„Die in den Himmel ragenden Minarette und die schwarzen Kopftücher sind eine Bedrohung, weil sie Salz in die Wunden jener streuen, die den Verlust ihres eigenen Glaubens empfinden.“
(kreuz.net) „Minarette sind bedrohlich, weil sie Salz in die Wunden jener streuen, die bemerken, daß
sie ihren eigenen Glauben verloren haben“.
Das erklärte Ian Buruma (57) am 5. Dezember in einem Kommentar
für die britische Tageszeitung ‘The Guardian’.
Buruma ist ein niederländisch-britischer Autor, der
in New York lebt. Er hat in der Vergangenheit vor allem über die chinesische und japanische Kultur publiziert.
In der Schweiz gibt es 36.000 praktizierende Moslems
Sein Artikel bezieht sich auf die jüngste Annahme
eines Minarett-Verbotes in der Schweiz:
„Die Schweiz hat vier Moscheen mit Minarett und eine Bevölkerung
von nominell 350.000 Moslems, die meisten von ihnen Europäer aus Bosnien und Kosovo. Davon beten etwa
dreizehn Prozent regelmäßig in der Moschee“ – stellt Buruma fest und kommentiert: „Kein Riesenproblem,
würde man meinen.“
Trotzdem haben 57.5 Prozent der Schweizer Stimmbevölkerung am letzten Sonntag ein
Minarett-Verbot gutgeheißen: „Angeblich weil sie sich über den »Fundamentalismus« oder über eine
»schleichende Islamisierung« der Schweiz Sorgen machen.“
Buruma glaubt nicht, daß die Schweizer bigotter
sind als andere Europäer.
Das Problem sieht er anderswo: „Wenn die Schweizer und andere Europäer bezüglich
ihrer eigenen Identität selbstsicherer wären, würden ihre moslemischen Mitbürger bei ihnen nicht solche
Ängste erzeugen.“
Westliche Identitätsprobleme
Buruma erinnert daran, „daß vor nicht langer Zeit,
die Mehrheit der Bürger im Westen ihre eigenen unangefochtenen Symbole eines kollektiven Glaubens und
der kollektiven Identität besaßen.“
„Die Kirchtürme, die viele europäische Städte zieren, bedeuteten
den meisten damals noch etwas.“
Buruma erinnert auch an das handfeste Nationalbewußtsein, das bis vor
kurzem in Europa existierte: „»Identität« wurde nicht als Problem wahrgenommen.“
Doch der globale
Kapitalismus, die Stigmatisierung nationaler Gefühle und – „vielleicht am wichtigsten“ – der weitgehende
Verlust des religiösen Glaubens haben zu großen Veränderungen geführt – urteilt er:
„Die Priester
oder gesellschaftlichen Vorgesetzten sagen uns nicht mehr, was wir tun oder denken sollen“ – glaubt Buruma:
„Wenn sie es trotzdem versuchen, dann nehmen wir das nicht zur Kenntnis.“
Buruma erwähnt den Preis,
den unsere „neuerdings befreite Welt“ zu zahlen hat:
„Die Freiheit vom Glauben und von der Tradition
hat nicht immer zu größerer Zufriedenheit geführt, sondern im Gegenteil zu einer weitläufigen Verwirrung,
Angst und Verstimmung.“
Neid auf die Moslems
Nicht ohne Grund würden „populistische Demagogen“ die
politischen, kulturellen und ökonomischen Eliten für die Ängste der modernen Welt verantwortlich machen:
„Aber wenn die Eliten dafür gehaßt werden, unsere modernen Übel veranlaßt zu haben, dann werden die
Moslems darum beneidet, daß sie immer noch den Glauben haben und wissen, wer sie sind, und noch etwas
besitzen, für das es sich lohnt zu sterben.“
Buruma betont, daß es gleichgültig ist, daß viele europäische
Moslems genauso ernüchtert und verweltlicht sind wie ihre nicht-moslemischen Mitbürger: „Auf die Empfindung
kommt es an“ – erklärt er:
„Die in den Himmel ragenden Minarette, die schwarzen Kopftücher sind eine
Bedrohung, weil sie Salz in die Wunden jener streuen, die den Verlust ihres eigenen Glaubens fühlen.“
Ein religiöses Problem
Scharfsinnig zeigt Buruma, daß einige der schärfsten Unterstützer des anti-islamischen
Populismus aus der linken Szene kommen: „Sie haben auch ihren Glauben verloren – in die Weltrevolution
oder sonst etwas.“
Buruma erinnert daran, daß viele dieser Linken vor ihrer Hinwendung zur Revolution
im religiösen Kontext beheimatet waren: „Sie haben einen doppelten Verlust erlitten.“
Für die sozialen
Krankheiten, die durch das Schweizer Referendum an den Tag kamen, sieht Buruma kein schnelles Heilmittel:
„Der Papst hat natürlich eine Antwort – er würde sich wünschen, daß die Menschen in den Schoß Roms
zurückkehren.“
Doch dafür muß man – so Buruma – katholisch sein. Das sieht er nicht als Lösung für
die „liberalen Demokratien“.
Dafür hofft er, daß sie sich durch diese Zeit der Unsicherheit „durchwursteln“
werden.
Abschließend sagt Buruma mehr, als er vielleicht sagen wollte: „Es würde sicher helfen, wenn
wir weniger Referenden hätten.“
Diese würden im Gegensatz zu einer weitläufigen Ansicht die „Demokratie“
nicht stärken:
„Sie schwächen sie, indem sie unsere gewählten Repräsentanten unterminieren, deren
Arbeit es ist, ihre Urteilskraft anzuwenden und nicht Sprachrohr der Gefühle im Bauch einer ängstlichen
wütenden Bevölkerung zu sein.“
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78 Lesermeinungen
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Burka-Papier „Bern, 13.12.09 (Kipa) Seit längerem hatten die FDP-Frauen ein Burka-Papier vorbereitet,
nach der Annahme der Minarett-Initiative ziehen sie dieses nun zurück. Das berichtet die NZZ am Sonntag,
13. Dezember. Das Papier war auch innerhalb der FDP umstritten gewesen.“ (Quelle: www.kipa-apic.ch) Ein
Burka-Papier! Und jetzt wird es auch noch zurückgezogen!
#80 al-Muschrik 00:10:20 | Freitag, 11. Dezember 2009
Liebe Domenico Tuttisanti gut, daß Sie dies einfach gemacht haben. Ich war drauf und dran, mit Ihnen
eine umständliche Diskussion anzufangen, ob ich den Text überhaupt hier in kreuz.net (gegen das ich
doch einige ernste Vorbehalte habe) veröffentlichen soll, wenn ja, in welcher Form und Überarbeitung –
und mit welchen Ergänzungen, denn ich habe Unmengen Materials zu diesen Fragen. Und alles hätte wahrscheinlich
endlos lange gedauert, weil ich einerseits beruflich doch sehr belastet bin, andererseits einen Hang zum
Perfektionismus habe. Gut also, daß Sie einfach ein fait accompli geschaffen haben. Wenn Sie Interesse
an weiteren Texten zum Islam haben und ich meinen Vorbehalt gegen die Veröffentlichung derartiger von
mir als etwas roh und unstrukturiert empfundener Texte überwunden haben werde, kann ich Ihnen gerne zusätzliches
Material liefern, ich habe sicher hunderte von Seiten dazu in meinen Textdateien. Fragen Sie einfach nach.
Ich konzentriere mich gerade auf eine Sammlung von Zitaten, die Adolf Hitler als einen aufgeklärten,
wissenschaftsgläubigen, antiklerikalen, linken Menschheitsbeglücker und damit den Antifa-Andabaten ihr
Spiegelbild zeigen.
Lieber al-Muschrik, ich habe Ihre hervorragenden Leserzuschriften zu einem Beitrag in der Leserzeitung
zusammengefasst. „Zur Gewalt in Chrstentum und Islam – scheinbare Parallelen und tatsächliche Unterschiede
www.kreuz.net/bookentry.5844.html.“ Nochmals: vielen Dank und herzliche Grüße: D.T.
#77 al-Muschrik 13:41:22 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Forts.: Anders das Christentum, die Gewalt hat in der Bibel keinen in die Gegenwart weisenden normativ-präskriptiven
Charakter, sondern ist entweder durch die geschichtliche Entwicklung in der Bibel selbst schon historisiert
oder aber überhaupt nur deskriptiv. Als einzige Legitimation kriegerischer Gewaltanwendung wird von den
Vätern im Einklang mit der Bibel „iniurias ulcisci“ das Rächen von Ungerechtigkeiten angeführt und
z.B. von Augustin durch Zusatzbedingungen weiter eingeschränkt. Dies alles zusammengenommen sind, politisch
gesehen, sehr bedenkliche Omina für die Zukunft. (Gomez: Linker sein heißt glauben, die Vorzeichen der
Katastrophe seien die Omina von Wohlfahrt und Glück.) Einer zerfallenden, sich zu Tode amüsierenden
hedonistischen, ehemals christlichen Welt, die ihre Vergangenheit euthanasiert und ihre Zukunft abortiert,
ihre Freiheit kaputtliberalisiert, Kulturverlust mit Multikulturalismus zudeckt, Schulen und Universitäten
zu Institutionen der Entwurzelung, Fachidiotisierung und ideologischen Verdummung ausbaut, Gleichgültigkeit
und Feigheit zu Toleranz und Pazifismus adelt, … steht ein immer selbstbewußter werdender Islam gegenüber,
den Lebenskraft, reproduktiver Optimismus, Wille zur Macht Massenexport fünfter Kolonnen, Kriegsfähigkeit
und vieles mehr auszeichnen. Für all die „Werte“ der „Aufklärung“ empfinden Muslime tiefe Verachtung,
die sich besonders im Westen allerdings vorsichtig offenbart. Man schätzt nützliche Idioten, aber man
klärt sie, solange man sie noch benutzen will, nicht über alle Hintergründe dieser Wertschätzung auf.
al-Muschrik Hier tut sich ein gewaltiger Unterschied auf, zivile und kriegerische Gewaltanwendung haben
im Islam institutionellen Charakter, der Koran ist voll von Gewalt-Normen und -Imperativen Sie haben meine
volle Zustimmung! :)3 Wie wäre es, wenn Sie in der Leserzeitung von kreuz.net (siehe in der rechten Spalte!)
einen eigenen Beitrag veröffentlichen? Dort gäbe es auch keine Zeichenbeschränkung für Sie. Ich stelle
mir einen Titel vor wie: Christentum und Islam – scheinbare Übereinstimmungen und offensichtliche Unterschiede.
@ LM. Jedenfalls liegt Ihrer Optik auch die Strategie der katholischen Kirche zugrunde. Aber diese ist
bei den Forumsteilnehmern oft nicht sehr gefragt. Die meisten interpretieren Bibel, Geschichte und Lehre
der katholischen Kirche auf eigene Faust.
muslime in europa sind ein geschenk des himmels eine gnadenreiche antipode zum verordneten atheismus samt
begleiterscheinungen welche trotz negativer tendenzen und irrtümern im glauben das banner der gotteshoheit
über menschliches ego hochhält und somit, wie unsere würdenträger richtig erkennt haben, ein wertvoller
verbündeter ist
#73 al-Muschrik 19:20:07 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Danke Domenico. – Die schlimmste Ausformung des christlichen Universalismus lautet (Mat. 28:19): Darum
gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!
(von Modernisten in der Regel ignoriert oder uminterpretiert) Eine große Hypothek des Islam ist die Tatsache,
daß Mohammed in Lebensführung und Charakter als Inbegriff des idealen Menschen gilt. Der „edelste aller
Menschen“ der frühen islamischen Historiker ist allerdings unter anderem beschrieben als Vergewaltiger,
Kinderschänder, Folterer, Auftraggeber von Meuchelmorden, Exekutor von Massenmorden, Angreifer in 10
großen und über 50 mehr raubzugartigen Kriegen usw. Dies zusammen mit dem Universalismus durch Historisierung
zu entschärfen wäre eine gewaltige Aufgabe, die trotz allen anderslautenden Aussagen der Omnitoleranzler
und Islamophilen bislang keinesfalls auch nur ansatzweise angegangen worden wäre. Sicherlich kann jeder,
sogar der Buddhist, der Gewaltanwendung zu rechtfertigen sucht, auch religiöse Begründungen dafür finden,
wenn er nur will. Interessanter ist der Fall des Gläubigen, der seine Lebensführung und eben auch seine
Einstellung zu Gewalt aus der Religion heraus erst zu finden sucht. Hier tut sich ein gewaltiger Unterschied
auf, zivile und kriegerische Gewaltanwendung haben im Islam institutionellen Charakter, der Koran ist
voll von Gewalt-Normen und -Imperativen. Eine Entschärfung durch Historisierung wäre hier eine gewaltige,
kaum zu leistende Aufgabe – Ihre Verwirklichung ließe vom traditionellen Islam kaum etwas übrig. Forts.
Folgt.
al-Muschrik Vielen Dank für Ihre textfundierte und gelehrte Antwort! Leider wollen die vereinigten Gutmenschen,
Ignoranten und Kulturrelativisten munter über „Islam“ und „Christentum“ daherreden, obwohl sie die Mühe
echter religionsvergleichender Studien auf der Basis der normativen Texte scheuen. Diese Studien würden
nämlich die gravierenden Unterschiede sichtbarer machen als die vermeintlichen Parrallelen. Sehr treffend
auch Ihre Feststellung: „Einen echten Universalismus gibt es nur im Islam und Christentum (nicht in Judentum,
Buddhismus, Hinduismus etc.), aber welch gewaltiger Unterschied.“ Bitte setzen Sie Ihre Darlegungen fort!
#71 al-Muschrik 13:18:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Vielen Dank, Domenico Tuttisanti, für Ihre klare und so zutreffende Darstellung des Islam. Ich erlaube
mir ein paar Ergänzungen. Nach isl. Auffassung ist der Koran von Allah wortwörtlich inspiriert (aber:
satanische Verse) und genaue Entsprechung des schon seit Ewigkeit existenten himmlischen Urkoran, in Sure
43,4 als umm al-kitāb „Mutter der Schrift“ bezeichnet. Damit beansprucht und erhält er eine Autorität,
die weit über die aller anderen heiligen Bücher hinausgeht. Wichtig, was sie schon erwähnt haben, daß
die späten aggressiven Verse wie 9,5 aqtulu ‘l-muschrikina „tötet die Polytheisten“ nasikh sind, d.h.
abrogieren, während die frühen, „toleranten“ mansukh, d.h. abrogiert sind. 9,5 stellt in Verbindung
mit 9,30 (Vorwurf des schirk = Polytheismus gegen Christen und Juden) eindeutig einen Befehl zur Ausrottung
der Christen (und Juden) dar. Das einzig sichere Heilsversprechen des Islam ist mit dem Tod im Jihad verknüpft.
Einen echten Universalismus gibt es nur im Islam und Christentum (nicht in Judentum, Buddhismus, Hinduismus
etc.), aber welch gewaltiger Unterschied. Im Islam: 9,33: Allah ist es, der seinen Gesandten mit der Religion
der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen, auch wenn es den Polytheisten
zuwider ist. 8,29 (Beute!): Und führt Krieg gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die
Religion gänzlich nur noch Gott gehört. 2,143: Ihr seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der
Menschheit… Und so machen wir Euch zu einem erhabenen Volk, daß ihr Wächter sein möchtet über die
Menschen. Forts. folg…
Fridericius Da hat der liebe Jesus ja Glück gehabt dass er gestorben wurde, BEVOR er Macht erlangte,
was? Jesus ist nicht gestorben „worden“, sondern er hat den Tod zum Heil der anderen in Erfüllung der
Prophetie des Jesaja (Lieder vom leidenden Gotteknecht) bewusst gesucht. Er erlangte Macht DURCH diesen
Tod: regnavit a ligne Deus. „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein,
wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht“. Der Islam dagegen denkt „Macht und Herrlichkeit“ nur nach
Masstäben politischer und gewaltförmiger Erzwingungspotentiale.
#69 Paulaner † 00:39:34 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das Mt. Kapitel 10 und die letzten 2 halte ich für schwer verdächtig Domenico Tuttisanti: Das ist kein
Heiland und Erlöser sondern eine Maschine im Interesse der Machtgier der RKK. Aber solche Fälschungen
im Interesse der Macht gibt es jede Menge.
#68 Fridericius † 23:46:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Domenico: Da hat der liebe Jesus ja Glück gehabt dass er gestorben wurde, BEVOR er Macht erlangte, was?
Seine Anhänger jedenfalls wüteten genauso gnadelos und grausam wie die Mohammeds.
Paulaner Mission hat schon Jesus selbst betrieben, der seine Jünger aussandte und bestimmte, wieviel
und was sie mitführen sollen, wie sie sich verhalten sollten, wenn sie auf Widerstand stiessen usw. usf.
(siehe das gesamte Kapitel Mt. 10!) Gegen Mission im Jesuanischen Sinne ist auch nichts zu sagen. Sie
erfolgt gewaltlos und im Falle, das die Reich-Gottes-Botschaft nicht angenommen wird, sind die Jünger
angewiesen: schüttelt den Staub von Euen Füßen und zieht weiter. (Vers 15) Mohammed dagegen hat – je
nachdem in welcher Position er sich befand (Mekkanische und Medinensische Zeit!) -zur Gewalt gegen Ungläubige
aufgerufen und zum bewaffneten Kampf gegen Ungläubige. Die Biographie M.s läßt keinen Zweifel zu: je
mächtiger M. wurde, umso grausamer und intoleranter wurde der „Prophet“. Die Sure 9, eine der letzt“offenbarten“
Suren entpuppt sich zugleich als terroristisches Manifest eines Mannes, der mit Waffengewalt seine Machtposition
ausgebaut und gefestigt hatte. Mit derselben Gewalt sollten seine Jünger fortfahren: „Mir wurde aufgetragen,
alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“ Abschiedsbotschaft
des Propheten Muhammad, März 632 „Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen
Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ Saladin, Januar
1189 „Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, …“ Osama bin Laden
2001
#66 Paulaner † 23:16:43 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Irgendwo im Koran stehen ein paar idiotische Forderungen gegen Andersgläubige. Domenico Tuttisanti: Die
Unterscheidung zwischen Auch im Evangelium gibt es einige idiotische, gefälschte Missionsforderungen.
Wenn die einer nicht befolgt, „kann er kein guter Christ sein“, was?
Die Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten ist eine Erfindung von westlichen Intellektuellen,
die reinem Wunschdenken entspringt. Mohammed selber war nichts anderes als ein Terrorist und der Koran
mit seinen vielen unmittelbaren Kampf- und Mordaufrufen („Tötet sie, wo immer sie trefft.“ Koran 2, 191:
gemeint sind Christen und Juden) ist ein terroristisches Manifest. Der ehem. Islam-Professor der Al-Azhar-Universität
Kairo und ehem. Imam von Gizeh Mark A. Gabriel, der unter Lebensgefahr zum Christentum konvertiert ist
und inzwischen in den USA lebt: „Einen guten Menschen zu treffen bedeutet, einen schlechten Moslem vor
sich zu haben www.pi-news.net/…uropa-muss-aufwachen/“.
Tolldreiste Dummschwätzerei! Weniger Referenden sollen wir haben? Diese würden die Demokratie untergraben?
Solch ein Unsinn! Die abgehobene, korrupte politische Klasse stopft sich von morgens bis abends die Taschen
voll und soll nicht vom Volke kontrolliert werden? So ein Dummschwätzer!
#63 proetcontra 20:58:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Entschuldigung: Kurze Unterbrechung! Benötige den Ratschlag eines Bibelwissenschaftlers/Exegeten (Neues
Testament)! Bitte um Kontaktaufnahme per PN! Danke!
Guten Abend, Ein Mensch Sahen Sie meine damalige Antwort? „Gebe zu, bin kein Spezialist des Lumen Gentium.
Aus meiner Sicht wurde die Kirche von Jesus Christus als Anstalt zu unserem Heil gestiftet. Jesus Christus
setzte Petrus als seinen irdischen Stellvertreter an die Spitze dieser Anstalt und stattete ihn mit Vollmachten
aus. Der Papst ist der Nachfolger von Petrus. Die Kirche kann von den Kräften der Hölle nicht überwunden
werden.“
D’accord, ruhrgebietler. Wie sagte ein guter Freund von mir über islamistische Attentäter: „Mit dem
Moment des Attentates hören sie auf Muslime zu sein.“
Muslime sind eine Gefahr? Politisch oder besser: religiös-politisch-motivierte Islamisten sind eine Gefahr:
– für den Islam, weil die meisten Nichtmuslime in der BRD immer noch Muslime und Islamisten verwechseln
und eine Art Generalverdacht inszenieren. – für die Nichtmuslime, weil sie ein falsches Bild der in der
BRD lebenden Muslime bekommen. Sind die in der BRD lebenden Muslime aus Bosnien eine Gefahr der etwa die
hier lebenden Aleviten? Und sind die mehrere Tausend muslimischen Unternehmer allein in Köln und Hamburg
eine Gefahr?
Job… Gute Frage! In dem Masse, in dem der Text des Koran erkennen läßt, dass hier ein Subjekt namens
„Allah“ einem Subjekt namens „Mohammed“ eine Botschaft Wort für Wort herabsendet, wäre der entsprechende
Fundamentalismus im Umgang mit dem Text unausweichlich. Das gälte zumindest für jeden, der das Ganze
nicht für eine blosse menschliche Erdichtung hält.
@Domenico Tuttisanti: Wenn das Offenbarungsverständnis des Islam von Haus aus text-fundamentalistisch
ist, heißt das dann, dass dieser Text-Fundamentalismus im Koran selbst angelegt ist?
Was für einen Glauben denn? …aber wenn die Eliten dafür gehaßt werden, unsere modernen Übel veranlaßt
zu haben, dann werden die Moslems dafür beneidet, daß sie immer noch den Glauben haben… Glauben die
an Jesus Christus? Kennen sie die zehn Gebote?
Job… Das gesamte Offenbarungsverständnis ist im Christentum ein anderes! Wenn eine Religion soz. von
Haus aus text-fundamentalistisch ist, dann ist es der Islam. Sein Auftreten war von Anfang an mit dem
Argument verbunden: „die anderen verfügen über menschlich kontaminierte Texte, wir bieten Gottes Wort
als reines, unverfälschtes und nicht hinterfragbares Konzentrat. Die anderen interpretieren, wir befolgen!“
Dass die Terroristen sich mit einigem Recht auf den Korantext berufen, ist jedem klar, der sich damit
befasst. Diese Erkenntnis war schockierend für den Ägyptischen Koran-Gelehrten Marc A. Gabriel, den
die behörden angewiesen hatten, er solle an der Al-Ashar-Uni in Kairo einen weichgespülten (soz. „christisnisierten“)
Koran vertreten. Er musste aber erkennen, dass der Koran tatsächlich den Terror lehrt und Mohammed tatsächlich
der erste islamische Terrorist war! Die Herausforderung für Gabriel waren die Muslimbrüder. Gabriel
erkannte als Korangelehrter, dass diese den Korantext tatsächlich auf ihrer Seite haben. Was widersprüchliche
Aussagen im Koran betrifft, gibt es die Lehre und Praxis der Abrogation. Demnach heben zeitlich jüngere
Aussagen die widersprechenden alten Aussagen auf. Das hat die fatale Konsequenz, dass z.B. die weniger
toleranten Verse der jüngeren militanten 9. Sure alles abrogiert, was der Koran andernorts Versöhnlicheres
aussagt.
@Domenico Tuttisanti: Aber für den Koran und die islamistischen Terroristen gilt das völlig zweifelsfrei,
obwohl der wortwörtlich verstandene Koran widersprüchliche Aussagen in sich vereint, wie es die Bibel
auch tut? Zum Thema Kirchenväter: Ich stimme Ihrem Einwand zu, kann mich allerdings des Eindrucks nicht
erwehren, das für katholische Traditionalisten die Bibel auch nur eingeschränkt Offenbarungstext ist.
Was nicht durch den Filter des kirchlichen Lehramtes passt scheint auch nicht relevant. Es scheint wichtiger,
den Katechismus zu kennen als die Bibel.
Diesem Autor des Artikels, „Kein Riesenproblem, würde man meinen…“ Jan Buruma, würde ich wünschen,
dass er den letzten Balkankrieg am eigenen Leib miterlebt hätte, und auch die frühere osmanische Herrschaft! www.medjugorje.de/…cher-rueckblick.html
Vergessen Sie nicht die Geschichtsrevision, die ist auch noch cool, oder doch nicht, oder doch? *überleg*
Bei diesem ganzen Positionskrieg hier weiss ich schon nach 5 Minuten jeweils nicht mehr, wo jetzt links
und rechts, wo jetzt der o. und der ao. Ritus ist …
#48 chico flojo 16:44:53 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@proetcontra Ganz bestimmt werde ich hier keinen Neid aufkommen lassen – sonst würde ich auch anders
schreiben, wenn mir an Belobigung gelegen wäre. Z.B. würde ich dann erzählen, daß Tradition ja so
schlecht und die FSSPX eine schismatische Sekte ist. Und das HS ja ganz normal und gottgewollt, Abtreibung
kein Problem und Zölibat bääh ist. Ihnen fällt bestimmt noch mehr ein…
job… Würden Sie mir zustimmen, dass Zuschreiber „Elijahu“ den wortwörtlich verstandenen Offenbarungstext
„Bibel“ auf seiner Seite hat? Nein! Würden Sie zustimmen, dass ein antisemitischer Hetzer wortwörtlich
verstandene Texte der Kirchenväter auf seiner Seite hat? Nein! I.ü. liefern Kirchenväter keine Offenbarungstexte
und um die ging es!
#46 proetcontra 16:35:10 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@chico flojo Sie werden doch keinen sündhaften Neid in Ihnen aufkommen lassen? Schreiben Sie vernünftige
und gut argumentierte bzw. durch Übreinstimmung mit verschiedenen Fakten belegte Postings, dann wird
auch Ihnen meine Bewunderung zuteil; auch wenn ich weiß, dass Sie ihrer so wenig bedürfen wie clarissa
colonia.
IZAAC dürften die Muslime keinen Übertritt zum Islam verlangen (von den Christen) und sie dürften DEN
CHRISTEN IHREN CHRISTLICHEN GLAUBEN NICHT VERBIETEN ! Wie Prof. Flaig richtig geschrieben hat: [link][kursiv]Lautete
der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht
das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen,
falls es Buchreligionen sind.[link]Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber
ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu
unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind[kursiv].[link] Die Konversionen
zum Islam wurden sogar erschwert, damit die muslimischen Obrigkeiten die nicht-islamischen Bevölkerungsteile,
über die sie ja Herrschaft ausübten und die ebenfalls unter der Scharia leben mussten, zusätzlich um
so besser ausbeuten können: mit der diskriminierenden Sondersteuer für Andersgläubige (Jiziya). Dieses
muslimische Apartheidsystem nennen bis heute einige Ignoranten und Islamverharmloser die islamische „Toleranz“ …
@Domenico Tuttisanti: Würden Sie mir zustimmen, dass Zuschreiber „Elijahu“ den wortwörtlich verstandenen
Offenbarungstext „Bibel“ auf seiner Seite hat? Würden Sie zustimmen, dass ein antisemitischer Hetzer
wortwörtlich verstandene Texte der Kirchenväter auf seiner Seite hat?
Mal so nebenbei etwas zum Islam / Koran Sure 2:75 = „Altes und Neues Testament wurden verfälscht!“ (Anmerkung:
Die gesamte (jüdische und christliche) Schrift kommt von „Allah“!) s. Sure 4:136, Sure 45:16 und Sure
5:46 Sure 6:34 = behauptet das Gegenteil (!) „Worte „Allahs“ können nicht geändert werden!“ Sure 5:47 =
„GEMÄSS dem KORAN sollen sich die CHRISTEN nach dem Evangelium richten!!!“ Nach Sure 5:47 dürften die
Muslime keinen Übertritt zum Islam verlangen (von den Christen) und sie dürften DEN CHRISTEN IHREN CHRISTLICHEN
GLAUBEN NICHT VERBIETEN !
Nun, mein Lieber, wer feststeht in dem, was er erhofft, der kann ebenso Götzenopferfleisch essen, oder
Tempel errichten – in der Gewißheit, daß die Götter der Heiden eben nichtig sind. Wer sich seines Glaubens
gewiß ist, bedarf des Ikonoklasmus’ nicht, um sich seiner zu versichern …
#39 proetcontra 15:47:29 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Geschätzte und verehrte Clarissa Colonia Sie schreiben: Jesuitenzögling Kurfürst Carl Theodor, hat
schon 1779 in seiner Residenz in Schwetzingen eine Moschee mit zwei Minaretten errichten lassen, die zeitweilig
auch von Muslimen als Gebetsstätte genutzt wurde … Was leiten Sie daraus ab? Und aus der Tatsache,
dass dortselbst sich u.a. auch ein Apollotempel, ein Minerva- und ein Merkurtempel befinden?
Paulaner Sie verstehen offenbar nur Bahnhof! Paulaner: es sind doch Theologen, die die Nichttheologen
amateurmäßig anstacheln…die Schriften kommen nicht von nichts Der Koran enthält Tötungsimperative,
eine Jihad-Lehre, menschenrechtswidrige Appelle usw. Er stammt nicht von Theologen, sondern nach Auffassung
der Muslime mehr oder weniger direkt von „Allah“!
#36 gelobtseijesus 14:36:36 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ihr Kleingläubigen „Die in den Himmel ragenden Minarette und die schwarzen Kopftücher sind eine Bedrohung,
weil sie Salz in die Wunden jener streuen, die den Verlust ihres eigenen Glaubens empfinden.“ Kein Minarett
bedroht meinen Glauben oder stärkt meinen Glauben. Kein schwarzes Kopftuch bedroht meinen Glauben, weder
das einer muslimischen Frau, noch das einer alten katholischen Witwe. Kein Minarett ist das Salz auf den
Wunden, wir selber sind das Salz der Erde. Etwas mehr Respekt und Hochachtung vor uns selbst, mit dem
Selbstbewusstsein, gestärkt aus dem Evangelium. Wie könnt Ihr nur so klein von Euch denken? Wer sich
selbst klein fühlt, wird in seiner Angst die anderen klein machen. :(3
Man kann alles erklären… Das Problem sieht er anderswo: „Wenn die Schweizer und andere Europäer bezüglich
ihrer eigenen Identität selbstsicherer wären, würden ihre moslemischen Mitbürger bei ihnen nicht solche
Ängste erzeugen.“ Mit anderen Worten, die Juden in Israel und die Moslems in Saudi Arabien etc. sind
alle bezüglich ihrer Identität sehr unsicher!(?)
#34 Paulaner † 14:10:31 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Wenn mich der Osama bekehren könnte, dann wäre ich ein Berserker ) Domenico Tuttisanti: Paulaner Sie
dagegen glauben: der relevante Unterschied hiesse: Laien – Nichtlaien. Im Falle des Islam übersehen sie
aber: die Radikalisierungstendenzen gehen oft von Nicht-Theologen aus, die dennoch den wortwörtlich verstandenen
Offenbarungstext auf ihrer Seite haben. Auf deutsch: es sind doch Theologen, die die Nichttheologen amateurmäßig
anstacheln. Genau wie bei den Sozialisten und Kommunisten: die Schriften kommen nicht von nichts. Und
die Priester lassen die nützlichen Idioten …isreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm dann auch gern
gewähren und ins Unglück rennen statt sie zu führen! o^/
Paulaner Ich habe verstanden, dass Sie einen universalen Krieg gegen Religionsbeamte aller Art führen.
Okay! Sie müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass die Religionen, für die die verschiedenen „Funktionäre“
eintreten, sich in manchen Punkten markant unterscheiden können. Sie dagegen glauben: der relevante Unterschied
hiesse: Laien – Nichtlaien. Im Falle des Islam übersehen sie aber: die Radikalisierungstendenzen gehen
oft von Nicht-Theologen aus, die dennoch den wortwörtlich verstandenen Offenbarungstext auf ihrer Seite
haben.
@ Domenico Tuttisanti. Islam – Religion der Erhabenheit Danke für den Artikel Flaig. Wenn man ihn richtig
liest, so sieht man die Spannweite des real existierenden Islam. Er geht vom Abschlachten bis zur Religion
der Erhabenheit. Wegen letztem haben sich viele Aufklärer an ihm erfreut. Dass ist martialische Seite
des Islam sich in Europa durchsetzen wird, ist völlig unwahrscheinlich. Mit zunehmender Integration der
Moslems werden sich auch die Geburtenraten stabiliseren oder sie gehen gar zurück. D a s Bollwerk gegen
den ungemütlichen Islam sind die Grundrechte. An die müssen sich zweifellos gewisse Muslime noch gewöhnen.
Die diesezügliche Entwicklung läuft aber in die richtige Richtung. Haben die islamischen Staaten die
universalen Grundrechte politisch anerkannt und durchgesetzt, werden sie politisch christianisiert sein.
Diejenigen Menschen, welche im Islam nur noch die „Erhabenheit“ sehen, sind es heute schon.
#30 Paulaner † 13:49:23 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Asche mit Sand auf mein Haupt Domenico Tuttisanti: Paulaner: Sie befinden sich im Irrtum. Die Imame sind
häufig gemäßigter als die Offenbarungsquellen es von ihnen fordern! Ich bin nicht firm in der islamischen
Priester-Rangordnung. Ich habe der Einfachheit halber angenommen, daß Imame bei den Sunniten ungefähr
das sind, was die Mullahs bei den Schiiten sind. Wenn nicht, dann eben nicht.
Paulaner: Sie befinden sich im Irrtum. Die Imame sind häufig gemäßigter als die Offenbarungsquellen
es von ihnen fordern! Die Jihad-Lehre ist zutiefst koranisch verankert und die islamische Orthodoxie wird
einem „Paulaner“ zuliebe diese Grundlagen nicht aufgeben!
Angst vor dem Islam bedeutet Leugnen der eigenen Religion. Ist euer Glaube so schwach, dass ihr Allah
fürchten müsst? Die Bibel lehrt, du sollst keine anderen Götter neben mir haben, das beinhaltet auch
die angst vor einem anderen Gott. Frevler!
Korrektur In meinem früheren post schrieb ich „Aladin“ statt „Saladin“. Morus Einflussnahme soll den
Religionen ja auch nicht untersagt sein. Worum es vom Selbstverständnis her geht ist die Tatsache, dass
der Islam als eine Glaubensgemeinschaft zu sehen ist, deren Glaube auf die vollkommene Unterwerfung des
Globus unter ein universales Gesetz, der Scharia, zu verstehen ist. Zur Erreichung dieses Zieles empfiehlt/erlaubt
der Koran alle möglichen Mittel: Gewalt, Mord, Terror, gezielte Täuschung der Gegner usw. Das Gesetz
selber sieht eklatante verletzung von Menschenrechten vor: die Unterdrückung der Frau, die Todesstrafe
für Abtrünnige (Apostaten), drakonische Strafen wie Gleiderabhacken für Diebe und Steinigung für Ehebrecher
usw. usf. Morus: Die Flaig-Theorie Der Althistoriker Flaig vertritt keine Theorien, er beschreibt nüchtern
die Realität! In diesem Sinne geht der Gelehrte streng ideographisch und religionsvergleichend vor. Hier
nochmals der Link: Der Islam will die Welteroberung www.faz.net/…common~Scontent.html. .
Aus der Kirche austreten, Atheist sein, aber über das christliche Abendland schwadronieren! Und dazu
dann noch Abtreibung bejahen, keine eigenen Kinder haben wollen, Ehe und Familie ablehnen. Diese Attitüde
kenne ich zur Genüge. Es wäre ein sinnvolles Fanal gegen den Niedergang des Christentums, wenn die Kirchen
nicht mehr benötigte Kirchengebäude an Moslems verkauften, und diese dann das Gebäude zur Moschee umbauten,
und den Turm zum Minarett. Nur um zu zeigen, wo die Reise hingeht. Auf das christliche Abendland wird
nicht, wie von manchen erhofft, das atheistische folgen, sondern das islamische.
#24 Horst Metzker 13:32:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
…in die Wunden jener streuen die … Endlich einmal ein sehr gescheiter Satz auf kreuz.net. Das ich
das noch erleben?! Aber ein blindes Hund findet gelegentlich auch mal ein Korn.
#23 Paulaner † 13:30:36 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Warum nur redest du soviel über die Stärke der Museln und so wenig über die Schwäche der Christen?
Domenico Tuttisanti: „Allahu akbar“ Es ist losgegangen lang bevor die „Türken“ hergekommen sind, in den
70er Jahren, Willy-wählen. Vorher waren die Jugos da, vorher die Italiener. Die haben die Drecksarbeit
für die „Deutschen Herrenmenschen“ für Geld gemacht. Eine schnippische dumme Gans in einem Büro in
D-Dorf hat mehr verdient als ein schwitzender Ungar in einem Ubahnbau. Und diese dumme Gans bekommt heute
die Rechnung zurück! o^/ Das Problem sind nicht die Muslime sondern in allen Religionen die Pfaffen!
Die gehören in einen Sack und in den Rhein geworfen, in die Donau, in die Spree.
@ Domenico Tuttisanti – Schön wär’s Die Flaig-Theorie erscheint wirklichkeitsfremd. Schön wäre es,
wenn der Islam nur politische Ziele hätte, die Christen aber in ihrem Glauben beliesse. Dann hätten
wir keine Christenverfolgung in islamischen Staaten. Umgekehrt belässt die katholische Kirche nicht alle
Staaten in ihren Ordnungen, sondern greift ein. Sie hat eingegriffen beim Bolschewismus und Kommunismus,
greift heute ein gegen den Säkularismus. Papst Bendedikt XVI. greift in die Klimadebatte ein, weil er
dort ein Feld für die Verteidung der Gesetzt Gottes sieht. Die katholische Kirche betont die Menschenrechte,
weil ohne sie eine staatliche Ordnung jede Orientierung verliert und weil die Menschenrechte Teil der
Rechte Gottes sind.
„Allahu akbar“ über den Dächern von Rendsburg und Neu-Münster: Im diesem www.pi-news.net/…streit-um-muezzinruf/
Beitrag auf spiegel.tv bekommt man einen Vorgeschmack dafür, wie die nächste Stufe der Islamisierung
aussieht. Nach dem Minarettbau kommt natürlich der Muezzin-Ruf! Allah ist größer, ich bezeuge, dass
es keine Gottheit gibt ausser Allah, ich bezeuge, dass Mohammad der Gesandte Gottes ist. Kommt zum Gebet.
Kommt zum Heil. Allah ist größer es gibt keine Gottheit ausser Allah. Wie ich in meinem ersten Beitrag
11:20 Uhr bereits dargelegt habe, ist der Muezzin-Ruf keineswegs nur als Aufruf zum Gebet zu verstehen.
Die Muslime verstehen ihn selbstverständlich auch als Proklamation eines über alle konkurrierenden Bekenntnisse
letztlich siegreichen Islam. Interessant übrigens, wie ein Imam in dem verlinkten Film die antichristlich/antijüdische
Spitze des Gebtsrufes „Allahu akbar“ verschleiert, indem er die Behauptung aufstellt, es sei in diesem
Ruf doch der Gott aller drei monotheistischen Religionen gemeint. Er weiss es natürlich besser! In Wahrheit
versteht jeder Muslim diesen Ruf als Fanfare zum Kampf gegen die beiden anderen monotheistischen Religionen.
Mit diesem Ruf ist Aladin in den Kampf gezogen, jeder Selbstmordattentäter läßt ihn hören, wenn er
seine Verbrechen begeht, jeder Konvertit zum Islam wird mit diesem Ruf in seiner neuen islamischen Glaubensgemeinschaft
begrüßt … Allahu akbar bedeutet: unsere Gottesvorstellung/-verehrung ist größer als eure!
…und was wäre der Schwetzinger Schlosspark ohne die kleine Moschee. Sie ist ein schönes architektonisches
Dokument für die Aufgeklärtheit eines großherzigen Kurfürsten im ehemals Heiligen Römischen Reich…
#18 Paulaner † 12:56:12 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ich bin entsetzt über diese Engherzigkeit! wickerl: Zeichen der Zeit … das 2. Vatikanum war so moslemfreundlich
wie Papst Benedikt heute judenfreundlich ist, wir erleben die Ergebnisse in die eine und andere Richtung.
Sie alle waren immer irgendetwas, aber nicht recht katholisch MENSCH, „wickerl“, KATHOLISCH IST UMFASSEND. Macht dir denn das Angst?
#17 Beobachterin 12:53:20 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Buruma redet Krampf Ich glaube kaum, daß dieser Herr Buruma in einer Stadt lebt, in der in kürzester
Zeit alles um ihn herum islamisch wird und er seine eigene Kultur und seine eigene Identität kaum mehr
erkennen kann. Bei nahezu gleichbleibender Bevölkerungszahl steigt der Anteil der Muslime ständig. Wer
nicht ganz vernagelt ist und einigermaßen rechnen kann, wird erkennen, daß Deutschland in wenigen Jahrzehnten
mehrheitlich ein islamisches Land sein wird. Wie es den Christen in einem mehrheitlich islamischen Land
ergeht, müßte doch inzwischen wohl jeder mitbekommen haben, der nicht mit Scheuklappen durch die Welt
geht.
Zeichen der Zeit Das 2. Vatikanische Konzil ist das Lebenswerk von Paul VI. , Johannes Paul II. und Papst
Benedikt XVI. , das 2. Vatikanum war so moslemfreundlich wie Papst Benedikt heute judenfreundlich ist,
wir erleben die Erebnisse in die eine und andere Richtung. Sie alle waren immer irgendetwas, aber nicht
recht katholisch, Papst Benedikt hat nie so ergreifend das Leiden unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus
verkündet, als er uns den Holocaust verkündet hat in den letzten Jahren. Die Kirche bräuchte dringend
eine neue Katharina von Siena oder eine Birgitta von Schweden, am besten alle beide zusammen.
#15 Paulaner † 12:39:49 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Leider verstehen auch immer noch viele vorkonziliare Christen inklusive Bibelfundies die Trennung von
Bibel und Staat falsch bzw. gar nicht. Domenico Tuttisanti: Morus und der beliebte Kurzschluss:
cc: Ja und? Zur Zeit des Kurfürsten Carl Theodor gab es auch eine modische Orient-Begeisterung, die u.a.
in der beliebten Mozart-Oper „Die Entführung aus dem Serail“ (1782) ihren Ausdruck fand. Die Minarette
konnten gebaut werden, weil die aufgeklärten Köpfe in ihnen nur architektonische und ästhetische Momente
wahrnehmen wollten. Dies war natürlich auch schon damals – Ende des achzehnten jahrhunderts – ein Fehler,
der nur eben angesichts der allgemeinen Machtverhältnisse (noch!) folgenlos blieb. Anfang des einundzwanzigsten
Jahrhunderts sieht dies alles ganz anders aus: durch Masseneinwanderung und Demographie, durch kurzfristig
abrufbare Gewalt- und Solidarisierungsbereitschaften der muslimischen Populationen, durch internationale
Terrornetzwerke und durch die kulturelle und religiöse Identitätskrise des Westens entsteht eine völlig
neue Gemengelage, in der das Minarett zu Recht das Symbol einer künftigen islamisch dominierten Gesellschaft
und Staatlichkeit in den europ. Ländern geworden ist.
#11 Paulaner † 12:27:24 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Gerade im RTL, Parkplatzproblem Die Frage selber ist nebensächlich, eine junge Frau hat in D-Dorf für
die Mama kurz einen Parkplatz reserviert. Eine rabiate Autofahrerin hat diese Reservierung nicht akzeptiert
und hätte die junge Frau beinahe niedergefahren. RTL tut das, was heute jeder Depp tut, sie haben einen
Rechtsexperten zu Rate gezogen. Noch vor 200 Jahren hätte RTL einen Priester befragt, in Isfahan heute
noch einen Mullah. Der Staat mit seiner Justiz hat die Kirche abgelöst, aber die Kirche will das nicht
wahrhaben. Die größte Gefahr mit „den Türken“ ist die Scharia!
Nun, der Erztruchsess des Reiches und Pfalzgraf bei Rhein, … Jesuitenzögling Kurfürst Carl Theodor,
hat schon 1779 in seiner Residenz in Schwetzingen eine Moschee mit zwei Minaretten errichten lassen, die
zeitweilig auch von Muslimen als Gebetsstätte genutzt wurde … (So viel nur zur Sicherheit im Glauben
…)
#9 eigerhar † 12:14:03 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Das Minarett-Problem ist kein individuelles Identitätsproblem Die Symbole falscher Religionen haben im
edlen Abendland keine Berechtigung. Moslems sollen sich ruhig verhalten in Europa, sonst haben sie die
Berechtigung ihrer Anwesenheit verloren. Christen sind auch nicht dumm. Sie wissen genau, dass Christen
in islamischen Ländern verfolgt werden. Da ist die Forderung eines Moslems blanker Hohn. Moslems haben
im Abendland überhaupt nichts zu fordern, sondern demütig den Christen dafür die Füsse zu küssen,
dass sie von uns Christen nicht so behandelt werden, wie Christen in islamischen Ländern behandelt werden.
Wer die Symbole dieser menschenverachtenden Länder aufstellen will hat seine Aufenthaltserlaubnis verloren.
Die Schweiz. Bischöfe sind feige und dumm. Jeder anständige schweiz. Katholik war klüger und hat „Ja“
zum Minarettverbot gestimmt.
Morus und der beliebte Kurzschluss: Alle drei Religionen sind abrahamitischen Ursprungs. Jede Religion
hat einen – auch politischen – Welteroberungsauftrag, weil jede behauptet, im Besitz der umfassenden Wahrheit
zu sein. Es bildet einen heute beliebten Kurzschluss zu glauben, aus dem Wahrheitsanspruch einer Religion
fliesse notwendigerweise auch der politische Anspruch einer gewaltgestützten Durchsetzung. Gerade darin
unterscheiden sich Christentum/Judentum einerseits und der Islam andererseits! Nicht dass es historisch
an Versuchen aller dieser Religionen gefehlt hätte, geistliche Ansprüche politisch umzusetzen. In Wahrheit
vertritt aber nur der Islam diesen Ansatz im Rückgriff auf seine normativen Quellen: Koran, Hadithe und
Prophetenbiographie. Nur der orthodoxe Islam versteht sich als religiöse Bewegung mit dem Endziel einer
vollständigen Okkupation des Politischen durch das Religiöse und der Ablösung der Volkssouveränität
durch die Oberhoheit Allahs auch im bereich von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Die Nicht-Trennung von
Religion und politik – nur im Islam ist sie Programm. Dem Islam diesen Anspruch zu rauben, hieße: ihn
seines wahren Wesens zu berauben. Den wichtigen Unterschied zwischen Chrsitentum und Islam in der „politischen
Frage“ fasst der Althistoriker Flaig so zusammen: Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren,
ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch
zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen www.faz.net/…common~Scontent.html
@Domenico Tuttisanti Ein ganz großes Dankeschön :(3 für diesen Kommentar, der in aller kürze die Sache
auf den Punkt bringt. Man möchte einigen Kardinälen und Bischöfen, Theologen und Gutmenschen, die oft
völlig blauäugig den Islam als einen Bündnispartner im Kampf gegen den Laizismus in Europa beweihräuchern
und ihn als eine im Kern friedvolle Religion unter anderen Religionen ansprechen, ihre Zeilen hinter die
Ohren schreiben!
Daran kann nur der Lando schuld sein, weil er die Orgel dermaßen malträtiert, dass die Menschen fluchtartig
den Ort des Glaubens wegen der Gefahr einen Gehörschaden davon zu tragen, verlassen… Klar, dass sie
dann keinen Glauben mehr haben…
Islam. Judentum und Christentum sind wesensverwandt Alle drei Religionen sind abrahamitischen Ursprungs.
Jede Religion hat einen – auch politischen – Welteroberungsauftrag, weil jede behauptet, im Besitz der
umfassenden Wahrheit zu sein. Man kann nur sagen, dass das Christentum seinen Auftrag bislang am intelligentesten
wahrgenommen hat – heute aber kaum mehr wahrnimmt. Und weil das so ist, kann ein Konkurrent in diese Herde
einbrechen. Das ist aber weniger das Verschulden des Konkurrenten, sondern liegt vielmehr an der Schwäche
der Herde.
wer ist denn Schuld am fehlenden Glauben der Christen? Wohl die, die es mit dem Konzil aufgegeben haben,
die Kirche als essentiell für ein wertvolles Leben darzustellen, die gesagt haben, ihr findet euer Heil
auch im Sozialismus oder im Umweltschutz und ähnlichem, die Bischöfe und Priester, die die Leute mit
ihrem Segen aus der Kirche verabschiedet haben, anstatt sie aufzunehmen. Eine profillose Kirche zieht
niemanden an. Sieht man an der ev. Gemeinde in Ostdeutschland. 1989/90 haben sie allen obdach geboten,
haben sich mit Punks und Bürgerrechtlern gutgetan und ihre Kirchen als „Freiräume“ verkauft, haben sich
als politisch freiheitlich gegeben und völlig entchristlicht, aber eben nicht als das was sie sind –>
Folge: seit 1991 sind diese Leute alle auf Nimmerwiedersehen weg
Das Minarett ist immer nur der Anfang, der Muezzin und sein Ruf „Allahu akbar“ über den Häuptern und
Dächern einer islamisierten Gesellschaft ist das Ende! Das „Allahu akbar“ kann nur von naiven Gutmenschen
und Kulturrelativisten als bloße Einladung zum Gebet verstanden werden analog zum Glockengeläut der
Kirchen. Der Wortsinn „Gott ist größer“ verkündet mit seinem Komparativ die Kampfansage an konkurrierende
Glaubensvorstellungen, die nach Meinung der Muslime, Gott „verkleinern“. In dem „größer“ ist also immer
eine kontroverstheologische Spitze gegen alle Anders- und Ungläubige enthalten und diese Formel wurde
so auch zum Kampf- und Schlachtruf des politischen Islam, der das Ziel hat, alle Menschen dem „Gesetz
Allahs“ zu unterwerfen. „Allahu akbar“ rufen daher auch die Selbstmordattentäter kurz vor Begehung ihrer
Verbrechen und im Bewusstsein ihrer vermeintlich höheren moralischen Legitimation. Mit lautem „Allahu
akbar“-Gebrüll wird der Konvertit in der Umma (islam. Gemeinde) begrüßt unmittelbar nach Ablegung der
Schahāda, des islam. Glaubensbekenntnisses. Das „Allahu akbar“ ist auch in den Staatsflaggen von Irak,
Iran und Afghanistan enthalten. Das Minarett zusammen mit seiner Hauptfunktion durch den Muezzin repräsentiert
auf diese Weise den politisch imperialen Anspruch des Islam, alle Menschen von konkurrierenden („Allah“
angeblich verkleinernden) Bekenntnissen zur einzig wahren Anbetung zu führen.
Der Islam ist eine Bedrohung für das Christentum „Die in den Himmel ragenden Minarette, die schwarzen
Kopftücher sind eine Bedrohung, weil sie Salz in die Wunden jener streuen, die den Verlust ihres eigenen
Glaubens fühlen.“ Und die in den Himmel ragenden Kirchtürme sind eine Bedrohung, weil sie Salz in die
Wunden jener streuen, die Gängelung und Kujonierung der Menschen durch den Fundamentalismus der eigenen
Religion fühlen. Darum werden in islamischen Ländern dauernd Kirchen abgerissen. Und Christen ermordet.
Christentum bedeutet Freiheit, Islam ist Unterdrückung. Der pädophile Prophet hat zum Mord an Christen
aufgerufen. Der Koran ist nicht das Wort Gottes, sondern Menschenwerk. „Minarette sind unsere Speere!“
Seid gewarnt.
Buruma und Schweizer Bischöfe stimmen überein Buruma sieht einiges richtig. Die Schweizer Bischöfe
haben die Minarettvorlage ganz ähnlich kommentiert. Sie sehen das Problem primär nicht bei den Moslems,
sondern bei der Identität der Christen, ausgedeutscht im fehlenden Glauben der Christen. Interessant
ist nun, dass sich vor allem sogenannt konservative Christen für das Minarettverbot ausgesprochen haben.
Diese geben sich regelmässig als besonders fromm und kirchentreu. In Tat und Wahrheit dürfte ihr Glauben
wackeliger sein als anderswo. Sobald nicht die defininierte Anzahl Kerzen im Gottesdienst brennen, ein
Minarett in der Nähe steht oder sie das Gebetbuch zu Hause vergessen haben, werden sie irritiert. Die
Gebetsstimmung wird getrübt. Mit der Wahl von Abt Eleganti zum Weihbischof von Chur haben diese Christen
nun einen Gottesmann, der ebenfalls für ein Minarettverbot gestimmt hat. Er tat dies freilich noch als
Privatmann und sagt heute, er sei nicht grundsätzlich für ein Verbot von Minaretten, er hätte nur die
Minarettgegner und ihre Ängste ernst nehmen wollen. Jetzt wird man also sehen, wie Weihbischof Eleganti
diese Ängste wird abbauen helfen. Die Ausgangslage ist nicht vielversprechend, denn der neue Weihbischof
spricht mit den Verängstigten ebenfalls von „dem Islam“, den es so nicht gibt, von der fehlenden Trennung
von Staat und Religion im Islam, die es im real existierenden Islam ebenfalls so nicht gibt (vgl. Türkei,
Schweiz).