Deutschland
Heiße-Kartoffel-Politik
Ein Mainzer Pfarrer ist auch ein Kirchenfeind. Doch in der Kirche werden solche Probleme nicht gelöst, sondern von Deutschland nach Rom und von Rom nach Deutschland weitergereicht.
Die Startseite der Webseite der Pfarrei St. Paul in Offenbach verlinkt links auf den kirchenfendlichen Verein 'Wir sind Kirche'. Die Vereinshomepage von 'Wir sind Kirche' wird als Unterseite der Pfarrwebseite geführt.
Die Startseite der Webseite der Pfarrei St. Paul in Offenbach verlinkt links auf den kirchenfendlichen Verein ‘Wir sind Kirche’. Die Vereinshomepage von ‘Wir sind Kirche’ wird als Unterseite der Pfarrwebseite geführt.
(kreuz.net) Am 2. September sandte die Laienorganisation ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt’ eine Anfrage nach Rom.
Es ging dabei um Hw. Kurt Sohns – den Pfarrer von Sankt Paul in Offenbach. Hw. Sohns ist Priester des Bistums Mainz.

Er bekennt sich offen zu seiner Mitgliedschaft in dem kirchenfeindlichen Verein ‘Wir-sind-Kirche’.

Auf der Webseite seiner Pfarrei gibt es sogar einen direkten Verweis auf diese Gruppe.

Aus diesem Grund fragte der Frankfurter ‘Arbeitskreis’ bei der vatikanischen Kleruskongregation an, ob eine solche Skandal-Mitgliedschaft für einen Kleriker im Bereich des kirchlich möglichen liege.

Das Antwortschreiben der Kongregation trägt das Datum vom 16. Oktober. Es ist von Prälat Anthony McDaid unterzeichnet und an den Vorsitzenden des Frankfurter ‘Arbeitskreises’, Werner Rothenberger, gerichtet.

Prälat McDaid ist Abteilungsleiter in der vatikanischen Kleruskongregation. Er gehört zur Erzdiözese Denver im US-Bundesstaat Colorado.

In seiner Antwort verweist er auf ein am 19. Februar 1996 an die deutschen Bischöfe gerichtetes Schreiben der Glaubenskongregation und zitiert daraus mit Hinweis auf kirchenfeindliche Vereinigungen wie ‘Wir-sind-Kirche’:

„Diese Gruppen gehen weit über berechtigte Anliegen hinaus, sie tragen zu einer Spaltung zwischen dem Volk Gottes und der kirchlichen Leitung bei, sie propagieren unter den Gläubigen ein unannehmbares Kirchenmodell sowie eine Auffassung von Moral, die in manchen Punkten der katholischen Moral direkt entgegensteht.“

Nach Angaben von Prälat McDaid bezieht sich diese Aussage „offensichtlich auf alle Mitglieder der Gruppe, seien diese Kleriker oder Laiengläubige.“

Es komme aber dem jeweiligen Ortsbischof zu, „sich im Einzelfall ein Urteil zu bilden und dementsprechend vorzugehen“ – konkludiert der Prälat und verabschiedet sich.

An der Skandal-Mitgliedschaft von Hw. Sohns und ihrer öffentlichen Propagierung auf der offiziellen Webseite einer katholischen Pfarrei hat sich bis heute nichts geändert.
      
73 Lesermeinungen
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#80   Kraut   15:47:55 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Korrektur zu Judas Iskariot.
Eine Stellungnahme der RKK zur Person Judas Iskariot, welche besagen soll, er befände sich mit Sicherheit in der Hölle, findet sich so nicht – ich war wohl etwas vorschnell.
Jedoch existiert der Ausspruch über ihn, „…für diesen wäre es besser, er wäre nie geboren worden…“
Quelle verlinke ich zu gegebener Zeit.
Das Judas Iskariot jedoch als Heiliger verehrt werden soll, ist absolut daneben; wenngleich es gewisse Kreise durchaus geben kann, die dies tun. Diese Kreise dürften sich jedoch mit Sicherheit NICHT in der Römisch-Katholischen Kirche finden…
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#79   Samurai   17:57:13 | Freitag, 11. Dezember 2009
clarissa, ich habe eine Befürchtung.
Nach derartiger „Theologie“ gehört man offenbar zur Kirche, wenn man
– Ökumene ablehnt
– nur die Tridentinische Messe feiert oder besucht
– Muslime und Juden als Verräter,Häretiker und Vertreter einer Weltherrschaftsgruppierung betrachtet
und
– streng nationalistisch denkt.
Leider dürfte sich damit herausstellen, daß
– Francesco Bernadone,
– Philippo Neri,
– Franz Sales und
– Benedikt von Nursia sowie
– Madeleine Delbrel
nie katholisch waren.
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#78   clarissa colonia   00:26:25 | Freitag, 11. Dezember 2009
Wann gehört man denn, werter brandenburgis,
nach Ihrer Hobbythek-do-it-yourself-Theologie zur Kirche? Könnten’s das freundlicherweise mal näher ausführen?
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#77   Brandenburgis   19:57:11 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wir sind KIrche ist ein
Verein von linken Spinnern, die gar nicht zur Kirche gehören, so wie joberens, gehört auch nicht zur KIrche.
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#75   Goldengel   18:46:58 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
„mit einem Kuß verrätst du mich…?
Jesus ist natürlich der hellisichtigste Mensch auf Erden gewesen, da er Gottes Sohn war und ist, weiß er alles über jeden Menschen und so wusste er auch um den „Verräterkuß“. Logisch.
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#74   Kraut   18:43:52 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
„mit einem Kuß verrätst du mich…?“
Ich seh schon, in dieses Fall-Thema werde ich mich weiter einarbeiten müssen.
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#73   Goldengel   18:40:33 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
kraut
Zumindest hatte Judas so viele Schuldgefühle, dass er sich erhängt hat und das spricht wohl Bände, was seine Schuld betrifft.
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#72   Kraut   18:39:31 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Das werden wir spätestens dann erfahren
…wenn wir tot sind und das irdische verlassen. Oder es wird uns vorher noch offenbart.
Vielleicht wollte Gott ein Mahnmal setzen?
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#71   Samurai   18:33:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
kraut, dann verstehe ich eines nicht ganz:
Entweder war die Auslieferung Jesu durch Judas ein Teil des Heilshandelns Gottes, dann kann Gott ihn nicht anschliessend verdammen, weil Judas den Willen Gottes erfüllte oder aber Judas hatte die Möglichkeit, selber dank freiem Willen (ohne das es im Heilsplan Gottes lag) zu entscheiden, dann hätte er auch die Möglichkeit gehabt, Jesus nicht auszuliefern.
Aber wie wäre die Geschichte dann weitergegangen?
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#70   Kraut   17:45:46 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Doch er HAT.
Er lieferte Jesus aus. Für ein Schmierengeld noch dazu. Und hier liegt die freie Entscheidung, die Gott einen jeden von uns gegeben hat; und uns nie nehmen wird – die freie Entscheidung!
-Und die Konsequenz, sich gegen Gott zu entscheiden, ist von demjenigen auch hinzunehmen und zu tragen; ob er will oder nicht.-
Und diese Konsequenz ist unvorstellbar ÜBEL…
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#69   Samurai   17:39:45 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ich sehe es so:
Gehandelt hat er gemäß Gottes Plan.
Nur, nachdem ihm sein Handeln bewusst wurde, hat er nicht – wie Petrus – um Gottes Vergebung gebeten, sondern sich das Leben genommen, sich sozusagen aus der Verantwortung geschlichen.
Und das war Sünde.
Übrigens glaube ich nicht, daß er Jesus ausliefern wollte- sondern sein Handeln herausfordern wollte.
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#68   Kraut   17:24:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ich bestritt nie die Tatsache
…daß Judas Iskariot Teil des göttlichen Heilsplanes war.
Doch es würde doch merkwürdig anmuten, wenn Judas, ich verwende mal vorsichtig den Ausdruck, ungeschoren davon gekommen wäre.
Das wäre wie ein Theaterschauspiel, wo, wenn der Akt zu Ende ist, die Mitwirkenden hinter dem Vorhang händchenhaltend hervorkommen.
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#67   Samurai   17:16:28 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@kraut
Nun, wenn Gott Judas Iscariot verdammt hätte, weil er Jesus ausgeliefert hat, dann wäre es – mit Blick auf den Bibeltext und die christliche Theologie -komisch, denn dann hätte Gott Judas gebraucht, damit dieser Jesus ausliefert, damit sich die Prophezeiungen der Heiligen Schrift erfüllen und hätte ihn anschliessend verdammt, weil er (also Judas) gemäß Gottes Plan handelte.
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#64   ganjah warrior   13:05:09 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
auhc dies
schön zu hören undzu sehen, sehr bezaubernd der schüchterne augenaufshclag. praise HIM! :(3
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#63   chico flojo   12:57:55 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Passend zur Adventszeit
Rorate coeli www.youtube.com/watch?v=cjwOzlBsoXo
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#62   ganjah warrior   12:48:49 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
bro philipp
vielen dank, ein genuss für ohren und augen gleichermaßen. blessings! :(3
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#61   Phillip   12:22:28 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ganjah warrior
Sie scheinen musikalisch etwas festgefahren zu sein.
Hier mal was zur Abwechslung www.youtube.com/watch?v=5hkjxr_sBWs
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#60   ganjah warrior   12:18:07 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
an diesem
verhangenen tag helfen heiße kartoffeln www.youtube.com/watch?v=edbZlyLTL10 und eine ruhige ecke für gute meditation www.youtube.com/watch?v=TJlF-XpzRXI bless! :(3
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#59   Goldengel   10:24:37 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
joberens
Wir freuen uns ja so sehr für Sie, dass Sie Ihren Kindergarten „Wir sind Kirche“ endlich gefunden haben, wo Sie sich Ihre ganz eigene Vorstellung von Gott machen können, samt Ihrer Kindergartenfreunde.
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#58   Franz Kappes   10:19:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@joberens
Nein. :(3
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#57   joberens   10:18:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ eine immer notwendiger werdende Kontrollorganisation
Scheinbar hat sich noch nicht überall rund gesprochen, daß es „Wir sind Kirche“ mitlwerweile mitlerweile fast weltweit und in vielen Sprachen gibt.
Diese Organisation ist äußerst wertvoll, gewinnt immer mehr Anhänger und ist einwandfrei eine etwas kritische kath. Organisation, die jedoch die immer notwendiger werdende Funktion übernommen hat, die etwas übermütigen zu selbstherrlichen Herren im Vatikan ein wenig zu kontrollieren und gegebenenfalls auch zu kritisieren.
Man orientiert sich eben voll und ganz an Jesus und dem Evangelium und weist auch auf Dinge hin, die nun wirklich nichts damit zu tun haben und nicht selten sogar unserer kath. Kirche schaden.
So sollte man versuchen, soweit es noch nicht der Fall ist, „Wir sind Kirche“ näher kennen zu lernen, ihre immer interessanten Veröffentlichungen lesen und sie vielleicht auch unterstützten, denn ein wenig Kontrolle der selbstherrlichen, amtskirchlichen Herren im Vatikan war selten nötiger als heute.
So ist es auch verständlich, daß nicht wenige selbst denkende Priester und auch Bischöfe das wertvolle Wirken von „Wir sind Kirche“ längst erkannt haben und mehr oder weniger offen oder im Geheimen unterstützen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#56   FXaver   07:58:08 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Der nicht-reuige Schächer.
In der Heiligen Schrift ist nur die Aussage Jesu an den reuigen Schächer überliefert: „Du wirst heute noch im Reich meines Vaters sein.“
Es ist nicht überliefert, das er zum nicht-reuigen etwas gesagt hat. Nicht desto trotz wurde daraus in der Vergangenheit ein Dualismus konstruiert: So wie der rechte und der linke Schächer muss sich jeder in seinem Leben entscheiden: „Mit Jesus in den Himmel oder ohne ihn in die Hölle!“
Die Stelle aus der Heiligen Schrift gibt das nicht her. Da steht nur, dass der rechte Schächer in den Himmel kommt.
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#55   Kraut   00:05:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Damit meinte ich auch nicht das infernum
als ich in das Reich des Todes schrieb.
Bezog sich auf untere Frage: …Wen hat der da eingeschlossen? Was ist diesen Menschen im Jenseits widerfahren?
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#54   clarissa colonia   00:01:55 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Descendit ad inferos …
in den „limbus patrum“ (STh III, 52,2) und nicht in die Hölle (in infernum) war erforderlich, um den dort befindlichen Gerechten den Zugang ins Paradies zu eröffnen …
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#53   Kraut   23:44:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„Hinabgestiegen in das Reich des Todes…“
Dieser Satz dürfte wohl etwas Licht nach der Frage derer im Jenseits werfen.
Nun, cara lucerna,
wie gut daß manche alles zu wissen glauben…
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#52   clarissa colonia   23:43:03 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nein, es handelt sich um Judas Iskariot:
Bild www.lot-tissimo.com/…464-109/auk/15/p/41/?PHPSESSID=odl2…
Judas Thaddäus wäre nach kirchlicher Ikonographie mit Keule dargestellt …
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#51   Job   23:39:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@FXaver:
In den Katalog gehört dann wohl auch noch die Frage, was eigentlich mit dem nicht-reuigen Schächer passiert ist.
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#50   clarissa colonia   23:37:26 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun ja, cara crambe,
daß Sie etwas nicht wissen, will ja nichts besagen …
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#49   Job   23:36:26 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wenn nur
eine Verwechselung Ischariot/Thaddäus vorläge, wäre das weniger spannend. hm.
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#48   FXaver   23:35:46 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Spannedn auch die Frage: War Jesu Gebet vergebens?
„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun?“
Wen hat der da eingeschlossen? Was ist diesen Menschen im Jenseits widerfahren?
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#47   Kraut   23:31:09 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mir ist ein heiliger Judas Thaddäus bekannt.
Ein heiliger Judas Iskariot dürfte bestenfalls höhnisch gemeint sein.
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#46   Sefirot   23:26:36 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun er, der Judas, hatte doch eine
heilsgeschichtlich sehr
bedeutsame Aufgabe
zu erfüllen.
Ähnlich wie der Erzvater
Jakob, der seinem Bruder
Esau durch ein Linsengericht
das Erstgeburtsrecht
abgekapert haben soll…!
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#45   Job   23:26:35 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das finde ich in der Tat
spannend. Ganz unabhängig von der hier geführten Diskussion. Wird nicht auch Pilatus in der koptischen (?) Kirche als Heiliger verehrt?
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#44   clarissa colonia   23:21:32 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Spannend nur, daß Judas Iskariot …
… als Heiliger Verehrung www.lot-tissimo.com/…464-109/auk/15/p/41/?PHPSESSID=odl2… genießt …
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#43   Kraut   23:09:47 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Für den Anfang…
…kann Judas Iskariot genannt werden. Die entsprechende >Belegstelle< brauche ich wohl nicht anzuführen.
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#42   clarissa colonia   23:00:41 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Na, Sauerkraut,
dann klären Sie die geneigte Leserschaft doch freundlichst namentlich darüber auf, wer sich – kraft kirchlicher Feststellung – mit Sicherheit im Inferno befindet …
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#41   Kraut   22:47:29 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ein fataler Irrtum.
Wenn Gott auch nur einen Menschen auf Grund seines Handelns oder Denkens verdammen würde- könnte und wollte ich nicht an ihn glauben.
Dann ist das wohl bereits der Fall.
Wer die Hölle und die Verdammnis leugnet, oder auch verniedlicht unterliegt einem fatalen Irrtum! Und kann kein Christ sein.
Es existieren unzählige Berichte über Erscheinungen und von Überlieferungen, ob von Heiligen oder Laien. Ob von Mahnungen oder Begebenheiten, nicht zu vergessen die erschütternden Warnungen die von Tatsachenberichten aus Exorzismen herführen.
– Wer dies außer Acht läßt und als abergläubische Märchen abtut, bewußt oder unbewußt, zieht schweres Unheil auf sich und verbreitet diesen gefährlichen Irrtum, welcher wiederum schwere Unheile nach sich zieht. –
Und wer meint, er könne auf ein angehäuftes Wissen, welches auf Irrtum basiert, noch über alle Maßen stolz sein, und andere in dumm-arroganter Weise als Ahnungslose hinstellen zu müssen – diesem Menschen ist nur mit besorgtem Mitleid zu begegnen.
Es ist absolut kein Zeichen von außerordentlicher Intelligenz, wenn etwas eingetrichtert wird und dann zeitlebens wie von einem schrillen Papagei wiedergegeben wird.
Denen fehlt’s nicht nur an der Gnade, die unter anderem auch die notwendige Objektivität zur Beurteilung für die Unterscheidung der Geister hervorbringt.
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#40   clarissa colonia   22:08:58 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Bezögen Sie dies, care sacerdos,
auf sich, befänden Sie sich im Irrtum!
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#39   sacerdos helveticus   21:59:33 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@clarissa colonia
Sie schrieben:
(Schade, wenn man keine Ahnung hat und das dann auch noch veröffentlicht …)
Wen meinen Sie damit?
Ich zumindest habe nicht von Häresie gesprochen sondern von Opposition zum kirchlichen Lehramt und Bruch des Treueeides durch den Kleriker !
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#38   Samurai   21:33:03 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Kraut, Sie hätten Recht,…
wenn die Brüder eine Art Synkretismus betreiben würden.
Übrigens gibt es die Hölle, oder genauer die absolute Gottesferne, die aber nicht von Gott gewollt, sondern vom Menschen verursacht wird.
Wenn Gott auch nur einen Menschen auf Grund seines Handelns oder Denkens verdammen würde- könnte und wollte ich nicht an ihn glauben.
Und die Hölle „gepredigt“ im Sinne von:
Wenn ihr nicht so oder so lebt,handelt,denkt landet ihr in der Hölle! hat Jesus nicht.
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#37   Kraut   21:23:40 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Weil viele Köche
…den Brei verderben.
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#36   Samurai   21:08:20 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@kraut
Und warum können die Brüder ihren Glauben nicht entsprechend ihrer Konfession ernsthaft leben?
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#35   Kraut   21:04:28 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Na Verbitterte
ich kenn da eine die wirds wohl nie kriegen.
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#34   clarissa colonia   21:01:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Na, kraut,
so viel wie Sie bekommen müßten, können Sie gar nicht schlafen …
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#33   Kraut   20:56:37 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Man muß nicht in Taize gewesen sein
…um zu sehen was dort vor sich geht. Das Studium des „Programmes“ der Communate-Homepage genügt vollkommen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wer meint, es sei überflüssig auf die Existenz der Hölle hinzuweisen und die damit verbundenen EWIGEN Qualen, der verschleiert dem, der nach dem katholischen Glauben sucht, schon einmal eines der wichtigsten Dinge! Und dies in einer ganz hinterlistigen Weise, so wie ich empfinde.
Folgt man dem roten Faden, entdeckt man noch vieles mehr. Und was die angesprochenen verschiedenen Konfessionen der Brüder betrifft, so kann ich nur sagen, daß ein jeder von denen wohl zwangsläufig KEINER seinen vermeintlichen Glauben ernst nehmen kann, wenn er zeitgleich dieses Ökumene-Tänzchen mitschunkelt.
Diese Schlußfolgerung ergibt sich ja dann von selbst; also WAS wollte ich dort, außer mir vielleicht die schöne Landschaft anzusehen?
Für unsere Ober-Illuminierte:
Ich wählte den Satz PRO FIDE CATHOLICA bewußt, denn sie weiß haargenau um dieses Verlagsprogramm, so dürfte sich die spitzfindige Frage nach welchem Kirchenrecht erübrigen.
Mag sein, daß ich als Laie wenig Ahnung vom Kirchenrecht habe, dies wird sogar stimmen.
Doch lieber wenig Ahnung vom WAHRHAFTIGEN, als vermeintlich viel Ahnung vom gefährlichen IRRTUM, der mir für mein Seelenheil GAR NICHTS nützt!
clarissa, merken: Den Seinen gibts der Herr im Schlaf.
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#32   Samurai   20:34:00 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
kraut, ökumenisch ist die Communaute…
…weil weil die Brüder verschiedenen Konfessionen angehören.
Aber die oft angebrachte Interkommunion findet in Taize ebensowenig statt wie die auch oft angebrachte (angebliche) Gleichsetzung aller Religionen., im Sinne von „egal, was man glaubt, alle kommen in den Himmel“
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#31   Kraut   20:15:08 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Warum wird der Kraut wohl Taize ablehnen?
-Weil dort eine Ökumenische Bruderschaft am werkeln ist.-
Man korrigiere mich, falls dies nicht so sein sollte. Und wenn Korrektur (falls denn möglich…,) dann bitt’schön f u n d i e r t .
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#30   clarissa colonia   20:11:29 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nur leider …
führt nur die Ablehnung einer Aussage de fide definita zur Häresie …
(Schade, wenn man keine Ahnung hat und das dann auch noch veröffentlicht …)
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#29   Samurai   20:07:38 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ sacerdos
Das wusste ich nicht- was wir-sind-kirche betrifft, danke für die Infos, kraut hätte es auch freundlicher sagen können.
Warum er allerdings Taize ablehnt, sagte er immer noch nicht.
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#28   Kraut   20:06:49 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Für diejenige(n…,) die’s genau wissen wollen:
Pro fide catholica.
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#27   sacerdos helveticus   20:00:37 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Samurai
Sie schrieben:
Wir-sind-kirche ist eine Gruppe innerhalb der RKK- oder sind sie ausgeschlossen worden.
Die Gruppe vertritt u.a. die Forderung einer Priesterweihe der Frau. Da Rom dies definitiv abgelehnt hat und diese Entscheidung als unfehlbar (nicht durch Dogmatisierung, wohl aber durch Zugehörigkeit zum „ordentlichen Lehramt“) bezeichnet hat, stellen sich die Unterstützer von „Wir sind Kirche“ und anderen ähnlichen Gruppierungen (zumindest in diesem punkt) gegen das kirchliche Lehramt, Kleriker brechen darüber hinaus das von ihnen gemäss CIC abzulegende Treueversprechen
Dies hat nichts mehr mit einer zu akzeptierenden „gewissen Spannweite innerhalb der Kirche zu tun!
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#26   clarissa colonia   20:00:10 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Welche Kirchenlehre meinen’s denn jetzt …?
Fides definita
Fides divina et catholica
Fides divina
Fides proxima
Fides ecclesiastica
Fides theologice certa
Sententia communis
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#25   möchtegern-kathole   19:56:20 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ …
… ist leider grammatikalisch falsch. Der minder-intelligente Leser soll wohl „Wir sind die Kirche“ reininterpretieren.
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#24   Kraut   19:52:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Samurai will uns mal wieder die Häresie schmackhaft machen.
Solange die Leute – deren Ansichten ich auch nicht alle per se teile- nicht offen die Kirche ablehnen, sollte man ruhig bleiben und eine gewisse Spannbreite (…,) innerhalb der Kirche akzeptieren
Da gibt es nix zum akzeptieren! Die Kirchenlehre ist anzunehmen wie-sie-ist und damit basta. Wer meint, sich dagegenstellen zu müßen, macht sich automatisch der Häresie schuldig; dies kann bis zur Exkommunikation ausarten.
Abgesehn davon, wenn ich von der Lehre der Kirche spreche meine ich selbstverständlich JENE vor dem unseligen Konzil.
Diese ganzen Irren-Erscheinungen wie „Wir-sind-Kirche“ sind nichts anderes als selbst gesätes Nachkonzils-Unkraut, daß immer mehr Daseinsberechtigung beansprucht.
Und unser Vorzeige-Christ „Samurai“, seht ihn euch doch an: …„ich stehe hinter Taize und habe denoch ein Gebetsbuch, in dem u.A. Gebete von Pius X. stehen.“
Du kannst nicht zwei Herren dienen. Damit hast du ein Riesenproblem, nicht wahr. Also verschon uns hier mit deinem ranzigen Ökumene-Käse und gehab dich wohl in Taize.
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#23   clarissa colonia   19:20:20 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ich zitierte nur
den Zuschreiber Brandenburgis (Mittwoch, 9. Dezember 2009, 13:00).
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#22   Samurai   19:12:58 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@clarissa colonia
Ruhig bleiben, bitte!
1) Wir-sind-kirche ist eine Gruppe innerhalb der RKK- oder sind sie ausgeschlossen worden.
Solange die Leute – deren Ansichten ich auch nicht alle per se teile- nicht offen die Kirche ablehnen, sollte man ruhig bleiben und eine gewisse Spannbreite innerhalb der Kirche akzeptieren- ich stehe hinter Taize und habe denoch ein Gebetsbuch, in dem u.A. Gebete von Pius X. stehen.
2) Wir sind Kirch stimmt, denn jeder röm.-kath. getaufte Christ gehört zur RKK also auch die Mitglieder von Wir-sind-Kirche.
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#20   zeitundewigkeit   15:20:32 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das antipäpstliche
Verhalten dieses Priesters K. Sohns ist stadtbekannt. Darum ist es gut und lobenswert, dass Herr W. Rothenberger Rom aufmerksam macht. Die Verantwortlichen in der Diözese sind nun am Zug – doch wenn es an zu vielen Stellen brennt, wo soll man mit dem Löschen beginnen?
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#19   Goldengel   14:55:25 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
joberens
„Wir sind Kirche“ ist eine unendlich wertvolle und wichtige, katholische Organisation, die daß Evangelium vertritt und ein wertvoller Teil der kath. Kirche ist
Sie sind ja so lustig.
Sie versucht auf wunde Stellen hinzuweisen und nicht wenige Priester und sicherlich auch Bischöfe haben längst den Wert und die Notwendigkeit dieser frommen, aber auch kritischen Organisation erkannt.
Die Wunde ist dieser Verein wohl eher selbst.
Sie verwundet die katholische Morallehre und Männer wie Sie, welche ja so begeistert von diesen Wunden sind, treten dann noch für den Abtreibungsmord ein, weil das ja so „katholisch“ ist ?
Man kann „Wir sind Kirche“ nur unterstützen und fördern, was sicherlich auch von nicht wenigen Priestern und Bischöfen so gesehen wird.
Von Zölibatsbrecher und im Homokonkubinat lebenden Priestern sicher.
Auch ich bekenne mich offen ddazu und unterstützte „Wir sind Kirche“ auch durch Mitarbeit bei öffentlichen Verantstaltung,
TATSÄCHLICH? Auf so was wären wir gar nicht gekommen.
Wir sind Kirche Verein = Vereinigung zur Sünde!
Na, ihr „anständigen“ Katholiken, wer will eifrig mitsündigen? Es werden sich wohl noch Sünder finden.
Der Wir-sind-Kirche Verein hat ein sein eigenes Gebet:
Gott gibt doch endlich zu, dass wir klüger sind, als du!
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#17   clarissa colonia   14:16:20 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„wie unverschämt muß man eigentlich sein,
um den Titel „Wir sind Kirche“ zu wählen und so allen außenstehenden Christen das Kirchesein abzusprechen?“
Nun, mindestens genau so unverschämt wie die Murmelbrüder und ihre ebenso geltungssüchtige wie größenwahnsinnige Koterie …
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#16   Paulaner †   14:00:38 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ ist eine Fehlentwicklung im Laienapparat der Kirche, das ist nicht „Weite“.
diakonus: Warum haltet ihr nicht die katholische Weite aus?
Niemand muss „Wir sind Kirche lieben“ oder sich mit ihren Zielen identifizieren.
„Wir sind Kirche“ ist Roßtäuscherei. Sie blendet die Öffentlichkeit mit der Behauptung, eine Organisation der Gläubigen außerhalb des Klerus zu sein, in Wirklichkeit aber besteht sie zu einem signifikanten Teil aus bezahlten, aus Kirchensteuer/Kirchenbeitrag bezahlten Angestellten der Kirche, die ihren Angestelltenfrust vergleichbar einer Gewerkschaft in die Öffentlichkeit tragen. Die Organisation mißbraucht den guten Willen der unbezahlten Gläubigen in der Organisation.
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#14   lateiniheini   13:50:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@noch ein landorganist
wie unverschämtmuss man eigentlich sein, um den Titel „Wir sind Kirche“ zu wählen und so allen außenstehenden Christen das Kirchesein abzusprechen?!
Mindestens genauso unverschämt eigentlich wie die röm.-kath. Kirche, die ja nicht röm.-kath. Christen auch das Kirchesein abspricht!
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#13   Prälat Hinter †   13:49:59 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Schnarsch: und wieder die HOMOPHOBE ROLLE VOR UND ZURÜCK
es ist echt langweilig hier auf kreuz.net:
es geht ja fast nur noch um Homos…
Ich glaube diese Seite wird von homophoben Muselmanen aus dem Iran gestaltet…
Eines Tages werden alle homophoben NS-Jäger auf kreuz.net in einer geschlossenen Anstalt verwahrt, die Schlüssel bekommen dann natürlich die Homo-Priester der jeweiligen Standorte…
Du lieber Himmel wie kindisch… Lasst doch endlich die armen Homo-Priester in Ruhe und kümmert Euch um die GLAUBENS-Lehre und nicht um moralinhaltiges SChlangengift aus Euren dummen Hirnen…
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#12   diakonus   13:47:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Warum haltet ihr nicht die katholische Weite aus?
Niemand muss „Wir sind Kirche lieben“ oder sich mit ihren Zielen identifizieren. Wer aber behauptet, „‘Wir sind Kirche“ sei „kirchenfeindlich“ hat wirklich (noch?) nicht begrifen, was Kirche heisst!
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#10   Franziskus777   13:05:41 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Homomesse
Der Typ zelebriert auch bei der Homomesse
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#9   Brandenburgis   13:00:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wir sind KIrche ist so wichtig wie
ein Pferdeapfel und teilt die Relevanz somit mit joberens, den man als Fladen im Kuhstall Gottes bezeichnen muß.
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#8   noch ein Landorganist   12:56:10 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
wie unverschämt
muss man eigentlich sein, um den Titel „Wir sind Kirche“ zu wählen und so allen außenstehenden Christen das Kirchesein abzusprechen?! o.O
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#7   joberens   12:49:32 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ eine äußerst wichtige und wertvolle Organisation
„Wir sind Kirche“ ist eine unendlich wertvolle und wichtige, katholische Organisation, die daß Evangelium vertritt und ein wertvoller Teil der kath. Kirche ist.
Sie versucht auf wunde Stellen hinzuweisen und nicht wenige Priester und sicherlich auch Bischöfe haben längst den Wert und die Notwendigkeit dieser frommen, aber auch kritischen Organisation erkannt.
Man kann „Wir sind Kirche“ nur unterstützen und fördern, was sicherlich auch von nicht wenigen Priestern und Bischöfen so gesehen wird.
Auch ich bekenne mich offen ddazu und unterstützte „Wir sind Kirche“ auch durch Mitarbeit bei öffentlichen Verantstaltung, so voraussichtlich auch wieder beim ökumenischen Kirchentag in München.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#6   noch ein Landorganist   12:38:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
und für welche Sekte
läutet der Glöckner, dem die zehn Gebote nicht genug sind, so dass er fröhlich neue dazuerfindet?
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#5   Glöckner †   12:37:00 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Gegen die antikirchliche Skandal-Pius-Bruderschaft
ist das Vorgehen der Ortsbischöfe geradezu geboten!
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#4   noch ein Landorganist   12:36:06 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Gotthard von der Piusbruderschaft?
denn seiner Meinung nach irrt Rom >:)
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#3   Gotthard   12:34:41 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft eines Pfarrers bei „Wir sind Kirche“ als skandalös zu bezeichnen, zeugt von einem sehr irrenden Verstand.
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#2   lateiniheini   12:30:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Skandal-Mitgliedschaft???
Es soll doch auch so sein, das sich Mitglieder der Skandal-Bruderschaft-Pius gleichfalls als vollwertige Glieder der röm.-kath. Kirche sehen!Die Skandal-Bruderschaft nimmt sogar für sich in Anspruch, die einzige Hüterin der röm.-kath. Werte zu sein! Eine solche Unverfrorenheit ist mir von der Organisation „wir sind Kirche“ noch nicht zu Ohren gekommen!
Hier soll also von den Ortsbischöfen etwas unternommen werden? Wieso?
Oder verteidigt ihr jetzt etwa auch,wenn bestimmte Ortsbischöfe gegen die Skandal-Bruderschaft vorgehen?
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#1   Placido †   12:30:11 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Gibt es ein größeres antikirchliches skandalon
als kreuz.net?
>:)
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Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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