Irrlehrer gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien. Von Papst Pius XI. († 1939)
Papst Pius XI.
(kreuz.net) Angesichts der Tatsache, daß es nur sehr wenige Menschen gibt, denen jeder religiöse Sinn
abgeht, hoffen einige, daß sich – bei aller Verschiedenheit der Völker in den religiösen Ansichten –
doch problemlos eine brüderliche Übereinstimmung im Bekenntnis gewisser Wahrheiten als gemeinsamer Grundlage
des religiösen Lebens erreichen läßt.
Zu diesem Zwecke halten sie vor einer zahlreichen Zuhörerschaft
Konferenzen, Versammlungen und Vorträge.
Dazu laden sie alle ohne jeden Unterschied zur Aussprache ein –
Heiden jeder Art und Christen, und auch jene, die unseligerweise von Christus abgefallen sind oder die
seine göttliche Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig bekämpfen.
Derartige Versuche
können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden.
Sie gehen von der falschen Meinung aus,
daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien, weil alle – wenn auch in verschiedenen Formen –
doch gleichermaßen den uns angeborenen natürlichen Sinn ausdrücken, durch den wir nach Gott verlangen
und uns seiner Oberherrschaft gehorsam unterwerfen.
Die Vertreter solcher Ansichten sind nicht nur in
Irrtum und Selbsttäuschung gefangen. Sie lehnen vielmehr auch die wahre Religion ab, indem sie ihr Verständnis
verfälschen.
Auf diese Weise nähern sie sich Schritt für Schritt dem Naturalismus und Atheismus.
Daraus ergibt sich die klare Folgerung, daß jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet,
den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verläßt.
Aus der Enzyklika ‘Mortalium animos’
zur Frage des Ökumenismus vom 6. Januar 1928.
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77 Lesermeinungen
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Die ewige metaphysische Frage… Die Vertreter solcher Ansichten sind nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung
gefangen. Sie lehnen vielmehr auch die wahre Religion ab, indem sie ihr Verständnis verfälschen. Und
woran kann ich objektiv die Wahrheit der einzig „echten“ Religion erkennen, auf deren Gültigkeit sich
die Autoren berufen?
#81 eigerhar † 14:37:14 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mit „intraret“ ist Israel gemeint und nicht die Kirche In 11,25 ist mit „intraret“ Israel gemeint und
nicht die Kirche!!! (Obwohl der Kircheneintritt gleichzeitig stattfindet). – Israel muss durch den Eintritt
der gläubigen Heiden bekehrt werden. – Die Kirche ist schon heilig. Zu Israel gehören die Juden und
durch Christus alle Christen. Die gläubigen Heiden verdrängen die abgefallenen Glieder Israels und heiligen
dadurch Israel gemäss der Verheissung. Das ist auf jeden Fall der Sinn von 11,25ff (Es findet nach der
Bekehrung Israels keine weitere Bekehrung der Juden mehr statt. Sondern die Bekehrung Israels besteht
gerade darin, dass die ungläubigen Juden aus Israel herausgestossen werden. Das kann nur durch den Tod
sein: Es muss ein schreckliches Verbrechen, ein Krieg oder eine Naturkatastrophe stattfinden.) Israel
wird dadurch bekehrt, dass die gläubigen Heiden eintreten und die ungläubigen Juden verdrängen und
die ungläubigen Juden vernichtet werden (was ein schreckliches Ereignis sein wird.)
#80 Antipacelli † 14:36:00 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ob Ratzinger nun Satanist ist oder nicht, darüber darf man meinetwegen streiten; dass er nicht Papst
sein kann, kann jedes Kind (Gottes) erkennen, das einigermaßen katholisch denkt und empfindet. Jedenfalls
stammt die von Ratzinger eingeführte Karfreitags-fürbitte nicht wirklich von ihm, sondern ist an einen
Text angelehnt, der bereits von den Konzilsvätern verworfen wurde! o^/
#79 Brandenburgis 14:22:11 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Völlig richtig, Pius XII. nahm völlig unmotiviert Partei für die FM-Demorkaten und für alle Linken.
Er scheute sich nicht, nach USA zu reisen und für den Erz-Kriminellen Roosevelt im Wahlkampf PArtei zu
nehmen, und zwar GEGEN die Masse der gutgesinnten Bischöfe in USA.
#78 Antipacelli † 13:41:06 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@eigerhar: So sehe ich das auch, nur würde ich andere Namen einsetzen! Bereits der Jüdling Eugenio Pacelli
mit seinem jüdischstämmigen Beichtvater Bea waren faule Eier. Bereits Pacelli hat die Karfreitagsfürbitte
für den „allerchristlichen Kaiser“ durch eine für „Vaterland“ und „Religion“ (jeder darf das Seine einsetzen;
die FM-Brüder verstehen unter „Vaterland“ ohnehin nicht ein bestimmtes Land, sondern die angestrebte
Weltrepublik!) ersetzt; ganz abgesehen von unzähligen anderen Schandtaten, die ihn (Pacelli) nicht nur
als Kommunistenfreund, sondern auch als Feind des Katholischen erwiesen haben!
#77 eigerhar † 13:20:04 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Eisenhowers Leute waren Treiber @Antipacelli Das zeigt doch, dass der Text von aussen kam: Von den Leuten
und Bischöfen, die durch Eisenhower gelenkt wurden. Sie sollten das katholische Judenbild verfälschen.
#75 eigerhar † 11:06:36 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Irrt Papst Benedikt XVI??????????? Ich halte es für sehr gewagt, dass Papst Benedikt seine Interpretation
von Röm. 11,25 ff zur Grundlage des Gebetes für Juden macht. (Er irrt schon darin, dass es darin um
eine Verheissung und nicht eine Bitte geht.) Aber darf man sich überhaupt auf eine so dunkle Stelle stützen?
Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass Paulus hier etwas GANZ ANDERES sagen wollte. Paulus will erklären,
dass GANZ Israel erlöst wurde, dass aber viele der Juden widerspenstig geblieben sind bis zum Tod und
so der Erlösung nicht teilhaftig wurden. Deshalb sagt er, dass WIR Heiden, die Plätze der Juden eingenommen
haben, die verdammt sind, weil sie Christus abgelehnt haben. Die Gaben, die Gott ursprünglich den Juden
vorsah, sind nicht verloren gegangen, sondern auf uns übergegangen. Wir sind eigentlich nach dem Evangelium
Feinde Gottes. Aber dadurch dass wir Erbe der Verheissungen der Väter geworden sind, sind wir Freunde
Gottes. Die Verbleibenden in der Vollzahl des Volkes Israel sind also die HEIDEN, die sich noch bekehren
werden. Mit den Verbleibenden an der Zahl Israels sind gar keine modernen Juden gemeint. (Hier irrt auch
Nostra Aetate m. E.) Die Aussage wäre also: „Die Heiden sind es, die die Zahl der Erlösten Israels voll
machen.“
#74 defendor 09:18:13 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wie… …dürfte es wohl bei einigen Hirten der Heiligen Mutter Kirche wohl innerlich aussehen, wenn
sie diesen Eid lesen, der im Trienter Glaubensbekenntnis: Pius IV., Bulle „Iniunctum nobis“, vom 13.11.1564
abschliessend so festgehalten wurde: –--- Ich, N.N., gelobe, verspreche und schwöre, daß ich diesen
wahren katholischen Glauben, [fett]außerhalb dessen niemand gerettet werden kann, den ich gegenwärtig
aus freiem Willen bekenne und wahrhaft festhalte, mit Gottes Hilfe ganz standhaft bis zum letzten Lebenshauch
unversehrt und makellos bewahre und bekenne, und daß ich, soweit es bei mir liegen wird, dafür sorgen
werde, daß er von meinen Untergebenen oder jenen, deren Sorge mir in meinem Amte anvertraut sein wird,
festgehalten, gelehrt und verkündet wird: so (wahr) mir Gott helfe[fett] –--- www.gloriapolo.net/
Zwar ist aus dem Glauben heraus daran festzuhalten, daß außerhalb der apostolischen römischen Kirche
niemand das Heil erlangen kann … Aber in gleicher Weise hat es als gewiß zu gelten, daß denen, die
ohne eigene Schuld an unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion leiden, diese Schuld vor den Augen
Gottes nicht angerechnet werden wird. Denn nichts läge uns ferner, als uns zu erdreisten, der göttlichen
Barmherzigkeit, die unbegrenzt ist, Grenzen zu setzen. Denn nichts läge uns ferner, als die abgründige
Tiefe der verborgenen Ratschlüsse und Urteile Gottes erforschen oder mit menschlichem Denken durchdringen
zu wollen. (Pius IX., ex allocutione „Singulari quadam“, 9. Dec. 1854, in: D1642-1648; hier: D1646)
#72 eigerhar † 22:40:52 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Logischer Fehler @Fredericius Für einen Irrlehrer ist die falsche Meinung hinreichend aber nicht notwendig.
Man kann auch durch eine andere falsche Meinung Irrlehrer sein. Im Übrigen sind „gleich schlech“ und
„gleich gut“ das selbe. Nur die Perspektive ist eine andere.
In jeder Religion ist göttliche Wahrheit! Aber nicht in allen in gleicher Weise. Am reinsten brennt die
Flamme der göttlichen Wahrheit im katholischen Glauben. Aber auch in anderen Konfessionen ist Glut oder
sind wenigstens Funken des Feuers der göttlichen Wahrheit. Diese Position ist kein Widerspruch zu: Sie
gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich gut und lobenswert seien
#70 Fridericius † 21:56:44 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Hah! Ich bin kein Irrlehrer! Irrlehrer gehen von der falschen Meinung aus, daß alle Religionen gleich
gut und lobenswert seien. Dann bin ich laut des Papstes Pius XI. kein Irrlehrer, denn ich gehe davon aus,
daß alle Religionen gleich schlecht und verachtenswert seien.
Lieber Herr Eigerhar, jetzt wird es definitiv zu hoch für mich. Und der Römerbrief ist ja so schwierig.
Werde mich den kürzlichen Buchtipps zuwenden. Mit freundlichen Grüssen
#66 eigerhar † 19:54:35 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ich kann Latein @M-C Ich kann Latein und der Text muss offensichtlich mit Röm 11,25 ff gelesen werden.
Dann sind die Völker Heiden und Israel gehört schon teilweise zur Kirche, nur ein abspenstiger Teil
nicht. Dann ist von Feindschaft und Liebe die Rede. Daraus ergeben sich aber noch mehr Probleme: Das ist
eine feste Verheissung (Gebet unnütze). Das Gebet legt (im Gegensatz zur Bibelstelle) nahe, dass die
Versöhnung des widerspenstigen Israels nicht den Eintritt in die Kirche verlangt. Das Gebet meint bei
der Versöhnung auch die heutigen Menschen Israels (Die Bibelstelle nur die letzten, die sich dann schlussendlich
bekehren werden. Das Gebet könnte die Erlösung alleine mit der Verheissung verbinden und nicht mit der
Bekehrung zur katholischen Kirche. Kurzum: Umso länger ich das Gebet betrachte, umso weniger gefällt
er mir.
Übersetzungsversuch „ut plenitudine gentium in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat.“ ut =
dass plenitudo intrans = eintretende Fülle in Ecclesiam Tuam = in Deine [d.h. Gottes] Kirche gentium =
der Völker fiat = er, sie, es möge werden omnis Israel = ganz Israel salvus = heil (1) dass ganz Israel
heil werde (2) durch/bei der eintretenden Fülle der Völker (3) bei der in Deine Kirche eintretenden
Fülle der Völker „dass bei der in Deine Kirche eintretenden Fülle der Völker ganz Israel heil werde.“
Wie finden Sie das? Ich hoffe, die Völkerfülle findet den Eingang!
#64 eigerhar † 18:53:12 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ich bin zu dumm! @M-C Ganz ehrlich: Etwas Seltenes! Ich verstehe den Text nicht! (Das Deutsche genau so
wenig, wie das Latein.) Was hat der Eintritt der Völker (Heiden?) mit der Bekehrung Israels zu tun? Ist
hier Israel ein Symbol für potentielle Kirchenmitglieder? Zählt Israel unter diese Völker? Wird Israel
anders gerettet als die übrigen Völker, die des Eintritts in die Kirche bedürfen? Oder wird Israel
im Rahmen der anderen Völker gerettet? Oder ist das ein Zweifel? Wird hier die Frage unbehandelt gelassen,
ob die Juden der Kirchenzugehörigkeit bedürfen? Statt einem „propter hoc“ ein „post hoc“? Dann wenn
die anderen Völker sich durch Kicheneintritt bekehren soll es auch das Judenvolk. Aber ein Zusammenhang
mit dem Kirchentritt wäre nicht kausal? Bitte klären Sie mich auf! Ich verstehe den Text nicht!
Und in welche exakte Traditionslinie passt „Pro conversione Judaeorum. – Oremus et pro Iudaeis. Ut Deus
et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum Christum salvatorem omnium hominum. – Omnipotens
sempiterne Deus, qui vis ut omnes homines salvi fiant et ad agnitionem veritatis veniant, concede propitius,
ut plenitudine gentium in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat. Per Christum Dominum nostrum.
Amen.“ (Benedikt XVI., 2008) Zu deutsch: „Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr,
ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter aller Menschen. – Allmächtiger ewiger
Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre
gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Durch
Christus, unseren Herrn. Amen.“ ?
#62 Paulaner † 18:33:15 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Aber das ist doch sonnenkchlar, wieso Jesus den Petrus da zusammengestaucht hat! Mighty Counsellor: @
Job (Geh weg von mir, Satan!) Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht,
was göttlich, sondern was menschlich ist. Was war denn das für ein Mißverständnis des Petrus, der
zu Jesus gerade DAS gesagt hat (als Jesus erzählt hatte, daß er hingerichtet wird): Gott bewahre dich,
Herr! Das widerfahre dir nur nicht! In dem Sinn bedeutet Satan das, was es grundsätzlich bedeutet: Verwirrer,
Verführer.
#61 eigerhar † 18:23:28 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Kirche unter Beschuss M-C Gibt es Traditionslinien, die den Katholiken eine Mitschuld am angeblichen Holocaust
zuschieben wollen? Zur Zeit des 2.VK kursierten sogar Schriften und Theaterstücke, wie Hochhuth der Stellvertreter.
Aber es gab sogar schon unter Pius XI. Tendenzen, den Juden das Heil ausserhalb der Kirche zuzusprechen.
Das rief den Zorn des Papstes hervor. Im 2. VK findet sich das wieder: Nichtsdestoweniger sind die Juden
nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben
und seine Berufung unwiderruflich Dazu kommt, dass die Juden heute mit den Juden damals gleichgestellt
werden.
Schwierig, schwierig (@ eigerhar) Somit sei zwischendurch einmal die Frage erlaubt: „Gibt es Traditionslinien,
die den Katholiken eine Mitschuld am angeblichen Holocaust zuschieben wollen?“
#59 eigerhar † 17:53:30 | Dienstag, 8. Dezember 2009
das ist ja schon katholisch, wenn man gegen Antisemitismus ist, oder sehe ich da was falsch? @M-C Natürlich
ist die Bekämpfung von Antisemitismus katholisch. Sie hatten nur in Frage gestellt, dass diese Thematik
2V gestaltet. Anderes ist nicht mehr katholisch: Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem
darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen
Schrift zu folgern. Das widerspricht der katholischen Tradition. Auch die Streichung von „perfides judei“
ist äusserst perfid. Sie unterstellt den Katholiken vor dieser Änderung Antisemiten zu sein. Sie unterstellt
auch, dass die Katholiken durch die kirchlichen Dokumente Schuld seien an erlogenen Greueln.
Doch, stimmt, „Auch hat ja Christus, wie die Kirche immer gelehrt hat und lehrt, in Freiheit, um der Sünden
aller Menschen willen, sein Leiden und seinen Tod aus unendlicher Liebe auf sich genommen, damit alle
das Heil erlangen.“ (Copy and paste von der ganz tollenWebsite des Vatikans.)
@ Eigerhar Ja, aber Herr Eigerhar, das ist ja schon katholisch, wenn man gegen Antisemitismus ist, oder
sehe ich da was falsch? Sie zitieren: „Auch hat ja Christus, wie die Kirche immer gelehrt hat und lehrt,
in Freiheit, um der Sünden aller Menschen willen, sein Leiden und seinen Tod aus unendlicher Liebe auf
sich genommen, damit alle das Heil erlangen.“ Muss es nicht vielmehr heissen: „damit Viele das Heil erlangen“?
Kann leider nicht nachschauen.
#54 eigerhar † 17:27:07 | Dienstag, 8. Dezember 2009
So tönt Nostra Aetate @M-C Im Bewußtsein des Erbes, das sie mit den Juden gemeinsam hat, beklagt die
Kirche, die alle VerfoIgungen gegen irgendwelche Menschen verwirft, nicht aus politischen Gründen, sondern
auf Antrieb der religiösen Liebe des Evangeliums alle Haßausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen
des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem gegen die Juden gerichtet haben.
Auch hat ja Christus, wie die Kirche immer gelehrt hat und lehrt, in Freiheit, um der Sünden aller Menschen
willen, sein Leiden und seinen Tod aus unendlicher Liebe auf sich genommen, damit alle das Heil erlangen.
So ist es die Aufgabe der Predigt der Kirche, das Kreuz Christi als Zeichen der universalen Liebe Gottes
und als Quelle aller Gnaden zu verkünden. Die Handschrift des Holokaust. Und was ist mit „Nostra aetate“
gemeint? Die Zeit nach dem Holokaust? Nein. Die Juden haben Jesus nicht ans Kreuz genagelt. Sie haben
die Römer dazu genötigt.
@ Job (Geh weg von mir, Satan!) Da erschrecke ich auch jedes Mal. Als dieses Evangelium letztes Mal in
unserem Kirchgebäude dran war, wurde genau dieser Vers ausgelassen. Vielleicht, weil man das Gefühl
hat, der Zuhörer sei überfordert? Das macht mich jeweils putze-sauer. Eine andere Übersetzung des griechischen
Textes wäre: „Stell Dich hinter mich, Satan!“ MfG
@ eigerhar Aha, jetzt wird mir Einiges klar. *wie schuppen von den augen fall* Das V-II öffnete sich
gegenüber den ehemals perfidibus Iudaeis. Irgend eine Weltverschwörungsbewegung erfand den Holocaust
[was natürlich eine unerhörte Lüge ist]. Das V-II öffnete sich somit gegenüber den zionistischen
Faschisten. Also ist das V-II abzulehnen. Fehlt nur noch, dass die Juden unseren Herrn auch noch ans Kreuz
schlugen? Bei solchem Unsinn richte ich ein Stossgebet an den Herrgott.
#47 Goldengel 17:10:18 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Dank an die Redaktion für diesen Beitrag. :)3 Irrlehrer gehen von der falschen Meinung aus, daß alle
Religionen gleich gut und lobenswert seien. Von Papst Pius XI. († 1939) Denn genau das ist das Problem
von einigen „Gläubigen“, welche den falschen Herrn anbeten. Deshalb warnte uns Christus auch, indem er
uns mitteilte, dass man nur durch Ihn zu Gott kommt. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes.
Amen
#46 eigerhar † 17:09:24 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Dann sind wir uns ja einig!!! F-C die heilige christliche Kirche ist die Gemeinschaft aller durch Christus
erlösten Menschen Dann sind wir uns ja einig! Also die röm.-kath. Kirche!
@ Job Ok. War nicht ganz präzise. Komme ein bisschen in Verlegenheit. Blick in das Neue Testament: „Ich
[das heisst Jesus Christus] aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche
bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des
Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf
Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,18-19) Der Papst ist nach katholischem
Glauben der legitime Nachfolger von Petrus.
#44 Chrysanthus 17:08:19 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Mighty Counsellor, nun, als Kehrtwende habe ich das veränderte Verhältnis der Catholica zu den nichtchristlichen
Religionen und den nichtkatholischen Bekenntnissen bezeichnet. Als Frage habe ich die theologische Vermittlung
zwischen Vorher und Nachher (Grenze 1965) in den Raum gestellt. Vielleicht wird diese ja jetzt in den
theologischen Gesprächen zwischen der Glaubenskongregation und der Piusbruderschaft nachgeholt. Der Heilige
Vater scheint ja der Meinung zu sein, dass kein unverträglicher Gegensatz zwischen Vorher und Nachher
besteht. Darüber hat er sich einmal vor ein paar Jahren in einer Neujahrsansprache an das diplomatische
Korps ausgesprochen, die im OR abgedruckt war. Damals ließ er das Wort von der Hermeneutik der Kontinuität
fallen. @Paulaner. Man muss als Christ eben sich geistige Unabhängigkeit, zum Beispiel von der demokratischen
Ideologie, bewahren können – in der Welt sein, aber nicht von dieser Welt sein (nach St. Paulus). Viele
Christen sind heute in diese Welt hoffnungslos versunken.
#42 eigerhar † 17:04:11 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Nicht der Demokratie, sondern Hitler!!! @Paulaner Unter den Preussen herrschte Zwangsprotestantismus.
Viele treue Protestanten fassten ihre Mitgliedschaft in der NSDAP als Protest gegen diese Zwangsordnung
auf. Die Hitlerbewegung beseitigte die konfessionelle Verbissenheit. @M-C mehr oder weniger verborgen:
Das Verhältnis zum Judentum im 2.VK ist eine Abkehr von der kattholischen Lehre und nimmt genau die Doktrin
derer auf, die Pius XI. bekämpfte.
@ doofi Bitte warum machen Sie ein Copy And Paste aus irgendeiner dubiosen Internetseite von etwas, was
wir hier sowieso alle A U S W E N D I G können?
#38 Paulaner † 16:57:45 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Bedenke, fundamental-christian, daß du der Demokratie verdankst, das frei äußern zu dürfen! fundamental-christian:
ICH GLAUBE Im freien Preußen des F.2 wäre das zB. gar nicht gegangen!
@ eigerhar et @ job 1.) Die Edikte des II. Vatikanums sind ein Kompromissbrei. 2.) Korrigendum 16:52 Hier
natürlich nicht Pio Nono sondern Pio XI. 3.) @ eigerhar Das Holocauston-Dogma des II. Vatikanums ist
somit ungeschrieben? (Im Rahner/Vorgrimler fand ich es damals nicht, aber den warf ich ja [mea culpa,
mea culpa, mea maxima culpa] weg.)
ICH GLAUBE an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus
Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der
Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinab gestiegen in
das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur
Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung
der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen. christliche Informationen und Nachrichten
…amental-christian.blog.de/
#34 Paulaner † 16:53:15 | Dienstag, 8. Dezember 2009
So eine Pius-XI-Zwangsjacke würde einen mündigen Bürger in einem demokratischen Staat verrückt „Derartige
Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden.“ machen, wenn er das nicht getrennt
auf seine Eigenschaft als „Glaubensgemeinschaftsmitglied“ betrachten würde mit „damals erdachten Statuten“.
Es ist kein Wunder, daß in der damaligen Zeit noch ganz andere Strömungen entstanden sind. Noch tragischer
aber ist, daß besonders der mittlere und niedere Klerus mit den heutigen Strömungen überhaupt nicht
mehr fertig wird und nur mehr wirres Zeug stammelt.
#33 eigerhar † 16:52:26 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Kehrtwende Holokaust-Dogma @M-C Die Kehrtwende heisst Holokaust-Dogma. Das ganze Abendland wird an den
Pranger gestellt. Es wird unverhohlen behauptet, dass Dokumente, wie dieses genannte von Pius XI. zu schrecklichen
Greueln geführt hätten. Da das Holokaust-Dogma wahrer ist als alle Dogmen der Kirche musste die Kirche
deshalb ihre Beziehung zu den anderen Religionen revidieren, auf dem 2VK Das 2.VK hat kein neues Dogma
hervorgebracht, sondern alle bisherigen abgeschafft und durch das Holokaust-Dogma ersetzt.
Aber Herr Hiob, auch Papst Pio Nono war – wie alle anderen Päpste – der geistige Herrscher über alle
Katholiken auf Erden. Das wissen Sie doch? Und Sie wissen auch, dass dem heute noch so ist? MfG
@ Chrysanthus re Einmischung Sie schreiben: „Und doch ist es so, dass eine Hauptwirkung der Kehrtwende
auf die Katholiken die gewesen ist …“ Möchte mich ja hier nicht einmischen, aber was meinen Sie mit
„Kehrtwende auf die Katholiken“?
#29 Paulaner † 16:37:57 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Du hast auch ein mittelschweres Logikproblem, Chrysanthus: clarissa colonia, dass eine Hauptwirkung der
Kehrtwende auf die Katholiken die gewesen ist, dass sie nicht mehr an die Einzigkeit Jesu Christi und
die Heilsnotwendigkeit der von ihm gestifteten Kirche glauben. Es kommt nicht drauf an, ob alle Menschen
auf Erden überhaupt vom Heiland und von seiner katholischen Kirche etwas WISSEN. Er kann ihnen auch in
einer anderen Form, unter einem anderen Namen erschienen sein, von dem wir Katholiken keine Ahnung haben.
Kritisch ist es nur, daß es nicht irrtümlich just der Satan ist. Johannesevangelium 10,14ff: Ich bin
der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den
Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem
Stall sind.
#27 Chrysanthus 16:15:56 | Dienstag, 8. Dezember 2009
clarissa colonia, gegen Ihr Zitat habe ich nichts einzuwenden. Ich freue mich ja, wenn andere gerettet
werden. Und doch ist es so, dass eine Hauptwirkung der Kehrtwende auf die Katholiken die gewesen ist,
dass sie nicht mehr an die Einzigkeit Jesu Christi und die Heilsnotwendigkeit der von ihm gestifteten
Kirche glauben.
a domenico re filioque Mit dem Unterschied im Glaubensbekenntnis zwischen den Lateinern und den Östlern
habe ich mal meinen Rechtsgeschichtsprofessor verblüfft, als wir das Konzil von Konstanz und den Konziliarismus
durchnahmen. Einer meiner Mitstudenten wisperte nach meinem (wie immer lautstarken) Statement zu seinem
Nachbarn im Hörsaal: „Woher weiss denn der das alles?“ Frage ich mich auch.
#25 eigerhar † 16:02:01 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Genau dieser Glaube @Resini Genau! Und wer denkt alle Religionen sei gleich lobenswert (wie es die Schweizer
getan haben, welche „NEIN“ gestimmt haben), der hat den Boden genau DIESEN Glaubens völlig verlassen.
To complete the Creed in English We believe in one God, the Father, the Almighty, everything has created
Heaven and earth, the visible and the invisible world. And in one Lord Jesus Christ, God’s only begotten
Son, of the Father before all ages, God from God, Light from Light, true God from true God, begotten,
not made, consubstantial with the Father; Through him all things were made. For us men and for our salvation
he came down from heaven, took flesh by the Holy Spirit of the Virgin Mary and became man. He was crucified
for us under Pontius Pilate; suffered and was buried; On the third day he rose again according to the
Scriptures and ascended into heaven. He sits at the right hand of the Father and will come again in glory,
to judge the living and the dead; his kingdom will have no end. We believe in the Holy Spirit, the Lord,
the giver of life, who proceeds from the Father and the Son, with the Father and the Son is worshiped
and glorified, who has spoken through the prophets, We believe in one holy, catholic and apostolic church.
We acknowledge one baptism for the forgiveness of sins. We await the resurrection of the dead and the
life of the world to come. Amen.
Hier die Übersetzung für unsere französischen Leser Nous croyons en un Dieu, le Père, le Tout-Puissant,
tout ce qui a créé Le ciel et la terre, le visible et le monde invisible. Et en un seul Seigneur Jésus-Christ,
Fils unique de Dieu, du Père avant tous les âges, Dieu de Dieu, Lumière née de la Lumière, vrai Dieu
né du vrai Dieu, engendré non pas créé, consubstantiel au Père; Par lui tout a été fait. Pour nous
les hommes et pour notre salut il descendit du ciel, a pris chair par l’Esprit Saint de la Vierge Marie
et l’homme devint. Il a été crucifié pour nous sous Ponce Pilate; souffert et a été enseveli; Le
troisième jour il est ressuscité selon les Écritures et monté au ciel. Il est assis à la droite du
Père et reviendra dans la gloire, pour juger les vivants et les morts; son règne n’aura pas de fin.
Nous croyons en l’Esprit Saint, le Seigneur, qui donne la vie, il procède du Père et du Fils, avec le
Père et le Fils reçoit même adoration et même gloire; qui a parlé par les prophètes, Nous croyons
en une, sainte, catholique (Eglise évangélique: généralités) * et l’église apostolique. Je reconnais
un seul baptême pour le pardon des péchés. Nous attendons la résurrection des morts et la vie du monde
à venir. Amen.
Ist das nun die behauptete Kehrtwende, oder ist sie’s nicht? Zwar ist aus dem Glauben heraus daran festzuhalten,
daß außerhalb der apostolischen römischen Kirche niemand das Heil erlangen kann … Aber in gleicher
Weise hat es als gewiß zu gelten, daß denen, die ohne eigene Schuld an unüberwindlicher Unkenntnis
der wahren Religion leiden, diese Schuld vor den Augen Gottes nicht angerechnet werden wird. Denn nichts
läge uns ferner, als uns zu erdreisten, der göttlichen Barmherzigkeit, die unbegrenzt ist, Grenzen zu
setzen. Denn nichts läge uns ferner, als die abgründige Tiefe der verborgenen Ratschlüsse und Urteile
Gottes erforschen oder mit menschlichem Denken durchdringen zu wollen.
#15 defendor 15:35:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Dieser Papst… …hat in weiser Voraussicht vorhergesehen, wohin eine „Gut-Menschen…piep, piep, piep,
wir haben uns alle lieb“ – Einstellung losgelöst von der Absolutheit der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
führen wird ! Der modernistische Scherbenhaufen gibt denn diesem weisen Papst heute Recht ! Wenn Papst
Pius XI. schreibt: Die Vertreter solcher Ansichten sind nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung gefangen.
Sie lehnen vielmehr auch die wahre Religion ab, indem sie ihr Verständnis verfälschen… …dann hält
er den modernistischen Erneuerern von heute den unrühmlichen Spiegel vors Gesicht ! Der religiöse Synkretismus
( die Gleichmacherei aller Religionen ) ist auf dem Vormarsch und Europa droht entchristlich zu werden !
–--- Weiter schreibt Papst Pius XI.: Auf diese Weise nähern sie sich Schritt für Schritt dem Naturalismus
und Atheismus. –--- Schauen wir uns um und wir sehen das Eintreten der päpstlichen Mahnungen ! Der Glaubensabfall
hat noch nie dagewesene Dimensionen erreicht und das Aufkommen von esoterischen Seelenverderbereien und
freimaurerischer / atheistischer Gesinnungsverschmutzung legt sich wie eine Bleiglocke über die Welt !
Wenn die Welt nicht zur Besinnung kommt und nicht in demütiger Reue zum BARMHERZIGEN HERZEN des Mensch
gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS zuruückkehrt, wird sie von dieser bleiernen (Sünden-)Glocke
erdrückt werden ! KYRIE ELEISON CHRISTE ELEISON KYRIE ELEISON www.gloriapolo.net/
So, so … ob sie das wohl ist, die Kehrtwende? Zwar ist aus dem Gleuben heraus daran festzuhalten, daß
außerhalb der apostolischen römischen Kirche niemand das Heil erlangen kann … Aber in gleicher Weise
hat es als gewiß zu gelten, daß denen, die ohne eigene Schuld an unüberwindlicher Unkenntnis der wahren
Religion leiden, diese Schuld vor den Augen Gottes nicht angerechnet werden wird. Denn nichts läge uns
ferner, als uns zu erdreisten, der göttlichen Barmherzigkeit, die unbegrenzt ist, Grenzen zu setzen.
Denn nichts läge uns ferner, als die abgründige Tiefe der verborgenen Ratschlüsse und Urteile Gottes
erforschen oder mit menschlichem Denken durdringen zu wollen.
#12 gelobtseijesus 14:51:06 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Ökumenismus? @navon: :)3 Dieser Papst hat alle ökumenischen Bestrebungen der christlichen Kirchen abgelehnt.
Ein notorischer Spalter und Hassprediger. Übrigens: Eine Neuigkeit für alle Sportfreunde: Max Schmeling
ist Europameister im Halbschwergewicht!
#11 Chrysanthus 14:44:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Frage. Angenommen, die Kirche habe recht mit ihrer Kehrtwendung um 180 Grad (denn darum handelt es sich)
in ihrem Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen und nichtkatholischen Bekenntnissen seit vierzig
Jahren, so ist sie bis jetzt doch jede überzeugende Erklärung schuldig geblieben, warum nach 1965 richtig
sein soll, was vor 1965 falsch war und umgekehrt. Was hat sich in der Realität so grundlegend geändert,
was eine solche Kehrtwendung rechtfertigen könnte? Zeigt nicht allein schon der Begründungsmangel zeigt,
dass an der Kehrtwende etwas nicht stimmen kann?
@Sabinchen Alle Religionen sind so ziemlich gleich scheiße. Meine Gratulation! Eine würdige Fortsetzung
Ihrer bisherigen Werke! Erstaunlich wie Sie schaffen, stets gleich bodenständig in Niveau und Aussage
zu bleiben…
@eiserne Jungfer wer mit nein gestimmt hat, der glaubt an das christentum und fürchtet sich nicht vor
dem islam. wer mit ja gestimmt hat, scheint den islam als die religion zu fürchten. ein christ ist das
definitiv nicht mehr. Das ist schon ein bißchen einfach. Man kann durchaus fest im Glauben sein und trotzdem
den Islam als, sagen wir, gesellschaftliches Phänomen fürchten. Hier geht es nicht um die Unterlegenheit
des eigenen Glaubens, sondern um Fragen wie: Können wir akzeptieren, daß mitten unter uns Frauen verkauft
und wie Vieh gehalten werden? Können wir akzeptieren, daß sich Parallelgesellschaften bilden, die erklärte
Feinde unserer demokratischen Grundordnung sind? Das hat nichts mit Furcht vor der Religion zu tun.
katholische Nachricht? Ein Pamphlet, welches seit 81 Jahren bekannt ist (und mit Recht ignoriert wird),
soll eine Nachricht sein? Eine Neuigkeit? Hier versucht doch nur wieder ein Ewiggestriger, der nicht begreifen
kann, dass Religionen in einer gebildeten Welt an Bedeutung verlieren, seinen Glauben aufrecht zu erhalten,
dass genau seine Irrlehre etwas besonderes sei und er somit besser/wichtiger/besonderer ist als andere
Menschen. Erbärmlich…
#6 eigerhar † 14:29:32 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Meinung statt Glaube @eisernes Pessar: der glaubt an das christentum und fürchtet sich nicht vor dem
islam. Das ist Ihre Lehre, aber nicht die Lehre der Kirche, die Pius XI. richtig darstellt. Da Sie eben
den Boden des Glaubens vollständig verlassen haben, ist Ihre Privatmeinung auch nicht wichtig.
FALSCH wer mit nein gestimmt hat, der glaubt an das christentum und fürchtet sich nicht vor dem islam.
wer mit ja gestimmt hat, scheint den islam als die religion zu fürchten. ein christ ist das definitiv
nicht mehr.
#3 eigerhar † 14:20:00 | Dienstag, 8. Dezember 2009
VOLLSTAENDIG daß jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten
Religion vollständig verläßt. Das Wort vollständig gefällt mir hier. Alle Schweizer, die „Nein“ gestimmt
haben (also auch die Bischöfe) haben den Glauben vollständig verlassen.