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Papst: Kinderreiche Familien unterstützen + Sozialisten wollen alle Kreuze eliminieren + Zwischenbilanz im Vatikan + Zweiter Homo wird anglikanischer Laienbischof in den USA + Sogar Kirchenfeinde wundern sich
Papst: Kinderreiche Familien unterstützen

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet forderte der Papst mehr Unterstützung kinderreicher Familien. Benedikt XVI. hofft, daß diesbezüglich überall politische Maßnahmen gesetzt werden. Er wandte sich speziell an Vertreter der italienischen Vereinigung ‘Associazione Nazionale Famiglie Numerose’, die mit Spruchbändern auf den Petersplatz gekommen waren, auf denen „Mehr Kinder, mehr Zukunft“ zu lesen war.

Sozialisten wollen alle Kreuze eliminieren

Spanien. Die in Spanien regierenden Sozialdemokraten haben einen Gesetzesantrag zur Entfernung aller Kreuze aus staatlichen Schulen eingebracht. Die spanische Bischofskonferenz hofft, daß der Antrag zu Fall kommt. Das sei ein Affront gegen die spanische Geschichte und den Glauben der Spanier, erklärte der Vorsitzende der spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Antonio Kardinal Rouco Varela von Madrid, vor Journalisten.

Zwischenbilanz im Vatikan

Vatikan. Am Freitag und Samstag trafen sich die fünf bischöflichen Visitatoren der Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ zu einer Zwischenbilanz im Vatikan. Das berichtete die katholische Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Die Visitatoren berichteten unter anderem dem Substitut des Staatssekretariats, Erzbischof Fernando Filoni, über den Verlauf ihrer Untersuchungen. Inhalte der Gespräche wurden nicht bekannt.

Zweiter Homo wird anglikanischer Laienbischof in den USA

USA. Die US-Anglikaner haben für Los Angeles die selbsternannte Homosexuelle Mary Glasspool (55) zur Laienbischöfin gewählt. Das berichtete die Tageszeitung ‘L.A. Times’ am Sonntag. Frau Glassppool treibt bereits seit Ende der 80er Jahre mit einer Frau Unzucht. Sie ist die zweite Homo-Laienbischöfin der US-Anglikaner. Vor sechs Jahren wurde der homo-perverse Gene Robinson zum Laien-Bischof von New Hampshire gewählt.

Sogar Kirchenfeinde wundern sich

„Ein als besonders schockierend empfundenes Bild [des Stalinisten Alfred Hrdlicka, das im Wiener Dommuseum ausgestellt war], ‘Leonardos Abendmahl, restauriert von Pasolini’ wurde zwar auf Anweisung der Diözesanleitung entfernt, doch mit Hrdlickas teilweise recht deftigen Interpretationen biblischer Themen aus vierzig Jahren konnte die Kirche offenbar etwas anfangen, wie der Begleittext zur Schau deutlich macht […]. Selbst dem »marxistischen Verdacht, daß Religionen von irdischer Macht und den Mächtigen getragen werden«, widersprach die Ausstellungsleitung nicht.“

Aus einem Nachruf der kirchenfeindlichen Berliner ‘Tageszeitung’ auf den am Samstag gestorbenen österreichischen Gotteslästerers und Pornographen Alfred Hrdlicka.
      
10 Lesermeinungen
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#13   sct   21:38:22 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Wäre Heinrich der VIII treu geblieben
wäre uns der Scheiß mit den Anglikanern erspart geblieben!
SEKTE!!!
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#12   Jörg Guttenberger, Köln   23:45:39 | Montag, 7. Dezember 2009
Laienbischof
Warum benutzt die Redaktion im Zusammenhang mit den Anglikanern das Wort „Laienbischof“? Zwar sind die anglikanischen Weihen tatsächlich von Rom nicht anerkannt, aber ich kann mich nicht erinnern im Zusammenhang von evangelischen Bischöfen, die ausschließlich zum Pfarrer ordiniert sind und damit überhaupt keine apostolische Sukzession besitzen, das Wort „Laienbischof“ gelesen zu haben. Warum wird hier mit Zweierlei Maß gemessen?
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#11   Stephanus   23:21:43 | Montag, 7. Dezember 2009
Kinderreiche Familien unterstützt
man am besten dadurch, daß man ihren Sorgen und Nöten ein offenes Ohr schenkt, den Eltern und Kindern jederzeit ansprechbarer Berater und Seelsorger ist.
Aber nicht, indem man übers Jahr verteilt, ein dutzendmal den Teleonhörer abhebt und als „Begrüßung“ sagt, oh gerade jetzt habe ich überhaupt keine Zeit…
Und es sage mir niemand, die Kirche mit ihren A14-A15 Spitzenbeamten hätte keinen politischen Einfluß auf die Regierenden.
Da könnte in Deutschland längst alles unter Dach und Fach sein, wenn es heißt: Gleiche Arbeit = gleicher Lohn.
Ich meine damit,daß nicht nur die Kaffeekochende Chefsekretärin für ihre Dienste entlohnt wird, sondern auch die Mutter nach ihrer Leistung.
Und sage mir niemand, daß Frauen nicht auch an Selbstbewußtsein gewinnen würden, würde ihre Arbeit anerkannt.
Und wenn sie dann eine anerkannte Arbeit leisten, dann sind sie auch überzeugt von ihrer Tätigkeit und wir hätten innerhalb kürzester Zeit Vollbeschäftigung und vor allem, wir hätten keinen Grund mehr die entstehenden Lücken durch Zuwanderung stopfen zu müssen.
Starke Eltern garantieren starke Kinder
Starke Kinder haben keine Angst vor Pisa
Und ohne Pisa könnten wir wieder das werden was unsere Großväter mal waren:
Ein Volk der Dichter und Denker!
Und für die linken Mickepicker hier in den Foren:
Jawohl:
Dann könnte es wieder heißen: An deutschem Wesen kann die Welt genesen.
Gott zum Gruß
Stephanus
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#10   Mighty Counsellor †   14:56:17 | Montag, 7. Dezember 2009
@ SignumSalutis
Oh, falsch dekliniert. ;-)
Das Wappen von Urdorf www.urdorf.ch/…nternet/de/intro.cfm. Was das mit dem „Uristier“, dem Stier im Wappen des Kantons Uri zu tun hat, weiss ich nicht. Urdorf liegt im Kanton Zürich.
Das Posting zielt darauf ab, einen Eindruck zu vermitteln, wie die blosse Ernennung eines Churer Weihbischofs im Kanton Zürich benutzt wird, um öffentlich auf die Römische Kirche einzudreschen, „mit sprungbereiter Feindseligkeit“, um den Hl. Vater zu zitieren.
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#9   SignumSalutis †   14:25:35 | Montag, 7. Dezember 2009
Uri – Mecklenburg
Werter Rathgeber,
DAS Dogma – DIE Dogmen – steht sicher auch im Schweizer Duden. Worauf Ihr Beitrag letztlich abzielt, bleibt im Dunkeln. Kommt „Urdorf“ letztlich vom Kanton Uri, wo es vermutlich liegt, und dass denselben „Ossenkopp“ im Wappen hat, dem Mecklenburger recht ähnlich?
SignSal
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#8   Mighty Counsellor †   13:44:31 | Montag, 7. Dezember 2009
Oh, doch nicht.
Hier ist man ja achtsamer als in manchen Druckerzeugnissen! Meine Wenigkeit ist zugegebenermassen sehr erstaunt, gleichzeitig aber auch sehr erfreut.
:-$
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#6   Mighty Counsellor †   12:02:10 | Montag, 7. Dezember 2009
Papier nimmt alles an,
elektronische Leserforen sowieso.
:-O
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#4   Mighty Counsellor †   10:14:40 | Montag, 7. Dezember 2009
Wirrnisse im heutigen „Tages-Anzeiger“
„Als meine Kirche noch vorwärts schaute, war ich gut zwanzig Jahre alt.“
Dies berichtet ein Leser des kantonalsozialistischen Kirchenhass-Blattes „Tages-Anzeiger“ in der heutigen Ausgabe.
Leider teilt dieser Leser den anderen Lesern nicht mit, was er mit „Kirche“ und mit „meiner Kirche“ meint.
Wie alt der Leser heute ist, kann der Publikation nicht entnommen werden. Vermutungsweise ist er heute einundzwanzig Jahre alt.
„Ich möchte […] nicht einen erzkonservativen Geistlichen, der uneinsichtig seine Auffassung zum Dogma erheben möchte.“
Dies berichtet der Leser weiter. Dogmas werden bekanntlich einzig und alleine vom Papst erlassen. Der blosse Wille, ein Dogma zu erlassen, ist bei den Christgläubigen (ausser beim Papst selbst) ohne jede Relevanz.
„Die Rechtgläubigen mögen ihre Kirche haben.“
Dies berichtet der Leser weiter. „Habere et licere“ steht im römischen Recht für „zu Recht haben“. Man kann viele Dinge haben. Aber die Kirche kann niemand „haben“. Vielmehr ist die Kirche ist eine göttliche Stiftung.
Abgesehen von diesem missgewählten Verb freuen sich die Rechtgläubigen selbstredend, dass ihnen der Leser aus Urdorf die Gliedschaft in der Kirche gönnt.
Urdorf ist eine schweizerische politische Gemeinde mit einem Stierkopf im Gemeindewappen.
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#3   diakonus   09:33:25 | Montag, 7. Dezember 2009
Selbst Kirchenfeinde wundern sich
über diese Geschichtsvergessenheit!
Das Volk Gottes holte sich immer Kraft, wenn sie sich mit anderen Geistesströmungen konfrontierte.Umso mehr wundern sich Kirchenfeinde und Kirchenfreunde über diese stupide satereotype Kirchenvergessenheit vieler Artikel hier bsp. über Hrdlicka.
Salomo holte sich heidnsiche Bauleute, Die Liturgie bediente sich verbreitet ab dem 9. Jahrhundert des heidnischen Zirkusinstrumentes namens Orgel und Thomas von Aquin hat überhaupt den großen Coup gelandet, als er den heidnischen Philosophen Aristoteles für die christliche Theologie verwertete.
Nur auf Kreuznet wird geschimpt bevor sich einmal mit Fakten auseinanderzusetzen!
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#1   Sukigasakasa †   09:11:17 | Montag, 7. Dezember 2009
Selbst Kirchenfeinde wundern sich
immer mehr über die antikatholische und kirchenhassende Berichterstattung von +.net.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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