Papst tafelt mit Obdachlosen + Acht Millionen Euro für die Katze + Schwestern produzierten Fernsehserie + Papst-Schreiben zu Mißbrauchsfällen + Es gibt keinen „evolutionären Abfall“
Papst tafelt mit Obdachlosen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am 27. Dezember, am Fest der Heiligen
Familie, in Rom mit Obdachlosen zu Mittag essen. Das gab der Vatikan am Samstag bekannt. Das Essen wird
in einem Fürsorgezentrum der Gemeinschaft Sant’Egidio im römischen Stadtteil Trastevere stattfinden.
Acht Millionen Euro für die Katze
Deutschland. Der 98. Katholikentag in Mannheim im Jahr 2012 wird
rund acht Millionen Euro kosten. Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vor Kirchensteuervertretern
seines Erzbistums bekannt – wie die Tageszeitung ‘Mannheimer Morgen’ berichtete. Das Erzbistum Freiburg
wird 1,1 Millionen Euro aufbringen. Stadt, Land und Bund werden sich auch großzügig an den Kosten beteiligen.
Schwestern produzierten Fernsehserie
Italien. Italienische Ordensschwestern der Kongregation ‘Maestre
Pie dell’Addolorata’ haben eine Fernsehsendung produziert. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Sendung
heißt „La lezione è finita“ – „Die Schulstunde ist zu Ende“. Die Schwestern zeigen ihre Arbeit mit Jugendlichen
und Armen in Italien und in den Vereinigten Staaten. Hauptdrehort war die italienische Stadt Rimini, wo
die Schwestern ein Gymnasium leiten.
Papst-Schreiben zu Mißbrauchsfällen
Vatikan. Papst Benedikt XVI.
wird in den nächsten Wochen ein Schreiben zu den medial hochgekochten Mißbrauchsvorwürfen in Irland
publizieren. Das gab Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin am Freitag abend vor Journalisten in Rom bekannt.
Der Papst habe für das Schreiben selber die Initiative ergriffen. Er möchte Wege aus der Krise aufzeigen.
Es gibt keinen „evolutionären Abfall“
„Zunehmend zeigt sich, daß große Teile der sogenannten Junk-DNA,
die man bis vor kurzem als ‘evolutionären Abfall’ bezeichnet hat, sehr wohl bestimmte Funktionen erfüllen.“
These Nummer 9 der „95 Thesen gegen die Evolution“ auf einer Webseite der Schweizer Vereinigung ‘Pro
Genesis’.
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85 Lesermeinungen
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Seht Ihr denn nicht, dass am Wort „Tafeln“ überhaupt nicht Verwerfliches ist? Immerhin dürfen die Obdachlosen
auch einmal „tafeln“, sogar mit dem Heiligen Vater zusammen. Gönnt Ihr das den Obdachlosen nicht?
@ Lieblingsuli Das ist aber teuer! Handbuch der Katholischen Soziallehre. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft
zur Pflege der Wissenschaft und der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle. Von Anton Rauscher.
2008. CHF 125.00 !!!
#82 Lieblingsuli 10:53:23 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nachdenkenswert Denkt doch einmal, anstatt hier das Heil zu suchen, etwas über Gottes Gerechtigkeit nach.
Der Katechismus aus dem Jahr 1995 kann helfen. Deo Gratias!
@Paulaner Nun, mit der Kritik an der vatikanischen Küche mag Simba Recht haben- ich kann es mangels Kenntnis
nicht beurteilen, was den zweiten Punkt betrifft, denkt und argumentiert er ein wenig eng, denn dann müsste
man auch die Krankenhäuser, Obdachlosenunterkünfte und dergleichen, die in Rom durch vatikanische Gelder
finaziert werden, schliessen. Und z.B. die Kunstwerke der Vatikanischen Museen verkaufen und den Erlöß
den Armen geben? Der Vatikan kann sie garnicht verkaufen und – wenn doch, was würde dann geändert?
#80 Paulaner † 10:57:21 | Montag, 14. Dezember 2009
Deine soziale Krampfader ehrt dich, „simba“. simba: Papst tafelt mich Obdachlosen es wäre wohl eher im
Geiste Jesu, wenn der Papst stets mit den Obdachlosen tafeln würde Du mußt das aber anders anpacken!
Nicht von unten nach oben jammern sondern selber tun: laß dich in einem Bettelorden einspannen. Die
68er-Masche ist längst out.
Papst tafelt mich Obdachlosen es wäre wohl eher im Geiste Jesu, wenn der Papst stets mit den Obdachlosen
tafeln würde ud vor allem das gleiche essen wie diese. Die päpstliche Küche könnte sich dann statt
um den verwöhnten Gaumen des Herrn Benedikt um die hungrigen Mägen der Ärmsten der Armen kümmern Und
womöglich könnte man auch an das Gleichnis vom reichen Jüngling denken. Alle Aktien des Vatikans verkaufen
und den Erlös an die Armen verteilen: Das wäre wohl echte Nachfolge Christi
Institut für Theologische Zoologie Auch das gibt es! ….theologische-zoologie.de/ Feierliche Eröffnung
des Institutes am 15.12.2009 im Schloss Münster. (Danke für den Tipp und beste Grüsse.)
Was sagt denn das Kreationismus-Märchen zur DNA? Ach ja, Kreationisten haben ja gar keine Ansätze, wie
welcher Teil in der DNA entstanden ist und was die Teile, die wir noch nicht verstehen, bedeuten. Merke:
Nur weil noch nicht jeder Punkt an der DNA vollkommen geklärt ist, heißt das weder, dass die Evolutionstheorie
falsch ist, noch dass ein Wüstengott die Lebewesen aus Lehm geformt hat und ihnen dann in die Nase gepustet
hat. Wie lief das eigentlich bei den Lebewesen, die keine Nase haben?
Steuern wir wieder auf ein „Homo-Thema“ zu? Nicht schon wieder! Heut ist zwar Rosa angesagt – als liturgische
Farbe zum Dritten Advent (Gaudete = Freuet Euch), aber das muss ja nicht dzu führen, dass wir nun wieder
ein „rosa Thema“ hier haben!
#73 Giuseppe † 17:52:20 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@Wutz: Wahrlich erschreckend sind „Gretchens“ Empfehlungen! Auch ich bin kein „Kind von Traurigkeit“ was
das Sexuelle betrifft und auch ich bin für Bestrafung und Behandlung der Täter. Aber doch nicht soooo!
Das alles ist inhuman. Gretchen, ich gönne Ihnen Ihre sexuelle Ausrichtung usw. wirklich, aber nun denken
Sie mal daran zurück, wie Homosexuelle usw. zur NS-Zeit „behandelt“ wurden – in „Einrichtungen“, wo es
wirklich hartes Lager, Hungerkost und schwere Arbeit (letztere mit dem Ziel der Vernichtung) gab! Stellen
Sie sich mal vor, Sie hätten damals gelebt, Gretchen; wie schnell wären Sie vermutlich in ein solches
Lager gewandert!
#72 Paulaner † 17:52:18 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Vielleicht war das nur eine Art Retourkutsche von Gretchen? Wutz: @Gretchen: Allzu hart und unmenschlich
Für die Lünchideen des „einfachen Volkes“ gegen Schwule und Transen. Wär ja denkbar. Ich hatte auch
schon Lynchideen gegen Uniformierte, die sich an Bürgern vergriffen haben. In Dänemark ist grad wieder
der Teufel los gewesen.
@Gretchen: Allzu hart und unmenschlich sind Ihre „Ratschläge“. Gewiss muss es Sanktionen geben gegen
die Täter, und eine Therapie sollte unbedingt angezeigt sein. Aber: All das andere, was Sie vorschlagen,
lässt an die brutalen „Strafvollzugs“-Methoden dikatorischer Regime denken. Ganz schlimm finde ich den
Hinweis auf das „Bekanntmachen“ von Täter, Wohnort usw. – soll der Entlassene gelyncht werden?! Es wundert
mich, dass gerade Sie so grausam gegen Menschen vorgehen wollen, die sich sexuell vom „geraden Weg“ entfernt
haben, wo Ihre „speziellen Neigungen“ doch wohl nicht nur durch teils abstoßende Fotos (und ich bin alles
andere als sexualfeindlich!) hier vertraut sind…!
#70 Paulaner † 17:45:22 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Der Staat wird einen Teufel tun und die Priester anders behandeln als andere Menschen! Gretchen: Mit Recht
werden an katholische Geistliche diesbezüglich ganz andere „Ansprüche“ gestellt als an andere Menschen.
Dann müßte er auch seine eigenen, höheren Angestellten schwerer für ihre Bestechlichkeit bestrafen –
und darauif können wir Bürger bis zum Sanktnimmerleinstag warten. Was bist du bloß für ein Kindskopf!
#69 Gretchen † 17:39:47 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Streng bestraft und mit Berufsverbot belegt werden müssen jene, die sich an Kindern sexuell vergehen.
Mit Recht werden an katholische Geistliche diesbezüglich ganz andere „Ansprüche“ gestellt als an andere
Menschen. In Frage kommen sollten: vieljährige Freiheitsstrafen unter verschärften Bedingungen (schwere
körperliche Arbeit – das kann therapeutisch wertvoll sein), hartes Lager, schmale Kost – Verpflichtung
zur Teilnahme an medikamentöser bzw. psychotherapeutischer Behandlung. Zugleich muss ein lebenslanges
Berufsverbot ebenso angeordnet werden wie eine lebenslange (mindestens wöchentliche) Meldepflicht bei
der zuständigen Polizeistelle sowie regelmäßige Pflicht zu Kontrolluntersuchungen. Darüber hinaus
muss in dem Ort, in den der Straftäter nach seiner Entlassung aus der Haft zieht (sofern nicht die dauernde
Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung angeordnet wird) bekannt gemacht werden, wo der Täter
wohnt und welche Taten er begangen hat. All dies im Sinne der Prävention.
#67 Luteranerin † 16:23:42 | Sonntag, 13. Dezember 2009
hieronymus333 Könnten Sie sich vorstellen, wenn Sie etwas wohltätiges tun, dass Sie dies auf einer Internetseite
veröffentlichen? Nö, ich würde es nicht im Internet veröffentlichen. Wenn man etwas wohltätiges tun
möchte, macht man aber zumindest Mundprobaganda um Mitstreiter zu bekommen. Oder sehe ich das falsch?
#66 hieronymus333 15:52:52 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Lutheranerin Könnten Sie sich vorstellen, wenn Sie etwas wohltätiges tun, dass Sie dies auf einer Internetseite
veröffentlichen? Die haben ihren Lohn schon auf der Welt erhalten, wehe für sie!
#65 Chrysanthus 15:35:30 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Chrysanthus. Aus dem in diesem Zusammenhang dummen Prädikat „medial hochgekocht“ spricht eine Gesinnung,
die nach Möglichkeit die Verbrechen von Klerikern und Ordensleute vertuschen möchte. Ob solche Schändlichkeiten
von der übrigen Gesellschaft begangen werden, ist hier ganz belanglos. Mit Recht wird an die katholische
Kirche ein höherer Maßstab angelegt, und mit Recht wird die Kirche dann zum „Sündenbock“ – denn von
der Kirche muss man mehr verlangen dürfen als vom Rest der Gesellschaft.
niemand, der sich nicht tief… …vor gott demütigt und zugibt nur ein amer schwerer sünder zu sein,
der nichts zu bieten hat, darf von gott gnade und rettung erwarten. ohne gott sind wir lumpen!
#62 Paulaner † 14:36:33 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Auch bei den Katholiken gibt es sowas wie „Fachidioten“, DerRabe: ich war mal auf „movaria bewegt jugend“
so ein katholischer jugendtag. als ich dort antiabtreibungsplakate verteilte jagten mich die jugendlichen
und zogen die plakate sogar aus den briefkästen der häuser wieder heraus. sie fühlten sich mit frechen
gesichtern so voll von jesus und hatten an jedem zweiten stand kondome ausliegen. So wie dir die Lebensschützersache
eine conditio sine qua non ist, so haben sich die befeindeten Jugendlichen in die Präservativ- und Sexaufklärungssache
verrannt. Und BEIDE mißbrauchen für ihr Anliegen die Kirche! Sie fahren als Trittbrettfahrer der Katholischen
Kirche und verbeulen ihre Lehre. Da ich eure private Spinnerei nicht teile, bin ich euer Feind: Paulaner
dient dem Gott des Bieres – usw.
@ DerRabe: Die meisten hier sind keine kath. Christen, die ganze Liebesmüh’ wird also vergeblich sein.
ichaelamaria: Was katholisch ist, weiss der Papst. Die katholische Kirche ist nunmal hierarchiesch aufgebaut.
Ausgerechnet eine Kinderschlächterin wie Sie will wissen was katholisch ist, was!
#60 marienkind 14:28:37 | Sonntag, 13. Dezember 2009
DerRabe sie fühlten sich mit frechen gesichtern so voll von jesus und hatten an jedem zweiten stand kondome
ausliegen. Ohne Worte!!! Aber Gott läßt seiner nicht spotten. Er wird eingreifen und das Unbefleckte
Herz Mariens wird triumphieren – wie in Fatima vorhergesagt. Bis dahin müssen wir durchhalten und beten.
#58 Paulaner † 14:19:39 | Sonntag, 13. Dezember 2009
merkst du denn gar nicht, wie pharisäisch das ist, marienkind? DerRabe Deshalb geht ein echter Katholik
erst garnicht dort hin. Daß der Rabe das nicht mehr merkt, wundert mich nicht…
marienkind, wahrgesprochen, jedenfalls fast wahrgesprochen. unser protest wäre dort angebracht! ich war
mal auf „movaria bewegt jugend“ so ein katholischer jugendtag. als ich dort antiabtreibungsplakate verteilte
jagten mich die jugendlichen und zogen die plakate sogar aus den briefkästen der häuser wieder heraus.
sie fühlten sich mit frechen gesichtern so voll von jesus und hatten an jedem zweiten stand kondome ausliegen.
kein katolikentag… …sagt etwas gegen falsche aufklärung, gegen die verfühgrung der kinder allgemein,
gegen die abtreibungen usw. sie schweigen zu allen wichtigen themen und nuhen die aus, die ein ehrliches
wort wagen. was ist also ein katholikentag wert wenn jesus christus ein falscher jesus christus untergeschoben
wird. der katholikentag ist an vielen ecken und enden zu einem geistigen bordell verkommen.
#54 Luteranerin † 13:40:27 | Sonntag, 13. Dezember 2009
hieronymus333 machen das die Leute um sich selbst zu beweihräuchern? Dann ist der Sinnhinter dieser Idee
natürlich adabsurdum geführt. Das wäre wirklich schade.
Wenn sich Stadt und Land… …und Bund mit Millionen am Katolikentag beteiligen ist das ein ganz sicheres
Zeichen dafür wie sehr die Kirche dem Zeitgeist in den Hintern hineingeschlupft ist.
hieronymus333: Wenn Sie mich mit damit meinen, sind Sie aber an der falschen Addresse! Mich kann man eben
nicht an der Nase herumführen. Ich weiß eben was katholisch ist und was nicht! michaelamaria: Auch Sie
haben nicht ansatzweise verstanden, um was es geht.
#50 marienkind 13:09:59 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary Maureen Sweeney-Kyle Von der Mystikerin hab ich noch nichts gehört Dann schauen Sie mal
hier: www.adorare.de/VHJMSEPT09%20.PDF oder googeln Sie selbst!
#48 Sohn der Witwe 13:07:04 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Anmerkung zu: „Papst-Schreiben zu Mißbrauchsfällen“ „Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird in den nächsten
Wochen ein Schreiben zu den medial hochgekochten Mißbrauchsvorwürfen in Irland publizieren.“ Ja, in
den nächsten Wochen, denn es will wohl überlegt sein wie dieses zu formulieren ist, um die Kollateralschäden
so gering wie möglich zu halten. „Er möchte Wege aus der Krise aufzeigen.“ Möglicherweise um zur Urkirche
zurück zu kehren als es noch Pflicht war, dass der Rabbi und später die religiösen Führer verheiratet
waren, damit sie nicht unnötigerweise in Versuchung kamen und gegen das Gebot, das da lautet: „Du sollst
nicht begehren deines Nächsten Weib oder Magd!“ S.d.W.
#45 Paulaner † 13:00:12 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Das ist die selektive Wahrnehmung, wie bei Eifersüchtigen. MessagefromMary: Nein, nein, ihre Macht setzen
sie nur dann ein, wenn es um ihre neokonservativen Interessen geht.
Nein, nein, ihre Macht setzen sie nur dann ein, wenn es um ihre neokonservativen Interessen geht. marienkind:
Beten können wir überall – wenn wir die richtige Einstellung zu Gott und seinem Willen haben. Von der
Mystikerin hab ich noch nichts gehört.
#43 Paulaner † 12:47:50 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Wieder nicht verstanden, MessagefromMary! Wenn es aber um ihre eigenen Interessen geht, Der Kirchenhierarchie
ist nichts so heilig wie die Macht und die Kanonen.
#42 marienkind 12:46:07 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary wenn sie also immer nur leere Worthülsen von sich zu geben, statt zu beten – kann man
sie nur anprangern. Sie können gerne jeden Abend von 20:30 – 21:30 Uhr in teamspeak mit uns beten u.
a. für die Rettung der Ungeborenen. Auch bei unserer immerwährenden Gebetskette wären noch Stunden
frei, von denen Sie gerne eine übernehmen könnten!!! Aber Sie können natürlich auch im stillen Kämmerlein
den Rosenkranz für die Ungeborenen beten. Schon mal was von der Mystikerin Maureen Sweeney-Kyle gehört?
Wenn es aber um ihre eigenen Interessen geht, z. B. gegen die Piusbruderschaft einzuschreiten – vergessen
die von „Oben“, dass sie ach so machtlos sind. Du schiebst die Schuld fälschlich nach oben. Den Fehler
machen die ungehorsamen Angestellten!
Solange der Wille Gottes an letzter Stelle steht, wenn sie also immer nur leere Worthülsen von sich zu
geben, statt zu beten – kann man sie nur anprangern. Es geht darum, den Willen Gottes zu erfüllen. Das
erste Gebot – „Du sollst den Herrn, deinen Gott von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Seele und mit all
deiner Kraft!“ – ist die Voraussetzung, um wirkungsvoll zu beten. Aber an erster Stelle steht bei ihnen
das Geld. Auch bei Ihnen und vielen anderen, die glauben Christen zu sein.
#38 Paulaner † 12:32:31 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Du schiebst die Schuld fälschlich nach oben. Den Fehler machen die ungehorsamen Angestellten! MessagefromMary:
Aber wenn die Verantwortlichen nicht beten, sind ihre Handlungen völlig wertlos! Dann können Sie noch
so viel tun, aber die Probleme werden nicht gelöst werden. Die führen die ihnen zugeteilte Arbeit nicht
korrekt aus. Ich erinnere mich an die arroganten Priester im Bistum St. Pölten, an denen sich viele Priester
im Bistum Linz ein schlechtes Beispiel genommen haben. Die Presse hat natürlich den Renitenten große
Aufmerksamkeit geschenkt. Mit der Aufmerksamkeit der Presse rechnen die Renitenten immer.
Katholikentag Der 98. Katholikentag in Mannheim im Jahr 2012 wird rund acht Millionen Euro kosten. Wie
Dekadent! Dieser Katholikentag 2012 wird garantiert so nicht stattfinden.
#36 marienkind 12:25:15 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary Die Amtskirche muss ein System der Nächstenliebe praktizieren Ach so, dafür ist die
Amtskirche garade mal gut genug. Aber ansonsten gilt: „An den Pranger mit ihr“.
@ MartinBieger: Dann haben Sie mich nicht verstanden Es geht um Beten und Handeln – Ora et labora. Aber
wenn die Verantwortlichen nicht beten, sind ihre Handlungen völlig wertlos! Dann können Sie noch so
viel tun, aber die Probleme werden nicht gelöst werden.
#34 Paulaner † 12:22:21 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Was hast du nur für eine kindische Vorstellung von der Abschaff-macht der Politiker und Bischöfe, MessagefromMary:
Wenn die Politiker und Bischöfe beten würden, dann hätten sie auch längst die Abtreibung abgeschafft.
Wenn die Politiker und Bischöfe beten würden, dann hätten sie auch längst die Abtreibung abgeschafft.
Aber es liegt kein guter Wille vor, und das ist das eigentliche Problem. Der Wille Gottes steht an letzter
Stelle!
marienkind: Was nützt es, wenn man den Ärmsten auf der Straße immer nur Almosen gibt? Was ist mit den
vielen Hilfsorganisationen, die es überall gibt – warum sind die nicht in der Lage, die Menschen von
der Straße zu holen? MartinBieger: Aber nur mit beten bekommt man niemanden satt. Wenn die Politiker
und Bischöfe beten würden, statt immer nur leere Worthülsen um sich zu werfen, würden sie das ungerechte
Verteilungssystem und die Zweiklassen-Gesellschaft abschaffen.
#28 Ben Sira † 11:59:23 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Das Weihnachtsessen mit den Armen … … ist eine schöne Tradition der Gemeinschaft Sant’Egidio, die
auf einen alten Brauch zurückgeht. – Weitere Infos: www.santegidio.org/index.php?pageID=35&idLn…
#27 marienkind 11:49:46 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary Die Amtskirche muss ein System der Nächstenliebe praktizieren Schon, aber es ist auch
jeder einzelne gefragt. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“
(Mt 25,40).
Das Geld ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und keine Lösung für die ungerechten Verhältnisse
in der Welt. Die Amtskirche muss ein System der Nächstenliebe praktizieren. Sie macht es aber den Politikern
nach – mit ihrem Pyramidensystem von oben nach unten.
#24 marienkind 11:38:04 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary Der Staat und die Kirche ziehen uns astronomische Summen aus der Tasche Daraus schließe
ich, daß Sie ein astronomisches Einkommen haben müssen. Umso eher müßten Sie doch etwas locker machen
können für Bedürftige.
DJM: Beten ist die bessere Lösung, Geld ist wie ein Tropfen auf den heißen Stein! Das Geld wird nie
die Probleme der Menschheit lösen; da muss schon ein anderes System her – ein System, das auf die Gebote
Gottes aufgebaut ist!
#22 marienkind 11:30:35 | Sonntag, 13. Dezember 2009
*DJM* Eine Patenschaft kann auch in Gebet bestehen :(3 Sollte sogar! Beten, Fasten, Opfern! Die wichtigste
Hilfe überhaupt für einen Priester! Habe mal gehört, ein Priester braucht mindestens 100 Beter hinter
sich, damit er segensreich wirken kann und nicht zu Fall kommt.
Was heißt hier Patenschaft, Marienkind? Der Staat und die Kirche ziehen uns astronomische Summen aus
der Tasche – woher also nehmen und nicht stehlen? Bei wem hier die Verantwortung liegt, ist doch völlig
klar. Am Heiligabend wäre bestimmt auch Zeit für ein Essen mit seinen armen Brüdern und Schwestern.
Es ist nur eine Frage, wer für ihn seine Brüder und Schwestern sind.
#17 Goldengel 11:15:35 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary Was soll Ihr Angriff auf den Hl.Vater? Würden Sie es besser machen? Na, dann mal los!
Sie glauben, dass es so einfach ist „Papst“ zu sein? Und Ihre Äußerung, dass der Hl.Vater jetzt schon
an den Obdachlosen schuld sein soll, ist doch sehr naiv. Und Ihren Unmut über Kardinäle im Vatikan zeigt
doch auch den Stachel der Eifersucht in Ihnen. Fühlen Sie sich minder?
#16 marienkind 11:12:26 | Sonntag, 13. Dezember 2009
MessagefromMary Wie wäre es,wenn der Papst das Essen auf den 24. Dezember, auf Heiligabend verlegen würde?
An diesem Tag und den beiden folgenden Weihnachtsfeiertagen hat der Hl. Vater ein Mammutprogramm für
die ihm anvertraute Herde auf der ganzen Welt zu absolvieren. Und der Jüngste ist er nun halt auch nicht
mehr. Ein bisschen Ruhe sei ihm auch zwischendurch zu gönnen. Skandal sondergleichen, dass es in Rom
oder sonstwo in Europa immer noch Obdachlose gibt Haben Sie schon eine Patenschaft für einen Obdachlosen
übernommen?
Wie wäre es, wenn der Papst das Essen auf den 24. Dezember, auf Heiligabend verlegen würde? Aber nein,
da muss er mit seinen Kardinalskollegen speisen, nicht wahr?! Außerdem ist ein Skandal sondergleichen,
dass es in Rom oder sonstwo in Europa immer noch Obdachlose gibt! Daran kann man doch auch das Scheitern
der Amtskirche erkennen; und dass die Kirchensteuer genau wie bei den Politikern immer nur von oben nach
unten verteilt wird.
#14 marienkind 10:54:31 | Sonntag, 13. Dezember 2009
sefirot Ein einfaches Essen ist dem heiligen Vater wohl nicht zuzumuten Ich kann aus dem Text nicht erkennen,
dass es sich um ein feudales Mahl mit Klunker handelt. Und selbst wenn, wäre es den Obdachlosen nicht
auch einmal zu gönnen?! Würde es nur ein „einfaches Mahl“ geben, wäre doch das Geschrei auch wieder
groß: „Na ja, für Die hat er halt nicht mehr als ein einfaches Mahl übrig, es sind ja nur Menschen
zweiter Klasse“. Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Ich jedenfalls wünsche
diesen Obdachlosen schon heute eine wunderschöne, frohe und unvergesslich „Mittagstafel“ mit dem Hl.
Vater, und das Gefühl, trotz ihrer Armseligkeit nicht an den Rand gedrängt zu sein. Möge das Kind in
der Krippe ihnen Freude und Friede schenken.
Katholikentag: Es ist mir völlig rätselhaft, warum diese antichristliche Veranstaltung überhaupt was
kostet. Die Veranstalter würden die Kirche doch gerne auch ehrenamtlich zerstören. Aber die Bischöfe
und ihre protestantischen Gesinnungsbrüder scheinen immer noch nicht zu begreifen, dass sie die Kirche
Jesu nicht zerstören können! – auch wenn sie sich seit vielen Jahren die größte Mühe dazu geben!
Was die Wölfe in Schafspelzen auf dem Balkan mit ihrer Mithilfe nicht geschafft haben – werden sie auch
hier nicht schaffen! Hieronymus:…doch wird ihm und den anderen Verbrechern ein Forum vor seinesgleichen
und andern Kiffern geboten, das zu nutzen sie weitlich ausdehnen. Das weiß sogar der Staat und läßt
sich die Dummheit was kosten, das Geld steht ja auch in rauhen Mengen zur Verfügung. Was hätte man damit
Kinder vor der Abtreibung retten können, doch wir geben es lieber für einen solch sinnfreien Quark aus.
#11 hieronymus333 10:41:14 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Warum äußert sich der Papst nicht über die Qualität des Nürnberger Christkindelmarkglühweins, statt
medienwirksam seinen Mist über Penner und irgendwelche phantasierende Mißbrauchsfälle, deren Wunsch
wie immer Vater des Gedankens war, der Welt zu präsentieren. Ich bin schwul, weil mich ein Priester gef…
hat, och, wie traurig! Dann könnte man wenigstens ein Tuch werfen oder eine Situation stellen.
Matthias Claudius war aber protestantisch… ob seine Zeilen auf einer katholischen Seite so unwidersprochen
stehen können… Sie werden es erleben, werter Katholik aus dem Paulinus-Bistum…
Papst tafelt mit Obdachlosen Papst tafelt mit Obdachlosen Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am 27 Dezember,
am Fest der Heiligen Familie, in Rom mit Obdachlosen zu Mittag essen. Das gab der Vatikan am Samstag bekannt.
Das Essen wird in einem Fürsorgezentrum der Gemeinschaft Sant’Egidio im römischen Stadtteil Trastevere
stattfinden. Ein einfaches Essen ist dem heiligen Vater wohl nicht zuzumuten. Er muss wohl tafeln, wie
es die Vorgänger Alexander VI. wohl auch getan haben…wa!!! Jesus konnte darauf verzichten, aber ein
Papst darf auf die Klunker nicht verzichten…Boooaaahhh!
#5 Hans im Glück 09:42:41 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Puchil2 Sie haben völlig recht. Die Opfer sind der Redaktion gleichgültig. Nachrichten haben nur einen
Zweck. Sie müssen zu den Zielen dieser Typen passen. Wer hat sich von denen schon mal das Leid der Missbrauchsopfer
und die schädigenden Folgen angeschaut? Wer hat die Tränen, die Formen der Selbstzerstörung gesehen
oder auch nur ein Opfer angehört! Die haben nichts als Hohn.
medial hochgekocht Papst Benedikt XVI. wird in den nächsten Wochen ein Schreiben zu den medial hochgekochten
Mißbrauchsvorwürfen in Irland publizieren leider sind das keine Zeitungsenten – sondern schreckliche
Verbrechen, die in der Kirche geschehen sind.
#2 hieronymus333 08:22:14 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Mindestens 8 Millionen, um genau zu sein, das ist uns die Mietze schon wert. Ansonsten verzapft der Idiot
aus Freiburg wieder Interviews im Fernsehen und diskreditiert die Kirche erneut bis aufs Blut. Beim Katholikentag
jedoch wird ihm und den anderen Verbrechern ein Forum vor seinesgleichen und andern Kiffern geboten, das
zu nutzen sie weitlich ausdehnen. Das weiß sogar der Staat und läßt sich die Dummheit was kosten, das
Geld steht ja auch in rauhen Mengen zur Verfügung. Was hätte man damit Kinder vor der Abtreibung retten
können, doch wir geben es lieber für einen solch sinnfreien Quark aus. Hoffentlich greift auch ein Reporter
die Interkommunion, Homosexualität, die Inquisition, der Mißbrauch von Seminaristen durch die Regenten,
Hexenverbrennungen, Zwangsmissionierungen, die Auflösung des Zölibats und den Holocaust erneut auf,
darüber ist schon seit so langer Zeit in der Kirche nicht mehr gesprochen worden. Die Dampfplauderer
auf den Bischositzen haben bestimmt Schmunzelnswertes zu erzählen.
Gaudete in Domino semper – Freuet Euch allezeit im Herrn Die Kirche unterbricht heute den Ernst der Adventszeit.
Alles ist in der Liturgie auf den Ton der Freude gestimmt. Statt der violetten Gewänder darf der Priester
heute rosarote tragen, der Diakon die Dalmatik, der Subdiakon die Tunicella. Die Orgel kann ihr frohes
Lied erklingen lassen. Freude herrscht, weil der Heiland mit dem Reichtum seiner Erlösungsgnade nahe
ist. (Das vollständige Römische Messbuch, 1961, Nachdruck 2006, S. 13)