Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz lebt in den 50er Jahren: „Wir haben als Jugendliche dafür gekämpft, die Gemeinschaftsmesse feiern zu dürfen.“
(kreuz.net, Freiburg) Die Besucher der Neuen Messe in Deutschland „nehmen leider nicht zu“.
Das erklärte
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Gespräch mit der bayerischen Tageszeitung ‘Münchner Merkur’.
Deren Zahl habe sich auf einem Niveau angeblich „eingespielt, das uns durchaus Sorge bereitet.“
Alte
Messe als Königsweg aus der Krise
Zur Frage, ob die Alte Messe „der Königsweg“ wäre, verneinte Mons.
Zollitsch vehement. Er lebt diesbezüglich immer noch in der Erfahrungswelt seiner Kindheit und Jugend.
„Wenn ich zurückdenke: Wir haben als Jugendliche dafür gekämpft, die Gemeinschaftsmesse feiern zu
dürfen. Warum? Weil wir das Latein nicht verstanden haben.“
Trotz des liturgischen Zusammenbruchs nach
dem Konzil beharrt der Erzbischof darauf, daß die Liturgiereform „eine gute Reform“ gewesen sein soll.
Es seien nur „sehr kleine Gruppen“, die seit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ eine Alte Messe gefordert
haben – spielt er den Bedarf nach Alten Messen herunter:
„Wir wollen abwarten, wie die Entwicklung weitergeht.
Inwieweit ist das Nostalgie, inwieweit ist das Neugierde?“
Die Gläubigen sind weg:
„Man kann das, was
einmal war, nicht einfach zurückholen.“
„Man kann das, was einmal war, nicht einfach zurückholen wollen“ – spricht er ungewollt den
dramatischen Kern der nachkonziliaren Krise an.
Manche sehnten sich angeblich in die 50er-Jahre zurück –
erklärt Mons. Zollitsch. Die Alte Messe geht dagegen mindestens auf Papst Gregor den Großen († 604)
zurück.
Er weigert sich, den Zusammenhang zwischen dem Massenabfall der Gläubigen und den „Veränderungen,
die durch das Konzil kamen“ zu sehen.
Dafür schiebt er die kirchlichen Probleme einer „veränderten
Welt“ in die Schuhe, die „neue Antworten“ fordere.
Zölibat ist unverzichtbar
Zum Zölibat sagte der
Erzbischof, daß er ein „ein großes Geschenk und sehr wichtig, ja unverzichtbar“ sei.
Gleichzeitig will
Mons. Zollitsch die Gläubigen auf „die veränderten Seelsorgestrukturen“ einstellen:
„Die Realität
erscheint mir so, daß man eine Pastoral mit Priestern, Pastoralreferenten und Gemeindereferenten in einer
Vielzahl von Diensten entwickelt.“
Mons. Zollitsch läßt unerwähnt, daß dieses Konzept nur solange
funktioniert, als die deutschen Kirchensteuer-Millionen fließen.
Die Breite des Episkopat gegen den
Papst
Zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. erinnert Mons. Zollitsch an ein Gespräch mit Papst Benedikt
XVI. im März:
„Der Papst hat die große Befürchtung, daß es in seiner Amtszeit zur endgültigen Trennung
von einer Gruppe kommt, die immerhin Bischöfe hat. Er will zeigen, daß er alles Denkbare tut, um es
zu verhindern.“
Der Heilige Vater habe bedauert, daß er „in der Breite“ so wenig verstanden worden ist.
Erzbischof Zollitsch sieht die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft als „letzten Versuch“: „Aber der
Weg bei diesem Versuch kann lang werden“ – wünscht sich Mons. Zollitsch.
Bis heute hat Mons. Zollitsch
der Piusbruderschaft jede Gesprächsbitte verwehrt.
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176 Lesermeinungen
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Mi care, dabei handelte es sich – unfehlbar – um die zionistisch-massonistische Weltverschwörung, die
in Ihnen (iuxta huius loci [communis] logicam) bereits damals den mutmaßlichen Holocaust-Leugner von
heute erkannt hat. Mithin: Sie waren durchschaut, bevor Sie sich selbst durchschaut hatten. (So wird Verschwörungstheorie
gemacht … nicht, wie die Dilettanten hier es immer versuchen …!)
via & accessum Nachricht: Mittwoch, 2. Dezember 2009 13:32 Generalvikar sieht Abschaffung des Zölibats
als „Chance“ www.kreuz.net/article.10264.html Posting: Mittwoch, 2. Dezember 2009 22:55 clarissa colonia:
Historicus, … fontium disquisitor veritatisque indagator esse vult, et simul linguae contortor hominumque
calumniator se ostendit? Histrio est! Posting: Mittwoch, 2. Dezember 2009 23:05 Mighty Counsellor: Alpha
et Omega Rechtsverdreherei habe ich gelernt. Aber ein Schauspieler bin ich ein ganz schlechter. Das merkt
man sofort, wenn man meine ausdrucksvolle Mimik betrachtet. Was ich schon lange mal fragen wollte: Was
ist der Unterschied zwischen einer Klarissin und einer Urbanistin?
Als gelernter Rechtsverdreher will ich im Zusammenhang mit der Leugnung des Holocaustons oder von Völkermorden
mal klar festhalten: G E S C H I C H T E H A T V O R G E R I C H T E N U N D P A R L A M E N T E N Ü
B E R H A U P T N I C H T S V E R L O R E N .
klar hat er widerrufen … und zwar zu einem Zeitpunkt, als das Strafmaß bereits feststand und er es
nicht mehr per Geständnis vermindern konnte. Also klappt auch der Vergleich mit Galilei nicht.
#173 Antipacelli † 18:13:03 | Montag, 7. Dezember 2009
@Arkanum: Das kannst du deiner Katze erzählen!!! Germar Rudolf hat doch nie wirklich widerrufen – allenfalls
scheinbar wie Galileo Galilei, der für sich bei der Überzeugung „sie bewegt sich doch“ blieb! Sein „Bericht“
konnte bisher auch noch von niemand wirklich widerlegt werden. Dagegen gibt es eine Fülle vergleichbarer
wissenschaftlicher Werke (Butz, Stäglich, Faurisson usw.), die das Märchen von der angeblichen systematischen
Vernichtung von 6 Mio. Jüdlein, angeblich viele davon in Gaskammern, als das entlarven, was es ist: eine
von Halachajuden und Zionisten in die Welt gesetzt Lüge, um sich damit den Staat in Palästina zu erschleichen!
(Siehe Achmadinedschad-Interview www.kreuz.net/article.10190.html!)
das ist auch kein Wunder … Williamson hätte nichts davon. Germar Rudolf hat schon 2007 durch Annahme
seiner Verurteilung selbst bestätigt, daß er gelogen hatte. Der Beleg findet sich im unten verlinkten
Thread. Übrigens hatte Rudolf auch keine Berührungsängste zu militanten Islamisten, wie seine Zusammenarbeit
mit dem Attentäter Ahmed Rami auf dessen Website „Radio Islam“ beweist. Ist (noch) nicht im Thread, deshalb
ergänze ich es vorbeugend hier.
#170 Antipacelli † 18:01:29 | Montag, 7. Dezember 2009
@M. C.: Es dürfte sich bei ihm – ähnlich wie bei vielen anderen (Schein)bischöfen um einen nützlichen
Idioten handeln – eine Marionette der Halachajuden eben!
#168 Antipacelli † 17:52:13 | Montag, 7. Dezember 2009
@M. C.: Williamson scheint noch nicht einmal bis zu Germar Rudolf vorgedrungen zu sein… Eine Schande,
genau genommen, für jemanden, der sich zum vorgeblich „heiligen katholischen Rest“ zählt!
Das ist wirklich allerliebst, dass ich von Herrn Antipacelli und Herrn eigerhar mit Literaturhinweisen
von beiden Seiten versorgt werde. Jetzt hol ich mal nach, was Bischof Williamson hoffentlich schon gemacht
hat!
#166 Antipacelli † 17:44:15 | Montag, 7. Dezember 2009
@Mighty Counsellor: Das Werk ist wissenschaftlich, enthält aber nicht unbedingt das, was Sie erwarten:
Es ist kein Erweis des „Holocaust“, eher ein Beweis für die Holocaust-Lüge! Als nicht wirklich wissenschaftliche
„Standardwerke“ zum sogenannten Holocaust werden in aller Regel die folgenden gehandelt, von denen Sie
das eine oder andere evtl. auch in Ihrer Stadtbibliothek antreffen können: 1. Gerhard Reitlinger, Die
Endlösung, Berlin 1956 2. Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Berlin 1982 (engl. Original:
Chicago 1961) 3. Wolfgang Benz (Hrsg.), Dimension des Völkermords, München 1991
@ Antipacelli Oh, besten Dank! Habe nur die Kataloge in meinem Heimatdorf konsultiert. Aber die Züricher
Zentralbibliothek hat es: Grundlagen zur Zeitgeschichte : ein Handbuch über strittige Fragen des 20.
Jahrhunderts / hrsg. von Ernst Gauss. – Tübingen : Grabert, cop. 1994. Veröffentlichungen des Institutes
für Deutsche Nachkriegsgeschichte ; Band 22) ZB (Zürich) | TN 378: 22 | Freihand 03 – frei zugänglich,
3.UG Hm, da muss ich wieder in diese dunklen Keller der Zentralbibliothek.
Greifbare Literatur zur Shoah Hab mir noch überlegt, ob ich meine Anfrage mit „in einer öffentlichen
Bibliothek“ greifbar ergänzen müsste. Dachte, das sei selbstverständlich. Ist es offenbar nicht
#161 Antipacelli † 16:42:10 | Montag, 7. Dezember 2009
@Migthy Counseller: Enpfehle Ihnen die „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ von Ernst Gauss, d.h. von Germar
Rudolf herausgegeben. :)3 Das Buch ist 1994 erschienen und wurde dann im Jahr 2000 von deutschfeindlichen,
holocaustgläubigen Rechtsverdrehern verboten. Seinetwegen musste Germar Rudolf Deutschland verlassen
und später dann – gegen jedes Recht – ins Gefängnis.
Wissenschaftliche Literatur zum Holocaust und zur Shoah Was ich die Forumsglieder schon lange mal fragen
wollte: Welches wissenschaftliche und deutschsprachige Werk empfehlen Sie mir für den historischen Nachweis
des Holocaust? So mit einem riesigen wissenschaftlichen Apparat (das heisst mit endlosen Fuss- oder Endnoten
und so). Gibt es da so etwas wie ein Standardwerk?
#159 Antipacelli † 16:16:28 | Montag, 7. Dezember 2009
@Mighty Counsellor: Ich bin so wenig ein Judenhasser wie es ein Andreas Eisenmenger, ein Prof. August
Rohling oder das Ehepaar Erich und Margarete Ludendorff (um nur einige Namen zu nennen) waren, die allesamt
hervorragende Arbeit zur Entlarvung des Halachajudentums geleistet haben! :)3 :(3 Im Gegenteil: Wer die
heutigen „Juden“ nicht über diesen Müll aufklärt, wird sie auch nie wirklich bekehren können – das
Anleigen jedes wirklichen Katholiken! o^/
#157 Brandenburgis 16:14:53 | Montag, 7. Dezember 2009
Fundamentalismus ist jedes normale, gehaltvolle Denken. Faschistoid ist im heutigen Jargon alles, was
nicht liberal, also destruktiv ist. Sprachlich geht es auf den Massenmörder Stalin zurück, der bekanntlich
die Linke angewiesen hat, ihre Gegner stets als „Faschisten“ zu bezeichnen. Und da die Linken und Liberalen
Stalin lieben, halten sie sich bis zum heutigen Tage daran.
#155 Hans im Glück 16:03:13 | Montag, 7. Dezember 2009
@Brandenburgis, Fundamentalistisch faschistoide Äußerungen und Denkmuster treten auf kreuz.net stündlich
zu Tage. Jene die solches Gedankengut verbreiten sind für mich mit Katholiban am besten bezeichnet!
#154 Fridericius † 16:02:12 | Montag, 7. Dezember 2009
Hans im Glück Ach wissen’s, ich hab einfach die Schnauze voll von solchen Differenzierungen. Guckens
sich mal an, welche Menschen hier widerwärtigen Gestalten a lá Ekelijahu, Antipacelli, Brandenburgis
und anderen Antisemiten und nazis widersprechen. Es sind die Atheisten und Liberal-Gläubigen Menschen –
die „richtigen“ Christen halten höchstens die Fresse oder stimmen gar zu. Gucken Sie sich selbst an,
Hans – worazf haben Sie reagiert? Auf mein „Christen sind Scheisse“ oder auf Antipacellis widerwärtigen
Judenhass? Na?
@ Fridericus Sie schreiben: „Und Antipacelli, ist die Hose schon eingeschissen und vollgepisst?“ Das ist
aber gar nicht anständig. Und Sie schreiben: „Christen sind der letzte Dreck …“ Um des Zeugnisses für
Jesus Christus willen, sind Christen schon den Löwen ausgesetzt worden. Da wirkt eine elektronische Betitelung
als „der letzte Dreck“ geradezu harmlos.
#151 Hans im Glück 15:53:20 | Montag, 7. Dezember 2009
@Fridericius: „Christen sind der letzte Dreck“ So eine pauschale Aussage passt nicht zu Ihrer Person!
Sie können doch differenzieren im Gegensatz zu den Katholiban und den Nazis, oder nicht?
Halachajuden und Rotarier @ Antipacelli: Herzlichen Dank für die aufschlussreichen Infos. Wenn ich Sie
richtig verstehe, sind die Rotarier also Sklaven der von Ihnen genannten Geheimgesellschaften. Machen
sich die Rotarier damit zu Sklaven der Halachajuden? Und wenn ja, aufgrund welchen Verhaltens der Rotarier?
#149 Fridericius † 15:49:17 | Montag, 7. Dezember 2009
Antipacelli, der zitternde Versager? …aufgebaut, die ihnen dabei helfen sollen, ihr diktatorisches Weltimperium
aufzubauen. Das ist ihnen zu einem großen Teil auch schon gelungen…! Na, Angst, Antipacelli? All diese
lächerlichen Verswchwörungstheorien haben denselben Unsprung: Eigenes Versagen der daran Glaubenden
und durch ebendieses Versagen ausgelöste Ängste. Und Antipacelli, ist die Hose schon eingeschissen und
vollgepisst? Ich find das derart erbärmlich, einer winzigen Minderheit, die das auch schon immer war,
ständig irgendwelche absurden Vorwürfe zu machen, ohne jemals irgendeinen kleinsten BEWEIS dafür gehabt
zu haben. Christen sind der letzte Dreck, denn genau das machen Christen schon seit Tausend Jahren. Pest?
Brunnenvergiftende Juden, was sonst?
#148 Antipacelli † 15:40:27 | Montag, 7. Dezember 2009
@Mighty Counsellor: „Halachajuden“ ist ein anderes Wort für die heutigen „Juden“ „Halacha“ bezeichnet
das jüdische Religionsgesetz, wie es im Talmud und in späteren halachischen Schriften wie dem Schulchan
Aruch oder der Mischne Tora (= Jad chasaka) des Maimonides zu finden sind. Das heutige Judentum definiert
sich selbst im Großen und Ganzen durch diese halachischen Schriften, die bei ihnen ein ähnlich hohes
Ansehen wie die Bibel bei uns Christen haben. Allerdings bedeuten jene im Unterschied z.B. zum Neuen Testament,
keine „Höherentwicklung“ im Vergleich zum Alten Testament, sondern eine weitere Verschlechterung, sowohl
was das Gottesbild, als auch was das Menschenbild betrifft. Beides hält weder einem modernen, aufgeklärten
Denken, geschweige denn dem hohen Ethos stand, wie wir es von den katholischen Glaubens- und Sittenlehren
her gewöhnt sind. Einige Beispiele: Die Halacha fördert ausdrücklich Mord, Ehebruch, Lüge und Betrug
und stellt sich somit gegen die Zehn Gebote, die bekanntlich auch von den Israeliten als von Gott am Sinai
geoffenbart geglaubt wurden. Auf der Grundlage dieser menschenfeindlichen Vorschriften haben die „Juden“
in den vergangenen Jahrhunderte „Staaten im Staat“ und Geheimgesellschaften wie z.B. B’nai b’rith, aufgebaut,
die ihnen dabei helfen sollen, ihr diktatorisches Weltimperium aufzubauen. Das ist ihnen zu einem großen
Teil auch schon gelungen…!
#146 Antipacelli † 15:20:19 | Montag, 7. Dezember 2009
@Mighty Coundellor: Die Rotarier sind wie der Lions Club eine freimaurerähnliche Vereinigung. Wer dort
mitmacht, macht sich zum Sklaven der von Halachajuden beherrschten Geheimgesellschaften und hat sich damit
auch schon selbst exkommuniziert! o^/
Unser Bischof ist Mitglied des Rotary Clubs. Unser Pfarrer, der inzwischen leider verstorben ist, war
auch Mitglied des Rotary Clubs. Wie verschiedenen Postings des vorliegenden Leserforums immer wieder zu
entnehmen war, wird der Rotarier in Verbindung mit dem Rosencreutzer und dem Freimauer gebracht. Ganz
verständlich ist das allerdings nicht.
#144 Antipacelli † 14:01:11 | Montag, 7. Dezember 2009
Wo und für wen lebt Zollitsch eigentlich? 1. Es gibt mehr „sedisvakantistische“, d.h. wahrhaft katholische
Bischöfe als scheinkatholische Piusbischöfe! Diese bleiben alber seltsamerweise sowohl bei Ratzinger
und Zollitsch, aber auch bei kreuz.net seltsamerweise unerwähnt. Wir haben durch das Konzil ein Mehrfachschisma
bekommen, meine Herren! 2. Wenn Zollitsch als Jugendlicher nichts mit der Heiligen Messe anzufangen wusste,
nur weil sie in Latein war, muss er damals schon falsch gestrickt gewesen sein. 3. kreuz.net hätte ganz
gut daran getan, auch die zahlreichen, in der Druckausgabe des „Münchner Merkur“ mitabgedruckten Fotos
mit den freimaurerischen Fingerzeichen Zollitschs (war auch schon mal im „Focus“ zu sehen!) abzudrucken.
#141 Goldengel 17:34:23 | Sonntag, 6. Dezember 2009
joberens Sie wissen nicht was Sünde ist und das wissen wir. Informieren Sie sich mal, was Sünde ist
oder versuchen Sie mal zu „denken“. Als Denkender gelingt es Ihnen hoffentlich mal.
#139 joberens 17:27:24 | Sonntag, 6. Dezember 2009
wirkliche und fragliche Sünden Man sollte doch zu bedenken versuchen, daß noch lange nicht alles Sünde
ist, was man uns als Sünde zu verkaufen versucht. Gottes Gebote gelten natürlich für alle Menschen
und werden allergrößtenteils auch anerkannt und akzeptiert. Die amtskirchlich erfundenen Sünden und
Versündigungen dürften dagegen nicht unbedingt so ernst zu nehmen sein. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
„Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt…“ Nicht das Konzil, sondern d e r Böse ist an allem
schuld. Doch wie hat sich der Böse Zugang verschaffen können in die Konzilsversammlung? Doch durch die
Bösen – seine Handlanger! Was macht die Bosheit der Bösen aus? Sie glauben weder an den Bösen noch
an seine Macht und schon hat sie der Böse! Und so gingen sie Hand in Hand mit ihm, dem Vater der Lüge,
in die Konzilsaula. Und er sah es mit größter Genugtuung, daß selbst die Vertreter der Kirche seine
Existenz ignorieren, ja sie sogar leugnen. Und er sah mit größtem Wohlgefallen, daß das Konzil eine
fremde Kirche erstehen läßt und diese Neue Kirche die Niederen Weihen des Exorzisten verbannt und die
bei der Taufe so wesentlichen zwei Exorzismen verworfen und abgeschafft hat. „Ich sage euch, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können, aber weiter nichts vermögen. Ich will euch
zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Tode die Macht hat, in die Hölle zu stürzen.
Ja, ich sage euch: Den fürchtet!“ (Lukas 12,4,5)
#137 Goldengel 15:56:23 | Sonntag, 6. Dezember 2009
MessagefromMary Wer die Bewährungsstrafe missbraucht und seinen freien Willen zum Bösen gebraucht, also
die Gebote Gottes missachtet und ins Gegenteil verkehrt – verliert die Gnade Gottes und fällt der ursprünglichen
Todesstrafe anheim! Da muss man doch unterscheiden „welche“ Sünden man begeht. Eine Abtreibung oder eine
andere Form des Mordes ist eine sehr schwere Sünde, denn hier kommt das Böse zum Ausdruck durch die
Zerstörung eines Menschen. Ob ein Ehebruch oder ein Zölibatsbruch auch so eine große Sünde sind, welche
die Verdammnis mit sich bringen, ist fraglich. Doch darf man ja bei diesen Vergehen natürlich die Kosequenz
so einer Handlung nicht verniedlichen. Denn die Konsequenz eines Ehebruchs müssen dann die Kinder tragen,
welche durch eine etwaige Scheidung der Eltern große psychische Schäden davon tragen können. Ein Zölibatsbruch
betrifft wohl den Priester selbst – also seinem Treueverstprechen Gott gegenüber. Er tut sich damit nur
selbst weh. Kindesmißbrauch, Vergewaltigungen usw. sind sehr große Sünden, da hier eine böse Macht
über andere Menschen ausgeübt wird. Eine Sünde ist also nur insofern sehr groß, wenn man damit anderen
Menschen großen Schaden zufügt, der nicht wieder gutzumachen ist. Sonst hätte wohl niemand die Chance
ins Paradies zu gelangen. Also hängt es wohl auch mit der Schwere der Vergehen zusammen, die man in diesem
Leben ansammelt. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
Wer die Gnade Gottes nicht annimmt, und nicht den Kreuzweg geht – kann nicht gerettet werden. Schon vergessen,
dass die Erde der Planet der Verdammten ist? Wer die Bewährungsstrafe missbraucht und seinen freien Willen
zum Bösen gebraucht, also die Gebote Gottes missachtet und ins Gegenteil verkehrt – verliert die Gnade
Gottes und fällt der ursprünglichen Todesstrafe anheim!
juppkens bär-ens es steht ihnen doch frei ihre Seele zu Jesus Christus zu erheben und öffentlich zu
bekennen, was schon jahrhunderte Wahrheit ist und in der ewig gültigen trid. Liturgie zelebriert wird!
die Kirche jesu Christi zwingt sie doch nicht sich für IHN zu entscheiden! also hören sie doch mit ihrem
entgotteten gejammer! sie sind ja schlimmer als die protestanten!
#131 joberens 09:53:54 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Gebote Gottes und amtskirchliche Menschseinsbeschneidungen Die zehn Gebote Gottes sind allumfassend auch,
in den verschiedenen Religionen, im Großen und Ganzen, anerkannt und akzeptiert. Sind die zusätzlich
dazu erfundenen kath. amtskirchlichen Ge- und Verbote nicht rein menschliche, nicht selten eigennützige,
egoistische Ergänzungsversuche, mit denen man Gott doch letztlich zu bevormunden oder zu übergehen versucht?
Gott hat den Menschen zum Leben und zur Freiheit erschaffen. Kath. amtskirchlich wird doch eher vielfach
willkürlich versucht, die Menschen in ihrem ganz normalen Menschsein einzuschränken, ihr Leben zu regulieren,
sie zu erniedrigen, ja ihnen sogar unsinnige Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen. Wenn man amtskirchlich
noch an Jesus als Gottes Sohn und an das Evangelium glaubt, sollte man doch mehr Respekt beweisen und
es nicht wagen, Jesus und das Evangelium willkürlich zur Durchsetzung, nicht selten fraglichen Eigeninteressen
und damit verbundenen Ge- und Verboten zu missbrauchen. Könnte da die evangelische Kirche nicht großes
Vorbild sein, die den Menschen das Evangelium verkündet und predigt und dann, ohne den Menschen etwas
aufzuzwingen zu versuchen, davon ausgeht, dass die Menschen mündig und erwachsen genug sind, daraus zu
erkennen, was Gottes Wille ist. Hält man die Katholiken für weniger intelligent ja für dümmer oder
will man sie dümmer halten? Kann es sein, dass man amtskirchlich versucht, an Gott vorbei, die Katholiken
naiv zu halten um sie besser händeln und beherrschen zu können? Josef Berens
Gut dass katholische Pfarrer mehr Witze abgeben, als evangelische Pastoren, sonst hätte der arme Lutheraner
72 wohl nichts zum Lachen in diesem Lieben…?
unser herr vorsitzender wird, so wie wir in alle kennen, die laufenden verhandlungen mit seinem inbrünstigen
gebet begleiten. ist es ihm doch sicherlich ein herzenswunsch dass eine einigungslösung zustandekommt –
was ja seine vokabel „befürchtet“ belegt. das heißt grundsätzlich hofft unser herr bischof es komme
eine einigung zustande aber dennoch befürchteter eine trennung. wenn er das befürchtettäte es ihm ja
sicherlich herzeleid wenn die verhandlungen zu einem negativen abschluss kämen. unser herr bischof kann
davon ausgehen dass der heilige geist sein schäflein dazu beiträgt dass seine schlimmen befürchtungen
die ihm alptraumhaft sorge und schlaflose nächte bereiten nicht wahr werden. er wird also viel grund
zur freude haben
Glaubensabfall Letzte Woche hatte ich hier ein Schlüsselerlebnis. Nach einem Referat über Carl Kardinal
Borromäus, damals Erzbschof von Mailand, in dem auch auf die Befürwortung der Hexenverbrennung und seine
schlechte Behandlung gegenüber den Protestanten hingewiesen wurde, war die Organsisatorin befremdet über
die spätere Heiligsprechung des Kardinals. Sie hat der Referentin ausdrüklich dafür gedankt, die Gruppe
verunsichert zu haben. Ich habe, da mit die genannten negativen Punkte im Leben des Kardinals neu waren,
erwidert, mich von der Organisatorin des Vortrags nicht vereinnahmen lassen zu wollen, ich fühlte mich
keineswegs verunsichert, da Taten und Heiligsprechung ausschließlich aus dem Verständnis der damaligen
Zeit zu beureilen seien, sosehr die Ablehnung der genannten Untaten selbstverständlich berechtigt ist
und auch von mir ohne Vorbehalt geteilt wird. Für mich war das ein Schlüsselerlebnis, weil hier offenbar
von der Organisatorin, selber mehrfache Großmutter und langjährig ehrenamtlich leitende Mitarbeiterin
der Pfarre, Unsicherheit zum Ideal erhoben wird. Soweit das die vorherrschende Einstellung der heutigen
Eltern- und Großelterngeneraton ist, brauch wir uns über den Rückgang an Kirchenbesuchern und das Ausbleiben
der Jugend nicht zu wundern. Unsere Eltern haben uns noch Gewißheit geliefert und spüren lassen, daß
die elterliche Liebe Weitergabe der göttlichen Liebe ist, daß Gott selbsst die Liebe ist, und damit
jede Liebeserfahrung eine Gotteserfahrung ist.
#125 _zeitgeist 00:42:29 | Sonntag, 6. Dezember 2009
angenehm, _zeitgeist Kannst mich titulieren wie Du willst, das trifft mich nicht. Wieviele nicks hat der
Herr denn schon „zerschossen“? Das sind mir die Liebsten, die mit dem Zweitwagen vorfahren und dann auf
dicke Minna machen. >Um im 68er Jargon zu bleiben. Solche wie Dich hat die Erde zu Hauf gesehen. Eure
Zeit ist abgelaufen. Geh in Würde! _zeitgeist
#123 hass class † 00:33:44 | Sonntag, 6. Dezember 2009
zeitgeist das wort „wichskrüppel“ ist ein zitat von landonanist. Schalom wird es wohl unwissend aufgegriffen
haben. Du hingegen lieferst uns neues Material: ergrauter 68er-Schamane und Hecken-Hetzer
#120 hass class † 00:21:41 | Sonntag, 6. Dezember 2009
ich hatte das bezeichnende Wort „hakenkr3uz.net“ verwendet, dann schlägt der Filter zu und entfernt den
Beitrag sofort. f!cken h4ss.net h3tz.net etc !rland war auch schon dabei, wegen dem Pädpühilieskandal.
Sowas schreit nach Meinungsfreiheit bzw ja eher nur nach dem Recht den Holocaust leugnen zu dürfen
#117 Lutheraner_72 00:17:30 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Die alte Landorgel reibt nun die kleine Pfeife mit Öl ein. …aber es passiert nix… es kommt kein
Ton… traurig legt er sich ins Bett und findet keine Ruh ach, da liegt das Bild vom Papst, aber nu klappts
im nu… o^/ oh gott, da kommt nur heiße Luft und leiser Ton …??? Hat sich das ölen der Pfeife wieder
nicht gelohnt.
Zollitsch hat recht Bis heute hat Mons. Zollitsch der Piusbruderschaft jede Gesprächsbitte verwehrt.
Der Mann hat recht. Dafür wird er hier von den Piussen und anderen Katholibans regelmäßg zur Schnecke
gemacht… o^/
bei uns gibts den richtigen Begriff für euer Trüppchen Wichskrüppel ich sag „Tschö“ für jetzt das
traurigen Bild von euch hasszerfressenen Hackfressen passt mir gerade nicht in meine gute Laune
Landorganist: Dem Herzen Jesu singe, Dein Herz in Liebeswonn, durch alle Wolken dringe Dein lauter Orgelton.
Gelobt, gebenedeiet soll sein zu jeder Zeit, das Heiligste Herz Jesu und unsre Obrigkeit.
#106 Lutheraner_72 23:50:36 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ragout von Hähnchenherzen, mmmmhhhh legga leckere Hausmannskost für Liebhaber von Innereien 1000 g Herz(en)
(Hähnchenherzen, TK), aufgetaut 2 Zwiebel(n) 4 große Gewürzgurke(n) 4 TL Paprikapulver, edelsüß 2
EL Tomatenmark 1000 ml Hühnerbrühe 2 Knoblauchzehe(n) 2 TL Senf 4 EL Margarine etwas Saucenbinder, dunklen
n. B. Wasser evtl. Salz und Pfeffer Die Zwiebeln würfeln und in der Margarine glasig anschwitzen. Das
Paprikapulver drüber streuen und kurz mitbraten. Mit wenig Wasser ablöschen. Wenn das Wasser fast verdunstet
ist, die Hähnchenherzen dazugeben und kräftig anbraten. Nun Tomatenmark, Senf, den gewürfelten Knoblauch
und die gewürfelten Gewürzgurken dazu, und alles noch mal ca. 10 min. schmoren lassen. Das Ganze wird
dann mit 0,5 l Hühnerbrühe aufgefüllt. Jetzt ca. 1,5 Std. bei mittlerer Hitze schmoren. Zum Schluss
mit dem Rest Brühe aufgießen und nochmals ca. 20 – 30 min. bei schwacher Hitze köcheln lassen. Mit
dunklem Soßenbinder binden, bis die gewünschte Sämigkeit der Sauce erreicht ist. Evtl. mit Salz und
Pfeffer abschmecken (ist aber eigentlich nicht nötig). Dazu empfehle ich leckeren selbst gemachten Kartoffelbrei.
(Nicht den aus der Packung!)
#103 Lutheraner_72 23:33:56 | Samstag, 5. Dezember 2009
Bruckfleisch, gemischte Innereien 800 g Innereien, Bruckfleisch (Kronfleisch, Herz, Milz, Bries, Leber,
Schlund), beim Fleischer bestellen 100 g Zwiebel(n), fein geschnitten 500 g Wurzelwerk (etwa 2-3 Bund)
Fett Salz und Pfeffer Paprikapulver, evt. Majoran Kümmel, gestoßen, nicht gerieben 1 Lorbeerblatt evtl.
Zitrone(n) – Schale 1/8 Sauerrahm Bei den Gewürzen habe ich das Daumenmaß, alles was zwischen zwei Finger
(Daumenzeigefinger) geht, mal zwei, beim abschmecken kann man ja immer noch ein wenig nachwürzen. Das
Wurzelwerk klein schneiden und in Fett mit dem Zwiebel anrösten. Das klein gewürfelte, im kalten Wasser
gereinigte Bruckfleisch dazugeben, ebenso die Gewürze. Das Fleisch weich dünsten und den Rahm mit etwas
Mehl versprudelt, danach dazugeben. Mit Semmelknödel oder Wasserspatzen als Beilage servieren. INFO:
Das Kronfleisch ist das Zwerchfell vom Rind und trennt die Brusthöhle von der Bauchhöhle. Man kann auch
noch Bries dazu geben, was ich persönlich zu schade finde, da ich Bries lieber gebacken esse.
Zum zweiten Advent: Gloria in excelsis Deo Zu folgender Melodie www.youtube.com/watch?v=y6vnxUtjKRA&…:
Christiani, gloriemur cruce roborante nos. Omnes sanctos veneremur, virginis cor, angelos. Quae matrona
petat prona nobis bona caelitum. Sic et nostra clarent dona Patrem, Natum, Spiritum. Übersetzung: Christen,
rühmen wir uns des Kreuzes, das uns festigt. Alle Heiligen wollen wir verehren, der Jungfrau Herz und
die Engel. Diese erbitte als huldvolle Familienmutter uns die Güter der Himmlischen. So mögen auch unsere
eigenen Gaben verherrlichen den Vater, den Sohn und den Geist. (Aus der vierte Strophen eines Europahymnentextes
www.kreuz.net/bookentry.5761.html mit Ersetzung von „Europaei“ durch „Christiani“, wie empfohlen, wenn
man es als rein kirchliches Lied gebrauchen will.)
Knödel a la Obersalzberg Mann nehme ein Paket echte deutsche Pfanni-Knödel und koche sie nach Packungs-Aufdruck.
Man lege die fertigen Knödel auf einen Teller. Man nehme eine Tüte echte deutsche braune Maggi-Tunke.
Man koche die Tunke. Man gieße die Tunke über die Knödel. Guten Appetit!
#96 Siegfried 22:25:27 | Samstag, 5. Dezember 2009
joberens dieser Mann (?), besser gesagt dieses Geschöpf Gottes, in seine Natur ist noch nicht erkennbar
was er einmal wird, kann jedem Menschen nur ltraurig stimmen. Wie mag es bei so einem irren Denkmechanismus
aussehen ??Als Musiker kennt er keine Töne, kann dem Chor die richtigen Töne zur Abnahme nicht anbieten.
Die Tastatur der Orgel kann er auch nicht finden. Dies ist die Ursache, daß ihm die gregorianischen Gesänge
un bekannt sind. Es gehört ein sehr großer Einsatzwille dazu, bei ständigebn Niederlagen im Denken,
immer wieder von neuem anzufangen gegen die allgemeine Lebenswahrheit anzurennen und diese vernichgten
zu wollen. Am nächsten Abend muß er wieder die gleichen Lebensniederlagen hinnehmen. Für diese Menschen
gibt es eine sehr große Lebensgefahr, diese liegen im krankhaften depressiven Lebensgrundmuster. joberens
bete, damit Deine Gedabnken frei werden und der innerliche selbstzerstörende Zwang aufhört, Dich ständig
zu belasten und zu beirren. In mein Gebet wirst Du eingeschlossen. o^/ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ o^/
Schmalzbrot mit Käse Zutaten: 1 Scheibe Graubrot 1 Portion Griebenschmalz 5 etwa 5 mm starke Scheiben
Harzkäse 5 Zwiebelringe 1 Prise Salz. Man bestreiche das Brot schön gleichmäßig mit dem Griebenschmalz.
Dann lege man die Käsescheiben gleichmäßig verteilt auf das beschmalzte Brot. Die Zweibelringe platziere
man appetitlich so, das ihre rundung parallel zur Rundung der Käsescheiben verläuft. Gleichmäßig verteile
man sodann die prise Salz über dem Brot. Man teile das Brot in vier Viertel. Guten Appetit!
Na gut, wenn es denn Frieden stiftet… Heringsstipp mit Pellkartoffeln 4 Salzheringe 1 m.-großerApfel,
Boskoop, gwewürfelt 2 m.-großeZwiebel(n), gewürfelt 2 m.-großeGewürzgurke(n), gewürfelt 100 gMayonnaise
100 gSchmand 2 ELGurkenflüssigkeit Zucker 1 Lorbeerblatt Zubereitung: Die Heringe ausnehmen und je nach
Salzgehalt ein paar Stunden wässern, dabei das Wasser ab und zu wechseln. Die Heringe häuten, filetieren
und in mundgerechte Stücke schneiden. Mayonnaise, Schmand und Gurkensud mischen und mit Zucker abschmecken.
Die anderen Zutaten hinzu fügen und alles mindestens sechs Stunden ziehen lassen. Als Beilage schmecken
am besten Pellkartoffeln.
#90 Glöckner † 21:33:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
Owwerräder Grie Sooß Menge: 3 bis 4 Personen Zutaten 5 Eier, hargekocht 1/4 Tasse Speiseöl 1/4 Ltr.
Saurer Rahm 1 Knoblauchzehe, klein gerieben 1/2 Zitrone, der Saft 1 Teel. Senf Salz Pfeffer 1 Prise Zucker
1 Feingehackte Zwiebel (falls gewünscht) 1 Pack. Frankfurter Grüne Soße Zubereitung Kräuter waschen
und trocknen. Klein hacken oder durch den Fleischwolf drehen. Das Eigelb mit einer Gabel zerdrücken und
mit dem Speiseöl verrühren. Den Zitronensaft, Knoblauch und Rahm zufügen. Kräuter unterheben und mit
den Gewürzen abschmecken. Das Eiweiß würfeln und unterheben. Zu gekochtem Rindfleisch, Fisch oder Pellkartoffeln
servieren.
Kirchensteuer-Millionen Die modernistischen Pfarrer nutzen ihre Ämter zu konsequenter Wühlarbeit. Solange
sie nach A13 besoldert werden, lassen sie nicht davon ab, ihre Ämter zu usurpieren.
#87 Glöckner † 21:23:42 | Samstag, 5. Dezember 2009
Äppelwoi Hinkelsche!!! Menge: 4 Portionen – 3,5 Liter Crocky Zutaten 1 Hähnchen, frisch Salz Pfeffer
Butter 100 Gramm Dörrfleisch, gewürfelt 2 Zwiebeln 2 Äpfel 200 Gramm Zucchini 40 ml Calvados 1/4 Ltr.
Apfelwein Saucenbinder oder Mehlbutter 100 ml Sahne* Zubereitung Hähnchen zerlegen, Haut abziehen. Mit
Salz und Pfeffer würzen. In Butter von allen Seiten schön braun anbraten. Die Hähnchenteile herausnehmen
und in den Crockpot legen. Äpfel und Zucchini würfeln, in den Crockpot geben. Im Hähnchen-Bratfett
das Dörrfleisch und die gewürfelten Zwiebeln anbraten. Über Fleisch und Gemüse geben. Bratensatz mit
Apfelwein und Calvados loskochen, ebenfalls in den Crocky schütten. Insgesamt 4 Stunden, Einstellung
HIGH, garen. Fleisch warmstellen, 2/3 des Gemüses aus der Kochflüssigkeit heben und ebenfalls warm stellen.
Restliches Gemüse und Kochflüssigkeit in den Thermomix geben, passieren. Auf 100° C / Stufe 2 erhitzen,
Saucenbinder oder Mehlbutter zufügen und 3 Minuten kochen. Nochmals kräftig per Turbotaste durchwirbeln.
Temperatur auf 80° C reduzieren. Sahne zufügen. Nicht mehr kochen. Hähnchen, Gemüse und Sauce auf
einem vorgewärmten Teller anrichten. Dazu passen Nudeln.
@ marienkind Auf einem Bein steht man nicht! Beobachten Sie den Storch. Er steht auf einem Bein, was zu
der Frage drängt: Warum stehen Störche auf einem Bein? www.n-tv.de/…n-article341765.html