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Papst zelebriert in die richtige Richtung + Kleiner Teilerfolg + Greuel verhindert + Reform-Juden kämpfen für die Abtreibung + Die fertigen Lebewesen bedingen einander
Benedikt XVI. zelebriert in der Pauluskapelle zum Herrn hin
Benedikt XVI. zelebriert in der Pauluskapelle zum Herrn hin
Papst zelebriert in die richtige Richtung

Vatikan. Am Montag feierte Benedikt XVI. in der Pauluskapelle im Vatikan eine Heilige Messe für die Mitglieder der Internationalen Theologenkommission. Die Kapelle besitzt seit einer Renovierung im Sommer keinen Volksaltar mehr. Der Altar der Pauluskapelle steht umschreitbar und erlaubt die Zelebration in beide Richtungen. Benedikt XVI. feierte die Messe zum Herrn hin. In der Predigt mahnte er, daß die Theologie den menschgewordenen Sohn Gottes nicht auf den historischen Jesus reduzieren dürfe. So werde Jesus zu einer „tragischen Figur“, einem „Gespenst ohne Fleisch und Knochen“.

Kleiner Teilerfolg

Deutschland. Am Dienstag stärkte das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Schutz der Sonn- und Feiertage. Das Gericht kippte Teile einer Berliner Regelung, die Geschäften erlaubt bis zu zehn Sonntage im Jahr zu öffnen. Die Kirche und die evangelische Gemeinschaft hatten gegen die Regelung geklagt. Die Richter entschieden, daß besonders die vier verkaufsoffenen Adventsonntage gegen den Sonntagsschutz des Grundgesetzes verstießen. Ausnahmen dürften nicht bloß mit wirtschaftlichen Interessen begründet werden – so die Richter. Die Geschäftsöffnung an den anderen sechs Sonntagen kann unter Auflagen beibehalten werden.

Greuel verhindert

Argentinien. Eine Richterin in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires hat die erste homo-perverse Verkuppelung Lateinamerikas zwischen zwei Widernatürlichen im letzten Augenblick gestoppt. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Gegen die Ehe waren vor allem die Kirche und Kreise, die sich gegen die gesellschaftliche Dekadenz wehren, Sturm gelaufen.

Reform-Juden kämpfen für die Abtreibung

Vereinigte Staaten. Rabbiner David Saperstein vom ‘Religious Action Center’ hat im Namen des US-amerikanischen Reformjudentums den Senat der Vereinigten Staaten in einem Brief aufgefordert, „gefährliche“ Restriktionen der Abtreibung in der geplanten US-Gesundheitsreform zu streichen. Das Reformjudentum umfaßt mehr als 900 Gemeinden in Nordamerika mit 1,5 Millionen Mitgliedern.

Die fertigen Lebewesen bedingen einander

„Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.“

These Nummer 6 der „95 Thesen gegen die Evolution“ auf einer Webseite der Schweizer Vereinigung ‘Pro Genesis’.
      
105 Lesermeinungen
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#108   Sonix   00:21:02 | Samstag, 5. Dezember 2009
Einfach amüsierend
Frau Angela (Überlebende(r)) blamiert sich hier mal wieder zu köstlich mit ihrem Unfug, den sie von sich gibt :-].
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#107   Antipacelli †   11:15:43 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Franz Kappes: Ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, und was so Ihre Leseleistung ist…
„Ich klage das Konzil an“ ist gewiss nicht schlecht als Einstiegslektüre.
Aber erst Literatur in der Art, wie ich sie angegeben habe (dazu könnte man z.B. auch „Der Rhein fließt in den Tiber“ oder die Pfr. Hans Milch-Biografie rechnen), geht dann weiter in die Tiefe! :-S
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#106   Franz Kappes   10:52:53 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Antipacelli
Kein guter Rat?
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#105   Antipacelli †   10:09:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Franz Kappes: Damit werden Sie vermutlich ziemlich schnell durch sein…!
Wie wäre es denn gleich mit „Sie haben Ihn entthront“? :)3
Oder – besser noch – „Die Verfinsterung der Kirche“, „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ von Mary Ball Martínez oder „Die Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay (alles über den katholischen Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ zu beziehen)? :)3
Auch das Büchlein des jünst bei einem tragischen Autounfall (honi soit qui mal y pense!) ums Leben gekommenen Abbé Didier Bonneterre über „die liturgische Bewegung“ (zumindest noch antiquarisch erhältlich) ist sehr zu empfehlen! :)3
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#104   Franz Kappes   09:35:53 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Antipacelli
Ein Wunsch von mir zum nächsten großen Fest. Damit ich mal was Gutes zu lesen bekomme.
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#103   Navon   08:45:52 | Freitag, 4. Dezember 2009
Überlebender wird immer dümmer!
und glaubt Esoterik-Webseiten… Feste Sonnenoberfläche! Ne klar! Wenn man Wasser von oben fotografiert, sieht das auch so aus, trotzdem wird es nicht fest dadurch! Das es Filmaufnahmen der Sonnenoberfläche gibt, die sehr schön illustrieren, dass die Oberfläche fluide und nicht statisch ist, ignorierst Du ja genauso wie Deine Eso-Website!
Und was die Entropie angeht – bilde Dich erstmal, was Entropie ist (ich empfehle Peter W. Atkins: „Physikalische Chemie“). Dann wirst Du – wenn Du Entropie verstehen solltest – auch merken, was für Unsinn Du schreibst.
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#102   Überlebender   20:54:34 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Unwissender Navon! Es bestehen durchaus auch wissenschaftlich begründete erhebliche verdachtsmoment…
daß die oberfläche der sonne durchaus fest ist. …ww.thesurfaceofthesun.com/index.html
Verehrter eigerhar!
„Die Abnahme der Entropie ist aber eine Forderung der Logik, wenn wir annehmen, dass vor der Schöpfung nichts existierte. Irgend wann muss die Entropie also abgenommen haben.“
Lokal hat natürlich die entropie abgenommen. An anderer stelle hat sie dafür zugenommen. In der summe ist dann dS = 0. Das gilt für jeden schöpfungsakt, auch bei einem menschlichen. Normalerweis wird aber eben unterschlagen, daß die „entropiezunahme“ durch wärmeabstrahlung vollkommen kompensiert wird.
„Dies kann in einem einzigen Moment passiert sein. (Bibel und EE gehen offensichtlich nicht davon aus.)
Dann bleibt nur ein mehrfaches oder kontinuierliches Eingreifen.“
Bei der EET kann es tatsächlich sein, daß die erde sich aus einer wasserstoffwolke gebildet hat und die „benötigten“ elemente durch eine nanosupernova gebildet wurden. In millisekunden. Bei einer supernova ist es auch denkbar, daß sie nicht den tod eines sterns bedeutet, sondern die geburt. Das ergebnis einer solchen sn wird nur durch die beteiligte masse u.a. parameter bestimmt. Das bedeutet, es kann ein „normaler“ stern herauskommen, ein neutronenstern oder auch nur ein planet.
„Hier müssen Sie nun zeigen, wo es stattfindet.“
Ist sicher, daß es noch stattfindet oder hat es bereits stattgefunden? Mindestens bei der lebensschöpfung war ein solcher eingriff erforderlich.
Sehen sie mal in ihre post!
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#101   Navon   19:16:49 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ ungebildeter Überlebender
In der Sonne findet auch eine Kernfusion statt und die Sonne hat KEINE feste Kruste. Wenn Du Dir wenigstens mal die Mühe machen würdest, ein Grundschulbuch über den Aufbau der Erde lesen würdest, würdest Du wissen, dass die Erde keine Gasblase mit fester Kruste ist.
Ich biete Dir eine Wette an! Wenn Du beweisen kannst, was Du sagst, zahle ich Dir eine lebenslange Rente.
Nachweisen, nicht behaupten! Und nachweisen heißt auch nicht, etwas durch noch unmöglichere Behauptungen auszumalen. Deal?
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#100   eigerhar †   18:21:25 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Umkehrung der Entropie ist eine Forderung der Schöpfung
@Überlebender
Ich kann Ihnen durchaus folgen, wenn Sie der Überzeugung sind, dass im grossen Welltall die Entropie kaum eine Rolle spielt.
Schliesslich wird sie von vielen Physikern mit den Instrumenten von Lagrange- und Hamiltongleichung beschrieben, die keine Entropie kennen.
Diese irrealistischen Gleichungen beschreiben nicht unsere konkrete Realität da dort in den chemischen die Entropie zunimmt oder zumindest nicht ab. (Vom mikrophysikalischen Bereich der falschen Erklärung der Gibb-Freien Energie rede ich nicht.)
Auch der hl. Thomas von Aquin lehrt für die (Kreis-)Bewegung der Sterne, dass dort kein Übergang von Portenz zu Akt erfolgt.
Die Abnahme der Entropie ist aber eine Forderung der Logik, wenn wir annehmen, dass vor der Schöpfung nichts existierte. Irgend wann muss die Entropie also abgenommen haben.
Dies kann in einem einzigen Moment passiert sein. (Bibel und EE gehen offensichtlich nicht davon aus.)
Dann bleibt nur ein mehrfaches oder kontinuierliches Eingreifen.
Hier müssen Sie nun zeigen, wo es stattfindet.
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#99   Überlebender   17:58:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Verehrter eigerhar! Muß er überhaupt einwirken? Er wird schon wissen, ob das überhaupt notwendig is…
Nur er weiß, wie es weitergeht und ob tatsächlich eingegriffen werden muß. Stellen sie sich vor, wir menschen glauben, daß wenn man durch „diese“ tür geht, erwartet uns eine katastrophe und der schöpfer müsse nun unbedingt eingreifen, damit niemand durch den gang durch diese tür gefährdet wird. Warum greift der schöpfer vielleicht doch nicht ein? Weil er vielleicht weiß, daß hinter „dieser“ tür nur eine große lichtdurchflutete wiese mit ein paar kühen darauf auf uns wartet. Wir aber glauben, hinter dieser tür öffnet sich der höllenschlund und können das nichtstun des schöpfers gar nicht verstehen und zweifeln daher sogar seine existenz an.
„Wie beschreiben Sie den Verlauf der Entropie in Ihrem Modell. Es entstehen doch neue Strukturierungen.“
Sicherlich entstehen neue strukturen. Sogar geordnete (etwa kristalle). Im zentrum hat man die niedrigste entropie und am rand wird sie größer. Entropie ist ein begriff, der m.E. „etwas“ falsch gedacht wird. In der regel glaubt man, entropie würde nur zunehmen. Das ist aber falsch bzw. gilt nur für „kleine“ gebiete. In astronomischem maßstab, über viele tausend gigalichtjahre, bleibt die entropie wie auch die energie dagegen konstant. Das wird sofort einsehbar, wenn man die niedertemperaturstrahlung als teilchenstrahlung verstanden hat. Hierbei fliegt photonenmasse mit höchster energie (lichtgeschwindigkeit) weg. Daraus kann dann „irgendwo“ wieder eine neue galaxie entstehen. „Kondensierte“ Ph. sind die elementarbausteine der materie.
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#98   eigerhar †   17:27:31 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
EE-Theorie und Geist
@Überlebender
Am inneren krustenrand kann je nach tiefe und temperatur material abschmelzen oder auch angelagert werden.
Weil Sie mich mit Ihrem Fachwissen für die EE-Theorie interessiert gemacht haben:
In meinem Schöpfungsbegriff muss es ein Einwirken auf die Welt geben, das neue Wesenheiten aus dem Nichts hervorbringt.
Es könnten zum Beispiel neue Strukturen geschaffen werden, die es noch nie gab.
Das wäre eine Umkehrung der Entropie, wie zum Beispiel das informative Einwirken eines maxwellschen Dämons in der Thermodynamik.
Ich frage mich, wo in Ihrem Modell Platz dafür ist.
Ich frage mich wo das Einwirken Gottes stattfindet.
Sie sprechen von einer Grenzzone, wo Materie entweder abschmelzen kann, oder sich anlagern kann.
Wäre dieser Grenzbereich eine Zone wo ein intelligenter Geist Strukturen in Harmonie mit den bisherigen Strukturen schaffen könnte?
Wie beschreiben Sie den Verlauf der Entropie in Ihrem Modell.
Es entstehen doch neue Strukturierungen.
Erst bei einem solchen Eingreifen eines intelligenten Geistes könnte ich vob Schöpfung sprechen.
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#97   Überlebender   17:07:04 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Unwissender WTF-Christlich?! Haben sie schon einmal etwas von zeitstandfestigkeit oder auch von
dauerfestigkeit etwas gehört? Bei einer biegewechselbeanspruchung spielt das eben eine rolle. Nach soundsoviel lastwechseln kommt es zum bruch. Das gibt es bei jedem material, auch bei stahl oder gestein. Obwohl beide elastisch sind. Entsprechend wird auch eine konstruktion dimensioniert. Man dimensioniert dann z.B. für 1e8 lastwechsel. Bei falscher dimensionierung bricht dann das bauteil bei z.B. 1e6 lastwechseln. Bei der erdkruste ist es nicht anders. Nur findet da der bruch (senkrechter riß) eben an der stelle statt, wo das material aufgrund der sowieso hohen temperatur schon eine geringe festigkeit aufweist. Das ist dann der innere krustenrand.
Bei der zeitstandfestigkeit, welche auch bei statischer belastung insbesonders bei höheren temperaturen (z.B. bei gasturbinen) eine rolle spielt, längt sich das material unter last, bis die turbinenschaufeln am gehäuse anstreifen oder eben auch brechen. Gleiches gilt dann für die wegen der risse freihangende kruste.
Wenn man die 3500 km³ gestein auf die 100000 km² verteilt denkt, sind rund 35m schichtdicke der kruste abgebrochen. Das fängt natürlich an einer stelle an und pflanzt sich durch die hierbei auftretenden erschütterungen soweit fort, bis der abbruch auf nicht genügend eingerissenes gestein trifft. Ab und zu kommt es dann zu „nachbeben“, wo vereinzelte stücke wegen der erlittenen zusatzbelastung dann doch noch abbrechen.
Bei den „spannungsfreisetzungsmodellen“ ist undenkbar, daß nach entspannung weitere beben auftreten…
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#96   eigerhar †   17:02:04 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Es gibt Tag und Nacht
Die Erde dreht sich.
Auch wenn die Gesamtkraft auf den Schwerpunkt der Erde gleichbleibt, so wird auch durch die Sonnenanziehung die Erde „durchgewalkt“.
Durch die Rotation der Erde sind nämlich gewisse Teile näher an der Sonne und dann wieder weiter entfernt.
Ich weiss nicht wie stark.
Immerhin scheint dieser Effekt so bedeutend, dass Wikipedia ihn erwähnt.
Und der Artikel wird von Naturwissenschaftlern gelesen.
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#95   MartinBieger   16:50:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@eigenhar
Soweit richtig.Nur die Anziehungskraft der Sonne hält die Planeten in ihren Bahnen von Merkur mal abgesehen der von den Gezeitenkräften der Sonne ganz schön durchgewalkt wird.
Aber nicht die Erde.
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#94   eigerhar †   16:46:52 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Gezeitenkräfte
@MartinBieger
Auf der Erde sind die Gezeitenkräfte, die Mond und Sonne ausüben, die Ursache der maritimen Gezeiten (siehe auch: Erdgezeiten).
Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Gezeitenkraft
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#93   MartinBieger   16:40:49 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Doofer überlebender
Für Ebbe und Flut ist nur der Mond verantwortlich.
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#92   WTF-Christlich? †   16:27:10 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Überlebender:
Die kruste wird durch die gezeitenkräfte von sonne und mond durchgewalkt. Dadurch bilden sich risse in der kruste, welche hangendes gestein immer wieder instabil werden lassen. Am inneren krustenrand kann je nach tiefe und temperatur material abschmelzen oder auch angelagert werden. Hierbei wird sich das kräftegleichgewicht von gasdruck und krustengewicht ändern. So kann es zu grenzabrissen eines ganzen gebiets kommen und die folge kann ein kilometertiefes absenken sein (Atlantis), wenn das krustengewicht zu groß wird.
Schonmal was von Plattentektonik gehört?
Schonmal was von elastischer Verformung gehört?
Die Erde hat einen Radius von 6357 km am Nordpol und 6378 km Äquador. Da macht die Kraft, die da wirkt nichts kaputt. Wie gesagt: Elastisch.
Sie erzählen hier den ganzen Tag nur mist! Welchen Beruf gehen Sie überhaupt nach?
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#91   eigerhar †   16:09:52 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Blobb!!!
@Überlebender
Sie kennen sich aber aus!!!
Was ist denn Ihr Studium?
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#90   Überlebender   15:02:36 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Verkehrter Navon!
„Dichte und Druck der solaren Materie, wie auch die Temperatur, nehmen von der Oberfläche gegen das Zentrum hin stark zu. Der Druck im Sonnenzentrum wird auf 200 Milliarden Atmosphären und die Dichte auf 130 g/cm3 (12mal grösser als Blei) geschätzt. „
Und die temperatur liegt bei 1,5e7 K. Ich habe noch nie gehört, daß die sonne im inneren fest oder flüssig sein soll.
Das erdgas wird bei den 10g/cm³ und 60000 K teilweise bereits im plasmazustand vorliegen.
Wenn man luft auf 1/10000 ihres anfänglichen volumens verdichtet, bleibt sie bei raumtemperatur immer noch gasförmig und hat dann eine dichte von blei. Wo ist das problem?
@doofer MartinBieger:
Gezeitenkräfte wirken auf jeden körper mit abmessung >0. Bei der erde macht sich das durch ebbe+flut bemerkbar. Auch die kruste wird um rund 0,5m gesenkt und gehoben. Am tag gibt es vier lastwechsel, zweimal hin und herbiegen.
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#89   Navon   14:38:51 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ Überlebender:
Komisch dass die Geologen was anderes sagen. Und Dichten von 10000 kg/m³ haben doch nichts mehr mit einem Gaszustand zu tun. So einen Unsinn kann man sich ja garnicht aus den Fingern saugen! Rück mal eine seriöse Quelle raus, also ein wissenschaftliches Journal, keine esoterik-Webseite!
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#88   MartinBieger   14:25:01 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
So ein Blödsinn
Die kruste wird durch die gezeitenkräfte von sonne und mond durchgewalkt
Die Schwerkraft der Sonne hält die Erde auf ihrer Bahn und mehr nicht.
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#87   Überlebender   14:23:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Navon&Co: Die Dichte eines gases ist von druck und temperatur abhängig. Im falle der erde
variiert die gasdichte von ca. 1450 am krustenrand – 10000 kg/m³ im zentrum. Die temperatur von rund 1500 K bis rund 60000 K. Daher kann z.B. durchaus abbrechende kruste mehrere 100 km tief in das gas fallen und dort zur vorläufigen ruhe kommen. Wenn derartiges passiert, tritt ein erdbeben auf, da dann das gewicht der kruste verringert wird und der gasdruck die kruste nach oben schnellen läßt.
Beim sumatrabeben von 2004 sind rund 3500 km³ kruste rund 300 km in die tiefe gefallen. Dies ergibt die die 7 mys tageslängenverkürzung. Gleichzeitig hob sich die gewichtsentlastete kruste im betroffenen bereich um einige meter. Natürlich hängt das auch vom kompressionsmodul des krustenmaterials ab, da aufgrund des steigenden drucks natürlich die dichte des krustenmaterials etwas zunehmen wird. In diesem bereich, 300 km tiefe, ist dann gasdichte und gesteinsdichte gleich. Die freigesetzte energie entspricht hierbei durchaus der bebeneenergie.
Die kruste wird durch die gezeitenkräfte von sonne und mond durchgewalkt. Dadurch bilden sich risse in der kruste, welche hangendes gestein immer wieder instabil werden lassen. Am inneren krustenrand kann je nach tiefe und temperatur material abschmelzen oder auch angelagert werden. Hierbei wird sich das kräftegleichgewicht von gasdruck und krustengewicht ändern. So kann es zu grenzabrissen eines ganzen gebiets kommen und die folge kann ein kilometertiefes absenken sein (Atlantis), wenn das krustengewicht zu groß wird.
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#86   Navon   13:47:00 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ muschri
Na dann rechne mal, Deine Wahrscheinlichkeitsrechnung möchte ich sehen. Bevor Du mir so Rechnungen a la „Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wirbelsturm aus Trümmern eine Boing baut“ kommst, solltest Du Dir überlegen, dass so Boing-Berechnungen mit Evolution nichts zu tun haben, da sie ja gerade von Einzelereignissen ausgehen, nicht von einer Abfolge an Ereignissen.
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#85   al-Muschrik   13:33:18 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
CC, wolfgang e., Navon, michaelamaria und allen anderen Vertretern illuminierter Gedankenlosigkeit
Die bis zur Verblödung aufgeklärten Kretins beweisen wieder einmal mehr, daß ihre Intelligenz völlig ausreicht, alles mißzuverstehen, was sie mißverstehen wollen und nicht zu verstehen, was sie nicht verstehen wollen. So eben auch die sechste von den 95 Thesen.
Es gibt eine riesige Anzahl von Paaren einzelner Spezies deren wechselseitige Abhängigkeit voneinander so groß ist, daß die Existenz eines jeden die des andern voraussetzt. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Koadaptation der verschiedenen Teile komplexer Organe, die alle vorhanden sein müssen, um die Organfunktion zu ermöglichen. Beides sind wahrscheinlichkeitstheoretische Unmöglichkeiten, wenn man eine schrittweise evolutionäre Entwicklung, noch dazu auf Basis von Mutation und Selektion, voraussetzt. Aber das paßt halt nicht so recht zum Katechismus der Evolutionsgläubigen.
Sir Arthur Keith: Die Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das akzeptieren wir nicht.
James D. Watson: Die Evolution ist eine weltanerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.
Gomez: Es gibt keine Dummheit, die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit dem Glauben an Jesus Christus ausweicht.
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#84   kroesa-maja   12:23:51 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@überlebende
Es gilt die erhaltung des drehimpulses wie bei der pirouette beim eislauf. Rotationsgeschwindigkeit mal trägheitsmoment ist konstant. Ändert sich die rotationsgeschwindigkeit, muß sich das trägheitsmoment J der erde geändert haben.
J-erde hat einen betrag von m*r²*0,33 = 8e37 kgm². Dieses hat sich auf grund des bebens um dJ = 7e-6s/86400s * 8e37kgm² = 6.5e27kgm² veringert.
Es müßte zu einer absenkung des betroffenen gebietes ( rund 1000km * 100 km = 100000 km²) gekommen sein, damit diese trägheitsmomentverringerung und damit abnahme der tageslänge erklärt werden kann.
die rotationsgeschwindigkeit ändert sich doch oft, zum beispiel wenn im winter das laub von den bäumen fällt – dann sind mehr massepunkte näher an der rotationsachse und huuuuuuuuuuuuiiiiii, ab gehts!
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#83   Navon   08:24:03 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Erde = Gasball?
Hach was für eine herrliche Grütze! Auf so Unfug muss man erstmal kommen! Köstlich! Komisch dass die Geologen an unserer Uni davon noch nichts wissen. Und die Geophysiker auch nicht. Und die Geotechniker bohren sogar Löcher in die Erde – Oh wir werden alle sterben, wenn die weiterbohren und die Erde platzt wie ein Luftballon!
Da sieht man mal, wie weit es mit unserem Bildungssystem schon gekommen ist, wenn Menschen an SO BULLSHIT glauben.
Schon die Idee, dass sich Gas als Riesenblase im inneren einer Magmaflüssigkeit (Prä-Erde) ansammelt und das auch nur 1 min stabil sein soll, ist grotesk. Schonmal eine Seifenblase gesehen? Und so soll unsere Erde aufgebaut sein? Na da können wir nur hoffen, dass nie jemand zu fest aufstampft, sonst platzt die Erde :-D:-D:-D:-D
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#82   Sonix   05:43:19 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Überlebender:
„Sie scheitern nämlich an den 7 mikrosekunden“
Schwachsinn. Dass diese nicht für die EE sprechen, und warum, habe ich bereits dargelegt. Wenn du zu dumm bist, das zu verstehen, kann ich da nichts dafür.
Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen eben gegen dich.
„Von wegen, sie hätten die ET widerlegt.“
Natürlich habe ich die ET NICHT widerlegt, das geht garnicht, habe ich auch nicht behauptet. Im Gegenteil, du hast das behauptet :).
„Sie blenden nur die 9999 argumente aus, welche sie sowieso nicht widerlegen können“
Nun meine kleine, auf die ET gehe ich gerne wieder ein – du verlierst haushoch.
Es gibt nicht mal EINEN EINZIGEN Beleg, welcher die ET widerlegt, geschweige denn 9999. Ich gebe dir jedoch die Chance (um dich zu blamieren), mir einen Beweis gegen die ET zu geben. Wenn du das nicht kannst, bist du ein Lügner, der wieder einmal GameOver ist.
„und bei dem anderen argument lügen sie einfach drauflos.“
Ich habe bisher nirgendwo gelogen – NACHWEISLICH.
Du hingegen hast nachweislich schon einige male gelogen und auch deine Unkenntniss zur Schau gestellt :).
Ausreden? Failed!
„Ihre ganzen geologischen befunde taugen übrigens überhaupt nichts.“
Warum sind es dann wissenschaftliche, fundierte und nachweisbare Tatsachen, welche du als untauglich genennst?
Dein Geblubber ist wirklich fantastisch, deine falschen Behauptungen und Lügen brechen zusammen wie ein Kartenhaus.
Weiter: Entgege einem Berg an Beweisen, hast du keinen einzigen Beweis vorzutragen. Echt Erbärmlich.
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#81   clarissa colonia   01:27:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Quod …
erat exspectandum …!
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#80   Überlebender   01:26:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@Clpbrilla von clardanebenpissa!
Diese saustory ist nicht so wichtig. Sie betrifft höchstens besitzverhältnisse, aber nicht das seelenheil oder das echte dürsten nach wissenschaft.
Aber in der tat ist auch an dieser sau etwas dran. Man braucht sich nur einmal bei den numismatikern zu erkundigen (münzliebhaber), welche münzen sie von der zeit 600-900 haben. Sie haben haufenweise münzen aus der zeit vor 600 und haufenweise auch nach 900. Dazwischen jedoch gibt es keine oder nur sehr, sehr wenige!
Dann sieht es in der geschichtsschreibung tatsächlich so aus, als wären die ereignisse in dieser zeit mit den ereignissen in einem anderen land vor rund 300 jahren früher tatsächlich dupliziert. Nur die namen der akteure hatten gewechselt. Die geschehnisse sind aber identisch. Leider kann ich das nicht im detail ausführen, da ich davon nun wirklich keine ahnung habe.
Bei diesen numismatikern ging es übrigens überhaupt nicht um Illig oder einen verdacht. Es waren nur feststellungen welche gemacht wurden, welche man sich aber nicht erklären konnte.
@Murmeltierquäler: Das schriftrollenfalten war natürlich ein scherz. Ich hätte eher sagen sollen, er solle lernen, wie man sie besser verbrennen könnte. Unabhängig davon könnte ich ihnen auch beweisen, daß die schriftrollen gefaltet werden. Definieren sie einmal „falten“. Aber bitteschön, mit physikalischen grenzwerten. Ab wann spricht man statt von rollen von falten? Was ist eine stetige faltung? Was ist ein knick? Was ist eine biegung?
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#79   clarissa colonia   00:46:43 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die nächste Verschwörungssau,
die unser überlebender Schweinehirt durchs Dorf treiben wird, wird sicher die Phantomnzeittheorie von Illig-Niemitz sein …
(Es steht zu erwarten, daß er sich auch darin für kompetent halten wird …)
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#78   Großwildjäger   00:04:11 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die typische Logik…
…von „Überlebender(r)“:
Schriftrollen falten…
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#77   Überlebender   23:56:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Sonix, wüßte ich nicht, daß sie selbst sich als abkömmling eines affen halten,
und wüßte ich nicht, daß sie nur ein nachplapperer einer unverstehbaren hypothese sind und wüßte ich nicht, daß ihnen jegliche logik fehlt, selbst dann würde ich sie nicht ernst nehmen können.
Sie scheitern nämlich an den 7 mikrosekunden und auch an den anderen sachverhalten, für die „ihre“ hypothesen nur haarstreubende „erklärungen“ parat haben. So z.B. die bildung von sand. Selbst mein kaninchen kann da nur lachen.
Sie bestehen ausschließlich aus einbildung. Von wegen, sie hätten die ET widerlegt. Sie blenden nur die 9999 argumente aus, welche sie sowieso nicht widerlegen können und bei dem anderen argument lügen sie einfach drauflos. Behaupten und lügen, das ist die einzige taktik, welche sie anwenden können.
Als unwissender jude haben sie auch gar keine andere möglichkeit. Sie dürfen sich ruhig auch mit ihrem genossen, dem albernen einstein vergleichen, der nicht einmal die volksschulmathematik beherrschte.
Die EE ist übrigens lange vor Wegener geboren worden!
Ihre ganzen geologischen befunde taugen übrigens überhaupt nichts. Sie wurden experimentell bereits mehrfach widerlegt. So z.B. durch diesen französischen forscher im anderen ET Thema.
So, nun gehe ich noch das kaninchen füttern. Das will was.
Dinosaurierknochen, welche aus dem boden ragen, zeugen auch nicht gerade von einem 100 mio alter.
Gehen sie in ihre synagoge und lernen lieber das richtige schriftrollenfalten.
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#76   Sonix   23:20:46 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
„Auch die andern „thesen“ entsprechen nicht der wahrheit“
Was du als Thesen der Unwahrheit deklarierst, sind tatsächlich belegte, empirisch nachweisbare überprüfbare Tatsachen. Kannste rumtrollen wie du willst, daran ändert sich nichts.
„da ich aufgrund der gastheorie von konstanter erdmasse ausgehen kann.“
Deine Gastheorie ist aber unsinnig sowie nicht belegt. Willst du nun tatsächlich mit deinen Träumereien argumentieren und irgendetwas belegen? *lach*
Du blamierst dich selbst.
Gut… du hast in der Diskussion der ET verloren und wurdest aus dem Rennen gekickt, dass du es hier bezüglich der EE allerdings so einfach machst, erstaunt mich.
Nochmal:
Die Problematik der Erdexpansion liegt dabei vor allem darin, dass eine nennenswerte Expansion nicht nachgewiesen werden konnte, und auch im Fehlen einer akzeptablen Begründung, warum der Erdradius zunehmen sollte. Diese Tatsache, zusammen mit der Weiterentwicklung der von Carey ursprünglich mitgeformten Theorie der Subduktion, führte zum Verschwinden der Theorie.
Die geologischen sowie pantäologischen Beweise, welche DEUTLICHST gegen die EE sprechen, ignorierst du noch immer. Oder feilst du bereits an einer zyklischen Kontraktions-Expansions-Hypothese? :-]
Hör auf rumzublubbern, in dem du für deine Deppentheorie wilde ungesicherte Theorien als Belege anfürst. Das ist weder wissenschaftlich korrekt, noch sonstwie beweisführend.
Wenn du nichts zur Hand hast wäre es mal an der Zeit, das auch zugeben zu können. Das zeigt Stärke.
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#75   Überlebender   23:13:02 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Weiter untern habe ich das bereits angesprochen und als leicht erklärbar dargestellt:
„2. Die Expansionstheorie negiert Subduktion sowie Kompressionstektonik im rahmen von kontinent-Kontinent-Kollosionen. „
Auch die andern „thesen“ entsprechen nicht der wahrheit. Der vergleich mit dem mars ist vollkommen unerheblich, da ich aufgrund der gastheorie von konstanter erdmasse ausgehen kann. Das „übliche“ subduktionsgeschehen scheitert bereits an dem umstand, daß beim herkömmlichen modell material geringer dichte in material hoher dichte eintauchen soll.
Bei der EE ist es dagegen umgekehrt und daher sehr leicht möglich, wenn der „angestochene“ Luftballon sich zusammenzieht. Die Gasdichte unter der kruste beträgt nämlich nur rund 1450 kg/m², die kruste jedoch rund 2700 kg/m³. Wüstenbildung, sand + löß, kann dann geschehen, wenn bei einem asteroidenbeschuß z.B. die erdkruste durchschlagen wird.
Meereskruste hat eine geringe dicke von < 10 km, weche von einem 10 km asteroiden leicht durchschlagen werden kann. Als folge davon schießt das unter rund 10 kbar stehende „erdgas“ durch das entstandene loch heraus und kann bei der dabei einsetzenden expansionsabkühlung bereits kondensieren. Das ergibt dann z.B. den saharasand + co.
Andere bestandteile können ebenfalls kondensieren und weite gebiete bedecken, überschütten. Bei solch einem ereignis werden bei obiger größe rund 100 km³/s material herausgeschossen. Während der hierbei einsetzenden erddurchmesserverringerung kommt es z.B. auch zur subduktion des meeresbodens und zur gebirgsauffaltung.
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#74   kroesa-maja   22:51:26 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebender:
was verlinken sie denn hier für beweise? dieser plattenthebungslink stammt von einer webseite einer stiftung, die horrorszenarien konstruiert, weil sie geld für windige seenotrettungsgeschichten sammeln will.
mich würde mal interessieren, wie sie solche seiten finden?! man biegt sich ja vor lachen, wenn man das liest, und damit versuchen sie hier was zu beweisen…
windige stiftung www.s152406166.online.de/fr00.html
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#73   Sonix   22:15:02 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
„Die meinung unserer hiesigen bekennenden affenabkömmlinge ist nicht maßgebend.“
Falsch – DEINE Meinung ist nicht maßgebend – man sieht es ja in der Wissenschaft. Nichtige Möchtegern-Trolle wie du haben einfach nichts zu sagen.
Jeder hier erkennt deine offensichtliche Dummheit, die du jedoch mit dümmlichen Pseude-Geblubber versuchst zu vertuschen.
Tatsache bleibt:
Fundierte Argumente gegen die EE kannst du nicht widerlegen www.sb-intern.com/angi_ee.html.
Eben so wenig kannst du fundierte und empirisch gesicherte Beweise (z.B. im Beitrag um 20:31 Uhr), welche gegen die EE sprechen, widerlegen.
Was lernen wir daraus?
Du redest wieder einmal extremen Unsinn und läufst irrationalen Thesen hinterher, die selbst von jenen, welche diese entwickelt haben, verworfen wurde.
Dumpfbacke :o).
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#72   Überlebender   22:08:12 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die meinung unserer hiesigen bekennenden affenabkömmlinge ist nicht maßgebend.
Nun, für die hiesigen wissenschaftlichen nullen, aber pseudowissenschaftlichen leuchtfeuer, wie sonix+sockenpuppe Scrypton samt cara aufm clo und co mag nachfolgendes nicht nachvollziehbar sein. Aber für den verehrten leser:
Es gilt die erhaltung des drehimpulses wie bei der pirouette beim eislauf. Rotationsgeschwindigkeit mal trägheitsmoment ist konstant. Ändert sich die rotationsgeschwindigkeit, muß sich das trägheitsmoment J der erde geändert haben.
J-erde hat einen betrag von m*r²*0,33 = 8e37 kgm². Dieses hat sich auf grund des bebens um dJ = 7e-6s/86400s * 8e37kgm² = 6.5e27kgm² veringert.
Es müßte zu einer absenkung des betroffenen gebietes ( rund 1000km * 100 km = 100000 km²) gekommen sein, damit diese trägheitsmomentverringerung und damit abnahme der tageslänge erklärt werden kann.
Wie groß müsste die absenkung sein, wenn sie an land wäre und das entstehende Loch nur durch luft ersetzt wird?
Bei einer krustendichte von 2700 kg/m² und einem erdradius von 6378000 m ergibt sich für dieses betroffene gebiet von 100000 km² ene absenkung von ca 1375 meter!
Das wurde aber nicht beobachtet. Beobachtet wurde dagegen eine anhebung um einige meter, also genau das gegenteil.
„ Die dortige Plattentektonik hat auf einer Distanz von ca. 1.000 Km eine senkrecht wirkende Bodenhebung bis etwa 14 Meter Höhe erzeugt“ www.s152406166.online.de/…07anlass-wellen.html
Die EE kann das geschehen spielend leicht erklären. Einschließlich nachbeben und halbstündige bebendauer.
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#70   Scrypton   21:11:45 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
Du Idiot :-] :-] :-] :-].
„Die 7 mikrosekunden aufgrund des erdbebens waren dagegen eine sehr schnelle tageslängenverkürzung, fast wie ein ruck!“
Weißt du denn, wie viel 7 Mikrosekunden sind? :o)
„Ebbe+flut machen sich mit 2,1 millisekunden je jahrhundert tageslängenverlängerung (also verlangsamung) bemerkbar und nicht mit 0,7s/jahr!“
Scheinbar nicht. 0,7 Sekunden wären 700 Millisekunden. 7 Mikrosekunden jedoch sind 0,000007 Sekunden bzw. 0,007 Millisekunden. Ja, das ist natürlich ein gigantischer Ruck :D.
Vieleicht kommst du aber auch nur mit den Zahlen nicht zurecht.
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#69   clarissa colonia   21:07:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
So, so …
„Universität von Boston und Jerusalem. Beide wollen aber „aus verständlichen gründen“ keine veröffentlichung machen.“
„Aus verständlichen Gründen“, obwohl in beiden Ländern „Holocaustleugnung“ gar kein Straftatbestand ist, und Ihre Koterie doch immer wieder besonders gerne auf „Bestätigungen“ aus Israel oder von seinen Staatsbürgern verweist …
„Aus verständlichen Gründen“, weil man sich wissenschaftlich vielleicht doch nicht blamieren will …
„Aus verständlichen Gründen“ sind Ihre Angaben ohne Publikation wertlos. Da könnte ich auch behaupten, der Holocaust habe stattgefunden; das hätten die Universitäten von Rejkjavik und Wladiwostok bestätigt, obwohl sie das natürlich „aus verständlichen Gründen“ nicht publizieren könnten …
Sie bleiben, was sie sind: Ein notorischer Lügner!
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#68   MartinBieger   21:02:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebende
Preisfrage:
Nehmen wir mal an wir könnten den Mond von der Erde komplett entfernen wie lange wäre dann die Durchnittsdauer eines Tages hier.
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#67   Sonix   20:56:30 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
„Nach wie vor: Die 7 mikrosekunden widerlegen ihre erphantasierten „widerlegungen“ und beweisen die EE“
In keinster weise – das ist eine LÜGE. Andernfalls teile mit wissenschaftliche Forschungsergebnisse mit, welche deine dümmlichen Behauptungen untermauern.
Wenn du das nicht kannst, solltest du am besten die Klappe halten, denn im Moment bist du noch GameOver.
„Sondern ausschließlich die falsche annahme, daß eine EE mit einer massenzunahme einhergehen muß!“
*smile*
Du Möchtegern-Wissenschaftler willst nun also festlegen, welche Annahme falsch und welche richtig ist… aha :).
Warum nur kannst du dann alle Belege, welche gegen die EE sprechen, nicht entkräften?
Hast du das selbe Problem wie bei der Fliege, ergo Unwissenheit?
Den Beitrag um 20:31 sowie diesen www.sb-intern.com/angi_ee.html Link übrigens nicht vergessen, meine kleine Träumerin.
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#66   MartinBieger   20:55:40 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@berlebender
Sie beweisen nämlich, daß die erde ein gasball ist und sich z.B. innere energiefreisetzung leicht ausdehnen kann
Und aus welchem Gas soll die Erden denn bestehen.Du verwechselst sie wohl mit der Sonne oder den Gasriesen in unserem Sonnensystem,obwohl die auch über feste Kerne verfügen.
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#65   Überlebender   20:51:29 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verdummter sonix!
Ebbe+flut machen sich mit 2,1 millisekunden je jahrhundert tageslängenverlängerung (also verlangsamung) bemerkbar und nicht mit 0,7s/jahr!
Die 7 mikrosekunden aufgrund des erdbebens waren dagegen eine sehr schnelle tageslängenverkürzung, fast wie ein ruck!
Iher deppenargumentation:
„Die von der PTB ermittelten 0,7 s pro Jahr stellen keine Rotationsverlangsamung der Erde dar…“
und
„Die Wechselwirkung mit dem Mond über die Gravitation, die sich auf der Erde als Wechsel von Ebbe und Flut bemerkbar macht, die sog. Gezeitenreibung verlangsamt die Erde…“
zeigt, daß sie nicht denken können!
Nach wie vor: Die 7 mikrosekunden widerlegen ihre erphantasierten „widerlegungen“ und beweisen die EE! Sie beweisen nämlich, daß die erde ein gasball ist und sich z.B. innere energiefreisetzung leicht ausdehnen kann. Nur damit ist sind die 7 mys tageslängenverkürzung beim Erdbeben erklärbar. Das bedingt nämlich, daß das trägheitsmoment der erde sich um rund 6e27 kgm² verringert haben muß. Alles andere würde nämlich nur bestenfalls eine tageslängenvergrößerung ergeben (heben der kruste)!
Die „problematik“ der EE ist nicht die angeblich nicht nachgewiesene expansion. Sondern ausschließlich die falsche annahme, daß eine EE mit einer massenzunahme einhergehen muß! Diese falsche annahme war die ausschlußbegründung!
@clobrilla von claradanebenpissa: Ihre „frage“ wurde bereits beantwortet (Mittwoch, 2. Dezember 2009 18:44)!
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#64   Sonix   20:31:34 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
Folgende Tatsache widerspricht deiner Erdexpansion weiterhin:
„Laut EE stellte Pangäa eine kleinere Erdkugel dar, die lückenlos von den Kontinenten bedeckt wurde, nicht wahr? Mit der Expansion der Erde rissen nach und nach die Ozeane auf und die Kontinente nahmen ihre heutige Anordnung ein blabla.
Aus dem Fossilbestand heute aneinandergrenzender Teile der Erdoberfläche (z.B. Schottland und Südengland) lässt sich erkennen, daß diese früher (im Paläozoikum, vor Entstehung Pangäas) durch Ozeane weit voneinander getrennt sein mussten – die jeweiligen Faunen unterscheiden sich. Später dann glichen sich die Faunen an. Ein Zeichen, daß die Bereiche zueinander rückten und der Ozean dazwischen schmaler wurde. Pangäa entstand.
Chris scienceblogs.com/…_cycles_3_expand.php zeigt das recht hübsch mit geologischen Karten und Schemazeichnungen der Plattenbewegungen.
Aus dem Fossilbestand läßt sich also ableiten, daß es vor dem Auseinanderbrechen von Pangäa (mit der Bildung neuer Ozeane) eine Schließung von Ozeanen mit Aneinanderrücken von Kontinenten gegeben haben muß. Das läßt sich mit der EE-Hypothese nicht in Einklang bringen.
Mehr und genauere Information dazu hier scienceblogs.com/…_cycles_3_expand.php.“
Des weiteren habe ich dir wegen der Zeichenknappheit hier noch ein paar weitere Probleme deiner Expansionstheorie zusammengestellt:
Argumente gegen die Deppentheorie www.sb-intern.com/angi_ee.html
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#63   hass class †   19:31:05 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
übel-lebender
ist wohl mit abstand das dümmste kind, das man auf kreuz.net bewundern kann.
Bleib uns bitte erhalten!
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#62   Sonix   19:29:19 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
„Erst dann können wir über ihre weiteren phantasien reden.“
Ach, auf einmal? Vorhin hieß es doch noch:
„Sie sollten argumente bringen, welche die erdexpansion angeblich widerlegt haben!“.
Das habe ich getan. Dass du die Belege, welche die EE eindeutig widerlegen, nun übergehst, war abzusehen:
GameOver.
„Die 7 mikrosekunden beweisen die EE und widerlegen ihre deppentheorie!“
Das gilt nur für ungebildete Leute wie dich.
Die von der PTB ermittelten 0,7 s pro Jahr stellen keine Rotationsverlangsamung der Erde dar, sind vielmehr eine Folge des Tageslängenvergleichs eines heutigen Tages mit der mittleren Tageslänge zwischen 1850 und 1950.
Die Wechselwirkung mit dem Mond über die Gravitation, die sich auf der Erde als Wechsel von Ebbe und Flut bemerkbar macht, die sog. Gezeitenreibung verlangsamt die Erde, das ist zweifelsfrei richtig. Auch die angegebene Größenordnung ist nicht zu beanstanden.
Deine Angabe/Dein Argument ist in keinster Weise ein Beleg für eine EE, ganz im Gegenteil: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse sprechen ganz klar gegen die EE – egal, wie du hier rumtrollen willst.
Die Problematik der Erdexpansion liegt dabei vor allem darin, dass eine nennenswerte Expansion nicht nachgewiesen werden konnte, und auch im Fehlen einer akzeptablen Begründung, warum der Erdradius zunehmen sollte. Diese Tatsache, zusammen mit der Weiterentwicklung der von Carey ursprünglich mitgeformten Theorie der Subduktion, führte zum Verschwinden der Theorie.
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#61   clarissa colonia   19:23:17 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Ach, übrigens, …
… von welchen universitären Einrichtungen im Ausland wurde diese Theorie bereits bestätigt …?
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#60   Überlebender   19:19:39 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verlogener sonix!
Sie sollten dies mit ihrem erdmodell erklären können:
„Bei dem großen erdbeben in indonesien vom 26.12.2004 wurde u.a. festgestellt, daß sich die rotationsdauer der erde um rund 7 mikrosekunden verringert hat.“
Erst dann können wir über ihre weiteren phantasien reden. Was ihr erdmodell „leistet“, ist nämlich nur ein bruchteil dessen, was die EE leistet! Die 7 mikrosekunden beweisen die EE und widerlegen ihre deppentheorie!
Weder können sie die sintflut erklären, noch die erdachsen verschiebung, noch das wandern der kontinente, noch eine mögliche subduktion, noch das wiederauffüllen von bereits ausgebeuteten erdgas- und erdölfeldern noch eine sehr schnelles schrumpfen der erde um vielleicht tausend kilometer in wenigen tagen, noch atlantis, verwerfungen usw. usw. usw.
Ihre argumentation beschränkt sich nur darauf zu sagen, weder atlantis noch die sintflut hat es gegeben und auch die 7 mikrosekunden sind nur ein hirngespinst (allerdings eines von den NASA Nasen).
Daß die sahara vor einigen jahren grün war, wie auch grönland, ist wohl auch ein märchen. Ach, und wo kommt eigentlich der saharasand und der löß in china her (400m schichtdicke)?
Wissen sie, wie lange es dauert, bis sich sand bildet? Hunderte millionen jahre, nach herkömmlichen modell! Nach der EE ein paar stunden. Und die sahara war vor kurzem noch grün!
Aber mit ihren 23 jahren bereits das maul aufreißen, gerade frisch dem ei entschlüpft, das können sie schon ganz gut.
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#59   Sonix   18:51:13 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
Um beim Countdown zu bleiben: noch 3-4 Beitragswechsel :).
„Sie sollten argumente bringen, welche die erdexpansion angeblich widerlegt haben! Nicht „das weiß man“.“
Dein Wunsch sei, außnahmsweise, mein Befehl.
Laut EE stellte Pangäa eine kleinere Erdkugel dar, die lückenlos von den Kontinenten bedeckt wurde, nicht wahr? Mit der Expansion der Erde rissen nach und nach die Ozeane auf und die Kontinente nahmen ihre heutige Anordnung ein blabla.
Aus dem Fossilbestand heute aneinandergrenzender Teile der Erdoberfläche (z.B. Schottland und Südengland) lässt sich erkennen, daß diese früher (im Paläozoikum, vor Entstehung Pangäas) durch Ozeane weit voneinander getrennt sein mussten – die jeweiligen Faunen unterscheiden sich. Später dann glichen sich die Faunen an. Ein Zeichen, daß die Bereiche zueinander rückten und der Ozean dazwischen schmaler wurde. Pangäa entstand.
Chris zeigt das recht hübsch mit geologischen Karten und Schemazeichnungen der Plattenbewegungen.
Aus dem Fossilbestand läßt sich also ableiten, daß es vor dem Auseinanderbrechen von Pangäa (mit der Bildung neuer Ozeane) eine Schließung von Ozeanen mit Aneinanderrücken von Kontinenten gegeben haben muß. Das läßt sich mit der EE-Hypothese nicht in Einklang bringen.
Mehr und genauere Information dazu hier scienceblogs.com/…_cycles_3_expand.php
Aber vielleicht schlägst du ja bald eine zyklische Kontraktions-Expansions-Hypothese vor? :-]
Einen Beweis für die Erdexpansion bleibst du mir noch schuldig. Hypothesen dafür sind keine Beweise.
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#58   Überlebender   18:44:14 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verlogener sonix!
Sie sollten argumente bringen, welche die erdexpansion angeblich widerlegt haben! Nicht „das weiß man“.
Ihre „argumentation“ ist wieder einmal die eines sehr dummen kaninchens!
Aber ich nenne ihnen einen mir bekannten beweis, den sie bitteschön erklären dürfen. Bei dem großen erdbeben in indonesien vom 26.12.2004 wurde u.a. festgestellt, daß sich die rotationsdauer der erde um rund 7 mikrosekunden verringert hat.
Ebenso hat man festgestellt, daß weite teile des meeresbodens sich angehoben haben. Deshalb sind auch einige inseln größer geworden.
Und nun erklären sie einmal dieses phänomen, qualitativ und quantitativ, mit ihrer „herkömmlichen“ pseudotheorie.
Übrigens: Daß gas leicht komprimierbar ist, weiß sogar mein kaninchen! Mich wunderts bei ihnen nicht wirklich, daß sie sogar dafür einen „beweis“ haben möchten, idiot!
@Clobrilla von clarabürsta: z.B. Universität von Boston und Jerusalem. Beide wollen aber „aus verständlichen gründen“ keine veröffentlichung machen.
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#57   clarissa colonia   18:23:03 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Nun, nach den prognostizierten 4-5 Zuschriften
wird unser notorisch belegschuldiger Überlebender (er/sie/es hat das Totlachen in der Redaktion überlebt) ein neues Thema zu finden wissen, um dauerhaftes Interesse zu wecken …
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#56   kroesa-maja   18:18:34 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebender
Sogar die erdbeben lassen sich leicht erklären. Einschließlich des versinkens von atlantis in einem tag und einer nacht.
daran glauben sie also auch?
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#55   Sonix   18:14:06 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
Ich gebe dir jetzt noch 4 bis 5 Beitragswechsel zwischen uns, dann bist du GameOver. Spätestens.
„Das ist eben fakt und ist kein zufall.“
Das ist zwar Fakt, das trifft allerdings auf fast alle festen Körper im Universum zu, unabhängig davon, ob Mond oder Mars. Würde man dem Mars milliarden von km³ Wasser geben, so hätte auch dieser „Kontinente“, die von Wasser umgeben wären. Und auch diese Kontinente hätten, zusammen geschoben, auf einer kleineren Kugel platz.
Das ist weder mystisch noch sonstwie kurios.
„Sie können nicht ein einziges argument bringen, was die exp. erde widerlegt!“
Man weiß wie Planeten entstehen – diese nehmen weder an Masse zu, noch an Größe. Da muss man weiter nichts argumentieren.
„Aber es gibt beweise, welche sie eben voll bestätigt“
Zeige die Beweise auf, welche die Erdexpansion voll bestätigt.
Wenn du das nicht kannst, hast du mal wieder gelogen.
„Grund ist eben das Gas im inneren, welches eben „beliebig“ komprimierbar ist“
Auch dafür bitte Beweise :)
„Sogar die erdbeben lassen sich leicht erklären. Einschließlich des versinkens von atlantis in einem tag und einer nacht.“
Atlantis ist ein Mythos – auch hierüber gab es hier bereits eine Diskussion, in der die Atlantis-Anhänger verloren haben.
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#54   clarissa colonia   18:09:44 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„Überlebender“
scheint ein reiner Spaßaccount der Redaktion zu sein, die durch den dauerhaften Widerspruch gegen diese wirren Thesen (er/sie/es gibt ja hier den „Experten für alles“) nur die Zahl der Zuschriften erhöhen will …
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#53   rums   18:07:01 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Burgorus:
Richtig, die zwei Schöpfungsbereichte widersprechen sich NICHT!
Die beiden Berichte entstammen unterschiedlichen Überlieferungen und wurden von den Verfassern (besser wohl: Erfassern) der ältesten Tora-Teile so festgehalten.
Beide Berichte sagen Wesentliches über den Schöpfer und Seine Intention aus , haben aber unterschiedliche Schwerpunkte – Gen 1,1 bis 2,3 weisen auf die hierarchisch geordnete Schöpfung mit dem Mensch als „Krone“ hin, Gen 2,4ff geht konkret auf die Erschaffung des Menschen im paradiesischen Urzustand und den selbstverschuldeten Verlust desselben durch den Sündenfall ein.
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#52   Überlebender   18:05:08 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Sonix, als naturwissenschaftliches kaninchen können sie doch nur nachbeten und wegen
ihres kaninchen IQs sind sie auf dumme lügen angewiesen! Die erdexpansion ist nicht widerlegt. Nur ein paar dumme schwätzer glauben, sie widerlegt zu haben!
Natürlich gab es pangäa und das hat auch nichts mit der sintflut zu tun. Aber die kontinente der pangäa passen eben nicht nur auf „einer“ seite zusammen sondern auch auf der „anderen“ seite, wenn die fläche auf eine kleinere kugel gelegt wird! Das ist eben fakt und ist kein zufall.
Sie können nicht ein einziges argument bringen, was die exp. erde widerlegt! Aber es gibt beweise, welche sie eben voll bestätigt und diese beweise können mit keiner anderen theorie erklärt werden!
Die erdexpansion wurde nur deshalb „verworfen“, weil niemand erklären konnte, woher die vermeintliche massenzunahme gekommen sein soll. Der fehler in dieser massenzunahme liegt alleine in der annahme derselben!
Fie 55% erde hat dieselbe masse gehabt wie die heutige erde! Grund ist eben das Gas im inneren, welches eben „beliebig“ komprimierbar ist. Man benötigt also keine thesen a la Meyl oder noch andere ähnliche deppenphysikalische erklärungen.
Es gibt für für jeden erddurchmesser bei gleicher masse kombinationen von gasdruckverlauf, temperaturverlauf im inneren usw., welche eine stabile erde ergeben, welche auch mit der kruste im gleichgewicht steht. Auch das heutige trägheitsmoment der erde wird punktgenau erreicht!
Sogar die erdbeben lassen sich leicht erklären. Einschließlich des versinkens von atlantis in einem tag und einer nacht.
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#51   Sonix   17:53:47 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Burgorus:
„Die beiden Schöpfungsmythen widersprechen sich nicht!“
Doch, eben schon.
Klick www.bhakti-yoga.ch/…ionismus-kritik.html – einfach ein wenig runter scrollen.
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#50   Freinsberg   17:53:29 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ Burgorus
Und wenn schon: Es sind ja keine Reportagen.
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#49   WTF-Christlich? †   17:52:28 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
Bitte trinken Sie weniger.
:-D
So ein stuss habe ich nochnie gehört.
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#48   Sonix   17:47:49 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
„Sämtliche heutigen kontinente passen fast nahtlos auf eine erde mit rund 55% des heutigen durchmessers, wie ein puzzle! Das ist zuviel des zufalls!“
Urkontinent Pangäa de.wikipedia.org/wiki/Pangaea
Hat mit der Sinflut nichts zu tun.
„Genau dasselbe war auch bei der erde der fall. Der druck über der kruste war weitaus höher als heute (vielleicht 1000 bar) und die temperatur am boden lag vielleicht bei 500°C. Da gibt es eben am boden noch kein flüssiges wasser.“
Das war, allerhöchst, vor Jahrmillionen der Fall, nicht vor ~10.000 Jahren ;).
Die Theorie der Erdexpansion ist weitläufig überholt und sowieso widerlegt.
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#47   Burgorus   17:47:31 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die beiden Schöpfungsmythen widersprechen sich nicht!
Das hatte ich schon mal in einem früheren Posting dargelegt.
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#46   Überlebender   17:43:13 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verkehrter Navon!
Ich hatte als beispiel die venus genannt. Wenn die Venus genügend abkühlt, wird sich das CO2 verflüssigen und ein flüssiges CO2 meer ergeben!
Genau dasselbe war auch bei der erde der fall. Der druck über der kruste war weitaus höher als heute (vielleicht 1000 bar) und die temperatur am boden lag vielleicht bei 500°C. Da gibt es eben am boden noch kein flüssiges wasser.
Sämtliche heutigen kontinente passen fast nahtlos auf eine erde mit rund 55% des heutigen durchmessers, wie ein puzzle! Das ist zuviel des zufalls!
Zu diesem zeitpunkt, je nachdem ob die atmosphäre schon wegen der temperatur ausgeregnet war, hätte das wasser die erde mit rund 16 km tiefe überflutet gehabt. Oder war eben noch als wasserdampf „oben“.
Berge hat es wahrscheinlich noch nicht einmal unter wasser gegeben. Bei der erdexpansion, wo zunächst die „alte“ kruste auseinandergebrochen ist, hat sich an den rißstellen meerersboden durch kondensation des „gesteinhaltigen“ erdgases gebildet. Dieser neue boden hat auch eine erheblich geringere dicke. Am mittelatlantischen rücken können wir auch heute die meeresbodenneubildung beobachten.
Die Gebirge auf den kontinenten wurden erst später gebildet, als die erde wieder schrumpfte. Das kann z.B. durch einen astrokörpereinschlag mit 10-50 km durchmesser passiert sein, wobei das innere gas ausströmte und kondensierend alles mit neuem boden bedeckte.
Dabei wurden durch stauchung die gebirge gebildet und meeresboden unter die kontinente geschoben (subduktion).
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#45   Navon   17:20:58 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ Überlebender:
Der Schöpfungsmythos hat vielleicht zufällige Elemente, die eine minimale Ähnlichkeit mit dem Stand der Forschung haben, aber deswegen wird der Schöpfungsmythos nicht wahr! Zumal es ja zwei Schöpfungsmärchen in der Bibel gibt, die sich direkt widersprechen!
„Nach dem regen war alles von wasser bedeckt, es gab kein land mehr. Erst die expandierende erde ließ dann erstmalig land aus den erdumspannenden meeresfluten auftauchen.“
Und hier wirds Bullshit. Es gab NIE eine vollständig mit Wasser bedeckte Erde! Oder glaubst Du an Filme wie „Waterworld“. Genauso wenig wie die Erde expandiert ist und so aus dem Wasser gewachsen ist. Was für ein Haufen Unsinn! Woher hast du diese Stuss nur? Ganz sicher nicht durch Bildung…
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#44   Sonix   17:09:37 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
Sämtliche pantäologischen sowie geologischen Untersuchungen zeigen, dass es die Sinflut nie gab.
Irgendwelche Geschichten und Glaubensfragen sind dahingehend nichtig. Aber dass du Beweise so deutest, wie du es willst, ist ja hinreichend bekannt.
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#43   Überlebender   17:05:17 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verkehrter Sonix!
Die sintflut ist weltumspannend nachgewiesen! Bei Tolmann können sie nachlesen, was die absoluten beweise hierfür sind. Nur kurz die prinzipien: Auf der südkugel berichtete man, es war sommer. Auf der nordkugel wars winter. Bei den chinesen wars abends 19 uhr. Bei uns war es mittags 12°° und bei den indianern wars kurz vor morgengrauen. So ungefähr geht alleine die beweisführung anhand der legenden in den einzelnen völkern!
Das bedeutet: Die legende hat sich eben nicht von einem ort aus verbreitet sondern das ereignis wurde tatsächlich erlebt.
Tollmann konnte das ereignis aufgrund der legenden auf eine viertelstunde genau und auf den tag genau festmachen. Lediglich beim Jahr (ca. -9500) ist eine unsicherheit von einigen hundert jahren vorhanden.
Offensichtlich ist es bei diesem ereignis auch zu einer verschiebung der ganzen erdkruste gekommen. In der antarktis sehen wir heute noch versteinerte wälder. Und der magnetpol weicht vom geographischen pol erheblich ab.
Das kann leicht dann erklärt werden, wenn man die erde als einen gasball mit eben der festen kruste annimmt. Die innere gasmasse hat noch die ursprüngliche rotationsrichtung und die kruste („erdachse“) ist dagegen verschoben. Wegen des inneren gases ist die kruste eben sehr leicht gegen das innere verschiebbar, da „gasgelagert“.
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#42   Sonix   16:55:10 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@rums:
Ausreden? Failed!
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#41   rums   16:52:00 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Sonix = Nervendenker!
rums: „wir sind Ebenbilder des Schöpfers.“
Kannst du das belegen, oder ist das nur wieder eine dümmliche Behauptung beruhend auf irrationalen Glauben? :o)
Sie schon wieder.
Nun, ihre intellektuelle Luzidität hält einer ordentlichen Beleuchtung ohnehin nicht stand! :-D
Somit ist mein Zeitkontingent heute für sie erschöpft.
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#40   Sonix   16:46:27 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Überlebender:
„Auch wenn ich bestimmt kein bibelfetischist bin, ist dennoch die schöpfungsgeschichte naturwissenschaftlich recht plausibel.“
Wenn man nicht zu verbohrt ist, dann ist die Schöpfungsgeschichte auch mit der Evolutionstheorie im Einklang. Die Evolution ist, so gesehen (auch wenn ich nicht an das Fantasieprodukt „Gott“ oder „Schöpfer“ glaube), ein Teil seiner Schöpfung.
„Grund hierfür waren eben kosmische katastrophen (z.B. sintflut)“
Die Sinflut hat es so aber nie gegeben…
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#39   Überlebender   16:39:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Verkehrter Navon!
Auch wenn ich bestimmt kein bibelfetischist bin, ist dennoch die schöpfungsgeschichte naturwissenschaftlich recht plausibel.
Am anfang war das land in der tat trocken, es gab kein wasser. Das ganze wasser gab es nur in form von wasserdampf und in der oberen atmosphäre gab es sehr dichte wolken, da da hier wegen der geringeren temperatur erst der wasserdampf kondensieren konnte. Die erde, das trockene land, war wegen der extrem dichten wolken dunkel.
Nach weiterer abkühlung bildete sich erstmalig bodennebel und nach noch weiterer abkühlung regnete der ganze ozean aus der atmosphäre aus. Übrig blieben dann nur die nichtkondensierbaren anteile: Luft. Und dann gab es auch licht und die ersten sterne wurden sichtbar.
Die verhältnisse waren zu einem bestimmten zeitpunkt so ähnlich wie heute auf der Venus.
Nach dem regen war alles von wasser bedeckt, es gab kein land mehr. Erst die expandierende erde ließ dann erstmalig land aus den erdumspannenden meeresfluten auftauchen.
Zeugen dieses geschehens sind auch die fischfossilien auch im hochgebirge.
Ich nehme an, daß die lebensschöpfung entsprechend den möglichkeiten dieses szenarios erfolgte.
Desweiteren nehme ich an, daß die schöpfungsgeschichte auf uralten (>>10000 jahre) überlieferungen basiert und dabei einiges nicht ganz korrekt dargestellt ist bzw. verfälscht wurde.
Grund hierfür waren eben kosmische katastrophen (z.B. sintflut), welche nur einige wenige menschen überlebt haben und dabei ging wissen verloren.
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#38   r.ruhrgebietler   16:33:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
sieh an -b-XVI ein Vorbild?
Die Kapelle besitzt seit einer Renovierung im Sommer keinen Volksaltar mehr. Der Altar der Pauluskapelle steht umschreitbar und erlaubt die Zelebration in beide Richtungen. Benedikt XVI. feierte die Messe zum Herrn hin.
interessant! ob die dt. „bischöfe“ dem Vorbldes Hlg. Vaters folgen oder wieder einmal mehr nur gg. den Hlg Vater aufbegehren?
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#37   Sonix   16:32:25 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@rums:
„wir sind Ebenbilder des Schöpfers.“
Kannst du das belegen, oder ist das nur wieder eine dümmliche Behauptung beruhend auf irrationalen Glauben? :o)
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#36   rums   16:27:58 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Freinsberg
Wie kann man die biblischen Schöpfungserzählungen als Grundlage für den Kampf gegen den Evolutioismus nehmen? Bei der Schöpfung war doch keiner dabei.
Richtig, weil wir ein Teil der Schöpfung sind, nicht die Schöpfung und der Schöpfer, wir sind Ebenbilder des Schöpfers.
Es gibt doch keinen „Kampf“. Was sie meinen ist der verzweifelte Versuch der ET’ler Gott den Schöpfer außen vorzulassen. :-D haha
Dabei ist alles einfach. Die Dinge kommen vom Ersten und vollkommensten Ursprung her: er ist alle Machtfülle, alle Weisheit und alle Güte.
Der Erste, höchste Ursprung ist, weil er erster ist, vollständig einfach; weil er höchster ist, ist er vollkommen vollendet.
Daher teilt er sich, als Vollkommenstes, in vollkommenster Weise mit, und als das Einfachste wahrt er in jeder Hinsicht die Unzerteiltheit.
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#35   Freinsberg   16:07:32 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Pro Genesis etc.
Wie kann man die biblischen Schöpfungserzählungen als Grundlage für den Kampf gegen den Evolutioismus nehmen? Bei der Schöpfung war doch keiner dabei.
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#34   wickerl   16:02:02 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
nichts zu hoffen
von Papst Benedikt ist nicht viel zu erhoffen, er hat den Rücktritt von Dr. Wagner angenommen wenn auch in einem Ablenkungsmanöver auf Raten, zuerst wurde Dr. Wagner dispensiert, und dann seine Titulardiözese Turi an jemand anderen vergeben= Annahme des Rücktritts im Nebel
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#33   Navon   13:55:52 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ Homosex…
Da du substanziell nichts zum Thema beiträgst, werte ich das mal als Zustimmung Deinerseits zu meinen Ausführungen!
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#32   Pontifex   13:55:22 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Der Gott der Kreuznattern
muss ja doch ein recht armseliger sein, wenn sich seine Allgegenwart nur auf eine Himmelsrichtung beschränkt.
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#31   Gallowglas   12:17:34 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Navon
Wird kreuz.net uns jetzt auf ewig mit „Thesen“ beglücken, die wissenschaftlich falsch und lange widerlegt sind? Was wollt Ihr damit bezwecken außer zu zeigen, dass Kretinisten bildungsresistent sind und nicht einsehen, dass sie sich irren?
Nunja, nachdem ihre ach so groß angekündigte öffentliche Vorlage von „unwiderlegbaren Beweisen“ gegen die ET grandios gescheitert ist, müssen sie halt irgendwie davon ablenken, oder ? :-D
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#30   Homosex ist schwer gestört   11:15:30 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Navon
Auch Du bist eine Schwuchtel.
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#29   Navon   11:08:27 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
95 „Thesen“
Wird kreuz.net uns jetzt auf ewig mit „Thesen“ beglücken, die wissenschaftlich falsch und lange widerlegt sind? Was wollt Ihr damit bezwecken außer zu zeigen, dass Kretinisten bildungsresistent sind und nicht einsehen, dass sie sich irren?
Auch diese „These“ spricht nicht gegen Evolution, da sich Lebewesen auch bei paralleler Entwicklung gegenseitig fressen können und dies auch getan haben. Fische fressen andere Fische und als Saurier entstanden sind, haben die auch andere Saurier gefressen und heute wo es Säuretoere gibt, fressen die eben andere Säugetiere. Wo liegt da jetzt das Problem.
Diese These spricht hingegen GEGEN den Schöpfungsmythos. Lesen wir dazu 1. Mose 2,4b-3,24:
„Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte. Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land. Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“
Da macht Gott also den Menschen auf der blanken Erde und es gibt nix, was der Mensch essen kann! Tolle Wurst!
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#28   wolfgang e.   10:40:50 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl von Menschlichen Individuen in der modernen Gesellschaft ist das Ergebniss eines lange dauernden Entwicklungsprozesses.
Auf jede kleine Änderung im System reagiert die gesamte Gesellschaft mit einer komplexen Änderung dieser Abhängigkeiten, das zu einem neuen labilen Gleichgewicht führt.
Ökosysteme funktionieren auf sehr ähnliche Weise.
Zumindest für uns Menschen ist das in dieser Komplexität gar nicht planbar.
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#27   michaelamaria †   10:25:07 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die Begründung
ist einfach: Die Evolutionstheorie wird in der Bibel nicht erwähnt, also ist sie falsch.
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#26   wolfgang e.   10:22:12 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
?????
„Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl der Pflanzen- und Tierarten in einem Ökosystem (Biodiversität) widerspricht der Vorstellung einer schrittweisen Entstehung.“
Sagt die Schweizer Vereinigung ‘Pro Genesis’, und vergisst, die These auch zu begründen.
Es mag ja viele Gründe geben, die Evolutionstheorie in Frage zu stellen (immerhin wirft sie ja tatsächlich noch sehr viele Fragen auf. Die eigentlichen Mechanismen, wie Evolution funktionieren könnte, sind bislang überhaupt nicht geklärt).
Mit so dummen Argumenten wie dem obigen spielt man aber höchstens den Evolutionsbefürwortern in die Hände, die dann wieder sagen können:
„Seht, wie dumm die Evolutionsgegner sind“.
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#25   Antipacelli †   10:22:04 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Franz Kappes: Ja, das Buch habe ich in deutscher Übersetzung!
Warum fragen Sie? :-|
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#24   IZAAC   10:18:32 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Reform-Juden kämpfen für die Abtreibung
Ja – für die Abtreibung aller Nicht-Juden !!!
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#23   clarissa colonia   10:16:23 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Ob das auch stimmt?
Die Arbeitsteilung und gegenseitige Abhängigkeit einer Vielzahl von Mitarbeitern in einem Großkonzern bestätigt die Vorstellung einer schrittweisen Unternehmensentwicklung …
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#22   Franz Kappes   10:03:02 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Antipacelli: J’accuse
Kennen Sie das Buch „Ich klage das Konzil an“ von S.E. Marcel Lefebvre?
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#21   Antipacelli †   10:01:47 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Gottsuchender: Die katholische Kirche war in der Tat reformbedürftig!
Päpste wie Pius X. hatten bereits erste Schritte u.a. in Richtung einer Liturgiereform, d.h. einer stärkeren Einbeziehung von Laien in den aktiven gottesdienstlichen Vollzug, getan.
Leider ist seit dem Mächtigwerden von Juden und Freimaurern im Vatikan, d.h. spätestens seit „Pius XII.“ und „Johannes XXIII.“ dann sehr Vieles übertrieben „reformiert“, besser gesagt transformiert worden; so sehr, dass die heutige „katholische Kirche“ mehr Ähnlichkeit mit einer protestantischen Konfession oder einer jüdischen Sekte hat als mit dem, was einmal „katholisch“ (dieses Wort hat inzwischen eine völlig andere Bedeutung bekommen) genannt wurde. :'(
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#20   Gottsuchender †   09:52:46 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Leberecht
volle Zustimmung.
Als ich als Kind erstmals das Evangelium gelesen habe (das ja nachweislich bereits den historischen Jesus massiv verfälscht) konnte ich mich nur wundern wie anders das Gefühl des Jesus aus dem Neuen Testament und das Gefühl des Jesus aus der Mitgliedschaft der katholischen Kirche ist (Heiligenverehrung, Marienverehrung, Prunk, Gottesdienst mit 40 Minuten Zeremonie und 2 Minuten Lesung, unmenschliche Pfarrer und religionslehrer etc.).
Die eigentliche Botschaft Jesus der Liebe ist bei den Katholiken doch gar nicht mehr sichtbar. Bei den Pius-Brüdern am allerwenigsten!
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#19   Antipacelli †   09:46:09 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Wann wird der Judenfreund Ratzinger endlich mal über die Christuslästerungen im Talmud sprechen?
Solang er das nicht tut, ist alles andere unglaubwürdig! o^/
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#18   Leberecht †   09:39:38 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„Richtige“ Richtung: Das ist sehr wichtig!
Besonders unser lieber Herr Jesus passt streng darauf auf, dass in die „richtige Richtung“ zelebriert wird. Was sind schon seine Worte der Bergpredigt?! Nett und gut, aber, viel wichtiger doch wohl ist, darum wirds auch hier eigens in einem Artikel dargestellt, dass in die richtige Richtung zelebriert wird. Tipp für das Gespräch mit Kindern in der Vorweihnachtszeit: „Seht ihr, passt immer schön auf, dass der Priester in die richtige Richtung zelebriert – denn wenn er das nicht tut, dan kommt das Christkind nicht!“
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#16   Hans im Glück   09:37:50 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Gott liebt sogar
den Gestörten und selbst mich!
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#15   michaelamaria †   09:36:23 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Gestörter:
Jesus liebt auch Homosexuelle.
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#14   FXaver   09:35:34 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Richtige Richtung?
Schenkt man wikipedia Glauben kann die sog. Tridentinische Messe sowohl versus populum wie versus absidem gefeiert werden:
de.wikipedia.org/wiki/Volksaltar.
„versus populum“ scheint sogar die ältere Form zu sein, was aber nicht so wichtig ist.
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#13   Hans im Glück   09:32:41 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
schwer gestört, in Deinen Hintern
würd ich mal gerne reintreten!
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#12   Homosex ist schwer gestört   09:31:49 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Gottsuchender
Als Homo glaubst Du doch an deinen Hintern.
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#11   eigerhar †   09:31:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Nichts verstanden!
@Gottsuchender:
Der Papst sagte „reduzieren“ und „Gespenst ohne Fleisch un Knochen“.
Der „historische Jesus“ ist der Kern, aber nicht das ganze.
Mit „historischem Jesus“ ist das gemeint, was ungläubige Exegeten von Jesus gelten lassen.
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#10   Hans im Glück   09:31:24 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Gottsuchender,
das hat nicht nur etwas mit dem Katholizismus zu tun sondern mit dem Christentum. Wer Jesus Christus auf den historischen Jesus reduziert kommt automatisch zur Leugnung seiner göttlichen Natur. Die göttliche Natur Jesu ist aber eine der Glaubensgrundlagen aller Christen.
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#9   Gottsuchender †   09:26:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Der Jesus der Katholiken
In der Predigt mahnte er, daß die Theologie den menschgewordenen Sohn Gottes nicht auf den historischen Jesus reduzieren dürfe. So werde Jesus zu einer „tragischen Figur“, einem „Gespenst ohne Fleisch und Knochen“.
anders ausgedrückt:
Wir entfernen uns bewusst von dem historisch wahren Jesus und definieren den Jesus wie wir ihn brauchen und erheben dieses Bild zum einzig wahren Bild!
1. So haben leider schon die Evangelisten gedacht
2. Eines ist sicher, der Jesus der katholischen Kirche hat kaum etwas mit dem realen Jesus gemein, das gibt ja sogar Ratzinger offen zu! Das ist doch eine Bankrotterklärung!
3. Und jetzt liest man mal wann sich die Kirche so tolle Dinge ausgedacht hat wie Unbefleckte Empfängnis, Unfehlbarkeit des Papstes, Papsttum etc…
Den Katholischen Glauben kann man wirklich nur ertragen wenn man seinen Verstand betäubt!
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#8   Freinsberg   09:07:26 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Altar
Was ist der Unterschied zwischen einem Volksaltar und einem frei stehenden Altar? :-|
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#7   Hans im Glück   08:55:59 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Tiqvah
Die Judenhasser auf dieser Seite können Gott nicht erkannt haben. Judenhass und der Glaube an den wahren Gott sind ein Widerspruch in sich.
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