Papst Benedikt XVI. wird heute einen „treuen Diener“ zum Weihbischof in Chur ernennen. Die altliberalen Dinosaurier des Bistums spucken Gift und Galle. UPDATE
Abt Marian Eleganti auf der Webseite der Benediktiner von Sankt Otmarsberg
(kreuz.net, Chur) Die Ernennung von Weihbischof Marian Eleganti (54) in Chur wird im Vatikan am Montag
offiziell bekanntgegeben.
Das berichtete die Schweizer Agentur ‘kipa-apic’.
Mons. Eleganti ist seit
1999 Benediktinerabt von Sankt Otmarsberg in Uznach – im Ostschweizer Kanton Sankt Gallen.
Bischof Vitus
Huonder von Chur hat die Präsidenten der Zürcher Kantonalkirchen bereits am Donnerstag abend über die
Ernennung informiert.
Schon heute morgen schrieb der Kirchenhaß-Journalist Michael Meier, der bei der
Züricher Tageszeitung ‘Tagesanzeiger’ für die antikatholische Berichterstattung angestellt ist, über
die bevorstehende Ernennung.
Kirchenhasser Meier ist darüber in Tränen aufgelöst, daß sein „Wunschkandidat“ –
der altliberale uncharismatische Bischofsvikar Josef Annen das Amt nicht erhalten hat.
Kirche der Benediktinerabtei Sankt Otmarsberg – gebaut unter dem Vorgängerabt von Mons. Eleganti
Mons. Eleganti
wird die Aufgaben des altliberalen, emeritierten Weihbischofs Paul Vollmar (75) übernehmen und in Zürich
seinen Sitz haben.
Meier beschreibt den neuen Weihbischof zerknirscht als „treuen Diener“ der Kirche.
Im Februar sprach Mons. Eleganti im ‘Schweizer Fernsehen’ über die Aussöhnung mit der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X.
Damals begrüßte der neue Weihbischof – mitten im Williamson-Pogrom – die Aufhebung der
Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe.
Nach Meiers Angaben hat der neue Weihbischof „immer treu zu
Papst und Lehramt“ gestanden.
Mons. Eleganti verteidigt ferner eine vernünftige Sexual- und Familienmoral
sowie die kirchliche Lehre zu Kinderverhütung, Sodomie und Kinderschlachtung.
Zur Euthanasie sagte der
neue Weihbischof im Februar 2007 vor der Zeitung ‘Südostschweiz’: „Der Unterschied zwischen direkter
Tötung auf Verlangen und Beihilfe zur Selbsttötung ist ethisch unerheblich, denn das Ergebnis und die
fatalen Folgen der Suizidhilfe setzt ein falsches Signal und eröffnet neue Möglichkeiten des Mißbrauchs.“
Ferner missioniert Mons. Eleganti in neokonservativen Medien. Meier nennt die Videowebseite ‘gloria.tv’,
den Zentralschweizer Radiosender ‘Radio Gloria’ und den deutschen Sender ‘Radio Horeb’. Ob der Papst einen
zweiten Weihbischof mit Sitz in Chur ernennen wird, konnte Meier nicht erfahren.
Als möglichen Kandidaten
versucht er den Arzt, Gerichtsvikar und Opus-Dei-Priester Prälat Joseph Bonnemain durch die Nennung im
‘Tagesanzeiger’ gleich von vorneherein auszuschließen.
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30 Lesermeinungen
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Wirrnisse im Schweizer „Tages-Anzeiger“ vom Tag des Hochfests Mariæ Empfängnis Abt Marian Eleganti wird
nun nicht mehr als „ultrakonservativ“ sondern als „erzkonservativ“ bezeichnet. Bravo!
@ Kappes Einen Hirten hat das Bistum Chur schon: Vitus Huonder. Marian Eleganti wird als Weihbischof nicht
Hirte des Bistums Chur sein, sondern als Auxiliarbischof in vollem Umfang der Weisung des Hirten Vitus
unterstehen. Nichtsdestrotrotz sei dem Bistum Chur ein kluger und guter Auxiliarhirte gewünscht. Alle
meine bisherigen Begegnungen mit ihm lassen mich allerdings eher vermuten, dass es ein jähzorniger, aggressiver,
arroganter und herablassender Hirte sein wird.
Jährliche Steuerfussfestsetzung alleiniger Zweck der eidgenössichen Kirchgemeinden Die eidgenössischen
Landeskirchen sind demokratisch verfasst. Dies berichtet die neosozialistische und hierarchie-negierende
Züricher Tageszeitung namens „Tages-Anzeiger“ in der heutigen Ausgabe. Der Spezialist für kirchenferne
Belange in der Redaktion des „Tages-Anzeigers“ heisst Michael Meier, ein gebildeter Theologe mit schmalem
Schnäuzchen. Wie schon immer verkennt der „Tages-Anzeiger“ das wahre Motiv für die demokratische Verfasstheit
der schweizerischen Landeskirchen. Die schweizerischen Landeskirchen sind die staatlich verfassten Auxiliarorganisationen
zum Zwecke des finanziellen Beistands der römisch-katholischen, der evangelisch-reformierten, der christkatholischen
oder der jüdischen Glaubensausübung. Die effektive Glaubensausübung geschieht nicht in den genannten
staatlich verfassten Auxiliarorganisationen. Einziges und alleiniges Motiv für die demokratische Verfasstheit
der Auxiliarorganisationen ist die in der Schweiz zwingend demokratische jährliche Festsetzung des Steuerfusses.
Wer am schweizerischen Staatskrichenrecht interessiert ist, lernt dieses Motiv in den ersten Vorlesungen
bei Dr. iur. Andreas Thier, Professor an der protestantischen Universität an der Rämistrasse in Zürich,
oder bei Dr. iur. René Pahud de Mortanges, Professor an der ehemals katholischen Universität im Miséricorde
in Freiburg im Üechtland.
Bischöfe aus der Kongregation von St. ottilien @RRR Ich weiss nicht, ob Tuttisanti diese gemeint hat,
aber da der Kongregation von St. Ottilien seit ihrer Gründung verschidene Missionsgebiete anvertraut
wurden, stammten natürlich auch in der Regel die Bischöfe oder Apostolischen Vikare o.ä. der entsprechenden
Diözesen/Jurisdiktionsbezirke zumeist dem Orden. Ein Beispiel ist Abtbischof Bonifatius Sauer aus der
Fuldaer Diözese gebürtig und Bischof von Tokwon/Nordkorea, der zusammen mit einer ganzen Reihe von Konventualen
1950 den Märtyrertod starb. Für die Märtyrer von Tokwon ist ein Seligsprechungsprozess im Gange. Siehe
folgenden Link: www.missionsbenediktiner.de/seligsprechung
#23 Fragender 20:33:18 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Prälat Hinter Es wird endlich Zeit, dass die Wigratzbader, Peterbruderschaftler und auch mal bald die
Piusbrüder als Weihbischöfe, Bischöfe und Generalvikare gottgefällige Macht ausüben dürfen… Gott,
der Weise und Gerechte möge uns genau davor behüten!
@ Domenico Tuttisanti Ich warte noch immer auf die Liste der „vielen“ Bischöfe, die aus der Ottilianer
Kongregation stammen. Ich kenne nur die zwei Genannten, und das sind nun wahrlich noch nicht „viele“,
außerdem kenne ich keinen in Übersee. Bitte nennen Sie mir die Namen, dann gebe ich Ihnen sofort recht!
Gehört in der Rorate-Messe von heute An jenem Tag hören alle, die taub sind, sogar Worte, die nur geschrieben
sind und die Übersetzung für die Anhänger des ao. Ritus: audient in die illa surdi verba libri (Jes
29,18a) Wunderschön!
@ Domenico Tuttisanti Na dann nennen Sie doch mal Namen! Ich meine mal gehört zu haben, dass es anfangs
des 20. Jhs. viele Ottilianer Missionsbischöfe gegeben hat, aber ich glaube kaum, dass von denen noch
jemand lebt. Und dass eine Missionsgemeinschaft Bischöfe hervorbringt, ist ja nun etwas völlig Normales.
@ DomenicoTuttisanti Die Kongregation St. Ottilien bringt auffällig viele Bischöfe hervor! Also mir
fällt nur der nun schon einige Jahre emeritierte Viktor Dammertz ein und nun Marian Eleganti. Das finde
ich nicht gerade auffällig viel – es könnte auch reiner Zufall sein. An der Mitgliederzahl gemessen
dürfte die bayerische Benediktinerkongregation mit ihrem Gregor Hanke genauso viele Bischöfe hervorgebracht
haben.
Professor Grichting bleibt in der Reserve; zumal die schweizerischen Jungsozialisten und er sich inzwischen
einig sind im Ziel der Trennung von Staat und Kirche.
Hoffentlich wird Eleganti nicht ganz un-elegant Nachfolger von Haas, weil Churer Vat-II-Blocker ihn bald
dorthin vertreiben werden… Es wird endlich Zeit, dass die Wigratzbader, Peterbruderschaftler und auch
mal bald die Piusbrüder als Weihbischöfe, Bischöfe und Generalvikare gottgefällige Macht ausüben
dürfen… Doch die Anti-Liturgen und Irrgläubigen in den Ordinariaten und Bischofspalästen sind noch
zu mächtig… Hoffentlich lebt unser bay. Hl. Vater noch lange genug !!! Sonst geht es all den oben genannten
wieder recht dreckig in der Gesamtkirche !!! Darauf können wir einen lassen…
Als Zuschauer von aussen … … bin ich mir ja nicht einmal sicher, ob man dem Herrn Michael Meier nicht
nochmals einen Bären aufgebunden hat. Vielleicht wird doch noch Herr Professor Grichting … Bin gespannt
auf die News direkt aus dem Vatikan.
#9 Paulaner † 10:40:18 | Freitag, 4. Dezember 2009
Weil ihr Levebvrianer euch damals hochnäsig davongeschlichen habt aus der RKK-Glaubensgemeinschaft DerRabe:
und noch nie habe ich in den sonntäglichen fürbitten eine bitte für die ungeborenen gehört oder für
schwangere mütter, die zum teil erheblich unter abtreibungsdruck gesetzt werden. Sonst könntet ihr mitbestimmen,
was in den Fürbitten gesprochen wird.
auch die konservativen… …stellen sich nicht dem thema aufklärung, weil sie der abfinsterung sogenannter
aufklärer keine echte herzenbildung entgegensetzen.
Ultrakonservativ? Abt Marian Eleganti soll „ultrakonservativ“ sein (so in der Schlagzeile von Martin Meier
im heutigen Tagesanzeiger)? Man kann den Streit natürlich auch heraufbeschwören. Wünsche noch einen
schönen Tag.
und noch nie… …habe ich in den sonntäglichen fürbitten eine bitte für die ungeborenen gehört oder
für schwangere mütter, die zum teil erheblich unter abtreibungsdruck gesetzt werden.
Stell Euch mal vor… …dass ein verhungendes, weinendes Kind einen Erwachsenen nach Essen fragt und
dieser dem Kind nichts geben will, mit der Begründung: Davon wird die Welt auch nicht besser, wenn ich
Dir zu essen gebe!