Die letzte österreichische Kaiserin verbrachte einen Großteil ihres Lebens im Schweizer Exil, wo sie auch starb. Das Seligsprechungsverfahren begann aus gutem Grund in Frankreich.
Kaiserin Zita auf einem Bild von beatification-imperatrice-zita.org
(kreuz.net) Am letzten Donnerstag eröffnete der Bischof von Le Mans, Mons. Yves Le Saux, das Seligsprechungsverfahren
für die österreichische Kaiserin Zita von Bourbon-Parma († 1989).
Die 150.000-Seelen Stadt Le Mans
befindet sich im Nordwesten von Frankreich.
Kaiserin Zita erblickte 1892 in der mittelitalienischen Ortschaft
Camaiore in der Toskana das Licht der Welt. Sie war die Gattin des Seligen Österreichischen Kaisers Karl
I. Das Kaiserpaar schenkte acht Kindern das Leben.
Die Kaiserin lebte die letzten zwanzig Jahre im –
der Diözese gehörenden – Priesteraltersheim ‘Johannes-Stift’ in der 3.000-Seelen Gemeinde Zizers – einem
Vorort von Chur.
Sie rezitierte täglich einen Teil des Offiziums, besuchte mehrere stille Messen, meistens
drei, und betete den Rosenkranz.
Bischof Vitus Huonder von Chur stimmte dem Seligsprechungsverfahren
zu.
Zunächst beginnt eine Historische Kommission mit der Befragung der Zeugen.
Im
Bistum Le Mans befindet sich das bekannte Benediktinerkloster Solesmes, das für die Kaiserin in ihren
verschiedenen Exilen eine geistliche Heimat war.
Bereits im Jahr 1909 studierte die spätere Kaiserin
bei den Benediktinnerinnen von Solesmes. Mehrere ihrer Schwestern, die Prinzessinnen Maria della Neve
Adelaide, Francesca, und Maria Antonia von Bourbon-Parma waren Nonnen in der Benediktinerabtei.
Die Kaiserin
wurde 1926 Oblatin der Benediktinermönche von Solesmes.
Mit Päpstlicher Erlaubnis verbrachte die Kaiserin
jedes Jahr drei Monate in der Klausur der Benediktinernonnen von Solesmes.
Insgesamt verbrachte sie fast
vier Jahre ihres Lebens bei den Benediktinerinnen.
Gebet zur Seligsprechung
Die Webseite beatification-imperatrice-zita.org
unterstützt die Seligsprechung und veröffentlichte auch das Gebet für die Seligsprechung mit der Imprimatur
des Bischofs von Le Mans:
Gott, unser Vater, der Du durch die Erniedrigung Deines Sohnes, unseres Herrn
Jesus Christus, die Welt befreit hast und Ihn, der König war und sich zum Sklaven gemacht hat und Sein
Leben hingegeben hat für viele, erhöht hast.
Gewähre nun in Deiner Güte, dass Deine Dienerin Zita,
Kaiserin und Königin, zur Ehre der Altäre Deiner Kirche erhoben werde. In ihr gibst Du uns ein bewundernswürdiges
Beispiel von Glaube und Hoffnung im Angesicht der Prüfungen, sowie von unbeirrbarem Vertrauen in Deine
göttliche Vorsehung.
Wir bitten Dich, dass Zita gemeinsam mit ihrem Gatten, dem seligen Kaiser Karl,
für die Eheleute ein Vorbild der ehelichen Liebe und Treue werde und für die Familien eine Lehrerin
christlicher Erziehung. Für alle sei sie ein Beispiel von Dienst und Nächstenliebe, sie die in jeder
Schwierigkeit ihr Herz für die anderen öffnen konnte, besonders für die Ärmsten.
Erhöre auf ihre
Fürsprache unser Gebet [hier nennt man sein Anliegen]. Darum bitten wir Dich durch Jesus Christus unseren
Herrn. Amen.
Ein Vater Unser, drei Ave Maria und ein Ehre sei dem Vater.
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58 Lesermeinungen
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Der Monarch Karl von Österreich-Ungarn ist in vielem ein vorbildhafter und wahrhaft heiliger auf de…
Staatenlenker seiner Erbländer der alten Rechtsordnung gewesen, und wir können über sein Vorbild und
seine Fürsprache vom Himmel aus dankbar sein.
Palma: Die österreichische Monarchie hat die Gültigkeit des Ehesakramentes zwischen Erzherzog- Thronfolger
Franz Ferdinand und Sophie nie in Frage gestellt – lediglich die Nachkommen aus dieser gültigen Ehe wurden
von Kaiser Franz Joseph I. aus der Thronfolge ausgeschlossen. Nachdem im österreichischen Kaiserstaat
alleine der Kaiser bestimmte, welche Hausgesetze für die Kaisernachfolge gelten, hatte Kaiser Franz Joseph
das österreichische Staatsrecht voll auf seiner Seite. Eine andere Sache wäre es, wenn Franz Ferdinand
als Kaiser nachgerückt wäre – dann wäre es an ihm gelegen, festzulegen, wer seinen Kaisertitel hätte
erben dürfen, und da hätte er als potentieller Kaiser die Regelung seines Vorgängers Kaiser Franz Joseph
widerrufen können, und natürlich auch seine direkten Nachkommen, im Gegensatz zu Franz Josephs Festlegung,
für kaiserthronerbberechtigt erklären können. Dem kam allerdings die Ermordung Franz Ferdinands zuvor,
sodaß nach Kaiser Franz Josephs Festlegung Erzherzog Karl in der Erbfolge nachrückte. Und damit wurde
der Ausschluß der Franz-Ferdinand-Erblinie endgültig, nachdem Kaiser Karl I. eine eigene direkte Nachkommenschaft
besitzt. Aber diese Frage stellt sich nicht mehr, nachdem die Habsburgerdiktatur in all ihren Ländern
in Republiken umgewandelt wurde, und diese Länder wollen keine kriegsbeladenen Weltherrschafttssippendiktaturen
zurück.
#59 Palma 16:26:10 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Thronfolge Franz Ferdinand und Sophia von Habsburg erlitten 1914 in Sarajewo den Märtyrertod. Der Grund
ihrer Ermordung war ja die Repräsentation des Königtums Jesu Christi. Dieses sollte man in Betracht
ziehen. Ebenso sind deren Nachkommen legetime Anwärter auf die Kaiserkrone, da ihre Ehe katholisch und
gültig gespendet wurde. Ein Sakrament der Kirche als „morganatisch“ zu diskreditieren ist häretisch.
Die Seligsprechung sollte in Sarajewo stattfinden.
Eine Seligsprechung liegt in der Kompetenz des Papstes. Es ist anzunehmen, dass das Volk nicht einmal
das Wort „Kompetenz“ versteht. Das ist zum Schreien.
Burgorus: Die Heiligsprechung des Zaren von einer christilichen Kirche bedeutet genau dasselbe wie die
eventuelle Heiligsprechung der Frau Zita von der katholischen Kirche. Nicht mehr und nicht weniger! Oder
meinst du etwa, dass die eine Kirche wichtiger als die andere ist? Hast du göttliche Hinweise darauf,
dass er die eine Kirche mehr oder weniger liebt als die andere?
#56 Burgorus 13:30:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Aus Wikipedia: Für die russisch-orthodoxe Auslandskirche gilt Nikolaus II. wegen seines Märtyrertods
als Heiliger. Am 20. August 2000 wurde Nikolaus II. zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern in der
Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale auch von der Russisch-Orthodoxen Kirche heilig gesprochen. Ikonen
mit seiner Darstellung sowie mit der Darstellung seiner getöteten Familie hängen seitdem in jeder russisch-orthodoxen
Kirche, sowohl in Russland als auch im Ausland. de.wikipedia.org/…s_II._%28Russland%29 Von der russisch-orthodoxen
Kirche, die heute von Juden kontrolliert wird, heilig gesprochen zu werden, besagt absolut gar nichts.
Andererseits wurden Märtyrer des Glaubens auch früher von der katholischen Kirche heiliggesprochen.
Ob man ihn aber als Märtyrer des Glaubens bezeichnen kann, sei dahingestellt. Hingerichtet wurde er wohl
nicht deswegen, weil er nicht bereit war, seinem christlichen Glauben abzuschwören, sondern ganz einfach
deswegen, weil er eben der Zar war, und das zaristisch-christliche Russland durch ein jüdisch beherrschtes
ersetzt werden sollte. Die Verehrung Zar Nikolaus’ II. seitens der Russen beruht wohl in erster Linie
auf der Sehnsucht nach der Rückkehr dieses christlichen Zarenreichs und der Seele dieses Reiches.
#55 Brandenburgis 13:21:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Selbstverständlich war es kein katholischer Papst, sondern wohl die russisch-orthodoxe Bischofskonferenz
(o.ä.). Er wurde wohl vor allem als Märtyrer bzw. Defensor Fidei kanonisiert. Für den Ausbracuh und
das in jeder Hinsicht katastrophale Ergebnis des Ersten Weltkrieges trägt er tatsächlich ein hohes Maß
an Verantwortung. Darüber sollte man noch einmal ein Buch veröffentlichen.
#54 Burgorus 13:14:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wann und von wem ist Zar Nikolaus heiliggesprochen worden? Hat wirklich ein katholischer Papst Zar Nikolaus
heiliggesprochen. Wenn ja, dann war es ein Fehler. Schließlich hatte er am ersten Weltkrieg große Mitschuld.
Oder was waren die Gründe für die Heiligsprechung?
hmmmm! Was passiert denn, wenn sich die heilige Zita und der ebenfalls heilige Zar Nikolaus von Russland
im Himmel treffen? Sie haben sich doch im 1. WK gegenseitig brutal bekämpft, werden sie nunmehr brüderlich
Händchen halten?
#51 Regina 1961 21:46:29 | Montag, 14. Dezember 2009
@das Kind Sicher, in einem Punkt gebe ich Ihnen Recht: Demokratien sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber
immerhin noch das kleinere Übel. Zumindest hat man manchmal das Gefühl, durch die Wahlmöglichkeit etwas
zu ändern. Aber in einer Monarchie oder anderen von Adligen beherrschten Regierungsform hat man noch
nicht einmal die Wahlmöglichkeit. Regina
Regina & Konsorten Wenn ich die Wahl hätte zwischen altem gottgläubigen Adel und dem atheistischen,
gotteslästerlichen Politik-Proletariertum à la Schröder unserer heutigen Demokratien, fiele sie eindeutig
aus. Unsere Demokratien schaffen sich gerade selbst ab, aber die Ewiggestrigen schnüffeln noch stets
an den ewig gleichen Unterhosen.
chaoskathole – recht hamm se! der wurde von den freimaurern nach MÜNSTER geschickt um dort den restlichen
Glauben an Jesus Christus zu bekämpfen. Sorry! Sie haben ja so Recht!
gesegneten wochenbeginn tochter zion freue dihc sehr, siehe, dein könig kommt. sis regina, wieso erweist
man jmdem durch seligsprehcung einen gefallen, was hat er eigentlich davon? blessings! :(3
#45 Regina 1961 12:44:08 | Montag, 14. Dezember 2009
Hallo Sefirot Dann ist das nächste Thema nämlich wieder das Königtum Jesu Christi. Und da hört es
bei mir dann ganz auf. Nicht, daß ich in Jesus keinen König sehe. Nur die menschlichen Folglinge, da
kommt einem das Essen von vorgestern hoch… LG Regina
#43 Regina 1961 12:05:18 | Montag, 14. Dezember 2009
Schon wieder eine Seligsprechung, die… …vollkommen aus der Luft gegriffen ist. Und das nur, um irgendwelchen
Adeligen einen Gefallen zu tun. Österreich hat es richtig gemacht. Adel gehört abgeschafft. Und zwar
für immer und ewig. Dahinter versteckt sich doch nur Erbschleicherei, Unterdrückung und Lügen. Es gibt
keine besseren Menschen nur aufgrund der Zugehörigkeit zum Adel. Weg mit diesen ganzen Titeln. Für eine
solche „Romantik“ fehlt mir jegliches Verständnis. Regina
#42 Hans im Glück 11:03:27 | Montag, 14. Dezember 2009
simba, wer andere in die Hölle wünscht sollte acht geben, dass er nicht selber dort landet, denn Gott
wünscht niemand in die Hölle sondern will das alle gerettet werden!
genn ging nach trier und schon ist dieses bistum vor die säue gegangen. schade um tausende von Seelen,
die in die Irre geführt werden von diesem g nn und seinen helfern!
seligsprechung für eine landesverräterin und gattin eines verräters und kriegsverbrechers? Ein wahrlich
starkes Stück! Als Millionen Soldaten für die verrottete Habsburgerclique im Feld standen, fiel der
sauberen Rosebkranzbeterin und Heuchlerin nichts besseres ein, als ihren schwächelnden Buhlen Karl den
letzten zu hochverräterischen Untzerhandlungen mit ihren natürlich auf feindlicher Seite stehenden Verwandten
zu verführen. Nur um ihre privilegierte Stellung zu retten und im Gegensatz zu ihren „Untertanen“ weitherhin
nicht für ihren Lebensunterhalt aufkommen zu müssen. Da nützen auch Millionen heruntergeleierte Rosenkränze
nichts: Sie sdchmort hoffentlich schon in der Hölle. Simba
@prälat hinter Sie loben sich Deutschland, Kaiser Wilhelm hat aber auch ohne wenn und aber abgedankt,
und nicht nur „ jesuitisch auf seinen Anteil an den Regierungsgeschäften verzichtet“ und ist auch nicht
auf der Fahrt in die Niederlande aus dem Zug ausgestiegen ( wie in Rankweil) und hat die Abdankung widerrrufen.
Außerdem hat Kaiser Franz Joseph und und sohin Habsburg diesen Krieg privat eröffnet gegen den Willen
der Reichsregieung die gefeuert wurde.
#33 lateiniheini 08:10:58 | Montag, 14. Dezember 2009
@katholik aus dem Bistum Trier Selbstverständlich doch! Beides ist kirchenfeindlich und antikatholisch!
Die Saarbrücker Zeitung ist eine offizielle weltliche Zeitung einer Landeshauptstadt, von der aus seit
kurzer Zeit die Blut- und Homoparteien CDU,FDP und Grüne gemeinsame Sache machen!Kinderschlachten ist
ab so fort im Saarland tägliches Brot, Homoperversionen ebenfalls! Und das Paulinus-Blatt tritt nicht
für die ewige Liturgie ein, steht der Pius-Bruderschaft nicht solidarisch gegenüber und verteidigt auch
noch euren Bischofs-Clown! Vor allem wird dort nicht gegen Papst Bendikt gehetzt! Das ist kirchenfeindlich,
antikatholisch und überhaupt…alles Monster außer Schmidtberger…
Das Kaiserpaar schenkte acht Kindern das Leben. …heute hätte nicht mal ein Kind eine solide Zukunftsperspektive!
Und wer für seinen Unterhalt nicht arbeiten braucht, dem geht es einfach besser. tz tz tz… wir sollen
wirklich komplett verscheissert werden!
LA VERITA VINCERÁ! Wir danken GOTT von ganzem Herzen für das so große Geschenk des seligen Kaisers
Karl, der bemüht war, Gottes Willen bis ins Kleinste zu erfüllen (von welcher derzeit regierenden Person
kann man das sagen?)! Und wir danken GOTT für Kaiserin Zita, die hoffentlich bald zu Ehren der Altäre
erhoben wird! Das Kaiserpaar wurde und wird vielfach verachtet, gehaßt und von schlechten oder falsch
informierten Menschen in ein schlechtes Licht gerückt, aber die Wahrheit siegt schließlich immer, auch
wenn die Hölle noch sosehr gegen alles Heilige anstürmt! Viele, viele schätzen und lieben die beiden
großartigen gläubigen Katholiken Karl und Zita!
#26 sanfrancesco 21:54:08 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Zum KOTZEN Diese adeligen und sonstigen Lobby-Seligsprechungen führen die Institution der Seligsprechungen
ad Absurdum. Es muß einem bald zur Ehre gereichen, nicht von irgendeiner Lobby gepusht zu werden Bitte
macht doch gleich weiter mit Dollfuß , eventuell noch Kaiser Franz Josef und Kardinal Innitzer und
zum Schluss noch Bischof HUDAL!
@Prälat Hinter dass es tatsächlich in realiter solche depperten Hofschranzen gibt, wie sie Hans Moser
im Fil verkörperte … unfassbar. Obwohl- was ist bei brechnet nicht alles präsent! Hier tobt sich doch
der omnipräsente Wahnsinn aus
Habsburg die Kriegsführung der Habsburger war brutal, Tschechen die nicht brav genug kämpften nach österreichischer
Einschätzung wurden kurzerhand und vielfach aufgehängt. Das Massensterben von Veneto wäre vermeidbar
gewesen, wenn die Armee ordentlich befehligt worden und rechtzeitig zum Rückzug geblasen worden wäre.
Oberbefehlshaber des Heeres war Kaiser Karl persönlich Bis zu letzt bemühte sich das Kaiserpaar nicht
um politische Lösungen, erst als alles krachte. Erzherzog Karl hätte überdies genauso wie Erzherzog
Franz Ferdinand die Antikriegspartei in Wien stärken können, hat es aber nie gemacht.
Randnotiz zu Zita ° In den Nationalgesellschaften Europas, besonders im Übergang von den übertagten
Monarchien zur Republik, waren manche untauglich Einseitsbegabte Zierde gewagter Mütter, nicht wahr?
Denke an Lou-Salomé, Frau König; weniger an Winifred [überaus alberner Name]. „Was hat sie gutes getan…
als Kriegstreiberin…?“ Die atavis(tis)chen Verbindungen (zwischen herrschendem Disput und disputierter
Herrschaft) hatten ihre Salons zweifellos gemütlich und geistreich abgesichert, nicht aber sichergemacht
gegen das Allerletzte, den Gymnasialdepp in der Volksherrschaft […]. Lesen Sie hierzu auch: Bericht
einer Reise im Jahr 2009 zu Fuß und ohne Geld ins vergammelte Schloß eines Herren in Südfrankreich,
von der Rhön nach Lourdes: glauflicht.li/Steinbruch.pdf @ Paulaner: ihre schrullige Zitierweise mochte
ich erst nicht, jetzt aber verwendet sie ein gescheiterter Gastwirt in einer Skizze zu meiner Shortstory
„Wie Manfred seine Kneipe ruinierte“.
Kaiserin Zita gebührt dieser himmlische Lohn ohne Zweifel, denn sie und Ihre ganze Familie sind geradezu
Märtyrer der linksfaschistischen Österreich-Republik, die es bis HEUTE wagt, sogar altehrwürdige und
aus Tradition verwurzelte Adelsprivilegien in Österreich abgeschafft zu haben. Das ist eine erniedrigende
SCHANDE für ÖSTERREICH… Kaiserin Zita MUSS heilig gesprochen werden, nachdem ihr so viel unermessliches
Leid zugefügt wurde, vor allem von dieser Dreckrepublik damals und wohl auch noch heute, denn dieser
Staat Österreich ist völlig ungerecht und raffgierig gegenüber seinen Adligen !!! Da lobe ich mir Deutschland
und die Schweiz !!! ES LEBE AN GOTTES THRON KAISERIN ZITA !!!
#15 Gallowglas 17:19:16 | Sonntag, 13. Dezember 2009
na, war doch eigentlich klar Das sie auch die Frau des „seligen Karl vom Giftgas“ mit dem gleichen Titel
beehren wollen … mal sehen, ob sie genau so viele Leichen im Keller hat, wie ihr seliger Mann …
Hoch lebe die Monarchie? ehrlich gesagt, ich habe nur wenig verständnis dafür, dass hier in verehrung
der österreichischen monarchie (?) eine seligsprechung vorgenommen wird. vielleicht könnten wir eher
ein vorbild in p. alfred delp sj oder in dietrich bonhoeffer findber dies dürfte ja hier nicht hinpassen…en.
a
#13 marienkind 16:48:58 | Sonntag, 13. Dezember 2009
r.ruhrgebietler ICH HAB TATSÄCHLICH chancen in den Himmel zu kommen! Die Chancen hat jeder, man muß
sie nur nutzen – und dazu hat jeder bis zum letzten Atemzug die Möglichkeit.
Was für eine unqualifizierte Bemerkung: … als Kriegstreiberin…? Sefirot hat das Heil heute anscheinend
im Glühwein gesucht. Morgen brummt ihm der Kopf.
#11 chico flojo 16:13:32 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@Sohn der Witwe Also – bei Regenten könnte ich es mir durchaus vorstellen, wenn z.B. die Eltern abhanden
kommen und ein 3jähriger Knirps oder eine Knirpsin sich plötzlich auf einem Thron wieder finden – nein,
nicht den zum aa-machen, den richtigen. War da nicht mal was in China… Aber als Politiker/in? Obwohl –
wenn ich mir so die politische Landschaft anschaue…
Über Tote nichts Schlechtes… aber den Seligsprechungsprozess sollte man der Kaiserin Zita doch ersparen.
Was hat sie gutes getan… als Kriegstreiberin…? o^/ o^/ o^/
Tatsächlich, 1982. Da wär sie aber schnell gealtert. Was nichts zu sagen hätte, sieht man sich z.B.
die Winehouse einmal an. Die ist 83 geboren und man könnte meinen sie wär 70; nach mindestens 5mal Lifting.
Kaiserin Zita Das ist eine gute Nachricht. Wir brauchen wieder mehr heilige Politiker, die als Vorbild
dienen. Unsere verblödete Jugend täte gut daran, sich einmal mit der Vita der Zita und ihres Mannes
auseinanderzusetzen, als diesem Scharlatan und Helfershelfer der Kindermörder Obama zuzujubeln.