(kreuz.net, Breslau) Bei Sanierungs- arbeiten im Keller eines Stadthauses in der Straße Katedralna 4
im Breslauer Stadtteil Dominsel stießen Handwerker auf eine Reihe von Skeletten.
Das berichtete die
deutschsprachige Webseite ‘Polska News’ am 7. Dezember.
Die Dominsel ist das nördlich der Oder gelegene
älteste Siedlungsgebiet der Stadt.
An der Stelle wurden zu einem noch nicht bekanntem Zeitpunkt mindestens
dreizehn Kinder und eine schwangere Frau oberflächlich verscharrt.
Nach Angaben der herbeigerufenen
Archäologen lagen die Überreste völlig durcheinander.
Gebrochene oder zersägte Knochen weisen darauf
hin, daß diese Personen vielleicht Opfer von Mördern wurden.
Man fand keinerlei Kleidungsstücke oder
sonstige persönlichen Gegenstände außer einem Rosenkranz.
Das Gebäude gehörte früher der Kirche.
Es wurde zeitweilig auch als Waisenhaus genutzt.
Die Polizei wurde nicht eingeschaltet. Das ist in Polen –
nach den Aufregungen über die sich zuletzt häufenden Funde ziviler deutscher Massengräber – nur noch
vorgeschrieben, wenn gefundene menschliche Skelette vor weniger als fünfzig Jahren gestorben sein könnten.
Es ist unbekannt, wie und wann die Leichen an ihren Fundort kamen.
Die Archäologen stellten fest, daß
sie schnell und sorglos begraben wurden, weil die Leichen nicht einmal in Stoff eingewickelt wurden.
Nach Angaben des von ‘Polska News’ zitierten Archäologe Kamil Marcinkiewicz gibt es zwei Möglichkeiten:
„Entweder waren es Opfer der Napoleonischen Kriege, da sich an dieser Stelle ein Feldlazarett befand,
oder Kinder aus dem Waisenhaus, das sich hier im 18. Jahrhundert befand.“
Das würde auch erklären,
warum hier Skelette von Kindern entdeckt wurden.
Der Archäologe äußerte sich vor Medienvertretern,
die sich nach Hinweisen von Anwohnern zur Dominsel begeben hatten.
Nach Angaben von ‘Polska News’ gibt
es keine Photos von dem offenen Massengrab, da die Medien keinen Zugang zum Fundort bekamen.
Marcinkiewicz
erklärte, daß man erst im kommenden Jahr eventuell Hinweise darauf erhalten werde, wie die gefundenen
Menschen ums Leben kamen. Diese Antwort könne nur von Anthropologen geben werden, bei denen sich die
Skelette jetzt befinden.
Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses an dem Fundort geht derweil weiter.
In dem Haus werden exklusive Apartments eingerichtet. Der Keller wird ein Restaurant beherbergen.
Am
Fundort der Skelette gibt es eine hochmoderne Küche.
Leser ‘incroyable’ kommentiert unter dem Artikel:
„Man stelle sich vor in Deutschland würde ein Massengrab entdeckt.“
„Im Zeichen der Versöhnung sollte
man darauf verzichten die Vergangenheit zu ignorieren.“
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63 Lesermeinungen
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Weihnachten ist die Zeit der Träume Und deshalb möge man es „Brandenburgis“ nachsehen, wenn er denn
träumt: „und wird uns wieder gehören, wenn das Ganze auch letztlich kein territoriales Problem ist-“
Er hat recht. Es ist kein territoriales Problem, sondern ein Problem seiner Psyche, die ihm entsprechende
Bilder vorgaukelt. Und weil es hier üblich ist, gesundheitliche Ratschläge zu geben (siehe Dr. Guillotin),
erlaube ich mir, auch Brandenburgis einen Tipp zu geben, damit die zitierten Trugbilder, die ihn nicht
zur Ruhe kommen lassen, verschwinden: Sprechen Sie vertrauensvoll mit Ihrer Stationsschwester oder – bei
der Arztvisite in Ihrem Heim – mit Ihrem betreuenden Psychiater! Dank geeigneter Neuroleptika werden Ihre
revisionistischen Wahnvorstellungen rasch verschwinden.
Mi care consiliarie, opinio tua mundum stultitiae regi certe neganda est, quamquam, et hoc libenter liberaliterque
confiteor, de die in diem certiores fiemus, forum istud defecto illo regnari …
#62 Jowaho13 23:42:02 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
An Friderikieus u A. Ich verfolge ihre Diskussion, will nur auf eines hinweisen. Da die Haager Landkriegsordnung
und das Völkerrecht immer noch ihre Gültigkeit haben, kann man sagen das die Annektierung von vormals
besetztem Gebiet infolge von Krieg dem Völkerrecht wiederspricht. Kein Kanzler noch ein Parlament ist
befugt so etwas zu beschließen. Es sind nichtige Beschlüsse, und somit ist H. Kohl und Konsorten Hochverräter
in mind. drei Fällen. Die Grenzfrage wurde von Kohl als Vorschuss Bonbon für die gierigen Polen selbstehrlich
aufs Tableau gebracht. Offiziell war die Grenzfrage kein Gegenstand der zwei & vier Verhandlungen. Was
für andere Länder und Staaten gilt, (für die unsere Soldaten unsinniger weise angeblich die eigene
Freiheit verteidigen ) muß auch für uns gelten. Das gilt auch ausdrücklich für die Süd- Tirol. Es
ist schon zum Teil abenteuerlich was hier so geschrieben wird. MfG Jowaho13
#59 Kraut 22:49:49 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Das ist ja interessant Dumm nur, daß der „gewählte“ Kohl zu dem Zeitpunkt schon gar nix mehr zu sagen
hatte; insbesondere eine „Wiedervereinigung“ niemals stattgefunden hat. Die wirtschaftlichen Grenzen zum
Osten wurden einstweilen geöffnet, sonst nichts. Ich rate Ihnen herzlichst sich gut zu belesen, bevor
Sie meinen, mich oder andere hier korrigieren zu müßen. Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich wovon ich schreibe.
Und tun Sie sich selbst einen Gefallen und lesen Sie seriöse und gute Literatur, den Focus und Spiegel
können Sie abbestellen, die restlichen Exemplare meinetwegen als Klopapier benutzen. Herr „Jefomowitch“.
#58 Jefomowitsch 22:29:37 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Son Bullshit @ Kraut Die sogenannte Gesamtrechtsnachfolge hält also einer gründlichen juristischen Prüfung
stand? Ob da nicht eher schwarz-rot-goldene Bananen wachsen? Jup, nach der Wiedervereinigung wurde die
Herstellung des „alten“ deutschen Reiches vom GEWÄHLTEN Kanzler Kohl abgelehnt. Seit damals verlor die
BRD jeden provisorischen Charakter und steht als neues Rechtssystem Deutschland. Kraut: Äußerst oberflächlich
betrachtet. „bis Ende des WWII war das völlig normal, dass sich Grenzen verschoben, je nach Kriegsglück
und Verhandlungsgeschick – oder je nach Heirat des Herrschers“… – äußerst. –-> aber völlig korrekt.
völlig Zu Brandenburgis kann ich leider nichts sagen, da ich ihn bereits ignoriere. Soviel Falsches kann
man aber in so kurzen Texten selten finden … sehr selten. @ r.ruhrgebietler: wer gibt den überlebenden
dieser massaker in den Deutschen Gebieten polens denzustehen Teil? wer entschädigt die Deutschen? oder
gibt Vor zwei Wochen war ich bei einem Gespräch für eine Praktikantenstelle anwesend. Da war eine jüdisch/frz.
Bewerberin, die auf die Frage „Wieso sollten wir sie auszahlen“ allem ernstes antwortete „Sie wissen garnicht
was ihr Volk dem meinigen angetan hat“. Die war 16 Jahre alt. Irgendwann ist gut mit der ganzen Rückzahlscheiße.
Die Weltkriege sind von den deutschen (mit) verursacht worden und haben verloren. Da zahlt man dann Reperationskosten
ab und schluss ist … Immer dieses aufrühren von antiker Scheiße, gibt genug frische die des Rührens
würdig wärer
#57 hass class † 22:29:27 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
brandenburgis es gibt auch tiere, die ihre artgenossen bestatten. Bilde dich doch wenigstens einmal, bevor
du Unwissen hier verbreitest. Ist dir das eigentlich nicht peinlich? Aber wie oft hat man dich darauf
schon hingewiesen… gähn!
#55 hass class † 22:11:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
brandenburgis Mit Natinalismus hat meine Position 0.0% zu tun. Es geht um die Rekonstruktion des Heiligen
Reichs. Ihre EU können Sie vergessen, deren baldiges Ableben ist sicher, so wie es bei der UdSSR de Fall
gewesen ist. „Das REich muß uns doch bleiben!“ Rekonstruktion des Hl Reiches? gegen die Europ. Union?
„Das Reich muss und doch bleiben!“ Ach Mäuschen, entweder du weisst nicht mal was Nationalismus bedeutet,
oder du weisst gar nicht mehr was du schreibst. Armer Computersüchtling!
Massengräber aus dem ersten Weltkrieg entdeckt – und die Konsequenzen daraus. Der folgende Bericht in
Englisch ist aus verschiedenen Gründen höchst bemerkens- und lesenswert. Obwohl die australische als
auch die englische Regierung genau wie alle anderen Nationen de fakto pleite sind, wurden dennoch 3 Millionen
Pfund aufgewendet, Massengräber aus dem ersten Weltkrieg aufzufinden um den Toten, die vor 90 Jahren
(1916) in der Schlacht bei Fromelles sinnlos ums Leben gekommen sind, ein würdiges Begräbnis zu bieten.
Mehr als 2000 Soldaten aus Australien und England fanden dort ein trauriges Ende und wurden, da die Briten
seltsamerweise es ablehnten ihre eigenen Toten to bestatten, von den Deutschen nach Tagen in Massengräbern
würdevoll bestattet. Australische Historiker waren höchst überrascht mit welcher Sorgfalt die bösen
Hunnen und deutschen Monster, die ja bekanntlich auch den kleinen Kindern in Belgien die Hände abgehackt
hatten, die Leichen der Feinde bestattet hatten. Gefunden wurden die Massengräber aus dem Jahre 1916
(!) mit Hilfe eines Bodenradars mit dem Erdbewegungen noch in 5 Meter Tiefe exakt nachgewiesen werden
können. Was sagt uns diese Tatsache im konkreten Fall? Genau genommen zwei Dinge. Erstens mit welcher
totalen menschenverachtender Ignoranz alle „deutschen“ Regierungen, allen voran die Landes- and Volksverräterin
Angela Merkel die deutschen Opfer aus dem Zweiten Weltkrieg behandelt und die Toten weiterhin wie räudige
Hunde in der Erde verscharrt bleiben. Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?action=recent
#52 Brandenburgis 20:44:56 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Es unterscheidet Mensch und Tier daß ersterer seine Toten bestattet. Und es kennzeichnet Kulturvölker,
daß sie Grabstätten respektieren. Mit Natinalismus hat meine Position 0.0% zu tun. Es geht um die Rekonstruktion
des Heiligen Reichs. Ihre EU können Sie vergessen, deren baldiges Ableben ist sicher, so wie es bei der
UdSSR de Fall gewesen ist. „Das REich muß uns doch bleiben!“
#51 Fridericius † 20:36:48 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ok, Brandenburgis, Sie _sind_ ein Spinner. das geht nur unter deutscher (Kaiser)flagge. Jaja, die Toten…
die sind wichtiger als die Lebenden, für Gestalten wie Sie. Glücklicherweise haben wir die EU und solche
Großmachtträume sind aller Wahrscheinlichkeit nach zum Scheitern verurteilt. In eher fernerer Zukunft
werden wir die Vereinigten Staaten von Europa haben und dieser dümmlich-stumpfe Nationalismus ist rum,
jedenfalls hier. Ich frage mich bei Ihnen nur: Warum so bescheiden? Ich bin für ein Deutschland in den
Grenzen von… 1228 …azeta.files.wordpress.com/2008/03/neapel.jpg Dann hätten wir wenigstens ein Plätzchen
an der Sonne.
#50 Brandenburgis 20:29:27 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Seit den polnischen Teilungen ging es den Polen, Litauern, Letten etc. stets unter deutschem Schutz am
besten. Millionen Menschen wanderten so gut wie ausnahmslos westwärts und niemals ostwärts, – letzteres
bloß zwangsweise, meist in den Tod. Von Fremdherrschaft kann keine Rede sein, sondern von der Herstellung
von rechtlichen Verhältnissen. Die jetzigen Regierungen in der Region sind nicht in der Lage, das Recht
herzustellen und zu schützen, am wenigsten die Nationalpolen, die dort ständig amerikansiche Atom-Präsenz
herbeijammern. DIESE Leute sind eine Gefahr für den Rest von Europa. Außerdem fühle ich mich verpflichtet,
den Holocaust Ostdeutschlands aufzuklären und den Ermordeten würdige Gräber zu sichern, – das geht
nur unter deutscher (Kaiser)flagge.
#49 Fridericius † 20:20:15 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Also Brandenburgis, wieso? Wieso also wollen Sie diese Gebiete, besiedelt von Polen, wieder zurück, wenn
Sie sagen, die „Wohlfahrt dieser Menschen“ liege Ihnen am Herzen? Ich wette, diese dort lebenden Menschen
wollen keine Fremdherrschaft. Wer wollte das schon? Wenn Ihnen die Menschen tatsächlich am Herzen lägen,
dann würden Sie diesen bekloppten Anspruch aufgeben und den Status Quo anerkennen. Wem brächte es denn
was, diese Gebiete „unter den Schutz (haha) Deutschlands“ zu stellen? Die dort lebenden Menschen wären
unglücklich darüber. Sie beklagen das Unrecht und das Leid, was den vor ‘45 dort lebenden Menschen angetan
wurde? Fein, ich auch. Nur, was soll es bringen, 70 Jahre später neues Unrecht udn Leid über die Nachfahren
der Menschen zu bringen, die damals dort angesiedelt wurden? Können Sie das irgendwie erklären? Oder
ist es einfach Boshaftigkeit?
#47 Brandenburgis 20:09:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
OH nein, die werden alle unter den Schutz Deutschlands gestellt und demnentaprechend eingesetzt. Es ist
klar, daß die Wohlfahrt dieser Menschen uns Herzensbedürfnis sein muß. So wie Friedrich Wilhelm II.
bei den letzten polnischen Teilungen die POlen dort betreute. Wir bauen nur unsere Schlösser wieder auf.
#44 Fridericius † 19:22:04 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Brandenburgis: Ganz genau! Grenzen „verändern“ sich nur dann nach älterem und neuerem Völkerrecht,
wenn in einem rechtsgültigen Vertrag einvernehmlich bestimmt. Ganz genau! Und dieser rechtsgültige Vertrag
kam meistens nach Kriegen, Heiraten oder halt auch durch Verhandlungsgeschick zustande. Land A überfällt
Land B und damit der gefangene König von Land B freikommt, stimmt er zu (und setzt auch seine Unterschrift
unter einen Vertrag), dass Gebiet XY an Staat A fällt. Bums, ein rechtsgültiger, einvernehmlicher Vertrag.
Und bei den ehemals deutschen Ostgebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie ist die Sache nicht anders. Die
wurden hin- und hergereicht. de.wikipedia.org/…iki/Teilungen_Polens Heute jedenfalls besteht hinsichtlich
jener Grenze ein rechtsgültiger Vertrag – auch dann, wenn Sie ihn in Ihrem nationalistischen Wahn nicht
anerkennen wollen. Aber das ist zum Glück alleine Ihr Problem.
#43 Brandenburgis 19:16:45 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die abgeschlachteten Deutschen werden nicht nur nicht entschädigt, ihre Entrechtung wird bis hinauf zur
EU-Ebene stets erneut festgeschrieben. Das EU-Projekt darf schon als gescheitert betrachtet werden.
#40 Kraut 18:56:23 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Äußerst oberflächlich betrachtet. „bis Ende des WWII war das völlig normal, dass sich Grenzen verschoben,
je nach Kriegsglück und Verhandlungsgeschick – oder je nach Heirat des Herrschers“… – äußerst.
#39 Brandenburgis 18:50:55 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Marienburg und Thorn gehören dem Deutschen Reich, näherhin dem Deutschen Orden. Grenzen „verändern“
sich nur dann nach älterem und neuerem Völkerrecht, wenn in einem rechtsgültigen Vertrag einvernehmlich
bestimmt. Wie Sie auf die Idee kommen, daß „bis Ende des WWII war das völlig normal, dass sich Grenzen
verschoben, je nach Kriegsglück und Verhandlungsgeschick – oder je nach Heirat des Herrschers“ ist völlig
rätselhaft. Das ist wirklich reine Phantasie. Von Zurückgeben kann keine Rede sein – die Gebiete gehören
ja ohne jeden Zweifel nach wie vor zu Deutschland. Die Grenzen heute sind keinesfalls festgeschrieben,
wo auch, die West- und Ostmächte agieren ja seit geraumer Zeit als reine Kriminelle.
#37 Samurai 18:36:56 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Paulaner, wobei man eines noch bedenken sollte: Wenn man einigen unserer Landsleute glauben darf, gibtes
die BRD garnicht, da das Deutsche Kaiserreich nie aufgelöst wurde.
#35 Kraut 18:30:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Gefährliches Glatteis Die sogenannte Gesamtrechtsnachfolge hält also einer gründlichen juristischen
Prüfung stand? Ob da nicht eher schwarz-rot-goldene Bananen wachsen? clarissa in der Vorweihnachtszeit,
ein Erlebnis.
#34 Fridericius † 18:24:03 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Marienburg, Thorn, etc, gehören eigentlich den Litauern! Nur war der Deutsche Orden halt seeehr gründlich…
Gottchen, Brandenburgis, Bischof und co, habt Ihr sie noch alle? Grenzen verändern sich, das taten sie
dauernd. Heute ist das eher selten der Fall, weil sich die Völker darauf geeinigt haben, so etwas zu
ächten. Aber bis Ende des WWII war das völlig normal, dass sich Grenzen verschoben, je nach Kriegsglück
und Verhandlungsgeschick – oder je nach Heirat des Herrschers… Nach heutiger Sicht sind besetzte Gebiete
zurückzugeben nach einem Krieg – das war aber bis ‘45 nicht so. Und ich glaub, der liebe Onkel Hitler
hatte auch nicht vor, die besetzten Gebiete Russlands zurückzugeben… nur hat er halt derbe aufs Maul
bekommen. Tja, pp würde ich sagen. Persönliches Pech. Die Grenzen heute sind einigermaßen festgeschrieben –
und das ist gut so. Was, Bischof, wollen Sie denn in Breslau?
#33 Kraut 18:16:18 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Behauptung zurückgewiesen. Nun, wissen Sie es nicht? Ich habe nur keine Lust auf dämliche Frage-und
Antwortspielchen mit irgendwelchen Stalkern, die meinen, in Taize das Licht gesehen zu haben. Das Licht
der Verblendung hat offenbar bleibenden Eindruck hinterlassen…
#31 Alois Bischof 18:09:23 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Brandenburgis, Gott hat die Ewigkeit. Viel Unrecht wurde nicht innerhalb dreier Generationen korrigiert.
Aber es wurde immer korrigiert oder bestraft. Immer – wenn auch manchmal spät. Bezweifeln Sie nicht die
Gerechtigkeit Gottes. @Fridericius: Einheimische? In Breslau sind alle Einwohner entweder von der kommunistischen
Regierung 1947 zwangsangesiedelte Ukrainer und Lemken, oder polnische Kolonisten aus Zentralpolen gewesen.
Einheimisch sind immer noch die dort geborenen Deutschen, deren Vorfahren die Stadt während mehr als
acht Jahrhunderte aufgebaut haben. Beispiele einheimischer Breslauer: Joachim Kardinal Meisner, Wolfgang
Thierse (SPD), usw. usw. Daß im zerstückelten polnischen Herzogtum Schlesien 966 bis 1141 zeitweise
vom polnischen Herzog kontrolliert wurde, widerlegt nicht die deutsche Identität und Geschichte dieser
Stadt und aller deutschen Ostgebiete jenseits von Oder und Lausitzer Neiße. Es hat nur die Bundesrepublik
Deutschland (also Westdeutschland, nach Annexion der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone 1990) die
Ansprüche auf die deutschen Ostgebiete 1990 und 1994 auf das Sudetenland aufgegeben. Deutschland als
unabhängiger Staat mit einer richtigen Verfassung, also das deutsche Reich, ist heute nicht handlungsfähig.
Seit dem 23. Mai 1945 gibt es keine aktive und legitime Verwaltung und Vertretung des Deutschen Reiches
mehr – das weiß auch das Bundesverfassungsgericht. Bald kommen polnische NATO-Truppen zur Ablösung 64-jähriger
britischer Verbände.
Da gibt’s nur zwei mögliche Antworten: a) Es ist kein Unrecht gewesen. b) Es ist nicht unduldbar gewesen.
(Oder haben Sie noch eine andere Erklärung für Sein Nichteingreifen…?)
#28 Alois Bischof 17:59:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Stadt Breslau, ehemals Vratislavia nach dem böhmischen König Wratislaus I., darf mit Recht eine
ausschließlich deutsche Stadt in Niederschlesien genannt werden. Egal was polnische Propaganda (auch
heute aktiv, in Form des IPN und der zehntausenden Historiker und Online-Aktivisten die vom polnischen
Innenministerium mit ‘Volksaufklärung’ im Ausland beauftragt wurden, wie Blogger vom israelischen Außenministerium
nach dem Gazakrieg) dazu meint. Die vorgefundenen Leichen sind mit 98 % Sicherheit als deutsche Opfer
der Vertreibungsgewalt kommunistischer polnischer Einheiten einzustufen. Seit Jahrzehnten erkundet man
in der Republik Polen nach Massengräbern dt. Provenienz. Was gefunden wurde, sind aber ausschließlich
Massengräber deutscher Kinder, Frauen und Greisen – und deutscher Männer. Steinau an der Oder, Steinbach
(Neumark), Swinemünde (Pommern), Marienburg (Westpreußen), Goldap (Ostpreußen), Gleiwitz, Oppeln, Glatz.
Es wird alles gezielt verschwiegen. Nur dem Einsatz guter polnischer Jugend ist es im Falle Marienburg
(pl. Malbork) zu verdanken, daß dort aufgeklärt wurde. Die Toten aber wurden aus ihrer Heimatstadt („auf
ewig Teil der polnischen Nation!“) fortgeschafft und nahe Stettin beerdigt. Man soll sich die Erregung
eindenken, wenn mal ein richtiges Massengrab jüdischer Opfer in der Bundesrepublik aufgedeckt würde.
Deutsche Opfer sind immer noch Opfer 2. Klasse, oder auch 99. Klasse. Keine Menschen eben, sondern angeblich
kollektiv als Holocausttäter und Tätervolk einzustufen.
Nun, vielleicht entspannte sich manches, kehrten wir nur zu vernünftigen Städtenamen zurück … … dann
könnten wir Argentoratum sagen und Bratislavium, Gedanum, Cracoviae, Licnicium, Posnania, Thorunia und
Varsovia; selbst der leidige Nahostkonflikt fände ein Ende, sagten wir nur Aelia Capitolina und richteten
dort die ara in honorem I.O.M. wieder auf …
#24 Samurai 17:56:09 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Also auch mal wieder keine Antwort, kraut. Nun, wissen Sie es nicht? Nicht schlimm, es waren nämlich
nicht die Kelten, sondern die Pikten, die dann von den Kelten vertrieben wurden- vieleicht sollten Nachfahren
der Pikten mal die schottischen Highlands zurückfordern? Oder die Navajo in den USA New Mexico, die Sioux
Teile Arizonas und die Gebiete South- und Northdakotas?
#14 Brandenburgis 17:35:46 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
In Schlesien Pommern, Preußen, liegen noch 100.000e von Polen ermordete Bewohner dieser Gebiete unbestattet
verscharrt. Polen hat seine Eingeständnis des Massen- und Völkermords anscheinend noch vor sich.
#13 Samurai 17:34:24 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ Fridericus Selbstredend, nur gibt es Landsleute von uns, die dabei einen Hintergedanken haben: Die Stadt
ist deutsch, also nenne ich auch nur ihren deutschen Namen. Nebenbei: War Nikolaus Kopernikus deutscher
oder polnischer Staatsbürger? oder auf ein anderes Land bezogen: Wie heisst die Urbevölkerung Schottlands?
#10 Fridericius † 17:30:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Breslau und andere Städtenamen… Selbstverständlich benennt man andere Städte, ja sogar Länder, so,
wie es sich eingebürgert hat in Deutschland (oder anderen Ländern) und nicht so, wie die jeweils Einheimischen
sie nennen.
#8 Paulaner † 17:29:56 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Der Kraut kann gar nicht genug Beweise seiner Unbeweglicheit im Kopf vorlegen ) Kraut: Die Stadt liegt
dort, wo Polen es verwaltet. jajaj, tätschel, tätschel!
#6 Samurai 17:24:21 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Breslau heißt auf deutsch Breslau. Die Stadt liegt aber nun mal in Polen. Natürlich verwende ich für
die Stadt den deutschen Namen, einmal, weil er mir geläufiger ist und zweitens, weil ich kein Polnisch
kann und ihn sicher falsch schreiben und aussprechen würde.
Und das wird auch so bleiben. Breslau. Genauso wie Warschau Warschau Noch lange wird man auf geographischen
Karten unter den polnischen, französischen und tschechischen Orts/Stadtnamen den deutschen Namen vorfinden…
#4 Fridericius † 17:12:09 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Hä? Hö? Leser ‘incroyable’ kommentiert unter dem Artikel: „Man stelle sich vor in Deutschland würde
ein Massengrab entdeckt.“ „Im Zeichen der Versöhnung sollte man darauf verzichten die Vergangenheit zu
ignorieren.“ Leser ‘incroyable’ ist offensichtlich ein Depp. Dieses Grab ist zweifelsfrei interessant.
Wer mögen die Toten gewesen sein, wer hat sie begraben und woran sind sie gestorben? Aber mit der Deutsch-polnischen
Versöhnung (was ja hauptsächlich den WWII angeht) hat das nun wirklich rein gar nichts zu tun.
#1 engelhardt † 16:28:17 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Relevanz? 1. Die Stadt heisst schon seit ein paar Jahrzehnten Wroclaw. 2. Relvanz der Meldung? Wird hier
demnachst auch ueber den naechsten Shuttle-Start berichtet?