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Wir glauben an eine Kirche + Russisch-orthodoxe publizieren Papst-Texte + Gott hilft seinen Projekten + Linker Kirchenhaß + SA-Führer gegen Hitler
Wir glauben an eine Kirche

Vatikan. Zum gestrigen Fest des Apostels Andreas schrieb Papst Benedikt XVI. eine Grußbotschaft an den Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel. Das Schreiben wurde vom Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, überbracht. Benedikt XVI. lobte darin angebliche Fortschritte im Dialog mit der orthodoxen Gemeinschaft: „Unsere Kirchen haben sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten aufrichtig bemüht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und eine vollständige Gemeinschaft anzustreben.“

Russisch-orthodoxe publizieren Papst-Texte

Rußland. Das russisch-orthodoxe Patriarchat von Moskau gibt Predigten und Ansprachen von Benedikt XVI. als Buch heraus. Das italienisch-russische Werk wird am Mittwoch in Rom vorgestellt. Es trägt den Titel „Die geistliche Heimat Europas“.

Gott hilft seinen Projekten

USA. Vor einem Jahr startete in der kanadischen Stadt New Hamburg im Bundesstaat Ontario die Schule Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit vierzehn Schülern. Das schrieb die Webseite der Bruderschaft in Deutschland. Nach den zögerlichen Anmeldungen für das dieses Schuljahr organisierte der Schuldirektor, Pater Peter Scott, eine Wallfahrt. Danach kam der Schülersegen. Insgesamt gab es für dieses Schuljahr 56 Anmeldungen.

Linker Kirchenhaß

Bolivien. Regierungsnahe Gruppen um Präsident Evo Morales greifen in Bolivien die Kirche an. Das erklärte der Vorsitzende der Bischofskonferenz des Landes, Mons. Jesus Juarez von El Alto, vor dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’. Kirchenvertreter sind von diesen Kreisen in den Monaten bedroht und beleidigt worden. In mehreren Fällen wurde versucht, kirchliche Einrichtungen zu enteignen. Die bolivianische Kirche setze sich als eine von wenigen Gruppen für die Armen ein. Am nächsten Sonntag wird in Bolivien gewählt. Die Sozialisten versuchen die Kirche zu schwächen, um aus der daraus entstehenden sozialen Notlage der Bevölkerung politisches Kapital zu schlagen.

SA-Führer gegen Hitler

Deutschland. Kürzlich erschien ein Hörbuch von Werner Bräuninger zum Thema „Opposition in der NSDAP“. Die beiden CDs umfassen eine Gesamtspieldauer von mehr als 130 Minuten und enthalten vierzig Original-Tondokumente. Sie belegen eine systemimmanente Opposition in der Hitler-Bewegung. Gezeigt werden konkrete Fälle der Rebellion – etwa der stellvertretende Leiter der ostdeutschen Sturmabteilung, Walther Stennes († 1989).

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29 Lesermeinungen
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#37   clarissa colonia   03:04:23 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die Kirche, werter Luftsack, …
… kann das sicher nicht sein, eine „Harmonie von Widersprüchen“. Aber Sie als Individuum sind dessen nichtsdestotrotz fähig, wie ihre über 1.000 Zuschriften mühelos beweisen.
Aber, was wollte man ernsthaft von einem etwas erwarten, dessen einziger Daseinszweck in der Weiterbeförderung erwärmten Gases (vulgo intelektuellen Meteorismus’) besteht?
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#36   Paulaner †   02:42:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Weg mit der verfluchten Eitelkeit des Klerus, versteckt hinter Behutsamkeit…
Die Frage ist, ob sie den Glauben haben und ob sie die kirchliche Überlieferung unverletzt bewahrt haben“
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#35   pneumat   02:39:25 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„angebliche Fortschritte im Dialog“
„Unsere Kirchen haben sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten aufrichtig bemüht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und eine vollständige Gemeinschaft anzustreben.“
Vielleicht könnte Chomjakov die Sache klären: members.a1.net/…te/vortrag_minsk.PDF
„Die Kirche kann nicht eine Harmonie von Widersprüchen sein;
sie kann nicht die numerische Summe von Orthodoxen,
Lateinern und Protestanten sein. Sie ist nichts, wenn sie nicht eine vollkommene innere Einheit des Glaubens und äußere Einheit der Kundgabe ist (ungeachtet der örtlichen Verschiedenheiten im Ritus).
Die Frage ist nicht, ob die Lateiner und Protestanten so unselig geirrt haben, daß sie die Einzelmenschen des Heils beraubt haben […] Die Frage ist, ob sie den Glauben haben und ob sie die kirchliche Überlieferung unverletzt bewahrt haben“
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#34   r.ruhrgebietler   20:58:13 | Dienstag, 1. Dezember 2009
papperlappap!
ich glaube an den einen Gott,
den Schöpfer des Himmels und der Erde
und an Jesus Christus, Seinen eingeborenen Sohn
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren aus Maria, der Jungfrau
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#33   Franz Kappes   12:02:15 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Hans im Glück
Merken Sie eigentlich auch, wie sehr der Mainstream schon unsere Kommentare beeinflusst hat? Was wollen wir eigentlich?
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#32   Hans im Glück   11:59:15 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wenn Machtkämpfe innerhalb einer Verbrecherbande
plötzlich Heldentaten werden, dann wirft das ein bezeichnendes Licht auf diese Seite.
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#31   noch ein Landorganist   11:48:15 | Dienstag, 1. Dezember 2009
blöde Spinner
der Piusbruderschaft wird unter anderem Ablehnung und Hetze gegen den Islam vorgeworfen und gleichzeitig soll dieses islamophile kreuz.net was mit der Bruderschaft zu tun haben?
Wie oft hat man denn euren Kopf auf die Tischplatte geknallt?
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#30   hieronymus333   11:43:18 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wir glauben an eine Kirche
Ich glaube an einen Gott!
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#29   chico flojo   10:46:01 | Dienstag, 1. Dezember 2009
So, so, werte clarissa colonia
Sie sehen also den hiesigen Microkosmos stellvertretend für die Priesterbruderschaft? Interessant, interessant.
Übrigens scheinen Sie in der implizierten Aufzählung von Franz Kappes wohl nicht enthalten zu sein.
@Vollstrecker
Lesen Sie, was Domenico Tuttisanti geschrieben hat. Die offizielle Lehre der Kirche ist eben in jener angesprochenen päpstlichen Bulle ‘Sublimis Deus’ deutlich klar gelegt worden.
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#28   Domenico Tuttisanti   10:44:11 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Vollstrecker
Sie blenden bei Ihrem Vergleich aus, dass der Dominikaner Bartolome als Theologe und Jurist grundsätzlich argumentiert hat und die Kirche sich aus Einsicht in die prinzipielle Berechtigung seiner Argumente Bartolome anschloss. Die Bulle Sublimus Dei von 1537 legt davon Zeugnis ab!
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#27   VollstreckerXXL †   10:35:31 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Bartolomé de Las Casas
chico, sie wirken als würden sie die ns-diktatur mit dem wiederholten verweis auf oskar schindler schön reden wollen
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#26   clarissa colonia   10:35:29 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Spannend, spannend …
daß die Gläubigen der Murmelbruderschaft angeblich vor dieser Seite gewarnt werden, aber doch in so großer Zahl hier zuschreiben …
(Da kann nur entweder die Warnung erlogen sein, oder die Bruderschaftkoterie übt doch keinen Gehorsam gegenüber ihren Hirten – aber, das entspräch ja dem allgemeinen Gehorsamsverständnis nämlicher Bruderschaft …)
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#25   Domenico Tuttisanti   10:34:23 | Dienstag, 1. Dezember 2009
chico hat Recht!
Ausbeutung und Versklavung hat mit dem Christentum nichts zu tun, aber sehr viel mit dem mohammedanischen Glauben. Mohammed selber besass Sklaven, versklavte Gefangenen, wenn er sie nicht einfach umbringen liess. Gerade an diesem Punkt kann der himmelweite Unterschied zwischen einem Jesus von Nazareth und einem Mohammed nicht größer gedacht werden.
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#24   Franz Kappes   10:28:24 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Hinter
Unsere Kirchen haben sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten aufrichtig bemüht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen
Das gilt hoffentlich nicht für alle Themenfelder.
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#23   Großwildjäger   10:27:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ chico flojo:
Dann bringen Sie mir doch mal ein überzeugendes Argument dafür, warum sich die FSSPX nicht von +.net distanziert hat…
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#22   Domenico Tuttisanti   10:26:26 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Eroberung des lateinamerikan.
Kontinents war der Anlass zur Formulierung universaler Menschenrechte und es war die Kirche, die dies für die europäische Gesitesgeschichte, gestützt auf ihre scholastische Naturrechtslehre leistete – lange VOR der zu Unrecht so vielgerühmten Aufklärung!
Bartolomé de Las Casas de.wikipedia.org/…m%C3%A9_de_Las_Casas ist zu Recht genannt worden! Die päpstliche Bulle Sublimus Dei de.wikipedia.org/wiki/Sublimus_Dei verbot schon 1537 Versklavung und Ausbeutung der Indianer und aller anderen Völker !!! Die Tatsache, dass dies nicht umfassend durchgesetzt wurde, geht sicher nicht auf die Macht der Kirche zurück, sondern eher auf Ihre Ohnmacht!
Die Dezimierung der indianischen Bevölkerung ist in erster Linie das Werk von eingeschleppten Krankheitskeimen gewesen, gegen die die Ureinwohner keine Immunabwehr besassen.
Die Aufklärer selbst hielten ganz selbstverständlich Sklaven. Voltaire, Montesquieu und viele andere begründeten dies damit, dass Schwarze minderwertig seien und deshalb nicht in den Vollgenuss von Menschenrechten kommen können. Hier war also die Kirche schon wesentlich weiter als die Aufklärung! Endgültig fiel die Sklaverei erst im 19 Jh. durch protestantische religiöse Bewegungen in den jungen USA und in Grossbritannien.
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#21   chico flojo   10:21:37 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Was Aussenstehende
so alles über die Priesterbruderschaft zu wissen glauben… :-D
Von nichts ‘ne Ahnung, davon jede Menge und dann die Klappe aufreißen…Märchenonkels…
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#20   Großwildjäger   10:15:10 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Ja da schau an!
Beiträge von Brandenburgis wurden gelöscht…
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#19   chico flojo   10:14:47 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Vollstrecker –-XXL
Da Sie vom katholischen Glauben keine Ahnung haben, erübrigt sich der Rest. Wie gesagt – Bartolomé de Las Casas…
Übrigens besteht der Unterschied zu den Moslems darin, daß der Islam von Anfang an die Gewalt zur „Bekehrung der Ungläubigen“ eingesetzt hat – daran hat und wird sich nie etwas ändern – das Christentum sich jedoch trotz grausamster Verfolgungen ausgebreitet hat – angefangen mit den Missionsreisen des heiligen Apostels Paulus.
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#17   Brandenburgis   10:11:03 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Nur ein Blödian
kann vermuten, daß die FSSPX irgend etwas mit x-net zu tun hat.
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#16   Ministrant   10:08:03 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ chico flojo
Ja ja ist wohl besser des abzustreiten, gell. sonst stellt bald mal die Staatsanwaltschaft in Stuttgart – Feuerbach und macht die Sektenkapellen der FSSPX zu… o^/
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#15   VollstreckerXXL †   10:07:27 | Dienstag, 1. Dezember 2009
bravo chico
so argumentieren moslems auch! aber da bei beiden seit jahrhunderten die kluft zwischen anspruch und wirklichkeit so riesig ist…operation gelungen – patient tot?
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#14   chico flojo   09:59:48 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@kilothak
Hören Sie auf, Lügen zu verbreiten. Die FSSPX hat mit kreuz.net überhaupt nichts zu tun. Die Gläubigen werden gewarnt, sich überhaupt mit dieser Seite zu befassen. Ihre Verleumdungen können Sie sich sonst wohin schmieren – Dumpfbacke…
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#13   Paulaner †   09:58:27 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Dieser „Vollstrecker“ hätte eine ganz andere Antwort verdient!
chico flojo: @Vollstrecker
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#9   chico flojo   09:51:14 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Vollstrecker
Bartolomé de Las Casas…
Was Sie der katholischen Kirche anzukreiden versuchen, waren in Wirklichkeit ganz niedere profane, wirtschaftliche und Machtinteressen, die mit dem katholischen Glauben nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.
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#6   VollstreckerXXL †   09:44:28 | Dienstag, 1. Dezember 2009
brandenburgis
danke für ihren einwand, wäre aber nicht nötig gewesen, wir wissen, daß sie verdrehte tatsachen und beschönigungen mehr schätzen: „die indios haben sich zu freuen über die im schlepptau der conquistadoren überbrachte LIEBE jesu, (dass sie vor lauter liebe fast ausgerottet wurden, bestenfalls versklavt ist doch nur zu ihrem besten geschehen, amen)“
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#4   VollstreckerXXL †   09:30:28 | Dienstag, 1. Dezember 2009
kirchenhass?
-in europa hatte die enteignung dieses totalitären vereins zu demokratie, menschenrechten und wirtschaftlichem fortschritt gefürht
– die eingeborenen haben den verein ja nicht nach südamerika eingeladen, die europäische kirche wurde ihnen durch spanische conquistadoren mit brutalster gewalt aufgedrängt, vlt sollte die kirche das geraubte land einfach zurück geben und nach hause ziehen –-- oder würden wir uns hier freuen, wenn uns islamische krieger „bereichern „ kommen würden??--
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#3   Brandenburgis   09:30:21 | Dienstag, 1. Dezember 2009
ICh würde auch sagen,
daß diese Art von „Opposition“ in jeder Hinsicht abzulehnen ist. Die Republik von Weimar hätte die ganze NS-Bewegung auch gerne zerschlagen, doch leider legten die westlichen Freiheitsfreunde großen Wert darauf, daß diese Bewesgung ungetrübte Freiheit genießen kann.
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#1   ach ja   08:11:58 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Walther Stennes
ist ja wohl kein leuchtendes beispiel. scheinbar war er noch radikaler als Hitler. hura – die braune Suppe kocht!
:-!
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