Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
„Kreative Zerstörung ist unser Sinn und Zweck, sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft als auch nach außen.“ Eine Buchbesprechung von Friedrich Romig.
Buchcover: „The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History“
(kreuz.net) Wer die Hintergründe des Finanz-Tsunami verstehen will, der die Weltwirtschaft und die Lebensverhältnisse
ganze Völker zerrüttet, sollte zu dem Buch des katholischen US-Autors E. Michael Jones (61) „The Jewish
Revolutionary Spirit and its Impact on World History“ aus dem Jahr 2008 greifen.
Er wird daraus erfahren,
daß diese Ereignisse nicht geschichtlich isoliert sind, sondern sich in die Kette der Revolutionen einreihen,
die seit dem Auszug der Juden aus Ägypten, besonders heftig aber in der Neuzeit, unsägliches Leid verursacht
haben.
Die ganze Geschichte hindurch haben Juden nach Angaben von Jones Revolutionen vorbereitet, unterstützt,
ausgelöst, durchgeführt und zu Ende oder zum Scheitern gebracht.
„Revolution war und ist die Aufgabe
des von Gott auserwählten Volkes“ – erklärt Jones auf Seite 647 seines Werkes.
„Wir müssen Revolution
machen, weil das Gott uns aufgetragen hat“, erklärte der jüdische Aktivist Elie Wiesel (81).
Jones
zeigt, wie Juden ihre geistigen Kräfte mit den Albigensern vereinten. Sie wirkten mit an der hussitischen
Revolution und an der lutherischen Reformation und sie standen an der Wiege des modernen England der Puritaner.
Die atheistisch-humanistische, sogenannte „Aufklärung“ und die durch sie ausgelösten Revolutionen in
Frankreich und in vielen Ländern Europas sind weitgehend ihr Werk.
Jones’ Buch weist nach, daß der
Bolschewismus und die Russische Revolution vorrangig jüdische Bewegungen waren, die auf die Destruktion
der Religion und den Umsturz der Zivilisation abzielten.
Dazu läßt Jones neben vielen anderen Zeitzeugen
den britischen Staatsmann Winston Churchill († 1965) oder den US-Präsidenten Woodrow Wilson († 1924)
ausgiebig zu Wort kommen.
Führende Juden waren es auch, die das Vakuum nach dem Zusammenbruch des Deutschen
Reiches ausfüllten und höchste Stellen in der Weimarer Republik (1918-1933) eroberten. Diese wurde deshalb
von großen Teilen der deutschen Bevölkerung als „Judenrepublik“ wahrgenommen.
Die Hauptstoßrichtung
der revolutionären Juden zielt auf die christliche Religion.
Jones definiert den revolutionären Juden
als Sohn Israels, der Jesus Christus nicht als den Messias anerkennt.
Ihm steht der Heilige Paulus gegenüber,
der nach dem Damaskuserlebnis zum Christen wird, und dem viele christliche Juden folgten.
Weil sie wie
kein anderes Volk von Gott auserwählt sind, müssen sich die Juden entscheiden:
Lehnt der Jude den menschgewordenen
Logos und damit die von diesem Logos gestaltete, christliche Gesellschaftsordnung ab, wird er zum Revolutionär.
Die Strategie der revolutionären Juden kommt in den Worten eines führenden jüdisch-amerikanischen
Neokonservativen, Michael Ledeen (68), in seinem Buch „The War Against the Terror Masters“ zum Ausdruck.
Ledeen gibt dabei vor, für ganz Amerika zu sprechen:
„Kreative Zerstörung ist unser Sinn und Zweck,
sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft als auch nach außen.
Wir reißen die alte Ordnung jeden
Tag nieder, vom Handel bis zur Wissenschaft, Literatur, Kunst, Architektur, und vom Film bis zur Politik
und Justiz.
Unsere Feinde haben diesen Wirbelwind von Energie und Kreativität immer gehaßt, der ihre
Traditionen bedroht und sie wegen ihrer Unfähigkeit beschämt, mit uns Schritt zu halten.
Da sie sehen,
wie Amerika traditionelle Gesellschaften auflöst, fürchten sie uns, denn sie möchten nicht aufgelöst
werden.
Sie können sich niemals sicher fühlen, solange wir hier sind, denn unsere bloße Existenz –
unsere Existenz, nicht etwa unsere Politik – bedroht ihre Legitimität.
Sie müssen uns angreifen, um
zu überleben, genauso wie wir sie zerstören müssen, um unsere historische Mission zu vollbringen.“
Der Jesuit und Philosoph, Pater Erich Przyzwara († 1972), erklärte: „Der Jude ist getrieben zum unermüdlichen
Revolutionär der christlichen Welt zu werden.“
Mit der Trennung von Staat und Kirche ist es – wie Jones
nachweist – den Juden weitgehend gelungen, alle Zeichen und Symbole der traditionellen Religion aus dem
öffentlichen Raum zu verbannen und großen Teilen der Welt jüdische Wertvorstellungen aufzuzwingen.
Jetzt erteilt sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Befehl, die Kreuze in den Schulen
abzuhängen.
Das Eintreten für Pornographie, Sexualunterricht ab dem Kindergarten, Homo“ehe“, Feminismus-Ideologie,
Abtreibung, Ehebruch, Scheidung, Partnertausch, Inzest, Pädophilie, Selbstbefriedigung, künstliche Befruchtung,
embryonale Stammzellenforschung, ist Ausdruck des säkularen Humanismus, der sich gegenüber christlichen
Wertvorstellungen zunehmend durchsetzt.
In den USA spielen jüdische Gruppen die Hauptrolle bei der Entchristlichung
der Kultur.
Der Aufstieg der Vereinigten Staaten zur Weltmacht wäre nach Angaben von Jones ohne die
dominante Präsenz der Juden in den Führungsgremien nicht möglich gewesen, ebensowenig ihr Abstieg,
den wir heute erleben.
Man kann nur wünschen, daß dieses Standardwerk über den „revolutionären Juden“
möglichst bald einen deutschen Verleger findet.
Nicht nur die gründliche Behandlung des Themas auf
über tausend Textseiten ist beeindruckend, sondern auch die genauesten Quellenangaben auf weiteren 200
Seiten machen es für Forscher und interessierte Laien gleich unentbehrlich.
E. Michael Jones, The Jewish
Revolutionary Spirit and its Impact on World History. Fidelity Press, South Bend, In., 2008. 1,200 Seiten,
ISBN 0-929891-07-4, $40,-.
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156 Lesermeinungen
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#232 Soramonas 00:18:16 | Dienstag, 9. Februar 2010
Praktischer Idealismus (1925) www.verschwoerungen.info/…p/Coudenhove-Kalergi Praktischer Idealismus
(1925) „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden
Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich
der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten
ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit,
mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“ raktischer Idealismus, Seite
23. „In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen.
In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen
und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge
ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit,
Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von
Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ Es wird immer gesagt, die Freimaurerei sei eine ganz und
gar unpolitische Bewegung. Die anliegende Quellenschrift über die Paneuropa-Bewegung des Grafen Coudenhove-Kalergie
belegt das genaue Gegenteil.
Ihren Eifer, werter Soramonas, kann man verstehen … Es ist schon deprimierend, wenn man keiner der beiden
„Adelslinien“ angehört, obwohl man sich eigentlich für würdig genug hält, zur Elite dazuzugehören
…
#230 Soramonas 00:11:33 | Dienstag, 9. Februar 2010
Paneuropa: Coudenhove-Kalergi und seine Zitate Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an
die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden,
halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.
In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen
Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren
ließ. Als Bürgschaft einer besseren Zukunft bleibt ein kleiner Rest sittlich hochstehenden Rustikaladels
und eine kleine Kampfgruppe revolutionärer Intelligenz. 10. JUDENTUM ZUKUNFTSADEL UND KHASAREN Hauptträger
des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden.
Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels. Ein Blick
in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.
Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös
veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt
in Palästina. Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die
Religion.
#227 Denkender 02:17:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa colonia: Was die Modernistensekte betrifft, stimmt Ihre Analyse – Mons. Lefebvre wäre eher aufs
Schafott gestiegen als für die Akzeptanz des Modernismus einen roten Hut aufgesetzt zu bekommen … im
Höllenfeuer werden Sie genug Kardinalshüte sehen … dessen seien Sie versichert … und das wußte
auch Mons. Lefebvre … die Heiligsprechung zählt mehr als der rote Hut, den schon so viele Verbrecher
getragen haben … Mons. Lefebvre kannte die Kirchengeschichte gut genug … kein Wunder, als Franzose
mit ihrem Kardinal Richelieu …
#226 Hoher Priester 02:13:46 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wissen Sie, ich habe nichts gegen die FSSPX oder die Alte Messe, ich habe etwas gegen den Bischofsclown
Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown
Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown
Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown
Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson.
Mhhh, … lefebrianische Katholiken … … das sind wohl solche, die Eidbruch, Wortbruch, Rechtsbruch,
Vertragsbruch, Traditionsbruch, Lüge und Kleingläubigkeit für die wichtigsten christlichen Kardinaltugenden
halten – natürlich streng am Vorbild ihres Sektengünders orientiert … (ob der nicht für ein Kardinalsbirett
sogar seine Kardinaltugenden geändert hätte?)
#224 Denkender 02:11:15 | Dienstag, 19. Januar 2010
Beda: Träume weiter … klinisch tot ist in vielen Ländern deine Modernistensekte … die PBSPX erfreut
sich bester Gesundheit und wird der Kirche in ewigen Zeiten in Erinnerung bleiben, auch wenn sie nicht
mehr nötig sein wird, wenn die Modernistenzeit vorüber ist … vielleicht in 50 Jahren … vielleicht
auch früher, wenn das Strafgericht Gottes über uns hereinbricht und die Gottlosen vom Angesicht der
Erde tilgt …
#218 Denkender 01:48:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Diese Formulierung ist nur ungewohnt für jene, die nicht wissen, daß sie zu glauben
haben, was ihnen die Kirche als sicheren Glaubensgegenstand zu glauben vorlegt, aber das wissen heutzutage
leider nur mehr wenige, zu 100% wohl nur mehr die lefebvrianischen Katholiken um PBSPX und PBSP.
#215 Denkender 01:41:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Ein Katholik glaubt alle unfehlbaren Lehrentscheidungen der Päpste, und hat sich für
diese zu interessieren und sein Wissen über deren Lehren zu vermehren, unfehlbare Lehren der Kirche glaubt
ein Katholik vollumfänglich.
#213 Denkender 01:39:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa colonia: Mich interessieren insbesonders die unfehlbaren Lehrentscheidungen der Päpste – die
glaube ich. Und den Rest der Lehrinhalte kenne ich dem Sinn nach und glaube es so, wie die Kirche möchte.
Nun ja, werter Denkender, mit Verlaub, aber Ihre Zuschriften legten wohl den Schluß nahe, Sie litten
an einer generellen Buchdeckelallergie, welche Sie indes gut bewältigt zu haben scheinen …
Ob Sie es sind, werter Denkender, der da kommen soll, oder, ob wir auf einen anderen warten müssen, der
das rechtgläubige Enchiridion des Heinrich Denzinger, vermodernisiert von Karl Rahner und verraten (traduto
e tradotto) von Peter Hünermann, wieder in traditionellem Glanze wiederherstellt …?
#207 Denkender 01:16:58 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Die Kirche ist unfehlbar in der Darlegung der endgültigen Glaubenslehre, aber alleine
in der Person des Papstes. Ohne Papst keine unfehlbare Glaubensdarlegung.
#205 Denkender 01:11:56 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Wie halt so viele Dokumente, die die Päpste hervorbringen, ohne unfehlbar sein zu
wollen … aber im Zweifelsfall ist er’s … er muß nur auf den richtigen Gang schalten, den Unfehlbarkeitsgang
…
#203 Denkender 01:06:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
Texte aus dem KKK, die keine unfehlbaren Dogmen zitieren, sind eine Lektüre fürs Kaffeekränzchen –
petrus.abaelard, danke für dieses Wort … Kaffee ist gut … und gut sind auch die Worte des KKK, aber
nicht unfehlbar.
@clarissa Sehr schön! Leider lässt mein müder Geist es heute nicht mehr zu, in adäquater Form zu
antworten, deshalb belasse ich es damit, gute Nacht zu sagen. :(3
#199 Marcelus 00:50:38 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Die Texte aus dem KKK sind gute meditative Denkanstöße … außer der KKK zitiert Dogmen und unfehlbare
Lehrbeschlüsse der Kirche, was ja in Einzelfällen auch vorkommt … ansonsten eine Lektüre für Schöngeister
…
Herr Marcellus: Hier was die Kirche lehrt zur Euthanasie! Aus dem Kathechismus der Katholischen Kirche
Euthanasie 2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke oder
Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können. 2277 Die direkte
Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter,
kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar. Eine Handlung oder eine
Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz ein Ende zu
machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürde und gegen die Achtung, die man dem
lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen kann, ändert
die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist. 2278 Die Moral
verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in keinem Verhältnis
stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt sein. Man will
dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können. Die Entscheidungen
sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls von den gesetzlich
Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen des Patienten zu
achten sind. Nr. 2279 passte nicht mehr rein Gilt das als verbindliche lehramtliche …
Nun, werter Marcellus, Sie scheinen zu meinen, meine vermeintliche Gedächtnisschwäche schlüge heute
zu Ihren Gunsten aus, weil ich vergessen hätte, daß in der Vergangenheit noch jedes unserer Gefechte
damit endete, daß Sie schließlich wehrlos Watschen einstecken und mit eingekniffenem Schwanz winselnd
Wunden lecken mußten? Darum wissend wollen Sie wirklich Wiederholung?
@Großwildjäger …ist ja, dass sich die FSSPX bis jetzt nicht von dieser Seite distanziert hat (wie
es die Bischofskonferenzen in D und A schon gemcht haben). Ich dachte der Vatikan hat sich von dieser
Seite distanziert und nicht die FSSPX.
#188 Großwildjäger 22:30:31 | Samstag, 16. Januar 2010
Eigenartig… …ist ja, dass sich die FSSPX bis jetzt nicht von dieser Seite distanziert hat (wie es
die Bischofskonferenzen in D und A schon gemcht haben).
@Kairos tummel sich hier diejenigen, die ewiggestrig ihre braune Soße verteilen wollen Kommt mir auch
so vor. Aber andere Posts werden gelöscht – typisch
#178 Großwildjäger 22:15:54 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Antipacelli + biomilch: Geht das nicht in Ihre Köpfe rein, dass dies hier NICHT die Homepage der NPD
oder von Lauck ist? Antipacelli: An Ihrer Stelle würde ich in Zukunft hier ganz, ganz kleine Brötchen
backen. Es sind Leute auf Sie aufmerksam geworden, deren Einladung Sie bestimmt nicht gerne im Briefkasten
habn…
#177 Antipacelli † 22:15:47 | Samstag, 16. Januar 2010
@Brandenburgis: Die deutsche Führung hätte aber dafür sorgen können und müssen, dass der deutsche
Soldat warm genug angezogen ist, wenn es in die sibirische Kälte geht!!!
#176 Brandenburgis 22:10:49 | Samstag, 16. Januar 2010
Der deutsche Soldat konnte sich nicht aussuchen, wohin er zu gehen hatte. Und die deutsche Führung hatte
auch keine Wahl, als sie 1941 ihre Soldaten in Marsch setzen mußte.
#175 Antipacelli † 22:01:59 | Samstag, 16. Januar 2010
@biomilch: Du hättest den Absatz ruhig ganz zitieren können! Der Abschnitt mit dem Schopenhauer-Zitat
endet so: „Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer
zur warmen Kleidung zwingt.“ (von der die deutschen Soldaten allerdings auch zu wenig hatten, als es
gen Moskau ging…!)
Der Jüd in MK Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame
Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte,
und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte von Ratten. 331 Im Leben
des Juden als Parasit im Körper anderer Nationen und Staaten liegt eine Eigenart begründet, die Schopenhauer
einst zu dem schon erwähnten Ausspruch veranlaßte, der Jude sei der ‘große Meister im Lügen’. 335
Vor Schopenhauer hatte das ja schon Jesus bemerkt (Joh. 8, 44)
#173 Antipacelli † 20:20:18 | Samstag, 16. Januar 2010
@vagabundo: Hier (noch) ein paar Textproben aus „Mein Kampf“ nachdem „Fridericus“ ja schon einige Zitate
angeführt hat… Juden sind darin der letzte Abschaum, faules, kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!“
Mein Kampf, wo steht das da? a) faul: „Der Jude ist kein Nomade; denn auch der Nomade hatte schon eine
bestimmte Stellung zum Begriffe ‘Arbeit’, die als Grundlage für eine spätere Entwicklung dienen konnte,
sofern die notwendigen geistigen Voraussetzungen hierzu vorhanden waren. Die idealistische Grundanschauung
aber ist bei ihm, wenn auch in unendlicher Verdünnung gegeben, daher erscheint er auch in seinem ganzen
Wesen den arischen Völkern vielleicht fremd, allein nicht unsympatisch. Bei dem Juden hingegen ist diese
Einstellung überhaupt nicht vorhanden; er war deswegen auch nie Nomade, sondern immer nur P a r a s i
t im Körper anderer Völker.“ (333-334) b) kulturlos: „Daher ist das jüdische Volk bei allen scheinbaren
intellek-tuellen Eigenschaften dennoch ohne jede wahre Kultur, besonders aber ohne jede eigene. Denn was
der Jude heute an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist schon verdorbene Gut der anderen
Völker.“ (S. 331) c) sittenlos: „Überhaupt war die sittliche und sonstige Reinlichkeit dieses Volkes
ein Punkt für sich…“, „abgestoßen mußte man werden, wenn man über die körperliche Unsauberkeit
hinaus plötzlich die moralischen Schmutzflecken des auserwählten Volkes entdeckte“ (61) d) „Ungeziefer“:
„eine Rotte von Ratten“ (331), „der typische Parasit“, „Schmarotzer“, „wie ein schädlicher Bazillus“
(334)
#172 Leo Miles 22:38:28 | Freitag, 15. Januar 2010
Das Problem ist weniger der „revolutionäre Jude“, sondern der „Goy“, der Nichtjude, der sich mehr oder
weniger – heute mehr als weniger – selbst dem Talumdismus und somit der „jüdischen Revolution“ unterworfen
hat. Es ist nicht allein der Jude oder „Jude“, der die beständige Revolution macht und antreibt; es ist
der einstige Christ, der von Gott mit dem Virus der Revolution bestraft wird. Heute sind die meisten Goyim
bereits „Juden“ im Geiste. Jesus sagt zu den widerspenstigen Juden: „Ihr habt den Teufel zum Vater […]
Er ist der Vater der Lüge.“ Die Lüge ist heute ein fester Bestandteil des nichtjüdischen, einst christlichen
Kulturraums. Diese Lügenkultur ist auch nicht erst im letzten Jahrhundert etabliert worden. Sie ist beständiger
Bestandteil der antichristlichen Kräfte und Bewegungen innerhalb der christlichen Völker und läßt
sich nicht allein auf Juden zurückführen. Jesus sagt: „Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.“ Und der
Vater der Sünde ist derselbe, wie der Vater der Lüge – der Teufel. Heute wollen fast alle sündigen,
nach eigenem Gutdünken, ohne daß der Jude nun ständig alle dazu nötigen würde. Die meisten Menschen
sind also mehr oder weniger freiwillige Knechte Satans und seiner „Synagoge“ (Offb 2,9 & 3,9), auch wenn
sie meinen dagegen bzw „antijüdisch“ zu sein. Paulus lehrt uns nämlich, was der wahre Jude ist: „Nicht
der es äußerlich ist, sondern der im Herzen und im Geiste beschnitten ist, d.h. der Sünde entsagt.“
Anders kann man sich nicht vom Talmudismus befreien.
#169 Mary Cruz 17:52:21 | Freitag, 15. Januar 2010
Nur Juden? Sind wirklich nur Juden aus Ägypten ausgezogen? Oder die zwölf Stämme Israels? Er wird daraus
erfahren, daß diese Ereignisse nicht geschichtlich isoliert sind, sondern sich in die Kette der Revolutionen
einreihen, die seit dem Auszug der Juden aus Ägypten
Das jüdische Baumfest, Tu Bi Schwat, steht vor der Tür. Alle Kinder freuen sich. Nur der kleine Jonathan
ist skeptisch. Nach langem Überlegen fragt der Kleine seine Mutter: „Und welches Unglück ist dem jüdischen
Volk zu Tu Bi Schwat passiert?“ –---------------------- Humorvolle Juden haben diese Erkenntnis schon
im Witze-Repertoire.
Ach Engelhardt oh si tacuisses Andere Völker wurden nicht überall gehaßt. Manche waren sogar allseits
beliebt. Gomisch, wa? Nur die Juden. Die werden von allen anderen gehaßt. Muß natürlich an allen anderen
liegen. Wäre ja sonst Antisemitismus.
#165 engelhardt † 16:03:27 | Freitag, 15. Januar 2010
Blitzmerker die quelle des holocaust Pogrome und Vernichtung hat es immer da gegeben , wo Juden sich niederliessen !
Schlaumeier. Natuerlich braucht man Opfer fuer ein Verbrechen. Das ist ja nicht die Schuld der Opfer.
Analog: es wird immer da was gestolen, wo es was zu stehlen gibt. Ergo sind die Bestolenen schuld.
die quelle des holo 6 die quelle des holocaust Pogrome und Vernichtung hat es immer da gegeben , wo Juden
sich niederliessen ! Aber warum? Statt die Uraschen bei sich, in der Gott- Propheten- und Menschenfeindlichen
Einstellung zu suchen, sehen sie nur Feinde, die es zu vernichten gilt. Woher kam Adolfs Entschlossenheit
und sein so starker Wille die Endlösung bis zur Ausrotung zu schaffen? Die Gesuchten waren nicht nur
in Brandenburg, sondern in der ganzen Welt und mussten gesammelt, transportiert und entsorgt werden. Das
ist ein gewaltiges Unternehmen und bedarf grosser Energie, Logistik und Unterstützung des Regimes.Wo
ist die Quelle ,der Grund für seine absolut feste Überzeugung ? Der Talmud und er er hat ihn reflektiert.
Adolf war Katholik. Er hat gesehen welche Bedrohung von dieser Sekte ausgeht . Wenn man Talmud liest,
fühlt man sich bedroht, enttäuscht und verpflichtet etwas zu tun. Man erkennt die wahren Verursacher
der Völkermorde. Schon durch den einfachen Rollentausch von Jude und nicht-Jude im Talmud realisiert
sich der Holocaust von selbst: „Die Schriften der NichtJuden müssen verbrannt werden, …“ (Schabbtai
116) Adolfs Antwort ist die“Bücherverbrennung“ Sanhedrin 57a. Was ein Jude einem NichtJuden stiehlt ,darf
er behalten.Adolfs Antwort ist dieKonfiszierung jüdischen EigentumsBaba Kamma 37b. Die NichtJuden sind
außerhalb des Schutzes durch das Gesetz und Gott hat ausgesetzt, ihr Geld …„adolf Antwort sind die
Sondergesetze für Juden deutsche.wordpress.co
@ado: Alter Vorhang Wärest Du doch bloß eine Gardine geblieben. Der Niebel und der Hinterlader Guidowski
möchten nun allen Entwicklungsländern, in denen Homo-Sodomie unter Strafe steht, die Entwicklungshilfe
streichen. Ein weiterer Mosaikstein für die These Romigs, daß „der Prozess der Judaisierung oder Zionisierung
die ganze Welt ergriffen [hat]“.
Judaisierung oder Zionisierung haben die ganze Welt ergriffen Im 20. Jahrhundert verbindet sich der Judaismus
mit dem Zionismus“. Dies stützt er auf Theodor Herzls Judenstaat. Dass der Zionismus bis zum Holocaust
unter den Jüdinnen und Juden lediglich eine Minderheit erreicht hatte, stört ihn nicht. „Nach der Niederlage
Deutschlands kam es zur Gründung des Staates Israel und zur engen Verbindung von Israel und den USA.“
Ein kühner Kurzschluss, der vergessen macht, dass diese enge Verbindung erst nach 1967 entstand. Aber
es kommt noch toller: Die USA seien zum „Zentrum des Zionismus“ geworden; dabei stützt sich Romig auf
das vom linken Wiener Promedia Verlag herausgegebene Machwerk Blumen aus Galiläa des schwedisch-russischen
christlichen Antisemiten und Rechtsextremisten Adam Ermash, früher Jöran Jermas, der seine Produkte
unter dem Namen Israel Shamir vertreibt. Romig zitiert zustimmend Shamir: „Das Judentum hat das Gehirn
Amerikas übernommen“ und „Die USA ist Schwesternstaat Israels geworden.“ Laut der paranoiden Vorstellung
Romigs „hat der Prozess der Judaisierung oder Zionisierung die ganze Welt ergriffen“.
Die Wahrheit ist schwer zu ertragen Die Charakterwäsche der Alliierten trägt ihre Früchte, wie man
in diesem Forum lesen kann. Allenthalben hysterisches Geschrei: „Jehova, Jehova!“ Keiner der charaktergewaschenen
Judenknechte hat auch nur ein einziges Argument ins Feld geführt. Die Wahrheit ist eben: Der Internationalismus
ist ein Auswurf jüdischen Geistes. Ob er nun als Kapitalismus oder Sozialismus/Kommunismus daherkommt.
Das sind nur zwei Seiten derselben Medaille. Auf der einen Seite: Luxemburg, Beijra, Trotzki, auf der
anderen Baruch, Wise und Rothschild. Es ist nun mal so, wie es ist. Aber schreit weiter: „Jehova, Jehova!“,
wie bei Monty Python.
Liebe Leute! Alles recht lustig, was hier zur Veräppelung des rezensierten Werkes geschrieben wird. Gibt
jemand auch eine Antwort auf die dahinter liegende Kernfrage: Was dürfen wir hoffen? Gibt es einen Fortschritt
in den menschlichen Dingen? Die These des Autors scheint zu sein: Während das Christentum die Möglichkeit
von Fortschritt im Sozialen verneint (der Mensch wird nie besser), bejaht das Reformjudentum diese Idee
und treibt, auf Fortschritt hoffend, die Geschichte voran. Was braucht der Mensch wirklich? Liberalismus,
Feminismus, Aufklärung… oder eben doch Erlösung!
Nun, mein Lieber, es wäre mir neu, behauptet zu haben, etwas zur amtierenden Kanzlerin (vulgo Staatsoberhaupt)
sagen zu wollen oder gesagt zu haben. Wenn’s schon solchen Unfug behaupten, sollten’s den auch seriös
belegen können – können’s das? Dann mal frisch auf!
Das müssen gerade Sie sagen, CC – der Sie am erst am 13. Januar ankündigten, zum Thema Merkel was sagen
zu wollen – in den nachfolgenden Sätzen aber von einem Mann ( F.J.Strauß könnte auf den passen) was
daherschwurbelten. LOL!
Sind die Juden oder die Nazis unser Unglück? Merke: Bei der Suche nach einer Erklärung für das, was
hierzulande alles schiefläuft oder gar den Bach runtergeht, bedarf es keiner Nazis und keiner Juden.
Dazu reicht die Blödheit der Deutschen völlig aus.
#146 Dr. Schlämmer 23:53:54 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Eigerhar Möglicherweise war dann auch Hitler ein Jude; er sieht schließlich gänzlich unarisch aus.
Nach der These von Michael Jones wird er wohl ein Jude gewesen sein.
#144 Dr. Schlämmer 23:48:37 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Schlimm, schlimm, bimm, bimm „Der Jude als ewiger Revoluzzer“ Also hier will uns jemand sagen, dass läge
an den Genen? Dabei sollte die verehrte Leserschaft dann aber nicht vergessen, dass die Geschichte der
Juden immer auch schon eine Geschichte der Assimilation war. Die jüdischen Gene (falls es solche gibt,
und ich halte das – tatsächlich – nicht einmal für ausgeschlossen) haben sich seit dem Mittelalter überall
in Europa ausgebreitet, gerade im urbanen Umfeld. Diese Leute waren auch durch den sogenannten (m. E.
lächerlichen) „Ariernachweis“ nicht ausfindig zu machen, z. B. weil gerade während der Zeit des Dreißigjährigen
Krieges viele Dokumente unwiderruflich verloren gingen. Anders ausgedrückt: Sie sind schon LANGE mitten
unter uns! Und Ihr könnt sie nicht erkennen. (Außer ich vielleicht, aber wie, das bleibt mein Geheimnis)
#135 Zweifler † 22:45:31 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Schreibbüro Findet ihr eure Löschorgie eingentlich nicht langsam peinlich? Und übrigens … mußtet
ihr nicht vor einigen Wochen wieder mal den Server wechseln? Was wohl euer neuer Provider zu obigem Auswurf
sagt …
#131 Fridericius † 22:34:05 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Biomilch: Sie elender Lügner In „Mein Kampf“ steht nicht viel von Juden. Nooooin! Gar nicht! Der Acrobat-Reader
zählt das Wort „Jude“ auch nur 376 Mal in „Mein Kampf“. Ist wahrlich blöd für euch Hitleristen wenn
einer das Buch vorliegen hat und ihr nicht mehr das Blaue vom Himmel lügen könnt, ohne dass es einer
nachprüfen könnte, was? Oooooch, ihr armen Lügner.
#128 Großwildjäger 22:28:13 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein normaler Mensch, der auf diese Seite kommt, um sich über den Glauben – nach dem Namen der Seite den
katholischen Glauben – zu informieren, wird sich jetzt wohl mit Grausen abwenden. Macht nur weiter so,
wenn ihr den Untergang der katholischen Kirche heraufbeschwören wollt…
#126 Fridericius † 22:26:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
vagabundo: Dumm, dass ich ein Exemplar vorliegen hab, was? Juden sind darin der letzte Abschaum, faules,
kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!“ Mein Kampf, wo steht das da? Hier. S. 330 ff im Abschnitt „Arier
und Jude“. Zwar nicht genau mit den Worten Antipacellis, aber doch dem Sinn nach gleich: „Da nun der Jude –
aus Gründen, die sich sofort ergeben werden – niemals im Besitze einer eigenen Kultur war, sind die Grundlagen
seines geistigen Arbeitens immer von anderen gegeben worden.“ (= kulturlos) Wären die Juden auf dieser
Welt allein, so würden sie ebensosehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in haßerfüll-tem Kampfe sich
gegenseitig zu übervorteilen und auszu-rotten versuchen… (= faul und sittenloses Ungeziefer) Und zu
dem „Abschaum“ sollten Sie einfach das ganze Kapitel „Arier und Jude“ lesen, bevor Sie ein weiteres Mal
die Fresse aufreissen.
#125 biomilch 22:24:22 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Mein Kampf In „Mein Kampf“ steht nicht viel von Juden. Überhaupt haben die National-Sozialisten wenig
über Juden geredet. Das wird heute völlig überbewertet. Juden haben im 3. Reich keine Rolle gespielt.
Beispiel Filme: Es gab nur 2 deutsche Filme, in denen Juden vorkamen: Der Jud Süß und Der ewige Jude.
Beide wurden erst gedreht, nachdem die Zionisten den Krieg angezettelt hatten. Dagegen haben die Demokraten
schon im 1. WK gegen die Deutschen als Monster gehetzt. Und sie tun es bis heute. Meist mit jüdischem
Geld, jüdischen Schauspielern und jüdischen Regisseuren.
#117 vagabundo 21:49:47 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Mein Kampf, wo steht das da? @ Antipacelli: „Schon mal MK gelesen? Anscheinend nicht. Juden sind darin
der letzte Abschaum, faules, kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!“ Mein Kampf, wo steht das da? Ich habe
das dort nicht gefunden. Hast Du das Buch? Dann schicke mir bitte das entsprechende Zitat aus diesem Geheimbuch.
Mir scheint, es wurde verboten, damit wir nicht lesen können, was nicht darin geschreiben ist.
#116 Fridericius † 21:45:56 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Oh, eigerhar, ich irrte mich! Hitler nennt sich einen „fanatischen Antisemiten“, nicht einen „glühenden“.
Hier mal ein Auszug für Sie, damit Sie’s auch glauben (habe das Machwerk als PDF mit Suchfunktion vorliegen).
S. 69: Es war für mich die Zeit der größten Umwälzung ge-kommen, die ich im Inneren jemals durchzumachen
hatte. Ich war vom schwächlichen Weltbürger zum fanatischen Antisemiten geworden. So, eigerhar, Sie
Lügner – und nun?
#114 Fridericius † 21:34:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
eigerhar: Sie sollten mal das Mchwerk Ihres Messias lesen statt immer nur so eine Scheisse zu behaupten.
Hitler nennt sich selber in „Mein Kampf“ einen glühenden Antisemiten und rechtfertigt das dann auf widerwärtigste
Weise auf den folgenden Seiten. Lesen Sie den Dreck doch erst mal, bevor Sie weiteres von sich geben.
#112 Antipacelli † 21:32:36 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@eigerhar: Du liegst daneben!!! Diesen Einfluss hatten die Juden, weil Deutschland den 1.WK verloren hatte.
dafür konnten die Deutschen gar nichts Von nichts kommt nichts! War Reichskanzler von Bethmann-Holweg
Freimaurerbruder, ja oder nein? Hitler ist nicht schuld am 2.WK. Eine Binsenwahrheit! Mein Kampf ist nicht
antisemitisch. Schon mal MK gelesen? Anscheinend nicht. Juden sind darin der letzte Abschaum, faules,
kultur- und sittenloses „Ungeziefer“! Pius XII war viel deutschfreundlicher als Pius XI. Deshalb hat er
auch Roosevelt zu seinem Wahlsieg 1936 verholfen und ihm dafür gratuliert?! Schon mal was davon gehört,
dass Pacelli an der Planung eines Hitlerattentats beteiligt war? Pius XII war judenkritischer als Pius
XI. Deshalb hat P12 auch die unter P11 in Auftrag gegebene Antirassismus-Enzyklika nicht veröffentlicht?!
Bismarck und sein Wilhelm waren antideutsch. Für sie war der Protestantismus wichtiger und sie versuchten
den Verrat Deutschlands an England im Sinne des Protestantismus. War der Katholizismus etwa „deutsch“?
Bismarck mag kein FM gewesen sein, dafür hat er aber die Jüdlinge im Staat gefördert. Mit den bekannten
Folgen… Wilhelm II. war – wie er selbst in seinen Memoiren einräumt – sehr naiv. Hitler war kein Rassist.
Noch mehr Witze auf Lager?!