Heiliges Land
Blut-Sozialisten feiern einen rechtsextremen Kriegsverbrecher
Der skandalöse Österreich-Aufenthalt des Schwerverbrechers wäre eine gute Gelegenheit, ihn zu verhaften und der Justiz vorzuführen.
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak
(kreuz.net) „Wieso Nein zum Besuch? Der Verbrecher sollte verhaftet werden!“ Das erklärte der Blog ‘Eiserne Krone’ zum heutigen Besuch des israelischen Verteidigungsministers und Kriegsverbrechers Ehud Barak in Wien.
Barak reiste auf Einladung des österreichischen Kriegsministers, Genosse Norbert Darabos (45), in die Alpenrepublik.

‘Eiserne Krone’ veröffentlichte ein Bild von Barak, wie er im Jahr 1978 die Leiche der bei einer militärischen Operation getöteten palästinensischen Freiheitskämpferin Dalal Mughrabi (1959-1978) an den Haaren zieht, verstümmelt und entblößt.

Frau Mughrabi war die Tochter eines Palästinensers aus Jaffa, der von den Israelis mit Gewalt aus seiner Heimat vertrieben wurde. Sie starb bei einer palästinensischen Rache-Aktion gegen Israel – wie sie in diesem Gebiet auf beiden Seiten üblich ist.

Mörder von Kindern und Frauen

Im Juni 2007 verhängte Barak eine Blockade über die 1,5 Millionen Bewohner von Gaza.

Die Blockade, die im Jahr 2009 andauerte, ist nach internationalem Recht eine kollektive Bestrafung. Sie hat ernsthafte Lebensmittel- und Brennstoffknappheit verursacht, zu unregelmäßiger Trinkwasser- und Stromversorgung geführt, den Betrieb von Kläranlagen unterbrochen, und eine Verknappung von Arzneimitteln und lebensnotwendigen medizinischen Geräten verursacht.

Am 27. Dezember 2009, ordnete der Kriegsverbrecher die Bombardierung der Bevölkerungszentren Gazas an.
Die Angriffe umfaßten Hunderte von Kampfflugzeugen, die Hunderte Tonnen von Bomben auf die Siedlungen in Gaza abwarfen.

Mindestens 1300 Personen – Männer, Frauen und Kinder wurden getötet und 5300 verletzt.
Schulen, Krankenhäuser und UN-Einrichtungen wurden gezielt angegriffen. Ärzteteams wurden beschossen und daran gehindert die Verwunderten herauszuschaffen.

Am 10. Dezember 2008 wurde vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag eine formelle Strafanzeige libanesischer Rechtsanwälte gegen Barak und vier weitere israelische Verdächtige eingereicht.

Barak ist von weißer Rasse, ungefähr 65 Jahre alt, unterdurchschnittlich groß. Er besitzt graues Haar, braune Augen und trägt eine Brille.

Jeder, der Informationen über den Aufenthalt des Verdächtigen besitzt, ist gebeten sofort einen Menschenrechtsanwalt oder die nächste Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Gleich und gleich

Bei seinem Wiener Besuch wird Barak auch dem dortigen Blut-Bürgermeister, Michael Häupl, eine hohe jüdische „Ehrung“ um den Hals hängen.

Über den Skandal-Besuch des rechtsextremen Kriegsverbrechers schreibt die italienische Organisation ‘Campo Antiimperialista’ – ein als Zusammenschluß politischer Gruppen der radikalen italienischen Linken gegründetes länderübergreifendes Bündnis:

„Die Zusammenarbeit der österreichischen Regierung mit der rechtsradikalen israelischen Regierung Netanyahus ist ein Skandal.“

Zwar seien die vorhergehenden israelischen Regierungen nicht besser gewesen: „Dennoch ist es angesichts des politischen korrekten Duktus gegen Rechts mehr als zynisch, daß dieser für Israel nicht gilt.“

Noch zynischer sei die Zusammenarbeit auf Ebene der Kriegsministerien.

Widerstand in der Bevölkerung

Die Organisation stellt fest, daß das israelische Militär bekannterweise palästinensisches Land seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig besetzt hält, die Bevölkerung mit militärischen und anderen Mitteln brutal unterdrückt sowie seit bald drei Jahren auch den Gazastreifen belagert und von jeglichem Verkehr mit dem Ausland absperrt:

„Wenn man bedenkt, daß Österreich laut Verfassung ein neutrales Land ist, so zeigt diese Kooperation einmal mehr, wie viel Respekt die österreichische Regierung vor demokratisch legitimierten – zumindest nach westlichen Standards – Verbindlichkeiten hat“ – heißt es in der Erklärung.

Der ‘Campo Antiimperialista’ fordert auf dem Gebiet des historischen Palästinas einen gemeinsamen und demokratischen Staat für alle Menschen, unabhängig von Herkunft oder Religion.

Gegen den Auftritt des israelischen Kriegsverbrechers wird heute zwischen 11.00 und 12.30 Uhr in der Wiener Hörlgasse eine Mahnwache der ‘Frauen in Schwarz’ stattfinden.
      
21 Lesermeinungen
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#24   Mighty Counsellor   01:51:34 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Seht Ihr denn nicht den Teufel
mit seinen alltäglichen Perversionen?
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#23   Fragender   23:00:00 | Montag, 14. Dezember 2009
@ weiße Rose
Wen meinen Sie mit „Lustweiber“ ?
Mir fiel dazu keine radikalfundamentalistische Strömung ein… falls sie Prostituierte meinen, finde ich die in dieser Liste völlig fehl am Platz.
Homofaschisten kenne ich auch keine, kann mir aber vorstellen, daß es auch hier Extremisten gibt, ebenso wie bei den FeministInnen, und den andere Ideologien oder Fundi-Gruppen
Und Perverse (was immer ma darunter versteht) sind mir so lange egal, so lange alle an den Perversionen beteiligten freiwilig mitmachen. Vergewaltigungen sind ein anderes Thema und ein Fall für das Strafrecht.
Mir sind grundsätzlich auch religiöse Fundies egal, so lange sie sich z.B. im eigenen Kämmerchen einsperren und sich eine Überdosis Weihrauch geben. Wenn sie aber anfangen gegen ander Menschen zu hetzen oder gar Gewalt anzuwenden, dann hört meine Toleranz auf.
Die Freiheit des Einen endet, wo die Freiheit des anderen beginnt.
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#22   Simon Boccanegra   21:59:48 | Montag, 14. Dezember 2009
Verbrechen der Gegenwart sind relevant
Es hat keinen Sinn, ständig auf Verbrechen der Vergangenheit abzuheben und bei Verbrechen im Heute wegzusehen. Die westlichen Regierungen sind auf dem israelischen Auge blind.
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#21   wolfgang11 †   20:04:19 | Montag, 14. Dezember 2009
Laster, d.h. LKW
gibt es natürlich immer mehr …
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#20   DerRabe   19:32:45 | Montag, 14. Dezember 2009
der größte feind…
…der familiensind schwere laster und die verbreiten sich wie seuchen und nicht natürlicherweise.
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#19   Weiße Rose   19:10:19 | Montag, 14. Dezember 2009
@Fragender
Kleine Korrektur:
Diese Perversion der eigentlichen Ideale ihrer Religion oder Ideologie ist typisch für Fundamentalisten aller Couleurs- egal ob Taliban, Neonazis, radikale Zionisten oder RAF & Co, Homofaschisten, Feministinnen, Lustweiber, Perverse…
So. Jetzt stimmts.
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#18   DerRabe   19:07:00 | Montag, 14. Dezember 2009
Wirkliche Humanisten…
…sind immer zum wirklichen Morden bereit, denn das fordert der Humanismus in seinem Verständnis von Menschlichkeit. Die schützenden Gebote Gottes gelten den Humanisten und Sozialisten als ein inhumaner At gegegen menschliche Bedürfnisse.
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#17   Hans im Glück   18:27:45 | Montag, 14. Dezember 2009
@Fragender,
da haben Sie Recht!
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#16   Fragender   18:26:15 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Hans im Glück
Diese Perversion der eigentlichen Ideale ihrer Religion oder Ideologie ist typisch für Fundamentalisten aller Couleurs- egal ob Piussekte, Taliban, Neonazis, radikale Zionisten oder RAF & Co…
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#15   Hans im Glück   13:50:34 | Montag, 14. Dezember 2009
Kreuz.net hat sich soweit von Gott entfernt, dass
ihr Herz immer mehr verhärtet und sie nicht mehr merken, dass sie den beleidigen für den sie zu kämpfen vorgeben.
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#14   Guiseppe   13:27:00 | Montag, 14. Dezember 2009
kreuz.net letztlich gegen die Kirche
Wer für Antisemiten den Steigbügelhalter macht und sich dabei noch als katholisch bezeichnet, möchte doch vor allem der katholischen Kirche schaden.
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#13   Hans im Glück   12:19:55 | Montag, 14. Dezember 2009
Tiqvah,
und wieder gebe ich Ihnen Recht. Diese Präsenz gehört zu dem Übelsten was es an Hass auf Juden im Netz gibt. Es ist ein einziger Saustall voller menschverachtender Gesellen. Ich bin auch ratlos, dass Strafverfolgungsbehörden bei diesen ständigen Mordaufrufen, Beleidigungen, Lügen und Hetze gegen Juden und Israel hier anscheinent machtlos sind und gegen diese Gesellen nichts unternehmen.
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#12   gaspode   12:13:11 | Montag, 14. Dezember 2009
Lieber Herr Tiqvah und Redaktion von kreuz.net
Ich nehme an, Herr Tiqvah Ihr post:
„[…]Das Problem ist dass diese Art Freiheitskämpfer wohl anderswo Terroristen genannt werden wenn andere als Juden angreifen[…]“
war ein freud’scher Verschreiber? Aber er trifft in gewissen israelfreundlichen Kreisen den Nagel auf den Kopf.
Entsprechend geschätzte Redaktion, ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass es kaum eine sicherere Methode gibt, einen Verbrecher zu rehabilitieren, als Ihre Bemühungen, ihn zu verdammen?
Ich teile zwar Ihre Einschätzung von Barak, aber durch Ihre Hetze werten Sie ihn moralisch auf.
Oder könnte es sein, dass Ihnen dies klar ist und Sie einfach versuchen, mit scheinbarer Parteinahme die Palästinenser zu diffamieren und die israelischen Kriegsverbrecher in ihrer Position zu stärken? Steckt womöglich in Ihrer Lobpreisung von Ahmedinedschad die gleiche schlaumeierische Absicht?
Mit Grüssen
Ihre Gaspode
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#11   Mighty Counsellor   12:10:56 | Montag, 14. Dezember 2009
Überhaupt nicht analog: Eröffnung des Instituts für theologische Zoologie im Schloss Münster
….theologische-zoologie.de/
:'(
„Als Forscher im Bereich der franziskanischen Spiritualität wurde bald einmal deutlich, dass ökologische und tierethische Fragestellungen von [recte: vom Heiligen] Franz von Assisi her nicht nur nicht ausgeklammert werden können, sondern zum unveräusserlichen Bestand [etwa des Katholischen!?!] gehören.“
„Schliesslich liess ich mich zuerst in Deutschland in den Theologischen Beirat von AKUT (Aktion Kirche und Tier) und dann zum Präsidenten der AKUT/Schweiz wählen.“
(Quelle: ….theologische-zoologie.de/rotzetter.htm)
Aktion Kirche und Tier: :-D
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#10   Tiqvah   11:53:53 | Montag, 14. Dezember 2009
@Hans im Glück:
Redaktion???? Was für ein Redaktion??? Dass ist ein Juden und Israelhassende Giftmischer und Propaganda hetzerische …stall! Mehr nicht!
Doch ein Land welche so etwas zulässt und nicht mit denen wo diese Wühlmäuse sich versteckt haben zusammen ausräuchert, dass ist wohl auch sehr, sehr milder gesagt: SCHWACH… oder billigt so etwas einfach nur… !
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#9   Hans im Glück   11:48:53 | Montag, 14. Dezember 2009
Tiqvah:
Sie haben völlig Recht. Mich macht diese Antisemitische Hetze auch sehr wütend. Was sind das für Verbrecher die da in der Redaktion sitzen.
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#8   clarissa colonia   11:40:43 | Montag, 14. Dezember 2009
Bei derart großen Wahrnehmungsproblemen …
„‘Eiserne Krone’ veröffentlichte ein Bild von Barak, wie er im Jahr 1978 die Leiche der bei einer militärischen Operation getöteten palästinensischen Freiheitskämpferin Dalal Mughrabi (1959-1978) an den Haaren zieht, verstümmelt und entblößt.“
zwischen Bild 1.bp.blogspot.com/…-Dalal+Mughrabi+.jpg und Beschreibung (resp. Interpretation – s.o.) wäre wohl die Konsultation eines kundigen Ophtalmologen zu empfehlen …
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#7   Tiqvah   11:38:11 | Montag, 14. Dezember 2009
Der Kreuz.net besteht immer mehr von Dreckschleuderer und Lügnern!
Barack gehört ein extra Orden für d Leistung was man auf d Bild sieht! Er zerrt ANGEBLICH ein „Freiheitskämpferin“ an die HAARE!!!!!!! Das Problem ist dass diese Art Freiheitskämpfer wohl anderswo Terroristen genannt werden wenn andere als Juden angreifen! Und das was noch merkwürdiger ist, dass die Frau/Mann KURZE HAARE hat… also da wo der Oberarm ist und Baracks Hände sich befinden, ist absurd da die haare hinzudenken!
Diese Art „Journalismus“ was hier betrieben wird, gehört vor Gericht, und die solches betreiben, lange Jahre im Knast vergessen gesamt mit vielen Forumteilnehmer/innen! …
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#4   Chrysanthus   11:00:30 | Montag, 14. Dezember 2009
Von welchem Gericht
wurde Herr Barak denn als Kriegsverbrecher verurteilt?
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#3   Hans im Glück   10:58:59 | Montag, 14. Dezember 2009
Text und Bild passen nicht zusammen.
‘Eiserne Krone’ veröffentlichte ein Bild von Barak, wie er im Jahr 1978 die Leiche der bei einer militärischen Operation getöteten palästinensischen Freiheitskämpferin Dalal Mughrabi (1959-1978) an den Haaren zieht, verstümmelt und entblößt.
hier zum Vergleich das Foto
1.bp.blogspot.com/…-Dalal+Mughrabi+.jpg
Wieder einmal wird kreuz.net seinem Ruf gerecht Antisemitische Hetze zu betreiben.
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#2   steph   10:54:39 | Montag, 14. Dezember 2009
könnte es sein
dass der redaktion hier in ihrem hass etwas durcheinandergeraten ist?
Am 27. Dezember 2009, ordnete der Kriegsverbrecher die Bombardierung der Bevölkerungszentren Gazas an.
etwas sorgfalt sollte schon angebracht sein, oder kann die redaktion voraussagen treffen?
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