Sexualität
Ab in den Dschungel der Barbarei
Er war ein hemmungsloser Egoist und sexueller Ausbeuter. Seine Werke dienten nicht zuletzt dazu, seinen zweifelhaften Charakter zu rechtfertigen. Von Hubert Hecker.
© Bild: Markusram, CC
© Bild: Markusram, CC
(kreuz.net) Bereits Mitte der 50er Jahre zählte der Schweizer Schriftsteller Max Frisch († 1991) in seinem Roman „Homo faber“ Gründe auf, um die skrupellose Kinderabtreibung zu rechtfertigen.

Hintergrund des Romans war Frischs eigenes ausbeuterisches Sexualverhalten. Wie der Held von „Homo Faber“ sprang er selber von einer Schürze zur nächsten.

In den 50er Jahren ließ Frisch seine Ehefrau und seine drei kleinen Kinder im Stich. Einige Jahre später begann er eine Buhlschaft mit der Dichterin Ingeborg Bachmann († 1973).

Als diese für sich die gleiche sexuelle Freiheit verlangte, die Frisch für sich beanspruchte, reagierte dieser mit Eifersuchtsanfällen.

Im Jahr 1962 ließ Frisch Fräulein Bachmann fallen.

Im gleichen Jahr riß der 51jährige sich eine 23jährige Studentin unter den Nagel.

Ihr sollte eine weitere Gespielin im Alter von Frischs Töchtern folgen.

Roman als Selbstrechtfertigung

Wohl nicht zufälligerweise gibt es in „Homo faber“ eine ähnliche Liaison, die dazu führt, daß die Romanfigur Hanna schwanger wird.

Dazu fällt dem sexuell aus der Kontrolle geratenen Roman-Autor der Satz ein: „Mit Rücksicht auf unsere persönlichen Umstände hatten wird das Kind nicht haben wollen.“

Doch Hanna hält sich nicht an die Abmachung, das ungeborene Töchterchen zu schlachten.

Frisch wertet diese Entscheidung der Mutter für ihr Ungeborenes kaltblütig als „Schwäche der Frau für ihr Kind“ und als „Automatismus der Instinkte“, den es zu überwinden gelte.

Wenn das Kind im Leib der Mutter heranwachse, vergesse diese, daß sie es habe vermeiden wollen.

Außerdem seien die Frauen raffinierte Erpresser. Sie würden ihre Schwangerschaft „als Gefühl der Macht gegenüber dem Mann“ aufspielen und „Mutterschaft als wirtschaftliches Kampfmittel“ einsetzen.

Triumph des unkontrollierten Sexualtriebs

Bei allen Lobeshymnen auf die Kindstötung will Frisch die Brutalität der vorgeburtlichen Kinderschlachtung unter dem sprachlichen Lügenmantel der „Schwangerschaftsunterbrechung“ verdecken.

Es ist unglaublich, mit welchen Verdrehungen der Schriftsteller seine moralische Dekadenz rechtfertigen will:

Der Unterschied zwischen Verhütung und Kindstötung sei letztlich gering, denn „in beiden Fällen ist es ein menschlicher Wille, kein Kind zu haben!“

Für den sexuellen Monoman Frisch ist die Kindertötung ein „Triumph des Willens“ über Gott und die Natur.

Der „liebe Gott“ habe die menschliche Überbevölkerung mit Seuchen reguliert.

Doch seit der Mensch diese besiegt habe, müsse er die menschliche Fortpflanzung mittels Verhütung und Abtreibung – statt mit dem menschlichen Verstand – in Schach halten.

Nur der Dschungel gebäre und verwese, wie die Natur es wolle: „Der Mensch plant“ – brüstet sich „Homo faber“ protzig.

Abtreibung sei deshalb eine „Konsequenz der menschlichen Kultur“.

Man nehme das Leben im Kampf gegen Kindbettfieber und Kindersterblichkeit „ernster“ als früher.

Als Konsequenz hält Frisch es in „Homo faber“ für ein Gebot, die daraus folgende Überbevölkerung mit Massen-Abtreibung zu stoppen.

„Die Verdreifachung der Menschheit in einem Jahrhundert, die natürliche Überproduktion der Menschen, wird zur Katastrophe“ – ergießt sich Frisch in Drohbotschaften.

Wer braucht Frischs Gewissenslosigkeit?

Frischs Predigt besitzt einen offen rassistischen Anstrich. So warnt er vor der „drohenden Verdoppelung der arabischen Bevölkerung in zwanzig Jahren“ wie überhaupt in den „unterentwickelten Gebieten“.

Wegen der begrenzten Ressourcen sei die Freigabe der Abtreibung die einzig vernünftige und verantwortliche Alternative für die Menschheit.

Auch die fortschreitende Automatisierung der Produktion schiebt er vor: „Wir brauchen gar nicht mehr soviel Leute!“

Der ‘Homo faber’ will die Menschenwelt in den engen Horizont eines Ingenieursbüros pressen.

Der unmenschliche Zynismus dieser beschränkten Weltsicht zeigt sich, wenn es im Roman heißt, daß es eines „modernen Menschen nicht würdig“ sei, „ein Kind aus mechanisch-physiologischen Zufällen“ zu akzeptieren:

„Kinder sind etwas, was wir wollen, beziehungsweise nicht wollen“.

Frisch ist völlig gewissenslos: „Wo kämen wir hin ohne Schwangerschaftsunterbrechung? Fortschritt in Medizin und Technik nötigen gerade den verantwortungsbewußten Menschen zu neuen Maßnahmen.“

Er spricht von „Natur als Götze“ und predigt die fortschrittsgläubige Alternative der 60er Jahre: „Wir leben technisch, der Mensch als Beherrscher der Natur, der Mensch als Ingenieur.“

Wer für den technischen Fortschritt, die Narkose-Operationen, für DDT, Glühbirnen oder Atom-Energie sei, der müsse auch die Abschlachtung ungeborener Kinder für gut und richtig finden – verkündigt er seine intellektuellen Primitivismen.

Es gebe nur die Alternative: bedingungsloser technischer Fortschritt mit allen Konsequenzen – oder „ab in den Dschungel!“

Das bittere Ende

Keine fünfzig Jahre nach der Niederschrift dieser Barbareien werden deren Folgen sichtbar: Umweltgifte und Atommüll bedrohen die Zukunft, Massenabtreibung führt zur Vergreisung der westlichen Länder.

Frisch hat als Schreibtischtäter und Parteitagsredner der deutschen Sozialisten zur ideologischen und politischen Durchsetzung der staatlichen Abtreibungs-Endlösung beigetragen.

Das ist wohl auch der Grund, warum deutsche Kultusminister den Roman „Homo faber“ seit vierzig Jahren für die Schule wärmstens empfehlen.
      
54 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#67   FranzvPaul   16:56:40 | Montag, 26. April 2010
feudal ist feudal
Vogel: warum kann man seine eigenen Texte nicht löschen
Redaktion benachrichtigen
#66   Vogel   16:48:20 | Montag, 26. April 2010
warum kann man seine
eigenen Texte nicht löschen
Redaktion benachrichtigen
#65   aufrechterkatholik   16:44:19 | Montag, 26. April 2010
Vogel
Auch Ihre neumodernistischen Schreibereien werden der Nachwelt doppelt,dreifach und vierfach überliefert werden. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#64   Vogel   16:34:52 | Montag, 26. April 2010
Google
Ist es denn eigentlich wirklich notwendig, daß man auch
in Google nach unseren Texten hier suchen kann?
Es reicht doch, wenn alle unsere gesammelten Werke innerhalb von kreuz.net auf Jahre gespeichert werden.
Es muß doch nicht alles doppelt gemoppelt werden, so wichtig ist es nun auch wieder nicht. Dabei wird nur unnötig viel Platz verbraucht.
Redaktion benachrichtigen
#63   Agnostischer_Lieblingsjude   22:00:23 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Bla Bla Bla
Es wäre vielleicht einmal sinnvoll gewesen, Erzähler und Autor zu trennen. Die einfachste Lektion des Deutschunterrichts nachzuvollziehen sind unsere Herren Fundamentalisten nicht in der Lage. Darauf ein Prost.
Redaktion benachrichtigen
#62   Exkatholisch   22:38:30 | Samstag, 26. Dezember 2009
Apropos „Faber“
Ich frage mich wann Bischof Schönborn endlich Toni Faber wegen seiner Affären zur Rede stellt.
Redaktion benachrichtigen
#61   Livio   20:31:58 | Freitag, 25. Dezember 2009
Die Singularität verharmlost die Fratze des Bösen
Seit Einführung der Fristenregelung in den 70er Jahren sind ca. 8 Mill. Kinder abgetrieben worden. Die Zahl wird offiziell weder bestätigt noch bestritten. Sie läßt sich jedoch aus offiziellen Jahreszahlen ermitteln.
In China sind seit der Kulturrevolution 80 Mill. Menschen ermordet worden. Trotzdem pflegen die Bundesregierungen Kontakte mit dem chinesischen Terrorregime, und es findet ein reger Warenaustausch statt. Im Sinne des Seelenverkäufers Willy Brand, der „Wandel durch Handel“ postulierte. Der Spiegel schrieb heute, daß sich tatsächlich nichts gewandelt hat in China. Vielmehr sitzt die KPC heute fester im Sattel als ehedem. Kein Wunder, bei dem Verdienst.
In den 7 Jahren Lenin-Diktatur ermordete der Rote Armee-Chef Leo Trotzki unter der Ägide Lenins 9 Millionen Menschen.
Stalin brachte der Ukraine eine verheerende Hungersnot und Massenerschießungen. 8 Mill. Menschen fanden den Tod.
Ich denke, es ist umgekehrt. Mit der (vermeintlichen) Singularität werden die wahren Monstrositäten verharmlost, weil man selber sein Kleid in das Blut der Opfer getaucht hat und weiterhin tauchen will.
Redaktion benachrichtigen
#59   equalizer   19:46:39 | Freitag, 25. Dezember 2009
Wer redet über den Mann?
Ich lese immer wieder, wie unchristlich doch die Abtreibung ist. Zum Sex gehören aber immer noch zwei. (Außer bei der Selbstbefriedigung). Warum wird hier nicht über den Mann im gleichen Maße „geurteilt“, wie über die Frau, die ja die Anti-Baby-Pille nimmt?
Redaktion benachrichtigen
#58   DJM †   13:05:07 | Dienstag, 22. Dezember 2009
michaela maria
ich habe Goethe gelesen, Nietzsche, Schopenhauer und Mainländer. Letzterer gilt als schärfster Vertreter des Pessimismus in der Philosophiegeschichte. Er beendete sein Leben mit dem Suizid. Bei Goethe ist es jedoch so, dass man manchen Vers zu drehen habe, weil nunmal alle Dichter Lügner sind. www.youtube.com/watch?v=flOvM4Z355A
Redaktion benachrichtigen
#57   Jubärens   10:42:06 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Literarische oder gesellschaftliche Relevanz?
Wenn ich den kreuz.net-Beitrag richtig verstanden habe, dann geht es dem Autor nicht um die deutschkundliche oder literarische Aufarbeitung von Max Frischs „homo faber“, sondern um die gesellschaftliche Relevanz eines Elements dieses Romans, nämlich die zahlreichen Gründe für Abtreibung, die in dem Roman genannt werden – und das schon Ende der 50er Jahre.
Dass diese Rechtfertigungen der Ekel und Zyniker Walter Faber ausspricht, könnte man auch so interpretieren, dass diese Abtreibungsgründe in einen negativen Bewertungskontext eingebettet werden, so wie der Roman die gesamte technokratische Geisteshaltung des homo faber letztlich kritisch wertet.
Diese technikskeptische Einstellung war ja auch die Grundhaltung der damaligen Frankfurter Schule.
Trotzdem sind aus diesem Geistesmilieu die Kräfte erwachsen, die Abtreibung als eine moderne Selbstverständlichkeit oder gar als Recht propagierten.
Mir scheint, dass Max Frisch mit seinem homo faber das damalige Tabu der Abtreibungsächtung erstmals durchbrochen und damit die Strömung in Gang gebracht hat, die 15 Jahre später auf den Boulevard ging mit dem heroischen Bekenntnis: „Ich habe abgetrieben!“ Ist doch heutzutage eine Selbstverständlichkeit!
Redaktion benachrichtigen
#56   michaelamaria †   08:31:35 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@djm:
Vorsicht bei Lob für Goethe! Goethe hat gesagt: Das Märchen von Jesus Christus ist die Ursache dafür, dass die Welt nocht zehntausend Jahren stehen könnte und niemand zu Verstand käme. Außerdem ist sein Werk „Die Leiden des jungen Werthers“ als Vorlage zum Selbstmord verwendet worden.
Redaktion benachrichtigen
#55   Jefomowitsch   00:26:30 | Dienstag, 22. Dezember 2009
von Literatur keinen Schimmer …
Wie Eris und Jubärens bereits fetsgestellt haben wirft der Roman Fragen (auch zur Abtreibung) auf. Er beantwortet sie jedoch nicht.
Faber vögelt seine eigene Tochter und das Inzest ein Fetish ist, ist algemeinhin als Humbug abgestempelt.
Die verschrobene und desolaten Denkprozessen besessene Einstellung jede Abtreibung sei falsch zu haben ist diskussionfähig. Sie derart falsch zu begründen äußerst traurig. Nicht nur das es inhaltlich unstimmig wäre, nein es wird völlgi außen vor gelassen, dass Faber NICHT GLEICH Frisch ist.
Literatur – Romane – sind keine Enzyklikas, keine Essays, keine Protokolle.
Fazit: Thema verfehlt, keine Agrumentationslinie, löchrige Logik, mangelhafte Analyse und Logik, sinnfreie Zusammenhänge und desolate Interpretation. Gott sei Dank wird dieses Buch in der Schule diskutiert, Heckers Text ist ein Paradenegativbeispiel. Hier wurden alle Fehler gemacht, welche man machen kann …
Redaktion benachrichtigen
#54   Brandenburgis   22:19:32 | Montag, 21. Dezember 2009
Ich habe das Buch vor etwa
40 Jahren gelesen und fand es damals ganz interessant.
Redaktion benachrichtigen
#53   DJM †   22:19:20 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Matthäus drei
Schon mal einen Freund gehabt? Lesen Sie die Leiden des jungen Werter. Goethe schreibt darin zur Einleitung, dass er möchte, dass der Leser das Buch als einen Freund ansehe. >:)
Redaktion benachrichtigen
#52   Jubärens   22:08:38 | Montag, 21. Dezember 2009
An Ardzrouni und Brandenburgis: Es geht hier doch nicht darum,
ob homo faber ein ‘Jahrhundertroman’ ist oder Frisch ein ‘Schmierfink’ ist, sondern um die ethische Bewertung der Thesen und Argumente, die Frisch knapp 20 Jahre vor der gesetzlichen Einführung der Fristenlösung anführt:
Ist z. B. der menschliche Wille das entscheidende Kriterium, der letztlich Abtreibung rechtfertigen kann? (Was nicht gewollt ist, kann zurückgegeben werden.)
Oder ist Abtreibung eine notwendige Folge von Kultur?
Redaktion benachrichtigen
#51   Eris   22:00:30 | Montag, 21. Dezember 2009
Richtigstellung einer falschen Interpretation
Es ist richtig, daß die Figur Walter Faber ein richtiges Ekel ist, ein übler Technokrat, ein abgebrühter und herzloser Zyniker, dem nicht nur nichts heilig ist, sondern der schon mit Begriffen wie „Erlebnis“ oder „Schicksal“ nichts anfangen kann. Ähnlich wie Ödipus beginnt er unwissentlich ein inzestuöses Verhältnis, verliert wie Orpheus die Geliebte durch einen Schlangenbiß, findet die Mutter seiner Tochter-Geliebten in Athen als Archäologin wieder, die sich mit antiker Mythologie auseinandersetzt. Seine Schreibmaschine ist eine „Hermes Baby“. Am Ende des Buches stirbt er innerlich gefaßt an Magenkrebs, nachdem er sehr spät begriffen hat, was die vielen mythologischen Anspielungen für den Leser schon zuvor ankündigten: es gibt Schicksal und Verhängnis, es gibt Schuld, Sühne und Liebe – alles Begriffe, die er aus tiefster Ingenieursseele abgelehnt hat. Der Roman ist nicht die Verherrlichung eines Technokraten, sondern ganz im Gegenteil eine profunde Kritik an eben dieser Geisteshaltung. Deshalb ist der Roman uneingeschränkt zu empfehlen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Matthäus drei+ †   20:44:23 | Montag, 21. Dezember 2009
Guter Satz von Hubert Hecker, kann man bedingungslos auch auf Goethe beziehen!
Er war ein hemmungsloser Egoist und sexueller Ausbeuter. Seine Werke dienten nicht zuletzt dazu, seinen zweifelhaften Charakter zu rechtfertigen.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#49   Sefirot   19:58:56 | Montag, 21. Dezember 2009
Unter Brokatgewändern
und Tüllgardinenalben lässt sich viel verstecken und dann
ist man verblüfft und meint, man sei in der richtigen Veranstaltung…,Martin… :-( :-D :-D :-D :-(
Redaktion benachrichtigen
#48   MartinBieger   19:49:43 | Montag, 21. Dezember 2009
Das hätte
ich den Murmelbrüdern abe rnicht zugetraut.
Redaktion benachrichtigen
#47   Sefirot   19:45:55 | Montag, 21. Dezember 2009
Das sind ja richtige
High-Heel… und dazu der richtige Fummel…!Waaauuuu!
Redaktion benachrichtigen
#46   MartinBieger   19:44:49 | Montag, 21. Dezember 2009
Tragen die Piusbrüder
dann auch Nylons darunter.Würde sich bestimmt gut machen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Fragender   19:43:23 | Montag, 21. Dezember 2009
nettes Bildchen…
Sind das die Schuhe, die die Piusjungs unter den weißen Spitzenröckchen tragen?
:-]
Redaktion benachrichtigen
#44   Ardzrouni   17:16:05 | Montag, 21. Dezember 2009
Dummheit ist unendlich
Hecker pflegte als Lehrer bereits wenig Ahnung vom Leben zu haben und so nimmt sein grottenschlechtes, gewollt-mißinterpretiertes Pamphlet über den Jahrhundertromans „Homo Faber“ nicht weiter Wunder.
Wer nicht über die geistigen Fähigkeiten verfügt, etwas anderes als barbarische, vor Ignoranz und Selbstüberschätzung geradezu triefende Gehässigkeit über einen der größten deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts auszugießen, sollte es unterlassen, über ihn zu publizieren. Si tacuisses, philosophus mansisses. Hecker, Setzen, 6!
Redaktion benachrichtigen
#38   Pascal123   16:01:26 | Montag, 21. Dezember 2009
@white Bauer
schöne Satire sehr gut gelungen
Redaktion benachrichtigen
#36   Goldengel   15:54:02 | Montag, 21. Dezember 2009
kreuz.net
hat immer so lustige Fotos :-D
Redaktion benachrichtigen
#34   Ruptschik   14:41:40 | Montag, 21. Dezember 2009
Kann mir…
jemand erklären, warum das eine „katholische Nachricht“ ist?
Redaktion benachrichtigen
#33   Hans im Glück   14:39:43 | Montag, 21. Dezember 2009
Herr Hecker,
haben Sie Homo Faber schon einmal gelesen?
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   14:30:30 | Montag, 21. Dezember 2009
PrinzessinLillifee
Sind Sie auch so ein triebbesessener, der Frauen schwängert und dann im Stich läßt…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
www.youtube.com/watch?v=_LNmSXlm3fI
Redaktion benachrichtigen
#31   chico flojo   14:27:26 | Montag, 21. Dezember 2009
Sind Sie auch so ein triebbesessener, der Frauen schwängert
Hihihi… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#30   PrinzessinLillifee †   14:25:49 | Montag, 21. Dezember 2009
satanischer Protestantismus
@michaelamaria
Nicht jeder, der sich als Bischof ausgibt, ist auch einer
Nicht jeder, der sich als Katholik ausgibt, ist auch einer
Zum Bischof gehört eine gültige Weihe
Zum Katholik gehört das Bekenntnis zu ALLEN Dogmen
@Goldteufel
JEDE Sünde ist vom Satan und trennt von Gott
„Das ewige Dummgequatsche, dass Weiber in Not wären, denen man helfen müsste, wenn sie abtreibungswillig sind, kann ich schon nicht mehr lesen. NA DANN SOLL SIE HALT DIE HAXN ZAMMHALTEN, dann wird auch net schwanger die Schlampn.“
Sind Sie auch so ein triebbesessener, der Frauen schwängert und dann im Stich läßt…
…kein Wunder, daß Sie dann den Frauen in ausweglosen Situationen die Schuld in die Schuheschieben, sie zum Abtrebungsmord nötigen und dann noch in Suizid treiben, damit ja ihr eigenes treibhaftes Verhalten nicht bekannt wird., um ja keine Verantwortung zu übernehmen
Sie sind widerlich!
Die Orthodoxe Kirche hat verheiratete Priester und lebt somit nicht in der Nachfolge Christi
Die katholische Kirche hat ebenfalls verheiratete Priester!
Sind Sie wirklich so dumm, daß Sie das nicht wisen!
damit Sie es nur wissen! Scheidungen kommen bei orthodoxen Priestern auch vor – welch perfekte Nachfolge!
Stellen Sie sich vor, selbst der Papst ist ein Sünder
Aber das paßt in Ihr Hasenhirn wahrscheinlich nicht hinein
Christus hat sogar Judas zum Apostel berufen
Redaktion benachrichtigen
#29   chico flojo   14:21:18 | Montag, 21. Dezember 2009
@michaelamaria
Das sage ich als Katholikin.
Nein :-)
Redaktion benachrichtigen
#28   michaelamaria †   14:20:06 | Montag, 21. Dezember 2009
goldengel:
kann es sein, dass kein Mann was von dir will?
Redaktion benachrichtigen
#27   Goldengel   14:17:57 | Montag, 21. Dezember 2009
PrinzessinLillifee
Priester sind ebenso wie Petrus nicht frei von Sünde
Kinderschänderei gehört zu den VERBRECHEN !
Diese Leute gehören in den Knast, nicht an den Altar.
Doch Handlanger des Satans sind wohl die Protestanten, da sie die Seelen in die Irre leiten
Handlanger? Net bös sein, aber das ist schon ein starkes Stück, was Sie da behaupten. In die Irre leitet ein katholischer Priester, der ein Kind vergewaltigt und zwar oft über Jahre! Das sind die Handlanger des Teufels.
Frauen UND dem Kind WIRKLICH zu helfen…
Das ewige Dummgequatsche, dass Weiber in Not wären, denen man helfen müsste, wenn sie abtreibungswillig sind, kann ich schon nicht mehr lesen. NA DANN SOLL SIE HALT DIE HAXN ZAMMHALTEN, dann wird auch net schwanger die Schlampn. CLARO?
Redaktion benachrichtigen
#26   Brandenburgis   14:16:51 | Montag, 21. Dezember 2009
Frau Käßmann ist
gewiß keine Bischöfin, und der teuflischen Verwirrung sind derartige Frauen schon sehr nahe.
Redaktion benachrichtigen
#25   michaelamaria †   14:14:32 | Montag, 21. Dezember 2009
Frau Käßmann
ist eine Bischöfin. Das sage ich als Katholikin.
Redaktion benachrichtigen
#24   PrinzessinLillifee †   14:11:27 | Montag, 21. Dezember 2009
Satanische Luthersekten
Die evangelische Bischöfin ist natürlich keine Assistentin des Teufels –
Wieso?
Sie ist doch oberste LaiIn einer satanischen Sekte, welche ihren Ursprung hat in der Verkörperung des Antichristenen Luther…
eben nicht die perfekte apostolische Nachfolge ist, darf man solche Behauptungen nicht aufstellen.
Das war keine Behauptung, sondern Maledica hat dies lediglich festgestellt
Wissen Sie wer Assistenten des Teufels sind: Kinderschänder als Priester.
Priester sind ebenso wie Petrus nicht frei von Sünde
Doch Handlanger des Satans sind wohl die Protestanten, da sie die Seelen in die Irre leiten und den Menschen die heilsnotwendigen Sakramente rauben, von denen sie lediglich die Taufe spenden
Moment mal: zum Schlachthof führt immer noch die Schwangere ihr Kind und sonst niemand.
Ac deshalb darf man zu bestialischem Mord aufrufen und Frauen in gerade einer solchen psychischen Ausnahmesituation auch noch zu Mord bedrängen, anstatt den Frauen UND dem Kind WIRKLICH zu helfen…
Die Abtreibungsmutter ist also die Schuldige
Vielmehr wohl jene, welche die Situation der hilflosen Frauen ausnutzen und die Frauen zum Mord drängen
Das StGB legt in § 26 fest, dass der Anstifter gleich einem Täter zu bestrafen ist.[fett]
de.wikipedia.org/wiki/Anstiftung
und keine Bischöfin und auch kein katholischer Bischof oder sonst ein Geistlicher.
Frau Käßmann ist weder Bischof noc sonst ein Geistliche.
Als oberste Sirene hat sie keinerlei Weihe erhalten
Geht ja auch gar nicht!
Redaktion benachrichtigen
#23   Job   13:56:56 | Montag, 21. Dezember 2009
Celebrity Death Match
Goldengel vs. Maledica.
Noch jemand Popcorn?
Redaktion benachrichtigen
#22   lateiniheini   13:43:27 | Montag, 21. Dezember 2009
Käsefrau!!??
:-D Die Käsefrau ist weder Bischof noch Kaiser von China.ff
Ach wie schön! Die Beitrag von maledica, der weder katholisch noch christlich ist, ist wiederum eine weitere Stärkung meines Glaubens! Hab ich zwar eigentlich gar nicht nötig, aber manchmal können einem solche Beiträge wieder mal eindeutig beweisen, wie schön es ist ein Christ zu sein- in diesem Fall sogar ein evangelischer… :-] :-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#21   Goldengel   13:38:49 | Montag, 21. Dezember 2009
Maledica
Jetzt muss ich mal einschreiten.
Eine dämonische Assistentin des Teufels kann kein Nachfolger der Apostel sein!
Die evangelische Bischöfin ist natürlich keine Assistentin des Teufels – was fällt Ihnen denn ein?
Nur weil sie für uns Katholiken eben nicht die perfekte apostolische Nachfolge ist, darf man solche Behauptungen nicht aufstellen.
Wissen Sie wer Assistenten des Teufels sind: Kinderschänder als Priester.
begleitet sie doch abtreibungswillige Mütter auf dem Weg zum Schlachthof…
Moment mal: zum Schlachthof führt immer noch die Schwangere ihr Kind und sonst niemand. Die Abtreibungsmutter ist also die Schuldige und der Vater des Kindes und keine Bischöfin und auch kein katholischer Bischof oder sonst ein Geistlicher.
Die orthodoxen getrennten Brüder
Die Orthodoxe Kirche hat verheiratete Priester und lebt somit nicht in der Nachfolge Christi – damit Sie es nur wissen! Scheidungen kommen bei orthodoxen Priestern auch vor – welch perfekte Nachfolge! :-!
Redaktion benachrichtigen
#20   timpressum †   13:35:04 | Montag, 21. Dezember 2009
Schutzpatron
Gibts eigentlich n Schutzpatron gegen Dummheit? Ich würde sofort anfangen, ihn/sie um seine Fürbitte für den Autor dieses „Artikels“ zu bitten!
Als allererstes sollte er lesen lernen. Und damit meine ich nicht nur die Buchstaben und Sätze, sondern auch den Sinn zu verstehen!
Max Frisch ist ein großartiger Autor! Man lese nur mal „Andorra“ – da steht viel über kreuz.net drin!
Redaktion benachrichtigen
#19   michaelamaria †   13:32:05 | Montag, 21. Dezember 2009
Die Orthodoxen
haben häßliche Bärte. Es ist eklig, solche Leute zu küssen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Fridericius †   13:08:46 | Montag, 21. Dezember 2009
„Homo“ Faber… hihi
Da hat wohl eines der ausserodentlich an Homosexualität interessierten das Buch gelesen und gehofft, es gehe darin um ebenjenes Thema von herausragendem Interesse…
Schade, dass es gar nicht darum geht, wa?!
Redaktion benachrichtigen
#14   steph   13:01:10 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Jubärens
ich meinte die schwerpunktmäßig die Redaktion, schließe allerdings einzelne Diskussionsteilnehmer/innen nicht aus.
Redaktion benachrichtigen
#12   michaelamaria †   12:46:05 | Montag, 21. Dezember 2009
Das paßt,
dass Homo faber das Lieblingsbuch einer evangelischen Bischöfin ist. Homo faber ist so langweilig wie ein evangelischer Gottesdienst!
Redaktion benachrichtigen
#11   FXaver   12:37:42 | Montag, 21. Dezember 2009
Schade, dass der Autor nicht den wikipedia Artikel „homo faber(Buch)“ gelesen hat.
Da steht nämlich unten ein weblink auf einen Artikel, in dem eine bestimmte Person zum Besten gibt, dass homo faber ihr Lieblingsbuch ist.
Diese Person ist nicht der >:) persönlich, sondern noch schlimmer: Margot Käßmann.
Da hätte der Autor so richtig schön wüten können. Schade schade. Vielleicht gibt es einen eigenen Artikel dazu…?
Redaktion benachrichtigen
#9   Jubärens   11:40:18 | Montag, 21. Dezember 2009
Nachfrage
steph – meinen Sie die Leser dieses Meinungsforums, wenn Sie schreiben:
„Wirschreiben uns einen bar jeder Kenntnis zusammen, interpretieren fein herum, hauen einen Schuss der Lieblingssoße drüber und geben dies als das non plus Ultra zur Meinungsmache preis.“?
Redaktion benachrichtigen
#8   Mary Cruz   11:36:43 | Montag, 21. Dezember 2009
Sie, michaelamaria, sind immer noch hier?
In ein paar Tagen ist Weihnachten. Gehen Sie beichten und fallen Sie weinend vor Gott auf die Knie, um vielleicht noch Vergebung für Ihr fehlendes Schuldbewusstsein wegen Ihrem Abtreibungsmord.
Aber auch, dass Sie Blasphemiker und viele andere Verbrechen verteidigen.
Beten Sie dafür, dass Gott Ihnen viel Licht für das Einsehen Ihrer Schuld und ein Gewissen gibt, da Sie ja keines haben.
Redaktion benachrichtigen
#7   MartinBieger   11:10:12 | Montag, 21. Dezember 2009
@michaelamaria
Es sei denn sie haben ein Dickes Bankkonto ;-)
Redaktion benachrichtigen
#6   michaelamaria †   11:09:03 | Montag, 21. Dezember 2009
Nie verstanden habe
ich, warum sich Hanna mit so einem alten Kerl einläßt. Alte Männer sind nicht ästhetisch.
Redaktion benachrichtigen
#5   steph   11:01:27 | Montag, 21. Dezember 2009
aber so ist es halt
… mit den Einäugigen und Verdrehern aus +net: Wir schreiben uns einen bar jeder Kenntnis zusammen, interpretieren fein herum, hauen einen Schuss der Lieblingssoße drüber und geben dies als das non plus Ultra zur Meinungsmache preis.
Redaktion benachrichtigen
#4   michaelamaria †   10:51:38 | Montag, 21. Dezember 2009
Homo Faber
ist ein langweiliges Buch, aber diese Interpretation zeigt nur, dass der Autor das Buch nicht gelesen hat.
Redaktion benachrichtigen
#3   Brandenburgis   10:46:04 | Montag, 21. Dezember 2009
Frisch war ein Schmierfink
und ein charakterloser Strolch.
Redaktion benachrichtigen
#2   Job   10:45:51 | Montag, 21. Dezember 2009
Wer sich schon einmal
mit Literatur beschäftigt hat, weiß, dass die subjektiven Ansichten der Erzählerfigur eines Romans – in diesem Falle des „Homo Faber“ – sich nicht mit der Meinung des Autors decken müssen. Es handelt sich schließlich um Fiktion.
Dem Verfasser obigen „Artikels“ scheint das nicht bekannt zu sein.
Gerade der „Homo Faber“ lässt sich leicht als eine deutliche Kritik an Ansichten und Verhalten der Erzählerfigur lesen, auch wenn diese autobiographische Züge tragen mag. Die Fähigkeit auch die eigene Person und das eigene Leben kritisch zu hinterfragen ist der kreuz.net-„Redaktion“ nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#1   MartinBieger   10:43:30 | Montag, 21. Dezember 2009
@Hecker
Wenn sie das Buch mal richtig gelesen hätten wüssten sie das Frisch in diesem Buch die fortschreitene Technisierung der Welt beschreibt.
Aber wie üblich werden hier nur aus dem Zusammenhang gerissene Passagen verwendet.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
SexualitätEs braucht den letzten, illegalen Kick SexualitätEine dekadente Bande von Lustmolchen und Nihilisten SexualitätWer in der Demokratie schläft, wacht in der Pornodiktatur auf SexualitätAlles über Selbstbefriedigung SexualitätÖsterreich hat den Anschluß geschafft Sexualität„Genau das beschreibt unser Problem“ SexualitätOffen, ehrlich und herrlich schweinisch SexualitätBistum mit hartem Schwanz SexualitätSo einfach ist das: „Mehr Sex, weniger Kinder“ Sexualität‘Bild’ geilt sich an einem polnischen Kapuziner hoch SexualitätDie Journalisten hetzen – und die Aufgehetzten müssen bezahlen SexualitätRussisches Roulette SexualitätSex-Märchen als Religionsersatz SexualitätKatholische Sexualmoral statt Kondom-Märchen SexualitätWenn nicht zu viele Federn mitgekocht werden
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net