Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen. Von Franz Pfaffenmüller.
(kreuz.net) Diesen Herbst war ich mit meiner Familie zu einer ökumenischen Trauung eingeladen.
Der Anlaß
fand am 10. Oktober 2009 um 14.00 Uhr in der Kirche Sankt Johann in Emmering bei Fürstenfeldbruck in
Bayern statt.
Die Trauung wurde von einem katholischen Diakon und von einem protestantischen Prediger
vorgenommen.
Nach der Trau-Zeremonie holte der Diakon den Kelch mit den konsekrierten Hostien aus dem
Tabernakel.
Er ließ zuerst die beiden Brautleute, von denen einer evangelisch ist, kommunizieren.
Dann
gab er dem protestantischen Kultdiener eine Hostie.
Im Anschluß durften alle anwesenden Katholiken kommunizieren.
Der katholische Diakon verteilte die Hostien mit den Worten: „Der Leib Christi“.
Bei der Kommunionausteilung
wurde der Diakon von dem protestantischen Pastor unterstützt.
Er nahm dazu konsekrierte Hostien aus
dem Kelch des Diakons und verteilte sie mit den Worten „Das Brot Christi“ an die protestantischen Gäste.
Email-Adressen der Empfänger
116 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
IN RIMO VERITAS = Im Reim liegt Wahrheit Der „ewige Streit“ ums Abendmahl ‘verdient Versöhnung’ – erst
recht zu … W E I H N A C H T E N (u.a. gegen Terror) Weihnachten, das Fest der Feste, ist unsre schönste
Offenbarung. Wir alle sind die Festtagsgäste, und das Christkind dient als Nahrung. Du wirst dadurch
kein Menschenfresser, das zu sagen wäre Hohn, die Wirkung ist unendlich besser, schließlich ist es Gottes
Sohn. Er hat den Leib für uns gegeben, obendrein auch noch sein Blut, damit am Ende unser Leben, wird
trotz Anti-Terror gut. Wer übt Terror gegen wen? Was hat sich wer dabei gedacht? Es geht doch immer gegen
den, der aus NICHTS die Schöpfung macht. Weihnachten macht damit Schluss . Das LICHT DER WELT klärt
Rest-los auf, dass erst der Freude Überfluss bringt Leben in des Lebens Lauf. WEIHNACHTEN, echt ernst
genommen, lässt jeden Terror Rest-los sühnen, und uns ins Paradies entkommen, wenn endlich Wüsten wieder
grünen. Den Frieden Gottes brauchen wir, er ist unser aller Trost, ihn brauchen wir wie Elixier, und
wie Wüste braucht Kompost. Der Terror und der Wüstensand, sie haben eins gemein: beide brauchen nur
Verstand, um nicht mehr wüst zu sein. Und Leben selbst, wie bloß besiegt es die Allgewalt von toter
Welt ? Daran – und nur daran ! – liegt es, dass es der Herr am Leben hält. Jotef, 2002
#121 Elijahu † 00:16:16 | Samstag, 12. Dezember 2009
Keinen Sinn und keinen Verstand Proleten bei der Heiligen Kommunion. Der Pöbel ist mittlerweile so dreist
geworden, dass er wieder mal kräftig gestutzt werden muss, siehe Zweiter Weltkrieg.
SO NICHT: „armer Jesus! Sie haben DICH in der Hochzeit zu Kana um Rat gefragt, da ihnen der Wein ausgegangen“
(r.ruhrgebietler) Laut Johannes2:3 Spricht die Mutter Jesu zu IHM, nicht andere!
#118 r.ruhrgebietler 17:59:28 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
alles ungültig! armer Jesus! Sie haben DICH in der Hochzeit zu Kana um Rat gefragt, da ihnen der Wein
ausgegangen – heute aber kreuzigen die Seelen DICH, oh höchstes Gut, in ihren pseudotempeln, bei ihren
blasphemischen Kulthandlungen aufs schmerzlichste. Die Handlung ist als „Ehe“ Sakrament absolut ungültig!
#117 siggi666 † 15:11:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Vieira: Von Säuen, Pferden, Wölfen und Protestanten Meine Kritik ging nicht in Ihre Richtung, sondern
direkt auf den obigen Artikel. Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich
ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen.
(…) Er ließ zuerst die beiden Brautleute, von denen einer evangelisch ist, kommunizieren. Dann gab
er dem protestantischen Kultdiener eine Hostie. Da ich keine Protestantin bin, juckt mich das nicht persönlich.
Aber die Metapher „Perlen vor die Säue“ ist schon ziemlich hart und zielt eindeutig auf die Protestanten
ab.
#115 Vieira 14:46:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Von Säuen, Pferden, Wölfen und Protestanten Mit Säuen, Pferden und Wölfen bezeichne ich den entsprechenden
Teil der kommentierenden Leserschaft hier. Ob da Protestanten dabei sind, weiß ich nicht. Der Vorwurf
„Perlen vor die Säue“ im Artikel oben zielt nicht auf Protestanten ab, sondern auf einen katholische
Diakon.
#114 siggi666 † 13:47:26 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Protestanten sind also Schweine? Natürlich wohl auch alle Andersdenkende, Andersgläubige, Nicht-Gläubige;
diese sind dann Kirchenfeinde, Kirchenzerstörer, Gotteslästerer, Verbrecher, Perverse, Unzüchtige,…
kurz gesagt: Nicht- Katholisch ! Solche Menschen werden natürlich bekämpft, beschimpft, veruteilt, verfolgt,
vertrieben, gefoltert oder bekehrt. Diese Denkhaltung und darauf ausgerichtete Kirchenorganisation wird
euch immer weiter ausgrenzen, und zwar zu Recht. Ihr seid jetzt schon am Rande der Gesellschaft; wenige
Jahre noch, dann werdet ihr offiziell als Sekten eingestuft.
#113 Amanda 13:21:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ist schon drollig, wie man sich hier lauthals zeternd um ein altbekanntes Idiom zofft. Das zeigt nur,
dass vielen Deutschen die eigene Muttersprache fremd geworden ist.
#108 Gottsuchender † 11:21:15 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Au Mann!!! Dass unsere Katholiban Juden hassen erfahren wir hier täglich, dass Homos kein Existenzrecht
haben auch, und jetzt sprechen unsere Glaubensfanatiker auch noch den Protestanten die Menschenwürde
ab und bezeichnen sie als Schweine! Respekt Respekt! Es ist derart grotesk, dass vor 2000 Jahren Jesus
von Nächsten- und Feindesliebe gesprochen hat. Mitleid und Verständnis für Ehebrecher, Zöllner und
Verräter hatte. (Von konsekrierten Hostien hat er glaube ich nicht gesprochen) unsere Ultrakatholiken
aber stündlich reinste Hasstiraden hier vom Stapel lassen. Ihr seid ein hell leuchtendes Beispiel, dass
der christliche Glaube leider nicht den ethisch besseren Menschen hervorbringt! Ihr glaubt der einzigen
richtigen Kirche anzugehören, und tretet deswegen alles Andersartige mit Füssen. Euer Glaube führt
nicht zu Liebe, sondern zu blankem Hass, was man hier stündlich sehen kann! Wie Ihr das in Euren Köpfen
mit Eurem Jesus in Einklang bringt, ist mir schleierhaft!
#105 Fragender 07:39:02 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ Vieira Wo blinder Haß gepredigt wird, kommen Fundamentalisten und lügen, beleidigen,schimpfen und
huldigen ihrer Hochmut… und halten sich dabei (warum auch immer) für unglaublich „KATHOLISCH“ … schon
seltsam…
#104 Vieira 06:25:05 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@noch ein Landorganist So ist es: wo die Schweinereien angeprangert werden, kommen Säue und grunzen,
kommen Pferde und kotzen, kommen Wölfe und heulen. Das liegt daran, dass man den Viechern eingeredet
hat, sie hätten Menschenrechte. Das Schwein meint, es hätte ein Recht auf Perlen. Die Perlen gehen ihm
eigentlich am Ringelschwanz vorbei. Wenn es aber hört, dass es sie nicht verdient, dann kommt es und
grunzt.
am blabla hier zeigt sich wieder einwandfrei: nicht die Schweinerei ist das was ihr verurteilt, sondern
wenn die Schweinerei beim Namen zu nennen. Da rastet ihr dann aus kreuz.net verurteilt hier völlig zu
Recht diese Schweinerei. Woher haben die Leute vom Typ eines Lateinfaschisten den ekelhaften Drang, Katholiken
ständig vor den Kopf zu stoßen, indem sie das was diesen heilig ist entwürdigen?
#99 Fragender 23:41:24 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Peter Pan Volle Zustimmung. Aber wenn man diese Seite als „antikatholische Haßplatt-form“ bezeichnet,
wird der Kommentar seltsamerweise immer gelöscht… … offenbar stehen die Jungs nicht zu dem, was sie
tun (nicht nur iher Protestanten-Hetze, auch bei Homosexualität etc.)
#98 Peter-Pan 22:44:41 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Hass auf Alles und Jeden Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht
geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen. Von Franz Pfaffenmüller.
Ein schönes Beispiel dafür, wie stark und ausgeprägt euer Hass auf Alles und Jeden ist. Auf Vertreter
der eigenen Kirche – vor allem aber auf Nichtmitglieder eurer Kirche, die abwertet als Schweine tituliert
werden.
#97 Thomasius 22:03:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Biene Maya Sie haben leider verschwiegen, dass die Katholiken überaus „glücklich“ darüber sind, dass
die Säue nicht nur unter Katholiken zu finden sind. Bislang wurde in Hamburg nur gegen einen katholischen
Geistlichen ermittelt.
Werte clarissa … clarissa colonia: „Dafür wäre ich viel zu weich… „ … ganz sicher zerebral; für
andere (wahrscheinliche) Dysfunktionen liegen indes noch keine hinreichenden Indizien vor … elegant
formuliert, allein fehlt mir der Glaube, dass der Empfänger dies auch zu würdigen weiss oder überhaupt
versteht. Sildenafil (oder entsprechendes für weiter oben) wäre dann wohl Perlen vor … Im übrigen
graut mir, vor dem hasserfüllten Gegeifer mancher altgläubiger „Katholiken“ die der völligen Vernichtung
von Menschen das Wort reden.
Die Katatastrophe ist da In Bayern ist ein Bierfass umgekippt. Das ist mein Leib, wer davon isst wird
leben in Ewigkeit. Steht da was von „katholisch muss man aber auch sein“ ? Es gibt so viele Probleme in
der Welt, das hier sind keine.
#92 Biene Maja 20:46:31 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Antwort es steht in der Bibel man soll die Perlen nicht den Säuen vorwerfen wer untreu geworden ist hat
es nicht anders verdient jüngster Fall in Hamburg wo ein evangelischer Pastor Pornografie besessen hat
und die meisten Geschiedenen hat die Protestanten ich kenne einige Fälle man soll nicht…alles andere
ist sakrilegisch die Biene Maja
Die machen das alle nur deshalb, dass die kreuznetten Menschen wieder einmal Anlass sehen, sich grundsätzlich
zu ärgern und ihre aufgesparte Gedankengülle hier auszubreiten…
@RRR Perlen vor die Säue… …hat sich eine anonyme Internetredaktion nicht geschämt, Menschen – die
Gott in Liebe erschaffen hat – als Schweine zu bezeichnen. Wenn schon der HERR es so sagt, dann dürfen
die kreuz.netten das ja auch
#89 Siegfried 20:09:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu Regina 1961: @Vorposter liebe Regina, sollten wir Katholiken anfangen Gott in der Allerheilkigsten
Dreifaltigkeit zu beschimpfen, dann würden wir uns mit dem Gründer eines Ihres Glaubens gleichstellen.
Tun Sie uns bitte diese Ehre uns nicht an… Lesen Sie bitte die Schriftsätze, dann wissen Sie was Luther
zu Gott und zur Glaubenslehre von sdich gab. Wenn Sie von gläubigen Protestanten sprechen, teilen Sie
bitte mit, welche von den 306 eigenständigen Proestanten gegliedert in die Lutheraner (welche Staatskirche,
Landeskirche, freie Lutheraner), die Refgormisten (welche, ich zähle jetzt nicht auf) oder die unterschiedlichen
freikirchlichen Gruppen. Bevor die Protestanten den krankhaften Zwang ausüber, die Heilige Kommunion
bei uns zu erhalten, diese Richtung zuerst gehen; „hebt die eigenen gegenseitigen Abendmahlsverweigerungen
untereinander auf.“ In unserem Nachbarort, gibt es die Landeskirche und die freien Lutheraner (beide in
der EKD), als Mitglied der Landeskirche erhält keiner beim lutherischen Vorbeter das ABENDMAHL; DER GEHT
AN VORBEI ; DER SIEHT IN DIESER PERSON KEINEN MENSCHEN!! Bei uns in der Gemeinde ging ein evgl. Herr (nicht
aus der Gemeinde) mit der Tochter und Frau (beide angeblich Katholisch) zur Kommunion. Er steckte den
erhalten Christus (Hostie) in die Jacke, ich habe es beobachtet. Nach der Messe habe ich den Priester
aufgefordert mit mir zu dem Mann zu gehen und dies zu klären. Er gab uns die Hostie aus der Jacke; „ich
brauch dies nicht essen, ich bin evgl“.
Realität Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer
Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen. kreuz.net-Realität:
In einem Artikel über eine „ökumenische Trauung“ (die es gar nicht gibt, aber das nur nebenbei…) hat
sich eine anonyme Internetredaktion nicht geschämt, Menschen – die Gott in Liebe erschaffen hat – als
Schweine zu bezeichnen.
…da wo die Sonne niemals hinscheint… Die Trauung wurde von einem katholischen Diakon und von einem
protestantischen Prediger vorgenommen. Nach der Trau-Zeremonie holte der Diakon den Kelch mit den konsekrierten
Hostien aus dem Tabernakel. Er ließ zuerst die beiden Brautleute, von denen einer evangelisch ist, kommunizieren.
Dann gab er dem protestantischen Kultdiener eine Hostie. Der Text von Franz Pfaffenmüller ist faschistoid
boshaft… und gehört dahin, wor die Sonne niemals hinscheint…
Okay, vielleicht hätte der Schreiber sich die Bezeichnung „Kultdiener“ sparen können. Aber ansonsten
kann ich keinen Hass im vorliegenden Artikel erkennen.
@ Fragender Und gilt natürlich für Protestanten gleichermaßen wie für Katholiken… ich würde gerne
den FAQ Katalog wiederfinden, den ich mal zu dem Thema fand. Darin waren 33 Fragen und Antworten als Gegenüberstellung
zwischen Katholiken und Protestanten einsehbar. bei beiden Gruppen gibt es schließlich sowohl aufrechte
Nachfolger in der Liebe Christi als auch fanatische Missionare des Hasses … Ändert keinen Buchstaben
am Wort Jesu. „Auf dich will ich meine Kirche bauen“. Er sagt nicht, dass er die Kirche auf alle Aposteln
aufbauen werde. Daher ist die Bezichnung Kirche nur für die röm/kath Formgebung real.
#80 Fragender 18:42:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Korrektur und @DJM Muß mich korrigieren: der Hetzautor dieses „Artikels“ ist ausnahmsweise gar nicht
anonym. Beachtlich, zu so einem Stumpfsinn namentlich zu stehen- Respekt! @ DJM: Stimmt. Was schlecht
ist, wird schlecht bleiben. Und gilt natürlich für Protestanten gleichermaßen wie für Katholiken…
bei beiden Gruppen gibt es schließlich sowohl aufrechte Nachfolger in der Liebe Christi als auch fanatische
Missionare des Hasses …
#78 Fragender 18:32:33 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ DJM in der schlechtesten protestantischen Kirche kann man meist weit mehr Heiligen Geist finden, als
bei der kirchenfeindlichen Haßpropagandaplattform „kreuz.net“
Aus dem Nähkästchen geplaudert Also in unserer Kirche (des o. röm.-kath. Ritus) sagt der Priester bei
der Kommunion zum Gläubigen nicht „Der Leib Christi“ sondern „Brot des Lebens“. Ist doch auch was.
@ Phillip evangelischen Gottesdienst Den Geist zur Unterscheidung der Geister. Das kommt davon, wenn der
Heilige Geist von dem der Protestanten nicht unterschieden wird.
#75 Fragender 18:26:57 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Amanda Der – selbstverständlich anonyme – „Autor“ dieses „Artikels“ sollte dann mal die ganze stelle
nachlesen, bevor er seinen widerchristlichen Haß auf evangelische Christen ausspeit: 1 Richtet nicht,
damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem
Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. 3 Warum siehst du den Splitter im Auge
deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? 4 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen:
Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? 5 Du
Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge
deines Bruders herauszuziehen. 6 Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen
vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.
Das Brot Christi Auch ich besuche aus familiären Gründe hin und wieder einen evangelischen Gottesdienst
und habe zwar noch nie gehört, daß vom „Brot Christi“ die Rede war, traute aber meinen Ohren nicht,
als die Gemeinde durch die Pastorin zu Brot und Traubensaft eingeladen wurde… Fairerweise muss ich sagen,
daß ich auch eine andere Gemeinde kenne, in der die Ausgabe des Abendmahls sehr würdevoll gefeiert wird.
Während bei uns während der Kommunionsausteilung fast alle stehen, sieht man dort viele Menschen knien.
Der Autor dieses Artikels hat nichts weiter getan, als Jesus selbst zu zitieren (Bergpredigt: Mt 7,6).
Im übrigen ist diese Aussage längst sprichwörtlich geworden.
#72 Fragender 18:15:24 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ ref-kath und deren glühendsten Anhänger hier auf kozz.net den reinen Hass predigen Die kreuz.net-Hass-Prediger
sind antikatholische Fanatiker und haben weder mit der katholischen Kirche noch mit christlichem Glauben
irgend etwas am Hut. Bereits der Untertitel der Homepage ist eine zweifache Lüge (und das mit nur 2 Worten-
beachtlich, nicht?)
Zu Handen von ref-kath In der Bibel steht: „Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis;
dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, DAS ist mein Leib.“ Das können Sie nachlesen
in: Die Bibel, Neues Testament, Markus-Evangelium, Kapitel 14, Vers 22
#68 Fragender 18:00:09 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
kreuz.net und Gottes wunderbare Schöpfung Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer
Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen. die „Schweine“
sind wohl evangelische Christen und vor allem Menschen- also das Ebenbild Gottes. die antichristliche
Hetzplattform Kreuz.net hält wohl nicht viel von Gottes wunderbarer Schöpfung. … kein Wunder: die
christliche Liebe ist diesen fanatischen Hetzern ja auch fremd…
Im Gymnasium hatten wir mal eine „ökumenische“ Religionsstunde zwecks Gedankenaustausch. Das Erste, was
ein Protestant fragte, war: Warum glaubt Ihr an die Transsubstantiation? Auf diese Frage hin packte mich
der Furor, und ich wurde so laut, dass der „katholische“ und der reformierte Lehrer beschlossen, mich
aus der Stunde zu werfen. (Im „katholischen“ Religionsunterreicht lernten wir damals alle Details der
Empfängnisverhütung und des Buddhismus. Im Ernst!)
#64 Goldengel 17:15:43 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
undogmatisch viel spass bei Ihrem Leben im Mittelalter… Ich staune immer wieder über die Unkenntnis
in Geschichte einiger User hier. Viellieberei, Scheidung usw. hat es alles schon im Mittelalter und natürlich
schon davor gegeben. Wenn Sie meinen, dass sich diese Gesellschaft weiterentwickelt, wenn diese sich scheiden
lässt, weil diese eben mal „Lust auf andere Bettgeschichten“ hat, dann unterliegen Sie wohl einem Irrtum.
Diesen Irrtum behebt die katholische Morallehre durch Ihr Streben an die Vernunft. Da dieses Vernunftsstreben
jedoch nicht von allen Menschen eingehalten werden kann, aufgrund Egoismus, leiden viele Kinder (Scheidungswaisen)
darunter. Aber der Egogesellschaft ist das ja egal. Vernunft, wieso, wer braucht das? Kinder, sind einem
egal, die sollen später selbst schauen, wie sie weiterkommen. So ein Egoismus zerstört Kinder. Und deshalb
sich mal mit der katholischen Morallehre beschäftigen, wenn man schon selbst nicht fähig ist, zu wissen,
was gut und was schlecht ist.
#63 proetcontra 17:15:21 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mr scheint, die Gesinnungsfreunde der Pius-Sekte gleichen immer mehr den „Bewegungsmeldern“ in unseren
Vorgärten. Mit ihnen kann sich jeder seinen eigenen kleinen und abgegrenzten Bereich in den Vorgarten
basteln. Westliche High-Tech Produkte registrieren jede Bewegung zwischen den Stiefmütterchen und dann
werden die Flutlichtmasten am Flieder geschaltet. Hier heult eine Alarmsirene, dort klappt eine Vogelscheuche
aus den Zierbüschen hoch. Mit dem Kauf eines Bewegungsmelders zum OBI-Tarif kann endlich jeder sein privates
Grundstück in ein kleines Alcatraz verwandeln. Sich abschotten, abgrenzen und verriegeln. So auch die
Gesinnungsfreunde der Pius-Sekte. Bei 1570 werden die Schotten dicht gemacht. Und wehe, da rührt oder
bewegt sich etwas! Sofort werden „feindliche Übergriffe“ gemeldet und „Verrat“ gewittert, da gilt es
„abzuwehren“ und zu „verteidigen“, ein „Eindringen“ zu vermeiden. Die Pius-Sekte als ein pseudokatholisches
Alcatraz: Auf jeden Fall sitzen schon mal die richtigen drin!
So leid es mir tut, werter Dogmenleugner, Sie enttäuschen zu müssen, aber so finster und unerleuchtet
wie Kunstmalers blattgoldene Apokalyptik war selbst das finsterste Mittelalter nicht.
#55 proetcontra 16:58:08 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Hier und da doch lesenswert oder zumindest bedenkenswert: „Von der Freiheit eines Christenemenschen“,
wo es heißt „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch
ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“ Wir sollten uns nicht freiwillig selber
zu Sklaven machen, einem Sklaventum, aus dem uns Christus befreit hat.
ständige Provokationen das sind die Vorfälle, die zu Zeter und Mordio führen! Andauernde Provokation
gegen die gläubigen Katholiken durch Lateinfaschistenfreunde, die auf alles Heilige scheißen! Die Meldung
an den Bischof ist hoffentlich kreuz.net vorausgegangen oder folgt unmittelbar, dass dieser Diakon zur
Rechenschaft gezogen wird!
#53 Goldengel 16:53:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
undogmatisch Dann scheint für Sie das Wort am Altar, was sich Eheleute geben ja nicht so viel zu bedeuten.
Vor allem protestantische Geistliche sollten schon wissen, was sie tun und eine versprochene Liebeserklärung
am Altar „vor Gott“ auch einhalten. Traurig, wenn Menschen als „Unmündige“ am Altar stehen und „nicht
wissen, was sie tun“.
#50 Regina 1961 16:46:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Liebe Leute So dumm, wie hier „katholischerseits“ gepostet wird, kann gar kein wirklicher Katholik/in
sein. Schon mal was vom Pange lingua gehört? Nein? Nun denn: Verbum caro panem verum verbo carnem efficit,
fitque sanguis Christi merum, et, si sensus deficit, ad firmandum cor sincerum sola fides sufficit. Mein
Latein ist 30 Jahre und mehr alt, trotzdem versuche ich eine Übersetzung: Das Wort, welches Fleisch geworden
(ist) schafft durch das Wort aus Wein und Brot Fleisch und Blut zum Opfermahle, auch, wenn es den Sinn
nicht versteht. Es genügt (reicht) dem reinen Herzen, was allein der Glaube ihm sagt. Es gibt in meinen
Augen und Ohren nichts Eindeutigeres als diese Aussage. Der Glaube ist ausschlaggebend. Regina
#48 undogmatisch 16:45:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Goldengel die frage ist, was eine familie mehr zerstört: wenn 2 partner unglücklich bis ans lebensenede
zusammen leben, oder aber wenn man sich gütlich trennt und jeder neu ein erfülltes leben leben kann
Joberens – versuchen Sie nicht Katholisch zu Denken – es wird sowieso nichts! Ich gehe, soweit es mir,
als Kirchenmusiker möglich ist, sowohl zum evangel. Abendmahl wie auch zur Kommunion und sehe da nun
wirklich nicht den geringsten Unterschied. Weder in diesem – noch im nächsten – Leben! Alles dürfen
Sie Josef Berens, nur eines dürfen Sie nicht – sich Katholisch nennen!
#45 Goldengel 16:33:11 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
undogmatisch Was wird Jesus wohl zu einer Kirche, wie der protestantischen sagen, welche Ehescheidungen
von Bischöfen zustimmt usw. Was wird der Gottessohn wohl dazu sagen, wenn eine Familie durch eine Scheidung
eigenhändig von „protestantischen Geistlichen“ zerstört wird? Was sagt er dann wohl?
#44 joberens 16:32:44 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
lycobates Mit dieser Auffassung und der Rechthaberei macht die kath. Kirche sich, zu recht, immer unglaubwürdiger,
ja vielleicht sogar immer mehr nur noch lächerlich. Gott läßt nicht über sich verfügen auch, wenn
bestimmte Persönlichkeiten das noch versuchen und vielleicht sogar selber glauben. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#41 Lycobates 16:22:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
nemo dat quod non habet Wozu die ganze Aufregung? Ebenso wenig wie in einem protestantischen Gottesdienst
mit „Abendmahl“, gleich welcher Couleur, kommt im NOM, der konziliaren Keksfeier Bugnini’scher Provenienz
(egal ob editio typicia I, II, III, oder gar untypica), die Realpräsenz Christi unter den heiligen Gestalten
des Opferbrotes und -Weines zu Stande. Schon die materia proxima für die Wandlung, das geopferte Brot,
fehlt. Es liegt also hier (objektiv) kein Kommunionsakrileg vor. Natürlich ist die ganze NOM-Feier, noch
unter Hinzunahme von anderen Häretikern, schon in sich sakrilegisch. Aber gegen ein Sakrament, das es
nicht gibt, kann hier nicht (objektiv) gefrevelt werden. Daß der betroffene „Diakon“ ein häretisches
Kirchen- und Sakramentsverständnis hat, ist einleuchtend. Der protestantische Pastor muß wohl kein Lutheraner
sein, da er von dem „Brot Christi“ spricht. Lutheraner, die ich kenne, glauben an die Realpräsenz, und
sprechen von dem „Leib Christi“ (obzwar in ihren Kulten wegen verschiedener Mängel eine Realpräsenz
nicht zustande kommt). Wie dem auch sei, schwerwiegender ist die Eheschließung vor einem nicht katholischen
Kultdiener. Nach geltendem Kirchenrecht (2319-1-1 und 2319-2) verfällt der/die Betroffene der automatischen
Exkommunikation (deren Lossprechung dem Ordinarius vorbehalten ist, den es z.Z. nicht gibt) und ist er/sie
häresieverdächtig. Eine Mischehe kann unter gewissen Auflagen nur vor einem katholischen Priester geschlossen
werden (im Prinzip ohne Meßfeier).
#39 defendor 16:15:31 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Diese unfassbare… …sakrilegische Handlung eines offenbar „Gut-Menschen“ jenseits der reinen Lehre
der Heiligen Mutter Kirche ist leider eines jener „Errungenschaften“, die unter dem Deckmantel der „menschenfreundliche
Oekumene“ vorgegaukelt werden ! Erschreckende Sakrilegien finden darunter Platz ! Der „Diakon“ gehört
nicht nur ermahnt sondern gleich hinüberspediert in die protestantischen Vereinigungen ! Wer den GEGENWÄRTIGEN
HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS in der konsekrierten heiligen Hostie bewusst derart verhöhnt, der hat jeglichen
Anspruch auf sein „Diakon-Amt“ verloren ! Ein solcher „Diakon“ ist leider im „Trend“ jener Kirchenfeinde,
die von innen operieren ! Sie „laden ein“ zu allenmöglichen Halli-Galli Veranstaltungen rund um den „Mahl-Tisch“ !
Dass freilich nun ein protestantischer Leugner der GEGENWART CHRISTI – mit „Genehmigung“ des offenbar
totalverblendeten „Diakones“ !? – gewagt hat, den HOCHHEILIGEN LEIB CHRISTI „auszuteilen“ und dabei unverfroren
vom profanen „Brot Christi“ geschwafelt hat, ist denn ein derart gravierender Verstoss, dass der dafür
verantwortliche Diakon kein Wort mehr im Namen der Heiligen Mutter Kirche verlautbaren darf. Alleine eine
demütige Reue über diese begangene sakrilegische Freveltat vor DER BARMERZIGKEIT CHRISTI vermag seine
schwer verwundete Seele wieder zu HEILEN … Wenn er dies denn will ! www.gloriapolo.net/
herr joberens kath. Eucharistie und evangelisches Abendmahl unterscheiden sich nicht nur im Wort. katholische
Eucharistielehre: Brot und Wein werden verwandelt (Transsubstantiation) in Leib und Blut Christi durch
die Wandlungsworte des gültig geweihten Priesters. TRANSSUBSTANTIATION lehnt der protestantische Religionsdiener
ab.Er hat wegen fehlender Weihe auch keine Wandlungsgewalt. Er verteilt Brot, Brot und nochmals Brot,
nie den Leib Christi.
Werte Regina, kenne die bayerischen Gepflogenheiten zur korrekten Anrede leider nicht. Gibts da einen
maçonnitischen Dictionnaire? (Mein bayerischer Psychiater hat mich heute mit „Grüezi“ begrüsst.)
#36 Regina 1961 16:08:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@mighty Also bitte! Es heißt nicht „Sehr geehrter Herr Pfaffenmüller“ sondern „Oink quiekquiek oink
Grunzbrunsbruns bruns“ So viel Ehre muß sein. Die armen echten Schweine! Regina
#33 joberens 16:01:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Eucharistie und Abendmahl – kein Unterschied Bezüglich Eucharistie und Abendmahl werden amtskirchlich
verchiedene Meinung vertreten. Als Kirchenmusiker bin ich sowohl in evangel. wie kath. Gottesdiensten
tätig. Ich gehe, soweit es mir, als Kirchenmusiker möglich ist, sowohl zum evangel. Abendmahl wie auch
zur Kommunion und sehe da nun wirklich nicht den geringsten Unterschied. Ich gehe fest davon aus, daß
es sich da auch genau um dasselbe handelt und das alle hierein versuchten Differenz und Unterschiede vollkommen
unsinnig und pure Eifersüchteleien sind. Für Gott dürfte es da keinen Untershied geben, denn die Wandlungsworte
sind in der evangel. Kirche auch genau dieselben wie in der kath. Welche der beiden Kirchen Gott und der
Wahrheit, mit ihrer Meinung näher ist, dürfte auch nur Gott ganz alleine wissen. Was die Realpräsenz
über das Mahl hinaus angeht, bin ich der festen Meinung, daß die evangelischen der Wahrheit da näher
sind, denn es ist kaum vorstellbar, daß Gott sich z. B. in den Tabernakel einschließen, in der MOnstranz
durch die Gegend tragen läßt oder im Rucksack, Kofferraum oder Damenhandtasche neben der Schmindose
durch die Gegend tragen läßt. Zudem ist Gott überall und braucht die Hostie dafür wirklich nicht.
Vielleicht sollte man da amtskirchlich realistischer werden und einmal darüber nachzudenken versuchen.
Es wird immer schwieriger, denkenden Christen und Katholiken unsinnige Dinge als Tatsachen und Wahrheit
noch glaubhaft zu vermitteln Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Die Bischöfe Die Bischöfe sind verantwortlich für diese Frevel!!!! Sie verschließen die Augen. Sie
boykottieren den Heiligen Vater! Wehe euch Bischöfen!!!
Oh mein Gott, da hat also ein „protestantischen Kultdiener“ (toller Versuch einer herabwürdigenden Formulierung,
bestimmt tut es euch weh, Pfarrer zu schreiben) einem Evangelen einen katholischen Keks gegeben. Davon
wird die Welt sicher untergehen! Mal ehrlich – wenn Euer Gott sich über so eine Lächerlichkeit aufregt,
scheint es mit ihm nicht weit her zu sein!
#30 Regina 1961 15:48:57 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Vorposter Jetzt wo es auf Weihnachten zugeht, werden nuicht nur Homosexuelle und abgefallene Priester
beschimpft, jetzt wird es echt katholisch: Jetzt sind auch noch die protestanischen Schwestern und Brüder
an der Reihe. Ich frage mich echt, was danach noch beschimpft werden soll. wahrscheinlich der Liebe gott
höchstpersönlich! Regina
#29 Siegfried 15:44:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu lateiniheini: Lieber Prälat Ihre Ausführungen können nicht als ein in Wahrheit geführtes Gespräch
oder Mitteilung angesehen werden. Meine Frau war evangelisch durch das Bekenntnis der Eltern. Meine Frau
hat die Heilige Kommunion empfangen, als sie sich immer mehr gewünscht hatte, an dieser wahrhaftig teilzunehmen.
Sie hatte als Mutter die eigenen zwei Kinder mit mir auf die Sakramente vorbereitet Für Ihren Schritt
hat sie sich ca 1, 5 Jahre in einem intensiven Gespräch, mit dem Gejmeindepfarrer, vorbereitet. Nachdem
sie in der Kirche erkläret hatte, daß alles was die Kirche lehrt von ihr angenommen wird, erhielt sie
vom Gemeindepfarrer im bischöflichen Auftrag das Sakrament der Heiligen Firmung (getauftb war sie ja),
und im Verlauf dieses heiligen Messopfers ihre erste Heilige Kommunion. Was Sie machen, ist eine Frechheit.
Sie wollen überall mitmischen, sich zu nichts bekennen und an sich reißen, was ihnen augenblicklich
nicht zu steht. Um die Heilige Kommunion zu empfangen, müssen Sie zuerst den Weg tun, der von Ihnen gefordert
ist, um Ihren Glauben mit dem Glauben der kirche in Einklang zu bringen. Ihr Verhalten gleicht dem eines
Diebesl. Sie können auch nicht Autofahren, nur weil Sie das wollen. Auch hierzu müssen sie sich die
Eignung holen und auch nachweisen. Alles auf die Einladung von Jesus Christus zu schieben, ist zu leicht.
Die Einladung ist an vieles gebundren, so auch an eine sakramentale o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beichte. Merken
Sie sich, die Ordnung geben nicht Sie vor. Dies ist !!
„Dafür wäre ich viel zu weich… „ … ganz sicher zerebral; für andere (wahrscheinliche) Dysfunktionen
liegen indes noch keine hinreichenden Indizien vor …
@Job – Richtig – JHWH wird der Richter sein! das ist richtig! Ich wäre da auch nicht geeignet! Denn ich
bin vermutlich nicht hart genug dafür! Mal an die in der Wüste damals denken, wie die hingerafft wurden!
Dafür wäre ich viel zu weich…
So richtig die Aussage ja klingen mag, fragt man sich schon, wer „sie“ sein sollen – und, ob die pauschalisierte
Aussage ihren Autor evtl. miteinschließt …?
#25 lateiniheini 15:21:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@IZAAC SIE ESSEN SICH DAS GERICHT ! Erstens: Sind Sie aus dem Ruhrpott? Zweitens: Das Altarsakrament als
Gericht zu bezeichnen ist nun wirklich etwas übertrieben!
#24 engelhardt † 15:20:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Perlen Protenstanten sind also Saeue. Damit ist ja whol das Menschenbild dieses Schmierfinkens geklaert.
Andersglaeubige werden entmenschlicht. Hatten wir ja schonmal, nicht war?
#20 lateiniheini 15:00:03 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@chico Ihre Frau natürlich auch nicht. Ohja, fast hätte ich es vergessen…ich werds ihr sofort ausrichten…„Du
Schatz, der chico floyo meint, du darfst nicht mehr kommunizieren!“ Ich hoffe, sie wird über diesen schweren
Schicksalsschlag hinwegkommen. Ich könnte ja zumindest versuchen, ihr klarzumachen, dass das nicht persönlich
gemeint ist! Aber es wird sie sehr schwer treffen…
Nun, vor geraumer Zeit, die editio typica des neuen Missale Romanum war noch nicht publiziert, hörte
ich die Hl. Messe, bei der sich der Zelebrant offensichtlich in der Zahl der Kommunikanten stark verschätzt
hatte. Nachdem absehbar war, daß auch die Hostien im Ziborium aus dem Tabernakel nicht ausreichen würden,
ließ der Zelebrant vom Küster aus der Sakristei eine Patene voll (höchstwahrscheinlich unkonsekrierter)
Hostien bringen, gab sie in das Ziborium zu den letzten konsekrierten Hostien und schüttelte dieses mit
aufgesetztem Deckel einmal kräftig durch, bevor er ganz normal mit der Kommunionspendung fortfuhr …
#18 lateiniheini 14:51:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Lieber Prälat Erstens mal bin ich nicht Mitglied der röm.-kath. Kirche, folglich kann ich auch dort
nicht austreten… Zweitens begehe ich keine Sünde gegenüber meiner Kirche. Die evangelische Kirche
lädt röm.-kath. Christen herzlich zum Abendmahl ein (so, wie es sich gehört) und hat überhaupt kein
Problem damit, wenn ich an der Kommunion gemeinsam mit meiner Frau in der rkk teilnehme. Drittens kenne
ich das röm.-kath. Eucharistieverständniss. Da jedoch Jesus Christus der Einladende ist (dies ist mein
fester und unerschütterliche Glaube) wäre m.E. das Ausschlagen dieser Einladung eine Sünde (wo wir
hier schonmal bei dem Begriff sind). Und da Jesus Christus sowohl der Einladene in der rkk, als auch in
der ek ist, wäre es in der Tat eine Sünde, die Einladung Christi auszuschlagen! Tja mein lieber Prälat,
man kann es sich wie Sie sehr leicht machen, und irgendwelche Paragrafen des Kirchenrechts runterbeten,
man kann aber auch seinen Glauben ergründen und Jesus Christus ein wenig abseits von konfessionellen
Mauern und Mäuerchen suchen und auch finden!