Johannes Paul II.
Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
Johannes Paul II. führte die Kirche mit Sieben-Meilen-Stiefeln in den Abgrund. Trotzdem soll er – wohl aus politischen Gründen – seliggesprochen werden.
Papst Johannes Paul II. 1997 beim Weltjugendtag in Paris
Papst Johannes Paul II. 1997 beim Weltjugendtag in Paris
(kreuz.net) Noch diese Woche will Papst Benedikt XVI. ein Dekret unterschreiben, das den heroischen Tugendgrad seines Vorgängers Johannes Paul II. († 2005) bestätigt.

Das berichtete der ‘Polnische Rundfunk’ laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ am Dienstag.

Danach fehlt vor der Seligsprechung nur noch der Abschluß des Wunderprozesses.

Medien spekulieren, daß die Seligsprechung bereits für Oktober 2010 vorbereitet wird.

Päpstliche Standespflichten schwer vernachlässigt

Beobachter warnen seit Jahren vor einer überhasteten und politisch motivierten Seligsprechung von Johannes Paul II. Er habe seine Pflichten als Papst sträflich vernachlässigt.

Johannes Paul II. ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe und führte dadurch ganze Länder in den kirchlichen Ruin.

Die Liturgie – auch seine eigenen Messen – verkamen zu einem Volksspektakel. Hostienschändungen bei den Papstmessen waren an der Tagesordnung. Trotzdem wurde nichts dagegen unternommen.

Päpstliche Liturgien
Januar 1995, Philippinen

Johannes Paul II. empfängt von einheimischen Jugendlichen zwei Kelche mit Hostien.7. November 1999, Indien

Während einer Messe im Nehru Stadium in Neu Delhi bringen junge indische Frauen bei der Opferung tanzend die Gaben zum Altar.Während derselben Messe führen Paare einen Hindu-Tanz vor.

Mit effekt-haschenden ökumenischen und interreligiösen Aktionen leistete er einer massiven Relativierung des katholischen Glaubens und einer fatalen Indifferenz unter den Gläubigen Vorschub.

Johannes Paul II. verpaßte es auf sträfliche Weise, Mißstände zu beseitigen und schadete der Kirche dadurch massiv.

Hohe Wellen warf seine Untätigkeit im Fall von Skandal-Erzbischof Juliusz Paetz (74) von Posen. Mons. Paetz stellte seine homophilen Neigungen in der Öffentlichkeit so sehr zur Schau, daß der Rektor seines eigenen Priesterseminars ihm den Zutritt zu den Alumnen verweigerte.

Obwohl Johannes Paul II. aus erster Hand informiert war, blieb er passiv. Erst durch einen Medienskandal, der ganz Polen erschütterte, ließ er sich endlich dazu bewegen, den Rücktritt des Homo-Erzbischofs anzunehmen.

Im November 2004 gratulierte Papst Johannes Paul II., dem Gründer der Legionäre Christi, Pater Maciel Marcial († 2008) zu dessen sechzigjährigem Priesterjubiläum mit den Worten: „Ich bin glücklich, in die Danksagungen vieler Herzen miteinzustimmen, für die großen Dinge, die die Gnade Gottes in den sechzig Jahren deines intensiven, großzügigen und fruchtbaren Priestertums gewirkt hat“ – sagte er damals.

Noch im Februar 2005 erklärte er vor dem Generalkapitel der Legionäre Christi: „Ihr hattet das Glück, 64 Jahre lang unter der Führung eures Gründers voranzuschreiten.“

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Vatikan die Untersuchungen gegen den Pater Macial wieder aufgenommen.

Es war allgemeine bekannt, daß seit Jahren schwerste Anschuldigungen gegen ihn vorlagen.
      
103 Lesermeinungen
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#117   Jörg Guttenberger, Köln   00:24:23 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Diese immer wieder aufkommende Kritik
geht völlig an der Wirklichkeit vorbei! Es sind immer die Glaubensschwachen, die sich durch solche den engen geistigen Horizont des Katholizismus (also der ideologischen Ausgebe der Katholizität) verunsichert fühlen, und damit von Reaktionären, die noch in den Bahnen des 19. Jahrhunderts denken, wohingegen Konservative und Glaubensstarke solche Initiativen lebhaft begrüßen.
Denn die kritisierten Gebetstreffen waren Mission auf höchster Ebene. Durch sein Gebet im Angesicht der Führer nichtchristlicher Religionsgemeinschaften hat JPII ein vollmfänglich glaubwürdiges Zeugnis unseres Glaubens geschenkt. Scließlich waren die frühen Konzilien auch kleine Philosophenkongresse, auf denen auf akademischen Niveau diskutiert wurde, sondern die Bischöfe haben ihe Auffassung in Form von Hymnen, also Gebeten, vorgetragen. Nichts Anderes hat JPII getan.
Es sind immer diejnigen, dere Glauben schwach entwiuckelt und nicht tief verwurzeltist, die die gelebte Wirklichkeit der eigenen Religon mit der kodifizierten Wirklichkeit der anderen vergleicht.
Wer im Glauben gefestigt ist, fühlt sich durch die Auseinandersetzung mit anderen Religionen im eigenen Gleuben bestätigt und gestärkt.
Völlig zu Recht wird JPII in eine Reihe mit Gregeor d. Gr. und Leo d.Gr. gestellt.
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#116   chico flojo   19:36:58 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@rums
Auch von mir die besten Segenswünsche! :(3
Und morgen ist Quatember-Freit :-) ag!
Das heißt – zwei Stunden bis zum Rosenkranzgebet und zur Hl.Messe überbrücken.
Hihi – das smiley ist aus Versehen in den ‘Freitag’ hinein geraten – macht sich aber ganz nett dort!
Herzliche Grüße vom chico!
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#115   rums   19:30:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
chico flojo
Am Tag der O-Antiphonen möchte ich sie herzlich grüßen und einen gesegneten Abend wünschen. :(3
Grüße, rums
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#114   chico flojo   19:17:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@eiserne Jungfer
Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, daß ich besagtes in Anführungszeichen gesetzt habe. Abgesehen davon – ich entscheide selber, wie und unter welchen Gesichtspunkten ich mein näheres Umfeld betrachte. Wer mir das absprechen will oder ein Problem damit hat, kann dies gerne tun – es interessiert mich nicht. Das katzbuckeln ist nicht meine Sache. Was dieses ‘battlefield’ hier anbelangt – da bin ich autark. Nicht umsonst bin ich schon von diversen Usern eben deswegen angegangen worden – z.B. ruhrgebietler oder kraut – weil ich mich nicht vereinnahmen lasse.
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#113   eiserne Jungfer †   19:05:27 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
chico
schlechter und antikatholischer Gesellschaft“ befinde ich mich jeden Tag – ich geh’ nämlich auch arbeiten
indem du uns mitteilst wie du die arbeitende Bevölkerungsschicht betrachtest, wird es deutlich in welcher Gesellschaft du dich sonst herumtreibst.
Und Gegengewichte den Lügen von kreuz.net gegenüberstellen, nein das haben diese Lügner nicht verdient.
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#112   chico flojo   18:58:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Caldonazzi
In welchen Kreisen ich mich herum treibe, das lassen Sie mal ruhig meine Sorge sein. Und in „schlechter und antikatholischer Gesellschaft“ befinde ich mich jeden Tag – ich geh’ nämlich auch arbeiten. Außerdem kann ich ganz gut auf mich selber aufpassen – da brauch’ ich keine virtuelle Tante zu. Anstatt hier sinnlos rum zu stänkern, sollten Sie lieber versuchen, Gegengewichte zu setzen. Aber die Moserei geht ja einfacher von der Hand, nich’?
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#110   Jubärens   18:44:31 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Caldonazzi blickt ganz tief durch
Ich hätte Ihnen irgendwie mehr Stil zugetraut, als einen fremden Leser billig anzuduzen wie „Schon dein Nick zeigt …“
Wenn mein „Nick“ zeigen soll, dass ich mich in den „Sphären Sloterdijk“ bewegen würde, dann haben Sie wirklich den tiefen Durchblick der Sterndeuter und könnten nächstens als Dreikönige gehen …
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#108   Mighty Counsellor †   01:43:23 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Ioannes Paulus II
tat mir immer leid.
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#106   Paulaner †   23:21:12 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Scheuklappen, nichts als Scheuklappen…
Jubärens: Da schau her – Caldonazzi als Fan von Joberens!
Der Caldonazzi ist auf die Nazis fokussiert und da ist ihm halt der Behrens ein Lichtblick.
Meine Scheuklappen sind auf deren Papstfeindschaft eingestellt und so komme ich drauf, daß die Redaktion und viele „Leser“ hier Bibelfundies sind, woraus sie auch ihren Antisemitismus, ihre Einstellung gegen die Demokratie und ihre Vorliebe für den Kreationismus saugen.
Davon abgeleitet erst kommen die deutschnationalen Töne.
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#105   Caldonazzi †   22:47:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@chico flojo: Oder sollte ich besser magersüchtiger Halbstarker sagen?
Außerdem ist dieser Mensch ein Feigling sondergleichen, der nicht den Mumm hat, sich einer Diskussion zu stellen. Er kann nichts weiter als hohle Phtrasen dreschen und vorgefertigte Textbausteine zusammenstoppeln.
1. Wer hier die Feiglinge sind, steht wohl außer Zweifel. Hier wird völlig anonym unter dem Deckmantel des rechtgläubig Katholischen und jenseits rechtlicher Konsequenzen Gedankengut verbreitet, das zu Recht als gesellschaftsschädigend erkannt und strafrechtlich geahndet wird.
2. Wenn du hohle Phrasen und Textbausteine als verwerflich ansiehst, schau dir einmal die „Nachrichten“ der Redaktion an. Da wirst du bei Phrasen und Textbausteinen erst richtig fündig. Und diese Phrasen und Textbausteine haben es so richtig in sich. Sie verunglimpfen, beleidigen, lügen und phantasieren, was das Zeug hält.
Wer über Joberens den kath. Stab bricht, sollte sich zuerst einmal bewusst werden, wo er das tut und in welcher Gesellschaft.
Es ist nicht so, dass ich die Meinung von joberens immer teilte. Aber die treukatholische Verdammung hätten hier ganz andere verdient.
Du begibst dich in schlechte und damit antikatholische Gesellschaft und merkst es nicht.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#104   Jubärens   22:30:22 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Da schau her – Caldonazzi als Fan von Joberens!
Ich kann mich erinnern, dass Caldonazzi in seinem früheren Forenleben sich abfällig-abschätzig über das unterirdische Niveau von Joberens aufgeregt hat. Woher jetzt dieser Umschwung?
Caldonazzi hat in letzter Zeit sein Schießfeld abgesteckt und seine Wortkanonen auf die „bigotten und reaktionären Pseudokatholiken“ fokussiert, die er in der Redaktion und bei einigern Forenbeiträgen am Werke sieht.
Unter dem Gesichtspunkt, dass diese Leute die unsäglichen Beiträge von Joberens zerpflücken und dem Simpel den Spiegel vorhalten, verwandelt sich der Josef Berens in den Augen von Caldonazzi in einen gutmütigen Mehrheitskatholiken, der von „christlicher Herzensbildung“ nur so überfließt.
Diese warme Herzensgüte äußert Joberns z. B. dahingehend, dass er ungeborene Kinder als weniger wertvoll und wichtig ansieht als „wirkliche Menschen“.
Da kann Caldonazzi nur Beifall klatschen: Das endlich eine nicht-bigotte, nicht-reaktionär und echt-katholische Auffassung.
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#103   Caldonazzi †   21:28:24 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Siegfried: Wann schmeißt die Redaktion Typen wie Elijahu, Biomilch, Dr. Natterbach, Brandenburgis,
Wahrheit, Josef G. und das übrige Nazigesocks raus?
Wann schmeißt die Redaktion diesen Typen raus?
Ich kann es dir sagen: Nie! Und warum nicht? Kann ich dir auch sagen: Weil die Betreiber dieser Seite kreuz.net zu einem Sprachrohr von Antisemiten, Revisionisten und sonstigen Lügnern und Hassern verkommen haben lassen. Und warum tun sie das? Darauf kannst du dir selbst die Antwort geben.
Die Außenwirkung von kreuz.net ist nicht gerade dazu angetan, den kath. Glauben zu verbreiten oder zu vertiefen. Hier wird bloß einer kleinen Gruppe fanatischer Hohlköpfe, die sonst überall, außer auf Naziseiten, geächtet sind, eine Propagandaplattform geboten.
Das dürfte eigentlich auch dem einfältigsten Frommen nicht verborgen bleiben.
Joberens gehört nicht zu diesem „katholischen“ Abschaum. Oder hast du etwa von ihm schon Aufrufe zu Mord und Totschlag gelesen oder hat er jemals Hasstiraden gepostet? Hat er andere verleumdet oder zu Ungeziefer erklärt?
Aber genau das wird hier unzensiert stehen gelassen. Ist das jene katholische Moral, an der die Gesellschaft genesen soll?
Wer hier rausgeschmissen gehört, ist die Redaktion und die Klientel, die sie bedient.
Hier ist sogar das Logo eine Lüge. Das Kreuz von kreuz.net ist kein Kreuz, sondern viel eher ein Hakenkreuz und die meisten Nachrichten sind nicht katholisch, sondern bloß amoralisch.
Wenn kreuz.net katholisch ist, gehört das Katholischsein verboten.
Aber kreuz.net ist nicht katholisch.
Nur du hast es noch nicht bemerkt.
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#102   LM.   20:51:38 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
josef berens
spricht nach was ihm sein politkommissar von wsk vorgeschrieben hat. das tippt er dann buchstabe für buchstabe ein. selber könnte er keine eigenen sätze formulieren.
die wsk aktivisten suchen sich immer intellektuell unkomplizierte und einfache menschen zum hypnotisieren.
josef selber war froh dass sich mal wer für ihn interessiert und bringt als dank dafür die kampfparolen ins www
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#101   chico flojo   20:37:21 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Caldonazzi
Von Joberens habe ich noch keine einzige Zuschrift gelesen, die von Hass, Verleumdung oder Gewalt geprägt gewesen wäre.
Nä- die sind nur voller Lügen, Häresien und Papstbeschimpfungen! Außerdem ist dieser Mensch ein Feigling sondergleichen, der nicht den Mumm hat, sich einer Diskussion zu stellen. Er kann nichts weiter als hohle Phtrasen dreschen und vorgefertigte Textbausteine zusammenstoppeln. Sobald man von ihm verlangt, sich zu äußern, isser weg! Im wirklichen Leben ist er wahrscheinlich ein elender Duckmäuser.
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#100   Caldonazzi †   20:30:47 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Tuttisanti: Wir wissen doch beide, was wir voneinander zu halten haben.
Unsere kreuz.net-Bekanntschaft besteht ja nicht erst seit gestern. Warum du dich da bemüßigt fühlst, deinen missionarischen Eifer gerade an mich zu verschwenden, bleibt dein Geheimnis.
Mit meinem Posting hat deine Antwort nichts zu tun.
Mir ging es um die hinterfotzige Behandlung von joberens durch bigotte und reaktionäre Pseudokatholiken, die selbst aus gutem Grund im gesellschaftlichen Abseits stehen und jeden bis aufs Blut hassen, der eine andere Vorstellung von Kirche, kath. Glauben und Leben hat.
Von Joberens habe ich noch keine einzige Zuschrift gelesen, die von Hass, Verleumdung oder Gewalt geprägt gewesen wäre. Das erscheint mir christlicher, als so manche „katholische“ Meinung, die hier als „Nachricht“ oder Kommentar mit unterirdischem Niveau daherkommt und Unsägliches in das WWW plärrt. Nicht Joberens schadet der Kirche, sondern die Betreiber dieser Seite.
Ich habe es schon einmal geschrieben: Müsste ich annehmen, dass kreuz.net katholisch sei, würde ich nicht katholisch sein wollen.
Was Joberens schreibt, denkt die Mehrheit der Katholiken. Ohne diese Menschen wäre die Kirche schon längst eine gesellschaftspolitische Randerscheinung und mir scheint, er hat mehr christliche Herzensbildung, als die fanatischen Kläffer und Wadelbeißer, die sich auf kreuz.net tummeln.
Gruß
PS: Dein Glaube sei dir unbenommen. Mich kannst du damit nicht missionieren. Es interessiert mich auch nicht im Geringstens, was ich deiner Meinung nach glauben müsste.
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#99   Siegfried   20:28:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens: Gott in drei „Personen“
ach Gott, joberens schon wieder.
1.Gründe eine eigene, Deine eigene Religion; oder
2. bewerbe Dich schnellsten bei Frau Dr. Käsmann (Künstlername – Bischöfin) dort wirst Du gebraucht;
ABER HÖRE ENDLICH AUF, IMMER SO VORLAUT ZU SCHREIEN, WENN SICH eRWACHSENE UNTERHALTEN:
Hat Dir dies Mutter nicht gelernt.
Wann schmeißt die Redaktion diesen Typen raus?
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#98   Dagmar Kunze   18:42:04 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
reicht es aus
lieber fridericus rex, sie haben die „tiefe gläubigkeit“ vergessen.
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#97   Fridericius †   18:34:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dagmar Kunze: Ich bin überrascht…
jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.
Bei euch reicht es aus, ein „netter Kerl“ zu sein, um heilig gesprochen zu werden?
Nuja, wenn man sich die Reihe der heiligen Päpste so anschaut…
:-D
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#96   Dagmar Kunze   18:30:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
jopa ii eine jahrhundertgestalt
es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine weltweite reputation, verehrung und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen mächtigkeit dieser jahrhundertfigur geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen aber kirchenruinöses in der wirkung unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit aufgestellt, wer den massenzugang zur weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung wie die katholische kirche, wer wurde wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird einem der ausdruck altliberal – was auch immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken bleiben. dazu seine politische wirksamkeit. gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen. jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.
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#95   cum te   16:46:37 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wo bitte? Abgrund??
Die SSPX vereint zwar rd. 500 Kleriker (zum Vergleich: „Rom“ 400.000; so viele gab’s noch nie), also fast so viele wie eine der kleineren Neuen Geistlichen Bewegungen, aber der Zuspruch im Volk beträgt, nimmt man das Diktum „novus ordo haereticus est“ (1974) zum Kriterium, ca. 150.000 bis 300.000 Personen. Soll das der Heilige Rest sein, kurz vor Armageddon??
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#94   Domenico Tuttisanti   12:32:37 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Caldonazzi
Die jesuanische Liebesbotschaft ist tragender, als alle kirchliche Lehre …
Die jesuanische Liebesbotschaft ist nicht zu trennen von der Reich-Gottes-Verkündigung. Mit Jesus von Nazareth ist eine neue Wirklichkeit angebrochen, die nicht einfach eine neue Morallehre bringt, sondern die mit dem Kommen, Leben, Leiden und Sterben dieses Mannes zusammenhängt. Johannes läßt Jesus übermitteln: „Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium gepredigt“. Mit dem Kommen Jesu sind vor den Augen aller und glaubhaft bestätigt von Aposteln unerhörte Dinge geschehen, die die Vollmacht dieses Mannes bestätigen. Jesus hat sich als Messias verstanden und den Tod in Jerusalem als Teil seiner messianischen Sendung (gem. Jesaja) bewusst gesucht. Dies wird inzwischen auch von jüdischen Jesus-Forschern anerkannt.
Der Jesus der Bergprdigt wird nur von denen verstanden und seine „Liebesbotschaft“ wird nur von denen umgesetzt, die den Dornengekrönten auf dem Berg von Golgotha als ihren Erlöser erkennen und sich vom Tisch des Herrn zum Guten stärken lassen. Für die anderen bleiben die „jesuanischen“ Prinzipien der Nicht-Vergeltung („wer Dir auf die eine Wange schlägt, …“) und endlosen Vergebungsbereitschaft („sieben mal siebzig…“) lediglich unrealistische Überspanntheiten eines jungen Mannes.
Oder setzen Sie etwa, Caldo, – aus reiner moralischer Kraftentfaltung – die jesuanische Liebesbotschaft um? :-S
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#93   chico flojo   11:04:58 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@joberens
Bei Ihnen liest man sehr oft das Wörtchen „selbst“ – also nichts anderes als „ich, ich – und nochmals ich“…
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#91   Goldengel   08:50:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Caldonazzi
Die jesuanische Liebesbotschaft ist tragender, als alle kirchliche Lehre, die – seien wir doch ehrlich – auch bloß Menschenwerk ist
Doch joberens (und anscheinend auch Sie?!) verstehen leider die Botschaft Jesu nicht, denn nur so lässt es sich erklären, dass man die Abtreibung eines (im Weg stehenden Kindes) befürwortet.
Oder glauben Sie vielleicht, dass eine Abtreibung à la Joberens Vorstellung (das Kind eines Nebenbuhlers abzutreiben) die Vorstellung von der jesuanischen Botschaft ist?
Wenn Sie jedoch meinen, dass also die „Geisteskraft“ von Joberens die Form des Glaubens an Christus darstellen soll, muss auch an Ihrer Geisteskraft gezweifelt werden.
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#90   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:45:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
DIENER GOTTES
Richten wir nicht über den Diener Gottes, Johannes Paul II.! Sicher, manches, was er getan oder nicht getan hat, ist für viele schwer zu verstehen, aber vertiefen wir uns einmal in den folgenden Satz des hl.Johannes vom Kreuz:
„Glaube nur ja nicht, dass wenn jemand deiner Erwartung nicht entspricht, dass er dann auch vor Gott nicht bestehen kann!“ Bedenken wir bei Johannes Paul II. z.B., dass ihm viele nicht gehorchten (darunter Bischöfe und Priester), dass man ihn hinterging usw.!
Und übersehen wir nur ja nicht all seine unzähligen wertvollen Gebete, Worte und Taten!
Die durch ihn zu Lebzeiten und auf seine Fürbitte hin nach seinem Tod geschehenen Wunder sprechen übrigens eine deutliche Sprache!
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#89   Caldonazzi †   23:32:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Tuttisanti, die joberens stellen die Mehrheit!
Wenn die Vorstellungskraft und Gedankentiefe eines joberens die Demarkationslinie des kirchlich und theologisch Denk- und Sagbaren wären, dann würde es Christentum und Kirche nicht mehr geben.
Seit wann qualifiziert einfache Katholiken Vorstellungskraft und Gedankentiefe?
Es ist gute Tradition dr kath. Kirche, eigenes Denken zu ahnden und die Vorstellungskraft zu bremsen. Seitdem die Ahndung nicht mehr recht funktioniert, soll plötzlich ein jeder Katholik nur dann als Katholik gelten, wenn er Schachtelsätze hinkriegt, in denen sich Tiefsinn vermuten lässt?
Liebe Tuttisanti, dann wäre die Kirche, ohne staatliche Stütze, schon längst zur marginalen Sekte verkommen, in der Petrusler, Piusler und ein paar Funktionäre um verlorenes Terrain flennen und untaugliche, amoralische Allianzen eingehen, um diesem Terrainverlust entgegenzutreten.
Kreuz.net ist ein solcher zum Scheitern verurteilter Versuch.
Es sind gerade die joberens, die die Mitgliederzahl nicht ins Nichts schrumpfen lassen.
Die jesuanische Liebesbotschaft ist tragender, als alle kirchliche Lehre, die – seien wir doch ehrlich – auch bloß Menschenwerk ist.
Heute bestimme Gott sei Dank ich selbst, ob ich Katholik sein will, oder auch nicht. Und die Kirche ist froh über jeden, der die Austrittszahlen nicht erhöht.
Aber wenn du glaubst, Joberens als Trottel hinstellen zu müssen, um selbst deine intellektuell verbrämte Rechtgläubigkeit herauszustellen, wird das keine einzige zweifelnde Seele überzeugen.
Gruß
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#88   Aurelius   23:07:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@resisni
Ich kann nur feststellen: Diese Seite ist vollkommen antikatholisch und wird von total behämmerten Vollidioten betrieben.
Na ja, auf jeden Fall haben da einige zu viel Freizeit… Es gibt noch die Möglichkeit, dass kreuz.net eine Satire ist und in Wirklichkeiot von Titanic betrieben wird ODER vom Verfassungschutz als Fliegenfänger für Neonazis ins Netz gestellt worden ist.
Hin und wieder mal endeckt man zwischen der Homohetze und Holocaustverharmlosung bzw Leugnung auch mal einen brauchbaren Text.
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#87   Domenico Tuttisanti   22:34:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Trinität ist ein Glaubensgeheimnis im
strengen Sinne des Wortes.
Unser Begreifen kommt an ein Ende, da der menschliche Verstand Begriffe wie Identität, Einheit und Vielheit nicht aufgeben kann ohne sich selber aufzugeben. Dennoch kann eine philosophische Reflexion das gesamte Verstandesvermögen als an einen bestimmten Wirklichkeitsausschnitt gebundenes Instrumentarium analysieren. (Diese Analyse leistet etwa Kant in seiner Verstandes- und Vernunftkritik, die ja auch immer bemüht ist, mit den Möglichkeiten zugleich die Grenzen aufzuzeigen)
Wenn wir auch die Schöpfung mithilfe des Verstandes in ihren internen Gesetzmäßigkeiten erfassen können, dann muss dasselbe nicht vom Schöpfer gelten, für den wir offenbar ein anderes Erkenntnis-Organ brauchen. In diesem Sinne hat Kard. Nicolaus von Kues sich Gott angenähert im Gedanken an den Zusammenfall der Gegensätze (coincidentia oppositorum):
Wikipedia de.wikipedia.org/…ki/Nikolaus_von_Kues:
Den Urgrund identifiziert er mit der äußersten Einfachheit. Zugleich schreibt er ihm aber auch Mannigfaltigkeit zu, denn er sieht in dem schlechthin Einfachen die Quelle der gesamten empirisch feststellbaren Vielheit in der Welt. Gäbe es das Viele neben dem Einen, so wäre das Eine nicht wirklich umfassend, sondern vom Vielen begrenzt. Das Eine ist für Nikolaus nur dadurch unendlich, daß es zugleich auch das Viele ist. Gott ist Einfaltung (complicatio) der Welt, die Welt Ausfaltung (explicatio) Gottes
Gott ist für den Christen als Dreifaltiger denkbar als Gott über uns (Vater), Gott mit uns (Sohn) und Gott in uns (Geist…
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#86   Hans im Glück   22:32:13 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens,
Sie sind anscheinend völlig ahnungslos! :-O
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#85   Paulaner †   22:28:27 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kein Streitpunkt, absolut kein Streitpunkt zwischen den drei Personen.
Eine Übereinstimmung, wie sie irdisch wegen Eitelkeit und Rechthaberei nicht vorstellbar ist.
Der Gegenpol zur satanischen Falschheit und Intrige.
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#84   Ben Sira †   22:12:02 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nun ja, Eva,
nicht falsch, aber eigentlich umgekehrt. (Nicht die ökonomische, sondern die immanente Trinität).
Man muss sich die göttlichen Personen ja nicht unbedingt Skat spielend vorstellen – was ich aber durchaus sympathisch finde (sozusagen ein Deus, der dem deus otiosus einen Strich durch die Rechnung macht) –, sondern vielleicht so:
pericorese.wordpress.com/…i-sobre-a-trindade-i/
Und wenn joberens das liest, kann er vielleicht sogar beginnen, etwas zu verstehen.
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#83   Domenico Tuttisanti   22:08:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wenn die Vorstellungskraft und Gedankentiefe eines joberens die Demarkationslinie
des kirchlich und theologisch Denk- und Sagbaren wären, dann würde es Christentum und Kirche nicht mehr geben.
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#82   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:05:31 | Dienstag, 15. Dezember 2009
wie bei
Matthäus 18, 20!
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#81   Ben Sira †   22:02:55 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens
„Will denn wirklich Jemand glauben, daß da drei Herren nebeneinander sitzen, die zusammen dann der eine Gott sind?“
Das ist doch eine außerordentlich eingängie Vorstellung – denken Sie nur ans Skat-Spielen! Sie sind auf dem richtigen Weg!
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#80   Domenico Tuttisanti   22:01:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hallo joberens,
ich hatte Sie hier um 19:40 Uhr www.kreuz.net/…e.10315-remarks.html auf einen eklatanten Widerspruch in Ihrer gesamten Argumentation in der Abtreibungsfrage hingewiesen.
Können Sie den Widerspruch auflösen?
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#79   Goldengel   21:55:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens
Schön, dass Sie wieder singen:
www.youtube.com/watch?v=pBIswXv28GI&…
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#78   joberens   21:42:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Drei „Personen“ – wie stellt man sich das denn vor?
Es geht mir bei dem Dogma nur um das Wort drei „Personen“
Will denn wirklich Jemand glauben, daß da drei Herren nebeneinander sitzen, die zusammen dann der eine Gott sind? Wie will man das selbst denkenden Christen und Katholiken denn noch glaubhaft vermitteln?
So sage ich ja auch nur, daß der Wortlaut und die Formulierung des Dogmas die drei „Personen“ betreffend auf Dauer nicht zu halten sein wird.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#76   Ben Sira †   20:33:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
kreuz und queer
.-.-.-.-.-
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#74   Ben Sira †   20:28:59 | Dienstag, 15. Dezember 2009
„Achtung, Mitleid und Takt“ –
Das ist vermutlich genau das, was Lesben und Schwule erwarten …
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#72   Pascal123   19:51:29 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@joberens
Sorry aber warum sind Sie dann Christ?? Man kann kein Christ sein ohne an die Dreifaltigkeit zu glauben. Selbst ich als Nicht- Katholik glaube daran. ihre Ansichten sind schon sehr merkwürdig besonder als einfach Denkender christ sollten sie an die Trinität des Sohne Gottes glauben. Nur als trinität ist Christentum überhaupt möglich. Über so einen Käse kann selbst ich nur den Kopf schütteln.
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#71   Jubärens   19:36:43 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Joberens glaubt nicht
an den dreifaltigen Gott, insbesondere nicht an die Gottessohnschaft Jesu Christi.
Auch die entsprechenden Stellen des NT – z. B. bei Jesu Taufe: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe.“ – interessieren Joberens ein Dreck, weil es nicht in sein Konzept passt.
Deshalb behauptet er einfach: Die Gottessohnschaft Jesu Christi – und damit die Dreifaltigkeitslehre – wurde erst nach drei Jahrhunderten erfunden.
Er glaubt nicht an den dreieinen Gott, weil er „sich das nicht vorstellen kann“.
Joberens Lebensprinzip ist: Was ich mir nicht vorstellen kann, das gibt es nicht.
Das ist der Kern seiner Selbstdenkerei, auf die er so stolz ist.
Auch die ungeborenen Kinder kann Joberens sich nicht als Menschen vorstellen – also gibt es sie nicht oder sind einfache, wertlose Zellhaufen.
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#70   chico flojo   19:25:47 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@joberens
„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
Reicht Ihnen das – oder haben Sie damit etwa auch Probleme?
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#69   Goldengel   19:22:18 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens
Ich bin der festen Überzeugung, daß das Dogma von einem Gott in drei Personen, daß ja auch erst drei Jahrhunderte nach dem Tod von Jesus entstanden ist auf Dauer nicht unüberarbeitet gehalten werden kann.
Auch Sie haben ein Recht auf eine Meinung.
Aber zustimmen kann ich nicht.
Denn durch den Sohn kommt man zum Vater und der Hl.Geist macht uns an den Sohn glaubend.
Sie glauben ja nicht an Christus als Gottessohn, also warum sollten Sie dann die Hl.Trinität Gottes begreifen?
Geht ja gar nicht.
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#67   Jubärens   19:01:40 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Der Lügner und Verleumder Joberens sagt:
„Ich bevorzuge da aber lieber Fakten und Tatsachen und lasse Träume Träume sein…“
Als ‘Fakten’ stellt er seine Verachtung der ungeboren Kinder hin, die er als minderwertige Menschen bezeichnet, die nicht so wichtig sind, weil sie ja auch nicht „wirkliche Menchen“ sind – so in einem Beitrag vom Samstag.
Auch seine propagandistische Rechtfertigung von 130000 Tötungen ungeborener Kinder in Deutschland nennt er ein ‘Faktum’.
Das deutsche Abtreibungsgesetz sei „vorbildlich“ für fast alle Länder der Welt – eklig, dieser Typ.
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#66   clarissa colonia   19:00:53 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nun, wenn der Glaube schon Gnade sein soll …
… (welche übrigens?), dann muß Gott böse sein, wenn es Menschen gibt (oder zumindest geben kann), die persönlich schuldlos weder von Christus wußten, noch die Chance hatten, zum Glauben an ihn gelangen zu können und damit vom Hail ausgeschlossen sind …
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#65   Goldengel   18:57:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Horst Metzker
Der Vater, der Sohn und der Hl.Geist ist die Vollkommenheit für unsere Seele in Gott. Durch den Sohn gelangen wir zum Vater, doch der Heilige Geist lässt uns erst an den Sohn als Gottessohn glauben und schenkt uns so die Gnade durch den Sohn zum Vater zu gelangen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes.
AMEN
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#64   Horst Metzker   18:53:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Goldengel, Lassen wir es jetzt denn,
wenn Jesus sagt „Ihr sollt nur einen heiligen und dies ist euer Vater im Himmel“ so darf ich mich schon fragen wie ein Bischofsstammtisch in Nizäa schon im 4. Jahrhundert beschließt aus einem Gott einen dreifachen Gott zu machen. (Rotwein?) Die Orthodoxen waren wenigstens so nüchtern das sie mit den „Brüdern“ brachen.
Im übrigen wußten die kopierenden Mönche genau wie man Bibelwahrheiten katholisch bearbeiten kann. Bitte auch mal das Hirn einschalten. Das würde Gott auch beleidigen.
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#63   Goldengel   18:32:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Horst Metzker
Die hl. Dreifaltigkeit: der Vater, der Sohn und der Hl.Geist.
Erst im Reich Gottes erfüllt sich diese Dreifaltigkeit für die Seele, welche das Reich Gottes erblickt.
Wer nicht an Christus als den Sohn Gottes glaubt, kann die Hl.Dreifaltigkeit weder im Reich Gottes sehen, noch in dieser Welt begreifen.
Die Hl.Dreifaltigkeit ist die absolute Sättigung für die Seele.
Was manche Seelen hier auf Erden gelitten haben, wird im Reich Gottes durch die Hl.Dreifaltigkeit wiedergutgemacht.
Wer Christus als seinen „Seelenherrscher“ annimmt, wird ins Reich Gottes gelangen und dort ein Teil der Hl.Dreifaltigkeit werden und so die ganze Liebe Gottes erlangen.
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#62   joberens   18:27:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Goldengel – Träume sind schön aber eben nur Träume
Lieber Goldengel, Du behauptest hier so unendlich viel, was doch meinst eher Deiner persönlichen Fantasie entspringen dürfte.
Aber träumen darf man ja und es ist vielleicht auch schön sich darin zu sonnen.
Ich bevorzuge da aber lieber Fakten und Tatsachen und lasse Träume Träume sein…
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#61   clarissa colonia   18:26:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Dort, mein lieber,
könnte sich Johannes Vianney nur umdrehen, wenn ersich denn darinnen befände …
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#60   Horst Metzker   18:25:05 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Ja Goldengel, so kann mans auch sehn.
Wünsche ihnen viel Erfolg zur Dreifaltigkeit.
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#59   r.ruhrgebietler   18:22:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
beten wir
der Pfarrer von Ars dreht sich im Grabe um wenn er von dem häretiker JP-II liest, hört oder sonst wie etwas erfährt!
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#58   Goldengel   18:18:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Horst Metzker
Im Übriben hat Jesus keine Kirche reformieren wollen, hatte nicht mal eine Ahnung was das ist
Christus ist Gottes Sohn und wusste schon immer ALLES, denn er ist der ANFANG und das ENDE.
er wollte Gottes Worte vom Sinai für das Volk verständlicher machen.
Gottes Sohn wollte SEINE Worte für die Menschheit verständlich machen.
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#57   Horst Metzker   18:14:49 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Goldengel,
sprechen wir mal nicht von Moral der Kirche sonst muß ich schon eine Unzahl von Beispielen anführen die im krassen Widerspruch dazu stehen. Heute geht es darum das Papst Pius IX 1869/70 die Kirchengeschichte und die „HL. Liturgie als heilig gesprochen hat und kein Papst und kein Konzil mehr zu widersprechen vermochte. Darum haben wir diese Zustände. Im Übriben hat Jesus keine Kirche reformieren wollen, hatte nicht mal eine Ahnung was das ist, er wollte Gottes Worte vom Sinai für das Volk verständlicher machen. Jesu kannte Synagogen und Tempel. Das mussen Sie schon dem Paulus anlasten der im übrigen Jesus nicht persönlich kannte im Gegensatz zu Petrus und den ersten Aposteln.
Auch als Katholik kann man auf katholisch hereinfallen.
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#56   clarissa colonia   18:11:50 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mhhh, sehr wertvoll …
die präraffaelitische Lukaszunft führt Selbstgespräche …
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#55   Weiße Rose   18:07:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Goldengel
Wer versucht die Kirche für den Teufel tauglich zu machen, scheitert.
Natürlich! Schließlich ist es SEINE Kirche!
Die Welt muss sich der Kirche anschließen, nicht umgekehrt. Die Kirche darf sich nicht an des Teufels Moral anpassen.
Sehr richtig!
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#54   Goldengel   18:03:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hr.Metzker
PII hat versucht die Kirche für die Welt tauglich zu machen.
Christus hat nicht versucht diese Welt für das Himmelreich tauglich zu machen – so was klappt nicht.
Wer versucht die Kirche für den Teufel tauglich zu machen, scheitert.
Die Welt muss sich der Kirche anschließen, nicht umgekehrt. Die Kirche darf sich nicht an des Teufels Moral anpassen.
Nicht ein JPII hat einmal die Bedeutungslosigkeit des Katholizismus zu verantworten
Der katholische Glaube ist NICHT bedeutungslos.
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#53   Horst Metzker   17:56:48 | Dienstag, 15. Dezember 2009
JPII hat versucht die Kirche für die Welt tauglich zu machen.
Was hat sich getan nachdem ihr euch das erste Auto gekauft habt? Kann mich noch gut an den ersten TV im Wohnzimmer erinnern. Was hat sich denn alles getan seit dem Ende des großen Krieges? Wie hat das Internet euch verändert? Die mediale Unterhaltung sofern man sie so höflich nennen will. JPII wollte meiner Meinung nach die Kirche gesellschaftsfähiger machen und sie etwas entrümpeln und zugleich den Gläubigen „an die Hand“ nehmen.
Wer spricht draußen noch vom Weihrauch? „Gestank“)
Kniend Kommunion. („Ich buckle doch nicht vor dem Priester) usw.
Ich habe einen Beruf bei dem ich täglich 40-50 Menschen bediene und so wird gesprochen. Zu Hause wohl noch ganz anders. Warum? Weil sie in ihrer Kindheit zum Teil auf Holzscheiten knien mußten, Ohrfeigen und Watschen von den Priestern der Nächstenliebe tridentinisch bekammen. Da ist es doch toll wenn man über die dünnlichsten Witze von Ingo Appel auf Sat 1 lachen kann.
Nicht ein JPII hat einmal die Bedeutungslosigkeit des Katholizismus zu verantworten sondern die, die wieder auf die Methoden von dem röm. Konzil zurück wollen. Dann müßt ihr auch den Menschen den Lebensstandard nehmen und Katholisch von der Bibel trennen.
Ein wenig oder vielleicht viel Bildung nehmen. Am besten den Buchdruck auch gleich verbieten und Mönche schreiben denn wieder ihr Erzählungen.
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#52   Mighty Counsellor †   17:50:58 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Brandenburgis 17:33
Hören Sie mal das gesungene „Tu es Petrus“ von Liszt. Leider gibts dazu nur selten Gelegenheit …
;-)
Bei Youtube habe ich nichts gefunden.
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#51   Mary Cruz   17:43:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Dann schon eher Ihre Gedanken, joberens,
die sind für Gott nichts anderes als wertlose und bedeutungslose Spinnereien!
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#50   Pascal123   17:43:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Katholik aus Trier
Was ist denn das für eine bescheuerte Seite die Sie da verlinken??
Da kann man nur staunen wozu Menschen fähig sind.
Sehr lustig sind aber die billig gemachten Fälschungen der Bilder. Einfach billig gemacht das krieg ja ich mit Photoshop besser hin.
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#49   r.ruhrgebietler   17:39:05 | Dienstag, 15. Dezember 2009
von Seelen die gut meinten
ist die Hölle voll!
Pfarrer von Ars
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#47   Brandenburgis   17:33:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
DAs e von praevalebunt
hat mit einem zu singenden e nichts zu tun.
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#46   Mighty Counsellor †   17:26:56 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Sollten Sie Bass singen,
gehts beim „e“ von präval-e-bunt bis ins hohe „e“ (lange aushaltend) hinauf!
:-)
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#45   adlimina   17:26:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Auch Du, mein Sohn Brutus!?!
Johannes Paul II. hat mit seinem gesegneten Wirken auch die Fundamente dafür legen helfen, daß eine solche Seite wie +net überhaupt und noch möglich ist, und umfängt diese unverschämten Beurteilungen mit seinem Auftrag, die Grenzenlosigkeit der Göttlichen Barmherzigkeit zu bezeugen.
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#44   Brandenburgis   17:25:03 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Tu es Petrus, et super hanc petram
aedificabo ecclesiam meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam.
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#42   Mary Cruz   17:19:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Brandenburgis:
Könnten Sie mir näher erklären, wovon der Fortbestand der Kirche abhängt?
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#41   r.rahrgebíetler   17:15:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Es hat den Anschein
als wäre Brandenburgis der Macher
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#40   Brandenburgis   17:10:01 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Engelhardt
Wieso sollte der Fortbestand der Kirche vom Papsttum abhängen? Davon kann keine Rede sein. Dies lehrt die Kirche auch nicht. Im übrigen sind die häretischen Lehren Jopas vielfach beschrieben worden und davon wurde nicht das Geringste widerlegt. Jopa hat sogar als Papst blasphemische Akte gesetzt, das ist ja sehr umfangreich beschrieben und dokumentiert worden. Erstaunlich, daß man hier davon gar nichts mehr wieß.
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#39   r.buhrgerìetler †   16:59:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mann Mann Mann
Ist der Brandenburgis bescheuert.
Der Kerl gehört doch in die Geschlossene.
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#37   biomilch   16:35:15 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Lustiger Großtier-Witwenmacher
Der Woitila, der vermutlich am Bromberger Blutsonntag beteiligt war, hat immerhin den jüdischen Bolschewismus plattgemacht. Hitler konnte ihn in seinem Vormarsch leider nur auf halben Wege stoppen, weil ihm die Ostküstenjuden mit den nützlichen Idioten aus England in den Arm gefallen sind. Aber er hat diesem Auswurf der Erde den Garaus gemacht.
Leider lebt der Kommunismus fort, wie beschrieben sogar in höchsten Ämtern der Katholischen Kirche. Das Freimaurerthum hat sich in der Kurie eingenistet.
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#36   Wutz †   15:43:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Brandenburgensis: Ihre Weisheit
ist so grenzenlos – Sie sollten diesen Ihren Text, Auszug „kann gar nicht Papst gewesen sein, denn er war nicht katholisch, sondern gehörte einer talmudistischen Sekte an“ doch wirklich an die Kongregation der Glaubenslehre schicken nach Rom; in jenem trist-grauen Gemäuer gehts meist recht ernst zu – aber Ihre Zuschrift wird dort – und auch gegenüber im Apostolischen Palast gewiss für ausgesprochene Heiterkeit sorgen. Tipp: Fliegen Sie selbst nach Rom, rechts vom Petersdom unter den Kollonaden an der Bronzetür geben Sie ihren Schrieb selbst ab. Man wird ihn annehmen. Man wird ihn lesen. Und wenn Sie ein Weilchen verweilen, wird man sich auch um Sie kümmern: Zwei Männer in weißen Kitteln laden Sie ein zu einer kleinen Stadtrundfahrt durch Rom und bringen Sie sicher ins Ospedale Salvator Mundi International… Das geschieht öfter, als mancher denkt, zum Beispiel wenn mal wieder ein „Jesus“ an der Bronzepforte erscheint und verlangt, sofort seinen Stellvertreter zu sprechen.
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#35   Domenico Tuttisanti   15:42:58 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Es gibt ja Kirchengegner,
die Heilige Messen grundsätzlich als Folklore bezeichnen. Wenn man die Bilder von Papstmessen unter JPII so sieht, dann hat dieser sehr viel dazu beigetragen, die gottesdienstlichen Handlungen so in Verruf zu bringen.
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#34   Sefirot   15:34:11 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Bestimmt gitbt es ein paar Kritikpunkte am
Pontifikat von JP II. Ihn aber jetzt zu beschimpfen, ist für ein sich „katholisch“ nennendes Forum, wie es kreuz.net sein will, nicht logisch… oder vielleicht gerade deshalb.
Über Tote nichts Schlechtes ist ein nicht immer sehr tauglicher Maßstab, jedenfalls aber um vieles humaner als sich in einer Schimpfkanonade über JP II zu ergehen.
Wenn faschistoide Gruppierungen ihren Menschenvernichtungswahn hier in aller Bandbreite dartun und den Holocaust mit den verwegensten Scheinargumenten leugnen können, ist die Beschimpfung eines toten Papstes eigentlich nur das i-Tüpfelchen, von dem das Kraut auch nicht mehr fett wird.
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#33   Ogorek   15:32:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
genug ist genug
Santo subito!
Da kann das Gift einer antikatolischen WebSeite wie kreuz.net nichts dagegen tun.
Außerdem muß man schon zutiefst blind bzw. von Bösen erblindet sein, um die heilige Wirkung von JPII nicht zu sehen.
Also ehrlich, ich habe manche Artikel in der Vergangenheit eher positiv gesehen – aber der ständige Drang zur Häresie auf diesen Seiten machen den Kelch voll…
Adieu!
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#32   Paulaner †   15:22:18 | Dienstag, 15. Dezember 2009
1. Beispiele beweisen und widerlegen keine Theorien ;-))
chico flojo: @Paulaner
Die Tragik mit euch [Sektierern]: ihr habt keinen Impetus zur Neugier, zur Forschung, zur geistigen
Unzulässige Verallgemeinerung. Bitte output überprüfen.
gez. c.f.
Klassenlehrer
2. Pauschalurteile sind prinzipiell keine Theorien.
:-D
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#31   Lieblingsuli   15:17:23 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@fides et ratio
Dieser Eindruck drängt sich mir auch mehr und mehr auf. Es gibt bessere Angebote im WWW.
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#30   chico flojo   15:13:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Paulaner
Die Tragik mit euch [Sektierern]: ihr habt keinen Impetus zur Neugier, zur Forschung, zur geistigen
Unzulässige Verallgemeinerung. Bitte output überprüfen.
gez. c.f.
Klassenlehrer :-D
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#29   Ruptschik   15:07:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@undogmatisch
Um vom katholischen Glauben abfallen zu können, muss man erst katholisch sein. Das trifft weder auf die Redaktion dieser teuflischen Seite noch auf ihre Jubelperser zu. Der Teufel ist noch nie katholisch gewesen… Aber ein Lügner war er von Anfang an.
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#28   Paulaner †   15:02:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Tragik mit euch Sektierern: ihr habt keinen Impetus zur Neugier, zur Forschung, zur geistigen
Weiterentwicklung. Alles Neue ist euch Häresie. Dagegen ist meine kleine Katze schenial, die auf der Tastatur rumtrampelt weil sie den Cursor für eine Fliege hält!
:-D
Brandenburgis: Jopa II.
Jopa war ein Häretiker, und als solcher dürfte er auch gestorbn sein.
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#27   undogmatisch   15:00:00 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Redaktion und
einige Leser hier (Brandenburgis und Konsorten) haben hiermit eindeutig bewiesen, dass sie vom katholischen Glauben abgefallen sind…
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#26   engelhardt †   14:55:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Brandeburgis
Dann besteht die kath. Kirche also nicht mehr?
Schliesslich rechtfertigt sie ihre Existenz mit der
ungebrochenen Sukzession ab Petrus.
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#25   Brandenburgis   14:48:44 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Jopa II.
kann gar nicht Papst gewesen sein, denn er war nicht katholisch, sondern gehörte einer talmudistischen Sekte an. Seine Selig- und Heiligsprechungen sind samt und sonders null und nichtig. Ebenso wird seine eigene Seligsprechung zu bewerten sein. Die Allerlösungslehre, die er übrigens schon lange vor seiner Inthronisation gelehrt hat, ist mit dem katholischen Glauben absolut unvereinbar. Jopa war ein Häretiker, und als solcher dürfte er auch gestorbn sein.
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#24   engelhardt †   14:46:58 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Heuchler
Die Meinung zur Seligsprechung hoerte sich schon mal ganz anders an.
www.kreuz.net/article.1407.html
Schon vergessen oder haben die Seitenbetreiber gewechselt?
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#23   sanfrancesco   14:28:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Johannes Paul der Zweite, wir stehen an deiner Seite!
o.O Es war sicher ein Pontifikat, dass umstritten war. JP II war sicher einer, der unbequeme Wahrheiten gesagt hat, einer dem die Ausbreitung der Frohen Botschaft ein Anliegen war, einer, der die internationalen Jugendtreffen initiiert hat, jemand, der sich auch zu politischen Fragen deutlich geäußert hat, einen Beitrag geleistet hat zum Niedergang des realen Sozialismus, einer, der die „Kultur des Todes“ (Euthanasie, Abtreibung) immer wieder gebrandmarkt und beim Namen genannt hat. :)3 Weniger erfreulich waren manche Bischofsernennungen (aber nicht die sogenannten altliberalen, sondern eher die Zwiespalt hervorrufenden :-@ ) und auch die übergroße zahl an Selig- und Heiligsprechungen auch umstrittener Persönlichkeiten (Jose Maria E; oder Kaiser Karl :-! ). Er war ein großer Förderer der „Neuen Geistlichen Bewegungen“, was wohl auch Einigen weniger gepasst hat. Ich rechne ihm das Assisi-Treffen hoch an und auch seine Vergebungsbitte für Sünden durch kirchliche Würdenträger im Laufe der Kirchengeschichte. Jeder Mensch (und damit auch jeder Papst) hat seine :-] Licht- und seine Schattenseiten :-S . Viele Menschen, draunter auch viele junge konnten zu ihm hinaufblicken, weil er einer war der zu seiner Meinung stehen konnte, auch wenn sie unbequem war. Für mich war er ein großer Papst in einer schwierigen Epoche :)3 . Er war sicher auch ein Förderer des jetzigen Papstes, ob man das nun gut findet oder nicht.
Ich denke, dass man mit einer Seligsprechung etwas warten sollte O:)
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#22   marienkind   14:13:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Anfangs war ich auch bei denen, die geschrieen haben „santo subito“. Mittlerweile hat sich meine Meinung geändert. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr faule Früchte erkenne ich: Glaubensabfall auf der ganzen Linie, leere Kirchen, Verschwinden des Bußsakramentes, die Priester sind nicht mehr als solche zu erkennen (Krawattenpriester), Handkommunion, liturgische Mißbräuche nach dem Motto „Alles zur Ehre der Menschen“. Und das alles während seines Pontifikates.
Sicher hat er auch Gutes bewirkt, z. B. hat er die Jugend angesprochen, auch die Öffnung des Ostens zum Westen geht vielleicht mit auf sein Konto. Aber der Karren ist nun mal in den Dreck gefahren (s.o.) und ihn von dort wieder raus zu bekommen wird schwierig.
Seligsprechung oder nicht? Gott wird es schon richtig machen. Möge der Hl. Geist in dieser Sache wirken. HERR, Dein Wille geschehe.
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#21   DJM †   14:07:00 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ wickerl
Der Teufel kann auch mit der Wahrheit blenden.
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#20   Ruptschik   14:02:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Es ist doch gar nicht erstaunlich…
dass der Teufel die Heiligen mit Dreck bewirft. Wenn kreuz.net Papst Johannes Paul II. loben würde, dann wäre das ein Wunder.
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#19   wickerl   13:55:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
leider
ja leider , bei diesem Artikel stimmt viel
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#18   DJM †   13:50:10 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Alleine die Headline
ist eine Frechheit, wie man diese von Kreuz.net gewohnt ist. Wer darüber nachdenkt, hat eindeutig einen an der Latte.
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#17   Burgorus   13:45:18 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@resini: logischer Denkfehler.
Es handelt sich hier um eine Diskussionsseite, wo man die Meinung zum Thema wiedergeben darf, nicht aber um eine Evangelisationsseite. Die gibt es sicherlich anderswo im Internet.
Wenn jemand diese Seite und übrigens auch viele weitere Seiten mit sachfremdem Inhalt vollmüllt – Bibelstellen oder Evangelien an falscher Stelle eingesetzt ist übrigens ein Missbrauch dieser heiligen Worte –, dann ist es gerechtfertigt, manchmal sogar notwendig, solche Teilnehmer zu entfernen, damit andere der Diskussion des Themas leichter, also ohne solche Unterbrechungen, folgen können
Das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob diese Webseite katholisch ist oder nicht.
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#16   fides et ratio   13:43:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kreuznet
rechtfertigt zunehmend, als undifferenzierte Dreckschleuder und als Ansammlung unerträglichlicher Besserwisser bezeichnet zu werden. Man weiß nicht, welches Geschäft kreuznet betreibt, die unversöhnliche Pauschalhetze läßt jedenfalls den Schluß zu, dass der Hl. Geist , der Geist Gottes hier wohl kaum wirkt. Selbst konservative und durchaus rechtgläubige Katholiken wenden sich mit Ekel und Abscheu ab. Wenn es das ist, was kreuznet als sein Klassenziel versteht, dann kann man ja nur gratulieren. Sie haben dann Ihr Ziel nahezu erreicht.
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#15   Paulaner †   13:39:53 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wollt ihr … die totale Blamage?
Brandenburgis: Johannes Paul II. war gar kein Papst, genau so wenig wie die Schießbudenfigur, die heute die Kathedra Petri okkupiert.
Oder gelten solche Dummheiten als Eintrittsgebühr in eure Sekte?
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#14   Lieblingsuli   13:38:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Botschafter
Hüten wir uns vor Pauschalurteilen.
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#13   noch ein Landorganist   13:36:19 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ein Kilo Hack:
wegen solcher hirnloser Affen wie du einer bist
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#12   Botschafter   13:35:10 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hetze gegen JP2
Immer diese Hetze gegen Papst JP2.
Könnte nicht eher der Zeremonienmeister das Problem gewesen sein?? – Und…ein Schelm wer Böses denkt…im Ernst: Lassen sich die stolzen Italiener von einem Polen Befehle erteilen?? – ???
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#11   Lieblingsuli   13:34:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Da muss schon
… ein Wunder vorliegen. Ist die Heilung der an Parkinson erkrankten Nonne denn jetzt anerkannt?
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#8   Janos-der-Finstere   13:18:42 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ein Skandal
nachdem Benedikt XVI sich geweigert hat Pius XII selig zu sprechen, wäre jene JP II wahrhaft ein Skandal
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#7   Sefirot   13:17:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Jetzt wird Johannes Paul II. als „Sündenbock“
durchs kreuz.net.-Dorf getrieben und in die Wüste geschickt, bestimmt nur weil er sich nicht mehr
wehren kann…
Die lieben kreuznetten Autoren haben genug Fantasie, damit nur niemand auf die Idee kommt, dass sie möglicherweise selbst den Kirchlichen Schlamassel verusacht haben könnten.
Das würde ihnen doch ganz gut zu Gesicht stehen…
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#5   noch ein Landorganist   13:10:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
resini, du bist der „total behämmerte Vollidiot“
in der Kommentarfunktion zu den Artikeln (wie unnötig sie auch ist) ist der Platz um den Artikel zu kommentieren und nicht fünfzig mal einen Evangeliumstext zu posten oder Lieder und Gedichte wie „Katholik aus dem Bistum Trier“.
Wenn sich infantile Idioten nicht an die Regeln halten wollen, werden sie eben gesperrt.
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#4   Freinsberg   13:10:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Bischöfe?
>>Johannes Paul II. ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe<<
Na, in Österreich hat er fast nur Reaktionäre ernannt. (Von anderen Eigenschaften ganz zu schweigen…)
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