In Internet-Blogs und in der ‘Abendzeitung’ wurde ich von Linken und Homo-Verbänden mit wüsten Beschimpfungen, Beleidigungen und üblen Titulierungen verunglimpft. Name der Redaktion bekannt.
(kreuz.net) Kürzlich wurde von der Teilnahme an der Diskussion im Forum der CDU Deutschlands gesperrt.
Hintergrund war wohl ein Bericht der Münchner ‘Abendzeitung’ über einen Thread, den ich im öffentlichen
Forum der CDU eröffnet hatte.
In diesem Thread ging es um Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten für
Homosexuelle, wie sie in neueren wissenschaftlichen Studien, zum Beispiel des US-Professors Benjamin Kaufman
belegt sind.
In dem Thread kamen in etwa einer Woche mehrere hundert Beiträge der CDU-Forumsteilnehmer
zusammen. Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion.
Dann wurde der Thread gelöscht und ich als
Initiator der Diskussion gesperrt.
Ich habe selbstverständlich nicht gegen geltende Forumsregeln verstoßen.
Die Teilnehmer, die meine Ansichten teilten, müßten nun konsequenterweise auch gesperrt werden. Das
wurden sie aber offensichtlich nicht.
Deshalb entsteht der Eindruck, die Diskussion über Therapiechancen
für Homosexuelle solle unterdrückt und ich als Initiator für diese Diskussionseröffnung bestraft werden.
Das verstehe ich nicht, denn das widerspricht meiner Auffassung von der grundgesetzlich garantierten
Meinungsfreiheit.
Als Christ, Staatsbürger, liberaler Demokrat und Wähler fühle ich mich sehr betroffen.
Ist es so, daß ein Christ und Staatsbürger von der CDU-Redaktion weggesperrt wird, weil er Ansichten
vertritt, die mit christlichen Glaubensgrundsätzen vollkommen übereinstimmen, aber einer sehr lautstarken
Interessengemeinschaft nicht passen?
Haben die Verantwortlichen der Webseite nicht den Mumm zu sagen,
daß Meinungsfreiheit auch für Bürger gelten muß, die das christliche Menschenbild im Forum der Christlich-Demokratischen-Union
Deutschlands verteidigen?
Oder ist es in der CDU schon soweit, daß ein Katalog von Tabuthemen die Meinungsvielfalt
im öffentlichen Forum der CDU Deutschlands begrenzt mit dem Ziel, Stromlinienförmigkeit in gesellschaftlichen
Fragen auch gegen christliche Überzeugungen zu generieren?
Sollte es so sein, stellt sich natürlich
die Frage, weshalb sich die CDU noch eine christliche Partei nennt.
In Internet-Blogs und in der ‘Abendzeitung’
wurde ich von Linken und von Homo-Verbänden mit wüsten Beschimpfungen, Beleidigungen und üblen Titulierungen
verunglimpft.
Das muß ich wohl aushalten, wenn ich so eine Diskussion anstoße. Dieser Diskussion würde
ich mich aber auch weiterhin gerne stellen. Aber ich darf nicht.
Das wird mir verwehrt – und die gesamte
Diskussion abgeklemmt.
Finden das die CDU in Ordnung? Oder ist es Kalkül, um sich nur ja nicht die Finger
zu verbrennen?
Die Reaktionen von Linken und Homo-Verbänden spricht Bände.
Es gibt ganz offensichtlich
totalitäre Bestrebungen von Homo-Verbänden, die ich selber ausgiebig zu spüren bekam.
In persönlichen
Mails drohte man mir sogar unverhohlen.
Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Ernst-Wolfgang
Böckenförde, äußerte sich zu der Auseinandersetzung über den „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie
und Seelsorge“.
Dieser Kongreß behandelt im vergangenen Mai in Marburg auch die Therapiechancen für
Homosexuelle und stieß auf massiven Widerstand von Homo-Organisationen.
Hier die Worte Böckenfördes:
„Ob die in der Erklärung der Initiative vertretenen Thesen und Behauptungen zutreffen, kann ich selber
nicht beurteilen.
Es ist aber in einer freiheitlichen Ordnung, die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit
gewährleistet, unerträglich, eine öffentliche Auseinandersetzung darüber zu behindern und einige Personen
mit einem Redeverbot belegen zu wollen.“
Was Böckenförde sagt, trifft auf meine Meinungsäußerungen
zu.
Die CDU behindert eine öffentliche Diskussion und belegen mich faktisch mit einem Redeverbot im
Forum der CDU Deutschlands.
Laut Böckenförde ist solches Verhalten – wenn ich ihn richtig verstanden
habe – „unerträglich“. Ich stimme ihm zu.
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161 Lesermeinungen
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#174 Altliberal † 01:18:17 | Sonntag, 5. Februar 2012
@Guttenberger: Wie soll sich „Gott in der Evolution offenbaren“. Die Evolution benötigt keinen Gott. Evolution und Schöpfung schließen sich begriffslogisch aus. Es sei denn, Sie wissen überhaupt nicht was Sie mit „Evolution“ überhaupt meinen?
Oh, danke, schreibe hier mit verschiedenen Marionetten, wenn es Ihnen nichts ausmacht. Beda alias Hoher
Priester alias Mighty Counsellor alias Sohn Gottes Als Might Counsellor auch in kreuts.net, aber das ist
ein technischer Scheiss.
Ah, siggi666 ist auch noch da; freut mich! Ja, die Postings von Caldonazzi sind sehr lesenswert. Und nicht
so kurz und zumeist aussagelos wie meine. :(3
#165 siggi666 † 01:12:50 | Montag, 18. Januar 2010
Caldonazzi: Ihr Beitrag ist sehr lesenswert. Sie bringen gute Argumente ein. So sehr ich Ihre Sichtweise
teile und schätze, bleibt mir dennoch ein leichtes Frösteln. Denn die RKK nimmt eine andere Position
ein, als Sie hier vertreten. Das wird Ihnen sicherlich bewusst sein. Nun kenne ich jede Menge Katholiken,
die Ihnen beipflichten würden, wenn es um die Toleranz sowie Akzeptanz anderer Lebensformen geht. Ich
frage mich dann immer, wie man die eigenen persönlichen Bewertungen mit dem KK und seinen Maßgaben in
Einklang bringen kann.
Blaukohl: HS Hier ergibt sich die Frage, welche Unterschiede Sie zwischenn kirchlichem und staatlichem
eheverständnis meinen. Die Frage, ob uns Gott seine Wahrheit einmal geoffenbat hat oder es eine laufende
Offenbarung gibt, läßt sich je nach Standpunkt unterschiedlich beantworten. Mit der Bibel ist die göttliche
Offenbarung nach Lehre der Kirche abgeschlossen, aber wir dringen im Laufe der Entwicklung immer tiefer
in die Wahrheit ein. Heißt es doch: „der hl. Geist wird euch erinnern und in alle Wahrheit einführen“.
So kennt auch die r.-k. Kirche eine Dogmenentwicklung, und die Lehre über die verschiedenen Glaubenswahrheiten
hat sich im Laufe der Zeit entfaltet. Andererseits: Gott offenbart sich auch in seiner Schöpfung, die
laut der auch von mir vertretenen Evolutionstheorie nicht abgeschlossen ist. Insoweit ist auch die Offenbarung
nicht abgescnlossen, und zwar aus zwei Gründen: einmal offenbart sich Gott auch in der Evolution und
durch neue Erkenntnis der Naturwissenschaft gewinnt der gläubige Naturwissenschaftler auch neue Gotteserkenntnis.
Unrerschiedliche Kulturen haben selbstveratändlich verschiedene Gottesbilder. Auch im Christentum gibt
es z. B. ein benediktinisches, ein dominikanisches, ein franziskansches usw. Christusbild. Letztlich gibt
es so viele Christusbilder, wie es Menschen gibt, den jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes. Bush hat nicht
als Vertreter einer bestimmten Kirche, und die Meinung eines Kardinals ist noch lange nicht die offuzielle
Lehrmeinung der Kirche.
@Jörg Guttenberger Teile fordern die Gleichstellung, sicher richtig. Erreicht ist sie nicht. Zudem ist
unklar was eigentlich eine „Ehe“ ist. Eine Gleichstellungsforderung zu einer Ehe gemäß geltendem katholischem
Kirchenrecht ist sicherlich völliger Unsinn. Zudem wäre dies auch ein Rückschritt gegenüber dem staatlichen
Ehebegriff. @Ferner … daß wir in der Bibel eine geistige Entwicklung finden Diese Erkenntnis bei Ihnen
freut mich: sie sehen also auch eine evolutionäre Entwicklung in den Richtlinien und Glaubenslehren der
katholischen Kirche. Diese sind also nicht starr und unveränderlich einmalig von einem Gott übergeben
worden, sondern sind ein Produkt der laufenden geistigen und wissenschaftlichen Entwicklung der zugrundeliegenden
Kultur. @Dasselbe gilt für die Verherrlichung eines Eroberungskrieges Dass diese Zeiten vorbei sind sehe
ich nicht. Beispiel: Bush->den Irakern den „rechten Glauben und Freiheit“ bringen … und die biblisch
orientierte USA applaudiert zu einem Angriffskrieg. Oder Kardinal Meisner: siehe seine jüngsten Rechtfertigungen
zu dem Afghanistankrieg. In dem, laut Meisner, gezielte Menschenjagt per Flugzeug und Bomben auch Kollateralschäden
rechtens sind. Meisner: prinzipiell zwar „nein“ aber Zitat: „Aber um Schlimmeres zu verhindern, ist ein
bewaffneter Einsatz als ultima ratio sicher gerechtfertigt.“ Im Sinne: der Zweck heiligt die Mittel. Wobei
zu beachten ist, dass der aggressive Export der christl.westliche Kultur/Lebensweise den Terror erst erzeugt
hat!
Blaukohl: HS Bitte, bleiben Sie ruhig und sachlich! Ich habe nie der Diskriminierung von HS oder sonstigen
Minderheiten das Wort geredet! Sie sind tatsächlich blind, sonst sähen Sie, daß die HS die völlige
Gleichstellung von Ehe und eingetragenen Partnerschaften einschließlich Adoptionsrecht fordern. Einen
Teilerfolg haben die HS durch Anerkennung einer eingetragenen Partnerschaft. Ist Ihnen das etwa unbekannt?
Im übrigen laufen die HS hier gegen die Zeit, denn die Heteros wollen mehr und mehr ohne Trauschein zusammenleben,
wohingegen die HS mit ihrer eingetragenen Partnerschaft einen Trauscheinersatz durchgesetzt haben. Reaktionärer
(im Sinne des Progressismus) geht es nicht. Ferner sehen Sie geflissentlich darüber hinweg, daß wir
in der Bibel eine geistige Entwicklung finden. So hat es die im AT durchaus vorhandene Polygamie zur Zeit
Christi nicht mehr gegeben. Dasselbe gilt für die Verherrlichung eines Eroberungskrieges. Der Grundsatz
„Auge um Auge und Zahn um Zahn“ war damals ein Fortschritt, der Gegenforderungen im genannten Sinn begrenzt
hat: also bei Verlust eines Zahn es nicht mehr, als den Zahnersatz zu forden (oder: ich darf jemandem,
der mir einen Zahn ausgeschlagen hat, nicht mehr, als ebenfalls einen Zahn ausschlagen und keinesfalls
mehr). Jesus Christus hat diesen Satz zugunsten der christlichen Nächstenliebe aufgehoben.
@Jörg Guttenberger @Sie sehen doch auch, mit welcher Rücksichtslosigkeit sich HS-Verbände heute durchsetzen
und die Gleichstellung ihrer „eingetragenen Partnerschaft“ mit der Ehe, bis hin zum Adoptionsrecht, ohne
Rücksicht auf Verluste, durchzusetzen versuchen und hierbei trotz ihrer Minderheit Erfolg haben. Stellen
wir doch einmal fest: Die Homosexuellen haben einen kleinen Teilerfolg. Ist dieser gesichert? Unklar!
Die Gleichstellung ist nicht vorhanden, ebenso wenig das Adoptionsrecht: Was schreiben Sie da eigentlich
für einen Unsinn? @Rücksichtslos An Alle: Bibel lesen: Lesen Sie „4. Buch Mose 31,1ff“. Dort lernen
Sie wie was völlige Rücksichtslosigkeit, Missachtung der Freiheit, Würde und Besitz von Anderen im
Namen des Herrn ist! Eine derartige religiöse Verherrlichung von Eroberungskriegen wie in dieser Bibelstelle
muss auf das Tiefste abgelehnt werden. Ein Staat kann solche biblische Normen wie sie in dieser Bibelstelle
propagiert werden einfach nicht folgen. Ähnlich ist es im Umgang mit Minderheiten: die Diskriminierung
anderer Menschen (bis in deren Tod) darf ein Staat der Menschwürde, Gleichheit, … , ernst nimmt (siehe
Grundgesetz) nicht akzeptieren. Ihre Argumentation „unsere Religion verbietet Gleichstellung von Homosexuellen
aus diesem Grund darf ich Homosexuelle nach Belieben diskriminieren“ kann nicht hingenommen werden. Womit
wir wieder bei dem obigen Bild wären: Sie haben nichts als christliche Erziehung von Kindern zu Hass
gegenüber Homosexuellen zur Rechtfertigung …
#160 Paulaner † 09:48:17 | Samstag, 16. Januar 2010
Meingott, wer ist denn schon der Staat? Caldonazzi: die Kirche ist weltweit und 2000 jahre alt. der Kirche
laufen die Gläubigen davon, in Westeuropa wenigszens, den Demokratien die Wähler. Allgemeine Verdrossenheit.
der Weltuntergang dräut ständig.
#159 Caldonazzi † 03:29:00 | Samstag, 16. Januar 2010
Jörg Guttenberger, Köln: Deine kath. konservative Brille verhindert die Sicht auf die Realität. Promiskuität
ist eine Sache, und die ist unabhängig von Hetero-oder Homosexualität. Perversionen, was immer man darunter
versteht, sind ebenfalls sowohl in hetero- als auch in homosexuellen Milieus zu finden. Die Verdammung
und rechtliche Diskriminierung homosexueller Menschen ist eine ganz andere Sache. Ein homosexueller Mensch
ist nicht per se schlechter, als ein heterosexueller. Warum soll ein homosexuelles Paar, das alle Voraussetzungen
erfüllt, nicht als eheähnliche Gemeinschaft anerkannt werden? Die Sozialgemeinschaft des Staates wird
dadurch nicht geschädigt. Was geht es dich an, ob 2 Homosexuelle einen Haushalt bilden und das auch staatlich
dokumentiert wissen wollen. Was schadet es dir, wenn für diese Gemeinschaft staatlich anerkannte Regeln
gelten. Deine individuellen religiösen Normen kannst du ganz unabhängig davon einhalten. Niemand zwingt
dich zu einer Übertretung. Was du willst, ist die staatliche Anerkennung deiner religiösen Normen für
alle. Dazu fehlt dir aber die politische Macht. Du kannst ja versuchen, durch Argumente eine Mehrheit
zu überzeugen. Aber vergiss nicht: Das 21.Jhdt. ist nicht das 19.
#158 Fridericius † 01:21:37 | Samstag, 16. Januar 2010
LOL Herr Guttenberger. Das ist Demokratie: Versuchen, Mehrheiten zu finden. Das könnten Sie auch tun,
allerdings bliebe es bei dem Versuch, fürchte ich. Homosexuelle Menschen sind eine Minderheit, klar.
Aber sie finden Mehrheiten für ihre Sache. Und so läuft das meistens: Irgendeine Minderheit will irgendwas
erreichen, also wirbt sie für ihr Anliegen und versucht, einer Mehrheit zu erreichen. Oft wird das geschafft,
manchmal scheitert es. Homosexuellen ist das gelungen – ganz einfach, weil es keine vernünftigen Gründe
gegen ihr Anliegen gibt. Nur religiöse – aber durch die zunehmende Religionslosigkeit der Menschen interessieren
jene Glaubensgründe halt nur noch eine winzige Minderheit.
Blaukohl: HS Lenin hat es doch vorgemacht, wie eine kleine Minderheit, die weis, was sie will, eine große,aber
unentschlossene Mehrheit in die Minderheit manöveriert. Sie sehen doch auch, mit welcher Rücksichtslosigkeit
sich HS-Verbände heute durchsetzen und die Gleichstellung ihrer „eingetragenen Partnerschaft“ mit der
Ehe, bis hin zum Adoptionsrecht, ohne Rücksicht auf Verluste, durchzusetzen versuchen und hierbei trotz
ihrer Minderheit Erfolg haben. Sind Sie blind?
@Jörg Guttenberger @Jörg Guttenberger : … wird aber, nach allem, was bekannt ist, wissenschaftlich
ausschließlich von HS und Sympatisantenszene ernst genommen. 1993 hat die Weltgesundheitsorganisation
(WHO), eine Unterabteilung der Vereinten Nationen, Homosexualität aus der „Internationalen Liste für
Krankheiten“ gestrichen. Ferner haben sich unter anderem auch die American Psychiatric Association , Fachgesellschaften
American Medical Association, American Psychological Association , die American Counseling Association,
und die National Mental Health Association einhellig gegen die Therapie ausgesprochen und geben auch mögliche
Schäden bedingt durch die Therapie zu bedenken. Sicherlich lässt sich diese Liste wesentlich verlängern.
Glauben Sie ernsthaft, dass die Masse an Fachleuten, die hinter diesen Organisationen stehen, alle nur
aus der Sympatisantenszene kommen? Und nichts anderes zu tun haben als Gefälligkeitsgutachten abgeben?
Guttenberger, Sie machen sich wirklich lächerlich.
Großwildjäger: HS Die Widerlegung wird lediglich von interessierten Gruppen forciert, wird aber, nach
allem, was bekannt ist, wissenschaftlich ausschließlich von HS und Sympatisantenszene ernst genommen.
#154 Großwildjäger 21:20:47 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Jörg Guttenberger: Dann, wenn der Papst im Petersdom heiratet… Die Ansicht, dass HS eine Krankheit
sei, ist bereits vor Jahrzehnten widerlegt worden!
executor: Ein Vertreter einer öffentlich bekannten Propaganda-Seite (kreuz.net) will MICH als Propagandatroll
beschimpfen? Das ist wirklich niedlich und höchst amüsant :). Natürlich findet sich auch bei dir wieder
reinste Behauptung und nicht das kleinste Argument. Typisch für Kleingeister wie dich.
#150 Zweifler † 18:55:54 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Goldmalerin Daß du dich erdreistest, über das Benehmen anderer zu urteilen ist genauso ein starkes
Stück wie deine ständige Lügerei. Wer beleidigt und diffamiert denn immer? Wer beschimpft andere als
Huren, Bastarde etc.? Und erdreistet sich dann, zu behaupten, er wüsste genau was Gottes Wille ist.
hmmmm Zum ersten ist Homosexualität eine in der Natur immer wieder beobachtbare Präferenz, für die
man nicht psychische Pathologien bemühen muss. Der Begriff der Krankheit geht völlig am Thema vorbei.
Es gibt übrigens die Theorie, dass Hetero- und Homosexualität keine dichotome Unterscheidung ist: Konkret:
Der Mensch ist nicht entweder homo- oder heterosexuell, sondern es handelt sich um eine graduelle Unterscheidung.
Einige sind zu 99% heterosexuell, ander um 60% und dritte um z. B. 5%. Das würde auch erklären, warum
in strikt gleichgeschlechtlichen Gesellschaften (Gefängnis, Kloster) es zu sexuellen Kontakten über
das Maß der statistischen Verteilung hinaus kommt. Die Aufteilung in Hetero- und Homosexualität könnte
auch gesellschaftlich bedingt sein. Übrigens: Rein evolutionär betrachtet ist Homosexualität nicht
nachteilig. Nach Ansicht von Evolutionstheoretiker sind homosexuelle Individuen nicht unbedingt nutzlos
für die Reproduktion, da sie über die indirekte Fitness genetisch erfolgreich sein können. Das Argument,
dass die ausschließliche Homosexualität das Aussterben einer Species zru Folge habe, mag theoretisch
begründbar sein. Praktisch ist das aber irrelevant, weil nicht einsichtig ist, warum, auf einmal alle
Angehörigen einer Spezies homosexuell sein sollten.
#147 Zweifler † 18:43:57 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Goldmalerin Weshalb sollte ich ein Problem mit deinem Posting haben? Ich habe dir eine einfache Frage
gestellt. Seit geraume Zeit behauptest du gebetmühlenartig, daß Pyschiater (seit heute sind sie sagar
in deinem Bekanntenkreis zu finden) Homosexuallität als psyhische Störung klassifizieren würden. Ich
habe dich lediglich, und das bereits mehrfach, nach den Namen und den wissenschaftlichen Veröffentlichungen
dieser Psychiater gefragt. Die Antwort bist du bisher schuldig geblieben. Ganz im Gegenteil, auf jede
dieser Fragen hast du mit den üblichen, teilweise beleidigenden Allgemeinplätzen geantwortet. Und genau
diese Taktik hast du bei deinem ersten Account Kunstmaler auch angewendet. Und was stimmt nicht an der
Behauptung, daß du dich mit diesem erst-account unter Pauken und Trompeten verabschiedet hast, um keine
vier Wochen später mit neuem Namen aber genau den gleichen Verhaltensmustern wieder aufzutauchen.
Ich lach mich weg Goldengel stellt man wieder haltlose, willkürliche, an den Haaren herbeigezogene Behauptungen
auf, die sie nicht belegen kann. Das ist wirklich erbärmlich.
#144 Goldengel 18:30:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
Zweifler Sie haben ein Problem mit meinem Posting. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. Antwort bekommen
Sie keine bei Ihrem Benehmen mir gegenüber, da ich Sie nicht angegriffen habe.
#143 Zweifler † 18:23:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Goldmalerin Wie wäre es wenn du dann vieleicht endlich einmal die Psychiater nennen würdest, auf die
du die ganze Zeit verweist. Aber das wirst du, wieder einmal nicht machen. Wie schon bei deinem Vorgängeraccount
Kunstmaler, den du hier mit Pauken und Trompeten hast stilllegen lassen, stellst du einfach irgendwelche
Behauptungen auf und verweigerst dann die Beweise deiner angeblich wissenschaftlich bewiesenen Theorien.
#141 Goldengel 18:19:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
Blaukohl Ich bin absolut gegen die Verfolgung von HS ! Jeder Mensch hat das Recht, das zu tun was er will,
wenn beide Erwachsenen damit einverstanden sind ! Da könnte man auch alle Geschiedenen verfolgen – denn
dies ist auch gegen die Gebote Gottes. Es ging mir nur darum, was nun normal ist und was nicht – HS entspricht
nicht einer normalen sexuellen Ausrichtung. Ich wollte dies nur aus der Sicht der Psychiatrie anführen
und es ärgert mich, dass manche Psychiater nicht mehr einordnen können, was normal ist und was nicht.
Deshalb leidet auch dieser Zweig der Wissenschaft, und deshalb werden oft gefährliche Triebtäter (damit
meine ich nicht nur HS, sondern auch Heteros!) oft freigelassen, die dann wieder morden. Es geht mir vor
allem darum, dass viele Psychiater heute falsche Gutachten ausstellen, womit diese viele Menschen gefährden.
Die Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren vermehrt darauf fixiert Täter als harmlos oder erbarmungswürdig
zu betrachten und das ist sehr gefährlich. Man merkt das dieses Fachgebiet der Medizin, also die Psychiatrie
nicht mehr das ist, was es einmal war. Die guten Fachärzte haben ihr Wissen umsonst weitergegeben, weil
heute jede Form der Sexualität, auch wenn diese noch so abartig ist, als normal qualifiziert wird, ohne
dabei zu berücksichtigen, dass sehr wohl oft gefährliche Psychopathien dahinter stehen. – dies meine
ich jetzt allgemein, also nicht auf HS gerichtet, sondern auch auf Heteros.
@Goldengel Wenn die Abneigung gegen HS also durch Gottes Gebote NICHT zu begründen ist, frage ich mich
immer mehr wieso die Homosexuellen derartig verfolgt werden? Insbesondere von den bibeltreuen Christen!
Das Ganze macht doch so überhaupt keinen Sinn! Manchmal habe ich das Gefühl, dass Ganze ist schlicht
und einfach eine Frage der Mehrheitsverhältnisse ist. Was halten Sie von der Idee: Eine Minderheit wird
rein gruppendynamisch oft unterdrückt aus dem einzigen Grund, dass sie eine Minderheit darstellen. Eine
(völlig heterogene) Mehrheit kann so sowas wie eine eigene Gruppenzugehörigkeit entwickeln, in dem sie
sich gegen die Minderheit absetzt. Das funktioniert umso besser je weniger sich die Minderheit wehren
kann. Wenn dann eine Minderheit auch noch unsichtbar wird, weil sie ansonsten gar hingerichtet wird (so
wie im Mittelalter) kann die Mehrheit noch besser auf der Minderheit herum trampeln. Das Gefühl der Mehrheit
damit im Recht zu sein wird dann durch und die entsprechend verlaufende Erziehung gefestigt! Ist somit
die ganze Abneigung gegen HS letztendlich nichts anderes als eine reine Erziehungssache? Wie plausibel
klingt das?
#139 Goldengel 17:29:18 | Sonntag, 10. Januar 2010
Blaukohl Letztendlich geht die Abneigung gegen HS auf Gottes Gebote zurück. Ich habe keine Abneigung
gegen HS. Mir ist das egal. Doch lasse ich mir nicht einreden, dass so was normal wäre oder von der göttlichen
Schöpfung so gewollt wäre.
@Goldengel: wahre Christen @Goldengel: dann fürhen Sie Ihr abnormes Leben eben weiter. ich möchte nur
kurz festhalten, dass ich nie irgendwelche Äußerungen gemacht habe, dass ich ein „abnormes Leben“ führen
würde! Aber Sie weichen der Antwort auf meine Frage aus noch einmal: Der Rest ist einfach aufgeführt
um nicht jedes Mal sich direkt auf Gott berufen zu müssen? Letztendlich geht die Abneigung gegen HS auf
Gottes Gebote zurück. Verstehe ich das so richtig?
#135 Großwildjäger 16:58:46 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Goldengel: Denn jene Psychiater, die ich in meinen Kreisen kenne, wissen noch, dass HS eine tiefe neurotische
Störung ist. Die sind dann wohl alle schon lange jenseits der Altersgrenze zur Pensionierung…
#134 Goldengel 16:54:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
Blaukohl Der normale Mensch weiß, was richtig und was falsch ist. Bitte wenden Sie sich an eine Klinik,
vielleicht können Ihnen die noch helfen – wenn nicht, dann fürhen Sie Ihr abnormes Leben eben weiter.
Ich will Sie sicher nicht daran hindern. Aber Sie werden uns hier nicht einreden, was normal ist und was
nicht. HS ist nicht normal, egal was die WHO nun so von sich gibt. Denn jene Psychiater, die ich in meinen
Kreisen kenne, wissen noch, dass HS eine tiefe neurotische Störung ist.
@Goldengel: wahren Christen Opps Goldengel: ich nehme sie nun einfach einmal als Repräsentant eines wahren
Christen. Also abgesehen von diffamierenden Worten haben Sie keine weitere Plausibilisierung ihrer Unterstellungen
als letztendlich zu sagen „Gott sagt“ dass Goldengel+Jörg Guttenberger, Köln richtig liegen? Der Rest
ist einfach aufgeführt um nicht jedes Mal sich direkt auf Gott berufen zu müssen? Verstehe ich das so
richtig?
#131 Goldengel 13:35:50 | Sonntag, 10. Januar 2010
Blaukohl, Sie gasen! 1993 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine Unterabteilung der Vereinten
Nationen, Homosexualität aus der „Internationalen Liste für Krankheiten“ gestrichen. Nur, damit man
diesen Leuten nichts tut. Es ist und bleibt eine schwere neurotische Störung. gegen die Therapie ausgesprochen
eh klar, weil diese ja gar nicht geheilt werden wollen. Der Besessene bleibt gerne besessen. Sie sprechen
das A.T. – und das A.T. ist voller Besessener und NICHT gottgefällig. Der wahre Christ hält sich an
das Neue Testament und der intelligente Mensch weiß, was normal ist und was nicht. Und es ist nicht normal,
wenn der Hintermann den Vordermann den Samen in den Darm pentriert. Wer so was NORMAL findet, muss zum
„Onkel Psychiater“.
@Jörg Guttenberger, Köln 1993 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine Unterabteilung der Vereinten
Nationen, Homosexualität aus der „Internationalen Liste für Krankheiten“ gestrichen. Ferner haben sich
unter anderem auch die American Psychiatric Association , Fachgesellschaften American Medical Association,
American Psychological Association , die American Counseling Association, und die National Mental Health
Association einhellig gegen die Therapie ausgesprochen und geben auch mögliche Schäden bedingt durch
die Therapie zu bedenken. Wo nun einmal keine Krankheit oder sonstiges behandlungsbedürftiges vorliegt,
ist eine Therapie schlicht und einfach falsch und zum Schaden des Betroffenen (siehe Therapie von A.Turing
mit Todesfolge bedingt durch die Therapie zur Umpolung von Homosexualität!). Könntest du eine Kontaktmöglichkeit
zu deinem „Arzt“ ermöglichen? Anscheinend hat dieser doch deutlichen Nachholbedarf bezüglich des aktuellen
Standes der ärztlichen Kunst! Ansonsten bleiben eigentlich nur noch Bibelstellen zur Begründung übrig.
Wobei bei diesen teilweise nicht einmal klar ist, wie die originale überhaupt zu übersetzen sind. Aber
einmal ehrlich: wer kann heutzutage Texte ernst nehmen, die eine Massenvergewaltigung von Jungfrauen und
Plünderungen als gottgefällig und gottgewollt hinstellen –> siehe 4. Buche Mose 31,1 bis 31,54.
Blaukohl: HS Die Gleichsetzung mit Vögeln ist natürlich Unsinn, denn es gibt jede Menge Vögel, die
im Laufe der Evolution das Fliegen verlernt haben. Diese Vögel sind eine eigene Gattung, was man von
HS ganz sicher nicht sagen kann, denn können sich als solche nicht reproduzieren. Es git immer Fachleute,
die – oft aus Eigennteresse – Abartigkeiten für untherapierbar halten. Gehen ein Alkoholiker zu einem
Arzt, der selbst als Alkoholker bekannt ist, wird dieser Arzt dem Patienten kaum raten, das Trinken aufzugeben
und kaum sagen, daß die Probleme des Patienten durch überhöhten Alkoholgenuß verursacht sind. Genauso
ist es hier: wenn ein normaler Arzt – hier handelte es sich um einen Frauenarzt – sagt, HS sei therapierbar,
so macht das – zumindrest zunächst – einen glaubwürdigeren Eindruck, als die Äußerungen von Prominenten,
deren geistigen Hintergrund man nicht kennt. Wir wissen nicht, inwieweit diese Leute pro domo sprechen.
@Jörg Guttenberger, Köln Unzählige Male haben Mediziner und Psychologen schon klargelegt, das ihr Standpunkt
(gemeint ist J.G) einfach unsinnig ist. Eventuell notwendige Therapien bestehen höchstens in einer Hilfe
zur Selbstakzeptierung des Homosexuellen und nicht in einem therapeutischen Umpolungsversuch zu heterosexuellen
Verhaltensweisen. Übrigends wenn ich an den schon erwähnten A.Turing erinnern darf: er wurde medizinisch
von Fachmedizinern therapiert. Mit dem Resultat, dass dieser Mensch, dessen Arbeit den 2ten Weltkrieg
wohl wesentlich verkürzt hat, in den Tod getrieben wurde. Wo es nichts zu therapieren gibt, ist eine
Therapie einfach nur schädlich. Und wie sagte der britische Premierminister Gordon Brown kürzlich bedauernd:
„So on behalf of the British government […] I am very proud to say: we’re sorry, you deserved so much
better“. Ein Schuldeingeständnis. J.G für mich sagen sie folgendes bildlich gesprochen folgendes: Der
Lebenszweck von Vögeln ist das fliegen. Da Königspinguine nicht fliegen können sind diese abartig und
müssen therapiert werden. Das und nichts anderes sagen Sie. Aber bisher kam keine einzige plausible Begründung
dafür. Ist auch kein Wunder schließlich gibt es auch keine! Aber wenn ich die Zeitungen so anschaue
könnte ich doch auf die Idee kommen, dass sich alle katholische Priester vorbeugend in Sexual-Therapie
begeben sollten. Was da in den Zeitungen steht da graut es einem ja. Die können doch mit dem Zölibat
nicht umgehen!
Bieger: medizinische Behandlung von Schwulen Die medizinische Therapie ist notwendig, weil es sich hier
um eine eindeutige Fehlentwicklung der Sexualität handelt. Sexualität dient eindeutig und unzweifelhaft
der Reproduktion. Hierzu sind aber Schwule bei Praktizierung ihrer fehlentwickelten Sexualität unfähig.
Eine andere Möglichkeit ist lediglich Verzicht auf jede sexuelle Betätigung. Dann entfällt die Notwendigkeit
einer Therapie.
Blaukohl Wo steht, daß der Auftraggeber Michelangelos HS war? Die von Ihnen beschriebenen Figuren sind
auf keinen Fall zwingend HS zuzuordnen, weil soche Darstellungen in der Renaissance allgemein üblich
waren, die Darstellungspraxis wurde von den Griechen übernommen, deren Kunst nach dem Zuzug griechischer
Gelehrter (1453!) in Mode gekomme ist. Wir sprechen heute soweit es sich um Adams- bzw. Evakostüm handelt,
von sacroporno. Ich habe nicht von Umerziehung, sondern von Therapie geschrieben, also von ärztlicher
Behandlung! Auch habe ich nie gefordert, HS müßten verbrannt werden. Im Gegenteil habe ich mich von
solchen Praktiken ausdrücklich distanziert. Mit Ihrer Behauptung, Mongoloide hätten noch keinen Nobelpreis
erhalten hat, liegen Sie vermutlich richtig. Aber es gibt auch andere therapierbar Erkrankungen, die durchaus
einen solchen Empfang nicht verhindern, so z. B. Kontergangeschädigte, die aber gemeinhin tatsächlich
nicht austherapierbar sind. Totzdem versucht man, diesem Personenkreis zu helfen, so gut es geht. Behandlingsbedarf
besteht nachweislich, weil das Problem gerade heute durch das agressive Auftreten von HS-Gruppen zur Seuche
wird. Diese Leute versuchen z. B. durch Forderung von eingetragenen Partnerchaften eine Gleichstellung
mit der Ehe zu erlangen, obwohl hier überhaupt kein ernsthafter Bedarf besteht. Das Ganze führt nur
zu allgemeiner Orientierungslosigkeit. Der Gipfel der Verantwortungslosigkeit ist die Forderung nach Adoptionsrecht
für HS-Paare.
@Jörg Guttenberger sicher habe ich das Mittwinterfest/Julfest mitgefeiert. Die Umwidmung des Festes durch
die christen löscht nicht jede Erinnerung an den Ursprung aus! Dass bei Michelangelo seine Homosexualität
keine Rolle spielte sehe ich absolut nicht so. Schauen Sie sich doch nur die teilweise schon homo-erotischen
Fresken der Sixtinischen Kapelle an! Zudem war sein Auftraggeber, der Papst ja auch homosexuell! HS ist
ein Bestandteil seiner Kunst! Richtig: T. Mann war verheiratet. Seine Literatur, ja seine Frau selbst
sagte, dass er seine homo-erotische Gefühle nie verloren hatte. Dies zeigt deutlich, dass Umerziehungsversuche
sinnlos sind. Der homosexuelle T.Mann wurde trotz lebenslanger Ehe (mit Kindern) nicht umerzogen! Wie
bestialisch ihr Vorschlag (Umerziehung) ist, sei an der Lebensgeschichte des 2-ten Weltkriegshelden Alan
Turing gezeigt. Dieses Beispiel zeigt überdeutlich wie falsch und unmenschlich ihr Vorschlag ist. Ihr
Vorschlag ist mit den Hexenverbrennungen der Kirche zu vergleichen. Irrsinn verbrannte lebende Menschen
und zur Rechtfertigung des Mordens wurde auf ihr Seelenheil verwiesen. Ihre Umerziehung ist nichts anderes
als Hexenverbrennung. Typischer katholischer Irrsinn. Sie bleiben immer noch den Nachweis schuldig wieso
HS überhaupt behandelt werden muss. Ich hab noch nicht erlebt, dass ein Träger des Down-Syndroms einen
PetersDom baut oder einen Literaturnobelpreis erhalten hat. Ihr abartig unsinniger Vergleich demonstriert,
daß sie keine Argumente vorlegen können.
#123 Begeisterter 01:29:55 | Samstag, 2. Januar 2010
skandal – der wissenschaftliche fortschritt wird totgeschwiegen da gibt es immer mehr behandlungs- und
therapiemöglichkeiten für die homo-unzüchtlinge und was macht die c-partei. sie löscht das thema.
sie kuscht vor der mächtigen homoperversenlobby, die immer mehr diktatorische züge annimmt.
Blaukohl: HS Ich wünsche Ihnen, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest gefeiert zu haben. Da die Sexualität
der Reproduktion dient, die ausschließlich durch die Vereinigung zweier Zellen unterschiedlichen Geschlechtes
geschieht, können HS durch ihre Vereinigung keinen Nachwuchs produzieren. Deswegen ist HS – wegen fehlender
Zielorientierung -eine Fehlentwicklung. Hieran ändert auch die Statistik nichts. Halten Sie sonstige
Fehlgeburten (z. B. Mongoloide) auch für eine ordnungsgemäß Auswirkung der Evolution? Hinzu kommt,
daß HS im Gegensatz zur veröffentlichten Meinung therapierbar ist, und zwar unabhängig von ihrer Ursache,
wie mit vor ein paar Tagen ein Arzt bestätigt hat. Wenn man sonstige Fehlgeburten therapiert, warum nicht
auch HS? Michelangelo hat den Petersdom nicht in seiner Eigenschaft als HS, sondern als Architekt gebaut.
Die sexuelle Ausrichtung war, soweit bekannt, kein Grund für die kirchliche Auftragserteilung. Waisenheime
sind keine Familien. Damit entfällt jede Gleichsetzung mit „Regenbogenfamilien“. Es kommt nicht darauf
an, ob einzelne Christen Gott als Feindbild gelehrt haben, schließlich steht weder der einzelne Christ,
noch einzelne Gruppen für das Lehramt der Kirche. Unfug kann jeder verbreiten. Maßgeben alleine ist,
ob socher Blödsinn vom kirchlichen Lehramt verkündet wurde. Hiervon ist aber m. W. nichts bekannt. M.W.
hatte Thomas Mann einen Sohn, Golo Mann. Wie verträgt sich das mit HS?
#121 Blaukohl 16:24:05 | Montag, 28. Dezember 2009
@Jörg Guttenberger @Jörg Guttenberger: Wegen der fehlenden Zuordnung zum anderen Geschleht handelt es
sich eindeutig um eine Abartigkeit. Wieso? Wieso ist das, was die Natur in ihrem Schöpfungsprozess hervorgebracht
hat „abartig“. Das kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Wenn ich mir Umfragen anschaue, die je nach
Auftraggeber und genauer Fragestellung zwischen 1,5% bis zu rund 30% Homosexuellen und homosexuelle Erfahrenen
ausweisen, sollte ihre Behauptung doch etwas mehr unterlegt werden! Bis zu 30% Abartige ? Meinen Sie das
ernst ? Sie sind also in der Lage die Evolution endgültig zu Bewerten? Nicht schlecht. Also bitte erklären
Sie mir das ! Wenn der Schutz, den Regenbogenfamilien geben abartig ist, was sind dann die üblichen Waisenheime?
Super-abartig ? J.G. meint: christliche Erziehung vermittelt niemals das Bild „Gott ist dein Feind“ Das
obige Bild zeigt sehr deutlich: es wird zum Hass erzogen. Dies geht von christen aus. Das Motto „Gott
ist dein Feind“ ist somit wirklich von Christen ausgegeben worden. Das steht nun einmal wortwörtlich
auf dem Schild. So und nicht anders! Die ganze Diskussion zeigt dies! Nein keine Unklarheit, das meine
ich wirklich so! J.G. meint: Daß HS ein dazugehörender Bestandtel unserer Kultur ist, kann ich nicht
bestätigen. Ok, wenn ein Bauwerk, wie der Petersdom zu Rom erbaut, von dem homosexuellen Michelangelo
kein Teil unserer Kultur ist, was dann ? Versuchen wir es einmal mit „Tod in Venedig“ von Thomas Mann
(Nobelpreisträger, homosexueller …)
#118 equalizer 19:31:47 | Freitag, 25. Dezember 2009
Nix dagegen einzuwenden! Was spricht denn gegen Homosexualität? Ob nun heterosexuell, homoexuell oder
bisexuell: Wenn alle Liebesakte, ob vor oder in der Ehe auf das Einverständnis des / der Geschlechtspartner
trifft, dann spricht da doch nix gegen. Ich habe selber einen homosexuellen Kollegen und ein lesbische
Kollegin. Ganz normale Menschen wie Du und ich. o^/
#117 Paulaner † 10:14:59 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Die Bibelfundi-Rechthaberei ist das Ergebnis von Fälschungen der Evangelien und der Paulusschriften.
Ein Mensch: Viele katholische Fundamentalisten sind schon merkwürdig. Man nimmt für sich das Recht in
Anspruch, Andersdenkende zu beschimpfen, zu beleidigen, sogar zu bedrohen. Jede Kritik an der eigenen
Position gilt jedoch schon als verbrecherisch. Viele Aussagen „Jesus sprach“ sind unplausibel, unvorstellbar
vom Heiland. Sie sind typisch von Missionaren verfaßt, die im feindseligen Umland Erfahrung gesammelt
haben gegen Andersgläubige. Sie haben ungeheuer viel Unheil über die Menschheit gebracht. Das ist jetzt
nicht mehr veränderbar aber es soll 1. ein Ende haben. 2. bei Sekten und anderen Religionen auch als
Fehler verstanden werden.
Blaukohl: Hoimosexualität Ich hab bereits zugegeben, daß die Kirche in der Vergangenheit Fehler gemacht
hat. Vom Umgang mit Homos ist mir nichts bekannt; wenn Ihre Beschreibung stimmt, war das natürlich großes
Unrecht. Ich habe folgendes sagen wollen: wenn Kinder aus Schicksalsgründen bei nur einem Elternteil
aufwachsen, gibt das niemandem das Recht, etwa durch Adoption von Waisen durch Homopaare, diesen Kindern
eine Erziehung in einer ordnungsgemäßen Ehe willkürlich vorzuenthalten. Deswegen ist eine Honopartnerschaft
kein ernst zu nehmender Ersatz für einen ordnngsgemäß Familie. Damit bedeutet Adoption durch ein Homo-Paar
schweres Unrecht gegenüber dem Kind. Verstehen Sie jetzt,was ich meine? Daß HS ein dazugehörender Bestandtel
unserer Kultur ist, kann ich nicht bestätigen. Wegen der fehlenden Zuordnung zum anderen Geschleht handelt
es sich eindeutig um eine Abartigkeit. Das berechtigt, wie gesagt, niemanden, diese Personen zu diskriminieren.
Es ergibt sich natürlich die Frage, welche Anforderungen Ämter an die Entwicklung eines Kindes stellen.
Eine ausreichende wirtschaftliche Versorgung sowie Vermittlung einer ordentlichen Schulbildung ist zu
wenig. Wegen Fehlens eines ausreichend umfangreichen allgemeinverbindlichen Wertekathaloges sind Ämter
mit der genannten Minimalversorgung vermutlich zufrieden. Eine christliche Erziehung vermittelt niemals
das Bild „Gott ist dein Feind“. Vermutlich haben hier Sie sich unklar ausgedrückt.
#114 Blaukohl 22:12:59 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Jörg Guttenberger Wenn ich Sie daran erinnern darf, die kath.Kirche hat homosexuelle Menschen gepfählt
und lebend zersägt (eine bestialische Hinrichtungen zur Ehre des barmherzigen Gottes und Mahnung der
Gläubigen…) einfach nur weil sie Homosexuell waren. Wie Sie mit der Historie im Nacken auf die Idee
kommen, dass das Ganze eine Erfindung der 68er ist, ist mir schleierhaft! Dass, die Kirche mit einer derartigen
Vergangenheit sich schwertut mit HS umzugehen leuchtet mir ein. Eine HS Akzeptanz würde einem Schuldeingeständnis
gleichkommen! Sie können da erzählen was sie wollen. Homosexualität ist ein Bestandteil unserer belebten
Natur. Daran hat auch die rein erziehungsbedingte Verfolgung der HS durch die Kirche definitiv nichts
geändert. Dies ist eine objektiv vorhandene Tatsache. Mit Ideologie, wie sie erläuterten, hat das nichts
zu tun. Sie> Zitat: Die Tatsache, daß das Schicksal durch Tod eines Elternteil ein Ehepaar verweigert,
berechtigt uns nicht, dem Kind einen Elternteil willkürlich zu entziehen. Hab ich nie gesagt! Nach dem
Tod eines Elternteils den Andern (zweiten) willkürlich wegnehmen?? ??? Ich nehme einmal an Sie haben
sich hier unklar ausgedrückt! Ich sage homosexuelle Familien können zum Wohl des Kindes die Erziehung
übernehmen. Genügend Studien bezeugen dies. Reale, gelebte Regenbogenfamilien, betreut durch Ämter
bestätigen dies. Wenn sie mir erzählen wollen, dass die christliche Erziehung siehe Bild oben „Gott
ist dein Feind“ besser sei, nehme ich Sie nicht erst!
Blaukohl: Christentm und Homosexualität Es trifft zu, Homosexualität gibt es auch im Tierreich, wie
wie u. a. in früherem Austausch in diesem Forum gelernt haben. Da der Mensch geistig höher entwickelt
ist, als das Tierreich, sieht auch eine Partnerschaften anders aus. Menschen als Abstractum gibt es nicht,
er tritt ausschließlich als Mann oder Frau auf. So benötigt das Kind für ein gedeihliches Wachstum
im Zusammenhang mit seiner geistigen Entwicklung sowohl einen Vater, als auch eine Mutter. Die Tatsache,
daß das Schicksal durch Tod eines Elternteil ein Ehepaar verweigert, berechtigt uns nicht, dem Kind einen
Elternteil willkürlich zu entziehen. Daher geht es bei der Erlaubnis einer Adoption für Homopaare eben
nicht um das Wohl des Kindes, sondern um Bedürfnisbefriedigung für Erwachsene zu lasten des Kindes,
völlig unverantwortbar. Wir dürfen nicht vergessen, daß die genannten Probleme erst mit Verbreitung
der 68er Ideologie öffentlich formuliert werden. Jede Ideologie ist jedoch einseitig und lebensfeiundlich,
egal, ob wir die bereits Pleite gegangenen, von einer Ideologiegetragenen, Staaten erleben oder die von
1968, die sich mit einer kam naachvollziehbaren Brutalität über das Lebensrecht der Ungeborenen hinwegsetzt.
Zwar ist in der Naturwissenschaft umstritten, wann menscliches Leben beginnt. Da die Gegner der These,
menschliches Leben begänne mit der Verschmelzung der beiden Zellen ihre These nicht unwiderlegbar beweisen
können, ist Abtreibung ein dolus eventualis.
#111 Blaukohl 14:16:16 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Jörg Guttenberger Sicherlich ist die zweigeschlechtliche Sexualität primär zur Erhaltung der Art „erfunden“
worden. Diese ausschließlich zur Fortpflanzung zuzulassen würde nie funktionieren. Sie ist auch unerlässlich
als Bindemittel das eine Partnerschaft vertieft und festigt. Das gilt nach meiner Sichtweise für die
meisten hetero- und homosexuellen Partnerschaften (mainstream). Homosexualität ist ein Prinzip der Natur
in allen belebten Teilen der Natur. Soweit unser Wissen zurückreicht wird dies sichtbar. So wird im Tierreich
sichtbar wie homosexuelle Paare elternlose Jungtiere aufziehen, die ansonsten eingegangen wären. Wieso
verweigert die christlichen Kirchen den Homos das Adoptionsrecht? Die Möglichkeit elternlos gewordene
Kinder eine stabile Familie zu geben wird durch diese christliche Erziehung verhindert. Das wäre zum
Beispiel eine Möglichkeit homosexueller Partnerschaften durchaus wichtige Beiträge zur Fortpflanzung
zu ermöglichen. Sie können für Waisenkinder durchaus segensreich wirken! Die christl. Erziehung verhindert
eine Symbiose der verschiedenen gleichberechtigten Sexualitätsprinzipien und ihre gegenseitige Ergänzung.
So besteht auch kein Grund Homos mit „Mitleid“ zu begegnen. Zeigt diese implizite Herabsetzung nicht eine
Denkweise auf wie: „der hat keine blonden Haare, der ist kein Herrenmensch, sondern nur zweite Klasse.
Ab ins Arbeitslager zwecks Vernichtung“? Wird hier nicht eine Isomorphie zu der Denkweise der jüngeren
deutschen Geschichte sichtbar?
Das Mädchen auf dem Bild tut mir Leid. Würde ein Kind jemals auf den Gedanken „Gott ist Dein Feind“
kommen, ohne dass es dazu auf irgendeiner Weise beinflusst worden wäre? Man sollte sich wirklich schämen
Kinder für Hass und Feindschaft zu missbrauchen.
Blaukohl: Chrisentum Soweit die Kirchen Fehler gemacht haben, spricht das selbstverständliuch nicht gegen
das Christentum. Oder sind Sie der Meunung, durch Ihre eiugenen Fehler Ihe Existenzberechtigung zu verlieren?
Laut heutigen Verlautbarungen Roms ist den Homos jede menscliche Achtung entgegen zu bringen, die normal
entwickelte Menschen auch beanspruchen kölnnen. Da Sexualität der Fortpflanzung dient, sind reproduktionsrelevante
Praktiken, selbstverständlich der Ehe vorbehalten und unter Homos völlg sinnlos und daher – m. W. in
allen Hochreligikonen – verboten. Lediglich der orientierungslose Teil unserer Gesellschaft, insbesondere
68er, will das nicht wahr haben.
#106 Blaukohl 20:34:47 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Jörg Guttenberger Der „biblische? Gott ist liebe“ sagen sie. Die Leiden unzähliger homosexueller Menschen,
die über Jahrhunderte von den christlichen Kirchen verfolgt, gedemütigt, gefordert und ermordet wurden
widerlegt dies. Diese christliche Erziehung wie auf dem Bild oben widerlegt dies ebenso.
#105 Paulaner † 09:25:24 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Jaou, DEN meinte ich. ER wurde durch FJS zum Märtyrer der Aufrechten. Matthäus drei: Wen meinen Sie
jetzt schon wieder? Paulaner: Auggstein, der Held! DEN hier?
#103 Paulaner † 01:48:56 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Auggstein, der Held! Matthäus drei: meinten Sie nicht tabuisiert? Nein, das meinte ich nicht. Die haben
sich so verstanden aber es hat ja nichts gekostet, Auggstein abgesehen, der Held! Vielmehr gilt heute
noch, lang nach dem Ende der „Adenauer-Ära“, ein „Progressiver“ als der frechen und deswegen sogar der
intellektuellen Zunft zugehörig. Zumindest innerhalb der der Zunft. Obwohl die Leute längst so abgestumpft
sind, daß es niemand mehr kratzt. Der Niedergang der SPD ist beispielhaft. Sie haben eine Zeitlang die
AntiFa – Welle geritten, jetzt ist es die Homowelle geworden. Außer ein paar Deppen, die sie noch beachten,
wie die hiesigen Piusbrüder, ist das zunehmend eine geschlossene Gesellschaft von wehleidigen Betätschlern
geworden. O:O
Blaukohl: Christentum Das man mit 14 derart von den Eltern abhängt, trifft aufgrund meiner Erfahrung
in keiner Weise zu. Es geht einzig darum, den jungen Menschen in die Freiheit zu führen, die in diesem
Umfang vermutlich nur das Christentum bietet. Die Religion ist – sowohl nach meiner persönlichen Erfahrung,
als auch nach der Erfahrung der Geschichte – das Refugium schlechthin, in dem man seine Freiheit ausleben
kann. Meist wird der Fehler gemacht, daß Eltern, weit über das Ziel hinausschießend, ihre Kinder nicht
in die Freiheit führen, sondern auch noch ihr religiiöses Leben gängeln wollen, aus Angst, die Kinder
würden sonst vom Glauben abfallen. Angst, etwas mit Enge zu tun habend, ist aber der allerschlechteste
Ratgeber. Schließlich heißt es im Galaterbrief: „Ihr seit zur Freiheit berufen…“ Außerdem ist ein
weites Herz christliches Ideal. Die gescheiterte Klimekonferrenz in Kopenhagen den Christen in die Schuhe
zu schieben, geht weit an der Wirklichkeit vorbei. Waren die beiden größten Verbrecher der Geschichte,
Hitler und Stalin, etwa nach Ihrer Auffassung glaubenstreue und überzeugte Christen? Das Christentum
erzieht eben nicht zur Heuchelei. „Ich bin der Weg die Warheit und das Leben“ sagt Jesus Christus. Der
Wert eines Menschen entspricht u. a. dem Maß an Treue, in dem er zur Wahrheit steht („wahr“, englisch
„true“ ist eines Wortstammes mit dem deutschen Wort „treu“ ). „Die Wahrheit wird euch frei machen“! Gott
ist Liebe. Hass ist damit die christliche Untugend schlechthin.
meinten Sie nicht tabuisiert? Paulaner: Ich habe auf das Jahr 1966 verwiesen. Damals war die Gedankenfreiheit
auchthematisiert. Weil „thematisiert“ wenig Sinn ergibt. Aber sei’s drum, in der Adenauer-Republik war
Gedankenfreiheit ebenso tabuisiert, nur eben für die Gegenseite. Wer durfte in den Fünfziger-Jahren
des letzten jahrhunderts den Film „Die Sünderin“ loben? Niemand, ohne Gefahr zu laufen der gesellschaftlichen
Ächtung anheim zu fallen. Ein paar Jahre später in einem anderen Milieu war eben genau das Gegenteil
dran.
#100 Blaukohl 16:37:23 | Montag, 21. Dezember 2009
@PrinzessinLillifee: Gebäudesanierung Also Gebäudesanierung das wurde schon früher von Homosexuellen
gemacht: darf ich an den Petersdom in Rom erinnern. 1547 übernahm Michelangelo die Bauleitung und entwarf
auch die Rippenkuppel inmitten eines Zentralbaues. Und wie es so der Zufall wollte: Michelangelo war homosexuell.
Eigentlich auch klar! So ein Kunstwerk, auch seine Fresken, Statuten hätten heterosexuelle nie hinbekommen!
Eigentlich, wenn ich das so überlege: kann man den einem katholischen Papst zumuten in so einem Bauwerk
zu wirken? Man sollte doch schleunigst das homosexuelle Bauwerk einreißen! Ach ja bevor ich vergesse,
die Sixtinischen Kapelle wird natürlich auch weiß übertüncht! Dann dürfen PrinzessinLillifee und
WHITE BAUER etwas neues aufbauen. Hoffentlich kommen dann nicht nur Naziparolen heraus. Oder ist sowas
der wahre innerste Kern des Katholizismus ?
Schwuchteln in Gulags Homos ab ins Arbeitslager! Im Arbeitslager können diese Perverslinge durch körperliche
Ertüchtigung endlich einmal ihr von krankhaften Trieben zerfressenes Hirn frei bekommen für normale
Gedanken. Durch die Arbeit im Lager könnten die Perversen endlich etwas Positives für die Gesellschaft
verrichten. Die Homos könnten im Straßenbau und zur Gebäudesanierung eingesetzt werden. Durch körperliche
Arbeit könnten diese sich selbst Herabgewürdigten endlich wieder ein menschenwürdiges Dasein leben
und müßten nicht im AIDS-verseuchten Homosumpf permanent auf kurzfristige Triebefriedigung mit 50%er
AIDS-Garantie von ihre sexuellen Lust beherrschen lassen. Homos ab ins Lager, damit diese zu Menschen
werden und nicht mehr auf einer Stufe unter den Tieren vegetieren. Habt Mitleid mit den Homos und weist
diese in ein Arbeitslager ein. Auch wenn die pervesen Homos sich jetzt wehren, so werden sie dankbar sein,
wenn sie durch harte Arbeit geläutert wurden und endlich ihr Hirn zum Denken verwenden können und nicht
ständig ihren Trieben ausgeliefert sind Seid barmherzig und laßt die Homos endlich arbeiten. Homos ins
Arbeitslager!
#95 Wadenbeißer 14:01:08 | Montag, 21. Dezember 2009
Wen der Teufel steuert Auch die Homo-Verbände werden indirekt im Hintergrund von ganz bestimmten Kräften
gesteuert – von jenen, welche die Ausrottung der gesunden Völker betreiben und zu denen Jesus sagte:
„Denn ihr seid Kinder des Teufels“ …
#94 Paulaner † 13:01:25 | Montag, 21. Dezember 2009
Da rennen doch mehr Leute ins Kino als auf Parteiveranstaltungen. Von der Kirche nicht zu reden. Oder
gibt es auch den CDU Seiten etwa UFOs? Die IMAGINÄRE WELT hat einen höheren PEKUNIÄREN Wert als die
reale und als die religiöse erst recht! Ein Filmschauspieler kann Millionen verdienen und gilt jederzeit
als VIP. Die Religion um die Ring-Geschichten ist Milliarden wert und die Leute kennen die handelnden
Personen besser als die biblischen.
@Jörg Guttenberger: Zwang religionsmündig auf dem Papier: mag sein. Nicht aber in der Inneren Stärke
nach ihren wirklichen Ansichten handeln zu können. Mit 14 Jahren ist man derart von den Eltern abhängig,
dass keine freie Entscheidung möglich ist. Ich denke, dass die Festlegung zu einem derart frühen Zeitpunkt
auch genau deshalb gewählt wurde. So kann die Mitgliedschaft erzwungen werden, die dann später nur durch
leere Gruppenzugehörigkeit und Gruppenzwang aufrecht erhalten wird. Somit ist dieser Lebensstiel nichts
anderes als eine gesellschaftliche Vorgabe. Nicht mehr. Wohin die christliche Erzeihung die Welt geführt
hat, ist wirklich keine Empfehlung. Siehe unter anderem die Überbevölkerung, Umweltzerstörung, christlichen
Religionskriege (vermehret euch, beherrschet die Welt) und die gescheiterte Klimakonferenz in Kopenhagen.
Dass eine religiöse Erziehung prägend wirken kann, ist sicher unbestritten. Wenn ich das Bild oben anschaue
wird dem Mädchen frühzeitig Hass auf andere anerzogen im Namen der Religion. „Gott ist dein Feind“ das
ist das Motto dass das Mädchen lernt! Auf solche eine religiöse Erziehung, die Diskriminierung anderer
lehrt kann ich bestens verzichten! Ein derartiges Vorgehen erzieht die Menschen geradezu zu der typischen
katholischen bigotten Heuchelei. Genau so, wie es die „Führung“ vorlebt wie katholisch sein aussieht
…
#90 Paulaner † 10:01:00 | Montag, 21. Dezember 2009
Ich habe auf das Jahr 1966 verwiesen. Damals war die Gedankenfreiheit auch thematisiert. Matthäus drei:
@Paulaner Zu „Fahrenheit 451“: Sie wollen nicht ernsthaft die „Feuerwehr“ in diesem Film
@Paulaner Zu „Fahrenheit 451“: Sie wollen nicht ernsthaft die „Feuerwehr“ in diesem Film mit der Heiligen
Mutter Kirche vergleichen, die zweitausend Jahre nur das zuliess, was ihr in den Kram passte und erst
von der Aufklärung und Säkularisation so halbwegs in ihre Schranken verwiesen werden konnte; sonst würden
sie wohl heuten noch missliebige Personen den Scheiterhaufen überantworten wie weiland Giordano Bruno.
Hallo Herr Guttenberger, MaIII: es handelt sich um ganz normale Zeitungen, keine Tendenzschriften. JEDE
(auch noch so „normale“) Zeitung geniesst in Deutschland (und Österreich und …) Tendenzschutz per Gesetz.
Keine Zeitung kann, auf Grund dieses Tendenzschutzes, gezwungen werden etwas zu veröffentlichen, was
nicht in das Konzept des Herausgebers passt. Sonst könnten sich ja Homosexuelle MitbürgerInnen beklagen,
dass sie nicht in Kardinal Meisners Kirchenblatt einen Artikel gegen das Verhalten des römisch-katholischen
Klerus ihnen gegenüber veröffentlichen dürfen. Nochmal ganz langsam: kein Veröffentlichungsmedium
(Zeitung, Zeitschrift, Vereinsblatt, Fernsehsendung, Buchverlag etc. pp) kann gezwungen werden etwas zu
veröffentlichen, was dem Herausgeber nicht gefällt. Das hat nichts mit eingeschränkter Meinungsfreiheit
zu tun, sondern mit dem Recht des Eigentümers mit seinem Eigentum (auch geistigem Eigentum) so zu verfahren,
wie er es für richtig hält. Wenn also ein Herausgeber einer Zeitung nichts negatives über die SPD,
oder Kardinal Meisner oder die Bundeskanzlerin oder die deutschen Soldaten im zweiten Weltkrieg oder Dampflokomotiven
bringen will, dann wird keine Journalistin in dessen Blättern etwas veröffentlichen können, von dem
der Herausgeber oder sein Beauftragter (der Chefredakteur zumeist) der Meinung ist, dass es dem Bild von
Dampflokomotiven in der Öffentlichkeit schaden wird. Oder dem Ansehen von Kardinal Meisner oder …
Blaukohl: Zwang Ihnen entgeht, daß der Jugendliche bereits mit 14 Jahren religionsmündig ist! Es gibt
in der Tat viele Menschen jeglichen Alters, die sich wegen des Drucks ihrer Umgebung nicht trauen, sich
nach außen zu ihrer Religion zu bekennen. Da nichts die Individualität eines Menschen so prägt, wie
die Religion, versündigt sich unverantwortlich an der Entwicklung des Kindes, wer ihm eine religiöse
Erziehung vorenthält. Ihre Ausführungen gehen an der Tatsache vorbai, daß durch eine überzeugende
religiöse Erziehung überhaupt erst ein Sinn für Religion und die damit verbundenen innereren Werte
entsteht. Die Geschichte beweist (also wissenschaftlich begründet), daß (am Beispiel von Juden, Armeniern,
Babyloniern, Assyrern und Polen), daß diejenigen, die ihre Religionszugehörigkeit beibehalten haben,
auch ihre Volszugehörigkeit behalten haben. Religion wirkt also Identitätswahrend. Die heutige Vermassung
ist überhaupt nur durch zunehmenden Religonsschwund erklärbar: einer ist wie der Andere, es gibt kaum
Unterschiede. Schließlich ist unsere Indivdualität gottgewollt: da Gott jeden Menschen anders liebt,
hat jeder Mensch seine eigene Individualität. Lösung von Gott bedeutet also Indidualitätsverlust.
#83 Blaukohl 22:44:04 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kindermisbrauch durch Zwangssteuer Wenn Eltern zum Zeitpunkt der Geburt einen Vertrag abschließen, das
ihr gerade geborenes Kind ab dem Zeitpunkt an den es Geld verdient monatlich 50Euro für ein Kino-Abonnement
zahlen muss, würde das schließlich auch keiner für rechtlich verbindlich halten. Wieso soll das bei
der Kirchensteuer anders sein? Dieses Zwangsabkassieren durch die Kirchensteuer ist ein Missbrauch von
Kindern! Zu dem Bild: „Gott ist dein Feind“ steht auf dem Plakat. Es sieht für mich eher so aus als ob
das Kind dort drüben einen Eisstand entdeckt hat, nach dem es sich sehnt! „Gott ist dein Feind“ die Katholiken
sind dermaßen Arrogant. Sie haben keine Ahnung was ein „Gott“ ist, wissen aber laut Schild, dass sie
ihn als Feind ansehen müssen!
Oder das Mädchen ist noch entsetzt und erschüttert. Vom Anblick der letzten CSD-Parade. Somit mußte
man dem Mädchen nichts in die Hand drücken da es entschlossen sich selbst ein Plakat geschnappt hat.
Man kann klar erkennen: PS: ist das Mädchen auf dem obigen Bild in der Lage zu erfassen, für was/gegen
was sie da Werbung macht??? Nach meinem Dafürhalten ein geistig gut entwickeltes Kind mit gesundem Menschenverstand.
#77 Blaukohl 21:54:08 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Jörg Guttenberger Ein Jugendlicher wenn er mit 16 zwangsweise Kirchensteuerzahlen muss ist oft nicht
in der Lage sich gegen den Druck seiner Umgebung durch zu setzen und sich gegen diese Steuer zu wehren.
Auch dann nicht, wenn er im Grunde seines Herzens aus der Kirche austreten möchte. Der Zwang seiner Umgebung
in der er lebt ist oft so stark, dass er diesen Schritt nicht machen kann (PS: das trifft auch auf viele
Erwachsene zu). Ich kenne einfach zu viele Jugendliche die sich in genau so einer Situation befinden.
Mit der Volljährigkeit gesteht ihm der Gesetzgeber die Reife zu für sich selbst zu sprechen. Erst in
solch einem Alter kann eigentlich ein Beitritt zu einer Glaubensgemeinschaft ernsthaft durchgeführt werden.
Die Entscheidung während der Firmung ist doch einfach nur eine leere Schau. Zu oft sagen die Kinder in
diesem Alter: die Firmung macht er/sie mit, weil es da viele Geschenke gibt; weil es die andern auch machen;
der Rest sein ihm egal! Die Steuerpflicht aufgrund seiner, durch die Eltern durchgeführte Taufe, dürfte
für einen Jugendlichen nicht bindend sein. Dies war keine freie Entscheidung von ihm, sondern eine Zwangsmaßnahme
seitens der Eltern. Folglich dürfen auch finanzielle Konsequenzen hieraus erst dann wirksam werden, wenn
er sich aktiv im volljährigen Alter zu seiner Glaubenszugehörigkeit bekennt. PS: ist das Mädchen auf
dem obigen Bild in der Lage zu erfassen, für was/gegen was sie da Werbung macht???
Immer wieder… …seht in derBibel, dass Gott unsere Heiligung im Sinn hat, also kann es unter den sterblichen,
sündigen Menschen auch Heilige geben, nicht aus eigener Kraft sondern aus der Kraft Gottes. AMEN
Horst Metzker, Matthäus III, Palaner, Blaukohl Me: daß Heilige Ersatz für Vielgötterei sei, ist natürlich
blühender Unsinn. Es ist ganz klar, daß wir zu unseren verstorbenen Angehörigen, unabhängig davon,
ob kanonisiert oder nicht, beten können (natürlich nicht anbeten), denn das Leben wird gewandelt, nicht
genommen (vita mutatur, non tollitur). Pa: Porno ist nur deswegen erlaubt, weil es der poltischen Korrektheit
entspricht. Dagegen geäußerte Meinungen werden mehr und mehr verboten, s. Diktatur des Relativismus
und die Genderrevolution). Hinzu kommt das Kreuzverbot in Klassenzimmern und anderen öffentlichen Räumen.
Es gibt ja schon Probleme, wenn man auf die Anomalie der Homos hinweist und Therapien anbietet! MaIII:
es handelt sich um ganz normale Zeitungen, keine Tendenzschriften. Bla: Wieso die Erhebung von Kirchensteuer
bei Minderjährigen anders zu behandeln ist, als bei Volljährigen, ist nicht einsehbar.
#74 Horst Metzker 18:12:13 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Sehr geehrter Goldengel, langsam verstehe ich sie besser. Nie würde ich einem zutiefst gläubigen Menschen
mit meinen Theorien belästigen und vielleicht auch noch sein Seelenheil ruinieren. Auch ich habe nur
eine Gebetsadresse und dies ist Gott selbst. Allerdings sehe ich keinen personifizierten Gott, sondern
etwas, das der Mensch nicht begreifen kann. Der Islam hat kein Bildnis sondern nur ein blaues Auge im
Dreieck. Dies genügt. Wenn wir in die Kirchengeschichte eintauchen so finden wir schon im 1. Jahrhundert
die jüdisch/christliche Sekte bei den Griechen und Römern und denen mußte man etwas bieten, damit sie
ihren Glauben verlassen. Vielgötterei raus, Heilige als Ersatz. Aber das wäre jetzt ein neues Buch.
Ich grüße Sie, und selige Weihnacht.
#73 Goldengel 17:22:01 | Sonntag, 20. Dezember 2009
S.g. Hr. Metzker Also, ich persönlich wende mich im Gebet nur Christus zu. Wenn Menschen sich andere
Menschen, also Heilige, zum Vorbild nehmen, dann sei es ihnen überlassen. Meine ganzen Gebete richten
sich an Christus, denn er ist mein Herr und sonst niemand. Was Heilige betrifft: es ist eine alte Sache,
dass der Mensch über sich selbst eher zum Glauben zu finden scheint, also über Heilige. Christus sprach:
Lasst die Toten ruhen. Ich lasse die Toten ruhen, deshalb wende ich mich nur an Christus, der ja auferstanden
ist. Aber deshalb will ich die Kraft der Heiligen nicht schmälern, es ist nur nicht meine Sache. Ärgern
Sie sich nicht so über manche Kommentare – wir sind hier bei kreuz.net. Auch an Sie und Ihre Familie,
einen gesegneten 4. Advent :(3
#72 Blaukohl 15:53:36 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@DerRabe: Bitte bleiben Sie bei der Wahrheit. … finde ich auch: also behaupten Sie bitte nicht „Jesus“
sagte … Sondern sagen sie: es gibt ein menschengemachte Schrift, in der geschrieben steht, es gäbe
etwas wie Jesus, das meinte, dass gilt… Sie könnten dann noch hinzufügen: in ihrer Vorstellungswelt/Fantasie
glauben Sie an das was da steht. Ob das aber tatsächlich wahr ist, weis keiner – eben ein Glaube von
vielen.
#71 Horst Metzker 15:41:07 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Liebe Freunde, wenn man so will. Immer wieder höre ich, das kann man nicht wörtlich nehmen sondern man
muß es im übertragenen Sinne sehen. Wenn ich sagen würde: Meinen Vater der im Himmel ist solltet ihr
heiligen, so würde jeder, zu Recht sagen: Du hast sie nicht alle. Also so einfach ist Übertragung nicht,
den Rest habe ich nicht behauptet, bitte nochmal nachlesen. Doch wenn wir schon von übertragenem Sinne
reden, welche Möglichkeiten hatten die ganzen Mönche die bis zur Erfindung Guttenbergs die Bibel immer
wieder abschrieben? Ein Papst war es der im 5. Jahrhundert dem Hieronymus die heutigen Texte vorgab. Vielleicht
gab es auch andere doch passten sie nicht ins Konzept der Kirche. Es passt auch nicht wenn einer hinterfrägt,
doch ist es genau das was die Menschen aus den Kirchen treibt. Mit dem Buchdruck gibt es nicht mehr alleine
die Bibel, sondern Millionen Schriften die auch nicht alle Lügen oder gefälscht sind. Den tiefer Interessierten
aber wird eben heute noch, siehe eure Zeilen, Arroganz oder schlimmeres vorgeworfen. Oh du süßer Scheiterhaufen.