Ein selbstverliebter wehleidiger Zivil-Dominikaner
Großspurig klopft er Sprüche von Toleranz und Allversöhnung. Doch sobald jemand nicht tut oder denkt, was er will, bekommt er einen kleinkarierten Wutanfall.
Pater Hofstetter auf der Webseite der Gemeinde Oberrieden
(kreuz.net) Der Schweizer Zivil-Dominikaner Pater Viktor Hofstetter (67) hat in einem Leserbrief für
das antikirchliche Züricher Lokalblatt ‘Tages-Anzeiger’ eine wütende Attacke gegen den designierten
Churer Weihbischof, Mons. Marian Eleganti, geritten.
Pater Hofstetter war zehn Jahre Mitglied der Generalleitung
des dekadenten Dominikanerordens in Rom. Heute ist er Vikar an der Mission catholique de langue française
in Zürich.
Großspurig erklärte er noch im Februar 2007 im Pfarrblatt von Bern: „So darf ich mit erhobenem
Haupt sagen, mein Leben als Dominikaner ist immer mehr ein Leben in Freundschaften geworden.“
Inzwischen
hat sich sein Leben offensichtlich dem Haß zugewendet: „Schlag ins Gesicht“ tituliert er wehleidig seinen
verbalen Rundumschlag gegen die Ernennung des neuen Weihbischofs.
Wie üblich bei altliberalen Stellungnahmen
beginnt Pater Hofstetter mit einem langatmigen Eigenlob:
„Als einer, der mit vielen anderen seit über
25 Jahren in Zürich Seelsorge bei den Menschen mit bewußt ökumenischer Ausrichtung und im interreligiösen
Dialog zu leben versucht“ – empfinde er die Ernennung von Abt Eleganti durch Bischof Vitus Huonder als
„Schlag ins Gesicht“.
Der Weihbischof wurde nicht vom Churer Bischof, sondern von Papst Benedikt XVI.
ernannt.
Der tobende Pater rechtfertigt sein emotionales Durcheinander mit der diffamierenden Andeutung,
daß er „eigentlich genug über den neuen Mann und jene, die ihn vorgeschlagen haben“, wisse.
Er beschuldigt
den Weihbischof, vor einer Dämonisierung der Schweizer Minarettgegner gewarnt und in diesem Sinn von
einem Grund gesprochen zu haben, „ein Ja für die Minarett-Initiative in die Urne zu legen“.
Die demokratische
Position des Weihbischofs bringt den Dominikaner völlig aus dem Häuschen:
Das sei „für jeden vernünftigen
Menschen eine Ungeheuerlichkeit, wenn man bedenkt mit welch’ unsäglicher Hetz- und Lügenkampagne die
Initianten die Ängste im Volk geschürt haben“ – tobt er nur noch.
Der durchgedrehte Dominikaner gerät
immer mehr außer Kontrolle: „Daß es zum Teil die gleichen Leute sind, die in den 80er Jahren mit sogenannt
christlichen Werten die Apartheid-Politik Südafrikas bei uns gegen die große Mehrheit der Kirchen verteidigten,
macht das Ganze nur noch bedenklicher“ – dämonisiert er.
Anschließend wird er pastoral und gibt den –
wie er hofft – „vielen enttäuschten Menschen“ frömmlerisch ein Trostwort „meines großen Mitbruders“
Meister Eckhart mit auf den „schwierigen Weg“ – wie er sich in altliberalem Selbstmitleid ausdrückt:
„Und darum laß Dir Deinen Gott nicht abreden noch wegpredigen […]. Gelüstet’s doch unsern Herrn danach,
daß er in dem Menschen und bei dem Menschen wohne.“
Ein Glück, daß der echte Meister Eckhart seit
dem Jahr 1328 tot ist. Er würde seinem verbürgerlichten, kirchenfeindlichen dominikanischen „Mitbruder“
eine Ohrfeige knallen.
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50 Lesermeinungen
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Hiob, herzlichen Dank für den Tipp. Bevor ich mir aber Drewermann ansehe und anhöre, gehe ich mich betrinken.
Empfehlenswert: Boston Ice Tea. (Man fühlt sich wohlig-warm, ohne einen Rausch zu haben.)
@Mighty Counsellor: Als Nuscheln würde ich die Sprechweise von Herrn Drewermann nicht bezeichnen. Es
ist eher so ein unendlicher, von „Ähs“ und dergleichen freier (insofern in Teilen von mir durchaus bewundert),
scharfe Betonungen meidender Singsang. Lebensfreude oder Humor sind nicht Teil der Sprechmelodie. Sicher
gibt es Ausschnitte auf „Youtube“, mit deren Hilfe Sie sich selbst ein Urteil bilden mögen.
Wo ist das Argument? Was hat der Allerlösungsphantast an S.E. Eleganti auszusetzen? Was disqualifiziert
den Weihbischof für sein Amt? Kreuz.net sollte hier weiter recherchieren. Es bleibt mir nach mehreren
Jahren Kreuz.net-Leserschaft ein Rätsel. Was treibt einen denkenden Menschen dazu, dem hier so bezeichneten
Altliberalismus anhänglich zu sein.
Leider nenne ich Television, wie schon mitgeteilt, nicht mein Eigen. Einer meiner Freunde (namens Fama)
flüsterte mir mal, Herr Drewermann trage stets Pullover und nuschele ein wenig. Sahen die 1000 Augen
richtig?
Nun, werter Rabe, … … Sie schrieben: „Oder nehmen wir Eugen Drewermann, der ja die Humanität in Person
ist und dennoch einer der bruatasten Menschen die ich mir nur denken kann.“ Gewähren Sie mir die Freiheit,
erst einmal positiv das Gemeinsame und Verbindende würdigen zu dürfen: Der Herr Privatdozent Dipl.-Psych
Dr. theol. habil. Eugen Drewermann hat – wie Sie – erwiesenermaßen keinen blassen Schimmer von Exegese.
Beide haben Sie eine Ahnung von diesem Umstand, was bei Ihnen wie bei ihm Gefühle auslöst. Der Unterschied
liegt einzig darin, daß er sein Defizit mit emotionaler Pseudopsychologie zu kaschieren sucht, Sie mit
pseudoemotionalem Gelaber.
#49 gelobtseijesus 00:08:01 | Freitag, 11. Dezember 2009
Meister Eckhart Ein Glück, daß der echte Meister Eckhart seit dem Jahr 1328 tot ist. Er würde seinem
verbürgerlichten, kirchenfeindlichen dominikanischen „Mitbruder“ eine Ohrfeige knallen. Ihr glaubt vielleicht,
Meister Eckhart wäre heute Redakteur bei den +netten? Schon wieder eine Ohrfeige.
Sie haben Recht, lustige Witwe, vor allem wenn man da ans Mittelalter zurückdenkt. Allerdings darf ich
sagen, dass ich nie verstehen werde, was die Progressiven gegen die wunderschönen Gewänder der Prälaten
haben.
Politische Rechte in der Schweiz Das sei „für jeden vernünftigen Menschen eine Ungeheuerlichkeit, wenn
man bedenkt mit welch’ unsäglicher Hetz- und Lügenkampagne die Initianten die Ängste im Volk geschürt
haben“ – tobt er nur noch. Ja, lieber Herr Hofstetter, hätten Sie sich halt wehren müssen. Dafür gibt’s
(irdische) Gerichte. Und überdies: Was hätte wohl Jesus Christus gesagt (eine beliebte Frage in diesem
Forum), wenn Sie die Ernennung eines Menschen zum Weihbischof als „Schlag ins Gesicht“ bezeichnen – und
dies noch öffentlich?
Danke, Hl. Vater, für den neuen Weihbischof! Warum haben Sie sich „verkleidet“, Herr P.Viktor? Schämen
Sie sich, Priester zu sein? Oder wollten Sie es doch vermeiden, sich schämen zu müssen, als Priester
kenntlich zu sein und zugleich über einen vom Papst ernannten Weihbischof herzufallen?
#42 Vox e luce 20:02:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
an Rabe Wieso ist Drewermann brutal? Ich glaube ja, dass es einem nur so vorkommt, als ob solche Leute
besonders grausam sind. Einfach aus dem Grund, weil sie einen Job machen, der harte Entscheidungen fordert.
Das steht im Widerspruch zu dem, für was sie eigentlich eintreten.
#41 FXaver 18:54:07 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Nichts gegen Claudius aber die schönste Beschreibung der aufziehenden Nacht stammt vom Schwaben (bin
auch einer) Hölderlin: Erhabene Trauer, und doch versinkt der Text nicht in Melancholie, da schimmert
etwas Tröstliches, Unsagbares und Unfassbares durch – Göttliches! Der Titel „Brot und Wein“ bezieht
sich auf das letzte Abendmahl! Bitte (halb)laut lesen, der Rhythmus gehört zum Gedicht. –---------------------------------
Brot und Wein Rings um ruhet die Stadt; still wird die erleuchtete Gasse, Und, mit Fackeln geschmückt,
rauschen die Wagen hinweg. Satt gehn heim von Freuden des Tags zu ruhen die Menschen, Und Gewinn und Verlust
wäget ein sinniges Haupt Wohlzufrieden zu Haus; leer steht von Trauben und Blumen, Und von Werken der
Hand ruht der geschäftige Markt. Aber das Saitenspiel tönt fern aus Gärten; vielleicht, dass Dort ein
Liebendes spielt oder ein einsamer Mann Ferner Freunde gedenkt und der Jugendzeit; und die Brunnen, Immerquillend
und frisch rauschen an duftendem Beet. Still in dämmriger Luft ertönen geläutete Glocken, Und der Stunden
gedenk rufet ein Wächter die Zahl. Jetzt auch kommet ein Wehn und regt die Gipfel des Hains auf, Sieh!
und das Ebenbild unserer Erde, der Mond Kommet geheim nun auch; die Schwärmerische, die Nacht kommt Voll
mit Sternen und wohl wenig bekümmert um uns, Glänzt die Erstaunende dort, die Fremdlingin unter den
Menschen Über Gebirgeshöhn traurig und prächtig herauf.
#40 DerRabe 18:41:09 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Das Sinnbild vollkommener… …Betroffenheitskultur ist und bleibt für mich die ehemalige Ministerin
Süßmuth, die immer zur Stelle war wenn es um Betroffenheit ging und darum „Queen of Betroffenheit“ genannt
wurde. Gerade solche Leute sind aber besonders grausam und brutal, wenn es um das Leben anderer geht.
Süßmuth hat den § 218 ganz wesentlich mitbestimmt und trat stark für de 12. Woche Regelung ein. Oder
nehmen wir Eugen Drewermann, der ja die Humanität in Person ist und dennoch einer der bruatasten Menschen
die ich mir nur denken kann.
#39 lustigeWitwe 18:23:45 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
brutusbrutalis ich find diese homepage bemerkenswert. allerdings nicht im positiven sinne. ich frage mich
nach welchen kriterien die hier veröffentlichten texte ausgewählt werden. nach wissenschaftlichem anspruch
ja wohl kaum, ebensowenig scheinen rhetorische kenntnisse von großer bedeutung zu sein… kann mich mal
jemand aufklären?
#36 IZAAC 17:25:52 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ich kenne Herrn Abt Eleganti nicht… „Als einer, der mit vielen anderen seit über 25 Jahren in Zürich
Seelsorge bei den Menschen mit bewußt ökumenischer Ausrichtung und im interreligiösen Dialog zu leben
versucht“ – empfinde er die Ernennung von Abt Eleganti durch Bischof Vitus Huonder als „Schlag ins Gesicht“.
…aber der Mann muß wirklich Katholisch sein !
#35 Brandenburgis 16:42:38 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Pontifex: Wieso bezichtigen Sie mich ohne jeden Anhaltspunkt der Lüge? Das ist unfein. Ich lese sogar
häufig Bücher und Schriften aus dem Umkreis der deutschen Mystiker und noch ältere Werke. Hier z. Eckarts
Schriften aus dem Eugen Diederichs Verlag, darinnen z. B. „Gottes Reich ist nahe“, „Von der Erneuerung
am Geiste“, „Vom Schauen Gottes und von Seligkeit“ etc. etc. Bei Reclam gibt es auch „Deutsche Predigten“,
zweisprachig, wenn man so will, herausgegeben von Uta Störmer-Caysa (eine überforderte Dame), habe ich
auch alle schon mit Genuß gelesen, z.B. „beati pauperes spiritu“, „in illo tempore missus est angelus
Gabriel a Deo“ etc… Sehr preiswert, das kann ich nur jedem empfehlen, wenn es auch vielleicht nicht
in jeder Hinsicht orthodox ist. Seuse ist auch empfehlenswert.
ähm, mit Verlaub … täusche ich mich jetzt oder … Er beschuldigt den Weihbischof, vor einer Dämonisierung
der Schweizer Minarettgegner gewarnt und in diesem Sinn von einem Grund gesprochen zu haben, „ein Ja für
die Minarett-Initiative in die Urne zu legen“. Die demokratische Position des Weihbischofs bringt den
Dominikaner völlig aus dem Häuschen: … hatte selbige Redaktion nicht vor kurzem noch wie ein Rohrspatz
über das Minarettverbot geschimpft? www.kreuz.net/article.10248.html Welche der beiden Nachrichten ist
nun die katholische? Fragen über Fragen!
#31 Brandenburgis 15:29:56 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Meister Eckhard ist tatsächlich mit Vorsicht zu genießen. Es ist allerdings wohl keine Sünde, ihn zu
lesen und seine Schriften zu genießen. Ich wüßte gern, aus welchem Hochheim er denn ist.
Ob damit etwa jener Bruder Eckhardt gemeint ist, … „Ein Glück, daß der echte Meister Eckhart seit
dem Jahr 1328 tot ist. Er würde seinem verbürgerlichten, kirchenfeindlichen dominikanischen „Mitbruder“
eine Ohrfeige knallen.“ … von dem mit der Bulle „In agro dominico“ (27. März 1329) 28 Sätze zur Christologie
und Eschatologie verurteilt worden sind? Ob das ein so guter Zeuge ist … (aber vielleicht hat’s die
Redaktion ja nur mal wieder nicht besser gewußt …)
@Pontifex Sie schrieben: Übrigens,die Dominikaner haben keine Abtsverfassung! Ja, ja, unsere allinformierte
„Redaktion“ schießt einen Vogel nach dem anderen ab.Wo wird denn das in dem Artikel implizit oder explizit
gesagt? Habe nach längerem Suchen nichts dementsprechendes gefunden!
#26 hieronymus333 15:04:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wozu die Erschütterung als ob das etwas Neues wäre, so sind doch alle Priester. Entweder sie drohen
mit Höllenstrafe oder sie werden cholerisch falls ihre Wünsche nicht erfüllt werden. Beispiele gibt
es doch genug. Der Bischof beachtet mich nicht, also nehm ich mir eine Frau, dann beachtet mich nicht
nur der Bischof. Der Papst beachtet mich nicht, also quatsch ich solange Dummzeug oder begehe Steuerhinterzug
bis ich Kardinal werde usw.
#23 Sefirot 14:56:10 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mighty Cousellor: Das weiß ich nicht definitiv, dass es de Apostastasis geben wird. Trotzdem könnte
ich sie mir vorstellen und dass sie G*tt beabsichtigt hat, wenn er schon der Herr des Universums ist.
Die Allversöhnung abzulehnen oder gar zu verwerfen, wie es die Provinz-Synode getan hat, ist doch nur
der misslungene menschliche Versuch, dem Herrn des Universums Grenzen zu setzen. Er ist ähnlich unglücklich
wie die Schnecke im Kampf gegen einen daher donnernden ICE. Sie wird ihn nicht aufhalten… Ich weiß,
der Vergleich hinkt mächtig…
#21 Gotthard 14:41:08 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Beispiel für Argumentation Pater Hofstetter war zehn Jahre Mitglied der Generalleitung des dekadenten
Dominikanerordens in Rom. Die angebliche Dekadenz des Dominikanerordens wird in diesem Artikel wunderbar
abgeleitet und nachgewiesen.
#16 Sefirot 14:34:15 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Das ist doch der typische Fall einer Provinzmeinung. Niemand in der großen weiten Welt kennt sie und
weiß dass die Allversöhnung verurteilt worden sein soll, auch wenn es im LTHK steht. Also kann sie nicht
von tragender Bedeutung sein… halt Provinz!
Verurteilung der Apokatastasis „Die Strafe der bösen Geister und gottlosen Menschen sei nur zeitlich
und werde nach bestimmter Zeit ein Ende nehmen, und dann komme eine völlige Apokatastasis der bösen
Geister und gottlosen Menschen.“ wurde auf der Provinzialsynode in Konstantinopel (543) verurteilt. (LThK³
1,823)
#13 Gotthard 14:19:24 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Argumente? Von Argumentation hat er sich längst verabschiedet und praktiziert nur noch Anschuldigung.
Die Redaktion hält von Argumenten schon lange nichts mehr – –---
#11 Sefirot 14:16:12 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Im ganzen Zweiten Testament steht kein Jota davon, dass Apokatastatis (=Allversöhnung) angeblich unchristlich
sein soll. Es gibt über di Allversöhnung als solche noch nicht einmal ein Dogma der heiligen Kirche…
Gotthard hat es sich schon seit einiger Zeit angewöhnt, nur noch Sprachklumpen in den Ring zu werfen.
Von Argumentation hat er sich längst verabschiedet und praktiziert nur noch Anschuldigung.
#4 Rufer48 † 13:58:40 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Adventskalender – 10. Dezember „Da alle Menschen eine geistige Seele haben und nach Gottes Bild geschaffen
sind, da sie dieselbe Natur und denselben Ursprung haben, da sie, als von Christus Erlöste, sich derselben
göttlichen Berufung und Bestimmung erfreuen, darum muss die grundlegende Gleichheit aller Menschen immer
mehr zur Anerkennung gebracht werden. Gewiss, was die verschiedenen physischen Fähigkeiten und die
unterschiedlichen geistigen und sittlichen Kräfte angeht, stehen nicht alle Menschen auf gleicher Stufe.
Doch jede Form einer Diskriminierung in den gesellschaftlichen und kulturellen Grundrechten der Person,
sei es wegen des Geschlechts oder der Rasse, der Farbe, der gesellschaftlichen Stellung, der Sprache oder
der Religion, muss überwunden und beseitigt werden, da sie dem Plan Gottes widerspricht.“ Die pastorale
Konstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes