Eucharistie
Das Brot Christi?
Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen. Von Franz Pfaffenmüller.
Laienkommunionspendung in den USA bei einer Freiluftmesse
Laienkommunionspendung in den USA bei einer Freiluftmesse
© Irish Philadelphia Photo Essays, CC
(kreuz.net) Diesen Herbst war ich mit meiner Familie zu einer ökumenischen Trauung eingeladen.

Der Anlaß fand am 10. Oktober 2009 um 14.00 Uhr in der Kirche Sankt Johann in Emmering bei Fürstenfeldbruck in Bayern statt.

Die Trauung wurde von einem katholischen Diakon und von einem protestantischen Prediger vorgenommen.

Nach der Trau-Zeremonie holte der Diakon den Kelch mit den konsekrierten Hostien aus dem Tabernakel.

Er ließ zuerst die beiden Brautleute, von denen einer evangelisch ist, kommunizieren.

Dann gab er dem protestantischen Kultdiener eine Hostie.

Im Anschluß durften alle anwesenden Katholiken kommunizieren.

Der katholische Diakon verteilte die Hostien mit den Worten: „Der Leib Christi“.

Bei der Kommunionausteilung wurde der Diakon von dem protestantischen Pastor unterstützt.

Er nahm dazu konsekrierte Hostien aus dem Kelch des Diakons und verteilte sie mit den Worten „Das Brot Christi“ an die protestantischen Gäste.
      
116 Lesermeinungen
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#122   Jotef   07:53:01 | Montag, 14. Dezember 2009
IN RIMO VERITAS = Im Reim liegt Wahrheit
Der „ewige Streit“ ums Abendmahl ‘verdient Versöhnung’ – erst recht zu …
W E I H N A C H T E N
(u.a. gegen Terror)
Weihnachten, das Fest der Feste,
ist unsre schönste Offenbarung.
Wir alle sind die Festtagsgäste,
und das Christkind dient als Nahrung.
Du wirst dadurch kein Menschenfresser,
das zu sagen wäre Hohn,
die Wirkung ist unendlich besser,
schließlich ist es Gottes Sohn.
Er hat den Leib für uns gegeben,
obendrein auch noch sein Blut,
damit am Ende unser Leben,
wird trotz Anti-Terror gut.
Wer übt Terror gegen wen?
Was hat sich wer dabei gedacht?
Es geht doch immer gegen den,
der aus NICHTS die Schöpfung macht.
Weihnachten macht damit Schluss .
Das LICHT DER WELT klärt Rest-los auf,
dass erst der Freude Überfluss
bringt Leben in des Lebens Lauf.
WEIHNACHTEN, echt ernst genommen,
lässt jeden Terror Rest-los sühnen,
und uns ins Paradies entkommen,
wenn endlich Wüsten wieder grünen.
Den Frieden Gottes brauchen wir,
er ist unser aller Trost,
ihn brauchen wir wie Elixier,
und wie Wüste braucht Kompost.
Der Terror und der Wüstensand,
sie haben eins gemein:
beide brauchen nur Verstand,
um nicht mehr wüst zu sein.
Und Leben selbst, wie bloß besiegt es
die Allgewalt von toter Welt ?
Daran – und nur daran ! – liegt es,
dass es der Herr am Leben hält.
Jotef, 2002
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#121   Elijahu †   00:16:16 | Samstag, 12. Dezember 2009
Keinen Sinn und keinen Verstand
Proleten bei der Heiligen Kommunion. Der Pöbel ist mittlerweile so dreist geworden, dass er wieder mal kräftig gestutzt werden muss, siehe Zweiter Weltkrieg.
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#120   fundamental-christian   18:19:08 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
SO NICHT:
„armer Jesus! Sie haben DICH in der Hochzeit zu Kana um Rat gefragt, da ihnen der Wein ausgegangen“ (r.ruhrgebietler)
Laut Johannes2:3 Spricht die Mutter Jesu zu IHM, nicht andere!
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#119   clarissa colonia   18:01:39 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Woher wollen’s das denn wissen,
oder doch mal wieder nur zugeschrieben um des Zuschreibens willen …?
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#118   r.ruhrgebietler   17:59:28 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
alles ungültig!
armer Jesus! Sie haben DICH in der Hochzeit zu Kana um Rat gefragt, da ihnen der Wein ausgegangen – heute aber kreuzigen die Seelen DICH, oh höchstes Gut, in ihren pseudotempeln, bei ihren blasphemischen Kulthandlungen aufs schmerzlichste.
Die Handlung ist als „Ehe“ Sakrament absolut ungültig!
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#117   siggi666 †   15:11:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Vieira: Von Säuen, Pferden, Wölfen und Protestanten
Meine Kritik ging nicht in Ihre Richtung, sondern direkt auf den obigen Artikel.
Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen.
(…)
Er ließ zuerst die beiden Brautleute, von denen einer evangelisch ist, kommunizieren.
Dann gab er dem protestantischen Kultdiener eine Hostie.
Da ich keine Protestantin bin, juckt mich das nicht persönlich. Aber die Metapher „Perlen vor die Säue“ ist schon ziemlich hart und zielt eindeutig auf die Protestanten ab.
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#116   hieronymus333   15:06:39 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wer ist denn da
der (un)verantwortliche Pfarrer? Wo hat der denn studiert? In München etwa?
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#115   Vieira   14:46:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Von Säuen, Pferden, Wölfen und Protestanten
Mit Säuen, Pferden und Wölfen bezeichne ich den entsprechenden Teil der kommentierenden Leserschaft hier. Ob da Protestanten dabei sind, weiß ich nicht.
Der Vorwurf „Perlen vor die Säue“ im Artikel oben zielt nicht auf Protestanten ab, sondern auf einen katholische Diakon.
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#114   siggi666 †   13:47:26 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Protestanten sind also Schweine?
Natürlich wohl auch alle Andersdenkende, Andersgläubige, Nicht-Gläubige;
diese sind dann Kirchenfeinde, Kirchenzerstörer, Gotteslästerer, Verbrecher, Perverse, Unzüchtige,…
kurz gesagt: Nicht- Katholisch !
Solche Menschen werden natürlich bekämpft, beschimpft, veruteilt, verfolgt, vertrieben, gefoltert oder bekehrt.
Diese Denkhaltung und darauf ausgerichtete Kirchenorganisation wird euch immer weiter ausgrenzen, und zwar zu Recht. Ihr seid jetzt schon am Rande der Gesellschaft; wenige Jahre noch, dann werdet ihr offiziell als Sekten eingestuft.
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#113   Amanda   13:21:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ist schon drollig,
wie man sich hier lauthals zeternd um ein altbekanntes Idiom zofft.
Das zeigt nur, dass vielen Deutschen die eigene Muttersprache fremd geworden ist.
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#111   engelhardt †   12:17:36 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Franz Pfaffenmüller
Franz Pfaffenmüller ist ein Pseudonym.
Feiges Pack.
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#110   Paulaner †   11:26:06 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Aus dir wäre ein toller Wanderprediger geworden,
Gottsuchender: Au Mann!!!
Du kannst das, das Fingerzeigen.
:-D Laß dich taufen.
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#108   Gottsuchender †   11:21:15 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Au Mann!!!
Dass unsere Katholiban Juden hassen
erfahren wir hier täglich,
dass Homos kein Existenzrecht haben auch,
und jetzt sprechen unsere Glaubensfanatiker auch noch den Protestanten die Menschenwürde ab und bezeichnen sie als Schweine!
Respekt Respekt!
Es ist derart grotesk, dass vor 2000 Jahren Jesus von Nächsten- und Feindesliebe gesprochen hat. Mitleid und Verständnis für Ehebrecher, Zöllner und Verräter hatte. (Von konsekrierten Hostien hat er glaube ich nicht gesprochen)
unsere Ultrakatholiken aber stündlich reinste Hasstiraden hier vom Stapel lassen.
Ihr seid ein hell leuchtendes Beispiel, dass der christliche Glaube leider nicht den ethisch besseren Menschen hervorbringt!
Ihr glaubt der einzigen richtigen Kirche anzugehören, und tretet deswegen alles Andersartige mit Füssen.
Euer Glaube führt nicht zu Liebe, sondern zu blankem Hass, was man hier stündlich sehen kann!
Wie Ihr das in Euren Köpfen mit Eurem Jesus in Einklang bringt, ist mir schleierhaft!
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#107   Paulaner †   10:57:44 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
ulklig, was für Leutchen sich da aristokratisch dünken,
obwohl sie doch von berufs wegen Diener sein sollten.
:-!
Es ist Zeit, daß da aufgeräumt wird.
>:)
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#106   Franz Kappes   10:21:02 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Es reicht
Müsst ihr eigentlich immer die Erbse im Heuhaufen suchen?
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#105   Fragender   07:39:02 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ Vieira
Wo blinder Haß gepredigt wird, kommen Fundamentalisten und lügen, beleidigen,schimpfen und huldigen ihrer Hochmut… und halten sich dabei (warum auch immer) für unglaublich „KATHOLISCH“
… schon seltsam…
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#104   Vieira   06:25:05 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@noch ein Landorganist
So ist es: wo die Schweinereien angeprangert werden, kommen Säue und grunzen, kommen Pferde und kotzen, kommen Wölfe und heulen.
Das liegt daran, dass man den Viechern eingeredet hat, sie hätten Menschenrechte. Das Schwein meint, es hätte ein Recht auf Perlen. Die Perlen gehen ihm eigentlich am Ringelschwanz vorbei. Wenn es aber hört, dass es sie nicht verdient, dann kommt es und grunzt.
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#103   clarissa colonia   01:07:11 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Nun, mein Bester,
nach Ihnen hat ja auch niemand gerufen oder auch nur ein Hahn gekräht …
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#102   noch ein Landorganist   00:54:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
dass sich
immer die alte Nutte zu Wort melden muss, wo doch keiner nach ihr verlangt hat :-S
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#101   clarissa colonia   00:06:09 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mhhh, schön …
… der nächste geweihte Zerebralastheniker tritt auf die Lichtung …
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#100   noch ein Landorganist   00:03:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
am blabla hier
zeigt sich wieder einwandfrei:
nicht die Schweinerei ist das was ihr verurteilt, sondern wenn die Schweinerei beim Namen zu nennen.
Da rastet ihr dann aus :-O
kreuz.net verurteilt hier völlig zu Recht diese Schweinerei.
Woher haben die Leute vom Typ eines Lateinfaschisten den ekelhaften Drang, Katholiken ständig vor den Kopf zu stoßen, indem sie das was diesen heilig ist entwürdigen?
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#99   Fragender   23:41:24 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Peter Pan
Volle Zustimmung.
Aber wenn man diese Seite als „antikatholische Haßplatt-form“ bezeichnet, wird der Kommentar seltsamerweise immer gelöscht…
… offenbar stehen die Jungs nicht zu dem, was sie tun (nicht nur iher Protestanten-Hetze, auch bei Homosexualität etc.)
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#98   Peter-Pan   22:44:41 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Hass auf Alles und Jeden
Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen. Von Franz Pfaffenmüller.
Ein schönes Beispiel dafür, wie stark und ausgeprägt euer Hass auf Alles und Jeden ist. Auf Vertreter der eigenen Kirche – vor allem aber auf Nichtmitglieder eurer Kirche, die abwertet als Schweine tituliert werden.
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#97   Thomasius   22:03:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Biene Maya
Sie haben leider verschwiegen, dass die Katholiken überaus „glücklich“ darüber sind, dass die Säue nicht nur unter Katholiken zu finden sind. Bislang wurde in Hamburg nur gegen einen katholischen Geistlichen ermittelt.
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#96   Hans im Glück   21:44:59 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Kann mir mal jemand im Tread
Er hat keine Problem mit der ungerechten Privilegierung Homo-Unzüchtiger
ein Treppchen bauen?
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#95   Matthäus drei+ †   21:41:12 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Werte clarissa …
clarissa colonia: „Dafür wäre ich viel zu weich… „
… ganz sicher zerebral; für andere (wahrscheinliche) Dysfunktionen liegen indes noch keine hinreichenden Indizien vor
… elegant formuliert, allein fehlt mir der Glaube, dass der Empfänger dies auch zu würdigen weiss oder überhaupt versteht. Sildenafil (oder entsprechendes für weiter oben) wäre dann wohl Perlen vor …
Im übrigen graut mir, vor dem hasserfüllten Gegeifer mancher altgläubiger „Katholiken“ die der völligen Vernichtung von Menschen das Wort reden.
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#94   mens sana in corpore sano   21:36:07 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Katatastrophe ist da
In Bayern ist ein Bierfass umgekippt.
Das ist mein Leib, wer davon isst wird leben in Ewigkeit.
Steht da was von „katholisch muss man aber auch sein“ ?
Es gibt so viele Probleme in der Welt, das hier sind keine.
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#93   clarissa colonia   20:53:41 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das amg ja sein, werte Biene,
nur ist unklar, für welches von beiden man Sie halten müßte …
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#92   Biene Maja   20:46:31 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Antwort
es steht in der Bibel man soll die Perlen nicht den Säuen vorwerfen wer untreu geworden ist hat es nicht anders verdient jüngster Fall in Hamburg wo ein evangelischer Pastor Pornografie besessen hat und die meisten Geschiedenen hat die Protestanten ich kenne einige Fälle
man soll nicht…alles andere ist sakrilegisch die Biene Maja
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#91   Sefirot   20:14:54 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die machen das alle nur deshalb,
dass die kreuznetten Menschen wieder einmal Anlass sehen, sich grundsätzlich zu ärgern und ihre aufgesparte Gedankengülle hier auszubreiten…
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#90   IZAAC   20:10:48 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@RRR Perlen vor die Säue…
…hat sich eine anonyme Internetredaktion nicht geschämt, Menschen – die Gott in Liebe erschaffen hat – als Schweine zu bezeichnen.
Wenn schon der HERR es so sagt, dann dürfen die kreuz.netten das ja auch :-S
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#89   Siegfried   20:09:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu Regina 1961: @Vorposter
liebe Regina, sollten wir Katholiken anfangen Gott in der Allerheilkigsten Dreifaltigkeit zu beschimpfen, dann würden wir uns mit dem Gründer eines Ihres Glaubens gleichstellen.
Tun Sie uns bitte diese Ehre uns nicht an… Lesen Sie bitte die Schriftsätze, dann wissen Sie was Luther zu Gott und zur Glaubenslehre von sdich gab.
Wenn Sie von gläubigen Protestanten sprechen, teilen Sie bitte mit, welche von den 306 eigenständigen Proestanten gegliedert in die Lutheraner (welche Staatskirche, Landeskirche, freie Lutheraner), die Refgormisten (welche, ich zähle jetzt nicht auf) oder die unterschiedlichen freikirchlichen Gruppen.
Bevor die Protestanten den krankhaften Zwang ausüber, die Heilige Kommunion bei uns zu erhalten, diese Richtung zuerst gehen; „hebt die eigenen gegenseitigen Abendmahlsverweigerungen untereinander auf.“ In unserem Nachbarort, gibt es die Landeskirche und die freien Lutheraner (beide in der EKD), als Mitglied der Landeskirche erhält keiner beim lutherischen Vorbeter das ABENDMAHL; DER GEHT AN VORBEI ; DER SIEHT IN DIESER PERSON KEINEN MENSCHEN!!
Bei uns in der Gemeinde ging ein evgl. Herr (nicht aus der Gemeinde) mit der Tochter und Frau (beide angeblich Katholisch) zur Kommunion. Er steckte den erhalten Christus (Hostie) in die Jacke, ich habe es beobachtet. Nach der Messe habe ich den Priester aufgefordert mit mir zu dem Mann zu gehen und dies zu klären. Er gab uns die Hostie aus der Jacke; „ich brauch dies nicht essen, ich bin evgl“.
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#88   möchtegern-kathole   19:57:48 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Sefirot
Das habe ich ja auch nicht geschrieben :-)
Lesen Sie nochmal genau nach.
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#87   Sefirot   19:51:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
möchtegern-Kathole: Ich war immer der
Meinung, dass Sachlichkeit keiner Steigerung bedarf…
sachlich, sachlicher, am sachlichsten… :-D :-D :-D :-D
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#86   möchtegern-kathole   19:41:58 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ RRR
Die Verwendung von Redewendungen ist Ihnen nicht geläufig?
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#85   RRR   19:38:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Realität
Ökumenische Realität: Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen.
kreuz.net-Realität: In einem Artikel über eine „ökumenische Trauung“ (die es gar nicht gibt, aber das nur nebenbei…) hat sich eine anonyme Internetredaktion nicht geschämt, Menschen – die Gott in Liebe erschaffen hat – als Schweine zu bezeichnen.
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#84   möchtegern-kathole   19:37:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Sefirot
Die von Ihnen zitierten Zeilen sind vollkommen sachlich (wie der ganze Artikel). Sachlicher geht’s nicht.
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#83   Sefirot   19:32:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
…da wo die Sonne niemals hinscheint…
Die Trauung wurde von einem katholischen Diakon und von einem protestantischen Prediger vorgenommen.
Nach der Trau-Zeremonie holte der Diakon den Kelch mit den konsekrierten Hostien aus dem Tabernakel.
Er ließ zuerst die beiden Brautleute, von denen einer evangelisch ist, kommunizieren.
Dann gab er dem protestantischen Kultdiener eine Hostie.
Der Text von Franz Pfaffenmüller ist faschistoid boshaft… und gehört dahin, wor die Sonne niemals
hinscheint…
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#82   Amanda   19:07:37 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Okay, vielleicht hätte der Schreiber sich
die Bezeichnung „Kultdiener“ sparen können. Aber ansonsten kann ich keinen Hass im vorliegenden Artikel erkennen.
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#81   DJM †   18:47:43 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Fragender
Und gilt natürlich für Protestanten gleichermaßen wie für Katholiken…
ich würde gerne den FAQ Katalog wiederfinden, den ich mal zu dem Thema fand. Darin waren 33 Fragen und Antworten als Gegenüberstellung zwischen Katholiken und Protestanten einsehbar.
bei beiden Gruppen gibt es schließlich sowohl aufrechte Nachfolger in der Liebe Christi als auch fanatische Missionare des Hasses …
Ändert keinen Buchstaben am Wort Jesu. „Auf dich will ich meine Kirche bauen“. Er sagt nicht, dass er die Kirche auf alle Aposteln aufbauen werde. Daher ist die Bezichnung Kirche nur für die röm/kath Formgebung real.
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#80   Fragender   18:42:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Korrektur und @DJM
Muß mich korrigieren: der Hetzautor dieses „Artikels“ ist ausnahmsweise gar nicht anonym. Beachtlich, zu so einem Stumpfsinn namentlich zu stehen- Respekt!
@ DJM:
Stimmt.
Was schlecht ist, wird schlecht bleiben.
Und gilt natürlich für Protestanten gleichermaßen wie für Katholiken… bei beiden Gruppen gibt es schließlich sowohl aufrechte Nachfolger in der Liebe Christi als auch fanatische Missionare des Hasses …
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#79   DJM †   18:36:33 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Fragender
Was schlecht ist, wird schlecht bleiben.
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#78   Fragender   18:32:33 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ DJM
in der schlechtesten protestantischen Kirche kann man meist weit mehr Heiligen Geist finden, als bei der kirchenfeindlichen Haßpropagandaplattform „kreuz.net“
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#77   Mighty Counsellor   18:31:24 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Aus dem Nähkästchen geplaudert
Also in unserer Kirche (des o. röm.-kath. Ritus) sagt der Priester bei der Kommunion zum Gläubigen nicht „Der Leib Christi“ sondern „Brot des Lebens“. Ist doch auch was.
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#76   DJM †   18:29:25 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Phillip
evangelischen Gottesdienst
Den Geist zur Unterscheidung der Geister. Das kommt davon, wenn der Heilige Geist von dem der Protestanten nicht unterschieden wird.
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#75   Fragender   18:26:57 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ Amanda
Der – selbstverständlich anonyme – „Autor“ dieses „Artikels“ sollte dann mal die ganze stelle nachlesen, bevor er seinen widerchristlichen Haß auf evangelische Christen ausspeit:
1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. 3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? 4 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? 5 Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. 6 Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.
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#74   Phillip   18:25:14 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das Brot Christi
Auch ich besuche aus familiären Gründe hin und wieder einen evangelischen Gottesdienst und habe zwar noch nie gehört, daß vom „Brot Christi“ die Rede war, traute aber meinen Ohren nicht, als die Gemeinde durch die Pastorin zu Brot und Traubensaft eingeladen wurde…
Fairerweise muss ich sagen, daß ich auch eine andere Gemeinde kenne, in der die Ausgabe des Abendmahls sehr würdevoll gefeiert wird. Während bei uns während der Kommunionsausteilung fast alle stehen, sieht man dort viele Menschen knien.
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#73   Amanda   18:17:48 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Der Autor dieses Artikels
hat nichts weiter getan, als Jesus selbst zu zitieren (Bergpredigt: Mt 7,6). Im übrigen ist diese Aussage längst sprichwörtlich geworden.
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#72   Fragender   18:15:24 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@ ref-kath
und deren glühendsten Anhänger hier auf kozz.net den reinen Hass predigen
Die kreuz.net-Hass-Prediger sind antikatholische Fanatiker und haben weder mit der katholischen Kirche noch mit christlichem Glauben irgend etwas am Hut.
Bereits der Untertitel der Homepage ist eine zweifache Lüge (und das mit nur 2 Worten- beachtlich, nicht?)
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#71   Mighty Counsellor   18:10:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Zu Handen von ref-kath
In der Bibel steht: „Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, DAS ist mein Leib.“
Das können Sie nachlesen in: Die Bibel, Neues Testament, Markus-Evangelium, Kapitel 14, Vers 22
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#70   Fragender   18:05:12 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@wolfgang
Nein. Schweine sind schweine und die Hintermänner von kreuz.net sind perverse, haßerfüllte Fundamentalisten.
Das ist ein großer Unterschied.
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#69   wolfgang11 †   18:03:25 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Schweine sind in
erster Linie jene von kreuz.net
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#68   Fragender   18:00:09 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
kreuz.net und Gottes wunderbare Schöpfung
Bei einer ökumenischen Trauung in Bayern hat sich ein katholischer Diakon nicht geschämt, die Perlen – die nicht ihm gehören – den Schweinen vorzuwerfen.
die „Schweine“ sind wohl evangelische Christen und vor allem Menschen- also das Ebenbild Gottes.
die antichristliche Hetzplattform Kreuz.net hält wohl nicht viel von Gottes wunderbarer Schöpfung.
… kein Wunder: die christliche Liebe ist diesen fanatischen Hetzern ja auch fremd…
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#67   Mighty Counsellor   17:22:21 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Im Gymnasium hatten wir mal eine „ökumenische“
Religionsstunde zwecks Gedankenaustausch. Das Erste, was ein Protestant fragte, war: Warum glaubt Ihr an die Transsubstantiation? Auf diese Frage hin packte mich der Furor, und ich wurde so laut, dass der „katholische“ und der reformierte Lehrer beschlossen, mich aus der Stunde zu werfen. (Im „katholischen“ Religionsunterreicht lernten wir damals alle Details der Empfängnisverhütung und des Buddhismus. Im Ernst!)
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#65   Mighty Counsellor   17:17:42 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Blattgoldene Apokalyptik und
pseudokatholisches Panoptikum. Es gibt wieder was zu lachen heute.
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#64   Goldengel   17:15:43 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
undogmatisch
viel spass bei Ihrem Leben im Mittelalter…
Ich staune immer wieder über die Unkenntnis in Geschichte einiger User hier. Viellieberei, Scheidung usw. hat es alles schon im Mittelalter und natürlich schon davor gegeben.
Wenn Sie meinen, dass sich diese Gesellschaft weiterentwickelt, wenn diese sich scheiden lässt, weil diese eben mal „Lust auf andere Bettgeschichten“ hat, dann unterliegen Sie wohl einem Irrtum.
Diesen Irrtum behebt die katholische Morallehre durch Ihr Streben an die Vernunft. Da dieses Vernunftsstreben jedoch nicht von allen Menschen eingehalten werden kann, aufgrund Egoismus, leiden viele Kinder (Scheidungswaisen) darunter.
Aber der Egogesellschaft ist das ja egal.
Vernunft, wieso, wer braucht das?
Kinder, sind einem egal, die sollen später selbst schauen, wie sie weiterkommen. So ein Egoismus zerstört Kinder.
Und deshalb sich mal mit der katholischen Morallehre beschäftigen, wenn man schon selbst nicht fähig ist, zu wissen, was gut und was schlecht ist.
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#63   proetcontra   17:15:21 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mr scheint, die Gesinnungsfreunde der Pius-Sekte
gleichen immer mehr den „Bewegungsmeldern“ in unseren Vorgärten. Mit ihnen kann sich jeder seinen eigenen kleinen und abgegrenzten Bereich in den Vorgarten basteln. Westliche High-Tech Produkte registrieren jede Bewegung zwischen den Stiefmütterchen und dann werden die Flutlichtmasten am Flieder geschaltet. Hier heult eine Alarmsirene, dort klappt eine Vogelscheuche aus den Zierbüschen hoch. Mit dem Kauf eines Bewegungsmelders zum OBI-Tarif kann endlich jeder sein privates Grundstück in ein kleines Alcatraz verwandeln. Sich abschotten, abgrenzen und verriegeln.
So auch die Gesinnungsfreunde der Pius-Sekte. Bei 1570 werden die Schotten dicht gemacht. Und wehe, da rührt oder bewegt sich etwas! Sofort werden „feindliche Übergriffe“ gemeldet und „Verrat“ gewittert, da gilt es „abzuwehren“ und zu „verteidigen“, ein „Eindringen“ zu vermeiden. Die Pius-Sekte als ein pseudokatholisches Alcatraz: Auf jeden Fall sitzen schon mal die richtigen drin! :-D
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#61   clarissa colonia   17:13:43 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
So leid es mir tut, werter Dogmenleugner, Sie enttäuschen zu müssen,
aber so finster und unerleuchtet wie Kunstmalers blattgoldene Apokalyptik war selbst das finsterste Mittelalter nicht.
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#59   undogmatisch   17:07:33 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@goldengel
viel spass bei Ihrem Leben im Mittelalter…
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#58   Regina 1961   17:04:12 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@clarissa
Teuerste, 30 Jahre ist es her… Helfen Sie mir ruhig „auf die Sprünge! Danke
Regina
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#57   clarissa colonia   17:02:25 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ob, mi cara Regina,
nicht der Dativ dem Zitate angemessener wäre?
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#56   Regina 1961   17:00:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@clarissa
:(3 :(3 :(3
Non scolam sed vitam docemus! >:)
Regina
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#55   proetcontra   16:58:08 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Hier und da doch lesenswert
oder zumindest bedenkenswert: „Von der Freiheit eines Christenemenschen“, wo es heißt
„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“
Wir sollten uns nicht freiwillig selber zu Sklaven machen, einem Sklaventum, aus dem uns Christus befreit hat.
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#54   noch ein Landorganist   16:57:09 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
ständige Provokationen
das sind die Vorfälle, die zu Zeter und Mordio führen! Andauernde Provokation gegen die gläubigen Katholiken durch Lateinfaschistenfreunde, die auf alles Heilige scheißen!
Die Meldung an den Bischof ist hoffentlich kreuz.net vorausgegangen oder folgt unmittelbar, dass dieser Diakon zur Rechenschaft gezogen wird!
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#53   Goldengel   16:53:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
undogmatisch
Dann scheint für Sie das Wort am Altar, was sich Eheleute geben ja nicht so viel zu bedeuten.
Vor allem protestantische Geistliche sollten schon wissen, was sie tun und eine versprochene Liebeserklärung am Altar „vor Gott“ auch einhalten.
Traurig, wenn Menschen als „Unmündige“ am Altar stehen und „nicht wissen, was sie tun“.
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#52   clarissa colonia   16:52:23 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun, die hiesigen Dachschädler …
lesen vielleicht sola fides sufficit, meinen aber sola ratio suffocatur …
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#51   Mighty Counsellor   16:47:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
und sehe da nun wirklich nicht den geringsten Unterschied
Ja, SEHEN tut man den Unterschied nicht, aber GLAUBEN. (Cf. Transubstantiation)
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#50   Regina 1961   16:46:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Liebe Leute
So dumm, wie hier „katholischerseits“ gepostet wird, kann gar kein wirklicher Katholik/in sein. Schon mal was vom Pange lingua gehört? Nein? Nun denn:
Verbum caro panem verum
verbo carnem efficit,
fitque sanguis Christi merum,
et, si sensus deficit, ad firmandum cor sincerum
sola fides sufficit.
Mein Latein ist 30 Jahre und mehr alt, trotzdem versuche ich eine Übersetzung:
Das Wort, welches Fleisch geworden (ist)
schafft durch das Wort aus Wein und Brot
Fleisch und Blut zum Opfermahle, auch, wenn es den Sinn nicht versteht.
Es genügt (reicht) dem reinen Herzen,
was allein der Glaube ihm sagt.
Es gibt in meinen Augen und Ohren nichts Eindeutigeres als diese Aussage. Der Glaube ist ausschlaggebend.
Regina
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#49   chico flojo   16:45:44 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@joberens
Mit dieser Auffassung und der Rechthaberei macht die kath. Kirche sich, zu recht, immer unglaubwürdiger
Aha…
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#48   undogmatisch   16:45:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Goldengel
die frage ist, was eine familie mehr zerstört: wenn 2 partner unglücklich bis ans lebensenede zusammen leben, oder aber wenn man sich gütlich trennt und jeder neu ein erfülltes leben leben kann
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#47   IZAAC   16:45:04 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Joberens – versuchen Sie nicht Katholisch zu Denken – es wird sowieso nichts!
Ich gehe, soweit es mir, als Kirchenmusiker möglich ist, sowohl zum evangel. Abendmahl wie auch zur Kommunion und sehe da nun wirklich nicht den geringsten Unterschied.
Weder in diesem – noch im nächsten – Leben!
Alles dürfen Sie Josef Berens, nur eines dürfen Sie nicht – sich Katholisch nennen!
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#46   Glöckner †   16:41:00 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Der Diakon gehört gefedert
und gevierteilt!!!!
>:)
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#45   Goldengel   16:33:11 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
undogmatisch
Was wird Jesus wohl zu einer Kirche, wie der protestantischen sagen, welche Ehescheidungen von Bischöfen zustimmt usw.
Was wird der Gottessohn wohl dazu sagen, wenn eine Familie durch eine Scheidung eigenhändig von „protestantischen Geistlichen“ zerstört wird?
Was sagt er dann wohl?
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#44   joberens   16:32:44 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
lycobates
Mit dieser Auffassung und der Rechthaberei macht die kath. Kirche sich, zu recht, immer unglaubwürdiger, ja vielleicht sogar immer mehr nur noch lächerlich.
Gott läßt nicht über sich verfügen auch, wenn bestimmte Persönlichkeiten das noch versuchen und vielleicht sogar selber glauben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#43   undogmatisch   16:27:01 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
was wird
wohl Jesus zu diesen unsäglichen Äusserungen von Prälat…, Krak und Defendor sagen ? Lachen, nur den Kopf schütteln, weinen ? Oh wei, oh wei
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#42   clarissa colonia   16:26:28 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mein lieber Wolfgang,
referieren Sie doch mal darüber, was das (Ihrer Meinung nach immer noch gültige) Kirchenrecht als „Sakrileg“ definiert …
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#41   Lycobates   16:22:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
nemo dat quod non habet
Wozu die ganze Aufregung?
Ebenso wenig wie in einem protestantischen Gottesdienst mit „Abendmahl“, gleich welcher Couleur, kommt im NOM, der konziliaren Keksfeier Bugnini’scher Provenienz (egal ob editio typicia I, II, III, oder gar untypica), die Realpräsenz Christi unter den heiligen Gestalten des Opferbrotes und -Weines zu Stande. Schon die materia proxima für die Wandlung, das geopferte Brot, fehlt.
Es liegt also hier (objektiv) kein Kommunionsakrileg vor. Natürlich ist die ganze NOM-Feier, noch unter Hinzunahme von anderen Häretikern, schon in sich sakrilegisch. Aber gegen ein Sakrament, das es nicht gibt, kann hier nicht (objektiv) gefrevelt werden.
Daß der betroffene „Diakon“ ein häretisches Kirchen- und Sakramentsverständnis hat, ist einleuchtend.
Der protestantische Pastor muß wohl kein Lutheraner sein, da er von dem „Brot Christi“ spricht. Lutheraner, die ich kenne, glauben an die Realpräsenz, und sprechen von dem „Leib Christi“ (obzwar in ihren Kulten wegen verschiedener Mängel eine Realpräsenz nicht zustande kommt).
Wie dem auch sei, schwerwiegender ist die Eheschließung vor einem nicht katholischen Kultdiener.
Nach geltendem Kirchenrecht (2319-1-1 und 2319-2) verfällt der/die Betroffene der automatischen Exkommunikation (deren Lossprechung dem Ordinarius vorbehalten ist, den es z.Z. nicht gibt) und ist er/sie häresieverdächtig.
Eine Mischehe kann unter gewissen Auflagen nur vor einem katholischen Priester geschlossen werden (im Prinzip ohne Meßfeier).
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#40   clarissa colonia   16:21:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun, mit Ihnen, werter defendor
(immer noch unverteidigt?), wäre das pseudokatholische Panoptikum ja wieder mal komplett …
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#39   defendor   16:15:31 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Diese unfassbare…
…sakrilegische Handlung eines offenbar „Gut-Menschen“
jenseits der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist leider eines jener „Errungenschaften“, die unter dem Deckmantel der „menschenfreundliche Oekumene“ vorgegaukelt werden !
Erschreckende Sakrilegien finden darunter Platz !
Der „Diakon“ gehört nicht nur ermahnt sondern gleich hinüberspediert in die protestantischen Vereinigungen !
Wer den GEGENWÄRTIGEN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS in der konsekrierten heiligen Hostie
bewusst derart verhöhnt, der hat jeglichen Anspruch auf sein „Diakon-Amt“ verloren !
Ein solcher „Diakon“ ist leider im „Trend“ jener Kirchenfeinde, die von innen operieren !
Sie „laden ein“ zu allenmöglichen Halli-Galli Veranstaltungen rund um den „Mahl-Tisch“ !
Dass freilich nun ein protestantischer Leugner der
GEGENWART CHRISTI
– mit „Genehmigung“ des offenbar totalverblendeten „Diakones“ !? –
gewagt hat, den
HOCHHEILIGEN LEIB CHRISTI „auszuteilen“ und dabei unverfroren vom profanen „Brot Christi“ geschwafelt hat, ist denn ein derart gravierender Verstoss,
dass der dafür verantwortliche Diakon kein Wort mehr im Namen der Heiligen Mutter Kirche verlautbaren darf.
Alleine eine demütige Reue über diese begangene sakrilegische Freveltat vor
DER BARMERZIGKEIT CHRISTI vermag seine schwer verwundete Seele wieder zu HEILEN …
Wenn er dies denn will !
www.gloriapolo.net/
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#38   zeitundewigkeit   16:14:42 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
herr joberens
kath. Eucharistie und evangelisches Abendmahl unterscheiden sich nicht nur im Wort.
katholische Eucharistielehre: Brot und Wein werden verwandelt (Transsubstantiation) in Leib und Blut Christi durch die Wandlungsworte des gültig geweihten Priesters.
TRANSSUBSTANTIATION lehnt der protestantische Religionsdiener ab.Er hat wegen fehlender Weihe auch keine Wandlungsgewalt. Er verteilt Brot, Brot und nochmals Brot, nie den Leib Christi.
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#37   Mighty Counsellor   16:12:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Werte Regina,
kenne die bayerischen Gepflogenheiten zur korrekten Anrede leider nicht. Gibts da einen maçonnitischen Dictionnaire? (Mein bayerischer Psychiater hat mich heute mit „Grüezi“ begrüsst.)
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#36   Regina 1961   16:08:53 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@mighty
Also bitte! Es heißt nicht „Sehr geehrter Herr Pfaffenmüller“ sondern „Oink quiekquiek oink Grunzbrunsbruns bruns“ So viel Ehre muß sein. Die armen echten Schweine!
Regina
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#35   clarissa colonia   16:07:24 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Pfaffenmüller …
… fein geschroten und in Stücken images.google.de/imgres?imgurl=http://…
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#34   Mighty Counsellor   16:02:20 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Pfaffenmüller,
woher wissen Sie, dass die Hostien aus dem Tabernakel konsekriert waren?
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#33   joberens   16:01:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Eucharistie und Abendmahl – kein Unterschied
Bezüglich Eucharistie und Abendmahl werden amtskirchlich verchiedene Meinung vertreten. Als Kirchenmusiker bin ich sowohl in evangel. wie kath. Gottesdiensten tätig.
Ich gehe, soweit es mir, als Kirchenmusiker möglich ist, sowohl zum evangel. Abendmahl wie auch zur Kommunion und sehe da nun wirklich nicht den geringsten Unterschied.
Ich gehe fest davon aus, daß es sich da auch genau um dasselbe handelt und das alle hierein versuchten Differenz und Unterschiede vollkommen unsinnig und pure Eifersüchteleien sind.
Für Gott dürfte es da keinen Untershied geben, denn die Wandlungsworte sind in der evangel. Kirche auch genau dieselben wie in der kath.
Welche der beiden Kirchen Gott und der Wahrheit, mit ihrer Meinung näher ist, dürfte auch nur Gott ganz alleine wissen.
Was die Realpräsenz über das Mahl hinaus angeht, bin ich der festen Meinung, daß die evangelischen der Wahrheit da näher sind, denn es ist kaum vorstellbar, daß Gott sich z. B. in den Tabernakel einschließen, in der MOnstranz durch die Gegend tragen läßt oder im Rucksack, Kofferraum oder Damenhandtasche neben der Schmindose durch die Gegend tragen läßt.
Zudem ist Gott überall und braucht die Hostie dafür wirklich nicht. Vielleicht sollte man da amtskirchlich realistischer werden und einmal darüber nachzudenken versuchen.
Es wird immer schwieriger, denkenden Christen und Katholiken unsinnige Dinge als Tatsachen und Wahrheit noch glaubhaft zu vermitteln
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#32   Krak des Chevaliers   15:53:26 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Bischöfe
Die Bischöfe sind verantwortlich für diese Frevel!!!! Sie verschließen die Augen. Sie boykottieren den Heiligen Vater! Wehe euch Bischöfen!!! o.O
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#31   Navon   15:52:59 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Oh mein Gott,
da hat also ein „protestantischen Kultdiener“ (toller Versuch einer herabwürdigenden Formulierung, bestimmt tut es euch weh, Pfarrer zu schreiben) einem Evangelen einen katholischen Keks gegeben. Davon wird die Welt sicher untergehen!
Mal ehrlich – wenn Euer Gott sich über so eine Lächerlichkeit aufregt, scheint es mit ihm nicht weit her zu sein!
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#30   Regina 1961   15:48:57 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Vorposter
Jetzt wo es auf Weihnachten zugeht, werden nuicht nur Homosexuelle und abgefallene Priester beschimpft, jetzt wird es echt katholisch: Jetzt sind auch noch die protestanischen Schwestern und Brüder an der Reihe. Ich frage mich echt, was danach noch beschimpft werden soll. wahrscheinlich der Liebe gott höchstpersönlich! :-D
Regina
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#29   Siegfried   15:44:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu lateiniheini: Lieber Prälat
Ihre Ausführungen können nicht als ein in Wahrheit geführtes Gespräch oder Mitteilung angesehen werden.
Meine Frau war evangelisch durch das Bekenntnis der Eltern. Meine Frau hat die Heilige Kommunion empfangen, als sie sich immer mehr gewünscht hatte, an dieser wahrhaftig teilzunehmen. Sie hatte als Mutter die eigenen zwei Kinder mit mir auf die Sakramente vorbereitet Für Ihren Schritt hat sie sich ca 1, 5 Jahre in einem intensiven Gespräch, mit dem Gejmeindepfarrer, vorbereitet.
Nachdem sie in der Kirche erkläret hatte, daß alles was die Kirche lehrt von ihr angenommen wird, erhielt sie vom Gemeindepfarrer im bischöflichen Auftrag das Sakrament der Heiligen Firmung (getauftb war sie ja), und im Verlauf dieses heiligen Messopfers ihre erste Heilige Kommunion.
Was Sie machen, ist eine Frechheit. Sie wollen überall mitmischen, sich zu nichts bekennen und an sich reißen, was ihnen augenblicklich nicht zu steht. Um die Heilige Kommunion zu empfangen, müssen Sie zuerst den Weg tun, der von Ihnen gefordert ist, um Ihren Glauben mit dem Glauben der kirche in Einklang zu bringen. Ihr Verhalten gleicht dem eines Diebesl. Sie können auch nicht Autofahren, nur weil Sie das wollen. Auch hierzu müssen sie sich die Eignung holen und auch nachweisen.
Alles auf die Einladung von Jesus Christus zu schieben, ist zu leicht. Die Einladung ist an vieles gebundren, so auch an eine sakramentale o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beichte.
Merken Sie sich, die Ordnung geben nicht Sie vor. Dies ist >:) :-! >:) !!
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#28   clarissa colonia   15:34:55 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
„Dafür wäre ich viel zu weich… „
… ganz sicher zerebral; für andere (wahrscheinliche) Dysfunktionen liegen indes noch keine hinreichenden Indizien vor …
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#27   IZAAC   15:31:48 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Job – Richtig – JHWH wird der Richter sein!
das ist richtig!
Ich wäre da auch nicht geeignet!
Denn ich bin vermutlich nicht hart genug dafür!
Mal an die in der Wüste damals denken, wie die hingerafft wurden!
Dafür wäre ich viel zu weich… O:)
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#26   clarissa colonia   15:21:54 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
So richtig die Aussage ja klingen mag,
fragt man sich schon, wer „sie“ sein sollen – und, ob die pauschalisierte Aussage ihren Autor evtl. miteinschließt …?
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#25   lateiniheini   15:21:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@IZAAC
SIE ESSEN SICH DAS GERICHT !
Erstens: Sind Sie aus dem Ruhrpott?
Zweitens: Das Altarsakrament als Gericht zu bezeichnen ist nun wirklich etwas übertrieben!
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#24   engelhardt †   15:20:45 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Perlen
Protenstanten sind also Saeue.
Damit ist ja whol das Menschenbild dieses Schmierfinkens geklaert.
Andersglaeubige werden entmenschlicht. Hatten wir ja schonmal, nicht war?
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#23   Job   15:20:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Aber den
Vorsitz bei diesem Gericht haben eben nicht Sie, IZAAC, sondern ein anderer Richter.
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#22   IZAAC   15:17:57 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
SIE ESSEN SICH DAS GERICHT !
SIE ESSEN SICH DAS GERICHT !
SIE ESSEN SICH DAS GERICHT !
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#21   Job   15:14:22 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@clarissa colonia:
Dieser Priester fühlte sich wohl dem Eucharistieverständnis von Samuel Hahnemann verpflichtet?
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#20   lateiniheini   15:00:03 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@chico
Ihre Frau natürlich auch nicht.
Ohja, fast hätte ich es vergessen…ich werds ihr sofort ausrichten…„Du Schatz, der chico floyo meint, du darfst nicht mehr kommunizieren!“ Ich hoffe, sie wird über diesen schweren Schicksalsschlag hinwegkommen. Ich könnte ja zumindest versuchen, ihr klarzumachen, dass das nicht persönlich gemeint ist! Aber es wird sie sehr schwer treffen… :-]
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#19   clarissa colonia   14:53:46 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nun, vor geraumer Zeit,
die editio typica des neuen Missale Romanum war noch nicht publiziert, hörte ich die Hl. Messe, bei der sich der Zelebrant offensichtlich in der Zahl der Kommunikanten stark verschätzt hatte. Nachdem absehbar war, daß auch die Hostien im Ziborium aus dem Tabernakel nicht ausreichen würden, ließ der Zelebrant vom Küster aus der Sakristei eine Patene voll (höchstwahrscheinlich unkonsekrierter) Hostien bringen, gab sie in das Ziborium zu den letzten konsekrierten Hostien und schüttelte dieses mit aufgesetztem Deckel einmal kräftig durch, bevor er ganz normal mit der Kommunionspendung fortfuhr …
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#18   lateiniheini   14:51:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Lieber Prälat
Erstens mal bin ich nicht Mitglied der röm.-kath. Kirche, folglich kann ich auch dort nicht austreten…
Zweitens begehe ich keine Sünde gegenüber meiner Kirche. Die evangelische Kirche lädt röm.-kath. Christen herzlich zum Abendmahl ein (so, wie es sich gehört) und hat überhaupt kein Problem damit, wenn ich an der Kommunion gemeinsam mit meiner Frau in der rkk teilnehme.
Drittens kenne ich das röm.-kath. Eucharistieverständniss. Da jedoch Jesus Christus der Einladende ist (dies ist mein fester und unerschütterliche Glaube) wäre m.E. das Ausschlagen dieser Einladung eine Sünde (wo wir hier schonmal bei dem Begriff sind). Und da Jesus Christus sowohl der Einladene in der rkk, als auch in der ek ist, wäre es in der Tat eine Sünde, die Einladung Christi auszuschlagen!
Tja mein lieber Prälat, man kann es sich wie Sie sehr leicht machen, und irgendwelche Paragrafen des Kirchenrechts runterbeten, man kann aber auch seinen Glauben ergründen und Jesus Christus ein wenig abseits von konfessionellen Mauern und Mäuerchen suchen und auch finden!
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