Gomorrhismus
Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
Skrupellose Neokonservative beschmutzen den Namen von Papst Benedikt XVI. und beschäftigen einen hartgesottenen Sodom-Propagandisten als Theologieprofessor.
Andreas Schnider auf der Webseite 'coleurstudent.at'
Andreas Schnider auf der Webseite ‘coleurstudent.at’
(kreuz.net) Im August 2004 verlangte der Klubobmann der ‘Österreichischen Volkspartei’ in der Steiermark zusammen mit dem damaligen Landesgeschäftsführer Andreas Schnider (50) die Gleichstellung des Homo-Konkubinats mit der Ehe.

Daran erinnerte die österreichische Webseite ‘couleurstudent.at’ in einem jüngsten Artikel.

Die ‘ÖVP’ ist eine österreichische Homo- und Abtreibungspartei.

Das Pikante an der Meldung: Schnider ist ein promovierter Theologe. Zwischen 1989 und 2001 war er Abteilungsleiter am Religionspädagogischen Institut der Diözese Graz-Seckau.

1996 habilitierte er sich an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

In der Vergangenheit forderte Schnider – so ‘coleurstudent.at’ – „auch die Kindesadoption durch Schwuchteln und Lesben“.

Offensiver Homo-Ideologe

Im Homo-Sumpf ist Schnider hochangesehen. Das österreichische Homo-Magazin ‘Pride’ zitierte Schnider mit folgenden Worten:

„Die Palette an Entscheidungsmöglichkeiten für eine Lebensform war noch nie so vielgestaltig wie heute.

Trotz dieser Vielfalt ist in Österreich – im Gegensatz zu anderen Ländern – das Bild von Lebensgemeinschaften immer noch ideologisch belastet und nur jene Form vom Staat mit allen Rechten ausgestattet, die sich Ehe und Familie nennt.“

„Für diese – nennen wir sie ‘staatlich anerkannte’ – Lebensform sieht die Politik im Land eine Vielzahl von Angeboten vor, für alle anderen Modelle nahezu gar keine. Ich frage: Ist das sozial gerecht?“

Oder: „Die ideologischen Einseitigkeiten des katholisch geprägten Österreich der Nachkriegszeit, insbesondere die Tradition des Wegschauens, sollten längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt sein.“

Im September 2004 berichtete die homoideologische Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’, daß Schnider eine Studie zur „Akzeptanz verschiedener Formen von Partnerschaften“ in Auftrag gab und der Bundes-ÖVP empfahl, nicht nur ein „politisches Notfallprogramm“ zu fahren, „sondern offensiv andere Lebensformen als Vater-Mutter-Kinder rechtlich absichern.“

Das Straßenmagazin ‘News’ zitierte Schnider im August 2004 mit der Ansicht, daß man verhindern werde, daß die „Gleichstellung“ von Homo-Verkuppelungen und Homo-Adoptionen in der Schublade verschwinde.

Zynismus vom Feinsten

Schniders erschreckende Aussagen konnten nicht verhindern, daß er in der neokonservativen Theologischen Hochschule im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien zum Professor ernannt wurde.

Der Homo-Lobbyist waltet dort offiziell als Professor für Religionspädagogik, Katechetik und für den Hochschullehrgang Religionspädagogik.

Diese Hochschule nennt sich nach dem regierenden Papst „Lehranstalt Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI.“.

Darum zitiert ‘couleurstudent.at’ aus dem vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger herausgegebenen Dokument „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“:

„Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen ist.“

Das Fazit von ‘couleurstudent.at’: Daß ein Homo-Lobbyist einen Ruf an die 2007 vom Heiligen Vater als Hochschule päpstlichen Rechts privilegierte Ausbildungsstätte von Theologen – die „Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz“ – erhält, „entbehrt nicht eines bestimmten Zynismus“.
      
53 Lesermeinungen
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#55   Mighty Counsellor   21:32:35 | Mittwoch, 27. April 2011
Übertrieben
… die Gleichstellung des Homo-Konkubinats mit der Ehe.
Das fordern nicht mal alle Homos.
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#54   AnonymusI   06:57:03 | Montag, 14. Dezember 2009
Y’ALL NIGGAS POSTIN’ IN A TROLL THREAD
came to my mind after i read some postings in this discussion!
This comes from an area of the world wide web where discussions are as dumb as on this site. There it’s made clear for those who think slowly with this picture: tinyurl.com/ycdtadk
Didn’t Jesus state that you should love those who belong to minorities and those who are different than you are? Those who aren’t recognised as full member of society? And those who need help?
In short: Luke 10:27 He answered: „‘Love the Lord your God with all your heart and with all your soul and with all your strength and with all your mind’; and, ‘Love your neighbour as yourself.’“
Homosexuals do not have equal rights and they need help to gain those! They are normal humans and as such they have the same entitlement to human rights!
By the way: God loves all his humans!
And this might be very interesting to know for all those flaming against homosexuals: 10% (TEN PERCENT) of all humans are homosexuals and this is not any different for clerics!
Doesn’t one decline those who are to similar to oneself?
As a very nice example: Larry Craig, one of those who were always against equal rights for homosexuals in congress was caught red handed on a public toilet when offered a random homosexual encounter!
Also considering the sexual assaults against acolytes by catholic priests leads to the conclusion that the percentage of homosexuals in the catholic church is higher than the normal 10%! Go on! Hate yourselves!
Kind regards Anonymus…
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#53   Prälat Hinter †   13:30:10 | Samstag, 12. Dezember 2009
Was nutzen ethische Anweisungen aus Rom, wenn sie den bittern Beigeschmack von Menschenverach-
tung zwischen den Zeilen versprühen ???
Der Mensch gehört unter den Segen nicht unter die Knute!
Einschränkungen sollen sich die Verfasser selbst machen indem sie nur das leben, was sie als Kleriker müssten:
Askese, Feindes- und Nächstenliebe, Gebet für alle, Nachahmung Jesu Christi
Wenn sie das tun würden, würden sie gar nicht grosskotzig als moralische Überflieger daherkommen und belehren wollen.
Sollen sie zuerst leben, was sie fordern, dann erst den Mund oder den Griffel aufmachen…
Alles andere nimmt kaum einer wirklich ernst…
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#52   Johannes Paul I.   08:44:03 | Freitag, 11. Dezember 2009
Wie viele haben die Lehre der Kirche von sich gestoßen?
Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen ist. Wenn sie mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller Lebensgemeinschaften konfrontiert werden, sind folgende ethische Anweisungen zu beachten:
Rom: Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
Die „sexuelle Tendenz“ konstituiert keine der Rasse oder dem ethnischen Ursprung usw. vergleichbare Qualität in Bezug auf die Nicht-Diskriminierung. Die homosexuelle Tendenz ist im Unterschied dazu eine objektive Unordnung und ruft eine moralische Besorgnis hervor:
Rom: Einige Erwägungen bezüglich der Antwort auf Gesetzesvorschläge über die Nicht-Diskriminierung homosexueller Personen www.paginecattoliche.it/c209_a08.htm
Bleiben wir bitte katholisch! Kein Bischof, Priester oder kirchlicher Hochschulprofessor darf von dieser klaren Haltung der Kirche abweichen. Irrende Einzelmeinungen oder -handlungen bestimmter Kleriker bieten keine Entschuldigung.
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#50   Goldengel   16:57:18 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Prälat Hinter
Selbst Mons. Fellay hat sich schon distanziert
Ihr lautes Brüllen hilft nichts.
Er hat sich von den Lesermeinungen distanziert, nicht jedoch von kreuz.net. Er hat nur beteuert, dass er nicht dahinter steht. Von Distanzierung kann nicht die Rede sein, wenn Sie das Video nochmal genau anhören.
Ohren aufsperren!
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#49   Konrad   16:33:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Abtei und Hochschule Heiligenkreuz
haben es nicht nötig, sich mit den anonymen Schmierfinken dieser Website zu befassen.
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#48   Prälat Hinter †   14:28:07 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Kreuz.net neidet der aufblühenden Abtei Heiligenkreuz wohl seine spirituelle Ausstrahlung ?
Das kann man zumindest annehmen, denn der Artikel richtet sich ja ganz deutlich auch gegen die Abtei selbst und wenn schon zwischen den Zeilen der St. Pöltener Priesterseminar-Skandal mitzulesen ist, dann sind die kreuz.net-Macher wohl wirklich muselmanische Partisanenwölfe in römischem Schafspelz…
Diese Seite ist wohl doch nicht katholisch !!! !! !!!
Selbst Mons. Fellay hat sich schon distanziert !!! !! !!!
Auch die Abtei Heiligenkreuz sollte sich von solchen Schmierenschriftstellern deutlich distanzieren !!!
Kreuz.net wirkt zersetzend und anti-monastisch…
Vorsicht vor kreuz.net !!!
Alle Macht den wirklich wohl wollenden Redakteuren – aber nicht diesen braunen Moslemfans !!!
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#47   clarissa colonia   00:54:46 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun, mein lieber Bälgetreter,
sollte es sich dabei um eine Erkenntnis stricte dictu handeln:
„Gibt’s auf der Welt irgendwo einen Homoideologen oder Athefaschisten, der nicht ein „Meinungs- und Gesinnungsdiktator“ ist?“
wäre wohl für Sie bei ihrerseits bestehendem Ausübungswillen solcherarten Diktatur doch größere Zurückhaltung geboten, oder?
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#46   noch ein Landorganist   00:42:23 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
ach und
was du gerade geschrieben hast ist auch nur einen Jota anders, haher? Das Vorzeichen ist ein anderes, das Wesen das gleiche.
Gibt’s auf der Welt irgendwo einen Homoideologen oder Athefaschisten, der nicht ein „Meinungs- und Gesinnungsdiktator“ ist?
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#45   clarissa colonia   00:39:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun urteilen Sie doch nicht so hart über die „minus habentibus“ …
Wenn ich ein Auto kaufe und mich dafür entscheide, es quasi „ausstattungsfrei“ zu wollen, liegt das eindeutig an mir.
Aber, wer hätte schon Einfluß auf die ihm zuteilwerdende „ausstattungsfreie Grundausstattung“.
Ob man das nicht auch als Anlaß gründlicher persönlicher Erheiterung sehen könnte …
(denn: Wer prostituiert sich mehr? Der Willkürliche oder der Unwillkürliche …?)
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#44   haher   00:24:21 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Perverse „Christen“ und selbsternannte „Katholiken“ „warnen“ vor „Homos“.
Wie alle freiheitsfeindlichen Meinungs-und Gesinnungs-Diktatoren glauben auch selbsternannte „Christen“ und „kräutSS.net“ Ideologen, daß jeder Kritiker und Oppositionelle ihrer dogmatischen Dumm(pf)heit“ ein Verbrecher und Staatsfeind ist.
Und gottlos sowieso …
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#43   MartinBieger   22:50:54 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Na klar Kraut
auch wenn so ein Früchtchen wie du dabei rauskommt.
Schon verstanden.
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#42   Kraut   22:44:27 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Gottgewollt Normal ist, Bieger,
wenn dort, wo der Same hingesät wurde – auch dort eine Frucht entspringt!
Was verstehst du daran denn nicht?
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#41   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:39:15 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Für ein Österreich und Europa nach Gottes Geboten!
1.) :(3 Danke, „Goldengel“, für den wichtigen, sachlich eindeutig korrekten Beitrag!
2.) Herr Schnider, falls ‘Pride’ Ihre wirklichen Aussagen verdreht haben sollte (und Sie dadurch in ein sehr schlechtes Licht gerückt hat), bitte klagen Sie die Verantwortlichen!
Falls aber das oben Genannte stimmt: Nehmen Sie den Hut, verlassen Sie die k a t h o l i s c h e Hochschule und bekehren Sie sich!
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#40   Weiße Rose   19:42:45 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Goldengel
Leser(in)(?) Goldengel hat den Nagel auf den Kopf getroffen! :)3 :)3 :)3
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#39   MartinBieger   19:38:13 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Goldengel
Woher nimmst du dir das Recht anzumassen was normal ist und was nicht.
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#38   Goldengel   17:46:40 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Gleichstellung des Homo-Konkubinats mit der Ehe?
Ja, ja, es ist ja soooo normal, wenn der Hintermann dem Vordermann den Samen in den Darm penetriert.
Wer in einem „zivilisierten“ Land so was „normal“ findet, sollte mal den „Onkel Psychiater“ aufsuchen.
Das entspricht nicht der Natürlichkeit einer Ehe zwischen Mann und Frau, in der der Mann Kinder zeugen kann und die Frau diese Kinder empfängt und austgrägt.
Mit dieser „Toleranz“ allem Widerlichen gegenüber sollte mal endlich schluß sein, wenn es um eine „Ehe“ geht.
Dies ist keine Hetze gegen Homosexuelle, sondern eine Klarstellung darüber, was „krank“ und was „normal“ ist.
Und in einem zivilisierten Land sollte man diesen Unterschied zwischen krank und normal noch erkennen können. Sonst zerstört diese Dekadenz unsere Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der die Ehe zwischen Mann und Frau ein hohes Gut sein sollte.
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#37   turk   15:50:23 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Eifelplatz: Ihre rechtspositivistische Haltung schadet dem Gemeinwohl der Kirche sehr
Hier ist ein anonymes Forum, und ich erhalte keine Aufträge von einem „Bischof von St. Pölten“. Sie scheinen einer schwerwiegenden Verwechslung auf den Leim zu gehen. Ob Sie oder jemand anders von diesem anonymen Forum Abstand nehmen/nimmt, tut wenig zur Sache. In Diskussionen zählen nur Argumente und nicht Unterstellungen, daß man „permanent den Entscheidungen von Bischöfen und dem Papst entgegenarbeite“. Das weise ich Ihnen absolut zurück. Es geht um die Sache, nämlich um die Verhinderung einer sukzessiven homosexuellen Unterwanderung des lateinischen Klerus und um die Abwehr einer antipäpstlichen Propaganda, die wir bis heute (!) ausgerechnet von jenen Personen lesen dürfen, die vorgeben, Herrn Rothe zu unterstützen. eip-news.co.cc/…it-die-ehre%E2%80%9C/ Solange diese Propaganda, die den Sex-Skandal von St. Pölten und den disziplinären Abschluß des Falles der beiden ehemaligen Priesterausbildner durch den Papst selbst eisern verschweigt und verleugnet, dauernd aufgekocht wird und somit angenommen werden muß, daß die Auftraggeber kein Interesse haben, diese Verlogenheitskampagne www.kreuz.net/article.7079.html zu stoppen, wird das Ansehen der glaubwürdigen Zeugen im Fall St. Pölten mit allen legalen Mitteln verteidigt werden. Denken Sie einmal über Ihre rechtspositivistische Haltung nach. Wenn diese nämlich dazu führt, daß Sie Verteidiger einer Homo-Ehe und sogar der Homo-Ehen-Adoption stützen und sogar direkt mit dem Papst in Verbindung bringen und so seinem Ruf schaden, dann wäre bei Ihnen eine Änderung dringend nötig.
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#36   Sefirot   14:37:20 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Damit es nicht so akademisch wird, ein Witz frisch vom queerbeet
Ein Schwuler kommt ins Hotel und bittet den Portier ihm jemand Nettes für die Nacht zu besorgen. „Kein Problem“, meint der „soll sie blond, schwarz oder brünett sein?“ „Nein, nein, ich brauche einen Mann!“ antwortet der Schwule. „Das wird aber schwierig! Detlev wird es machen, aber das ist nicht ganz billig. Es kostet 280 Euro.“ „Das ist aber viel Geld für Detlev.“ stöhnt der Schwule. „Die 280 Euro sind auch nicht komplett für ihn“ antwortet der Portier „40 Euro bekommt unser Pastor, der hat das nämlich nicht gern. 40 Euro sind für mich. Ich habe das nämlich auch nicht so gern!“ „Aber 200 Euro für Detlev ist immer noch eine ganze Stange Geld.“ „Naja, jeweils 50 Euro sind für Martin und Dieter. Die müssen Detlev festhalten. Der hat es nämlich auch nicht so gern.“
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#35   wiener   13:29:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
zur quelle:
damit hier keine missverständnisse aufkommen:
die web-präsenz „couleurstudent.at“ hat in keiner weise mit einem der katholischen studentenverbände (öcv, mkv etc.) zu tun. es ist eine private homepage, die ausschließlich die persönliche meinung des inhabers darstellt.
leider ist es in gewissen kreisen üblich, sich durch diese art der verschleierung einen halbwegs offiziösen anstrich geben zu wollen (ist ja bei +.net auch nicht anders …). offenbar will man gutgläubige menschen arglistig täuschen …
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#34   Eifelplatz †   12:05:33 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ turk
Was mich an Ihnen stört, ist daß Sie permanent den Entscheidungen von Bischöfen und dem Papst entgegenarbeiten bzw. diese damit indirekt kritisieren – so war es im Fall Rothe (gegen den Erzbischof von München!), so ist es nun in diesem Fall, wo Rom eindeutig ein nihil obstat erteilt hat. Denken Sie einmal über Ihre Haltung nach . Ein sentire cum ecclesia kann ich da nicht erkennen … Dass der Bischof von st. Pölten deshalb Abstand von Ihnen genommen hat, kann ich gut verstehen!
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#33   sacerdos helveticus   11:33:03 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@clarissa colonia
Sie schrieben:
Der apostolische Stuhl mußte dafür um die Ertelung eines „nihil obstat“ angegangen werden und hat dieses offensichtlich inconditionate erteilt, was heißt, daß gegen den zu Berufenden römischerseits nicht die mindesten Bedenken bestanden haben können!
Das Problem ist natürlich, dass bei der Erteilung des „nihil obstat“ der Apostolische Stuhl (das heisst die zuständige Kongregation) angesichts der Vielzahl der Fälle nicht immer investigativ vorgehen kann, sondern zu einem wesentlichen Teil auf die von den um das „Nihil obstat“ nachsuchenden Instanzen (hier wohl Orden als Träger der Hochschule; sonst oft auch Diözesen) übermittelten Informationen angewiesen ist.
Da diese ja in der Regel an der erteilung des „nihil obstat“ interessiert sind, ist natürlich nicht auszuschliessen, dass hier Informationen der zuständigen Kongregation vorenthalten werden.
Sollte sich dies bewahrheiten, wären nicht zuletzt jene Personen/Instanzen zu bestrafen, die ihre Pflichten gegenüber dem Apostolischen Stuhl nicht erfüllt haben.
Hier bestehen gewisse m.E. gewisse Analogien zu der zur zeit deutschland beschäftigenden Affäre im Verteidigungsministerium, wo schon einige personen den Hut nehmen mussten.
Apropos „inconditionate“: Woher wissen Sie das? Prinzipiell ist auch denkbar, dass der Betreffende versprechen musste, seine früher gemachten Äusserungen nicht mehr zu vertreten.
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#32   Pius XII   10:23:49 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Das soll Abt Gregor mal erklären!
Ich bin mal gespannt, ob die „Kultur des Wegschauens“ zumindest in Heiligenkreuz überwunden ist und Abt Gregor den Mut findet, diese Schweinerei zu erklären.
Schniders einzige Chance ist, die Sache unter dem Teppich zu halten. Denn wenn das in der katholischen Welt bekannt würde, wäre er wohl nicht zu halten und der – zumal in Österreich – so schmeichelhafte Professorentitel wäre wohl weg.
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#31   DJM †   01:32:54 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Zurück
zum Josephinismus.
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#30   gelobtseijesus   00:06:57 | Dienstag, 8. Dezember 2009
+nette Schwulengeschichte
…gegendenantisemitismus.at/antisem1.php
couleurstudent ist rechtsextrem und FPÖ-lastig. Mit dieser Geschichte schlägt man zwei Fliegen auf einen Schlag: 1. Man begeilt sich an einer neuen Schwulenstory (für den +netten Redakteur könnte man sich erwärmen… :-$ ) und 2. betreibt man Werbung für eine Gruppe, die den Holocaust leugnet („Williamson statt Schönborn“).
Alles weitere ist schon bekannt:
+net verachtet den Papst, die Bischöfe, die Kirche, den Heiligen Geist und die Menschen, die nicht nach den +netten Muster leben. No problem, +net ist nicht katholisch. o^/
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#29   Vineta   23:24:59 | Montag, 7. Dezember 2009
CC, wenn dem so wäre, wie Sie hier schreiben,
könnte man mit einiger Berechtigung zu der Meinung gelangen, daß die Wurzel der ganzen Misere der Kirche der päpstliche Schreibtisch ist, wo entweder mangels Menschenkenntnis oder mangels ausreichender Infos nicht nur manchmal, sondern größtenteils Männer als unbedenklich abgehakt werden, die sich nach ihrer Ernennung schnell als Kirchenschädlinge (Irrlehrer, Befürworter von Homo-Ehe, Abtreibung, Pädophilieverharmloser, Geldveruntreuer usw.) erweisen – wobei sie dann für ihr skandalträchtiges Treiben auch noch so gut wie nie eine Amtsenthebung befürchten müssen.
In einer Firma gilt hire and fire. In der Firma Vatikan aber „weiß“ man sich in allem immer vom Hl. Geist geleitet bis zum Ende aller Tage – wobei man aber besser das NT so auslegen sollte, daß die Kirche, die es dann noch immer gibt, wenn es auf das Ende aller Tage zugeht, ja auch nur mehr so groß sein könnte, daß sie sich unter einem Birnbaum versammeln kann.
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#28   clarissa colonia   22:22:33 | Montag, 7. Dezember 2009
Nun, werter RRR,
„zumindest hat der Heilige Vater keinen Einspruch gegen die Ernennung geltend gemacht“ …
Der apostolische Stuhl mußte dafür um die Ertelung eines „nihil obstat“ angegangen werden und hat dieses offensichtlich inconditionate erteilt, was heißt, daß gegen den zu Berufenden römischerseits nicht die mindesten Bedenken bestanden haben können!
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#27   RRR   22:19:27 | Montag, 7. Dezember 2009
@ Vineta
Er wurde ernannt? Soso, aber wer hat ihn denn ernannt und ist für diese Ernennung verantwortlich?? Sollte man hier nicht besser über den (Übel)täter diskutieren?
Also zumindest hat der Heilige Vater keinen Einspruch gegen die Ernennung geltend gemacht.
Das ist doch schon mal eine wichtige Information (die sich im Artikel allerdings nicht findet): Der Papst hat keinen Einwände gegen den Professor.
Wenn kreuz.net papsttreu wäre (was es natürlich nicht ist), dann würde es sich diesem Urteil fügen.
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#26   turk   21:50:35 | Montag, 7. Dezember 2009
Nein, Eifelplatz,
mit dieser Argumentation könnte die Kirche die gesellschaftspolitische Orientierungsfunktion aufgeben. Wo ist diese angeblich klare moraltheologische Position??? Ob bedeutend oder nicht: ein solcher Lehrstuhlinhaber ist untragbar. Das klassische Mode-Totschlag-Argument einer „homophoben Neurose“ geht daher an den zurück, der solchen Unsinn aufstellt. Ich wundere mich immer wieder, wie ernst Leute ein anonymes Forum und anonyme Diskussionen nehmen …
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#24   Mighty Counsellor   20:16:20 | Montag, 7. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Wutz, Sie überschätzen die Möglichkeiten des Mossad gewaltig.
Dann lieber noch der CIA ;-)
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#23   Wutz †   20:12:57 | Montag, 7. Dezember 2009
Na, von mir aus eben
„kreuz.net vom Mossad entfernt“
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#22   Mighty Counsellor   20:02:16 | Montag, 7. Dezember 2009
@ Wutz
Der massonitische CIA unterstützt den Betrieb von +.net.
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#21   Wutz †   20:00:28 | Montag, 7. Dezember 2009
@Gottsuchender: Unerklärlich
ist, dass nicht endlich eine offizielle Stelle angesicts dieses Hasses, vor allem des hie rpräsenten Antisemitismus’ handelt. Auf dass wir „als letzetn Gruß“ lesen können:
„kreuz.net von der CIA entfernt“ o. ä.
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#20   Mighty Counsellor   18:04:55 | Montag, 7. Dezember 2009
Neutrinos
entdeckt man auch nicht mit dem Elektronenmikroskop.
:-D
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#19   clarissa colonia   18:02:04 | Montag, 7. Dezember 2009
Spannend, spannend …
… ob man fragen darf, welche Kirchen Schönborn schon eigenhändig zerstört hat? – Benutzte er dafür einen Vorschlaghammer oder subtileres Instrumentarium?
(Ist bei Ihnen Intelligenz auch ohne Zuhilfenahme eines Elektronenmikroskops erkennbar?)
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#18   Gottsuchender †   18:00:59 | Montag, 7. Dezember 2009
Euer Homo- und
Judenhass ist unglaublich.
Aber ist ja auch verständlich, Euer Jesus hat ja auch gesagt,
wenn Dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann schlag ihn tot falls er Homo oder Jude ist!
So war es doch, oder???
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#17   Puchil2 †   17:51:27 | Montag, 7. Dezember 2009
Eben gefunden
Auf der Face-book Seite vobn Andreas Schnider scheinen unter anderem 2 Mönche von Heiligenkreuz als Freunde auf: Johannes Paul Chavanne und Prof. Wallner
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#16   kritischerbeobachter   17:51:20 | Montag, 7. Dezember 2009
Eben drum, Puchil.
Schönborn ist der Kirchenzerstörer schlechthin.
Schönborn ist in einem Atemzug mit den Kirchenzerstörern wie dem Hdrlicka zu nennen. Schönborn ist kein Hirte – er steht in der Freimaurertradition seiner Vorfahren.
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#15   Eifelplatz †   17:06:05 | Montag, 7. Dezember 2009
Lieber turk
es gibt kein Gesetz in der katholischen Kirche, dass es untersagen würde, zugleich für eine staatsrechtliche Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Beziehung und für eine klare moraltheologisches Position zu sein, die diese im Bereich des Glaubens ablehnt! So bedeutende Gelehrte wie der Dominikanerpater Petticord (der an der päsptlichen Hoschschule Angelicum gelehrt hat!) vertreten diese These ebenso: was also am Angelicum möglich ist, sollte auch an einer solche unbedeutenden österreichischen Institution keinén Aufstand auslösen … Nicht wieder von niederen homophoben Neurosen leiten lassen und dabei die Tugend der Maßhaltung aus den Augen verlieren!!!
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#14   turk   15:49:57 | Montag, 7. Dezember 2009
@ Freinsberg: offenbar muß dort betont werden, daß eine Studienassistentin weiblich ist?
Danke Freinsberg. Die Meldung „Erstmals weibliche Studienassistentin an der Hochschule (28.11.09)“ steht noch immer auf der Startseite der Hochschule unverändert. Dies sollte rasch geändert werden, vielleicht sollte durch die verdoppelte Weiblichkeit in der Ankündigung der Sensationeffekt angehoben werden? Sollte Schnider nicht noch 2009 gehen und das zutreffen, was „Puchil2“ andeutet, müßte nach den Legionären Christi auch Heiligenkreuz einer Apostolischen Visitation unterzogen werden. Aber warten wir ab, wie rasch die Hochschule ihr katholische Profil gegen Adoptions-U-Boote zu verteidigen weiß.
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#13   Puchil2 †   15:43:10 | Montag, 7. Dezember 2009
An kritischer Beobachter
Einer, der „Innensicht“ vom Stift Heiligenkreuz hat, sagte zu mir.„Wenn die in Heiligenkreuz nicht aufpassen, wiederholt sich dort, was wir vor einigen Jahren im Priesterseminar St. Pölten erleben mussten.
Dazu passen auch die Vorgänge um einen zum Stift Heiligenkreuz gehörenden Bischofsvikar der Erzdiözese Wien, („Saunasex“ unter Männern) von dem das Magazin „Profil“ berichtete.
Übrigens gab es keine Konsequenzen. Kardinal Schönborn steht immer noch hinter seinem Bischofsvikar.
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#12   turk   15:39:56 | Montag, 7. Dezember 2009
Was ist hier passiert? Sogar für Adoption, ein absoluter Skandal.
Schon am 17. August 2004 referierte Stephan Baier in der Tagespost www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10402: „Österreich vor der Homo-‘Ehe’? Immer mehr ÖVP-Politiker sind für Gleichstellung Homosexueller (…) Andreas Schnider, der Landesgeschäftsführer der steirischen ÖVP, findet die ‘aktuelle Debatte über die rechtliche Diskriminierung homosexueller Partnerschaften höchst angebracht’.“ Wer hat hier mit falschen Karten gespielt? Dieser Skandal ist raschestmöglich zu lösen. Hier noch ein paar Verlinkungen auf die Schnelle:
1. www.schnider.at/verlag/hoffen.php www.schnider.at/verlag/hoffen.php und
www.schnider.at/…lag/hoffenpraes7.jpg
2. „Auch ÖVP-Politiker wie der steirische Landesgeschäftsführer Andreas Schnider befürworten die so genannte ‘Stiefkind-Adoption’,“ führte Tolar aus. www.soho.or.at/soho/?p=974
3. „Die Ansichten innerhalb der ÖVP zu diesem Thema sind teilweise diametral entgegen gesetzt. Während sich der ÖVP-Abgeordnete Vinzenz Liechtenstein eindeutig gegen mehr Rechte für homosexuelle Paare wandte und meinte, es gebe keine Unterdrückung und Diskriminierung, stellte der steirische VP-Landesgeschäftsführer Andreas Schnider im ‘Kurier’ klar, daß auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften ein Recht auf Adoption hätten.“ (18. August 2004 www.news.at/…enhoefer-anerkennung, während der Zeit der Apostolischen Visitation des Bistums St. Pölten)
Wer weitersucht, findet wohl noch mehr …
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#11   Siegfried   15:39:42 | Montag, 7. Dezember 2009
Das gibt es nur in der Kirche, nach dem 2.VK
warum erhalten diese Typen „HÄRETIKER und SODOMISTEN“ eine kirchliche Professur?;
warum werden diese lebensunfähigen Personen mit der Ausbildung unsere Priester betraut?;
Nun ist es für mich verständlich, warum Priesteramtskandidaten, die eine persönliche Gebetsfrömmigkeit, wie das persönliche, tägliche Rosenkranzgebet haben , als zur Weihe ungeeignet beurteilt und aus den Seminaren gewiesen werden!
Der ewige Hohepriester Jesus Christus hat die Apostel vor diesen Menschen (Hintertüre) gewarnt. Unsere Bischöfe, die den noch gültigen Antimodernisteneid (Pius X.) verweigern, sehen genau in diesen Sodomisten und Häretikern das Heil für die Menschen und für die Welt an.
Alle Menschen, die davon überzeugt sind, sie würden die Welt zum Heile führen (einer dieser Typen lies sich so grüßen und alle Menschen in diesem Sinne grüßen), vertreiben Gott ganz gezielt aus dem Bewustsein der Menschen, der kirche und der Gesellschaft, da Gott ihre persönliche formulierte Heilslehre stört. >:) :-! >:)
Beten wir für die Bischöfe, damit sie nach 40 Jahren Verirrung wieder den Weg des Glaubens gehen. Damit die Kirche den Weg des Leidens verlassen kann. Damit die Gläubigen wieder eine Heimat erhalten.
Damit alle verliehenen göttlichen Berufungen mit dem Reichtum der geschenkten Fruchbarkeit, zum Heil der Seelen erblühen kann. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#10   Freinsberg   15:38:43 | Montag, 7. Dezember 2009
@ turk
Studienassistentinnen sind in der Regel weiblich. :-|
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#9   Vineta   15:21:55 | Montag, 7. Dezember 2009
Wieso steht hier das täterlose Passiv?
Schniders erschreckende Aussagen konnten nicht verhindern, daß er in der neokonservativen Theologischen Hochschule im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien zum Professor ernannt wurde.
Er wurde ernannt? Soso, aber wer hat ihn denn ernannt und ist für diese Ernennung verantwortlich??
Sollte man hier nicht besser über den (Übel)täter diskutieren?
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#8   turk   15:20:09 | Montag, 7. Dezember 2009
Sofortiger Rückzug des Professors ist einzige Lösung
Tatsächlich, wer bei der Hochschule …chschule-heiligenkreuz.at/…eligionspaeda.0.html einsurft, findet den Professor wirklich. Irgendjemand Hauptverantwortlicher muß die Ansichten des Mannes übersehen haben, wenn wir den besten Fall annehmen wollen.
Auf der Internetseite liest man außerdem: „Erstmals weibliche Studienassistentin an der Hochschule (28.11.09). – Für die zukünftigen Priester ist es sehr wichtig, einen guten und normalen Umgang mit Frauen zu lernen; darum dürfen seit ca. 30 Jahren auch Frauen studieren, von 185 sind es derzeit ca. 20. Dazu haben wir eine Reihe von hervorragenden Professorinnen. Nun gibt es erstmals eine Studienassistentin, und zwar im Institut für Dogmatik: die Steirerin Elisabeth Pfeffer. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, für uns hier in Heiligenkreuz aber doch etwas Besonders. In der letzten Zeit kommen auch erfreulicherweise viele Ordensfrauen zum Studium zu uns. Schwerpunkt ist und bleibt aber die Priesterausbildung. Die akademische Gemeinschaft wird so auf jedenfall bereichert. Foto: Drei der vier Studienassistenten des Instituts für Dogmatik und Fundamentaltheologie.“
Wichtig ist im Sinne der geltenden Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html, daß sofort gehandelt und diese gesunde Ansage nicht durch einen Professor Schnider komplett konterkariert werde … Hoffentlich geistert hier nicht eine Art St. Pölten herum.
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#7   Mighty Counsellor   15:02:08 | Montag, 7. Dezember 2009
Landesgeschäftsführer Andreas Schnider (50) frägt:
„Ist das sozial gerecht?“
Gewöhnlich heisst es: Es gibt keine dummen Fragen.
Obgenannte Frage ist eine Ausnahme zu dieser Regel.
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#6   kritischerbeobachter   14:56:04 | Montag, 7. Dezember 2009
Tja, wenn man sich den Wallner anschaut …
„Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
Ein Auge drauf werfen und vielleicht doch mehr?
www.kreuz.net/article.3895.html
Der heutige Bericht von kreuz.net ist die Spitze des Eisbergs.
Homo-Hochburg Heiligenkreuz.
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#5   Pascal123   14:39:05 | Montag, 7. Dezember 2009
Papst Beschmutzen!!!
Skrupellose Neokonservative beschmutzen den Namen von Papst Benedikt XVI.
Schon lustig das ausgerechnet diese Seite das an anderen bemängelt obwohl hier auf dieser Seite der heilige Vater wioe auf keiner mir bekannten anderen Intenet Seite beschimpft wird. Durch Artikel, Artikelschreiber und User der Kommentarfunktion.
Schon selten dämlich selber auf übelste den Papst beschimpfen, beleidigen und herab würdigen und wenn das einer macht der der Feind ist, dann ist das total schlimm im gegensatz dazu wenn es ins eigene Konzept passt.
kotz brech würg
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#4   Neppo   14:33:58 | Montag, 7. Dezember 2009
RAUSSCHMEISSEN!!!!
Dr. Schnider war schon in Graz in seiner Zeit als Zentralsekretär der Steirischen „Volks“-Partei ein Schwuchtelbefürworter… Er war einer der ersten, die diese Geschichte in der „christlichen“ ÖVP salonfähig gemacht hat…
Wie so jemand an einer päpstlichen (!) Hochschule unterrichten darf ist mir völlig unzugänglich…
Toleranz ja! Aber selbst McDonalds stellt niemanden ein, dessen Lieblingsessen Burger King ist…
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#3   Mighty Counsellor   14:30:41 | Montag, 7. Dezember 2009
Homosex ist schwer gestört.
Dieser Aussage (nicht aber zwingend diesem Nickname) ist vollumfänglich zuzustimmen.
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#2   marienkind   14:26:05 | Montag, 7. Dezember 2009
Homo – die unendliche Geschichte
Homosex ist schwer gestört: rausschmeißen
:)3 :(3
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#1   Homosex ist schwer gestört   14:22:06 | Montag, 7. Dezember 2009
rausschmeißen
und zwar sofort.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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