Pius XII.
Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig
Ein Kommentar in der ‘New York Times’: „Vierzig Jahre Neue Messe haben Chaos und Banalität in das sichtbarste äußere Zeichen der Kirche gebracht.“
Neugläubige Eucharistiefeier
Neugläubige Eucharistiefeier
© stlyouth, CC
(kreuz.net) Im November 1947 publizierte Papst Pius XII. († 1958) die Enzyklika ‘Mediator Dei’, die sich scharf gegen modernistische Strömungen in der Liturgie absetzte.

In dem Dokument erklärte der Papst, über Vorschläge, die Messe ändern zu wollen, „sehr betrübt“ zu sein.

Daran erinnerte Kenneth J. Wolfe in einem Kommentar, der am 28. November in der Tageszeitung ‘New York Times’ publiziert wurde.

Wolfe ist regelmäßiger Kolumnist für die altgläubige US-Wochenzeitung ‘The Remnant’.

Seiner Meinung nach war Pius XII. allerdings einer der Hauptverantwortlichen für die liturgische Revolution im Jahre 1969.

Denn: „Er ernannte den Vater der Neuen Messe, Pater Annibale Bugnini († 1982), im Jahr 1948 zum Sekretär der Kommission für die Liturgiereform.“

In den 50er Jahren führte Pius XII. mit Hilfe von Pater Bugnini eine große Revision der Liturgie der Karwoche durch.

Das Ergebnis: Am Karfreitag des Jahres 1955 betete das Volk zum ersten Mal das Vaterunser gemeinsam mit dem Priester, der sich während gewisser Teile der Liturgie dem Volk zuwandte.

Im Januar 1959 kündigte Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil an. Im Juni 1960 ernannte er Pater Bugnini zum Sekretär der Päpstliche Vorbereitungskommission für die Liturgie.

Diese Kommission verfaßte ein Dokument, das zur Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums werden sollte.

„Viele der liturgischen Reformen von Pater Bugnini zielten darauf, Nicht-Katholiken zufriedenzustellen“ – stellte Wolfe fest: „Es wurden Änderungen eingeführt, die protestantische Gottesdienste nachahmten.“

Wolfe zitiert Pater Bugnini: „Wir müssen aus unserer […] Katholischen Liturgie alles entfernen, was nur der Schatten eines Stolpersteines für unsere getrennten Brüder, das heißt, für die Protestanten, sein könnte.“

Die Frage, warum es Pater Bugnini möglich war, so weitreichende Änderungen durchzuführen, beantwortet Wolfe so: „Weil keiner der Päpste, denen er diente, Liturgiker war.“

Pater Bugnini änderte so viel, daß Papst Paul VI. – der Nachfolger von Johannes XXIII. – den Überblick über die Änderungen verlor:

„Am Pfingstmontag wies Papst Paul VI. seinen Sekretär darauf hin, daß die grünen statt der roten Meßgewänder für die Messe vorbereitet wurden. Doch der Sekretär erklärte dem Papst, daß dieser selber kurz zuvor die Pfingstoktav abgeschafft habe und folglich Grün die liturgische Farbe sei.“

Nach Angaben von Wolfe brach der Papst in Tränen aus.

Wolfe erinnert daran, daß Pater Bugnini – der inzwischen zum Erzbischof aufgestiegen war – im Januar 1976 von Paul VI. aus seinen liturgischen Ämtern entlassen und zum Pronuntius in Teheran ernannt wurde.

Mons. Bugnini starb weitgehend vergessen im Jahr 1982: „Doch sein Erbe lebt weiter“ – stellt Wolfe fest und fügt hinzu:

„Papst Johannes Paul II. setzte die Liberalisierung der Messe fort, indem er Ministrantinnen einführte, Laien erlaubte, die Kommunion zu verteilen, und in Italien die Handkommunion einführte.“

Sogar konservative Organisationen wie das Opus Dei nahmen die umstrittenen Reformen an.

Jetzt hofft Wolfe, daß Erzbischof Bugnini vielleicht in Benedikt XVI. seinen Gegenspieler gefunden hat. Dieser sei „kein Fan der liturgischen Änderungen der vergangenen vierzig Jahre.“

Der Papst stehe eher auf lateinische Gesänge, alte Meßgewänder und die kniende Mundkommunion.

Er habe die Neuerungen seiner Vorgänger langsam rückgängig gemacht: „Benedikt XVI. hat begriffen, daß seine jüngeren Priester und Seminaristen – die meisten sind nach dem Zweiten Vatikanum geboren – ihm bei dieser Gegenrevolution behilflich sind.“

Wolfe zitiert eine Aussage des ehemaligen Kardinals Joseph Ratzinger: „Die Hinwendung des Priesters zum Volk hin hat die Gemeinschaft zu einem geschlossenen Kreis werden lassen. Sie öffnet sich in ihrer äußeren Form nicht mehr dem, was davor und darüber liegt, sondern ist in sich selber abgeschlossen.“

Dieser Feststellung stimmt Wolfe zu: „Vierzig Jahre Neue Messe haben Chaos und Banalität in das sichtbarste äußere Zeichen der Kirche gebracht.“

Benedikt XVI. wolle zu Ordnung und Bedeutung zurückkehren: „Das will auch die nächste Generation von Katholiken.“
      
92 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#94   Jörg Guttenberger, Köln   00:40:16 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Liturgie, Pius XII
Jetzt soll auch noch Papst Pius XII die beanstandeten liturgischen Misbräucne verursacht haben! Witz?
Es ist einfach nicht wahr, daß JPII Handkommunion und Ministrantinnen eingeführt hat. Beides hat es schon unter Paul VI gegeben. Im Gegenteil, JPII hat sich mit allem Nachdruck gegen beide Neuerungen gewehrt und sie später letztlich nur geduldet, als sein Widerstand aus gesundheitlichen Gründen gebrochen war.
Die Abschaffung der Pfingstoktav war tatsächlich ein Schildbürgerstreich, eine Verbeugung vor dem Zeitgeist, der mit dem hl. Geist zunehmend nichts mehr anzufangen weiß. Die Behauptung, durch die genannte Abschaffung sei die Bedeutung des Pfingstfestes gestiegen, ist der Gipfel der Ironie, jeder normal denkende Mensch fühlt sich auf den Arm genommen.
In der Tat: der Geist der Zeit ist nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
Redaktion benachrichtigen
#93   Mighty Counsellor †   01:45:06 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Also so, wie es das Bild zu diesem Artikel zeigt,
hält man den Leib Christi nicht hoch. Aus Anstand. Und aufgrund der Vorschriften des Römischen Rechts. Mein Gott, ist das so schwierig zu begreifen. Immerhin nimmt uns das Lehramt einige Denkarbeit ab. Sollten wir dafür nicht dankbar sein?
Redaktion benachrichtigen
#92   Sefirot   12:49:19 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wirklich schade, das
W4C von der Inquisition gekeult worden ist… Möge
er weiter leben!
Redaktion benachrichtigen
#91   Lieblingsuli   12:45:13 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
K******
Ist das Wort politisch eigentlich korrekt im Zusammenhang mit kreuz.net? Paulaner, was denken Sie?
Redaktion benachrichtigen
#90   marienkind   21:41:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer
ich kenne viele Götter und viele Teufel
Das glaub ich Ihnen aufs Wort!
Redaktion benachrichtigen
#88   marienkind   19:26:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kraut
es liegt doch auf der Hand, wo die „Jungfer“ entstammt.
Die Geisteshaltung legt es offen.
:)3
Redaktion benachrichtigen
#87   eiserne Jungfer †   19:25:08 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind
ich kenne viele Götter und viele Teufel.
Redaktion benachrichtigen
#86   Kraut   19:24:10 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wertes Marienkind,
es liegt doch auf der Hand, wo die „Jungfer“ entstammt.
Die Geisteshaltung legt es offen.
Redaktion benachrichtigen
#85   marienkind   19:21:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer
verhasste Parasiten sind das
Hass kommt vom Teufel, GOTT ist die Liebe!
Redaktion benachrichtigen
#84   eiserne Jungfer †   19:21:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
horst metzker
Ich stimme teilweise zu. Der Machtverlust. den du erwähnst betrifft die ganze Kirche, und die gebährdet sich nicht so wie es die kreuz-net-Sekte tut. Zudem distanziert sich die RKK ausdrücklich von dieser Seite und nur weil „katholisch“ kein markenrechtlich geschützter Name ist, dürfen die Betreiber dieses verwenden. Was findet sich denn hier katholisches auf dieser Seite? Gar nichts, in katholischen Mantel gehüllte Hetzpropaganda gegen Juden, Schwule, Konzilskirchen-Mitglieder, Liberale, Demokraten, etc (die Liste ist lang).
Redaktion benachrichtigen
#83   noch ein Landorganist   19:13:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
„Parasiten“
sind nicht Katholiken, sondern Nazis wie die verrostete Jungfer.
Konstruktivität ist da ein Femdwort. Außer wenn neuerdings Hetzen gegen Kirche und Katholiken als konstruktiv gilt.
Redaktion benachrichtigen
#82   r.ruhrgebietler   19:13:31 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer:
treffend bemerkt!
Redaktion benachrichtigen
#81   Horst Metzker   19:09:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ eisere Jungfrau, so ist es nicht.
Ich bin kein Amtsträger wie Sie sicher schon bemerkt haben doch muß doch Wahrheit auch solche bleiben. Es gibt im Katholizismus sehr wertvolle Amtsträger in den unteren Rängen. Doch ähnlich wie in der Politik nimmt die Wahrheit ab. Es sind alle nur Menschen. Doch meinen viele von ihnen sie müßten hofiert werden wie einst. Nur damals hatten die Menschen nur eine Informationsquelle wie Pfarrer und Lehrer, also Macht. Dieser Verlust, bedeutet für sie Frust.
Was an der mehr oder weniger berechtigten Kritik immer wieder zu kurz kommt ist das soziale Angagement der Kirche in allen Bereichen. Dies ist nur möglich durch unser Kirchensteuernetz.
Es geht also nicht um Papst, Bischöfe und Priester, sondern um unsere Volksgesundheit, Kinderbetreuung, Altenbetreuung, usw.
Versuchen wir mal Kirche von unten zu sehen, dann sieht vieles ganz anders aus und Mutter Theresa ist nie ausgetreten.
Redaktion benachrichtigen
#80   eiserne Jungfer †   18:46:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
horst metzker
Meines Erachtens sind das alles Parasiten in der Kirche. Konstruktivität ist denen ein Fremdwort, alles was die können ist zerstören, verunglimpfen und hetzen. Als katholisch kann sich ja jeder bezeichnen, und unter dem Deckmantel lässt sich besonders gut hetzen. Denn entgegnet jemand etwas auf die Hetze, dann wird man als Kirchenhasser und Jesusfeind bezeichnet.
verhasste Parasiten sind das.
Redaktion benachrichtigen
#79   Goldengel   18:41:00 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hr.Metzker
Für Goldengel ist dies sicher auch richtig.
Gott nicht wichtig, Jesus nicht wichtig, aber die Kirche.
Ich kann nichts dafür, wenn Sie nichts begreifen wollen.
Also nützen Ihre Unterstellungen mir gegenüber nichts.
Redaktion benachrichtigen
#78   Horst Metzker   18:38:10 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ eisere Jungfrau
Jesus brach mit seinen Jüngern das Brot. Wenn dies heute ein Priester macht erscheint er mit einem Artikel auf diesen Hetzseiten. Für Goldengel ist dies sicher auch richtig.
Gott nicht wichtig, Jesus nicht wichtig, aber die Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#77   Brandenburgis   18:35:47 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@M. C.
Ja und, was ist der Clou bei dieser Aussage???
Redaktion benachrichtigen
#76   eiserne Jungfer †   18:33:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ruhrgebietler
Endlich jemand, der die richtgen Fragen stellt!
Redaktion benachrichtigen
#75   r.ruhrgebietler   18:29:16 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ist der mann auf dem foto
der zugschaffner, der dem lokführer „zug fertig“ meldet? oder was ist das für nen pappe, die er das hochhält??
Redaktion benachrichtigen
#74   hieronymus333   18:17:08 | Dienstag, 15. Dezember 2009
was ist denn das wieder für eine schwachsinnige Meldung
Der Theorie von Kenneth J. Wolfe zu Folge wäre dann jeder Lehrer für die Sünden seiner Schüler verantwortlich zu machen. Jeder, der in der Nazizeit eine Lehre oder ein Studium hinter sich gebracht hat, hätte somit nach 1945 seinen erlernten Beruf nicht ausüben können. Usw. Die Freiheit zu mißbrauchen ist ganz persönlich die Schuld des Einzelnen, nicht seines Vorgesetzten, sonst hätte Jesus Petrus niemals berufen dürfen, denn mit ihm gings schon mit der Fehlbarkeit los und seit dieser Zeit hat sie nicht abgenommen.
Redaktion benachrichtigen
#73   Mighty Counsellor †   18:00:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Lösung
Zuschreiber: Franz Schmidberger, dat. 6.7.1988
Angeschriebener: Kardinal Gantin
Redaktion benachrichtigen
#72   Brandenburgis   17:57:25 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Dieses Quiz ist
u n l ös b a r!
Redaktion benachrichtigen
#71   Mighty Counsellor †   17:53:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Und gar niemand versucht,
mein Quiz (15:50) zu lösen?
:'(
Redaktion benachrichtigen
#70   r.ruhrgebietler   17:43:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Regina 1961
gesegnete Vorweihnachtszeit!!!
Redaktion benachrichtigen
#69   Horst Metzker   17:00:29 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Liebe Freunde, habe zwar nicht studiert doch,
ich kann Bibeln lesen wie ich will, da steht immer „Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Er hat doch nicht gesagt: „Macht euch ein Bildnis, hängt es an die Wand und betet es an, ich komme dann schon.“ Aufhängen kann man alles mögliche, aber ob Christus dann kommt?
Gesagt hat er nichts!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#68   Mighty Counsellor †   15:50:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ein kleines Quiz zur Auflockerung
„Urteilen Sie selbst, auf welcher Seite denn tatsächlich der Bruch liegt. Wir haben uns sehr (extrem) bemüht gegen die Blindheit des Geistes und die Verstockung des Herzens der römischen Autoritäten.“
1.) Wer ist der Zuschreiber?
2.) Wer ist der Angeschriebene?
Redaktion benachrichtigen
#67   Lycobates   15:50:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
keine glückliche Hand @Janos
Papst Pius XII, dessen katholische Gesinnung nicht zu bestreiten ist, hatte mit seinen Personalentscheidungen keine glückliche Hand…
Sie geben ein paar gute Beispiele. Es gäbe noch andere.
Wie auch bereits hier betont, war Papst Pius XII. kein Liturgiker, und schenkte er denen Glauben, die ihm mit „pastoralen“ Argumenten gewisse Änderungen empfahlen (Ausweitung der Abendmessen, Kürzung des eucharistischen Fastens, Vereinfachung der Rubriken, Änderung der Karwoche) und in nachweislich lügenhafter Weise vortäuschten, dies würde allgemein verlangt und begrüßt.
Die Änderung der Karwoche ist besonders instruktiv. Das entsprechende Dekret der Ritenkonkregation (nicht vom Papst sonder von Kard. Cicognani unterzeichnet) erwähnt mit keinem Wort die rituellen Änderungen (vor allem am Palmsonntag -Palmweihe- und am Karsamstag), sondern nur die zeitliche Verlegung aus „pastoralen“ Gründen. Nur letztere war vom Papst in erster Linie beabsichtigt gewesen. Die Änderungen aber wurden von den „Liturgikern“ mir nichts dir nichts in den Text eingearbeitet, und dann war es zu spät. Es wurde akzeptiert.
Die Memoiren Pater Bugninis (La riforma liturgica 1948-1975), gut 900 Seiten postum erschienen 1983, bieten dazu ausführliche Hintergrundinformationen. Sehr offen (er hatte nichts mehr zu verlieren, und die Reform war gelaufen) beschreibt er die verschiedenen Etappen und Intrigen der Neuerer. Auch die letzten Krankheiten und Umnachtungen Pius’ XII., die ausgenützt wurden. Ein trauriges Kapitel.
Redaktion benachrichtigen
#66   Regina 1961   15:48:15 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Der Catholicus Erectus geht um!
Wo Sie nur wieder hindenken… Soweit denke ich nicht. Vielleicht sind Sie ja analfixiert, was ja wiederum auf eine von Ihnen doch so sehr gehasste aber bestimmte Spezies Mensch schließen läßt. Übrigens sind Sumpfhühner sehr clevere Tiere. Wie, das wußten Sie nicht? Sehn Sie, so was lernt man in einem katholischen Forum.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#65   Lieblingsuli   15:43:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ihr seid albern
Mein Internetprovider (www.flashnet.de/index.php?s=tarife). Nur Stress mit dem Herrn und jetzt auch noch vor Gericht – ich könnt’ k****.
Redaktion benachrichtigen
#64   Sefirot   15:37:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Da wehen ja die schlimmsten Auffassungen
von dem was aufrechte Katholikenalles verbocken dürfen durch die Gegend und dann auch noch den Namen wie eine Monstranz vor sich selber hertragen… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#63   clarissa colonia   15:37:24 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nun, cara catholice erecte …
ich anagrammierte
du annagrammiertest
er/sie/es annagrammierte
wir anagrammierten
ihr anagrammiertet
sie anagrammierten
Redaktion benachrichtigen
#62   steph   15:33:59 | Dienstag, 15. Dezember 2009
glauben sie wirklich
dass diese kirchenrechtliche haarspalterei noch jemand außerhalb dieses forums versteht? ich bezweifel dies ernsthaft.
@ regina
gehen sie bitte nicht, auch wenn wir hier beschimpft werden und als V-II-sekte verunglimpft werden.
Redaktion benachrichtigen
#61   clarissa colonia   15:33:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Na, mein Bester,
ob Sie das Prädikat nicht doch in ein anderes Tempus beugen müßten, damit Ihre Aussage wahr wird …?
Redaktion benachrichtigen
#60   aufrechterkatholik   15:33:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Regina, Sie Zickenmonster
können Sie Sich Ihre Beleidigungen sonst wo hinstecken
Das ist nichts anderes als Verführung zu analer Selbstbefleckung.
Übrigens habilitierte sich der Autor dieser Studie damit für einen Lehrstuhl der Universität zu Giro di Tarasio. Aber Sie ahnen es ja nicht.
Außerdem können Sie sich Ihren Bischof nicht aussuchen. Sumpfhuhn, Sie! Ich bin außerdem nicht Ihr bello. Jawollo!
Redaktion benachrichtigen
#59   Lieblingsuli   15:26:44 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@clarissa
In gewisser Weise ist dies sicherlich auch so gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#58   clarissa colonia   15:25:03 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nun, werter Wolfgang,
dann wird man wohl davon ausgehen müssen, daß besagte Notlage nach Wahrnehmung Marcel Lefebvres und seiner 88er Weihekandidaten nur dann gegeben gewesen sein könnte, wenn der apostolische Stuhl vakant (gewesen?) wäre …
Redaktion benachrichtigen
#57   Mighty Counsellor †   15:23:56 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Zur Strafe malen Sie hundert Mal
ite domum, sub oculis Militum Romanorum Massoniticorum.
Redaktion benachrichtigen
#56   Regina 1961   15:19:00 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@aufgerichtetem…
Nee, mein geliebter und verehrter Bischof ist immer noch Bischof Franz Kamphaus. Über Bischof Franz-Peter äußere ich mich nicht. Er ist jedenfalls nicht der gemeinte Bischof.
Da Ihre Liebenswürdigkeit wieder aufflackert denke ich, es ist besser, wenn wir die Diskussion beenden. Und da Sie Sich mit der Erwähnung der Studie nicht einmal als geistig minderbemittelt erwiesen haben, können Sie Sich Ihre Beleidigungen sonst wo hinstecken. Mich können Sie nicht mehr beleidigen. Sie sind mir einfach zu dumm. Ich hatte bei der erwähnten Studie mit einer seriösen Dissertation oder Habilitation gerechnet. Übrigens brauchen Sie mir die italienische Sprache nicht zu übersetzen. Auch in dieser bin ich ein wenig beheimatet.
Ciao Bello!
Gina
Redaktion benachrichtigen
#55   Lycobates   15:10:34 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kohärenz @Janos
Geht man wie die Piusbruderschaft davon aus, dass JP II Papst … war, dann muss man die von ihm nicht genehmigte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre als einen Akt des Misstrauens ansehen. Daher …nur unter der Voraussetzung, dass JP II als rechtmässiger Papst anerkannt wird, gilt es die über die Piusbruderschaft verhängte Exkommunikation als rechtmässig anzuerkennen.
Richtig.
Wenn „Johannes-Paul II.“ rechtgläubig und somit legitimer Papst war (und sein Nachfolger es ist), ist nicht nur seine Lehre, sondern auch seine Praxis (Liturgiereform und Kirchenrecht, wobei sich dort Manches mit der Lehre berührt), vorbehaltslos als legitim und verpflichtend anzuerkennen und zu praktizieren.
Wie schon oft betont, liegt genau hier (und ich sage das mit Bedauern) was ich einmal den gallikanischen Geburtsfehler der PB weiland EB Lefebvres genannt habe. Das heißt nicht, wie Sie auch betonen, daß der EB praktisch nicht das getan hat, was zu tun wäre; nur hat er es falsch begründet.
Gut, daß hier von anderer Seite (CC) auch die Verschärfung des Kirchenrechts vonseiten Papst Pius XII. hinsichtlich der unerlaubten Bischofweihen in China (1951, jedoch allgemein gefaßt) noch einmal erwähnt wurde.
Von einer Notlage, die Bischofsweihen ohne Mandatum begründen würde, kann nur die Rede sein, wenn der apostolische Stuhl vakant ist, und über längere Zeit nicht erwartet werden kann, daß dem abgeholfen wird. Dann erfordert das Heil der Seelen, die apostolische Sukzession weiter zu garantieren.
Redaktion benachrichtigen
#54   aufrechterkatholik   15:05:01 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Regina analog Mt 5,3
a) Wir haben keinen Ofen. Wir sind hier nicht im Westerwald. Sondern eine Zentralheizung.
b) Selbstverständlich haben sie vorher gebeichtet. So, wie Sie es auch tun sollten, wenn Sie sich dem hl. Opferleibe nähern.
c) Für Humor sorgen Sie mit Ihrem einem minderbemittelten Sumpfhuhn würdigen Einlassungen.
d) Den, den Sie als geliebten Bischof bezeichnen, ist Gott dem Herrn sei Dank em. Ihr Bischof ist S.E. Bischof Prof. Dr. habil. Franz-Peter Tebartz van Elst, den Sie seinerzeit so sehr gelobt haben! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#53   steph   15:04:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hier ist es so still
sind unsere ewig gestrigen abgezogen oder halten sie gerade ein wahres konzil ab? :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#52   Regina 1961   14:49:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ach aufrechter…
also, vielen Dank für die Antwort. Aber ich werde nicht Ihre ganzen Beiträge lesen. Und was diese Studie angeht, ich kann Ihnen nur den gut gemeinten Rat geben, werfen Sie sie in den nächstbesten Ofen. Sie ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht. Oder ist das Ganze der Versuch, einen Scherz zu landen? Echt witzig. Aber es gibt dafür doch die Rubrik Humorvolles. Jesus hat den Jüngern auf Latein die Leviten gelesen. Sagen Sie mal, hat er auch vorher die Beichte gehört? Und sicher gab es vorher auch eine Präfation. Anamnese und Epiklese erklären Sie mir dann sicher auch mal…
Übrigens, meinen geliebten Bischof geht es sehr gut. Sein Weggang schmerzt immer noch.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#51   aufrechterkatholik   14:38:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Regina, Königin der Flachheiten
Ertappt. Sie lesen meine Beiträge nicht sorgfältig. Schon vor Jahren habe ich auf diese Studie hingewiesen.
Salvatore Marozetti: Nuovi risultati per il fatto che il Signore la cena del Signore viene celebrata in latino, Modena (ed. Aruto Ramastrolli, 1995)
Aber jetzt betteln Sie nicht ich solle Ihnen das noch übersetzen!
Wie geht es Ihnen mit Ihrem geliebten Bischof? Sorgt er endlich für Zucht und Freude in Ihrem verlotterten Bistum? Herzhafte Grüße, jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#50   clarissa colonia   14:28:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Romanus …
… ire domus …
Redaktion benachrichtigen
#49   steph   14:27:20 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@aufrechter katholik
… ja ja es muss Latein gewesen sein, damit die Besatzer auch verstanden, was unser Bruder, Herr und Meister beim Abschiedsmahl mit seinen Freunden den Menschen aufgetragen hat…
Redaktion benachrichtigen
#48   Regina 1961   14:20:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@aufrechter Katholik
Wie heißt die Studie?
Regina
Redaktion benachrichtigen
#47   fides et ratio   14:18:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Abschaffung der Pfingstoktav
war ohne Zweifel eine große Eselei, um es milde auszudrücken. Im übrigen kann in der Tat kein Zweifel daran bestehen, dass bei der Liturgiereform offensichtlich beabsichtigt war, protestantischen Vorstellungen und Gewohnheiten weitgehend entgegenzukommen.
Redaktion benachrichtigen
#46   noch ein Landorganist   14:13:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Thomasius
unabhängig, ob dein Geschriebenes stimmen mag oder nicht – was hat es mit dem zu tun, was ich geschrieben habe?
Redaktion benachrichtigen
#45   steph   14:11:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Zu bedenken
Bitte einmal bedenken:
„Sekundärer, selbstgemachter und so schuldhafter Skandal ist es, wenn unter dem Vorwand, die Unabänderlichkeit des Glaubens zu schützen, nur die eigene Gestrigkeit verteidigt wird: nicht der Glaube selbst, der längst vor jedem Gestern und seinen Formen war, sondern eben die Form, die er sich einmal aus dem berechtigten Versuch heraus verschaffen hat, in seiner Zeit zeitgemäß zu sein, aber nun gestrig geworden ist und keinerlei Ewigkeitsanspruch erheben darf. Sekundärerer, selbstgemachter und so schuldhafter Skandal ist es auch, wenn unter dem Vorwand, die Ganzheit der Wahrheit zu sichern, Schulmeinungen verewigt werden, die sich einer Zeit als selbstverständlich aufgedrängt haben, aber längst der Revision und der neuen Rückfrage auf die eigentliche Forderung des Ursprünglichen bedürften. Wer die Geschichte der Kirche durchgeht, wird viele solcher sekundären Skandale finden – nicht jedes tapfer festgehaltene Non possumus war ein Leiden für die unabänderlichen Grenzen der Wahrheit. So manches war nur die Verranntheit in den Eigenwillen, der sich gerade dem Anruf Gottes widersetzte, der aus den Händen schlug, was man ohne seinen Willen in die Hand genommen hatte.“
Es wird kaum zu glauben sein, wer der Autor dieses Zitates ist: Es ist Joseph Ratzinger, allerdings der Professor 1966 auf dem Katholikentag in Bamberg in seinem Vortrag über den deutschen Katholizismus nach dem Konzil (Herder-Korrespondenz 20 [ 1966 ], 351).
Redaktion benachrichtigen
#44   Regina 1961   14:07:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@aufrechter Katholik
würden sie die Güte haben, und mir diese Studie (Titel, Link) verraten?
Regina
Redaktion benachrichtigen
#43   aufrechterkatholik   13:56:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Vorredner
Sie irren und äußern dummes,wirres Zeug. Es gibt eine hervorragende Studie, die ich in einer meiner früheren Statements auch zitiert habe, selbige nachgewiesen hat, dass der HERR das Abendmahl auf Latein zelebriert hat, dass die Jünger das hl. Opfermahl mit dem Mund empfingen und sie selbstverständlich anständig in mehreren Kniebänken knieten. Alles andere sind dumme Erfindungen neuliberaler Exegeten, die sich über die ehrwürdige Tradition unserer hl. Kirche hinwegsetzen. Und Sie sollten sich auch diesem Forum auch verdünnisieren. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#42   Thomasius   13:49:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@noch ein Landorganist
Ich dachte immer, beim Pessachfest hätten Jesus Christus und die Jünger um einen Tisch herum gesessen und Jesus Christus habe sich nicht angewandt.
Redaktion benachrichtigen
#41   clarissa colonia   13:03:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wenn, mi care sacerdos,
in den Fällen der §§ 1-3 des can. 2205 CIC 1917 geht es nur um die Verminderung einer Strafe, nicht um deren Aufhebung. Weil Strafrecht nach can. 19 CIC 1917 enger Auslegung und dem Verbot analoger Anwendung unterliegt, sind die in can. 2205 CIC 1917 genannten Tatbestände als taxativ aufzufassen. Gesetze sind weiterhin nach ca. 18 CIC 1917 zunächst nach ihrer Wortbedeutung zu verstehen. Das genannte „etsi“ in der Gesetzesänderung vom 09.04.1951 schließt jedoch sogar die Einrede des Rechtfertigungsgrundes schwerer Furcht aus. Wenn also noch nicht einmal schwere Furcht als Rchtfertigungsgrund angeführt werden kann, obwohl can. 2205 § 2 CIC 1917 dieses als ersten und schwersten Rechtfertigungsgrund benennt, schließ dies a fortiori die weiteren Rechtfertigungsgründe des can. cit. aus (cf. Stephan Sipos, Enchiridion Iur. Can., Rom 1954, 206).
Redaktion benachrichtigen
#40   noch ein Landorganist   12:53:48 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Thomasius
der Prieser ist Teil der Gemeinde und geht ihr gleichzeitig voran. Deshalb ist die gemeinsame Ausrichtung das einzig sinnvolle äußere Zeichen hierfür.
Gemeinsam auf dem Weg zu Christus, und dabei offen für alle die, sich anschließen wollen. Kein abgeschlossener und abweisender Zirkel.
Stell es dir doch einfach vor wenn du in eine Messe kommst, in der alle auf ein Ziel gerichtet sind, wo es nicht auf den Menschen und was und wie er ist ankommt, fällt es dir viel leichter, einen Platz einzunehmen und dich mit auszurichten.
Wohingegen ein Stuhlkreis um einen Tisch, in dem jeder jeden beobachten kann und beobachtet, ein Kreis, der nach außen völlig abgeschlossen ist, viel weniger einlädt, sich anzuschließen.
Und dass die Sprache eben nicht die alltägliche Sprache ist, ist das Zeichen dafür, dass es hier nicht auf das Geplapper unter den Menschen ankommt, sondern dass sich Gebet und Gesang an etwas höheres richten!
Redaktion benachrichtigen
#39   r.ruhrgebietler   12:51:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
zeigt das Bild
einen Schaffner auf dem Bahnsteig, der dem Lokführer „Zug fertig“ meldet???
Redaktion benachrichtigen
#38   Thomasius   12:36:10 | Dienstag, 15. Dezember 2009
„Alt-“ oder „neugläubig“?
Was wird hier eigentlich so gerne unterschieden? Kommt es nicht darauf an, ob man „gläubig“ ist? Geht es bei dieser Diskussion nicht eher um Pharisäertum?
Ich habe am Sonntag im DLF eine katholische Messe hören dürfen, die eigentlich nur dazu bestimmt war, die Christen aus den Kirchen zu vertreiben, wie katholische Mithörer meinten.
Ist eine dem Gläubgen unbekannte Sprache besser geeignet? Vielleicht erwartet der Gläubige nach Auffassung der Liturgen dann eine höhere Weisheit?
Welche Bedeutung hat die „Richtung“ des Liturgen? Soll er sich von der Gemeinde „absetzen“ als „etwas besseres“ darstellen, soll er die heidnischen Bräuche derer nachahmen, die die Sonne/den Sonnengott verehrten und sich deshalb in Richtung auf den Sonnenaufgang hin bewegten?
Oder soll er sich als Teil der Gemeinde begreifen bei deren Feier Jesus Christus „anwesend“ ist und nicht in irgendeiner Skulptur in irgendeinem Bild oder irgendeinem sonstigen Gegenstand „eingesperrt“ ist?
Redaktion benachrichtigen
#36   noch ein Landorganist   12:32:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
exakt!
„Die Hinwendung des Priesters zum Volk hin hat die Gemeinschaft zu einem geschlossenen Kreis werden lassen. Sie öffnet sich in ihrer äußeren Form nicht mehr dem, was davor und darüber liegt, sondern ist in sich selber abgeschlossen.“
alles horizontal – ales auf der menschlichen Ebene – kein Platz für Gott – Menschen sind im NOM verrammelt und vernagelt, nur auf sich selbst fixiert
Redaktion benachrichtigen
#35   sacerdos helveticus   12:27:23 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Notlage und schwere Furcht @clarissa colonia
Sie schrieben: „…handelt es sich nicht um eine strafverschärfende Bestimmung, sondern um ein bedingtes Tatbestandselement, das die Rechtsfolge selbst dann eintreten läßt, wenn sich Weihender und Geweihter auf eine (tatsächliche oder mutmaßliche) rechtfertigende Notlage beriefen[kursiv]“
Das stimmt so nicht ganz , da Notlage (necessitas) und schwere Furcht (metus gravis) nicht identisch sind. Es gibt also auch Notlagen unabhängig von (schwerer) Furcht und diese werden im CIC ja auch eigens genannt: can 2205 §2 CIC 1917; can. 1324 §1, 5 CIC 1983).
Meines Wissens wird auch Seitens der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mit metus gravis argumentiert.
Redaktion benachrichtigen
#34   Lieblingsuli   12:14:54 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@clarissa
Na, wieder als Rechtsberater unterwegs? Bist Du Anwalt?
Redaktion benachrichtigen
#33   clarissa colonia   11:56:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Dabei, mi care sacerdos,
handelt es sich nicht um eine strafverschärfende Bestimmung, sondern um ein bedingtes Tatbestandselement, das die Rechtsfolge selbst dann eintreten läßt, wenn sich Weihender und Geweihter auf eine (tatsächliche oder mutmaßliche) rechtfertigende Notlage beriefen …
Und, wo wir gerade dabei sind: Zutreffend haben Sie festgestellt, daß der CIC 1983 zwar die ipso-facto Exkommunikation für die unerlaubte Bischofsweihe aufgenommen, das bedingte Tatbestandselement („etsi … coacti“) aber ausgenommen hat.
Damit, mag man es drehen oder wenden, wie man will, sitzen die Brüder in der Falle: Bestreiten sie die Gültigkeit des modernistischen „neuen“ Kirchenrechts, unterlägen sie doch zweifelsfrei dem noch katholischen „alten“ (et vice versa), oder sehe ich das falsch …?
Redaktion benachrichtigen
#32   Janos-der-Finstere   11:54:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa colonia: kohärent argumentiert
im Gegensatz zu vielen anderen argumentieren Sie kohärent. Geht man wie die Piusbruderschaft davon aus, dass JP II Papst ist bezw. war, dann muss man die von ihm nicht genehmigte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre als einen Akt des Misstrauens ansehen. Daher unter nur unter der Voraussetzung, dass JP II als rechtmässiger Papst anerkannt wird, gilt es die über die Piusbruderschaft verhängte Exkommunikation als rechtmässig anzuerkennen.
Leider sind die Argumente der Piusbruderschaft in dieser Angelegenheit alles andere als kohärent und daher kaum nachvollziehbar. Trotz derartiger Vorbehalte war der Entschluss des Erzbischofs bewundernswert
Redaktion benachrichtigen
#31   Mighty Counsellor †   11:40:19 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Der CIC/1983
ist doch gar nicht in Kraft.
Redaktion benachrichtigen
#30   sacerdos helveticus   11:39:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@clarissa colonia
Pius XII: etsi metu gravi coacti
Diese strafverschärfende Bestimmung scheint mir jedoch seit dem Inkrafttreten des neuen CIC nicht mehr in Geltung zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#29   Hans im Glück   11:39:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ganjah warrior:
Duch Dir bless! :(3 :&) o^/
Redaktion benachrichtigen
#28   ganjah warrior   11:37:17 | Dienstag, 15. Dezember 2009
bro im glück
ganz rehct :)3 bless! :(3
Redaktion benachrichtigen
#27   Mighty Counsellor †   11:36:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Tibi ago gratias pro
translationem. :(3
Redaktion benachrichtigen
#26   Hans im Glück   11:34:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Psychisch labilen Personen ist vom Konsum von Haschisch
grundsätzlich abzuraten. Viele psychische Erkrankungen bis hin zu Psychosen werden durch den Konsum dieses Krauts begünstigt oder sogar ausgelöst.
Redaktion benachrichtigen
#25   Mighty Counsellor †   11:33:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Was nur soll ich gegen meine
notstandsberufene Verwirrung tun? Love And Light. Thanks a lot.
Redaktion benachrichtigen
#24   clarissa colonia   11:32:56 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Na, dann …
„Pius XII. hat immer richtig gehandelt. Im Kriege, nach dem Kriege … „
Wird wohl auch diese Entscheidung vom 09. April 1951 richtig sein: „Ein Bischof gleich welchen Ritus’ oder welcher Würde auch immer, der jemanden zum Bischofe weiht, ohne daß dieser vom apostolischen Stuhl nominiert oder bestätigt worden ist, zieht sich zusammen mit dem Weiheempfänger, selbst, wenn sie durch schwere Furcht gezwungen worden sind (can. 2229, § 3, nr. 3), die Exkommunikation zu, deren Lösung einzig dem apostolischen Stuhl höchstselbst vorbehalten ist.“
(Episcopum, cuiusvis ritus vel dignitatis, aliquem neque ab Apostolica Sede nominatum neque confirmatum consecrantem in Episcopum, et consecrationem recipientem, etsi metu gravi coacti [can. 2229 § 3, nr. 3] incurrere ipso facto excommunicationem Apostolicae Sedis specialissimo modo reservatam [cf. AAS 43 [1951], 217].)
Redaktion benachrichtigen
#23   ganjah warrior   11:31:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
mighty bro
das kraut ist uns zur meditation gegebn, niemals um uns zu betäuben. wer es nutzen möhcte um der verwirrung zu entkommen, finger weg. ob es gegen schizoprhenie helfen kann weiß ich nicht, vllt stimmt es was du sagst. love&light! :(3
Redaktion benachrichtigen
#22   Großwildjäger   11:30:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Alois Bischof:
Wenn man Ihren Post liest, fragt man sich unwillkürlich, ob Sie mit „Heil H…“ grüßen…
Redaktion benachrichtigen
#21   Mighty Counsellor †   11:29:29 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ad sacerdotem helveticum: Aha, Partikularrecht,
ich sehe, Sie kommen da gut draus. Sicherlich besser als meine Wenigkeit. Mit besten Grüssen (oder Grüßen?)
;-)
Redaktion benachrichtigen
#20   Hans im Glück   11:26:19 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Genau wie die tridentinische Erneuerung der Liturgie
steht auch die Vatikanische in der Tradition.
Redaktion benachrichtigen
#19   sacerdos helveticus   11:25:13 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Mighty counsellor
Ja, in der Tat ist der Pfingstmontag durch die Liturgiereform Pauls VI. abgeschafft worden(mitsamt der Pfingstoktav) und besteht nur noch dort (also z.B. im deutschen Sprachraum), wo er gesetzlicher Feiertag ist, kraft Partikularrecht weiter.
Früher war es geredezu umgekehrt: Der Pfingsmontag und die ganze Pfingstoktav waren in der gesamten Weltkirche zu halten, natürlich auch dort, wo sie keine gesetzlichen Feiertage waren.
Redaktion benachrichtigen
#18   diakonus   11:25:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Liturgie ist in der Tradition
Wann versteht ihr endlich, dass die Liturgiereform in, nicht außerhalb der Tradition steht?
Redaktion benachrichtigen
#17   Hans im Glück   11:24:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Haschisch
Ist schon längst bekannt, dass der Konsum von haluzigenen Stoffen psychotische Schübe auslösen kann! Ich habs selbst erlebt!
Redaktion benachrichtigen
#16   Mighty Counsellor †   11:22:31 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ ganjah warrior
Habe heute gelesen, dass Haschisch bei Schizophrenie nicht helfe, weil es psychotische Konsequenzen habe?
Wünsche auch einen gesegneten Tag!
:(3
Redaktion benachrichtigen
#15   Alois Bischof   11:18:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Großwildjäger/Tiqvah usw.
Sie glauben an Schauprozessen gegen „Kriegsverbrecher“, ich an Gerechtigkeit und Neutralität. Der Prozess um Adolf Eichmann war eine Farce, der Mann ein kleiner Fisch der nichts als die Verschleppung der Juden aus Ungarn und der Slowakei – und oft auch noch unerfolgreich – durchführte. Ob er ein Verbrecher war, soll künftig ein unabhängiges Gericht feststellen. Für Dr. Mengele gilt das gleiche. Die Zeugenaussagen wurden 1945 und danach – und das ist fest bewiesen – bewußt gefälscht. Daß Mengele nach seiner Flucht über die Rattenlinie der CIA (nicht des Vatikans) in Argentinien zum Abtreibungsverbrecher wurde, ist natürlich ein Verbrechen.
Die meisten von Bischof Hudal durchgeschleusten „Kriegsverbrecherfamilien“ war jedoch völlig unschuldig, und nur politisch oder militärisch am Kampf der Achsenmächte beteiligt. Wie es mit der Gerechtigkeit unter dem Bolschewismus, aber auch unter der US-Justiz in Europa aussah, ist ja reichlich bekannt.
Daß es zahlreiche alliierte Kriegsverbrecher gab und gibt, wollen Sie wohl am liebsten leugnen.
Ihr Weltbild ist ein Weltbild der Lüge und der Propaganda. Sie sind ein Opfer der massenpsychologischen Kriegsführung, wie ab 1945 bis 2009 systematisch in Deutschland durchgeführt.
Redaktion benachrichtigen
#14   Mighty Counsellor †   11:13:01 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ad sacerdotem helveticum
„Aber es geht ja hier um den PfingstMONTAG. Dieser ist durch die Liturgiereform genauso abgeschafft wie die ganze Pfingstoktav.“
Der Pfingstmontag ist abgeschafft?
Selbstverständlich erwarte ich nicht, dass der Pfingstornat am Pfingstmontag getragen wird. Aber zumindest am Pfingstheiligtag, an welchem sich nicht mal die Bauern wagen, bei allerschönstem Sonnenschein das am Vortag geerntete Heu einzubringen.
Redaktion benachrichtigen
#13   ganjah warrior   11:10:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
lieblingsbruder
habe sogar deine letzten fünf postings gelesen, verstehe aber trotzdemnihct was du mir sagen willst. dennoch einen gesegneten tag! :(3
Redaktion benachrichtigen
#12   wickerl   11:07:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
schuldig
Der große Dammbruch war schon die Einlassung auf die obligatorische Zivilehe in den Konkordaten, das musste das Bewusstsein der Gläubigen ganz erheblich trügen, wenn man um heiraten zu können, vorher auf das Standesamt gehen muss, dann ist man halt dort schon verheiratet. Das geht weit zurück, mindestens zu Pius XI.
Redaktion benachrichtigen
#11   sacerdos helveticus   11:06:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Pfingsten
Natürlich ist die liturgische Farbe von Pfingsten weiterhin rot. Aber es geht ja hier um den PfingstMONTAG. Dieser ist durch die Liturgiereform genauso abgeschafft wie die ganze Pfingstoktav. Der Montag nach Pfingsten Pfingstmontag ist deshalb, -falls nicht zufällig ein Heiligenfest auf ihn fällt- ein Wochentag der „Zeit im Jahreskreis“ und hat die grüne Farbe. Im deutschen Sprachraum, wo der Pfingstmontag weiterhin ein Feiertag ist, ist es weiterhin vorgesehen, dass man an diesem Tag auch eine Messe vom Heiligen Geist feiern kann.
Redaktion benachrichtigen
#10   Domenico Tuttisanti   11:04:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Sefirot
„Selbstbewusste Ausprägungen von NOM“
Ist das ein neues Wort für liturgische Missbräuche?
Redaktion benachrichtigen
#9   Lieblingsuli   10:53:54 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Warrior
Lies Dir mal mein letztes Posting durch und lass diese Googeleien.
Redaktion benachrichtigen
#8   ganjah warrior   10:52:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
friedvollen dienstag
macht die tore weit und die türen in der welt hoch www.youtube.com/watch?v=CQMixoPRcvg Idance&Itection! :(3
Redaktion benachrichtigen
#7   Mighty Counsellor †   10:48:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die liturgische Farbe von Pfingsten ist rot.
Kreuz.net schreibt heute: „‘Am Pfingstmontag wies Papst Paul VI. seinen Sekretär darauf hin, daß die grünen statt die roten Meßgewändern für die Messe vorbereitet wurden. Doch der Sekretär erklärte dem Papst, daß dieser selber kurz zuvor die Pfingstoktav abgeschafft habe und folglich Grün die liturgische Farbe sei.’ Nach Angaben von Wolfe brach der Papst in Tränen aus.“
In unserer Kathedrale wird der sündhaft teure (und selbstredend rote) Pfingstornat aus Brokat, welchen der gütige Beda in Mailand erwarb und welcher jetzt horizontal in einer Schublade liegt, leider auch nicht mehr getragen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Janos-der-Finstere   10:46:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
leider kerine glückliche Hand
Papst Pius XII, dessen katholische Gesinnung nicht zu bestreiten ist, hatte mit seinen Personalentscheidungen keine glückliche Hand. Bugnini ist nicht der einzelne Fall. Wie konnte er einen Mann wie Pater Bea zu seinem Beichtvater machen und wie konnte er einer zwiespältigen Gestalt wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und im Augenblick, wo sein Verrat offensichtlich wurde, ihn zum Oberhaupt der zweitgrössten Diozöse der Welt machen. Damit gestattete er ihm die letzte Hürde zur Besetzung der Stuhles Petri zu nehmen. Auch Roncalli hatte einen keineswegs unbescholtenen Leumund
Redaktion benachrichtigen
#5   Sefirot   10:44:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nur weil es ein paar selbstbewusste
Ausprägungen von NOM gibt, muss nicht die
gesamte Liturgiereform des VAT.II in Misskredit gebracht werden. Wie kaum eine andere Messfeier wird bei NOM das Gemeindeerlebnis gestärkt: Gemeinschaftserlebnis mit G*tt und der Gemeinschaft der Getauften. Das ist in jedem Fall besser als ein entrücktes Ritual, das in erster Linie die Rücken der
Zelebranten vorzuzeigen hat…!
Das Chaos der Messe war zweifelsohne vor NOM :-)
Redaktion benachrichtigen
#4   Großwildjäger   10:42:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Alois Bischof:
Warum heben Sie eigentlich immer hervor, dass die Kirche bestialische Verbrecher (Eichmann, Mengele etc,) dem Zugriff der Justiz entzogen hat?
Finden Sie das so bewundernswert?
Redaktion benachrichtigen
#3   Alois Bischof   10:29:42 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Einen heiligen Papst
wie Pius XII. wegen kleinster Fehler bei der Ernennung von Liturgiewissenschaftlern angreifen, aber den neomodernistisch geprägten Theologen Benedikt XVI. als ‘restaurator Ecclesiae’ und Gegner der von ihm jeden Tag gefeierten ‘Neuen Messe’ Bugninis hochfeiern, ist für mich Zeichen der allgemeinen Verwirrung.
Pius XII. ist nicht Schuld am Neomodernismus. Auch nicht am II. Vatikanischen Konzil. Und schon gar nicht an der protestantisierten ‘Neuen Messe’, die von Bugnini, Hyperliturgikern, und protestantischen Predigern gebastelt wurde – und für die neokonservativen Naivlinge im Opus Dei und bei kath.net immer noch Maßstab aller Dinge ist.
Das ist nicht die römisch-katholische Religion; das ist eine neue Kirche, eine andere Religion.
Papst Pius XII. hat sich konsequent, wenn auch nicht so hartnäckig wie der hl. Pius X., dem Neo-Modernismus und dem Neo-Protestantismus widersetzt und diese Irrtümer in zahlreichen Enzykliken verurteilt und angeprangert.
Nur die wenigsten hörten ihm zu. Der Klerus war bereits zu sehr infiltriert und politisiert.
Johannes XXIII. hat sich gegen Bugnini gewehrt, obwohl Roncalli kaum als theologisch konservativ einzuordnen war. Paul VI. dagegen war ein widersprüchlicher Mann. Er dürfte Opfer von Erpressung gewesen sein.
Pius XII. hat immer richtig gehandelt. Im Kriege, nach dem Kriege, als er durch Bischof Alois Hudal zahlreiche ‘Kriegsverbrecher’ und Familien die sonst einer kommunistischen Massenerschießung zum Opfer gefallen wären, half.
Redaktion benachrichtigen
#2   jolie   10:15:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
dem ist nix
:-) hinzuzufügen.
Sagt
der
freche
jolie
incl.
Cousine
Redaktion benachrichtigen
#1   Domenico Tuttisanti   10:14:48 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Es wäre schon viel gewonnen,
wenn die gewöhnliche Messe im ordentlichen röm. Ritus wieder versus Deum zelebriert würde, wie das in einigen wenigen Kirchen auch der Fall ist:
„Was sagt der Papst zur Zelebrationsrichtung www.kreuz.net/bookentry.980.html
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Pius XII.Noch ein Vorläufer des Zweiten Vatikanums? Pius XII.Juden baten ihn, zu schweigen Pius XII.Pflichtmäßige Zurückhaltung Pius XII.Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler Pius XII.Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird? Pius XII.Aus Angst vor den Juden? Pius XII.Die Seligsprechung wird immer unausweichlicher Pius XII.Die Kirche lebt immer noch im National-Sozialismus Pius XII.Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten Pius XII.„Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ Pius XII.Warum lehnten beide Zeitungen ab? Pius XII.Auch für die Freunde von Glanz und Gloria Pius XII.Sie schweigen Pius XII.Die Verleumder stehen auf verlorenem Posten Johannes XXIII.Es war nicht alles falsch
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net