Der Generalobere der Piusbruderschaft äußerte sich kürzlich in einem Interview auch über das größte katholische Nachrichtenportal Europas.
Bischof Bernard Fellay im Videointerview mit ‘gloria.tv’
(kreuz.net) „Ich kann nicht sagen, daß ich ein Freund von ‘kreuz.net’ bin.“
Das sagte der Generalobere
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. im Gespräch mit der Videowebseite ‘gloria.tv’. Der zehnminütige
Film wurde am Dienstag veröffentlicht.
Es sei gut zu sehen, daß sich „Gewisse“ bemühten, eine traditionellere
oder konservativere Linie zu verteidigen – erklärt der Bischof: „Gerade im deutschen Sprachraum“.
Mons.
Fellay ist nach eigenen Angaben nicht oft online: „Es gibt zuviel Wirrwarr im Internet. Für mich ist
das ein großes Problem – also nicht direkt ‘kreuz.net’, sondern das Ganze.“
Für ihn stellt sich die
Frage, wie man die Stimme der kirchlichen Autorität im Internet verkünden kann.
Dann fügt er an: „Wenn
Sie mich nach dem Forum von ‘kreuz.net’ fragen, dann würde ich sagen: Sofort schließen!“
Mit Bezug
zu den Herausgebern von ‘kreuz.net’ sagt der Pius-Bischof: „Wir machen es nicht, und ich weiß auch nicht,
wer es macht.“
Römische Riten: Der Unterschied ist zu groß
Im Interview erzählte der Bischof auch
über seine Kinder- und Jugendzeit.
Er lernte als Bub noch, im Alten Ritus zu ministrieren.
Als Jugendlicher
lebte er in Ecône, wo die Piusbruderschaft ihr Priesterseminar aufbaute. In dieser Zeit erlebte er die
Alte Messe im Priesterseminar und als Gymnasiast an der Mittelschule der Augustiner Chorherren von Saint
Maurice die neue Messe.
Der spätere Bischof machte die Erfahrung, daß die Alte Messe „viel viel mehr
gibt“ als die neue.
Auf die Frage, warum er nicht Priester im Neuen Ritus werden wollte, antwortet Mons.
Fellay, daß er das Beispiel der Seminaristen von Ecône vor sich hatte: „Der Unterschied war zu groß.“
Die Bistümer Basel und Sankt Gallen sind die schlimmsten
Angesprochen auf das Verhältnis zum Bistum
Basel, wo Mons. Fellay lebt, sagte er, daß die Beziehung zwischen seiner Bruderschaft und der Diözese
„auf Null“ ist: „Im Bistum Basel sind die Progressisten wirklich hässig und auch häßlich gegen unsere
Einstellung.“
Mit anderen Diözesen gebe es „kein Problem“. Als Beispiele nennt er den Bischof von Chur,
Mons. Vitus Huonder, und den Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas.
Zum Westschweizer Bistums Lausanne,
Genf und Freiburg bestehen nach seinen Angaben ebenfalls einige Kontakte.
Am schwierigsten sind die Beziehungen
im Bistum Basel und im Ostschweizer Bistum Sankt Gallen.
Mons. Fellay betont, sich nicht gegen den Bischof
von Basel, Mons. Kurt Koch, zu wenden, sondern gegen „die Situation“ im Bistum.
Die Versöhnung hängt
an den Bischöfen
Zu den Verhandlungen seiner Bruderschaft mit Rom sagte Mons. Fellay, daß der Papst
„ganz ganz klar eine Lösung“ will.
Wie weit der Papst bereit sei, zu gehen, hänge nicht nur von der
Piusbruderschaft, sondern auch von der Lage und dem Verhalten der Bischöfe in der Welt ab.
In vielen
Punkten, wo der Papst eine Restauration wünsche, werde er ignoriert.
Die Piusbruderschaft sei ein noch
schwierigeres Problem. Sie vertrete die pure, ungemischte Tradition.
Schon die kleinste Wiederherstellung
der Tradition erzeuge viele Probleme: „Was wird dann erst mit uns für ein Problem geschaffen?“
Mons.
Fellay sieht, daß Rom die Piusbruderschaft benützen möchte, um den Progressismus zu bremsen: „Das ist
eindeutig.“
Der Episkopat ist nur mit dem Blick des Glaubens erträglich
Die Bruderschaft ist – so Mons.
Fellay – durch den Blick des Glaubens ermutigt, die Aussöhnung anzustreben:
„Ehrlich gesagt: Hätten
wir nicht den Blick des Glaubens auf die Kirche, auf die Standesgnade der Obrigkeit, weiß ich nicht,
ob wir weitergehen würden.“
Als schlimmste Feinde der Bruderschaft sieht Bischof Fellay jene, welche
die Gottheit Christi leugnen und die Kirche zerstören.
Die Piusbruderschaft sei wie ein Dorn im Gewissen
der Progressisten und ein lebendiger Vorwurf.
Hoffnungsschimmer im trüben Ökumenismus
Zur Rückkehr
traditioneller Anglikaner sagte Mons. Fellay:
„Das ist großartig. Das ist eine große Freude. Es gibt
nur ein Schiff, das zum Himmel fährt, und das ist die Katholische Kirche. Wenn Abtrünnige zurückkehren,
ist das erst recht eine große Freude.“
Mons. Fellay betrachtet es als Hoffnungszeichen, daß das in
den gegenwärtigen „ziemlich trüben Umständen des Ökumenismus“ geschieht.
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256 Lesermeinungen
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Lautes Pfeifen im Walde Ulfkottes Sachbücher sind gut recherchiert und werden auch von traditionellen
Katholiken gelesen. Der Fsspx-Verlag „Sarto“ bewirbt einige seiner neueren Bücher und sie liegen in Fsspx-Kapellen
aus. Man braucht nicht seine Gesamtsicht zu teilen (z.B. glaubt er an die ofizielle Version von 9/11,
blendet die jüdische Macht aus, etc), aber seine Faktenfülle zu jenen Themen, die er beschreibt, ist
solide. Es stört nicht, wenn ein aufgeblasenes Großmaul den Sachautor Ulfkotte und die Wirklichkeit
nicht ernst nimmt. Lächerlich ist Pi12s gestriger Amoklauf gegen mich, weil ich zu 75% nur Zitate aus
Ulfkottes Arbeiten brachte –- alles mit Verweisen –-, die selber zu 75% aus Zitaten von europäischen
Zeitungen, Polizisten, etc. bestanden! Diese Zeitungen etc. berichten von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“
und „Kriegszonen“ in europäischen Städten bzw. ihren Vierteln. Jeder kann es nachlesen und nachprüfen
(sei es über Freunde und Bekannte). Diese Medien und die Polizei verwenden die Begriffe „Bürgerkrieg“,
„Kriegszone“, „bürgerkriegsähnliche Zustände“, etc. Diese Tageszeitungen, Polizisten, etc. beschreiben
einfach Tatsachen. Es sind Zustandsbeschreibungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in genannten
Stadtvierteln und deren Ausweitung. Darauf zu „erwidern“, man sei kürzlich in einem ruhigen Gebiet einer
anderen Stadt oder einem Dorf herumgeschlendert, was beweise, daß es diese Zustandsbeschreibung ja nicht
gebe, ist vollendeter Schwachsinn.
#285 Pius XII 17:41:25 | Freitag, 18. Dezember 2009
Ach, Carlchen III Udo Ulfkotte als Kronzeuge der Sicherheitslage Europas? Damit ließe sich ja noch nicht
einmal ein Vaterschaftsprozess gewinnen! Gehen Sie einfach mal aus Ihrem Haus (sofern Sie noch nicht
in der geschlossenen Psychatrie sind) und schauen Sie sich um. Wird da geschossen? Sie scheinen einfach
nicht zu wissen, was ein Bürgerkrieg ist. Ich für meinen Teil fahre auch spätabends noch Straßenbahn,
nutze gelegentlich Nachtzüge etc. Unlängst bin ich spätabends – ich konnte nicht schlafen – die Champs
Elyssee entlangspaziert, alles war fröhlich und ruhig. Also, wir scheinen auf verschiedenen Planeten
zu leben. Bürgerkrieg? Welche Bürgerkrieg!
Pi12s vielgepriesene „Bildung“: Kopie aus Wikiblödia Danke an Altmann fürs Ertappen von Pi12s heimlichem
„Copy & paste“. Darum lesen sich seine Artikel so wirklichkeitsfremd, domieren auf Wikiplödia doch Linke,
Antichristen, Sodomiten, etc. :) ~ Zum Bürgerkrieg in Europas Städten: BRD-Polizeiführer, und Medien
außerhalb der BRD, sprechen offen von Krieg und Bürgerkrieg. Ulfkotte: „Wie werden Polizeiführer derzeit
insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen
Städten vorbereitet? Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles durchgespielt.
Einige der Polizeiführer sprechen in dem Sachbuch ….vorsicht-buergerkrieg.de/Home.htm ganz offen über
den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.“ (Q info.kopp-verlag.de/…lungskonflikten.html)
„Die Zeitung Copenhagen Post nannte die dänische Hauptstadt gerade erst »Kriegsgebiet« (»war zone«).
[…] wer kann, der zieht weg aufs Land, weil die Zustände immer schlimmer werden. […] Seitdem dänische
Zeitungen selbst das einst so beschauliche Kopenhagen nun zum drohenden »Kriegsgebiet« erklärt haben…“
(Q info.kopp-verlag.de/…taedten-fliehen.html) „[In] Nørrebro [in Kopenhagen ] gibt es inzwischen einen
SMS-Service von Schulen und Kindergärten, über den die Eltern erfahren, in welchen Straßenzügen gerade
geschossen wird. Es gibt dort halt Krieg zwischen aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten und einheimischen
Gruppierungen. […] Es ist halt das multikriminelle Bürgerkriegsgebiet Nørrebro.“ (Q info.kopp-verlag.de/…n-in-frankreich.html)
Etc. Das für die denkfreudigen Leser. Die Ideologen hingegen sind mit Blindheit geschlagen.
#283 Altmann 20:53:56 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
‘Pius XII’- wenn schon Wikipedia … Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt auf dem Gebiet eines
einzigen Staates zwischen mehreren inländischen Gruppen, häufig unter Einmischung ausländischer Mächte.
Sollten Sie hier auf die Ergänzung „häufig unter Einmischung ausländischer Mächte“ abstellen wollen,
so greift diese schon deshalb nicht, weil sie der Einschränkung häufig unterliegt.„Häufig“ steht nun
mal nicht für „zwingend“. – Hat Ihnen der zweite Satz bei Wikipedia nicht zugesagt, oder warum zitierten
sie nicht auch diesen? Da heißt es nämlich: „Die Auseinandersetzungen finden entweder zwischen der Regierung
und einer oder mehreren organisierten Gruppen von Aufständischen […] statt, oder diese Gruppen bekämpfen
sich gegenseitig. Die Gründe dafür können politischer, ethnischer, religiöser oder auch sozialer Natur
sein.“ – […] Sie werden immer noch davon schwadronieren, und nichts begreifen, weil Sie einfach bornierte
Sektierer sind, die keinen Schimmer haben. Ihre menschenfreundliche Feststellung ficht mich nicht an,
da Ihre Menschenkenntnis ganz offenkundig gegen Null geht. Erst letzte Woche gaben Sie ein beeindruckendes
Beispiel, als sie einer Zuschreiberin „beachtliches geistiges Niveau“ bescheinigten, die seit einer Woche
zigmal einen ihrer – wie sie es nennen – „bildungsintensiven Beiträge“ einstellt, obwohl er immer wieder
gelöscht wird. Wenn das Ihrer Auffassung von „beachtlichem geistigen Niveau“ entspricht, … (aber darüber
mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen)!
#282 Pius XII 17:01:42 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Altmann, Carl im Weltuntergangsrausch Altmann, darf ich Ihren Worten entnehmen, dass Sie auch vom Bürgerkrieg
anno 2010 überzeugt sind? Aber der Reihe nach: Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt auf dem
Gebiet eines einzigen Staates zwischen mehreren inländischen Gruppen, häufig unter Einmischung ausländischer
Mächte. 1) Bewaffneter Konflikt ist etwas anderes als Krawall. 2) mehrere inländische Gruppen – was
wir haben sind irgendwelche irregeleiteten Jugendgangs 3) Einmischung ausländischer Mächte? Auch Fehlanzeige.
Ein Bürgerkrieg ist etwa das, was wir in Afghanistan haben. Meinethalben auch in Teilen des Iraks. Oder
in Sudan. Aber wenn in Berlin nachts leere Autos angezündet werden, dann ist das Gewaltkriminalität,
nichts anderes. Bei einem Bürgerkrieg geht es nämlich um die Macht. Und bitte, wer stellt in Deutschland
ernsthaft die verfassungsmäßige Ordnung in Frage? Wollen die Krawallkids aus Hamburg denn wirklich ein
politisches Programm verwirklichen? Das, meine Herren, wäre Bürgerkrieg. Und den haben wir nirgends
in Europa, auch nicht in Athen, wo wir die schlimmsten Krawalle haben. Wir haben es nicht, und wir werden
es auch 2010 nicht haben, und 2011 auch nicht, und Sie werden immer noch davon schwadronieren, und nichts
begreifen, weil Sie einfach bornierte Sektierer sind, die keinen Schimmer haben.
#280 Altmann 15:16:20 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
‘Pius XII’ – wie immer mit den Wölfen heulend! Alles, was die gleichgeschalteten deutschen „Qualitätsmedien“
auftragsgemäß verschweigen, findet natürlich auch nicht statt. Hier nur einige wenige Beispiele aus
den letzten Monaten (die uns ja nicht weiter beunruhigen müssen, denn nach Ihrer Definition hat das alles
nichts mit Europa zu tun). Hamburg und Zürich: Linksautonome zerschlagen Scheiben, setzen Fahrzeuge in
Brand, was allein in Hamburg den Einsatz von 1500 Polizisten notwendig machte, die sich dann auch noch
mit Molotow-Cocktails bewerfen lassen muß. Solingen: Unruhen durch „Straßenschlacht“ Unruhen und Gewaltandrohung
führten dazu, daß das amerikanische Konsulat in München eine Reisewarnung an amerikanische Staatsbürger
für Garmisch herausgegeben hat. In den Niederlanden kommt es in immer mehr Städten zu Unruhen, weshalb
man landesweit spezielle Eingreiftrupps bildete, bilden mußte! Aber Holland gehört nicht zu Europa,
nicht wahr ‘Pius XII’ – ebenso wie Schweden, Dänemark und Griechenland. Zum Glück, denn auch dort geht
es ordentlich zur Sache. Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen; ist aber müßig, denn die erfolgreich
gehirngewaschene Masse, wird es ohnehin nicht glauben, bis sie selbst davon betroffen ist. Und man wird
sich wundern und nicht verstehen, wie es dazu kommen konnte. Immer dann, wenn in der Geschichte eine schwere
Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege
und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich.
#279 Pius XII 17:17:48 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ach Carlchen II Prognosen sind immer unsicher, besonders solche, die die Zukunft betreffen. – das ist
ein Aphorismus; ich dachte, Sie kennen ihn. Und auch, wenn es Ihnen nicht passt: wir haben heute in keiner
europäischen Großstadt Bürgerkrieg. Und weiter: die Arbeitslosigkeit ist geringer als prognostiziert.
Und weiter: 2009 war ein gutes Börsenjahr. Schließlich: Die Inflationsrate ist nach wie vor sehr niedrig.
Aber lassen wir das. Sie haben ganz präzise prognostiziert: Sommer 2010 haben wir in Mitteleuropa Bürgerkrieg.
Und daran werde ich Sie messen!
Absolut korrekt. P.S. Die wahre Katastrophe wäre, wenn Gott nicht strafend eingreifen, sondern dem massenhaften
Seelenmord noch länger zusehen würde. Volle Zustimmung.
Gott liebt uns, deswegen sendet er stärkere Geißeln @ Pi12: „Prognosen sind immer unsicher, besonders
solche, die die Zukunft betreffen.“ Prognose heißt auf deutsch Vorhersage oder Voraussage und liegt immer
in der Zukunft. Vermeiden Sie einfach Fremdworte, wo möglich. Das ist in der kräftigen deutschen Sprache
leicht. Die Menschen verstehen Sie auch besser. Wenn Sie in bestimmten Gebieten europäischer Städte
leben, haben Sie bereits heute Bürgerkrieg. Das wird sich massiv ausweiten, auch aufs Land. Man muß
die Zeichen der Zeit beobachten, etwas wissen (hat nichts mit Bildung zu tun), seinen Verstand gebrauchen
und vor allem: zu Ende denken. Meine einzige andere „Prognose“ war, daß der diskutierte Wirtschaftszusammenbruch
www.kreuz.net/…e.10073-remarks.html nach der Bundestagswahl förmlich spürbar werde. Tun wir jetzt:
„Radikaler Jobabbau“ (Spiegel www.spiegel.de/…,1518,666393,00.html), „2/3 Lehrlinge nicht übernommen“
(Google-News www.google.com/…em-NP14wlN2qLsJmuUVA), etc. Die Krise bringt auch Gutes: Die Menschen beten
wieder mehr, Wallfahrtsorte füllen sich, etc. Wie verhalten? Mein Rat: – Das Leben in den Sakramenten
und im Gebet stärken – Raus aus der Großstadt, falls möglich – Familienbande und Nachbarschaft pflegen
– Vorratshaltung wie unsere Vorfahren – Garten bearbeiten bzw. es lernen – Auf ein „Leben ohne Strom“
vorbereiten :) – Männer zur Führung bereitmachen – Auf- bzw. abspecken auf Kampfgewicht – Körper stählen,
öfter schießen gehen – Papierwerte in Sachwerte umwandeln – etc :) P.S. Die wahre Katastrophe wäre,
wenn Gott nicht strafend eingreifen, sondern dem massenhaften Seelenmord noch länger zusehen würde.
#276 Pius XII 11:59:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ach, Carlchen! Prognosen sind immer unsicher, besonders solche, die die Zukunft betreffen. Sie haben nun
eine gemacht, auch eine ziemlich eindeutige: Ab Sommer 2010 werden wir in Europa Bürgerkrieg haben. Wissen
Sie, dieses reichliche halbe Jahr gebe ich uns, um zu sehen, was passiert. Nur: Wie sieht Ihre Exit-Strategie
aus? Was machen Sie, wenn wir 2010 ein genauso friedliches Weihnachten in Mitteleuropa haben wie 2009
und in den ganzen Jahren zuvor? Dann: Was mich an Ihren Statements stört – ja anwidert – ist, dass Sie
sich diese Katastrophen förmlich wünschen. Was hat das mit der Religion der Nächstenliebe zu tun?
Vorsicht Bürgerkrieg. Was lange gärt, wird endlich Wut @ Pi12: „Also, ab Sommer 2010 herrscht in Mitteleuropa
Bürgerkrieg.“ Nachdem jetzt schon Gebiete bestimmter Großstädte brennen www.bild.de/…immer-schlimmer.html,
ist das nicht schwer „vorherzusehen“. Ulfkotte schildert diesen Bürgerkrieg sehr präzise in seinem neueren
Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg“ ….vorsicht-buergerkrieg.de/Home.htm Ist aber nichts für Ideologen wie
Sie. Was jüngstens Herrn Berlusconi widerfuhr www.n-tv.de/…i-article637944.html, ist erst ein Vorgeschmäckchen.
Es wird sehr viel Blut fließen. Auch viel unschuldiges. Mit wachen Augen und wachem Verstand stelle ich
lediglich fest, daß diese Entwicklung auf der Hand liegt und gewaltig wird, weil die Europäer zum größten
Teil nicht mehr katholisch sind und daher rasen werden, wenn alles herauskommt (Vorboten 1 www.dradio.de/…erview_dlf/1087133/,
2 www.heise.de/…blogs/8/print/146748, 3 www.mmnews.de/…ches-CO2-Konzil.html, 4 info.kopp-verlag.de/…-daemme-brechen.html,
etc). Aus den prophetischen „Feldpostbriefen“ (August 1914) : „Es kommt die ganze Lumperei auf und es
geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen,
alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt;
denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.“ ~ Doch muß ich
meine Samstagsaussage (unten) korrigieren, daß Sie aufpassen sollen, im kommenden Bürgerkrieg nicht
mit Ihren Vorbildern zusammen an einer Laterne zu enden. Nein, Sie müssen als örtlicher CDU-Pressesprecher
und Blockflöten-Opportunist nicht aufpassen. Denn erstens sind Sie zu unbedeutend, und zweitens, wenn
es losgeht, „waren Sie schon immer gegen die CDU.“
#274 Pius XII 14:54:45 | Montag, 14. Dezember 2009
Endlich mal eine klare Ansage, Carl! Pi12 soll bloß aufpassen, daß er nicht mit seinen Vorbildern zusammen
an einer Laterne landet, wenn ab Sommer 2010 in Mitteleuropa Bürgerkrieg herrscht! Also, ab Sommer 2010
herrscht in Mitteleuropa Bürgerkrieg. OK, Carl, dann werde ich Sie so Ende September 2010 an genau diese
Vorhersage erinnern, die – das sage ich Ihnen vorher – garantiert nicht eintreffen wird, und dann können
Sie mir ja sagen, wieso Sie sich (mal wieder) so trefflich geirrt haben.
#273 Samurai 16:38:02 | Samstag, 12. Dezember 2009
PiusXII, die Sache ist doch eindeutig: – Die Shoa fand nie statt. – Auschwitz-Birkenau war ein Sanatorium,
in dem die Nazis Juden medizinisch behandelten, um ihnen anschliessend die freiweillige Auswanderung nach
Russland zu ermöglichen. – Hitler war ein wahrer Menschenfreund, und – die Erde ist eine Scheibe.
Der „Holocaust“ ist nicht bewiesen, sondern er sei „offenkundig“ – zweil völlig verschiedene Dinge! ~
Es ist nicht nur keineswegs bewiesen, daß die Nasos (National-Sozialisten) 6+X Millionen Juden vergast
oder sonstwie ermordet hätten, sondern es gibt unzählige von Beweisen, die belegen, daß alle wesentlichen
Aspekte der „Holocaust“-Geschichte falsch sind. Die echten Nazis (National-Zionisten) und ihre Gesinnungsjustiz
wagt kaum mehr, von „bewiesen“ zu reden. Die offiziellen „Holocaust“-Historiker (Hilberg etc) sind viel
vorsichtiger geworden als Großmaul Pi12, weil sie eine wissenschaftliche Niederlage nach der anderen
durch die Revisionisten erlitten. Hobby-Politiker Pi12 glaubt wie seine Volkszertreter in Berlin & Co.,
Idioten vor sich zu haben und verkauft ihnen Wölfe als Osterlämmer. Pi12 soll bloß aufpassen, daß
er nicht mit seinen Vorbildern zusammen an einer Laterne landet, wenn ab Sommer 2010 in Mitteleuropa Bürgerkrieg
herrscht! Die „Holocaust“-Verkäufer sagen seit längerem „nur“ noch, der „Holocaust“ sei „offenkundig“,
aber eben nicht mehr bewiesen. Warum „offenkundig“? Weil die Bücher unserer Büchereien zu diesem Thema
nur eine und dieselbe These übernehmen, die der Sieger über Deutschland diktierte und bis heute diktiert.
Hier wird das Gesetz des Siegers auf besetztem Boden angewandt. Für den Historiker stellt die „Offenkundigkeit“
allerdings kein Argument und keinen Beweis dar. Es war ja auch offenkundig und ist von den Richtern in
Nürnberg als offenkundig erklärt worden, daß die Massaker von Katyn von den Deutschen begangen worden
seien… Alles Lügen.
#271 Pius XII 01:29:02 | Freitag, 11. Dezember 2009
Ruhrgebietler, bitte! Dass die Nazis ca. 5,1 Mio Juden umgebracht haben ist bewiesen. Wenn Sie das anzweifeln,
dann hat es auch keine Vertreibungsverbrechen an den Sudentendeutschen gegeben – denn die sind viel, viel
schlechter dokumentiert. Bitte hören Sie auf, den traditionellen katholischen Glauben durch solche Aussagen
in Misskredit zu bringen! Und das mit der „Holocaust-Religion“ – vergessen Sie’s! Wo ist die Transzendenz?
Es ist keine Religion, nicht mal eine Pseudoreligion. Es ist eine Erinnerungspolitik, über die man streiten
kann, und in der es, wie bei aller Politik, um Interessen geht. Und zwar beileibe nicht nur um außenpolitische,
sondern sehr wohl auch um innenpolitische. Der Rheinische Katholizismus zum Beispiel hätte sich ohne
diese Erinnerungspolitik nie gegen den althergebrachten protestantischen Idealismus durchsetzen können
was Westbindung und Europäische Einigung angeht. Der Volksverhetzungsparagraph ist folgerichtig auch
von einer CDU-Alleinregierung unter dem Kanzler Adenauer eingeführt worden – vor dem Konzil!
und die uni in Dummsdorf hat das auch bewiese. Nein, beweisen ist lediglich, dass – bei allem geschehen
Greuel und Unrecht – einfach eine wohlfeile Holocaust-Pseudo-Religion entwickelt wurde. Um Deutschland
auszuradieren, um das Christliche Abendland zu zerstören. Der Morgentau-Plan war im Vergleich völlig
milde gg. die Auswirkungen der Holocaust-Pseudo-Religion des zionistischen kapitaljudentum. Es wäre besser
die Zeit im Rosenkranzgebet zu verbringen. Um wenigstens noch einige Seelen für die Ewigkeit zu retten!
Beten wir für alle im Glauben irrenden und für die Kirche Jesu Christi! Zur bBekehrung der islamisten
und der im glauben Irrenden zionistischen Juden, die Ihn nicht erkannten als den Messias, der durch die
Schriften verheissen war.
Der Holocaust ist längst bewiesen … Die Universitäten von Reykjavík und Wladiwostok haben es bestätigt;
nur werden diese Forschungsergebnisse „aus verständlichen Gründen“ in absehbarer Zeit nicht veröffentlicht
…
Die Lügen der „Holocaust“-Phantasten interessieren uns Wahrheitsliebende nicht besonders Pi12, merken
Sie es nicht? Die „Holocaust“-Lügner sind deswegen „anerkannt“, weil sie mit Gewalt und Kerker die Revisionismus-Forscher
unterdrücken (oder totzuschlagen versuchen wie z.B. bei Faurisson) und einen Schauprozeß nach dem anderen
inszenieren, wo Rechtsverdreher über historische Wahrheiten zu urteilen sich anmaßen. Noch einmal: Zu
Sondergesetzen, der Polizei und Kerker Zuflucht zu nehmen, ist das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit,
vernünftig, geschichtlich und wissenschaftlich argumentieren zu können! Hunderte Argumente können für
den Beweis dafür gebracht werden, daß das von den „Holocaust“-Protagonisten errichtete monströse Lügengebäude
geschichtlich und wissenschaftlich zusammengebrochen ist, so daß kein Stein davon mehr auf dem anderen
liegen blieb. Der weltweite Revisionismus hat diese Beweise unzählige Male vorgebracht und ist deswegen
in den von den „Holocaustologen“ kontrollierten Ländern verboten. Der „Holocaust“ ist jedoch nur eine
weitere Lüge führender nach- und antichristlicher Juden. Sie, Pi12, umarmen diese Lügengestalten, weil
Ihr krankhafter Geltungsdrang Sie stets zur Unterwürfigkeit unter die Machthaber treibt, egal in welche
Richtung. Deswegen sind Sie Merkel-Demokrat und Teil jener Verräter in der Fsspx, die daran arbeiten,
daß sie von der „schismatischen und häretischen konziliaren Kirche“ www.kreuz.net/bookentry.5504.html
geschluckt wird. Doch Sie und die Machthaber machen ihre Rechnung ohne den Herrn. Gott läßt seiner nicht
spotten.
Die obersten „Holocaust-Historiker“ des angeblichen Völkermordes verbreiten nur Worthülsen Nein Pi12,
Sie und die Schauprozesse (gegen Irving etc.) verbreiten Lügen. Hilberg zeigt sich als so hilflos, daß
er seine 1961 behauptete „Plan“-Version plötzlich verwarf und seither einen „riesenhaften NS-Massenmord“
so erklärt, als sei dies alles durch Geisterhand gesteuert. Er erwähnt ein „Zusammentreffen der Gedanken“
innerhalb des NS-Verwaltungsapparates und bezeichnet dieses Zusammentreffen wörtlich als „unglaublich“!
Warum sollen wir es dann glauben? Er spricht auch vom „NS-Gedankenlesen“ und bewertet es als „übereinstimmend“:
doch ist es eine bloße Vermutung, begründet im Glauben an das Unglaubliche innerhalb einer „breiten
bürokratischen Struktur im Dritten Reich“. Hilberg und andere offizielle „Holocaust“-Historiker haben
die Geschichtswissenschaft lange verlassen und theoretisieren im Nichts. Im Gegensatz dazu fand der Aufbau
einer seriösen Revisions-Literatur statt, mit Dokumenten, Photographien, Fachstudien, Prozeßprotokollen,
technisch-wissenschaftlichen Berichten, Zeugenaussagen und statistischen Studien, die allesamt hunderte
verschiedene Aspekte der Geschichte des 2. Weltkriegs beleuchten und zeigen, wie das Los der Juden in
Wirklichkeit war und beweisen, daß die jüdische Version des Krieges größtenteils ein Mythos ist. Vom
Mythos sind die Juden zur Mythologie übergegangen und von dort zur „Holocaust“-Religion. Heute wiederholen
die Diener dieser falschen Religion ständig ihre Glaubenssätze, obwohl sie selbst an ihr „Credo“ nicht
mehr wirklich glauben.
#264 Pius XII 08:41:04 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Carl, alles falsch! Carl, alles, was Sie in Ihrem vorigen Posting schreiben, ist falsch. Jeder einzelne
Punkt ist falsch und stimmt nicht. Letztmalig im Prozess Irving ./. Lipstadt wurden die Beweise erhoben,
und das Urteil lautete gegen Irving (wobei Irving die Existenz der Gaskammern übrigens anerkennt, nur
so viel). Sie setzen sich mal wieder mit meinen Argumenten nicht auseinander, Sie lesen nicht die von
mir verlinkten Dokumente, Sie behaupten Dinge, die schlicht und nachprüfbar alle falsch sind. Um es einfach
zu sagen: lies, lies, lies.
Bleiben wir noch ein wenig bei Hilberg und den anderen „Holocaust“-Phantasten Denn diese sind die „offiziellen“
„Holocaust-Historiker“, die angeblich so anerkannt seien. Sie mußten, u.a. vor Gericht, einräumen: – daß
sie sich auf kein einziges Dokument berufen können, das ihr behauptetes Verbrechen beweist – daß sie
nicht in der Lage sind, eine einzige Darstellung der Tatwaffe („Gaskammer“) vorzulegen – daß sie weder
über Beweise noch über Anhaltspunkte verfügen – daß sie keinen echten Zeugen benennen können (weil
angeblich alle umgebracht worden seien) – daß ihre Akte faul ist, unheilbar faul und daß sie in den
Mülleimer der Geschichte gehört (O-Ton Pressac) – daß die früher zitierten Quellen sich nicht nur
als weniger zahlreich herausgestellt haben, sondern auch als unzuverlässig – daß die angeblichen Spuren
gering, weit verstreut und schwer deutbar sind – daß es aus ihrer Hand Fälschungen, Entstellungen, Manipulationen
gibt – daß man sich zur Stützung der offiziellen These allzuoft auf eine „dumme Geschichte“ berufen
hat, nämlich die, daß der Beschluß zur Vernichtung der Juden angeblich am 20.1.1942 in Berlin-Wannsee
gefaßt wurde – daß der namhafteste von ihnen, Raul Hilberg, sich heute darauf beschränkt, in abstruser
Weise alles durch eine angebliche Initiative der deutschen Bürokratie zu erklären, die sie seiner Meinung
nach in kühnster Art und Weise ohne Befehl, ohne Plan, ohne Anweisung und ohne Aufsicht entworfen hätte,
allein veranlaßt durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Gedanken und ein übereinstimmendes Gedankenlesen.
#262 Pius XII 17:58:12 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Carl, es ist müßig! Wissen Sie, jedes beweismittel lehnen Sie ab, schreien aber nach Beweisen! Zunächst
zu Ihrem komischen Einwand „Keine Löcher, kein Holocaust“: Er ist längst wiederlegt: Beim Termin in
London am 25. Januar 2000 begrüßte der Kläger Irving den Sachverständigen van Pelt mit einem Kompliment
zu seinem Buch über die Geschichte von Auschwitz. Dann verbissen sich die beiden in die Frage, ob die
im Zuge der Umrüstung des Leichenkellers nachträglich in dessen Decke geschlagenen Öffnungen zum Einwurf
von Zyklon-B heute noch sichtbar seien oder nicht. Sie sind es. (wirklich! Fahren Sie hin!) Dann: Ihr
Einwand ist dümmlich, weil er sich nur auf die Kammern unter den Krematorien bezieht, die 1942 improvisiert
wurden, aber nicht auf die eigentlichen Gaskammern „Bunker I“ und „Bunker II“. Der Gasmord hängt aber
nicht an diesen beiden Kammern, wiewohl sie ebenfalls in Betrieb waren, aber nur zu Testzwecken, und sich
wegen mangelnder Ventilation als unbrauchbar für den Dauerbetrieb erwiesen, weshalb dann zwei andere
eingerichtet wurden. Griffig sind die Opferzahlen hier dargestellt (lesen!!!) www.holocaust-history.org/…eyer-osteuropa.shtml
Lesen Sie es einfach mal! Und vergessen Sie nicht: nach Ihren Maßstäben hat es die Vertreibungsverbrechen
an den Sudentendeutschen nie gegeben. Denn die sind viel, viel schlechter dokumentiert als der Judenmord.
Und dennoch bezweifelt sie niemand. Carl, Sie sind völlig neben der Spur!
Wie bei Hilberg nur aufgeblasene Behauptungen @ Pi12, das genügt nicht. (Ihr Geschwätz von „Blasphemie“
und angeblich nur offenbarten Wahrheiten auch nicht.) Hilberg hat sich gegenüber den Revisionisten hilflos
gezeigt: In die Enge getrieben, mußte er und die anderen „offiziellen“ Behaupter der angeblichen „physischen
Judenvernichtung“ schließlich kleinlaut zugeben, daß sie aus historischer und wissenschaftlicher Sicht
ohne ein einziges Argument dastehen, welche ihre (und Ihre) böse Anklage stützt. Die offiziellen Holocaustologen
können auf die Fragen der Revisionisten einfach nicht antworten: – Zeigt oder zeichnet eine NS-Gaskammer.
– Bringt einen Nachweis, ein einziges Beweisstück nach Eurer eigenen Wahl, aufgrund dessen festgestellt
werden kann, daß es einen Völkermord gegeben hat. – Bringt eine Zeugenaussage, eine einzige Aussage,
die beste Eurer Meinung nach. Oder kürzer: – „Keine Löcher, kein Holocaust.“ In die Enge getrieben haben
die Holocaustologen nach den Gerichten gerufen, um gegen die Revisionisten vorzugehen. Doch entgegen aller
Erwartung gingen einige Richter soweit, die Redlichkeit der Revisionisten anzuerkennen und sich über
den Mangel und das Fehlen dokumentarischer Beweise auf Seite der Ankläger zu wundern. Daraufhin haben
die Ankläger Sondergesetze in den Parlamenten mehrerer Länder verabschieden lassen, um die Revisionisten
mittels Kerker zum Schweigen zu bringen. Das ist nur das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, vernünftig,
geschichtlich und wissenschaftlich argumentieren zu können.
#260 Pius XII 15:54:57 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Carl, Sie stehen gegen die Wahrheit! Nehmen Sie doch einfach ein anderes Verbrechen, vielleicht kapieren
Sie es dann: die Vertreibung der Sudentendeutschen. Hier gab es auch einen Rahmen, der von der Zentrale
gesteckt war: die Sudentendeutschen müssen raus. Aber die Umsetzung vor Ort, die war zumeist lokal improvisiert.
Es waren die sog. „wilden Vertreibungen“. Sie werden über diese Plünderungen, Gewalttätigkeiten, Vergewaltigungen
auch „nur“ Zeugenaussagen finden. Sie werden keinen Befehl finden, in dem das angeordnet wird etc. Sie
finden auch keine Massengräber, jedenfalls deutlich weniger als in Weissrussland und der Ukraine. Nach
Ihren Maßstäben hat es diese Vertreibungsverbrechen nie gegeben! Was Hilberg als erster dargestellt
hat ist dieses Zusammenspiel der lokalen Verantwortungsträger innerhalb eines mörderischen Rahmens.
Und dass Hitler die Juden allesamt ausrotten wollte – das hat er selbst x-mal öffentlich erklärt, bereits
in „Mein Kampf“, dann 1940, wo er wörtlich von der „Vernichtung des Judentums“ spricht. Lesen Sie mal
das. www.spiegel.de/…,1518,664918,00.html Himmler spricht es in seiner Posener Rede …ww.nationalsozialismus.de/…e-vom-04-101943.html
offen aus. Mann, was wollen Sie eigentlich noch??? Das ist eindeutig! Und hören Sie mit diesem pseudoreligiösen
Geschwafel auf, Sie „Wahrheitssuchender“ – wo, glauben Sie denn, finden Sie die Wahrheit, sofern Sie nicht
unmittelbar offenbart ist (was sie zu geschichtlichen Themen nicht ist)? Sie setzen sich anstelle der
gesamten Wissenschaft und behaupten, das habe was mit Katholizismus zu tun! Das grenzt an Blasphemie,
was Sie tun!
Die „Anerkennung“ der modernen Welt ist nichts, denn sie ist gegen Gott! @ Pi12, als demokratischer Mitläufer
lechzen Sie nach der Anerkennung der Welt, aber uns Wahrheitliebende stellt sich nur die Frage: Ist etwas
wahr oder falsch? Der Jude R.Hilberg ist vor der Welt die Nummer „Eins“ der „Historiker“, die den Mythos
der NS-Judenvernichtung verbreiten. In Wahrheit ist Hilberg ein Lügner, der Phantasiebehauptungen aufstellt,
sie mit Tamtam verkauft, um dann von den Revisionisten eine Lüge nach der anderen nachgewiesen zu bekommen.
Hilberg behauptete in „Vernichtung der europäischen Juden“ (1961) kaltschnäuzig, daß Hitler zwei Befehle
zur Vernichtung der Juden erteilt hätte, daß diese Vernichtung sorgfältig organisiert worden sei, von
der obersten Führungsspitze beginnend bis hin zu den untersten Ebenen. Er brachte „Beispiele“ aus Verwaltung,
Polizei und Militär, die in Übereinstimmung mit diesen Befehlen die Anstrengungen koordiniert hätten,
die Vernichtung ordnungsgemäß vorzubereiten, zu organisieren, zu kontrollieren und umzusetzen. Unter
dem Druck der Revisionisten hat Hilberg 1983 zugeben müssen, daß er alles erfunden hatte und es nie
einen Befehl, nie einen Plan, nie ein Budget gegeben hat. Im Zündel-Prozeß (1985) gestand er es sogar
unter Eid ein. „Ich bin verloren!“, rief er. Seine neue These: Die ganze deutsche Politik zur physischen
Vernichtung der Juden muß erklärt werden durch: Gedankenlesen! Hilberg und die anderen Holologen mußten
zugeben, daß es keine Beweise für ihren „Holocaust“ gibt. Anklage ohne Beweise ist Verleumdung.
@ Carl! Ich bleibe Ihnen die Antworten auf Ihre Fragen nicht schuldig! 1) Hilbergs ganze These – bereits
1961 – besteht ja in diesem Zusammenspiel bei der Ausführung. Es war klar, dass das Ziel – physische
Vernichtung aller Juden im NS-Machtbereich – zentral vom obersten Führer vorgegeben war. Das bezweifelt –
natürlich – auch Hilberg nicht. Aber die konkrete Umsetzung erfolgte eben nach Hilberg (dem die meisten
Historiker im Kern zustimmen) nicht aufgrund einer zentralen Planung, sondern lokal und dezentral vor
Ort. Und das beschreibt er. Wenn Sie einfach mal den Wikipedia-Eintrag zu ihm und seinem Werk nehmen,
können Sie es schon ersehen. Insofern passt – ich ziehe Frage 3 vor – seine Erklärung aus den 80ern
exakt zu seiner alten These, er hat sich nicht revidiert. Das Problem ist, dass Sie hier über einen Theorienstreit
innerhalb der Holocaustforschung herumstümpern, aber so tun, als würde dadurch der ganze Judenmord in
Frage gestellt. Frage 2: Sie werden lachen, aber ich habe während der „Williamson-Wirren“ tatsächlich
im Netz in der englischspr. Ausgabe von Butz das Kapitel über die Einsatzgruppen gelesen. Damit dürfte
ich mehr gelesen haben als Sie. Ihr Ansatz ist falsch: Sie können nicht irgendein unbedeutendes Buch
eines wiss. Nobodys auf eine Stufe mit dem anerkannten Standardwerk stellen. Die „offizielle“ Forschung
und der Revisionismus stehen nicht auf selber Stufe. Übrigens hat Butz keinerlei eigene Archivarbeit
geleistet, entsprechend ist sein Buch wiss. wertlos.
loooooooooooool „äußerte sich kürzlich in einem Interview auch über das größte katholische Nachrichtenportal
Europas.“ Es ist noch nicht einmal das größte/bekannteste innerhalb Deutschland. Wie kann diese lächerliche
sowie vollkommen nichtige Seite annehmen, die größte in ganz Europa zu sein? Zu viele Drogen konsumiert,
verehrter Redaktreur? ;) *lach*
#252 Glöckner † 21:34:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
Owwerräder Grie Sooß Menge: 3 bis 4 Personen Zutaten 5 Eier, hargekocht 1/4 Tasse Speiseöl 1/4 Ltr.
Saurer Rahm 1 Knoblauchzehe, klein gerieben 1/2 Zitrone, der Saft 1 Teel. Senf Salz Pfeffer 1 Prise Zucker
1 Feingehackte Zwiebel (falls gewünscht) 1 Pack. Frankfurter Grüne Soße Zubereitung Kräuter waschen
und trocknen. Klein hacken oder durch den Fleischwolf drehen. Das Eigelb mit einer Gabel zerdrücken und
mit dem Speiseöl verrühren. Den Zitronensaft, Knoblauch und Rahm zufügen. Kräuter unterheben und mit
den Gewürzen abschmecken. Das Eiweiß würfeln und unterheben. Zu gekochtem Rindfleisch, Fisch oder Pellkartoffeln
servieren.
Hilgbergs sagenhafter Telephatie-Wortlaut von 1983 Wörtlich formulierte Hilberg 1983 seine revidierte
These zur angeblichen NS-Judenvernichtung vor 2.700 Zuhörern in der Avery Fischer Hall in New York so:
„Aber was 1941 begann, war kein im voraus geplanter, von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang
[der Juden]. Es gab keine Pläne und kein Budget für diese Vernichtungsmaßnahmen. Sie [die Maßnahmen]
erfolgten Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Dies geschah daher nicht etwa durch die Ausführung
eines Planes, sondern durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen
einer weit ausgreifenden [deutschen] Bürokratie.“ („Newsday“, Long Island, New York, 23.2.1983) Am 16.1.1985
bestätigte Hilberg diese Erklärung beim ersten Strafverfahren gegen E.Zündel in Toronto. Er tat dies
unter Eid während seines Kreuzverhörs durch Zündels Verteidiger D.Christie, dem Faurisson assistierte.
Am 23.11.1978 führte der französische Historiker René Rémond gegenüber Faurisson aus: „Bezüglich
der [Nazi-]Gaskammern bin ich bereit, Ihnen zu folgen; bezüglich des Völkermords aber habe ich die innerste
Überzeugung, daß der Nazismus in sich selbst pervers genug ist, so daß dieser Völkermord ein Teil
seiner Absichten und seiner Handlungen war, aber ich sehe ein, daß ich für diesen Völkermord keine
ausreichenden wissenschaftlichen Beweise habe.“ Der „Holocaust“-Idee fehlt jede wissenschaftliche Basis.
Sie ist reine Hollywood-Einbildung. Das sollten die Forumsholologen wenigstens zugeben.
Hilbergs „verschwundene Dokumente“ und seine Ersatzerfindung des „Telephatie-Holocaust“ Wie Prof. Faurisson
schreibt www.kreuz.net/bookentry.5600.html, folgte die Antwort auf Hilbergs „Standardwerk“ („Die Vernichtung
der europäischen) Juden“ durch Prof. Arthur Butz in seinem Buch „Der Jahrhundertbetrug“ von 1976. Darin
zeigt er, daß die sogenannte Vernichtung der Juden den Betrug des zwanzigsten Jahrhunderts darstellt.
Frage 2 an Pi12: Haben Sie dieses Buch von Butz gelesen? 1978 und 1979 publizierte Faurisson in Le Monde
zwei weltweit beachtete Artikel, mit denen er veranschaulichte, daß die angeblichen Nazi-Gaskammern niemals
haben existieren können, und zwar vor allem aus physikalischen und chemischen Gründen. 1982 äußerte
Hilberg bezüglich der „Vernichtung der europäischen Juden“ und der Nazi-Gaskammern plötzlich, daß
man darüber auf einmal keine Dokumente habe, sondern nur einige Aussagen, die „ein bißchen übereinstimmen“.
Hilbergs Erklärung seiner These in seinem „Standardwerk“ wandelte sich völlig: Seine neue These erklärte
er 1983 vor 2.700 Zuhörern in der Avery Fischer Hall in New York City: Die ganze deutsche Politik zur
physischen Vernichtung der Juden muß erklärt werden durch: Gedankenlesen! Der Grund dafür, daß niemand
ein Schreiben finden konnte, das diese kriminelle Politik dokumentiert, liege darin, daß ein solches
Dokument niemals existiert habe. Über all die Jahre funktionierte die deutsche Bürokratie durch Gedankenlesen
oder Telepathie. Frage 3 an Pi12: Hat Hilberg sich im Februar 1983 so geäußert und damit seine Thesen
aus seinem „Standardwerk“ von 1961 verworfen?
#242 marienkind 15:32:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
r.ruhrgebietler Na, da haben Sie mir ja jetzt gehörig den Kopf gewaschen. Werde ganz reumütig in mich
gehen und an Besserung arbeiten. klare positionen! … und die ewig gültige trid Liturgie. Nichts lieber
als das, aber diesbezüglich lebe ich in der Diaspora. Wigratzbad ist ca. 400 km entfernt – das kann ich
natürlich nicht jeden Sonntag fahren (leider!), aber einige Male im Jahr schon. Wir hatten zwar nach
dem Motu Proprio summorum-pontificum in einer 20 km entfernten Stadt 2 mal monatlich eine ewig gültige
trid. Liturgie als Sonntag-Vorabendmesse – war aber nicht so, wie es sein sollte (wer Handkommunion forderte,
bekam sie auch). Außerdem wurde es nicht so von den Leuten angenommen. Von anfänglich ca. 130 Leuten
blieb dann nur noch ein „harter Kern“ von ca. 30 Leuten übrig. Seit August läuft gar nichts mehr, weil
die beiden Priester, die sich abgewechselt haben, aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr können. Es
hieß zwar, ab Januar würde es wieder weitergehen, aber bisher tut sich noch nichts. So bleibt mir nur
die Möglichkeit der sonntäglichen KTV-Übertragung aus Wigratzbad. Ich bedaure diese Situation sehr,
ob Sie mir das glauben oder nicht. Darum bete und bitte ich! Auch für Sie. Ewiges Vergelt’s GOTT.
Der „Holocaust“ per Telephatie und Newton’sche Gesetze Pi12 behauptet, daß man ein Werk eines Autoren
lesen muß, um über dieses Werk zu einem Urteil gelangen zu dürfen. Wir dürfen also nicht mehr auf
die profunden Arbeiten von Fachleuten aufbauen und durch Nachdenken zu Urteilen kommen… Offenbar laßt
sich Pi12 täglich ein paar große Äpfel vom Baum auf den Kopf fallen, weil er sich durch keinen Physikprofessor
über Newton belehren lassen will. Kurz zur jüdischen Idee des telephatischen Völkermordes (wohl verwandt
mit dem „Beaming“ aus Rottenberrys „Stardreck“). Raul Hilberg begann seine Untersuchungen zum Thema der
angeblichen Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1948. Nach mehr als zwölf Jahren
Arbeit veröffentlichte er 1961 das Buch „The Destruction of the European Jews“. Es ist das Buch, das
der „Holocaust“-Phantast Pi12 hier empfahlen. Muß man ein Buch voller Phantasiegeschichten gelesen haben,
um zu sehen, daß man nicht auf Lügen baut? Da Pi12 das Buch gut kennt, hier Frage 1 an ihn: F1) Stellt
uns Hilberg in seinem Buch das, was er „die Vernichtung der europäischen Juden“ nennt, als ein umfangreiches
Unternehmen vor, das von Hitler persönlich organisiert wurde und zu dem dieser, laut R. Hilberg, zwei
Befehle gegeben habe? Und erläutert er daraufhin verschiedene Beispiele aus Verwaltung, Polizei und Militär,
die in Übereinstimmung mit diesen Befehlen die Anstrengungen koordinierten, um jenes riesige kriminelle
Unterfangen ordnungsgemäß vorzubereiten, zu organisieren, zu kontrollieren und umzusetzen?
#240 Franz Kappes 10:47:13 | Samstag, 5. Dezember 2009
@lux in tenebris Die „Normative Kraft des Faktischen“ hat der katholischen Kirche mehr geschadet, als
wir mit unserem begrenzten Horizont ermessen können. Da bin ich einigermaßen sicher.
späte Antwort zu „Freitag, 4. Dezember 2009 12:38 Pius XII: @ lux in tenebris…“ Geschätzter Pius XII
Seit über vierzig Jahren ist es die einzige Strategie der zingulierten wie habilitierten Progressisten
innerhalb der Katholischen Kirche auf die normative Kraft des Faktischen zu setzen. Wir sollten sie in
dieser falschen Hoffnung nicht bestärken, denn der aufgewühlte Bodensatz wird vielleicht für eine kurze
Zeit, niemals aber auf Dauer den Glanz der Wahrheit trüben können! :)3
marienkind – immer noch unbelehrbar? [klein]Freitag, 4. Dezember 2009 15:38 marienkind: r.ruhrgebietler
Die extremen Hardliner können ja bleiben, wo sie sind.[klei wenn sie Jesus Christus so instrumentalisieren
wie sie es bislang hier vorführen, wird keine ihrer bitte erhört werden. nicht einmal der herzenstausch
mit Maria wird machbar. Jesus Christus selbst ist, nach ihrem(!) verständnis, dass sie uns hier präsentieren,
ein HARDLINER. HARDLINER für Gott und pro Seelenrettung. gutmenschen, wie sie sich hier klammheimlich
etablieren, sind nicht gefragt! klare positionen! pro Jesus, pro Gottesmutter und Jungfrau Maria, pro
Rosenkranzgebet, pro Hlg. Joseph, Pro Heiliger Geist, und die ewig gültige trid Liturgie. Darum bete
und bitte ich! Auch für Sie. Ihnen einen guten 2. Advent unter dem Segen Jesu Christi, geboren aus Maria
der Jungfrau!
@ Janos-der-Finstere Position? Jemand der ein Blog mit einem Forum gleichsetzt, kann keine ernstzunehmende
Meinung abgeben. Die stecken doch alle unter einer Wärmedecke.
beim Thema bleiben die Stellungnahmen sollte Auseinandersetzungen mit der Position Bischof Fellays sein,
doch die meisten haben Dinge im Auge, die damit überhaupt nichts zu tun haben
@ marienkind Darin liegt jedoch die Betonung, im Vater Unser. Jesus sagte auch, alles um was ihr bittet,
glaubet nur dass ihr es erhalten werdet, so wird es euch werden… Es liegt also am eigenen Glauben und
dieser bedarf der Gotteserkenntnis, denn der (röm/kath) Mensch lebt nicht vom Brot allein. Es ist sinnvoll
zu bitten, um das was wir brauchen. Aber das eben ist alles bereits im Vater Unser implementiert worden.
Nehmen Sie es doch mal so wahr: Unser Vater im Himmel, Dein heiliger Name sei gelobt! Dein Reich komme
zu uns, Dein Wille geschieht im Himmel und auf Erden. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen und vergib
uns unsere Sünden, so wie wir einander zu vergeben bereit sind. Führe uns in der Versuchung und bewahre
uns vor Schaden an Geist, Leib und Seele. Denn Dein sind wir, in der Kraft, zu rühmen Deine Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen
#233 marienkind 22:43:34 | Freitag, 4. Dezember 2009
–-DJM DEIN WILLE GESCHEHE und nicht der meine ok, alles klar. Aber Jesus hat auch gesagt: „Alles was ihr
in meinem Namen erbittet, so ihr glaubet, so werdet ihrs empfangen, Matth. 2l, 22. Natürlich, letztendlich
geschieht der Wille des VATERS. Aber wir sollen und dürfen auch bitten.
@ marienkind also, ich glaub, das wird heute nichts mehr. Vielleicht doch mehr als ein Gläschen getrunken?
Nein, keineswegs. Ich kenne den Text, den Sie gepostet haben. Ist mir alles schon bekannt. Aber worin
liegt die Botschaft? Paulus erhebt sich über seine Kindschaft und meint, im Hohe Lied der Liebe, er sei
nun ein Mann geworden und habe deshalb abgelegt, was zum Kinde gehört… Es bedarf also einer Reife,
die auch der Spiegel im Gebet ist. Aber wenn man manchmal so schon nichts zu sagen weiß, was soll man
dann Gott sagen? Gott bitte mache alles so, wie Du es für richtig hältst, den DEIN WILLE GESCHEHE und
nicht der meine.
#231 marienkind 22:26:10 | Freitag, 4. Dezember 2009
–-DJM also, ich glaub, das wird heute nichts mehr. Vielleicht doch mehr als ein Gläschen getrunken?
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall eine gesegnete Nacht. Gelobt sei Jesus Christus durch Maria in Ewigkeit.
Amen.
#229 marienkind 22:20:38 | Freitag, 4. Dezember 2009
–-DJM Naja, das ist aber jetzt am Thema vorbei. Der Herzenstausch: „Setze an die Stelle meines sündigen
Herzens…“ ist zwar wichtig aber meine Frage ist damit nicht beantwortet. :&)
@ marienkind Also, wie wäre dann die korrekte Formulierung. Ich bete für …? Die Erneuerung des eigenen
Herzens. Dh. durch den Herzenstausch. Das demütigste Herz Mariens, mit sieben Schwertern durchbohrt,
welches das eigene Herz für Sein heiligstes dornengekröntes Herz würdigt.
#225 marienkind 22:11:02 | Freitag, 4. Dezember 2009
–-DJM Also, wie wäre dann die korrekte Formulierung. Ich bete für …? Aber ich denke, Gott nimmt die
Formulierung nicht so genau, ER weiß schon, was gemeint ist. Wie sagte Jesus zur Hl. Sr. Faustina: „Rede
zu Mir über alles mit der Einfachheit eines Kindes, denn Mein Ohr und Mein Herz sind dir zugeneigt, und
deine Sprache ist Mir lieb.“
@ marienkind Es ist doppelsinnig, wie Sie richtig bemerkt haben, liebe „marienkind“. Ungeboren ist jeder,
der nicht durch Geist und Wahrheit wiedergeboren wurde. Gespräch Jesus mit Nikodemus. Man darf die Ursache
nicht mit der Wirkung verwechseln.
#223 marienkind 21:55:31 | Freitag, 4. Dezember 2009
–-DJM Können Sie mir bitte noch mal was erklären? Gebet für die Rettung der Ungeborenen Was nicht geboren
ist, kann man nicht retten. Der Mensch kann IN seinem Leben wiedergeboren werden. Das zählt Wieso kann
man Ungeborene nicht durch Gebet retten? Oder müßte es korrekterweise heißen „Gebet um den Schutz der
Ungeborenen“?
@ marienkind Pfr. Sterninger ist sehr gut, aber ebenso gern höre ich auch Pfr. Buob. Ja, aber auch die
machen Kreuz.net nicht. Es ist ein wirrer Computer, der sich selbstständig gemacht hat, um den katholischen
Glauben zu beherrschen. Die Texte kommen von Autonomen, die diese Anagrammen gleich schreiben und abhandeln.
Leider ist dieser wirre Automat gehackt worden und seit dem ist das Schiff „führerlos“.
#209 hass class † 20:32:00 | Freitag, 4. Dezember 2009
borgorus jetzt hab ich das begriffen was ihr (nazis) mit holocaust an den deutschen meint!!! Ihr sprecht
von eurer Geburt und dass ihr damals zu wenig sauerstoff bekommen habt!! und deutscher ist ja bekanntlich
nur ein nationaldeutscher (also eure armselige versagergruppe). also holocaust an den (national)deutschen
ist ein synonym für eure geburt und den fehlenden Sauerstoff!! Das begründet wirklich alles! Sorry,
das wusste ich nicht…
#208 Burgorus 20:27:53 | Freitag, 4. Dezember 2009
@karljosef: Man darf nicht so kleinkariert denken. Wahrheit kann man von Wahrheit nicht trennen. Man kann
nie ein Thema behandeln, indem man sich von Nachbarthemen abkapselt. Wer sich für die katholische Religion
interessiert, muss, um sie abgrenzen zu können, auch andere Religionen kennen. So stößt er automatisch
auch auf die Holocaust-Religion, wobei hier nicht der Holocaust an den Deutschen www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk
gemeint ist.
#207 karljosef 19:39:55 | Freitag, 4. Dezember 2009
Homothemen und Dritte Reich Themen interessieren mich nicht. Ich finde das kreuz net sich zuviel diesen
Themen widmet. Dadurch werden zu viele Homos und Nazis angelockt und man kann nicht mehr innerkirchliches
diskutieren Mein Gefühl ist Kreuz net will mit Gewalt die Quote heben.
#204 eigerhar † 16:17:42 | Freitag, 4. Dezember 2009
Hilberg ist kein Wissenschaftler, sondern paranoid Die Deutschen wurden, nach Hilberg von einem bösen
Geist gelenkt, der ihnen auf wunderbare Weise in jedem Moment zeigte, wie sie sich in übereinstimmender
Weise am diabolischsten verhielten. Und auf diesen Mann berufen sich die Holokaust-Lügner!!!!
Korrigendum 12:39 Falsch: Zumal man uns Gianni Vattimo & Cie. ja jetzt schon eine „schwache Vernunft“
wollen. Richtig: Zumal uns Gianni Vattimo & Cie. ja jetzt schon eine „schwache Vernunft“ verkaufen wollen.
Entschuldigung. Was bleibt: „Schwache Vernunft“
Seit 1983 gilt: „Völkermord durch Telepathie“ ~ @ Ruhrgebietler, der Merkeldemokrat und „Holocaust“-Phantast
Pi12 empfahl Ihnen, „sich nicht in das Minenfeld „NS-Regime und Judenmord“ zu begeben“, sondern das Denken
den Demokraten zu überlassen: Die Wahrheit ist die Summe aller Meinungen. Zugegeben: dann hätten Sie
Frieden mit den seelen- und massenmordenden heutigen Demokratien. Den jüdischen Pseudo-Historiker Raul
Hilberg sollten Sie allerdings kurz kennenlernen. Denn solche Kapazitäten verkaufen der Welt seit über
einem halben Jahrhundert den „Holocaust“. Man empfahl Ihnen sein sogenanntes Standardwerk „Die Vernichtung
der europäischen Juden“. Dazu müssen Sie wissen, daß Hilberg der angesehenste Autor der These von der
physischen Vernichtung der Juden durch die Deutschen während des Weltkrieges ist. Er begann 1948 seine
Untersuchungen zum Thema. Nach jahrzehntelanger Kleinarbeit publizierte er sie, mußte sich allerdings
immer wieder grundlegend revidieren, weil ihm der Revisionist Prof. Robert Faurisson lauter Unwahrheiten
nachwies. Lesen Sie bitte als Auftakt von Faurisson: Seit 1983 gilt „Völkermord durch Telepathie“ www.kreuz.net/bookentry.5600.html
Der Titel basiert auf den revidierten Thesen Hilbergs, seit dieser 1983 öffentlich behauptet, daß der
angebliche Massenmord an den Juden durch die Nationalsozialisten nicht mehr mittels Plan, Budget und Befehl
ausgeführt worden sei, sondern durch „ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes
Gedankenlesen einer weit ausgreifenden Bürokratie.“ Weitere Aufsätze Faurissons. www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…
marienkind – neben der spur?? welches schisma?? hat die v-ii-sekte sich jetzt ganz vom Glauben an Jesus
Christus gelöst?? das war zwar zu vermuten, aber das es jetzt bittere wirklichkeit geworden ist! Wieviel
Schmerz muss der Gekreuzigte noch erleiden? Wie oft muss ER noch ans Kreuz geschlagen werden von den v-ii
sektierern? namentlich z llitsch, lgermissen, l hmann, m ssinghoff, g nn und vielen anderen „klerikern“
dieser entgottenten selbstbeweihräucherungsliga…
#199 marienkind 14:48:48 | Freitag, 4. Dezember 2009
Beatus Theophilus-89 Ein ehrbarer Mann der Fellay… Sie sprechen mir aus der Seele. :)3 Auch Galaretta
macht mir einen sehr guten Eindruck. Würde mir wünschen, daß das Schisma bald beendet wird. Die extremen
Hardliner können ja bleiben, wo sie sind.
Ein ehrbarer Mann der Fellay… …diese Distanzhaltung zu kreuz.net ist hervorragend! Welch kluger Kopf
er doch als Bischof währe! Wenn er nicht gerade exkommuniziert oder rehabilitiert ist! Somit beweist
dieser Artikel, dass kreuz.net sich immer mehr von den konservativen Schematas der Pius- bzw. der Petrusbruderschaft
abweicht!
#196 marienkind 14:14:41 | Freitag, 4. Dezember 2009
Mitten drin statt nur dabei Grinsekatze Auf mich wirkt er sehr sympathisch und vertrauenswürdig. Ich
kann mir nicht vorstellen, daß er mit gespaltener Zunge spricht.
Wohl will Benedikt XVI die Piusbruderschaft in die Konzilssekte miteinbinden, jedoch nur um sie auf diese
Weise kalt zu stellen. Heute herrschat zwar im Inneren der Konzilssekte Tauwetter und katholische Stimmen
werden laut. Monsignor Gherardini ist eine von ihnen. Diese Stimmen sind aber nicht ausschlaggebend und
ausserdem ist Benedikt XVI nicht unsterblich. Wer sein Nachfolger sein wird, bestimmen nicht diese Stimmen,
sondern das Kardinalskolleg in welchem die nichtkatholischen Stimmen tonangebend sind.
#192 Pius XII 12:38:28 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ lux in tenebris Lieber lux, Sie wissen doch, worauf Bischof Fellay hinweist: dass die Kirche allen Regeln
zum Trotz eine komplizierte Innenpolitik aufweist, und nach wie vor auf einflussreichen (reichen, deswegen
auch einflussreichen) Bischofsstühlen Männer sitzen, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, mit ihrer eigenen
katholischen Jugend abzurechnen, dass in Westeuropa die theologischen Lehrstühle nahezu durchgängig
mit Häretikern besetzt sind usw., und dass es nicht einfach so möglich ist, gegen diese Phalanx durchzuregieren.
Die Hoffnung lautet doch, dass zumindest ausreichend viele von denen schlau genug sind zu erkennen, dass
sich was ändern muss, und dass ausreichend junge Priester nachwachsen, die auf B16-Linie sind, so dass
der Papst eine Basis hat, die es ihm erlaubt, von seinen de jure bestehenden Möglichkeiten auch de facto
Gebrauch zu machen. Das ist keineswegs sicher. Hier ist die eigentliche Baustelle, nicht in den Verhandlungen
zwischen FSSPX und Rom – diese implizite Aussage ist schon bemerkenswert (denn sie offenbart wie gut es
an dieser Front aussieht und ruft die katastrophalen Zustände in der konziliar deformierten Kirche wieder
ins Bewusstsein). Ich vertraue jedenfalls Bischof Fellay. @ ruhrgebietler: Tun Sie sich selbst den Gefallen,
sich nicht in das Minenfeld „NS-Regime und Judenmord“ zu begeben. Lesen Sie erst einmal das Standardwerk
„Die Vernichtung der europ. Juden“ von R. Hilberg und dann wissen Sie, dass Typen wie Überlebender nur
Unsinn verzapfen.
Mons. Fellay exkommuniziert Gestalten wie Ekeluhu, Weisses Röschen und alle ähnl. extrem Gestörten
Psychopathen hier in kreuz.net – DAS ist mal echt sehr selbstkritisch und aufrecht, dass Kreuz.net überhaupt
so einen Artikel veröffentlich und damit diesen NS- und SS-Hirnkranken einen Spiegel vorhält: Sogar
die Piusbrüder wollen diese kranken Menschenschinder nicht in Ihrem Dunst-Kreis – Wie PEINLICH für diese
Psychopathen !!! Ekeluhu und Gesogxe holt Euch den Strick oder weist Euch endlich selbst ein !!! DAS IST
JA MAL EINE GENUGTUUNG FÜR ALLE JUDEN; HOMOEHRBARE UND MENSCHEN GUTEN WILLENS !!!
Na sowas?! „Wie weit der Papst bereit sei, zu gehen, hänge nicht nur von der Piusbruderschaft, sondern
auch von der Lage und dem Verhalten der Bischöfe in der Welt ab.“ Nun soll man Interviewaussagen bekanntlich
nicht auf die Goldwaage legen, aber verwundert bin ich doch, dass ausgerechnet Exzellenz Fellay hier indirekt
eine ekklesiologische Auffassung vertritt, die doch sehr nach Episkopalismus riecht. Deshalb sei noch
einmal daran erinnert, dass selbst dem II. Vatikanum nicht unterstellt werden kann, am Iurisdiktionsprimat
des Papstes etwas geändert zu haben. Der Heilige Vater besitzt die volle und oberste Leitungsvollmacht
in der Kirche, nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in der Kirchenzucht und der
Regierung der Kirche (de fide). Mit anderen Worten: Auch die Frage der Wiedereingliederung der Piusbruderschaft
ist einzig und allein Chefsache, daran hat kein Provinzbischof irgendetwas zu deuteln. Wo kämen wir auch
hin, wenn sich nicht die Schafe nach dem Hirten, sondern der Hirt nach den Schafen richten sollte!
#182 fides et ratio 08:50:55 | Freitag, 4. Dezember 2009
Nun, mehr oder weniger geschätzte Oberlehrerin Clarissa imperfecta – da sind mir bei Ihrer Vielschreiberei
doch tatsächlich einige Fehler aufgefallen. Greife nur einen Beitrag auf, der einen sprachlichen Mangel
aufweist, der einer so gebildeten (zumindest eingebildeten) Oberlehrerin Ihres Schlages eigentlich unwürdig
ist!!! nur (leider) bestätigt die Gesamtschau Ihrer Zuschriften sehrwohl den Verdacht, daß Sie (lt.
eigener These) keinesfalls mehr als mittelmäßig, und deswegen wohl auch kaum heilig sind – trotzdem
Sie gernen gegenteiligen Eindruck erwecken würden. Das „trotzdem“ tut schon weh! Für den Fall, dass
Sie die korrekte Version nicht kennen: Es müßte hier heißen „obwohl“. Vielleicht kehren Sie wenigsten
hin und wieder auch einmal vor Ihrer eigenen Türe, wenn Sie ständig andere schulmeistern!
überlebender – leider muss ich ihnen, was den mainstream der holocaustreligion angeht beipflichten. obgleich
ihre wort und tonwahl sehr zu wünschen übrig lässt! es ist schon peinlich, wenn ein sogn. erwachsener
von einem (nicht begabten und mit intelligenz verwöhnten!) hauptschüler vorgemacht bekommt, daß das
ganze zahlenwerk der holocaustreligion (mindestens) fragwürdig ist. es ist auch sonderbar, dass die heutigen
„dokumentarbetreiber“ und pfleger des andenkens „auschwitz“ einräumen, dass die zahlen so nicht stimmen
(können?)! ABER!!! das rechtfertigt keine verbalen ausfälle das rechtfertigt keine verfolgung von andersdenkenden
das rechtfertigt nicht die tötung menschlichen lebens – egal in welchem stadium nach der zeugung! Gott
ist’s der gibt und Gott ist’s der nimmt. Gelobt sei Gott in der ewig gültigen trid. Liturgie und dem
Rosenkranzgebet!
#180 Überlebender 03:02:32 | Freitag, 4. Dezember 2009
Clobrilla von Immerdanebenpissa! Ihre „entgegnungen“ doch immer nur von dummheit geprägt. Ich habe eine
meldung gebracht, sonst nichts! Was wollen sie mir da schon entgegnen? Es ist übrigens immer wieder erstaunlich,
wie sich sogenanntes justizpersonal geradezu damit brüstet, von naturwissenschaften und anderen echten
wissenschaften nichts zu verstehen. Sich aber dennoch anmaßt, ein urteil zu sprechen. Und das dann mit
sogenannter „lebenserfahrung“ zu begründen. Lassen sie sich das doch einmal von einer staatlich anerkannten
Kindergärtnerin erklären, wenn sie schon selbst zu dumm sind, elementare vorgänge, welche bereits jedes
kindergartenkind begreifen könnte, beurteilen zu können: Ohne gaskammerleichen kein holocaust: xxxx
bitte durch http ersetzen. „Widerlegung des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ob es nicht doch Dummheit Ihrerseits ist, die es anderen so leicht macht, Ihnen zu entgegnen? Es wird
„von einer antsemitischen Hetzkampagne in Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Januar in der
Ukraine“ gewarnt, „wo der Kandidat Sergej Ratuszniak sich eine bessere Position auf Kosten Israels verschaffen
wolle, 26 Abgeordnete schrieben einen Protestbrief in dem sie vor ‘einer neuen Welle des Antisemitismus
in der Ukraine’ warnten.“ „Präsidentschafts- Kandidat Ratuszniak liess während seine Wahlkampagne …
‘durchblickeN’“, dass die Juden sich über einen angeblichen Holocaust Deutschland zum Eigentum gemacht
haben und warnte davor, dass der Ukraine das gleiche passieren könne.“ (aus Ihrer Verlinkung)
#178 Überlebender 01:31:37 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ob das passt? Antisemitische Konferenz in Kiew Kiew – Schwere Geschütze setzte der ukrainische Philosoph
und Schriftsteller Professor Vyacheslav Gudin erst vor 5 Tagen gegen Israel ein, als er bei einer von
ihm organisierten Konferenz in Kiew vor etwa 300 Teilnehmern behauptete, dass israelische- und amerikanische
Juden ukrainische Kinder nach Israel verschleppen, um sie als Ersatzteillager für Organe zu nutzen. 25
000 ukrainische Kinder sollen angeblich auf diese Art und Weise in den letzten zwei Jahren zu Tode gekommen
sein, nachdem man sie unter dem Vorwande der Adoption ausser Landes geschafft habe. Gewaltige Empörung
in Israel (muß ja sein) „Juden haben Deutschland übernommen“ (ist doch bekannt) „Kinder in Algerien
geraubt“ (25000 reichen eben immer noch nicht) polskaweb.eu/…aine-6748678674.html