Wenn katholische Homo-Priester in den USA Kinder schänden, sind gnadenlose Härte und Kollektiv-Beschuldigungen selbstverständlich. Aber das gilt, wie gesagt, nur im Falle katholischer Priester.
(kreuz.net) Jahrzehntelang hat die Staatsanwälte in Brooklyn Kinderschänder aus allen gesellschaftlichen
Schichten verfolgt – mit einer Ausnahme.
Das erklärte der Journalist Paul Vitello am 13. Oktober in
der Tageszeitung ‘New York Times’.
Die Ausnahme betrifft die 180.000 Juden, die in New York der Gruppierung
der Haredim angehören.
Die Haredim sind Teil des orthodoxen Judentums. Sie beschäftigen sich ausschließlich
mit religiösen Studien, verachten weltliches Wissen und kleiden sich mit großen Hüten, schwarzen Mänteln
und Kniebundhosen.
Schlagartiger Anstieg der Mißbrauchsfälle?
Von den jährlich durchschnittlich 700
Fällen von Kindsmißbräuchen in Brooklyn, betrafen in der Vergangenheit nur wenige die Haredim: „Es
gab Jahre mit einer oder zwei Verhaftungen oder gar keine.“
Das hat sich inzwischen geändert. Alleine
im letzten Jahr waren es plötzlich 26. Sie betrafen Talmud-Lehrer, Rabbiner, Leiter von Jugendlagern
oder Verwandte der Kinder.
Von den Verhafteten wurden inzwischen acht verurteilt – 18 warten noch auf
die Gerichtsverhandlung.
Der Grund für den spektakulären Anstieg der Verurteilungen erklärt Vitello
damit, daß es den Haredim verboten ist, ohne die Erlaubnis des leitenden Rabbiners bei der Polizei Anzeige
zu erstatten.
Nach Angaben der ‘New York Times’ zitiert ein in Brooklyn bekannter Rabbiner häufig die
alte Lehre, wonach es erlaubt ist, einen Juden zu töten, der einen anderen Juden anzeigt.
Man wendet
sich statt dessen an rabbinische Gerichte. Deren Ergebnisse werden nie an die Polizei weitergeleitet.
Doch jetzt beginnen Haredim aus eigener Initiative zur Polizei zu gehen, weil sie von den eigenen Gerichten
keine Gerechtigkeit erwarten.
Rabbinische Gerichte haben in der Vergangenheit Kinderschänder freigesprochen,
die später von der staatlichen Gerichtsbarkeit verurteilt wurden.
Die Staatsanwaltschaft von Brooklyn
bleibt von Kritiken nicht verschont. Rechtsanwälte der Opfer haben kritisiert, daß sie sich zu sehr
der rabbinischen Hierarchie unterworfen hat.
Staatsanwalt mit Samthandschuhen
Nach Angaben von Statistiken –
sofern es denn solche gibt – sind in Kreisen der Haredim Kinds-Mißbräuche nicht häufiger als in anderen
gesellschaftlichen Schichten.
Doch das Thema wurde dort erst seit Kurzem über jüdische Medien und Webseiten
sowie über Therapeuten und einzelne Rabbiner an die Oberfläche gebracht: „Die Leute beginnen sich zu
wehren“ – erklärt ein Vertreter der Opfer.
In der Folge haben sich alleine letztes Jahr vierzig Minderjährige
bereiterklärt, vor Gericht über erlittene Mißbräuche auszusagen.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft
wäre das noch vor wenigen Jahren ganz undenkbar gewesen.
Die Opfer erklären, daß die Verheimlichung
der Fälle eine Aufarbeitung der Probleme verhindert und es Kinderschändern leicht gemacht habe.
Die
Staatsanwaltschaft in Brooklyn startete zusammen mit Sozialarbeitern der Haredim eine Initiative. Diese
will Opfer ermutigen, sich zu melden.
Doch die Initiative wurden von einigen Rechtsanwälten kritisiert,
weil sie zu sehr mit dem offiziellen Sozialdienst der Haredim verhängt ist.
Der Staatsanwalt von Brooklyn,
Charles J. Hynes, faßt die Haredim mit Samthandschuhen an.
Er betont, seit Beginn seiner Amtszeit im
Jahr 1989 Kontakte mit den Oberen der Haredim geknüpft zu haben, „um jurisdiktionelle Spannungen zwischen
seiner und ihrer Autorität anzusprechen.“
Doch letzten Jahr warf sogar die New Yorker Zeitung ‘The Jewish
Week’ dem Staatsanwalt vor, daß diese Verbindungen, seine Arbeit behindert hätten.
Die Zeitung bezeichnete
die Vorgangsweise von Hynes als „zwischen passiv und willensschwach“.
Der Staatsanwalt muß „religiöse
Sensibilitäten“ beachten
Dagegen forderte David Zwiebel, ein Vertreter einer Haredim-Dachorganisation,
daß die Staatsanwälte „religiöse Sensibilitäten“ respektieren müsse und zum Beispiel den Kinderschändern
Gefängnisaufenthalte ersparen sollte, damit dessen Familie nicht um ihren Ernährer gebracht würde:
„Der Staatsanwalt sollte behutsam den Eindruck vermeiden, den Rabbinern ihre Autorität wegnehmen zu
wollen.“
Ein anderer Rabbiner, Meir Fund, erklärte, daß sich Mißbrauchs-Opfer zuerst mit Rabbinern
beraten sollten, bevor sie zur Polizei gingen.
Doch Opfer erklären, daß diese Praxis bekannten kinderschänderischen
Rabbinern erlaubt habe, ihre Position und ihr Ansehen zu bewahren.
Im Jahr 2000 wurde Rabbiner Baruch
Lanner, ein charismatischer Jugendführer und Präsident einer Talmud-Schule von einem rabbinischen Gericht
freigesprochen, obwohl ihm seit zwanzig Jahren Mißbräuche vorgeworfen wurden.
‘The Jewish Week’ fand
über sechzig Ankläger. Lanner wurde schließlich zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt – von denen er
weniger als zwei Jahre absitzen mußte.
Einem anderen Rabbiner und Talmud-Lehrer, Yehuda Kolko, wurden
in den letzten dreißig Jahren zahllose sexuelle Mißbräuche vorgeworfen – zum Beispiel an einem sechsjährigen
Buben.
Doch Staatsanwalt Hynes gab ihm die Möglichkeit einer bedingten Verurteilung, sofern sich der
Rabbiner geringerer Delikte schuldig sprechen würde.
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58 Lesermeinungen
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Immer wieder lustig wenn ein Verbrecher von seinen Untaten ablenken will, indem er die Untaten eines anderen
zeigt, anstatt zu seinen Sünden zu stehen! Peinlich peinlich…
#57 _zeitgeist 22:48:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Dragoner Rouge ist eine Hexe, die sich der schwarzen Magie verschrieben hat. Bekannt und berüchtigt.
Sie gibt sich also die größte Mühe, dem Herrn wohl zu gefallen.
#52 proetcontra 18:58:28 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@derRabe Es muss nicht immer stimmen, was häufig von irgendwelchen Schwätzern behauptet und von ebensolchen
nachgepabbert wird! Das www.come-and-hear.com/…iddah/niddah_47.html liest sich anders! Meines Wissens
spricht Maimonides – der den Talmud sicher so gut wie kaum ein anderer kannte – davon, dass Kinder ab
3 Jahren (und einem Tag) verlobt werden können, was aber noch nichts über den sexuellen Verkehr aussagt!
Alles weltliche Geschehen… …zielt ja im letzten auf die Schändung der Kinder ab, weil es nunmal im
Interesse des Bösen liegt die Schwächsten und Schutzlosesten zu schänden! Dass doch noch einmal hunderttausende
gegen Kinderschändungen auf die Straße gingen, siehe Belgien, war nur der offenbar gewordenen Grausamkeit
an Kindern geschuldet. Das Böse gibt aber niemals auf und geht weiter seinen Weg zu den Kindern.
Diese Tatsache werter Rabe müsste also endlich von Brüssel in die allgem. Religionsfreiheit aufgeno…
men werden… ähnlich wie das Verbot von Kruzifixen in abendländischen Schulen… Jawoll !!!
Im Talmud steht geschrieben, dass Kinder ab 3 Jahren für den Geschlechtsverkehr freigegeben werden können.
Insofern handelt es sich bei diesem Verständnis gar nicht um Kinderschänderei.
#48 Paulaner † 16:01:41 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Obwohl ich zur Sache keine Stellung nehme, weil ich zu wenige drüber weiß… Sonix: Schwerwiegend wäre
noch nichtmal der Ausschluss der Kirche. DAS zeigt, daß du auch besser keine Stellung genommen hättest. Sagmal, läßt du bei starker Belastung deinen Bauch denken?
er war Pfarrer und hatte damit selbstverständlich Kontakt zu Kindern. Der entsteht spätestens in der
Messe. Das weiß auch jeder Bischof. Kurz: der beste Weg, wenn man von Sexualstraftaten erfährt, führt
zum Staatsanwalt oder zur Polizei. Anderenfalls kann dasselbe passieren wie im Erzbistum Boston, wo der
Bischof zwar informiert war, aber den Täter nur von einem Tatort zum nächsten versetzt hatte. Wie gesagt,
nicht der Regelfall, aber es kommt vor.
#46 eigerhar † 15:39:55 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Absolute Garantien Und „ausreichend“ war gar nichts – kam es zu erneutem sexuellem Mißbrauch oder nicht?
Absolute Garantien gibt es trotz aller Gutachten nicht. Es kann genau so gut eine völlig Gesunder, von
dem man es überhaupt nicht erwartet etwas Fürchterliches tun. Hier muss genau abgewogen werden. Ein
unmittelbarer Einsatz mit Kindern musste ausgeschlossen werden. Aber in wiefern der Priester zu pastoralen
Aufgaben zugelassen werden konnte, zu denen auch Kinder Zugang hatten, war im Ermessen des Bischofs.
Lügner eigerhar kann die Stellenangabe also nicht liefern. Und „ausreichend“ war gar nichts – kam es
zu erneutem sexuellem Mißbrauch oder nicht? Um das zu vermeiden, gibt es ja die Leitlinien, die jeden
Einsatz vorbestrafter Kindesmißbraucher kategorisch untersagen.
#44 eigerhar † 15:23:17 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Passauer Presse hat gar nichts geleistet Die Passauer Presse lief allem hinterher und hat gar nichts
geleistet. Dadurch wurde niemandem geholfen. Es wäre völlig ausreichend gewesen, den Priester beim Bischof
anzuziegen. Wie ich nachgewiesen habe, ist die innere Justiz der Kirche ausreichend. Es freut mich, dass
auch Sie nicht (mehr?) daran zweifeln, dass die Leitlinien der Bischöfe ausreichen. Alle Öffentlichkeit
schadet nur. Die Kirche greift durch und begründet ihre Massnahmen ausreichend, sie macht sie aber nicht
öffentlich und schützt sich gegen die Öffentlichkeit.
selbst wenn … er hat sich über die völlig eindeutigen Leitlinien der Bischofskonferenz hinweggesetzt
und die Kinder oder Eltern nicht darüber informiert. Also konnte der Täter ungehindert über weitere
Kinder herfallen. Die Verbrechen endeten erst, als die Passauer Neue Presse den Fall ans Tageslicht gezerrt
hatte – was Verdienst der Zeitung und nicht des Bischofs war. Und jetzt hätte ich gerne die unten erbetene
Stellungnahme. Sollte die nicht kommen, stehen Sie als Lügner da.
#42 eigerhar † 15:10:57 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Der Bischof hat sich an weltliche Gutachten gehalten @Arkanum (und zum Glück nicht vom Bischof) Der Bischof
hat sich vollständig durch WELTLICHE Gutachten abgesichert. Er betont, dass kein einziges von einer kirchlichen
Stelle stamme.
#41 proetcontra 15:07:04 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@eigerhar Auch Einmalig ist mir „zu oftmalig“! Wenn ein Kleriker sich mit einer erwachsenen Frau (meinetwegen
auch einem erwachsenen Mann) einläßt, so ist das meiner Meinung nach „seine“ Sache. Es tangiert mich
nicht und interessiert mich etwa so viel wie der Name der Großmutter väterlicherseits von Angelika Merkel.
Aber den sexuellen Missbrauch von Kindern und minderjährigen Jugendlichen mit „regressivem Verhalten“
zu verniedlichen: null Verständnis!
ach so? Tat ich das? Sie haben doch behauptet die Leitlinien der Kirche seien zu schwach. Stellenangabe
bitte. Im übrigen sind sowohl „Kind“ als auch „Jugendliche“ als auch „sexueller Mißbrauch“ klar (und
zum Glück nicht vom Bischof) definierte Begriffe – und selbstverständlich bringt jeder Einsatz in der
Pfarrseelsorge Kontakt zu Kindern und Jugendlichen mit sich. Auch daran gibt es keinen Auslegungsspielraum.
#39 eigerhar † 15:01:57 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Eben nicht! @Sonic Wer Kindsmissbrauch betreibt, IST ein Kinderschänder. Eben nicht!! Und deshalb sind
Sie auch nicht in der Lage die Fälle und ihre angemessene Bestrafung richtig einzuschätzen. Es gibt
schwächere Formen von Kindsmissbrauch, die keine Kinderschändung sind.
@eigerhar: „Kramer wird derzeit auch NICHT beschuldigt eine Kinderschänder zu sein, sondern Kindsmissbrauch
betrieben haben.“ Wer Kindsmissbrauch betreibt, IST ein Kinderschänder. Argumentation failed. „Im Übrigen
ist eine Versetzung eine schwerwiegende Massnahme“ Behauptung! Falsch! Schwerwiegend wäre noch nichtmal
der Ausschluss der Kirche. Wegsperren für ein paar Jahre plus psychologischer Behandlung. Das wäre gerechtfertigt
sowie notwendig.
#37 eigerhar † 14:54:26 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Leitlinien interpretiert der Bischof @Arkanum Sie haben doch behauptet die Leitlinien der Kirche seien
zu schwach. Jetzt bleibt Ihnen aber im Fall Kramer nichts anderes als einen VERSTOSS gegen diese Leitlinien
zu konzidieren. Nein! Der Bischof hat nicht gegen diese Leitlinien verstossen. Man kann den Ausschluss
der Arbeit mit Kindern in verschiedener Stärke interpretieren. GWJ hatte behauptet, die kirchl. Bestrafungspraxis
sei zu schwach, es habe „nur“ eine Versetzung stattgefunden. Dabei war Kramer durch weltliche Gewalt bestraft
worden. Es ging hier um keinen Fall innerkirchlicher Massnahmen. Im Übrigen ist eine Versetzung eine
schwerwiegende Massnahme. Es handelt sich um keinen Freispruch. Kramer wird derzeit auch NICHT beschuldigt
eine Kinderschänder zu sein, sondern Kindsmissbrauch betrieben haben. Angesichts dieser Punkte steht
das in keinem Vergleich zum Judentum.
Leitlinien der Bischofskonferenz, zu der auch Bischof Müller gehört: Aus Absatz 12 www.dbk.de/…ngen/2996/index.html
12. Nach Verbüßung seiner Strafe werden dem Täter keine Aufgaben mehr übertragen, die ihn in Verbindung
mit Kindern und Jugendlichen bringen. Geistliche, die sich des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig
gemacht haben, werden nach Verbüßung ihrer Strafe nicht mehr in Bereichen eingesetzt, die sie mit Kindern
und Jugendlichen in Verbindung bringen. Wurde das eingehalten oder nicht? Durfte man die Riekofener Kirche
etwa erst ab 18 betreten? Na?
#35 eigerhar † 14:35:20 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Zum unerechten Vorwurf Peter Kramer sei leichtfertig wiedereingesetzt worden So nimmt der Bischof Gerhard
Ludwig Müller Stellung: „ Die Entscheidung, Peter Kramer wieder in die Pfarrseelsorge einzusetzen, beruhte
auf mehreren Säulen: 1. Viele Pfarrangehörige wollten den Priester als Pfarrer, nachdem sie ihn durch
gottesdienstliche Aushilfen kennen gelernt hatten. Es wurden denn auch nie Klagen und Beschwerden über
ihn laut. Er war allgemein sehr beliebt und als Seelsorger anerkannt. 2. Das siebenseitige sehr detaillierte
Fachgutachten, das der gerichtlich angeordnete, keineswegs kirchlich bestellte Therapeut zum Abschluss
vorlegte, bescheinigte, dass der Geistliche keine pädophile Fixierung habe und dass die Tat in Viechtach
auf ein einmaliges, regressives Verhalten zurückzuführen sei. Es bestünden keine Bedenken gegen einen
Wiedereinsatz. 3. Juristisch war die Bewährungszeit ohne Komplikationen und weitere Auflagen vorübergegangen.
Und man wollte 4. schließlich auch dem Priester und seiner Würde als Mensch gerecht werden, der juristisch
und therapeutisch voll rehabilitiert schien. Wenn Jesus auch den schlimmsten Sündern verziehen hat und
nach menschlichem Ermessen bei Peter Kramer wie bei jedem anderen Menschen, der auch mit Jugendlichen
zusammenkommt, kein Übergriff auf Kinder mehr zu erwarten war, wie konnte man ihm eine zweite Chance
versagen? Können wir in der Kirche die Strafe eines lebenslänglichen Ausschlusses aus der Seelsorge
verhängen ohne verantwortbaren Grund, wenn unser modernes Rechtsempfinden von der Verhältnismäßigkeit
der Straf…
#34 Regina 1961 14:33:26 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Sonix Entschuldige, aber das muß jetzt raus: Du Doof! Die Lage ist doch einfach: Wen eigerhar ein Kind
mißbraucht, dann ist das nicht so schlimm. Weil doch sehr nazi-freundlich. Bist Du aber das Dummerchen,
daß ein Kind schändet, dann bist Du so ungefähr des Todes. Eigerhar mißt gerne mit zweierlei Maßstab.
So einfach ist die Sache. Regina
es lief genau so ab, wie Großwildjäger geschrieben hatte: Erst vor kurzer Zeit ist doch ein Priester,
der sich an Kindern vergangen hat, nur versetzt worden. Und auch noch an eine Stelle wo er wieder Kontakt
zu Kindern hatte und prompt rückfällig wurde! Da führt kein Weg vorbei – und einen Pädokriminellen
ausgerechnet in die Pfarrseelsorge zu versetzen, wo er massenhaft neue Opfer fand, war ebensowenig eine
Strafe wie die Versetzung eines Bankräubers in eine Bank. Natürlich war Riekofen nicht der Regelfall,
aber auch kein Einzelfall. Wer zweifelt, sehe sich mal nach John Geoghan um. In solchen Fällen läuft
Versetzung lediglich darauf hinaus, dem Täter weitere Opfer auf dem Servierbrett vorzusetzen, und verschlimmert
die Problematik noch.
@eigerhar: „Eine Versetzung ist eine schwere Strafe.“ Ja, in etwa so, wie wenn ich bei der Sparkasse München
arbeite und versetzt werde nach Hamburg. Als Strafe für ein krankes Verbrechen fällt das doch total
aus, da die Strafe viel zu Lapp ist. Übrigens, kannst du mir den Unterschied zwischen Kindsmissbrauch
und Kinderschändung definieren? :)
#31 eigerhar † 14:20:23 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Kindsmissbrauch ist nicht gleich Kinderschändung @Arkanum Eben: Lügen!!!! Peter Kramer IST von einem
weltlichen Gericht verurteilt worden. Der Fall Peter Kramer stellt deshalb nicht die interne Bestrafungspraxis
der Kirche in Frage. Eine Versetzung ist eine schwere Strafe. Peter Kramer wird des Kindsmissbrauchs beschuldigt,
nicht als Kinderschänder. Alles andere sind LUEGEN.
#30 PetrusII 14:15:21 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Rabbiner + Mitglieder der Sektengemeinschaft Es ist genau wie vor vielen vielen jahren, die J* müssen
und wollen sich an keine Gesetze halten. Genau so, wie diese unseren HERRN und GOTT ans Kreuz geschlagen
haben, so haben diese sich auch gegen die Gebotte GOTTES gestellt. Diese Sektenmitglieder haben den Bund
GOTTES gebrochen. Diese stehen nicht mehr im BUND mit GOTT. Diese stehen im Bunde mit dem SATANAS. Nur
noch die hl. Taufe kann diese noch retten. Diesen Anker haben seit dem Pfingstfest viele unserer wahren
Brüder ergriffen. Wer nicht für GOTT ist, ist gegen GOTT. Also ihr „jüdischen“ Besucher und Teilnehmer
dieser Seite! Wenn ihr zum Volke GOTTES gehören wollt, so schreitet zur Taufe! Das Judentum gibt es nicht
mehr. Eure Vorfahren haben es mit der Kreuzigung GOTTES ausgelöscht. Oh Anderl von Rinn, es ist eine
Schande, was die Freunde dieser Satanssekte mit deinem Grabe angestellt haben.
Peter Kramer Nach rechtskräftiger Verurteilung wegen Kindesmißbrauchs von Viechtach nach Riekofen versetzt,
dort rückfällig geworden, voll geständig und zur Zeit in Strafhaft sitzend. Googeln hilft.
#28 eigerhar † 13:43:12 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Märchen!!! GWJ: Sind Sie Jude? Weil Sie Ihre Ideologie nur mit Lügen verteidigen können! Aber eine
sogar Versetzung ist eine harte Bestrafung und kein Freispruch.
#27 Großwildjäger 13:32:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@ eigerhar: Die Kirche hat gerecht und hart bestraft in allem Stillschweigen. Faseln Sie doch nicht! Erst
vor kurzer Zeit ist doch ein Priester, der sich an Kindern vergangen hat, nur versetzt worden. Und auch
noch an eine Stelle wo er wieder Kontakt zu Kindern hatte und prompt rückfällig wurde!
#26 eigerhar † 12:43:06 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Kirche hat keinen einzigen Kleriker gedeckt @HiG Die Kirche hat genau das Gegenteil des Judentums
gemacht. Sie hat intern alle gefallenen Kleriker hart bestraft. Es war niemals nötig die Kleriker vor
weltliche Gerichte zu ziehen. Nur die sensationsgeilen pädophilen staatlichen Behörden wollte der Kirche
Dreck anschmeissen. Die Kirche hat gerecht und hart bestraft in allem Stillschweigen. Die Juden haben
die Kinderschänder intern. trotz Verfahren, FREIGESPROCHEN!!!! Was für eine abscheuliche Antireligion.
Und jetzt wollen sie alle TOETEN, die ihre Kinderschänder anzeigen!!!
#25 Hans im Glück 12:31:08 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@eigerhar, was bist Du für ein Mensch???? Was hat denn die Kirche gemacht? Den Kindesmissbrauch Ihrer
Kleriker gedeckt. Auch heute noch werden Opfer mundtod gemacht.
#24 eigerhar † 12:27:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wertschätzung??? Wie soll man einer Religion mit Wertschätzung entgegentreten, die Kinderschänder FREISPRICHT??????
Die Religion dieser jüd. orthodoxen Menschen kann ich nie wertschätzen. Aber vielleicht gibt es noch
ein anderes Judentum.
Domenico Tuttisanti: Mir ist es eigentlich egal in welchem Verhältnis Judentum und Christentum, älter
/jünger, zueinander stehen. Mir ist wichtiger, dass sich die beiden Religionen nicht bekriegen, sondern
sich in Wertschätzung begegnen. Vor allem aber, dass man als Christ, ohne Gefahr für Leib und Leben,
auf die jüdische Herkunft des Christentums verweisen kann. Alles andere ist für meine Begriffe ziemlich
sekundär…!
#20 Lutheraner_72 11:55:45 | Dienstag, 1. Dezember 2009
zölibat = pervers Joberens, natürlich gehört das Zwangs-Zölibat abgeschafft. Sexualität ist eine
sehr schöne Angelegenheit, die einem selbst (und dem(n) anderen) Kraft, Mut und Selbstvertrauen geben
kann. Die menschliche Sexualität ist sehr vielseitig und spannend und bietet wichtige, essentielle Lebenserfahrungen.
Wer darauf verzichtet, leidet- Körper, Geist und Seele erkranken. Ein Leben im Zölibat ist widernatürlich.
Wer glaubt, Sexualität ist schlecht oder störend, irrt. Wer glaubt, Sexualität halte den Menschen von
Gott fern oder würde die Beziehung beider schwächen, irrt. Kindesmissbrauch ist eine Variante des krankhaften
Ausmaßes, produziert von genau dieser Widernatürlichkeit, in der Menschen leben (müssen).
#19 Fridericius † 11:53:29 | Dienstag, 1. Dezember 2009
LOL eigerhar, wie wäre es mit Beispielen? Die Kirche muss deshalb die Priester vor dem Staat schäützen,
verurteilt die Priester aber gerecht. Ja? Echt? Nennen Sie doch mal ein, zwei Beispiele, wo dir Kirche
(ohne durch den Staat gezwungen worden zu sein) einen Priester, der Kinder Gef***t hat, „gerecht verurteilt“
hat.
#18 eigerhar † 11:46:14 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Verbreiten Sie keine Lügen!!! @Fredericius „Parallelen“ Verbreiten Sie keine Lügen: Am Verhalten sieht
man den zentralen Unterschied zwischen Kirche und Judentum. Priester, die Kindern etwas antun, haben keinen
Platz mehr. Die Kirche hat nie einen einzigen Kinderschänder freigesprochen. Der Staat stürzt sich auf
die Kirche, um die Kirche zu diskreditieren und Lügen zu verbreiten. Die Kirche muss deshalb die Priester
vor dem Staat schäützen, verurteilt die Priester aber gerecht. Das genaue Gegenteil, wie im Judentum!!
#17 Fridericius † 11:40:31 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Parallelen, Parallelen… Doch jetzt beginnen Haredim aus eigener Initiative zur Polizei zu gehen, weil
sie von den eigenen Gerichten keine Gerechtigkeit erwarten. Tja – wie bei den Katholiken, wo Kinder-FlCKER
von den „Priesterlichen Gerichten“ wenns hoch kommt versetzt wurden. Parallelen, Parallelen… Rabbinische
Gerichte haben in der Vergangenheit Kinderschänder freigesprochen, die später von der staatlichen Gerichtsbarkeit
verurteilt wurden. Parallelen, Parallelen… Die Opfer erklären, daß die Verheimlichung der Fälle eine
Aufarbeitung der Probleme verhindert und es Kinderschändern leicht gemacht habe. Parallelen, Parallelen…
#16 eigerhar † 11:35:24 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Pflichtzölibat!! @Joberens Merken Sie nicht, wie sehr Sie mit Ihrem Dauerthema Pflichtzölibat hier daneben
liegen. Die Rabbiner kennen kein Zölibat. (Und die gefallenen Priester waren schwul.)
Sefirot Kritik am heutigen Judentum wäre nicht Kritik an der „Mutterreligion des Christentums“. (Diese
ist mit dem Untergang des Tempels selber untergegangen!) Das heutige „rabbinische“ / „talmudische“ Judentum
steht zum Christentum im Verhältnis eines jüngeren Geschwisters zum älteren.
#14 joberens 11:27:51 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Pflichtzölibat nicht gottgefällig Sollte man nicht endlich auch kath. Priestern ihre gottgegebene ganz,
normale Sexualität, die doch Gottesgeschenk und enorme Bereicherung des ganz normalen Menschseins ist,
zu leben. Gott hat der menschlichen Sexualität eine derartige Kraft gegeben, daß sie nicht durch Knopfdruck
oder eine Priesterweihe abgeschaltet werden kann. Sie ist eben ganz normaler Teil des Menschen und es
ist sicherlich auch Gottes Wille sie zu leben und auch als wunderbare Bereicherung des Menschseins zu
genießen. Amtskirchlich sollte man doch endlich zu erkennen versuchen, daß man den Menschen mit dem
Pflichtzölibat eine ganz enorme, nicht selten nicht einzuhaltende, Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versucht. So dürften nicht die Priester, die ihren sexuellen Notstand mit Kindern ausleben die Hauptschuldigen
sein sondern die im Vatikan, die den Priestern den unendlichen Unsinn des Pflichtzölibats aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#13 eigerhar † 11:18:00 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Kinderschänder FREIGESPROCHEN!!!!!!!!!! Jüdische Gerichte haben Kiderschänder FREIGESPROCHEN!!! Habe
ich das richtig verstanden??? Was ist das für eine abscheuliche Religion!!!!!! (Aber immerhin noch besser
Leute, die Kinderschänder freisprechen, als solche die Kapellenschänder freisprechen!)
Sefirot Wie kommen Sie auf die Idee, dass das rabbinische Judentum die Mutterreligion des Chrsitentums
sei? Davon rücken ja selbst jüdische Intellektuelle ab: Siehe: Matth. Morgenstern: Mutter-, Schwester-
oder Tochterrreligion? www.compass-infodienst.de/…rreligion.228.0.html
Juhuuuu endlich kann relativiert werden. Den Spruch vom Dreck vor der eigenen Haustür kennen Sie oder?
Macht es die Mißbräuche von Kath. priestern besser, wenn auch andere Kinder schänden? Das es soetwas
überall gibt ist bekannt. Sie nennen sich Katholischer Nachrichtendienst und bringen eigentlich zu 99%
Meldungen, über angebliche Antikatholische umtriebe oder rechtfertigen das Fehlverhalten. Gibt es denn
nichts positives aus der Katholischen Welt?
Was hat denn ein katholisches Forum über mögliche Misstände in der Mutterreligion des Christentums
zu berichten. Die angeprangerte Vorgehensweise bei den Haredim ist in der RKK viele Jahrzehnte, -hunderte
praktiziert worden. Schweigegelder wurden gezahlt und alle Vorfälle von Kindesmissbräuchen durch Priester
eifrig unter den Teppich gefegt, bis es vor lauter üblem Geruch nicht mehr auszuhalten war. Und auch
dann haben Diözesanleitungen noch immer die Stirn gehabt, hohe Geldbeträge locker zu machen, wenn die
Opfer über ihr persönliches Leid, das ihnen widerfahren ist, zu schweigen. Auch in dem Fall gilt, wer
im Glashaus sitzt, soll keine Papierschwalben schmeißen… oder „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten
Stein…“!
Schon wieder die Böse Juden!!!!! …dennoch möchte ich diese sehr „Netten“ die nichst besseres zu tun
wissen als Dreck auf das Wahre Volk G“TTes! werfen, dass was sie wissen mussten wenn sie das was sie behaupten
Christzu sein!!!! Joh. 8 „6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber
Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete
er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“
Wenn Katholiken dessen Priesterschaft , Nonnen und sonstige Hauptamtliche Kinder mißbrauchen auf Tausende
weise, dann dass wenn 1-2 Jude ebenfals d selbe Tun an d Pranger stellen… dann haben sie jegliche Maß
der Vernunft udn Verstand verlohren! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Beherzigt bitte die Lehrsätze… …des Zeitgeistes wie ja auch der Himmel früher oder später diese
Lehrsätze beherzigen muss. Gott selbst wird sich entschuldigen für seine schützenden Gebote und sich
ganz dem Humanismus unterwerfen.
Katholiken Der Kotau der Katholiken vor allen anderen sollte endlich beendigt werden. Es muss Schluss
sein, mit der Bevorzugung der Nichtkatholiken in allen medialen Belangen.
Bleiben sie politisch… …gefälligst korrekt! Wenn ein Priester oder Rabiner ein Kind schändet dann
sind es pädophile Geistliche und nicht Homosexuelle Knabenschänder.