Polen
Die Früchte des Konzils erreichen Polen
Ein polnischer Karriere-Theologe fällt von Priestertum und Glauben ab. Dann wirft er sich mit dem Hölleneifer eines Neubekehrten vor den Heiligtümer der antichristlichen Barbarengesellschaft auf die Knie.
Der abgefallene Priester Tomasz Węcławski
Der abgefallene Priester Tomasz Węcławski
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Der abgefallene Priester Tomasz Węcławski (57) erlebte in der polnischen Kirche einen steilen Aufstieg.

Von 1980 bis 1983 studierte er an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom Fundamentaltheologie.

Im Jahr 1983 veröffentlichte er seine auf Deutsch verfaßte Doktorarbeit „Zwischen Sprache und Schweigen : eine Erörterung der theologischen Apophase im Gespräch mit Vladimir N. Lossky und Martin Heidegger“.

Anschließend war er bis zum Jahr 1987 Sekretär des Erzbischofs von Posen.

Dann wurde er zuerst Vize-Regens und anschließend bis 1996 Regens des Priesterseminars von Posen.

Von 1997 bis 2003 gehörte Węcławski der Internationalen Theologenkommission an, deren Mitglieder vom Papst ernannt werden.

Fast in der gleichen Zeit – von 1998 bis 2002 – war er Dekan der Theologischen Fakultät an der Universität von Posen. Anschließend war er bis 2005 Prodekan.

Im Jahr 2003 wurde er Präsidiums-Mitglied der ‘Romano Guardini Stiftung’ in Berlin. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied des Komitees für Theologische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften und von 2005 bis 2008 Mitglied des Polnischen Wissenschaftsrates.

Im Jahr 2006 gründete er zusammen mit Beata Anna Pokorski – die sich plötzlich Beata Anna Polak nennt – das sogenannte „Ideen-Laboratorium Grenzfragen“ an der Universität Posen.

Węcławski gehörte im Januar 2007 der Kommission des polnischen ‘Instituts für Nationales Gedenken’ an, die feststellte, daß Erzbischof Stanislaw Wielgus von Warschau Dokumente über die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen kommunistischen ‘Sicherheitsdienst’ unterschrieben hatte.

Einige Jahre vorher hatte er bereits zu dem Kreis von Katholiken gehört, die den damaligen Posener Homo-Erzbischof, Mons. Juliusz Paetz (74), über einen Medienskandal zum Rücktritt zwangen.

Die Gruppe hatte vorher vergeblich über die ordentlichen Kanäle versucht, Papst Johannes Paul II. zur Versetzung des Erzbischofs zu bewegen.

Doch der Papst unternahm nichts, obwohl ihm die Situation bekannt war und das völlig enthemmte widernatürliche Treiben von Mons. Paetz zu einer Quelle endloser Skandale wurde.

Abfall nach allen Regeln der Kunst

Am 9. März 2007 informiert die polnische katholische Nachrichtenagentur ‘KAI’, daß Węcławski vom Priestertum abgefallen sei.

Węcławski hatte der Agentur eine entsprechende Stellungnahme geschickt. Darin erklärte er, daß er nach langjährigem Nachdenken festgestellt habe, daß er die Katholische Kirche nicht mehr repräsentieren könne.

Er werde seine priesterliche Tätigkeit darum beenden.

Am Ende der Stellungnahme beteuerte er, daß er jetzt angeblich „ruhigen Gewissen“ sterben könne.

Am 21. Dezember 2008 fiel er formell vom katholischen Glauben ab, indem er in Anwesenheit eines Zeugen vor seinem Gemeindepfarrer den katholischen Glauben verleugnete.

Die Korrektheit seiner Apostasie wurde von der Posener Kurie bestätigt.

Am 30. April 2008 heiratete er auf dem Standesamt Beata Anna Polak und nahm den Namen Polak an.

Frau Polak hat Polonistik studiert und sich dabei mit religiösen Themen befaßt.

Im Januar 2008 begannen kirchliche Stellen mit einer theologischen Beurteilung der Bücher von Węcławski.

Dabei stellte man plötzlich fest, daß Węcławski darin – wie praktisch alle bei der katholischen Hierarchie hochangesehenen altliberalen Theologen – die Gottheit Christi leugnet.

Inzwischen unterrichtet er an der Universität Posen an der sogenannten „Werkstatt für Grenzfragen“.

Auf Pilgerreise in Sündenbabel

Zur Zeit ist Węcławski auch auf dem Homo-Trip. Am 14. November marschierte er zusammen mit seiner staatlichen Konkubine bei einem Homo-Auflauf in Posen mit.

Die kirchenfeindliche Homo-Zusammenrottung forderte auch das Priestertum für Homosexuelle.
      
126 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#137   Mighty Counsellor †   11:50:04 | Montag, 7. Dezember 2009
Gay-Paraden sind ein Ärgernis
„Am 14. November marschierte er zusammen mit seiner staatlichen Konkubine bei einem Homo-Auflauf in Posen mit. Die kirchenfeindliche Homo-Zusammenrottung forderte auch das Priestertum für Homosexuelle.“
Gayparaden sind ein Ärgernis.
Was ist ein Ärgernis?
„Das Ärgernis ist eine Haltung oder ein Verhalten, das den Anderen zum Bösen verleitet. Wer Ärgernis gibt, wird zum Versucher seines Nächsten. Er gefährdet dessen Tugend und Rechtschaffenheit; er kann seinen Bruder in den seelischen Tod treiben. Das Ärgernis ist eine schwere Verfehlung, wenn durch eine Tat oder eine Unterlassung andere absichtlich zu einem schlimmen Fehrtritt verleitet werden.“ (KKK Nr. 2284)
Redaktion benachrichtigen
#136   Pius XII   11:44:02 | Montag, 7. Dezember 2009
Der Arme!
Das klingt ein wenig nach drittem Frühling. Seine Konkubine hat ihm da wohl den Kopf verdreht, er vertritt nun einfach ihre Thesen. Wenn der Druck abgebaut ist, könnte er es noch einsehen; für die Rolle rückwärts bedürfte es aber a) großer Intelligenz (wohl vorhanden) und b) großer Demut, den eigenen peinlichen Fehler einzugestehen (darf bezweifelt werden). Auf jeden Fall ist er arm dran.
Redaktion benachrichtigen
#135   Biene Maja   23:54:11 | Sonntag, 6. Dezember 2009
an alle
Gute Nacht sagt die Biene Maja es ist schon spät geworden bleibt brav
Redaktion benachrichtigen
#134   DJM †   23:29:12 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@ Sefirot
machen Sie sich keinen Kopf…n8
Redaktion benachrichtigen
#133   Sefirot   23:26:19 | Sonntag, 6. Dezember 2009
DJM: Was verschafft mir
die Ehre dieser Info, um
die ich nicht gebeten hatte…?
Redaktion benachrichtigen
#132   Mighty Counsellor †   23:21:52 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Das ist aber schön, die Biene Maja
ist auch wieder da. Da kommt mir in den Sinn, dass ich meine Medikamente noch nicht genommen habe. Ist wichtig, weil ich sonst sehr ungehalten werden kann. Wünsche der Biene einen ungetrübten Abend.
Redaktion benachrichtigen
#131   DJM †   23:20:07 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@ Sefirot
Die Kantwurst (ähnlich wie die Knoblauchwurst) kommt ursprünglich aus Rumänien. Im frühen 19. Jahrhundert war das Fleischstampfen mit den Füßen (wie beim Traubenstampfen) noch vorwiegend den alten, unhygienischen und stinkfüßigen rumänischen Bauern aus den Südkarpaten überlassen. Sie entsandten die Kantwurst nach ganz Ost- und Mitteleuropa. Doch dann kam der Industrielle Ronald McDonald und nahm den alten Bauern ihre Lebensgrundlage. Noch dazu wurde die Kantwurst von rumänischen Emigranten nach Österreich mitgebracht. Damit verloren die alten Bauern endgültig ihre Monopolstellung. Auf Grund der miserablen Marketingstrategie, wurde die Kantwurst nach Kant benannt. Vorher hatte die Kantwurst natürlich einen anderen Namen. Erstens kannten die alten rumänischen Bauern Kant nicht und zweitens ist „Wurst“ ein deutsches Wort. Heute ist die Kantwurst eine traditionelle österreichische Speise.
www.stupidedia.org/stupi/Kantwurst
Redaktion benachrichtigen
#130   Sefirot   23:15:14 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Das ersehnte Wort
zum späten Sonntag
von der fleißigen
Imma…! :-$
Redaktion benachrichtigen
#129   Biene Maja   23:13:30 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Antwort
was wird sich da Gott denken dabei die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#128   unbestechlicher   18:55:11 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Schamanen und Abergläubige gibt es genug.
Da kann man dem Herrn Weclwaski nur gratulieren dass er den armseligen Pfarrerjob an den Nagel gehängt hat. Das hat er reichlich spät gemacht mit dem Nagel. Zum Glück hat er ja Frau Polak gefunden. Dem Herr sein Dank.
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#127   defender   13:53:28 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Aufschlussreiche Worte…
»Die Reform der Liturgie aus dem Geist der liturgischen Bewegung bildete für die Mehrheit der Konzilsväter
keine Priorität,
für sehr viele
überhaupt kein Thema.
So hat zum Beispiel Kardinal Montini, der als Papst Paul VI. zum eigentlichen Konzilspapst wurde, bei seinem Themenaufriß nach Beginn des Konzils ganz klar gesagt,
daß er hier keine wesentliche Aufgabe für das
Konzil finden könne.«
Vor allem Deutschland und Frankreich setzten es jedoch durch, daß in der Vorbereitungsphase ein Schema über die heilige Liturgie erarbeitet wurde.
Mit dem vom Konzil verabschiedeten Schema wurde jedoch
in keiner Weise ein
Bruch mit dem überlieferten römischen Ritus beabsichtigt:
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.103f.
–---
»Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt
wiederkehren und geradezu
auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen
würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.³
»Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend
auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird,» etsi Deus non daretur».«
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S. 64 u. 174
–---
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#126   Paulaner †   13:07:02 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Leute wie „LM.“ glauben nicht an Gott sondern an ihre Überzeugung.
LM.: schalom
ja sie sind auch ein liebes kerlchen
ohm ohm
Redaktion benachrichtigen
#125   Regina 1961   12:42:04 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Fast, aber eben nur fast…
… hatte ich in diesem Artikel das Wort Konkubine“ oder „Kebse“ vermißt. Aber dann kamn da doch noch der vorletzte Absatz… Vielleicht geht es ja demnächst mal ganz ohne diese Worte. ^-^
Regina
Redaktion benachrichtigen
#124   Franz Kappes   10:31:15 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Verräter in der Kirche
Die Gottheit Christi leugnen? 1972 scheint nicht so lang her zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#123   LM.   00:39:47 | Sonntag, 6. Dezember 2009
schalom
ja sie sind auch ein liebes kerlchen
ohm ohm :-D
Redaktion benachrichtigen
#122   Schalom   00:37:55 | Sonntag, 6. Dezember 2009
LM = LauwarM ? Legionär Mariäe
katholischer Kampfsportler
harmlos
Redaktion benachrichtigen
#121   LM.   00:36:27 | Sonntag, 6. Dezember 2009
groszwildjäger
warum werden edelantiklerikale hier immer so ausfallend gegen priester etc ?
ps:
wir haben hier noch nie miteinander kommuniziert, ich fände das sollte doch so bleiben oder ?
musizieren sie lieber ein bischen das können sie besser O:) :-@
Redaktion benachrichtigen
#120   Der Ungläubige   00:33:51 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ich verstehe nicht, was da los ist
offenbar kann man hier wirklich zur Zeit, was man will. Lediglich dieser automatische Zensurfilter ist noch aktiv. Wo sind die „Redakteure“??
Redaktion benachrichtigen
#119   Schalom   00:31:51 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ist doch glaar, dass ein katholischer Priester nicht in einer ordentlichen Ehe leben darf,
sonst fliegt er …
…wenn er mit dem Bischof pennen würde … darf er bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#118   Großwildjäger   00:30:01 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@ LM:
Wieso werden die „Edelchristen“ hier eigentlich immer persönlich ausfallend gegen Familien der User, die ihnen nicht passen?
Was bedeutet eigentlich LM? Etwa Leck Mich?
Redaktion benachrichtigen
#117   hass class †   00:28:12 | Sonntag, 6. Dezember 2009
oh nein
LM versucht witzig zu sein!
nichts wie weg! :-@
Redaktion benachrichtigen
#116   Sefirot   00:26:51 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Der evangelische darf nicht oder sollte nicht,
weil er verheiratet ist.
Der katholische darf, weil er
ehelos leben muss…
Redaktion benachrichtigen
#115   LM.   00:26:19 | Sonntag, 6. Dezember 2009
lutheraner
hat dir das deine frau mamma erzählt dass die beiden kunden da waren ? :-D
Redaktion benachrichtigen
#114   Lutheraner_72   00:23:14 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher gehen in den Puff.
Der Evangelische kommt von der Prostituierten wieder raus und sagt: „Boah, die ist aber besser als meine Frau…“
Geht der Katholische rein, kommt nach zehn Minuten wieder raus, und sagt: „Yo… hast recht!“
:-D
Redaktion benachrichtigen
#113   Schalom   00:21:30 | Sonntag, 6. Dezember 2009
mir genügt die menschlichkeit
die göttlichkeit hat zuviel menschlichkeit gekostet
Redaktion benachrichtigen
#112   MessagefromMary   00:20:51 | Sonntag, 6. Dezember 2009
DJM: Verschrieben?
Die Schafe kennen die Stimme ihres Hirten, der sie ruft. Der gute Hirte, der Sohn Davids,
Wie kann der Sohn Gottes, Licht vom Licht, Gott von Gott, der Sohn Davids sein?
Lehrt man das in Karmeliterklöstern?
Redaktion benachrichtigen
#111   LM.   00:18:55 | Sonntag, 6. Dezember 2009
immerhin
besitzt der von der wahrheit abgefallene theologe die aufrichtigkeit seinen dienst zu quittieren. damit zieht er ehrlich die konsequenz von seinem objektiv tragisch bedauerlichen haltungswandel.
das ist nämlich keineswegs selbstverständlich.
es gibt ja bei uns theologen die ebenfalls die gottheit christie leugnen aber nicht die konsequenz ziehen sondern vielmehr im dienst bleiben und den leib des herrn verschmutzen. diese überdenken dann keineswegs ihren glauben sondern formulieren die begriffe um. sie werden auch nie müde die gottheit christie zu betonen und meinen doch nur die ausschliessliche menschlichkeit
Redaktion benachrichtigen
#110   Schalom   00:09:02 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Landorgan, wir lieben Dich doch mehr als Du Dich selbst
Grüße an Deine kleinste Orgelfeife
Redaktion benachrichtigen
#109   hass class †   00:08:46 | Sonntag, 6. Dezember 2009
ich trau dem landonanisten schon zu
dass er einen 3-jährigen dunkelhaarigen Jungen verprügelt, und das anschließend auf hakenkr3uz,net als gelungenen Auftritt feiert :-(
Redaktion benachrichtigen
#108   Lutheraner_72   00:07:58 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Der Ungläubige: Lutheranerich finde das nicht gut,
…Hilfe, ich bin vom Dämon besessen
>:) :-! >:)
Landorgel? Wie gehts deinem Hexenschuss? Kommts wieder hoch?
O:)
Redaktion benachrichtigen
#106   Sefirot   00:05:46 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Lutheraner 72: Und wo ist da
der Witz… ,wenn der Pfarrer nicht auswärts geht, sondern die Siebensachen alle zu Hause hat…? :-$
Redaktion benachrichtigen
#105   Der Ungläubige   00:05:17 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Lutheraner
ich finde das nicht gut, wenn hier andere Menschen in ihrem religiösen Empfinden verletzt werden. o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#104   Lutheraner_72   00:03:44 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Warum können 50% aller Priester nach dem Geschlechtsverkehr nicht einschlafen?
Weil sie noch nach Hause fahren müssen!
Redaktion benachrichtigen
#103   Der Ungläubige   00:03:40 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Der Landonanist verprügelt doch keinen,
der kriegt höchstens immer selbst auf die Mütze. :-D
Redaktion benachrichtigen
#102   hass class †   23:59:39 | Samstag, 5. Dezember 2009
es ist viel schlimmer, landonanist.
ich bin jetzt seit 3 jahren ununterbrochen wach und sitze an meinem rechner. Ich kann wohl behaupten – ohne zu lügen, dass ca 60% der accounts von mir genutzt werden.
auftritt? Wen haste denn verprügelt?
Redaktion benachrichtigen
#101   noch ein Landorganist   23:58:54 | Samstag, 5. Dezember 2009
so und so
hängen eure Hassausbrüche eigentlich mit euren Wichsstörungen zusammen? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#100   Schalom   23:57:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
Füllung des Blasebalgs?
Den Landonanisten selbig.
Katzenfutter
Redaktion benachrichtigen
#99   Der Ungläubige   23:57:00 | Samstag, 5. Dezember 2009
Und schwupps
stand der Pfarrer mit seinem Piuslümmel hinter ihm…
Redaktion benachrichtigen
#98   noch ein Landorganist   23:56:43 | Samstag, 5. Dezember 2009
ich bin jut drupp
hatte heute einen tollen, rundum gelungenen Auftritt :)3
von der guten Laune bringt mich euer hasszerfressene Assi-Selbsthilfegrüppchen mit den schon tausendfach ausgepressten Beschimpfungslappen unter Kindergartenniveau nicht ab :-D
Oh ihr armen kleinen, freund- und freudlosen Assiwichtel müsst euch jeden Tag stundenlang hier rumtreiben :-D
Redaktion benachrichtigen
#97   Sefirot   23:56:12 | Samstag, 5. Dezember 2009
…und die möge die geplagte
Orgelbank entgegenehmen… :-D :-D :-D :-(
Redaktion benachrichtigen
#96   Lutheraner_72   23:55:29 | Samstag, 5. Dezember 2009
Die alte Landorgel
quietscht wieder so laut. Der Onanist hat sich wieder zu tief gebückt beim Blasen.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#95   Großwildjäger   23:52:56 | Samstag, 5. Dezember 2009
Was der Bälgetreter…
…hier meistens von sich gibt, sind – frei nach einem Kabarettisten – fötide Krepitationen von hoher olfaktorischer Intensität…
Redaktion benachrichtigen
#94   Sefirot   23:52:39 | Samstag, 5. Dezember 2009
Schalom und was nimmst Du für die
Füllung des Blasebalgs bei Oweh Weehrum?
Redaktion benachrichtigen
#93   Der Ungläubige   23:52:39 | Samstag, 5. Dezember 2009
Kennst du mich überhaupt noch Landonanist?
Ich bins, dein beschuhter Lieblingsabtreiber!
Redaktion benachrichtigen
#92   Lutheraner_72   23:52:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
Schalom: Geschmorte Blasebälge für Orgelquäler
:-D mmhh, genial
Redaktion benachrichtigen
#91   hass class †   23:51:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
lutheraner
LOL
ich dachts mir schon. Mal was anderes als deutsches Kraut und heimattreue Kartoffeln.
Abfall ernährt sich ja bekanntlich von Abfall. „Und Mund auf, Landonanist! ‘Magen vom deutschen Schäferhund’. Auf den Führer!“
Redaktion benachrichtigen
#90   noch ein Landorganist   23:48:56 | Samstag, 5. Dezember 2009
olfaktorisch Missgeleiteter
wüsste nicht, dass ich je eine gehabt hätte :-D
Redaktion benachrichtigen
#89   Schalom   23:48:33 | Samstag, 5. Dezember 2009
Geschmorte Blasebälge für Orgelquäler
in Sauerrahm
Redaktion benachrichtigen
#88   Lutheraner_72   23:47:43 | Samstag, 5. Dezember 2009
hass class: lutheraneralso… eine einladung von dir zum essen würde ich definitiv ablehnen
:-D :-!
:-@ genau das Richtige Menü für die Krätz-Nattern
Redaktion benachrichtigen
#87   Der Ungläubige   23:46:50 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hallo Landstinker
was macht deine Onaniestörung?
Redaktion benachrichtigen
#86   noch ein Landorganist   23:46:07 | Samstag, 5. Dezember 2009
Habt ihr alle keine Freunde?
arme Assibande, tippt Rezeptchen ab und kann dabei doch garnicht kochen :-D
Redaktion benachrichtigen
#85   Sefirot   23:44:25 | Samstag, 5. Dezember 2009
Eiine jut jebratene
ist eine jute Jabe Jottes…
Innereien sind jut für
de Fülle…
Redaktion benachrichtigen
#84   Schalom   23:44:01 | Samstag, 5. Dezember 2009
Die Redaktion backt gerade Weihnachtsplätzchen
einem tridentinischen Rezept und kommt mit dem Latein nicht zurecht.
Redaktion benachrichtigen
#83   Der Ungläubige   23:40:17 | Samstag, 5. Dezember 2009
Was ist denn in der „Redaktion“ los?
Sind die auf irgendner Piusmurmelfahrt? Oder ist im Darkroom heute Nacht Eintritt frei?
Sogar meine Kommentare bleiben stehen. Da stimmt doch was nicht…
Redaktion benachrichtigen
#82   hass class †   23:38:23 | Samstag, 5. Dezember 2009
lutheraner
also… eine einladung von dir zum essen würde ich definitiv ablehnen! :-D :-! :-D
auch wenns schmeckt: innereien, nein danke!
Redaktion benachrichtigen
#81   Lutheraner_72   23:35:25 | Samstag, 5. Dezember 2009
Innereien von Gänsen
Innereien von der Gans (Herz, Niere, Leber, Magen)
1 Zwiebel(n), gehackte
Salz und Pfeffer
1 Spritzer Zitrone(n)
1 EL Petersilie
Wein, weiß
1 EL Mehl
1 Becher Sahne
1 TL Butter
etwas Öl (Olivenöl)
Die Innereien der Gans gut säubern und schnetzeln. Mit Pfeffer, Salz, gehackter Zwiebel und dem Mehl verrühren. Butter mit etwas Olivenöl in der Pfanne zerlassen und Innereiengemisch gut anbraten. Mit dem Weißwein und der Sahne ablöschen und nochmals mit Pfeffer, Salz und dem Zitronensaft abschmecken. Über das ganze Petersilie und kurz aufkochen
Redaktion benachrichtigen
#80   Sefirot   23:31:58 | Samstag, 5. Dezember 2009
Wie ein Gartenzwerg
Zur Zeit ist Węcławski auch auf dem Homo-Trip. Am 14. November marschierte er zusammen mit seiner staatlichen Konkubine bei einem Homo-Auflauf in Posen mit.
Eine Schande… groß wie ein Gartenzwerg…!
Redaktion benachrichtigen
#79   Gunsenum   23:29:51 | Samstag, 5. Dezember 2009
WIr brachen mehr Kochrezepte!^^
Leckere Kochrezepte gesucht!
Redaktion benachrichtigen
#78   Lutheraner_72   23:28:25 | Samstag, 5. Dezember 2009
Wieder ein Katholik weniger, der üble Nachrede betreibt.
sehr schön
:)3
Redaktion benachrichtigen
#77   Schalom   23:27:23 | Samstag, 5. Dezember 2009
Wovon ist denn dieKreuzweh-Redaktion abgefallen?
Von Jesus Christus und seinem Evangelium.
Redaktion benachrichtigen
#76   Ambo   23:10:44 | Samstag, 5. Dezember 2009
Gloria in excelsis Deo
Zu folgender Melodie www.youtube.com/watch?v=y6vnxUtjKRA&…:
Christiani, gloriemur
cruce roborante nos.
Omnes sanctos veneremur,
virginis cor, angelos.
Quae matrona petat prona
nobis bona caelitum.
Sic et nostra clarent dona
Patrem, Natum, Spiritum.
Übersetzung:
Christen, rühmen wir uns
des Kreuzes, das uns festigt.
Alle Heiligen wollen wir verehren,
der Jungfrau Herz und die Engel.
Diese erbitte als huldvolle Familienmutter
uns die Güter der Himmlischen.
So mögen auch unsere eigenen Gaben verherrlichen
den Vater, den Sohn und den Geist.
(Aus der vierte Strophen eines Europahymnentextes www.kreuz.net/bookentry.5761.html mit Ersetzung von „Europaei“ durch „Christiani“, wie empfohlen, wenn man es als rein kirchliches Lied gebrauchen will.)
Redaktion benachrichtigen
#75   Sefirot   22:55:55 | Samstag, 5. Dezember 2009
Mit alten Geschichten, die keiner mehr
hören will… :-D :-D :-D Das passt zur Biene Maja…!
Redaktion benachrichtigen
#74   hass class †   22:47:56 | Samstag, 5. Dezember 2009
klar biene
wir verstehen dich, wir freuen uns auch auf weihnachten und wir sollten alle die stille zeit nutzen, um gegen abtreiberinnen zu hetzen.
das ist sehr löblich aber auch sehr christlich von dir! :(3
Du bist die Beste, und jetzt ab ins Bettchen – morgen ist schließlich 2. Advent, da solltest du fit sein, um den Homosexuellen ein paar nette Worte mitteilen zu können.
Redaktion benachrichtigen
#73   Biene Maja   22:43:32 | Samstag, 5. Dezember 2009
an alle
ich bin heute kindisch denn ich freue mich auf Weihnachten und da kram ich die alten Geschichten heraus
ich bin inwendig noch sehr jung geblieben ich hab mir eine Ecke bewahrt wo ich noch Kind bin die Biene Maja ist müde gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#72   hass class †   22:32:45 | Samstag, 5. Dezember 2009
biene
selbst die dämlichsten „Scherze“ plapperst du von dieser Seite nach…
Ich dachte immer du bist jenseits der 60, aber der Kindergartenhumor der h4kenkreuznet Leser scheint auch dein Niveau zu sein.
:-!
Redaktion benachrichtigen
#71   Biene Maja   22:28:59 | Samstag, 5. Dezember 2009
Antwort
heute bin ich ein Scherzkeks das böse ist wenn eine Abtreiberin zu Weihnachten singt Ihr Kinderlein kommet
Redaktion benachrichtigen
#70   mens sana in corpore sano   22:25:27 | Samstag, 5. Dezember 2009
Das Gestammele der Biene
wird leider immer zusammenhangloser.
Redaktion benachrichtigen
#69   Biene Maja   22:22:14 | Samstag, 5. Dezember 2009
Antwort
egal wie der Bauch voll wird schmeckt alles mit Pasta meinte ich Sugo da werden erst die Nudeln lecker die Biene Maja hat Appetit bekommen aber ich werde fett
Redaktion benachrichtigen
#68   hass class †   22:17:24 | Samstag, 5. Dezember 2009
biene
nicht begriffen? pasta und nudeln ist so ziemlich das gleiche
heute gabs Pasta mit Nudeln
Redaktion benachrichtigen
#67   Biene Maja   22:13:12 | Samstag, 5. Dezember 2009
Antwort
Kartoffeln und Erdäpfeln sind gesund und entwässernd
passt Salat und Fisch dazu eine Kiwi denn ich bin sparsam
die Biene Majs guten Appetit
Redaktion benachrichtigen
#66   hass class †   22:03:29 | Samstag, 5. Dezember 2009
antwort
heute gabs Pasta mit Nudeln
und morgen Kartoffeln mit Erdäpfeln?
Redaktion benachrichtigen
#65   Biene Maja   21:59:54 | Samstag, 5. Dezember 2009
an alle
heute seit Ihr sehr kulinarisch habe jetzt keinen Hunger
viele Brote gegessen mit Marmelade ich platze schon
das ist für mich die Mehlspeise und gesund viel Salat
und Obst heute gabs Pasta mit Nudeln und eine Kiwi
und ich werde fett dabei die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#60   Glöckner †   21:33:05 | Samstag, 5. Dezember 2009
Owwerräder Grie Sooß!
Menge: 3 bis 4 Personen
Zutaten
5 Eier, hargekocht
1/4 Tasse Speiseöl
1/4 Ltr. Saurer Rahm
1 Knoblauchzehe, klein gerieben
1/2 Zitrone, der Saft
1 Teel. Senf
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
1 Feingehackte Zwiebel (falls gewünscht)
1 Pack. Frankfurter Grüne Soße
Zubereitung
Kräuter waschen und trocknen. Klein hacken oder durch den Fleischwolf drehen. Das Eigelb mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Speiseöl verrühren. Den Zitronensaft, Knoblauch und Rahm zufügen. Kräuter unterheben und mit den Gewürzen abschmecken. Das Eiweiß würfeln und unterheben. Zu gekochtem Rindfleisch, Fisch oder Pellkartoffeln servieren.
Redaktion benachrichtigen
#57   Glöckner †   21:22:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
Äppelwoi Hinkelsche!!!
Menge: 4 Portionen – 3,5 Liter Crocky
Zutaten
1 Hähnchen, frisch
Salz
Pfeffer
Butter
100 Gramm Dörrfleisch, gewürfelt
2 Zwiebeln
2 Äpfel
200 Gramm Zucchini
40 ml Calvados
1/4 Ltr. Apfelwein
Saucenbinder oder Mehlbutter
100 ml Sahne*
Zubereitung
Hähnchen zerlegen, Haut abziehen. Mit Salz und Pfeffer würzen. In Butter von allen Seiten schön braun anbraten. Die Hähnchenteile herausnehmen und in den Crockpot legen.
Äpfel und Zucchini würfeln, in den Crockpot geben.
Im Hähnchen-Bratfett das Dörrfleisch und die gewürfelten Zwiebeln anbraten. Über Fleisch und Gemüse geben. Bratensatz mit Apfelwein und Calvados loskochen, ebenfalls in den Crocky schütten.
Insgesamt 4 Stunden, Einstellung HIGH, garen. Fleisch warmstellen, 2/3 des Gemüses aus der Kochflüssigkeit heben und ebenfalls warm stellen.
Restliches Gemüse und Kochflüssigkeit in den Thermomix geben, passieren. Auf 100° C / Stufe 2 erhitzen, Saucenbinder oder Mehlbutter zufügen und 3 Minuten kochen. Nochmals kräftig per Turbotaste durchwirbeln.
Temperatur auf 80° C reduzieren. Sahne zufügen. Nicht mehr kochen.
Hähnchen, Gemüse und Sauce auf einem vorgewärmten Teller anrichten. Dazu passen Nudeln.
Redaktion benachrichtigen
#55   Glöckner †   21:16:29 | Samstag, 5. Dezember 2009
Die Eindrachd iss widder daa!
www.youtube.com/watch?v=SMi2leYimLM
Redaktion benachrichtigen
#53   Doppelbock61 †   21:12:21 | Samstag, 5. Dezember 2009
Unn zwaa Gleeserr uff de Eintrachd
der den Siesch im Derrbie!!!!!!!!!!!!!!!
:-$
Redaktion benachrichtigen
#51   DJM †   21:10:48 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ein Glas
Merlot auf die Polen!
Redaktion benachrichtigen
#50   Mighty Counsellor †   21:09:50 | Samstag, 5. Dezember 2009
Bier, Nikotin und Not Solving My Problems
Ich hol mir jetzt noch ein Schützengarten aus dem Kühlschrank, rauche auf dem Balkon die allerallerletzte Zigarette und werde morgen versuchen, nicht zu versuchen, das Problem meines Lebens in einem Tag lösen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Gunsenum   21:06:45 | Samstag, 5. Dezember 2009
Sternenpils
Ich ahbe Durst auf ein Bier. Sternpils favorisiert!
Redaktion benachrichtigen
#48   Mighty Counsellor †   21:06:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hier wirds ernst
bezog sich auf den Disput um den Kommunionempfang.
Herzlichen Dank für Deine wertvollen Ratschläge. Versuche, das Eine oder Andere zu beachten. Werde dann aber hier kaum mehr schreiben können.
*schnief*
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#47   DJM †   21:05:23 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Mighty Counsellor
Der Sternenmann heisst auf polnisch „Gwiazdka“. Von diesem hat Johannes Paul II. nichts geschrieben.
Der Stern!… Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!’’ Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt. Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ‘‘Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt…
Florentin,14 Jahre aus Hamburg
Redaktion benachrichtigen
#46   Gunsenum   21:03:26 | Samstag, 5. Dezember 2009
Rezeptesammlung!
Stellen wir doch hier eine WEihnachtsrezeptsammlung zusammen!
Redaktion benachrichtigen
#45   Mighty Counsellor †   21:00:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
Sternenmann und Christkönig
Unser Pfarrer predigte ausgerechnet am Christkönigssonntag, es gäbe heute keine Könige mehr.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#44   DJM †   20:58:08 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ lateiniheini
So bleibt Weihnachten ein Tag der Heiligung der Familie. Ausserhalb leuchtet der Stern. Weshalb jedoch die Polen an den Sternenmann glauben, ist mir ein Rätsel. Tun die nur so oder ist das was dran an dieser Geschichte? Ich tippe mal auf „frei erfunden“, weil es ja nahe liegt, denjenigen, den ein Stern ankündet als Sternenmann zu bezeichnen, dh. als König mit aller Rechtsbefugnis.
Redaktion benachrichtigen
#43   Gunsenum   20:52:18 | Samstag, 5. Dezember 2009
Was gibts bei Lateinheinis am hl. Abend zu essen?
Das interessiert hier mindestens 3 User!
Redaktion benachrichtigen
#42   Mighty Counsellor †   20:52:14 | Samstag, 5. Dezember 2009
Clementinen und Orangen
Ich hasse Orangen schälen. Wie erzählt Otto Waalkes:
A: Was würden Sie wählen, einen Diamanten oder eine Orange?
B: Da hätt ich lieber die Orange; wenn ich die ess, krieg ich nicht so klebrige Finger.
Redaktion benachrichtigen
#41   marienkind   20:51:35 | Samstag, 5. Dezember 2009
Gunsemann
Beim Apfel kann man das Kerngehäuse auch mitessen
Ja, wer’s mag. Ballaststoffe fördern die Verdauung!!!
Redaktion benachrichtigen
#40   Gunsenum   20:49:12 | Samstag, 5. Dezember 2009
Orangenhäutchen!
Das ist ihrem Gusto überlassen. Und ihr Lateinlehrer hat Blödsinn erzählt, denn die segementumschließenden Häutche der Citrus reticulata enthalten kaum Nährstoffe!
Zuppel und dann: Guten Hunger!
Redaktion benachrichtigen
#39   marienkind   20:48:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
Mighty Counsellor
Ich hab heute keinen Apfel, sondern nur eine Conférence-Birne
eigentlich wie beim Apfel. Nur, falls sie sehr weich, Lätzchen umbinden wg. Obstflecken!
Redaktion benachrichtigen
#38   Mighty Counsellor †   20:46:42 | Samstag, 5. Dezember 2009
Häutchen @ Gunsenum
Ich meine „die die einzelnen Segmente umschließende Haut“. (So präzise hätt ich es nie umschreiben können *neid*)
Darf man oder darf man nicht?
Redaktion benachrichtigen
#37   Gunsenum   20:46:21 | Samstag, 5. Dezember 2009
Apfelrezept
Beim Apfel kann man das Kerngehäuse auch mitessen!
Redaktion benachrichtigen
#36   lateiniheini   20:45:00 | Samstag, 5. Dezember 2009
@DJM…
Stichwort Rheinischer Advent!
Ich werde morgen früh mit meinen Kindern beim gemeinsamen Frühstück zwei Kerzen am Adventskranz anzünden! Wir singen nach dem Frühstück „Wie soll ich dich empfangen“, „Dicke Rote Kerzen“ und „Macht hoch die Tür“- mit wachsender Begeisterung!
Die rheinische Heilige Nacht
Wir gehen gemeinsam in die Kinderkrippenfeier, die unsere Jungs mitgestalten!Wenn wir wieder zu Hause sind, machen wir eine halbe Stunde Spielpause…danach versammeln wir uns im Wohnzimmer, meine Frau mit der Trompete! Ich lese die Weihnachtsgeschichte vor…zwischendurch spielt meine Frau die entsprechenden Lieder ( Herbei oh ihr Gläubigen, Zu Bethlehem geboren, VomHimmel hoch, da komm ich her, Ich steh an deiner Krippen hier, Stille Nacht und Oh du fröhliche zum Schluß)… Seltsamerweise wird es den Kindern nicht langweilig und alle singen mit!
Anschließend Bescherung! Essen…die Kinder haben den meisten Kohldampf!
Dann spielen wir mit den Kindern! Sind die Kinder im Bett…nochmal Bescherung! Danach entweder in die evangelische oder römisch- katholische Christmette (Mit gemeinsamer Kommunion), zu Hause noch in aller Ruhe ein Glas Rotwein…oder auch zwei oder drei…und dann ab in die Falle, bis uns die Kinder am 1. Weihnachtstag wecken…
Datt iss doch vill schöner ass wie ze Polle…
Redaktion benachrichtigen
#35   Mighty Counsellor †   20:43:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ich hab heute keinen Apfel, sondern
nur eine Conférence-Birne. Was empfehlen Sie?
Danke im Voraus.
Redaktion benachrichtigen
#34   marienkind   20:43:36 | Samstag, 5. Dezember 2009
Gunsemann
Vorsicht! Nicht für Anfänger
Zu spät, schon passiert. :'(
Redaktion benachrichtigen
#33   Gunsenum   20:43:06 | Samstag, 5. Dezember 2009
Clementinen
Meinst Du nun die weißen Häutchen oder die die einzelnen Segmente umschließende Haut?
Redaktion benachrichtigen
#32   DJM †   20:41:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
Weihnachten in Polen
Für unsere polnischen Nachbarn hat das Weihnachtsfest eine besondere Bedeutung. Als katholisches Land, in dem das Kirchenjahr noch immer eine große Bedeutung hat, haben sich alte, christliche Traditionen erhalten und bestimmen das Weihnachtsfest bis heute.
Für unsere Polnischen Nachbarn ist es wichtiger gemeinsam bei Tisch zu sitzen, als teure Geschenke auszutauschen. Wochen vorher freut sich die ganze Familie auf das gemeinsame Weihnachtsessen. So wird geplant, eingekauft, gebacken, gekocht und gebrutzelt. Bis der erste Stern am Heilig Abend am Himmel zu sehen ist, wird gefastet. Hier wird der Beginn des Weihnachtsfestes signalisiert. Eine große, bunte, eckig bedruckte Oblate wird gebrochen und unter den Familienangehörigen verteilt zum Zeichen, dass die Familie das Leben in Liebe miteinander teilen will.
Am geschmückten Weihnachtsbaum werden die Kerzen entzündet und man setzt sich an den festlich gedeckten Tisch. Meist ist hier ein Gedeck mehr aufgelegt, um auch den nichterwarteten Gast zu bewirten. Dies soll an die Herbergssuche der Heiligen Familie erinnern. Zwölf verschiedene Gerichte stehen auf den Tisch und erinnern nach altem Brauchtum an die zwölf Apostel, die Speisen sind fleischlos. Die Fastenzeit ist erst um Mitternacht beendet und so lange wird auf den geliebten Wodka zur Verdauung verzichtet. Nach dem Essen ist es dann endlich soweit, strahlende Kinderaugen erwarten die Bescherung. Doch hier kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern der Sternenmann…
Redaktion benachrichtigen
#31   marienkind   20:41:39 | Samstag, 5. Dezember 2009
Gunsemann
nochn OBSTREZEPT!
ich hab auch noch eins
1 Apfel
1 Esser
Zubereitungszeit: 15 Sekunden
Man nehme einen Apfel, möglichst ohne allzuviele Druckstellen, viertele ihn, schäle ihn, schneide das Kerngehäuse heraus annschließend verzehre man die einzelnen Apfelviertel!
Redaktion benachrichtigen
#30   Mighty Counsellor †   20:39:45 | Samstag, 5. Dezember 2009
Clementinenhäutchen
Darf man die Clementinenhäutchen, die unter der Schale zum Vorschein kommen, eigentlich wegklauben? Unser Lateinlehrer hat mich deswegen mal angeschnauzt (wohl mit Blick auf die hungernden Kinder in der Ditten Welt).
Redaktion benachrichtigen
#29   Gunsenum   20:37:33 | Samstag, 5. Dezember 2009
@marienkind Vorsicht! Nicht für Anfänger!
Nicht das der Clementinensaft in die Augen spritzt!
Redaktion benachrichtigen
#28   DJM †   20:36:07 | Samstag, 5. Dezember 2009
Stichwort: Polnischer Advent
„Die Adventszeit gilt auch als die Saisonzeit der polnischen Handwerkskunst. So werden im ganzen Land kunstvolle Krippen gefertigt, die dann in Krippenwettbewerben der Öffentlickeit präsentiert und in den Kirchen ausgestellt werden.“
[…]
Die polnische Heilige Nacht
Nach dem Essen ist es dann endlich so weit, strahlende Kinderaugen, glühende Wangen, die Bescherung naht. Aber nicht der Weihnachtsmann kommt in Polen, sondern der Sternenmann, begleitet von den Sternenjungen. Wie bei uns der Weihnachtsmann prüft in Polen der Sternenmann die Kinder. Haben sie ihren Katechismus gelernt? Waren sie brav? Belohnt werden sie mit Geschenken und Leckereien.
Es wird viel gesungen während der wigilia, der heiligen Nacht in Polen, die polnischen Weihnachtslieder koledy gehören zu den schönsten der Welt. In die Kirche gehen die Familien zur Mitternachtsmesse pasterka, was Hirtenwache bedeutet. Schon der Kirchgang durch die oft sternklare, eiskalte Winternacht über knirschenden Schnee, der feierliche Glockenklang und die von weitem sichtbare festlich erleuchtete Kirche sind ein besonderes Erlebnis nicht nur für die kleinen Familienmitglieder.
Am ersten Weihnachtstag bleibt man zuhause. Traditionell verbringt man den Tag mit der Familie und nur in den Tagen zuvor bereits gekochte Speisen werden verzehrt. Am zweiten Feiertag, dem Stefanstag werden nach alter Sitte Verwandtenbesuche gemacht , noch einmal wird aufgefahren, was die Speisekammer hergibt.
quelle polen-reisen.suite101.de/…weihnachten_in_polen
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 11 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PolenSag mir wo die Opfer sind, wo sind sie geblieben? PolenPolnische Neokonservative im Sinkflug PolenIn der Krise? PolenNein, nein, nein Michail GorbatschowGab er den Tötungsbefehl? GroßbritannienPolnische Kirchenspaltung? PolenSchlammschlacht gegen den Medien-Pater PolenBetrüger und Hexe PolenSkandal um die Frau des Staatspräsidenten PolenWer ist der polnische Saubermann? PolenNeuer Erzbischof für Warschau PolenTabus erfolgreich durchbrochen PolenEs ist an der Zeit, die Täter zu verfolgen PolenWer war Erzbischof Stanislaw Wielgus? PolenEin Problem mit der Wahrheit
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net