Heilige
Seligsprechungsverfahren für Kaiserin Zita
Die letzte österreichische Kaiserin verbrachte einen Großteil ihres Lebens im Schweizer Exil, wo sie auch starb. Das Seligsprechungsverfahren begann aus gutem Grund in Frankreich.
Kaiserin Zita auf einem Bild von beatification-imperatrice-zita.org
Kaiserin Zita auf einem Bild von beatification-imperatrice-zita.org
(kreuz.net) Am letzten Donnerstag eröffnete der Bischof von Le Mans, Mons. Yves Le Saux, das Seligsprechungsverfahren für die österreichische Kaiserin Zita von Bourbon-Parma († 1989).

Die 150.000-Seelen Stadt Le Mans befindet sich im Nordwesten von Frankreich.

Kaiserin Zita erblickte 1892 in der mittelitalienischen Ortschaft Camaiore in der Toskana das Licht der Welt. Sie war die Gattin des Seligen Österreichischen Kaisers Karl I. Das Kaiserpaar schenkte acht Kindern das Leben.

Die Kaiserin lebte die letzten zwanzig Jahre im – der Diözese gehörenden – Priesteraltersheim ‘Johannes-Stift’ in der 3.000-Seelen Gemeinde Zizers – einem Vorort von Chur.

Sie rezitierte täglich einen Teil des Offiziums, besuchte mehrere stille Messen, meistens drei, und betete den Rosenkranz.

Bischof Vitus Huonder von Chur stimmte dem Seligsprechungsverfahren zu.

Zunächst beginnt eine Historische Kommission mit der Befragung der Zeugen.

Kaiserin Zita

Tiefe Verbindung mit dem Kloster Solesmes

Im Bistum Le Mans befindet sich das bekannte Benediktinerkloster Solesmes, das für die Kaiserin in ihren verschiedenen Exilen eine geistliche Heimat war.

Bereits im Jahr 1909 studierte die spätere Kaiserin bei den Benediktinnerinnen von Solesmes. Mehrere ihrer Schwestern, die Prinzessinnen Maria della Neve Adelaide, Francesca, und Maria Antonia von Bourbon-Parma waren Nonnen in der Benediktinerabtei.

Die Kaiserin wurde 1926 Oblatin der Benediktinermönche von Solesmes.

Mit Päpstlicher Erlaubnis verbrachte die Kaiserin jedes Jahr drei Monate in der Klausur der Benediktinernonnen von Solesmes.

Insgesamt verbrachte sie fast vier Jahre ihres Lebens bei den Benediktinerinnen.

Gebet zur Seligsprechung

Die Webseite beatification-imperatrice-zita.org unterstützt die Seligsprechung und veröffentlichte auch das Gebet für die Seligsprechung mit der Imprimatur des Bischofs von Le Mans:

Gott, unser Vater, der Du durch die Erniedrigung Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, die Welt befreit hast und Ihn, der König war und sich zum Sklaven gemacht hat und Sein Leben hingegeben hat für viele, erhöht hast.

Gewähre nun in Deiner Güte, dass Deine Dienerin Zita, Kaiserin und Königin, zur Ehre der Altäre Deiner Kirche erhoben werde. In ihr gibst Du uns ein bewundernswürdiges Beispiel von Glaube und Hoffnung im Angesicht der Prüfungen, sowie von unbeirrbarem Vertrauen in Deine göttliche Vorsehung.

Wir bitten Dich, dass Zita gemeinsam mit ihrem Gatten, dem seligen Kaiser Karl, für die Eheleute ein Vorbild der ehelichen Liebe und Treue werde und für die Familien eine Lehrerin christlicher Erziehung. Für alle sei sie ein Beispiel von Dienst und Nächstenliebe, sie die in jeder Schwierigkeit ihr Herz für die anderen öffnen konnte, besonders für die Ärmsten.

Erhöre auf ihre Fürsprache unser Gebet [hier nennt man sein Anliegen]. Darum bitten wir Dich durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

Ein Vater Unser, drei Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.


      
58 Lesermeinungen
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#61   Rudolfus   16:44:44 | Freitag, 27. August 2010
Der Monarch Karl von Österreich-Ungarn ist in vielem ein vorbildhafter und wahrhaft heiliger auf de…
Staatenlenker seiner Erbländer der alten Rechtsordnung gewesen, und wir können über sein Vorbild und seine Fürsprache vom Himmel aus dankbar sein.
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#60   Marcelus   16:51:55 | Sonntag, 31. Januar 2010
Palma: Die österreichische Monarchie hat die Gültigkeit des Ehesakramentes zwischen Erzherzog-
Thronfolger Franz Ferdinand und Sophie nie in Frage gestellt – lediglich die Nachkommen aus dieser gültigen Ehe wurden von Kaiser Franz Joseph I. aus der Thronfolge ausgeschlossen.
Nachdem im österreichischen Kaiserstaat alleine der Kaiser bestimmte, welche Hausgesetze für die Kaisernachfolge gelten, hatte Kaiser Franz Joseph das österreichische Staatsrecht voll auf seiner Seite.
Eine andere Sache wäre es, wenn Franz Ferdinand als Kaiser nachgerückt wäre – dann wäre es an ihm gelegen, festzulegen, wer seinen Kaisertitel hätte erben dürfen, und da hätte er als potentieller Kaiser die Regelung seines Vorgängers Kaiser Franz Joseph widerrufen können, und natürlich auch seine direkten Nachkommen, im Gegensatz zu Franz Josephs Festlegung, für kaiserthronerbberechtigt erklären können.
Dem kam allerdings die Ermordung Franz Ferdinands zuvor, sodaß nach Kaiser Franz Josephs Festlegung Erzherzog Karl in der Erbfolge nachrückte.
Und damit wurde der Ausschluß der Franz-Ferdinand-Erblinie endgültig, nachdem Kaiser Karl I. eine eigene direkte Nachkommenschaft besitzt.
Aber diese Frage stellt sich nicht mehr, nachdem die Habsburgerdiktatur in all ihren Ländern in Republiken umgewandelt wurde, und diese Länder wollen keine kriegsbeladenen Weltherrschafttssippendiktaturen zurück.
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#59   Palma   16:26:10 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Thronfolge
Franz Ferdinand und Sophia von Habsburg erlitten 1914 in Sarajewo den Märtyrertod. Der Grund ihrer Ermordung war ja die Repräsentation des Königtums Jesu Christi.
Dieses sollte man in Betracht ziehen.
Ebenso sind deren Nachkommen legetime Anwärter auf die Kaiserkrone, da ihre Ehe katholisch und gültig gespendet wurde. Ein Sakrament der Kirche als „morganatisch“ zu diskreditieren ist häretisch.
Die Seligsprechung sollte in Sarajewo stattfinden.
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#58   Mighty Counsellor †   01:53:15 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Eine Seligsprechung liegt in
der Kompetenz des Papstes. Es ist anzunehmen, dass das Volk nicht einmal das Wort „Kompetenz“ versteht. Das ist zum Schreien.
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#57   sfrang   16:15:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Burgorus:
Die Heiligsprechung des Zaren von einer christilichen Kirche bedeutet genau dasselbe wie die eventuelle Heiligsprechung der Frau Zita von der katholischen Kirche. Nicht mehr und nicht weniger! Oder meinst du etwa, dass die eine Kirche wichtiger als die andere ist? Hast du göttliche Hinweise darauf, dass er die eine Kirche mehr oder weniger liebt als die andere? o.O
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#56   Burgorus   13:30:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Aus Wikipedia:
Für die russisch-orthodoxe Auslandskirche gilt Nikolaus II. wegen seines Märtyrertods als Heiliger. Am 20. August 2000 wurde Nikolaus II. zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale auch von der Russisch-Orthodoxen Kirche heilig gesprochen. Ikonen mit seiner Darstellung sowie mit der Darstellung seiner getöteten Familie hängen seitdem in jeder russisch-orthodoxen Kirche, sowohl in Russland als auch im Ausland. de.wikipedia.org/…s_II._%28Russland%29
Von der russisch-orthodoxen Kirche, die heute von Juden kontrolliert wird, heilig gesprochen zu werden, besagt absolut gar nichts. Andererseits wurden Märtyrer des Glaubens auch früher von der katholischen Kirche heiliggesprochen. Ob man ihn aber als Märtyrer des Glaubens bezeichnen kann, sei dahingestellt. Hingerichtet wurde er wohl nicht deswegen, weil er nicht bereit war, seinem christlichen Glauben abzuschwören, sondern ganz einfach deswegen, weil er eben der Zar war, und das zaristisch-christliche Russland durch ein jüdisch beherrschtes ersetzt werden sollte.
Die Verehrung Zar Nikolaus’ II. seitens der Russen beruht wohl in erster Linie auf der Sehnsucht nach der Rückkehr dieses christlichen Zarenreichs und der Seele dieses Reiches.
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#55   Brandenburgis   13:21:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Selbstverständlich
war es kein katholischer Papst, sondern wohl die russisch-orthodoxe Bischofskonferenz (o.ä.).
Er wurde wohl vor allem als Märtyrer bzw. Defensor Fidei kanonisiert. Für den Ausbracuh und das in jeder Hinsicht katastrophale Ergebnis des Ersten Weltkrieges trägt er tatsächlich ein hohes Maß an Verantwortung. Darüber sollte man noch einmal ein Buch veröffentlichen.
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#54   Burgorus   13:14:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wann und von wem ist Zar Nikolaus heiliggesprochen worden?
Hat wirklich ein katholischer Papst Zar Nikolaus heiliggesprochen. Wenn ja, dann war es ein Fehler. Schließlich hatte er am ersten Weltkrieg große Mitschuld.
Oder was waren die Gründe für die Heiligsprechung?
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#53   sfrang   11:21:55 | Dienstag, 15. Dezember 2009
hmmmm!
Was passiert denn, wenn sich die heilige Zita und der ebenfalls heilige Zar Nikolaus von Russland im Himmel treffen? Sie haben sich doch im 1. WK gegenseitig brutal bekämpft, werden sie nunmehr brüderlich Händchen halten? :-[
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#52   Burgorus   22:07:49 | Montag, 14. Dezember 2009
@Regina:
Es ist aber nur ein Gefühl, mehr nicht.
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#51   Regina 1961   21:46:29 | Montag, 14. Dezember 2009
@das Kind
Sicher, in einem Punkt gebe ich Ihnen Recht: Demokratien sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber immerhin noch das kleinere Übel. Zumindest hat man manchmal das Gefühl, durch die Wahlmöglichkeit etwas zu ändern. Aber in einer Monarchie oder anderen von Adligen beherrschten Regierungsform hat man noch nicht einmal die Wahlmöglichkeit.
Regina
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#50   Sefirot   15:59:20 | Montag, 14. Dezember 2009
Eine seliggesprochene Kaiserin
ist doch besser… da macht man sich leichter einen Ritz ins Kleid… :-)
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#49   Das Kind   15:55:52 | Montag, 14. Dezember 2009
Regina & Konsorten
Wenn ich die Wahl hätte zwischen altem gottgläubigen Adel und dem atheistischen, gotteslästerlichen Politik-Proletariertum à la Schröder unserer heutigen Demokratien, fiele sie eindeutig aus. Unsere Demokratien schaffen sich gerade selbst ab, aber die Ewiggestrigen schnüffeln noch stets an den ewig gleichen Unterhosen.
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#48   r.ruhrgebietler   13:34:00 | Montag, 14. Dezember 2009
chaoskathole – recht hamm se!
der wurde von den freimaurern nach MÜNSTER geschickt um dort den restlichen Glauben an Jesus Christus zu bekämpfen.
Sorry! Sie haben ja so Recht! :'(
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#47   Regina 1961   13:04:47 | Montag, 14. Dezember 2009
@ganjah
Genau das frage ich mich auch, besonders dann, wenn es überhaupt keinen Grund für eine wirkliche (?) Seligsprechung gibt!
Regina
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#46   ganjah warrior   12:54:19 | Montag, 14. Dezember 2009
gesegneten wochenbeginn
tochter zion freue dihc sehr, siehe, dein könig kommt. sis regina, wieso erweist man jmdem durch seligsprehcung einen gefallen, was hat er eigentlich davon? blessings! :(3
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#45   Regina 1961   12:44:08 | Montag, 14. Dezember 2009
Hallo Sefirot
Dann ist das nächste Thema nämlich wieder das Königtum Jesu Christi. Und da hört es bei mir dann ganz auf. Nicht, daß ich in Jesus keinen König sehe. Nur die menschlichen Folglinge, da kommt einem das Essen von vorgestern hoch…
LG Regina
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#44   Sefirot   12:16:58 | Montag, 14. Dezember 2009
Regina 1961
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 Verständnis dafür ist die Wurzel allen Übels…
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#43   Regina 1961   12:05:18 | Montag, 14. Dezember 2009
Schon wieder eine Seligsprechung, die…
…vollkommen aus der Luft gegriffen ist. Und das nur, um irgendwelchen Adeligen einen Gefallen zu tun. Österreich hat es richtig gemacht. Adel gehört abgeschafft. Und zwar für immer und ewig. Dahinter versteckt sich doch nur Erbschleicherei, Unterdrückung und Lügen. Es gibt keine besseren Menschen nur aufgrund der Zugehörigkeit zum Adel. Weg mit diesen ganzen Titeln. Für eine solche „Romantik“ fehlt mir jegliches Verständnis.
Regina
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#42   Hans im Glück   11:03:27 | Montag, 14. Dezember 2009
simba,
wer andere in die Hölle wünscht sollte acht geben, dass er nicht selber dort landet, denn Gott wünscht niemand in die Hölle sondern will das alle gerettet werden!
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#40   r.ruhrgebietler   10:58:36 | Montag, 14. Dezember 2009
genn ging nach trier
und schon ist dieses bistum vor die säue gegangen. schade um tausende von Seelen, die in die Irre geführt werden von diesem g :'( nn und seinen helfern!
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#39   Brandenburgis   10:56:11 | Montag, 14. Dezember 2009
DAS stimmt nun
wirklich nicht! ZIta war eine fromme Frau und duch und durch katholisch gesinnt.
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#38   simba   10:35:16 | Montag, 14. Dezember 2009
seligsprechung für eine landesverräterin und gattin eines verräters und kriegsverbrechers?
Ein wahrlich starkes Stück! Als Millionen Soldaten für die verrottete Habsburgerclique im Feld standen, fiel der sauberen Rosebkranzbeterin und Heuchlerin nichts besseres ein, als ihren schwächelnden Buhlen Karl den letzten zu hochverräterischen Untzerhandlungen mit ihren natürlich auf feindlicher Seite stehenden Verwandten zu verführen. Nur um ihre privilegierte Stellung zu retten und im Gegensatz zu ihren „Untertanen“ weitherhin nicht für ihren Lebensunterhalt aufkommen zu müssen. Da nützen auch Millionen heruntergeleierte Rosenkränze nichts: Sie sdchmort hoffentlich schon in der Hölle.
Simba
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#37   Paulaner †   10:13:23 | Montag, 14. Dezember 2009
Fesche Leutnants hamms ghabt,
fesche Uniformen hamms ghabt,
und was machen die Trotteln?
Sie schickens in’ Krieag!
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#36   Brandenburgis   10:08:47 | Montag, 14. Dezember 2009
Was war das mit dem Widerruf
in Rankweil??
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#35   wickerl   09:07:29 | Montag, 14. Dezember 2009
@prälat hinter
Sie loben sich Deutschland, Kaiser Wilhelm hat aber auch ohne wenn und aber abgedankt, und nicht nur „ jesuitisch auf seinen Anteil an den Regierungsgeschäften verzichtet“ und ist auch nicht auf der Fahrt in die Niederlande aus dem Zug ausgestiegen ( wie in Rankweil) und hat die Abdankung widerrrufen.
Außerdem hat Kaiser Franz Joseph und und sohin Habsburg diesen Krieg privat eröffnet gegen den Willen der Reichsregieung die gefeuert wurde.
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#33   lateiniheini   08:10:58 | Montag, 14. Dezember 2009
@katholik aus dem Bistum Trier
Selbstverständlich doch! Beides ist kirchenfeindlich und antikatholisch! Die Saarbrücker Zeitung ist eine offizielle weltliche Zeitung einer Landeshauptstadt, von der aus seit kurzer Zeit die Blut- und Homoparteien CDU,FDP und Grüne gemeinsame Sache machen!Kinderschlachten ist ab so fort im Saarland tägliches Brot, Homoperversionen ebenfalls! Und das Paulinus-Blatt tritt nicht für die ewige Liturgie ein, steht der Pius-Bruderschaft nicht solidarisch gegenüber und verteidigt auch noch euren Bischofs-Clown! Vor allem wird dort nicht gegen Papst Bendikt gehetzt! Das ist kirchenfeindlich, antikatholisch und überhaupt…alles Monster außer Schmidtberger…
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#31   r.ruhrgebietler   07:14:02 | Montag, 14. Dezember 2009
Das Kaiserpaar schenkte acht Kindern das Leben.
…heute hätte nicht mal ein Kind eine solide Zukunftsperspektive!
Und wer für seinen Unterhalt nicht arbeiten braucht, dem geht es einfach besser.
tz tz tz… wir sollen wirklich komplett verscheissert werden!
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#30   Aliatus   00:34:39 | Montag, 14. Dezember 2009
„De schließe ich mich“
°
„(…) von ganzem Herzen an!“
Zuordnung spielt kaum noch Rolle in der Republik.
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#29   timpressum †   22:38:44 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Nieder mit dem Adel!
Es lebe die Republik!
:-D
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#28   Brandenburgis   22:25:17 | Sonntag, 13. Dezember 2009
De schließe ich mich
von ganzem Herzen an!
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#27   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:23:28 | Sonntag, 13. Dezember 2009
LA VERITA VINCERÁ!
Wir danken GOTT von ganzem Herzen für das so große Geschenk des seligen Kaisers Karl, der bemüht war, Gottes Willen bis ins Kleinste zu erfüllen (von welcher derzeit regierenden Person kann man das sagen?)! Und wir danken GOTT für Kaiserin Zita, die hoffentlich bald zu Ehren der Altäre erhoben wird!
Das Kaiserpaar wurde und wird vielfach verachtet, gehaßt und von schlechten oder falsch informierten Menschen in ein schlechtes Licht gerückt, aber die Wahrheit siegt schließlich immer, auch wenn die Hölle noch sosehr gegen alles Heilige anstürmt!
Viele, viele schätzen und lieben die beiden großartigen gläubigen Katholiken Karl und Zita!
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#26   sanfrancesco   21:54:08 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Zum KOTZEN
:-! Diese adeligen und sonstigen Lobby-Seligsprechungen führen die Institution der Seligsprechungen ad Absurdum. Es muß einem bald zur Ehre gereichen, nicht von irgendeiner Lobby gepusht zu werden :-! Bitte macht doch gleich weiter mit Dollfuß :-! , eventuell noch Kaiser Franz Josef :-! und Kardinal Innitzer :-! und zum Schluss noch Bischof HUDAL! >:) :-! >:)
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#25   Mighty Counsellor †   21:12:33 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Nicht im entferntesten Sinn analog
Hans ICH Küng zur Wirtschaftskrise: «Es ist in Milliardenhöhe gestohlen und gelogen worden.»
(Quelle: www.kath.ch)
:-D
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#24   haher   21:04:11 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@Prälat Hinter
:-D dass es tatsächlich in realiter solche depperten Hofschranzen gibt, wie sie Hans Moser im Fil verkörperte … unfassbar. Obwohl- was ist bei brechnet nicht alles präsent! Hier tobt sich doch der omnipräsente Wahnsinn aus :-D :-D :-D
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#23   Mighty Counsellor †   20:51:26 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Ich dachte, die Habsburger hätten mehr geheiratet
als gekriegt?
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#22   wickerl   19:57:57 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Habsburg
die Kriegsführung der Habsburger war brutal, Tschechen die nicht brav genug kämpften nach österreichischer Einschätzung wurden kurzerhand und vielfach aufgehängt.
Das Massensterben von Veneto wäre vermeidbar gewesen, wenn die Armee ordentlich befehligt worden und rechtzeitig zum Rückzug geblasen worden wäre. Oberbefehlshaber des Heeres war Kaiser Karl persönlich
Bis zu letzt bemühte sich das Kaiserpaar nicht um politische Lösungen, erst als alles krachte.
Erzherzog Karl hätte überdies genauso wie Erzherzog Franz Ferdinand die Antikriegspartei in Wien stärken können, hat es aber nie gemacht.
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#21   Brandenburgis   19:56:25 | Sonntag, 13. Dezember 2009
ICh befürchte, daß die KAiserin
innerlich auf Seiten der West-Alliierten stand.
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#20   Chris   19:48:24 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Wer begehrt Einlass?
Schöner Freimauerritus. :-@
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#19   Prälat Hinter †   19:47:28 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Ihre Majestät selig war absolut
KEINE Kriegstreiberin sondern eine gottesfürchtig und menschenliebende gute Seele !!!
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#18   Aliatus   19:03:55 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Randnotiz zu Zita
°
In den Nationalgesellschaften Europas, besonders im Übergang von den übertagten Monarchien zur Republik, waren manche untauglich Einseitsbegabte Zierde gewagter Mütter, nicht wahr? Denke an Lou-Salomé, Frau König; weniger an Winifred [überaus alberner Name].
„Was hat sie gutes getan… als Kriegstreiberin…?“
Die atavis(tis)chen Verbindungen (zwischen herrschendem Disput und disputierter Herrschaft) hatten ihre Salons zweifellos gemütlich und geistreich abgesichert, nicht aber sichergemacht gegen das Allerletzte,
den Gymnasialdepp in der Volksherrschaft […].
Lesen Sie hierzu auch:
Bericht einer Reise im Jahr 2009 zu Fuß und ohne Geld ins vergammelte Schloß eines Herren in Südfrankreich, von der Rhön nach Lourdes:
glauflicht.li/Steinbruch.pdf
@ Paulaner: ihre schrullige Zitierweise mochte ich erst nicht, jetzt aber verwendet sie ein gescheiterter Gastwirt in einer Skizze zu meiner Shortstory „Wie Manfred seine Kneipe ruinierte“.
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#17   Gotthard   18:49:24 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Kaiserin
mir werden die Knie weich! Eine Kaiserin …
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#16   Prälat Hinter †   17:19:49 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Kaiserin Zita gebührt dieser himmlische Lohn ohne Zweifel, denn sie und Ihre ganze Familie sind
geradezu Märtyrer der linksfaschistischen Österreich-Republik, die es bis HEUTE wagt, sogar altehrwürdige und aus Tradition verwurzelte Adelsprivilegien in Österreich abgeschafft zu haben.
Das ist eine erniedrigende SCHANDE für ÖSTERREICH…
Kaiserin Zita MUSS heilig gesprochen werden, nachdem ihr so viel unermessliches Leid zugefügt wurde, vor allem von dieser Dreckrepublik damals und wohl auch noch heute, denn dieser Staat Österreich ist völlig ungerecht und raffgierig gegenüber seinen Adligen !!!
Da lobe ich mir Deutschland und die Schweiz !!!
ES LEBE AN GOTTES THRON KAISERIN ZITA !!!
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#15   Gallowglas   17:19:16 | Sonntag, 13. Dezember 2009
na, war doch eigentlich klar
Das sie auch die Frau des „seligen Karl vom Giftgas“ mit dem gleichen Titel beehren wollen …
mal sehen, ob sie genau so viele Leichen im Keller hat, wie ihr seliger Mann …
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#14   steph   16:55:29 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Hoch lebe die Monarchie?
ehrlich gesagt, ich habe nur wenig verständnis dafür, dass hier in verehrung der österreichischen monarchie (?) eine seligsprechung vorgenommen wird. vielleicht könnten wir eher ein vorbild in p. alfred delp sj oder in dietrich bonhoeffer findber dies dürfte ja hier nicht hinpassen…en. a
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#13   marienkind   16:48:58 | Sonntag, 13. Dezember 2009
r.ruhrgebietler
ICH HAB TATSÄCHLICH chancen in den Himmel zu kommen!
Die Chancen hat jeder, man muß sie nur nutzen – und dazu hat jeder bis zum letzten Atemzug die Möglichkeit.
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#12   Kraut   16:14:34 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Was für eine unqualifizierte Bemerkung:
… als Kriegstreiberin…?
Sefirot hat das Heil heute anscheinend im Glühwein gesucht. Morgen brummt ihm der Kopf.
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#11   chico flojo   16:13:32 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@Sohn der Witwe
Also – bei Regenten könnte ich es mir durchaus vorstellen, wenn z.B. die Eltern abhanden kommen und ein 3jähriger Knirps oder eine Knirpsin sich plötzlich auf einem Thron wieder finden – nein, nicht den zum aa-machen, den richtigen. War da nicht mal was in China…
Aber als Politiker/in? Obwohl – wenn ich mir so die politische Landschaft anschaue…
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#10   Sohn der Witwe   16:07:41 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Selig oder heilig, wieder so eine kath. Lüge!
Regenten und Politiker kommen nur dann in den Himmel, wenn sie schon als Kleinkind sterben! :-(
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#9   Sefirot   16:06:34 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Über Tote nichts Schlechtes…
aber den Seligsprechungsprozess sollte man der Kaiserin Zita doch ersparen. Was hat sie gutes getan… als Kriegstreiberin…? o^/ o^/ o^/
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#8   Kraut   15:58:05 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Tatsächlich, 1982.
Da wär sie aber schnell gealtert.
Was nichts zu sagen hätte, sieht man sich z.B. die Winehouse einmal an. Die ist 83 geboren und man könnte meinen sie wär 70; nach mindestens 5mal Lifting.
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#7   Das Kind   15:52:17 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Kaiserin Zita
Das ist eine gute Nachricht. Wir brauchen wieder mehr heilige Politiker, die als Vorbild dienen. Unsere verblödete Jugend täte gut daran, sich einmal mit der Vita der Zita und ihres Mannes auseinanderzusetzen, als diesem Scharlatan und Helfershelfer der Kindermörder Obama zuzujubeln.
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#6   r.ruhrgebietler   15:51:02 | Sonntag, 13. Dezember 2009
ICH HAB TATSÄCHLICH
chancen in den Himmel zu kommen!
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#5   noch ein Landorganist   15:42:31 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Die „Schnackselfürstin“
hoffentlich eher als die Blutfanatikerin und Kinderkillerin michaelamaria :-!
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#4   michaelamaria †   15:26:33 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Wenn das
so weitergeht, wird auch noch die Schnackselfürstin seliggesprochen.
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#3   sonnenschein   15:21:59 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Korrektur
sie ist geboren im Jahr 1892 und nicht 1982. :(3
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#2   Eifelplatz †   15:20:47 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Ist der Schwiegervater
der Kaiserin nicht an der Syphilis gestorben?
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#1   Goldengel   15:19:51 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Heilig, heilig?
Aber Christus meinte doch, dass die Ersten die Letzten und die Letzten die Ersten sein werden.
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