Eine katholische Leugnerin der Homo-Unzucht nimmt ‘kreuz.net’ die Kritik an der Anti-Minarett-Initiative übel, die vom Schweizer Stimmvieh-Volk angenommen wurde.
Das größte europäische katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’
(kreuz.net) „Pseudo-katholisches Radau-Portal jammert über die Eidgenossen“ – jammerte Felizitas Küble
(48) am 2. Dezember in einem Kommentar.
Fräulein Küble ist Journalistin und Leiterin des ‘Komm-Mit’-Verlags
in Münster.
Ihr Text erschien auf dem Blog ‘European Info Press’ und bezieht sich auf das europaweit
größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
‘European Info Press’ ist eine islamfeindliche Webseite, die
sich der rechtsgerichteten Israel-Lobby unterworfen hat. Fräulein Küble wird unter den Mitarbeitern
dieses Blogs aufgeführt.
Sie ist schon lange sauer auf ‘kreuz.net’, weil das Portal über die Homo-Skandale
im Priesterseminar von Sankt Pölten berichtete, die Fräulein Küble bis heute leugnet.
Zuerst muß
das Fräulein Haß abladen
Das „ebenso polemische wie antijüdische“ Internetforum ‘kreuz.net’ sei von
wirklicher Katholizität, ganz zu schweigen von Vernunft, Fairneß und Sachlichkeit, weit entfernt – randaliert
Fräulein Küble.
Es bringe „selten“ Argumente und Erläuterungen zur christlichen Botschaft oder zur
katholischen Lehre.
Die Hauptsorge der Betreiber gelte statt dessen den Gegnern der überlieferten Liturgie,
den Altliberalen und den Homosexuellen – verteidigt das Fräulein diese Kreise.
Sie wundert sich darüber,
daß ‘kreuz.net’ „Attacken-Artikel“ gegen Widernatürliche mit Lichtbildern aus dem Homo-Milieu dokumentiert.
Diese seien von der „katholischen Sittlichkeit ebenso weit entfernt wie vom guten Geschmacksempfinden“.
Die „Judenfeindlichkeit“ von ‘kreuz.net’ sei derart „offensichtlich und schon auf den ersten Blick erkennbar“,
daß sich Frau Küble bequemerweise erspart, ihre Behauptung zu beweisen.
Dann kommt der Haß auf den
Islam
Nach dieser ausführlichen Haß-Einleitung wendet sich das Fräulein ihrem eigentlichen Thema zu:
„Interessant ist freilich, daß sich diese Online-Piraten ausgerechnet den Islam als Bündnispartner ausgeguckt
haben.“
Seit Jahren würden immer wieder Artikel aus muslimischer Feder serviert, wozu auch der iranische
Präsident gehöre – spricht sie einmal die Wahrheit.
Dann brüllt sie mit Ausrufezeichen: Es gehe ‘kreuz.net’
dabei „um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken und Moslems – gegen Juden!“
Anschließend stellt
sich Fräulein Küble auf die Seite der Anti-Minarett-Initiative, die am Sonntag vom Schweizer Stimmvolk
angenommen wurde:
„Da paßt es der anonymen Redaktion ganz und gar nicht ins Konzept, daß sich das als
eher konservativ geltende, bodenständige »Bergvolk« der Schweizer mit ihrem Stimmzetteln erlaubte,
den islamischen Minaretten mehrheitlich eine klare Absage zu erteilen.“
Frau Küble nimmt es ‘kreuz.net’
sogar übel, daß es das Schweizer Stimmvolk in dem Artikel als „Stimmvolk“ bezeichnet. In Fahrt geraten,
assoziiert sie dazu den Ausdruck „Stimmvieh“.
Außerdem ärgert sie sich über die Feststellung von ‘kreuz.net’,
daß Gesetze gegen die Religion in der Schweiz eine üble Tradition haben.
Dieser Beweis ist freilich
schnell geführt. Denn der Wortlaut „Der Bau von Minaretten ist verboten“ wird zukünftig im Artikel 72
Ziffer 3 der Schweizerischen Bundesverfassung stehen.
An der gleichen Stelle konnte man bis zum 10. Juni
2001 die antikatholische Bestimmung lesen: „Die Errichtung von Bistümern auf schweizerischem Gebiete
unterliegt der Genehmigung des Bundes.“
Eidgenossen oder Aids-Genossen?
Trotzdem fährt dem Fräulein
ob des folgenden ‘kreuz.net’-Zitats die Zornesröte in den Kopf: „Die Schweiz ist ein reaktionäres Land,
das der legitimen Freiheit im Namen der Freiheit den Garaus macht.“
Für sie sind das „seltsame Töne
für ein angeblich »traditionelles« Forum“, das sich das Sakrileg erlaubt, über die „braven Eidgenossen“
herzuziehen.
Die Feststellung von ‘kreuz.net’, daß die Annahme der Anti-Minarett-Initiative auf eine
„lange protestantisch-liberale Tradition“ zurückzuführen ist, die sich seit Gründung des modernen Bundesstaates
um die „Ausgrenzung der Kirche und des Religiösen“ bemüht, entsetzt Frau Küble ebenfalls.
Abschließend
unterstellt sie dem Portal den Glauben, daß „die Freiheit des christlichen Abendlandes automatisch mit
der Höhe der Minarette“ steige.
Fräulein Küble ist im Unrecht: Beides hat miteinander nichts zu tun.
Auch verdient ein Stimmvieh-Volk, das erst vor sieben Jahren mit 72.2 Prozent die Fristen-Endlösung
und vor vier Jahren mit 58 Prozent das Homo-Konkubinat gutgeheißen hat – gleichzeitig aber drei zusätzliche
Minarette per Verfassungsänderung verbietet – in keiner Weise das Prädikat „brave Eidgenossen“.
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76 Lesermeinungen
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Wider den antichristlchen Islam, KVP bzw. Kreuz.net „Die Feststellung von ‘kreuz.net’, daß die Annahme
der Anti-Minarett-Initiative auf eine „lange protestantisch-liberale Tradition“ zurückzuführen ist“
Soll das heißen, daß Kreuz.net mit der KVP identisch ist ? Sei es wie sei. Ich bin schon erstaunt, daß
kreuz.net dem „Nein“ der Schweizer gegen die Minarette negativ bewertet. Bei aller berechtigten Kritik
daran, daß sich die Schweizer nach entsprechender Gehirnwäsche durch die eigene Regierung und die Massenmedien
für den Mord an den Ungeborenen und die institutionalisierte, widernatürlichen Unzucht ausgesprochen
haben, so ist es doch zu loben, daß die Schweizer diesmal nicht ihren Verderbern auf den Leim gekrochen
sind und sich gegen die Islamisierung der Schweiz ausgesprochen haben.
#76 hass class † 18:26:49 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Innereien a la Adolf 600 g Innereien vom deutschen Schäferhund 500 g deutsches Kraut 500 g heimattreue
Kartoffeln 2 ml Führerliebe (hohe Konzentration findet sich in den Schrumpfhoden der Neonazis) So gehts:
Man brate die Innereien bis sie nationaldeutsch braun sind. Man kippe das deutsche Kraut und die Heimatreuen
Kartoffeln rein und mit der Führerliebe abschmecken. Fertig! Wohl bekomms, Kamerad Panetta
Merkwürdige Theologie von Frau Küble Felizitas Küble doziert ihren Lesern seit Jahren ein merkwürdige
Mischung aus CDU-Wahlwerbung und Pro-Israel-Propaganda. Selbst eine so ambivalente Person wie die junge
27 Jahre alte CDU-Ministerin Claudia ??? – ihren Namen haben wir bereits wieder vergessen – hat sie euphorisch
hochgejubelt. Kreuz.net ist in der Tat eine Seite mit großen Vorzügen, aber auch einigen Schwächen.
Die Beiträge sind meist sehr gut recherchiert und treffen die korrupten Zustände in Kirche, Staat und
Gesellschaft ins Mark. Verbesserungswürdig an kreuz.net sind die Diskussionsforen. Die Redaktion sollte
nicht jeden Quatsch zulassen und auf ein gewisses Mindestniveau achten. Grobe Beschimpfungen gehören
gelöscht. Ebenso Kochrezepte oder ähnlicher Firlefanz. Durch einen empfehlenden Hinweis in einem Rundbrief
von Felizitas Küble bin ich übrigens auf kreuz.net erst aufmerksam geworden.
@ Mighty Counsellor Sie haben den Begriff des Ultrmontanismus de.wikipedia.org/…iki/Ultramontanismus
schon richtig erklärt. Das hat nichts mit den ‘Ultras’ bei den Fußballfans zu tun. Noch eine Bemerkung
zur DITIB, hinter der die türkische Religionsbehörde steht. Für dies Behörde arbeiten 100 000 Angestellte.
Das kostet. Deshalb soll diese Behörde nach dem Militär den größten Ausgabeposten im türkischen Staatshaushalt
ausmachen. Nur weil sich der Islam keusch und züchtig gibt, gelegentlich Schwule an Baukränen aufhängt,
brauchen konservative Christen diesen noch lange nicht als Bundesgenossen zu sehen.
@ chico flojo Sie haben Recht. :)3 Ich bin eben nicht so ein Fan von den bisweilen trübe sprudelnden
Quellen von Tante Wiki. Deshalb: ultra = über … hinaus, jenseits (von) …, hinausgehend … über,
äusserst … (dtv-Brockhaus-Lexikon, 1984, Band 19, S. 28) Ultra = politischer Extremist (Duden, Band
5, Fremdwörterbuch, 1990, S. 801) Gemäss Michael Meier wäre Abt Marian also äusserst konservativ.
Was natürlich gar nicht zutrifft. Mein Versuch zur begrifflichen Widerlegung ist also missraten.
#72 chico flojo 16:11:20 | Samstag, 5. Dezember 2009
@Mighty Counsellor Die verstärkende Wirkung gemäss Tante Wiki entspricht nicht der korrekten Übersetzung
des lateinischen Wortes „ultra“. Das will ich hier sagen. Genau so wenig, wie das Wörtchen ‘extra’ heutigerdings
nicht unbedingt im ursprünglichen Wortsinne gebraucht wird. Um Ihnen die Variantenmöglichkeit des ‘ultra’
zu zeigen, hier der Link de.wikipedia.org/wiki/Ultra
@ chico flojo re ultramontanus Herzlichen Dank. Hier liegt die Krux. Die Ultramontanen waren die Papstanhänger
im Kulturkampf. Aus Sicht der Schweiz wohnte der Papst, dem die schweizerischen Katholiken damals ergeben
waren, jenseits der Berge (jenseits der Alpen), lateinisch ultramontanus. Also ist Abt Marian, der als
„ultrakonservativ“ bezeichnet wird, jenseits des Konservativen? Ja, was ist er dann? Progressiv? Neutral?
Die verstärkende Wirkung gemäss Tante Wiki entspricht nicht der korrekten Übersetzung des lateinischen
Wortes „ultra“. Das will ich hier sagen. Natürlich wandelt sich die Sprache.
#70 chico flojo 15:54:25 | Samstag, 5. Dezember 2009
@Mighty Counsellor Wörtlich übersetzt aus dem lateinischen heißt es ‘jenseits(von)’. Wird im religiösen
oder politischen Zusammenhang als ein ‘ein zusammengesetztes Substantiv, das als verstärkender (extremer)
Bedeutungszusatz genutzt wird’ verstanden(Zitat Wiki).
ultrakonservativ und ultramontan Man vergleiche die Bezeichnung „ultramontan“ mit der Bezeichnung „ultrakonservativ“.
Als „ultrakonservativ“ wurde Abt Marian Eleganti vom „Tages-Anzeiger“-Redaktor Michael Meier gestern polemisch
bezeichnet. Was heisst „ultra“ genau?
Ich habe Verständnis für die Schweizer Schließlich war deren letzter Krieg 1847, der Sonderbundkrieg
(Liberale gegen Katholiken), auch ein halbwegs religiöser. Den haben zwar die notorisch technologisch
rückständigen Ultramontanen verloren. Aber man will sich halt nicht von fremdgesteuerten ‘Mitbürgern’
(damals von den Jesuiten/Papst; jetzt von der Ditib/Erdogan) in sein Leben dreinreden lassen.
Bravo Vineta – so ist es !!! „In der islamischen Welt tobt heute die größte Christenverfolgung aller
Zeiten – und alles, was so armseligen Postern wie Ihnen dazu einfällt ist DASS DAS CHRISTENTUM DEM ISLAM
IN NICHTS NACHSTEHT – ohne hier einen einzigen Fall nennen zu können, wo auf der Welt heute- oder sind
Sie ein Zeitreisender aus längst vergangenen Jahrhunderten – irgendwelche Moslems Justizopfer eines noch
entfernt christlich angehauchten Staates oder der Selbstjustiz von christlichen Gruppen werden.“ Erst
wenn gewisse Übertolerierende selbst zur Konversion in den Islam mal in einigen Jahrzehnten getrieben
werden, gehen ihnen die vernebelten Augen auf… Wie immer zu spät – WEHRET DEN ANFÄNGEN – BRAVO SCHWEIZERVOLK –
ÖSTERREICHER UND DEUTSCHE ERWACHET UND ZWAR BALD !!!
Frau der ständigen Widersprüche: Hetze gegen katholische Bischöfe bei ihr ganz normal Felizitas Küble
versucht verzweifelt, von ihren früheren antijüdischen Agitationen abzulenken sowie davon, daß bei
ihrer Propaganda für ein Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html auch nachweislich antisemitisch-revisionistische
Einzelpersonen mitwirkten. In Wirklichkeit war eben nicht nur Küble als Antisemitin aufgefallen, als
sie allen Ernstes das Judentum zur „neuen Holocaustreligion“ erklärte und sogar ein eigenes an Paul Spiegel
gerichtetes spöttisches Schuldbekenntnis formulierte. Wann hören wir diesbezüglich ihr Schuldbekenntnis?
Wann schwört sie ihren St. Pöltner Lügen www.kreuz.net/article.7923.html ab, und wann entschuldigt
sie sich außerdem bei allen von ihr bisher beschimpften Mitgliedern der Bischofskonferenzen Deutschlands
und Österreichs? Besonders hetzte sie bisher gegen Joachim Kardinal Meisner www.kreuz.net/article.7879.html
und gegen Diözesanbischof Klaus Küng. So bezeichnet sie ausgerechnet in der oben benannten European
Info Press noch am 28. 11. 2009 „etwa Kardinal Schönborn aus Wien oder der ehem. Weihbischof Fasching
aus St. Pölten – und erst recht Bischof Dr. Klaus Küng www.kath.net/detail.php?id=24807“ (wörtlich!)
als „intrigante klerikale Drahtzieher“. Wann distanziert sie sich von ihrer Bündnisgenossin www.kreuz.net/reader.131.html:
„Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen
in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl
sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof auch der von Bischof Küng ist auf Intrige und Machenschaften
gegründet.“ Die „neue“ Küble hat noch viel aufzuarbeiten.
Fridericius! Schon am Morgen besoffen? In der islamischen Welt tobt heute die größte Christenverfolgung
aller Zeiten – und alles, was so armseligen Postern wie Ihnen dazu einfällt ist DASS DAS CHRISTENTUM
DEM ISLAM IN NICHTS NACHSTEHT – ohne hier einen einzigen Fall nennen zu können, wo auf der Welt heute –
oder sind Sie ein Zeitreisender aus längst vergangenen Jahrhunderten – irgendwelche Moslems Justizopfer
eines noch entfernt christlich angehauchten Staates oder der Selbstjustiz von christlichen Gruppen werden.
#62 Fridericius † 08:12:50 | Samstag, 5. Dezember 2009
Alwin Häle: Genau so siehts aus! Eine Religion darf nicht danach bewertet werden wie sie sich dort gibt
wo sie in der Minderheit ist und um Anerkennung ringt, sondern danach wie sie mit Minderheiten umgeht
wo sie in der Mehrheit ist. Ganz genau! Und ich möchte noch hinzufügen: sondern danach wie sie mit Minderheiten
umgeht wo sie in der Mehrheit ist und Macht hat. Und wenn man letzteres anschaut, dann muss man konstatieren,
dass das Christentum an Brutalität und Grausamkeit dem Islam in Nichts nachsteht. Alleine der Verlust
der Macht hat aus dem Christentum eine friedliche Religion gemacht. Man gebe den Katholiban hier Macht
und es gibt keine Unterschiede mehr zu islamisch-barbarischen „Gottes“staaten. Kritik am Islam ist keine
Hetze sondern eine „Christenpflicht“. Es ist eine Menschenpflicht, nicht nur eine „Christenpflicht“.
#61 Alwin Häle 07:59:13 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hetzkampagne gegen Moslems Tagtäglich werden in islamischen Ländern Menschen verfolgt ja getötet nur
weil sie keine Moslems sind. Das ist aber gemäss der unmenschlichen Lehre des Islam. Wundern Sie sich,
dass die Menschen hier Angst vor dem Islam haben. Wenn man dann den Koran liest – jeder der zu diesem
Thema schreibt sollte das vorweisen können – wird diese Angst noch verstärkt. Kritik am Islam ist keine
Hetze sondern eine „Christenpflicht“. Nächstenliebe duldet kein Unrecht sondern belehrt und bekehrt.
Eine Religion darf nicht danach bewertet werden wie sie sich dort gibt wo sie in der Minderheit ist und
um Anerkennung ringt, sondern danach wie sie mit Minderheiten umgeht wo sie in der Mehrheit ist. In welchem
islamischen Land möchten Sie denn leben. Alle die Gutmenschen die glauben aus ethischen und moralischen
Gründen den armen Moslems helfen zu müssen unterstützen ein politisches System, das entsprechend erstarkt –
die demographische Entwicklung läßt dies befürchten – unsere Nachkommen zu Bürgern zweiter Klasse
(Dhimis) degradieren oder gar töten wird. Wie hat Bernard Shaw, der große irische Dichter so treffend
geschrieben. „Es sind die Guten die das größte Unheil anrichten“. Alwin Häle
#59 Überlebender 06:10:24 | Samstag, 5. Dezember 2009
Verehrter Ambo! Die hetzkampanie gegen die moslems begann genau in dem augenblick, als der iranische präsident
seine zweifel am holocaust äußerte! Das waren nur einhändig handabzählbare Stunden zwischen seiner
Rede und der ersten hetze! Man erkannte anscheinend sofort die Gefahr, welche von den zukünftig aufgeklärten
moslems ausgehen wird. Ein moslem durfte zwar mit einer milden bewährungsstrafe im „normalfall“ bei einem
mord an einem Deutschen rechnen können, aber bei einer holokotzleugnung wäre es doch sehr offensichtlich,
wenn ihm dann nicht 5 Jahre knast aufgebrummt würden. Wurde jemals ein moslem wegen holokotzleugnung
verurteilt? Eben nicht. 10 millionen hätten dagegen protestiert, lautstark und nicht so wie der „nationale
widerstand“ mit hundertfünfundzwanzig mann. Der aufgeklärte moslem stellt also eine gewaltige gefahr
dar und muß daher bekämpft werden. Vorteilhaft hierbei sind die gemeinsamen Interessen der Deutschen
und der juden. Der doofe holokotzgläubige Deutsche läßt sich dabei gerne vor den judenkarren spannen
und wird in den judengesang einstimmen und unaufgeklärt bleiben. Tatsächlich sind es aber die moslems,
welche die Deutschen vom joch der juden befreien könnten, da sie ähnlichen schutz genießen wie die
juden. Sie sind als vom juden eingeführte ausländer zur vernichtung des des deutschtums und der Deutschen
unantastbar. Der moslem unterscheidet sich qualitativ vom juden. Daher kann man mit einem moslem vernünftig
verhandeln und er wird einen vertrag einhalten.
Vox populi, vox bovis! Oder mit Schiller höflicher ausgedrückt: „ Mehrheit ist Unsinn, Verstand ist
stets bei wenigen nur gewesen.“ Vom Gespür des Schweizer Volkes von der drohenden Islamisierung und von
seinem heldenhaften Mut, seine Fahne hochzuhalten im islamisierten Abendland ( in dem wir täglich die
feigen und devoten Kriechübungen der Politiker und ihrer Medien vor islamischen Zumutungen und Dreistigkeiten
erleben) kann leider keine Rede sein! Denn wäre dieses Gespür vorhanden, hätte die Mehrheit der Schweizer
in den letzten Jahren keine Politiker gewählt, die einerseits sich der islamischen Zuwanderung nicht
entgegenstemmen und vor den Moslems kuschen, andererseits den zum demographischen Crash führenden Porno-,Homo-
und Abtreibungshedonismus fördern. Wie bei den Deutschen und Österreichern handelt es sich bei den Schweizern
auch nur um erbärmliche Versager, die ihre Selbstabschaffung betrieben haben: Kreuznet weist zu Recht
darauf hin , wie lächerlich das Stimmen gegen Minarette ist, wenn man zuvor mit 72,2% die Fristen-Endlösung
wollte und mit 58% die sog. Homo-Ehe. Ein Volk, das so abstimmt, ist reif für die Islamisierung. Schicksal
ist das, was man sich selber zuzieht! Und
Franken @ eigerhar: Alles klar! Sie meinen wohl vor allem Theudebert, der 536 die Alamannen und die Bajuwaren
unterwarf. Ach ja, das gute alte Frankenreich … Übrigens: Das Schweizervolk hat die Minarette verboten.
Genau diese Aussage trifft zu. Auch wenn andere Leute noch so rumrechnen mit irgendeinem Anteil der Stimmfaulen!
Bündnis mit dem Islam? Ich wüsste nicht, dass kreuz.net je ein Bündnis mit dem Islam eingegangen wäre.
Die Moslems sind hereingelassen worden, nicht nur, um uns zuschwächen, sondern auch, um sie zu gegebener
Zeit gegen uns aufzuhetzen. Irgendwann müssen sie diese Rolle erfüllen. Und der Zeitpunkt ist jetzt
da. Jetzt wird gegen die Moslems gehetzt. Die Moslems sind gut mit Waffen bestückt, während man sie
uns vermöge der Waffengesetze, die aufgrund der „Amokläufe“ genannten Profikiller-Anschläge der Internationalen
Killerorganisation in die Wege geleitet werden, wegnimmt. Über den Sinn hinter diesem Aufeinanderhetzen
der Christen und Moslems bin ich mir selbst noch nicht im Klaren. Dass es dabei zu einer Bevölkerungsreduzierung
kommt, ist sicher ein aus „Elitensicht“ positiver Nebeneffekt. Möglicherweise besteht aber der Hauptplan
darin, beide Religionen als radikal bezeichnen zu können, um eine Rechtfertigung zu haben, beide der
One-World-Religion unterzuordnen. Fakt ist auf jeden Fall, dass die ganze Menschheit bis auf die „Eliten“
von eben diesen versklavt zu werden beabsichtigt ist. Mit einem Chip unter der Haut, der Gift enthält
www.kreuz.net/bookentry.5761.html, ist sie dann beliebig erpressbar, wie dies aus dem Europahymnentext
von Rottmair Martinus hervorgeht. Und gegen diese Versklavung müssen sich alle (außer die Wachlappen,
die schon bei der kleinsten Bewegung der Nazikeule zusammenzucken), Moslems wie Christen, wehren.
Genau deswegen ist kreuz.net Dreck Es gehe ‘kreuz.net’ dabei „um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken
und Moslems – gegen Juden!“ Mit Musles verbünden – hinter kreuz.net stecken schon beknackte Leute Und
das ist eben nicht die Piusbruderschaft o^/
Das Kreuz bekämpfen… …sie vehement, aber das Minaret das ihnen die Scharia bescheren wird, das begrüßen
und verteidigen sie. Damit zeigen sie an, dass sie Diener schwerester Irrtümer und der Feigheit und der
Dummheit sind. Sie öffnen tatsächlich der totalen Intoleranz Tür und Tore im Namen der Toleranz.
#47 eigerhar † 18:38:57 | Freitag, 4. Dezember 2009
Leitung @Mighty C. „Viele Schweizer aus der Herrscherschicht sind Franken.“ Gibt es in der Schweiz eine
Herrscherschicht? Das ist mir zugegebenermassen neu. Zugegeben, das war missverständlich!!! Ich meinte
die Zeit ab dem 6. Jh.
Der Friede Gottes ist höher als alle Vernunft Carl: Kreuznet irrt allerdings in der Annahme, man könnte
im Bunde mit dem anti-christlichen Islam das nach- und antichristliche Judentum besser bekämpfen. Nein,
das geht nur mit der Kraft der ewigen Kirche. Der Kirche, die aus lebendigen Steinen besteht – mit Jesus
Christus als Eckstein und absoluten Wahrheit. Der Islam ist nicht unfehlbar und garantiert erst recht
keinen Abfall zum Götzendienst. Gerade der materielle Wohlstand ist das oberste Ziel der Einwanderer.
Mit dem Fall der Banken wird die Schweiz zerbrechen, wobei der „Röstigraben“ eine gewisse Sollbruchstelle
darstellt. Das wird heilsam sein. Auch das Zerbrechen der BRD, EU, USA, etc. wird heilsam sein. Gott läßt
seiner nicht spotten! Die Menschen vergöttern die Regierungen und das Geld, deswegen bestraft Gott sie
durch die Regierungen und das Geld. Was wir heute sehen, ist nur die Spitze des Eisberges (die aber eine
Titanic nach der anderen aufreißt) Götzen sind vergänglich!
#45 hass class † 18:12:58 | Freitag, 4. Dezember 2009
borgorus als NAZI ist es immer legitim gegen eine Minderheit oder andere Religion zu hetzen. Also bloß
kein schlechtes Gewissen, Kamerad! Hetze ist IMMER legitim.
Leichte, aber entscheidende Korrektur: Die Moslems (nicht der Islam) sind zu erst an der Reihe. Wie in
der Überschrift bereits erwähnt, muss ich mich leicht korrigieren. Es ist natürlich richtig, den Islam
als Religion zu bekämpfen, nicht aber die Moslems als Menschen. Die Aussage des Paters heißt richtig
so: 1. Zuerst sind die Moslems an der Reihe. 2. Dann die Lebensschützer. 3. Dann alle Christen. Gemeint
sind Verfolgungen. Momentan befinden wir uns bei Nummer 1. Dazu gehört nicht nur das Schweizer Minarett-Verbot,
sondern etwa auch die jüdische Initiative pi-news. Momentan ist es bereits völlig politisch korrekt
(vonwegen politically incorrect), gegen die Moslems zu hetzen.
Der Islam ist nur die Nummer 1 derer, die an der Reihe sind. Ein Pater hat mal Folgendes gesagt: 1. Zuerst
kommt der Islam an die Reihe. 2. Dann die Lebensschützer. 3. Dann alle Christen. Gemeint sind Verfolgungen.
Momentan befinden wir uns bei Nummer 1. Dazu gehört nicht nur das Schweizer Minarett-Verbot, sondern
auch die jüdische Initiative pi-news.
Frau Küble hat durchschaut dass es sich bei kreuz.net um ein antisemitisches, homophobes und von Islamisten
(Iran?) finanziertes Hetzmedium handelt, das unbedingt vom Verfassungsschutz beobachtet gehört.
#40 eigerhar † 17:15:11 | Freitag, 4. Dezember 2009
58% nicht 33% 58% (also ungefähr 60%) von denen, die stimmen gegangen sind haben JA gestimmt. Das sind
3 von 5. Die, welche nicht stimmen gingen oder unentschieden waren, darf man nicht zu den Gegnern rechnen.
Hier gilt die gleiche Verteilung. Also ist die Betrachtung irrelevant.
#38 Pascal123 17:07:49 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar Sagen Sie mal tun sie so oder machen Sie das mit absicht??? 3 von 5 das wären 60% das wäre
über jeder zweite der dafür wäre. Das stimmt aber nicht . 33% haben dafür gestimmt das ist jeder dritte
also bitte verwechseln Sie hier nicht Wunsch mit der Realität. Einfach lustig was zusammen reimen nur
weil man das gerne hätte ist wohl wenig sinnvoll.
#37 Fragender 17:04:43 | Freitag, 4. Dezember 2009
was soll daran falsch sein???? Das „ebenso polemische wie antijüdische“ Internetforum ‘kreuz.net’ sei
von wirklicher Katholizität, ganz zu schweigen von Vernunft, Fairneß und Sachlichkeit, weit entfernt –
randaliert Fräulein Küble. Das weiß doch ohnehin jeder halbwegs denkfähige Mensch, der einen einzi,ken
„artikel“ der Hetzseite gelesen hat…
#36 Pascal123 17:03:37 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Mighty Ja und jetzt??? Sie machen es sich ja einfach. Kinder sind ebend wegen Ihrer Jugend nicht Stimmberechtigt.
Weil diese ebend noch mehr als Erwachsene von Medien, Eltern und Freunden beeinflussbar sind als Erwachsene
Menschen. Man stelle sich vor in Deutschland dürften in den neuen Bundesländern Jugendliche wähle an
das Ergebniss der Rechten Parteien möchte ich gar nicht denken. Deswegen kann man darüber spekulieren.
Das Ergebniss in der Schweiz ist demokratisch zustande gekommen ob es einem passt oder nicht daran gibt
es nichts zu rütteln. Von daher ein gutes Ergebniss ( von eigentl. Inhaltlichen Ergebniss losgelöst)
für die Demokratie. Von daher für mich tragisch aber demokratisch.
#35 eigerhar † 17:02:40 | Freitag, 4. Dezember 2009
Alemannen sind Germanen @Mighty C. Selbstverständlich sind Allemannen Germanen. de.wikipedia.org/wiki/Alamannen
Für Franzosen ist das sogar die Bezeichnung für Deutsche schlechthin (Allemands). Allerdings sind nicht
alle deutschsprachigen Schweizer Allemannen. Die Allemannen wurden (in einer sehr liberalen Weise) von
den Franken beherrscht. Viele Schweizer aus der Herrscherschicht sind Franken. 3 von 5 Schweizern haben
gegen die Minarette gestimmt. Für die Nichtwähler und Unentschiedenen gilt die gleiche Verteilung, wie
für die, welche abgestimmt haben. Die Stimmbeteiligung ist nämlich hoch und somit das Ergebnis signifikant.
Urteilsfähige, aber nicht stimmberechtigte Schweizer Kinder 0.57 x 0.58 = 0.3306. Stimmt. Vergessen Sie
aber die urteilsfähigen Schweizer Kinder nicht, die das Stimmrecht noch nicht haben. Was hättendiese
Schweizer gestimmt, wenn sie hätten stimmen dürfen? (Selbst hätte ich gerne schon mit 15 gestimmt und
gewählt.) Hm, Spekulation über Spekulation. @ Eigerhar: Sind wir Alamannen Germanen?
#32 Pascal123 16:50:39 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar Rechnen ist also auch nicht Ihre Stärke was. Also es haben 57% aller Stimmberechtigten Schweizer
abgestimmt davon etwas über die Hälfte für das minarett verbot. Also sagen wir mal 1000 Schweize durften
wählen gehen davon 57% sind 570 Schweizer zur Wahl gegangen. Diese 570 Schweizer sind 100% derjenigen
die wählen gegangen sind. Von 570 haben 58% für das Minarettverbot gestimmt das sind 331 Schweizer gerundet.
Wenn Sie genaue Zahlen haben kann ich Ihnen das noch richtig ausrechnen. Das ist na richtig etwas über
jeder Dritte Schweizer. Das ist kein sehr Aussagekräftiges Ergebniss auch wenn die Wahlbeteiligung höher
war. Sie können ja nicht einfach die die nicht gewählt haben zu Ihrem Wunschergebniss dazu zählen.Wer
schweigt stimmt zu oder was??
Mit Political Correctness durchtränkt Die Umfragen vor dieser delikaten Abstimmung waren vermutungsweise
von der political correctness vieler Befragten durchtränkt, wenn sie am Telefon bekanntgeben mussten,
wie sie stimmen werden. Es gab Leute, die am Telefon NEIN sagten und schon wussten, dass sie JA stimmen
würden. Heute habe ich gelesen, das nicht mal die konkrete Frage in ihrem konkreten Wortlaut, die bei
solchen Umfragen gestellt wird, in der Publikation des Umfrageergebnisses zitiert wird. Abstimmungen in
der Schweiz sind ein grosses Reservat souveräner Willkür (in Anlehnung an Georg Müller). Denn überhaupt
gar niemand ist verpflichtet, sein einfaches JA oder NEIN zu begründen oder zu verteten. Unser Staat
ist nun mal so VERFASST.
Na, dann soll doch die ‘European Info Press’ mal die Europahymne singen! Zwar hat die Europa-Hymne offiziell
bisher nur eine Melodie www.youtube.com/watch?v=hWc_ydCRysA&…. Da Latein die gemeinsame Amtssprache
der Europäer im Mittelalter war, sind aber lateinische Texte in die Diskussion gerückt. Zu nennen sind
hier der Hymnus Latinus Europae von Peter Roland (Petrus Rolandus): Est Europa nunc unita sowie der ebenfalls
in Latein geschriebene Hymnus Europae von Tuomo Pekkanen: Europaei, gaudeamus. Letzterer genügt dem Reimschema
von Friedrich Schillers Freude schöner Götterfunken. Diese sprechen aber nur nach, was den Europäern
vorgegaukelt wird, anders der Hymnus Europae von Rottmair Martin (Rottmair Martinus), der sogar die Abtreibung
anspricht und vor Schweinegrippe-Impfung warnt: 1. Europaei, lugeamus; cuncta constitutio mundi servitutis
ramus est et fraudis unctio. Nefas netum necat fetum, creat metum monitis, assula sub cute letum minatura
toxicis. 2. Europaei, cognoscamus iam trientem saeculi impunitae nece manus ventre matris erui. Sunt mansura
caedis iura. Quae cultura reliquo vulgus esse vult caesura vasta vaccinatio. 3. Europaei, valeamus; frontes
fraudis frangimus, factum foedus funeramus, patrum pacem pangimus. Fixis mutis lignis crucis Christi ducis
aedibus insignitum caedis trucis nefas mox delebimus. 4. Europaei, gloriemur cruce roborante nos. Omnes
sanctos veneremur, virginis cor, angelos. Quae matrona petat prona nobis bona caelitum. Sic et nostra
clarent dona Patrem, Natum, Spiritum. Übersetzung und Kommentierung der Strophen hier in einem Kreuz.net-Leserbrief
www.kreuz.net/bookentry.5761.html.
#29 eigerhar † 16:37:08 | Freitag, 4. Dezember 2009
3 von 5 58% ist 3 von 5 Schweizern. Die Stimmbeteiligung war sehr hoch, also ist das Ergebnis signifikant.
Auch die Nichtwähler hätten gleich gestimmt.
#28 Pascal123 16:34:08 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar Wer lesen kann ist klar im Vorteil gelle 57% Stimmbeteiligung davon 58% für das Minarettverbot
das ist grob über den Daumen jeder vierte Schweizer. Nicht sehr Aussagekräftig wie ich finde aber ein
demokratisches Ergebniss mit dem man umgehen muss. Wer wie gestimmt hätte weiss natürlich keiner aber
trotzdem kann man die Stimmfaulen nicht einordnen. Besonders da vor der Abstimmung alles auf eine Ablehnung
in allen Umfragen hingedeutet hat.
@ Pascal123 Ach, das ist doch immer dasselbe. Sie wissen doch gar nicht, was die (diesmal ausnahmsweise
relativ wenigen) Stimmfaulen gestimmt hätten, wenn sie stimmen gegangen wären. Oder ob ein Teil der
Stimmfaulen völlig indifferent gegenüber der Abstimmungsvorlage sind oder waren. Auch die Stimmenthaltung
oder der unausgefüllte, aber doch abgegebene Stimmzettel kann zur Demokratie gehören (muss aber nicht
–> Stimmzwang könnte verfasst werden, ist aber schwierig durchzusetzen, bei uns Schweizern am ehesten
mit einer Bussandrohung ). Das ist jedem urteilsfähigen Bürger bewusst, wenn er die abstimmungsunterlagen
zugestellt bekommt.
#25 Pascal123 16:12:42 | Freitag, 4. Dezember 2009
@eigerhar Nicht DIE Schweizer sondern Schweizer haben abgestimmt. Genauer gesagt etwas über 25 % der
Schweizer haben für das Minarettverbot gestimmt. Das ist nicht ein Votum von der Schweiz sondern stellt
nur eine Meinung von jedem vierten Schweizer dar. So überragend ist das Ergebniss jetzt nicht.
#23 eigerhar † 15:45:57 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die Schweizer haben hier etwas ganz Grosses geleistet Die Schweizer haben hier ein grossartiges Bekenntnis
abgelegt. Das Bekenntnis wird die ganze Welt verändern! Danke an die Schweizer!!!
Domenico Nein, das ist sie nicht- kann sie nicht sein! In meinen Träumen nach den Studien ihrer Schriften
hatte ich sie mir immer viel geheimnisvoller vorgestellt. Bitte zeig mir jetzt auch noch das Foto der
verstorbenen G. Dormann.
#18 Lutheraner_72 15:08:30 | Freitag, 4. Dezember 2009
Das Kind: @Carl Ach ja, wieder diese Leute, die schon länger den Untergang des heidnischen, anti-katholischen
Europas predigen und eine Christliche Weltordnung durch die Kirchenherrschaft wünschen. …ihr Anti-Demokraten
seid einfach bekloppt…
Neues Feindbild Felizitas? Mich überkommt jetzt fast das Mitleid, wenn ich an die Kübel übler Nachrede
denke, die kreuz.net über seine „brave“ Kritikerin Küble ausschüttet
und ein weiterer Witz am Rande wird sichtbar, wenn man Frau Kübles Artikel mit anderen hier publizierten
über die Vorgänge im Priesterseminar St. Pölten anno 2004 vergleicht. Der unvermeidliche Eindruck:
ob das dort Geschehene nun unter „Erfindung“, „Bubendummheiten“ oder (hier) „Homo-Unzucht“ fällt, hängt
offenkundig vom berühmten butterfly effect ab … der empirische Beweis der Chaostheorie!
Die moderne Schweiz, Hort des Mammons der Welt Es hilft der Schweiz nicht zum Heil, daß viele Götzenanbeter
der Welt den Mammon in der Schweiz parken. Ein guter Teil der Schweizer lebt davon und hat sich in Abhängigkeit
des Götzen gestellt. Das vernebelt den Sinn. Daher der extreme Liberalismus der Schweiz, der in wenigen
Jahrzehnten das erreichte, wozu der Michel 500 Jahre brauchte. Mit dem Fall der Banken wird die Schweiz
zerbrechen, wobei der „Röstigraben“ eine gewisse Sollbruchstelle darstellt. Das wird heilsam sein. Auch
das Zerbrechen der BRD, EU, USA, etc. wird heilsam sein. Gott läßt seiner nicht spotten! Die Menschen
vergöttern die Regierungen und das Geld, deswegen bestraft Gott sie durch die Regierungen und das Geld.
Was wir heute sehen, ist nur die Spitze des Eisberges (die aber eine Titanic nach der anderen aufreißt).
Zum Kreuznet-Artikel: im wesentlichen richtig. Die pro-jüdischen Konziliaristen wie Frl. Kübel begreifen
nichts. Kreuznet irrt allerdings in der Annahme, man könnte im Bunde mit dem anti-christlichen Islam
das nach- und antichristliche Judentum besser bekämpfen. Nein, das geht nur mit der Kraft der ewigen
Kirche. Judentum und Islam sind zwei Geißeln Gottes, wie Teufel und Beelzebub. Alles ungesund! Der islamische
Mob Europas beherrscht die Straßen und schlägt nicht nur den Christen den Schädel ein. Der jüdische
Finanz-Mob leitet die Schaltzentralen der Welt und läßt nicht nur die Christen, sondern die ganze Welt
verrecken. Es hilft nur: Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
@ Lutheraner_72 Interessant, wenn man diese Hirnblähung 3. Grades im Kontext des Psychologischen betrachtet!
Dann stellt sich dabei raus, dass vieles hier in kompletter geistiger wie auch seelischer Umnachtung der
Nutzer und der Redakteure abspielt! „Mumpitz“ würde mein Heimatbischof Mixa dazu sagen. Die Kardinaltugend
der Mäßigung mit der Todsünde der übermäßigen Hoffahrt verwechselt wird. Da soll noch einer sagen,
dass hier noch vieles normal ist! Gerade das, ist es nicht. Hier ist nichts mehr normal!
#11 Lutheraner_72 14:37:05 | Freitag, 4. Dezember 2009
Arkanum/kreuts.net: der größte Witz ist ja, dass Kreuz.net wichtig sein will und sich einfach nur freut,
wenn es als Medium wahrgenommen wird- egal wie. …profilneurotisches Gezucke…
der größte Witz ist ja, daß die Redax sonst ganz gerne auf Artikel von Felizitas Küble www.kreuz.net/?search=%22von+…
zurückgreift, wenn sie (sei’s auch nur zufällig) gerade mal in den Kram passen …
Interessant ist… …wenn man sich aufbläht: Das größte Nachrichtenportal… Diese Ir(r)onie, bzw.
Irrationalität ist himmelschreiend komisch. Trotzdem vielleicht ist unter den Halbwahrheiten eine Ganzwahrheit
doch, mit Gewalt und unsittlichen Äußerungen und Beschimpfungen kann man nicht in die Geisteswelt der
Katholiken eintauchen! Auch nicht wenn man im .net zu finden ist. Selbst wenn: Der Versuch Gottes, menschliche
Haut, aufs äußerste auszudehnen ein Prälat sein mag. Sollen wir versuchen sachlich zu bleiben! Vielen
Dank für diese Ironie!
#5 Lutheraner_72 14:15:56 | Freitag, 4. Dezember 2009
Frau Küble mit Sachverstand: Das „ebenso polemische wie antijüdische“ Internetforum ‘kreuz.net’ sei
von wirklicher Katholizität, ganz zu schweigen von Vernunft, Fairneß und Sachlichkeit, weit entfernt
:)3 Sie hat Recht!
Frau Küble: Die „Judenfeindlichkeit“ von ‘kreuz.net’ … „offensichtlich und schon auf den ersten Blick
erkennbar“ Volltreffer! Respekt an die kreuz.net-Redaktion, die endlich auch zutreffende Kritik im redaktionellen
Teil zu Wort kommen läßt! Weiter so! :)3
#3 lateiniheini 14:12:58 | Freitag, 4. Dezember 2009
Ich hab immer schon gesagt… das erst vor sieben Jahren mit 72.2 Prozent die Fristen-Endlösung und vor
vier Jahren mit 58 Prozent das Homo-Konkubinat gutgeheißen hat …ganz so bescheuert sind die Schweizer
ebn doch nicht…
Ich wusste gar nicht, dass Frau Küble in so vielen Fragen vollkommen richtig liegt! „Es gehe ‘kreuz.net’
dabei „um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken und Moslems – gegen Juden!“ Das ist die reine Wahrheit!