(kreuz.net) Der 14. Dezember 2009 wird als besonders tragisches Datum in die Geschichte Österreichs eingehen.
An diesem Tag werden der ‘Jüdische Weltkongreß’ und die ‘Israelische Kultusgemeinde Wien’, den Wiener
Blut-Bürgermeister, Michael Häupl, „ehren“.
Noch im September hat Häupl einen Wiener Kinderschlachthof
ausgezeichnet, der zu einer Tötungsorganisation gehört, die von einer britischen Rassistin und Antisemitin
gegründet wurde.
Trotzdem wird er wahrscheinlich aus der Hand des israelischen Kriegsministers Ehud
Barak die ‘Nahum-Goldmann-Medaille’ erhalten.
Häupl ist seit fünfzehn Jahren im Amt. In dieser Zeit
wurden in der Stadt mit seiner Gutheißung Tausende ungeborene Kinder umgebracht.
Eigentlich wäre er
ein promovierter Biologe. Darum wiegt seine Mittäterschaft besonders schwer. Ihm sollte nämlich noch
aus dem Grundstudium bekannt sein, daß bei jeder Abtreibung ein ungeborenes Kind stirbt.
Es ist besonders
bitter, wenn ein Politiker, der sich für die Dezimierung seines eigenen Volkes einsetzt, ausgerechtet
von Vertretern des Staates Israel aussgezeichnet wird.
Und das 64 Jahre nach Auschwitz!
Daß die Kultusgemeinde
Wien bei diesem Spektakel mitspielt, ist empörend und unverständlich.
Gläubige Juden sind im allgemeinen
gescheiter und lassen nicht zu, daß jemand das Alte Testament anpatzt, in dem es unter anderem heißt:
Fünftes Gebot: „Du sollst nicht morden!“. Oder: Achtes Gebot: „Du sollst nicht lügen!“
Israelische
Politiker müßten aus ihrer eigenen Geschichte wissen, was es bedeutet, wenn ein Volk dezimiert wird.
Oder sehen sie in Häupl einen dummen und willigen Erfüllungsgehilfen im Hinblick auf den Bibelvers
Exodus 21.24, „Auge um Auge, Zahn um Zahn“?
Der Text ist eine Stellungnahme der Organisation ‘Initiative
Nie Wieder!’ in Weinheim bei Mannheim.
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153 Lesermeinungen
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Wer behauptet, daß Wiens Bürgermeister Häupl einen Sohn mit einer Türkin hat? Solange das unbelegt
ist, ist dem kein Glaube zu schenken, wenn man weiß, wie konservativ Türkinnen und deren Familien sind.
#154 engelhardt † 09:09:11 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Selten daemlich Aber für engelhardt wäre der Mörder gerechtfertigt, wenn dieser tatsächlich in der
Abtreibung einen Mord erkennt. Nein, Du dummer, kleiner Mensch. Schliesslich befuerworte ich nicht Selbstjustiz.
Ich zeige nur dei Verlogenheit der Abtreibungsgegner auf. Einerseits von einem Massenmord auf Holocaust-Niveau
schwafeln, andererseits schoen brav die Haende in den Schoss legen und weiterhin Steuern and die angebliche
Mordregierung zahlen und das ganze auch noch mitfinanzieren. Die Heuchelei dieser Handlungsweise faellt
diesen Spinnern offensichtlich nicht auf. Das man Widerstand gegen Mord leisten kann, OHNE andere zu ermorden
begreifen einige hier wohl nicht. Mord und Gewalt ist scheinbar das einzige, was ihnen dazu einfaellt.
#152 Paulaner † 01:10:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Na klar, sie sind die unwürdigen Nachfolger der Theologen im unwürdigen Nachfolger der Kirche, im Staat.
Sie müßten auch die unwürdige Nachfolge der Folter und der Scheiterhaufen des Mittelalters übernehmen,
die sie der Kirche hämisch und süffisant vorwerfen aber diese Sünden weisen sie scheinheilig von sich.
Mit dieser Geschichtsnachfolge wollen sie nichts zu tun haben. Mighty Counsellor: Dasselbe gilt für die
§§-Juristen. Nachwort: im Moment bin ich gerade etwas versöhnter mit den Juristen, ich habe einen nahezu
unglaublichen Prozeß wider Erwarten aber zurecht gewonnen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig
und das Geld ist noch nicht auf meinem Konto.
#149 Paulaner † 22:52:58 | Montag, 14. Dezember 2009
Die alten Griech^WChristen haben jahrhundertelang gestritten, ob die missionierten Neuchristen nicht sogar
zuerst zum Judentum bekehrt werden müßten, bevor sie überhaupt das Recht hätten, „wahre Christen“
sein zu dürfen. Zum Streiten haben die Theologen immer schon was gefunden.
Kein Problem, dass der junge Jeschua (Jesus) eine Frau hatte. Das war so selbstverständlich im Judentum,
dass es nicht extra in den Evangelien erwähnt werden mußte. Das wir wieder einen Aufschrei geben!!!
Anstand Jesu „Später gehörte noch dazu, daß jeder anständige Jude auch eine Frau hat. Ich denke, Jesus
war ein anständiger Mann.“ (Ich wag ja gar nicht zu schreiben, wer das gepostet hat.) Den Syllogismus,
den Sie, werter Herr, implizieren, ist mit Sicherheit das Dümmste, was mir in den letzten zwölf Monaten
untergekommen ist. Lieber würde ich den Reliquien-Thread weiterführen.
#134 Leo Miles 21:46:05 | Montag, 14. Dezember 2009
Aber woran glaubt der heutige „Jude“? Was ist das Bekenntnis der „jüdischen Religion“? Ihre Beschneidung?
Paulus über die Beschneidung: „Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen?
Wir sagen ja, daß dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden sei. Wie wurde er ihm nun
angerechnet? Als er beschnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nicht als er beschnitten, sondern
als er noch unbeschnitten war! Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit
des Glaubens, welchen er schon vor der Beschneidung hatte; auf daß er ein Vater aller unbeschnittenen
Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde; und auch ein Vater der Beschnittenen,
die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern auch wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser
Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.“ (Röm 4,9) „Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten
sein ist auch nichts, wohl aber Gottes Gebote halten.“ (1. Kor 7,19) „Nicht der ist ein Jude, der es äußerlich
ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude,
der es innerlich ist, und das ist eine Beschneidung, die am Herzen, im Geiste, nicht dem Buchstaben nach
vollzogen wird.“ (Röm 2,28)
#131 Großwildjäger 21:40:11 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Wolfgang11: Er sollte eine Frau haben, gesetzlich war es nicht zwingend vorgeschrieben. Aber mal zur
Beschneidung Jesu: Wird von der Kirche nicht sogar das Praeputium Jesu als Reliquie verehrt?
#129 Großwildjäger 21:31:15 | Montag, 14. Dezember 2009
Zur Zugehörigkeit… …zur jüdischen Religion gehört die Brit Mila – die Beschneidung, die 8 Tage
nach der Geburt stattfindet (siehe Abraham). Und im 13. Lebensjahr die Bar Mizwa (Jungen) oder Bat Mizwa
(Mädchen), ohne die man kein vollwertiges Mirglied der Religionsgemeinschaft ist.
#127 Leo Miles 21:23:37 | Montag, 14. Dezember 2009
@clarissa und Paulaner Also seid ihr doch Rassisten oder Völkische, wenn ihr die Zugehörigkeit zur „Religions“-Gemeinschaft
der „Juden“ nach der Geburt, nach der Abstammung, nach der Biologie bestimmen wollt. Ist denn ein von
christlichen Eltern geborenes Kind automatisch ein Christ? Offensichtlich nicht. Man wird Christ durch
die Taufe. Und man lebt als Christ durch das Bekenntnis zu Jesus Christus. Der nachchristliche „Jude“
ist „Jude“, weil er es bewußt so haben will. Er stellt sich bewußt gegen den eigenen Messias. Das hat
nichts mit Abstammung zu tun – zumal die meisten heutigen Juden nicht von den damaligen Israeliten, sondern
von den Chasaren abstammen – sondern mit einem entsprechenden Bewußtsein. Sie nennen sich „Juden“, weil
sie weiterhin der „Lehre“ der Pharisäer folgen. Das Pharisäertum ist keine Frage der Abstammung, sondern
ein bewußt antichristliches Bekenntnis. Woran glaubt ein Christ? Eben an den fleischgewordenen Messias
Jesus Christus, Erlöser der Juden und der ganzen Menschheit. Woran glaubt eigentlich ein „Jude“? Gibt
es dazu eine klare Aussage? Etwa daran, daß er von einer „jüdischen“ Mutter geboren wurde? Was soll
das für ein Glaubensbekenntnis sein? Sind die „Juden“ nun also aus ihrer eigenen Sicht ein Volk als Abstammungsgemeinschaft
oder sind sie eine „Religions“-Gemeinschaft? Was sagen die „aufgeklärten“ Gutmenschen? Offensichtlich
wissen sie es selber nicht. Mal so, mal so, wie es der „Jude“ halt gerade will…
#125 Paulaner † 21:13:40 | Montag, 14. Dezember 2009
Die Juden sind halt CLEVERER als die Nazis! biomilch: Jesus hat höchstens eine jüdische Mutter. Da gibt
es keine Halb- und Vierteljuden. Ich erklär dirs geradliniger als CC. Pater Semper Incertus: PSI Das
haben schon die alten Juden auf hebräisch gewußt und deswegen ist der väterliche Genweitergabestolz –
nebbich.
#122 Hans im Glück 21:08:11 | Montag, 14. Dezember 2009
@Warum instrumentalisieren die Antisemiten ständig den christlichen Glauben, ohne etwas davon zu verstehen?
Biomilch, einfach Maul halten, von Theologie haben Sie keine Ahnung.
#121 biomilch 21:05:27 | Montag, 14. Dezember 2009
@Wolfgang 11 „Wenn Jesus keine jüdischer Eltern“ Jesus hat höchstens eine jüdische Mutter. Sein Vater
ist Gott und der ist kein Juden. Die Juden glauben ja nicht einmal an ihn (Joh. 8, 44).
#120 Paulaner † 21:04:24 | Montag, 14. Dezember 2009
Das wird schon stimmen. In der Nazizeit hat die staatliche Autorität das festgelegt und bei dem Begriff
bleiben manche Leute heute noch. Der Gesetzgeber kann das unter Strafe stellen, wenn er meint, daß das
beleidigend sei, ähnlich wie das Wort „Neger“ seit ca. 30 Jahren aus heiterem Himmel von oben herab zum
Unwort erklärt wurde. Jetzt ist auch das Ersatzwort „Schwarzafrikaner“ schon verdächtig; irgendwann
geht das Vokabular aus. Auf jeden Fall legen die Juden großen Wert drauf, unter sich eine geschlossene
und möglichst abgehobene Gesellschaft zu bleiben. Mighty Counsellor: @ chico flojo Das jüdische Volk
ist keine Rasse.
#119 Hans im Glück 20:55:21 | Montag, 14. Dezember 2009
Im Verhältniss zur Anzahl der Frauen im gebärfähigen Alter steigt die Abtreibungsrate Leider wahr!
Die Probleme werden sich aus diesem Grund weiter verschärfen!
#117 Leo Miles 20:49:37 | Montag, 14. Dezember 2009
@Mighty Counsellor 1. Ich kann nichts dafür, daß Ihre eigene Überheblichkeit Sie eingeholt hat. 2.
Ich bin offen für einen unter Gutmenschen genannten „offenen Diskurs“. Sie können also gerne Ihre Gegenargumente
anführen. Aber der Hinweis mit den Moslems war gemäß der von Ihnen selbst erwähnten aristotelischen
Logik ziemlich irrig. @chico flojo Wie kennzeichnet sich die „rassische Zugehörigkeit“ bei „Juden“? Welche
„Rasse“ soll das sein? Ist es nicht eigentlich eine „Religions“-Gemeinschaft? Aber wenn Sie selbst so
rassistisch argumentieren, dann legen Sie sich selbst rein. Denn wenn der „Holocaust“ die Tötung von
Menschen nach einem rassistischen Prinzip ist, dann ist es die Tötung von Babies im Mutterleib auch.
Das eine bezieht sich auf Juden, das andere auf Nichtjuden.
#115 Paulaner † 20:43:45 | Montag, 14. Dezember 2009
Die rassische Selektion ist mit der Hexendefinition vergleichbar, zumindest was die willkürliche Auswahl
und die Angst vor dem Nicht-Entrinnen betrifft. chico flojo: Der Holocaust … auf Grund einer rassischen
Zugehörigkeit zum Judentum. Was man bzgl. von Abtreibungen aber nicht sagen kann. Daß Abtreibungen aber
eines Tages zu einem staatlichen Instrument zur Selektion von was auch immer avancieren könnten… Gut,
daß die Schwangeren keine Hexen sind. Die Treiber und Ankläger wären schon scharenweise da.
#114 Fridericius † 20:43:31 | Montag, 14. Dezember 2009
der trend ist rückläufig der trend ist rückläufig, ca 100 000 /Jahr. Prognose: weiter rückläufig.
Weniger junge Menschen, weniger Abtribungen, ist ja logo. Interessant und vor allem Aussagekräftig wäre
eine anteilsmäßige Statistik – also wieviel Abtreibungen pro 100.000 Frauen z.B.
weisse rose kann man wirklich eine abtreibung von einem ungeborenen mit einem industriellen massenmord
an geborenen Juden und Andersdenkenden vergleichen? Der rückläufige Trend der Schwangerschaftsabbrüche
in Deutschland setzt sich fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2008 114’500 Schwangerschaftsabbrüche
gemeldet, ein Rückgang um 2 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die Zahl der Abtreibungen an unter-18-Jährigen
ist erneut zurückgegangen und zwar um über 13%. der trend ist rückläufig, ca 100 000 /Jahr. Prognose:
weiter rückläufig.
Oh, wie ich das liebe: Anführungsstriche; das Wort „offensichtlich“; und meinen persönlichen Favoriten:
„Juden“, die sich selbst als „Juden“ bezeichnen. Aber ich will mich da nicht weiter einmischen. Excusez,
Monsier Le Lion Du Soldat.
#110 Hans im Glück 20:31:42 | Montag, 14. Dezember 2009
Weiße Rose, genau dass ist Antisemitismus Den Nachkommen der einstigen Opfer unserer Vorfahren machen
die Nachfahren der Täter die Verantwortung für die eigenen Sünden in die Schuhe. Da es hierbei nicht
um irgendeine Gruppe geht, sondern um Juden nennt man das Phänomen Antisemitismus!
#109 chico flojo 20:31:17 | Montag, 14. Dezember 2009
Der Holocaust war ein staatlich geplanter, befohlener und durchgeführter Massenmord auf Grund einer rassischen
Zugehörigkeit zum Judentum. Was man bzgl. von Abtreibungen aber nicht sagen kann. Daß Abtreibungen aber
eines Tages zu einem staatlichen Instrument zur Selektion von was auch immer avancieren könnten…
#108 Leo Miles 20:30:21 | Montag, 14. Dezember 2009
@Mighty Counsellor Ihre „Logik“ ist offensichtlich keineswegs aristotelisch. Denn hier geht es nicht allgemein
um Andersgläubige, sondern speziell um jene, die sich selbst als „Juden“ bezeichnen.
#107 Weiße Rose 20:28:51 | Montag, 14. Dezember 2009
@jungfer Was heißt denn hier „fiktive Abtreibungszahlen“? Es gibt offizielle Statistiken. Was wohl los
wäre, wenn hier einer von „fiktiven Opferzahlen“ in Bezug auf den Holocaust reden würde? Lebensschützer
benutzen Begriffe aus der NS-Ideologie, weil die Ähnlichkeiten unübersehbar sind. Eine wehrlose Gruppe
wird im Wissen großer Teile der Bevölkerung systematisch umgebracht.
Genau, Weiße Rose hat es richtig erklärt. Der millionenfacher Mord an den ungeborenen Kindern ist vergleichbar
mit dem Juden-Genozid – aber auch mit der Christenverfolgung der Nazis.
Gottessohnschaft Jesu Leo Miles schreibt: „Wer aber weiter daran festhält, daß Jesus nicht der Sohn
Gottes, sondern ein ‘Gotteslästerer’ sei, was ist er anderes als ein Anhänger der Pharisäer?“ Entspricht
diese rhetorische Frage der Aristotelischen Logik? Wer die Gottessohnschaft Jesu bestreitet, könnte e.
g. auch Muslim sein.
mary, deine Fragen zeugen nicht von Intelligenz. Hast du dich eigentlich noch nie gefragt, warum fiktive
Abtreibungszahlen immer mit dem Holocaust gleichgesetzt werden, warum Abtreibungsgegner von jüdischer
Abtreibungsmafia sprechen, und warum die Abtreibungsgegner zudem noch Begriffe aus NS-Zeit anbringen?
Ich halte dich für nicht besonders schlau, aber was du heute präsentierst, legt noch einen drauf.
#103 Leo Miles 20:22:39 | Montag, 14. Dezember 2009
@clarissa colonia Und auch in Mc 7 sind die Adressaten die Schriftgelehrten und Pharisäer. Genau. Nichts
anderes habe ich behauptet. Und die heutige Jüdische Enzyklopädie sagt, daß das „Judentum“ seine bis
heute bestehenden „Lehren“ von den Pharisäern hat. Es ist auch ganz logisch. Die Pharisäer verwarfen
Jesus Christus und leugneten, daß Er der Sohn Gottes ist. Sie ließen Ihn als „Gotteslästerer“ töten.
Nun, nach 2000 Jahren müßten sie doch ihren Irrtum eingesehen haben. Wer aber weiter daran festhält,
daß Jesus nicht der Sohn Gottes, sondern ein „Gotteslästerer“ sei, was ist er anderes als ein Anhänger
der Pharisäer? Jener Pharisäer, die sich auf Moses Stuhl gesetzt und die Worte Gottes verdreht und verzerrt
haben. Die Christen müssen endlich mal einsehen, daß ein so genannter „thoratreuer Jude“ die Gebote
keineswegs auslegt, wie ein Christ bzw wie Jesus Christus und Seine Jünger. Das beste Beispiel ist doch
der ehemalige Pharisäer Paulus. Seine Bekehrung wäre unnötig, wenn die „Thoratreuen“ tatsächlich thoratreu
wären. Denn die treue Auslegung der Thora ist nichts anderes als die Erfüllung derselben durch Jesus
Christus. Wer die Gebote Jesu ablehnt, lehnt die Gebote Gottes ab, also auch jene des AT. Laut Talmud
gelten die 10 Gebote eben nicht universell, sondern exklusiv unter den so genannten „Juden“, also den
Pharisäern; jene, die sich „Juden“ nennen, aber keine sind (siehe Offb 2,9 und 3,9).
#102 Hans im Glück 20:22:23 | Montag, 14. Dezember 2009
MessagefromMary: Was ist jetzt die Grundlage unter Katholiken? Die Bibel und das Lehramt oder Ihre Privatmeinung?
Es gibt leider keinen lehramtlichen Beleg dafür, dass Maria göttlicher Natur ist, aber bei Gott ist
nichts unmöglich. Ja, dann glaub ich jetzt auch was ich will, denn für Gott ist nichts unmöglich.
#100 Weiße Rose 20:19:45 | Montag, 14. Dezember 2009
@Hans im Glück Gerade von dem Volk, das den Holocaust erlebt hat, hätte man eben nicht erwartet, daß
es nicht nur die Augen vor dem Massenmord verschließt sondern die Täter auch noch auszeichnet.
Hans im Glück: Wie gesagt, haben sich die Theologen lange darüber gestritten; vor allem, weil Anna –
Maria’s Mutter – vorgerückt im Alter und unfruchtbar war. Es gibt leider keinen lehramtlichen Beleg dafür,
dass Maria göttlicher Natur ist, aber bei Gott ist nichts unmöglich. Das hat im Alten Testament Gott
auch zu Abraham gesagt, als er der neunzigjährigen Sara einen Sohn verheißen hat.
#98 Hans im Glück 20:17:07 | Montag, 14. Dezember 2009
Warum dieser Artikel antisemitisch ist! Ein Bürgermeister ist für das Recht von Frauen zur Abtreibung.
Das kann man mit Recht kritisieren. Er erhält eine hohe Auszeichnung, nämlich die Nahum-Goldmann-Medaille.
Was hier geschieht ist eine Verquickung von Abtreibung, dem jüdischen Weltkongress und einem Minister
des Staates Israel. Das ist sicher nicht die erste Auszeichnung die Häuptel erhalten hat. Antisemitisch
ist die Tatsache, das in diesem Zusammenhang hervorgehoben wird das die Auszeichnung von Juden kommt.
Das ist der einzige Grund weshalb es Kreuz.net überhaupt für nötig hält das zu melden. Jeden Tag werden
hunderte Bürgermeister die für Abtreibung sind von irgendwem ausgezeichnet, aber das wird nicht gemeldet.
Das ist Antisemitismus!
eiserne Jungfer: Es geht sehr wohl um die abgetriebenden Kinder; ich weiß gar nicht, warum ihr mit der
antisemitischen Keule ankommt, wenn es um dieses Thema geht. Es geht in dem Artikel um den Vergleich der
ungeborenen Kinder mit den von den Nazis verfolgten Juden. Warum um Himmels willen beschuldigt ihr uns
dafür antisemitisch zu sein?
#95 Rose im Kreuz 20:09:20 | Montag, 14. Dezember 2009
Häupls Multikultifamily Diese Auszeichnung Häupls scheint widersprüchlich, da Häupl mit einer Türkin
einen mohammedanischen Sohn hat. Oder ist das der Grund für diese Auszeichnung? Ein seltener Fall einer
zumindest versuchten Familiengründung zwischen einer Mohammedanerin und einem Gottlosen.
Was ist daran so ungewöhnlich, daß die einen Verbrecher den anderen Verbrechern Medaillen geben, die
den Namen dritter Verbrecher tragen. Darüber wundern sich intellente Menschen nicht.
#91 Hans im Glück 20:04:50 | Montag, 14. Dezember 2009
MessagefromMary: Also noch mal zur Erinnerung Du hattest geschrieben: „Die Mutter Jesu ist die ‘Unbefleckte
Empfängnis’, also göttlicher Natur.“ Ich hätte einfach mal gern einen Lehramtlichen Beleg dafür das
Maria nicht nur menschlicher, sondern auch göttlicher Natur ist. Was Du behauptest ist die Quarternität
Gottes. Maria ist eine Tochter Adams, ganz und gar Mensch und da Elisabeth eine Verwandte ist, haben beide
gemeinsame jüdische Vorfahren, also ist sie eine jüdische Frau und ihr Sohn ist Jesus. Maria ist seine
wahre Mutter und nicht nur Gebärmaschine. Damit ist auch Jesus Jude, denn er ist ganz Mensch!
Hans im Glück: Die Kirche hat jahrhundertelang darüber gestritten, bis man sich auf die unbefleckte
Empfängnis geeinigt hatte. Das Dogma der ‘Immaculata conceptiou’ kam später hinzu. Die jüdische Religonszugehörigkeit
ist bei Jesus nur zweitrangig.
#87 Hans im Glück 19:53:47 | Montag, 14. Dezember 2009
Aber dafür müssen Sie sich vor Gott verantworten. Ja meine liebe Botschaft von Mary, welcher auch immer,
wenn die Argumente ausgehen, dann droht ihr Superfrommen mal kurz mit dem lieben Gott. Schwach!
mary, deine Verlogenheit scheint deine herausragendste Fähigkeit zu sein. Kein Wunder, dass du dich immer
unter dem christlichen Mantel versuchst zu verstecken. Erst distanzierst du dich von den Nazi-Begriffen,
und jetzt verwendest du sie selber, und ich sage dir auch warum. Dir gehts auch überhaupt nicht um Abtreibung
oder um die abgetriebenen Kinder, sondern nur darum deinen Antisemitismus damit verknüpft unters Volk
zu bringen. Das mit der Veranlagung (vielleicht hast du es nicht verstanden) hast du präventiv schon
mal unter den Teppich gekehrt. Wahrscheinlich kommen nur die verlogensten Menschen in den Himmel, also
auf in das Gefecht, Mary!
Nun, korrigieren Sie mich, aber in meiner Ausgabe heißt es in Mt 23,2: „επι της μωσεως καθεδρας
εκαθισαν οι γραμματεις και οι φαρισαιοι“. Und auch in Mc 7 sind die
Adressaten die Schriftgelehrten und Pharisäer.
#83 Hans im Glück 19:48:18 | Montag, 14. Dezember 2009
Das zweite vatikanische Konzil sagt ganz klar, das Maria von Adam abstammt! „Zugleich aber findet sie
sich mit allen erlösungsbedürftigen Menschen in der Nachkommenschaft Adamsverbunden“LG 53 „So ist die
Adamstochter Maria, dem Wort Gottes zustimmend Mutter Jesu geworden“ LG 56
#82 Leo Miles 19:43:26 | Montag, 14. Dezember 2009
Die Frage hierbei ist Gläubige Juden sind im allgemeinen gescheiter und lassen nicht zu, daß jemand
das Alte Testament anpatzt, in dem es unter anderem heißt: Fünftes Gebot: „Du sollst nicht morden!“.
Was sind „gläubige Juden“? Sollen das die Anhänger des Alten Bundes, die so genannten „thoratreuen Juden“
sein? Das ist eigentlich absurd. Wem oder was wollen sie da treu sein? Jesus hat den Alten Bund bzw dessen
Verheißung erfüllt und die Fortführung des Bundes zwischen Gott und den Menschen ist der Neue Bund –
die Kirche Jesu Christi. Halten die „gläubigen Juden“ zu den Geboten des AT? Legen sie die Gebote so
aus, wie ein Christ sie auslegt, also daß sie universell gegenüber jedem Menschen gelten? Die Universal
Jewish Encyclopedia von 1943 schreibt: „The Jewish religion as it is today traces its descent, without
a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods found expression
in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence. The Talmud is the
largest and most important single piece of that literature“ Ihre „heilige Schrift“ ist also vielmehr der
Talmud, als das AT. Und ihre „Lehre“ ist jene der Pharisäer, nicht des Moses. Was sagt Jesus dazu? In
Mt 23: ‘Sie haben sich auf Moses Stuhl gesetzt haben aber handeln nicht nach Moses Lehren’. In Mk 7, 8-13:
‘Sie verdrehen die Worte Gottes und folgen ihrer eigenen Auslegung, aber nicht der Lehre der Väter bzw
des Moses’.
eiserne Jungfer: Weil Sie die Worte – Untermenschen, Gauleiter und Babycaust – anprangern: Da kann ich
Weiße Rose und Kraut nur Recht geben. Da für den Abtreibungs-Bürgermeister die ungeborenen Kinder nur
Untermenschen sind, und er von einem Kriegsminister ausgezeichnet wurde, kann er ein Gauleiter genannt
werden.
Alter Wein in neuem Schlauch: eiserne Jungfer. Ich weiss dass diese nicht deine Worte waren, wollte eigentlich
nur noch einmal das Umfeld der Abtreibung verdeutlichen. Das einzige was hier permanent auf’s neue verdeutlicht
wird, ist die gefrömmelte Human-Scheinheiligkeit dieses Users. Ein typischer Irrläufer, ein hergezüchteter
Humanist.
messagefrommary Ich weiss dass diese nicht deine Worte waren, wollte eigentlich nur noch einmal das Umfeld
der Abtreibung verdeutlichen. Nun Mary, unser Dialog ist auch schon wieder zu Ende, schade, denn du hast
einiges nachzuholen. Google doch mal Veranlagung (im biologischen Sinne), überleg noch mal und dann darfst
du gerne deine Erkenntnis schreiben. Viel Erfolg
#78 Hans im Glück 19:31:19 | Montag, 14. Dezember 2009
Du selbsternannte Botschaft Marias bist ein Häretiker, die Erwählung Marias oder Imakulata sagt nicht
aus, das Maria von göttlicher Natur ist wie ihr Sohn, sondern dass sie vom ersten Augenblickl ihres Daseins
im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes vor der Erbsünde bewahrt wurde. Öfter mal Katechismus studieren
würde gerade den selbsternannten Kirchenlehrern gut zu Gesicht stehen!
#77 Alois Bischof 19:30:37 | Montag, 14. Dezember 2009
Sehr schlimm Der Holocaust, der historisch sehr umstritten ist sowohl nach Methode, Ideologie, Religion
und Opferzahl, darf nicht mit dem Massenmord an Ungeborenen gleichgesetzt werden. Der Holocaust war für
die politischen Historiker ein Menschenopfer für die Gründungs des israelischen Staates in Palästina.
Der lautlose Massenmord an Ungeborenen geht heute noch weiter, und nur die Täter, nicht die Opfer, verdienen
daran. Außerdem sind 6 Millionen weniger als eine Milliarde (Abtreibungsopfer). Alleine in der Bundesrepublik
Deutschland wurden seit 1976 mehr als neun Millionen Säuglinge ermordet – straffrei. Wie wird die Strafe
für die dekadent-pseudowestliche Abtreibung in marxistischen und kapitalistisch-liberalen Ländern aussehen?
Die Menschheit vernichtet sich selbst. Das deutsche Volk wählte ab 1968 den Suizid.
messagefrommary untermenschen gauleiter babycaust mary: Homoveranlagung? Also doch Veranlagung. Aber vorher
wieder lügen… diese selbsternannten Christen…
Hans im Glück: Sie legen falsches Zeugnis über mich ab. Nirgendwo gibt es für so etwas Anhaltspunkte.
Aber dafür müssen Sie sich vor Gott verantworten. Die Mutter Jesu ist die ‘Unbefleckte Empfängnis’,
also göttlicher Natur. Es gibt lediglich von Josef einen Stammbaum über seine Abstammung, der nicht
der leibliche Vater Jesu ist.
#72 Alois Bischof 19:17:25 | Montag, 14. Dezember 2009
Abtreibung In Israel ist die Abtreibung erlaubt, sowie auch die Euthanasie. Der Zionismus ist philosophisch
mit dem deutschen Idealismus, aus dem auch extremer Nationalismus und Marxismus wuchsen, verwandt. Theodor
Herzl war ein deutscher Jude. In Israel sind Organhändler zahlreich zu finden. Kinder werden für medizinische
Experimente missbraucht, Sterbende ausgeraubt (Organenraub). Embryos werden verkauft. Im Reformjudentum
sind die verhältnismässig meisten Abtreibungsärzte anzusiedeln – jedenfalls in den USA.
#69 Weiße Rose 19:12:31 | Montag, 14. Dezember 2009
@Kindermord-Befürworter Kein Wort von Ihnen allen zu Gauleiter Häuptl! Wie immer wird der Überbringer
der Nachricht (Verfasser des Artikels) bekämpft, der wahre Übeltäter kommt davon.
#66 Hans im Glück 19:08:18 | Montag, 14. Dezember 2009
MessagefromMary: Schon wieder bestätigen Sie dass Sie ein Antisemit sind und die Schrift nicht kenn…
MessagefromMary: In der Bibel gibt es keinen Beleg,dass die Mutter Jesu eine Jüdin war. Sie kennen die
Bibel nicht! Der Engel des Herrn sagt zu Maria: „Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter
einen Sohn empfangen“ Lk 1,36 Elisabeth ist aber nach dem Zeugnis der Schrift die Frau des Zacharias der
zur Priesterklasse Abija gehörte. Lk 1,5 Ihre Behauptung Maria sei keine Jüdin erweist Sie als Judenhasser.
Wenn Sie ein Botschafter Mariens sind dann gewiss nicht der biblischen Maria.
@weiße Rose Haben Sie den Artikel verfasst? Schmierig. Die Tatsache, daß ausgerechnet Kindermord-Freund
Häuptl geehrt wird, bleibt dennoch ein Skandal.
#56 Hans im Glück 18:39:35 | Montag, 14. Dezember 2009
Dieser Artikel rettet kein einziges Kind, sondern ist nur gedacht um Judenhass zu verbreiten, und Sie
machen mit unter Berufung auf eine jüdische Frau!