Ökumene
In Irrtum und Selbsttäuschung gefangen
Irrlehrer gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien. Von Papst Pius XI. († 1939)
Papst Pius XI.
Papst Pius XI.
(kreuz.net) Angesichts der Tatsache, daß es nur sehr wenige Menschen gibt, denen jeder religiöse Sinn abgeht, hoffen einige, daß sich – bei aller Verschiedenheit der Völker in den religiösen Ansichten – doch problemlos eine brüderliche Übereinstimmung im Bekenntnis gewisser Wahrheiten als gemeinsamer Grundlage des religiösen Lebens erreichen läßt.

Zu diesem Zwecke halten sie vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Konferenzen, Versammlungen und Vorträge.

Dazu laden sie alle ohne jeden Unterschied zur Aussprache ein – Heiden jeder Art und Christen, und auch jene, die unseligerweise von Christus abgefallen sind oder die seine göttliche Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig bekämpfen.

Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden.

Sie gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien, weil alle – wenn auch in verschiedenen Formen – doch gleichermaßen den uns angeborenen natürlichen Sinn ausdrücken, durch den wir nach Gott verlangen und uns seiner Oberherrschaft gehorsam unterwerfen.

Die Vertreter solcher Ansichten sind nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung gefangen. Sie lehnen vielmehr auch die wahre Religion ab, indem sie ihr Verständnis verfälschen.

Auf diese Weise nähern sie sich Schritt für Schritt dem Naturalismus und Atheismus.

Daraus ergibt sich die klare Folgerung, daß jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verläßt.

Aus der Enzyklika ‘Mortalium animos’ zur Frage des Ökumenismus vom 6. Januar 1928.
      
77 Lesermeinungen
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#84   Franz Kappes   10:15:39 | Freitag, 11. Dezember 2009
Was tun wir heute?
Was schließen wir für unser heutiges Leben daraus?
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#83   JakobP1987   17:46:32 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Assisi
Assisi 86… Gott stehe uns bei
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#82   Tobit   16:30:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die ewige metaphysische Frage…
Die Vertreter solcher Ansichten sind nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung gefangen. Sie lehnen vielmehr auch die wahre Religion ab, indem sie ihr Verständnis verfälschen.
Und woran kann ich objektiv die Wahrheit der einzig „echten“ Religion erkennen, auf deren Gültigkeit sich die Autoren berufen?
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#81   eigerhar †   14:37:14 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mit „intraret“ ist Israel gemeint und nicht die Kirche
In 11,25 ist mit „intraret“ Israel gemeint und nicht die Kirche!!!
(Obwohl der Kircheneintritt gleichzeitig stattfindet).
– Israel muss durch den Eintritt der gläubigen Heiden bekehrt werden.
– Die Kirche ist schon heilig.
Zu Israel gehören die Juden und durch Christus alle Christen.
Die gläubigen Heiden verdrängen die abgefallenen Glieder Israels und heiligen dadurch Israel gemäss der Verheissung.
Das ist auf jeden Fall der Sinn von 11,25ff
(Es findet nach der Bekehrung Israels keine weitere Bekehrung der Juden mehr statt. Sondern die Bekehrung Israels besteht gerade darin, dass die ungläubigen Juden aus Israel herausgestossen werden. Das kann nur durch den Tod sein: Es muss ein schreckliches Verbrechen, ein Krieg oder eine Naturkatastrophe stattfinden.)
Israel wird dadurch bekehrt, dass die gläubigen Heiden eintreten und die ungläubigen Juden verdrängen und die ungläubigen Juden vernichtet werden (was ein schreckliches Ereignis sein wird.)
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#80   Antipacelli †   14:36:00 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ob Ratzinger nun Satanist ist oder nicht, darüber darf man meinetwegen streiten;
dass er nicht Papst sein kann, kann jedes Kind (Gottes) erkennen, das einigermaßen katholisch denkt und empfindet.
Jedenfalls stammt die von Ratzinger eingeführte Karfreitags-fürbitte nicht wirklich von ihm, sondern ist an einen Text angelehnt, der bereits von den Konzilsvätern verworfen wurde! o^/
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#79   Brandenburgis   14:22:11 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Völlig richtig,
Pius XII. nahm völlig unmotiviert Partei für die FM-Demorkaten und für alle Linken. Er scheute sich nicht, nach USA zu reisen und für den Erz-Kriminellen Roosevelt im Wahlkampf PArtei zu nehmen, und zwar GEGEN die Masse der gutgesinnten Bischöfe in USA.
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#78   Antipacelli †   13:41:06 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@eigerhar: So sehe ich das auch, nur würde ich andere Namen einsetzen!
Bereits der Jüdling Eugenio Pacelli mit seinem jüdischstämmigen Beichtvater Bea waren faule Eier.
Bereits Pacelli hat die Karfreitagsfürbitte für den „allerchristlichen Kaiser“ durch eine für „Vaterland“ und „Religion“ (jeder darf das Seine einsetzen; die FM-Brüder verstehen unter „Vaterland“ ohnehin nicht ein bestimmtes Land, sondern die angestrebte Weltrepublik!) ersetzt; ganz abgesehen von unzähligen anderen Schandtaten, die ihn (Pacelli) nicht nur als Kommunistenfreund, sondern auch als Feind des Katholischen erwiesen haben! :-S
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#77   eigerhar †   13:20:04 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Eisenhowers Leute waren Treiber
@Antipacelli
Das zeigt doch, dass der Text von aussen kam:
Von den Leuten und Bischöfen, die durch Eisenhower gelenkt wurden.
Sie sollten das katholische Judenbild verfälschen.
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#75   eigerhar †   11:06:36 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Irrt Papst Benedikt XVI???????????
Ich halte es für sehr gewagt, dass Papst Benedikt seine Interpretation von Röm. 11,25 ff zur Grundlage des Gebetes für Juden macht.
(Er irrt schon darin, dass es darin um eine Verheissung und nicht eine Bitte geht.)
Aber darf man sich überhaupt auf eine so dunkle Stelle stützen?
Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass Paulus hier etwas GANZ ANDERES sagen wollte.
Paulus will erklären, dass GANZ Israel erlöst wurde, dass aber viele der Juden widerspenstig geblieben sind bis zum Tod und so der Erlösung nicht teilhaftig wurden.
Deshalb sagt er, dass WIR Heiden, die Plätze der Juden eingenommen haben, die verdammt sind, weil sie Christus abgelehnt haben.
Die Gaben, die Gott ursprünglich den Juden vorsah, sind nicht verloren gegangen, sondern auf uns übergegangen.
Wir sind eigentlich nach dem Evangelium Feinde Gottes. Aber dadurch dass wir Erbe der Verheissungen der Väter geworden sind, sind wir Freunde Gottes.
Die Verbleibenden in der Vollzahl des Volkes Israel sind also die HEIDEN, die sich noch bekehren werden.
Mit den Verbleibenden an der Zahl Israels sind gar keine modernen Juden gemeint.
(Hier irrt auch Nostra Aetate m. E.)
Die Aussage wäre also:
„Die Heiden sind es, die die Zahl der Erlösten Israels voll machen.“
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#74   defendor   09:18:13 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wie…
…dürfte es wohl bei einigen Hirten der Heiligen Mutter Kirche wohl innerlich aussehen, wenn sie diesen Eid lesen, der im
Trienter Glaubensbekenntnis:
Pius IV., Bulle „Iniunctum nobis“,
vom 13.11.1564
abschliessend so festgehalten wurde:
–---
Ich, N.N., gelobe, verspreche und schwöre,
daß ich
diesen wahren katholischen Glauben,
[fett]außerhalb dessen niemand gerettet werden
kann, den ich gegenwärtig aus freiem
Willen bekenne und wahrhaft festhalte, mit
Gottes Hilfe ganz standhaft bis zum letzten
Lebenshauch unversehrt und makellos bewahre
und bekenne, und daß ich, soweit es
bei mir liegen wird, dafür sorgen werde, daß
er von meinen Untergebenen oder jenen, deren
Sorge mir in meinem Amte anvertraut
sein wird, festgehalten, gelehrt und verkündet
wird: so (wahr) mir Gott helfe[fett]
–---
www.gloriapolo.net/
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#73   clarissa colonia   01:10:04 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Zwar ist aus dem Glauben heraus daran festzuhalten,
daß außerhalb der apostolischen römischen Kirche niemand das Heil erlangen kann … Aber in gleicher Weise hat es als gewiß zu gelten, daß denen, die ohne eigene Schuld an unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion leiden, diese Schuld vor den Augen Gottes nicht angerechnet werden wird.
Denn nichts läge uns ferner, als uns zu erdreisten, der göttlichen Barmherzigkeit, die unbegrenzt ist, Grenzen zu setzen. Denn nichts läge uns ferner, als die abgründige Tiefe der verborgenen Ratschlüsse und Urteile Gottes erforschen oder mit menschlichem Denken durchdringen zu wollen.
(Pius IX., ex allocutione „Singulari quadam“, 9. Dec. 1854, in: D1642-1648; hier: D1646)
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#72   eigerhar †   22:40:52 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Logischer Fehler
@Fredericius
Für einen Irrlehrer ist die falsche Meinung hinreichend aber nicht notwendig.
Man kann auch durch eine andere falsche Meinung Irrlehrer sein.
Im Übrigen sind „gleich schlech“ und „gleich gut“ das selbe. Nur die Perspektive ist eine andere.
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#71   FXaver   22:37:07 | Dienstag, 8. Dezember 2009
In jeder Religion ist göttliche Wahrheit!
Aber nicht in allen in gleicher Weise. Am reinsten brennt die Flamme der göttlichen Wahrheit im katholischen Glauben. Aber auch in anderen Konfessionen ist Glut oder sind wenigstens Funken des Feuers der göttlichen Wahrheit.
Diese Position ist kein Widerspruch zu:
Sie gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien
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#70   Fridericius †   21:56:44 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Hah! Ich bin kein Irrlehrer!
Irrlehrer gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien.
Dann bin ich laut des Papstes Pius XI. kein Irrlehrer, denn ich gehe davon aus, daß alle Religionen gleich schlecht und verachtenswert seien.
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#69   proetcontra   20:58:11 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Bitte!
Benötige den Ratschlag eines Bibelwissenschaftlers/Exegeten (Neues Testament)!
Bitte um Kontaktaufnahme per PN!
Danke!
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#68   Mighty Counsellor †   20:14:37 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Lieber Herr Eigerhar,
jetzt wird es definitiv zu hoch für mich. Und der Römerbrief ist ja so schwierig. Werde mich den kürzlichen Buchtipps zuwenden. Mit freundlichen Grüssen
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#67   DJM †   19:55:26 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ eigerhar
Was heisst auf Latein „ich bin mit meinem Latein am Ende.“?
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#66   eigerhar †   19:54:35 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ich kann Latein
@M-C
Ich kann Latein und der Text muss offensichtlich mit Röm 11,25 ff gelesen werden.
Dann sind die Völker Heiden und Israel gehört schon teilweise zur Kirche, nur ein abspenstiger Teil nicht.
Dann ist von Feindschaft und Liebe die Rede.
Daraus ergeben sich aber noch mehr Probleme:
Das ist eine feste Verheissung (Gebet unnütze).
Das Gebet legt (im Gegensatz zur Bibelstelle) nahe, dass die Versöhnung des widerspenstigen Israels nicht den Eintritt in die Kirche verlangt.
Das Gebet meint bei der Versöhnung auch die heutigen Menschen Israels (Die Bibelstelle nur die letzten, die sich dann schlussendlich bekehren werden.
Das Gebet könnte die Erlösung alleine mit der Verheissung verbinden und nicht mit der Bekehrung zur katholischen Kirche.
Kurzum:
Umso länger ich das Gebet betrachte, umso weniger gefällt er mir.
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#65   Mighty Counsellor †   19:45:19 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Übersetzungsversuch
„ut plenitudine gentium in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat.“
ut = dass
plenitudo intrans = eintretende Fülle
in Ecclesiam Tuam = in Deine [d.h. Gottes] Kirche
gentium = der Völker
fiat = er, sie, es möge werden
omnis Israel = ganz Israel
salvus = heil
(1) dass ganz Israel heil werde
(2) durch/bei der eintretenden Fülle der Völker
(3) bei der in Deine Kirche eintretenden Fülle der Völker
„dass bei der in Deine Kirche eintretenden Fülle der Völker ganz Israel heil werde.“
Wie finden Sie das? Ich hoffe, die Völkerfülle findet den Eingang!
:-#
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#64   eigerhar †   18:53:12 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ich bin zu dumm!
@M-C
Ganz ehrlich: Etwas Seltenes!
Ich verstehe den Text nicht!
(Das Deutsche genau so wenig, wie das Latein.)
Was hat der Eintritt der Völker (Heiden?) mit der Bekehrung Israels zu tun?
Ist hier Israel ein Symbol für potentielle Kirchenmitglieder?
Zählt Israel unter diese Völker?
Wird Israel anders gerettet als die übrigen Völker, die des Eintritts in die Kirche bedürfen?
Oder wird Israel im Rahmen der anderen Völker gerettet?
Oder ist das ein Zweifel?
Wird hier die Frage unbehandelt gelassen, ob die Juden der Kirchenzugehörigkeit bedürfen?
Statt einem „propter hoc“ ein „post hoc“?
Dann wenn die anderen Völker sich durch Kicheneintritt bekehren soll es auch das Judenvolk. Aber ein Zusammenhang mit dem Kirchentritt wäre nicht kausal?
Bitte klären Sie mich auf!
Ich verstehe den Text nicht!
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#63   Mighty Counsellor †   18:34:25 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Und in welche exakte Traditionslinie passt
„Pro conversione Judaeorum. – Oremus et pro Iudaeis. Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum Christum salvatorem omnium hominum. – Omnipotens sempiterne Deus, qui vis ut omnes homines salvi fiant et ad agnitionem veritatis veniant, concede propitius, ut plenitudine gentium in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat. Per Christum Dominum nostrum. Amen.“ (Benedikt XVI., 2008)
Zu deutsch: „Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter aller Menschen. – Allmächtiger ewiger Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.“
?
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#62   Paulaner †   18:33:15 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Aber das ist doch sonnenkchlar, wieso Jesus den Petrus da zusammengestaucht hat!
Mighty Counsellor: @ Job (Geh weg von mir, Satan!)
Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.
Was war denn das für ein Mißverständnis des Petrus, der zu Jesus gerade DAS gesagt hat (als Jesus erzählt hatte, daß er hingerichtet wird):
Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht!
>:) In dem Sinn bedeutet Satan das, was es grundsätzlich bedeutet: Verwirrer, Verführer.
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#61   eigerhar †   18:23:28 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Kirche unter Beschuss
M-C
Gibt es Traditionslinien, die den Katholiken eine Mitschuld am angeblichen Holocaust zuschieben wollen?
Zur Zeit des 2.VK kursierten sogar Schriften und Theaterstücke, wie Hochhuth der Stellvertreter.
Aber es gab sogar schon unter Pius XI. Tendenzen, den Juden das Heil ausserhalb der Kirche zuzusprechen.
Das rief den Zorn des Papstes hervor.
Im 2. VK findet sich das wieder:
Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich
Dazu kommt, dass die Juden heute mit den Juden damals gleichgestellt werden.
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#60   Mighty Counsellor †   18:15:34 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Schwierig, schwierig (@ eigerhar)
Somit sei zwischendurch einmal die Frage erlaubt: „Gibt es Traditionslinien, die den Katholiken eine Mitschuld am angeblichen Holocaust zuschieben wollen?“
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#59   eigerhar †   17:53:30 | Dienstag, 8. Dezember 2009
das ist ja schon katholisch, wenn man gegen Antisemitismus ist, oder sehe ich da was falsch?
@M-C
Natürlich ist die Bekämpfung von Antisemitismus katholisch.
Sie hatten nur in Frage gestellt, dass diese Thematik 2V gestaltet.
Anderes ist nicht mehr katholisch:
Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen Schrift zu folgern.
Das widerspricht der katholischen Tradition.
Auch die Streichung von „perfides judei“ ist äusserst perfid. Sie unterstellt den Katholiken vor dieser Änderung Antisemiten zu sein.
Sie unterstellt auch, dass die Katholiken durch die kirchlichen Dokumente Schuld seien an erlogenen Greueln.
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#57   Mighty Counsellor †   17:39:42 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Doch, stimmt,
„Auch hat ja Christus, wie die Kirche immer gelehrt hat und lehrt, in Freiheit, um der Sünden aller Menschen willen, sein Leiden und seinen Tod aus unendlicher Liebe auf sich genommen, damit alle das Heil erlangen.“
(Copy and paste von der ganz tollenWebsite des Vatikans.)
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#56   Phineas   17:37:22 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@eiserne Jungfer
Sind sie zufällig eiserne-Krone-geschädigt?
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#55   Mighty Counsellor †   17:36:23 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Eigerhar
Ja, aber Herr Eigerhar, das ist ja schon katholisch, wenn man gegen Antisemitismus ist, oder sehe ich da was falsch?
:-O
Sie zitieren: „Auch hat ja Christus, wie die Kirche immer gelehrt hat und lehrt, in Freiheit, um der Sünden aller Menschen willen, sein Leiden und seinen Tod aus unendlicher Liebe auf sich genommen, damit alle das Heil erlangen.“
Muss es nicht vielmehr heissen: „damit Viele das Heil erlangen“?
Kann leider nicht nachschauen.
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#54   eigerhar †   17:27:07 | Dienstag, 8. Dezember 2009
So tönt Nostra Aetate
@M-C
Im Bewußtsein des Erbes, das sie mit den Juden gemeinsam hat, beklagt die Kirche, die alle VerfoIgungen gegen irgendwelche Menschen verwirft, nicht aus politischen Gründen, sondern auf Antrieb der religiösen Liebe des Evangeliums alle Haßausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem gegen die Juden gerichtet haben. Auch hat ja Christus, wie die Kirche immer gelehrt hat und lehrt, in Freiheit, um der Sünden aller Menschen willen, sein Leiden und seinen Tod aus unendlicher Liebe auf sich genommen, damit alle das Heil erlangen. So ist es die Aufgabe der Predigt der Kirche, das Kreuz Christi als Zeichen der universalen Liebe Gottes und als Quelle aller Gnaden zu verkünden.
Die Handschrift des Holokaust.
Und was ist mit „Nostra aetate“ gemeint? Die Zeit nach dem Holokaust?
Nein. Die Juden haben Jesus nicht ans Kreuz genagelt. Sie haben die Römer dazu genötigt.
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#53   Mighty Counsellor †   17:20:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Job (Geh weg von mir, Satan!)
Da erschrecke ich auch jedes Mal.
Als dieses Evangelium letztes Mal in unserem Kirchgebäude dran war, wurde genau dieser Vers ausgelassen. Vielleicht, weil man das Gefühl hat, der Zuhörer sei überfordert? Das macht mich jeweils putze-sauer.
Eine andere Übersetzung des griechischen Textes wäre: „Stell Dich hinter mich, Satan!“
MfG
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#52   fundamental-christian   17:19:32 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ eigerhar
Also sind alle als babys getauften menschen christen, die das ewige heil sicher besitzen? o.O
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#51   eigerhar †   17:16:39 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Wie wird man Christ
@F-C
Durch die Wiedergeburt in der Taufe.
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#50   Mighty Counsellor †   17:16:35 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ eigerhar
Aha, jetzt wird mir Einiges klar.
*wie schuppen von den augen fall*
Das V-II öffnete sich gegenüber den ehemals perfidibus Iudaeis. Irgend eine Weltverschwörungsbewegung erfand den Holocaust [was natürlich eine unerhörte Lüge ist]. Das V-II öffnete sich somit gegenüber den zionistischen Faschisten. Also ist das V-II abzulehnen. Fehlt nur noch, dass die Juden unseren Herrn auch noch ans Kreuz schlugen?
Bei solchem Unsinn richte ich ein Stossgebet an den Herrgott.
:-|
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#49   Job   17:12:40 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Interessant
in dem Zusammenhang der abrupte Stimmungswechsel gegenüber Petrus in Vers 23 desselben Kapitels.
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#48   fundamental-christian   17:10:36 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Eigerhar
Sind denn nur in der r.k.k. wiedergeborene Christen?
Wie wird man Christ?
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#47   Goldengel   17:10:18 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Dank an die Redaktion
für diesen Beitrag. :)3
Irrlehrer gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien. Von Papst Pius XI. († 1939)
Denn genau das ist das Problem von einigen „Gläubigen“, welche den falschen Herrn anbeten.
Deshalb warnte uns Christus auch, indem er uns mitteilte, dass man nur durch Ihn zu Gott kommt.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen
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#46   eigerhar †   17:09:24 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Dann sind wir uns ja einig!!!
F-C
die heilige christliche Kirche ist die Gemeinschaft aller durch Christus erlösten Menschen
Dann sind wir uns ja einig! Also die röm.-kath. Kirche!
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#45   Mighty Counsellor †   17:08:29 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Job
Ok. War nicht ganz präzise. Komme ein bisschen in Verlegenheit. Blick in das Neue Testament:
„Ich [das heisst Jesus Christus] aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,18-19)
Der Papst ist nach katholischem Glauben der legitime Nachfolger von Petrus.
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#44   Chrysanthus   17:08:19 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Mighty Counsellor,
nun, als Kehrtwende habe ich das veränderte Verhältnis der Catholica zu den nichtchristlichen Religionen und den nichtkatholischen Bekenntnissen bezeichnet. Als Frage habe ich die theologische Vermittlung zwischen Vorher und Nachher (Grenze 1965) in den Raum gestellt.
Vielleicht wird diese ja jetzt in den theologischen Gesprächen zwischen der Glaubenskongregation und der Piusbruderschaft nachgeholt.
Der Heilige Vater scheint ja der Meinung zu sein, dass kein unverträglicher Gegensatz zwischen Vorher und Nachher besteht. Darüber hat er sich einmal vor ein paar Jahren in einer Neujahrsansprache an das diplomatische Korps ausgesprochen, die im OR abgedruckt war. Damals ließ er das Wort von der Hermeneutik der Kontinuität fallen.
@Paulaner. Man muss als Christ eben sich geistige Unabhängigkeit, zum Beispiel von der demokratischen Ideologie, bewahren können – in der Welt sein, aber nicht von dieser Welt sein (nach St. Paulus). Viele Christen sind heute in diese Welt hoffnungslos versunken.
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#43   proetcontra   17:04:45 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@eigerhar
Ja, welche wohl? www.youtube.com/watch?v=pidXoBg-siA
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#42   eigerhar †   17:04:11 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Nicht der Demokratie, sondern Hitler!!!
@Paulaner
Unter den Preussen herrschte Zwangsprotestantismus.
Viele treue Protestanten fassten ihre Mitgliedschaft in der NSDAP als Protest gegen diese Zwangsordnung auf.
Die Hitlerbewegung beseitigte die konfessionelle Verbissenheit.
@M-C
mehr oder weniger verborgen:
Das Verhältnis zum Judentum im 2.VK ist eine Abkehr von der kattholischen Lehre und nimmt genau die Doktrin derer auf, die Pius XI. bekämpfte.
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#41   fundamental-christian   17:04:08 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Eigerhar
die heilige christliche Kirche ist die Gemeinschaft aller durch Christus erlösten Menschen, d.h. wiedergeborenen Christen.
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#40   Job   17:02:02 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Mighty Counselor:
Und ich dachte, „herrschen“ würde nach christlichem Weltverständnis nur Einer.
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#39   Mighty Counsellor †   17:00:23 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ doofi
Bitte warum machen Sie ein Copy And Paste aus irgendeiner dubiosen Internetseite von etwas, was wir hier sowieso alle
A U S W E N D I G
können?
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#38   Paulaner †   16:57:45 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Bedenke, fundamental-christian, daß du der Demokratie verdankst, das frei äußern zu dürfen!
fundamental-christian: ICH GLAUBE
Im freien Preußen des F.2 wäre das zB. gar nicht gegangen!
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#37   eigerhar †   16:57:24 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Die heilige christliche Kirche?
@F-C
Welche ist denn das?
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#36   Mighty Counsellor †   16:56:57 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ eigerhar et @ job
1.) Die Edikte des II. Vatikanums sind ein Kompromissbrei.
2.) Korrigendum 16:52 Hier natürlich nicht Pio Nono sondern Pio XI.
3.) @ eigerhar Das Holocauston-Dogma des II. Vatikanums ist somit ungeschrieben? (Im Rahner/Vorgrimler fand ich es damals nicht, aber den warf ich ja [mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa] weg.)
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#35   fundamental-christian   16:54:16 | Dienstag, 8. Dezember 2009
ICH GLAUBE
an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinab gestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
christliche Informationen und Nachrichten …amental-christian.blog.de/ ^-^
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#34   Paulaner †   16:53:15 | Dienstag, 8. Dezember 2009
So eine Pius-XI-Zwangsjacke würde einen mündigen Bürger in einem demokratischen Staat verrückt
„Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden.“
machen, wenn er das nicht getrennt auf seine Eigenschaft als „Glaubensgemeinschaftsmitglied“ betrachten würde mit „damals erdachten Statuten“.
Es ist kein Wunder, daß in der damaligen Zeit noch ganz andere Strömungen entstanden sind. Noch tragischer aber ist, daß besonders der mittlere und niedere Klerus mit den heutigen Strömungen überhaupt nicht mehr fertig wird und nur mehr wirres Zeug stammelt.
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#33   eigerhar †   16:52:26 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Kehrtwende Holokaust-Dogma
@M-C
Die Kehrtwende heisst Holokaust-Dogma.
Das ganze Abendland wird an den Pranger gestellt. Es wird unverhohlen behauptet, dass Dokumente, wie dieses genannte von Pius XI. zu schrecklichen Greueln geführt hätten.
Da das Holokaust-Dogma wahrer ist als alle Dogmen der Kirche musste die Kirche deshalb ihre Beziehung zu den anderen Religionen revidieren, auf dem 2VK
Das 2.VK hat kein neues Dogma hervorgebracht, sondern alle bisherigen abgeschafft und durch das Holokaust-Dogma ersetzt.
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#32   Mighty Counsellor †   16:52:09 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Aber Herr Hiob,
auch Papst Pio Nono war – wie alle anderen Päpste – der geistige Herrscher über alle Katholiken auf Erden. Das wissen Sie doch? Und Sie wissen auch, dass dem heute noch so ist?
MfG
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#31   Job   16:49:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Mighty Counselor:
Ihre Eltern sind also im Vatikanstaat geboren? Wie außergewöhnlich!
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#30   Mighty Counsellor †   16:41:26 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Chrysanthus re Einmischung
Sie schreiben: „Und doch ist es so, dass eine Hauptwirkung der Kehrtwende auf die Katholiken die gewesen ist …“
Möchte mich ja hier nicht einmischen, aber was meinen Sie mit „Kehrtwende auf die Katholiken“?
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#29   Paulaner †   16:37:57 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Du hast auch ein mittelschweres Logikproblem,
Chrysanthus: clarissa colonia,
dass eine Hauptwirkung der Kehrtwende auf die Katholiken die gewesen ist, dass sie nicht mehr an die Einzigkeit Jesu Christi und die Heilsnotwendigkeit der von ihm gestifteten Kirche glauben.
Es kommt nicht drauf an, ob alle Menschen auf Erden überhaupt vom Heiland und von seiner katholischen Kirche etwas WISSEN. Er kann ihnen auch in einer anderen Form, unter einem anderen Namen erschienen sein, von dem wir Katholiken keine Ahnung haben.
Kritisch ist es nur, daß es nicht irrtümlich just der Satan ist.
Johannesevangelium 10,14ff: Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
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#28   Mighty Counsellor †   16:17:11 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ach ja, Pio XI,
unter seiner Herrschaft wurden meine liebe Mutter und mein lieber Vater getauft.
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#27   Chrysanthus   16:15:56 | Dienstag, 8. Dezember 2009
clarissa colonia,
gegen Ihr Zitat habe ich nichts einzuwenden. Ich freue mich ja, wenn andere gerettet werden.
Und doch ist es so, dass eine Hauptwirkung der Kehrtwende auf die Katholiken die gewesen ist, dass sie nicht mehr an die Einzigkeit Jesu Christi und die Heilsnotwendigkeit der von ihm gestifteten Kirche glauben.
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#26   Mighty Counsellor †   16:10:03 | Dienstag, 8. Dezember 2009
a domenico re filioque
Mit dem Unterschied im Glaubensbekenntnis zwischen den Lateinern und den Östlern habe ich mal meinen Rechtsgeschichtsprofessor verblüfft, als wir das Konzil von Konstanz und den Konziliarismus durchnahmen. Einer meiner Mitstudenten wisperte nach meinem (wie immer lautstarken) Statement zu seinem Nachbarn im Hörsaal: „Woher weiss denn der das alles?“ Frage ich mich auch.
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#25   eigerhar †   16:02:01 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Genau dieser Glaube
@Resini
Genau!
Und wer denkt alle Religionen sei gleich lobenswert (wie es die Schweizer getan haben, welche „NEIN“ gestimmt haben), der hat den Boden genau DIESEN Glaubens völlig verlassen.
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#24   Domenico Tuttisanti   16:01:11 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Bitte die Unterschiede nicht übersehen:
griechisch: τὸ ἐκ τοῦ Πατρὸς ἐκπορευόμενον
französisch: il procède du Père et du Fils
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#22   r.buhrgerìetler †   15:58:17 | Dienstag, 8. Dezember 2009
To complete the Creed in English
We believe in one God,
the Father, the Almighty,
everything has created
Heaven and earth,
the visible and the invisible world.
And in one Lord Jesus Christ,
God’s only begotten Son,
of the Father before all ages,
God from God, Light from Light,
true God from true God,
begotten, not made,
consubstantial with the Father;
Through him all things were made.
For us men and for our salvation
he came down from heaven,
took flesh
by the Holy Spirit
of the Virgin Mary
and became man.
He was crucified for us
under Pontius Pilate;
suffered and was buried;
On the third day he rose again according to the Scriptures
and ascended into heaven.
He sits at the right hand of the Father
and will come again in glory,
to judge the living and the dead;
his kingdom will have no end.
We believe in the Holy Spirit,
the Lord, the giver of life,
who proceeds from the Father and the Son,
with the Father and the Son
is worshiped and glorified,
who has spoken through the prophets,
We believe in one holy, catholic
and apostolic church.
We acknowledge one baptism
for the forgiveness of sins.
We await the resurrection of the dead
and the life of the world to come.
Amen.
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#21   resini   15:54:48 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Hier die Übersetzung für unsere französischen Leser
Nous croyons en un Dieu,
le Père, le Tout-Puissant,
tout ce qui a créé
Le ciel et la terre,
le visible et le monde invisible.
Et en un seul Seigneur Jésus-Christ,
Fils unique de Dieu,
du Père avant tous les âges,
Dieu de Dieu, Lumière née de la Lumière,
vrai Dieu né du vrai Dieu,
engendré non pas créé,
consubstantiel au Père;
Par lui tout a été fait.
Pour nous les hommes et pour notre salut
il descendit du ciel,
a pris chair
par l’Esprit Saint
de la Vierge Marie
et l’homme devint.
Il a été crucifié pour nous
sous Ponce Pilate;
souffert et a été enseveli;
Le troisième jour il est ressuscité selon les Écritures
et monté au ciel.
Il est assis à la droite du Père
et reviendra dans la gloire,
pour juger les vivants et les morts;
son règne n’aura pas de fin.
Nous croyons en l’Esprit Saint,
le Seigneur, qui donne la vie,
il procède du Père et du Fils,
avec le Père et le Fils
reçoit même adoration et même gloire;
qui a parlé par les prophètes,
Nous croyons en une, sainte, catholique (Eglise évangélique: généralités) *
et l’église apostolique.
Je reconnais un seul baptême
pour le pardon des péchés.
Nous attendons la résurrection des morts
et la vie du monde à venir.
Amen.
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#20   proetcontra   15:52:17 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Glaubender 4
Ihre Postings sind entbehrlich!
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#19   Sukigasakasa †   15:43:39 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Gibt es auch auf Griechisch
Πιστεύομεν εἰς ἕνα Θεόν,
Πατέρα, Παντοκράτορα,
ποιητὴν οὐρανοῦ καὶ γῆς,
ὁρατῶν τε πάντων καὶ ἀοράτων.
Καὶ εἰς ἕνα Κύριον Ἰησοῦν Χριστόν,
τὸν Υἱὸν τοῦ Θεοῦ τὸν μονογενῆ,
τὸν ἐκ τοῦ Πατρὸς γεννηθέντα πρὸ πάντων τῶν αἰώνων·
φῶς ἐκ φωτός,
Θεὸν ἀληθινὸν ἐκ Θεοῦ ἀληθινοῦ,
γεννηθέντα οὐ ποιηθέντα, ὁμοούσιον τῷ Πατρί,
δι’ οὗ τὰ πάντα ἐγένετο.
Τoν δι’ ἡμᾶς τοὺς ἀνθρώπους καὶ διὰ τὴν ἡμετέραν σωτηρίαν
κατελθόντα ἐκ τῶν οὐρανῶν
καὶ σαρκωθέντα
ἐκ Πνεύματος Ἁγίου καὶ Μαρίας τῆς Παρθένου
καὶ ἐνανθρωπήσαντα.
Σταυρωθέντα τε ὑπὲρ ἡμῶν ἐπὶ Ποντίου Πιλάτου,
καὶ παθόντα καὶ ταφέντα.
Καὶ ἀναστάντα τῇ τρίτῃ ἡμέρα κατὰ τὰς Γραφάς.
Καὶ ἀνελθόντα εἰς τοὺς οὐρανοὺς
καὶ καθεζόμενον ἐκ δεξιῶν τοῦ Πατρός.
Καὶ πάλιν ἐρχόμενον μετὰ δόξης κρῖναι ζῶντας καὶ νεκρούς,
οὗ τῆς βασιλείας οὐκ ἔσται τέλος.
Καὶ εἰς τὸ Πνεῦμα τὸ Ἅγιον,
τὸ κύριον, τὸ ζωοποιόν,
τὸ ἐκ τοῦ Πατρὸς ἐκπορευόμενον,
τὸ σὺν Πατρὶ καὶ Υἱῷ συμπροσκυνούμενον καὶ συνδοξαζόμενον,
τὸ λαλῆσαν διὰ τῶν προφητῶν.
Εἰς μίαν, Ἁγίαν, Καθολικὴν καὶ Ἀποστολικὴν Ἐκκλησίαν.
Ὁμολογῶ ἓν βάπτισμα εἰς ἄφεσιν ἁμαρτιῶν.
Προσδοκῶ ἀνάστασιν νεκρῶν.
Καὶ ζωὴν τοῦ μέλλοντος αἰῶνος.
Ἀμήν.
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#17   clarissa colonia   15:38:37 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ist das nun die behauptete Kehrtwende, oder ist sie’s nicht?
Zwar ist aus dem Glauben heraus daran festzuhalten, daß außerhalb der apostolischen römischen Kirche niemand das Heil erlangen kann … Aber in gleicher Weise hat es als gewiß zu gelten, daß denen, die ohne eigene Schuld an unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion leiden, diese Schuld vor den Augen Gottes nicht angerechnet werden wird.
Denn nichts läge uns ferner, als uns zu erdreisten, der göttlichen Barmherzigkeit, die unbegrenzt ist, Grenzen zu setzen. Denn nichts läge uns ferner, als die abgründige Tiefe der verborgenen Ratschlüsse und Urteile Gottes erforschen oder mit menschlichem Denken durchdringen zu wollen.
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#15   defendor   15:35:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Dieser Papst…
…hat in weiser Voraussicht vorhergesehen, wohin eine
„Gut-Menschen…piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“ – Einstellung
losgelöst von der
Absolutheit der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
führen wird !
Der modernistische Scherbenhaufen gibt denn diesem weisen Papst heute Recht !
Wenn Papst Pius XI. schreibt:
Die Vertreter solcher Ansichten sind nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung gefangen. Sie lehnen vielmehr auch die wahre Religion ab, indem sie ihr Verständnis verfälschen…
…dann hält er den modernistischen Erneuerern von heute den unrühmlichen Spiegel vors Gesicht !
Der religiöse Synkretismus
( die Gleichmacherei aller Religionen ) ist auf dem Vormarsch und Europa droht entchristlich zu werden !
–---
Weiter schreibt Papst Pius XI.:
Auf diese Weise nähern sie sich Schritt für Schritt dem Naturalismus und Atheismus.
–---
Schauen wir uns um und wir sehen das Eintreten der päpstlichen Mahnungen !
Der Glaubensabfall hat noch nie dagewesene Dimensionen erreicht und das Aufkommen von esoterischen Seelenverderbereien und freimaurerischer / atheistischer Gesinnungsverschmutzung legt sich wie eine Bleiglocke über die Welt !
Wenn die Welt nicht zur Besinnung kommt und nicht in demütiger Reue zum
BARMHERZIGEN HERZEN des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS zuruückkehrt, wird sie von dieser bleiernen (Sünden-)Glocke erdrückt werden !
KYRIE ELEISON
CHRISTE ELEISON
KYRIE ELEISON
www.gloriapolo.net/
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#14   clarissa colonia   15:31:20 | Dienstag, 8. Dezember 2009
So, so … ob sie das wohl ist, die Kehrtwende?
Zwar ist aus dem Gleuben heraus daran festzuhalten, daß außerhalb der apostolischen römischen Kirche niemand das Heil erlangen kann … Aber in gleicher Weise hat es als gewiß zu gelten, daß denen, die ohne eigene Schuld an unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion leiden, diese Schuld vor den Augen Gottes nicht angerechnet werden wird.
Denn nichts läge uns ferner, als uns zu erdreisten, der göttlichen Barmherzigkeit, die unbegrenzt ist, Grenzen zu setzen. Denn nichts läge uns ferner, als die abgründige Tiefe der verborgenen Ratschlüsse und Urteile Gottes erforschen oder mit menschlichem Denken durdringen zu wollen.
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#12   gelobtseijesus   14:51:06 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ökumenismus?
@navon: :)3
Dieser Papst hat alle ökumenischen Bestrebungen der christlichen Kirchen abgelehnt. Ein notorischer Spalter und Hassprediger. Übrigens: Eine Neuigkeit für alle Sportfreunde:
Max Schmeling ist Europameister im Halbschwergewicht!
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#11   Chrysanthus   14:44:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Frage.
Angenommen, die Kirche habe recht mit ihrer Kehrtwendung um 180 Grad (denn darum handelt es sich) in ihrem Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen und nichtkatholischen Bekenntnissen seit vierzig Jahren, so ist sie bis jetzt doch jede überzeugende Erklärung schuldig geblieben, warum nach 1965 richtig sein soll, was vor 1965 falsch war und umgekehrt. Was hat sich in der Realität so grundlegend geändert, was eine solche Kehrtwendung rechtfertigen könnte?
Zeigt nicht allein schon der Begründungsmangel zeigt, dass an der Kehrtwende etwas nicht stimmen kann?
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#10   Phillip   14:44:00 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Sabinchen
Alle Religionen sind so ziemlich gleich scheiße.
Meine Gratulation!
Eine würdige Fortsetzung Ihrer bisherigen Werke!
Erstaunlich wie Sie schaffen, stets gleich bodenständig in Niveau und Aussage zu bleiben…
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#9   Sabinchen   14:39:56 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Stimmt fast
Alle Religionen sind so ziemlich gleich scheiße.
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#8   Phillip   14:37:31 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@eiserne Jungfer
wer mit nein gestimmt hat, der glaubt an das christentum und fürchtet sich nicht vor dem islam.
wer mit ja gestimmt hat, scheint den islam als die religion zu fürchten. ein christ ist das definitiv nicht mehr.
Das ist schon ein bißchen einfach. Man kann durchaus fest im Glauben sein und trotzdem den Islam als, sagen wir, gesellschaftliches Phänomen fürchten.
Hier geht es nicht um die Unterlegenheit des eigenen Glaubens, sondern um Fragen wie:
Können wir akzeptieren, daß mitten unter uns Frauen verkauft und wie Vieh gehalten werden?
Können wir akzeptieren, daß sich Parallelgesellschaften bilden, die erklärte Feinde unserer demokratischen Grundordnung sind?
Das hat nichts mit Furcht vor der Religion zu tun.
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#7   Navon   14:31:47 | Dienstag, 8. Dezember 2009
katholische Nachricht?
Ein Pamphlet, welches seit 81 Jahren bekannt ist (und mit Recht ignoriert wird), soll eine Nachricht sein? Eine Neuigkeit?
Hier versucht doch nur wieder ein Ewiggestriger, der nicht begreifen kann, dass Religionen in einer gebildeten Welt an Bedeutung verlieren, seinen Glauben aufrecht zu erhalten, dass genau seine Irrlehre etwas besonderes sei und er somit besser/wichtiger/besonderer ist als andere Menschen. Erbärmlich…
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#6   eigerhar †   14:29:32 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Meinung statt Glaube
@eisernes Pessar:
der glaubt an das christentum und fürchtet sich nicht vor dem islam.
Das ist Ihre Lehre, aber nicht die Lehre der Kirche, die Pius XI. richtig darstellt.
Da Sie eben den Boden des Glaubens vollständig verlassen haben, ist Ihre Privatmeinung auch nicht wichtig.
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#5   Morus   14:28:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@eiserne Jungfer – Cool!
Sie fallen durch Ihre coole Sicht angenehm auf.
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#4   eiserne Jungfer †   14:23:03 | Dienstag, 8. Dezember 2009
FALSCH
wer mit nein gestimmt hat, der glaubt an das christentum und fürchtet sich nicht vor dem islam.
wer mit ja gestimmt hat, scheint den islam als die religion zu fürchten. ein christ ist das definitiv nicht mehr.
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#3   eigerhar †   14:20:00 | Dienstag, 8. Dezember 2009
VOLLSTAENDIG
daß jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verläßt.
Das Wort vollständig gefällt mir hier.
Alle Schweizer, die „Nein“ gestimmt haben (also auch die Bischöfe) haben den Glauben vollständig verlassen.
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#1   Morus   14:02:54 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Danke der Redaktion für diesen Zwischenruf
So ist es, selbst wenn in einer anderen Religion alles „katholisch“ wäre und lediglich noch Koma fehlte.
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