sie unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit hierher importieren und etablieren wollen, will keiner. Diese Parallelgesellschaften haben in Verbindung mit dem europäischen Sozialstaatsgehabe eine enorme kriminelle Qualität entwickelt. Und genau da liegt auch der Unterschied zum Christentum als Religion. kreuz.net hat mit der FSSPX und der Tradition nichts zu tun, die hier dezidiert eine andere Meiung vertritt. Die Konzilskirche mit ihrem defizitären Verständnis der Religionsfreiheit ist natürlich in die Moselmfalle getappt. Selbst Schuld! Schön wäre es, wenn diese Bischöfe mal genauso lautstark wären, wenn es um die Öffentlichmachung von Christenverfolgung in islamischen Ländern geht. Da hört man nichts von Religionsfreiheit. Es wird ihnen aber alles nichts nützen. Diese Entscheidung hat Signalwirkun…
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#29   Paulaner †   16:45:00 | Montag, 30. November 2009
Schon wieder dieses Mißverständnis zwischen Sünder und Kirchenschädling
Kraut: So,so, Franco war ein Verbrecher.
Und daß Hitler nicht exkommuniziert wurde, ist wohl als Selbstschutz (?!) der Kirche zu sehen.
Exkommuniziert werden doch nur Leute, die den Glauben(tm) und die Kirche(tm) schädigen, aber doch nicht Sünder, du einfach gestrickter Mensch du.
:-[ Obwohl das für deinen Horizont und dein Fassungsvermögen, Kraut, eh für die Katz ist, nur der Vollständigkeit halber: die RKK ist das Sammelbecken von Sündern. Du bist auch drin.
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#28   Domenico Tuttisanti   16:15:41 | Montag, 30. November 2009
Hier ein intelligenter Kommentar in der WELT:
Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet – nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.
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#27   Kraut   16:08:24 | Montag, 30. November 2009
So,so, Franco war ein Verbrecher.
Und die anderen auch, hm-hm.
Nun möchten Sie uns freundlicherweise doch auch noch mitteilen, wieso diese Personen von Ihnen als VERBRECHER dargestellt werden.
Ich darf darauf hinweisen, daß der Großteil der Leser hier eine geschichtswissenschaftlich gut dargelegte Ausführung Ihrerseits erwartet.
Und daß Hitler nicht exkommuniziert wurde, ist wohl als Selbstschutz (?!) der Kirche zu sehen.
So schlecht denken Sie von der RKK? Sagen Sie, Sie wirken heute etwas fremd. Ist Ihnen nicht wohl…?
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#26   Domenico Tuttisanti   16:06:08 | Montag, 30. November 2009
Herr Eiergar:
Er [gemeint ist Hitler] sagt: „Ich war immer katholisch und ich werde es auch immer bleiben“ Mehr kann man sich nicht wünschen!
Doch sicder kann man sich mehr wünschen. Anstatt nur zu sagen, man sei katholisch, kann man es auch sein … :-S
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#25   HarroMeyer †   16:04:32 | Montag, 30. November 2009
Hitler hat bis 1945 Kirchensteuer bezahlt
Und das ist doch bei den Katholiken das Wesentliche :-D .
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#24   eigerhar †   16:03:26 | Montag, 30. November 2009
Sie sind ja auch getauft!
@Chico Flojo
Dass es getaufte Verbrecher gibt, habe ich nie bezweifelt. Schliesslich sind Sie Kapellenschänder ja auch getauft.
Hitler hingegen war ein guter Mensch.
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#23   Seppi   16:01:59 | Montag, 30. November 2009
katholische Volkspartei
Dass die Katholische Volkspartei fast die Hälfte ihrer Mitglieder verloren hat wegen der Neinparole zur Minarettinitiative spricht für sich. Hat ihr Diktator Brüwiler noch nicht gemerkt, dass er neben den Schuhen steht!!!!!!!
Ich war auch KVP-Mitglied!!
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#22   chico flojo   16:01:31 | Montag, 30. November 2009
@Kraut
Zumindest war er doch getauft
Das waren viele andere auch(oder sind es). Und? Franco war ein Verbrecher, Pinochet auch, Mussolini sowieso, LudwigXVI. und andere waren dekadente Wüstlinge usw. Und daß Hitler nicht exkommuniziert wurde, ist wohl als Selbstschutz der Kirche zu sehen. Ipso Facto war er es aber – wenn auch nicht offiziell festgestellt.
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#21   eigerhar †   16:00:53 | Montag, 30. November 2009
Hitler war katholisch
Hitler war katholisch getauft.
Hielt sehr viel auf seine katholische Erziehung.
Er führte im Reich eine Kirchensteuer ein.
Er zahlte bis zuletzt Kirchensteuer.
Er sagt:
„Ich war immer katholisch und ich werde es auch immer bleiben“
Mehr kann man sich nicht wünschen!
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#20   Domenico Tuttisanti   16:00:10 | Montag, 30. November 2009
Und zu „Blondi“
war er auch ganz lieb www.20min.ch/…/0/26040546/12/1.jpg!
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#19   Kraut   15:52:27 | Montag, 30. November 2009
Zumindest war er doch getauft.
Hitler war katholisch.
Wurde er gar exkommuniziert? Wenn ja, wäre mir das neu.
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#18   Domenico Tuttisanti   15:49:53 | Montag, 30. November 2009
Alles klar – Herr Eiergar
Hitler war katholisch. Er war ein guter Mensch
LOL :-D
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#17   eigerhar †   15:47:36 | Montag, 30. November 2009
Schon wieder ein geheimes Hitlerzitat!!!! LOL
Hitler war katholisch.
Er war ein guter Mensch und kein Verbrecher.
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#16   FXaver   15:47:30 | Montag, 30. November 2009
Aber Hallo!
Macht sich da Vernunft, der Gedanke an Religionsfreiheit und Menschenrechte in der Redaktion breit?
Bahnt sich da eine Revolution an?
Oder ist es nur der Rauch Satans, der ja bekanntlich auch durch den Vatikan zieht?
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#15   Domenico Tuttisanti   15:44:07 | Montag, 30. November 2009
HarroM
Ja, es ist eine vergessene Tatsache, dass der Ideologe und Massenverbrecher Adolf Hitler ein Bewunderer und Freund des Islam war und glaubwürdig mit folgenden Aussagen zitiert wird:
„ Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades –, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“ Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370
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#13   HarroMeyer †   15:38:24 | Montag, 30. November 2009
Der Islam ist eine wehrhafte Religion und das liegt
uns Ariern eher als diese entkernten christlichen Glaubensvorstellungen, in denen das Jammern erstes Gebot ist :'( .
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#12   Domenico Tuttisanti   15:30:51 | Montag, 30. November 2009
Der entscheidende Punkt
ist und bleibt, dass das Votum der Eidgenossen sich gegen den Islam als eine politische Ideologie mit imperialistischer Agenda, gestützt auf Gewalt und Unterdrückung, wendet. Darin besteht ein wesentlicher Unterschied zum Christentum: dieses verbündet sich zwar gelegentlich mit Mächtigen, hat aber nicht die politische Herrschaft zum Programm. Der Messias Jesus und sein bewusster und gesuchter Opfergang gen Zion und ans Kreuz zielen auf die Bekehrung der Herzen. Der Islam jedoch erstrebt die politische, militärische und gesellschaftliche Unterwerfung aller! Das macht ihn zur größten Freiheitsbedrohung in Europa nach der Niederschlagung, bzw. dem Untergang von Nationalsozialismus und Kommunismus. Nach der braunen und roten Flutwelle überschwemmt ein grüner Tsunami Europa … Die Schweizer haben dies erkannt und verteidigen ihre und unsere Freiheit!
Der ganz und gar imperialistische Charakter des Faschislam wird in folgenden gleichlautenden Zitaten überdeutlich:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“
Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ Saladin, Januar 1189
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
Osama bin Laden, November 2001
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#10   Pius XII   15:06:32 | Montag, 30. November 2009
Lächerlich!
Die KVP hat zum NEIN aufgerufen und sich dabei ausgerechnet auf die fragwürdige Religionsfreiheits-Erklärung des Vat II berufen. Hätte die KVP stattdessen zum JA aufgerufen, stünde sie heute auf der Seite der Gewinner und könnte sich als Alternative zur völlig entkernten CVP anbieten. Aber dazu hat’s halt intellektuell nicht gereicht. Jetzt aggressiv den Wähler beschimpfen ist nur peinlich. Die Mehrheit war einfach schlauer als KVP, die anderen Parteien und die Bischofskonferenz.
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#9   MaxYasgur   14:50:52 | Montag, 30. November 2009

Zur Bekämpfung der Freimaurer und Liberalen braucht man nun wirklich nicht die Musels.
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#8   noch ein Landorganist   14:49:17 | Montag, 30. November 2009
Moslems betreiben „katholische Hetzseite“
das ist ne Schlagzeile ^-^
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#7   eigerhar †   14:46:18 | Montag, 30. November 2009
Will kreuz.net seine iranischen Sponsoren nicht verprellen?
Ich habe mir einmal die Artikel von kreuz.net angesehen und sehr wenig Kritik am Islam gefunden.
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#6   mementomori   14:38:54 | Montag, 30. November 2009
Was sagt
die Kirche zu dieser Entscheidung? Was sagt „Nostra aetate“ dazu?
Ist es falsch, dass sich die Schweiz zu dem religiösen Ursprung bekannt hat?
Wie hätte die Türkei (wenn man Plebeszite kennen würde) entschieden?
Schweiz sagt nein= wir: wie böse, wie feindlich wie usw…
Türkei sage nein= wir: verständlich, wir müssen tolerant sein, so ist es halt da…
Merkt ihr nicht, dass ihr eure Ideale und Werte verkauft? Darauf zu verzichten ist ja schon bezeichnend, aber auch noch dann den „Anderen“ vernunftorientierte Eingeständnisse zu machen, ist der totale Ausverkauf Europas.
Man kann froh sein, in 200 Jahren hier nicht mehr leben zu müssen.
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#5   Sonix   14:38:33 | Montag, 30. November 2009
hmmmm
Man muss, entgegen der Abstimmung in der Schweiz, schon argh kaputt und ängstlich sein im Kopf, um Menschen, die einem anderen Glauben nachgehen, ihre Glaubensgebäude zu unterbinden.
Schwache Leistung…
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#4   noch ein Landorganist   14:33:18 | Montag, 30. November 2009
oh ihr kreuz.net-Spinner
weint darüber, dass das Eroberungsstreben der Musels einen Dämpfer erhalten hat?
Der beste Beweis, dass diese Seite mit der Piusbruderschaft nichts zu tun hat, die sind nämlich anders eingestellt!
Gegen Homos und Juden, aber für Musels, pro-palästinensisch und pro-iranisch – ich habe schon lange den Verdacht, dass Musels hinter kreuz.net stehen.
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#3   VollstreckerXXL †   14:19:51 | Montag, 30. November 2009
freiheit
Denn wer sich als Hüter der Freiheit hochspielt, wird die eigenen Kritiker als „Feinde der Freiheit“ abstempeln, die keinen Anspruch auf Freiheit haben.
wiedermal tatsachenverdrehungen der kreuzler, jahrtausendelang hat sich kirche als „hüter der freiheit“ hochgespielt und die kritiker als „Feinde der Freiheit“ abgestempelt (verbrannt, vertrieben, diskriminiert, beraubt) – ihnen keinen aspruch auf freiheit zugestanden.
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#2   eigerhar †   13:54:45 | Montag, 30. November 2009
kath.net war besser als kreuz.net
Ich hätte es lieber gesehen, wenn die Schweizer Volkspartei kreuz.net dafür gelobt hätte die Anti-Minarett-Initiative zu unterstützen.
Es stimmt, dass die Schweiz seit 1848 eine sehr dunkle Menschenfeindliche Vergangenheit hat.
Dieser Geist wird aber durch die Institutionen repräsentiert: Bundesrat, Bundesgericht und Parlament.
Die waren alle für „NEIN“.
Die Bevölkerung der Schweiz ist heute mehrheitlivh katholisch. Sie Bevölkerung hat „JA“ gestimmt.
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