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Die Kirche muß für den Lebensschutz mehr tun + Prälat Brandmüller emeritiert + Neuer Angriff gegen die Ehe + Keine Homo-Privilegien in New York + Pseudo-christlicher Jubel
Benedikt XVI. im März 2008
Benedikt XVI. im März 2008
© gashwin, CC
Die Kirche muß für den Lebensschutz mehr tun

Vatikan. Kranke und Priester sollen sich gegenseitig unterstützen. Das sagt Papst Benedikt XVI. in einer Botschaft für den Welttag der Kranken am 11. Februar. Das Motto des Welttags lautet „Die Kirche und der Dienst für die Notleidenden“. Ferner fordert der Papst mehr Engagement der Kirche im Lebensschutz. Die Kirche müsse den Menschenschutz in allen Phasen – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod – einfordern.

Prälat Brandmüller emeritiert

Vatikan. Am Donnerstag hat Papst Benedikt XVI. den französischen Prämonstratenser, Pater Bernard Ardura (61), zum neuen Präsidenten des Päpstlichen Komitees für die Geschichtswissenschaften ernannt. Pater Ardura war bisher Sekretär des Päpstlichen Kulturrates. Er folgt dem verdienten bayerischen Kirchengeschichtler Prälat Walter Brandmüller nach. Der Prälat leitete das Komitee für Geschichtswissenschaften seit 1988. Nachfolger von Pater Ardura als Sekretär des Kulturrates wird Hw. Barthelemy Adoukonou aus Benin in Westafrika.

Neuer Angriff gegen die Ehe

Brasilien. In Brasilien – dem offiziell größten katholischen Staat der Welt – soll die Ehescheidung vereinfacht werden. Der Senat billigte am Mittwoch einen Gesetzesentwurf, der eine bisher notwendige Zeit der Trennung vor der Scheidung abschafft. Nun muß das Parlament dem Entwurf zustimmen. Die brasilianische Bischofskonferenz hat das familienfeindliche Gesetz scharf kritisiert.

Keine Homo-Privilegien in New York

Vereinigte Staaten. Die Senatoren des US-Bundesstaates New York haben einen Gesetzesentwurf zur Privilegierung von Homo-Verkuppelungen abgelehnt. Der Vorschlag stammte von Gouverneur David Paterson. Das Gesetz ist im demokratisch dominierten Senat mit 38 gegen 24 Stimmen durchgefallen.

Pseudo-christlicher Jubel

„»Christen, Juden und Muslime können nur gemeinsam den Marsch in eine religionsfeindliche Gesellschaft verhindern«, wie der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt in einer Kritik gegenüber dem »pseudo-christlichen Jubel« über die Schweizer Minarett-Abstimmung festgehalten hat.“

Aus einer Presseaussendung der Schweizerische ‘Katholischen Volkspartei’ vom 3. Dezember.
      
39 Lesermeinungen
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#40   Sefirot   23:27:36 | Samstag, 5. Dezember 2009
Dann lasst den alten Grafen mal
an seinem unheiligen, unfreien Deutschland herumbasteln.
Aber aufpassen bitte, sonst ist der Daumen wech und wächst nicht mehr und andere Glieder eignen sich dann auch nur noch zum Flötenspielen… :-P o.O :-#
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#39   hass class †   23:25:14 | Samstag, 5. Dezember 2009
da verwechselt
einer mal wieder CSU/CDU mit der NPD.
Naja… verwundern tut das hier keinen mehr. Und jetzt maschiert ins Bettchen, Gräfchen. Und Finger weg vom Pipimann!
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#38   Graf von Galen   23:21:57 | Samstag, 5. Dezember 2009
Für ein freies und heiliges Deutschland, CSU, Posselt
„Christen, Juden und Muslime können nur gemeinsam den Marsch in eine religionsfeindliche Gesellschaft verhindern«, wie der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt in einer Kritik gegenüber dem »pseudo-christlichen Jubel« über die Schweizer Minarett-Abstimmung festgehalten hat.“
Was zu beweisen wäre. Seit wann kann man den
Teuel mit Beelzebub austreiben ? Sowohl das
nachchristliche Judentum als auch der Islam sind
explizit antichristliche Religionen. Als ob sich damit
die christlich-abendländische Kultur retten ließe.
Das ist ja lächerlich. Nicht umsonst haben die
Feinde des Christentums die Mohammedaner in das
Land geholt, um auch auf diesem Weg Deutschland
zu entchristlichen. Die CSU soll bloß nicht versuchen,
mit solchen Floskeln ihren Verrat an Christus, Volk
und Vaterland ob ihrer Anbiederung an den Islam zu
vertuschen.
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#37   Franz Kappes   10:45:54 | Samstag, 5. Dezember 2009
@joberens
Willkommen in unserer Kaffeerunde.
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#36   joberens   09:57:06 | Samstag, 5. Dezember 2009
Pflichtzölibat – immer mit Geruch nach Unehrlichkeit
Das Pflichtzölibat ist eine unsinnige Menschseinsbeschneidung die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, jedoch mit einem ganz enormen Geruch nach Unehrlichkeit verbunden ist.
Geglänzt hat es noch nie, sondern es war, seit seiner Erfindung im Mittelalter, immer einem mehr oder weniger mit einem faden Geruch verbunden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#35   Der Ungläubige   21:58:42 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ach Kacke
ich will jetzt endlich noch ein Tor von den Bayern sehen.
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#34   Lutheraner_72   21:53:31 | Freitag, 4. Dezember 2009
ach was,
die kath. Priester haben doch nix in der Hose. Und viele wollen eh nur Petting, weil sie sich nicht trauen.
:-D
Meinetwegen können die Priester auch gerne Jungs nehmen. SM-Studios gibts auch genug. Manche mögen ja gerne in Windel gepackt werden.
Wie alt ist der Papst noch gleicht?
O:)
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#33   Der Ungläubige   21:50:25 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich finde es nach wie vor unzumutbar für die Damen
und außerdem stehen die Gottesmänner doch eh auf Jungs.
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#32   Lutheraner_72   21:43:20 | Freitag, 4. Dezember 2009
werden die Prostituierten dadurch nicht schwer traumatisiert?
:-D ach was, die kennen sich schon soo gut, da kann nix mehr erschrecken; nur wäre es dann endlich offiziell und nicht mehr geheim auf dem Beichtstuhl.
Wenn die Priester auf Latein beten, dann versteht die sowieso niemand. Dann könnten sie auch gleich davon erzählen, wie toll der letzte Beischlaf mit Dolly war. Die Gemeinde antwortet dann brav: Amen!
O:)
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#31   Der Ungläubige   21:39:08 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich weiß nicht so recht,
werden die Prostituierten dadurch nicht schwer traumatisiert?
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#30   Lutheraner_72   21:36:52 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich bin dafür,
dass Priester der kath. Kirche Sex-Besuche im Bordell, auf Rezept 2mal monatlich, erhalten sollten.
O:)
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#29   Franz Kappes   18:52:04 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar
Jäger versteht schon wieder nur Bahnhof. Hat wohl auf der Pirsch sein Gehirn verloren. Mein Mitleid.
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#28   eigerhar †   18:43:32 | Freitag, 4. Dezember 2009
Fragen über Fragen
@Theologus
Tja!!! Fragen über Fragen!!!
^-^ ^-^ ^-^
Ich möchte behaupten:
– Wer mich jetzt kennt, weiss wer sich hinter eigerhar verbirgt.
– Wer mich nicht kennt, wird es nicht herausfinden.
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#27   Großwildjäger   17:42:24 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Franz Kappes:
Wollen SIE mir etwa drohen?
Womit denn? Wie denn?
Machen Sie sich doch nicht lächerlich…
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#26   Paulaner †   17:39:34 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ist denn dir Simpel nicht kchlar!, was da passiert ist in der Schweiz?
Conrad: Minaretten
warum dieses Gegagger um die Ablehnung der Schweizer? Das Volk hat berechtigte Angst vor der Ausbreitung des Islam, und das Europaweit.Da hat das Volk nur das gesagt wozu Politiker zu feige sind.
Das verfassungsgeschützte Recht auf Religionsausübung ist durch ein Hintertürchen dem „Pöbel“ zum Fraß vorgeworfen worden.
Das kann als Musterprozeß in ein paar Jahren, wenn nicht Monaten auch für das Christentum herhalten.
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#25   Franz Kappes   17:38:58 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Jäger
Schon wieder auf der Pirsch? Irgendwann wird auch Ihnen das Handwerk gelegt. Da können Sie sicher sein.
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#24   Großwildjäger   17:36:53 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Theologulus:
Und der hier auch schon behauptet hat, dass er pleite sei…
Und dass er Subdiakon sei…
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#23   Theologulus   17:30:47 | Freitag, 4. Dezember 2009
eigerhar
Ich frage mich, wie alt der werte Mitschreiberling, also Sie, denn eigentlich ist, wenn er bei einem Greis (schönes altes, leider vermehrt ungebräuchliches und wegge68ertes Wort) studiert und gleichzeitig nach eigenem Bekunden keine Steuern gezahlt hat; gleichzeitig reist er durch Brasilien und unternimmt merkwürdige Ausflüge in religions- und staatspolitische Untiefen …
Fragen über Fragen ^-^
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#22   joberens   17:27:07 | Freitag, 4. Dezember 2009
Pseudo-christlicher Jubel
Man kann garnicht oft genug daran erinnern, daß der Islam wie auch das Christentum dieselben Wurzeln im Judentum haben.
Wir sollten da auch bedenken daß Jesus und seine engsten Vertrauten überzeugte Juden waren, das Judentum gelebt und das auch nie geleugnet haben.
So dürften diese drei Religionen mit denselben Wurzeln, in Wirklichkeit doch auch denselben Gott, auch wenn die Meinungen und auch der Glaube dieser drei Religionen von einander abweicht. Jede behauptet rechthaberisch, alleiniger Wahrheitseigner zu sein.
Was die Person Jesus angeht, sehen die Juden und ähnlich auch die Moslems in ihm einen großen Gesandten Gottes, während wir Christen ihn als Sohn Gottes verehren.
Welche der drei genannten Religionen der Wahrheit nun wirklich näher ist, dürfte letztlich nur Gott ganz alleine wissen und jegliche Rechthaberei und Eifersüchtelei ist da ziemlich unsinnig.
So wäre es doch garnicht so verkehrt, wenn diese drei Religionen ehrlich, bescheiden und unvoreingenommen miteinander nach der Wahrheit suchen würden, anstatt rechthaberisch auf alleinigem Wahrheitsbesitz zu bestehen.
Das würde sicherlich auch unserer kath. Kirche wieder zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#21   eigerhar †   16:54:26 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die Schweizer werden wieder ein edles Volk!!!
Endlich Schluss mit dem Gleichheitsgelabbere!!!
Lüge und Wahrheit können im Schweizer Volk nicht den gleichen Rang haben.
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#20   Conrad   16:42:09 | Freitag, 4. Dezember 2009
Minaretten
warum dieses Gegagger um die Ablehnung der Schweizer? Das Volk hat berechtigte Angst vor der Ausbreitung des Islam, und das Europaweit.Da hat das Volk nur das gesagt wozu Politiker zu feige sind. Dieses Rhetorische Geeier ist die Sprache der Feiglinge, viel reden und nichts sagen.
Werter Prälat Hinter ich stehe voll hinter ihren Aussagen.
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#19   eigerhar †   15:50:16 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich habe auch noch bei Prälat Brandmüller studiert
Auch wenn sich Prälat Brandmüller vielleicht darüber ärgern wird!
Ich habe auch noch bei ihm studiert.
… und es war sogar sehr interessant!!!
(Aber ein bisserl eingebildet trat er auf…)
Aber sehr gebildet. War eine grosse Freude.
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#18   Prälat Hinter †   12:49:29 | Freitag, 4. Dezember 2009
Posselt ist ein naiv-gefährlicher Fantast – von wegen mit Moslems und andern die Religionsfreiheit
bewahren. Der würde sich dumm umschauen, wenn er meint so ein inhomogenes Gemisch könnte die Bedeutung von Religion wahren…
Wie naiv und anbiedernd populistisch und ABSOLUT BEKENNTNISLOS UNKATHOLISCH…
So ein Schwachsinn !!!
DIE SCHWEIZER HABEN VÖLLIG RICHTIG ABGESTIMMT UND SIND EIN NACHAHMENSWERTES BEISPIEL FÜR GANZ EUROPA !!!
Das zeigen ja auch alle online-Foren dazu…
DIE ABSOLUTE MINDERHEIT SIND DIE GEGENER DES SCHWEIZER VOLKSBEGEHRENS UND DAS PASST PSEUDO-DEMOKRATEN WIE DIESEM POSSELT GAR NICHT INS KONZEPT !!!
EIN HOCH DEN SCHWEIZERN UND EIN ERWACHET DEN ANDERN !!!
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#17   lux in tenebris   12:31:34 | Freitag, 4. Dezember 2009
Prälat Brandmüller im Ruhestand
Es tut mir weh, einen so verdienstvollen und kenntnisreichen Mann in den Ruhestand treten zu sehen. Wollen wir hoffen, dass ihm noch viele Jahre fruchtbaren Forschens für die Kirche geschenkt werden, und er nun Zeit findet, seine umfangreichen Forschungsergebnisse zu publizieren und sich vermehrt in den Diskurs einzuschalten. :(3
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#16   Simon Boccanegra   11:11:30 | Freitag, 4. Dezember 2009
Posselt hat keine Ahnung
Diese für die Pan-Europa-Union typische Haltung ist hirnrissig und eine Gefahr für den katholischen Glauben.
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#15   Franz Kappes   11:01:35 | Freitag, 4. Dezember 2009
Im Focus
der Dienst für die Notleidenden
Sozusagen das Kerngeschäft, oder?
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#14   Unschuld   11:00:13 | Freitag, 4. Dezember 2009
London und Madrid
Liebe Mitchristen,
Selbstverständlich waren die Attentäter der beiden Anschläge, die weit über hundert Tote forderten, harmlos. Im Gegensatz zu den Forumsteilnehmern.
Gruß
Unschuld
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#12   Paulaner †   10:33:02 | Freitag, 4. Dezember 2009
Posselt hätte schon recht, wenn er den innerchristlichen Zank erwähnt hätte.
>:) Allein die Fundies und Fanatiker, die hier°° in kreuznet ihr Unwesen treiben und sich mit der Katholikenmaske einschleichen, schaden dem Frieden in Europa mehr als die Muslime.
Dagegen sind die paar an einer Hand abzählbaren Atheisten hier°° harmlos.
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#11   eigerhar †   10:23:38 | Freitag, 4. Dezember 2009
Witzbold!!
@Gotthard
Mit Lula ist eine gewalttätige sehr reiche und korrupte Bande an der Macht, die mit kommunistischen Parolen die Kluft zwischen Arm und Reich vergrössert und den Staat in den Abgrund reisst.
Das ist im Komunismus immer so!
Und dazu die Strassen- Kriminalität und -Kinder.
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#10   Gotthard   10:20:37 | Freitag, 4. Dezember 2009
Luiz Lula
Präsident Lula ist ein Segen für Brasilien … endlich wurde die herrschende Clique der Superreichen und Großgrundbesitzer von der Macht verdrängt.
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#9   Paulaner †   10:07:57 | Freitag, 4. Dezember 2009
Wie sollen sich denn „Kranke und Priester“ gegenseitig unterstützen?
Kranke und Priester sollen sich gegenseitig unterstützen.
Im Spital am Radiohörer oder wie denn?
Kürzlich war ich im Spital, in einem katholischen Ordensspital. Neben mir lag ein evangelischer Patient, der erhielt 2x Besuch. Ich nicht. Der Priester liest eine Messe durch den Radiohörer.
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#8   eigerhar †   10:06:30 | Freitag, 4. Dezember 2009
Man kann die Wahrheit nicht durch die Lüge verteidigen
Christen, Juden und Muslime können nur gemeinsam den Marsch in eine religionsfeindliche Gesellschaft verhindern.
Den Irrtum darf man NIE unterstützen, um die Wahrheit zu verteidigen. Die Wahrheit erträgt keinen Pragmatismus. Die Wahrheit ist intolerant. Die Lüge möchte nur einen Platz neben der Wahrheit.
Wer lügt verrät die Wahhrheit.
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#7   diakonus   09:49:26 | Freitag, 4. Dezember 2009
Vernünftig!: Gläubige VERSUS Gottlosigkeit
„Christen, Juden und Muslime können nur gemeinsam den Marsch in eine religionsfeindliche Gesellschaft verhindern.“ Posselt ist nicht in enen „pseudo-christlichen“ Jubel ausgebrochen, sondern hat eine vernünftige Aussage getätigt.
WAS SPRICHT DAGEGEN?
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#6   Franz Kappes   09:32:39 | Freitag, 4. Dezember 2009
@VollstreckerXL
Die Plage des Gewissens zeigt doch die Verbundenheit mit dem HERRN. Alles andere wäre, auch unter dem Begriff „Sünde wider den Heiligen Geist“, falsch, falsch und nochmal falsch.
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#5   VollstreckerXXL †   09:21:18 | Freitag, 4. Dezember 2009
kirchlicher Lebensschutz
die kirche setzt sich jetzt also für den lebensschutz ein, nach den millionen durch die kirche gefolterten und ausgerotteten, will sie jetzt was gutmachen? plagt sie etwa schechtes gewissen?? wie will sie das denn anstellen? will sie jetzt also doch in afrika kondome verteilen? (gleitgel wird nicht nötig sein, die grösste risikogruppe dort ist heterosexuell), meinen segen dazu hat sie
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#4   Brandenburgis   09:10:43 | Freitag, 4. Dezember 2009
Furcchtbar
wie kann man den nur derartige Neobolschewisten mit Schurz unetrstützen?? Wird die KIrche denn nie lernen??
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#3   eigerhar †   09:00:49 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich habe selber mit den Oberen gesprochen
@Brandenburgis
Ich war selber in Brasilien, um mit einem Priester, den ich kannte, eine Kapelle zu bauen.
Da kam ein Ruf von Campos ich solle vorbeikommen (Ich musste durch ganz Brasilien fliegen.)
Die dachten wohl ich wäre ein Bankier oder Supersponsor. Dabei bin ich ganz arm.
Jedenfalls zeigten sie mir ihre begonnen Neubauten (riesiges Seminar und Grosskirche.) Ich solle Werbung machen für Sponsoren!
Ich hatte gegen Lula polemisiert und bekam eine fürchterliche Abfuhr, von den Oberen.
Ich wies ausdrücklich darauf hin, dass er die Abtreibung befürwortete. Sie meinten, dass es da Absprachen mit den Bischöfen gäbe und die Bischöfe das verhindern könnten.
Im Übrigen machten sie auf mich einen eigenartigen Eindruck:
Da hingen zwei Gratulationsschreiben an der Wand:
– eines von JP2
– eines von Benedikt XVI.
Ich wollte ihnen ein positives Wort über Papst Benedikt XVI. abringen und sagte: Das Gratulationsschreiben von Bebedikt XVI. sei viel üppiger ausgefallen. Sie antworteten so, dass deutlich wurde, dass ihnen JP2 viel lieber war.
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#2   Brandenburgis   08:45:58 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ist das wahr?
Campos hat Lula unterstützt????
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#1   eigerhar †   08:25:25 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die brasilianischen Bischöfe sind Heuchler!!!!!
Die brasilianischen Bischöfe haben den Kommunisten und Abtreibungsbefürworter LULA bei den Wahlen unterstützt (zusammen mit den Oberen des „traditionellen“ Seminars in Campos: Ich habe meinen Ohren nicht getraut!!!!!)
Jetzt regen sie sich heuchlerisch darüber auf, dass er alles das umsetzt, was er angekündigt hatte.
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