Ein Mainzer Pfarrer ist auch ein Kirchenfeind. Doch in der Kirche werden solche Probleme nicht gelöst, sondern von Deutschland nach Rom und von Rom nach Deutschland weitergereicht.
Die Startseite der Webseite der Pfarrei St. Paul in Offenbach verlinkt links auf den kirchenfendlichen Verein ‘Wir sind Kirche’. Die Vereinshomepage von ‘Wir sind Kirche’ wird als Unterseite der Pfarrwebseite geführt.
(kreuz.net) Am 2. September sandte die Laienorganisation ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt’
eine Anfrage nach Rom. Es ging dabei um Hw. Kurt Sohns – den Pfarrer von Sankt Paul in Offenbach. Hw.
Sohns ist Priester des Bistums Mainz.
Er bekennt sich offen zu seiner Mitgliedschaft in dem kirchenfeindlichen
Verein ‘Wir-sind-Kirche’.
Auf der Webseite seiner Pfarrei gibt es sogar einen direkten Verweis auf diese
Gruppe.
Aus diesem Grund fragte der Frankfurter ‘Arbeitskreis’ bei der vatikanischen Kleruskongregation
an, ob eine solche Skandal-Mitgliedschaft für einen Kleriker im Bereich des kirchlich möglichen liege.
Das Antwortschreiben der Kongregation trägt das Datum vom 16. Oktober. Es ist von Prälat Anthony McDaid
unterzeichnet und an den Vorsitzenden des Frankfurter ‘Arbeitskreises’, Werner Rothenberger, gerichtet.
Prälat McDaid ist Abteilungsleiter in der vatikanischen Kleruskongregation. Er gehört zur Erzdiözese
Denver im US-Bundesstaat Colorado.
In seiner Antwort verweist er auf ein am 19. Februar 1996 an die deutschen
Bischöfe gerichtetes Schreiben der Glaubenskongregation und zitiert daraus mit Hinweis auf kirchenfeindliche
Vereinigungen wie ‘Wir-sind-Kirche’:
„Diese Gruppen gehen weit über berechtigte Anliegen hinaus, sie
tragen zu einer Spaltung zwischen dem Volk Gottes und der kirchlichen Leitung bei, sie propagieren unter
den Gläubigen ein unannehmbares Kirchenmodell sowie eine Auffassung von Moral, die in manchen Punkten
der katholischen Moral direkt entgegensteht.“
Nach Angaben von Prälat McDaid bezieht sich diese Aussage
„offensichtlich auf alle Mitglieder der Gruppe, seien diese Kleriker oder Laiengläubige.“
Es komme aber
dem jeweiligen Ortsbischof zu, „sich im Einzelfall ein Urteil zu bilden und dementsprechend vorzugehen“ –
konkludiert der Prälat und verabschiedet sich.
An der Skandal-Mitgliedschaft von Hw. Sohns und ihrer
öffentlichen Propagierung auf der offiziellen Webseite einer katholischen Pfarrei hat sich bis heute
nichts geändert.
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73 Lesermeinungen
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Korrektur zu Judas Iskariot. Eine Stellungnahme der RKK zur Person Judas Iskariot, welche besagen soll,
er befände sich mit Sicherheit in der Hölle, findet sich so nicht – ich war wohl etwas vorschnell. Jedoch
existiert der Ausspruch über ihn, „…für diesen wäre es besser, er wäre nie geboren worden…“ Quelle
verlinke ich zu gegebener Zeit. Das Judas Iskariot jedoch als Heiliger verehrt werden soll, ist absolut
daneben; wenngleich es gewisse Kreise durchaus geben kann, die dies tun. Diese Kreise dürften sich jedoch
mit Sicherheit NICHT in der Römisch-Katholischen Kirche finden…
clarissa, ich habe eine Befürchtung. Nach derartiger „Theologie“ gehört man offenbar zur Kirche, wenn
man – Ökumene ablehnt – nur die Tridentinische Messe feiert oder besucht – Muslime und Juden als Verräter,Häretiker
und Vertreter einer Weltherrschaftsgruppierung betrachtet und – streng nationalistisch denkt. Leider dürfte
sich damit herausstellen, daß – Francesco Bernadone, – Philippo Neri, – Franz Sales und – Benedikt von
Nursia sowie – Madeleine Delbrel nie katholisch waren.
Wann gehört man denn, werter brandenburgis, nach Ihrer Hobbythek-do-it-yourself-Theologie zur Kirche?
Könnten’s das freundlicherweise mal näher ausführen?
#75 Goldengel 18:46:58 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
„mit einem Kuß verrätst du mich…? Jesus ist natürlich der hellisichtigste Mensch auf Erden gewesen,
da er Gottes Sohn war und ist, weiß er alles über jeden Menschen und so wusste er auch um den „Verräterkuß“.
Logisch.
#72 Kraut 18:39:31 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Das werden wir spätestens dann erfahren …wenn wir tot sind und das irdische verlassen. Oder es wird
uns vorher noch offenbart. Vielleicht wollte Gott ein Mahnmal setzen?
#71 Samurai 18:33:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
kraut, dann verstehe ich eines nicht ganz: Entweder war die Auslieferung Jesu durch Judas ein Teil des
Heilshandelns Gottes, dann kann Gott ihn nicht anschliessend verdammen, weil Judas den Willen Gottes erfüllte
oder aber Judas hatte die Möglichkeit, selber dank freiem Willen (ohne das es im Heilsplan Gottes lag)
zu entscheiden, dann hätte er auch die Möglichkeit gehabt, Jesus nicht auszuliefern. Aber wie wäre
die Geschichte dann weitergegangen?
#70 Kraut 17:45:46 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Doch er HAT. Er lieferte Jesus aus. Für ein Schmierengeld noch dazu. Und hier liegt die freie Entscheidung,
die Gott einen jeden von uns gegeben hat; und uns nie nehmen wird – die freie Entscheidung! -Und die Konsequenz,
sich gegen Gott zu entscheiden, ist von demjenigen auch hinzunehmen und zu tragen; ob er will oder nicht.-
Und diese Konsequenz ist unvorstellbar ÜBEL…
#69 Samurai 17:39:45 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ich sehe es so: Gehandelt hat er gemäß Gottes Plan. Nur, nachdem ihm sein Handeln bewusst wurde, hat
er nicht – wie Petrus – um Gottes Vergebung gebeten, sondern sich das Leben genommen, sich sozusagen aus
der Verantwortung geschlichen. Und das war Sünde. Übrigens glaube ich nicht, daß er Jesus ausliefern
wollte- sondern sein Handeln herausfordern wollte.
#68 Kraut 17:24:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ich bestritt nie die Tatsache …daß Judas Iskariot Teil des göttlichen Heilsplanes war. Doch es würde
doch merkwürdig anmuten, wenn Judas, ich verwende mal vorsichtig den Ausdruck, ungeschoren davon gekommen
wäre. Das wäre wie ein Theaterschauspiel, wo, wenn der Akt zu Ende ist, die Mitwirkenden hinter dem
Vorhang händchenhaltend hervorkommen.
#67 Samurai 17:16:28 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@kraut Nun, wenn Gott Judas Iscariot verdammt hätte, weil er Jesus ausgeliefert hat, dann wäre es –
mit Blick auf den Bibeltext und die christliche Theologie -komisch, denn dann hätte Gott Judas gebraucht,
damit dieser Jesus ausliefert, damit sich die Prophezeiungen der Heiligen Schrift erfüllen und hätte
ihn anschliessend verdammt, weil er (also Judas) gemäß Gottes Plan handelte.
#59 Goldengel 10:24:37 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
joberens Wir freuen uns ja so sehr für Sie, dass Sie Ihren Kindergarten „Wir sind Kirche“ endlich gefunden
haben, wo Sie sich Ihre ganz eigene Vorstellung von Gott machen können, samt Ihrer Kindergartenfreunde.
#57 joberens 10:18:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ eine immer notwendiger werdende Kontrollorganisation Scheinbar hat sich noch nicht überall
rund gesprochen, daß es „Wir sind Kirche“ mitlwerweile mitlerweile fast weltweit und in vielen Sprachen
gibt. Diese Organisation ist äußerst wertvoll, gewinnt immer mehr Anhänger und ist einwandfrei eine
etwas kritische kath. Organisation, die jedoch die immer notwendiger werdende Funktion übernommen hat,
die etwas übermütigen zu selbstherrlichen Herren im Vatikan ein wenig zu kontrollieren und gegebenenfalls
auch zu kritisieren. Man orientiert sich eben voll und ganz an Jesus und dem Evangelium und weist auch
auf Dinge hin, die nun wirklich nichts damit zu tun haben und nicht selten sogar unserer kath. Kirche
schaden. So sollte man versuchen, soweit es noch nicht der Fall ist, „Wir sind Kirche“ näher kennen zu
lernen, ihre immer interessanten Veröffentlichungen lesen und sie vielleicht auch unterstützten, denn
ein wenig Kontrolle der selbstherrlichen, amtskirchlichen Herren im Vatikan war selten nötiger als heute.
So ist es auch verständlich, daß nicht wenige selbst denkende Priester und auch Bischöfe das wertvolle
Wirken von „Wir sind Kirche“ längst erkannt haben und mehr oder weniger offen oder im Geheimen unterstützen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#56 FXaver 07:58:08 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Der nicht-reuige Schächer. In der Heiligen Schrift ist nur die Aussage Jesu an den reuigen Schächer
überliefert: „Du wirst heute noch im Reich meines Vaters sein.“ Es ist nicht überliefert, das er zum
nicht-reuigen etwas gesagt hat. Nicht desto trotz wurde daraus in der Vergangenheit ein Dualismus konstruiert:
So wie der rechte und der linke Schächer muss sich jeder in seinem Leben entscheiden: „Mit Jesus in den
Himmel oder ohne ihn in die Hölle!“ Die Stelle aus der Heiligen Schrift gibt das nicht her. Da steht
nur, dass der rechte Schächer in den Himmel kommt.
#55 Kraut 00:05:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Damit meinte ich auch nicht das infernum als ich in das Reich des Todes schrieb. Bezog sich auf untere
Frage: …Wen hat der da eingeschlossen? Was ist diesen Menschen im Jenseits widerfahren?
Descendit ad inferos … in den „limbus patrum“ (STh III, 52,2) und nicht in die Hölle (in infernum)
war erforderlich, um den dort befindlichen Gerechten den Zugang ins Paradies zu eröffnen …
„Hinabgestiegen in das Reich des Todes…“ Dieser Satz dürfte wohl etwas Licht nach der Frage derer im
Jenseits werfen. Nun, cara lucerna, wie gut daß manche alles zu wissen glauben…
Spannedn auch die Frage: War Jesu Gebet vergebens? „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie
tun?“ Wen hat der da eingeschlossen? Was ist diesen Menschen im Jenseits widerfahren?
Nun er, der Judas, hatte doch eine heilsgeschichtlich sehr bedeutsame Aufgabe zu erfüllen. Ähnlich wie
der Erzvater Jakob, der seinem Bruder Esau durch ein Linsengericht das Erstgeburtsrecht abgekapert haben
soll…!
Das finde ich in der Tat spannend. Ganz unabhängig von der hier geführten Diskussion. Wird nicht auch
Pilatus in der koptischen (?) Kirche als Heiliger verehrt?
Na, Sauerkraut, dann klären Sie die geneigte Leserschaft doch freundlichst namentlich darüber auf, wer
sich – kraft kirchlicher Feststellung – mit Sicherheit im Inferno befindet …
Ein fataler Irrtum. Wenn Gott auch nur einen Menschen auf Grund seines Handelns oder Denkens verdammen
würde- könnte und wollte ich nicht an ihn glauben. Dann ist das wohl bereits der Fall. Wer die Hölle
und die Verdammnis leugnet, oder auch verniedlicht unterliegt einem fatalen Irrtum! Und kann kein Christ
sein. Es existieren unzählige Berichte über Erscheinungen und von Überlieferungen, ob von Heiligen
oder Laien. Ob von Mahnungen oder Begebenheiten, nicht zu vergessen die erschütternden Warnungen die
von Tatsachenberichten aus Exorzismen herführen. – Wer dies außer Acht läßt und als abergläubische
Märchen abtut, bewußt oder unbewußt, zieht schweres Unheil auf sich und verbreitet diesen gefährlichen
Irrtum, welcher wiederum schwere Unheile nach sich zieht. – Und wer meint, er könne auf ein angehäuftes
Wissen, welches auf Irrtum basiert, noch über alle Maßen stolz sein, und andere in dumm-arroganter Weise
als Ahnungslose hinstellen zu müssen – diesem Menschen ist nur mit besorgtem Mitleid zu begegnen. Es
ist absolut kein Zeichen von außerordentlicher Intelligenz, wenn etwas eingetrichtert wird und dann zeitlebens
wie von einem schrillen Papagei wiedergegeben wird. Denen fehlt’s nicht nur an der Gnade, die unter anderem
auch die notwendige Objektivität zur Beurteilung für die Unterscheidung der Geister hervorbringt.
@clarissa colonia Sie schrieben: (Schade, wenn man keine Ahnung hat und das dann auch noch veröffentlicht
…) Wen meinen Sie damit? Ich zumindest habe nicht von Häresie gesprochen sondern von Opposition zum
kirchlichen Lehramt und Bruch des Treueeides durch den Kleriker !
Kraut, Sie hätten Recht,… wenn die Brüder eine Art Synkretismus betreiben würden. Übrigens gibt
es die Hölle, oder genauer die absolute Gottesferne, die aber nicht von Gott gewollt, sondern vom Menschen
verursacht wird. Wenn Gott auch nur einen Menschen auf Grund seines Handelns oder Denkens verdammen würde-
könnte und wollte ich nicht an ihn glauben. Und die Hölle „gepredigt“ im Sinne von: Wenn ihr nicht so
oder so lebt,handelt,denkt landet ihr in der Hölle! hat Jesus nicht.
Man muß nicht in Taize gewesen sein …um zu sehen was dort vor sich geht. Das Studium des „Programmes“
der Communate-Homepage genügt vollkommen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wer meint, es sei überflüssig
auf die Existenz der Hölle hinzuweisen und die damit verbundenen EWIGEN Qualen, der verschleiert dem,
der nach dem katholischen Glauben sucht, schon einmal eines der wichtigsten Dinge! Und dies in einer ganz
hinterlistigen Weise, so wie ich empfinde. Folgt man dem roten Faden, entdeckt man noch vieles mehr. Und
was die angesprochenen verschiedenen Konfessionen der Brüder betrifft, so kann ich nur sagen, daß ein
jeder von denen wohl zwangsläufig KEINER seinen vermeintlichen Glauben ernst nehmen kann, wenn er zeitgleich
dieses Ökumene-Tänzchen mitschunkelt. Diese Schlußfolgerung ergibt sich ja dann von selbst; also WAS
wollte ich dort, außer mir vielleicht die schöne Landschaft anzusehen? Für unsere Ober-Illuminierte:
Ich wählte den Satz PRO FIDE CATHOLICA bewußt, denn sie weiß haargenau um dieses Verlagsprogramm, so
dürfte sich die spitzfindige Frage nach welchem Kirchenrecht erübrigen. Mag sein, daß ich als Laie
wenig Ahnung vom Kirchenrecht habe, dies wird sogar stimmen. Doch lieber wenig Ahnung vom WAHRHAFTIGEN,
als vermeintlich viel Ahnung vom gefährlichen IRRTUM, der mir für mein Seelenheil GAR NICHTS nützt!
clarissa, merken: Den Seinen gibts der Herr im Schlaf.
kraut, ökumenisch ist die Communaute… …weil weil die Brüder verschiedenen Konfessionen angehören.
Aber die oft angebrachte Interkommunion findet in Taize ebensowenig statt wie die auch oft angebrachte
(angebliche) Gleichsetzung aller Religionen., im Sinne von „egal, was man glaubt, alle kommen in den Himmel“
Warum wird der Kraut wohl Taize ablehnen? -Weil dort eine Ökumenische Bruderschaft am werkeln ist.- Man
korrigiere mich, falls dies nicht so sein sollte. Und wenn Korrektur (falls denn möglich…,) dann bitt’schön
f u n d i e r t .
Nur leider … führt nur die Ablehnung einer Aussage de fide definita zur Häresie … (Schade, wenn
man keine Ahnung hat und das dann auch noch veröffentlicht …)
@ sacerdos Das wusste ich nicht- was wir-sind-kirche betrifft, danke für die Infos, kraut hätte es auch
freundlicher sagen können. Warum er allerdings Taize ablehnt, sagte er immer noch nicht.
@Samurai Sie schrieben: Wir-sind-kirche ist eine Gruppe innerhalb der RKK- oder sind sie ausgeschlossen
worden. Die Gruppe vertritt u.a. die Forderung einer Priesterweihe der Frau. Da Rom dies definitiv abgelehnt
hat und diese Entscheidung als unfehlbar (nicht durch Dogmatisierung, wohl aber durch Zugehörigkeit zum
„ordentlichen Lehramt“) bezeichnet hat, stellen sich die Unterstützer von „Wir sind Kirche“ und anderen
ähnlichen Gruppierungen (zumindest in diesem punkt) gegen das kirchliche Lehramt, Kleriker brechen darüber
hinaus das von ihnen gemäss CIC abzulegende Treueversprechen Dies hat nichts mehr mit einer zu akzeptierenden
„gewissen Spannweite innerhalb der Kirche zu tun!
Welche Kirchenlehre meinen’s denn jetzt …? Fides definita Fides divina et catholica Fides divina Fides
proxima Fides ecclesiastica Fides theologice certa Sententia communis
Samurai will uns mal wieder die Häresie schmackhaft machen. Solange die Leute – deren Ansichten ich auch
nicht alle per se teile- nicht offen die Kirche ablehnen, sollte man ruhig bleiben und eine gewisse Spannbreite
(…,) innerhalb der Kirche akzeptieren Da gibt es nix zum akzeptieren! Die Kirchenlehre ist anzunehmen
wie-sie-ist und damit basta. Wer meint, sich dagegenstellen zu müßen, macht sich automatisch der Häresie
schuldig; dies kann bis zur Exkommunikation ausarten. Abgesehn davon, wenn ich von der Lehre der Kirche
spreche meine ich selbstverständlich JENE vor dem unseligen Konzil. Diese ganzen Irren-Erscheinungen
wie „Wir-sind-Kirche“ sind nichts anderes als selbst gesätes Nachkonzils-Unkraut, daß immer mehr Daseinsberechtigung
beansprucht. Und unser Vorzeige-Christ „Samurai“, seht ihn euch doch an: …„ich stehe hinter Taize und
habe denoch ein Gebetsbuch, in dem u.A. Gebete von Pius X. stehen.“ Du kannst nicht zwei Herren dienen.
Damit hast du ein Riesenproblem, nicht wahr. Also verschon uns hier mit deinem ranzigen Ökumene-Käse
und gehab dich wohl in Taize.
@clarissa colonia Ruhig bleiben, bitte! 1) Wir-sind-kirche ist eine Gruppe innerhalb der RKK- oder sind
sie ausgeschlossen worden. Solange die Leute – deren Ansichten ich auch nicht alle per se teile- nicht
offen die Kirche ablehnen, sollte man ruhig bleiben und eine gewisse Spannbreite innerhalb der Kirche
akzeptieren- ich stehe hinter Taize und habe denoch ein Gebetsbuch, in dem u.A. Gebete von Pius X. stehen.
2) Wir sind Kirch stimmt, denn jeder röm.-kath. getaufte Christ gehört zur RKK also auch die Mitglieder
von Wir-sind-Kirche.
Das antipäpstliche Verhalten dieses Priesters K. Sohns ist stadtbekannt. Darum ist es gut und lobenswert,
dass Herr W. Rothenberger Rom aufmerksam macht. Die Verantwortlichen in der Diözese sind nun am Zug –
doch wenn es an zu vielen Stellen brennt, wo soll man mit dem Löschen beginnen?
#19 Goldengel 14:55:25 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
joberens „Wir sind Kirche“ ist eine unendlich wertvolle und wichtige, katholische Organisation, die daß
Evangelium vertritt und ein wertvoller Teil der kath. Kirche ist Sie sind ja so lustig. Sie versucht auf
wunde Stellen hinzuweisen und nicht wenige Priester und sicherlich auch Bischöfe haben längst den Wert
und die Notwendigkeit dieser frommen, aber auch kritischen Organisation erkannt. Die Wunde ist dieser
Verein wohl eher selbst. Sie verwundet die katholische Morallehre und Männer wie Sie, welche ja so begeistert
von diesen Wunden sind, treten dann noch für den Abtreibungsmord ein, weil das ja so „katholisch“ ist ?
Man kann „Wir sind Kirche“ nur unterstützen und fördern, was sicherlich auch von nicht wenigen Priestern
und Bischöfen so gesehen wird. Von Zölibatsbrecher und im Homokonkubinat lebenden Priestern sicher.
Auch ich bekenne mich offen ddazu und unterstützte „Wir sind Kirche“ auch durch Mitarbeit bei öffentlichen
Verantstaltung, TATSÄCHLICH? Auf so was wären wir gar nicht gekommen. Wir sind Kirche Verein = Vereinigung
zur Sünde! Na, ihr „anständigen“ Katholiken, wer will eifrig mitsündigen? Es werden sich wohl noch
Sünder finden. Der Wir-sind-Kirche Verein hat ein sein eigenes Gebet: Gott gibt doch endlich zu, dass
wir klüger sind, als du!
„wie unverschämt muß man eigentlich sein, um den Titel „Wir sind Kirche“ zu wählen und so allen außenstehenden
Christen das Kirchesein abzusprechen?“ Nun, mindestens genau so unverschämt wie die Murmelbrüder und
ihre ebenso geltungssüchtige wie größenwahnsinnige Koterie …
#16 Paulaner † 14:00:38 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ ist eine Fehlentwicklung im Laienapparat der Kirche, das ist nicht „Weite“. diakonus:
Warum haltet ihr nicht die katholische Weite aus? Niemand muss „Wir sind Kirche lieben“ oder sich mit
ihren Zielen identifizieren. „Wir sind Kirche“ ist Roßtäuscherei. Sie blendet die Öffentlichkeit mit
der Behauptung, eine Organisation der Gläubigen außerhalb des Klerus zu sein, in Wirklichkeit aber besteht
sie zu einem signifikanten Teil aus bezahlten, aus Kirchensteuer/Kirchenbeitrag bezahlten Angestellten
der Kirche, die ihren Angestelltenfrust vergleichbar einer Gewerkschaft in die Öffentlichkeit tragen.
Die Organisation mißbraucht den guten Willen der unbezahlten Gläubigen in der Organisation.
#14 lateiniheini 13:50:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@noch ein landorganist wie unverschämtmuss man eigentlich sein, um den Titel „Wir sind Kirche“ zu wählen
und so allen außenstehenden Christen das Kirchesein abzusprechen?! Mindestens genauso unverschämt eigentlich
wie die röm.-kath. Kirche, die ja nicht röm.-kath. Christen auch das Kirchesein abspricht!
Schnarsch: und wieder die HOMOPHOBE ROLLE VOR UND ZURÜCK es ist echt langweilig hier auf kreuz.net: es
geht ja fast nur noch um Homos… Ich glaube diese Seite wird von homophoben Muselmanen aus dem Iran gestaltet…
Eines Tages werden alle homophoben NS-Jäger auf kreuz.net in einer geschlossenen Anstalt verwahrt, die
Schlüssel bekommen dann natürlich die Homo-Priester der jeweiligen Standorte… Du lieber Himmel wie
kindisch… Lasst doch endlich die armen Homo-Priester in Ruhe und kümmert Euch um die GLAUBENS-Lehre
und nicht um moralinhaltiges SChlangengift aus Euren dummen Hirnen…
#12 diakonus 13:47:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Warum haltet ihr nicht die katholische Weite aus? Niemand muss „Wir sind Kirche lieben“ oder sich mit
ihren Zielen identifizieren. Wer aber behauptet, „‘Wir sind Kirche“ sei „kirchenfeindlich“ hat wirklich
(noch?) nicht begrifen, was Kirche heisst!
„Wir sind Kirche“ eine äußerst wichtige und wertvolle Organisation „Wir sind Kirche“ ist eine unendlich
wertvolle und wichtige, katholische Organisation, die daß Evangelium vertritt und ein wertvoller Teil
der kath. Kirche ist. Sie versucht auf wunde Stellen hinzuweisen und nicht wenige Priester und sicherlich
auch Bischöfe haben längst den Wert und die Notwendigkeit dieser frommen, aber auch kritischen Organisation
erkannt. Man kann „Wir sind Kirche“ nur unterstützen und fördern, was sicherlich auch von nicht wenigen
Priestern und Bischöfen so gesehen wird. Auch ich bekenne mich offen ddazu und unterstützte „Wir sind
Kirche“ auch durch Mitarbeit bei öffentlichen Verantstaltung, so voraussichtlich auch wieder beim ökumenischen
Kirchentag in München. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#2 lateiniheini 12:30:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Skandal-Mitgliedschaft??? Es soll doch auch so sein, das sich Mitglieder der Skandal-Bruderschaft-Pius
gleichfalls als vollwertige Glieder der röm.-kath. Kirche sehen!Die Skandal-Bruderschaft nimmt sogar
für sich in Anspruch, die einzige Hüterin der röm.-kath. Werte zu sein! Eine solche Unverfrorenheit
ist mir von der Organisation „wir sind Kirche“ noch nicht zu Ohren gekommen! Hier soll also von den Ortsbischöfen
etwas unternommen werden? Wieso? Oder verteidigt ihr jetzt etwa auch,wenn bestimmte Ortsbischöfe gegen
die Skandal-Bruderschaft vorgehen?