Ein polnischer Karriere-Theologe fällt von Priestertum und Glauben ab. Dann wirft er sich mit dem Hölleneifer eines Neubekehrten vor den Heiligtümer der antichristlichen Barbarengesellschaft auf die Knie.
(kreuz.net) Der abgefallene Priester Tomasz Węcławski (57) erlebte in der polnischen Kirche einen steilen
Aufstieg.
Von 1980 bis 1983 studierte er an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom Fundamentaltheologie.
Im Jahr 1983 veröffentlichte er seine auf Deutsch verfaßte Doktorarbeit „Zwischen Sprache und Schweigen :
eine Erörterung der theologischen Apophase im Gespräch mit Vladimir N. Lossky und Martin Heidegger“.
Anschließend war er bis zum Jahr 1987 Sekretär des Erzbischofs von Posen.
Dann wurde er zuerst Vize-Regens
und anschließend bis 1996 Regens des Priesterseminars von Posen.
Von 1997 bis 2003 gehörte Węcławski
der Internationalen Theologenkommission an, deren Mitglieder vom Papst ernannt werden.
Fast in der gleichen
Zeit – von 1998 bis 2002 – war er Dekan der Theologischen Fakultät an der Universität von Posen. Anschließend
war er bis 2005 Prodekan.
Im Jahr 2003 wurde er Präsidiums-Mitglied der ‘Romano Guardini Stiftung’ in
Berlin. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied des Komitees für Theologische Forschung der Polnischen Akademie
der Wissenschaften und von 2005 bis 2008 Mitglied des Polnischen Wissenschaftsrates.
Im Jahr 2006 gründete
er zusammen mit Beata Anna Pokorski – die sich plötzlich Beata Anna Polak nennt – das sogenannte „Ideen-Laboratorium
Grenzfragen“ an der Universität Posen.
Węcławski gehörte im Januar 2007 der Kommission des polnischen
‘Instituts für Nationales Gedenken’ an, die feststellte, daß Erzbischof Stanislaw Wielgus von Warschau
Dokumente über die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen kommunistischen ‘Sicherheitsdienst’ unterschrieben
hatte.
Einige Jahre vorher hatte er bereits zu dem Kreis von Katholiken gehört, die den damaligen Posener
Homo-Erzbischof, Mons. Juliusz Paetz (74), über einen Medienskandal zum Rücktritt zwangen.
Die Gruppe
hatte vorher vergeblich über die ordentlichen Kanäle versucht, Papst Johannes Paul II. zur Versetzung
des Erzbischofs zu bewegen.
Doch der Papst unternahm nichts, obwohl ihm die Situation bekannt war und
das völlig enthemmte widernatürliche Treiben von Mons. Paetz zu einer Quelle endloser Skandale wurde.
Abfall nach allen Regeln der Kunst
Am 9. März 2007 informiert die polnische katholische Nachrichtenagentur
‘KAI’, daß Węcławski vom Priestertum abgefallen sei.
Węcławski hatte der Agentur eine entsprechende
Stellungnahme geschickt. Darin erklärte er, daß er nach langjährigem Nachdenken festgestellt habe,
daß er die Katholische Kirche nicht mehr repräsentieren könne.
Er werde seine priesterliche Tätigkeit
darum beenden.
Am Ende der Stellungnahme beteuerte er, daß er jetzt angeblich „ruhigen Gewissen“ sterben
könne.
Am 21. Dezember 2008 fiel er formell vom katholischen Glauben ab, indem er in Anwesenheit eines
Zeugen vor seinem Gemeindepfarrer den katholischen Glauben verleugnete.
Die Korrektheit seiner Apostasie
wurde von der Posener Kurie bestätigt.
Am 30. April 2008 heiratete er auf dem Standesamt Beata Anna
Polak und nahm den Namen Polak an.
Frau Polak hat Polonistik studiert und sich dabei mit religiösen
Themen befaßt.
Im Januar 2008 begannen kirchliche Stellen mit einer theologischen Beurteilung der Bücher
von Węcławski.
Dabei stellte man plötzlich fest, daß Węcławski darin – wie praktisch alle bei der
katholischen Hierarchie hochangesehenen altliberalen Theologen – die Gottheit Christi leugnet.
Inzwischen
unterrichtet er an der Universität Posen an der sogenannten „Werkstatt für Grenzfragen“.
Auf Pilgerreise
in Sündenbabel
Zur Zeit ist Węcławski auch auf dem Homo-Trip. Am 14. November marschierte er zusammen
mit seiner staatlichen Konkubine bei einem Homo-Auflauf in Posen mit.
Die kirchenfeindliche Homo-Zusammenrottung
forderte auch das Priestertum für Homosexuelle.
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Gay-Paraden sind ein Ärgernis „Am 14. November marschierte er zusammen mit seiner staatlichen Konkubine
bei einem Homo-Auflauf in Posen mit. Die kirchenfeindliche Homo-Zusammenrottung forderte auch das Priestertum
für Homosexuelle.“ Gayparaden sind ein Ärgernis. Was ist ein Ärgernis? „Das Ärgernis ist eine Haltung
oder ein Verhalten, das den Anderen zum Bösen verleitet. Wer Ärgernis gibt, wird zum Versucher seines
Nächsten. Er gefährdet dessen Tugend und Rechtschaffenheit; er kann seinen Bruder in den seelischen
Tod treiben. Das Ärgernis ist eine schwere Verfehlung, wenn durch eine Tat oder eine Unterlassung andere
absichtlich zu einem schlimmen Fehrtritt verleitet werden.“ (KKK Nr. 2284)
Der Arme! Das klingt ein wenig nach drittem Frühling. Seine Konkubine hat ihm da wohl den Kopf verdreht,
er vertritt nun einfach ihre Thesen. Wenn der Druck abgebaut ist, könnte er es noch einsehen; für die
Rolle rückwärts bedürfte es aber a) großer Intelligenz (wohl vorhanden) und b) großer Demut, den
eigenen peinlichen Fehler einzugestehen (darf bezweifelt werden). Auf jeden Fall ist er arm dran.
Das ist aber schön, die Biene Maja ist auch wieder da. Da kommt mir in den Sinn, dass ich meine Medikamente
noch nicht genommen habe. Ist wichtig, weil ich sonst sehr ungehalten werden kann. Wünsche der Biene
einen ungetrübten Abend.
@ Sefirot Die Kantwurst (ähnlich wie die Knoblauchwurst) kommt ursprünglich aus Rumänien. Im frühen
19. Jahrhundert war das Fleischstampfen mit den Füßen (wie beim Traubenstampfen) noch vorwiegend den
alten, unhygienischen und stinkfüßigen rumänischen Bauern aus den Südkarpaten überlassen. Sie entsandten
die Kantwurst nach ganz Ost- und Mitteleuropa. Doch dann kam der Industrielle Ronald McDonald und nahm
den alten Bauern ihre Lebensgrundlage. Noch dazu wurde die Kantwurst von rumänischen Emigranten nach
Österreich mitgebracht. Damit verloren die alten Bauern endgültig ihre Monopolstellung. Auf Grund der
miserablen Marketingstrategie, wurde die Kantwurst nach Kant benannt. Vorher hatte die Kantwurst natürlich
einen anderen Namen. Erstens kannten die alten rumänischen Bauern Kant nicht und zweitens ist „Wurst“
ein deutsches Wort. Heute ist die Kantwurst eine traditionelle österreichische Speise. www.stupidedia.org/stupi/Kantwurst
Schamanen und Abergläubige gibt es genug. Da kann man dem Herrn Weclwaski nur gratulieren dass er den
armseligen Pfarrerjob an den Nagel gehängt hat. Das hat er reichlich spät gemacht mit dem Nagel. Zum
Glück hat er ja Frau Polak gefunden. Dem Herr sein Dank. Gruß vom Unbestechlichen
#127 defender 13:53:28 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Aufschlussreiche Worte… »Die Reform der Liturgie aus dem Geist der liturgischen Bewegung bildete für
die Mehrheit der Konzilsväter keine Priorität, für sehr viele überhaupt kein Thema. So hat zum Beispiel
Kardinal Montini, der als Papst Paul VI. zum eigentlichen Konzilspapst wurde, bei seinem Themenaufriß
nach Beginn des Konzils ganz klar gesagt, daß er hier keine wesentliche Aufgabe für das Konzil finden
könne.« Vor allem Deutschland und Frankreich setzten es jedoch durch, daß in der Vorbereitungsphase
ein Schema über die heilige Liturgie erarbeitet wurde. Mit dem vom Konzil verabschiedeten Schema wurde
jedoch in keiner Weise ein Bruch mit dem überlieferten römischen Ritus beabsichtigt: Joseph Kardinal
Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.103f. –--- »Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung
hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen würden,
habe ich nicht vorauszusehen vermocht.³ »Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben,
weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird,» etsi Deus non
daretur».« Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S. 64 u. 174 –--- www.gloriapolo.net/
#125 Regina 1961 12:42:04 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Fast, aber eben nur fast… … hatte ich in diesem Artikel das Wort Konkubine“ oder „Kebse“ vermißt.
Aber dann kamn da doch noch der vorletzte Absatz… Vielleicht geht es ja demnächst mal ganz ohne diese
Worte. Regina
groszwildjäger warum werden edelantiklerikale hier immer so ausfallend gegen priester etc ? ps: wir haben
hier noch nie miteinander kommuniziert, ich fände das sollte doch so bleiben oder ? musizieren sie lieber
ein bischen das können sie besser
#120 Der Ungläubige 00:33:51 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ich verstehe nicht, was da los ist offenbar kann man hier wirklich zur Zeit, was man will. Lediglich dieser
automatische Zensurfilter ist noch aktiv. Wo sind die „Redakteure“??
Ist doch glaar, dass ein katholischer Priester nicht in einer ordentlichen Ehe leben darf, sonst fliegt
er … …wenn er mit dem Bischof pennen würde … darf er bleiben.
#118 Großwildjäger 00:30:01 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@ LM: Wieso werden die „Edelchristen“ hier eigentlich immer persönlich ausfallend gegen Familien der
User, die ihnen nicht passen? Was bedeutet eigentlich LM? Etwa Leck Mich?
#114 Lutheraner_72 00:23:14 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher gehen in den Puff. Der Evangelische kommt von der Prostituierten
wieder raus und sagt: „Boah, die ist aber besser als meine Frau…“ Geht der Katholische rein, kommt nach
zehn Minuten wieder raus, und sagt: „Yo… hast recht!“
DJM: Verschrieben? Die Schafe kennen die Stimme ihres Hirten, der sie ruft. Der gute Hirte, der Sohn Davids,
Wie kann der Sohn Gottes, Licht vom Licht, Gott von Gott, der Sohn Davids sein? Lehrt man das in Karmeliterklöstern?
immerhin besitzt der von der wahrheit abgefallene theologe die aufrichtigkeit seinen dienst zu quittieren.
damit zieht er ehrlich die konsequenz von seinem objektiv tragisch bedauerlichen haltungswandel. das ist
nämlich keineswegs selbstverständlich. es gibt ja bei uns theologen die ebenfalls die gottheit christie
leugnen aber nicht die konsequenz ziehen sondern vielmehr im dienst bleiben und den leib des herrn verschmutzen.
diese überdenken dann keineswegs ihren glauben sondern formulieren die begriffe um. sie werden auch nie
müde die gottheit christie zu betonen und meinen doch nur die ausschliessliche menschlichkeit
#109 hass class † 00:08:46 | Sonntag, 6. Dezember 2009
ich trau dem landonanisten schon zu dass er einen 3-jährigen dunkelhaarigen Jungen verprügelt, und das
anschließend auf hakenkr3uz,net als gelungenen Auftritt feiert
#102 hass class † 23:59:39 | Samstag, 5. Dezember 2009
es ist viel schlimmer, landonanist. ich bin jetzt seit 3 jahren ununterbrochen wach und sitze an meinem
rechner. Ich kann wohl behaupten – ohne zu lügen, dass ca 60% der accounts von mir genutzt werden. auftritt?
Wen haste denn verprügelt?
ich bin jut drupp hatte heute einen tollen, rundum gelungenen Auftritt :)3 von der guten Laune bringt
mich euer hasszerfressene Assi-Selbsthilfegrüppchen mit den schon tausendfach ausgepressten Beschimpfungslappen
unter Kindergartenniveau nicht ab Oh ihr armen kleinen, freund- und freudlosen Assiwichtel müsst euch
jeden Tag stundenlang hier rumtreiben
#91 hass class † 23:51:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
lutheraner LOL ich dachts mir schon. Mal was anderes als deutsches Kraut und heimattreue Kartoffeln. Abfall
ernährt sich ja bekanntlich von Abfall. „Und Mund auf, Landonanist! ‘Magen vom deutschen Schäferhund’.
Auf den Führer!“
Was ist denn in der „Redaktion“ los? Sind die auf irgendner Piusmurmelfahrt? Oder ist im Darkroom heute
Nacht Eintritt frei? Sogar meine Kommentare bleiben stehen. Da stimmt doch was nicht…
#81 Lutheraner_72 23:35:25 | Samstag, 5. Dezember 2009
Innereien von Gänsen Innereien von der Gans (Herz, Niere, Leber, Magen) 1 Zwiebel(n), gehackte Salz und
Pfeffer 1 Spritzer Zitrone(n) 1 EL Petersilie Wein, weiß 1 EL Mehl 1 Becher Sahne 1 TL Butter etwas Öl
(Olivenöl) Die Innereien der Gans gut säubern und schnetzeln. Mit Pfeffer, Salz, gehackter Zwiebel und
dem Mehl verrühren. Butter mit etwas Olivenöl in der Pfanne zerlassen und Innereiengemisch gut anbraten.
Mit dem Weißwein und der Sahne ablöschen und nochmals mit Pfeffer, Salz und dem Zitronensaft abschmecken.
Über das ganze Petersilie und kurz aufkochen
Wie ein Gartenzwerg Zur Zeit ist Węcławski auch auf dem Homo-Trip. Am 14. November marschierte er zusammen
mit seiner staatlichen Konkubine bei einem Homo-Auflauf in Posen mit. Eine Schande… groß wie ein Gartenzwerg…!
Gloria in excelsis Deo Zu folgender Melodie www.youtube.com/watch?v=y6vnxUtjKRA&…: Christiani, gloriemur
cruce roborante nos. Omnes sanctos veneremur, virginis cor, angelos. Quae matrona petat prona nobis bona
caelitum. Sic et nostra clarent dona Patrem, Natum, Spiritum. Übersetzung: Christen, rühmen wir uns
des Kreuzes, das uns festigt. Alle Heiligen wollen wir verehren, der Jungfrau Herz und die Engel. Diese
erbitte als huldvolle Familienmutter uns die Güter der Himmlischen. So mögen auch unsere eigenen Gaben
verherrlichen den Vater, den Sohn und den Geist. (Aus der vierte Strophen eines Europahymnentextes www.kreuz.net/bookentry.5761.html
mit Ersetzung von „Europaei“ durch „Christiani“, wie empfohlen, wenn man es als rein kirchliches Lied
gebrauchen will.)
#74 hass class † 22:47:56 | Samstag, 5. Dezember 2009
klar biene wir verstehen dich, wir freuen uns auch auf weihnachten und wir sollten alle die stille zeit
nutzen, um gegen abtreiberinnen zu hetzen. das ist sehr löblich aber auch sehr christlich von dir! :(3
Du bist die Beste, und jetzt ab ins Bettchen – morgen ist schließlich 2. Advent, da solltest du fit sein,
um den Homosexuellen ein paar nette Worte mitteilen zu können.
#73 Biene Maja 22:43:32 | Samstag, 5. Dezember 2009
an alle ich bin heute kindisch denn ich freue mich auf Weihnachten und da kram ich die alten Geschichten
heraus ich bin inwendig noch sehr jung geblieben ich hab mir eine Ecke bewahrt wo ich noch Kind bin die
Biene Maja ist müde gute Nacht
#72 hass class † 22:32:45 | Samstag, 5. Dezember 2009
biene selbst die dämlichsten „Scherze“ plapperst du von dieser Seite nach… Ich dachte immer du bist
jenseits der 60, aber der Kindergartenhumor der h4kenkreuznet Leser scheint auch dein Niveau zu sein.
#69 Biene Maja 22:22:14 | Samstag, 5. Dezember 2009
Antwort egal wie der Bauch voll wird schmeckt alles mit Pasta meinte ich Sugo da werden erst die Nudeln
lecker die Biene Maja hat Appetit bekommen aber ich werde fett
#65 Biene Maja 21:59:54 | Samstag, 5. Dezember 2009
an alle heute seit Ihr sehr kulinarisch habe jetzt keinen Hunger viele Brote gegessen mit Marmelade ich
platze schon das ist für mich die Mehlspeise und gesund viel Salat und Obst heute gabs Pasta mit Nudeln
und eine Kiwi und ich werde fett dabei die Biene Maja
#60 Glöckner † 21:33:05 | Samstag, 5. Dezember 2009
Owwerräder Grie Sooß! Menge: 3 bis 4 Personen Zutaten 5 Eier, hargekocht 1/4 Tasse Speiseöl 1/4 Ltr.
Saurer Rahm 1 Knoblauchzehe, klein gerieben 1/2 Zitrone, der Saft 1 Teel. Senf Salz Pfeffer 1 Prise Zucker
1 Feingehackte Zwiebel (falls gewünscht) 1 Pack. Frankfurter Grüne Soße Zubereitung Kräuter waschen
und trocknen. Klein hacken oder durch den Fleischwolf drehen. Das Eigelb mit einer Gabel zerdrücken und
mit dem Speiseöl verrühren. Den Zitronensaft, Knoblauch und Rahm zufügen. Kräuter unterheben und mit
den Gewürzen abschmecken. Das Eiweiß würfeln und unterheben. Zu gekochtem Rindfleisch, Fisch oder Pellkartoffeln
servieren.
#57 Glöckner † 21:22:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
Äppelwoi Hinkelsche!!! Menge: 4 Portionen – 3,5 Liter Crocky Zutaten 1 Hähnchen, frisch Salz Pfeffer
Butter 100 Gramm Dörrfleisch, gewürfelt 2 Zwiebeln 2 Äpfel 200 Gramm Zucchini 40 ml Calvados 1/4 Ltr.
Apfelwein Saucenbinder oder Mehlbutter 100 ml Sahne* Zubereitung Hähnchen zerlegen, Haut abziehen. Mit
Salz und Pfeffer würzen. In Butter von allen Seiten schön braun anbraten. Die Hähnchenteile herausnehmen
und in den Crockpot legen. Äpfel und Zucchini würfeln, in den Crockpot geben. Im Hähnchen-Bratfett
das Dörrfleisch und die gewürfelten Zwiebeln anbraten. Über Fleisch und Gemüse geben. Bratensatz mit
Apfelwein und Calvados loskochen, ebenfalls in den Crocky schütten. Insgesamt 4 Stunden, Einstellung
HIGH, garen. Fleisch warmstellen, 2/3 des Gemüses aus der Kochflüssigkeit heben und ebenfalls warm stellen.
Restliches Gemüse und Kochflüssigkeit in den Thermomix geben, passieren. Auf 100° C / Stufe 2 erhitzen,
Saucenbinder oder Mehlbutter zufügen und 3 Minuten kochen. Nochmals kräftig per Turbotaste durchwirbeln.
Temperatur auf 80° C reduzieren. Sahne zufügen. Nicht mehr kochen. Hähnchen, Gemüse und Sauce auf
einem vorgewärmten Teller anrichten. Dazu passen Nudeln.
Bier, Nikotin und Not Solving My Problems Ich hol mir jetzt noch ein Schützengarten aus dem Kühlschrank,
rauche auf dem Balkon die allerallerletzte Zigarette und werde morgen versuchen, nicht zu versuchen, das
Problem meines Lebens in einem Tag lösen.
Hier wirds ernst bezog sich auf den Disput um den Kommunionempfang. Herzlichen Dank für Deine wertvollen
Ratschläge. Versuche, das Eine oder Andere zu beachten. Werde dann aber hier kaum mehr schreiben können.
*schnief* Gute Nacht!
@ Mighty Counsellor Der Sternenmann heisst auf polnisch „Gwiazdka“. Von diesem hat Johannes Paul II. nichts
geschrieben. Der Stern!… Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte
sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten
wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein
war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln
taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich
eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du
so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!’’ Die Stimme die
kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt. Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm
Sternlein mut. ‘‘Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen
außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme
,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner
Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt… Florentin,14
Jahre aus Hamburg
@ lateiniheini So bleibt Weihnachten ein Tag der Heiligung der Familie. Ausserhalb leuchtet der Stern.
Weshalb jedoch die Polen an den Sternenmann glauben, ist mir ein Rätsel. Tun die nur so oder ist das
was dran an dieser Geschichte? Ich tippe mal auf „frei erfunden“, weil es ja nahe liegt, denjenigen, den
ein Stern ankündet als Sternenmann zu bezeichnen, dh. als König mit aller Rechtsbefugnis.
Clementinen und Orangen Ich hasse Orangen schälen. Wie erzählt Otto Waalkes: A: Was würden Sie wählen,
einen Diamanten oder eine Orange? B: Da hätt ich lieber die Orange; wenn ich die ess, krieg ich nicht
so klebrige Finger.
Orangenhäutchen! Das ist ihrem Gusto überlassen. Und ihr Lateinlehrer hat Blödsinn erzählt, denn die
segementumschließenden Häutche der Citrus reticulata enthalten kaum Nährstoffe! Zuppel und dann: Guten
Hunger!
#39 marienkind 20:48:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
Mighty Counsellor Ich hab heute keinen Apfel, sondern nur eine Conférence-Birne eigentlich wie beim Apfel.
Nur, falls sie sehr weich, Lätzchen umbinden wg. Obstflecken!
Häutchen @ Gunsenum Ich meine „die die einzelnen Segmente umschließende Haut“. (So präzise hätt ich
es nie umschreiben können *neid*) Darf man oder darf man nicht?
#36 lateiniheini 20:45:00 | Samstag, 5. Dezember 2009
@DJM… Stichwort Rheinischer Advent! Ich werde morgen früh mit meinen Kindern beim gemeinsamen Frühstück
zwei Kerzen am Adventskranz anzünden! Wir singen nach dem Frühstück „Wie soll ich dich empfangen“,
„Dicke Rote Kerzen“ und „Macht hoch die Tür“- mit wachsender Begeisterung! Die rheinische Heilige Nacht
Wir gehen gemeinsam in die Kinderkrippenfeier, die unsere Jungs mitgestalten!Wenn wir wieder zu Hause
sind, machen wir eine halbe Stunde Spielpause…danach versammeln wir uns im Wohnzimmer, meine Frau mit
der Trompete! Ich lese die Weihnachtsgeschichte vor…zwischendurch spielt meine Frau die entsprechenden
Lieder ( Herbei oh ihr Gläubigen, Zu Bethlehem geboren, VomHimmel hoch, da komm ich her, Ich steh an
deiner Krippen hier, Stille Nacht und Oh du fröhliche zum Schluß)… Seltsamerweise wird es den Kindern
nicht langweilig und alle singen mit! Anschließend Bescherung! Essen…die Kinder haben den meisten Kohldampf!
Dann spielen wir mit den Kindern! Sind die Kinder im Bett…nochmal Bescherung! Danach entweder in die
evangelische oder römisch- katholische Christmette (Mit gemeinsamer Kommunion), zu Hause noch in aller
Ruhe ein Glas Rotwein…oder auch zwei oder drei…und dann ab in die Falle, bis uns die Kinder am 1.
Weihnachtstag wecken… Datt iss doch vill schöner ass wie ze Polle…
Weihnachten in Polen Für unsere polnischen Nachbarn hat das Weihnachtsfest eine besondere Bedeutung.
Als katholisches Land, in dem das Kirchenjahr noch immer eine große Bedeutung hat, haben sich alte, christliche
Traditionen erhalten und bestimmen das Weihnachtsfest bis heute. Für unsere Polnischen Nachbarn ist es
wichtiger gemeinsam bei Tisch zu sitzen, als teure Geschenke auszutauschen. Wochen vorher freut sich die
ganze Familie auf das gemeinsame Weihnachtsessen. So wird geplant, eingekauft, gebacken, gekocht und gebrutzelt.
Bis der erste Stern am Heilig Abend am Himmel zu sehen ist, wird gefastet. Hier wird der Beginn des Weihnachtsfestes
signalisiert. Eine große, bunte, eckig bedruckte Oblate wird gebrochen und unter den Familienangehörigen
verteilt zum Zeichen, dass die Familie das Leben in Liebe miteinander teilen will. Am geschmückten Weihnachtsbaum
werden die Kerzen entzündet und man setzt sich an den festlich gedeckten Tisch. Meist ist hier ein Gedeck
mehr aufgelegt, um auch den nichterwarteten Gast zu bewirten. Dies soll an die Herbergssuche der Heiligen
Familie erinnern. Zwölf verschiedene Gerichte stehen auf den Tisch und erinnern nach altem Brauchtum
an die zwölf Apostel, die Speisen sind fleischlos. Die Fastenzeit ist erst um Mitternacht beendet und
so lange wird auf den geliebten Wodka zur Verdauung verzichtet. Nach dem Essen ist es dann endlich soweit,
strahlende Kinderaugen erwarten die Bescherung. Doch hier kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern der
Sternenmann…
#31 marienkind 20:41:39 | Samstag, 5. Dezember 2009
Gunsemann nochn OBSTREZEPT! ich hab auch noch eins 1 Apfel 1 Esser Zubereitungszeit: 15 Sekunden Man nehme
einen Apfel, möglichst ohne allzuviele Druckstellen, viertele ihn, schäle ihn, schneide das Kerngehäuse
heraus annschließend verzehre man die einzelnen Apfelviertel!
Clementinenhäutchen Darf man die Clementinenhäutchen, die unter der Schale zum Vorschein kommen, eigentlich
wegklauben? Unser Lateinlehrer hat mich deswegen mal angeschnauzt (wohl mit Blick auf die hungernden Kinder
in der Ditten Welt).
Stichwort: Polnischer Advent „Die Adventszeit gilt auch als die Saisonzeit der polnischen Handwerkskunst.
So werden im ganzen Land kunstvolle Krippen gefertigt, die dann in Krippenwettbewerben der Öffentlickeit
präsentiert und in den Kirchen ausgestellt werden.“ […] Die polnische Heilige Nacht Nach dem Essen
ist es dann endlich so weit, strahlende Kinderaugen, glühende Wangen, die Bescherung naht. Aber nicht
der Weihnachtsmann kommt in Polen, sondern der Sternenmann, begleitet von den Sternenjungen. Wie bei uns
der Weihnachtsmann prüft in Polen der Sternenmann die Kinder. Haben sie ihren Katechismus gelernt? Waren
sie brav? Belohnt werden sie mit Geschenken und Leckereien. Es wird viel gesungen während der wigilia,
der heiligen Nacht in Polen, die polnischen Weihnachtslieder koledy gehören zu den schönsten der Welt.
In die Kirche gehen die Familien zur Mitternachtsmesse pasterka, was Hirtenwache bedeutet. Schon der Kirchgang
durch die oft sternklare, eiskalte Winternacht über knirschenden Schnee, der feierliche Glockenklang
und die von weitem sichtbare festlich erleuchtete Kirche sind ein besonderes Erlebnis nicht nur für die
kleinen Familienmitglieder. Am ersten Weihnachtstag bleibt man zuhause. Traditionell verbringt man den
Tag mit der Familie und nur in den Tagen zuvor bereits gekochte Speisen werden verzehrt. Am zweiten Feiertag,
dem Stefanstag werden nach alter Sitte Verwandtenbesuche gemacht , noch einmal wird aufgefahren, was die
Speisekammer hergibt. quelle polen-reisen.suite101.de/…weihnachten_in_polen