(kreuz.net, Wien) Der mediengeile Dompfarrer von Wien, Hw. Toni Faber, wird den österreichischen Atheisten,
Gotteslästerer, Stalinisten und Pornographen, Alfred Hrdlicka, am Samstag beisetzen.
Das gab die Nachrichtenagentur
‘kathpress’ bekannt.
Der Blasphemiker bekommt ein sogenanntes Ehrengrab im staatlichen Wiener Zentralfriedhof.
Er wird dort neben seiner ersten Frau Barbara beigesetzt, die 1994 gestorben ist.
Hw. Faber übernimmt
„auf Wunsch der Familie“ die „Einsegnung“.
Hrdlicka hat seinen Grabstein selber gefertigt. Er zeigt einen
Frauenkörper, der sich mit dem Tod vereinigt.
Blasphemische und schweinische Skandal-Werke des Gotteslästerers
waren im Frühjahr 2008 im Wiener Dommuseum zu sehen.
Der altliberale Kardinal Christoph Schönborn von
Wien ließ nur ein einziges davon abhängen.
Offenbar als Entschädigung dafür beauftragte der Kardinal
den gottlosen Pornographen anschließend mit der Erstellung einer dämonischen barbusigen Büste einer
Klosterfrau, Schwester Restituta Kafka, für den Stephansdom.
Canon 1184 des Katholischen Kirchenrechtes
verweigert öffentlichen Sündern das kirchliche Begräbnis. Hrdlicka war außerdem nicht katholisch.
Mit der „Einsegnung“ des Leichnams setzt sich Hw. Faber selbstherrlich über das Kirchenrecht hinweg.
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113 Lesermeinungen
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#117 Rose im Kreuz 16:45:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Franziskanerinnen von der christlichen Liebe Was in Bezug auf diese nackte Fratze besonders auffällt,
ist das Schweigen der „Franziskanerinnen von der christlichen Liebe“. Es steht zu befürchten, dass der
Kardinal die „Hartmannschwestern“ damit besonders verletzt hat. Diese verrohte Rücksichtslosigkeit ist
erschütternd und stimmt sehr traurig.
#111 Paulaner † 08:38:37 | Montag, 21. Dezember 2009
Leider habe ich keinen Beitrag bekommen, der mich korrigiert hätte: „… der Gottsucher hat doch recht!“
Lieblingsuli: Ihr spinnt – Das darf doch so nicht stehenbleiben.
#105 sanfrancesco 16:43:58 | Samstag, 19. Dezember 2009
Hier sind ein paar Bilder von der „Verscharrung“! Ich bin ja schon neugierig, wie das Ereignis in kreuz.net
kommentiert wird O:O O:O O:O wien.orf.at/stories/410623
#99 siggi666 † 17:25:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mighty, naja, also ich weiß nicht. Ähm, heißt das, bist du / sind Sie schwul? Ich habe sehr, sehr liebevolle
Menschen kennengelernt, die schwul sind. Viele von denen sind auch kirchlich aktiv. Lesbische Frauen kenne
ich nicht. Nirgends habe ich gesehen, dass die sich unsittlich anfassen oder andere befummeln. So ein
Niveau kenne ich nicht in meinem Umfeld! Das ist ein Gespinne von den Kreuz.net „Machern“ und so manchem
Leser.
Hallo siggi, Sie fragen: „Mighty? Wollen Sie denn ständig davon lesen, was die sog. Homo-Perversen angeblich
alles so treiben?“ Über das Treiben der Homo-Perversen lese ich sehr gerne Katholische Nachrichten, damit
ich dieses mit meinen eigenen Erfahrungen vergleichen kann.
#97 siggi666 † 17:11:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Also Kraut, ich weiß ja nicht, an welchen Orten Sie sich so aufhalten… Von mir kann ich frei behaupten,
dass ich mit Orgien usw. nix am Hut habe. Ich habe auch noch nirgendwo gesehen, dass sowas stattfinden
würde.
#95 siggi666 † 17:03:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Diese fürchertliche Fäkal-Sprache und ständigen Aneinander-Reihungen von fiesen Beleidigungen machen
hier diese Artikel aus. Leider sehe ich das so. Wenn ich mal einen Artikel anfange zu lesen, muss ich
meistens abbrechen, weil die Sprache mir einfach zu blöde ist. Habe ich mich durchgequält, stelle ich
fest, dass es sich nicht gelohnt hat. Inhaltlich wird nur minimal aufbereitet, es geht immer nur um Hetze.
Das ist doch bald schon langweilig. Mighty? Wollen Sie denn ständig davon lesen, was die sog. Homo-Perversen
angeblich alles so treiben? Oder dauernd diese Holocaust-Leugnerei auf billigstem Niveau. Was hat dies
alles mit der kath. Kirche zu tun?
Hallo siggi666, also ich muss Ihnen (zumindest teilweise) widersprechen. Was das Schreibbüro schreibt,
ist keine Blasphemie. Was jedoch die Leser schreiben, könnte zugegebenermassen bisweilen unter den Tatbestand
der Blasphemie fallen. Mit herzlichem Gruss
#92 siggi666 † 16:31:56 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wutz: Ist das hier ein scheußliches Forum! Sicher ist kreuz.net eins der scheußlichsten Foren, die es
gibt- zumindest in der Liga der religiösen Webseiten. Was haben Sie anderes erwartet? Eigentlich dürfte
sich diese Hetz-Seite gar nicht religiös ummänteln, weil es pure Blasphemie ist. Hier tummeln sich eben
größtenteils Rassisten, Volksverhetzer und sonstige Verbrecher. Mit konservativen oder traditionellen
Denkinhalten hat dies alles hier auch nix mehr zu tun. Die Artikel sind allesamt unterirdisch, einfach
ohne Niveau. p.s. liebe grüße an mighty
Ist das hier ein scheußliches Forum! Tote wie Hrdlicka werden in den Dreck gezerrt. Der verdiente Papst
Johannes Paul II., dem die Kirche so vieles zu verdanken hat und der viele Jugendliche zurückgeführt
hat auf den Weg des Glaubens, wird in einem anderen Beitrag aufs Schlimmste verunglimpft. Nebenbei werden
tagtäglich sowohl von der „Redaktion“ als auch von einer Schar hasserfüllter und vermutlich geisteskranker
Schmierer hier zahlreiche Menschen beleidigt, geschmäht und verwünscht, die nicht auf der „Linie“ der
besagten Schmierfinken liegen. Dieses Forum mit seinr Nähe, ja seiner Identifikation mit rechtsradikalem
Unrecht, mit Judenhass und vielem geistigen Aussatz mehr, ist des Teufels! Das absolut Böse manifestiert
sich in seiner ganzen Niedertracht in „kreuz-net“. Des wahren Kreuzes Balken biegen sich angesichts dieses
Hetz-Forums. Ich hoffe, dass sowohl die Macher dieses Schmierakels, dass sich Forum nennt und eine Beleidigung
der ganzen katholischen Welt ist, als auch die bedauernswerten Kreaturen, die sich zu Mittätern machen
durch ihr Geschreibsel die gerechte Strafe Gottes erleiden! Es sei dem ewigen Feuer geweiht, um in der
„Sprache“ der Forums-Schreiber zu bleiben. Mit diesem Herzenswunsch beende ich meine Beiträge für dieses
grässliche, vernichtenswerte Forum auf ewig!
#88 Paulaner † 10:17:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
spinnst jetzt? Gottsuchender: Noch am 21. Juni 1749 Ihr seid doch vom Hass zerfressen! Verabschiedet Euch
von Eurem dunklen Mittelalter, verarbeitet Eure religiösen Neurosen und versucht es mal mit eigenständigem
Denken! rückwirkend oder was?
Canon 1184 des Katholischen Kirchenrechtes verweigert öffentlichen Sündern das kirchliche Begräbnis…
Klasse, unsere Katholiban möchten „Sünder“ auf den Müllplatz werfen, anstatt im Friedhof beizusetzen.
Klassische Nächstenliebe eben! Ich habe noch einen besseren Vorschlag: Noch am 21. Juni 1749 (also lange
nach dem finsteren Mittelalter) hat die katholische Kirche noch eine Ordensschwester, Maria Renata Singer
www.oehring.net/hexenbruch/04.html bei Würzburg als Hexe enthaupten und verbrennen lassen! Der Vorwurf,
man habe in ihrem Zimmer eine Schmiere (also Hexenschmiere), Zauberkräuter (vielleicht Tee?) und ein
gelbes Tuch gefunden. Mit diesem Tuch, sei sie zu Hexentreffen geflogen (alles klar oder! das passiert,
wenn man fundamentalistische Spinner über andere Menschen richten lässt (siehe Iran, siehe Taliban,
siehe Kreuznet) Dabei wurde ihr Kopf zur Abschreckung zur Stadt hin aufgestellt, der restliche Körper
verbrannt! Na Ihr redaktionelle Katholiban, das waren doch noch schöne Zeiten, als Religionsfanatiker
wie Ihr, angebliche Sünder ermorden und dann noch ausstellen durften. Und danach den Leichnam um Gottes
Willen auf keinen Fall auf einem Eurer tollen Friedhöfe beisetzen! Ihr seid doch vom Hass zerfressen!
Verabschiedet Euch von Eurem dunklen Mittelalter, verarbeitet Eure religiösen Neurosen und versucht es
mal mit eigenständigem Denken!
@ Wolfgang11 Hrdlicka hat geweintüber die Unfähigkeit der Redakteure. Das was genug der Buße. WENN
das eine Anspielung auf Nietzsche sein sollte, fehlt natürlich der Background. Das „Buch“ mit dem Titel
„Und Nietzsche weinte“ bezog sich auf dessen Militärdienst, als er von einem Ross namens „Balduin“ abgeworfen
worden war, dass er unter Otto von Bismarck fortan Lazarettdienst machen musste. Hrdlicka, der Marxist
hingegen hat ihn ebensowenig verstanden, wie Helene Stöcker. Ohne Vorwissen bleibt das Verständnis träge.
#83 SG_FAN6 02:14:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Man kann dan dem Artikel erkennen deutlich erkennen das die hier die Woret Jesu nicht verstanden ha…
Mit der „Einsegnung“ des Leichnams setzt sich Hw. Faber selbstherrlich über das Kirchenrecht hinweg.
Wie ich im Titel schon gesagt habe, die in diesem die Artikel veröffentlichen haben die Worte Jesu nicht
verstanden. Was mich sehr verwundert, da sie vorgeben gebildet zu sein. Hat Jesus nur ein einen Satz im
Kirchenrecht verewigt? Soweit ich es gelesen habe und verstanden habe, kein einzigen Wort, nicht einmal
eine Silbe hat er dort hinterlassen. Ich lese hier oft sehr fleißig mit und kann daher feststellen, dass
Gott lob und danke es nur mehr sehr wenige gibt, die ein so verbohrtes Gottesbild haben. Ich muss denen
recht geben, die sagen dass dieses Gedankengut zum Glück nur mehr eine handvoll vertreten. Was mich jedoch
wundert ist von wo sie das Geld her bekommen so einen Schwachsinn zu verbreiten. Wenn ich an einen Teufel
glauben könnte, dann wüste ich wo her, aber so habe ich meine Schwierigkeiten. Diese schwachsinnigen
Menschen glauben auch wirklich, dass der Islam einen Aufschwung hat, nur weil so viele rückständige
Menschen wie bei kreuz.net für Verwirrung sorgen. Auch für den Islam kommt die Aufklärung und auch
diese Menschen werden lernen, dass man sich von den Pfaffen nicht verführen lassen darf. Dann kommt man
nämlich wirklich zum wahren Glauben. Der wird der Menschheit die Erlösung bringen, die Jesus Christus
uns auch prophezeit hat. Ich weiß jetzt auch, dass die wenigsten hier, dass auch verstanden haben, aber
mit dem hat auch schon Jesus Christus kämpfen müssen.
Liebe Biene Maja, was rums schreibt, ist nicht die Übersetzung von meinem Zitat des Katholischen Kirchenrechts
(20:45), welches da lautete: „Can 1184. Consilium fabricae curare debet rectam bonorum ecclesiae administrationem,
servato praescripto can. 1522, 1523; sed nullatenus sese ingerat in ea omnia quae ad spirituale munus
pertinent, praesertim: 1º In exercitium cultus in ecclesia; 2º In modum et tempus pulsandi campanas
et in curam tuendi ordinis in ecclesia atque in coemeterio; 3º In definiendam rationem qua collectae,
denuntiationes aliique actus ad divinum cultum ornatumque ecclesiae quoquo modo spectantes in ecclesia
fieri possint; 4º In dispositionem materialem altarium, mensae pro distributione sanctissimae Eucharistiae,
cathedrae sive suggestus e quo ad populum verba fiunt, organorum, loci cantoribus assignati, sedilium,
scamnorum, capsularum oblationibus recipiendis, aliarumque rerum quae ad exercitium religiosi cultus spectent;
5º In admissionem vel reiectionem sacrorum utensilium aliarumque rerum quae sive ad usum, sive ad cultum,
sive ad ornatum in ecclesia vel sacrario destinentur; 6º In scriptionem, dispositionem, custodiam librorum
paroecialium aliorumque documentorum quae ad archivum paroeciale pertineant.“ Ich verstehe wenig, aber
da gehts irgendwie um den Kirchenrat, der darauf aufpassen muss, dass der rechte Kultus in der Kirche
gefeiert wird. Aber ohne Gewähr! :(3
Bloß, werter lycobatesXI, iat für die römische Kirche der lateinische Text der einzig rechtsverbindliche.
(Vielleicht sollten Sie nicht versuchen, aus Ihren persönlichen Hürden allgemeine Regeln abzuleiten
…)
@Biene Maja Hier die Übersetzung von CIC 1184: Can. 1184 – § 1. Das kirchliche Begräbnis ist zu verweigern,
wenn sie nicht vor dem Tod irgendwelche Zeichen der Reue gegeben haben: offenkundigen Apostaten, Häretikern
und Schismatikern; denjenigen, die sich aus Gründen, die der christlichen Glaubenslehre widersprechen,
für die Feuerbestattung entschieden haben; anderen öffentlichen Sündern, denen das kirchliche Begräbnis
nicht ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann. § 2. Wenn irgendein Zweifel
auf kommt, ist der Ortsordinarius zu befragen, dessen Entscheidung befolgt werden muß.
#71 Ben Sira † 21:24:36 | Montag, 14. Dezember 2009
Zum Thema Kirchenrecht noch etwas einigermaßen Aktuelles: „Wiener Manifest zur grundlegenden Erneuerung
des Kirchenrechts 27.11.2009, Hans Peter Hurka Die Enquete „Kirchenreform und Menschenrechte“ der Reformbewegungen
in der Österreichischen Katholischen Kirche am 20. November 2009 in Wien hat den Nachweis der Unhaltbarkeit
des römisch-katholischen Kirchenrechts (Codex Juris Canonici 1983) erbracht. Dieses widerspricht vielfach
sowohl den biblischen Vorgaben und den Beschlüssen des Zweiten Vatikanischen Konzils als auch den heute
allgemein anerkannten Grund- und Menschenrechten. Daher wird an die zuständigen kirchlichen Leitungsorgane
ein Dringender Appell gerichtet, diese schwerwiegenden Mängel, die der Glaubwürdigkeit der Kirche in
hohem Maß schaden, unverzüglich zu beheben und dadurch die faktisch bereits eingetretene Spaltung zwischen
Kirchenvolk und Kirchenleitung zu überwinden …“ (www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_con…)
Can. 1184 … verweigert … … „sofern sie nicht“, heißt es da weiter, „vor dem Tode irgendein Zeichen
der Buße haben erkennen lassen“. Waren die Redakteure oder Zuschreiber beim Tode Hrdlickas anwesend,
daß Sie das beurteilen können?
Sie, werte Biene, … … brauchen da eine Übersetzung? Dabei erweckten Sie doch erst kürzlich den Anschein,
ein kompetentes kirchenrechtliches Urteil abgeben zu können …
Die Zitation Katholischen Kirchenrechts Im obenstehenden Artikel heisst es: „Canon 1184 des Katholischen
Kirchenrechtes verweigert öffentlichen Sündern das kirchliche Begräbnis …“ Aber canon 1184 heisst
doch: „Can 1184. Consilium fabricae curare debet rectam bonorum ecclesiae administrationem, servato praescripto
can. 1522, 1523; sed nullatenus sese ingerat in ea omnia quae ad spirituale munus pertinent, praesertim:
1º In exercitium cultus in ecclesia; 2º In modum et tempus pulsandi campanas et in curam tuendi ordinis
in ecclesia atque in coemeterio; 3º In definiendam rationem qua collectae, denuntiationes aliique actus
ad divinum cultum ornatumque ecclesiae quoquo modo spectantes in ecclesia fieri possint; 4º In dispositionem
materialem altarium, mensae pro distributione sanctissimae Eucharistiae, cathedrae sive suggestus e quo
ad populum verba fiunt, organorum, loci cantoribus assignati, sedilium, scamnorum, capsularum oblationibus
recipiendis, aliarumque rerum quae ad exercitium religiosi cultus spectent; 5º In admissionem vel reiectionem
sacrorum utensilium aliarumque rerum quae sive ad usum, sive ad cultum, sive ad ornatum in ecclesia vel
sacrario destinentur; 6º In scriptionem, dispositionem, custodiam librorum paroecialium aliorumque documentorum
quae ad archivum paroeciale pertineant.“
#62 Biene Maja 20:32:05 | Montag, 14. Dezember 2009
Mighty Counsellor Sie haben nicht die Bilder gesehen da wurden auch Priester gewand mit Blut bespritzt
worden ist von Säuen da kann ich auch eine Sau von meinem Bruder nehmen und abschlachten und das selbe
tun das ist ganz leicht die Biene Maja und dann bin ich Künstlerin
Restituta Kafka wurde in der Barbara-Kapelle wie ein Dämon zur Schau getragen. Nun hängt dieser Auswürf
der Hölle an der Wand des Doms und beleidigt nicht nur die Selige, die im Himmel eine Wohnung bekommen
hat, sondern auch Unseren Herrn und Erlöser. Anton Faber und Christoph Schönborn ist es scheißegal,
denn wenn die renomierte „Kunstwelt“ die „Werke“ von Hrdlicka hoch hält, muss das auch die Kirche tun.
Frei nach dem Motto: Macht euch Freunde beim schnöden Mammon. Da es sich jedoch um das Haus Gottes handelt,
ist diese sicht höchst Unbequem. De facto hat man hierbei zu erkennen, dass Faber und Schönborn sich
von Rom zu weit entfernt haben, um noch Priester sein zu können. Frohe Weihnachten!
Cara melitta, Sie haben sicher so unendlich viel mehr Ahnung von der Wirkung und anwendung unterschiedlichster
Detergenzien, daß ich mir nie anmaßte, Ihre diesbezügliche Kompetenz in Zweifel zu ziehen! Nur, könnten
Sie der geneigten Leserschaft nicht vielleicht aus dem reichhaltigen Schatz Ihrer Erkenntnisse detailliert
darlegen, wodurch genau der wiener Dompfarrer welche konkreten Kirchenrechtsnormen verletzt hat …?
#51 Biene Maja 19:58:41 | Montag, 14. Dezember 2009
an alle Hrdlicka ist eine blutrünstige Sau und ein Atheist sowas bekommt sicher den Unmut des Herrn zu
spüren das war ein Bock übelster Sorte und der Faber gibt ihn noch den Segen dazu er hat sich über
das Kirchenrecht hinweggesetzt den die Büste im Stefansdom ist gelinde gesagt Teufelswerk die Biene Maja
@ chico flojo Gott hat keinen Humor. Richtig, ich zitiere hierzu gerne Nietzsche: „Der Mensch musste das
Lachen erfinden, um den Schmerz zu verbergen.“
#48 chico flojo 19:42:23 | Montag, 14. Dezember 2009
@michaelamaria Alfred Hrdlicka ist über den Staus eines widerspenstigen und aufsässigen Kindes nicht
hinaus gekommen. Und diese Künstlerin www.youtube.com/watch?v=518XP8prwZo&… läuft ihm bei weitem den
Rang ab. Übrigens – Gott hat keinen Humor.
Die Kunst von Alfred Hrdlicka wird ewig fortbestehen. Der Autor dieses Artikels beweist wenig Kunstverstand.
Ich freu mich auf viele weitere Ausstellungen von Hrdlickas Werken. Und: Gott hat Humor.
Sie werden lachen, das tu ich pausenlos. Das soll man immer sagen wenn jemand eine Gotteslästerung begeht.
Jedesmal wenn ich einen klassischen Bischof oder einen anderen Amtsträger der VII-Adresse sehe. Man kann
hier von Klartext sprechen, wenn die Äußerung Die Kirche ist im Arsch fällt. Ist zwar krass ausgedrückt,
trifft es aber. Dem Wiener Dompfarrer stünde es besser,er würde eine Baufirma damit beauftragen, dieses
Machwerk von Grabstein zu entfernen. Alleine so etwas auf dem Friedhof zu DULDEN ist Blasphemie. Und ob
der schweinische Hrdlicka zur Hölle fährt, oder nicht; darüber kann aus unseren Reihen wohl wirklich
niemand etwas stichhaltiges sagen. Klar dürfte aber sein, daß dieser Mensch MIT SICHERHEIT NICHT mit
offenen Armen dort oben empfange wurde und mit Bravour reingelassen worden ist.
#45 atheisti † 18:54:38 | Montag, 14. Dezember 2009
Jouuuuuhhh, selten – aber doch erreichen mich himmlische Visionen und Botschaften. Daher weiß ich: Der
Jesus-Papa hat noch am gleichen Abend mit dem Alfred ein Schoppen Wein getrunken und beide haben sich
köstlich amüsiert. Wie aus sonst sehr gut informierten himmlischen Kreisen (Stalin, Nero, Judas, Adi
usw.) zu erfahren war, haben sich beide besonders darüber belustigt, welche Vorstellungen manche Typen
hier unten sich vom Jesus-Papa zu machen pflegen. Zum Alfred soll er gesagt haben, dass dessen Kunst von
ihm besonders würdig und stimmig empfunden wurde. Auch soll er dem Alfred gleich einen Termin abgerungen
haben, dass ihm dieser eine Statue fertigt. Heißt es.
Mighty counsellor: Natürlich ist Gott der Richter und spricht das Urteil; bei Menschen wie joberens und
michaelamaria, die das Böse gut heißen, ist jedoch für jeden Laien klar, wie das Urteil Gottes über
sie lauten könnte. Von der blasphemischen Ausstellung von Alfred Hrdlicka im Wiener Dom – mit der Genehmigung
von Kardinal Schönborn – scheinen Sie auch nichts zu wissen.
#43 Fragender 18:17:58 | Montag, 14. Dezember 2009
@ sct Nein- der Untertitel soll Gott sagen, wie er über den betroffenen Menschen zu denken hat- nur für
den Fall, daß er es nicht weiß… … denn womöglich glaubt Gott irrtumlicherweise , daß seine Liebe
auch einem österreichischen Atheisten, Gotteslästerer, Stalinisten und Pornographen gilt, und nicht
nur der „Elitetruppe“ aus der Piussekte
Das Urteil über einzelne Menschen ist Gott überlassen! Auch wenn die Kirche die Sünde verurteilt. Das
letzte Urteil über den Sünder ist der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Gottes zu überlassen. Alles
andere ist Anmaßung. Nicht desto trotz ist für Herrn Hrdlicka ein kirchliches Begräbnis unangebracht,
wenn zu vermuten ist, dass er es nicht gewollt hätte. Die Religionsfreiheit eines Menschen ist auch über
den Tod hinaus zu respektieren.
Das Kind tummelt sich immerhin im Internet und kann sogar die Tastatur und die Maus bedienen. Haben die
Eltern dieses Kindes die Website von kreuz.net denn nicht gesperrt?
#33 Hans im Glück 16:18:44 | Montag, 14. Dezember 2009
@Regina1961 Ja, ich bin auch schon 2 mal auf 1 Post in 24 Std. gesperrt worden. Damit kann man nicht arbeiten.
Jedes mal weil ich den Antisemitismus dieser Seite angeprangert habe.
#30 Hans im Glück 16:13:00 | Montag, 14. Dezember 2009
@Regina1961 Mit welcher Begründung sollten die uns sperren? Hier werden tagtäglich richtig üble Bilder
mit Artikeln die menschenverachtend sind veröffentlicht!
#29 Paulaner † 16:09:37 | Montag, 14. Dezember 2009
Da gibts überhaupt nichts zum Lachen! Gell! Außerdemmmm: Wien ist anders. Sefirot: Die leben ganz bestimmt
in der zusätzlichen Finsternis des Bible-Belts… In Wien gibt Bassenaratschweiber. Die sind das Vorbild
der Dreckschleudern aller Bösartigen, der Keifen, Vernaderer und Pharisäer für die ganze Welt.
#28 Regina 1961 16:08:15 | Montag, 14. Dezember 2009
@Hans im Glück Das ist allerdings heftiger Tobak! Üaßt aber zum Künstler. Und zur schmutzigen Phantasie
der meißten +.net-Poster. Bestimmt werden wir jetzt gesperrt! Regina
#23 Hans im Glück 15:34:24 | Montag, 14. Dezember 2009
Gott, wir empfehlen dir unseren Bruder Alfred Hrdlicka Gott, wir empfehlen dir unseren Bruder Alfred Hrdlicka
mit allem was ihn bewegte, mit all seinen Hoffnungen und Freuden, mit all seinem Gelungenen und dem Schönen,
mit all seinen Fragen und Ängsten, mit all seiner Ratlosigkeit und den Sackgassen, mit all seiner Einsamkeiten
und der namenlosen Leere. Wir bitten dich, sei ihm gnädig zugewandt, nimm ihn bei der Hand und geleite
sie durch alle Dunkelheiten in das ewige Licht.
#21 lateiniheini 15:18:22 | Montag, 14. Dezember 2009
@Philipp Viele „Werke“ waren mindestens geschmacklos, manchmal bestimmt auch gotteslästerlich. Er wird
sich dafür (wie wir alle) vor seinem Schöpfer verantworten müssen. Ja, Gott wird hier die Entscheidung
darüber treffen, ob es gotteslästerlich war. Alles kommt sicherlich auf den Betrachter an. Meinen Geschmack
mag es auch nicht unbedingt treffen – im übrigen stimme ich diesem Beitrag aber inhaltlich absolut zu!
:)3
#20 Eifelplatz † 15:17:12 | Montag, 14. Dezember 2009
Also wenn ihr kreuz-netter so genau wisst, wer in der hölle und wer im himmel ist und ihr solltet recht
haben und allesamt zusammen mit Achmadinetschat in den himmel kommen, so nehme ich gerne die höllle in
kauf in gesellschaft mit Hw. Faber, Hdrlicka, den ganzen Homos und vielleicht sogar mit Frau Küble …
#19 Paulaner † 15:16:24 | Montag, 14. Dezember 2009
Die Redaktion besteht aus Bibelfundies! Die Redakteure haben zwar ausreichend katholische Theologie und
Kanonengießerei gelernt aber dann sind sie zu Bibelfundi-Sekten abgefallen.
bzgl. Hrdlicka Der Hass, der hier einem Verstorbenen entegengebracht wird, ist eines Christen unwürdig.
Viele „Werke“ waren mindestens geschmacklos, manchmal bestimmt auch gotteslästerlich. Er wird sich dafür
(wie wir alle) vor seinem Schöpfer verantworten müssen. Über das Leben und Wirken Hrdlickas soll jeder
sagen, was er meint. Den Toten allerdings sollte man ihren Frieden lassen. Domine Iesu, dimitte nobis
debita nostra, libera nos ab igne inferni, conduc in caelum omnes animas, praesertim eas, quae misericordiae
tuae maxime indigent. Amen.
Frohe Botschaft Kürzlich ist der österreichische Blasphemiker Alfred Hrdlicka zum Teufel gefahren. Der
Wiener Dompfarrer will ihm trotzdem Weihwasser nachspritzen. (kreuz.net, Wien) Der mediengeile Dompfarrer
von Wien, Hw. Toni Faber, wird den österreichischen Atheisten, Gotteslästerer, Stalinisten und Pornographen,
Alfred Hrdlicka, am Samstag beisetzen. Der Himmel lässt auf diesem Wege ausrichten, dass der Künstler
und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka trotz aller +netten Verwünschungen im Himmel angekommen ist und teilt
weiters mit, dass der +nette Wiener Redakteur den Weg zum Richterstuhl Gottes noch vor sich hat. Weiters
lässt der Himmel ausrichten, dass Gott sich vorbehält, ins Herz der Menschen zu schauen und danach zu
urteilen, ohne die +netten vorher um Erlaubnis zu bitten. Was die wüsten Pamphlete betrifft, sei Nachsicht
zu üben, da die meisten +netten Redakteure nicht wissen, was sie tun und somit für sie persönlich oben
erwähntes Kirchenrecht nicht zur Anwendung gelangt. Ach, eines noch: +net ist nicht katholisch. Dem Künstler
und Jesusverehrer Hrdlicka: :(3
#14 Maranatha 14:42:09 | Montag, 14. Dezember 2009
@wickerl, sehr wahr. Man sollte dieses Gebet immer sprechen, wenn jemand eine Gotteslästerung begeht.
Denkt man an den verstorbenen Hrdlicka, kann man gar nicht mehr aufhören, diese Worte zu zu beten. Der
ganze Mensch, sein ganzes Werk eine einzige Verhöhnung Gottes. Dieser möge sich seiner Seele erbarmen.
M.