Kinderschlachtung
Und das 64 Jahre nach Auschwitz
Der ‘Jüdischer Weltkongreß’ ehrt einen kaltblütigen Tötungsbefürworter: Nahum-Goldmann-Medaille für den Wiener Blut-Bürgermeister Michael Häupl.
Im dritten Reich hatten Juden und heute haben Ungeborene keine Stimme und kein Lebensrecht.
Im dritten Reich hatten Juden und heute haben Ungeborene keine Stimme und kein Lebensrecht.
© {Salt of the Earth}, CC
(kreuz.net) Der 14. Dezember 2009 wird als besonders tragisches Datum in die Geschichte Österreichs eingehen.

An diesem Tag werden der ‘Jüdische Weltkongreß’ und die ‘Israelische Kultusgemeinde Wien’, den Wiener Blut-Bürgermeister, Michael Häupl, „ehren“.

Noch im September hat Häupl einen Wiener Kinderschlachthof ausgezeichnet, der zu einer Tötungsorganisation gehört, die von einer britischen Rassistin und Antisemitin gegründet wurde.

Trotzdem wird er wahrscheinlich aus der Hand des israelischen Kriegsministers Ehud Barak die ‘Nahum-Goldmann-Medaille’ erhalten.

Häupl ist seit fünfzehn Jahren im Amt. In dieser Zeit wurden in der Stadt mit seiner Gutheißung Tausende ungeborene Kinder umgebracht.

Eigentlich wäre er ein promovierter Biologe. Darum wiegt seine Mittäterschaft besonders schwer. Ihm sollte nämlich noch aus dem Grundstudium bekannt sein, daß bei jeder Abtreibung ein ungeborenes Kind stirbt.

Es ist besonders bitter, wenn ein Politiker, der sich für die Dezimierung seines eigenen Volkes einsetzt, ausgerechtet von Vertretern des Staates Israel aussgezeichnet wird.

Und das 64 Jahre nach Auschwitz!

Daß die Kultusgemeinde Wien bei diesem Spektakel mitspielt, ist empörend und unverständlich.

Gläubige Juden sind im allgemeinen gescheiter und lassen nicht zu, daß jemand das Alte Testament anpatzt, in dem es unter anderem heißt: Fünftes Gebot: „Du sollst nicht morden!“. Oder: Achtes Gebot: „Du sollst nicht lügen!“

Israelische Politiker müßten aus ihrer eigenen Geschichte wissen, was es bedeutet, wenn ein Volk dezimiert wird.

Oder sehen sie in Häupl einen dummen und willigen Erfüllungsgehilfen im Hinblick auf den Bibelvers Exodus 21.24, „Auge um Auge, Zahn um Zahn“?

Der Text ist eine Stellungnahme der Organisation ‘Initiative Nie Wieder!’ in Weinheim bei Mannheim.
      
153 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#157   Marcelus   16:06:22 | Montag, 18. Januar 2010
Wer behauptet, daß Wiens Bürgermeister Häupl einen Sohn mit einer Türkin hat?
Solange das unbelegt ist, ist dem kein Glaube zu schenken, wenn man weiß, wie konservativ Türkinnen und deren Familien sind.
Redaktion benachrichtigen
#156   Mighty Counsellor †   01:47:59 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Seht Ihr denn nicht, wie pervers
schon alleine das Foto zu diesem Artikel ist?
Redaktion benachrichtigen
#154   engelhardt †   09:09:11 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Selten daemlich
Aber für engelhardt wäre der Mörder gerechtfertigt, wenn dieser tatsächlich in der Abtreibung einen Mord erkennt.
Nein, Du dummer, kleiner Mensch. Schliesslich befuerworte ich nicht Selbstjustiz.
Ich zeige nur dei Verlogenheit der Abtreibungsgegner auf. Einerseits von einem Massenmord auf Holocaust-Niveau schwafeln, andererseits schoen brav die Haende in den Schoss legen und weiterhin Steuern and die angebliche Mordregierung zahlen und das ganze auch noch mitfinanzieren.
Die Heuchelei dieser Handlungsweise faellt diesen Spinnern offensichtlich nicht auf.
Das man Widerstand gegen Mord leisten kann, OHNE andere zu ermorden begreifen einige hier wohl nicht. Mord und Gewalt ist scheinbar das einzige, was ihnen dazu einfaellt.
Redaktion benachrichtigen
#152   Paulaner †   01:10:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Na klar, sie sind die unwürdigen Nachfolger der Theologen im unwürdigen Nachfolger der Kirche,
im Staat. Sie müßten auch die unwürdige Nachfolge der Folter und der Scheiterhaufen des Mittelalters übernehmen, die sie der Kirche hämisch und süffisant vorwerfen aber diese Sünden weisen sie scheinheilig von sich. Mit dieser Geschichtsnachfolge wollen sie nichts zu tun haben.
Mighty Counsellor: Dasselbe gilt für die §§-Juristen.
Nachwort: im Moment bin ich gerade etwas versöhnter mit den Juristen, ich habe einen nahezu unglaublichen Prozeß wider Erwarten aber zurecht gewonnen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig und das Geld ist noch nicht auf meinem Konto.
Redaktion benachrichtigen
#151   ixtlan †   23:01:40 | Montag, 14. Dezember 2009
Leider weiß Herr Häupl
nichts davon, daß hier in diesem Portal ein paar Außenseiter mit Schaum vor dem Mund gegen ihn geifern.
Redaktion benachrichtigen
#150   Mighty Counsellor †   22:55:39 | Montag, 14. Dezember 2009
Dasselbe gilt für die
§§-Juristen.
Redaktion benachrichtigen
#149   Paulaner †   22:52:58 | Montag, 14. Dezember 2009
Die alten Griech^WChristen haben jahrhundertelang gestritten, ob die missionierten Neuchristen
nicht sogar zuerst zum Judentum bekehrt werden müßten, bevor sie überhaupt das Recht hätten, „wahre Christen“ sein zu dürfen.
:-D Zum Streiten haben die Theologen immer schon was gefunden.
Redaktion benachrichtigen
#148   wolfgang11 †   22:14:43 | Montag, 14. Dezember 2009
Gibts auch katholische
Söhne oder jüdische Söhne oder …
Redaktion benachrichtigen
#147   Rose im Kreuz   22:11:22 | Montag, 14. Dezember 2009
Wiener Bürgermeister
Stimmt es, dass Häupl mit einer Türkin einen mohammedanischen Sohn hat?
Redaktion benachrichtigen
#146   Mighty Counsellor †   22:01:47 | Montag, 14. Dezember 2009
Regina 1961,
da brächten Sie auch noch acht Stücke (Stückchen) fertig, nicht?
Redaktion benachrichtigen
#145   Großwildjäger   22:00:49 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Regina:
Stimmt, das hatte ich ja ganz vergessen…
Jetzt fällt mir doch gerade eine Szene aus „Meine Braut, ihre Schwiegereltern und ich“ ein…
Redaktion benachrichtigen
#144   wolfgang11 †   21:59:35 | Montag, 14. Dezember 2009
Das freut mich
aber für Dich, daß Du so einen schönen Namen hast.
Warum äußerst Du nicht entsprechend Deinen schönen Namen ?
Redaktion benachrichtigen
#143   clarissa colonia   21:58:43 | Montag, 14. Dezember 2009
Tätää …
… das argumentm e silentio war wohl unvermeidlich …
Redaktion benachrichtigen
#142   Regina 1961   21:58:33 | Montag, 14. Dezember 2009
@Großwildjäger
Nicht nur ein Präputium, es gibt mindestens 8 (acht!) Der arme Kerl…
Regina
Redaktion benachrichtigen
#141   Mighty Counsellor †   21:58:17 | Montag, 14. Dezember 2009
Ich heisse nicht Mighty Counsellor,
sondern Magni Consilii Angelus.
Redaktion benachrichtigen
#140   Schalom   21:57:16 | Montag, 14. Dezember 2009
Kein Problem, dass der junge Jeschua (Jesus) eine Frau hatte.
Das war so selbstverständlich im Judentum, dass es nicht extra in den Evangelien erwähnt werden mußte.
Das wir wieder einen Aufschrei geben!!!
Redaktion benachrichtigen
#139   wolfgang11 †   21:54:32 | Montag, 14. Dezember 2009
Nein nur Dich
oder siehst Du noch einen ?
Redaktion benachrichtigen
#138   Mighty Counsellor †   21:53:51 | Montag, 14. Dezember 2009
Da gibt es noch einen anderen
Counsellor?
Redaktion benachrichtigen
#137   wolfgang11 †   21:51:29 | Montag, 14. Dezember 2009
Da kennst Du den
Counsellor noch nicht, der unterbietet jede Dummheit.
Redaktion benachrichtigen
#136   Mighty Counsellor †   21:50:13 | Montag, 14. Dezember 2009
Anstand Jesu
„Später gehörte noch dazu, daß jeder anständige Jude auch eine Frau hat. Ich denke, Jesus war ein anständiger Mann.“ (Ich wag ja gar nicht zu schreiben, wer das gepostet hat.) Den Syllogismus, den Sie, werter Herr, implizieren, ist mit Sicherheit das Dümmste, was mir in den letzten zwölf Monaten untergekommen ist.
Lieber würde ich den Reliquien-Thread weiterführen.
Redaktion benachrichtigen
#135   wolfgang11 †   21:46:22 | Montag, 14. Dezember 2009
Gehört zum
Allgemeinwissen der Ungläubigen. Die Gläubigen wissens natürlich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#134   Leo Miles   21:46:05 | Montag, 14. Dezember 2009
Aber woran
glaubt der heutige „Jude“? Was ist das Bekenntnis der „jüdischen Religion“? Ihre Beschneidung?
Paulus über die Beschneidung:
„Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir sagen ja, daß dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden sei. Wie wurde er ihm nun angerechnet? Als er beschnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nicht als er beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war! Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er schon vor der Beschneidung hatte; auf daß er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde; und auch ein Vater der Beschnittenen, die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern auch wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.“ (Röm 4,9)
„Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten sein ist auch nichts, wohl aber Gottes Gebote halten.“ (1. Kor 7,19)
„Nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und das ist eine Beschneidung, die am Herzen, im Geiste, nicht dem Buchstaben nach vollzogen wird.“ (Röm 2,28)
Redaktion benachrichtigen
#133   clarissa colonia   21:45:20 | Montag, 14. Dezember 2009
Na, da bin ich jetzt ganz baff …
… was Sie alles wissen (haben’s dafür auch einen stichhaltigen Beleg – außer dem argumentum e silentio?)!
Redaktion benachrichtigen
#132   wolfgang11 †   21:41:42 | Montag, 14. Dezember 2009
Er hatte aber eine,
und zwar eine ganz liebe …
Redaktion benachrichtigen
#131   Großwildjäger   21:40:11 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Wolfgang11:
Er sollte eine Frau haben, gesetzlich war es nicht zwingend vorgeschrieben.
Aber mal zur Beschneidung Jesu: Wird von der Kirche nicht sogar das Praeputium Jesu als Reliquie verehrt?
Redaktion benachrichtigen
#130   wolfgang11 †   21:35:12 | Montag, 14. Dezember 2009
Später gehörte noch
dazu, daß jeder anständige Jude auch eine Frau hat. Ich denke, Jesus war ein anständiger Mann.
Redaktion benachrichtigen
#129   Großwildjäger   21:31:15 | Montag, 14. Dezember 2009
Zur Zugehörigkeit…
…zur jüdischen Religion gehört die Brit Mila – die Beschneidung, die 8 Tage nach der Geburt stattfindet (siehe Abraham). Und im 13. Lebensjahr die Bar Mizwa (Jungen) oder Bat Mizwa (Mädchen), ohne die man kein vollwertiges Mirglied der Religionsgemeinschaft ist.
Redaktion benachrichtigen
#128   wolfgang11 †   21:25:20 | Montag, 14. Dezember 2009
Die Folge ist
Jesus war Jude. Ganz einfach.
Redaktion benachrichtigen
#127   Leo Miles   21:23:37 | Montag, 14. Dezember 2009
@clarissa und Paulaner
Also seid ihr doch Rassisten oder Völkische, wenn ihr die Zugehörigkeit zur „Religions“-Gemeinschaft der „Juden“ nach der Geburt, nach der Abstammung, nach der Biologie bestimmen wollt.
Ist denn ein von christlichen Eltern geborenes Kind automatisch ein Christ? Offensichtlich nicht. Man wird Christ durch die Taufe. Und man lebt als Christ durch das Bekenntnis zu Jesus Christus.
Der nachchristliche „Jude“ ist „Jude“, weil er es bewußt so haben will. Er stellt sich bewußt gegen den eigenen Messias. Das hat nichts mit Abstammung zu tun – zumal die meisten heutigen Juden nicht von den damaligen Israeliten, sondern von den Chasaren abstammen – sondern mit einem entsprechenden Bewußtsein.
Sie nennen sich „Juden“, weil sie weiterhin der „Lehre“ der Pharisäer folgen. Das Pharisäertum ist keine Frage der Abstammung, sondern ein bewußt antichristliches Bekenntnis.
Woran glaubt ein Christ? Eben an den fleischgewordenen Messias Jesus Christus, Erlöser der Juden und der ganzen Menschheit.
Woran glaubt eigentlich ein „Jude“? Gibt es dazu eine klare Aussage? Etwa daran, daß er von einer „jüdischen“ Mutter geboren wurde? Was soll das für ein Glaubensbekenntnis sein?
Sind die „Juden“ nun also aus ihrer eigenen Sicht ein Volk als Abstammungsgemeinschaft oder sind sie eine „Religions“-Gemeinschaft?
Was sagen die „aufgeklärten“ Gutmenschen? Offensichtlich wissen sie es selber nicht. Mal so, mal so, wie es der „Jude“ halt gerade will…
Redaktion benachrichtigen
#126   Mighty Counsellor †   21:14:45 | Montag, 14. Dezember 2009
Selbstverständlich
war Jesus beschnitten. [Fasciae?] www.netmoms.de/fragendetail/3553693
Redaktion benachrichtigen
#125   Paulaner †   21:13:40 | Montag, 14. Dezember 2009
Die Juden sind halt CLEVERER als die Nazis!
biomilch:
Jesus hat höchstens eine jüdische Mutter.
Da gibt es keine Halb- und Vierteljuden. Ich erklär dirs geradliniger als CC.
Pater Semper Incertus: PSI
Das haben schon die alten Juden auf hebräisch gewußt und deswegen ist der väterliche Genweitergabestolz – nebbich.
:-]
Redaktion benachrichtigen
#124   wolfgang11 †   21:11:03 | Montag, 14. Dezember 2009
biomilch: Jeder Mensch
trägt die göttliche Natur in sich. Trotzdem hast auch Du einen irdischen Vater (geh ich mal davon aus).
Redaktion benachrichtigen
#123   clarissa colonia   21:09:28 | Montag, 14. Dezember 2009
Nun, …
ob man den Sohn einer jüdischen Mutter nicht als Juden ansehen müßte … ?
Redaktion benachrichtigen
#122   Hans im Glück   21:08:11 | Montag, 14. Dezember 2009
@Warum instrumentalisieren die Antisemiten ständig den christlichen Glauben,
ohne etwas davon zu verstehen? Biomilch, einfach Maul halten, von Theologie haben Sie keine Ahnung.
Redaktion benachrichtigen
#121   biomilch   21:05:27 | Montag, 14. Dezember 2009
@Wolfgang 11
„Wenn Jesus keine jüdischer Eltern“
Jesus hat höchstens eine jüdische Mutter.
Sein Vater ist Gott und der ist kein Juden.
Die Juden glauben ja nicht einmal an ihn (Joh. 8, 44).
Redaktion benachrichtigen
#120   Paulaner †   21:04:24 | Montag, 14. Dezember 2009
Das wird schon stimmen. In der Nazizeit hat die staatliche Autorität das festgelegt
und bei dem Begriff bleiben manche Leute heute noch. Der Gesetzgeber kann das unter Strafe stellen, wenn er meint, daß das beleidigend sei, ähnlich wie das Wort „Neger“ seit ca. 30 Jahren aus heiterem Himmel von oben herab zum Unwort erklärt wurde. Jetzt ist auch das Ersatzwort „Schwarzafrikaner“ schon verdächtig; irgendwann geht das Vokabular aus.
:-D Auf jeden Fall legen die Juden großen Wert drauf, unter sich eine geschlossene und möglichst abgehobene Gesellschaft zu bleiben.
Mighty Counsellor: @ chico flojo
Das jüdische Volk ist keine Rasse.
Redaktion benachrichtigen
#119   Hans im Glück   20:55:21 | Montag, 14. Dezember 2009
Im Verhältniss zur Anzahl der Frauen im gebärfähigen Alter steigt die Abtreibungsrate
Leider wahr! Die Probleme werden sich aus diesem Grund weiter verschärfen!
Redaktion benachrichtigen
#118   Mighty Counsellor †   20:52:40 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Leo Miles
Sie können mich auch beleidigen, wenn Sie mich einen Gutmenschen heissen!
Redaktion benachrichtigen
#117   Leo Miles   20:49:37 | Montag, 14. Dezember 2009
@Mighty Counsellor
1. Ich kann nichts dafür, daß Ihre eigene Überheblichkeit Sie eingeholt hat.
2. Ich bin offen für einen unter Gutmenschen genannten „offenen Diskurs“. Sie können also gerne Ihre Gegenargumente anführen. Aber der Hinweis mit den Moslems war gemäß der von Ihnen selbst erwähnten aristotelischen Logik ziemlich irrig.
@chico flojo
Wie kennzeichnet sich die „rassische Zugehörigkeit“ bei „Juden“? Welche „Rasse“ soll das sein? Ist es nicht eigentlich eine „Religions“-Gemeinschaft?
Aber wenn Sie selbst so rassistisch argumentieren, dann legen Sie sich selbst rein. Denn wenn der „Holocaust“ die Tötung von Menschen nach einem rassistischen Prinzip ist, dann ist es die Tötung von Babies im Mutterleib auch. Das eine bezieht sich auf Juden, das andere auf Nichtjuden.
Redaktion benachrichtigen
#116   Mighty Counsellor †   20:48:55 | Montag, 14. Dezember 2009
@ chico flojo
Das jüdische Volk ist keine Rasse.
Redaktion benachrichtigen
#115   Paulaner †   20:43:45 | Montag, 14. Dezember 2009
Die rassische Selektion ist mit der Hexendefinition vergleichbar, zumindest was die willkürliche
Auswahl und die Angst vor dem Nicht-Entrinnen betrifft.
chico flojo: Der Holocaust
… auf Grund einer rassischen Zugehörigkeit zum Judentum.
Was man bzgl. von Abtreibungen aber nicht sagen kann. Daß Abtreibungen aber eines Tages zu einem staatlichen Instrument zur Selektion von was auch immer avancieren könnten…
O:) Gut, daß die Schwangeren keine Hexen sind. :-@
>:) Die Treiber und Ankläger wären schon scharenweise da.
Redaktion benachrichtigen
#114   Fridericius †   20:43:31 | Montag, 14. Dezember 2009
der trend ist rückläufig
der trend ist rückläufig, ca 100 000 /Jahr. Prognose: weiter rückläufig.
Weniger junge Menschen, weniger Abtribungen, ist ja logo.
Interessant und vor allem Aussagekräftig wäre eine anteilsmäßige Statistik – also wieviel Abtreibungen pro 100.000 Frauen z.B.
Redaktion benachrichtigen
#113   Hans im Glück   20:38:39 | Montag, 14. Dezember 2009
Hier treibt sich ein Antisemitisches Pack herum!
Dafür verantworte ich mich gern vor dem Herrn, dem Gott Israels!
Redaktion benachrichtigen
#112   eiserne Jungfer †   20:36:58 | Montag, 14. Dezember 2009
weisse rose
kann man wirklich eine abtreibung von einem ungeborenen mit einem industriellen massenmord an geborenen Juden und Andersdenkenden vergleichen?
Der rückläufige Trend der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland setzt sich fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2008 114’500 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, ein Rückgang um 2 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die Zahl der Abtreibungen an unter-18-Jährigen ist erneut zurückgegangen und zwar um über 13%.
der trend ist rückläufig, ca 100 000 /Jahr. Prognose: weiter rückläufig.
Redaktion benachrichtigen
#111   Mighty Counsellor †   20:33:41 | Montag, 14. Dezember 2009
Oh, wie ich das liebe:
Anführungsstriche; das Wort „offensichtlich“; und meinen persönlichen Favoriten: „Juden“, die sich selbst als „Juden“ bezeichnen. Aber ich will mich da nicht weiter einmischen. Excusez, Monsier Le Lion Du Soldat.
Redaktion benachrichtigen
#110   Hans im Glück   20:31:42 | Montag, 14. Dezember 2009
Weiße Rose, genau dass ist Antisemitismus
Den Nachkommen der einstigen Opfer unserer Vorfahren machen die Nachfahren der Täter die Verantwortung für die eigenen Sünden in die Schuhe. Da es hierbei nicht um irgendeine Gruppe geht, sondern um Juden nennt man das Phänomen Antisemitismus!
Redaktion benachrichtigen
#109   chico flojo   20:31:17 | Montag, 14. Dezember 2009
Der Holocaust
war ein staatlich geplanter, befohlener und durchgeführter Massenmord auf Grund einer rassischen Zugehörigkeit zum Judentum.
Was man bzgl. von Abtreibungen aber nicht sagen kann. Daß Abtreibungen aber eines Tages zu einem staatlichen Instrument zur Selektion von was auch immer avancieren könnten…
Redaktion benachrichtigen
#108   Leo Miles   20:30:21 | Montag, 14. Dezember 2009
@Mighty Counsellor
Ihre „Logik“ ist offensichtlich keineswegs aristotelisch. Denn hier geht es nicht allgemein um Andersgläubige, sondern speziell um jene, die sich selbst als „Juden“ bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#107   Weiße Rose   20:28:51 | Montag, 14. Dezember 2009
@jungfer
Was heißt denn hier „fiktive Abtreibungszahlen“? Es gibt offizielle Statistiken.
Was wohl los wäre, wenn hier einer von „fiktiven Opferzahlen“ in Bezug auf den Holocaust reden würde?
Lebensschützer benutzen Begriffe aus der NS-Ideologie, weil die Ähnlichkeiten unübersehbar sind. Eine wehrlose Gruppe wird im Wissen großer Teile der Bevölkerung systematisch umgebracht.
Redaktion benachrichtigen
#106   MessagefromMary   20:27:21 | Montag, 14. Dezember 2009
Genau, Weiße Rose
hat es richtig erklärt. Der millionenfacher Mord an den ungeborenen Kindern ist vergleichbar mit dem Juden-Genozid – aber auch mit der Christenverfolgung der Nazis.
Redaktion benachrichtigen
#105   Mighty Counsellor †   20:26:43 | Montag, 14. Dezember 2009
Gottessohnschaft Jesu
Leo Miles schreibt: „Wer aber weiter daran festhält, daß Jesus nicht der Sohn Gottes, sondern ein ‘Gotteslästerer’ sei, was ist er anderes als ein Anhänger der Pharisäer?“
Entspricht diese rhetorische Frage der Aristotelischen Logik? Wer die Gottessohnschaft Jesu bestreitet, könnte e. g. auch Muslim sein.
Redaktion benachrichtigen
#104   eiserne Jungfer †   20:24:02 | Montag, 14. Dezember 2009
mary,
deine Fragen zeugen nicht von Intelligenz. Hast du dich eigentlich noch nie gefragt, warum fiktive Abtreibungszahlen immer mit dem Holocaust gleichgesetzt werden, warum Abtreibungsgegner von jüdischer Abtreibungsmafia sprechen, und warum die Abtreibungsgegner zudem noch Begriffe aus NS-Zeit anbringen?
Ich halte dich für nicht besonders schlau, aber was du heute präsentierst, legt noch einen drauf.
Redaktion benachrichtigen
#103   Leo Miles   20:22:39 | Montag, 14. Dezember 2009
@clarissa colonia
Und auch in Mc 7 sind die Adressaten die Schriftgelehrten und Pharisäer.
Genau. Nichts anderes habe ich behauptet. Und die heutige Jüdische Enzyklopädie sagt, daß das „Judentum“ seine bis heute bestehenden „Lehren“ von den Pharisäern hat.
Es ist auch ganz logisch. Die Pharisäer verwarfen Jesus Christus und leugneten, daß Er der Sohn Gottes ist. Sie ließen Ihn als „Gotteslästerer“ töten.
Nun, nach 2000 Jahren müßten sie doch ihren Irrtum eingesehen haben. Wer aber weiter daran festhält, daß Jesus nicht der Sohn Gottes, sondern ein „Gotteslästerer“ sei, was ist er anderes als ein Anhänger der Pharisäer? Jener Pharisäer, die sich auf Moses Stuhl gesetzt und die Worte Gottes verdreht und verzerrt haben.
Die Christen müssen endlich mal einsehen, daß ein so genannter „thoratreuer Jude“ die Gebote keineswegs auslegt, wie ein Christ bzw wie Jesus Christus und Seine Jünger.
Das beste Beispiel ist doch der ehemalige Pharisäer Paulus. Seine Bekehrung wäre unnötig, wenn die „Thoratreuen“ tatsächlich thoratreu wären. Denn die treue Auslegung der Thora ist nichts anderes als die Erfüllung derselben durch Jesus Christus.
Wer die Gebote Jesu ablehnt, lehnt die Gebote Gottes ab, also auch jene des AT.
Laut Talmud gelten die 10 Gebote eben nicht universell, sondern exklusiv unter den so genannten „Juden“, also den Pharisäern; jene, die sich „Juden“ nennen, aber keine sind (siehe Offb 2,9 und 3,9).
Redaktion benachrichtigen
#102   Hans im Glück   20:22:23 | Montag, 14. Dezember 2009
MessagefromMary: Was ist jetzt die Grundlage unter Katholiken?
Die Bibel und das Lehramt oder Ihre Privatmeinung?
Es gibt leider keinen lehramtlichen Beleg dafür, dass Maria göttlicher Natur ist, aber bei Gott ist nichts unmöglich.
Ja, dann glaub ich jetzt auch was ich will, denn für Gott ist nichts unmöglich.
Redaktion benachrichtigen
#101   clarissa colonia   20:21:16 | Montag, 14. Dezember 2009
Mehr noch:
Wenn Maria eine cognata Elisabeths, der Mutter des Täufers, war, muß auch sie eine Tochter Aarons gewesen sein …
Redaktion benachrichtigen
#100   Weiße Rose   20:19:45 | Montag, 14. Dezember 2009
@Hans im Glück
Gerade von dem Volk, das den Holocaust erlebt hat, hätte man eben nicht erwartet, daß es nicht nur die Augen vor dem Massenmord verschließt sondern die Täter auch noch auszeichnet.
Redaktion benachrichtigen
#99   MessagefromMary   20:17:20 | Montag, 14. Dezember 2009
Hans im Glück: Wie gesagt, haben sich die Theologen lange darüber gestritten;
vor allem, weil Anna – Maria’s Mutter – vorgerückt im Alter und unfruchtbar war. Es gibt leider keinen lehramtlichen Beleg dafür, dass Maria göttlicher Natur ist, aber bei Gott ist nichts unmöglich.
Das hat im Alten Testament Gott auch zu Abraham gesagt, als er der neunzigjährigen Sara einen Sohn verheißen hat.
Redaktion benachrichtigen
#98   Hans im Glück   20:17:07 | Montag, 14. Dezember 2009
Warum dieser Artikel antisemitisch ist!
Ein Bürgermeister ist für das Recht von Frauen zur Abtreibung. Das kann man mit Recht kritisieren. Er erhält eine hohe Auszeichnung, nämlich die Nahum-Goldmann-Medaille. Was hier geschieht ist eine Verquickung von Abtreibung, dem jüdischen Weltkongress und einem Minister des Staates Israel. Das ist sicher nicht die erste Auszeichnung die Häuptel erhalten hat. Antisemitisch ist die Tatsache, das in diesem Zusammenhang hervorgehoben wird das die Auszeichnung von Juden kommt. Das ist der einzige Grund weshalb es Kreuz.net überhaupt für nötig hält das zu melden. Jeden Tag werden hunderte Bürgermeister die für Abtreibung sind von irgendwem ausgezeichnet, aber das wird nicht gemeldet. Das ist Antisemitismus!
Redaktion benachrichtigen
#97   wolfgang11 †   20:10:04 | Montag, 14. Dezember 2009
Wenn Jesus keine jüdischer Eltern
gehabt hätte, dann wäre er wohl nicht in Palästina, unter Juden aufgewachsen.
Redaktion benachrichtigen
#96   MessagefromMary   20:09:52 | Montag, 14. Dezember 2009
eiserne Jungfer: Es geht sehr wohl um die abgetriebenden Kinder;
ich weiß gar nicht, warum ihr mit der antisemitischen Keule ankommt, wenn es um dieses Thema geht.
Es geht in dem Artikel um den Vergleich der ungeborenen Kinder mit den von den Nazis verfolgten Juden.
Warum um Himmels willen beschuldigt ihr uns dafür antisemitisch zu sein?
Redaktion benachrichtigen
#95   Rose im Kreuz   20:09:20 | Montag, 14. Dezember 2009
Häupls Multikultifamily
Diese Auszeichnung Häupls scheint widersprüchlich, da Häupl mit einer Türkin einen mohammedanischen Sohn hat. Oder ist das der Grund für diese Auszeichnung? Ein seltener Fall einer zumindest versuchten Familiengründung zwischen einer Mohammedanerin und einem Gottlosen.
Redaktion benachrichtigen
#94   biomilch   20:08:24 | Montag, 14. Dezember 2009
Was ist daran so ungewöhnlich, daß
die einen Verbrecher den anderen Verbrechern Medaillen geben, die den Namen dritter Verbrecher tragen.
Darüber wundern sich intellente Menschen nicht.
Redaktion benachrichtigen
#93   Hans im Glück   20:07:57 | Montag, 14. Dezember 2009
Wolfgang, schon klar,
aber was Mary hier behauptet hat ist, das Maria keine jüdischen Eltern hat.
Redaktion benachrichtigen
#92   wolfgang11 †   20:07:01 | Montag, 14. Dezember 2009
Grundsätzlich ist
jeder Mensch göttlicher Natur, er wäre sonst kein Kind Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#91   Hans im Glück   20:04:50 | Montag, 14. Dezember 2009
MessagefromMary: Also noch mal zur Erinnerung
Du hattest geschrieben: „Die Mutter Jesu ist die ‘Unbefleckte Empfängnis’, also göttlicher Natur.“
Ich hätte einfach mal gern einen Lehramtlichen Beleg dafür das Maria nicht nur menschlicher, sondern auch göttlicher Natur ist. Was Du behauptest ist die Quarternität Gottes. Maria ist eine Tochter Adams, ganz und gar Mensch und da Elisabeth eine Verwandte ist, haben beide gemeinsame jüdische Vorfahren, also ist sie eine jüdische Frau und ihr Sohn ist Jesus. Maria ist seine wahre Mutter und nicht nur Gebärmaschine. Damit ist auch Jesus Jude, denn er ist ganz Mensch!
Redaktion benachrichtigen
#90   Kraut   20:01:01 | Montag, 14. Dezember 2009
Ich sag’s Ihnen mal
wenn Sie reif dafür sind, cara Hippopotamus.
Redaktion benachrichtigen
#89   MessagefromMary   19:57:10 | Montag, 14. Dezember 2009
Hans im Glück: Die Kirche hat jahrhundertelang darüber gestritten,
bis man sich auf die unbefleckte Empfängnis geeinigt hatte.
Das Dogma der ‘Immaculata conceptiou’ kam später hinzu.
Die jüdische Religonszugehörigkeit ist bei Jesus nur zweitrangig.
Redaktion benachrichtigen
#88   clarissa colonia   19:55:30 | Montag, 14. Dezember 2009
Woher, cara crambe repetita,
wollen’s das denn wissen?
(Hat das etwa auch bruderschaftliche Ohrenbläser zur Urheberschaft?)
Redaktion benachrichtigen
#87   Hans im Glück   19:53:47 | Montag, 14. Dezember 2009
Aber dafür müssen Sie sich vor Gott verantworten.
Ja meine liebe Botschaft von Mary, welcher auch immer, wenn die Argumente ausgehen, dann droht ihr Superfrommen mal kurz mit dem lieben Gott. Schwach!
Redaktion benachrichtigen
#86   eiserne Jungfer †   19:53:04 | Montag, 14. Dezember 2009
mary,
deine Verlogenheit scheint deine herausragendste Fähigkeit zu sein.
Kein Wunder, dass du dich immer unter dem christlichen Mantel versuchst zu verstecken.
Erst distanzierst du dich von den Nazi-Begriffen, und jetzt verwendest du sie selber, und ich sage dir auch warum. Dir gehts auch überhaupt nicht um Abtreibung oder um die abgetriebenen Kinder, sondern nur darum deinen Antisemitismus damit verknüpft unters Volk zu bringen.
Das mit der Veranlagung (vielleicht hast du es nicht verstanden) hast du präventiv schon mal unter den Teppich gekehrt.
Wahrscheinlich kommen nur die verlogensten Menschen in den Himmel, also auf in das Gefecht, Mary! :-!
Redaktion benachrichtigen
#85   Kraut   19:51:51 | Montag, 14. Dezember 2009
Hans im Glück endet als Pechmarie
…wenn er das VII sein ganzes Leben so fleißig hochlobt.
Redaktion benachrichtigen
#84   clarissa colonia   19:51:12 | Montag, 14. Dezember 2009
Nun, korrigieren Sie mich,
aber in meiner Ausgabe heißt es in Mt 23,2: „επι της μωσεως καθεδρας εκαθισαν οι γραμματεις και οι φαρισαιοι“. Und auch in Mc 7 sind die Adressaten die Schriftgelehrten und Pharisäer.
Redaktion benachrichtigen
#83   Hans im Glück   19:48:18 | Montag, 14. Dezember 2009
Das zweite vatikanische Konzil sagt ganz klar, das Maria von Adam abstammt!
„Zugleich aber findet sie sich mit allen erlösungsbedürftigen Menschen in der Nachkommenschaft Adamsverbunden“LG 53
„So ist die Adamstochter Maria, dem Wort Gottes zustimmend Mutter Jesu geworden“ LG 56
Redaktion benachrichtigen
#82   Leo Miles   19:43:26 | Montag, 14. Dezember 2009
Die Frage hierbei ist
Gläubige Juden sind im allgemeinen gescheiter und lassen nicht zu, daß jemand das Alte Testament anpatzt, in dem es unter anderem heißt: Fünftes Gebot: „Du sollst nicht morden!“.
Was sind „gläubige Juden“? Sollen das die Anhänger des Alten Bundes, die so genannten „thoratreuen Juden“ sein? Das ist eigentlich absurd. Wem oder was wollen sie da treu sein? Jesus hat den Alten Bund bzw dessen Verheißung erfüllt und die Fortführung des Bundes zwischen Gott und den Menschen ist der Neue Bund – die Kirche Jesu Christi.
Halten die „gläubigen Juden“ zu den Geboten des AT? Legen sie die Gebote so aus, wie ein Christ sie auslegt, also daß sie universell gegenüber jedem Menschen gelten?
Die Universal Jewish Encyclopedia von 1943 schreibt:
„The Jewish religion as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees. Their leading ideas and methods found expression in a literature of enormous extent, of which a very great deal is still in existence. The Talmud is the largest and most important single piece of that literature“
Ihre „heilige Schrift“ ist also vielmehr der Talmud, als das AT. Und ihre „Lehre“ ist jene der Pharisäer, nicht des Moses.
Was sagt Jesus dazu? In Mt 23: ‘Sie haben sich auf Moses Stuhl gesetzt haben aber handeln nicht nach Moses Lehren’. In Mk 7, 8-13: ‘Sie verdrehen die Worte Gottes und folgen ihrer eigenen Auslegung, aber nicht der Lehre der Väter bzw des Moses’.
Redaktion benachrichtigen
#81   MessagefromMary   19:37:58 | Montag, 14. Dezember 2009
eiserne Jungfer:
Weil Sie die Worte – Untermenschen, Gauleiter und Babycaust – anprangern: Da kann ich Weiße Rose und Kraut nur Recht geben.
Da für den Abtreibungs-Bürgermeister die ungeborenen Kinder nur Untermenschen sind, und er von einem Kriegsminister ausgezeichnet wurde, kann er ein Gauleiter genannt werden.
Redaktion benachrichtigen
#80   Kraut   19:37:18 | Montag, 14. Dezember 2009
Alter Wein in neuem Schlauch:
eiserne Jungfer.
Ich weiss dass diese nicht deine Worte waren, wollte eigentlich nur noch einmal das Umfeld der Abtreibung verdeutlichen.
Das einzige was hier permanent auf’s neue verdeutlicht wird, ist die gefrömmelte Human-Scheinheiligkeit dieses Users.
Ein typischer Irrläufer, ein hergezüchteter Humanist.
Redaktion benachrichtigen
#79   eiserne Jungfer †   19:31:19 | Montag, 14. Dezember 2009
messagefrommary
Ich weiss dass diese nicht deine Worte waren, wollte eigentlich nur noch einmal das Umfeld der Abtreibung verdeutlichen.
Nun Mary, unser Dialog ist auch schon wieder zu Ende, schade, denn du hast einiges nachzuholen. Google doch mal Veranlagung (im biologischen Sinne), überleg noch mal und dann darfst du gerne deine Erkenntnis schreiben.
Viel Erfolg
Redaktion benachrichtigen
#78   Hans im Glück   19:31:19 | Montag, 14. Dezember 2009
Du selbsternannte Botschaft Marias bist ein Häretiker,
die Erwählung Marias oder Imakulata sagt nicht aus, das Maria von göttlicher Natur ist wie ihr Sohn, sondern dass sie vom ersten Augenblickl ihres Daseins im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes vor der Erbsünde bewahrt wurde.
Öfter mal Katechismus studieren würde gerade den selbsternannten Kirchenlehrern gut zu Gesicht stehen!
Redaktion benachrichtigen
#77   Alois Bischof   19:30:37 | Montag, 14. Dezember 2009
Sehr schlimm
Der Holocaust, der historisch sehr umstritten ist sowohl nach Methode, Ideologie, Religion und Opferzahl, darf nicht mit dem Massenmord an Ungeborenen gleichgesetzt werden.
Der Holocaust war für die politischen Historiker ein Menschenopfer für die Gründungs des israelischen Staates in Palästina.
Der lautlose Massenmord an Ungeborenen geht heute noch weiter, und nur die Täter, nicht die Opfer, verdienen daran. Außerdem sind 6 Millionen weniger als eine Milliarde (Abtreibungsopfer). Alleine in der Bundesrepublik Deutschland wurden seit 1976 mehr als neun Millionen Säuglinge ermordet – straffrei.
Wie wird die Strafe für die dekadent-pseudowestliche Abtreibung in marxistischen und kapitalistisch-liberalen Ländern aussehen? Die Menschheit vernichtet sich selbst.
Das deutsche Volk wählte ab 1968 den Suizid.
Redaktion benachrichtigen
#76   MessagefromMary   19:25:09 | Montag, 14. Dezember 2009
eiserne Jungfrau:
Das sind gar nicht meine Worte.
untermenschen
gauleiter
babycaust
Ob Neigung oder Veranlagung – mir tun alle Sünder leid.
Redaktion benachrichtigen
#75   eiserne Jungfer †   19:19:57 | Montag, 14. Dezember 2009
messagefrommary
untermenschen
gauleiter
babycaust
mary:
Homoveranlagung? Also doch Veranlagung. Aber vorher wieder lügen… diese selbsternannten Christen…
Redaktion benachrichtigen
#74   Kraut   19:18:48 | Montag, 14. Dezember 2009
Hans im Glück sagt’s uns
Hört nur auf ihn.
Was für ein Christ, ich bewundere ihn.
Redaktion benachrichtigen
#73   MessagefromMary   19:18:30 | Montag, 14. Dezember 2009
Hans im Glück: Sie legen falsches Zeugnis über mich ab.
Nirgendwo gibt es für so etwas Anhaltspunkte.
Aber dafür müssen Sie sich vor Gott verantworten.
Die Mutter Jesu ist die ‘Unbefleckte Empfängnis’, also göttlicher Natur.
Es gibt lediglich von Josef einen Stammbaum über seine Abstammung, der nicht der leibliche Vater Jesu ist.
Redaktion benachrichtigen
#72   Alois Bischof   19:17:25 | Montag, 14. Dezember 2009
Abtreibung
In Israel ist die Abtreibung erlaubt, sowie auch die Euthanasie. Der Zionismus ist philosophisch mit dem deutschen Idealismus, aus dem auch extremer Nationalismus und Marxismus wuchsen, verwandt. Theodor Herzl war ein deutscher Jude.
In Israel sind Organhändler zahlreich zu finden. Kinder werden für medizinische Experimente missbraucht, Sterbende ausgeraubt (Organenraub). Embryos werden verkauft.
Im Reformjudentum sind die verhältnismässig meisten Abtreibungsärzte anzusiedeln – jedenfalls in den USA.
Redaktion benachrichtigen
#71   Brandenburgis   19:16:23 | Montag, 14. Dezember 2009
Das ist eine
infame Unterstellung!
Redaktion benachrichtigen
#70   Hans im Glück   19:15:03 | Montag, 14. Dezember 2009
Weiße Rose,
es geht darum, dass der Artikelschreiber das Abtreibungsthema instrumentalisiert um Judenhass und antisemitische Hetze zu verbreiten!
Redaktion benachrichtigen
#69   Weiße Rose   19:12:31 | Montag, 14. Dezember 2009
@Kindermord-Befürworter
Kein Wort von Ihnen allen zu Gauleiter Häuptl!
Wie immer wird der Überbringer der Nachricht (Verfasser des Artikels) bekämpft, der wahre Übeltäter kommt davon.
Redaktion benachrichtigen
#68   Kraut   19:12:24 | Montag, 14. Dezember 2009
Wofür?
Für ausgesprochene Leistungen bei der Untermenschen-Dezimierung.
Das dürfte es wohl treffen.
Redaktion benachrichtigen
#67   MessagefromMary   19:10:38 | Montag, 14. Dezember 2009
Wofür wird diese Medaille eigentlich verliehen?
Für Politiker, die besonders erfolgreich bei der Dezimierung der Weltbevölkerung sind?
Redaktion benachrichtigen
#66   Hans im Glück   19:08:18 | Montag, 14. Dezember 2009
MessagefromMary: Schon wieder bestätigen Sie dass Sie ein Antisemit sind und die Schrift nicht kenn…
MessagefromMary: In der Bibel gibt es keinen Beleg,dass die Mutter Jesu eine Jüdin war.
Sie kennen die Bibel nicht!
Der Engel des Herrn sagt zu Maria: „Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen“ Lk 1,36 Elisabeth ist aber nach dem Zeugnis der Schrift die Frau des Zacharias der zur Priesterklasse Abija gehörte. Lk 1,5
Ihre Behauptung Maria sei keine Jüdin erweist Sie als Judenhasser. Wenn Sie ein Botschafter Mariens sind dann gewiss nicht der biblischen Maria.
Redaktion benachrichtigen
#65   Arkanum/kreuts.net †   19:04:11 | Montag, 14. Dezember 2009
Lukas 2.21
und die Religionszugehörigkeit des Sohnes richtete sich nach der seiner Mutter.
Redaktion benachrichtigen
#64   Kraut   19:01:02 | Montag, 14. Dezember 2009
Gratulation, Herr Häupl.
Darf man Sie nun mit Herr Gauleiter titulieren?
Redaktion benachrichtigen
#63   MessagefromMary   18:59:04 | Montag, 14. Dezember 2009
eiserne Junger: Wieso, weil ich kein Verständnis für Ihre Homo-Veranlagung habe?
Sie sind doch hass class, stimmts oder hab ich recht?
Redaktion benachrichtigen
#62   eiserne Jungfer †   18:55:37 | Montag, 14. Dezember 2009
DerRabe
Kann mich nicht erinnern, dass irgendein NPD Mitglied eine Auszeichnung erhalten hat.
Redaktion benachrichtigen
#61   Phillip   18:55:26 | Montag, 14. Dezember 2009
@Jungfer
Kindermord ist, ganz nebenbei gesagt, auch kein Zeichen übergrosser Nächstenliebe…
Redaktion benachrichtigen
#60   DerRabe   18:53:44 | Montag, 14. Dezember 2009
Heute erhalten…
…in erster Linie Mörder, Betrüger und aalglatte Redner und Volksmanipulierer im Sinne des Zeitgeistes die höchsten Auszeichnungen.
Redaktion benachrichtigen
#59   MessagefromMary   18:53:32 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Hans im Glück: In der Bibel gibt es keinen Beleg,
dass die Mutter Jesu eine Jüdin war.
Redaktion benachrichtigen
#58   eiserne Jungfer †   18:52:38 | Montag, 14. Dezember 2009
messagefrommary
und Leute wie du sprechen vom Gebot der Nächstenliebe? Sachen gibts…
Redaktion benachrichtigen
#57   Phillip   18:47:37 | Montag, 14. Dezember 2009
@weiße Rose
Haben Sie den Artikel verfasst?
Schmierig.
Die Tatsache, daß ausgerechnet Kindermord-Freund Häuptl geehrt wird, bleibt dennoch ein Skandal.
Redaktion benachrichtigen
#56   Hans im Glück   18:39:35 | Montag, 14. Dezember 2009
Dieser Artikel rettet kein einziges Kind,
sondern ist nur gedacht um Judenhass zu verbreiten, und Sie machen mit unter Berufung auf eine jüdische Frau!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
KinderschlachtungSie heulen dem Geld nach KinderschlachtungEin Meer von Grablichtern KinderschlachtungStört die linken Tabus nicht KinderschlachtungWer die Abtreibung unterstützt, unterstützt auch diese Leute KinderschlachtungBingo! Sie haben es erraten! KinderschlachtungJetzt ist die Lüge schon wieder ans Licht gekommen KinderschlachtungDrei Bischöfe haben sich aufgerafft KinderschlachtungDen Kollaborateuren muß das Handwerk gelegt werden KinderschlachtungAbtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt KinderschlachtungIch habe mein Fasten – vorläufig – beendet KinderschlachtungDer Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche KinderschlachtungNoch ein Bischof kämpft gegen den Glauben KinderschlachtungDiözesanbischof vom Glauben abgefallen KinderschlachtungHistorische Tatsachen auf den Kopf gestellt KinderschlachtungPolizei: Der Terror stammt von den Abtreibern
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net