Ist „ökumenisch“ ein anderes Wort für „antikatholisch“?
Ökumenischer Kirchentag bedeutet, daß hartgesottene antikatholische Prediger von der Kanzel gegen die Kirche schimpfen können.Von Lukas Meisner.
Webseite des Ökumenischen Kirchentags in München
(kreuz.net) Der ‘Ökumenische Kirchentag 2010’ in München zeigt immer deutlicher, daß die Verantwortlichen
echte Feinde der Katholischen Kirche sind.
Im Vorfeld finden in München verschiedene Veranstaltungen
statt.
Die Organisatoren des Kirchentages luden zum Beispiel vier deutsche Prominente ein, in verschiedenen
Münchner Kirchen zu predigen. Dabei ließen die Prediger ihre Masken fallen und offenbarten sich als
hartgesottene Kirchenhasser.
In der lutherischen Kreuzkirche predigte der Homo-Oberbürgermeister von
München, Genosse Christian Ude (62).
Er offenbarte sich als Zweifler. Der Frage, warum Gott Ausschwitz-Birkenau
zugelassen habe, sei er nie nachgegangen, weil es für ihn Gott so nicht gebe.
Das Gotteshaus, in dem
er predigte, erinnert den Karteikarten-Lutheraner an seine Konfirmation.
Sein angeblich katholischer
Parteikollege, Genosse Hans-Jochen Vogel (83), ehemaliger sozialistischer Parteivorsitzender, predigte
in der katholischen Sankt Anna Kirche bei den Franziskanern.
Vogel war Scharführer der Hitlerjugend
und nahm nach dem Abitur im Jahr 1943 in Gießen bis 1945 als Offizieranwärter am Zweiten Weltkrieg teil.
Seine protestantische Frau Liselotte begleitete ihn. Die beiden wohnen in einem Münchner Altenheim.
Da Frau Vogel lutherisch ist, gestaltet das Ehepaar den Gottesdienstbesuch seit Jahrzehnten jeden Sonntag
abwechselnd:
„Einen Sonntag gehen wir in die katholische Kirche und den anderen in die evangelische Kirche.“
Dabei nehmen die zwei natürlich auch an den verschiedenen Abendmahlsfeiern oder neugläubigen Eucharistiefeiern
teil.
In seiner Predigt verkündigte der katholische Genosse dem Publikum seine Meinung, daß die Evangelischen
der Katholischen Kirche einen großen Schritt voraus seien.
Als Beispiel nannte der Politiker die Existenz
von Laienbischöfinnen. Er drückte die Hoffnung aus, daß die Kirche endlich den Weg zum Frauenpriestertum
öffne.
Offenen Haß predigte der ins Alter gekommene Kabarettist Dieter Hildebrandt (82).
Hildebrand
war während des Zweiten Weltkrieges Luftwaffenhelfer, Mitglied der NSDAP, später Kommunist und Propagandist
der SPD.
In der evangelischen Erlöserkirche in München-Schwabing geiferte der bigotte Antikatholik:
„Der Vatikan hat schon damals Fluchthilfe für Naziverbrecher geleistet. Und jetzt mit der Piusbruderschaft.
Jeder weiß, daß die den Holocaust leugnen, nur der Papst mag angeblich nichts gewußt haben.“
Obligaterweise
machte er auch einen Kniefall vor der Homo-Unzucht und stellte fest, daß diese für viele Katholiken
„immer noch“ eine Krankheit sei.
Eine echte Kabarett-Einlage war die folgende Aussage: „Ich habe einmal
gelesen, daß in vormonotheistischer Zeit 48 Prozent der Männer und Frauen bisexuell gelebt haben.“
Dann fügte er an: „Wenn man das mal auf die zwölf Apostel hochrechnet“. Sein Fehler: Die Apostel lebten
nicht in „vormonotheistischen Zeiten“.
Da war es geradezu wohltuend, daß der vierte Prediger – der altliberale
Altabt von Sankt Bonifaz und Andechs – Abt Odilo Lechner nur über geschichtliche Zusammenhänge der Basilika
Sankt Bonifaz sprach.
Email-Adressen der Empfänger
58 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Diese ganze „Veranstaltung“ ist ein griechisches Theater! Bloß ohne Griechen und Theater. Hat es jetzt
jeder verstanden? Die Homo-Sodomiten und Greenpiss-Gendermainstreamer ausgeschlossen!
Unbestechlicher, da liegt ein Irrtum vor! Mir ist bekannt, daß sowohl das Papstamt im lauf der Kirchengeschichte
entstand als auch die Liturgie- und daß Jesus wohl wie die meisten Bewohner Galiläas ein wenig Griechisch
konnte, sehr warscheinlich aberkein Latein. Mit meinem Beitrag zielte ich auf die unsinnige Argumentation
mancher katholischer (?) User hin, was es alles zur Zeit Jesu bereits gegeben habensoll- im Sinne von:
„Das letzte Abendmahl war eine tridentinische Messe!“
#59 unbestechlicher 23:26:52 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Samurai Samurai: Wutz, bitte nicht vergessen: 1) Jesus ernannte Petrus zum ersten Papst. 2) Jesus zelebrierte
das Passahmahl („letztes Abendmahl“) in lateinischer Sprache Jesus hat niemals einen Papst ernannt. Warum
hätte er das machen sollen? Jesus hat immer das Reich Gottes zu seinen Lebzeiten verkündet. Petrus wäre
sowieso ein Verrräter gewesen, charakterisch vollkommen ungeeignet. Jesus und lateinische Sprache? Jesus
war vollkommen ungebildet, hatte höchstens eine Ausbildung in der Thora. Seine Jünger genau so. Jesus
sprach ausschließlich aramäisch. Alles klar zum Kampf – Samurai Gruß vom Unbestechlichen
#57 Samurai 20:04:32 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wutz, bitte nicht vergessen: 1) Jesus ernannte Petrus zum ersten Papst. 2) Jesus zelebrierte das Passahmahl
(„letztes Abendmahl“) in lateinischer Sprache.
#56 Wutz † 19:32:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Kraut: Treten Sie aus der Kirche aus denn mit ihrer Forderung „Ökumene stoppen – jetzt!“ reden Sie unserem
lieben Jesus derart zuwider, dass es besser ist, Sie wenden sich einer anderen Religionsgemeinschaft zu,
aber bitte keiner, welche die Worte Christi Ernst nimmt. Ich empfehle Ihnen die Sekte der Pius-Brüder.
#51 Samurai 17:44:11 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ja leider, denn kraut hätte mir nur meine Fragen beantworten brauchen… …dann hätte ich merken können,
ob seine Kritik berechtigt ist- so aber muss ich davon ausgehen, daß seine gesamte Kritik an der Communaute
von Taize lediglich auf einem einzigen Text auf der HP von Taize beruht- und das ist sehr sehr wenig.
#50 Paulaner † 17:19:04 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Menschen wie Kraut würden Taize auch dann nicht verstehen wollen, wenn sie mehrmals dort dabei gewesen
wären. Samurai: Aber leider kommen immer wieder Menschen wie kraut mit „Kritik“ über Taize daher, die
noch nie dort waren.
#49 Kraut 17:16:23 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Und auch NIE dort hingehen werden. Du begreifst nicht oder willst es auch nicht begreifen, nicht wahr.
Ökumene stoppen – jetzt! joberens…, Der ökumenische Kirchentag rückt näher und ich darf hier noch
einmal auf meinen Beitrag dazu von heute um 10:43 Uhr hinweisen. Ja, echt verwunderlich daß du das darfst…
#48 Samurai 17:10:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Fragender Das ist leider das Problem, denn wenn sich hier wenigstens diejenigen kritisch zu Taize äußern
würden, die sich mit der Thematik auskennen- dann könnnte man zivilisiert über die kritisierten Themen
reden. Aber leider kommen immer wieder Menschen wie kraut mit „Kritik“ über Taize daher, die noch nie
dort waren.
#47 joberens 15:29:37 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ökumenischer Kirchentag eine große Möglichkeit Der ökumenische Kirchentag rückt näher und ich darf
hier noch einmal auf meinen Beitrag dazu von heute um 10:43 Uhr hinweisen. Josef Berens
#45 Gottsuchender † 11:41:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Genau – Scheiss Kirchentag! Toller Artikel! Ich fände es auch viel besser wenn die Pius-Brüder und alle
befreundeten Katholiban auf dem Kirchentag reden dürften und ihre Thesen offen erzählen würden: – Wir
hassen Juden – Wir hassen Homos – Wir hassen Frauen – Wir hassen alle Nichtkatholiken (ausser das iranische
Regime!) – Wir hassen alle Katholiken, die sich nicht uns anpassen – Wir hassen die Moderne – Wir hassen
die Wissenschaft – Wir hassen die Meinungsfreiheit – Wir verleugnen den Holocaust – Unser Jesus war kein
Jude – Wir hassen die Sexualität – Wir hassen die Liebe Bitte bitte bitte, verbreitet Eure Thesen, damit
alle Welt von Eurem Menschenhass erfährt! Und dass man erkennt, dass blinder Glaube zu Hass und Agression
führt! Einen grossartigen Dienst erweist in diesem Zusammenhang Kreuznet. Ohne diese Seite, hätte ich
gar nicht gewusst, dass es eine so grosse Zahl ultrafundamentaler menschenverachtender „Individuen“ gibt.
Und ich hätte gar keine Plattform, gegen unsere Katholiban anzuschreiben. Danke!
#44 siggi666 † 11:21:05 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Kirchentage sind langweilig! Also mal ehrlich, was passiert da? Ein Sekten-Auflauf und Massenanwandlungen
von deren geistigen Anhängern, die gelangweilt da rum stehen. Dann gibts paar Fressbuden, irgendwelche
Stände, wo man spenden soll und bisschen Musik auf den Straßen. *gähn* Lustig sind vtl. diese Jesus-Latschen
-Typen mit langen Haaren und Stoffbeutel, die mit Schildern rumlaufen: „Jesus lebt!“. Sagt mal, was unterscheidet
eigentlich die ev. und kath. Kirche von den anderen Sekten? Doch nix… mir bringt das nix… und die
absolute Mehrheit der Bevölkerung sieht das auch so.
#43 Paulaner † 11:09:29 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Bringt doch wenigstens einmal auf die Reihe, WER von der Ökumene betroffen sein soll! Die Kleriker oder
eh nur wir Gläubigen. Bevor ihr da große, theologische Töne spuckt über „Christus will das“. o^/
#42 Phillip 10:55:04 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@chico flojo Ihnen auch, chico flojo! Der Orgler klimpert wieder auf seiner Tastatur herum… Eine Mißton-Synphonie,
schaurig wie das Wetter (zumindest hier)…
#37 Methodist 09:55:20 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@christian Uhde ist nicht schwul abgesehen von der ganzen kreuz.net-üblichen Schrott auf dieser Seite:
Christian Uhde setzt sich zwar sehr für Schwule uns Lesben ein, ist aber selbst keineswegs schwul. Hier
ein Link zum Artikel des ja als „Schwulen-Blatt“ bekannten Magazins „Bunte“: www.bunte.de/…stellt_aid_1644.html
Also, googeln können sie auch nicht, diese kreuz.net-Psychopathen. Aber was soll man von denen auch erwarten…
#35 Wutz † 09:33:32 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wie primitiv mit dem komplexen Thema Oekumene umgegangen werden kann, zweigt sich in den Sätzen des Lukas
Meisner. Warum veröffentlicht man hier solch einen Dünnsinn?
#33 Gotthard 22:47:15 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Meisner? Wer ist denn dieser Herr Meisner? Mir scheint er ein völlig unbedarfter Typ zu sein, der von
Ökumene und von der katholischen Kirche keinen Ahnung hat.
Franziskus,das stimmt. Was mich aber stört, ist die permanente Ablehnung der Ökumene per se wie ich
sie hier immer wieder erlebe- Stichwort:Taizedebatte.
#30 Franziskus777 22:14:52 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@Fragender Wer sagt denn, dass echte Katholiken gegen die Ökumene wären?’ Die Frage ist doch, ob es
der Sache dienlich ist, wenn die Ökumene auf diese Art und Weise stattfindet oder ob sich wirklich um
die Sache gekümmert wird. DIe Ökumene-Gruppen die es getan haben, wurden aufgelöst, da einfach das
Priestertum und die Gestalt Jesu in beiden Kirchen unterschiedlich interpretiert werden. Ökumene wird
nie das sein, wovon manche Zeitgeistliche träumen!
Ja, das stimmt. Ich bin entsetzt über diesen folgenschweren Fehler. Doch sollte sich Frau Oberstübchen
mal lieber um ihre eigenen Fehler, Verschreiber und Mißdeutungen Gedanken machen. Davon gibts nämlich
nicht wenig.
Davon bin ich überzeugt. Meine Familie wird jedenfalls im nächsten Jahr in München sein- auf dem ökumenischen
Kirchentag!!! Jede Aufführung braucht seine Statisten.
#23 lateiniheini 21:03:28 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ökumene bedeutet… …in keinster Weise, das der eine dem anderen seine Uniform überstülpen kann-
und gut ist! Eine Einheit kann und darf es nur in versöhnter Verschiedenheit geben! Das was die Vogels
machen, machen meine Frau und ich auch! Mit reinem und gutem Gewissen! Und allen denjenigen, die hier
an deren Christen in Glas spucken wollen, sei gesagt „ Nehmt erstmal euer eigenes Brett von eurem Kopf
weg, damit ihr überhaupt mal was von der Welt seht- so wie sie ist!“ Meine Familie wird jedenfalls im
nächsten Jahr in München sein- auf dem ökumenischen Kirchentag!!!
#21 Gotthard 20:01:32 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
es kann nicht wahr sein! Da Frau Vogel lutherisch ist, gestaltet das Ehepaar den Gottesdienstbesuch seit
Jahrzehnten jeden Sonntag abwechselnd: diese Ehepaar passt überhaupt nicht in des Schema eines ehemaligen
SPD-Vorsitzenden: es feiert regelmäßig den Sonntag mit einem Gottesdienst… das kann doch wohl nicht
wahr sein! Ein Sozi und die Kirche …
#20 Hans im Glück 19:32:23 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Dr. Murkes gesammeltes Schweigen von Heinrich Böll in der Interpretation von Hildebrandt, dass muss die
Altnazis und Neunazis von kreuz.net mächtig geärgert haben. Die Brandstifter oder Diebe schreihen halt
gern: Haltet den Brandstifter oder haltet den Dieb, obwohl sie es selber sind! Dr. Murkes gesammeltes
Schweigen ist aucvh heute noch sehenswert. Hier ein Ausschnitt: www.youtube.com/watch?v=-JQ6NzeMsGU Viel
Spass!
„…Hildebrand war Luftwaffenhelfer und Mitglied in der NSDAP…“ So So, nun, mein Onkel war Flakhelfer,
ebenfalls in der NSDAP und mein Vater war in der HJ. Und? Waren die beiden deswegen Nazis? Oder worauf
soll die Aussage über Herrn Hildebrand hinweisen?
@Fragender Einheit der Kirche ja! Aber nicht um den Preis der Wahrheit Jesu Christi! Die Treue zur Botschaft
des Herrn darf nicht auf dem Abendmahlstisch der Beliebigkeit geopfert werden.
Dummes Zeug postuliert Herr Meisner Denn: Oekumenischer Kirchentag heißt, dass Menschen das Wort Jesu
„ut unum sint“ (Joh 17,21), das auch Titel einer katholischen Enzyklika ist, Ernst nehmen und sich nicht
in konfessionellen Petitessen ergehen.
Na, da bin ich ja jetzt beruhigt, … … daß es doch einen erkennbaren Unterschied zwische dem großen
und dem kleinen Hieronymus gibt! (Jener war nämlich katholisch und gebildet!)
#9 hieronymus333 17:47:52 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Prediger von der Kanzel gegen die Kirche Das können sie nur, weil in der Kirche nicht mehr der Geist
Gottes weht, sondern die Dummheit und die Habgier der Amtskirchenvertreter angefangen beim irren Bene
bis hin zu Mixer und Konsorten.
ökumene p lem plem Jaja, die Evangelische Kirche ist der Katholischen weit voraus…ich merks an den
Leuten wie gläubig sie doch alle sind…rennen dem modernen scheiss nach und meinen sie glauben an gott…evangelische
erlauben die ehe scheidung was ja laut 10. gebote und NT gar nicht geht…und sich dann noch gläubig
nennen? das ist so ne typische „kommt und geht“ konfession…in paar jahren gibts die net mehr…wenn
evangelische ökumene wollen, sollen sie katholisch werden…
#7 Siegfried 17:14:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ökumenismus die Personen, die den Begriff „Ökumene“, von der Katholischen Kirche geklaut haben, nahmen
eine Namensänderung vor, so wird von „Ökumenismus“ in diesen Kreisen gesprochen. Im gesamten Umfeld
des Ökumenismus sind die „…nismus“-Menschen vertreten, die sich in den wertezersörenden und menschenvernichtenden
Gruppierungen ausgebreitet haben. In der Polituik und Gesellschaft wurden die Menschen im Menschsein so
geschädigt, daß für das menschliche Leben die Werte zerstört sind. Im kirchlichen Umfeld sind diese
Zerstörer, diese Verwirrer und Zersplitterer unter dem Unbegriff Ökumenismus gesammelt. Das erklärte
Ziel, die Moral der einzigen Kirche, die von Jesus Christus gestiftet und geführt wird zu vernichten.
Die einzige, wahre Kirche, die Katholische ist die lebende Ökumere. Die Häretiker haben den Namen in
verstümmelter Weise sich angeeignet, im Ökumenischen Weltkirchenrat (= die Eingrenzung in das Herz der
Häretischen W“eltbewegung) und in den Ökumenismus(= die Waffe mit der die vorgenannte Gruppe die Kirche
bekämpft). Die Gefahr besteht darin, daß katholische Theologen, ohne Kenntnisse und Glauben, unter dem
Begriff dem Kirchenfeind immeer dienstbar ist.
Was ich an der ewiggestrigen Forderung nach dem Frauenpriestertum nicht verstehe, ist der Umstand, wieso
die PostulantInnen, die unter der Flagge des säkularen Menschenabwehrrechts der Gleichbehandlung segeln,
nicht gleich die Abschaffung des Klerikerstandes fordern, anstatt das Priestertum für Frauen zu fordern
und so das Ständewesen zu verstärken.