Benedikt XVI. gegen Befreiungstheologie + Papst träumte nicht vom Weihnachtsoratorium + Riesen-Christus ist Denkmal + Hrdlicka vor dem Richter + Jetzt sind die Kirchtürme dran
Benedikt XVI. gegen Befreiungstheologie
Vatikan. Benedikt XVI. hat am Samstag einige brasilianische Bischöfe
vor „trügerischen Prinzipien der Befreiungstheologie“ gewarnt. Die Bischöfe kamen zum Ad-Limina-Besuch
nach Rom. Einige Elemente der Befreiungstheologie, die vom Vatikan schon in den achziger Jahren verworfen
wurden, seien an den Universitäten immer noch präsent – erklärt der Papst: Wer von diesen Irrlehren
„angezogen, berührt oder in sie verwickelt“ sei, solle zur kirchlichen Lehre zurückkehren. Die Kirche
sei die Eigentümerin der Lehranstalten, nicht querdenkende Theologen.
Papst träumte nicht vom Weihnachtsoratorium
Vatikan. Am Samstag vormittag empfing Papst Benedikt XVI. den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler.
Dieser hatte für den Papst am Abend zuvor in der Sixtinischen Kapelle ein Konzert der Augsburger Domsingknaben
mit drei Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach († 1750) veranstaltet. Am Samstag
begrüßte Köhler den Papst: „Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen.“ Der Papst antwortete: „Ich dachte,
ich würde vom Weihnachtsoratorium träumen, aber das war nicht der Fall.“
Riesen-Christus ist Denkmal
Brasilien. Die brasilianische Regierung hat die riesige Christusstatue in Rio de Janeiro zum historischen
Denkmal erklärt. Das berichteten brasilianische Medien. Die Statue steht nun auf der Liste der nationalen
Kunst- und Geschichtsdenkmäler. Ihr Erhalt wird mit öffentlichen Geldern finanziert.
Hrdlicka vor dem
Richter
Österreich. Der österreichische Gotteslästerer Alfred Hrdlicka (81) ist am Samstag in Wien
gestorben. Der unbereute Stalinist und Pornograph war ein „überzeugter Atheist“. Im Frühjahr 2008 stellte
das kirchliche Wiener Dommuseum von ihm fabrizierte Gotteslästerungen aus. Im Sommer 2009 ließ der Wiener
Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn in seiner Kathedrale ein weiteres Machwerk von Hrdlicka aufhängen –
eine dämonische Skulptur mit entblößten Brüsten.
Jetzt sind die Kirchtürme dran
„In der Schweiz
gibt es sicher grössere Probleme mit christlichen Extremisten und Fundamentalisten als mit muslimischen.
Die ‘Evangelische Volkspartei’ will die Schweiz offiziell zum christlichen Gottesstaat erklären, und
in der katholischen Kirche scheinen die extremistischen Kräfte auch ziemlich start zu sein. Wenn man
billige Symbolpolitik betreiben würde, müßte man nun fordern, Kirchtürme zu verbieten.“
Lesermeinung
in dem Züricher Kirchenhaß-Blatt ‘Tages-Anzeiger’.
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63 Lesermeinungen
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#64 Paulaner † 09:55:18 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Vielleicht steht der Hrdlicka vor Gott als ganz kleines Würmchen und du, Kraut, als Titan? Kraut: Das
Gesicht besagtem „Grabmals“ ist mir bekannt. Auf Erden jedenfalls ist es umgekehrt.
Das Gesicht besagtem „Grabmals“ ist mir bekannt. Man fragt sich hierbei immer und immer wieder: Wie hat
so etwas außerordentlich Obszönes den Weg zu einem Friedhof finden können (dürfen…,)? Wollte Hrdlicka
sich über allem noch ein ehernes Zeichen als Gotteslästerer setzen…? Er dürfte nun nach seinem Ableben
Gelegenheit gehabt haben, wenn wahrscheinlich auch nur für kurze Zeit, die Glorie, die unaussprechliche
und unvorstellbare Schönheit des Schöpfers bewundern zu dürfen – und vor allem: Seine Gerechtigkeit!
#62 Dagmar Kunze 02:03:30 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka unter google.bilder eingeben: Alfred Hrdlicka grab viennatouristguide.at zeigt hier ausgiebig
die grabanlage für frau Hrdlicka. was perverseres findet man im europäischen kulturkreis kaum. gratulation
an die wiener stadtverwaltung, die eine solche störung der totenruhe zulässt.
timpressum: Zentrum / Befreiunstheologie Rm ist nicht das Zentrum des Katholizismus, sondern der römisch-kathlischen
Kirche. Zentrum des Katholizismus ist der Sitz des obersten Jurisdiktionsträgers der Pius-Brüder! Das
Verbot der Befreiungstheologie ist überfällig, denn in ihr sind Elemente des Sozialismus enthalten,
also einer lebens- und menschenfeiundlichen Ideologie, wie jede Ideologie lebens- und menschenfeindlich
ist. Wer den Souzialismus für sozial hält, ist genauso naiv, wie wer meint, ein Zitronenfalter falte
Zitonen.
Fundamentalismus in der Schweiz Die ‘Evangelische Volkspartei’ will die Schweiz offiziell zum christlichen
Gottesstaat erklären … Die Evangelische Volkspartei (kurz: EVP) will das natürlich nicht. Die EVP
politisiert immerhin noch nach christlichen Wertvorgaben. Was man von der Christlich-demokratischen Volkspartei
(kurz: CVP), einem homo-ideologischen Bündel hysterischer Neureicher und geldgeiler Mittelstandsgewerbler
mit katholisch-konservativen Ahnen, nicht mehr behaupten kann. Die CVP sollte das „Christlich“ schon längst
streichen und zur HVP umbenannt werden, zur Hysterischen Volkspartei unter Führung des Oberhysterikers
und Möchtegern-Aber-Nie-werd-Bundesrat Darbelley. … und in der katholischen Kirche scheinen die extremistischen
Kräfte auch ziemlich start zu sein. Bitte, welche extremistischen Kräfte? Damit können weder die Pius-
noch die Petrusbruderschaft gemeint sein, denn diese sind selbstredend nicht extremistisch. Tatsächlich
ist hierzulande der tägliche Missbrauch in der Liturgie extremistisch und eine geistige Massen-Vergewaltigung
aller glaubenden Messebesucher. Das sag ich nicht, um primitiv zu hetzen, sondern aus tiefstem Schmerz
hinaus.
Gefahr durch Satan LIVE ich sitze vor meinem Rechner um Gottlose auf dem weltweit größten christlichen
Nachrichtenportal zu bekehren, da klingelt es an meiner Tür. Hach, wahrscheinlich der nette Christenjunge,
der mir das Gemeindeblatt in den 19. Stock hochträgt. Ich öffne die Tür und erwarte den Christenjungen,
aber es kommen zwei Männer die Treppen hinauf. Verdächtig, der eine hat einen Pferdefuss. Sie fragen
mich nach meinem Namen, und ich antworte: ja ich bin das zugemauerte Mauerblümchen! Hier sind wir richtig,
antworten sie und packen Bohrer und Meissel aus. Erst jetzt durchschaute ich die Situation: Satan ist
auch auf kreuz,net und um meine göttliche Mission zu unterbinden schickt er die Freimaurer um mich freizumauern.
Gefahr erkannt und Tür geschlossen! Das Leben ist eine Bedrohung für uns Christen!
#55 Paulaner † 18:26:31 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ich wiederhole: Die Abspalter = Sektierer haben verschiedene Enzykliken der RKK nicht mitmachen wollen
wollen und sind (meist mit Referenz auf die Bibel) abgesprungen. Dabei haben sie sich unsinnigerweise
gegen die „dogmatische Sturheit“ des Papstes beschwert. joberens: Amtskirchlich hat man sich unendlich
weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt „und sich wieder an dem Juden Jesus und dem reinen Evangelium
orientieren würde.“ chico flojo: @joberens Stimmt haargenau. „quasi als ‘Dogma’ „ Was nun, ein Dogma
oder eh kein Dogma?
#53 chico flojo 17:30:03 | Sonntag, 6. Dezember 2009
@joberens Amtskirchlich hat man sich unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt. Die Wahrheit
ist längst verwässert und wird es amtskirchlich immer noch mehr, was auch der Grund für den Negativtrend
unserer kath. Kirche ist. Stimmt haargenau. Man betrachte sich z.B. mal die den Glauben zumindest verässernde
Neue Messe und auch weit schlimmeres. Dadurch wird dann auch die Wahrheit, die sich am vorzüglichsten
im Hl.Meßopfer finden laßt, verdunkelt, nicht mehr adäquat wahrgenommen. Unendlich weit hat der Vatikan
und die Amtskirche sich von Gott und Jesus und dem Evangelium entfernt. Zu viel menschliche Meinungen
und Ansichten hat man, aus welchen Gründen auch immer, zu Glaubenswahrheiten zu machen versucht. Auch
hier muß ich zustimmen. Man brauche sich nur ein mal die Botschaft der ‘Neotheologie’, mit einhergehend
die unsäglichen ‘Jugendmessen’ o.ä. zu betrachten – und das wird dann mit dogmatischer Unermüdlichkeit
als ‘Glaubenswahrheit’ – denn ich habe das ja als solche hinzunehmen, quasi als ‘Dogma’ – verkündet.
Und Rom schreitet nicht ein.
Amtskirchlich hat man sich unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt Die Wahrheit ist
längst verwässert und wird es amtskirchlich immer noch mehr, was auch der Grund für den Negativtrend
unserer kath. Kirche ist. Unendlich weit hat der Vatikan und die Amtskirche sich von Gott und Jesus und
dem Evangelium entfernt. Zu viel menschliche Meinungen und Ansichten hat man, aus welchen Gründen auch
immer, zu Glaubenswahrheiten zu machen versucht. Äußerst fragliche Ge- und Verbote hat den Menschen
als angelich Gottes Wille aufzudrängen versucht und tut es auch weiter noch. Auch ganz enormen Menschseinsbeschneidungen
hat man den Menschen schon immer aufzudrängen versucht. Doch die Menschen denken immer mehr selbst und
erkennen was Sinn und Unsinn macht. Man läßt sich unsinnige Dinge, vollkommen zu Recht, auch nicht mehr
aufdrängen. Glaubwürdigkeit könnte unsere kath. Kirche vielleicht wieder gewinnen, wenn man alles,
in den zweitausend Jahren, so angesammelte krank machende Moos abkranzen würde und sich wieder an dem
Juden Jesus und dem reinen Evangelium orientieren würde. Das Evangelium ist auch heute noch interessant,
nur was man dem so alles an sogenannten Glaubenswahrheiten anzufügen versucht, wird immer kritischer
unter die Lupe genommen und da wissen die denkenden Chriten schon zu sortieren, was glaubhaft und Sinn
macht und was nicht. Mit einer diesbezüglichen amtskirchliichen Erleuchtung und entsprechender Reaktion
könnte wieder sehr an Glaubwürdigkeit gewonnen werden. Josef Berens (als einfachere denkender Katholik)
#50 Paulaner † 16:23:35 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ich sehe, wie Sie, auch keinen Grund, die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu verwässern. defender:
Alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… Da aber offenbar grundlegende Kenntnisse der reinen Lehre
der Heiligen Mutter Kirche bei vielen sich als „Zeitgeist-Menschen“ aufspielenden Usern fehlen, ist es
es auch nicht verwunderlich, dass sie sich in Worthülsen erschöpfen. Im Gegensatz zu Ihnen, „defendor“,
beschränke ich mich auf unsere römisch katholische Glaubensgemeinschaft; Menschen „anderen Glaubens“
sind davon nicht betroffen. Überhaupt nicht. Wenn sich irgendwann einmal in den 2000 Jahren der Kirchengeschichte
allerlei Theologen aus selbsternannter Weisheit von unserer römisch katholischen Glaubensgemeinschaft
losgesagt haben, dann war das deren (falsche) Entscheidung, ihre klerikalen Weihen sind ungültig. Sie
dürfen ihre Entscheidung jederzeit revidieren. Die Gläubigen dürfen jederzeit in den Schoß der Kirche
zurück kehren. Die Firmung kann nachgeholt werden, eine kleine Prüfung wird wohl dazu nötig sein.
#49 QUIS UT DEUS 15:15:48 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Lutheraner fang man an zu beten anstatt zu rauchen! Lutheraner fang man an zu beten anstatt zu rauchen!
DEr liebe Gott wird dich mal fragen wieviel das du gebetet hast als nur rum zu schreien! Oder hast du
nie gesündigt?… Dan darfst du den ersten Stein werfen! Orate Fratres… Ave Maria…
Alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …darf das Herz eines Menschen gehören ! Da aber offenbar
grundlegende Kenntnisse der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche bei vielen sich als „Zeitgeist-Menschen“
aufspielenden Usern fehlen, ist es es auch nicht verwunderlich, dass sie sich in Worthülsen erschöpfen.
Der Vergleich mit der Irrlehre Islam ist denn auch derart daneben, dass er in seiner Traurigkeit jene
Verblendung aufzeigt, die viele Seelen „blind“ gemacht hat ! Die Irrlehre kann niemals „Bestandteil“ irgendeines
gemeinsamen „Gebetes“ sein ! Selbst das stets vorgebrachte „Argument“ des Glaubens an „denselben Gott“
ist nicht haltbar angesichts der Leugnung seitens des Islams der GOTTHEIT CHRSTI und des hochheligen Erlösungswerkes
CHRISTI von Sünde und Tod ! Unser röm. katholischer Glaube ist PERSONAL ausgerichtet…auf den Mensch
gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES…unseren ERLÖSER… Wo sollen hier nun „Gemeinsamkeiten“ mit Irrlehren
auszumachen sein ? www.gloriapolo.net/
Nachruf: Hrdlicka vor dem Richter Österreich. Der österreichische GotteslästererAlfred Hrdlicka (81)
ist am Samstag in Wien gestorben. Der unbereute Stalinistund Pornograph war ein „überzeugter Atheist“.
Im Frühjahr 2008 stellte das kirchliche Wiener Dommuseum von ihm fabrizierte Gotteslästerungen aus.
Im Sommer 2009 ließ der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn in seiner Kathedrale ein weiteres
Machwerk von Hrdlicka aufhängen – eine dämonische Skulptur mit entblößten Brüsten. Der unabhängige
Richter und die Engel haben Hrdlicka empfangen. Sie lassen dem +netten Redakteur auf diesem Wege ausrichten,
dass der fromme, +nette Redakteur den Weg zum Richterstuhl noch vor sich hat und entgegen aller Logik
der Richter autonom entscheidet, ohne die +netten befragen zu müssen. Dem großen Künstler Alfred Hrdlicka:
In Verneigung vor Ihrem Leben und Ihrem Lebenswerk :(3
„Jetzt sind die Kirchtürme dran“ bitteschn gerne – ich bin auf einen entsprechenden Volksentscheid gespannt,
bei dem die fanatischen Kirchenfeinde mit Pauken und Trompeten untergehen werden, denn selbst reine Kulturchristen
oder zum Beispiel die staatlich herangezogenen Atheisten in Ostdeutschland, die sich oft rührig um die
Kirchengebäude kümmern, sind kaum auf der Seite eurer atheistischen Hass- und Kampftruppe.
#41 Paulaner † 13:17:10 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Das ist gut beschrieben, Hans im Glück: Kinder sind nicht durch Zölibatäre gefährdet, sondern durch
Menschen denen Sie irrtümlicher Weise Vertrauen schenken. Leider haben früher (in den 60-90-er Jahren)
die Priester einen zu guten Ruf bei den Eltern gehabt.
#39 Hans im Glück 12:53:46 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Kinder sind nicht durch Zölibatäre gefährdet, sondern durch Menschen denen Sie irrtümlicher Weise
Vertrauen schenken. Leider haben Kinderschänder keine äußeren Merkmale. Mal ist es der Vater, der Stiefvater,
mal der Onkel, mal der Bruder, mal ein Frend der Familie, ein Lehrer, ein Erzieher, ein Trainer, der nette
Mann aus der Straßenbahn, oder eben ein Priester. Zum Täterprofil gehört nicht die zölibatäre Lebensweise
sondern das Betreben bewusst oder unbewußt auf mglichst einfache Weise das Vertrauen potentieller Opfer
gewinnen zu können.
#38 Goldengel 12:53:34 | Sonntag, 6. Dezember 2009
joberens Sie scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben. Kinderschänder findet man auch unter Familienväter,
die eine Scheinhehe eingehen mit einer Frau, damit man sie nicht ertappt. Genauso verhält es sich mit
pädophilen Priestern, sie gehen eine Scheinhehe mit der Kirche ein, damit sie an Kinder rankommen. Das
hat nichts mit den in Wahrheit zölibatär lebenden Priestern zu tun. Und da hat Leser rums Recht: es
gibt noch gute Priester, die den Zölibat einhalten und rechtschaffend handeln.
Gefahr durch Zölibatäre? Ist es aber nicht ein Trauerspiel, wenn man Kinder durch Zölibatäre gefährdet
sehen und von ihnen fern halten muß. Joser Berens
#35 Goldengel 12:04:27 | Sonntag, 6. Dezember 2009
rums… Kinder in der Kirche – ja. Wenn die Eltern dabei sind. was wir wirklich nicht brauchen sind Laien
in Zivil am Altar Kinder sind doch auch Laien oder? Die meisten Priester sind wirkliche Diener Gottes.
Dafür häufen sich die Mißbrauchsfälle aber sehr. Darum nochmal: Kein normaler Mann gibt sich gerne
mit Kindern ab , denn ein erwachsener Mann hat andere Interessen, als sich Kindern anzubiedern und „den
guten Onkel“ zu spielen. Der Ministrantendienst kann auch von Priesteramtskandidaten ausgeführt werden
oder sehr wohl von Laien, denn Kinder sind AUCH Laien. Auch an Sie gesegneten Advent!
@Goldengel (…)Wir brauchen keine Kinderschänder am Altar des Allerhöchsten. Korrekt! Deshalb bin ich
auch gegen Ministrantinnen und Minstranten am Altar. Ich meine, Ministranten braucht die Kirche. Auch
am Altar, was wir wirklich nicht brauchen sind Laien in Zivil am Altar. Auch keine Ministrantinnen, als
möglichen Vorgriff auf die Ordination der Frau. Den meisten ist der Wert bzw. die Heiligkeit des Altares
nicht bewusst. Um die Kinder also zu schützen – weg mit Kindern vom Altardienst. Dem kann ich so nicht
zustimmen. Die meisten Priester sind wirkliche Diener Gottes. Selbstverständlich – wie überall – gibt
es Probleme und Versager. Die Katholische Kirche ist eine Gemeinschaft der Sünder, aber mit Zukunft.
Einen gesegneten 2. Advent.
#33 Luteranerin † 11:48:56 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Goldengel Um die Kinder also zu schützen – weg mit Kindern vom Altardienst. Und dann schaun wir mal,
wieviele gestörte Bürschchen dann noch Priester werden wollen, wenn man denen den Gustihappen wegnimmt.
Das ist die beste Idee die du jemals hier gepostet hast. :(3 :)3
#32 Goldengel 11:40:03 | Sonntag, 6. Dezember 2009
joberens Sie scheinen in der Psychologie genauso wenig bewandert zu sein, wie in der Theologie der katholischen
Kirche. Ein Kinderschänder hat nur Interesse an Kindern und selten an erwachsenen Personen. Es liegt
also nicht am Zölibat, dass diese Priester Kinder schänden, sondern diese haben einfach kein Interesse
an Frauen. Diese Männer sind einfach nur krank. Aber das waren die schon vor ihren Priesteramtsantritt.
Zu bemängeln ist, dass die Kirche immer noch nicht erkennen kann, dass manche Priesteramtskandidaten
gefährlich sind. Doch das Böse versteckt sich leider nur allzu gerne. Zu bemängeln ist weiters, dass
diese Priester tatsächlich „mit Samthandschuhen“ angefasst werden, statt dass diese sofort in Haft genommen
werden. Wir brauchen keine Kinderschänder am Altar des Allerhöchsten. Deshalb bin ich auch gegen Ministrantinnen
und Minstranten am Altar. Erwachsene können diesen Dienst auch ausführen. Wenn ein Priester sich so
sehr um Kinder kümmert, dass er mit diesen schon Essen geht oder sonstige private Dinge macht, ist dieser
Priester pädophil, denn kein normaler erwachsener Mann hat Interesse daran, sich mit Kindern abzugeben.
Um die Kinder also zu schützen – weg mit Kindern vom Altardienst. Und dann schaun wir mal, wieviele gestörte
Bürschchen dann noch Priester werden wollen, wenn man denen den Gustihappen wegnimmt.
Zu Lutheraner 72 – Priester zwingen sogar Nonnen zum Sex Hier ein Hinweis auf einen aufschlußreichen
Artikel im Spiegel vor einigen Jahren: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html Ein äußerst trauriges
Kapitel, das beweist, daß die gottgegebene Sexualität nicht mit Knopfdruck oder Priesterweihe abgeschaltet
werden kann. Gott hat ihr sicherlich auch ganz bewußt diese Kraft und Stärke gegeben und die amtskrichlichen
Versuche, Priestern diesen wichtigen und lebensbereichernden Teil des Menschseins zu nehmen, ist einfach
gegen das normale Menschsein, dürfte gegen Gott sein und dürfte nur der Befriedigung einiger alter Herren
in Purpurm dienen. So sollte man auch den Priestern nicht die Hauptschuld bei derartig schlimmen Dingen
geben, sondern denen, die Priestern diesen unmenschlichen Unnsinn aufzudrängen versuchen der offenbar
nur ihrer eignen Befriedigung dienen dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Jugendschutz auch in der katholischen Kirche Unsere Kinder und Jugendlichen müssen endlich vor den ultraperversen
katholischen Priestern und Bischöfen geschützt werden. Seit Jahrhunderten nutzen diese ihre vermeintlich
moralische hochstehende Position aus, um sich an unschuldigen Kindern zu vergehen! Darum sollte Kindern
und Jugendlichen der Besuch von katholischen Veranstaltungen nur noch in ständiger Begleitung der Eltern
gestattet werden – schließlich darf ein unter 18jähriger auch nicht alleine ins Bordell oder ins Sexkino.
Jugenschutz auch in der katholischen Kirche durchsetzen genau so wie es Kindern und Jugendlichen verboten
ist, Darkrooms und Gaysaunas zu besuchen, sollte ihnen auch die Teilnahme an kirchlichen Veranstaltungen
ohne ständige elterliche Begleitung verboten sein.
#22 Lutheraner_72 10:48:30 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Priester verführen in ihrer sexuellen Not Jungs. Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert zum Zölibat: »Dieses
Gebot hat überall auf der Welt zu großen Skandalen geführt. Priester verführen in ihrer sexuellen
Not Jungs und Mädchen.« …die Domsingknaben sind jetzt Frischfleisch…
@ Franz Kappes Jetzt ist der Antikünstler für seinen Kunst krepiert. Er hat sich geopfert, damit sein
Exkrement im Dom hängen bleibt. Der Krampus hat ihn geholt.
#11 Lutheraner_72 10:30:21 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ein Priester lässt sich auf ein Sado-Date mit Mann ein. Die Geschichte ist schnell erzählt. Am 1. Oktober
ging im italienischen Privatsender La Sette ein Bericht zum Thema Kirche und Homosexualität über den
Schirm; ein Schwuler baggerte erst in Chat-Rooms Priester an, um sie dann live zu treffen, die versteckte
Kamera im Gepäck. Das pikanteste Date war das mit einem Sado-Maso-Hirten, der sich von dem Jungen gern
auch die Füße lecken lassen wollte – und zum Behufe den „Sklaven“ gleich in sein Büro im Vatikan mitnahm.
(…) Vor der versteckten Kamera hatte er dem satanischen Verführer noch gesteckt, in den einschlägigen
Internet-Chats und Foren wimmele es nur so von Priestern, „was glaubst du denn?“.
Entblöste Titten endlich ein Thema, bei dem sich unsere Katholiban mal wieder so richtig schon entrüsten
können. Popo-Philipp, Scheiße Rose u. a. – wo bleibt ihr?
R. I. P. Hrdlicka vor dem Richter Österreich. Der österreichische Gotteslästerer Alfred Hrdlicka (81)
ist am Samstag in Wien gestorben. Am meisten wird er kreuz.net fehlen!