Papst zelebriert in die richtige Richtung + Kleiner Teilerfolg + Greuel verhindert + Reform-Juden kämpfen für die Abtreibung + Die fertigen Lebewesen bedingen einander
Benedikt XVI. zelebriert in der Pauluskapelle zum Herrn hin
Papst zelebriert in die richtige Richtung
Vatikan. Am Montag feierte Benedikt XVI. in der Pauluskapelle
im Vatikan eine Heilige Messe für die Mitglieder der Internationalen Theologenkommission. Die Kapelle
besitzt seit einer Renovierung im Sommer keinen Volksaltar mehr. Der Altar der Pauluskapelle steht umschreitbar
und erlaubt die Zelebration in beide Richtungen. Benedikt XVI. feierte die Messe zum Herrn hin. In der
Predigt mahnte er, daß die Theologie den menschgewordenen Sohn Gottes nicht auf den historischen Jesus
reduzieren dürfe. So werde Jesus zu einer „tragischen Figur“, einem „Gespenst ohne Fleisch und Knochen“.
Kleiner Teilerfolg
Deutschland. Am Dienstag stärkte das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
den Schutz der Sonn- und Feiertage. Das Gericht kippte Teile einer Berliner Regelung, die Geschäften
erlaubt bis zu zehn Sonntage im Jahr zu öffnen. Die Kirche und die evangelische Gemeinschaft hatten gegen
die Regelung geklagt. Die Richter entschieden, daß besonders die vier verkaufsoffenen Adventsonntage
gegen den Sonntagsschutz des Grundgesetzes verstießen. Ausnahmen dürften nicht bloß mit wirtschaftlichen
Interessen begründet werden – so die Richter. Die Geschäftsöffnung an den anderen sechs Sonntagen kann
unter Auflagen beibehalten werden.
Greuel verhindert
Argentinien. Eine Richterin in der argentinischen
Hauptstadt Buenos Aires hat die erste homo-perverse Verkuppelung Lateinamerikas zwischen zwei Widernatürlichen
im letzten Augenblick gestoppt. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Gegen die Ehe waren vor
allem die Kirche und Kreise, die sich gegen die gesellschaftliche Dekadenz wehren, Sturm gelaufen.
Reform-Juden
kämpfen für die Abtreibung
Vereinigte Staaten. Rabbiner David Saperstein vom ‘Religious Action Center’
hat im Namen des US-amerikanischen Reformjudentums den Senat der Vereinigten Staaten in einem Brief aufgefordert,
„gefährliche“ Restriktionen der Abtreibung in der geplanten US-Gesundheitsreform zu streichen. Das Reformjudentum
umfaßt mehr als 900 Gemeinden in Nordamerika mit 1,5 Millionen Mitgliedern.
Die fertigen Lebewesen bedingen
einander
„Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten
in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.“
These
Nummer 6 der „95 Thesen gegen die Evolution“ auf einer Webseite der Schweizer Vereinigung ‘Pro Genesis’.
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105 Lesermeinungen
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#107 Antipacelli † 11:15:43 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Franz Kappes: Ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, und was so Ihre Leseleistung ist… „Ich klage das
Konzil an“ ist gewiss nicht schlecht als Einstiegslektüre. Aber erst Literatur in der Art, wie ich sie
angegeben habe (dazu könnte man z.B. auch „Der Rhein fließt in den Tiber“ oder die Pfr. Hans Milch-Biografie
rechnen), geht dann weiter in die Tiefe!
#105 Antipacelli † 10:09:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Franz Kappes: Damit werden Sie vermutlich ziemlich schnell durch sein…! Wie wäre es denn gleich mit
„Sie haben Ihn entthront“? :)3 Oder – besser noch – „Die Verfinsterung der Kirche“, „Die Unterminierung
der katholischen Kirche“ von Mary Ball Martínez oder „Die Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice
Pinay (alles über den katholischen Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ zu beziehen)? :)3
Auch das Büchlein des jünst bei einem tragischen Autounfall (honi soit qui mal y pense!) ums Leben gekommenen
Abbé Didier Bonneterre über „die liturgische Bewegung“ (zumindest noch antiquarisch erhältlich) ist
sehr zu empfehlen! :)3
Überlebender wird immer dümmer! und glaubt Esoterik-Webseiten… Feste Sonnenoberfläche! Ne klar! Wenn
man Wasser von oben fotografiert, sieht das auch so aus, trotzdem wird es nicht fest dadurch! Das es Filmaufnahmen
der Sonnenoberfläche gibt, die sehr schön illustrieren, dass die Oberfläche fluide und nicht statisch
ist, ignorierst Du ja genauso wie Deine Eso-Website! Und was die Entropie angeht – bilde Dich erstmal,
was Entropie ist (ich empfehle Peter W. Atkins: „Physikalische Chemie“). Dann wirst Du – wenn Du Entropie
verstehen solltest – auch merken, was für Unsinn Du schreibst.
#102 Überlebender 20:54:34 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Unwissender Navon! Es bestehen durchaus auch wissenschaftlich begründete erhebliche verdachtsmoment…
daß die oberfläche der sonne durchaus fest ist. …ww.thesurfaceofthesun.com/index.html Verehrter eigerhar!
„Die Abnahme der Entropie ist aber eine Forderung der Logik, wenn wir annehmen, dass vor der Schöpfung
nichts existierte. Irgend wann muss die Entropie also abgenommen haben.“ Lokal hat natürlich die entropie
abgenommen. An anderer stelle hat sie dafür zugenommen. In der summe ist dann dS = 0. Das gilt für jeden
schöpfungsakt, auch bei einem menschlichen. Normalerweis wird aber eben unterschlagen, daß die „entropiezunahme“
durch wärmeabstrahlung vollkommen kompensiert wird. „Dies kann in einem einzigen Moment passiert sein.
(Bibel und EE gehen offensichtlich nicht davon aus.) Dann bleibt nur ein mehrfaches oder kontinuierliches
Eingreifen.“ Bei der EET kann es tatsächlich sein, daß die erde sich aus einer wasserstoffwolke gebildet
hat und die „benötigten“ elemente durch eine nanosupernova gebildet wurden. In millisekunden. Bei einer
supernova ist es auch denkbar, daß sie nicht den tod eines sterns bedeutet, sondern die geburt. Das ergebnis
einer solchen sn wird nur durch die beteiligte masse u.a. parameter bestimmt. Das bedeutet, es kann ein
„normaler“ stern herauskommen, ein neutronenstern oder auch nur ein planet. „Hier müssen Sie nun zeigen,
wo es stattfindet.“ Ist sicher, daß es noch stattfindet oder hat es bereits stattgefunden? Mindestens
bei der lebensschöpfung war ein solcher eingriff erforderlich. Sehen sie mal in ihre post!
#101 Navon 19:16:49 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ ungebildeter Überlebender In der Sonne findet auch eine Kernfusion statt und die Sonne hat KEINE feste
Kruste. Wenn Du Dir wenigstens mal die Mühe machen würdest, ein Grundschulbuch über den Aufbau der
Erde lesen würdest, würdest Du wissen, dass die Erde keine Gasblase mit fester Kruste ist. Ich biete
Dir eine Wette an! Wenn Du beweisen kannst, was Du sagst, zahle ich Dir eine lebenslange Rente. Nachweisen,
nicht behaupten! Und nachweisen heißt auch nicht, etwas durch noch unmöglichere Behauptungen auszumalen.
Deal?
#100 eigerhar † 18:21:25 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Umkehrung der Entropie ist eine Forderung der Schöpfung @Überlebender Ich kann Ihnen durchaus folgen,
wenn Sie der Überzeugung sind, dass im grossen Welltall die Entropie kaum eine Rolle spielt. Schliesslich
wird sie von vielen Physikern mit den Instrumenten von Lagrange- und Hamiltongleichung beschrieben, die
keine Entropie kennen. Diese irrealistischen Gleichungen beschreiben nicht unsere konkrete Realität da
dort in den chemischen die Entropie zunimmt oder zumindest nicht ab. (Vom mikrophysikalischen Bereich
der falschen Erklärung der Gibb-Freien Energie rede ich nicht.) Auch der hl. Thomas von Aquin lehrt für
die (Kreis-)Bewegung der Sterne, dass dort kein Übergang von Portenz zu Akt erfolgt. Die Abnahme der
Entropie ist aber eine Forderung der Logik, wenn wir annehmen, dass vor der Schöpfung nichts existierte.
Irgend wann muss die Entropie also abgenommen haben. Dies kann in einem einzigen Moment passiert sein.
(Bibel und EE gehen offensichtlich nicht davon aus.) Dann bleibt nur ein mehrfaches oder kontinuierliches
Eingreifen. Hier müssen Sie nun zeigen, wo es stattfindet.
#99 Überlebender 17:58:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Verehrter eigerhar! Muß er überhaupt einwirken? Er wird schon wissen, ob das überhaupt notwendig is…
Nur er weiß, wie es weitergeht und ob tatsächlich eingegriffen werden muß. Stellen sie sich vor, wir
menschen glauben, daß wenn man durch „diese“ tür geht, erwartet uns eine katastrophe und der schöpfer
müsse nun unbedingt eingreifen, damit niemand durch den gang durch diese tür gefährdet wird. Warum
greift der schöpfer vielleicht doch nicht ein? Weil er vielleicht weiß, daß hinter „dieser“ tür nur
eine große lichtdurchflutete wiese mit ein paar kühen darauf auf uns wartet. Wir aber glauben, hinter
dieser tür öffnet sich der höllenschlund und können das nichtstun des schöpfers gar nicht verstehen
und zweifeln daher sogar seine existenz an. „Wie beschreiben Sie den Verlauf der Entropie in Ihrem Modell.
Es entstehen doch neue Strukturierungen.“ Sicherlich entstehen neue strukturen. Sogar geordnete (etwa
kristalle). Im zentrum hat man die niedrigste entropie und am rand wird sie größer. Entropie ist ein
begriff, der m.E. „etwas“ falsch gedacht wird. In der regel glaubt man, entropie würde nur zunehmen.
Das ist aber falsch bzw. gilt nur für „kleine“ gebiete. In astronomischem maßstab, über viele tausend
gigalichtjahre, bleibt die entropie wie auch die energie dagegen konstant. Das wird sofort einsehbar,
wenn man die niedertemperaturstrahlung als teilchenstrahlung verstanden hat. Hierbei fliegt photonenmasse
mit höchster energie (lichtgeschwindigkeit) weg. Daraus kann dann „irgendwo“ wieder eine neue galaxie
entstehen. „Kondensierte“ Ph. sind die elementarbausteine der materie.
#98 eigerhar † 17:27:31 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
EE-Theorie und Geist @Überlebender Am inneren krustenrand kann je nach tiefe und temperatur material
abschmelzen oder auch angelagert werden. Weil Sie mich mit Ihrem Fachwissen für die EE-Theorie interessiert
gemacht haben: In meinem Schöpfungsbegriff muss es ein Einwirken auf die Welt geben, das neue Wesenheiten
aus dem Nichts hervorbringt. Es könnten zum Beispiel neue Strukturen geschaffen werden, die es noch nie
gab. Das wäre eine Umkehrung der Entropie, wie zum Beispiel das informative Einwirken eines maxwellschen
Dämons in der Thermodynamik. Ich frage mich, wo in Ihrem Modell Platz dafür ist. Ich frage mich wo das
Einwirken Gottes stattfindet. Sie sprechen von einer Grenzzone, wo Materie entweder abschmelzen kann,
oder sich anlagern kann. Wäre dieser Grenzbereich eine Zone wo ein intelligenter Geist Strukturen in
Harmonie mit den bisherigen Strukturen schaffen könnte? Wie beschreiben Sie den Verlauf der Entropie
in Ihrem Modell. Es entstehen doch neue Strukturierungen. Erst bei einem solchen Eingreifen eines intelligenten
Geistes könnte ich vob Schöpfung sprechen.
#97 Überlebender 17:07:04 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Unwissender WTF-Christlich?! Haben sie schon einmal etwas von zeitstandfestigkeit oder auch von dauerfestigkeit
etwas gehört? Bei einer biegewechselbeanspruchung spielt das eben eine rolle. Nach soundsoviel lastwechseln
kommt es zum bruch. Das gibt es bei jedem material, auch bei stahl oder gestein. Obwohl beide elastisch
sind. Entsprechend wird auch eine konstruktion dimensioniert. Man dimensioniert dann z.B. für 1e8 lastwechsel.
Bei falscher dimensionierung bricht dann das bauteil bei z.B. 1e6 lastwechseln. Bei der erdkruste ist
es nicht anders. Nur findet da der bruch (senkrechter riß) eben an der stelle statt, wo das material
aufgrund der sowieso hohen temperatur schon eine geringe festigkeit aufweist. Das ist dann der innere
krustenrand. Bei der zeitstandfestigkeit, welche auch bei statischer belastung insbesonders bei höheren
temperaturen (z.B. bei gasturbinen) eine rolle spielt, längt sich das material unter last, bis die turbinenschaufeln
am gehäuse anstreifen oder eben auch brechen. Gleiches gilt dann für die wegen der risse freihangende
kruste. Wenn man die 3500 km³ gestein auf die 100000 km² verteilt denkt, sind rund 35m schichtdicke
der kruste abgebrochen. Das fängt natürlich an einer stelle an und pflanzt sich durch die hierbei auftretenden
erschütterungen soweit fort, bis der abbruch auf nicht genügend eingerissenes gestein trifft. Ab und
zu kommt es dann zu „nachbeben“, wo vereinzelte stücke wegen der erlittenen zusatzbelastung dann doch
noch abbrechen. Bei den „spannungsfreisetzungsmodellen“ ist undenkbar, daß nach entspannung weitere beben
auftreten…
#96 eigerhar † 17:02:04 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Es gibt Tag und Nacht Die Erde dreht sich. Auch wenn die Gesamtkraft auf den Schwerpunkt der Erde gleichbleibt,
so wird auch durch die Sonnenanziehung die Erde „durchgewalkt“. Durch die Rotation der Erde sind nämlich
gewisse Teile näher an der Sonne und dann wieder weiter entfernt. Ich weiss nicht wie stark. Immerhin
scheint dieser Effekt so bedeutend, dass Wikipedia ihn erwähnt. Und der Artikel wird von Naturwissenschaftlern
gelesen.
#95 MartinBieger 16:50:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@eigenhar Soweit richtig.Nur die Anziehungskraft der Sonne hält die Planeten in ihren Bahnen von Merkur
mal abgesehen der von den Gezeitenkräften der Sonne ganz schön durchgewalkt wird. Aber nicht die Erde.
#94 eigerhar † 16:46:52 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Gezeitenkräfte @MartinBieger Auf der Erde sind die Gezeitenkräfte, die Mond und Sonne ausüben, die
Ursache der maritimen Gezeiten (siehe auch: Erdgezeiten). Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Gezeitenkraft
@Überlebender: Die kruste wird durch die gezeitenkräfte von sonne und mond durchgewalkt. Dadurch bilden
sich risse in der kruste, welche hangendes gestein immer wieder instabil werden lassen. Am inneren krustenrand
kann je nach tiefe und temperatur material abschmelzen oder auch angelagert werden. Hierbei wird sich
das kräftegleichgewicht von gasdruck und krustengewicht ändern. So kann es zu grenzabrissen eines ganzen
gebiets kommen und die folge kann ein kilometertiefes absenken sein (Atlantis), wenn das krustengewicht
zu groß wird. Schonmal was von Plattentektonik gehört? Schonmal was von elastischer Verformung gehört?
Die Erde hat einen Radius von 6357 km am Nordpol und 6378 km Äquador. Da macht die Kraft, die da wirkt
nichts kaputt. Wie gesagt: Elastisch. Sie erzählen hier den ganzen Tag nur mist! Welchen Beruf gehen
Sie überhaupt nach?
#90 Überlebender 15:02:36 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Verkehrter Navon! „Dichte und Druck der solaren Materie, wie auch die Temperatur, nehmen von der Oberfläche
gegen das Zentrum hin stark zu. Der Druck im Sonnenzentrum wird auf 200 Milliarden Atmosphären und die
Dichte auf 130 g/cm3 (12mal grösser als Blei) geschätzt. „ Und die temperatur liegt bei 1,5e7 K. Ich
habe noch nie gehört, daß die sonne im inneren fest oder flüssig sein soll. Das erdgas wird bei den
10g/cm³ und 60000 K teilweise bereits im plasmazustand vorliegen. Wenn man luft auf 1/10000 ihres anfänglichen
volumens verdichtet, bleibt sie bei raumtemperatur immer noch gasförmig und hat dann eine dichte von
blei. Wo ist das problem? @doofer MartinBieger: Gezeitenkräfte wirken auf jeden körper mit abmessung
>0. Bei der erde macht sich das durch ebbe+flut bemerkbar. Auch die kruste wird um rund 0,5m gesenkt und
gehoben. Am tag gibt es vier lastwechsel, zweimal hin und herbiegen.
@ Überlebender: Komisch dass die Geologen was anderes sagen. Und Dichten von 10000 kg/m³ haben doch
nichts mehr mit einem Gaszustand zu tun. So einen Unsinn kann man sich ja garnicht aus den Fingern saugen!
Rück mal eine seriöse Quelle raus, also ein wissenschaftliches Journal, keine esoterik-Webseite!
#88 MartinBieger 14:25:01 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
So ein Blödsinn Die kruste wird durch die gezeitenkräfte von sonne und mond durchgewalkt Die Schwerkraft
der Sonne hält die Erde auf ihrer Bahn und mehr nicht.
#87 Überlebender 14:23:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Navon&Co: Die Dichte eines gases ist von druck und temperatur abhängig. Im falle der erde variiert die
gasdichte von ca. 1450 am krustenrand – 10000 kg/m³ im zentrum. Die temperatur von rund 1500 K bis rund
60000 K. Daher kann z.B. durchaus abbrechende kruste mehrere 100 km tief in das gas fallen und dort zur
vorläufigen ruhe kommen. Wenn derartiges passiert, tritt ein erdbeben auf, da dann das gewicht der kruste
verringert wird und der gasdruck die kruste nach oben schnellen läßt. Beim sumatrabeben von 2004 sind
rund 3500 km³ kruste rund 300 km in die tiefe gefallen. Dies ergibt die die 7 mys tageslängenverkürzung.
Gleichzeitig hob sich die gewichtsentlastete kruste im betroffenen bereich um einige meter. Natürlich
hängt das auch vom kompressionsmodul des krustenmaterials ab, da aufgrund des steigenden drucks natürlich
die dichte des krustenmaterials etwas zunehmen wird. In diesem bereich, 300 km tiefe, ist dann gasdichte
und gesteinsdichte gleich. Die freigesetzte energie entspricht hierbei durchaus der bebeneenergie. Die
kruste wird durch die gezeitenkräfte von sonne und mond durchgewalkt. Dadurch bilden sich risse in der
kruste, welche hangendes gestein immer wieder instabil werden lassen. Am inneren krustenrand kann je nach
tiefe und temperatur material abschmelzen oder auch angelagert werden. Hierbei wird sich das kräftegleichgewicht
von gasdruck und krustengewicht ändern. So kann es zu grenzabrissen eines ganzen gebiets kommen und die
folge kann ein kilometertiefes absenken sein (Atlantis), wenn das krustengewicht zu groß wird.
@ muschri Na dann rechne mal, Deine Wahrscheinlichkeitsrechnung möchte ich sehen. Bevor Du mir so Rechnungen
a la „Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wirbelsturm aus Trümmern eine Boing baut“ kommst, solltest Du
Dir überlegen, dass so Boing-Berechnungen mit Evolution nichts zu tun haben, da sie ja gerade von Einzelereignissen
ausgehen, nicht von einer Abfolge an Ereignissen.
#85 al-Muschrik 13:33:18 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
CC, wolfgang e., Navon, michaelamaria und allen anderen Vertretern illuminierter Gedankenlosigkeit Die
bis zur Verblödung aufgeklärten Kretins beweisen wieder einmal mehr, daß ihre Intelligenz völlig ausreicht,
alles mißzuverstehen, was sie mißverstehen wollen und nicht zu verstehen, was sie nicht verstehen wollen.
So eben auch die sechste von den 95 Thesen. Es gibt eine riesige Anzahl von Paaren einzelner Spezies deren
wechselseitige Abhängigkeit voneinander so groß ist, daß die Existenz eines jeden die des andern voraussetzt.
Ganz ähnlich verhält es sich mit der Koadaptation der verschiedenen Teile komplexer Organe, die alle
vorhanden sein müssen, um die Organfunktion zu ermöglichen. Beides sind wahrscheinlichkeitstheoretische
Unmöglichkeiten, wenn man eine schrittweise evolutionäre Entwicklung, noch dazu auf Basis von Mutation
und Selektion, voraussetzt. Aber das paßt halt nicht so recht zum Katechismus der Evolutionsgläubigen.
Sir Arthur Keith: Die Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige
Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das akzeptieren wir nicht. James D. Watson:
Die Evolution ist eine weltanerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil
sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen. Gomez: Es gibt keine
Dummheit, die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit dem Glauben an Jesus
Christus ausweicht.
#84 kroesa-maja 12:23:51 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@überlebende Es gilt die erhaltung des drehimpulses wie bei der pirouette beim eislauf. Rotationsgeschwindigkeit
mal trägheitsmoment ist konstant. Ändert sich die rotationsgeschwindigkeit, muß sich das trägheitsmoment
J der erde geändert haben. J-erde hat einen betrag von m*r²*0,33 = 8e37 kgm². Dieses hat sich auf grund
des bebens um dJ = 7e-6s/86400s * 8e37kgm² = 6.5e27kgm² veringert. Es müßte zu einer absenkung des
betroffenen gebietes ( rund 1000km * 100 km = 100000 km²) gekommen sein, damit diese trägheitsmomentverringerung
und damit abnahme der tageslänge erklärt werden kann. die rotationsgeschwindigkeit ändert sich doch
oft, zum beispiel wenn im winter das laub von den bäumen fällt – dann sind mehr massepunkte näher an
der rotationsachse und huuuuuuuuuuuuiiiiii, ab gehts!
Erde = Gasball? Hach was für eine herrliche Grütze! Auf so Unfug muss man erstmal kommen! Köstlich!
Komisch dass die Geologen an unserer Uni davon noch nichts wissen. Und die Geophysiker auch nicht. Und
die Geotechniker bohren sogar Löcher in die Erde – Oh wir werden alle sterben, wenn die weiterbohren
und die Erde platzt wie ein Luftballon! Da sieht man mal, wie weit es mit unserem Bildungssystem schon
gekommen ist, wenn Menschen an SO BULLSHIT glauben. Schon die Idee, dass sich Gas als Riesenblase im inneren
einer Magmaflüssigkeit (Prä-Erde) ansammelt und das auch nur 1 min stabil sein soll, ist grotesk. Schonmal
eine Seifenblase gesehen? Und so soll unsere Erde aufgebaut sein? Na da können wir nur hoffen, dass nie
jemand zu fest aufstampft, sonst platzt die Erde
@Überlebender: „Sie scheitern nämlich an den 7 mikrosekunden“ Schwachsinn. Dass diese nicht für die
EE sprechen, und warum, habe ich bereits dargelegt. Wenn du zu dumm bist, das zu verstehen, kann ich da
nichts dafür. Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen eben gegen dich. „Von wegen, sie hätten die ET
widerlegt.“ Natürlich habe ich die ET NICHT widerlegt, das geht garnicht, habe ich auch nicht behauptet.
Im Gegenteil, du hast das behauptet :). „Sie blenden nur die 9999 argumente aus, welche sie sowieso nicht
widerlegen können“ Nun meine kleine, auf die ET gehe ich gerne wieder ein – du verlierst haushoch. Es
gibt nicht mal EINEN EINZIGEN Beleg, welcher die ET widerlegt, geschweige denn 9999. Ich gebe dir jedoch
die Chance (um dich zu blamieren), mir einen Beweis gegen die ET zu geben. Wenn du das nicht kannst, bist
du ein Lügner, der wieder einmal GameOver ist. „und bei dem anderen argument lügen sie einfach drauflos.“
Ich habe bisher nirgendwo gelogen – NACHWEISLICH. Du hingegen hast nachweislich schon einige male gelogen
und auch deine Unkenntniss zur Schau gestellt :). Ausreden? Failed! „Ihre ganzen geologischen befunde
taugen übrigens überhaupt nichts.“ Warum sind es dann wissenschaftliche, fundierte und nachweisbare
Tatsachen, welche du als untauglich genennst? Dein Geblubber ist wirklich fantastisch, deine falschen
Behauptungen und Lügen brechen zusammen wie ein Kartenhaus. Weiter: Entgege einem Berg an Beweisen, hast
du keinen einzigen Beweis vorzutragen. Echt Erbärmlich.
#80 Überlebender 01:26:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Clpbrilla von clardanebenpissa! Diese saustory ist nicht so wichtig. Sie betrifft höchstens besitzverhältnisse,
aber nicht das seelenheil oder das echte dürsten nach wissenschaft. Aber in der tat ist auch an dieser
sau etwas dran. Man braucht sich nur einmal bei den numismatikern zu erkundigen (münzliebhaber), welche
münzen sie von der zeit 600-900 haben. Sie haben haufenweise münzen aus der zeit vor 600 und haufenweise
auch nach 900. Dazwischen jedoch gibt es keine oder nur sehr, sehr wenige! Dann sieht es in der geschichtsschreibung
tatsächlich so aus, als wären die ereignisse in dieser zeit mit den ereignissen in einem anderen land
vor rund 300 jahren früher tatsächlich dupliziert. Nur die namen der akteure hatten gewechselt. Die
geschehnisse sind aber identisch. Leider kann ich das nicht im detail ausführen, da ich davon nun wirklich
keine ahnung habe. Bei diesen numismatikern ging es übrigens überhaupt nicht um Illig oder einen verdacht.
Es waren nur feststellungen welche gemacht wurden, welche man sich aber nicht erklären konnte. @Murmeltierquäler:
Das schriftrollenfalten war natürlich ein scherz. Ich hätte eher sagen sollen, er solle lernen, wie
man sie besser verbrennen könnte. Unabhängig davon könnte ich ihnen auch beweisen, daß die schriftrollen
gefaltet werden. Definieren sie einmal „falten“. Aber bitteschön, mit physikalischen grenzwerten. Ab
wann spricht man statt von rollen von falten? Was ist eine stetige faltung? Was ist ein knick? Was ist
eine biegung?
Die nächste Verschwörungssau, die unser überlebender Schweinehirt durchs Dorf treiben wird, wird sicher
die Phantomnzeittheorie von Illig-Niemitz sein … (Es steht zu erwarten, daß er sich auch darin für
kompetent halten wird …)
#77 Überlebender 23:56:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Sonix, wüßte ich nicht, daß sie selbst sich als abkömmling eines affen halten, und wüßte ich nicht,
daß sie nur ein nachplapperer einer unverstehbaren hypothese sind und wüßte ich nicht, daß ihnen jegliche
logik fehlt, selbst dann würde ich sie nicht ernst nehmen können. Sie scheitern nämlich an den 7 mikrosekunden
und auch an den anderen sachverhalten, für die „ihre“ hypothesen nur haarstreubende „erklärungen“ parat
haben. So z.B. die bildung von sand. Selbst mein kaninchen kann da nur lachen. Sie bestehen ausschließlich
aus einbildung. Von wegen, sie hätten die ET widerlegt. Sie blenden nur die 9999 argumente aus, welche
sie sowieso nicht widerlegen können und bei dem anderen argument lügen sie einfach drauflos. Behaupten
und lügen, das ist die einzige taktik, welche sie anwenden können. Als unwissender jude haben sie auch
gar keine andere möglichkeit. Sie dürfen sich ruhig auch mit ihrem genossen, dem albernen einstein vergleichen,
der nicht einmal die volksschulmathematik beherrschte. Die EE ist übrigens lange vor Wegener geboren
worden! Ihre ganzen geologischen befunde taugen übrigens überhaupt nichts. Sie wurden experimentell
bereits mehrfach widerlegt. So z.B. durch diesen französischen forscher im anderen ET Thema. So, nun
gehe ich noch das kaninchen füttern. Das will was. Dinosaurierknochen, welche aus dem boden ragen, zeugen
auch nicht gerade von einem 100 mio alter. Gehen sie in ihre synagoge und lernen lieber das richtige schriftrollenfalten.
@Überlebender: „Auch die andern „thesen“ entsprechen nicht der wahrheit“ Was du als Thesen der Unwahrheit
deklarierst, sind tatsächlich belegte, empirisch nachweisbare überprüfbare Tatsachen. Kannste rumtrollen
wie du willst, daran ändert sich nichts. „da ich aufgrund der gastheorie von konstanter erdmasse ausgehen
kann.“ Deine Gastheorie ist aber unsinnig sowie nicht belegt. Willst du nun tatsächlich mit deinen Träumereien
argumentieren und irgendetwas belegen? *lach* Du blamierst dich selbst. Gut… du hast in der Diskussion
der ET verloren und wurdest aus dem Rennen gekickt, dass du es hier bezüglich der EE allerdings so einfach
machst, erstaunt mich. Nochmal: Die Problematik der Erdexpansion liegt dabei vor allem darin, dass eine
nennenswerte Expansion nicht nachgewiesen werden konnte, und auch im Fehlen einer akzeptablen Begründung,
warum der Erdradius zunehmen sollte. Diese Tatsache, zusammen mit der Weiterentwicklung der von Carey
ursprünglich mitgeformten Theorie der Subduktion, führte zum Verschwinden der Theorie. Die geologischen
sowie pantäologischen Beweise, welche DEUTLICHST gegen die EE sprechen, ignorierst du noch immer. Oder
feilst du bereits an einer zyklischen Kontraktions-Expansions-Hypothese? Hör auf rumzublubbern, in dem
du für deine Deppentheorie wilde ungesicherte Theorien als Belege anfürst. Das ist weder wissenschaftlich
korrekt, noch sonstwie beweisführend. Wenn du nichts zur Hand hast wäre es mal an der Zeit, das auch
zugeben zu können. Das zeigt Stärke.
#75 Überlebender 23:13:02 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Weiter untern habe ich das bereits angesprochen und als leicht erklärbar dargestellt: „2. Die Expansionstheorie
negiert Subduktion sowie Kompressionstektonik im rahmen von kontinent-Kontinent-Kollosionen. „ Auch die
andern „thesen“ entsprechen nicht der wahrheit. Der vergleich mit dem mars ist vollkommen unerheblich,
da ich aufgrund der gastheorie von konstanter erdmasse ausgehen kann. Das „übliche“ subduktionsgeschehen
scheitert bereits an dem umstand, daß beim herkömmlichen modell material geringer dichte in material
hoher dichte eintauchen soll. Bei der EE ist es dagegen umgekehrt und daher sehr leicht möglich, wenn
der „angestochene“ Luftballon sich zusammenzieht. Die Gasdichte unter der kruste beträgt nämlich nur
rund 1450 kg/m², die kruste jedoch rund 2700 kg/m³. Wüstenbildung, sand + löß, kann dann geschehen,
wenn bei einem asteroidenbeschuß z.B. die erdkruste durchschlagen wird. Meereskruste hat eine geringe
dicke von < 10 km, weche von einem 10 km asteroiden leicht durchschlagen werden kann. Als folge davon
schießt das unter rund 10 kbar stehende „erdgas“ durch das entstandene loch heraus und kann bei der dabei
einsetzenden expansionsabkühlung bereits kondensieren. Das ergibt dann z.B. den saharasand + co. Andere
bestandteile können ebenfalls kondensieren und weite gebiete bedecken, überschütten. Bei solch einem
ereignis werden bei obiger größe rund 100 km³/s material herausgeschossen. Während der hierbei einsetzenden
erddurchmesserverringerung kommt es z.B. auch zur subduktion des meeresbodens und zur gebirgsauffaltung.
#74 kroesa-maja 22:51:26 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebender: was verlinken sie denn hier für beweise? dieser plattenthebungslink stammt von einer
webseite einer stiftung, die horrorszenarien konstruiert, weil sie geld für windige seenotrettungsgeschichten
sammeln will. mich würde mal interessieren, wie sie solche seiten finden?! man biegt sich ja vor lachen,
wenn man das liest, und damit versuchen sie hier was zu beweisen… windige stiftung www.s152406166.online.de/fr00.html
@Überlebender: „Die meinung unserer hiesigen bekennenden affenabkömmlinge ist nicht maßgebend.“ Falsch –
DEINE Meinung ist nicht maßgebend – man sieht es ja in der Wissenschaft. Nichtige Möchtegern-Trolle
wie du haben einfach nichts zu sagen. Jeder hier erkennt deine offensichtliche Dummheit, die du jedoch
mit dümmlichen Pseude-Geblubber versuchst zu vertuschen. Tatsache bleibt: Fundierte Argumente gegen die
EE kannst du nicht widerlegen www.sb-intern.com/angi_ee.html. Eben so wenig kannst du fundierte und empirisch
gesicherte Beweise (z.B. im Beitrag um 20:31 Uhr), welche gegen die EE sprechen, widerlegen. Was lernen
wir daraus? Du redest wieder einmal extremen Unsinn und läufst irrationalen Thesen hinterher, die selbst
von jenen, welche diese entwickelt haben, verworfen wurde. Dumpfbacke :o).
#72 Überlebender 22:08:12 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die meinung unserer hiesigen bekennenden affenabkömmlinge ist nicht maßgebend. Nun, für die hiesigen
wissenschaftlichen nullen, aber pseudowissenschaftlichen leuchtfeuer, wie sonix+sockenpuppe Scrypton samt
cara aufm clo und co mag nachfolgendes nicht nachvollziehbar sein. Aber für den verehrten leser: Es gilt
die erhaltung des drehimpulses wie bei der pirouette beim eislauf. Rotationsgeschwindigkeit mal trägheitsmoment
ist konstant. Ändert sich die rotationsgeschwindigkeit, muß sich das trägheitsmoment J der erde geändert
haben. J-erde hat einen betrag von m*r²*0,33 = 8e37 kgm². Dieses hat sich auf grund des bebens um dJ =
7e-6s/86400s * 8e37kgm² = 6.5e27kgm² veringert. Es müßte zu einer absenkung des betroffenen gebietes (
rund 1000km * 100 km = 100000 km²) gekommen sein, damit diese trägheitsmomentverringerung und damit
abnahme der tageslänge erklärt werden kann. Wie groß müsste die absenkung sein, wenn sie an land wäre
und das entstehende Loch nur durch luft ersetzt wird? Bei einer krustendichte von 2700 kg/m² und einem
erdradius von 6378000 m ergibt sich für dieses betroffene gebiet von 100000 km² ene absenkung von ca
1375 meter! Das wurde aber nicht beobachtet. Beobachtet wurde dagegen eine anhebung um einige meter, also
genau das gegenteil. „ Die dortige Plattentektonik hat auf einer Distanz von ca. 1.000 Km eine senkrecht
wirkende Bodenhebung bis etwa 14 Meter Höhe erzeugt“ www.s152406166.online.de/…07anlass-wellen.html
Die EE kann das geschehen spielend leicht erklären. Einschließlich nachbeben und halbstündige bebendauer.
#70 Scrypton 21:11:45 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender: Du Idiot . „Die 7 mikrosekunden aufgrund des erdbebens waren dagegen eine sehr schnelle
tageslängenverkürzung, fast wie ein ruck!“ Weißt du denn, wie viel 7 Mikrosekunden sind? :o) „Ebbe+flut
machen sich mit 2,1 millisekunden je jahrhundert tageslängenverlängerung (also verlangsamung) bemerkbar
und nicht mit 0,7s/jahr!“ Scheinbar nicht. 0,7 Sekunden wären 700 Millisekunden. 7 Mikrosekunden jedoch
sind 0,000007 Sekunden bzw. 0,007 Millisekunden. Ja, das ist natürlich ein gigantischer Ruck :D. Vieleicht
kommst du aber auch nur mit den Zahlen nicht zurecht.
So, so … „Universität von Boston und Jerusalem. Beide wollen aber „aus verständlichen gründen“ keine
veröffentlichung machen.“ „Aus verständlichen Gründen“, obwohl in beiden Ländern „Holocaustleugnung“
gar kein Straftatbestand ist, und Ihre Koterie doch immer wieder besonders gerne auf „Bestätigungen“
aus Israel oder von seinen Staatsbürgern verweist … „Aus verständlichen Gründen“, weil man sich wissenschaftlich
vielleicht doch nicht blamieren will … „Aus verständlichen Gründen“ sind Ihre Angaben ohne Publikation
wertlos. Da könnte ich auch behaupten, der Holocaust habe stattgefunden; das hätten die Universitäten
von Rejkjavik und Wladiwostok bestätigt, obwohl sie das natürlich „aus verständlichen Gründen“ nicht
publizieren könnten … Sie bleiben, was sie sind: Ein notorischer Lügner!
#68 MartinBieger 21:02:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebende Preisfrage: Nehmen wir mal an wir könnten den Mond von der Erde komplett entfernen wie
lange wäre dann die Durchnittsdauer eines Tages hier.
@Überlebender: „Nach wie vor: Die 7 mikrosekunden widerlegen ihre erphantasierten „widerlegungen“ und
beweisen die EE“ In keinster weise – das ist eine LÜGE. Andernfalls teile mit wissenschaftliche Forschungsergebnisse
mit, welche deine dümmlichen Behauptungen untermauern. Wenn du das nicht kannst, solltest du am besten
die Klappe halten, denn im Moment bist du noch GameOver. „Sondern ausschließlich die falsche annahme,
daß eine EE mit einer massenzunahme einhergehen muß!“ *smile* Du Möchtegern-Wissenschaftler willst
nun also festlegen, welche Annahme falsch und welche richtig ist… aha :). Warum nur kannst du dann alle
Belege, welche gegen die EE sprechen, nicht entkräften? Hast du das selbe Problem wie bei der Fliege,
ergo Unwissenheit? Den Beitrag um 20:31 sowie diesen www.sb-intern.com/angi_ee.html Link übrigens nicht
vergessen, meine kleine Träumerin.
#66 MartinBieger 20:55:40 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@berlebender Sie beweisen nämlich, daß die erde ein gasball ist und sich z.B. innere energiefreisetzung
leicht ausdehnen kann Und aus welchem Gas soll die Erden denn bestehen.Du verwechselst sie wohl mit der
Sonne oder den Gasriesen in unserem Sonnensystem,obwohl die auch über feste Kerne verfügen.
#65 Überlebender 20:51:29 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verdummter sonix! Ebbe+flut machen sich mit 2,1 millisekunden je jahrhundert tageslängenverlängerung
(also verlangsamung) bemerkbar und nicht mit 0,7s/jahr! Die 7 mikrosekunden aufgrund des erdbebens waren
dagegen eine sehr schnelle tageslängenverkürzung, fast wie ein ruck! Iher deppenargumentation: „Die
von der PTB ermittelten 0,7 s pro Jahr stellen keine Rotationsverlangsamung der Erde dar…“ und „Die
Wechselwirkung mit dem Mond über die Gravitation, die sich auf der Erde als Wechsel von Ebbe und Flut
bemerkbar macht, die sog. Gezeitenreibung verlangsamt die Erde…“ zeigt, daß sie nicht denken können!
Nach wie vor: Die 7 mikrosekunden widerlegen ihre erphantasierten „widerlegungen“ und beweisen die EE!
Sie beweisen nämlich, daß die erde ein gasball ist und sich z.B. innere energiefreisetzung leicht ausdehnen
kann. Nur damit ist sind die 7 mys tageslängenverkürzung beim Erdbeben erklärbar. Das bedingt nämlich,
daß das trägheitsmoment der erde sich um rund 6e27 kgm² verringert haben muß. Alles andere würde
nämlich nur bestenfalls eine tageslängenvergrößerung ergeben (heben der kruste)! Die „problematik“
der EE ist nicht die angeblich nicht nachgewiesene expansion. Sondern ausschließlich die falsche annahme,
daß eine EE mit einer massenzunahme einhergehen muß! Diese falsche annahme war die ausschlußbegründung!
@clobrilla von claradanebenpissa: Ihre „frage“ wurde bereits beantwortet (Mittwoch, 2. Dezember 2009 18:44)!
@Überlebender: Folgende Tatsache widerspricht deiner Erdexpansion weiterhin: „Laut EE stellte Pangäa
eine kleinere Erdkugel dar, die lückenlos von den Kontinenten bedeckt wurde, nicht wahr? Mit der Expansion
der Erde rissen nach und nach die Ozeane auf und die Kontinente nahmen ihre heutige Anordnung ein blabla.
Aus dem Fossilbestand heute aneinandergrenzender Teile der Erdoberfläche (z.B. Schottland und Südengland)
lässt sich erkennen, daß diese früher (im Paläozoikum, vor Entstehung Pangäas) durch Ozeane weit
voneinander getrennt sein mussten – die jeweiligen Faunen unterscheiden sich. Später dann glichen sich
die Faunen an. Ein Zeichen, daß die Bereiche zueinander rückten und der Ozean dazwischen schmaler wurde.
Pangäa entstand. Chris scienceblogs.com/…_cycles_3_expand.php zeigt das recht hübsch mit geologischen
Karten und Schemazeichnungen der Plattenbewegungen. Aus dem Fossilbestand läßt sich also ableiten, daß
es vor dem Auseinanderbrechen von Pangäa (mit der Bildung neuer Ozeane) eine Schließung von Ozeanen
mit Aneinanderrücken von Kontinenten gegeben haben muß. Das läßt sich mit der EE-Hypothese nicht in
Einklang bringen. Mehr und genauere Information dazu hier scienceblogs.com/…_cycles_3_expand.php.“ Des
weiteren habe ich dir wegen der Zeichenknappheit hier noch ein paar weitere Probleme deiner Expansionstheorie
zusammengestellt: Argumente gegen die Deppentheorie www.sb-intern.com/angi_ee.html
@Überlebender: „Erst dann können wir über ihre weiteren phantasien reden.“ Ach, auf einmal? Vorhin
hieß es doch noch: „Sie sollten argumente bringen, welche die erdexpansion angeblich widerlegt haben!“.
Das habe ich getan. Dass du die Belege, welche die EE eindeutig widerlegen, nun übergehst, war abzusehen:
GameOver. „Die 7 mikrosekunden beweisen die EE und widerlegen ihre deppentheorie!“ Das gilt nur für ungebildete
Leute wie dich. Die von der PTB ermittelten 0,7 s pro Jahr stellen keine Rotationsverlangsamung der Erde
dar, sind vielmehr eine Folge des Tageslängenvergleichs eines heutigen Tages mit der mittleren Tageslänge
zwischen 1850 und 1950. Die Wechselwirkung mit dem Mond über die Gravitation, die sich auf der Erde als
Wechsel von Ebbe und Flut bemerkbar macht, die sog. Gezeitenreibung verlangsamt die Erde, das ist zweifelsfrei
richtig. Auch die angegebene Größenordnung ist nicht zu beanstanden. Deine Angabe/Dein Argument ist
in keinster Weise ein Beleg für eine EE, ganz im Gegenteil: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse sprechen
ganz klar gegen die EE – egal, wie du hier rumtrollen willst. Die Problematik der Erdexpansion liegt dabei
vor allem darin, dass eine nennenswerte Expansion nicht nachgewiesen werden konnte, und auch im Fehlen
einer akzeptablen Begründung, warum der Erdradius zunehmen sollte. Diese Tatsache, zusammen mit der Weiterentwicklung
der von Carey ursprünglich mitgeformten Theorie der Subduktion, führte zum Verschwinden der Theorie.
#60 Überlebender 19:19:39 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verlogener sonix! Sie sollten dies mit ihrem erdmodell erklären können: „Bei dem großen erdbeben in
indonesien vom 26.12.2004 wurde u.a. festgestellt, daß sich die rotationsdauer der erde um rund 7 mikrosekunden
verringert hat.“ Erst dann können wir über ihre weiteren phantasien reden. Was ihr erdmodell „leistet“,
ist nämlich nur ein bruchteil dessen, was die EE leistet! Die 7 mikrosekunden beweisen die EE und widerlegen
ihre deppentheorie! Weder können sie die sintflut erklären, noch die erdachsen verschiebung, noch das
wandern der kontinente, noch eine mögliche subduktion, noch das wiederauffüllen von bereits ausgebeuteten
erdgas- und erdölfeldern noch eine sehr schnelles schrumpfen der erde um vielleicht tausend kilometer
in wenigen tagen, noch atlantis, verwerfungen usw. usw. usw. Ihre argumentation beschränkt sich nur darauf
zu sagen, weder atlantis noch die sintflut hat es gegeben und auch die 7 mikrosekunden sind nur ein hirngespinst
(allerdings eines von den NASA Nasen). Daß die sahara vor einigen jahren grün war, wie auch grönland,
ist wohl auch ein märchen. Ach, und wo kommt eigentlich der saharasand und der löß in china her (400m
schichtdicke)? Wissen sie, wie lange es dauert, bis sich sand bildet? Hunderte millionen jahre, nach herkömmlichen
modell! Nach der EE ein paar stunden. Und die sahara war vor kurzem noch grün! Aber mit ihren 23 jahren
bereits das maul aufreißen, gerade frisch dem ei entschlüpft, das können sie schon ganz gut.
@Überlebender: Um beim Countdown zu bleiben: noch 3-4 Beitragswechsel :). „Sie sollten argumente bringen,
welche die erdexpansion angeblich widerlegt haben! Nicht „das weiß man“.“ Dein Wunsch sei, außnahmsweise,
mein Befehl. Laut EE stellte Pangäa eine kleinere Erdkugel dar, die lückenlos von den Kontinenten bedeckt
wurde, nicht wahr? Mit der Expansion der Erde rissen nach und nach die Ozeane auf und die Kontinente nahmen
ihre heutige Anordnung ein blabla. Aus dem Fossilbestand heute aneinandergrenzender Teile der Erdoberfläche
(z.B. Schottland und Südengland) lässt sich erkennen, daß diese früher (im Paläozoikum, vor Entstehung
Pangäas) durch Ozeane weit voneinander getrennt sein mussten – die jeweiligen Faunen unterscheiden sich.
Später dann glichen sich die Faunen an. Ein Zeichen, daß die Bereiche zueinander rückten und der Ozean
dazwischen schmaler wurde. Pangäa entstand. Chris zeigt das recht hübsch mit geologischen Karten und
Schemazeichnungen der Plattenbewegungen. Aus dem Fossilbestand läßt sich also ableiten, daß es vor
dem Auseinanderbrechen von Pangäa (mit der Bildung neuer Ozeane) eine Schließung von Ozeanen mit Aneinanderrücken
von Kontinenten gegeben haben muß. Das läßt sich mit der EE-Hypothese nicht in Einklang bringen. Mehr
und genauere Information dazu hier scienceblogs.com/…_cycles_3_expand.php Aber vielleicht schlägst
du ja bald eine zyklische Kontraktions-Expansions-Hypothese vor? Einen Beweis für die Erdexpansion bleibst
du mir noch schuldig. Hypothesen dafür sind keine Beweise.
#58 Überlebender 18:44:14 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verlogener sonix! Sie sollten argumente bringen, welche die erdexpansion angeblich widerlegt haben! Nicht
„das weiß man“. Ihre „argumentation“ ist wieder einmal die eines sehr dummen kaninchens! Aber ich nenne
ihnen einen mir bekannten beweis, den sie bitteschön erklären dürfen. Bei dem großen erdbeben in indonesien
vom 26.12.2004 wurde u.a. festgestellt, daß sich die rotationsdauer der erde um rund 7 mikrosekunden
verringert hat. Ebenso hat man festgestellt, daß weite teile des meeresbodens sich angehoben haben. Deshalb
sind auch einige inseln größer geworden. Und nun erklären sie einmal dieses phänomen, qualitativ und
quantitativ, mit ihrer „herkömmlichen“ pseudotheorie. Übrigens: Daß gas leicht komprimierbar ist, weiß
sogar mein kaninchen! Mich wunderts bei ihnen nicht wirklich, daß sie sogar dafür einen „beweis“ haben
möchten, idiot! @Clobrilla von clarabürsta: z.B. Universität von Boston und Jerusalem. Beide wollen
aber „aus verständlichen gründen“ keine veröffentlichung machen.
Nun, nach den prognostizierten 4-5 Zuschriften wird unser notorisch belegschuldiger Überlebender (er/sie/es
hat das Totlachen in der Redaktion überlebt) ein neues Thema zu finden wissen, um dauerhaftes Interesse
zu wecken …
#56 kroesa-maja 18:18:34 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebender Sogar die erdbeben lassen sich leicht erklären. Einschließlich des versinkens von atlantis
in einem tag und einer nacht. daran glauben sie also auch?
@Überlebender: Ich gebe dir jetzt noch 4 bis 5 Beitragswechsel zwischen uns, dann bist du GameOver. Spätestens.
„Das ist eben fakt und ist kein zufall.“ Das ist zwar Fakt, das trifft allerdings auf fast alle festen
Körper im Universum zu, unabhängig davon, ob Mond oder Mars. Würde man dem Mars milliarden von km³
Wasser geben, so hätte auch dieser „Kontinente“, die von Wasser umgeben wären. Und auch diese Kontinente
hätten, zusammen geschoben, auf einer kleineren Kugel platz. Das ist weder mystisch noch sonstwie kurios.
„Sie können nicht ein einziges argument bringen, was die exp. erde widerlegt!“ Man weiß wie Planeten
entstehen – diese nehmen weder an Masse zu, noch an Größe. Da muss man weiter nichts argumentieren.
„Aber es gibt beweise, welche sie eben voll bestätigt“ Zeige die Beweise auf, welche die Erdexpansion
voll bestätigt. Wenn du das nicht kannst, hast du mal wieder gelogen. „Grund ist eben das Gas im inneren,
welches eben „beliebig“ komprimierbar ist“ Auch dafür bitte Beweise :) „Sogar die erdbeben lassen sich
leicht erklären. Einschließlich des versinkens von atlantis in einem tag und einer nacht.“ Atlantis
ist ein Mythos – auch hierüber gab es hier bereits eine Diskussion, in der die Atlantis-Anhänger verloren
haben.
„Überlebender“ scheint ein reiner Spaßaccount der Redaktion zu sein, die durch den dauerhaften Widerspruch
gegen diese wirren Thesen (er/sie/es gibt ja hier den „Experten für alles“) nur die Zahl der Zuschriften
erhöhen will …
@Burgorus: Richtig, die zwei Schöpfungsbereichte widersprechen sich NICHT! Die beiden Berichte entstammen
unterschiedlichen Überlieferungen und wurden von den Verfassern (besser wohl: Erfassern) der ältesten
Tora-Teile so festgehalten. Beide Berichte sagen Wesentliches über den Schöpfer und Seine Intention
aus , haben aber unterschiedliche Schwerpunkte – Gen 1,1 bis 2,3 weisen auf die hierarchisch geordnete
Schöpfung mit dem Mensch als „Krone“ hin, Gen 2,4ff geht konkret auf die Erschaffung des Menschen im
paradiesischen Urzustand und den selbstverschuldeten Verlust desselben durch den Sündenfall ein.
#52 Überlebender 18:05:08 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Sonix, als naturwissenschaftliches kaninchen können sie doch nur nachbeten und wegen ihres kaninchen
IQs sind sie auf dumme lügen angewiesen! Die erdexpansion ist nicht widerlegt. Nur ein paar dumme schwätzer
glauben, sie widerlegt zu haben! Natürlich gab es pangäa und das hat auch nichts mit der sintflut zu
tun. Aber die kontinente der pangäa passen eben nicht nur auf „einer“ seite zusammen sondern auch auf
der „anderen“ seite, wenn die fläche auf eine kleinere kugel gelegt wird! Das ist eben fakt und ist kein
zufall. Sie können nicht ein einziges argument bringen, was die exp. erde widerlegt! Aber es gibt beweise,
welche sie eben voll bestätigt und diese beweise können mit keiner anderen theorie erklärt werden!
Die erdexpansion wurde nur deshalb „verworfen“, weil niemand erklären konnte, woher die vermeintliche
massenzunahme gekommen sein soll. Der fehler in dieser massenzunahme liegt alleine in der annahme derselben!
Fie 55% erde hat dieselbe masse gehabt wie die heutige erde! Grund ist eben das Gas im inneren, welches
eben „beliebig“ komprimierbar ist. Man benötigt also keine thesen a la Meyl oder noch andere ähnliche
deppenphysikalische erklärungen. Es gibt für für jeden erddurchmesser bei gleicher masse kombinationen
von gasdruckverlauf, temperaturverlauf im inneren usw., welche eine stabile erde ergeben, welche auch
mit der kruste im gleichgewicht steht. Auch das heutige trägheitsmoment der erde wird punktgenau erreicht!
Sogar die erdbeben lassen sich leicht erklären. Einschließlich des versinkens von atlantis in einem
tag und einer nacht.
@Burgorus: „Die beiden Schöpfungsmythen widersprechen sich nicht!“ Doch, eben schon. Klick www.bhakti-yoga.ch/…ionismus-kritik.html –
einfach ein wenig runter scrollen.
@Überlebender: „Sämtliche heutigen kontinente passen fast nahtlos auf eine erde mit rund 55% des heutigen
durchmessers, wie ein puzzle! Das ist zuviel des zufalls!“ Urkontinent Pangäa de.wikipedia.org/wiki/Pangaea
Hat mit der Sinflut nichts zu tun. „Genau dasselbe war auch bei der erde der fall. Der druck über der
kruste war weitaus höher als heute (vielleicht 1000 bar) und die temperatur am boden lag vielleicht bei
500°C. Da gibt es eben am boden noch kein flüssiges wasser.“ Das war, allerhöchst, vor Jahrmillionen
der Fall, nicht vor ~10.000 Jahren ;). Die Theorie der Erdexpansion ist weitläufig überholt und sowieso
widerlegt.
#46 Überlebender 17:43:13 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verkehrter Navon! Ich hatte als beispiel die venus genannt. Wenn die Venus genügend abkühlt, wird sich
das CO2 verflüssigen und ein flüssiges CO2 meer ergeben! Genau dasselbe war auch bei der erde der fall.
Der druck über der kruste war weitaus höher als heute (vielleicht 1000 bar) und die temperatur am boden
lag vielleicht bei 500°C. Da gibt es eben am boden noch kein flüssiges wasser. Sämtliche heutigen kontinente
passen fast nahtlos auf eine erde mit rund 55% des heutigen durchmessers, wie ein puzzle! Das ist zuviel
des zufalls! Zu diesem zeitpunkt, je nachdem ob die atmosphäre schon wegen der temperatur ausgeregnet
war, hätte das wasser die erde mit rund 16 km tiefe überflutet gehabt. Oder war eben noch als wasserdampf
„oben“. Berge hat es wahrscheinlich noch nicht einmal unter wasser gegeben. Bei der erdexpansion, wo zunächst
die „alte“ kruste auseinandergebrochen ist, hat sich an den rißstellen meerersboden durch kondensation
des „gesteinhaltigen“ erdgases gebildet. Dieser neue boden hat auch eine erheblich geringere dicke. Am
mittelatlantischen rücken können wir auch heute die meeresbodenneubildung beobachten. Die Gebirge auf
den kontinenten wurden erst später gebildet, als die erde wieder schrumpfte. Das kann z.B. durch einen
astrokörpereinschlag mit 10-50 km durchmesser passiert sein, wobei das innere gas ausströmte und kondensierend
alles mit neuem boden bedeckte. Dabei wurden durch stauchung die gebirge gebildet und meeresboden unter
die kontinente geschoben (subduktion).
@ Überlebender: Der Schöpfungsmythos hat vielleicht zufällige Elemente, die eine minimale Ähnlichkeit
mit dem Stand der Forschung haben, aber deswegen wird der Schöpfungsmythos nicht wahr! Zumal es ja zwei
Schöpfungsmärchen in der Bibel gibt, die sich direkt widersprechen! „Nach dem regen war alles von wasser
bedeckt, es gab kein land mehr. Erst die expandierende erde ließ dann erstmalig land aus den erdumspannenden
meeresfluten auftauchen.“ Und hier wirds Bullshit. Es gab NIE eine vollständig mit Wasser bedeckte Erde!
Oder glaubst Du an Filme wie „Waterworld“. Genauso wenig wie die Erde expandiert ist und so aus dem Wasser
gewachsen ist. Was für ein Haufen Unsinn! Woher hast du diese Stuss nur? Ganz sicher nicht durch Bildung…
@Überlebender: Sämtliche pantäologischen sowie geologischen Untersuchungen zeigen, dass es die Sinflut
nie gab. Irgendwelche Geschichten und Glaubensfragen sind dahingehend nichtig. Aber dass du Beweise so
deutest, wie du es willst, ist ja hinreichend bekannt.
#43 Überlebender 17:05:17 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verkehrter Sonix! Die sintflut ist weltumspannend nachgewiesen! Bei Tolmann können sie nachlesen, was
die absoluten beweise hierfür sind. Nur kurz die prinzipien: Auf der südkugel berichtete man, es war
sommer. Auf der nordkugel wars winter. Bei den chinesen wars abends 19 uhr. Bei uns war es mittags 12°°
und bei den indianern wars kurz vor morgengrauen. So ungefähr geht alleine die beweisführung anhand
der legenden in den einzelnen völkern! Das bedeutet: Die legende hat sich eben nicht von einem ort aus
verbreitet sondern das ereignis wurde tatsächlich erlebt. Tollmann konnte das ereignis aufgrund der legenden
auf eine viertelstunde genau und auf den tag genau festmachen. Lediglich beim Jahr (ca. -9500) ist eine
unsicherheit von einigen hundert jahren vorhanden. Offensichtlich ist es bei diesem ereignis auch zu einer
verschiebung der ganzen erdkruste gekommen. In der antarktis sehen wir heute noch versteinerte wälder.
Und der magnetpol weicht vom geographischen pol erheblich ab. Das kann leicht dann erklärt werden, wenn
man die erde als einen gasball mit eben der festen kruste annimmt. Die innere gasmasse hat noch die ursprüngliche
rotationsrichtung und die kruste („erdachse“) ist dagegen verschoben. Wegen des inneren gases ist die
kruste eben sehr leicht gegen das innere verschiebbar, da „gasgelagert“.
@Sonix = Nervendenker! rums: „wir sind Ebenbilder des Schöpfers.“ Kannst du das belegen, oder ist das
nur wieder eine dümmliche Behauptung beruhend auf irrationalen Glauben? :o) Sie schon wieder. Nun, ihre
intellektuelle Luzidität hält einer ordentlichen Beleuchtung ohnehin nicht stand! Somit ist mein Zeitkontingent
heute für sie erschöpft.
@Überlebender: „Auch wenn ich bestimmt kein bibelfetischist bin, ist dennoch die schöpfungsgeschichte
naturwissenschaftlich recht plausibel.“ Wenn man nicht zu verbohrt ist, dann ist die Schöpfungsgeschichte
auch mit der Evolutionstheorie im Einklang. Die Evolution ist, so gesehen (auch wenn ich nicht an das
Fantasieprodukt „Gott“ oder „Schöpfer“ glaube), ein Teil seiner Schöpfung. „Grund hierfür waren eben
kosmische katastrophen (z.B. sintflut)“ Die Sinflut hat es so aber nie gegeben…
#39 Überlebender 16:39:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verkehrter Navon! Auch wenn ich bestimmt kein bibelfetischist bin, ist dennoch die schöpfungsgeschichte
naturwissenschaftlich recht plausibel. Am anfang war das land in der tat trocken, es gab kein wasser.
Das ganze wasser gab es nur in form von wasserdampf und in der oberen atmosphäre gab es sehr dichte wolken,
da da hier wegen der geringeren temperatur erst der wasserdampf kondensieren konnte. Die erde, das trockene
land, war wegen der extrem dichten wolken dunkel. Nach weiterer abkühlung bildete sich erstmalig bodennebel
und nach noch weiterer abkühlung regnete der ganze ozean aus der atmosphäre aus. Übrig blieben dann
nur die nichtkondensierbaren anteile: Luft. Und dann gab es auch licht und die ersten sterne wurden sichtbar.
Die verhältnisse waren zu einem bestimmten zeitpunkt so ähnlich wie heute auf der Venus. Nach dem regen
war alles von wasser bedeckt, es gab kein land mehr. Erst die expandierende erde ließ dann erstmalig
land aus den erdumspannenden meeresfluten auftauchen. Zeugen dieses geschehens sind auch die fischfossilien
auch im hochgebirge. Ich nehme an, daß die lebensschöpfung entsprechend den möglichkeiten dieses szenarios
erfolgte. Desweiteren nehme ich an, daß die schöpfungsgeschichte auf uralten (>>10000 jahre) überlieferungen
basiert und dabei einiges nicht ganz korrekt dargestellt ist bzw. verfälscht wurde. Grund hierfür waren
eben kosmische katastrophen (z.B. sintflut), welche nur einige wenige menschen überlebt haben und dabei
ging wissen verloren.
sieh an -b-XVI ein Vorbild? Die Kapelle besitzt seit einer Renovierung im Sommer keinen Volksaltar mehr.
Der Altar der Pauluskapelle steht umschreitbar und erlaubt die Zelebration in beide Richtungen. Benedikt
XVI. feierte die Messe zum Herrn hin. interessant! ob die dt. „bischöfe“ dem Vorbldes Hlg. Vaters folgen
oder wieder einmal mehr nur gg. den Hlg Vater aufbegehren?
@rums: „wir sind Ebenbilder des Schöpfers.“ Kannst du das belegen, oder ist das nur wieder eine dümmliche
Behauptung beruhend auf irrationalen Glauben? :o)
@Freinsberg Wie kann man die biblischen Schöpfungserzählungen als Grundlage für den Kampf gegen den
Evolutioismus nehmen? Bei der Schöpfung war doch keiner dabei. Richtig, weil wir ein Teil der Schöpfung
sind, nicht die Schöpfung und der Schöpfer, wir sind Ebenbilder des Schöpfers. Es gibt doch keinen
„Kampf“. Was sie meinen ist der verzweifelte Versuch der ET’ler Gott den Schöpfer außen vorzulassen.
haha Dabei ist alles einfach. Die Dinge kommen vom Ersten und vollkommensten Ursprung her: er ist alle
Machtfülle, alle Weisheit und alle Güte. Der Erste, höchste Ursprung ist, weil er erster ist, vollständig
einfach; weil er höchster ist, ist er vollkommen vollendet. Daher teilt er sich, als Vollkommenstes,
in vollkommenster Weise mit, und als das Einfachste wahrt er in jeder Hinsicht die Unzerteiltheit.
#35 Freinsberg 16:07:32 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Pro Genesis etc. Wie kann man die biblischen Schöpfungserzählungen als Grundlage für den Kampf gegen
den Evolutioismus nehmen? Bei der Schöpfung war doch keiner dabei.
nichts zu hoffen von Papst Benedikt ist nicht viel zu erhoffen, er hat den Rücktritt von Dr. Wagner angenommen
wenn auch in einem Ablenkungsmanöver auf Raten, zuerst wurde Dr. Wagner dispensiert, und dann seine Titulardiözese
Turi an jemand anderen vergeben= Annahme des Rücktritts im Nebel
#31 Gallowglas 12:17:34 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Navon Wird kreuz.net uns jetzt auf ewig mit „Thesen“ beglücken, die wissenschaftlich falsch und lange
widerlegt sind? Was wollt Ihr damit bezwecken außer zu zeigen, dass Kretinisten bildungsresistent sind
und nicht einsehen, dass sie sich irren? Nunja, nachdem ihre ach so groß angekündigte öffentliche Vorlage
von „unwiderlegbaren Beweisen“ gegen die ET grandios gescheitert ist, müssen sie halt irgendwie davon
ablenken, oder ?
95 „Thesen“ Wird kreuz.net uns jetzt auf ewig mit „Thesen“ beglücken, die wissenschaftlich falsch und
lange widerlegt sind? Was wollt Ihr damit bezwecken außer zu zeigen, dass Kretinisten bildungsresistent
sind und nicht einsehen, dass sie sich irren? Auch diese „These“ spricht nicht gegen Evolution, da sich
Lebewesen auch bei paralleler Entwicklung gegenseitig fressen können und dies auch getan haben. Fische
fressen andere Fische und als Saurier entstanden sind, haben die auch andere Saurier gefressen und heute
wo es Säuretoere gibt, fressen die eben andere Säugetiere. Wo liegt da jetzt das Problem. Diese These
spricht hingegen GEGEN den Schöpfungsmythos. Lesen wir dazu 1. Mose 2,4b-3,24: „Es war zu der Zeit, da
Gott der HERR Erde und Himmel machte. Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden,
und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen
auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete
alles Land. Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens
in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“ Da macht Gott also den Menschen auf der blanken
Erde und es gibt nix, was der Mensch essen kann! Tolle Wurst!
#28 wolfgang e. 10:40:50 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer
Vielzahl von Menschlichen Individuen in der modernen Gesellschaft ist das Ergebniss eines lange dauernden
Entwicklungsprozesses. Auf jede kleine Änderung im System reagiert die gesamte Gesellschaft mit einer
komplexen Änderung dieser Abhängigkeiten, das zu einem neuen labilen Gleichgewicht führt. Ökosysteme
funktionieren auf sehr ähnliche Weise. Zumindest für uns Menschen ist das in dieser Komplexität gar
nicht planbar.
#26 wolfgang e. 10:22:12 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
????? „Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten in
einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.“ Sagt die
Schweizer Vereinigung ‘Pro Genesis’, und vergisst, die These auch zu begründen. Es mag ja viele Gründe
geben, die Evolutionstheorie in Frage zu stellen (immerhin wirft sie ja tatsächlich noch sehr viele Fragen
auf. Die eigentlichen Mechanismen, wie Evolution funktionieren könnte, sind bislang überhaupt nicht
geklärt). Mit so dummen Argumenten wie dem obigen spielt man aber höchstens den Evolutionsbefürwortern
in die Hände, die dann wieder sagen können: „Seht, wie dumm die Evolutionsgegner sind“.
Ob das auch stimmt? Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl von Mitarbeitern
in einem Großkonzern bestätigt die Vorstellung einer schrittweisen Unternehmensentwicklung …
#21 Antipacelli † 10:01:47 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Gottsuchender: Die katholische Kirche war in der Tat reformbedürftig! Päpste wie Pius X. hatten bereits
erste Schritte u.a. in Richtung einer Liturgiereform, d.h. einer stärkeren Einbeziehung von Laien in
den aktiven gottesdienstlichen Vollzug, getan. Leider ist seit dem Mächtigwerden von Juden und Freimaurern
im Vatikan, d.h. spätestens seit „Pius XII.“ und „Johannes XXIII.“ dann sehr Vieles übertrieben „reformiert“,
besser gesagt transformiert worden; so sehr, dass die heutige „katholische Kirche“ mehr Ähnlichkeit mit
einer protestantischen Konfession oder einer jüdischen Sekte hat als mit dem, was einmal „katholisch“
(dieses Wort hat inzwischen eine völlig andere Bedeutung bekommen) genannt wurde.
Leberecht volle Zustimmung. Als ich als Kind erstmals das Evangelium gelesen habe (das ja nachweislich
bereits den historischen Jesus massiv verfälscht) konnte ich mich nur wundern wie anders das Gefühl
des Jesus aus dem Neuen Testament und das Gefühl des Jesus aus der Mitgliedschaft der katholischen Kirche
ist (Heiligenverehrung, Marienverehrung, Prunk, Gottesdienst mit 40 Minuten Zeremonie und 2 Minuten Lesung,
unmenschliche Pfarrer und religionslehrer etc.). Die eigentliche Botschaft Jesus der Liebe ist bei den
Katholiken doch gar nicht mehr sichtbar. Bei den Pius-Brüdern am allerwenigsten!
#19 Antipacelli † 09:46:09 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wann wird der Judenfreund Ratzinger endlich mal über die Christuslästerungen im Talmud sprechen? Solang
er das nicht tut, ist alles andere unglaubwürdig! o^/
#18 Leberecht † 09:39:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„Richtige“ Richtung: Das ist sehr wichtig! Besonders unser lieber Herr Jesus passt streng darauf auf,
dass in die „richtige Richtung“ zelebriert wird. Was sind schon seine Worte der Bergpredigt?! Nett und
gut, aber, viel wichtiger doch wohl ist, darum wirds auch hier eigens in einem Artikel dargestellt, dass
in die richtige Richtung zelebriert wird. Tipp für das Gespräch mit Kindern in der Vorweihnachtszeit:
„Seht ihr, passt immer schön auf, dass der Priester in die richtige Richtung zelebriert – denn wenn er
das nicht tut, dan kommt das Christkind nicht!“
Richtige Richtung? Schenkt man wikipedia Glauben kann die sog. Tridentinische Messe sowohl versus populum
wie versus absidem gefeiert werden: de.wikipedia.org/wiki/Volksaltar. „versus populum“ scheint sogar die
ältere Form zu sein, was aber nicht so wichtig ist.
#11 eigerhar † 09:31:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Nichts verstanden! @Gottsuchender: Der Papst sagte „reduzieren“ und „Gespenst ohne Fleisch un Knochen“.
Der „historische Jesus“ ist der Kern, aber nicht das ganze. Mit „historischem Jesus“ ist das gemeint,
was ungläubige Exegeten von Jesus gelten lassen.
#10 Hans im Glück 09:31:24 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Gottsuchender, das hat nicht nur etwas mit dem Katholizismus zu tun sondern mit dem Christentum. Wer
Jesus Christus auf den historischen Jesus reduziert kommt automatisch zur Leugnung seiner göttlichen
Natur. Die göttliche Natur Jesu ist aber eine der Glaubensgrundlagen aller Christen.
Der Jesus der Katholiken In der Predigt mahnte er, daß die Theologie den menschgewordenen Sohn Gottes
nicht auf den historischen Jesus reduzieren dürfe. So werde Jesus zu einer „tragischen Figur“, einem
„Gespenst ohne Fleisch und Knochen“. anders ausgedrückt: Wir entfernen uns bewusst von dem historisch
wahren Jesus und definieren den Jesus wie wir ihn brauchen und erheben dieses Bild zum einzig wahren Bild!
1. So haben leider schon die Evangelisten gedacht 2. Eines ist sicher, der Jesus der katholischen Kirche
hat kaum etwas mit dem realen Jesus gemein, das gibt ja sogar Ratzinger offen zu! Das ist doch eine Bankrotterklärung!
3. Und jetzt liest man mal wann sich die Kirche so tolle Dinge ausgedacht hat wie Unbefleckte Empfängnis,
Unfehlbarkeit des Papstes, Papsttum etc… Den Katholischen Glauben kann man wirklich nur ertragen wenn
man seinen Verstand betäubt!