Judentum
Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
„Kreative Zerstörung ist unser Sinn und Zweck, sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft als auch nach außen.“ Eine Buchbesprechung von Friedrich Romig.
Buchcover: "The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History"
Buchcover: „The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History“
(kreuz.net) Wer die Hintergründe des Finanz-Tsunami verstehen will, der die Weltwirtschaft und die Lebensverhältnisse ganze Völker zerrüttet, sollte zu dem Buch des katholischen US-Autors E. Michael Jones (61) „The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History“ aus dem Jahr 2008 greifen.

Er wird daraus erfahren, daß diese Ereignisse nicht geschichtlich isoliert sind, sondern sich in die Kette der Revolutionen einreihen, die seit dem Auszug der Juden aus Ägypten, besonders heftig aber in der Neuzeit, unsägliches Leid verursacht haben.

Die ganze Geschichte hindurch haben Juden nach Angaben von Jones Revolutionen vorbereitet, unterstützt, ausgelöst, durchgeführt und zu Ende oder zum Scheitern gebracht.

„Revolution war und ist die Aufgabe des von Gott auserwählten Volkes“ – erklärt Jones auf Seite 647 seines Werkes.

„Wir müssen Revolution machen, weil das Gott uns aufgetragen hat“, erklärte der jüdische Aktivist Elie Wiesel (81).

Jones zeigt, wie Juden ihre geistigen Kräfte mit den Albigensern vereinten. Sie wirkten mit an der hussitischen Revolution und an der lutherischen Reformation und sie standen an der Wiege des modernen England der Puritaner.

Die atheistisch-humanistische, sogenannte „Aufklärung“ und die durch sie ausgelösten Revolutionen in Frankreich und in vielen Ländern Europas sind weitgehend ihr Werk.

Jones’ Buch weist nach, daß der Bolschewismus und die Russische Revolution vorrangig jüdische Bewegungen waren, die auf die Destruktion der Religion und den Umsturz der Zivilisation abzielten.

Dazu läßt Jones neben vielen anderen Zeitzeugen den britischen Staatsmann Winston Churchill († 1965) oder den US-Präsidenten Woodrow Wilson († 1924) ausgiebig zu Wort kommen.

Führende Juden waren es auch, die das Vakuum nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches ausfüllten und höchste Stellen in der Weimarer Republik (1918-1933) eroberten. Diese wurde deshalb von großen Teilen der deutschen Bevölkerung als „Judenrepublik“ wahrgenommen.

Die Hauptstoßrichtung der revolutionären Juden zielt auf die christliche Religion.

Jones definiert den revolutionären Juden als Sohn Israels, der Jesus Christus nicht als den Messias anerkennt.

Ihm steht der Heilige Paulus gegenüber, der nach dem Damaskuserlebnis zum Christen wird, und dem viele christliche Juden folgten.

Weil sie wie kein anderes Volk von Gott auserwählt sind, müssen sich die Juden entscheiden:

Lehnt der Jude den menschgewordenen Logos und damit die von diesem Logos gestaltete, christliche Gesellschaftsordnung ab, wird er zum Revolutionär.

Die Strategie der revolutionären Juden kommt in den Worten eines führenden jüdisch-amerikanischen Neokonservativen, Michael Ledeen (68), in seinem Buch „The War Against the Terror Masters“ zum Ausdruck.

Ledeen gibt dabei vor, für ganz Amerika zu sprechen:

„Kreative Zerstörung ist unser Sinn und Zweck, sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft als auch nach außen.

Wir reißen die alte Ordnung jeden Tag nieder, vom Handel bis zur Wissenschaft, Literatur, Kunst, Architektur, und vom Film bis zur Politik und Justiz.

Unsere Feinde haben diesen Wirbelwind von Energie und Kreativität immer gehaßt, der ihre Traditionen bedroht und sie wegen ihrer Unfähigkeit beschämt, mit uns Schritt zu halten.

Da sie sehen, wie Amerika traditionelle Gesellschaften auflöst, fürchten sie uns, denn sie möchten nicht aufgelöst werden.

Sie können sich niemals sicher fühlen, solange wir hier sind, denn unsere bloße Existenz – unsere Existenz, nicht etwa unsere Politik – bedroht ihre Legitimität.

Sie müssen uns angreifen, um zu überleben, genauso wie wir sie zerstören müssen, um unsere historische Mission zu vollbringen.“


Der Jesuit und Philosoph, Pater Erich Przyzwara († 1972), erklärte: „Der Jude ist getrieben zum unermüdlichen Revolutionär der christlichen Welt zu werden.“

Mit der Trennung von Staat und Kirche ist es – wie Jones nachweist – den Juden weitgehend gelungen, alle Zeichen und Symbole der traditionellen Religion aus dem öffentlichen Raum zu verbannen und großen Teilen der Welt jüdische Wertvorstellungen aufzuzwingen. Jetzt erteilt sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Befehl, die Kreuze in den Schulen abzuhängen.

Das Eintreten für Pornographie, Sexualunterricht ab dem Kindergarten, Homo“ehe“, Feminismus-Ideologie, Abtreibung, Ehebruch, Scheidung, Partnertausch, Inzest, Pädophilie, Selbstbefriedigung, künstliche Befruchtung, embryonale Stammzellenforschung, ist Ausdruck des säkularen Humanismus, der sich gegenüber christlichen Wertvorstellungen zunehmend durchsetzt.

In den USA spielen jüdische Gruppen die Hauptrolle bei der Entchristlichung der Kultur.

Der Aufstieg der Vereinigten Staaten zur Weltmacht wäre nach Angaben von Jones ohne die dominante Präsenz der Juden in den Führungsgremien nicht möglich gewesen, ebensowenig ihr Abstieg, den wir heute erleben.

Man kann nur wünschen, daß dieses Standardwerk über den „revolutionären Juden“ möglichst bald einen deutschen Verleger findet.

Nicht nur die gründliche Behandlung des Themas auf über tausend Textseiten ist beeindruckend, sondern auch die genauesten Quellenangaben auf weiteren 200 Seiten machen es für Forscher und interessierte Laien gleich unentbehrlich.

E. Michael Jones, The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History. Fidelity Press, South Bend, In., 2008. 1,200 Seiten, ISBN 0-929891-07-4, $40,-.
      
156 Lesermeinungen
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#232   Soramonas   00:18:16 | Dienstag, 9. Februar 2010
Praktischer Idealismus (1925)
www.verschwoerungen.info/…p/Coudenhove-Kalergi
Praktischer Idealismus (1925)
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“
raktischer Idealismus, Seite 23.
„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“
Es wird immer gesagt, die Freimaurerei sei eine ganz und gar unpolitische Bewegung. Die anliegende Quellenschrift über die Paneuropa-Bewegung des Grafen Coudenhove-Kalergie belegt das genaue Gegenteil.
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#231   clarissa colonia   00:15:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ihren Eifer, werter Soramonas, kann man verstehen …
Es ist schon deprimierend, wenn man keiner der beiden „Adelslinien“ angehört, obwohl man sich eigentlich für würdig genug hält, zur Elite dazuzugehören …
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#230   Soramonas   00:11:33 | Dienstag, 9. Februar 2010
Paneuropa: Coudenhove-Kalergi und seine Zitate
Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.
In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ.
Als Bürgschaft einer besseren Zukunft bleibt ein kleiner Rest sittlich hochstehenden Rustikaladels und eine kleine Kampfgruppe revolutionärer Intelligenz.
10. JUDENTUM ZUKUNFTSADEL UND KHASAREN
Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden.
Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.
Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.
Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina.
Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion.
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#229   Beda   02:19:54 | Dienstag, 19. Januar 2010
Spotten Sie nicht über die Hölle,
der Wiedersacher ist zugegen.
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#228   Hoher Priester   02:18:48 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ich hoffe schon, dass ich in der Hölle auch
einen tollen Kardinalshut tragen darf. Ist denn das noch die Hölle?
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#227   Denkender   02:17:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa colonia: Was die Modernistensekte betrifft, stimmt Ihre Analyse –
Mons. Lefebvre wäre eher aufs Schafott gestiegen als für die Akzeptanz des Modernismus einen roten Hut aufgesetzt zu bekommen …
im Höllenfeuer werden Sie genug Kardinalshüte sehen … dessen seien Sie versichert … und das wußte auch Mons. Lefebvre … die Heiligsprechung zählt mehr als der rote Hut, den schon so viele Verbrecher getragen haben … Mons. Lefebvre kannte die Kirchengeschichte gut genug … kein Wunder, als Franzose mit ihrem Kardinal Richelieu …
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#226   Hoher Priester   02:13:46 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wissen Sie, ich habe nichts gegen die FSSPX oder die Alte Messe,
ich habe etwas gegen den Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson, Bischofsclown Williamson.
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#225   clarissa colonia   02:13:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mhhh, … lefebrianische Katholiken …
… das sind wohl solche, die
Eidbruch,
Wortbruch,
Rechtsbruch,
Vertragsbruch,
Traditionsbruch,
Lüge
und
Kleingläubigkeit
für die wichtigsten christlichen Kardinaltugenden halten – natürlich streng am Vorbild ihres Sektengünders orientiert … (ob der nicht für ein Kardinalsbirett sogar seine Kardinaltugenden geändert hätte?)
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#224   Denkender   02:11:15 | Dienstag, 19. Januar 2010
Beda: Träume weiter …
klinisch tot ist in vielen Ländern deine Modernistensekte …
die PBSPX erfreut sich bester Gesundheit und wird der Kirche in ewigen Zeiten in Erinnerung bleiben, auch wenn sie nicht mehr nötig sein wird, wenn die Modernistenzeit vorüber ist … vielleicht in 50 Jahren … vielleicht auch früher, wenn das Strafgericht Gottes über uns hereinbricht und die Gottlosen vom Angesicht der Erde tilgt …
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#223   Beda   02:09:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die FSSPX ist doch schon klinisch tot,
wenn man ehrlich ist.
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#222   Mighty Counsellor †   02:06:32 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die FSSPX glaubt, die wahre katholische Kirche
zu verkörpern. Was für ein Nonsens!
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#221   Sohn Gottes †   01:52:25 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die FSSPX glaubt, die Wahrheit zu kennen, dabei
befindet sie sich in einem Putativnotstand.
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#220   Denkender   01:51:51 | Dienstag, 19. Januar 2010
Beda: Die lefebvrianischen Katholiken, die zum Vernunftgebrauch fähig sind, wissen das –
ganz sicher.
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#219   Beda   01:49:56 | Dienstag, 19. Januar 2010
Wohl zu 100 %?
Sind Sie da sicher?
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#218   Denkender   01:48:39 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Diese Formulierung ist nur ungewohnt für jene, die nicht wissen, daß sie zu
glauben haben, was ihnen die Kirche als sicheren Glaubensgegenstand zu glauben vorlegt, aber das wissen heutzutage leider nur mehr wenige, zu 100% wohl nur mehr die lefebvrianischen Katholiken um PBSPX und PBSP.
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#217   Beda   01:47:22 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ein Dogma glaubt man nicht,
ein Dogma ist wahr.
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#216   Mighty Counsellor †   01:45:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
„Eine unfehlbare Lehrentscheidung glauben“
Das ist meines Erachtens – mit Verlaub – kein Deutsch.
Bitte entschuldigen Sie mein Vorlautsein.
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#215   Denkender   01:41:44 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Ein Katholik glaubt alle unfehlbaren Lehrentscheidungen der Päpste,
und hat sich für diese zu interessieren und sein Wissen über deren Lehren zu vermehren,
unfehlbare Lehren der Kirche glaubt ein Katholik vollumfänglich.
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#214   Mighty Counsellor †   01:40:19 | Dienstag, 19. Januar 2010
Die interessieren Sie nur oder
glauben Sie sie?
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#213   Denkender   01:39:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa colonia: Mich interessieren insbesonders die unfehlbaren Lehrentscheidungen der Päpste –
die glaube ich.
Und den Rest der Lehrinhalte kenne ich dem Sinn nach und glaube es so, wie die Kirche möchte.
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#212   clarissa colonia   01:38:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
Nun ja, werter Denkender,
mit Verlaub, aber Ihre Zuschriften legten wohl den Schluß nahe, Sie litten an einer generellen Buchdeckelallergie, welche Sie indes gut bewältigt zu haben scheinen …
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#211   Mighty Counsellor †   01:34:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
Rahner ist Existentialist und Existentialisten
mag ich nun mal nicht. Camus geht noch am ehesten.
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#210   Denkender   01:31:48 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa colonia: Wo Karl Rahner am Buchdeckel steht, davon sollte ein Katholik die Finger lassen –
Karl Rahner haßte die katholische Lehre …
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#209   Mighty Counsellor †   01:30:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
Nach DH sind Theologen nicht
demütig und Phantasten. Anathema sit.
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#208   clarissa colonia   01:28:49 | Dienstag, 19. Januar 2010
Ob Sie es sind, werter Denkender,
der da kommen soll, oder, ob wir auf einen anderen warten müssen, der das rechtgläubige Enchiridion des Heinrich Denzinger, vermodernisiert von Karl Rahner und verraten (traduto e tradotto) von Peter Hünermann, wieder in traditionellem Glanze wiederherstellt …?
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#207   Denkender   01:16:58 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Die Kirche ist unfehlbar in der Darlegung der endgültigen Glaubenslehre,
aber alleine in der Person des Papstes.
Ohne Papst keine unfehlbare Glaubensdarlegung.
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#206   Mighty Counsellor †   01:14:42 | Dienstag, 19. Januar 2010
Hm, wirklich unfehlbar ist aber
nur die Kirche?
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#205   Denkender   01:11:56 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mighty Counsellor: Wie halt so viele Dokumente, die die Päpste hervorbringen,
ohne unfehlbar sein zu wollen … aber im Zweifelsfall ist er’s … er muß nur auf den richtigen Gang schalten, den Unfehlbarkeitsgang …
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#204   Mighty Counsellor †   01:09:10 | Dienstag, 19. Januar 2010
KKK ist gut, aber nicht unfehlbar.
Das trifft tatsächlich zu.
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#203   Denkender   01:06:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
Texte aus dem KKK, die keine unfehlbaren Dogmen zitieren,
sind eine Lektüre fürs Kaffeekränzchen – petrus.abaelard, danke für dieses Wort … Kaffee ist gut … und gut sind auch die Worte des KKK, aber nicht unfehlbar.
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#202   clarissa colonia   01:03:27 | Dienstag, 19. Januar 2010
Diese Ruhe sei Ihnen, mein lieber Walter,
von Herzen gegönnt, ut tibi prodesset corroboretque.
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#201   Walther von Stolzing   00:57:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
@clarissa
Sehr schön! :-] Leider lässt mein müder Geist es heute nicht mehr zu, in adäquater Form zu antworten, deshalb belasse ich es damit, gute Nacht zu sagen. :(3
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#200   clarissa colonia   00:52:40 | Dienstag, 19. Januar 2010
Danke, mein lieber Walter,
für die unverdiente Blumen; aber die Lektüre liebestrunkener Libretti läßt likörgelabte Leserin leichterdings liefern …
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#199   Marcelus   00:50:38 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Die Texte aus dem KKK sind gute meditative Denkanstöße …
außer der KKK zitiert Dogmen und unfehlbare Lehrbeschlüsse der Kirche, was ja in Einzelfällen auch vorkommt …
ansonsten eine Lektüre für Schöngeister …
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#198   Walther von Stolzing   00:44:07 | Dienstag, 19. Januar 2010
oh clarissa
Ihre Stabreime gefallen mir :(3
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#197   Marcelus   00:44:00 | Dienstag, 19. Januar 2010
p.a.: Nichtunfehlbare Lehraussagen der Kirchenautorität sind leider äußerst irrtumsanfällig …
dazu kenne ich die Theologiegeschichte zu genau.
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#196   petrus.abaelard †   00:42:04 | Dienstag, 19. Januar 2010
Herr Marcellus: Hier was die Kirche lehrt zur Euthanasie!
Aus dem Kathechismus der Katholischen Kirche
Euthanasie
2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke oder Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können.
2277 Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar.
Eine Handlung oder eine Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz ein Ende zu machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürde und gegen die Achtung, die man dem lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen kann, ändert die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist.
2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in keinem Verhältnis stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt sein. Man will dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können. Die Entscheidungen sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls von den gesetzlich Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen des Patienten zu achten sind.
Nr. 2279 passte nicht mehr rein
Gilt das als verbindliche lehramtliche …
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#195   Marcelus   00:42:00 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa c.: Worin genau?
Ich kann mich nicht erinnern, wo ich einem Irrtum aufgesessen wäre …
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#194   clarissa colonia   00:38:57 | Dienstag, 19. Januar 2010
Nun, werter Marcellus,
Sie scheinen zu meinen, meine vermeintliche Gedächtnisschwäche schlüge heute zu Ihren Gunsten aus, weil ich vergessen hätte, daß in der Vergangenheit noch jedes unserer Gefechte damit endete, daß Sie schließlich wehrlos Watschen einstecken und mit eingekniffenem Schwanz winselnd Wunden lecken mußten?
Darum wissend wollen Sie wirklich Wiederholung?
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#193   Marcelus   00:12:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
clarissa c.: Sie wissen aber hoffentlich schon, daß eine BRD-Kanzlerin kein Staatsoberhaupt ist …
Kanzlerin (vulgo Staatsoberhaupt)
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#192   biomilch   19:52:31 | Sonntag, 17. Januar 2010
So manches ist braun
– Baumstämme
– Viele Böden und Äcker
– Gegrilltes leckeres Steak
– Brotrinde
– Rotbunte (teils)
– St. Pauli (zT)
– Holz
– Leckere Soße
– Tofu-Schnitzel (genußfertig)
– Schokolade
– Kaffee
– Kakao
– SA-Leute
– Braunkohle
– Parkett
– viele Eisenoxyde
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#191   Großwildjäger   22:34:07 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Kairos:
Das war der Sprecher Matthias Kopp (im ZDF).
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#190   Anmut   22:32:30 | Samstag, 16. Januar 2010
@Großwildjäger
…ist ja, dass sich die FSSPX bis jetzt nicht von dieser Seite distanziert hat (wie es die Bischofskonferenzen in D und A schon gemcht haben).
Ich dachte der Vatikan hat sich von dieser Seite distanziert und nicht die FSSPX.
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#189   Kairos †   22:31:23 | Samstag, 16. Januar 2010
@ großwildjäger
wer von der dbk hat gesprochen?
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#188   Großwildjäger   22:30:31 | Samstag, 16. Januar 2010
Eigenartig…
…ist ja, dass sich die FSSPX bis jetzt nicht von dieser Seite distanziert hat (wie es die Bischofskonferenzen in D und A schon gemcht haben).
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#187   Anmut   22:28:44 | Samstag, 16. Januar 2010
@Kairos
tummel sich hier diejenigen, die ewiggestrig ihre braune Soße verteilen wollen
Kommt mir auch so vor. Aber andere Posts werden gelöscht – typisch :-S
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#186   Großwildjäger   22:28:00 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Kairos:
Nur merken die nicht, dass Ihnen das Zeug schon bis zum Hals steht…
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#185   Kairos †   22:26:05 | Samstag, 16. Januar 2010
bedauerlicherweise
tummel sich hier diejenigen, die ewiggestrig ihre braune Soße verteilen wollen
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#183   Antipacelli †   22:24:42 | Samstag, 16. Januar 2010
@Großwilderer: Dann lass ich mich gerne überraschen!!!
O:O :-) :-P
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#182   Großwildjäger   22:23:51 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Anmut:
Sieht so aus. Die ganzen braunen Sozialschmarotzer, die sonst nix auf die Reihe bringen…
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#181   Anmut   22:21:04 | Samstag, 16. Januar 2010
Oje, tummeln sich hier
wieder Totalversager, die ihren Frust – diesmal (schon wieder) gegen Juden – auslassen?
Das ist wirklich erbärmlich :-(
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#180   Großwildjäger   22:20:22 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Antipacelli:
Das hat nix mit „Einschüchterungstour“ zu tun.
Tatsachen…
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#179   Antipacelli †   22:18:51 | Samstag, 16. Januar 2010
@Großwilderer: Versuchst du’s schon wieder mit der Einschüchterungstour???
Damit beißt du (wie jeder andere auch) bei mir garantiert auf Granit!!! :-D :-@
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#178   Großwildjäger   22:15:54 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Antipacelli + biomilch:
Geht das nicht in Ihre Köpfe rein, dass dies hier NICHT die Homepage der NPD oder von Lauck ist?
Antipacelli: An Ihrer Stelle würde ich in Zukunft hier ganz, ganz kleine Brötchen backen. Es sind Leute auf Sie aufmerksam geworden, deren Einladung Sie bestimmt nicht gerne im Briefkasten habn…
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#177   Antipacelli †   22:15:47 | Samstag, 16. Januar 2010
@Brandenburgis: Die deutsche Führung hätte aber dafür sorgen können und müssen,
dass der deutsche Soldat warm genug angezogen ist, wenn es in die sibirische Kälte geht!!! :-S
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#176   Brandenburgis   22:10:49 | Samstag, 16. Januar 2010
Der deutsche Soldat
konnte sich nicht aussuchen, wohin er zu gehen hatte. Und die deutsche Führung hatte auch keine Wahl, als sie 1941 ihre Soldaten in Marsch setzen mußte.
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#175   Antipacelli †   22:01:59 | Samstag, 16. Januar 2010
@biomilch: Du hättest den Absatz ruhig ganz zitieren können!
Der Abschnitt mit dem Schopenhauer-Zitat endet so:
„Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer zur
warmen Kleidung zwingt.“ :-D
(von der die deutschen Soldaten allerdings auch zu wenig hatten, als es gen Moskau ging…!) :-S
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#174   biomilch   21:47:33 | Samstag, 16. Januar 2010
Der Jüd in MK
Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte von Ratten. 331
Im Leben des Juden als Parasit im Körper anderer Nationen und Staaten liegt eine Eigenart
begründet, die Schopenhauer einst zu dem schon erwähnten Ausspruch veranlaßte, der Jude sei der
‘große Meister im Lügen’. 335
Vor Schopenhauer hatte das ja schon Jesus bemerkt (Joh. 8, 44)
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#173   Antipacelli †   20:20:18 | Samstag, 16. Januar 2010
@vagabundo: Hier (noch) ein paar Textproben aus „Mein Kampf“
nachdem „Fridericus“ ja schon einige Zitate angeführt hat…
Juden sind darin der letzte Abschaum, faules, kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!“
Mein Kampf, wo steht das da?
a) faul:
„Der Jude ist kein Nomade; denn auch der Nomade hatte schon eine bestimmte Stellung zum Begriffe ‘Arbeit’, die als Grundlage für eine spätere Entwicklung dienen konnte, sofern die notwendigen geistigen Voraussetzungen hierzu vorhanden waren. Die idealistische Grundanschauung aber ist bei ihm, wenn auch in unendlicher Verdünnung gegeben, daher erscheint er auch in seinem ganzen Wesen den arischen Völkern vielleicht fremd, allein nicht unsympatisch. Bei dem Juden hingegen ist diese Einstellung überhaupt nicht vorhanden; er war deswegen auch nie Nomade, sondern immer nur P a r a s i t im Körper anderer Völker.“ (333-334)
b) kulturlos:
„Daher ist das jüdische Volk bei allen scheinbaren intellek-tuellen Eigenschaften dennoch ohne jede wahre Kultur, besonders aber ohne jede eigene. Denn was der Jude heute an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist schon verdorbene Gut der anderen Völker.“ (S. 331)
c) sittenlos:
„Überhaupt war die sittliche und sonstige Reinlichkeit dieses Volkes ein Punkt für sich…“, „abgestoßen mußte man werden, wenn man über die körperliche Unsauberkeit hinaus plötzlich die moralischen Schmutzflecken des auserwählten Volkes entdeckte“ (61)
d) „Ungeziefer“:
„eine Rotte von Ratten“ (331), „der typische Parasit“, „Schmarotzer“, „wie ein schädlicher Bazillus“ (334)
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#172   Leo Miles   22:38:28 | Freitag, 15. Januar 2010
Das Problem
ist weniger der „revolutionäre Jude“, sondern der „Goy“, der Nichtjude, der sich mehr oder weniger – heute mehr als weniger – selbst dem Talumdismus und somit der „jüdischen Revolution“ unterworfen hat.
Es ist nicht allein der Jude oder „Jude“, der die beständige Revolution macht und antreibt; es ist der einstige Christ, der von Gott mit dem Virus der Revolution bestraft wird. Heute sind die meisten Goyim bereits „Juden“ im Geiste.
Jesus sagt zu den widerspenstigen Juden: „Ihr habt den Teufel zum Vater […] Er ist der Vater der Lüge.“ Die Lüge ist heute ein fester Bestandteil des nichtjüdischen, einst christlichen Kulturraums. Diese Lügenkultur ist auch nicht erst im letzten Jahrhundert etabliert worden. Sie ist beständiger Bestandteil der antichristlichen Kräfte und Bewegungen innerhalb der christlichen Völker und läßt sich nicht allein auf Juden zurückführen.
Jesus sagt: „Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.“ Und der Vater der Sünde ist derselbe, wie der Vater der Lüge – der Teufel. Heute wollen fast alle sündigen, nach eigenem Gutdünken, ohne daß der Jude nun ständig alle dazu nötigen würde. Die meisten Menschen sind also mehr oder weniger freiwillige Knechte Satans und seiner „Synagoge“ (Offb 2,9 & 3,9), auch wenn sie meinen dagegen bzw „antijüdisch“ zu sein.
Paulus lehrt uns nämlich, was der wahre Jude ist: „Nicht der es äußerlich ist, sondern der im Herzen und im Geiste beschnitten ist, d.h. der Sünde entsagt.“ Anders kann man sich nicht vom Talmudismus befreien.
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#171   biomilch   21:43:53 | Freitag, 15. Januar 2010
Hans im Glück
Was haste da wieder geschrieben? :-D
Alles gelöscht. :'(
Denk nochma nach … :-S
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#169   Mary Cruz   17:52:21 | Freitag, 15. Januar 2010
Nur Juden?
Sind wirklich nur Juden aus Ägypten ausgezogen? Oder die zwölf Stämme Israels?
Er wird daraus erfahren, daß diese Ereignisse nicht geschichtlich isoliert sind, sondern sich in die Kette der Revolutionen einreihen, die seit dem Auszug der Juden aus Ägypten
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#168   biomilch   17:21:17 | Freitag, 15. Januar 2010
Das jüdische Baumfest, Tu Bi Schwat,
steht vor der Tür. Alle Kinder freuen sich. Nur der kleine Jonathan ist skeptisch. Nach langem Überlegen fragt der Kleine seine Mutter: „Und welches Unglück ist dem jüdischen Volk zu Tu Bi Schwat passiert?“
–----------------------
Humorvolle Juden haben diese Erkenntnis schon im Witze-Repertoire.
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#167   kroesa-maja   17:03:42 | Freitag, 15. Januar 2010
biomilch
Nur die Juden.
Die werden von allen anderen gehaßt.
Also das ist ja äußerst spekulativ von ihnen… was sie so alles konstruieren…
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#166   biomilch   16:57:14 | Freitag, 15. Januar 2010
Ach Engelhardt
oh si tacuisses
Andere Völker wurden nicht überall gehaßt. Manche waren sogar allseits beliebt. Gomisch, wa?
Nur die Juden.
Die werden von allen anderen gehaßt.
Muß natürlich an allen anderen liegen.
Wäre ja sonst Antisemitismus.
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#165   engelhardt †   16:03:27 | Freitag, 15. Januar 2010
Blitzmerker
die quelle des holocaust Pogrome und Vernichtung hat es immer da gegeben , wo Juden sich niederliessen !
Schlaumeier. Natuerlich braucht man Opfer fuer ein Verbrechen. Das ist ja nicht die Schuld der Opfer.
Analog: es wird immer da was gestolen, wo es was zu stehlen gibt.
Ergo sind die Bestolenen schuld.
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#164   ado   15:32:50 | Freitag, 15. Januar 2010
die quelle des holo 6
die quelle des holocaust Pogrome und Vernichtung hat es immer da gegeben , wo Juden sich niederliessen !
Aber warum?
Statt die Uraschen bei sich, in der Gott- Propheten- und Menschenfeindlichen Einstellung zu suchen, sehen sie nur Feinde, die es zu vernichten gilt.
Woher kam Adolfs Entschlossenheit und sein so starker Wille die Endlösung bis zur Ausrotung zu schaffen?
Die Gesuchten waren nicht nur in Brandenburg, sondern in der ganzen Welt und mussten gesammelt, transportiert und entsorgt werden. Das ist ein gewaltiges Unternehmen und bedarf grosser Energie, Logistik und Unterstützung des Regimes.Wo ist die Quelle ,der Grund für seine absolut feste Überzeugung ?
Der Talmud und er er hat ihn reflektiert.
Adolf war Katholik. Er hat gesehen welche Bedrohung von dieser Sekte ausgeht .
Wenn man Talmud liest, fühlt man sich bedroht, enttäuscht und verpflichtet etwas zu tun.
Man erkennt die wahren Verursacher der Völkermorde.
Schon durch den einfachen Rollentausch von Jude und nicht-Jude im Talmud realisiert sich der Holocaust von selbst:
„Die Schriften der NichtJuden müssen verbrannt werden, …“ (Schabbtai 116) Adolfs Antwort ist die“Bücherverbrennung“
Sanhedrin 57a. Was ein Jude einem NichtJuden stiehlt ,darf er behalten.Adolfs Antwort ist dieKonfiszierung jüdischen EigentumsBaba Kamma 37b. Die NichtJuden sind außerhalb des Schutzes durch das Gesetz und Gott hat ausgesetzt, ihr Geld …„adolf Antwort sind die Sondergesetze für Juden
deutsche.wordpress.co
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#163   biomilch   15:19:28 | Freitag, 15. Januar 2010
@ado: Alter Vorhang
Wärest Du doch bloß eine Gardine geblieben.
Der Niebel und der Hinterlader Guidowski möchten nun allen Entwicklungsländern, in denen Homo-Sodomie unter Strafe steht, die Entwicklungshilfe streichen.
Ein weiterer Mosaikstein für die These Romigs, daß
„der Prozess der Judaisierung oder Zionisierung die ganze Welt ergriffen [hat]“.
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#162   ado   13:12:30 | Freitag, 15. Januar 2010
Judaisierung oder Zionisierung haben die ganze Welt ergriffen
Im 20. Jahrhundert verbindet sich der Judaismus mit dem Zionismus“. Dies stützt er auf Theodor Herzls Judenstaat. Dass der Zionismus bis zum Holocaust unter den Jüdinnen und Juden lediglich eine Minderheit erreicht hatte, stört ihn nicht. „Nach der Niederlage Deutschlands kam es zur Gründung des Staates Israel und zur engen Verbindung von Israel und den USA.“ Ein kühner Kurzschluss, der vergessen macht, dass diese enge Verbindung erst nach 1967 entstand. Aber es kommt noch toller: Die USA seien zum „Zentrum des Zionismus“ geworden; dabei stützt sich Romig auf das vom linken Wiener Promedia Verlag herausgegebene Machwerk Blumen aus Galiläa des schwedisch-russischen christlichen Antisemiten und Rechtsextremisten Adam Ermash, früher Jöran Jermas, der seine Produkte unter dem Namen Israel Shamir vertreibt. Romig zitiert zustimmend Shamir: „Das Judentum hat das Gehirn Amerikas übernommen“ und „Die USA ist Schwesternstaat Israels geworden.“ Laut der paranoiden Vorstellung Romigs „hat der Prozess der Judaisierung oder Zionisierung die ganze Welt ergriffen“.
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#161   Rufer48 †   12:02:22 | Freitag, 15. Januar 2010
Deswegen bist
du Dumpfbacke auch so unfrei!
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#160   Carl   11:39:48 | Freitag, 15. Januar 2010
Sehr gut gesprochen, Biomilch
Nur die Wahrheit macht frei.
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#159   biomilch   11:27:19 | Freitag, 15. Januar 2010
Die Wahrheit ist schwer zu ertragen
Die Charakterwäsche der Alliierten trägt ihre Früchte, wie man in diesem Forum lesen kann.
Allenthalben hysterisches Geschrei: „Jehova, Jehova!“
Keiner der charaktergewaschenen Judenknechte hat auch nur ein einziges Argument ins Feld geführt.
Die Wahrheit ist eben: Der Internationalismus ist ein Auswurf jüdischen Geistes. Ob er nun als Kapitalismus oder Sozialismus/Kommunismus daherkommt. Das sind nur zwei Seiten derselben Medaille.
Auf der einen Seite: Luxemburg, Beijra, Trotzki, auf der anderen Baruch, Wise und Rothschild. Es ist nun mal so, wie es ist.
Aber schreit weiter: „Jehova, Jehova!“, wie bei Monty Python.
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#158   michaelamaria †   10:52:48 | Freitag, 15. Januar 2010
Brandenburgis:
Es gibt doch gar keine Antisemiten. ^-^
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#157   Fridericius †   10:50:33 | Freitag, 15. Januar 2010
Brandenburgis: Neeeeiiiiin
Genausowenig wie Adolf Hitler!
:-D
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#156   Brandenburgis   10:46:30 | Freitag, 15. Januar 2010
Romig ist überhaupt kein
Antisemit.
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#152   Lorenz   09:51:03 | Freitag, 15. Januar 2010
Liebe Leute!
Alles recht lustig, was hier zur Veräppelung des rezensierten Werkes geschrieben wird.
Gibt jemand auch eine Antwort auf die dahinter liegende Kernfrage:
Was dürfen wir hoffen? Gibt es einen Fortschritt in den menschlichen Dingen?
Die These des Autors scheint zu sein: Während das Christentum die Möglichkeit von Fortschritt im Sozialen verneint (der Mensch wird nie besser), bejaht das Reformjudentum diese Idee und treibt, auf Fortschritt hoffend, die Geschichte voran.
Was braucht der Mensch wirklich?
Liberalismus, Feminismus, Aufklärung…
oder eben doch Erlösung!
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#151   clarissa colonia   00:34:37 | Freitag, 15. Januar 2010
Nun, mein Lieber,
es wäre mir neu, behauptet zu haben, etwas zur amtierenden Kanzlerin (vulgo Staatsoberhaupt) sagen zu wollen oder gesagt zu haben.
Wenn’s schon solchen Unfug behaupten, sollten’s den auch seriös belegen können – können’s das? Dann mal frisch auf!
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#150   Vineta   00:31:15 | Freitag, 15. Januar 2010
Das müssen gerade Sie sagen, CC –
der Sie am erst am 13. Januar ankündigten, zum Thema Merkel was sagen zu wollen – in den nachfolgenden Sätzen aber von einem Mann ( F.J.Strauß könnte auf den passen) was daherschwurbelten. LOL!
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#149   clarissa colonia   00:13:07 | Freitag, 15. Januar 2010
Ob Sie in Ihre dankenswerte Einschätzung …
… sich auch selbst einbezogen haben?
(„Dazu reicht die Blödheit der Deutschen völlig aus.“)
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#148   Gotthard   00:12:52 | Freitag, 15. Januar 2010
Hauptquartier?
Wo war das Hauptquartier dieser jahrtausende währenden gezielten Weltverschwörung und Weltrevolution?
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#147   Vineta   00:10:59 | Freitag, 15. Januar 2010
Sind die Juden oder die Nazis unser Unglück?
Merke:
Bei der Suche nach einer Erklärung für das, was hierzulande alles schiefläuft oder gar den Bach runtergeht, bedarf es keiner Nazis und keiner Juden. Dazu reicht die Blödheit der Deutschen völlig aus.
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#146   Dr. Schlämmer   23:53:54 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Eigerhar
Möglicherweise war dann auch Hitler ein Jude; er sieht schließlich gänzlich unarisch aus.
Nach der These von Michael Jones wird er wohl ein Jude gewesen sein.
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#144   Dr. Schlämmer   23:48:37 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Schlimm, schlimm, bimm, bimm
„Der Jude als ewiger Revoluzzer“
Also hier will uns jemand sagen, dass läge an den Genen?
Dabei sollte die verehrte Leserschaft dann aber nicht vergessen, dass die Geschichte der Juden immer auch schon eine Geschichte der Assimilation war.
Die jüdischen Gene (falls es solche gibt, und ich halte das – tatsächlich – nicht einmal für ausgeschlossen) haben sich seit dem Mittelalter überall in Europa ausgebreitet, gerade im urbanen Umfeld.
Diese Leute waren auch durch den sogenannten (m. E. lächerlichen) „Ariernachweis“ nicht ausfindig zu machen, z. B. weil gerade während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges viele Dokumente unwiderruflich verloren gingen.
Anders ausgedrückt:
Sie sind schon LANGE mitten unter uns!
Und Ihr könnt sie nicht erkennen. :-O
(Außer ich vielleicht, aber wie, das bleibt mein Geheimnis)
^-^
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#141   Burgorus   23:11:52 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Dieser Artikel von Friedrich Romig
ist hochinteressant. Er bestätigte mir einiges von dem, was ich immer irgendwie schon vermutet hatte.
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#139   Fridericius †   23:01:54 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ich wußte gar nicht, dass Hitler
„wunderbare jüdische Gedichte“ geschrieben hat.
:-D
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#136   Großwildjäger   22:55:50 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Zweifler:
Vielleicht sollte man den Provider informieren…
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#135   Zweifler †   22:45:31 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Schreibbüro
Findet ihr eure Löschorgie eingentlich nicht langsam peinlich?
Und übrigens … mußtet ihr nicht vor einigen Wochen wieder mal den Server wechseln? Was wohl euer neuer Provider zu obigem Auswurf sagt …
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#133   biomilch   22:42:18 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Friederich
In Millionen Wörtern 376 mal ist „wenig“ oder „kaum“, ein völliges Nebenthema.
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#132   Absal †   22:41:03 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Bleed, bleeder,
Nazi!!!
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#131   Fridericius †   22:34:05 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Biomilch: Sie elender Lügner
In „Mein Kampf“ steht nicht viel von Juden.
Nooooin! Gar nicht!
Der Acrobat-Reader zählt das Wort „Jude“ auch nur 376 Mal in „Mein Kampf“.
:-D
Ist wahrlich blöd für euch Hitleristen wenn einer das Buch vorliegen hat und ihr nicht mehr das Blaue vom Himmel lügen könnt, ohne dass es einer nachprüfen könnte, was?
Oooooch, ihr armen Lügner.
:-]
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#130   Absal †   22:30:35 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Reschd hasde!
Da sinn Nazies vill zu bleed defier!!!!
:-!
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#129   Philister †   22:29:40 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Die Aves krissche die
nedd unner!!!
:-$
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#128   Großwildjäger   22:28:13 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein normaler Mensch,
der auf diese Seite kommt, um sich über den Glauben – nach dem Namen der Seite den katholischen Glauben – zu informieren, wird sich jetzt wohl mit Grausen abwenden.
Macht nur weiter so, wenn ihr den Untergang der katholischen Kirche heraufbeschwören wollt…
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#127   Beweihräucherer †   22:27:16 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Bumms Bumms Bumms!!!
Hadd der Löschdrubb heud awwer Großeinsatz!!!!!!
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#126   Fridericius †   22:26:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
vagabundo: Dumm, dass ich ein Exemplar vorliegen hab, was?
Juden sind darin der letzte Abschaum, faules, kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!“
Mein Kampf, wo steht das da?
Hier. S. 330 ff im Abschnitt „Arier und Jude“. Zwar nicht genau mit den Worten Antipacellis, aber doch dem Sinn nach gleich:
„Da nun der Jude – aus Gründen, die sich sofort ergeben werden – niemals im Besitze einer eigenen Kultur war, sind die Grundlagen seines geistigen Arbeitens immer von anderen gegeben worden.“
(= kulturlos)
Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie ebensosehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in haßerfüll-tem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszu-rotten versuchen…
(= faul und sittenloses Ungeziefer)
Und zu dem „Abschaum“ sollten Sie einfach das ganze Kapitel „Arier und Jude“ lesen, bevor Sie ein weiteres Mal die Fresse aufreissen.
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#125   biomilch   22:24:22 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Mein Kampf
In „Mein Kampf“ steht nicht viel von Juden. Überhaupt haben die National-Sozialisten wenig über Juden geredet. Das wird heute völlig überbewertet.
Juden haben im 3. Reich keine Rolle gespielt.
Beispiel Filme: Es gab nur 2 deutsche Filme, in denen Juden vorkamen: Der Jud Süß und Der ewige Jude. Beide wurden erst gedreht, nachdem die Zionisten den Krieg angezettelt hatten.
Dagegen haben die Demokraten schon im 1. WK gegen die Deutschen als Monster gehetzt. Und sie tun es bis heute. Meist mit jüdischem Geld, jüdischen Schauspielern und jüdischen Regisseuren.
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#117   vagabundo   21:49:47 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Mein Kampf, wo steht das da?
@ Antipacelli: „Schon mal MK gelesen? Anscheinend nicht. Juden sind darin der letzte Abschaum, faules, kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!“
Mein Kampf, wo steht das da? Ich habe das dort nicht gefunden. Hast Du das Buch? Dann schicke mir bitte das entsprechende Zitat aus diesem Geheimbuch.
Mir scheint, es wurde verboten, damit wir nicht lesen können, was nicht darin geschreiben ist.
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#116   Fridericius †   21:45:56 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Oh, eigerhar, ich irrte mich!
Hitler nennt sich einen „fanatischen Antisemiten“, nicht einen „glühenden“. Hier mal ein Auszug für Sie, damit Sie’s auch glauben (habe das Machwerk als PDF mit Suchfunktion vorliegen).
S. 69: Es war für mich die Zeit der größten Umwälzung ge-kommen, die ich im Inneren jemals durchzumachen hatte.
Ich war vom schwächlichen Weltbürger zum fanatischen Antisemiten geworden.
So, eigerhar, Sie Lügner – und nun?
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#114   Fridericius †   21:34:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
eigerhar: Sie sollten mal das Mchwerk Ihres Messias lesen
statt immer nur so eine Scheisse zu behaupten. Hitler nennt sich selber in „Mein Kampf“ einen glühenden Antisemiten und rechtfertigt das dann auf widerwärtigste Weise auf den folgenden Seiten.
Lesen Sie den Dreck doch erst mal, bevor Sie weiteres von sich geben.
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#112   Antipacelli †   21:32:36 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@eigerhar: Du liegst daneben!!!
Diesen Einfluss hatten die Juden, weil Deutschland den 1.WK verloren hatte. dafür konnten die Deutschen gar nichts
Von nichts kommt nichts! War Reichskanzler von Bethmann-Holweg Freimaurerbruder, ja oder nein?
Hitler ist nicht schuld am 2.WK.
Eine Binsenwahrheit!
Mein Kampf ist nicht antisemitisch.
Schon mal MK gelesen? Anscheinend nicht. Juden sind darin der letzte Abschaum, faules, kultur- und sittenloses „Ungeziefer“!
Pius XII war viel deutschfreundlicher als Pius XI.
Deshalb hat er auch Roosevelt zu seinem Wahlsieg 1936 verholfen und ihm dafür gratuliert?! Schon mal was davon gehört, dass Pacelli an der Planung eines Hitlerattentats beteiligt war?
Pius XII war judenkritischer als Pius XI.
Deshalb hat P12 auch die unter P11 in Auftrag gegebene Antirassismus-Enzyklika nicht veröffentlicht?!
Bismarck und sein Wilhelm waren antideutsch. Für sie war der Protestantismus wichtiger und sie versuchten den Verrat Deutschlands an England im Sinne des Protestantismus.
War der Katholizismus etwa „deutsch“? Bismarck mag kein FM gewesen sein, dafür hat er aber die Jüdlinge im Staat gefördert. Mit den bekannten Folgen… Wilhelm II. war – wie er selbst in seinen Memoiren einräumt – sehr naiv.
Hitler war kein Rassist.
Noch mehr Witze auf Lager?! :-D
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