Wien
Er hat nur ein Glaserl Wein getrunken
„Ich habe einen Fehler gemacht und Buße getan“ – sagte der Geistliche zerknirscht und stieß dann mit einem Glas Weißwein an.
PFarrer Faber auf der Webseite der Tageszeitung 'Österreich'.
PFarrer Faber auf der Webseite der Tageszeitung ‘Österreich’.
(kreuz.net, Wien) „Nach seinem Alkohol-Absturz sorgt der Wiener Dompfarrer Toni Faber weiter für Aufsehen.“

Das berichtete die Webseite der in Wien erscheinenden Tageszeitung ‘Österreich’.

Der Geistliche frönte am vergangenen Samstag einem Partyabend, wobei er als sogenannter „Promi-Gast“ gleich zwei Anlässe besuchte.

Zunächst erschien er zu einem sogenannten Advent-Punsch im Wiener Szene-Lokal „Motto“.
Es handelt sich – so die Werbeangabe – um „eine Location, die nach Paris aussieht, sich wie New York anfühlt, aber mitten in Wien zuhause ist.“

Nach Angaben von ‘Österreich’ spielte der Dompfarrer dort den „Aufputz“ für die Aktion „Armut tut weh“ der Initiative ‘Zukunft für Kinder’, die von der österreichischen Radiomoderatorin Claudia Stöckl (43) unterstützt wird.

Die Aktion unterstützt Bruder Xavier Raj von den „Missionaries of the Word“, der sich in Kalkutta um Kinder und Waisen von Prostituierten kümmert.

Fräulein Stöckl und Hw. Faber gehen bisweilen gemeinsam aus.

Mit einem Maserati abgeholt

Die zweite Party schmiß der Wiener Zahnarzt und Leiter der Wiener ‘Dentalklinik Sievering’.

Die Klinik erwähnt Referenzen der Schauspielerin Dagmar Koller (70), des Regisseur Franz Antel († 2007), des ehemaligen Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk († 2008), des ehemaligen Wiener Erzbischofs, Kardinal Franz König († 2004), des Ski-Stars Karl Schranz (71), des Wiener Schauspielers Sascha Wussow (45), des UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon (65) oder des österreichischen Rappers Falco († 1998).

Frau Koller und Sascha Wussow waren auf der Samstags-Party gleich mit dabei.

Der Gastgeber ließ die Eingeladenen sechzig sogenannten „Top-Promis“ in Limousinen vorfahren.

Hw. Faber nahm nach Angaben von ‘Österreich’ das Angebot „gerne“ an, auch einer von den Prominenten zu sein.

Er wurde mit einem schwarzen Sportwagen der italienischen Marke Maserati abgeholt.

Nach der Fahrt zeigte sich der Dompfarrer nach Angaben von ‘Österreich’ „ehrfürchtig“: „Das ist ein tolles Auto. Damit fahre ich zum ersten Mal und wahrscheinlich auch zum letzten Mal.“

Hw. Faber hatte an dem Abend die Aufgabe, eine sogenannte Weintaufe durchzuführen, bei der dem Rebensaft aus der diesjährigen Lese ein offizieller Name gegeben wurde.

Der Geistliche nahm das zum Anlaß, um „auf seine aktuellen Probleme einzugehen“ – wie sich ‘Österreich’ ausdrückt.

Vor einem halben Jahr war ihm der Führerschein entzogen worden, weil er alkoholisiert einen Unfall gebaut hatte:

„»Ich habe einen Fehler gemacht und Buße getan«, sagte er zerknirscht und stieß dann mit einem Glas Weißwein an.“

Leser ‘nichtinter’ kommentiert: „Er hat nur ein Glaserl Wein getrunken, das Auto wurde zur Verfügung gestellt – und er ist nach wie vor reuig. Offen bleibt die Frage: Was hat er bei so einem Event zu suchen?“
      
52 Lesermeinungen
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#54   Biene Maja   23:51:11 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Antwort
man säuft nicht wenn man Auto fährt die Biene Maja gute Nacht
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#53   turk   12:32:43 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Hugo dreht offenbar durch
Selten so einen Unsinn gelesen. Bischof Klaus Küng handelt niemals aus Rache und achtet die im kirchlichen Recht vorgesehenen Rechte. Er ist ein großes Vorbild, wie jeder Priester ohne große Probleme glaubwürdig leben und bleiben kann. An diesem Bischof kann auch Dompfarrer Anton Faber vieles lernen.
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#52   Hugo   09:38:03 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ein Priester ist arm
Geht er regelmäßig unter die Menschen, dann hat er entweder Freundinen, ist homo, oder er säuft. Sperrt er sich ein, dann ist er unnahbar. Also diesen Quantgensprung richtig zu schaffen ist sicher schwer. Wie der Verein Kirche reagiert ist in letzter Zeit nicht mehr nach zu vollziehen. Bischof Küng, ein Racheengel reinsten Wassers, setzt unschuldige Priester außer Dienst, vernichtet selbe öffensichtlich, setzt Menschenrechte außer Kraft, und der Vatikan sieht zu, anstatt so einen tollwütigen krankhaften Menschen ab zu ziehen. Die Probleme des Vereins Kirche sind nun an der Glaubwürdigkeit gescheitert. Der Papst wäre nun zu Ordnungsmaßnahmen in Österreich gefordert, ehe die Kirche sich selbst zerstört.
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#51   Paulaner †   11:25:13 | Freitag, 4. Dezember 2009
HERR, ich danke Dir, daß ich nicht so bin wie dieser Dompfarrer Faber…
O:) Siegfried: Dompfarrer Faber
der optische Eindruck den dieser Priester auf mich macht, entspricht dem Bilde, was ich von ihm habe.
:-D
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#50   Siegfried   11:13:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
Dompfarrer Faber
der optische Eindruck den dieser Priester auf mich macht, entspricht dem Bilde, was ich von ihm habe.
Dieses Bild formte sich nach und nach aus seinen Handlungen, die in den zurückliegenden Jahren von ihm öffentlich bekannt wurden. Seine Erscheinung gibt ein Spiegelbild von seinem Erzbischof wieder.
„wie der Herr, so das Geschirr!!“
Sollte eines meiner erwachsenen Kinder einen Kontakt zu diesem Herrn aufbauen, meine Bitte an das Kind wäre;
suche Dir bitte ein anderes Umfeld und laß diesen Herrn seine Wege alleine gehen, dies ist besser für Dich. Nicht jeder Umgang, auch nicht mit jedem Priester, führt zum Heil. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#49   mens sana in corpore sano   18:12:27 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@landorganist
Es kann ja sein, dass ich konträr zum Papst und zur Kirche stehe, aber nur weil diese konträr zum Empfinden des normalen Menschen stehen. Der Mensch ist nicht erschaffen zur Selbstkasteiung, das glauben nur Pius-Pfaffen, Opus-Dei Leute und wenige andere. In der Bibel steht kein Wort davon. Selbst in Klöstern kann man häufig echte Lebensfreude spüren.
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#48   clarissa colonia   18:03:24 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Nun schließlich, so schrieb Bernhard,
sollte ja aus einem malefactor (Übeltäter hier) ein malicida (Übeltöter dort) werden …
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#47   Horst Metzker   18:00:07 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ Grüß Gott Rabe!
Natürlich war es nicht das Evangelium das mordete aber zB. Bernhard von Clairvaux und sein Papst schickten die Gläubigen Richtung Jerusalem. Ja es waren Menschen die sündigten, doch an wen ist denn das Christentum gerichtet? Heute verehren wir sie als Heilige. Sind wir verrückt?
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#46   DerRabe   17:41:55 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Metzger am Recht:
Die Kirche im Kern hat noch nie zum Bösen aufgerufen, höchstens schandbare Vertreter.
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#45   Horst Metzker   16:03:01 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Ach liebe Leute,
seid doch nicht moralischer als die Kirche, und die hat schon gemordet, gebrandschatzt und alles getan womit der Gläubige gehängt worden wäre. Wer ist denn wirklich immer ohne Alkohol gefahren? Wenn ihr bei der MPU sagt:
Eher laß ich mir die Hand abhacken, als das ich alkoholisiert Autofahre, seid ihr schon durchgefallen. Niemand weiß, was einmal kommt. Prost!
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#44   DerRabe   10:25:35 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Natürlich darf auch ein Geistlicher…
…einen Trinken, besser als Zigarren oder Zigaretten rauchen. Wenn er angetrunken Auto fährt deutet das auf einen Mangel an Nächstenliebe hin. Aber man darf, zumal der Pfarrer bereut hat, den Ausspruch tun: Wer ohne Sünde ist…
Bei Kinderschändern hört allerdings der Ausspruch: Wer ohne Sünde ist…, auf, zumal wenn der Kinderschänder selbst diesen Ausspruch tätigt.
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#43   ganjah warrior   09:44:10 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
bro lutheraner
danke für das rezept, kannte ihc so noch nicht. Idance&Itection! :(3
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#42   IZAAC   09:17:27 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Schwuchtelt Toni Faber sich durch die Szene?
Vielleicht ist er ja auf „Braut“ oder eher Bräutigam-Schau? ^-^
Beim „Abschleppen“ kennt er sich doch nun aus. :-D
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#41   noch ein Landorganist   09:13:14 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
mensa stulta: „Das macht ihn erst sympathisch“
Du bist ein Depp und stehst absolut konträr zur Auffassung des riestertums wie es durch Papst und Kirche vertreten wird. Ich weiß nicht, ob du es überhaupt sein willst, aber katholisch bist du mit deiner Opposition gegen den Papst jedenfalls nicht.
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#40   mens sana in corpore sano   06:23:25 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Priester sind eben auch nur Menschen
Pfarrer Faber zeigt doch nur allen, dass der Priester Mensch ist mit Schwächen und Fehlern. Über seine Priesterlichen Fähigkeiten sagt es nichts, ob er sich mal in einem Maserati abholen lässt oder auf eine Party geht.
Das macht ihn erst sympathisch.
Lediglich die Pius-Pfaffen und ihre Klientel wollen das natürlich nicht wahrhaben, weil Ihr ganzes System davon abhängt, den Menschen einzutrichtern, sie die Priesterkaste, seien etwas besseres. Aber die kochen auch nur mit Wasser.
Ich habe leider schon Priester vom aus dem Wettbewerb des Hauses Schmidbauer besoffen von der Bank kippen sehen und nach Hause bringen müssen. Der Eindruck für die Umstehenden war verheerend.
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#39   Prälat Hinter †   00:39:58 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Mei laast dem Toni sei Freid …
Was soll denn dieses Rumgeeiere wegen dem kleinen Unfall und dem Alkohol. Ist der Toni jetzt zur Zwangsaskese verpflichtet oder eine gute Aktion zu promoten?
Also keine übertriebenen Ängste…
Der Onkel Graf Schönborn wird schon sein rotes Mäntelchen über den manchmal etwas aus der Art schlagenden Toni halten…
Na dann: wohlsein
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#37   Lutheraner_72   00:32:43 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
landorgel,
:-D das hätten Sie wohl gerne, damit ich meine Klappe halte :-P
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#36   noch ein Landorganist   00:29:53 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
„wirkt auch beruhigend auf Fanatiker“
dann mach mal lieber schnell für dich ne ganze Kanne mit zehnfacher Dosis in jeder Tasse, damit dein aggressiver Fanatismus verfliegt >:)
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#35   Lutheraner_72   23:50:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
ganjah warrior
ich würde ja eher Haschisch Kakao zubereiten, als ein Tee. :-P
Man nehme die harzreichsten Cannabisblühten aus dem eigenen Garten und knete im Handballen das Harz zu einem kleinen Haschisch-Ball. Es ist etwas mühsam und dauert ein paar Minuten, bis man genügend Fäden und Kelche der Blüte verarbeitet hat- aber es lohnt sich.
Dann weiche man etwas Butter auf, bis sie flüssig und leicht warm ist. Den Haschisch-Ball dann einfach in der Butter auflösen und unter den Kakao-Trunk rühren, fertig!
empfohlene Dosis: 1g Haschisch pro Tasse sollte genügen, um einen entspannten Abend zu haben; bitte kein Auto mehr fahren.
O:) wirkt auch beruhigend auf Fanatiker
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#34   noch ein Landorganist   23:43:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Konrad, zeig Profil!
Hat er neben Party, Perversion und Presse auch noch Zeit für die (und überhaupt interesse an der) priesterliche Pflicht?
Profiliert womit? Ich kenne ihn weder für Evangelisierungserfolge, noch für fromm-erbauliche Predigten, noch für sonst irgendwas, was das Priestersein auch nur im geringsten tangiert!
Also sprich und informiere mich!
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#33   ganjah warrior   22:09:09 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
alkohol
verwirrt, vernebeltden geist und sollte in jedem fall gemieden werden. der priester sollte etwas anderes trinekn www.youtube.com/watch?v=dohaVIypAm4 blessings! :(3
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#32   Konrad   21:52:20 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Dompfarrer Faber
ist – nach dem Kardinal – der profilierteste Pfarrer des Erzbistums Wien.Die Anfeindungen aus kreuz.net bestätigen nur diese Einschätzung. Glücklich der Erzbischof, der einen solchen Priester vorweisen kann!
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#31   hass class †   21:39:46 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Antwort
Widerlich. Ich ziehe eine bunte hose an, aber andere sind bekannt wie ein bunter hund da wird der hund in der pfanne verückt und geht auf eine party zu der ich nicht eingeladen bin es stösst mich ab die hass class
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#30   Biene Maja   21:28:21 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Antwort
Faber ist der Hansdampf in allen Gassen bekannt wie ein bunter Hund es ist frivol auf allen Partys zu Hause für einen Priester es stößt mich ab die Biene Maja
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#29   DJM †   20:42:43 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Faber soll dafür sorgen, …
… dass die Barbarakapelle wieder so aussieht, wie sie vorher war, ohne bestialischem Anschein.
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#28   LM.   20:39:17 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
max frisch
hat sich die falsche vorlage ausgesucht als er homo faber schrieb
wenn dornenvögel auf schwul gedreht wird weis man wer hauptdarsteller ist
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#27   DJM †   20:29:16 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ Gerhard
Ist nicht zuweilen das Lesen mancher Beiträge hier wie ein Fegefeuer?
Zitat web246m.dynamic-kunden.ch/maria/fegefeuer.html:
Die Leiden und Strafen der Armen Seelen sind nach dem heiligen Augustinus schlimmer als die Qualen der Märtyrer. Thomas von Aquin, der große Theologe, Kirchenlehrer und Heilige, lehrt: „Die geringste Strafe im Fegfeuer ist schlimmer als das größte Leid auf Erden.“ …
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#26   Gerard   20:26:23 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Katharsis
Ist nicht zuweilen das Lesen mancher Beiträge hier wie ein Fegefeuer? – Gar manchmal purifiziert es mich. Kann ich eine katharsis sohin erreichen?
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#25   noch ein Landorganist   20:20:08 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
der hass class-Nazi spricht nur von sich selbst :D
„Statt Christ und Nächstenliebe, Nazi und Fremdenhass.“
Einsicht ist usw… o^/
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#24   DJM †   20:03:57 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ clarissa colonia
Sehen Sie, genau den meine ich.
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#23   clarissa colonia   20:00:57 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Sichere Kenntnis
von einem Sachverhalt besitzen.
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#22   DJM †   19:59:06 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ clarissa colonia
Was ist „Wissen“?
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#21   clarissa colonia   19:58:33 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wissen’s das denn nun,
oder (erwartungsgemäß) doch nicht?
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#20   DJM †   19:55:25 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ clarissa colonia
Wer braucht ihn nicht?
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#19   clarissa colonia   19:41:14 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wissen’s nun,
ob Faber des Ablasses gebraucht, oder wissen’s das (auch) nicht?
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#18   DJM †   19:40:01 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ clarissa colonia
Ablass bestimmter Tage im „Fegfeuer“. Man weiß aber, dass es je nach Schwere des Läuterung unterschiedliche Läuterungen gibt. Dh. Fegfeuer ist nicht gleich Fegfeuer.
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#17   clarissa colonia   19:38:27 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Und woher wollen Sie so genau wissen,
ob der Dompfarrer an St. Stephan wegen seiner zeitlichen Sündenstrafen nicht des Ablasses gebraucht?
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#16   DJM †   19:28:59 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ noch ein Landorganist
Faber kann beichten, soviel er will, die verdienten Strafen bleiben, bis er sie gesühnt hat. Warum sollte es anders sein?
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#15   clarissa colonia   19:28:19 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Na, Tastendrücker,
sind Sie jetzt schon zum Schrift-Führer des jüngsten Gerichts avanciert, oder dürfens da doch nur nach jeder Verhandlung einen Tusch tröten …?
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#14   hass class †   19:27:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
auch für diesen Landonanist
ist der Höllenplatz schon vorreserviert.
Statt Christ und Nächstenliebe, Nazi und Fremdenhass. :-!
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#13   noch ein Landorganist   19:25:32 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Auch für diesen „Pfarrer“
ist der Höllenplatz schon reserviert.
Statt Seelsorger „Promi-Gast auf Partys“ :-!
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#11   Horst Metzker   17:42:50 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
VollstreckerXXL
Was Sie da schreiben ist Quatsch. Wer sagt denn das ein Priester nichts trinken darf? Jesus saß mit den Zöllnern zusammen, war auf der Hochzeit zu Kanaan, etc. Glauben Sie, er hat da Ziegenmilch getrunken und Reguiem gesungen?
In der Bibel steht: Nicht das was in den Mund hinein geht verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Mund heraus kommt.
In unserem Fall: es können auch die Finger und Tastaturen sein.
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#10   VollstreckerXXL †   17:21:14 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
wasser predigen
und selbst wein trinken
so mögens die pfaffen für unser geld
keine steuergelder mehr für den verein, die sollen selber schaun, wie sie zurecht kommen
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#9   Horst Metzker   17:21:03 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Und wo bitte ist das Problem?
Heirate ich eine schöne Frau, sagt: Der braucht gar nicht so angeben mit seinem Modepüppchen!
Heirate ich ein Mauerblümchen: Der Idiot hat ja nichts mehr anderes bekommen.
Es ist egal was man tut, andere wissen es besser!
Ein alter weiser Mann sagte mir mal: Horst, die Wahrheit will der Mensch nicht glauben. Die mußt lügen, dann glauben sie die Wahrheit.
In diesem Sinne!
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#8   Elijahu †   16:48:52 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Glatze bringt den Reichen und Schönen das Evangelium
Ja ist er nicht der Allerchristlichste. So völlig selbstlos. Wie er sich aufopfert für die Reichen und Schönen dieser Welt. Ein Heiliger.
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#7   Pascal123   16:22:44 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Herr Pfarrer
Naja euch kann man es echt wirklich nicht recht machen. Bleibt er zu Hause und tummelt sich mit seiner Haushälterin im Bett ist da bah bah pfui pfui. Geht er auf einen Empfang ist das auch pfui. Darf ein Pfarrer eigentlich irgendwas machen was einem Menschen Spass macht?? er könnte natürlich schöne Deckchen Häkeln dann versiegt der nachschub bei den Piussen nicht. Er könnte natürlich auch dem Willi ein bischen Infomaterial über den Holocaust zusammen stellen zusammen mit seinen Firmlinge. So als Projekt das wäre sinnvoll und dabei ein Bierchen trinken wäre auch drin.
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#6   Pius XII   16:12:23 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Naja …
Also, die Geschichten in dem Artikel klingen eher nach Sozialneid, als dass sie mich ernsthaft gegen den Dompfarrer einnehmen. Die Kirche ist Teil der Gesellschaft, und wir tun ihr nichts gutes, wenn wir sie abschotten und ins fromme Ghetto stecken. Also soll der Faber doch ins Motto gehen, was übrigens ein echt guter Platz ist in Wien. Und wenn er zu einer Abendveranstaltung im Maserati abgeholt wird, soll er dann sagen, nein, nehme ich nicht an, ich komme mit der Bim?
Wichtig ist, dass er theologisch sauber ist und keine Häresienschleuder. Das kann ich nicht beurteilen. Aber die hier vorgebrachten Argumente sind kleinkariert.
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#5   Hans im Glück   16:08:54 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Sefirot,
die Menge ist überschaubar.
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#4   Sefirot   16:06:07 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wo soll denn der Wein hin, wenn er
nicht getrunken wird… Da hat der Abendmahlskelch doch
große Vorteile. Dann wird das Trinken zur sakralen Handlung.
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#3   Michael Tfirst   16:00:31 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Herr Mag. Faber soll vom Job als Dompfarrer zurücktreten
Der Dompfarrer von St. Stephan, Mag. Anton Faber, betrank sich ja vor (oder gar mit?)14 jährigen Firmlingen. Denn laut Medienberichten fuhr er nach Krems zu zwei Firmungen. Am Vormittag eine in Krems, eine weitere im Süden von Niederösterreich. Er sagte zu den Medienleuten, dass er sich wie ein Firmling mit den jungen Firmlingen freute und sehr oft zuprosten mußte.
Dazu meine Frage, was hat der Dompfarrer mit 14 Jährigen zu saufen und ihnen zuzuprosten?
Ein feines Vorbild.
Und anstatt das Auto stehen zu lassen, habe er, so seine Worte, der Versuchung nachgegeben.
So ist er halt gefahren, der Herr Dompfarrer, bis er einen Unfall baute.
Zum Glück hatte er keinen Firmling bei sich im Wagen.
So wie der Vikar von Kardinal Schönborn im Suff sexuelle Missbräuche fabriziert, so betrinkt sich der Dompfarrer von Schonborn im Beisein von Kindern nach Firmungen. 14 Jährige gehören weg vom Alkohol und ein Dompfarrer, der Firmlingen zuprostet und sich dabei ansäuft, gehört weg!!! Was sich dieser Herr öffentlich leistet, ist bereits in Summe viel zu viel…
Gleich weiter über Schönborns Sauftrupp:
…ichaeltfirst.blogspot.com/…ar-von-kardinal.html
MfG
Michael Tfirst
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#2   Sefirot   15:45:22 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Ja, was denn sonst…
…und das ist ganz so so…!!! :-D :-( :-D
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#1   institorius   15:43:00 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Faber im Motto?
Ist das nicht ein bekanntes Schwulenlokal in Wien?
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