„Wir kapitulieren nicht vor dem öffentlichen Trommelfeuer“
Der Zölibat ist nicht einfach nur ein Gesetz, das den Priestern auferlegt wird: „Jesus Christus hat uns diese elementare Haltung vorgelebt.“
Die Pressestelle des Bistums Regensburg berichtet über die kürzliche Diakonenwiehe in Amberg
(kreuz.net, Regensburg) Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat die Notwendigkeit des Zölibats
verteidigt.
Das berichtete die Pressestelle des Bistums Regensburg.
Mons. Müller predigte bei der Weihe
von neun Diakonen in der Pfarrkirche Sankt Georg in Amberg – fünfzig Kilometer nördlich von Regensburg –
über den Zölibat:
„Wir kapitulieren nicht vor dem öffentlichen Trommelfeuer, es sei heutzutage unmenschlich,
so leben zu müssen.“
Wer auf Ehe und Familie verzichte, stelle sich mit vollem Umfang in den Dienst
der Kirche – so Bischof Müller: „Jesus Christus hat uns diese elementare Haltung vorgelebt.“
Im Zölibat
vereinten sich die großen geistlichen Gaben der Kirche: „Wir halten daran fest!“
„Es ist nicht nur einfach
ein Gesetz, das uns auferlegt wird, sondern Ausdruck der Liebe Gottes für uns Menschen.“
Ein Leben im
Zölibat bedeute, „sich ohne Einschränkung der Kirche und ihren Menschen hinzugeben“.
Mons. Müller
ermutigte die Weihekandidaten zum priesterlichen Leben:
„So wie Jesus Christus seine Apostel erwählte
und mit der Vollmacht ausgestattet hatte, in seinem Namen den Glauben bei den Menschen zu erwecken, so
werden bis zum heutigen Tage Männer aus den Reihen der Gläubigen für das Priesteramt herausgerufen.“
Die Priester machten Jesus Christus hörbar, sehbar und spürbar: „Sie sind Diener und Verwalter der
Heiligen Geheimnisse, die wir in den Sakramenten feiern.“
Der Priester gebe sich ganz und gar seiner
Aufgabe hin ohne zu fragen, was dabei für ihn herausspringt:
„Nur wer sich vollkommen selbstlos in sein
Amt hineinschenkt, kann die frohe Botschaft mit dem Übermaß der Kraft Gottes verkünden.“
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67 Lesermeinungen
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#70 Goldengel 16:23:20 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
clarissa colonia Ich würde Ihnen raten, sich mal mehr mit der katholischen Morallehre zu beschäftigen.
Da könnten Sie (unter Umständen) sogar noch „weise“ werden. Zumindest könnten Sie dann eine Zierde
Ihres Alters werden.
#68 Goldengel 15:40:13 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
clarissa colonia Wir Laien sind keine Hochwürden und wenn man sich so betiteln lässt, hat man solche
großen Sünden, wie den Zölibatsbruch, der viel Schaden anrichten kann, nicht zu begehen. Oder finden
Sie es lustig für das Kind, wenn der hochwohlerwürdigste Papa statt sich von seinem Priesteramt zu trennen,
lieber „scheinarschheilig“ weiterhin mit seinem besudelten Körper die Hl.Messe liest? Sie – sicher.
Mit gleicher Berechtigung, Engelchen, kann man auch feststellen, daß Sie, da Sie ja mit gewisser Wahrscheinlichkeit
schon einmal gesündigt haben, in der Kirche nichts verloren haben …
#66 Goldengel 15:29:35 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Prälat Hinter Sie Gutmenscherl ! die Pflicht und auch DAS RECHT auf Absolution nach einer gültig erfolgten
Hl. Beichte. Sie meinen also, es macht ja gar nichts, wenn der Priester mal ne Nummer schiebt, denn er
kann ja „immer wieder“ beichten gehen. Macht man es sich da nicht sehr einfach? Und wenn mal ein Kind
entsteht bei so einem Zölibatsbruch. Wer darf denn dann die Rechnung bezahlen? Das KIND – richtig erraten.
Denn der „scheinheilige“ Priester kann sich nach der Beichte ja zurücklehnen und ja genau – wieder sündigen.
Darum – wer einmal den Zölibat gebrochen hat, hat im Priesteramt nichts verloren. Denn so ein Priester
sündigt immer und immer und immer wieder.
Ewiges Geleiere… die Moslems freuen sich sicher riesig über die Kleingrabenkämpfe hier auch wenn es
um das Zölibat geht, denn es wird immer wieder alles mögliche damit verbunden… Als ob jeder zweite
Priester das Zölibat nicht halten würde. Als ob jeder dritte ein Homo wäre und so … Also es gibt
sehr viele, die das Zölibat gut und glücklich leben. Für alle andern gibt es – wie für jeden Laien
auch – die Pflicht und auch DAS RECHT auf Absolution nach einer gültig erfolgten Hl. Beichte. Also soll
man nicht ver-urteilen und der Kirche einen Bärendienst erweisen, indem man ja quasi alle Priester unter
Generalverdacht stellt. Das wäre nämlich auch eine SEHR GROSSE SÜNDE, die Satan gefallen wird !!!
#64 Goldengel 11:59:37 | Dienstag, 8. Dezember 2009
ein Priester ist nur dann begnadet vor Gott und würdig den Segen zu spenden, wenn dieser sich von den
irdischen Sünden fern hält und nicht darin baden geht. Weg mit den Sündern vom Altar, weg mit Zölibatsbrecher,
Kinderschänder und homosexuellen Priestern. Gott braucht so was nicht. Wir, die Gläubigen brauchen so
was nicht. Aber der Satan braucht die Kirche, um sich darin bewegen zu können, denn er will Herr sein
über die Seelen der Menschen und darum weg mit den Sündern, damit der Satan keinen Einlaß mehr hat.
Es nützt der Seele nichts, wenn ein Priester, der täglich Sünden begeht einem Gläubigen den Segen
spendet – denn dieser Segen kommt vom Antichristen. Christus soll Macht über die Seele haben und nicht
sein Widersacher. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen
Was soll denn das „tut verdammt weh“ und es ist wohl immer so schön wenn der Schmerz nachlässt. Dann
kann man ja wieder beginnen, damit er, der Schmerz, natütlich wieder nachlässt…und so weriter und
so weiter…!
#62 Goldengel 11:36:52 | Dienstag, 8. Dezember 2009
die Wahrheit tut weh! www.kreuz.net/article.10235.html Der Club ‘HomoPriester’ besteht nach eigenen Angaben
aus sechzig Mitgliedern. Er wurde im Juni 2005 gegründet. Wenn so was „geduldet“ wird von der RKK, sollten
man in gewissen kirchlichen Kreisen mal lieber „ganz, ganz, leise sein“. Dass dieses Pack noch am Altar
steht, ist eine Schande und eine Hurerei vor den Augen Gottes! Dass „darüber berichtet wird“, tut halt
dann noch „verdammt weh“ !
#60 Goldengel 10:57:06 | Dienstag, 8. Dezember 2009
kilohtak. Die Diskussionen, die auf kreuz.net liefen, seien unsäglich und unerträglich Da kann ich Ihnen
nur beipflichten, denn eine Diskussion, wo Homosexuelle meinen den Willen Gottes zu kennen und gegen den
Zölibat auftreten, ist wirklich unerträglich. „Die Seite kreuz.net ist eine Seite, die nicht zur römisch-katholischen
Kirche gehört“, Aber Priester, wie Faber, die Homosegnungen durchführen, die gehören ja immer noch
zur Kirche. Ist schon interessant. Auch katholische Bischöfe und Politiker sind auf kreuz.net immer wieder
Zielscheibe von Diffamierungen und Beleidigungen. Schon was von PRESSEFREIHEIT gehört? Oder wollen das
nun die Homosexuellen, die Zölibatsbrecher und andere Sünder abschaffen. Anscheinend. Ach, wie süß
#59 Meinerven 08:48:49 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Franz Kappes Wieso sollen Frauen das nicht verstehen? Meinst du nicht, dass es auch Frauen gibt, die
dieses Ideal der freiwilligen Ehelosigkeit für Gott leben können und wollen?
@djm das ist alles nur geklaut… (nach den prinzen) das, was ich irgendwo anders per copy and paste finde,
hier als eigenes wissen kundzutun, ist keine große kunst. gute informationen sind auf der seite des klosters
beuron www.erzabtei-beuron.de/liturgie/index.php erhältlich.
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria Die Glaubenslehre, dass Maria
vom ersten Augenblick ihres Lebens an von aller Erbschuld frei war, wird ausdrücklich in der Heiligen
Schrift nicht ausgesprochen, doch wurden einige Aussagen der Schrift schon früh in dem Sinn verstanden,
dass Maria das reinste, in einmaliger Weise von Gott bevorzugte Geschöpf war, die neue Eva, die ohne
Sünde blieb und so zur „Mutter aller Lebenden“ werden konnte. Dabei bleibt klar, 1. dass Maria auf natürliche
Weise als Kind ihrer Eltern geboren wurde und 2. dass auch sie alle Gnade durch Jesus Christus, durch
seinen Kreuzestod, empfangen hat. Das Dogma „Zu Ehren der Heiligen und Ungeteilten Dreifaltigkeit, zu
Schmuck und Zierde der jungfräulichen Gottesmutter, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zur Mehrung
der christlichen Religion, in der Autorität unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Apostel Petrus
und Paulus und der Unseren erklären, verkünden und definieren Wir: Die Lehre, dass die seligste Jungfrau
Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen
Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erretters des Menschengeschlechtes, von jedem
Schaden der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde, ist von Gott geoffenbart und darum von allen Gläubigen
fest und beständig zu glauben.“ (Pius IX., Apostolisches Schreiben „Ineffabilis Deus“, verkündet am
8. Dezember 1854)
Valentin Rathgeber stammt aus Oberelsbach in der Rhön, wo er 1682 geboren wurde. Rathgeber wirkte viele
Jahre in Augsburg, wo er das „Tafelkonfekt“ komponierte. Er starb 1750.
@ Counsellor @ Rathgeber (so hieß ja ein süddeutscher Komponist, der als entlaufener, später reumütig
heimgekehrter Benediktinermönch auch in die Schweiz kam und dort komponierte) Ist der Tages-Anzeiger,
den ich wohl aus den Pressemitteilungen kenne, und der mir allerdings nie durch irgendwelche besonders
pointierten Aussagen auffiel, hab allerdings auch nicht bewußt darauf geachtet, im Besitz einer sozialistischen
Partei? Oder wie kommt eine einseitige Richtung zustande? Der andere Punkt: den Text von Depsch Mohd kennen
Sie wohl auch nicht, wüßte gerne, wovon die singen, wenn sie schmettern „it’s a sin“ … Ich hab immer
nur den Refrain gehört in den 80gern … (mit dem Synthesizer hinterher tütütüü … tütütüü …
it’s a sin ) Was ich entdecke, sind hier die pet-shop-boys – haben wir das etwas verwechselt, oder gibt
es von DepMod einen gleichnamigen? Ich habe das was im Ohr, hier aber erst die PSB’s: … www.youtube.com/watch?v=8-3jf3Vj850…www.i-songtexte.com/…833/titel/index.html Das Video ist sicher eine schöne Untermalung für die vielschichten
Diskussionen über Religion und Sexualität allhier … . Fast so, wie dieser! www.youtube.com/watch?v=SC_VQ_aXmd0&…
SignSal
Für JoBerens der versucht wie ein Katholik zu denken, es aber leider nicht ganz schafft – schade! Dieses
Wort fasst nicht jeder, sondern nur die, denen es gegeben ist… (schon einmal ganz wichtig und „seltsam“
das es vor Beginn der Aussage steht.) …werden um des Himmelreichs willen nicht heiraten. Wer es fassen
kann, der fasse es! (der HERR wusste im Voraus, dass Viele damit ihr Problem haben werden – es zu verstehen –
geschweige denn, es zu praktizieren!) Mt 19:12 Also Josef Berens – sieh es ein – Du verstehst es DEFINITIV
NICHT! Mach dir also nicht länger Gedanken und lass ruhig das „katholisch“ weg! Schreib nur „Jo Berens,
versuche selbst zu denken“.
Man sollte endlich auch den Priestern ein ganz normales Leben gönnen Das Pflichtzölibat ist eine unsinnige,
von Menschen erfundene Menschseinsbeschneidung, die sogar von Gott abgelehnt werden dürfte, weil sie
eben aufgezwungen ist und Gott an aufgezwungenen Opfern offenbar kein Wohlgefallen hat. Doch wann werden
die Herren in Purpur, in ihrer Selbstherrlichkeit, ihren Unsinn einsehen und den Priestern endlich auch
ein ganz normales Leben gönnen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
@joberens Pflichtzölibat – dürfte vielleicht sogar von Gott abgelehnt werden(…) Ist ja gut, joberens,
ihre geistige Unordnung zerstört sie ohnehin selbst.
#51 Dr. Schlämmer 18:21:36 | Montag, 7. Dezember 2009
Kapitulation … nein danke. Wenn die Implosion droht, erübrigt sich die Kapitulation. Dann wird einfach
„übernommen“. In Ansätzen zu sehen in der Schweiz. Oder spiegelt sich in der Äußerung mit dem „Trommelfeuer“
die Verzweiflung vor einem katholischen „Stalingrad“? Durchhalten wortwörtlich bis zum letzten Mann?
Wir wollen das nicht vertiefen hier.
Kantonalsozialistisches Erzeugnis namens Tages-Anzeiger, kurz: Tagi Lieber SignumSalutis, der Tages-Anzeiger
war und ist ein Blatt der sogenannten Linken, in extremeren Worten: der Sozialisten. Der Tages-Anzeiger
ist eine Zür(i)cher Tageszeitung, das heisst, eine Tageszeitung für die Stadt und den Kanton Zürich.
Deshalb nenne ich den Tagi auch eine kantonale Zeitung, was ein bisschen polemisch gefärbt ist. Die Kombination
ist kantonal-sozialistisch. Dieser Begriff verdient deshalb Aufmerksamkeit, weil er beinahe so klingt
wie national-sozialistisch, ein Wort mit sehr hoher Frequenz in diesem Forum. – Gebe zu: Witz ist flach.
Was die Sünde anbelangt: Da berichte ich nur aus eigenen Erfahrungen mit dem o. Ritus und etwelchen hiesigen
Pfarrblättern. Meine Erfahrungen mit dem o. Ritus beschränken sich zugegebenermassen auf einige wenige
Kirchgebäude hierzulande. Es könnte moniert werden, dass ich zu sehr verallgemeinere.
Rathgeber Werter Rathgeber: Bitte mal für Nichtschweizer: Wat is’n dat? „kantonalsozialistisch“? Ich
kann den Text für „It’s a sin“ von Depeche Mode leider nicht ergoogeln – was wird dort als Sünde bezeichnet?
Kennt die katholische Kirche in der Schweiz den Begriff „Sünde“ garnicht mehr?? Wage ich zu bezweifeln,
angesichts der Tatsache, dass es dort auch noch so fähige wie überzeugende Persönlichkeiten gibt wie
Bischof Koch – neben vielleicht etlichen „Durchgeknallten“. SignSal
Genau, Regina 1961 hat es erkannt. Dafür gibts einen Preis. Korrigendum 11:56 Die Kartoffeln waren nicht
von der Sorte Agata, sondern von der Sorte Charlotte. Bitte um Entschuldigung für die unbewusste Irreführung.
#47 Regina 1961 13:29:56 | Montag, 7. Dezember 2009
Oh Mensch Mighty Der einzige und wahrhaftige Ort für den Geschlechtsverkehr eines Ehepaares ist die Ehe.
Und zwar erst nach der kirchlichen Trauung! Regina
Was hat der Zölibat mit dem Sex zu tun? Der Zölibat ist das Verbot der Priesterehe. Das heisst: Der
Priester darf nicht heiraten. Kann mir jemand der geschätzten Forumsglieder einmal erklären, was das
Nicht-Heiraten-Dürfen mit dem Sex zu tun hat? Mit herzlichem Dank zum Voraus und besten Grüssen.
die gemeinschaft von mann ud frau, in heiligkeit und ehrfurhct, ist SEIN wunsch www.youtube.com/watch?v=LFzQ86LPoLY
aber vllt nicht an jeden, jeder höre in sich hinein, auf SEINE stimme. praise HIM! :(3
Pflichtzölibat – dürfte vielleicht sogar von Gott abgelehnt werden Es ist einfach so, daß das Pflichtzölibat
eine rein menschliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun
hat. Es hadelt sich dabei um eine vollkommen unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die Priesteramtsberufungen
als erste und Hauptvoraussetzung für ein Prietertum aufgezwungen wird. Das Ganze hat so nichts mit Gott
zu tun sondern dient ganz allein der Befriedigung derer, die Priesteramtsberufungen diesen Unsinn aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#43 Franz Kappes 12:32:50 | Montag, 7. Dezember 2009
Zölibatäre Grundhaltung Hier geht es nicht um das Opferverständnis der Priester. Hier geht es um eine
elementare Grundhalten. Frauen haben eben Schwierigkeiten, dies zu verstehen, oder?
kartoffeln sind ein hervorragendes nahrungsmittel, jetzt sehr schön zu ergänzen mit anderen frühcten
der erde, pastinaken, kohlrüben ud andere. für bro paulaner www.youtube.com/watch?v=LFzQ86LPoLY bless!
:(3
#41 Paulaner † 12:15:54 | Montag, 7. Dezember 2009
Radio Vatikan und die Bischofskonferenz sind AUCH nicht die Kirche. kilohtak.: Unerträglich Bischofskonferenz
und Radio Vatikan distanzieren sich von kreuz.net Die Kleriker sollten nicht von oben herab so tun als
wüßten sie nicht, daß sie schon lange keine Verbindung mehr haben zu den Gläubigen. Je mehr sie sich
distanzieren, desto dümmer stehen sie da mit ihrer Nicht-Seelsorge.
#39 Paulaner † 12:09:36 | Montag, 7. Dezember 2009
Der Goldengel-Fundiprediger hat mich jetzt verteufelt, wie ich sehe ) Er kann gar nicht anders, binär
wie er denkt. Wie viele Priester und leider auch wie viele halbseidene Laien sind auf diesem „geistigen!“
level in der katholischen Kirche stecken geblieben! Bibelfundies hinter der katholischen Maske.
Zölibatsspekulationen und Kartoffeln „Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein
und zu einer Versündigung derer führen …“ Hoho, Spekulation über Spekulation. Wie würden Sie denn –
wenn Sie könnten – den Willen Gottes in dieser Angelegenheit erkennen? Es ist Mittag. Gehe jetzt Kartoffeln
kochen. Sorte Agata. EN GUETE!
Pflichtzölibat – menschliche Erfindung und wohl kaum gottgefälllig Das Pflichtzölibat ist eine mit
nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungen, unsinnige Menschseinsbeschneidung,
die für die Betroffenen, im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und
mit Jeus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott wertlos sein,
denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen
den Willen Gottes sein und zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten
diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. So dürfte es auch nur egoistischen Eigeninteressen
und der Befriedigung derer dienen, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und sogar zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und lassen sich diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzen So wird es
für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und Priesterverhinderungsgesetz.
Es ist nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf Wie viele Priester, die ja auch nur ganz
normale Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl
unter dieserunsainnigen Menschseinsbeschneidung leiden Doch das scheint weder den Papst noch die Bischöfe
zu interessieren, die ja meist altersmäßig meist jenseits von gut und böse sind Jos. Berens
An FXaver Genau so ist es. Zur Ergänzung: In einer Gemeinde in Oberösterreich ist der Kirchenbesuch
von 20% auf 8% abgestürzt, als ein ponischer Priester, den niemand verstand, die Pfarre übernahm. Den
Bischof gratzen offensichtlich solche Zahlen nicht:Er entscheidet nach der Devise: Lieber ein Priester,
den niemand versteht, als ein kompetenter Pfarrassistent. Denn der ist ja „nur“ Laie und obendrein verheiratet.
Für die Kirchenleitung ein doppelter Makel!
zu engelhardt: Vorbild Ihre Feststellung Jesus Christus war ein jüdischer Wanderprediger, dies ist die
Unwahrheit, besser die dämonische Lebenslügen !!! Wäre er der jüdische Wanderprediger gewesen, dann
hätten die damaligen Menschen nicht die Frage gestellt, wer er ist, von wo und von wem erhält er diese
Vollmacht, warum gehorcht ihm die ganze Schöpfung? usw… Petrus hätte dann mit Sicherheit geantwortet,
Du bist ein Wanderprediger wie die anderen auch, nur etwas besser in der Rethorik und mit einem größeren
Fachwissen. Petrus antwortete ihm, daß er Gottes Sohn ist, der menschgewordene Gott, das Wort Gottes!!
Thoma stellte nach dem jämmerlichen Tode am Kreuze fest Du bist „mein Herr und mein Gott!“. Da Sie selbst
Jesus Christus nicht gekannt haben, heute mit Sicherheit auch nicht kennen und von denen, die ihn kannten
nichts annehmen, halten Sie bitte die persönliche Unkenntnis zurück und beslästigen Sie nicht immer
die Mitmenschen! Vielen Dank für Ihr Verständnis und ihrem jetzt beginnenden Schweigen. o^/ :(3 :(3
:(3 o^/
#31 undogmatisch 11:15:07 | Montag, 7. Dezember 2009
Jesus 1) hat die Zärtlichkeit einer Frau erfahren (belegt im NT) und sich nicht dagegen gewehrt 2) er
hat an freudigen Ereignissen (Hochzeit zu Kanaa) aktiv teilgenommen 3) er hat einen verheirateten Mann
zum Fels der Kirche ernannt das alles ist belegt…er hat NIE liebes- bzw. sexualfeindliche parolen ausgesprochen…im
Gegensatz zu dsen K.nattern hier
@puchil2 Es gibt keine zwingende biblische und theologische Gründe für diese Koppelung! Damit ist das
Wichtigste zum Thema gesagt. Und wenn es gewisse Befürworter dieser Kopplung nicht verstehen wollen oder
können, nützt die Wiederholung auch nichts. Wenn es denn das oberste Lehramt, der Papst, anders sieht,
und momentan nichts daran ändern will, dann müssen wir Katholiken damit leben. Wir im Ort haben wie
so viele kleine Gemeinden einen Pfarrer aus dem Ausland, dessen Predigten und Ansprachen man sehr schlecht
versteht. Meine Kinder und nicht nur die, sondern auch manche Erwachsenen, gehen seltener in die Kirche
„weil man den Pfarrer sowieso nicht versteht“. Wenn dieser Pfarrer bald in Ruhestand geht, werden wir
wohl keinen mehr im Ort haben. Wenn man dann zur Sonntagsmesse mit dem Auto oder die alten Leute mit dem
Bus eine längere Fahrt unternehmen muss, wird der Kirchenbesuch noch weiter zurück gehen. Aber anscheinend
ist der Zölibat wichtiger ist, als die flächendeckende Seelsorge. Nicht nur die Gegner auch die Befürworter
des Zölibats müssen ihr Handeln und dessen Folgen vor ihrem Gewissen und vor Gott verantworten.
#27 engelhardt † 10:58:09 | Montag, 7. Dezember 2009
Vorbild „Jesus Christus hat uns diese elementare Haltung vorgelebt.“ Jesus war ein juedischer Wanderprediger,
der Liebe, Vergebung der Suenden und Frieden predigte. Diese elementare Haltung scheint der KKK nicht
so wichtig zu sein wie der Zoelibat und ihre goldbehangenen Fuersten.
Puchil2 Folgen Sie dem Geist von Christus. Das ist mein letzter Rat an Sie. Oder lassen Sie es bleiben
und wenden Sie sich Usern wie Paulaner, lateinheini usw. zu. Ihre Seele hat die Wahl.
@ resini „Nirgendwo in der Bibel steht, dass Jesus nicht verheiratet war.“ Nirgendwo steht, dass er nicht
pinkeln müsste, Nirgendwo steht, dass er sich nicht am Hintern kratzen musste, Nirgendwo steht, dass
er nicht 10 Finger hatte, etc., etc., etc. Sola scriptura zieht nicht bei uns.
An Goldengel „…Irrglauben, dass der Priester seinen Leib an die Sexualität binden soll.“ Ich schreibe
nirgends, dass ein Priester verheiratet sein „soll“. Ich meine nur, dass dass auch ein verheirateter Mensch
ein guter Priester sein kann, wie die vielen verheirateten Priester der orthodoxen Kirche hinlänglich
bezeugen.
Puchil2 Ach ja und die Einträge von lateinheini und seinen Hohn und Spott können Sie auch noch lesen.
Wem wollen Sie folgen? Christus oder lateinheini, Paulaner usw. Oder folgen Sie diesen schon längst.
Dann schämen Sie sich aber bitterlich.
#22 lateiniheini 10:50:21 | Montag, 7. Dezember 2009
@goldengel Sind es nicht Leute wie Sie, welche ständig für die Geilheit sprechen, Nun,wenn ich mir viele
Beiträge hier anschaue, dannkann selbst ich nicht mehr von Geilheit sprechen… welche die Gebote von
Christus ständig mißachten Richtig!Ich bin intolerant, rassistisch und ein Kirchenfeind! und dann
schwafeln Sie noch von Bergpredigt. Ich habe lediglich mal den Begriff an sich erwähnt, weil er hier
so gut wie nie vorkommt… Reinigen Sie mal Ihren Geist von Íhren Sünden, die Sie sich durch Ihren Körper
aufgeladen haben Upps, und ich hatte schon befürchtet, meine 3 Kilo Übergewicht hätten andere Ursachen…
und dann erst schreiben Sie den Namen Christus aus. Vorher sind Sie nicht mal würdig diesen Namen auszusprechen.
Jesus Christus ist doch aber der, der uns täglich einlädt, zu ihm zu kommen! Wie können Sie da sowas
behaupten…Sie kennen ihn wohl noch nicht so lange… Es ist vor allem in diesen Seiten ziemlich auffällig,
dass vor allem jene User, welche sich so für sämtliche Sünden einsetzen, wie z.B. der Homosexualität
gegen den Zölibat wettern. Interressant!Bei „sämtlichen“ Sünden fällt Ihnen nur Homosexualität ein!Ich
hab wohl doch die falsche Bibelübersetzung zuhause… Klar, dass die Diener der Fleischeslust gegen den
Zölibat sind und dann kommen sich diese Narren noch schlau vor und ach so modern. Okay!Ich bin sexsüchtig,
habe täglich mit 5 versch. Frauen und Männern Sex, überall, meine Frau ist nymphoman…oh Gott, Ihre
Fantasien möcht ich haben…
Puchil2 Lesen Sie mal die Einträge von Paulaner an mich. Dann erkennen Sie den Satan. Machen Sie endlich
Ihre sündengebeutelten Augen auf und reinigen Sie sich von Ihrem Irrglauben, dass der Priester seinen
Leib an die Sexualität binden soll. Lesen Sie Paulaners Einträge und dann fragen Sie sich, warum Christus
zölibatär gelebt hat und dann erkennen Sie vielleicht auch, warum der Priester Christus nachfolgen soll
und keinem Paulaner.
#20 Paulaner † 10:44:58 | Montag, 7. Dezember 2009
Lateiniheini hat halt herausgefunden, was du gern liest ) Goldengel: lateinheini Sind es nicht Leute wie
Sie, welche ständig für die Geilheit sprechen, „Lateiniheini weiß, was Pharisäer wünschen“
#19 Fridericius † 10:44:26 | Montag, 7. Dezember 2009
Der Zölibat muss bleiben! Wenn die RKK an ihm festhält, was sie wird, denn sie kann gar nicht mehr anders,
dann wird es auch in Zukunft immer weniger Priesternachwuchs (haha) geben. Da es auch die Frauenordination
nicht geben wird (mit der man kurzfristig einige Priesterinnen erhalten könnte, bis auch die Frauen merken,
dass zölibatär leben eine Zumutung ist), wird die Kirche immer kleiner und kleiner werden. Und was könnte
der Gesellschaft besseres passieren als das?
An Goldengel Noch einmal: Ich „wettere“ nirgends gegen den Zölibat. Aber es gibt keine zwingenden Gründe
für eine Koppelung desselben an den Priesterberuf. Wenn Sie welche kennen, dann sagen sie es mir.
lateinheini Sind es nicht Leute wie Sie, welche ständig für die Geilheit sprechen, welche die Gebote
von Christus ständig mißachten und dann schwafeln Sie noch von Bergpredigt. Reinigen Sie mal Ihren Geist
von Íhren Sünden, die Sie sich durch Ihren Körper aufgeladen haben und dann erst schreiben Sie den
Namen Christus aus. Vorher sind Sie nicht mal würdig diesen Namen auszusprechen. Es ist vor allem in
diesen Seiten ziemlich auffällig, dass vor allem jene User, welche sich so für sämtliche Sünden einsetzen,
wie z.B. der Homosexualität gegen den Zölibat wettern. Klar, dass die Diener der Fleischeslust gegen
den Zölibat sind und dann kommen sich diese Narren noch schlau vor und ach so modern.
#16 Paulaner † 10:37:26 | Montag, 7. Dezember 2009
Goldengel assoziiert das Zölibat kurzschlußartig mit Sex, er/sie kann nicht anders. Goldengel: Man kann
entweder seinem Unterleib dienen oder Gott. Beides geht nicht. Und so ein Schnösel will beraten.
#15 lateiniheini 10:34:15 | Montag, 7. Dezember 2009
Die Lehre Christi… …so scheint mir, gerät hier immer mehr zur Nebensache! 10 Gebote- uninterressant ;
Bergpredigt- nebensächlich; Vaterunser- naja,wenns sein muss;Frohbotschaft – um Himmels Willen;Liebe,Vergebung,Toleranz-
kennen wir nicht, interressiert uns nicht… Aber Hauptsache, der Zölibat bleibt, keine Frauenordination,
der Ritus stimmt und die bösen Homos halten ihre Paraden ab!
Puchil2 Auch bei kath.net wettern Sie gegen den Zölibat. Hören Sie auf damit. Man kann entweder seinem
Unterleib dienen oder Gott. Beides geht nicht. Denn Christus brachte uns die Botschaft, dass hier nicht
sein Reich ist und somit soll der Priester so leben wie Christus, also ehelos, um auch den Geist Gottes
übermitteln zu können und dies ist nicht möglich, mit Verlaub, wenn man dabei rumferkelt. Jede Art
von Sexualität ist eine Haftung an diese Welt. Der Priester hat sich nicht an diese Welt anzupassen und
alles mitzumachen, was der sündengebeutelte Laie so tut. Er hat sich dem Reich Gottes anzupassen, damit
er uns auch den Segen Gottes schenken kann und das kann kein Mann, der gleichzeigt rumferkelt. Sie werden
es nie verstehen, doch das ist auch Ihre Strafe. Gott vergib Ihnen Ihre Arroganz und Ihr Unverständnis
dem Reich Gottes gegenüber, indem Sie den Priester Gottes verunreinigen wollen durch diese Welt. Sie
haben gar nichts verstanden. Weder die Botschaft von Christus, noch den hohen Wert des Priesteramtes.
Aber brüllen Sie nur weiter für diese Welt. Je mehr Sie brüllen, je tiefer wird Ihre Seele fallen.
Depeche Mode: It’s A Sin Die Gruppe „Depeche Mode“ gab im Zürcher Hallenstadion zwei Konzerte, die beide
ausverkauft waren. Dies berichtet das kantonalsozialistische und homoideologische Kirchenhass-Blatt „Tages-Anzeiger“.
Dem Artikel ist ein Farbbild des homo-perversen Sängers Dave Gahan beigefügt. Der Gruppe „Depeche Mode“
ist indes zumindet zu Gute zu halten, dass sie einen Song mit dem Titel „It’s A Sin“ komponierte und veröffentlichte.
„It’s a sin“ heisst auf deutsch „Es ist eine Sünde“ und auf lateinisch „Peccatum est“. Der Satz „Es ist
eine Sünde“ ist in den schweizerischen Kirchen des ordentlichen Ritus weder in den so genannten Eucharistiefeiern
noch in den unfunktional gewordenen Beichtstühlen zu hören. Diese Tatsache widerspricht der katholischen
Heilslehre.
#12 Paulaner † 10:17:18 | Montag, 7. Dezember 2009
Für einen Brotbrecher – Gemeindevorsteher wäre das Zölibat der pure Luxus So „evangelisch“ und „Paulinisch“
wie der Behrens den Priester mißversteht, hat er „durchaus“ recht. Katholisch aber ist mehr.
Bewusstes Missverständnis? Niemand trommelt gegen die Ehelosigkeit um des Himmelreiches Willen als eine
freie Gnadengabe, die Gott bestimmten Menschen schenkt. Aber viele „trommeln“ aus guten Gründen gegen
die unbedingte Koppelung dieser Gnadengabe mit dem Priestertum. Schön, wenn es Priester gibt, die diese
Gnadengabe geschenkt bekommen. Aber eben so schön wäre es, wenn auch jemand Priester sein und werden
könnten, wenn er diese Gnadengabe nicht hat. Es gibt keine zwingende biblische und theologische Gründe
für diese Koppelung!
joberens Das Pflichtzölibat auf Jesus zurück führen zu wollen ist ein kaum noch zu übertreffender
Unsinn. Ach ja, Sie haben anscheinend auch an dem Roman „Sakrileg“ Gefallen gefunden. Ist doch schön,
dass dort die Vagina als „Heiliger Gral“ genannt wird und natürlich hatte Jesus ja nichts Besseres zu
tun, als sich mit einem weiblichen Johannes einzulassen. Das ist ein ROMAN, aber für phantastische Hysteriker
anscheinend die Wahrheit. daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst
gelebt hat. Ja, ja, natürlich, womöglich lebte er noch mit vielen Konkubinen als eine Art Woodstock-Gemeinschaft
mit seinen Jüngern zusammen. Wollen Sie uns das vorgaukeln? Da das Pflichtzölibat ein aufgezwungenes
Opfer ist, kann sogar davon ausgegaangen werden, daß es nicht gottgefällig und sogar gegen den Willen
Gottes ist. Ach so? Doch Jesus lebte zölibatär, denn er hatte die hohe Aufgabe unsere Seelen zu retten
und mit Verlaub da hatte er in seinen wenigen Jahren, die er hier verbrachte einfach anderes zu tun, als
sich einer Geilheit zu widmen. Er IST Gottes Sohn und er sagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt
ist! Warum sollte er sich also den weltlichen Dingen hingeben, wenn er selbst diese Erde als nicht zu
ihm zugehörig fand? Schwere Frage an Sie, die Sie uns wohl nicht beantworten werden. Der Zölibat trennt
Weizen von Spreu im Priesterberuf. Denn entweder man widmet sich einer irdischen Familie oder der göttlichen
Familie und bringt den Gläubigen so Gott näher.
Das Pflichtzölibat – vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott? Das Pflichtzölibat auf Jesus zurück
führen zu wollen ist ein kaum noch zu übertreffender Unsinn. Jesus hat zu allem was ihm wichtig erschien
auch etwas gesagt. Zur normal gelebten menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verlauten
lassen, was doch bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar
selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die amtskirchlich, feindselige Einstelllung
zur normalen, gottgegebenen Sexualität hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun und
wurde, im Laufe der Jahrhundert von heidnischen Religionen übernommen. Ein Produkt dieser Unsinnigkeit
wurde dann die Erfindung des Pflichtzölibats im Mittellalter mit dem man den Priesteramtsberufungen amtskirchlich
eine ganz enorme Menchseinsbeschneidung aufzuzwingen versucht. Das geht nun soweit, daß man diese unsinnige
Menschseinsbeschneidung sogar zur ersten und Hauptvoraussetzung für das Priestertum gemacht hat. Da das
Pflichtzölibat ein aufgezwungenes Opfer ist, kann sogar davon ausgegaangen werden, daß es nicht gottgefällig
und sogar gegen den Willen Gottes ist. So ist der Eindruck nicht mehr zu verbergen, daß diese unsinnige,
ganze norme Menschseinsbeschneidung ganz allein der Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtskandidaten
aufzuzingen versuchen. So ist das Pflichtzölibsat nur noch Priesterverhinderungsgesetz, unsinnig und
unnötig wie ein Kropf. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
In der Bibel steht ausreichend viel Text für einen durchschnittlichen Idioten für jeden beliebigen Blödsinn
der Welt! IZAAC: @resini Wenn Sie einmal ernsthaft forschen würden, Der Idiot braucht nur den passenden
Text an einer unpassenden Stelle herauszuschneiden.
@resini In der Heiligen Schrift steht, das Christus nicht einmal ein Heim hatte, geschweige denn Frau
oder Familie. Wenn Sie einmal ernsthaft forschen würden, wer Jesus Christus ist, dann würden Sie hier
nicht so einen Stumpfsinn schreiben. PS: In der Bibel steht nicht, dass man seinen Feinden nicht die Kehle
durchschneiden soll…
Wie in besseren Zeiten, Hiejawoll! IZAAC: Sehr gut, Herr Bischof Müller ! … damit wir zusammen den
Feinden der Heiligen Kirche die Stirn bieten können!
Sehr gut, Herr Bischof Müller ! Es freut mich sehr, Herr Bischof Müller, dass Sie den Feinden der Kirche
NICHT nachgeben! Ich hoffe, die Haltung gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X wird sich auch
noch verbessern, damit wir zusammen den Feinden der Heiligen Kirche die Stirn bieten können! (Sicherlich
wäre es besser, unsere Feinde zu überzeugen, aber vermutlich ist denen ganz und gar nicht daran gelegen.)