Abschlußbericht kommt Mitte März + Kinder um jeden Preis + Dekadenz ohne Grenzen + Slowakei liefert Kreuze nach Italien + Künstliche Mutationen waren ergebnislos
Abschlußbericht kommt Mitte März
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird den Untersuchungsbericht über die
Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ am kommenden 15. März bekommen. Das erklärte Erzbischof Ricardo
Ezzati Andrello (67) von Concepcion in Chile der mexikanischen Tageszeitung ‘Nacional’. Mons. Andrello
ist einer von fünf Bischöfen, welche die Kongregation visitieren.
Kinder um jeden Preis
Österreich.
Die rechtsbürgerliche Partei ‘FPÖ’ bedauert, daß über vierzigjährige Frauen keine staatlichen Gelder
für eine künstliche Befruchtung bekommen. Das erklärte die FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein
in einer Presseaussendung. Bei der künstlichen Befruchtung werden mehrere Menschen im Labor gezeugt und
nur einzelne in die Mutter eingepflanzt. Die anderen werden sofort getötet oder tiefgefroren.
Dekadenz
ohne Grenzen
Deutschland. Der deutsche Schund-Fernsehsender ‘ProSieben’ wollte ab Mitte Januar am Nachmittag
eine Sendung starten. Dabei sollten fünf Studenten gegeneinander im Versuch antreten, möglichst schnell
mit fünfzig verschiedenen Leuten Unzucht zu treiben. Nach Kritik des altliberalen Hamburger Weihbischofs,
Mons. Hans-Jochen Jaschke, der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes von Schleswig-Holstein und der bayerischen
Familienministerin verschob ‘ProSieben’ den Sendestart auf später im Jahr 2010.
Slowakei liefert Kreuze
nach Italien
Slowakei. Die Hochschulgemeinde der katholischen Universität in Rosenberg in der mittleren
Slowakei sammelt Kreuze für Italien. Die Studenten-Initiative will die Kreuze wegen des Kreuz-Verbots
durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Italien schicken. Damit wollen die Studenten
ein „Zeichen der Solidarität mit den Bürgern Italiens“ setzen. Kreuze können bis 14. Dezember abgegeben
oder geschickt werden.
Künstliche Mutationen waren ergebnislos
„Mehr als 3.000 künstliche Mutationen
mit der Fruchtfliege Drosophila melanogaster seit 1908 haben keinen neuen, vorteilhafteren Bauplan hervorgebracht.
Die Fruchtfliege blieb immer eine Fruchtfliege.“
These Nummer 8 der „95 Thesen gegen die Evolution“ auf
einer Webseite der Schweizer Vereinigung ‘Pro Genesis’.
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29 Lesermeinungen
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#30 Kunibert 18:47:57 | Samstag, 12. Dezember 2009
@Navon: Eine erlogene These? „Es gibt natürlich schon bestätigte Fälle, bei denen eine künstliche
Mutation für das Lebewesen von Vorteil war.“ Es scheint, daß Sie sich verlesen haben, denn es geht nicht
einfach nur um Vorteile, sondern um neue, vorteilhafte Baupläne: „Mehr als 3.000 künstliche Mutationen
mit der Fruchtfliege Drosophila melanogaster seit 1908 haben keinen neuen, vorteilhafteren Bauplan hervorgebracht.
Die Fruchtfliege blieb immer eine Fruchtfliege.“
#26 ganjah warrior 14:36:30 | Samstag, 12. Dezember 2009
es ist gewiß nicht meine absihct dir unangenehme erinnerungen zu bescheren, bro chico. wünsche trotzdem
einen harmonischen sabbat www.youtube.com/watch?v=t9jG75c5NDU love&light! :(3
#25 chico flojo 14:26:57 | Samstag, 12. Dezember 2009
Also, ich weiß nicht… aber beim ganjah warrior fühl’ ich mich immer so unangenehm an einen gewissen
‘catholic’ oder einen anderen aus dieser Ecke erinnert…
#23 Unschuld 14:12:13 | Samstag, 12. Dezember 2009
Navon Wieder ein Elaborat ohne Verstand aber dafür mit umso mehr Schaum vor dem Mund aus Ihren Federn.
Es ist müßig, Ihresgleichen zu antworten, da Ihre Gesinnung – ob diese neonazistisch, stalinistisch,
islamistisch oder atheistisch ist, lass ich einmal dahingestellt – immun gegen Vernunft und Verständnis
zu sein scheint. Nehmen Sie einfach zur Kenntnis, dass über viele Jahrhundert Deutsche so genannte Karatendeutsche
in der heutigen Slowakei lebten und das war ein vergleichsweise friedliches Zusammenleben. Viele Städte
wurden im Mittelalter von Deutschen gegründet und trugen daher von Anbeginn an deutsche Namen. Osteuropäer
bezeichnen selbst im Gespräch mit Deutschen ihre Herkunftsorte in der Regel mit der deutschen Bennenung.
Ihre Anwürfe sind erbärmlich. Dummheit und Hass sind Ihre Markenzeichen. Sie sollten eine Mitgliedschaft
bei einer hiesigen neonazistischen Skingheadgruppe beantragen. Gruß Unschuld
@ Unschuld: Da du inhaltlich nichts zu meinem Posting schreibst, folgere ich, dass du mir zustimmst. Es
hat etwas mit Respekt den Einwohnern gegenüber zu tun, dass man einen Ort so benennt, wie ihn die Bewohner
nennen und nicht aus alter, längst vergangener, brauner Politik heraus den Namen zu verwenden, den ein
ganz anderes Volk dem Ort gegeben hat. Ist mir schon klar, dass du das nicht verstehst und lieber wieder
ein deutsches Reich mit einem Rosenheim haben willst. Und in dem hätten die Slowaken, die Du hier ungefragt
vor Deinen Nazi-Karren spannst, sicher keinen Platz.
Kinder um jeden Preis ? – Nein, das Adoptionsrecht gehört zugunsten älterer Eheleute sofort reformiert.
Dann könnte vielen armen Kindern mit sicher liebevollen und schon reifen Eltern aus dem Elend geholfen
werden. Statt dessen floriert der Embrio-Handel in illegitimen Dunkelzonen… Unsere Politik und Welt
ist schon pervers genug, da muss man nicht gegen Homos wettern…
#17 Unschuld 13:13:27 | Freitag, 11. Dezember 2009
Navon Wenn Inkompetenz und Hass zusammenkommen, werden Beiträge wie der Ihre daraus. Rosenberg wurde
von den Karpathendeutschen sowie von allen anderen Deutsch-Österreichern jedenfalls so genannt. Es gibt
keinen anderen Grund, weshalb man diesen Ort unbedingt in seiner slowakischen Bezeichnung nennen muss.
Die Slowaken sind jedenfalls sehr stolz darauf, dass in ihrem Land Deutsche spuren hinterlassen haben.
Man denke beispielsweise an Stadtgründungen inklusive Stadtrecht. Gruß Unschuld
Das Kreuz-Verbots-Urteil des EGMR müssen Sie mal lesen (leider nur auf französisch erhältlich), vor
allem den Schluss. Die Urteilsbegründung ist von einer saloppen Nonchalance sondergleichen. Wie das Urteil
umgesetzt werden soll, steht natürlich auf einem anderen Blatt geschrieben. (Mist, jetzt ist mir die
Pasta übergekocht.)
Kreuz-Initiative Die Studenten-Initiative will die Kreuze wegen des Kreuz-Verbots durch den Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte nach Italien schicken. Damit wollen die Studenten ein „Zeichen der Solidarität
mit den Bürgern Italiens“ setzen. Kreuze können bis 14. Dezember abgegeben oder geschickt werden. Das
ist ja großartig, dass sich die industrielle Grossanfertigung von Kreuzen relativ einfach bewerkstelligen
lässt und der slowakischen Wirtschaft wird es auch gut tun, wenn die Kreuze nach Italien geliefert werden
können. In Italien sind die Baumbestände unter Mussolini ziemlich abgeholzt worden. Wegen der faschistischen
Sünden der Urgroßväter müssen jetzt die Urenkel büßen… das geht oft bis ins dritte, vierte Glied…
Alos müssen Kreuze von auswärts angeliefert werden…!
Wirrnisse in schweizerischen Tageszeitungen von heute Das kirchenfeindliche Blatt „Tages-Anzeiger“ publiziert
auch heute Hass-Briefe gegen die Ernennung von Abt Marian Eleganti zum Weihbischof von Chur. Auch auf
Dr. habil. Grichting wird munter weiter eingedroschen, obgleich dessen Kritik am Missbrauch der schweizerischen
Kirchensteuerfussfestsetzungsvereine zwecks demokratischer und menschenabwehrrechtlicher Indoktrinierung
der Kirche berechtigt und ernst zu nehmen ist. Das nicht kirchenfeindliche Blatt „Neue Zürcher Zeitung“
verzichtet dahingegen auf die Publikation weiterer Hass-Briefe, was dem Religionsfrieden im Bistum Chur
sehr zuträglich ist. Allen Klerikern und Laien, die den Hass gegen den neuen Weihbischof begrüssen,
empfehle ich den Eintritt in die evangelisch-reformierte „Schwester“-„Kirche“, der es an Pfarrern mangeln,
obschon sie den Zölibat nicht kennt.
Evangelium von heute auf dt. und lat. Mit wem soll ich [Jesus Christus] diese Generation vergleichen?
Sie gleicht Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und anderen Kindern zurufen: Wir haben für euch auf
der Flöte Hochzeitslieder gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr
habt euch nicht an die Brust geschlagen. Johannes ist gekommen, er isst nicht und trinkt nicht, und sie
sagen: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagen
sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch
die Taten, die sie bewirkt hat, Recht bekommen. (Lk 11,16-19) cui autem similem aestimabo generationem
istam similis est pueris sedentibus in foro qui clamantes coaequalibus / dicunt cecinimus vobis et non
saltastis lamentavimus et non planxistis / venit enim Iohannes neque manducans neque bibens et dicunt
daemonium habet / venit Filius hominis manducans et bibens et dicunt ecce homo vorax et potator vini publicanorum
et peccatorum amicus et iustificata est sapientia a filiis suis (Lc 11,16-19) Diesen Text widme ich den
geschätzten Lesern und Schreiberlingen von crux.ret www.kreuz.net/ und allen, die ein wenig Latein verstehen.
#4 chico flojo 08:48:46 | Freitag, 11. Dezember 2009
@Mighty Counsellor Wenn man zu erst mal den Begriff „Rechtgläubigkeit“ definiert, fällt die Beantwortung
der Frage leichter. Also -was ist „Rechtgläubigkeit“ – oder woran erkennt man einen „Rechtgläubigen?
Wie drückt Sie sich aus? Und was beeinhaltet Sie ganz bestimmt nicht?
#3 Hans im Glück 08:43:22 | Freitag, 11. Dezember 2009
Mighty Counsellor: Wer sind die Rechtgläubigen???? Jesus spricht in den Gerichtsreden von den rechttätigen.
„Was Ihr dem Geringsten …“ Rechtglauben führt zu Rechthaben. Und Rechthaben führt zu Spaltung. Dann
besser: „Tut einander wie ich an euch getan hab!“
Sind die Glieder der FSSPX Rechtgläubige? „Plakatierst Du mir, plakatier ich Dir. Nach den Freidenkern
ist nun die Piusbruderschaft daran, den Glaubensstreit auf die Plakatwände zu tragen.“ Dies berichtet
ein historisch bewanderter Ex-Redaktor einer Ostschweizer Tageszeitung in der heutigen Ausgabe. Auf den
Plakaten der Pius-Bruderschaft ist zu lesen: „Da ist ein Gott.“ Erstaunlich ist, dass „There is no God“
mit „Es gibt keinen Gott“ und nicht mit „Da ist kein Gott“ zu übersetzen ist. Auf den Plakaten der Pius-Bruderschaft
ist weiter zu lesen: „Und er wird Dein Richter sein.“ Was zweifellos zutrifft. Der Ex-Redaktor berichtet
weiter: „Die Rechtgläubigen reservieren an Weihnachten die Logenplätze an der Krippe.“ Nun, wen mag
der Berichtende mit den „Rechtgläubigen“ meinen? Womöglich die Glieder der Pius-Bruderschaft? Zweifel
kommen auf, denn diese wehren sich mit Vehemenz gegen jegliches maçonnitisches Logenwesen. Der örtliche
Ordinarius und der örtliche em. Ordinarius betonen immer wieder, dass die Glieder der Pius-Bruderschaft
nicht Glieder der Einen Heiligen Katholischen Und Apostolischen Kirche seien. Der örtliche Ordinarius
wurde vom Domkapitel gewählt, von der Legislative der Landeskirche nicht verhindert und vom Papst bestätigt.
Die Frage bleibt offen: Wer sind die „Rechtgläubigen“?
Und noch eine erlogene These Auch in diesem Punkt lügen die Kre(a)ti(o)nisten, das sich die Balken biegen –
sei es aus Unkenntnis oder aus Ignoranz. Es gibt natürlich schon bestätigte Fälle, bei denen eine künstliche
Mutation für das Lebewesen von Vorteil war. Würde der Thesen-Author wenigstens ab und zu mal die Berichte
von Naturwissenschaftlern lesen, würde er auch wissen, dass es zu Hauf künstliche und positiv wirkende
Mutationen gibt. Klassisches Beispiel ist Tschernobyl. Die dortige Vegetation zeigt ein riesiges Außmaß
an Veränderungen, dir für die Individuen von Vorteil sind. Auch im Labor bewirkte Mutationen können
positiv ausfallen. So wurde nach einer Kontamination mit Radon bei einem Mäusestamm eine genetische Veränderung
festgestellt, die Immunität gegen Lungenkrebs bewirkt. Aber was interessiert sich ein Kretinist schon
für die Realität oder wissenschaftliche Forschung?! Und für die kackbraunen hier: Es gibt in der Slowakei
keinen Ort namens „Rosenberg“. Was Ihr meint ist Ružomberok. Aber ich weiß, die Eroberungsfantasien
der Nazis sind noch da…