Wie der Verein ‘Donum vitae’ den Teufel überlistete
Was ist schlimmer – einen alten Menschen zu ermorden, dessen Leben vorbei ist, oder ein Kind abzutreiben, das noch nie die Sonne gesehen hat?
Teufelsdarstellung des französischen Künstlers Gustave Doré († 1883)
(kreuz.net) Eine Frau klopft an die Himmelstür und begehrt Einlaß. Der Heilige Peturs sagt: „Du hast
abgetrieben, du darfst nicht herein.“
Da zeigt die Frau einen Beratungsschein und erklärt: „Natürlich
hätte ich nicht abtreiben dürfen, aber dieser Schein – unterschrieben von ‘Donum vitae’ – ermöglicht
die straffreie Abtreibung. Wenn Katholiken so einen Schein unterschreiben, dann kann Abtreiben nicht ganz
so schlimm sein!“
„Fürwahr“, antwortete der Engel: „Wenn auf dem Beratungsschein von ‘Donum vitae’ die
straffreie Abtreibung vorgesehen ist, dann muß das seine Richtigkeit haben. Unterschrieben ist unterschrieben!
Ab sofort dürfen alle Frauen in den Himmel, die einen Beratungsschein von ‘Donum vitae’ haben.“
Kurze
Zeit später steht wieder eine Frau an der Himmelspforte.
„Du darfst nicht herein, du hast abgetrieben“,
rief der Heilige Petrus ihr schroff entgegen.
Da hörte er die Antwort: „Eben hast du einer Frau die
Tür geöffnet, die auch abgetrieben hat. Ich habe zwar keinen Schein von ‘Donum vitae’, aber Abtreiben
ist Abtreiben, wo ist da ein Unterschied?“ – erklärte sie:
„Wenn ihr im Himmel gerecht sein wollt, dann
müßt ihr mich hereinlassen.“
„Fürwahr“, antwortete der Heilige Petrus: „Der Gerechtigkeit muß Genüge
getan werden. Alle Frauen, die abgetrieben haben, dürfen ab sofort in den Himmel!“
Einige Zeit klopft
ein Mann am Himmelstor: „Du hast deine Großmutter umgebracht“, sagt ihm der Heilige Petrus: „Du darfst
nicht herein“.
Da sagt der Mann: „Du hast zwei Frauen hereingelassen, die ihre ungeborenen Kinder haben
töten lassen, weil sie kein Geld hatten, die Kinder zu ernähren. Auch ich hatte kein Geld, meine Großmutter
noch länger zu unterhalten“ – erklärte er:
„Was macht es für einen Unterschied, ob die Kinder, oder
ob die Großmutter umgebracht wird?
Im Gegenteil, die Kinder hätten noch ein ganzes Leben vor sich gehabt.
Meine Großmutter war ohnehin schon am Ende. Ich appelliere an eure Gerechtigkeit, laßt mich herein!“
„Fürwahr“, antwortete der Heilige Petrus und kratzte sich am Kopf: „Der Gerechtigkeit muß Genüge getan
werden. Ab sofort dürfen alle Mörder in den Himmel.“
Da klopft ein anderer Mann an die Himmelstür.
Der Heilige Petrus rief ihm entgegen: „Du hast gelogen und betrogen, wie man es schlimmer nicht treiben
kann, du darfst nicht herein.“
Der Mann begann zu jammern: „Ihr laßt Mörder in den Himmel. Ist Betrug
etwa schlimmer als Mord?“
„Mord ist natürlich schlimmer“, sagte der Heilige Petrus kleinlaut: „Also
gut, Gerechtigkeit muß sein, du darfst in den Himmel. Ab sofort dürfen alle Lügner und Betrüger in
den Himmel.“
Die Folgen waren absehbar. In kürzester Zeit herrschten im Himmel die gleichen Zustände
wie auf der Erde.
Von himmlischer Ruhe konnte keine Rede mehr sein. Am Ende fusionierte der Himmel mit
der Hölle.
Da kam ein kichernder Unterteufel, setzte den Mitgliedern von ‘Donum vitae’ schwarze Hüte
auf und sagte:
„Ihr seid einfach Spitze. Was ihr mit eurem Beratungsschein erreicht habt, hätten wir
Dämonen in alle Ewigkeit nicht fertiggebracht. Ihr sollt ab sofort zum satanischen Beraterstab gehören.“
Der Text erschien ursprünglich auf der Webseite ‘abtreiber.com’.
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234 Lesermeinungen
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zu KLosterschüler: Der Opferstatus ist heute der Freibrief andere zu tyrannisieren. Vollständig ausformuliert
lautet der Satz so: Der Opferstatus des Embryos ist heute der Freibrief für die katholischen Sündenzuweiser
andere, vor allem Schwangere, zu tyrannisieren.
#249 Klosterschüler 23:45:57 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Zu Matthäus drei Also ich finde, dass M3 eher zu einer hysterischen Argumentation als zu einer schlauen
neigt: ‘Die existenzielle Notlage einer ungewollt schwangeren Frau’ führt zu einem so unzurechnungsfähigen
Zustand, dass ihr nicht mal zugemutet werden darf, nach einer kath. Beratungsstelle ohne Schein, sich
dann an ‘pro familia’ zu wenden. Und jeder Deutsche, der sich mal ein bißchen für die dritte Welt oder
die Jahre nach world war I & II interessiert hat, weiß dass es schon einer Lästerung gleichkommt, im
heutigen Deutschland von einer sozialer Not zu reden. Kinder ohne Frühstück, ohne gesunde Ernährung,
Schulklassen mit mehr als 30 Kindern blabla. Der Opferstatus ist heute der Freibrief andere zu tyrannisieren.
(Natürlich gibt es auch hier individuelles Unglück. Ein Besuch in einem Pflegeheim wird einem da schon
die Augen öffen.)
Ein Satz Jub: Die ungeborenen Kinder sind nach seiner selbstdenkenden Meinung weniger wertvoll und wichtig
als „wirkliche Menschen“. Die Mütter sind nach seiner kirchlicher Meinung weniger wertvoll und wichtig
als „Embryos“.
#247 Jubärens 23:07:09 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Vergleich Joberens – Matthäus drei Der Simpel Joberens ist in seiner Rechtfertigung von Massenabtreibung
offen und durchsichtig: Die ungeborenen Kinder sind nach seiner selbstdenkenden Meinung weniger wertvoll
und wichtig als „wirkliche Menschen“. Auf solche klaren und angreifbaren Begründungen lässt sich der
schlaufüchsige Matthäus hoch drei nicht ein. ER führt die Generalklausel der „sozialen Not“ an, die
jährlich 120.000 Frauen quasi zur Abtreibung bringen oder gar zwingen. Denn die Verhältnisse sind es,
wie der treffliche Brecht nicht müde wird zu lehren, die das Verhalten bestimmen. Die „soziale Not“ ist
ein modernes Totalitätsargument, gegen die es keine wirkliche Gegenbegründung gibt. Abschaffen kann
man sie nicht, auch nicht im Wohlfahrtsstaat, denn die relative Armutsdefinition als das untere Einkommensdrittel
bleibt immer gleich – auch wenn das Durchschnittseinkommen sich z. B. verdoppelt. Die „soziale Not“ ist
für Matthäus drei und andere progressive Gutmenschen ein ideales Abtreibungsargument.
@Regina @Goldengel @ D. T. Regina 1961: @Mathhäus 3 …würde ich auch nicht in eine katholische Beratungsstelle
gehen. Sie bringen auf den Punkt, was verschiedene Frauen aus meiner Familie gingen nur zu jüdischen
Frauenärzten. Begründung: die lassen die Mütter nicht sterben, wenn es um die Wahl zwischen Frau und
Embryo geht, so wie christliche Ärzte das taten. Inzwischen haben sich die Zeiten, Gott sei Dank, gewandelt
und das Leben der Mütter ist durch die moderne Medizin nicht mehr so akut gefährdet, (die von mir erwähnten
Frauen waren im gebärfähigen Alter zwischen den Weltkriegen) aber eng kann es immer noch werden. Goldengel:
Abtreibung Die katholische Morallehre kann also vorbeugend wirken … Das ist das allerletzte was die
katholische Morallehre bewirkt. Hauptsächlich ist sie dazu da, dass der katholische Klerus zeigen kann
was für wahnsinnig katholische Gutmenschen die sind, nach dem Motto: „Wir sind die Guten!“ und „Schaut
her! Wir waschen unsere Hände in Unschuld!“; und Regina hat völlig Recht, der einzige, der diese abgrundtiefe
Heuchelei verweigert hat war SE Kamphaus. Domenico Tuttisanti: Die Freigabe der Abtreibung erzeugt erst
den Entscheidungsdruck auf Frauen… Das Gegenteil ist der Fall wie Holland mit den Abtreibungsgesetzen
und Oregon mit den Sterbehilfegesetzen beweisen. Und fangen Sie nicht wieder mit der Flucht vor der angeblich
aufgezwungenen Euthanasie in Holland an, das ist katholische Gräuelpropaganda!
Regina hier geht es darum das Leben von Kindern zu retten. Wenn es darum geht, wieso befürworten Sie
dann ein Frauenrecht auf Abtreibung? Wieso beziehen Sie Position für die Beibehaltung verbrecherischer
„Regelungen“? Die Schuldfrage kann da niemals im Vordergrund stehen. Ach, wirklich? Die abgeschlachteten
Kinder sind also durch eine Naturkatastrophe ums Leben gekommen und nicht durch die Hand von Menschen?
#244 Regina 1961 10:05:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Schuldzuweisungen Es geht hier doch nicht um Schuldzuweisungen. Hier geht es darum, konkrete Hilfe anzubieten,
hier geht es darum das Leben von Kindern zu retten. Die Schuldfrage kann da niemals im Vordergrund stehen.
Regina
#243 Phillip 10:05:06 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Regina1961 Auch hat Sexualtät außerhalb der Ehe nichts mit Ehrlosigkeit zu tun Ach nein? Und wenn dann
ein Kind entsteht, so habe ich als Christin die Pflicht, alles mir Menschenmögliche zu tun, um dieses
Kind und die Mutter zu retten Da haben Sie recht!
Regina Und wenn dann ein Kind entsteht, so habe ich als Christin die Pflicht, alles mir Menschenmögliche
zu tun, um dieses Kind und die Mutter zu retten. Wioeso? Wer gefährdet denn das Kind? Vor wem wird es
denn gerettet? Und die Kirche könnte mit der Ausstellung von Beratungsscheinen vielleicht nicht jedes
Kind retten, aber doch deutlich mehr als ohne diese Scheine. Die Kirche hat vor allem die Aufgabe, den
Staat daran zu erinnern, dass Kinder nicht vor (staatlich lizensierten) Mördern „gerettet“ werden müssten,
wenn solche Lizenzen erst gar nicht existierten.
#241 Goldengel 10:00:09 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Regina1961 Mir kommt da eine unbändige Wut hoch, wie Kirche sich aus dieser Beratung zurückziehen konnte.
Das schreit zum Himmel. Zum Himmel schreit immer noch die Unmoral. Dies richtet Schaden an und hier muss
Vorsorge in den Gehirnen von Menschen (Frauen und Männern) gemacht werden. Schuld ist nicht die Kirche,
Regina. Schuld an einer Abtreibung sind die Erzeuger des Kindes und niemand anderer.
#240 Regina 1961 09:54:40 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Goldengel Auch Ihnen einen gesegneten Tag. Nur schalten nicht alle Frauen beim Sex das Gehirn aus. Auch
hat Sexualtät außerhalb der Ehe nichts mit Ehrlosigkeit zu tun. Auch wnn das für mich nicht gilt, so
kann ich meine Moral nicht zum Maßstab für andere Frauen machen. Und wenn dann ein Kind entsteht, so
habe ich als Christin die Pflicht, alles mir Menschenmögliche zu tun, um dieses Kind und die Mutter zu
retten. Und die Kirche könnte mit der Ausstellung von Beratungsscheinen vielleicht nicht jedes Kind retten,
aber doch deutlich mehr als ohne diese Scheine. Mir kommt da eine unbändige Wut hoch, wie Kirche sich
aus dieser Beratung zurückziehen konnte. Das schreit zum Himmel. Regina
Die Freigabe der Abtreibung erzeugt erst den Entscheidungsdruck auf Frauen, ob sie ihr Kind austragen
wollen oder nicht. Abtreibungsbefürworter wie Regina und Matth.dreist setzen die Frauen also erst unter
einen Entscheidungsdruck durch Freigabe der Abtreibung, um dann wieder den von ihnen erzeugten Druck als
Argument für die Zulässigkeit von Abtreibung zu benutzen: die armen „Frauen in Not“, die kaum eine Alternative
zur Babyschlachtung sähen in dem fürchterlichen Entscheidungsdruck, in dem sie nun stünden … Die
vorsätzliche Tötung eines Menschen ist ein Schwerstverbrechen und jeder Staat, der solche Verbrechen
erlaubt oder freistellt, hat seine Legitimation verloren. In der politischen Philosophie der Neuzeit (Kant,
Hobbes…) liegt gerade im Lebensschutz die Hauptaufgabe und der Zweck des Staates: das staatliche Gewaltmonopol
soll ja die Gewalt unter den Individuen prinzipiell beseitigen oder wenigstens verbieten. Abtreibungsfreigabe
ist ein feiges Einknicken vor der skrupellosen Gewalt, sie ist der Rückfall in einen vorstaatlichen und
vorrechtlichen Naturzustand, der durch den „Kampf aller gegen alle“ (Hobbes) gekennzeichnet ist, sie ist
die Rückkehr in den Dschungel, in dem das Recht des Stärkeren gilt. Erwachsene Personen sind gegenüber
ungeborenen Kindern von Natur aus in der Position der Stärke. Dies gibt ihnen aber kein Recht zur Ermordung
der Schwächeren und Schutzlosen.
#238 Goldengel 09:48:54 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Regina1961 Eine Frau regiert den Mann und Männer können Frauen eben nicht widerstehen. Denn ein Mann
ist eben ein Mann, aber eine Frau, sollte zurückhaltend sein und sich nicht den Sodom und Gomorrha Vorstellungen
des Mannes hingeben. Und so regiert die Frau den Mann und nicht umgekehrt. Und deshalb liegt es an der
Frau, ob und wann sie es will und da darf Frau Ihr Gehirn eben nicht ausschalten. Wenn eine Frau wirklich
liebt, dann denkt sie auch an ihre Ehre und macht sich für den Geliebten nicht zur Dirne und später
nicht zur Abtreiberin. Einen gesegneten Tag an Sie :(3
#237 Regina 1961 09:29:09 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Bei dem Goldengel rauscht vieles – nur nicht das Gehirn Wie wäre es denn, wenn Sie auch einmal den Herren
der Schöpfung, nicht den Priestern oder den Herren in Rom, nein, ganz allgemein, den Erzeugern der Kinder
etwas mehr katholische Morallehre unter die Nase reiben würden? Zur Erzeugung eines Kindes sind ja bekannterweise
Männlein und Weiblein vonnöten. Solche dummdreisten Postings können tatsächlich nur einem Weiberhirn
entspringen. Nämlich dem Ihrigen, dem er Kunstmalerin. Regina
#236 Goldengel 08:59:49 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Abtreibung Ist schon interessant, dass immer die anderen schuld sein soll, nie die Täter, also die Erzeuger
des Kindes. Da werden die Herren in Rom und sämtliche Bischöfe dafür veranwortlich gemacht, wenn sich
eine Frau zwecks Besamung in die Horizontale begibt. Wenn solche „Damen“ sich der katholischen Morallehre
gewidment hätten, statt ihrer Dummheit, würde 1. die Frage einer Abtreibung gar nicht gestellt werden
und 2. würden diese „Damen“ sich nicht der Unkeuschheit hingeben. Die katholische Morallehre kann also
vorbeugend wirken gegen eine Abtreibung und gegen Unkeuschheit. Aber sich nicht daran halten und dann
aber noch der Kirche die Schuld geben, ist wohl sehr einfach und kann wohl nur einem Weiberhirn entspringen.
#235 Regina 1961 08:51:17 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Mathhäus 3 Ich kann mich Ihrer Meinung nur anschließen. Der einzige Bischof, der bis vor 3 oder 4 Jahren
noch den Mumm hatte, sich Rom zu widesetzen, war Bischof Kamphaus. Wenn ich als Frau eine Abtreibung in
Erwägung zöge, würde ich auch nicht in eine katholische Beratungsstelle gehen. Insbesondere dann nicht,
wenn ich mir nicht sicher wäre, ob ich das Kind austragen möchte oder nicht. Und gerade diesen schwankenden
„Kandidatinnen“ hätte man mit einer Beratung bei der katholischen Kirche helfen können. Und noch viel
mehr den ungeborenen Kindern. Jemand, der für sich schon beschlossen hat, ein Kind abzutreiben, geht
mit Sicherheit nicht in eine katholische Beratungsstelle, auch wenn dort ein Schein ausgestellt wird.
Ich weiß dies aus mehreren Gesprächen mit schwangeren Frauen oder Frauen, die schon abgetrieben hatten.
Traurig, aber wahr! Nur die Obrigkeit in Rom, die weiß nichts davon. Regina
@Klosterschüler Wenn die Leut sich eine neue Kücheneinrichtung kaufen wollen, … So was kann auch nur
einem guten Katholike einfallen, eine Frau in existentielle Notlage mit einem Küchenkauf zu vergleichen.
Sie haben nur vergessen, für einen Küchenkauf gibts keinen existentiellen Druck, wie ihn die Frau in
einer ungewollten Schwangerschaft hat. Aber bleiben Sie nur weiter bei solchen unsäglichen Vergleichen
„mitten aus dem Leben“; Sie werden damit nur immer unglaubwürdiger und immer weniger Menschen hören
auf Sie und die katholischen Kleriker, die solchen Unsinn verzapfen. UND DAS IST GUT SO!
#233 Klosterschüler 07:49:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Matthäus drei Wenn die Leut sich eine neue Kücheneinrichtung kaufen wollen, rennen sie in ein Dutzend
Möbelgeschäfte, bei einer erwogenen Abtreibung, wäre schon der Gang in zwei Beratungsstellen zuviel.
Also gehts noch?
@ Redaktion :: Trolley-Problem Was ist schlimmer – einen alten Menschen zu ermorden, dessen Leben vorbei
ist, oder ein Kind abzutreiben, das noch nie die Sonne gesehen hat? Ein Haus ohne Fenster braucht zumindest
eine Tür. Schlimm ist es, wenn A zur Disposition von B stände. de.wikipedia.org/wiki/Trolley-Problem
#231 Paulaner † 02:37:48 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Das mit der Macht hätten sie mit mir auch probieren wollen, aber da sind sie abgeblitzt. Matthäus drei:
@Paulaner Das sind keine Ideale der katholischen Kirche; das sind Maximalforderungen, die kein Mensch
erfüllen kann, damit eben jeder Mensch immer ein schön schlechtes Gewissen hat und die Pfaffen Macht
über ihn erhalten. Wie ich gesehen habe, daß die Physiklehrer die selben Methoden anwenden und die Geschichtelehrer
auch usw., da habe ich denen das Leben schwer gemacht: ich bin ihnen nicht für gute Noten in den Arsch
gekrochen sondern habe mit unkonventionellem Wissen den Lehrstoff erfrischt.
@Klosterschüler @Paulaner Klosterschüler: @ Domenico Tuttisanti … Die Frauen können sich ja dann
noch zu einer Beratung bei pro familia bequemen. Nur weil der katholische Klerus nicht mit dem Hintern
hochkommt, sollen die Frauen sich zuerst in einer kirchlichen Beratungsstelle volllabern lassen was für
miese Kindsmörderinnen sie doch sein werden, wenn sie die Schwangerschaft beenden und dann noch einmal
extra zu pro familia, sich das ganze in der nicht-Sündenzuweiser-Form anhören, um die Bestätigung der
Beratung zu bekommen? Die Frauen pfeifen auf das kirchliche Gelaber und gehen gleich zu donum vitae oder
pro familia. Paulaner: Dieses Dilemma ist IMMER vorhanden, wenn IDEALE auf PRAXIS stoßen. @Paulaner:
Das sind keine Ideale der katholischen Kirche; das sind Maximalforderungen, die kein Mensch erfüllen
kann, damit eben jeder Mensch immer ein schön schlechtes Gewissen hat und die Pfaffen Macht über ihn
erhalten. Schliesslich sind diese ja angeblich die einzigen, die sein Gewissen wieder in Ordnung bringen
können. Das ist so, als würden im Strassenverkehr alle Sicherheitseinrichtungen verboten mit der Begründung,
wer sich an die Verkehrsregeln hält braucht weder Sicherheitsgurt, noch Airbag, noch Kindersitz; und
hinterher werden die vielen bei Unfällen getöteten Kinder bejammert. Das ist nichts anderes als Heuchelei.
Matthäus drei: >>Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Lügen und Verdrehungen …<< Der Satz wurde
von Tuttisanti verfasst; ich habe ihn lediglich für die Kirche umgedreht.
#229 Paulaner † 01:19:49 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dieses Dilemma ist IMMER vorhanden, wenn IDEALE auf PRAXIS stoßen. Matthäus drei: Es ist immer wieder
faszinierend, wie viele Lügen und Verdrehungen die Frauenversteher der katholischen Hierarchie in wenigen
Sätze unterbringen können, um ihrem Frauenunterdrückungssystem das Mäntelchen des Humanitären und
Sozialen und ach so christlichen, angeblichen „Lebensschutzes“ überzuwerfen. Gerade hat die FDP-Politikerin
Leutheuser-Schnarrenberger das Dilemma mit voller Wucht ins Gesicht geworfen bekommen mit der Freiheitlichkeit.
Sie hat sich vor dem Verfassungsgerichtstermin gedrückt. Sie wissen ja, dieselbe Frau Leutheuser-Schnarrenberger
hat noch in der vorigen Wahlperiode, in der Opposition, das Verfassungsgericht mit angerufen gegen die
prophylaktische Datensammlung. Da ist mir übrigens – weil wir hier gerade vom Abtreibungsthema reden,
eine bekannte Grünenpolitikerin im TV ins Gesicht gesprungen, die große Töne gespuckt hat bezüglich
Datenschutz – nicht ahnend, was ihr Gesicht alles aussagt über ihre Abtreibung.
#228 Klosterschüler 00:25:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Domenico Tuttisanti Ihre Replik auf das ‘Recht im Krieg’ befriedigt mich nicht. Tatsache ist, dass durch
indirekte Kriegseinwirkungen bereits während des 30-jährigen Krieges nach Schätzungen in Deutschland
30-50% der Zivilbevölkerung umgekommen sind. Im 2.Weltkrieg starben seitens der Sowjetunion 13Mio. Soldaten
und 6 Milionen Zivilisten, auf deutscher Seite 3 Millionen Soldaten und 2 Millionen Zivilisten. Dabei
müssen noch die Todesumstände der Soldaten erwähnt werden: Während des schnellen deutschen Vormarschs
in Russland wurden weniger als 80 gefangene russische Soldaten einfach erschossen, in Stalingrad wurden
alle deutsche Soldaten in den Lazaretten von den Russen erschossen. Dazu kamen noch die fürchterlichen
Lebensbedingungen der Gefangenen: Von etwa 60 000 gefangenen deutschen Nichtoffizieren in Stalingrad,
überlebten gerade einmal 900. Ein Kriegsgegner, der Resourcen zur Schonung des Gegners aufbringt verliert
einfach an Kampfkraft. (In den erwähnten groben Zahlen sind die ermordeten Juden nicht enthalten.)
Klosterschüler Die kirchliche Lehre vom „gerechten Krieg“ unterscheidet bekanntlich das Recht zum Krieg
und das Recht im Krieg und formuliert in diesen beiden Dimensionen Kriterien. Beim Recht im Krieg ist
die Verhältnismäßigkeit und die Unterscheidung von Soldaten und Zivilisten (Diskriminierungsgebot)
und Schutz der letzteren während der Kampfhandlungen (Immunitätsprinzip) zu beachten. Natürlich stößt
Letzteres an eine Grenze, wenn die kriegsführenden Kräfte eines Landes die eigene Zivilbevölkerung
gewissermassen als Geisel und zu Propagandazwecken missbraucht, wie es etwa die Hamas im Gazastreifen
gemacht hat. Indem man dem Gegner die Diskriminierung (von Zivilisten und Soldaten) verunmöglicht, indem
man bewusst aus zivilen Einrichtungen heraus bombardiert, kann man ihn im Propagandakampf als Verletzer
des Diskriminierungsverbotes hinstellen und ihm dann sog. „Massaker“ vorwerfen… In der Abtreibungsfrage
sehen Sie bei Matth. d. ganz richtig, dass dieser mit List und Tücke die Kirche in seine schmutzigen
Händel hineinziehen will. Während er uns nämlich ein unsittliches Abtreibungssystem als von der Kirche
zu akzeptierenden Rahmen für ihre Beratungsaktivitäten verkauft, geht es ihm in Wahrheit darum, der
Abtreibung auch noch den Anschein kirchlicher Akzeptanz zu verleihen und das von einer angeblichen „Legalisierung“
des Babymordes schon weitgehend demolierte öff. Rechtsbewusstsein in Fragen von menschlichem Leben und
Tod endgültig zu pulverisieren. Dies wird ihm nie gelingen!
#226 Sefirot 22:47:24 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Klosterschüler: Das war wohl beabsichtigt, wenn zu viele Frauen die Beratungsstellen des Sozialdienstes
katholischer Frauen aufgesucht hätten. Dann wären die mit Beratung und Schein ausstellen völlig überlastet
gewesen. Also hat man via Rom dafür gesorgt, dass die Frauen jetzt gleich zu Pro Familia gehen können,
ohne schlechtes Gewissen, dafür aber mit einem Beratungsschein. So geht es der Kirche gut und Pro Familia…
#225 Klosterschüler 22:37:59 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Domenico Tuttisanti Tja, Moral kann schwierig sein. Man denke nur an Hiroshima und Nagasaki, die Alternative
dazu wäre der Kampf auf den japanischen Hauptinseln gewesen. (Hat die Kirche jemals den Mumm gehabt,
die Bombadierung von Zivilisten als ‘in sich schlechte Handlungen’ zu verurteilen, oder hält sie sowas
umständehalber für gerechtfertigt? ) Allerdings bin ich auch dafür, dass die katholischen Beratungsstellen
keinen Schein ausstellen. Die Frauen können sich ja dann noch zu einer Beratung bei pro familia bequemen.
#224 Goldengel 22:20:58 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Matthäus drei, der Frauenretter? Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Lügen und Verdrehungen
die Frauenversteher der katholischen Hierarchie in wenigen Sätze unterbringen können, um ihrem Frauenunterdrückungssystem
das Mäntelchen des Humanitären und Sozialen und ach so christlichen, angeblichen „Lebensschutzes“ überzuwerfen.
ohne Worte
@D. T. Domenico Tuttisanti: Matthäus dreist erdreistet sich: (Auch hier will uns der Dreiste einreden:
eine Beratung müsse solch eine Bescheinigung miteinschleissen, was natürlich Unfug ist!) Nein, muss
sie nicht. Aber die kritischen Fälle, die die der Kirche wichtig sind, sind damit für katholische Beratung
nicht erreichbar, wegen der Verweigerungshaltung der Kirche. Wirklicher Lebensschutz sieht anders aus!
Der kümmert sich VOR ALLEM um die kritischen Fälle und nicht nur um die eh schon zur Geburt entschlossenen.
Die Kirche ist niemals aus der Beratung ausgestiegen. Jedes Beichtgespräch ist Beratung! LOL! Haben die
Beichtväter deswegen die Beichtstühle geleert mit ihrer Beichtstuhlmoral, die alles, aber auch wirklich
alles sub ratione peccatis sieht? Und wieviele Frauen in kritischer Notlage gehen in den Beichtstuhl?
Eine pro Jahr? Da habe es sich die „Beichtväter“ aber gründlich versch… Die Kirche ist aus dem zur
geregelten Tötungslizensierung verkommenen Beratungssystem ausgestiegen. Also ganz etwas anderes als
Matth. dreist behauptet. Die Kirche verweigert sich den wirklich kritischen Fällen, nur um allen zeigen
zu können:Schaut auf uns, wir waschen unsere Hände in Unschuld! Es ist immer wieder faszinierend, wie
viele Lügen und Verdrehungen die Frauenversteher der katholischen Hierarchie in wenigen Sätze unterbringen
können, um ihrem Frauenunterdrückungssystem das Mäntelchen des Humanitären und Sozialen und ach so
christlichen, angeblichen „Lebensschutzes“ überzuwerfen.
#222 FXaver 22:16:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kardinal Lehmann – ein Vorbild an Gehorsamkeit. Es gibt in der Tat Gründe für den Verbleib der Kirche
im deutschen Beratungssystem. So kommen auch Frauen, die zur Abtreibung entschlossen waren und vielleicht
können manche davon abgehalten werden, ihr Kind zu töten. Es gibt auch gute Gründe dagegen, der Verbleib
verdunkelt das Zeugnis der Kirche gegen Abtreibung. Das meinte JP II und entschied sich dazu den deutschen
Bischöfen den Ausstieg anzuordnen. Ich erinnere mich an Kardinal Lehmann, der sichtlich betroffen an
jenem Tag im deutschen Fernsehen sagte: „Ich wäre kein katholischer Bischof, wenn ich dem Papst nicht
gehorchen würde.“ Es sei mal dahin gestellt, ob die Gehorsamkeit eines deutschen Bischofs auch in Fragen
über Leben und Tod immer über dem eigenen Gewissen stehen muss. Jedenfalls die Piusbrüder mögen zur
Kenntnis nehmen, was Gehorsamkeit bedeutet- auch in schwer wiegenden Dingen gegen die eigene Meinung zu
handeln.
Matthäus drei-st wie immer! Ich: Man sollte aber nicht unterschlagen, dass es Leute wie er [ gemeint
ist M.dr.] sind, die den Frauen einreden, dass Schwangerschaft und Mutterschaft von Haus aus „Notfälle“
sind, die selbst den emanzipierten und karriereorientierten Frauen „zustossen“, wie eine Virusinfektion –
jedenfalls niemals durch eigenes Verhalten! Matth. dreist: Da haben wir wieder dir böse alte katholische
sexualfeindliche, ja leibfeindliche Einstellung. Frauen an Ihre Selbstbestimmung und Verantwortlichkeit
zu erinnern, ist also – laut Matth. dreist – „sexual- und leibfeindlich“ – Wer hätte das gedacht! Aber
es kommt noch besser: Die Frauen sollen halt keinen Sex haben. Diese Logik ist schon atemberaubend. Die
schwangeren Frauen hatten nämlich Sex, es geht nicht darum, ob sie Sex haben können, sondern darum,
ob sie ihre dabei gezeugten Kinder leben lassen. Hier läßt Matth. dreist endlich die Hose runter ( und
es stinkt! ): Er sagt nämlich ohne Wenn und Aber: Sie sollen in jedem Falle Sex haben und falls dabei
Kinder gezeugt werden, dann kann man die ja nachträglich abschlachten. Zu diesem Zweck werden dieselben
Frauen, deren „Mündigkeit“ und „Selbstbestimmung“ man gerade erst in höchsten Tönen gepriesen hatte
urplötzlich zu armen „Frauen in Not“ um-stilisiert, zu unselbständigen Mündeln, ahnungslosen Backfischen,
die ein ganz, ganz böser Onkel vor dem Sex nicht darüber aufgeklärt hatte, dass die Kinder doch nicht
vom Klapperstorch kommen…!!!
@D. T. Domenico Tuttisanti: Matthäus dreist erdreistet sich: Sogar den von Matth. so heuchlerisch und
gebetsmühlenhaft herbeizitierten „Frauen in Not“. Die Frauen in Not, die Sie so heuchlerisch in Parenthese
setzten, die darf es nach katholischer Lehre gar nicht geben? Na so was! (Man sollte aber nicht unterschlagen,
dass es Leute wie er sind, die den Frauen einreden, dass Schwangerschaft und Mutterschaft von Haus aus
„Notfälle“ sind, … Die Lüge des Milleniums! Sie schreiben gerade so, als würden ALLE Schwangerschaften
auf meinen persönlichen Rat abgebrochen. …die selbst den emanzipierten und karriereorientierten Frauen
„zustossen“, wie eine Virusinfektion – jedenfalls niemals durch eigenes Verhalten!) Da haben wir wieder
dir böse alte katholische sexualfeindliche, ja leibfeindliche Einstellung. Die Frauen sollen halt keinen
Sex haben. Sehr menschen- vor allem frauenfreundlich. Aber was kann man von einer katholischen Sündenverteilerin
anderes erwarten? Selbstverständlich darf und soll die Kirche Frauen auch beraten … der als Tötungslizenz
benutzt werden kann. Und wegen dieser sturen Verweigerung können Sie „katholische Beratung“ in wirklichen
Notfällen den Hasen verfüttern. Ins katholische Beratungssystem gehen nur Frauen, die entschlossen sind
die Schwangerschaft NICHT abzubrechen. Die schlimmen Zweifelsfälle erreicht die katholische Beratung
gar nicht, weil die Frauen wissen, dass sie von der Kirche schäbig im Stich gelassen werden.
joberens – der Fötenretter Nein, joberens, es gibt kein „amtskirchliches Versagen“, denn Beratungen und
Hilfen für Schwangere gibt es weiterhin. Es gibt aber keine kirchl. Beteiligung am Kindertötungssystem
durch Ausfertigung von Beratungsscheinen. Im übrigen freut es mich, das Sie im Zusammenhang mit der Tötung
von ungeborenen Kindern erstmals von Schuld sprechen! Bisher hatten Sie doch immer die Meinung vertreten,
die Abtreibung wäre unbedenklich, da die Föten noch keine Menschen wären. Merkwürdige Logik: wenn
es um vollmundige Anklagen an die Adresse der Kirche geht, dann sind für joberens Föten Menschenleben,
die es – und sei es durch erpresste Teilnahme an einem sog. Beratungssystem – zu retten gilt. Geht es
dagegen um die Frage einer möglichen Schuld der abtreibungswilligen Mütter, Väter und Ärzte dann sind
dieselben Menschenleben für denselben joberens auf einmal nicht mehr existent und heissen fortan: „Zellhaufen“
!!! Na, joberens, können Sie diesen Widerspruch auflösen?
@rums @Domenico Tuttisanti rums: @Matthäus drei = Abtreibungspropagandist Nein, das bin ich nicht. Ich
glaube nur nicht, dass das Strafgesetzbuch der einzige Grund sein kann, warum eine Frau ein Kind austrägt.
Erst wenn Sie das begriffen haben, werden Sie wirksam etwas gegen Abtreibungen tun können. Aber das wollen
Sie sowieso nicht; Sie wollen ja nur allen zeigen was für ein wahnsinnig katholischer Gutmensch und „Lebenssschützer“
Sie sind. Ja zum Kuckuck wenn sie nur ein „unliebsamer Kritiker“ wären, dann hätte ich Respekt vor ihnen.
Unliebsame Kritiker gibt’s bei Ihnen nicht. Entweder man wird von Ihnen heiliggesprochen oder in die tiefsten
tiefen der Djehehnna, pardon, das war die andere Feldpostnummer, in deren Hölle Sie kommen werden, verwünscht.
Nein sie sind ein infamer Kirchenhasser par excellence. Welch ein Kompliment aus Ihrer Feder! Wenn die
katholische Kirche tatsächlich so sein sollte, wie Sie sie gerne hätten, dass wäre ich der grösste
Kirchenhasser auf Erden. Da die Kirche aber mitnichten so ist, wie Sie sie gerne hätten, kann ich auch
kein Kirchenhasser dieser Kirche sein. Domenico Tuttisanti: Matthäus dreist erdreistet sich: >>Spaemann
ist also der Meinung, dass man Frauen in Not nicht helfen darf,…< Nichts von all dem ist wahr! Selbstverständlich
kann und soll man Frauen helfen. Ohne Bestätigung der Beratung ist diese „Beratung“ so wertlos wie ein
TÜV-Segen ohne Plakette.
joberens erwürgt seine Mutter! joberens: …wo man amtskirchlich doch so erbärmlich, bei der gesetzlichen
Beratung versagt und sich so an jeder Abtreibung schuldig macht, die man mit einem Verbleib in der vorgeschriebenen
Beratung hätte verhindern können… Wenn Sie, joberens, eine Kidnapper-Bande glaubwürdig nötigte,
Ihre eigene Mutter zu erwürgen, damit dadurch zwei oder drei gekidnappte Menschenleben gerettet werden
könnten, dann müßten Sie dies tun! Denn Sie würden sich ja nicht an mehreren Menschenleben „schuldig
machen“ wollen, die ohne Ihre Untat sterben müssten. Das ist die grausame Logik Ihrer konsequenzialistischen
Schein-Moral. Denn Sie folgen nicht „der von der christlichen [ und antiken] Sittenlehre bestimmte[n]
Kulturanschauung“, wonach es sich kategorisch verbietet, „den für die Erhaltung von Sachwerten angemessenen
Grundsatz des kleineren Übels anzuwenden und den rechtlichen Unwert der Tat nach dem sozialen Gesamtergebnis
abzuwägen, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm“. (so der
BGH) Sie, joberens, haben sich also entschieden, der Erpressung durch ein kinder-mörderisches Abtreibungsgestz
nachzugeben und – für angeblich lebensrettende Beratung – Hunderttausende Kinder per Unterschrift zur
Abschlachtung freizugeben. Sie haben sich entschieden, wenn nur die Erpressung eindrucksvoll und glaubwürdig
genug ist, im Zweifel Ihre eigene Mutter, Ihre Kinder und Freunde zu strangulieren, wenn rechnerisch dadurch
mehr Menschenleben gerettet würden. Der Utilitarist ist immer erpressbar!
Nun, die Theologie sagt, die Beseelung finde in momento conceptionis statt. Die Gynäkologie sagt, daß
etwa die Hälfte der befruchteten Eizellen spontan zu Grunde gehen. Dies verlaufe jedoch meist subklinisch,
weil es nur als Unregelmäßigkeit im Menstruationszyklus interpretiert werde, weshalb es nur in etwa
15-20 % der Fälle als Fehlgeburten erkannt werde. Diese Feten waren doch sicher ungetauft; ja mehr noch,
sie hatten wohl – warum auch immer – gar nicht die Chance in einen Status zu gelangen, der ihnen den Empfang
der Taufe gestattet hätte. Da nun auf der Welt nichts geschehen kann oder geschieht geschieht ohne (oder
gar gegen) Gottes wohlwollende Vorsehung …
#207 Jubärens 17:34:11 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Joberens ist ein ekelhafter Wort- und Moralverdreher, der die schlimmsten Verbrechen schönredet Da ist
er wieder – der Wortverdreher, der die Tötung von ungeborenen Kindern mit der Wertlosigkeit von Menschen
im Stadium des Embryos rechtfertigt: Die Ungeborenen sind doch nur Biomaterial, deren Entwicklung man
hindert. Deshalb seien die ungeborenen Kinder weniger wert, minderwertig, wie er in einem früheren Beitrag
geschrieben hat. Joberens bewegt sich damit auf die Werteinteilung von unterschiedlichen Menschengruppen
zu, wie sie die Nazis vertreten haben. Joberens ist ein ekelhafter Tötungspropagandist, dem keine Wort-
und Ethikverdrehung zu schade ist, um das abscheuliche Verbrechen der Abtreibung schönzureden .
Werter Herr Berens, Sie verstehen, dass ich mit dem, was Sie soeben geschrieben haben, überhaupt nicht
einverstanden bin – im Gegensatz zu dem, was Sie heute vormittag geschrieben haben. Liebe Grüsse an Dich,
Bruder Josef!
#205 Regina 1961 17:27:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@joberens Mein Lieber, diesmal geht es mir aber auch zu weit. „Zudem sollte man zu bedenken versuchen,
daß es sich bei Schwangerschaftsabbrüchen nur um befruchtete Eizellen handelt.“ Ich empfinde diese Worte
als einen Schlag ins Gesicht. „…nur befruchtete Eizellen…“ Entweder das Leben beginnt mit der befruchteten
Eizelle oder nicht. Sobald die Befruchtung stattgefunden hat, hat keiner mehr an so einem kleinen Menschen
herumzumachen. Es muß Bereiche geben, die für alle anderen Menschen Tabu sind. Und dazu gehört der
Mutterschoß. Und das hat nichts mit Gefühlsduselei oder dergleichen zu tun. Mit der Befruchtung ist
ein kleiner Mensch entstanden. Und der muß unter allen Umständen geschützt werden. Regina
#203 Jubärens 17:19:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ist Joberens wirklich ein Einfaltspinsel? Ist Joberens wirklich der dämliche Einfaltspinsel, als der
er sich gewöhnlich darstellt? Es spricht einiges dafür, dass ich unter der Maske einer bräsigen Behäbigkeit
ein skrupelloser Verleumder, Lügner, Tötungspropagandist und Politiker verbirgt. Der folgende verlogene
Satz zur Verdrehung der Realität und Verschleierung von Verbrechen stammt direkt aus dem sprachlichen
Werkzeugkasten von Politikern: „Ungewollte Schwangerschaften sind immer etwas Problematisches, deren Lösung
in bestimmten Fällen nur ein Abbruch sein kann.“ Demenico Tuttisanti hat in seinem Beitrag diesen verkommenen
Jargon schon entsprechend analysiert und als Ergebnis resümiert: „Die Tötung eines unschuldigen und
wehrlosen Menschen als „Folgenbeseitigung“ des eigenen Handelns ist in keinem Falle gerechtfertigt!“ Joberens
setzt nun seiner Verlogenheit die Krone auf, wenn er sich selbst und sein Geschreibsel als die reine Unschuld
hinstellt und andere auffordert, ebenso verlogen zu sein: „Was ich schreibe sind in der Regel Fakten und
man sollte doch, auch wenn man Dinge einfach nicht widerlegen kann, seine Christlichkeit nicht verleugnen
und fair und anständig bleiben. Ich versuche es und es wäre schön, wenn alle in diesen Forum das auch
mehr versuchen würden.“
#202 Goldengel 16:50:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti: In 99,9 % der Schwangerschaften war die Frau willentlich an der Zeugung des Kindes
beteiligt So ist es. Die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Menschen als „Folgenbeseitigung“ des
eigenen Handelns ist in keinem Falle gerechtfertigt!
Ja, Goldengel, joberens redet von „ungewollten Schwangerschaften“ ganz so, als seien die Frauen an ihrem
Zustandekommen gänzlich unbeteiligt gewesen. Geht es nach joberens, dann ist eine Schangerschaft eine
Art Krankheit, die man (besser: frau) sich zuzieht wie eine Grippe. Und das Heilmittel gegen eine solche
Krankheit hiesse dann beschönigend „Abbruch“. Die Wahrheit ist: In 99,9 % der Schwangerschaften war die
Frau willentlich an der Zeugung des Kindes beteiligt. Auch wenn die Frauen keinen Kinderwunsch hatten,
so wussten sie doch, dass bestimmte (gewollte) Handlungen zur Zeugung eines Kindes führen können. Wenn
Frauen reif genuf sind Geschlechtsverkehr auszuüben, dann müssen sie auch die Reife besitzen, die Verantwortung
zu übernehmen, die aus diesem Verhalten entspringen kann. Die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen
Menschen als „Folgenbeseitigung“ des eigenen Handelns ist in keinem Falle gerechtfertigt!
#200 Goldengel 12:34:13 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens Jesus würde da doch sicherlich viel mehr Mitleid und Verständnis aufzubringen. Jesus meinte,
dass wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, lieber mit einem Stein am tiefsten Grund des Sees
ertränkt werden sollte. Es ist auch schon fast lächerlich, wie manche so erhaben da urteilen und damit
beweisen, von der wirklichen Problematik keine Ahnung zu haben. Diesen Vorwurf gebe ich Ihnen gerne zurück.
Ihnen und den Abtreiberinnen. Ungewollte Schwangerschaften sind immer etwas Problematisches, deren Lösung
in bestimmten Fällen nur ein Abbruch sein kann Aha. Wenn Ihr Nachbar Sie mal stören sollte, sollte dann
wohl ein Abbruch seines Lebens vorgenommen werden. Gott dürfte zu beurteilen haben, wer da dann die größere
Schuld an einem Abbruch trägt. Sie können sicher sein, dass nicht die Bischöfe dann vor Gericht Gottes
stehen werden, sondern die beiden Leute, die ein Kind gemacht haben und dann einen Abbruch vorgenommen
haben. (als einfacher, selbst denkender Katholik) Sie dürfen sich zu höheren Gedanken aufschwingen.
Die „einfachen“ Gedanken sollten Sie mal lieber sein lassen.
#199 joberens 11:51:24 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wer trägt da die größere Schuld an einem Schwangerschaftsabbruch? Viele hier in diesem Forum sind so
selbstherrlich, glauben über Himmel und Hölle entscheiden zu können, vergessen dabei aber eines, nämlich
die Nächtenliebe und die Probleme der betreffenden Frauen, in ihrer Not und der für sie kaum zu meisternden
Situation. Jesus würde da doch sicherlich viel mehr Mitleid und Verständnis aufzubringen. Es ist auch
schon fast lächerlich, wie manche so erhaben da urteilen und damit beweisen, von der wirklichen Problematik
keine Ahnung zu haben. Sicherlich können Schwangerschaftsabbrüche keine Möglichkeit der Geburtenregelung
sein. Es muß die Möglichkeit aber in bestimmten Situationen geben was der Gesetzgeber ja auch erkannt
hat. Besser ist natürlich eine geregelte Schwangerschaftsverhütung, die ja allgemein und besonders ja
auch von der Jugend praktiziert wird. Aber auch da versucht der Vatikan zu intervenieren, wenn auch äußerst
erfolglos. Ja die Herren in Purpur machen sich damit, zu Recht ja auch nur noch lächerlich. Ungewollte
Schwangerschaften sind immer etwas Problematisches, deren Lösung in bestimmten Fällen nur ein Abbruch
sein kann. Schade ist nur, daß man sich amtskirchlich so feige aus der gesetzlichen Konfliktberatung
zurück gezogen hat und sich so für jeden Abbruch, den man mit dem Verbleib in der vorgeschriebenen Beratung
hätte verhindern können, verantwortlich macht. Gott dürfte zu beurteilen haben, wer da dann die größere
Schuld an einem Abbruch trägt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Matthäus dreist erdreistet sich: Spaemann ist also der Meinung, dass man Frauen in Not nicht helfen darf,
ja sie nicht einmal beraten darf, um einen Abbruch zu vermeiden? Nichts von all dem ist wahr! Selbstverständlich
kann und soll man Frauen helfen. Sogar den von Matth. so heuchlerisch und gebetsmühlenhaft herbeizitierten
„Frauen in Not“. (Man sollte aber nicht unterschlagen, dass es Leute wie er sind, die den Frauen einreden,
dass Schwangerschaft und Mutterschaft von Haus aus „Notfälle“ sind, die selbst den emanzipierten und
karriereorientierten Frauen „zustossen“, wie eine Virusinfektion – jedenfalls niemals durch eigenes Verhalten!)
Selbstverständlich darf und soll die Kirche Frauen auch beraten und dies geschieht auch weiterhin in
vielen Fällen. Die Beratung durch einen gläubigen Katholiken kann jedoch niemals miteinschliessen, dass
dieser einen Schein ausfertigt, der als Tötungslizenz benutzt werden kann. (Auch hier will uns der Dreiste
einreden: eine Beratung müsse solch eine Bescheinigung miteinschleissen, was natürlich Unfug ist!) Die
Kirche ist niemals aus der Beratung ausgestiegen. Jedes Beichtgespräch ist Beratung! Die Kirche ist aus
dem zur geregelten Tötungslizensierung verkommenen Beratungssystem ausgestiegen. Also ganz etwas anderes
als Matth. dreist behauptet. Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Lügen und Verdrehungen die Babyschlächter
in wenigen Sätze unterbringen können, um ihrem Babyschlachtungssystem das Mäntelchen des Humanitären
und Sozialen überzuwerfen!
#195 Paulaner † 10:24:27 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mich hat halt gestört, daß du ausdrücklich die Politiker erwähnt hast. Franz Kappes: @Brandenburgis
Ich habe da keine Berührungsängste. Bei Paulaner sieht die Sache schon anders aus. Seine Äußerung
mit dem Krieg ist bedenklich. Als ob die eine besondere Fürsorge bräuchten. Darauf habe ich reagiert.
Streubomben, Minen, was denn noch?
#191 Goldengel 10:02:27 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens Es ist einfach so, daß unsere Amtskirche sich in macher Hinsicht ziemlich weit von Jesus und
dem Evangelium entfernt hat, und nicht selten selbstherrlich auf irengend einer Wolke zu schweben scheint,
was ihr auch angekreidet werden kann und muß So, so? Und Sie, der Sie meinen, dass man ein Kind ruhig
abtreiben kann, wenn dieses Kind vom Nebenbuhler eines verheirateten Frau wäre, sind also auf dem Weg
zur Güte Gottes? So, so? Aber das scheint halt so „Ihre Wolke“ zu sein, auf der Sie so „dahinschweben“
und „Ihre selbstherrliche Form“ der Gerechtigkeit. uns nur für eine bessere und glaubwürdigere Kirche
einsetzten wollen. Glaubwürdig erscheint mir bei Ihnen und Ihrem Wir-sind-Kirche Verein gar nichts zu
sein.
@Matthäus drei = Abtreibungspropagandist Ich erlaube mir natürlich, das völlig anders zu sehen als
Sie; und das schöne ist, dass jeder von uns den anderen ertragen muss. Es ist nicht mehr so wie früher,
als unliebsamen Kritiker einfach verheizt wurden. Gott sei Dank! Ja zum Kuckuck wenn sie nur ein „unliebsamer
Kritiker“ wären, dann hätte ich Respekt vor ihnen. Nein sie sind ein infamer Kirchenhasser par excellence.
Aber ich freue mich für sie wenn sie ihr Knie vor unserem Herrn Jesus Christus beugen, Er stiftete die
von ihnen so verhasste katholische Kirche, und der Papst ist das sichtbare Haupt der Kirche. (…) Dem
gegenwärtigen Dalai Lama traue ich die Heiligkeit eher zu denn Ratzinger; ausserdem hat sein Verein noch
keinen Genozid auf dem Gewissen, wie die römisch-katholische Kirche. Na sowat – jetzt bin ich aber baff!
Ihre Lügenpropaganda ist einfach lächerlich, sie sollten an ihre Würde denken. Schon mal von der APOKALYPSE
DES DALAI LAMA Kritische Thesen zum Kalachakra Tantra und zum Shambhala Mythos gehört? Nein, dann sollten
sie besser ihren Mund halten. Da sollte man, wie Joberens schreibt, mit der Titulation „heiliger Vater“
vielleicht ein ganz klein wenig zurückhaltender sein? Wie komme ich dazu? Der passt, mit seinem Repertoire
deckungsgleich in ihren Abtreibungs-Zynismus, als Förderer einer KULTUR des TODES.
Ja, den sehen Sie zum Beispiel auf dem Bild von Gregor dem Grossen, wie er diesem etwas (wahrscheinlich
den Gregorianischen Choral) einflüstert, was Gregor aufzuschreiben hat. Nur: Über den Heiligen Geist
sollte man nicht spotten!
Für Gottes Zoo gibts jetzt auch ein Institut für Theologische Zoologie ….theologische-zoologie.de/.
(Der Sohn von Wilhelm Tell hatte doch einen Apfel auf dem Kopf und nicht eine Mitra?)
wolfgang 11, Ich denke ganzheitlich, tolerant, weltoffen, großzügig… das bedeutet der griechische
Begriff kathholos … Leider wurde der Sinn zur Engstirnigkeit mutiert. Aber Engstirnige, Verpappte und
Zugenagelte treff ich auch außerhalb der Kath.Kirche zu Genüge …
Oh, ich habe ja gar nicht vollständig zitiert: Weiter geht es zur Religionsfreiheit mit: „Der Ausdruck
ist zweideutig, und der Teufel bedient sich derselben mit Vorliebe… Religionsfreiheit bedeutet Rechtsgleichheit
zwischen Wahrheit und Irrtum. Das ist unmöglich. Nie kann die Kirche so etwas annehmen.“ (l.c.)
Was schrieb M. Lefebvre zur Religionsfreiheit? „Die Religionsfreiheit entspricht der Parole der Freiheit
in der Französischen Revolution.“ (M. Lefebvre, Un évêque parle, S. 196)
Nun ja … … ob wohl Buddhisten und Tibeter auch so uneingeschränktes Vertrauen in den „Ozean der Weisheit“
bekundeten – vor allem infolge seiner sehr dezidierten Auffassung in Fragen buddhistischer „Religionsfreiheit“
und exiltibetanischer Politik …?
der Papst, der sich nicht Papst nenen lassen sollte… Völlig falscher Ansatz bei dem Kirchenhasser!
Ich erlaube mir natürlich, das völlig anders zu sehen als Sie; und das schöne ist, dass jeder von uns
den anderen ertragen muss. Es ist nicht mehr so wie früher, als unliebsamen Kritiker einfach verheizt
wurden. Gott sei Dank! … darum sagt man ja auch nicht „heiliger Papst Benedikt“. Nein? Na vielleicht
noch nicht. Wenn es ihm so ergeht wie JPII, dann bekommt der eine postmortale Schnellbleiche und wird
der jüngste Expressheilige der katholischen Kirche. Übrigens wird der Dahlei Lama auch mit „Seine Heiligkeit“
angesprochen. Dem gegenwärtigen Dalai Lama traue ich die Heiligkeit eher zu denn Ratzinger; ausserdem
hat sein Verein noch keinen Genozid auf dem Gewissen, wie die römisch-katholische Kirche. Da sollte man,
wie Joberens schreibt, mit der Titulation „heiliger Vater“ vielleicht ein ganz klein wenig zurückhaltender
sein?
#162 wolfgang11 † 21:33:51 | Montag, 14. Dezember 2009
counsellor: Die byzantinischen Kaiser waren das Oberhaupt der wahren kath. Kirche. Um diese Kaiser auszutrixen
wurden von römischen Bischöfen Urkunden hergestellt, in welchen sie sich über alle andere Bischöfe
und sogar über den Kaiser erhoben. Der liebe Augstein hat dies in seiner Abhandlung: Der Stuhl, der sich
selbst heiligte“ treffend beschrieben.
Immerhin, zum oströmischen Papst: „… ein Canossa wie im Westen gab es hier nicht – Byzantinische Kaiser
sind nie vor einem Kirchenfürsten in die Knie gegangen.“ (Uwe Wesel, wahrscheinlich in Anlehnung an Marie
Theres Fögen)
@wolfgang11 Papst ist ein oktruierter Titel, um sich über die byzantinischen Patriarchen zu erheben.
Quatsch! Papst ist der religiöse Titel für das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche.
@ Mt III 18:13 „Die Anrede Papst (von papa = Vater) ist also absolut unzulässig …“ Folglich ist auch
die Anrede αββα / abba / Abt unzulässig. Dixit cognatus abbatis.
#154 Paulaner † 21:08:08 | Montag, 14. Dezember 2009
Super! rums: :(3 Der Ausdruck „heiliger Vater“ sagt etwas über die Heiligkeit des Amtes aus, das der
Papst ausübt, nichts über seine persönliche Heiligkeit, darum sagt man ja auch nicht „heiliger Papst
Benedikt“.
@Matthäus drei = Abtreibungspropagandist (…) Endlich fasst jemand den Mut und erinnert daran, was Jesus
gesagt hat: Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Matth.
23, 9. Die Anrede Papst (von papa = Vater) ist also absolut unzulässig und erst recht „Heiliger Vater“,
denn welcher Mensch kann schon auf Erden von sich behaupten heilig zu sein?(…) Völlig falscher Ansatz
bei dem Kirchenhasser! Der Ausdruck „heiliger Vater“ sagt etwas über die Heiligkeit des Amtes aus, das
der Papst ausübt, nichts über seine persönliche Heiligkeit, darum sagt man ja auch nicht „heiliger
Papst Benedikt“. Übrigens wird der Dahlei Lama auch mit „Seine Heiligkeit“ angesprochen. @Jubärens :)3
#151 Jubärens 20:08:52 | Montag, 14. Dezember 2009
Matthäus drei: lingustischer Falschmünzer Matthäus drei gibt sich – im Unterschied zu dem tumben Plappermaul
Joberens – als ein äußerst schlaumeierischer Wortverdreher. Domenico Tuttisanti hatte – Prof. Spaemann
erläuternd – gesagt: „Eine Bescheinigung zu unterschreiben, die ein Kind zur Tötung freigibt, ist in
jedem Falle ein Verbrechen, das kein Mensch vor Gott verantworten kann. Schon Paulus hatte die Christen
vor solchen „Superaposteln“ und Gutmenschen wie Matthäus drei gewarnt, die das Gute zum Vorwand nehmen –
Menschen in Not zu helfen –, um eine schlechte Tat zu rechtfertigen, nämlich ungeborene Kinder gnadenlos
töten zu lassen. Wenn Spaemann und die Christen dagegen sind, dass man durch Beratungsbescheinigung die
Lizenz zur Massentötung gibt, nennt Matthäus drei solches „aus der Verantwortung stehlen“. Natürlich
muss für alle 130.000 Kindstötungen in unserm Wohlstandsland die „Not der Frauen“ herhalten. Matthäus
drei ist ein Wort- und Argumentbetrüger. Hütet euch vor solchen linguistischen Falschmünzern
#149 Jubärens 18:24:01 | Montag, 14. Dezember 2009
Joberens macht Propaganda für die Massentötung von ungeborenen Kindern, die unwichtig seien Joberens
ist ein Schreibtäter und Menschentöter, wenn er die Massentötung von 130.000 ungeborenen Kindern in
der BRD jährlich als gut und richtig, sogar als vorbildlich hinstellt. Er bringt seine Verachtung für
diese noch nicht geborenen Menschen zum Ausdruck, wenn er sie als Biomasse ansieht, die in der Entwicklung
gehindert würden. Joberens will die Einteilung der Menschen in Werteklassen wieder einführen, wie sie
die Nationalsozialisten propagiert haben: Die ungeborenen Kinder gehören nach Joberens Meinung zu den
„weniger wichtigen“ Menschen, die kein Recht auf Leben haben oder lebensunwichtig sind. Und dieser teuflische
Kindertötungspropagandist setzt sich einen scheinheiligen Heiligenschein auf, wenn er schreibt: „Jeder
Christ sollte sich seiner Verantwwortung für seine Mitmenschen bewußt sein und bleiben und einen derartigen
Umgang mit Mitmenschen nicht einfach hinnehmen.“ An Domenico Tuttisanti: So einem Plapper-Dämling wie
Joberens auf einen „Denkfehler“ hinzuweisen, heißt wirklich, die Argumenten-Perlen vor die Säue werfen.
@D. T. @Counsellor Domenico Tuttisanti: Der Denkfehler bei joberens: >>…wenn er etwas täte, das zu
tun dem Menschen nicht zusteht.“<< Spaemann ist also der Meinung, dass man Frauen in Not nicht helfen
darf, ja sie nicht einmal beraten darf, um einen Abbruch zu vermeiden? Gut zu wissen, dass sogar Spaemann
bestätigt, dass sich die Amtskirche aus der Verantwortung gestohlen hat. „Schaut alle auf uns, wir waschen
unsere Hände in Unschuld!“ woher kenne ich das nur? Mighty Counsellor: Schönen guten Tag, Herr Berens,
haben Sie gut geschlafen und inzwischen gelernt, wie man Papst Benedikt XVI. anspricht, wie es sich gehört?
Danke für Ihren Beitrag Counsellor! Endlich fasst jemand den Mut und erinnert daran, was Jesus gesagt
hat: Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Matth. 23,
9. Die Anrede Papst (von papa = Vater) ist also absolut unzulässig und erst recht „Heiliger Vater“, denn
welcher Mensch kann schon auf Erden von sich behaupten heilig zu sein? Pontifex maximus halte ich dagegen
für eine sehr schöne und völlig korrekte Anrede, die den Sinn des Amtes des Stellvertreters völlig
erfasst.
Antwort „Nach einem Vorschlag der Internationalen Theologenkommission verdienen folgende Titel [des Papstes]
einen Vorzug: Papa, sanctus Pater, Episcopus Romanus, Successor Petri, Supremus Ecclesiae Pastor […]“
(LThK³ 7,1344). „Die Internationale Theologenkommission wurde 1969 von Paul VI. […] errichtet.“ (LThK³
5,562). Lateinisch „sanctus Pater“ heisst auf deutsch „heiliger Vater“. Meines Wissens ist die ganz korrekte
Anrede „Eure Heiligkeit“. Wenn Sie Herrn Max Müller auf der Strasse antreffen und Sie mit diesem per
Sie sind, dann sagen Sie auch: „Guten Tag, Herr Müller“ und nicht „Grüss Dich, Bruder Max“. Oder sind
Sie mit dem Papst per Du?
#145 Regina 1961 17:02:56 | Montag, 14. Dezember 2009
ighty Oh, und ob Sie gloriapolo anklicken dürfen. Es ist mir nur ein Rätsel, was es bringt. Ich habe
auch schon nachgeklickt… Rausgekommen ist da für mich nichts Gescheites. Aber nur zu… Viel Glück!
Regina