kreuz.net
Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
Eine katholische Leugnerin der Homo-Unzucht nimmt ‘kreuz.net’ die Kritik an der Anti-Minarett-Initiative übel, die vom Schweizer Stimmvieh-Volk angenommen wurde.
Das größte europäische katholische Nachrichtenportal 'kreuz.net'
Das größte europäische katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’
(kreuz.net) „Pseudo-katholisches Radau-Portal jammert über die Eidgenossen“ – jammerte Felizitas Küble (48) am 2. Dezember in einem Kommentar.

Fräulein Küble ist Journalistin und Leiterin des ‘Komm-Mit’-Verlags in Münster.

Ihr Text erschien auf dem Blog ‘European Info Press’ und bezieht sich auf das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.

‘European Info Press’ ist eine islamfeindliche Webseite, die sich der rechtsgerichteten Israel-Lobby unterworfen hat. Fräulein Küble wird unter den Mitarbeitern dieses Blogs aufgeführt.

Sie ist schon lange sauer auf ‘kreuz.net’, weil das Portal über die Homo-Skandale im Priesterseminar von Sankt Pölten berichtete, die Fräulein Küble bis heute leugnet.

Zuerst muß das Fräulein Haß abladen

Das „ebenso polemische wie antijüdische“ Internetforum ‘kreuz.net’ sei von wirklicher Katholizität, ganz zu schweigen von Vernunft, Fairneß und Sachlichkeit, weit entfernt – randaliert Fräulein Küble.

Es bringe „selten“ Argumente und Erläuterungen zur christlichen Botschaft oder zur katholischen Lehre.

Die Hauptsorge der Betreiber gelte statt dessen den Gegnern der überlieferten Liturgie, den Altliberalen und den Homosexuellen – verteidigt das Fräulein diese Kreise.

Sie wundert sich darüber, daß ‘kreuz.net’ „Attacken-Artikel“ gegen Widernatürliche mit Lichtbildern aus dem Homo-Milieu dokumentiert.

Diese seien von der „katholischen Sittlichkeit ebenso weit entfernt wie vom guten Geschmacksempfinden“.

Die „Judenfeindlichkeit“ von ‘kreuz.net’ sei derart „offensichtlich und schon auf den ersten Blick erkennbar“, daß sich Frau Küble bequemerweise erspart, ihre Behauptung zu beweisen.

Dann kommt der Haß auf den Islam

Nach dieser ausführlichen Haß-Einleitung wendet sich das Fräulein ihrem eigentlichen Thema zu: „Interessant ist freilich, daß sich diese Online-Piraten ausgerechnet den Islam als Bündnispartner ausgeguckt haben.“

Seit Jahren würden immer wieder Artikel aus muslimischer Feder serviert, wozu auch der iranische Präsident gehöre – spricht sie einmal die Wahrheit.

Dann brüllt sie mit Ausrufezeichen: Es gehe ‘kreuz.net’ dabei „um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken und Moslems – gegen Juden!“

Anschließend stellt sich Fräulein Küble auf die Seite der Anti-Minarett-Initiative, die am Sonntag vom Schweizer Stimmvolk angenommen wurde:

„Da paßt es der anonymen Redaktion ganz und gar nicht ins Konzept, daß sich das als eher konservativ geltende, bodenständige »Bergvolk« der Schweizer mit ihrem Stimmzetteln erlaubte, den islamischen Minaretten mehrheitlich eine klare Absage zu erteilen.“

Frau Küble nimmt es ‘kreuz.net’ sogar übel, daß es das Schweizer Stimmvolk in dem Artikel als „Stimmvolk“ bezeichnet. In Fahrt geraten, assoziiert sie dazu den Ausdruck „Stimmvieh“.

Außerdem ärgert sie sich über die Feststellung von ‘kreuz.net’, daß Gesetze gegen die Religion in der Schweiz eine üble Tradition haben.

Dieser Beweis ist freilich schnell geführt. Denn der Wortlaut „Der Bau von Minaretten ist verboten“ wird zukünftig im Artikel 72 Ziffer 3 der Schweizerischen Bundesverfassung stehen.

An der gleichen Stelle konnte man bis zum 10. Juni 2001 die antikatholische Bestimmung lesen: „Die Errichtung von Bistümern auf schweizerischem Gebiete unterliegt der Genehmigung des Bundes.“

Eidgenossen oder Aids-Genossen?

Trotzdem fährt dem Fräulein ob des folgenden ‘kreuz.net’-Zitats die Zornesröte in den Kopf: „Die Schweiz ist ein reaktionäres Land, das der legitimen Freiheit im Namen der Freiheit den Garaus macht.“

Für sie sind das „seltsame Töne für ein angeblich »traditionelles« Forum“, das sich das Sakrileg erlaubt, über die „braven Eidgenossen“ herzuziehen.

Die Feststellung von ‘kreuz.net’, daß die Annahme der Anti-Minarett-Initiative auf eine „lange protestantisch-liberale Tradition“ zurückzuführen ist, die sich seit Gründung des modernen Bundesstaates um die „Ausgrenzung der Kirche und des Religiösen“ bemüht, entsetzt Frau Küble ebenfalls.

Abschließend unterstellt sie dem Portal den Glauben, daß „die Freiheit des christlichen Abendlandes automatisch mit der Höhe der Minarette“ steige.

Fräulein Küble ist im Unrecht: Beides hat miteinander nichts zu tun.

Auch verdient ein Stimmvieh-Volk, das erst vor sieben Jahren mit 72.2 Prozent die Fristen-Endlösung und vor vier Jahren mit 58 Prozent das Homo-Konkubinat gutgeheißen hat – gleichzeitig aber drei zusätzliche Minarette per Verfassungsänderung verbietet – in keiner Weise das Prädikat „brave Eidgenossen“.
      
76 Lesermeinungen
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#78   Rodolfo Panetta   20:21:11 | Montag, 7. Dezember 2009
@ Graf von Galen
Das meine ich doch auch. Die Schweizer Gesetzesinitiative war lobenswert.
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#77   Graf von Galen   23:14:06 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Wider den antichristlchen Islam, KVP bzw. Kreuz.net
„Die Feststellung von ‘kreuz.net’, daß die Annahme der Anti-Minarett-Initiative auf eine „lange protestantisch-liberale Tradition“ zurückzuführen ist“
Soll das heißen, daß Kreuz.net mit der KVP identisch
ist ? Sei es wie sei.
Ich bin schon erstaunt, daß kreuz.net dem „Nein“ der
Schweizer gegen die Minarette negativ bewertet.
Bei aller berechtigten Kritik daran, daß sich die Schweizer
nach entsprechender Gehirnwäsche durch die eigene
Regierung und die Massenmedien für den Mord an den
Ungeborenen und die institutionalisierte, widernatürlichen
Unzucht ausgesprochen haben, so ist es doch zu loben,
daß die Schweizer diesmal nicht ihren Verderbern auf
den Leim gekrochen sind und sich gegen die
Islamisierung der Schweiz ausgesprochen haben.
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#76   hass class †   18:26:49 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Innereien a la Adolf
600 g Innereien vom deutschen Schäferhund
500 g deutsches Kraut
500 g heimattreue Kartoffeln
2 ml Führerliebe (hohe Konzentration findet sich in den Schrumpfhoden der Neonazis)
So gehts:
Man brate die Innereien bis sie nationaldeutsch braun sind. Man kippe das deutsche Kraut und die Heimatreuen Kartoffeln rein und mit der Führerliebe abschmecken.
Fertig!
Wohl bekomms, Kamerad Panetta
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#75   Rodolfo Panetta   18:22:10 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Merkwürdige Theologie von Frau Küble
Felizitas Küble doziert ihren Lesern seit Jahren ein merkwürdige Mischung aus CDU-Wahlwerbung und Pro-Israel-Propaganda. Selbst eine so ambivalente Person wie die junge 27 Jahre alte CDU-Ministerin Claudia ??? – ihren Namen haben wir bereits wieder vergessen – hat sie euphorisch hochgejubelt.
Kreuz.net ist in der Tat eine Seite mit großen Vorzügen, aber auch einigen Schwächen. Die Beiträge sind meist sehr gut recherchiert und treffen die korrupten Zustände in Kirche, Staat und Gesellschaft ins Mark.
Verbesserungswürdig an kreuz.net sind die Diskussionsforen. Die Redaktion sollte nicht jeden Quatsch zulassen und auf ein gewisses Mindestniveau achten. Grobe Beschimpfungen gehören gelöscht. Ebenso Kochrezepte oder ähnlicher Firlefanz.
Durch einen empfehlenden Hinweis in einem Rundbrief von Felizitas Küble bin ich übrigens auf kreuz.net erst aufmerksam geworden.
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#74   Klosterschüler   22:40:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Mighty Counsellor
Sie haben den Begriff des Ultrmontanismus de.wikipedia.org/…iki/Ultramontanismus schon richtig erklärt. Das hat nichts mit den ‘Ultras’ bei den Fußballfans zu tun.
Noch eine Bemerkung zur DITIB, hinter der die türkische Religionsbehörde steht. Für dies Behörde arbeiten 100 000 Angestellte. Das kostet. Deshalb soll diese Behörde nach dem Militär den größten Ausgabeposten im türkischen Staatshaushalt ausmachen. Nur weil sich der Islam keusch und züchtig gibt, gelegentlich Schwule an Baukränen aufhängt, brauchen konservative Christen diesen noch lange nicht als Bundesgenossen zu sehen.
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#73   Mighty Counsellor †   16:23:59 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ chico flojo
Sie haben Recht.
:)3
Ich bin eben nicht so ein Fan von den bisweilen trübe sprudelnden Quellen von Tante Wiki. Deshalb:
ultra = über … hinaus, jenseits (von) …, hinausgehend … über, äusserst … (dtv-Brockhaus-Lexikon, 1984, Band 19, S. 28)
Ultra = politischer Extremist (Duden, Band 5, Fremdwörterbuch, 1990, S. 801)
Gemäss Michael Meier wäre Abt Marian also äusserst konservativ. Was natürlich gar nicht zutrifft. Mein Versuch zur begrifflichen Widerlegung ist also missraten.
o.O
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#72   chico flojo   16:11:20 | Samstag, 5. Dezember 2009
@Mighty Counsellor
Die verstärkende Wirkung gemäss Tante Wiki entspricht nicht der korrekten Übersetzung des lateinischen Wortes „ultra“. Das will ich hier sagen.
Genau so wenig, wie das Wörtchen ‘extra’ heutigerdings nicht unbedingt im ursprünglichen Wortsinne gebraucht wird. Um Ihnen die Variantenmöglichkeit des ‘ultra’ zu zeigen, hier der Link de.wikipedia.org/wiki/Ultra
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#71   Mighty Counsellor †   16:04:43 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ chico flojo re ultramontanus
Herzlichen Dank.
Hier liegt die Krux. Die Ultramontanen waren die Papstanhänger im Kulturkampf. Aus Sicht der Schweiz wohnte der Papst, dem die schweizerischen Katholiken damals ergeben waren, jenseits der Berge (jenseits der Alpen), lateinisch ultramontanus.
Also ist Abt Marian, der als „ultrakonservativ“ bezeichnet wird, jenseits des Konservativen? Ja, was ist er dann? Progressiv? Neutral?
Die verstärkende Wirkung gemäss Tante Wiki entspricht nicht der korrekten Übersetzung des lateinischen Wortes „ultra“. Das will ich hier sagen.
Natürlich wandelt sich die Sprache.
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#70   chico flojo   15:54:25 | Samstag, 5. Dezember 2009
@Mighty Counsellor
Wörtlich übersetzt aus dem lateinischen heißt es ‘jenseits(von)’. Wird im religiösen oder politischen Zusammenhang als ein ‘ein zusammengesetztes Substantiv, das als verstärkender (extremer) Bedeutungszusatz genutzt wird’ verstanden(Zitat Wiki).
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#69   Mighty Counsellor †   15:39:37 | Samstag, 5. Dezember 2009
ultrakonservativ und ultramontan
Man vergleiche die Bezeichnung „ultramontan“ mit der Bezeichnung „ultrakonservativ“. Als „ultrakonservativ“ wurde Abt Marian Eleganti vom „Tages-Anzeiger“-Redaktor Michael Meier gestern polemisch bezeichnet.
Was heisst „ultra“ genau?
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#68   Klosterschüler   12:34:08 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ich habe Verständnis für die Schweizer
Schließlich war deren letzter Krieg 1847, der Sonderbundkrieg (Liberale gegen Katholiken), auch ein halbwegs religiöser. Den haben zwar die notorisch technologisch rückständigen Ultramontanen verloren. Aber man will sich halt nicht von fremdgesteuerten ‘Mitbürgern’ (damals von den Jesuiten/Papst; jetzt von der Ditib/Erdogan) in sein Leben dreinreden lassen.
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#67   DJM †   12:21:31 | Samstag, 5. Dezember 2009
Noch so ein paar von der Wachturm-Gesellschaft …
… und die Sekten nehmen überhand!
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#66   Prälat Hinter †   12:19:36 | Samstag, 5. Dezember 2009
Bravo Vineta – so ist es !!!
„In der islamischen Welt tobt heute die größte Christenverfolgung aller Zeiten – und alles, was so armseligen Postern wie Ihnen dazu einfällt ist DASS DAS CHRISTENTUM DEM ISLAM IN NICHTS NACHSTEHT – ohne hier einen einzigen Fall nennen zu können, wo auf der Welt heute- oder sind Sie ein Zeitreisender aus längst vergangenen Jahrhunderten – irgendwelche Moslems Justizopfer eines noch entfernt christlich angehauchten Staates oder der Selbstjustiz von christlichen Gruppen werden.“
Erst wenn gewisse Übertolerierende selbst zur Konversion in den Islam mal in einigen Jahrzehnten getrieben werden, gehen ihnen die vernebelten Augen auf… Wie immer zu spät – WEHRET DEN ANFÄNGEN – BRAVO SCHWEIZERVOLK – ÖSTERREICHER UND DEUTSCHE ERWACHET UND ZWAR BALD !!!
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#65   Franz Kappes   10:31:11 | Samstag, 5. Dezember 2009
@turk
Wenn das der Sel. Adolf Kolping in die Finger bekommt, dann ist aber „Schluss mit lustig“.
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#64   turk   09:46:23 | Samstag, 5. Dezember 2009
Frau der ständigen Widersprüche: Hetze gegen katholische Bischöfe bei ihr ganz normal
Felizitas Küble versucht verzweifelt, von ihren früheren antijüdischen Agitationen abzulenken sowie davon, daß bei ihrer Propaganda für ein Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html auch nachweislich antisemitisch-revisionistische Einzelpersonen mitwirkten. In Wirklichkeit war eben nicht nur Küble als Antisemitin aufgefallen, als sie allen Ernstes das Judentum zur „neuen Holocaustreligion“ erklärte und sogar ein eigenes an Paul Spiegel gerichtetes spöttisches Schuldbekenntnis formulierte.
Wann hören wir diesbezüglich ihr Schuldbekenntnis? Wann schwört sie ihren St. Pöltner Lügen www.kreuz.net/article.7923.html ab, und wann entschuldigt sie sich außerdem bei allen von ihr bisher beschimpften Mitgliedern der Bischofskonferenzen Deutschlands und Österreichs? Besonders hetzte sie bisher gegen Joachim Kardinal Meisner www.kreuz.net/article.7879.html und gegen Diözesanbischof Klaus Küng. So bezeichnet sie ausgerechnet in der oben benannten European Info Press noch am 28. 11. 2009 „etwa Kardinal Schönborn aus Wien oder der ehem. Weihbischof Fasching aus St. Pölten – und erst recht Bischof Dr. Klaus Küng www.kath.net/detail.php?id=24807“ (wörtlich!) als „intrigante klerikale Drahtzieher“. Wann distanziert sie sich von ihrer Bündnisgenossin www.kreuz.net/reader.131.html: „Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof auch der von Bischof Küng ist auf Intrige und Machenschaften gegründet.“ Die „neue“ Küble hat noch viel aufzuarbeiten.
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#63   Vineta   09:03:43 | Samstag, 5. Dezember 2009
Fridericius! Schon am Morgen besoffen?
In der islamischen Welt tobt heute die größte Christenverfolgung aller Zeiten – und alles, was so armseligen Postern wie Ihnen dazu einfällt ist DASS DAS CHRISTENTUM DEM ISLAM IN NICHTS NACHSTEHT – ohne hier einen einzigen Fall nennen zu können, wo auf der Welt heute – oder sind Sie ein Zeitreisender aus längst vergangenen Jahrhunderten – irgendwelche Moslems Justizopfer eines noch entfernt christlich angehauchten Staates oder der Selbstjustiz von christlichen Gruppen werden.
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#62   Fridericius †   08:12:50 | Samstag, 5. Dezember 2009
Alwin Häle: Genau so siehts aus!
Eine Religion darf nicht danach bewertet werden wie sie sich dort gibt wo sie in der Minderheit ist und um Anerkennung ringt, sondern danach wie sie mit Minderheiten umgeht wo sie in der Mehrheit ist.
Ganz genau! Und ich möchte noch hinzufügen: sondern danach wie sie mit Minderheiten umgeht wo sie in der Mehrheit ist und Macht hat.
Und wenn man letzteres anschaut, dann muss man konstatieren, dass das Christentum an Brutalität und Grausamkeit dem Islam in Nichts nachsteht. Alleine der Verlust der Macht hat aus dem Christentum eine friedliche Religion gemacht. Man gebe den Katholiban hier Macht und es gibt keine Unterschiede mehr zu islamisch-barbarischen „Gottes“staaten.
Kritik am Islam ist keine Hetze sondern eine „Christenpflicht“.
Es ist eine Menschenpflicht, nicht nur eine „Christenpflicht“.
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#61   Alwin Häle   07:59:13 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hetzkampagne gegen Moslems
Tagtäglich werden in islamischen Ländern Menschen verfolgt ja getötet nur weil sie keine Moslems sind. Das ist aber gemäss der unmenschlichen Lehre des Islam.
Wundern Sie sich, dass die Menschen hier Angst vor dem Islam haben.
Wenn man dann den Koran liest – jeder der zu diesem Thema schreibt sollte das vorweisen können – wird diese Angst noch verstärkt.
Kritik am Islam ist keine Hetze sondern eine „Christenpflicht“. Nächstenliebe duldet kein Unrecht sondern belehrt und bekehrt.
Eine Religion darf nicht danach bewertet werden wie sie sich dort gibt wo sie in der Minderheit ist und um Anerkennung ringt, sondern danach wie sie mit Minderheiten umgeht wo sie in der Mehrheit ist. In welchem islamischen Land möchten Sie denn leben.
Alle die Gutmenschen die glauben aus ethischen und moralischen Gründen den armen Moslems helfen zu müssen unterstützen ein politisches System, das entsprechend erstarkt – die demographische Entwicklung läßt dies befürchten – unsere Nachkommen zu Bürgern zweiter Klasse (Dhimis) degradieren oder gar töten wird.
Wie hat Bernard Shaw, der große irische Dichter so treffend geschrieben. „Es sind die Guten die das größte Unheil anrichten“.
Alwin Häle
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#60   St. Anton †   06:48:54 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Überlebender
Sie schreiben Unsinn. Hetzkampagnen gegen Moslems gibt es seit dem 11. September 2001. Sie erinnern sich vielleicht.
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#59   Überlebender   06:10:24 | Samstag, 5. Dezember 2009
Verehrter Ambo!
Die hetzkampanie gegen die moslems begann genau in dem augenblick, als der iranische präsident seine zweifel am holocaust äußerte!
Das waren nur einhändig handabzählbare Stunden zwischen seiner Rede und der ersten hetze!
Man erkannte anscheinend sofort die Gefahr, welche von den zukünftig aufgeklärten moslems ausgehen wird. Ein moslem durfte zwar mit einer milden bewährungsstrafe im „normalfall“ bei einem mord an einem Deutschen rechnen können, aber bei einer holokotzleugnung wäre es doch sehr offensichtlich, wenn ihm dann nicht 5 Jahre knast aufgebrummt würden.
Wurde jemals ein moslem wegen holokotzleugnung verurteilt? Eben nicht. 10 millionen hätten dagegen protestiert, lautstark und nicht so wie der „nationale widerstand“ mit hundertfünfundzwanzig mann.
Der aufgeklärte moslem stellt also eine gewaltige gefahr dar und muß daher bekämpft werden.
Vorteilhaft hierbei sind die gemeinsamen Interessen der Deutschen und der juden. Der doofe holokotzgläubige Deutsche läßt sich dabei gerne vor den judenkarren spannen und wird in den judengesang einstimmen und unaufgeklärt bleiben.
Tatsächlich sind es aber die moslems, welche die Deutschen vom joch der juden befreien könnten, da sie ähnlichen schutz genießen wie die juden. Sie sind als vom juden eingeführte ausländer zur vernichtung des des deutschtums und der Deutschen unantastbar.
Der moslem unterscheidet sich qualitativ vom juden. Daher kann man mit einem moslem vernünftig verhandeln und er wird einen vertrag einhalten.
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#58   Vineta   02:29:03 | Samstag, 5. Dezember 2009
Vox populi, vox bovis!
Oder mit Schiller höflicher ausgedrückt: „ Mehrheit ist Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“
Vom Gespür des Schweizer Volkes von der drohenden Islamisierung und von seinem heldenhaften Mut, seine Fahne hochzuhalten im islamisierten Abendland ( in dem wir täglich die feigen und devoten Kriechübungen der Politiker und ihrer Medien vor islamischen Zumutungen und Dreistigkeiten erleben) kann leider keine Rede sein!
Denn wäre dieses Gespür vorhanden, hätte die Mehrheit der Schweizer in den letzten Jahren keine Politiker gewählt, die einerseits sich der islamischen Zuwanderung nicht entgegenstemmen und vor den Moslems kuschen, andererseits den zum demographischen Crash führenden Porno-,Homo- und Abtreibungshedonismus fördern.
Wie bei den Deutschen und Österreichern handelt es sich bei den Schweizern auch nur um erbärmliche Versager, die ihre Selbstabschaffung betrieben haben: Kreuznet weist zu Recht darauf hin , wie lächerlich das Stimmen gegen Minarette ist, wenn man zuvor mit 72,2% die Fristen-Endlösung wollte und mit 58% die sog. Homo-Ehe. Ein Volk, das so abstimmt, ist reif für die Islamisierung. Schicksal ist das, was man sich selber zuzieht!
Und
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#57   Mighty Counsellor †   22:36:06 | Freitag, 4. Dezember 2009
Franken
@ eigerhar: Alles klar! Sie meinen wohl vor allem Theudebert, der 536 die Alamannen und die Bajuwaren unterwarf. Ach ja, das gute alte Frankenreich …
Übrigens: Das Schweizervolk hat die Minarette verboten. Genau diese Aussage trifft zu. Auch wenn andere Leute noch so rumrechnen mit irgendeinem Anteil der Stimmfaulen!
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#56   Ambo   21:44:20 | Freitag, 4. Dezember 2009
Bündnis mit dem Islam?
Ich wüsste nicht, dass kreuz.net je ein Bündnis mit dem Islam eingegangen wäre.
Die Moslems sind hereingelassen worden, nicht nur, um uns zuschwächen, sondern auch, um sie zu gegebener Zeit gegen uns aufzuhetzen. Irgendwann müssen sie diese Rolle erfüllen. Und der Zeitpunkt ist jetzt da. Jetzt wird gegen die Moslems gehetzt. Die Moslems sind gut mit Waffen bestückt, während man sie uns vermöge der Waffengesetze, die aufgrund der „Amokläufe“ genannten Profikiller-Anschläge der Internationalen Killerorganisation in die Wege geleitet werden, wegnimmt.
Über den Sinn hinter diesem Aufeinanderhetzen der Christen und Moslems bin ich mir selbst noch nicht im Klaren.
Dass es dabei zu einer Bevölkerungsreduzierung kommt, ist sicher ein aus „Elitensicht“ positiver Nebeneffekt. Möglicherweise besteht aber der Hauptplan darin, beide Religionen als radikal bezeichnen zu können, um eine Rechtfertigung zu haben, beide der One-World-Religion unterzuordnen.
Fakt ist auf jeden Fall, dass die ganze Menschheit bis auf die „Eliten“ von eben diesen versklavt zu werden beabsichtigt ist. Mit einem Chip unter der Haut, der Gift enthält www.kreuz.net/bookentry.5761.html, ist sie dann beliebig erpressbar, wie dies aus dem Europahymnentext von Rottmair Martinus hervorgeht.
Und gegen diese Versklavung müssen sich alle (außer die Wachlappen, die schon bei der kleinsten Bewegung der Nazikeule zusammenzucken), Moslems wie Christen, wehren.
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#55   Chris   21:13:53 | Freitag, 4. Dezember 2009
Atheisti
Leg dich wieder hin und wisch dir die Scheiße vom Maul!
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#53   noch ein Landorganist   19:20:30 | Freitag, 4. Dezember 2009
Genau deswegen ist kreuz.net Dreck
Es gehe ‘kreuz.net’ dabei „um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken und Moslems – gegen Juden!“
Mit Musles verbünden – hinter kreuz.net stecken schon beknackte Leute :-!
Und das ist eben nicht die Piusbruderschaft o^/
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#52   MaxYasgur   19:07:59 | Freitag, 4. Dezember 2009

Is die Seite hier jetzt eine Musel-Seite? Nein danke!
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#51   DerRabe   19:05:56 | Freitag, 4. Dezember 2009
Das Kreuz bekämpfen…
…sie vehement, aber das Minaret das ihnen die Scharia bescheren wird, das begrüßen und verteidigen sie. Damit zeigen sie an, dass sie Diener schwerester Irrtümer und der Feigheit und der Dummheit sind. Sie öffnen tatsächlich der totalen Intoleranz Tür und Tore im Namen der Toleranz.
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#50   Franz Kappes   18:57:20 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Gunsenum
Ich esse Äpfel komplett. Spart die Entsorgung. Alles Bio, oder was?
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#49   Gunsenum   18:45:45 | Freitag, 4. Dezember 2009
Christoph, könntest Du mal den Müll runtertragen?
Biomüll wird morgen geleert!
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#48   Alexander von Eich   18:41:06 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich glaube an das unsichtbare rosafarbene Einhorn,
das Allmächtige.
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#47   eigerhar †   18:38:57 | Freitag, 4. Dezember 2009
Leitung
@Mighty C.
„Viele Schweizer aus der Herrscherschicht sind Franken.“ Gibt es in der Schweiz eine Herrscherschicht? Das ist mir zugegebenermassen neu.
Zugegeben, das war missverständlich!!!
Ich meinte die Zeit ab dem 6. Jh.
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#46   MessagefromMary   18:20:56 | Freitag, 4. Dezember 2009
Der Friede Gottes ist höher als alle Vernunft
Carl: Kreuznet irrt allerdings in der Annahme, man könnte im Bunde mit dem anti-christlichen Islam das nach- und antichristliche Judentum besser bekämpfen. Nein, das geht nur mit der Kraft der ewigen Kirche.
Der Kirche, die aus lebendigen Steinen besteht – mit Jesus Christus als Eckstein und absoluten Wahrheit.
Der Islam ist nicht unfehlbar und garantiert erst recht keinen Abfall zum Götzendienst.
Gerade der materielle Wohlstand ist das oberste Ziel der Einwanderer.
Mit dem Fall der Banken wird die Schweiz zerbrechen, wobei der „Röstigraben“ eine gewisse Sollbruchstelle darstellt.
Das wird heilsam sein. Auch das Zerbrechen der BRD, EU, USA, etc. wird heilsam sein. Gott läßt seiner nicht spotten!
Die Menschen vergöttern die Regierungen und das Geld, deswegen bestraft Gott sie durch die Regierungen und das Geld.
Was wir heute sehen, ist nur die Spitze des Eisberges (die aber eine Titanic nach der anderen aufreißt)
Götzen sind vergänglich!
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#45   hass class †   18:12:58 | Freitag, 4. Dezember 2009
borgorus
als NAZI ist es immer legitim gegen eine Minderheit oder andere Religion zu hetzen.
Also bloß kein schlechtes Gewissen, Kamerad! Hetze ist IMMER legitim.
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#44   Burgorus   18:10:44 | Freitag, 4. Dezember 2009
Leichte, aber entscheidende Korrektur: Die Moslems (nicht der Islam) sind zu erst an der Reihe.
Wie in der Überschrift bereits erwähnt, muss ich mich leicht korrigieren. Es ist natürlich richtig, den Islam als Religion zu bekämpfen, nicht aber die Moslems als Menschen. Die Aussage des Paters heißt richtig so:
1. Zuerst sind die Moslems an der Reihe.
2. Dann die Lebensschützer.
3. Dann alle Christen.
Gemeint sind Verfolgungen. Momentan befinden wir uns bei Nummer 1. Dazu gehört nicht nur das Schweizer Minarett-Verbot, sondern etwa auch die jüdische Initiative pi-news.
Momentan ist es bereits völlig politisch korrekt (vonwegen politically incorrect), gegen die Moslems zu hetzen.
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#43   Mighty Counsellor †   18:00:25 | Freitag, 4. Dezember 2009
Höherer JA-Anteil bei den stimmfaulen Schweizern
@ pascal123: In diesem Thread habe ich das Abstimmungsergebnis noch nicht gewertet. Andernorts auf +.net schon. Wie gesagt, gibt es keinen vernünftigen Grund für ein Minarettverbot. Excusez, mir gehen die Minarette in der Schweiz doch am A… vorbei. Trotzdem habe ich JA zum Verbot gestimmt.
@ Pascal 123: „Kinder sind ebend wegen Ihrer Jugend nicht Stimmberechtigt. Weil diese ebend noch mehr als Erwachsene von Medien, Eltern und Freunden beeinflussbar sind als Erwachsene Menschen. Man stelle sich vor in Deutschland dürften in den neuen Bundesländern Jugendliche wähle an das Ergebniss der Rechten Parteien möchte ich gar nicht denken.“
(a) Man stellt fest, dass die grossstädtischen Medien, die angeblich so viel Einfluss auf die Kinder haben, massiv für ein NEIN geworben haben. Trotzdem ist ein JA herausgekommen.
(b) Wenn Sie an das Ergebnis gar nicht denken möchten, dann wäre Ihrer Meinung nach wegen den Jugendlichen also mehr rechts abgestimmt worden, das heisst nach Ihrer Façon mehr JA. Das erhöht aber den JA-Stimmenanteil von 33.06 % nach Ihrer Rechnung.
© Das mit den urteilsfähigen Kindern war ein Witz. Gebe zu, war flach.
@ eigerhar: „Viele Schweizer aus der Herrscherschicht sind Franken.“ Gibt es in der Schweiz eine Herrscherschicht? Das ist mir zugegebenermassen neu.
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#42   Burgorus   17:31:19 | Freitag, 4. Dezember 2009
Der Islam ist nur die Nummer 1 derer, die an der Reihe sind.
Ein Pater hat mal Folgendes gesagt:
1. Zuerst kommt der Islam an die Reihe.
2. Dann die Lebensschützer.
3. Dann alle Christen.
Gemeint sind Verfolgungen. Momentan befinden wir uns bei Nummer 1. Dazu gehört nicht nur das Schweizer Minarett-Verbot, sondern auch die jüdische Initiative pi-news.
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#41   Schüttel   17:24:15 | Freitag, 4. Dezember 2009
Frau Küble hat durchschaut
dass es sich bei kreuz.net um ein antisemitisches, homophobes und von Islamisten (Iran?) finanziertes Hetzmedium handelt, das unbedingt vom Verfassungsschutz beobachtet gehört.
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#40   eigerhar †   17:15:11 | Freitag, 4. Dezember 2009
58% nicht 33%
58% (also ungefähr 60%) von denen, die stimmen gegangen sind haben JA gestimmt.
Das sind 3 von 5.
Die, welche nicht stimmen gingen oder unentschieden waren, darf man nicht zu den Gegnern rechnen.
Hier gilt die gleiche Verteilung. Also ist die Betrachtung irrelevant.
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#38   Pascal123   17:07:49 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar
Sagen Sie mal tun sie so oder machen Sie das mit absicht???
3 von 5 das wären 60% das wäre über jeder zweite der dafür wäre.
Das stimmt aber nicht .
33% haben dafür gestimmt das ist jeder dritte also bitte verwechseln Sie hier nicht Wunsch mit der Realität.
Einfach lustig was zusammen reimen nur weil man das gerne hätte ist wohl wenig sinnvoll.
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#37   Fragender   17:04:43 | Freitag, 4. Dezember 2009
was soll daran falsch sein????
Das „ebenso polemische wie antijüdische“ Internetforum ‘kreuz.net’ sei von wirklicher Katholizität, ganz zu schweigen von Vernunft, Fairneß und Sachlichkeit, weit entfernt – randaliert Fräulein Küble.
Das weiß doch ohnehin jeder halbwegs denkfähige Mensch, der einen einzi,ken „artikel“ der Hetzseite gelesen hat…
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#36   Pascal123   17:03:37 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Mighty
Ja und jetzt??? Sie machen es sich ja einfach. Kinder sind ebend wegen Ihrer Jugend nicht Stimmberechtigt. Weil diese ebend noch mehr als Erwachsene von Medien, Eltern und Freunden beeinflussbar sind als Erwachsene Menschen. Man stelle sich vor in Deutschland dürften in den neuen Bundesländern Jugendliche wähle an das Ergebniss der Rechten Parteien möchte ich gar nicht denken.
Deswegen kann man darüber spekulieren. Das Ergebniss in der Schweiz ist demokratisch zustande gekommen ob es einem passt oder nicht daran gibt es nichts zu rütteln.
Von daher ein gutes Ergebniss ( von eigentl. Inhaltlichen Ergebniss losgelöst) für die Demokratie.
Von daher für mich tragisch aber demokratisch.
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#35   eigerhar †   17:02:40 | Freitag, 4. Dezember 2009
Alemannen sind Germanen
@Mighty C.
Selbstverständlich sind Allemannen Germanen.
de.wikipedia.org/wiki/Alamannen
Für Franzosen ist das sogar die Bezeichnung für Deutsche schlechthin (Allemands).
Allerdings sind nicht alle deutschsprachigen Schweizer Allemannen. Die Allemannen wurden (in einer sehr liberalen Weise) von den Franken beherrscht. Viele Schweizer aus der Herrscherschicht sind Franken.
3 von 5 Schweizern haben gegen die Minarette gestimmt.
Für die Nichtwähler und Unentschiedenen gilt die gleiche Verteilung, wie für die, welche abgestimmt haben. Die Stimmbeteiligung ist nämlich hoch und somit das Ergebnis signifikant.
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#34   Mighty Counsellor †   16:55:24 | Freitag, 4. Dezember 2009
Urteilsfähige, aber nicht stimmberechtigte Schweizer Kinder
0.57 x 0.58 = 0.3306. Stimmt.
Vergessen Sie aber die urteilsfähigen Schweizer Kinder nicht, die das Stimmrecht noch nicht haben. Was hättendiese Schweizer gestimmt, wenn sie hätten stimmen dürfen? (Selbst hätte ich gerne schon mit 15 gestimmt und gewählt.) Hm, Spekulation über Spekulation.
@ Eigerhar: Sind wir Alamannen Germanen?
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#33   Brandenburgis   16:54:08 | Freitag, 4. Dezember 2009
Wahlen und Abstimmungen
sind keine Lösung. Besser wäre es zumindest die Musels komplett nach HAus zu senden, die hier Moscheen errichten wollen.
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#32   Pascal123   16:50:39 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar
Rechnen ist also auch nicht Ihre Stärke was.
Also es haben 57% aller Stimmberechtigten Schweizer abgestimmt davon etwas über die Hälfte für das minarett verbot.
Also sagen wir mal 1000 Schweize durften wählen gehen
davon 57% sind 570 Schweizer zur Wahl gegangen.
Diese 570 Schweizer sind 100% derjenigen die wählen gegangen sind.
Von 570 haben 58% für das Minarettverbot gestimmt das sind 331 Schweizer gerundet.
Wenn Sie genaue Zahlen haben kann ich Ihnen das noch richtig ausrechnen.
Das ist na richtig etwas über jeder Dritte Schweizer. Das ist kein sehr Aussagekräftiges Ergebniss auch wenn die Wahlbeteiligung höher war. Sie können ja nicht einfach die die nicht gewählt haben zu Ihrem Wunschergebniss dazu zählen.Wer schweigt stimmt zu oder was??
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#31   Mighty Counsellor †   16:43:47 | Freitag, 4. Dezember 2009
Mit Political Correctness durchtränkt
Die Umfragen vor dieser delikaten Abstimmung waren vermutungsweise von der political correctness vieler Befragten durchtränkt, wenn sie am Telefon bekanntgeben mussten, wie sie stimmen werden. Es gab Leute, die am Telefon NEIN sagten und schon wussten, dass sie JA stimmen würden.
Heute habe ich gelesen, das nicht mal die konkrete Frage in ihrem konkreten Wortlaut, die bei solchen Umfragen gestellt wird, in der Publikation des Umfrageergebnisses zitiert wird.
Abstimmungen in der Schweiz sind ein grosses Reservat souveräner Willkür (in Anlehnung an Georg Müller). Denn überhaupt gar niemand ist verpflichtet, sein einfaches JA oder NEIN zu begründen oder zu verteten. Unser Staat ist nun mal so VERFASST.
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#30   Burgorus   16:38:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
Na, dann soll doch die ‘European Info Press’ mal die Europahymne singen!
Zwar hat die Europa-Hymne offiziell bisher nur eine Melodie www.youtube.com/watch?v=hWc_ydCRysA&…. Da Latein die gemeinsame Amtssprache der Europäer im Mittelalter war, sind aber lateinische Texte in die Diskussion gerückt. Zu nennen sind hier der Hymnus Latinus Europae von Peter Roland (Petrus Rolandus): Est Europa nunc unita sowie der ebenfalls in Latein geschriebene Hymnus Europae von Tuomo Pekkanen: Europaei, gaudeamus. Letzterer genügt dem Reimschema von Friedrich Schillers Freude schöner Götterfunken.
Diese sprechen aber nur nach, was den Europäern vorgegaukelt wird, anders der Hymnus Europae von Rottmair Martin (Rottmair Martinus), der sogar die Abtreibung anspricht und vor Schweinegrippe-Impfung warnt:
1. Europaei, lugeamus;
cuncta constitutio
mundi servitutis ramus
est et fraudis unctio.
Nefas netum necat fetum,
creat metum monitis,
assula sub cute letum
minatura toxicis.
2. Europaei, cognoscamus
iam trientem saeculi
impunitae nece manus
ventre matris erui.
Sunt mansura caedis iura.
Quae cultura reliquo
vulgus esse vult caesura
vasta vaccinatio.
3. Europaei, valeamus;
frontes fraudis frangimus,
factum foedus funeramus,
patrum pacem pangimus.
Fixis mutis lignis crucis
Christi ducis aedibus
insignitum caedis trucis
nefas mox delebimus.
4. Europaei, gloriemur
cruce roborante nos.
Omnes sanctos veneremur,
virginis cor, angelos.
Quae matrona petat prona
nobis bona caelitum.
Sic et nostra clarent dona
Patrem, Natum, Spiritum.
Übersetzung und Kommentierung der Strophen hier in einem Kreuz.net-Leserbrief www.kreuz.net/bookentry.5761.html.
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#29   eigerhar †   16:37:08 | Freitag, 4. Dezember 2009
3 von 5
58% ist 3 von 5 Schweizern.
Die Stimmbeteiligung war sehr hoch, also ist das Ergebnis signifikant. Auch die Nichtwähler hätten gleich gestimmt.
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#28   Pascal123   16:34:08 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar
Wer lesen kann ist klar im Vorteil gelle ;-)
57% Stimmbeteiligung davon 58% für das Minarettverbot das ist grob über den Daumen jeder vierte Schweizer. Nicht sehr Aussagekräftig wie ich finde aber ein demokratisches Ergebniss mit dem man umgehen muss.
Wer wie gestimmt hätte weiss natürlich keiner aber trotzdem kann man die Stimmfaulen nicht einordnen. Besonders da vor der Abstimmung alles auf eine Ablehnung in allen Umfragen hingedeutet hat.
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#27   Mighty Counsellor †   16:20:39 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Pascal123
Ach, das ist doch immer dasselbe. Sie wissen doch gar nicht, was die (diesmal ausnahmsweise relativ wenigen) Stimmfaulen gestimmt hätten, wenn sie stimmen gegangen wären.
Oder ob ein Teil der Stimmfaulen völlig indifferent gegenüber der Abstimmungsvorlage sind oder waren.
Auch die Stimmenthaltung oder der unausgefüllte, aber doch abgegebene Stimmzettel kann zur Demokratie gehören (muss aber nicht –> Stimmzwang könnte verfasst werden, ist aber schwierig durchzusetzen, bei uns Schweizern am ehesten mit einer Bussandrohung ;-) ).
Das ist jedem urteilsfähigen Bürger bewusst, wenn er die abstimmungsunterlagen zugestellt bekommt.
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#26   eigerhar †   16:19:16 | Freitag, 4. Dezember 2009
58% !!!
= DIE Schweizer.
Es ist einfach schön. Die Schweizer sind ein wunderbares Volk.
Das kommt vom germanischen alemannischen Blut!
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#25   Pascal123   16:12:42 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar
Nicht DIE Schweizer sondern Schweizer haben abgestimmt.
Genauer gesagt etwas über 25 % der Schweizer haben für das Minarettverbot gestimmt. Das ist nicht ein Votum von der Schweiz sondern stellt nur eine Meinung von jedem vierten Schweizer dar.
So überragend ist das Ergebniss jetzt nicht.
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#24   Mighty Counsellor †   15:59:05 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Schreibstube
Ago gratias cancellario crucis.net pro repetitione verborum meorum in re constitutionis confoederationis helveticae.
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#23   eigerhar †   15:45:57 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die Schweizer haben hier etwas ganz Grosses geleistet
Die Schweizer haben hier ein grossartiges Bekenntnis abgelegt.
Das Bekenntnis wird die ganze Welt verändern!
Danke an die Schweizer!!!
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#22   Mighty Counsellor †   15:29:05 | Freitag, 4. Dezember 2009
Schweizer Stimmvieh?
Ich bin gerne ein Muni! (der JA muhte)
:-$
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#21   Das Kind   15:27:34 | Freitag, 4. Dezember 2009
Domenico
Nein, das ist sie nicht- kann sie nicht sein! In meinen Träumen nach den Studien ihrer Schriften hatte ich sie mir immer viel geheimnisvoller vorgestellt.
Bitte zeig mir jetzt auch noch das Foto der verstorbenen G. Dormann.
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#20   Domenico Tuttisanti   15:19:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
das Kind
Hier ist sie:
Felizitas Küble aktion-kig.de/…/muenster%20016a.jpg. Menschenrechtlerin, Abtreibungsgegnerin und kreuz.net-Kritikerin. !!!
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#19   Pius XII   15:18:47 | Freitag, 4. Dezember 2009
Carlchen, was haben Sie denn gegen die schöne Schweiz?
Also, Carl, aus Ihnen wird man nicht schlau. Was können Sie denn überhaupt leiden?
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#18   Lutheraner_72   15:08:30 | Freitag, 4. Dezember 2009
Das Kind: @Carl
Ach ja, wieder diese Leute, die schon länger den Untergang des
heidnischen, anti-katholischen Europas
predigen und eine
Christliche Weltordnung durch die Kirchenherrschaft
wünschen.
…ihr Anti-Demokraten seid einfach bekloppt…
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#17   Das Kind   15:07:55 | Freitag, 4. Dezember 2009
Max Mustermann
Wer ist eigentlich die Küble? Sie existiert bisher lediglich in meiner Phantasie.
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#16   Max Mustermann   15:03:04 | Freitag, 4. Dezember 2009
Neues Feindbild Felizitas?
Mich überkommt jetzt fast das Mitleid, wenn ich an die Kübel übler Nachrede denke, die kreuz.net über seine „brave“ Kritikerin Küble ausschüttet :-O
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#15   Das Kind   14:52:22 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Carl
Ihr Beitrag war der beste seit ewigen Zeiten in diesem „Forum“. Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
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#14   Arkanum/kreuts.net †   14:49:25 | Freitag, 4. Dezember 2009
und ein weiterer Witz am Rande
wird sichtbar, wenn man Frau Kübles Artikel mit anderen hier publizierten über die Vorgänge im Priesterseminar St. Pölten anno 2004 vergleicht.
Der unvermeidliche Eindruck: ob das dort Geschehene nun unter „Erfindung“, „Bubendummheiten“ oder (hier) „Homo-Unzucht“ fällt, hängt offenkundig vom berühmten butterfly effect ab …
der empirische Beweis der Chaostheorie! :-) :-] :-D
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#13   Carl   14:48:06 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die moderne Schweiz, Hort des Mammons der Welt
Es hilft der Schweiz nicht zum Heil, daß viele Götzenanbeter der Welt den Mammon in der Schweiz parken.
Ein guter Teil der Schweizer lebt davon und hat sich in Abhängigkeit des Götzen gestellt. Das vernebelt den Sinn. Daher der extreme Liberalismus der Schweiz, der in wenigen Jahrzehnten das erreichte, wozu der Michel 500 Jahre brauchte.
Mit dem Fall der Banken wird die Schweiz zerbrechen, wobei der „Röstigraben“ eine gewisse Sollbruchstelle darstellt.
Das wird heilsam sein. Auch das Zerbrechen der BRD, EU, USA, etc. wird heilsam sein. Gott läßt seiner nicht spotten!
Die Menschen vergöttern die Regierungen und das Geld, deswegen bestraft Gott sie durch die Regierungen und das Geld.
Was wir heute sehen, ist nur die Spitze des Eisberges (die aber eine Titanic nach der anderen aufreißt).
Zum Kreuznet-Artikel: im wesentlichen richtig. Die pro-jüdischen Konziliaristen wie Frl. Kübel begreifen nichts.
Kreuznet irrt allerdings in der Annahme, man könnte im Bunde mit dem anti-christlichen Islam das nach- und antichristliche Judentum besser bekämpfen. Nein, das geht nur mit der Kraft der ewigen Kirche.
Judentum und Islam sind zwei Geißeln Gottes, wie Teufel und Beelzebub. Alles ungesund! Der islamische Mob Europas beherrscht die Straßen und schlägt nicht nur den Christen den Schädel ein. Der jüdische Finanz-Mob leitet die Schaltzentralen der Welt und läßt nicht nur die Christen, sondern die ganze Welt verrecken.
Es hilft nur:
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#12   Beatus Theophilus_89   14:41:22 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Lutheraner_72
Interessant, wenn man diese Hirnblähung 3. Grades im Kontext des Psychologischen betrachtet!
Dann stellt sich dabei raus, dass vieles hier in kompletter geistiger wie auch seelischer Umnachtung der Nutzer und der Redakteure abspielt!
„Mumpitz“ würde mein Heimatbischof Mixa dazu sagen.
Die Kardinaltugend der Mäßigung mit der Todsünde der übermäßigen Hoffahrt verwechselt wird.
Da soll noch einer sagen, dass hier noch vieles normal ist! Gerade das, ist es nicht. Hier ist nichts mehr normal!
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#11   Lutheraner_72   14:37:05 | Freitag, 4. Dezember 2009
Arkanum/kreuts.net: der größte Witz ist ja,
dass Kreuz.net wichtig sein will und sich einfach nur freut, wenn es als Medium wahrgenommen wird- egal wie.
…profilneurotisches Gezucke…
:-D
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#10   Arkanum/kreuts.net †   14:32:03 | Freitag, 4. Dezember 2009
der größte Witz ist ja,
daß die Redax sonst ganz gerne auf Artikel von Felizitas Küble www.kreuz.net/?search=%22von+… zurückgreift, wenn sie (sei’s auch nur zufällig) gerade mal in den Kram passen …
:-D
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#9   Das Kind   14:27:46 | Freitag, 4. Dezember 2009
Feli K.
Warum ist eine so attraktive Dame eigentlich noch Fräulein?
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#8   Beatus Theophilus_89   14:27:43 | Freitag, 4. Dezember 2009
Interessant ist…
…wenn man sich aufbläht: :-D
Das größte Nachrichtenportal…
Diese Ir(r)onie, bzw. Irrationalität ist himmelschreiend komisch.
Trotzdem vielleicht ist unter den Halbwahrheiten eine Ganzwahrheit doch, mit Gewalt und unsittlichen Äußerungen und Beschimpfungen kann man nicht in die Geisteswelt der Katholiken eintauchen!
Auch nicht wenn man im .net zu finden ist.
Selbst wenn:
Der Versuch Gottes, menschliche Haut, aufs äußerste auszudehnen ein Prälat sein mag.
Sollen wir versuchen sachlich zu bleiben!
Vielen Dank für diese Ironie!
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#7   Arkanum/kreuts.net †   14:20:52 | Freitag, 4. Dezember 2009
wo sie recht hat,
hat sie recht! www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5171.msg… :(3
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#6   Domenico Tuttisanti   14:17:22 | Freitag, 4. Dezember 2009
Frau Küble,
Sie treffen den Nagel auf den Kopf! :)3
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#5   Lutheraner_72   14:15:56 | Freitag, 4. Dezember 2009
Frau Küble mit Sachverstand:
Das „ebenso polemische wie antijüdische“ Internetforum ‘kreuz.net’ sei von wirklicher Katholizität, ganz zu schweigen von Vernunft, Fairneß und Sachlichkeit, weit entfernt
:)3 Sie hat Recht!
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#4   Domenico Tuttisanti   14:15:44 | Freitag, 4. Dezember 2009
Frau Küble:
Die „Judenfeindlichkeit“ von ‘kreuz.net’ … „offensichtlich und schon auf den ersten Blick erkennbar“
Volltreffer! Respekt an die kreuz.net-Redaktion, die endlich auch zutreffende Kritik im redaktionellen Teil zu Wort kommen läßt!
Weiter so! :)3
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#3   lateiniheini   14:12:58 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich hab immer schon gesagt…
das erst vor sieben Jahren mit 72.2 Prozent die Fristen-Endlösung und vor vier Jahren mit 58 Prozent das Homo-Konkubinat gutgeheißen hat
…ganz so bescheuert sind die Schweizer ebn doch nicht… ;-) :-]
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#2   Domenico Tuttisanti   14:11:51 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich wusste gar nicht,
dass Frau Küble in so vielen Fragen vollkommen richtig liegt!
„Es gehe ‘kreuz.net’ dabei „um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken und Moslems – gegen Juden!“
Das ist die reine Wahrheit!
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#1   LOGDBC   14:11:42 | Freitag, 4. Dezember 2009
omg…
Lasst doch das arme Fräulein in Frieden! Dieser kindische Internetkrieg ist eine Realsatire, die nur mitleidige Blicke verdient.
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