Die Journalisten merken es schon lange. Aber wann werden die bischöflichen Scheuklappen fallen? „So viel Fixierung auf das »Amt« wie gegenwärtig war in der Katholischen Kirche noch nie – und so wenig Überzeugungskraft auch.“
(kreuz.net) Am Samstag zählte Redaktor Daniel Deckers (49) in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ drei
Daten auf, die den Zustand der Kirche Deutschlands genauer beschreiben als alle tiefschürfenden Analysen.
Deckers stammt aus Köln, ist promovierter katholischer Theologie und Vater von sechs Kindern.
Die drei
von ihm aufgezählten Daten sind:
• Im Jahr 2008 traten fast 123.000 Katholiken aus der deutschen Kirche
aus – der höchste Stand seit 2003.
• Die Zahl der Priesterweihen sank erstmals unter hundert.
• Das
Durchschnittsalter von Klerus und praktizierenden Katholiken ist „weit mehr als sechzig Jahre“.
Die Kirche
stehe in Deutschland am Beginn eines epochalen „Umbruchs“ formuliert Deckers verharmlosend:
„Denn mögen
die Bischöfe noch so viele Kirchensteuern einnehmen, Gläubige können sie so wenig kaufen wie Priester.“
Den Zölibat abschaffen?
Deckers stellt fest, daß in Deutschland „trotz äußerlich ruhiger Lebensumstände“
ein scharfer Mangel an Priester herrscht.
In Frankreich könne mancher Bischof seiner ohnehin geringen
Priesterschaft kaum den gesetzlichen Mindestlohn zahlen.
Der Journalist stellt die Frage, ob die letzte
Bestimmung des Kirchenrechtes, daß „das Seelenheil immer das oberste Gesetz ist“, nicht eine Abschaffung
des Zölibats nahelege.
Doch er muß eingestehen, daß auch danach nicht gewiß wäre, „daß sich die
Seminare binnen kurzem füllten und jede Gemeinde wieder einen Pfarrer hätte.“
Der Priestermangel lasse
sich nicht „quasi mechanistisch“ auf eine „erzwungene Ehelosigkeit“ zurückführen:
„Nach allen Erfahrungen
scheitern hauptamtliche Laien im Dienst der Kirche nicht weniger als Priester.“
Decker sieht andere Probleme:
„Je mehr das Profil der priesterlichen Arbeit als »Seelsorge« in Auflösung begriffen ist und je vager
die Ansprüche an die geistliche Lebensform werden, desto weniger brauchen sich Bischöfe darüber zu
wundern, daß sich Priester weigern, junge Männer für ihren Beruf zu begeistern.“
Es sei auch kein
Wunder, „daß aus Pfarrgemeinden keine Priesteramtskandidaten kommen, in denen Laien im Namen des Priestertums
aller Gläubigen bizarre Rollenspiele aufführen und nur noch gemeinsam gebetet wird, wenn ein Priester
am Altar steht.“
„So viel Fixierung auf das »Amt« wie gegenwärtig war in der Katholischen Kirche noch
nie“ – analysiert Deckers und fügt hinzu – „so wenig Überzeugungskraft auch nicht“.
Als Beispiel nennt
er das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, das am zweiten Adventswochenende in der Sixtinischen
Kapelle in Anwesenheit des Papstes erklang.
Diese vorweggenommene vatikanische Weihnachtsfeier bringt
ihn auf eine Idee: „Man sollte in der Osterzeit auch die Matthäuspassion aufführen und den Nikolaus
ganz offiziell zum Weihnachtsmann erklären.“
Sein sehr höflich formuliertes Fazit: „Wenn die Gäste
des Papstes nicht mehr wissen, was die Stunde geschlagen hat – wer wollte es den vielen verdenken, die
dieser Kirche den Rücken kehren?“
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147 Lesermeinungen
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Diese Pfarrer braucht kein Mensch. Gut wenn sie bald weg sind. Wenn eine Religion stirbt kommt eine neue.
Ist total wuscht, alle Religionen sind gleich übel. Der Unbestechliche
#148 Regina 1961 11:10:39 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Goldengel Muß die Antwort schuldig bleiben. Muß dringend weg. Ich will auch keinen „Krieg“ – aber ich
habe halt auch meinen Standpunkt! Blümchen! Regina
#147 Goldengel 10:08:17 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Regina1961 Den Zölibat abzuschaffen nützt nichts, denn Kinderschänder sind auf Kinder fixiert und nicht
auf Erwachsene. Kinderschänderei kommt auch in Familien vor und hier lebt der Mann nicht im Zölibat.
In Priesterseminaren sollte man Kinderschänder eben erkennen können, doch dies ist leider nicht der
Fall, denn diese Leute können ja so lügen. Das ist das Problem. Nicht der Zölibat. Selbst wenn diese
Leute heiraten dürften als Priester, dann würden diese Leute immer noch Kinder (in dem Fall sogar ihre
eigenen) schänden. Denn ein Mann der Kinder will, der wird sich diese immer nehmen, egal woher. Leider.
Nur zur Info – ich will Sie, Regina nicht angreifen. Ich habe eben nur eine andere Meinung. :(3
#146 Regina 1961 09:57:37 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Vorposter Solange das hochwürdige Priestertum von Männern durchsetzt ist, die kleine Jungs mißbrauchen
ist der Zölibat komplett ad absurdum geführt! Regina
#145 defendor 09:51:14 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Solange… …weiterhin durch zersezterische „Wir sind Kirche“ Gruppierungen versucht wird die Würde
eines Priesters auf das Niveau eines banalen „Mitarbeiters“ herunter zu deklinieren, solange werden die
„modern“ geführten Priesterseminare auch wieter durch gähnende Leere glänzen. Sicherlich finden sich
denn auch InteressentInnen, die gerne die „freien Kapazitäten“ in den Priesterseminaren „füllen“…
so ist denn auch gleich die Vermischung von Laien-Diktatur mit den angehenden priesterlichen „Mitarbeitern“
schon zu „üben“ um bei Bedarf gleich zersetzerisch handeln zu können. Das Laien-Diktat der nachkonziliären
Zeit hat denn aus einem HOCHWÜRDIGEN PRIESTER… einen in Kleidung und oft in Handlungen „Halli-Galli“
Priester werden lassen, dessen Handlungsspielraum von den zeitgeistgemässen „Wünschen“ einer unverbindlichen
„Mahl-Halte“ Gemeinschaft abgesteckt wird. Selbstredend, dass von Glaubensverkündigung im Sinne der reinen
Lehre der Heiligen Mutter Kirche nicht mehr die Rede sein kann… stattdessen werden in JEKAMI ( Jeder
Kann Mitmachen ) Gemeinden religiöse Synkretien feil geboten, um einer angeblichen „Brüderlichkeit“ –
im lufteeren Raum – Genüge zu tun. Wohin dieser Weg geführt hat, sehen wir am momentanen modernistischen
Scherbenhaufen ! Der HEILIGE GEIST hat nun aber Zeichen gesetzt. ER wird das Begonnene auch vollenden. www.gloriapolo.net/
#140 Elijahu † 23:17:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Deutsche Staatsbischöfe im Auftrag des Teufels Es ist doch gerade das strategische Ziel der deutschen
Bischöfe, den Karren ABSICHTLICH in den Dreck zu fahren. Die hassen den Glauben, die hassen die Kirche,
die hassen Jesus Christus. Im Grunde müsste man einen Religionskrieg vom Zaun brechen und die alle an
die Wand stellen wegen Hochverrat.
#139 Regina 1961 17:41:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Goldengel Tja, das ist so eine Crux mit dem Verstehen. Schade, aber ich werde mich nicht weiter abmühen
mit Ihnen. Ich bin nicht gegen den Zölibat. Da Sie dies bis jetzt noch nicht begriffen haben, erspare
ich mir weitere Erklärungen. Leben sie nur schön weiter Ihr Leben. Vielleicht lernen wir uns ja mal
beim lieben Gott im Himmel kennen. Wer weiß… Regina
#138 Goldengel 17:33:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Regina 1961 Sie sind gegen den Zölibat. Und Sie haben die Aussagen des Hl.Vaters nicht verstanden, sonst
würden Sie nicht gegen den Zölibat ständig wettern. Dies Ihre Worte an mich: Eucharistie ist eine der
Grundlagen des Zölibats, aber nicht die einzige und auch nicht die wichtigste.Aber von Priestern. Und
das ist inkonsequent. Sie haben mit diesen Zeilen mich kritisieren wollen, doch in Wirklichkeit haben
Sie Papst Benedikts Aussage zum Zölibat kritisiert. Sie können mir aber gerne hinterherbrüllen. Ich
antworte Ihnen nicht mehr, auch nicht auf Ihre Lügen, Sie Wir-sind-Kirche Vereinsrotte.
#136 siggi666 † 17:29:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Ah danke Mghty der Link war gut für mich. :)3 Nun muss ich aber erst wech, bis späterlieee p.s.: dieser
Titel Die Kirche ist am Arsch ist fäkal und widerlich. Kreuz.net sollte mal den Wortschatz ändern!
Ja, aber Kreuz.net schreibt: „Bislang wurden die Vollmachten des Lehrens, der Leitung und der Heiligung
allen drei Weihestufen zugeschrieben. Künftig ist der Diakon davon ausgenommen.“ und zwar hier www.kreuz.net/article.10337.html.
Was hat das für Konsequenzen für den Zölibat des Diakons?
#134 Goldengel 17:22:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mighty Counsellor: Das Diakonat ist eine Vorstufe zur Priesterweihe. Man nennt Priesteramtskandidaten
ein Jahr vor ihrer Weihe „Diakone“, diese haben schon den Zölibat gelobt bei ihrer Diakonenweihe, als
Vorbereitung (Prüfung) für das nächste Weiheamt, das Priestertum. Es gibt aber auch verheiratete Diakone,
doch das sind KEINE Priester.
#133 Regina 1961 17:22:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Och Goldengelein, Kunstmalerin… …ich glaube, daß hier jeder, außer Ihnen natürlich, begriffen hat,
daß ich nicht Sie, sondern das von Ihnen zitierte Schriftstückchen des Hl. Vaters zitiert bzw. Ihrem
Posting entnommen habe. Glauben Sie mir, zitieren habe ich gelernt. Und noch was biologisches: An „HENDL“
kann ich nicht sein. Ich bin eine Frau. Oder werden Hühner auch zu Hendln verarbeitet? Nach der Schlachtung
sieht man eh keinen großen Unterschied mehr. Ich meine, so wenn alle Federn und Eingeweide ausgenommen
sind… Regina
#129 undogmatisch 16:57:00 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@lateinhein geschätzter leser (ich teile 99% ihrer Meinungen), kurz zum Thema Andreas Hofer: Er wurde
nicht am Berg Isel erschossen, sondern nach seiner Gefangennahme nach Mantova gebracht, wo er vor 200
jahren erschossen wurde…
#128 Goldengel 16:54:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
danke, Mighty Counsellor für die Treppe Deshalb noch einmal Benedikts Meinung zum Zölibat: (das ist
jetzt vom Hl.Vater, nicht von mir – nur zur Verdeutlichung für Begriffstutzige!) In einer Welt voller
Versuchungen werden Priester gebraucht, die sich ganz und gar ihrer Sendung widmen. Daher sind sie aufgefordert,
auf besondere Weise völlig offen zu sein für den Dienst am Nächsten, wie Christus ihn vorlebte, indem
sie das Geschenk des Zölibats annehmen. Die Bischöfe sollen sie dabei unterstützen, damit diese Gabe
nie zur Last wird, sondern stets lebensspendend bleibt. Ein Weg, um das zu erreichen, ist, die Diener
des Wortes und des Sakraments zur ständigen Weiterbildung, zu Exerzitien und zu Tagen der Meditation
und Besinnung zusammenkommen zu lassen. Ansprache an die Bischöfe aus Südafrika, Botswana, Swasiland,
Namibia und Lesotho anlässlich ihres „Ad-limina“-Besuches, 10. Juni 2005
#126 Goldengel 16:45:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Regina 1961, Sie dummes HENDL Sehr gut,ihr Zitat: „Auch für die Laien soll die eucharistische Spiritualität
der innere Antrieb allen Handelns sein, und eine Trennung von Glauben und Leben kann in ihrer Sendung
zur christlichen Beseelung der Welt nicht geduldet werden.“ Das war NICHT mein Zitat, sondern das Zitat
von PAPST BENEDIKT, unseren Hl.Vater.
#125 Regina 1961 14:03:23 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Kappes und Goldie @Kappes: Womit wollen Sie mich denn verlinken? Ich habe nichts gefunden, was mir nicht
gefallen könnte. Die Seite war leer. Neuer Versuch? @Goldie: Sehr gut,ihr Zitat: „Auch für die Laien
soll die eucharistische Spiritualität der innere Antrieb allen Handelns sein, und eine Trennung von Glauben
und Leben kann in ihrer Sendung zur christlichen Beseelung der Welt nicht geduldet werden.“ Eine Trennung
von Glauben und Leben kann nicht geduldet werden. Eucharistie ist eine der Grundlagen des Zölibats, aber
nicht die einzige und auch nicht die wichtigste. Von keinem Laien wird verlangt, daß er als Zeichen der
vollen Hingabe die Ehelosigkeit lebt. Aber von Priestern. Und das ist inkonsequent. Und wenn Sie in Sich
hineinhören, dann werden Sie merken, daß ich Recht habe. Und darüber hinaus: Papst Benedict ist kein
Schätzchen. Ich halte ihn für einen wirklichen Schatz! Regina
#124 Goldengel 12:42:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Papst Benedikt Eucharistie ist Grundlage des Zölibats Die Betrachtung der Eucharistie sollte alle Glieder
der Kirche und vor allem die Priester als Diener der Eucharistie dazu veranlassen, Ihr Treueversprechen
zu erneuern. Das eucharistische Geheimnis, das sie feiern und anbeten, ist die Grundlage des Zölibats,
den die Priester als wertvolles Geschenk und Zeichen der ungeteilten Liebe zu Gott und zu den Menschen
empfangen haben. Auch für die Laien soll die eucharistische Spiritualität der innere Antrieb allen Handelns
sein, und eine Trennung von Glauben und Leben kann in ihrer Sendung zur christlichen Beseelung der Welt
nicht geduldet werden. Predigt am Weltmissionssonntag 23. Oktober 2005 Regina1961 – für Sie scheint dann
Papst Benedikt ja dann auch ein „Schätzchen“ zu sein.
#123 Gallowglas 12:17:17 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Regina Ach, versteh mich nicht falsch, ich find den Zölibat (und noch ein paar der anderen Idiotien
der RKK) toll … so graben sie sich selber nach und nach das Wasser ab, was schöneres kann ja nicht
passieren
#118 Regina 1961 11:49:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Gallowglas Genau das habe ich gestern auch versucht diesem Schätzchen zu erklären. Aber glaube mir,
eher hält sich Jesus einen Harem als daß bei einigen Piussen der Zölibat fällt… Regina
#117 Gallowglas 11:04:24 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ach Goldi Das Christus ehelos lebte ist nicht belegt, die Bibel gibt es jedenfalls nicht her … Nebenbei
ist das Zölibat doch eh reine Scheinheiligkeit bei der RKK. Katholische Priester müssen den Zölibat
halten, Priester anderer Kirchen, wie z.B. der evangelischen, welche sich zu katholischen Priestern „umschulen“
lassen, dürfen dagegen verheiratet sein, ebenso wie die Priester anderer katholischer Kirchen, welche
mit der RKK uniert sind (z.B katholische Ostkirchen). Nur wer als römisch-katholischer Christ Priester
werden will, hat die A-Karte gezogen … Nebenbei, wie schon gezeigt, steht der Zölibat im Gegensatz
zur biblischen Lehre …
#116 Goldengel 09:38:59 | Dienstag, 15. Dezember 2009
der Zölibat ist für den Priester notwendig, um von „dieser Welt“ Abstand zu gewinnen – um den Menschen
Gott näher zu bringen. Denn der Laie kümmert sich um diese Welt und der Priester um das Reich des Vaters
im Himmel. Christus lebte ehelos. Der Priester ist sein geistiger Nachfolger und tut es ihm gleich. Und
das passt natürlich der RKK nicht ins Programm Der Zölibat für den Priester passt dem Teufel nicht
in sein Programm. In sein „ach so irdisches Programm“ Denn der Teufel will den Priester weltlich machen –
will ihn zu sich hinabziehen, damit der Priester Gott aus den Augen verliert und sich mehr um sich schert,
als um die Kirchengemeinde. Christus liebte alle Menschen gleich, er gab niemanden den Vorzug. Er hätte
dies nicht können, wenn er sich an eine Frau gebunden hätte. Es geht bei der Nachfolge Christi nicht
um den Priester, es geht beim Priesterberuf ausschließlich um seine Schäfchen, die er zu Gott führen
soll und das kann er nicht, wenn dieser sein Herz mit zwei Herren teilt. Der Teufel tut alles, um den
Priester von Gott zu entfernen – da müssen wir ihn aber schon verstehen, denn er zittert vor den „wahren
Priestern Gottes“.
#115 Gallowglas 22:27:57 | Montag, 14. Dezember 2009
@Rums Eher unterschlägst du den ersten Satz von 1 Tim 3,1 Den habe ich nicht unterschlagen … er ist
nur irrelevant … 1. Tim 3 im Ganzen sagt deutlichst eines : Wer ein Kirchenamt (Bischof, Diakon etc)
übernehmen will, soll verheiratet sein und Kinder haben, denn wer keine eigene Familie hat, ist nicht
fähig eine Gemeinde zu leiten. Und das passt natürlich der RKK nicht ins Programm
Korrigendum 17:21 re CPX <> FSSPX „Von Mgr. Charrière erhält er im Heim Don Bosco, Fribourg, neun Zimmer
für seine Seminaristen und gründet hier eine Priestervereinigung, deren Dekret Mgr. Charrière am 1.11.1970
unter der Bezeichnung ‘Priesterfraternität vom Hl. Pius X.’ mit Sitz in Fribourg unterzeichnet.“ Bitte,
das Versehen zu entschuldigen; hatte mich 17:21 auf LThK 2,1295 s.v. Confraternitas Pius X. (CPX) abgestützt.
@Gallowglas Hat der @defendor das wirklich? Schrieb er nicht vom 1 Kor 7,33f,? Eher unterschlägst du
den ersten Satz von 1 Tim 3,1: Der Bischof: 1 Tim 3,1 Zuverlässig ist das Wort: Wenn einer nach dem Amt
des Vorstehers trachtet, erstrebt er einen edlen Beruf.
#110 Gallowglas 18:14:22 | Montag, 14. Dezember 2009
@defendor Klar und deutlich ! Der heilige Paulus: Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen
Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern
gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame
Kinder hat in aller Ehrbarkeit. Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll
er für die Gemeinde Gottes sorgen? 1.Timotheus 3 Wieso unterschlägst du diese Stelle deines „heiligen
Paulus“ ?
#107 Ben Sira † 18:01:07 | Montag, 14. Dezember 2009
@ regina: CPX Mit CPX ist offenbar FSSPX gemeint. Letzteres ist bekanntlich die offizielle Abkürzung
der Piusbrüder. Was der Neologismus CPX soll, weiß ich nicht. Falsch wäre es jedoch, CPX auflösen
zu wollen mit Castrati per Christo
#105 Paulaner † 17:40:41 | Montag, 14. Dezember 2009
Da gibt es die zwei Extreme, Hans im Glück: Lieber Paulaner, Ich lehne die Verteufelung des Leibes ab.
Das ist nicht katholisch! auspeitschen www.ksta.de/…d/1238746114537l.jpg und beautywahn www.kosmetik-planet.de/…es/LR%20Kosmetik.jpg Mir gefällt das zweite Bild um Größenordnungen besser, die Schöpfung betreffend. Übrigens, etwas
OT, aber ein wenig paßt es doch: lateinisch verstehe ich mich nicht nur als homo sondern nochmehr als
maskulin.
@ Regina 1961 re CPX CPX ist gleich Confraternitas Pius X. und kennzeichnet die Vereinigung, die am 1.11.1970
durch Bischof Charrière sanktioniert wurde und noch im gleichen Jahr nach Ecône in ein ehemaliges Gebäude
der Chorherren vom Grossen St. Bernhard zog. Confraternitas Pius X. heisst auf deutsch Bruderschaft Pius
des Zehnten.
#101 Hans im Glück 17:16:54 | Montag, 14. Dezember 2009
Lieber Paulaner, wie das nach unserem Tod mit der Auferstehung des Fleisches sein wird, darüber philosophiere
ich nicht, das ist nämlich müßig. Da lass ich mich überraschen. Es wird alle unsere Erwartungen übertreffen
und selbstverständlich ist das nicht vergleichbar mit unserem sterblichen Leib. Aber jetzt leben wir
hier und unsere Geschwister hier werden nicht müde Gottes Schöpfung mit Satan in Verbindung zu bringen.
Das ist gnostisches Gedankengut. Der Urheber des Leibes ist nicht der Demiurg, kein Gegenspieler Gottes,
er selbst. Das Glaubensbekenntnis sagt sogar, das er der Schöpfer aller Dinge selbst Mensch wird. Das
Fleisch ist nicht „Fäkalie“ wie Martin Luther gesagt hat, sondern obwohl durch Erbsünde gefallen und
nach der Taufe noch von der Konkupiszenz geschwächt, so ist der Leib nicht nur Quelle des Sünde. Wenn
die Kirche von der natürlichen Erkenntnis Gottes mittels der Vernunft spricht, dann ist doch wohl damit
ausgesagt, dass die organische Grundlage unseres Denkens nämlich unser Gehirn uns hilft Gott zu erkennen.
Das darf man aber nicht auf das Gehirn beschränken auch der Rest des Körpers ist Quelle der Gotteserkenntnis
und der Freude, der Begegnung mit anderen Menschen, der Kommunikation, die Hand die das Kind streichelt,
den Trauernden tröstet. Ich lehne die Verteufelung des Leibes ab. Das ist nicht katholisch!
Eine kurze Einmischung Doch, ich reite herum. Die Pius-Priesterbruderschaft verteufelt nicht „alles Liturgische
nach 1965“, denn immerhin feiert die CPX heute noch die Liturgie.
#97 Regina 1961 17:08:01 | Montag, 14. Dezember 2009
@Goldengel Ich wünschte mir, +.net wäre ein serieuses Forum, wo nicht so viele Nazis rumposten. Und
so viele Piusbrüder und -schwestern, die alles Liturgische nach 1965 in Grund und Boden verteufeln. Und
einen anderen Schreibstil. (Wo ich allerdings manchmal auch kein gutes Beispiel bin!) Regina PS: Und reiten
Sie jetzt nicht wieder auf meinem letzten Satz herum!
Werte Regina, Fragen über Fragen. „Papst Klemens II. soll nach dem Willen des Kaisers [!] die Kirche
von den Übeln der Simonie und der Priesterehe reinigen.“ (dtv-Atlas zur Weltgeschichte, 19. Auflage 1984,
S. 147, ad: Jahr 1046, Synode von Surti). Viri probati: Das ist doch etwas ganz Anderes. Die Viri probati
heiraten zuerst und würden anschliessend Priester. Also verstossen sie nicht gegen das Verbot für geweihte
Priester zu heiraten (= Zölibat).
#95 Paulaner † 17:03:03 | Montag, 14. Dezember 2009
Da erwarte ich allerdings nicht, daß mein „Fleisch“ mitsamt dem kaputten Verdauungssystem aufersteht.
Auch der Blutkreislauf wird nicht mehr funktionieren im Himmel ohne Luft. Hans im Glück: daß nach dem
Tod nicht nur die unsterbliche Seele weiterlebt, sondern daß auch unsere „sterblichen Leiber“ (Röm 8,11)
wieder lebendig werden. Das dürfte eher ein „unsterblicher“ Körper sein, ähnlich wie ihn der Jesus
nach der Auferstehung hatte („Emaus“, „Thomas“) und wie ihn Maria („Die Dame“) bei den Erscheinungen hat,
wenn sie einen Besuch auf Erden macht.
#94 Goldengel 17:02:12 | Montag, 14. Dezember 2009
Regina1961 Kreuz.net freut sich sicher über solche „Gläubige“ wie Sie, die fest daran beteiligt sind,
die RKK zu schädigen Falls kreuz.net das nämlich will, sind Sie wohl einer ihrer eifrigsten Unterstützer.
#93 Regina 1961 17:00:17 | Montag, 14. Dezember 2009
@mighty Was ist mit vir probati? „Erprobten Männern“? Was ist mit den Priestern, die vor den Zölibatsgestzen
schon verheiratet waren? Also vor 11xx? (Datum fällt mir gerade nicht ein) Was ist mit Konvertiten? Was
ist mit bereits verheirateten katholischen Priestern? Das sind alles die berühmten Ausnahmen von der
Regel. Und von denen spricht niemand. Ich gebe Ihnen Recht, wenn Sie sagen, daß die Abschaffung des Zölibats
nicht den Priestermangel beseitigen würde. Aber wir hätten mehr Luft. Und mehr Priesteramtskandidaten
gäbe es auf jeden Fall. Regina
Oh, Hans im Glück, postet sogar Links zur ganz hervorragenden Website des Heiligen Stuhls. Diese Website
ist äusserst sorgfältig gestaltet. Wie auch jene von crux.ret.
#90 Regina 1961 16:54:19 | Montag, 14. Dezember 2009
@Goldengel Sie können Sich Ihre dummdreisten Verwünschungen und Drohungen sonstwo hinstecken. Es ändert
nichts an der Tatsache, daß Leute wie Sie Menschen in den Tod und den Wahnsinn treiben würden, nur um
die von Ihnen geschätzten Regeln durch zu setzen. Was mit dem Menschen geschieht, der hinter einer Fassade
zusammenbricht, das geht Ihnen , um das Titelthema zu zitieren, am Arsch vorbei. Am Jüngsten Tag werden
wir ja sehen, wer durchkommt. Regina
Ich gebe zu, werte Regina, dass ich bisweilen um den Konzilskompromissbrei herumrede. Aber seien Sie sich
bewusst, dass es nicht nur den Willen des Priesteramtkandidaten braucht, sondern auch eine Berufung und
zudem den Willen der Kirche, den Kandidaten zum Priester zu weihen. Das nur nebenbei und bei weitem nicht
analog. Eine Abschaffung des Zölibats wird auf jeden Fall den Priestermangel nicht beheben, denn in den
protestantischen Glaubensgemeinschaften haben die auch Pfarrermangel. PS: Ich bin ein Mann. Zu Latein:
Homo sum.
#88 Hans im Glück 16:51:11 | Montag, 14. Dezember 2009
@Goldengel, nur das Ihre Antworten weder der Bibel noch der Lehre der Kirche entsprechen. hier die Stelle
das dem derzeit gültigen Katechismus 990 Der Ausdruck „Fleisch“ bezeichnet den Menschen in seiner Schwäche
und Sterblichkeit [Vgl. Gen 6,3; Ps 56,5; Jes 40,6]. „Auferstehung des Fleisches“ (wie die Formulierung
im apostolischen Glaubensbekenntnis wörtlich lautet) bedeutet somit, daß nach dem Tod nicht nur die
unsterbliche Seele weiterlebt, sondern daß auch unsere „sterblichen Leiber“ (Röm 8,11) wieder lebendig
werden. hier zur Überprüfung der Richtigkeit: www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P2M.HTM
Klar und deutlich ! Der heilige Paulus: 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt;
er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT – www.gloriapolo.net
#86 Regina 1961 16:45:41 | Montag, 14. Dezember 2009
Liebe/r mighty Sie gehen um den heißen Brei herum. Für nicht wenige, „priesteramtswillige“ Männer ist
er schlechthin das Hindernis par excellence. Und für einige Priester wird er zum Prüfstein und nicht
wenige scheitern. Und das sind weiß Gott nicht alles dumme Jungs, die es sich leicht machen, wenn sie
ihr Gelübde nicht mehr halten können. Regina
Bei der Emmaus-Geschichte vom Ostermontag kommt mir auch immer Thomas, der Zwilling, in den Sinn, der
als Erster gegenüber Jesus bekannte: „Mein Herr und Mein Gott.“
#83 Hans im Glück 16:41:22 | Montag, 14. Dezember 2009
Kein Geist hat Fleisch und Knochen Lk 24,39b-43 „39 Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es
selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.
40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Sie staunten, konnten es aber vor Freude
immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? 42 Sie gaben ihm ein Stück
gebratenen Fisch; 43 er nahm es und aß es vor ihren Augen.“ Credo in deum patrem omnipotentem; et in
Christum Iesum filium eius unicum, dominum nostrum, qui natus est de Spiritu sancto et Maria virgine,
qui sub Pontio Pilato crucifixus est et sepultus, tertia die resurrexit a mortuis, ascendit in caelos,
sedet ad dexteram patris, unde venturus est iudicare vivos et mortuos; et in Spiritum sanctum, sanctam
ecclesiam, remissionem peccatorum, carnis resurrectionem. Noch Fragen Goldengel?
KEIN geteiltes Priester-Herz ! Ein Priester darf sein Herz niemals „teilen“: Seine ganze Kraft – seelische
und körperliche – muss er dazu nutzen, um der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu dienen, um auch anderen
zu Folgendem zu führen: –- Die Heilige Schrift AT: Dtn 6,5 [Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben
mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. NT: Mk 12,30 Darum sollst du den Herrn, deinen
Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. –- GOTT
hat sich selbst durch. mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN… JESUS CHRISTUS… bis
zur völligen Entäusserung (!!!!) zum SÜHNEOPFER für uns Menschen geschenkt und uns von Sünde und
Tod erlöst ! Durch IHN, mit IHM und in IHM ist dem allmächtigen VATER in der Einheit des HEILIGEN GEISTES
alle Herrlichkeit und Ehre ! Gerade für einen Priester – aber nicht nur für ihn – ist es unabdingbar,
dass der Geist über dem Fleische ( Ego !) stehe, ansonsten kann ein Priester seine Schafe nicht leiten !
–- Röm 8,8 Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Röm 8,9 Ihr aber seid nicht vom Fleisch,
sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der
gehört nicht zu ihm. Explizit für einen Priester fundamental wichtig und stets aufs Neue zu verinnerlichen:
–- 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT – www.gloriapolo.net
#79 Goldengel 16:34:47 | Montag, 14. Dezember 2009
Regina1961 Ich bin der Meinung, der Zölibat sollte freigestellt werden. Wie alle, die gegen den Geist
Gottes sind, also gegen Jesus. Sie wissen immer noch nicht, dass man nicht zwei Herren dienen kann. Sie
wollen zwei Herren dienen – und was kommt dabei heraus: Ihr Nichtwissen! Nur: a. Wissen wir nicht alles
und b. Jesus hat aus der Ehelosigkeit nie ein Gebot gemacht. Sie werden NIE wissen, wer Jesus war, denn
Sie glauben doch tatsächlich, dass der Sohn Gottes, der Erlöser der Seelen nichts Besseres zu tun gehabt
hätte, als sich einer Geilheit zu widmen. Sie dürfen Jesus nicht mit sich verwechseln. Jesus war ANDERS,
als wir Menschen. Er war zwar Mensch, aber nicht so wie wir. Denn er trug den Geist Gottes in sich. Sie
haben nicht einmal einen Tau davon verstanden, was das ist. Und jetzt schämen Sie sich mal über Ihre
Hetze gegen die RKK und deren Gebote. Sie unterstellen kreuz. net in mehreren Postings kirchenfeindlich
zu sein. Wissen Sie was kreuz.net eigentlich sagen möchte durch solche Artikel: dass solche Dummgläubige
wie Sie, die Narren sind, welche die Kirche zerstören.
#77 Regina 1961 16:31:16 | Montag, 14. Dezember 2009
@mighty Glaubn Sie wirklich, was Sie da schreiben? Der Zölibat ist eine conditio sine qua non. Das hat
nichts mit Freiwilligkeit zu tun. Das ist eine Pflicht. Regina
#75 Regina 1961 16:27:54 | Montag, 14. Dezember 2009
@Goldengelchen alias Kunstmalerin theuerste, sie haben aber auch wirklich nichts kapiert. Nun ja, bei
2 Gehirnzellen ist das wohl auch ein wenig viel verlangt. Zur Sache, Schätzchen! WO habe ich gegen den
Zölibat gewettert? Noch einmal : Ich bin der Meinung, der Zölibat sollte freigestellt werden. Wer so
leben möchte, der soll auch so leben. Aber der Z darf kein Hindernis auf dem Weg zum Priestertum sein.
Nach heutigem Wissen können wir davon ausgehen, daß Jesus wohl ehelos gelebt hat. Nur: a. Wissen wir
nicht alles und b. Jesus hat aus der Ehelosigkeit nie ein Gebot gemacht. Er sagte zwar, wer es fassen
könne der solle es fassen, er sagte aber nicht: „Wer es nicht fassen kann, der darf/kann mir nicht nachfolgen.“
So, und jetzt gehen Sie mal in Sich und denken scharf nach. Aber wirklich scharf. Regina
Der Zusammenhang zwischen der Ankündigung Christi und dem Glauben an den Namen Christi Beim Propheten
Jesaja (9,5a) ist zu lesen: ὅτι παιδίον ἐγεννήθη ἡμῖν, υἱὸς καὶ
ἐδόθη ἡμῖν, οὗ ἡ ἀρχὴ ἐγενήθη ἐπὶ τοῦ ὤμου αὐτοῦ,
καὶ καλεῖται τὸ ὄνομα αὐτοῦ Μεγάλης βουλῆς ἄγγελος·
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man
nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber. Vergleichen Sie auch den Introitus www.erzabtei.de/html/pop/puer.html
zu Weihnachten am Tag. Beim Evangelisten Johannes (2,23-25) ist zu lesen: cum autem esset Hierosolymis
in pascha in die festo multi crediderunt in nomine eius videntes signa eius quae faciebat / ipse autem
Iesus non credebat semet ipsum eis eo quod ipse nosset omnes / et quia opus ei non erat ut quis testimonium
perhiberet de homine ipse enim sciebat quid esset in homine Während er zum Paschafest in Jerusalem war,
kamen viele zum Glauben an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus aber vertraute sich
ihnen nicht an, denn er kannte sie alle und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er
wusste, was im Menschen ist. Dies als kleiner Beitrag zur Einstimmung auf Weihnachten. (Quelle: Die Bibel
www.diebibel.de/)
#73 Goldengel 16:19:16 | Montag, 14. Dezember 2009
Regina1961 Sie muß sich nur wieder auf ihre wahren Werte besinnen. Welche Werte meinen Sie denn? Den
Zölibatsbruch? Die Homoehe? Wissen Sie, was die Kirche wirklich schlecht macht – solche Gläubige wie
Sie, welche gegen den Zölibat wettern und welche GAR NICHTS, aber auch schon GAR NICHTS von Jesus wissen.
Jesus lebte zölibatär. Der Priester folgt Jesus nach und nicht Ihnen.
#72 Hans im Glück 16:17:08 | Montag, 14. Dezember 2009
@Goldengel „…Auferstanden von den Toten“ „Ich glaube an die Auferstehung des Fleisches!“ Lieber Goldengel,
das glaubt die Kirche. Von wegen, das Fleisch ist nicht wichtig! Da bist Du wirklich nicht in der Lehre
der Kirche, wie Du immer vorgibst. Du vertrittst einen Leib-Seele Dualismus den die Kirche verworfen hat!
#71 Regina 1961 16:12:59 | Montag, 14. Dezember 2009
@siggi666 No, die Kirche wird nicht aussterben. Kann sie gar nicht. Dazu ist sie viel zu gut. Sie muß
sich nur wieder auf ihre wahren Werte besinnen. Und das hat sie mit dem 2. Vatikanum getan. Ich glaube
fest an die Zukunft der Kirche, allen Statistiken und Unkenrufen zum Trotz. Nur ist die Zeit, in der wir
gerade leben, nicht gerade Glaubensfreundlich. Aber Gott wird uns auch durch diese Wüste lenken. Davon
bin ich überzeugt. Regina
#70 Brandenburgis 16:12:50 | Montag, 14. Dezember 2009
Ich kenne nun die lutherische Welt recht gut, habe aber noch niemals im Mindesten davon gehört, daß
am Karfreitag oder Gründonnerstag eine liturgische Aufführung von einer Bach-Passion durchgeführt worden
wäre. Das käme auch einem Wunder gleich.
#69 Goldengel 16:12:10 | Montag, 14. Dezember 2009
Hans im Glück goldengel und verschiedene andere Poster heben den Jesus von Nazareth, von dem wir glauben
das er der Christus ist immer wieder so weit ab von jedem menschlichen, dass man nicht genug betonen kann,
dass er wirklich Mensch geworden ist, was der Evangelist Johannes im Prolog so wunderbar ausdrückt. Jesus
musste Fleisch werden als Gottes Sohn, um zu uns Zugang als Mensch zu haben. Doch das Menschsein an und
für sich war für Christus nicht wichtig. Wichtig ist für Christus die SEELE des Menschen und nicht
das Fleisch. Christus ist gekommen, um uns von diesem Reich zu ERLÖSEN, damit wir GOTT schauen können
durch ihn. Deshalb meinte Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Diese Welt ist nicht göttlich.
Göttlich war und ist Gottes Sohn, Christus. Göttlich ist ausschließlich das PARADIES. Jene Menschen,
die Christus ständig unterstellen wollen, dass das „Fleisch annehmen“ so göttlich wäre, irren. Christus
war für die Seele, nicht für das Fleisch. Das Fleisch vergeht, die Seele besteht.
#68 siggi666 † 16:02:46 | Montag, 14. Dezember 2009
Die kath. Kirche wird genauso aussterben, wie alle anderen auch. Das hat nun nix mit meiner persönlichen
Meinung zu tun. Es ist einfach Fakt. Die Hochrechnungen für die Zukunft sind ziemlich düster für die
Kirchen. Meine Meinung dazu: zu lange gepennt und nicht drüber nachgedacht, was die Menschen bewegt.
Bes. die kath. Kirche treibt ganz schön ihr Unwesen, siehe ie unzähligen Skandale…(Missbrauch, Folter,
Einengung, Verurteilungen, aber auch Förderung von Teufelsaustreibungen und derartig „sektenhafte“ Bewegungen).
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen sich kopfschüttelnd abwenden.
#67 Lycobates 15:58:08 | Montag, 14. Dezember 2009
Johannespassion @Sefirot Wegen der Länge der Matthäuspassion wird in lutherischen Kirchen am Karfreitag
stattdfessen häufig die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach aufgeführt… Ich war an einem Karfreitag
noch nie in einer lutherischen Kirche, aber ich vermute einmal, daß hier wie sonst der lutherische Gottesdienst
die traditionelle Leseordnung des römischen Missale beibehalten hat. Auch hier sind die (fromm gebliebenen)
Lutheraner katholischer als die Konzilssekte mit ihrem neuartigen Dreijahrezyklus. Am Karfreitag wird
in katholischen Kirchen jedenfalls immer die Passion nach dem hl. Johannes gesungen. Die Passion nach
dem hl. Matthäus wird am Palmsonntag, die nach dem hl. Markus am Dienstag in der Karwoche, die nach dem
hl. Lukas am Mittwoch in der Karwoche gesungen. Alles hat seinen festen Platz. Was J.S. Bach angeht, schätze
ich die Johannespassion ganz besonders.
@ Hans im Glück Danke für die Klarstellung, ging so nicht unbedingt aus dem Beitrag hervor. Um es ganz
klar zu sagen, in unserem Bruder Jesus ist uns die überströmende Liebe Gottes zu den Mensch ganz offenbar
geworden. Er ist uns Erlöser und Retter und hat uns vorgelebt, wie wir leben können und zum Reich Gottes
unseren Beitrag leisten können.
#65 Brandenburgis 15:22:02 | Montag, 14. Dezember 2009
Das Weihnachtsoratorium besteht zunächst einmal aus 6 Teilen und nicht aus 6 Kantaten, sodann gehört
es in die Weihnachts- und nicht in die Adventszeit. (Habe allerdings selbst vor 7 Tagen alle 6 Teile mitgesungen).
#63 lateiniheini 15:07:58 | Montag, 14. Dezember 2009
@sefirot Aber, aber… der Papst ist angeblich katholisch…da darf er sich doch nicht einfach irgendwelchem
protestantischen Singsang hingeben… und dazu noch mit dem Blut- und Homopräsidenten Köhler…diesem
antikatholischen Kirchenfeind! Da ist der Papst doch selbst schuld, wenn kreuz.net diese satanischen Missstände
im Vatikan anprangert! Er hätte vielmehr den Blut- und Homopräsidenten Köhler festnehmen lassen sollen
und ihn zu 50 Peitschenhieben wegen dessen hinterhältiger und dreister Erschleichung des allerheiligstens
Altarsakraments! Da hätte man hier sofort die unmittelbare Heiligsprechung des Papstes gefordert! Aber
so…jaja, der Papst ist anscheinend auch nicht mehr dass, was ermal war… :)3
#62 Hans im Glück 15:04:20 | Montag, 14. Dezember 2009
steph, der Beitrag ist äußerts ernst gemeint, goldengel und verschiedene andere Poster heben den Jesus
von Nazareth, von dem wir glauben das er der Christus ist immer wieder so weit ab von jedem menschlichen,
dass man nicht genug betonen kann, dass er wirklich Mensch geworden ist, was der Evangelist Johannes im
Prolog so wunderbar ausdrückt. Mit der Annahme menschlichen Fleisches, auch Inkarnation genannt wird
er wirklich Mensch, nichts menschliches ar und ist ihm fremd. Wenn hier also alles Geschöpfliche gleich
von einigen Rechtgläubigen mit Satan in Verbindung gebracht wird, wie es Goldengel z.b. tut, dann handelt
es sich um die Irrlehre des Dualismus. Es wird ein Spiritualismus vertreten der jede soziale und politische
Dimension ausschließt und als gottfeindliche Diesseitsreligion verteufelt. Fleisch o^/ ist kein Kindergarten
sondern Weihnachtsbotschaft!
#60 Regina 1961 15:02:07 | Montag, 14. Dezember 2009
@lateiniheini Hat mir doch der Computer glatt die 3. Null unterschlagen. Logisch, vor 2000 Jahren (in
Worten: zweitausend…) Aber hast schon recht, bei den vielen Nullen, die hier posten, kommt es auf diese
eine Null auch nicht an! Regina
Warum eigentlich nicht am zweiten Advent das Weihnachtsoratorium aufführen, wenn Zeit dazu ist, die ursprünglich
sechs Kantaten für sechs lutherische Gottesdienste zwischen dem ersten Weihnachtstag und Epiphanias,
an einem Stück zu hören. Warum soll Benedikt nicht auch eine musikalische weihnachtliche Vorfreude haben,
ohne dass er die von kreuznetten Stänkeren neidisch verunglimpft wird. Die Matthäuspassion müsste dann
analog dazu am Karfreitag ab 15 Uhr aufgeführt werden, anstelle der üblichen Karfreitagsliturgie…
Wegen der Länge der Matthäuspassion wird in lutherischen Kirchen am Karfreitag stattdfessen häufig
die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach aufgeführt…
@ Hans im Glück, was ist der Sinn des Beitrags? Ich komme mir vor wie im Kindergarten wo es um das Hänseln
geht. Bitte doch etwas mehr Ernsthaftigkeit. Oder sind hier einige noch im vorpubertären Lebensalter?
#56 lateiniheini 14:20:25 | Montag, 14. Dezember 2009
@regina Er selbst aber hat sogar in dieser Welt gelebt. So vor ungefähr 200 Jahren. Nur zur Erinnerung.
Mmmhhh, da fällt mir eigentlich nur Andreas Hofer ein… Der ist nicht auf Golgatha von den Römern
gekreuzigt worden, sondern am Berg Isel von den Franzosen erschossen worden… Auch ‘ne nette Geschichte…Nee,nee,
da vergisst du hier doch glatt eine Null, wo doch bei kreuz.net so viele davon unterwegs sind… :)3 :(3
#54 Regina 1961 14:11:28 | Montag, 14. Dezember 2009
@Vorposter Ach goldengel und Landorganist, wie Christus war nicht von dieser Welt? Das ist ja was ganz
neues. Sein Reich war und ist nicht von dieser Welt. Er selbst aber hat sogar in dieser Welt gelebt. So
vor ungefähr 200 Jahren. Nur zur Erinnerung. Ach landorganist, ist ja richtig nett, „prinzeßchen“…
Regina