Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
Johannes Paul II. führte die Kirche mit Sieben-Meilen-Stiefeln in den Abgrund. Trotzdem soll er – wohl aus politischen Gründen – seliggesprochen werden.
Papst Johannes Paul II. 1997 beim Weltjugendtag in Paris
(kreuz.net) Noch diese Woche will Papst Benedikt XVI. ein Dekret unterschreiben, das den heroischen Tugendgrad
seines Vorgängers Johannes Paul II. († 2005) bestätigt.
Das berichtete der ‘Polnische Rundfunk’ laut
der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ am Dienstag.
Danach fehlt vor der Seligsprechung nur
noch der Abschluß des Wunderprozesses.
Medien spekulieren, daß die Seligsprechung bereits für Oktober
2010 vorbereitet wird.
Päpstliche Standespflichten schwer vernachlässigt
Beobachter warnen seit Jahren
vor einer überhasteten und politisch motivierten Seligsprechung von Johannes Paul II. Er habe seine Pflichten
als Papst sträflich vernachlässigt.
Johannes Paul II. ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe
und führte dadurch ganze Länder in den kirchlichen Ruin.
Die Liturgie – auch seine eigenen Messen –
verkamen zu einem Volksspektakel. Hostienschändungen bei den Papstmessen waren an der Tagesordnung. Trotzdem
wurde nichts dagegen unternommen.
Mit effekt-haschenden ökumenischen und interreligiösen
Aktionen leistete er einer massiven Relativierung des katholischen Glaubens und einer fatalen Indifferenz
unter den Gläubigen Vorschub.
Johannes Paul II. verpaßte es auf sträfliche Weise, Mißstände zu beseitigen
und schadete der Kirche dadurch massiv.
Hohe Wellen warf seine Untätigkeit im Fall von Skandal-Erzbischof
Juliusz Paetz (74) von Posen. Mons. Paetz stellte seine homophilen Neigungen in der Öffentlichkeit so
sehr zur Schau, daß der Rektor seines eigenen Priesterseminars ihm den Zutritt zu den Alumnen verweigerte.
Obwohl Johannes Paul II. aus erster Hand informiert war, blieb er passiv. Erst durch einen Medienskandal,
der ganz Polen erschütterte, ließ er sich endlich dazu bewegen, den Rücktritt des Homo-Erzbischofs
anzunehmen.
Im November 2004 gratulierte Papst Johannes Paul II., dem Gründer der Legionäre Christi,
Pater Maciel Marcial († 2008) zu dessen sechzigjährigem Priesterjubiläum mit den Worten: „Ich bin glücklich,
in die Danksagungen vieler Herzen miteinzustimmen, für die großen Dinge, die die Gnade Gottes in den
sechzig Jahren deines intensiven, großzügigen und fruchtbaren Priestertums gewirkt hat“ – sagte er damals.
Noch im Februar 2005 erklärte er vor dem Generalkapitel der Legionäre Christi: „Ihr hattet das Glück,
64 Jahre lang unter der Führung eures Gründers voranzuschreiten.“
Zu diesem Zeitpunkt hatte der Vatikan
die Untersuchungen gegen den Pater Macial wieder aufgenommen.
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Diese immer wieder aufkommende Kritik geht völlig an der Wirklichkeit vorbei! Es sind immer die Glaubensschwachen,
die sich durch solche den engen geistigen Horizont des Katholizismus (also der ideologischen Ausgebe der
Katholizität) verunsichert fühlen, und damit von Reaktionären, die noch in den Bahnen des 19. Jahrhunderts
denken, wohingegen Konservative und Glaubensstarke solche Initiativen lebhaft begrüßen. Denn die kritisierten
Gebetstreffen waren Mission auf höchster Ebene. Durch sein Gebet im Angesicht der Führer nichtchristlicher
Religionsgemeinschaften hat JPII ein vollmfänglich glaubwürdiges Zeugnis unseres Glaubens geschenkt.
Scließlich waren die frühen Konzilien auch kleine Philosophenkongresse, auf denen auf akademischen Niveau
diskutiert wurde, sondern die Bischöfe haben ihe Auffassung in Form von Hymnen, also Gebeten, vorgetragen.
Nichts Anderes hat JPII getan. Es sind immer diejnigen, dere Glauben schwach entwiuckelt und nicht tief
verwurzeltist, die die gelebte Wirklichkeit der eigenen Religon mit der kodifizierten Wirklichkeit der
anderen vergleicht. Wer im Glauben gefestigt ist, fühlt sich durch die Auseinandersetzung mit anderen
Religionen im eigenen Gleuben bestätigt und gestärkt. Völlig zu Recht wird JPII in eine Reihe mit Gregeor
d. Gr. und Leo d.Gr. gestellt.
#116 chico flojo 19:36:58 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@rums Auch von mir die besten Segenswünsche! :(3 Und morgen ist Quatember-Freit ag! Das heißt – zwei
Stunden bis zum Rosenkranzgebet und zur Hl.Messe überbrücken. Hihi – das smiley ist aus Versehen in
den ‘Freitag’ hinein geraten – macht sich aber ganz nett dort! Herzliche Grüße vom chico!
#114 chico flojo 19:17:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@eiserne Jungfer Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, daß ich besagtes in Anführungszeichen gesetzt
habe. Abgesehen davon – ich entscheide selber, wie und unter welchen Gesichtspunkten ich mein näheres
Umfeld betrachte. Wer mir das absprechen will oder ein Problem damit hat, kann dies gerne tun – es interessiert
mich nicht. Das katzbuckeln ist nicht meine Sache. Was dieses ‘battlefield’ hier anbelangt – da bin ich
autark. Nicht umsonst bin ich schon von diversen Usern eben deswegen angegangen worden – z.B. ruhrgebietler
oder kraut – weil ich mich nicht vereinnahmen lasse.
chico schlechter und antikatholischer Gesellschaft“ befinde ich mich jeden Tag – ich geh’ nämlich auch
arbeiten indem du uns mitteilst wie du die arbeitende Bevölkerungsschicht betrachtest, wird es deutlich
in welcher Gesellschaft du dich sonst herumtreibst. Und Gegengewichte den Lügen von kreuz.net gegenüberstellen,
nein das haben diese Lügner nicht verdient.
#112 chico flojo 18:58:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Caldonazzi In welchen Kreisen ich mich herum treibe, das lassen Sie mal ruhig meine Sorge sein. Und in
„schlechter und antikatholischer Gesellschaft“ befinde ich mich jeden Tag – ich geh’ nämlich auch arbeiten.
Außerdem kann ich ganz gut auf mich selber aufpassen – da brauch’ ich keine virtuelle Tante zu. Anstatt
hier sinnlos rum zu stänkern, sollten Sie lieber versuchen, Gegengewichte zu setzen. Aber die Moserei
geht ja einfacher von der Hand, nich’?
#110 Jubärens 18:44:31 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Caldonazzi blickt ganz tief durch Ich hätte Ihnen irgendwie mehr Stil zugetraut, als einen fremden Leser
billig anzuduzen wie „Schon dein Nick zeigt …“ Wenn mein „Nick“ zeigen soll, dass ich mich in den „Sphären
Sloterdijk“ bewegen würde, dann haben Sie wirklich den tiefen Durchblick der Sterndeuter und könnten
nächstens als Dreikönige gehen …
#106 Paulaner † 23:21:12 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Scheuklappen, nichts als Scheuklappen… Jubärens: Da schau her – Caldonazzi als Fan von Joberens! Der
Caldonazzi ist auf die Nazis fokussiert und da ist ihm halt der Behrens ein Lichtblick. Meine Scheuklappen
sind auf deren Papstfeindschaft eingestellt und so komme ich drauf, daß die Redaktion und viele „Leser“
hier Bibelfundies sind, woraus sie auch ihren Antisemitismus, ihre Einstellung gegen die Demokratie und
ihre Vorliebe für den Kreationismus saugen. Davon abgeleitet erst kommen die deutschnationalen Töne.
#105 Caldonazzi † 22:47:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@chico flojo: Oder sollte ich besser magersüchtiger Halbstarker sagen? Außerdem ist dieser Mensch ein
Feigling sondergleichen, der nicht den Mumm hat, sich einer Diskussion zu stellen. Er kann nichts weiter
als hohle Phtrasen dreschen und vorgefertigte Textbausteine zusammenstoppeln. 1. Wer hier die Feiglinge
sind, steht wohl außer Zweifel. Hier wird völlig anonym unter dem Deckmantel des rechtgläubig Katholischen
und jenseits rechtlicher Konsequenzen Gedankengut verbreitet, das zu Recht als gesellschaftsschädigend
erkannt und strafrechtlich geahndet wird. 2. Wenn du hohle Phrasen und Textbausteine als verwerflich ansiehst,
schau dir einmal die „Nachrichten“ der Redaktion an. Da wirst du bei Phrasen und Textbausteinen erst richtig
fündig. Und diese Phrasen und Textbausteine haben es so richtig in sich. Sie verunglimpfen, beleidigen,
lügen und phantasieren, was das Zeug hält. Wer über Joberens den kath. Stab bricht, sollte sich zuerst
einmal bewusst werden, wo er das tut und in welcher Gesellschaft. Es ist nicht so, dass ich die Meinung
von joberens immer teilte. Aber die treukatholische Verdammung hätten hier ganz andere verdient. Du begibst
dich in schlechte und damit antikatholische Gesellschaft und merkst es nicht. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#104 Jubärens 22:30:22 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Da schau her – Caldonazzi als Fan von Joberens! Ich kann mich erinnern, dass Caldonazzi in seinem früheren
Forenleben sich abfällig-abschätzig über das unterirdische Niveau von Joberens aufgeregt hat. Woher
jetzt dieser Umschwung? Caldonazzi hat in letzter Zeit sein Schießfeld abgesteckt und seine Wortkanonen
auf die „bigotten und reaktionären Pseudokatholiken“ fokussiert, die er in der Redaktion und bei einigern
Forenbeiträgen am Werke sieht. Unter dem Gesichtspunkt, dass diese Leute die unsäglichen Beiträge von
Joberens zerpflücken und dem Simpel den Spiegel vorhalten, verwandelt sich der Josef Berens in den Augen
von Caldonazzi in einen gutmütigen Mehrheitskatholiken, der von „christlicher Herzensbildung“ nur so
überfließt. Diese warme Herzensgüte äußert Joberns z. B. dahingehend, dass er ungeborene Kinder als
weniger wertvoll und wichtig ansieht als „wirkliche Menschen“. Da kann Caldonazzi nur Beifall klatschen:
Das endlich eine nicht-bigotte, nicht-reaktionär und echt-katholische Auffassung.
#103 Caldonazzi † 21:28:24 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Siegfried: Wann schmeißt die Redaktion Typen wie Elijahu, Biomilch, Dr. Natterbach, Brandenburgis, Wahrheit,
Josef G. und das übrige Nazigesocks raus? Wann schmeißt die Redaktion diesen Typen raus? Ich kann es
dir sagen: Nie! Und warum nicht? Kann ich dir auch sagen: Weil die Betreiber dieser Seite kreuz.net zu
einem Sprachrohr von Antisemiten, Revisionisten und sonstigen Lügnern und Hassern verkommen haben lassen.
Und warum tun sie das? Darauf kannst du dir selbst die Antwort geben. Die Außenwirkung von kreuz.net
ist nicht gerade dazu angetan, den kath. Glauben zu verbreiten oder zu vertiefen. Hier wird bloß einer
kleinen Gruppe fanatischer Hohlköpfe, die sonst überall, außer auf Naziseiten, geächtet sind, eine
Propagandaplattform geboten. Das dürfte eigentlich auch dem einfältigsten Frommen nicht verborgen bleiben.
Joberens gehört nicht zu diesem „katholischen“ Abschaum. Oder hast du etwa von ihm schon Aufrufe zu Mord
und Totschlag gelesen oder hat er jemals Hasstiraden gepostet? Hat er andere verleumdet oder zu Ungeziefer
erklärt? Aber genau das wird hier unzensiert stehen gelassen. Ist das jene katholische Moral, an der
die Gesellschaft genesen soll? Wer hier rausgeschmissen gehört, ist die Redaktion und die Klientel, die
sie bedient. Hier ist sogar das Logo eine Lüge. Das Kreuz von kreuz.net ist kein Kreuz, sondern viel
eher ein Hakenkreuz und die meisten Nachrichten sind nicht katholisch, sondern bloß amoralisch. Wenn
kreuz.net katholisch ist, gehört das Katholischsein verboten. Aber kreuz.net ist nicht katholisch. Nur
du hast es noch nicht bemerkt.
josef berens spricht nach was ihm sein politkommissar von wsk vorgeschrieben hat. das tippt er dann buchstabe
für buchstabe ein. selber könnte er keine eigenen sätze formulieren. die wsk aktivisten suchen sich
immer intellektuell unkomplizierte und einfache menschen zum hypnotisieren. josef selber war froh dass
sich mal wer für ihn interessiert und bringt als dank dafür die kampfparolen ins www
#101 chico flojo 20:37:21 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Caldonazzi Von Joberens habe ich noch keine einzige Zuschrift gelesen, die von Hass, Verleumdung oder
Gewalt geprägt gewesen wäre. Nä- die sind nur voller Lügen, Häresien und Papstbeschimpfungen! Außerdem
ist dieser Mensch ein Feigling sondergleichen, der nicht den Mumm hat, sich einer Diskussion zu stellen.
Er kann nichts weiter als hohle Phtrasen dreschen und vorgefertigte Textbausteine zusammenstoppeln. Sobald
man von ihm verlangt, sich zu äußern, isser weg! Im wirklichen Leben ist er wahrscheinlich ein elender
Duckmäuser.
#100 Caldonazzi † 20:30:47 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Tuttisanti: Wir wissen doch beide, was wir voneinander zu halten haben. Unsere kreuz.net-Bekanntschaft
besteht ja nicht erst seit gestern. Warum du dich da bemüßigt fühlst, deinen missionarischen Eifer
gerade an mich zu verschwenden, bleibt dein Geheimnis. Mit meinem Posting hat deine Antwort nichts zu
tun. Mir ging es um die hinterfotzige Behandlung von joberens durch bigotte und reaktionäre Pseudokatholiken,
die selbst aus gutem Grund im gesellschaftlichen Abseits stehen und jeden bis aufs Blut hassen, der eine
andere Vorstellung von Kirche, kath. Glauben und Leben hat. Von Joberens habe ich noch keine einzige Zuschrift
gelesen, die von Hass, Verleumdung oder Gewalt geprägt gewesen wäre. Das erscheint mir christlicher,
als so manche „katholische“ Meinung, die hier als „Nachricht“ oder Kommentar mit unterirdischem Niveau
daherkommt und Unsägliches in das WWW plärrt. Nicht Joberens schadet der Kirche, sondern die Betreiber
dieser Seite. Ich habe es schon einmal geschrieben: Müsste ich annehmen, dass kreuz.net katholisch sei,
würde ich nicht katholisch sein wollen. Was Joberens schreibt, denkt die Mehrheit der Katholiken. Ohne
diese Menschen wäre die Kirche schon längst eine gesellschaftspolitische Randerscheinung und mir scheint,
er hat mehr christliche Herzensbildung, als die fanatischen Kläffer und Wadelbeißer, die sich auf kreuz.net
tummeln. Gruß PS: Dein Glaube sei dir unbenommen. Mich kannst du damit nicht missionieren. Es interessiert
mich auch nicht im Geringstens, was ich deiner Meinung nach glauben müsste.
#99 Siegfried 20:28:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens: Gott in drei „Personen“ ach Gott, joberens schon wieder. 1.Gründe eine eigene, Deine eigene
Religion; oder 2. bewerbe Dich schnellsten bei Frau Dr. Käsmann (Künstlername – Bischöfin) dort wirst
Du gebraucht; ABER HÖRE ENDLICH AUF, IMMER SO VORLAUT ZU SCHREIEN, WENN SICH eRWACHSENE UNTERHALTEN:
Hat Dir dies Mutter nicht gelernt. Wann schmeißt die Redaktion diesen Typen raus?
#97 Fridericius † 18:34:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dagmar Kunze: Ich bin überrascht… jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche
bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis
seiner heiligkeit. Bei euch reicht es aus, ein „netter Kerl“ zu sein, um heilig gesprochen zu werden?
Nuja, wenn man sich die Reihe der heiligen Päpste so anschaut…
#96 Dagmar Kunze 18:30:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
jopa ii eine jahrhundertgestalt es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine
weltweite reputation, verehrung und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen
mächtigkeit dieser jahrhundertfigur geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen
aber kirchenruinöses in der wirkung unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit
aufgestellt, wer den massenzugang zur weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung
wie die katholische kirche, wer wurde wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird
einem der ausdruck altliberal – was auch immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken
bleiben. dazu seine politische wirksamkeit. gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen.
jopi ii ist ein glanz in der langen reihe der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit,
seine tiefe gläubigkeit und sein „bei den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.
Wo bitte? Abgrund?? Die SSPX vereint zwar rd. 500 Kleriker (zum Vergleich: „Rom“ 400.000; so viele gab’s
noch nie), also fast so viele wie eine der kleineren Neuen Geistlichen Bewegungen, aber der Zuspruch im
Volk beträgt, nimmt man das Diktum „novus ordo haereticus est“ (1974) zum Kriterium, ca. 150.000 bis
300.000 Personen. Soll das der Heilige Rest sein, kurz vor Armageddon??
Caldonazzi Die jesuanische Liebesbotschaft ist tragender, als alle kirchliche Lehre … Die jesuanische
Liebesbotschaft ist nicht zu trennen von der Reich-Gottes-Verkündigung. Mit Jesus von Nazareth ist eine
neue Wirklichkeit angebrochen, die nicht einfach eine neue Morallehre bringt, sondern die mit dem Kommen,
Leben, Leiden und Sterben dieses Mannes zusammenhängt. Johannes läßt Jesus übermitteln: „Blinde sehen
und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium
gepredigt“. Mit dem Kommen Jesu sind vor den Augen aller und glaubhaft bestätigt von Aposteln unerhörte
Dinge geschehen, die die Vollmacht dieses Mannes bestätigen. Jesus hat sich als Messias verstanden und
den Tod in Jerusalem als Teil seiner messianischen Sendung (gem. Jesaja) bewusst gesucht. Dies wird inzwischen
auch von jüdischen Jesus-Forschern anerkannt. Der Jesus der Bergprdigt wird nur von denen verstanden
und seine „Liebesbotschaft“ wird nur von denen umgesetzt, die den Dornengekrönten auf dem Berg von Golgotha
als ihren Erlöser erkennen und sich vom Tisch des Herrn zum Guten stärken lassen. Für die anderen bleiben
die „jesuanischen“ Prinzipien der Nicht-Vergeltung („wer Dir auf die eine Wange schlägt, …“) und endlosen
Vergebungsbereitschaft („sieben mal siebzig…“) lediglich unrealistische Überspanntheiten eines jungen
Mannes. Oder setzen Sie etwa, Caldo, – aus reiner moralischer Kraftentfaltung – die jesuanische Liebesbotschaft
um?
#91 Goldengel 08:50:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Caldonazzi Die jesuanische Liebesbotschaft ist tragender, als alle kirchliche Lehre, die – seien wir doch
ehrlich – auch bloß Menschenwerk ist Doch joberens (und anscheinend auch Sie?!) verstehen leider die
Botschaft Jesu nicht, denn nur so lässt es sich erklären, dass man die Abtreibung eines (im Weg stehenden
Kindes) befürwortet. Oder glauben Sie vielleicht, dass eine Abtreibung à la Joberens Vorstellung (das
Kind eines Nebenbuhlers abzutreiben) die Vorstellung von der jesuanischen Botschaft ist? Wenn Sie jedoch
meinen, dass also die „Geisteskraft“ von Joberens die Form des Glaubens an Christus darstellen soll, muss
auch an Ihrer Geisteskraft gezweifelt werden.
DIENER GOTTES Richten wir nicht über den Diener Gottes, Johannes Paul II.! Sicher, manches, was er getan
oder nicht getan hat, ist für viele schwer zu verstehen, aber vertiefen wir uns einmal in den folgenden
Satz des hl.Johannes vom Kreuz: „Glaube nur ja nicht, dass wenn jemand deiner Erwartung nicht entspricht,
dass er dann auch vor Gott nicht bestehen kann!“ Bedenken wir bei Johannes Paul II. z.B., dass ihm viele
nicht gehorchten (darunter Bischöfe und Priester), dass man ihn hinterging usw.! Und übersehen wir nur
ja nicht all seine unzähligen wertvollen Gebete, Worte und Taten! Die durch ihn zu Lebzeiten und auf
seine Fürbitte hin nach seinem Tod geschehenen Wunder sprechen übrigens eine deutliche Sprache!
#89 Caldonazzi † 23:32:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Tuttisanti, die joberens stellen die Mehrheit! Wenn die Vorstellungskraft und Gedankentiefe eines joberens
die Demarkationslinie des kirchlich und theologisch Denk- und Sagbaren wären, dann würde es Christentum
und Kirche nicht mehr geben. Seit wann qualifiziert einfache Katholiken Vorstellungskraft und Gedankentiefe?
Es ist gute Tradition dr kath. Kirche, eigenes Denken zu ahnden und die Vorstellungskraft zu bremsen.
Seitdem die Ahndung nicht mehr recht funktioniert, soll plötzlich ein jeder Katholik nur dann als Katholik
gelten, wenn er Schachtelsätze hinkriegt, in denen sich Tiefsinn vermuten lässt? Liebe Tuttisanti, dann
wäre die Kirche, ohne staatliche Stütze, schon längst zur marginalen Sekte verkommen, in der Petrusler,
Piusler und ein paar Funktionäre um verlorenes Terrain flennen und untaugliche, amoralische Allianzen
eingehen, um diesem Terrainverlust entgegenzutreten. Kreuz.net ist ein solcher zum Scheitern verurteilter
Versuch. Es sind gerade die joberens, die die Mitgliederzahl nicht ins Nichts schrumpfen lassen. Die jesuanische
Liebesbotschaft ist tragender, als alle kirchliche Lehre, die – seien wir doch ehrlich – auch bloß Menschenwerk
ist. Heute bestimme Gott sei Dank ich selbst, ob ich Katholik sein will, oder auch nicht. Und die Kirche
ist froh über jeden, der die Austrittszahlen nicht erhöht. Aber wenn du glaubst, Joberens als Trottel
hinstellen zu müssen, um selbst deine intellektuell verbrämte Rechtgläubigkeit herauszustellen, wird
das keine einzige zweifelnde Seele überzeugen. Gruß
#88 Aurelius 23:07:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@resisni Ich kann nur feststellen: Diese Seite ist vollkommen antikatholisch und wird von total behämmerten
Vollidioten betrieben. Na ja, auf jeden Fall haben da einige zu viel Freizeit… Es gibt noch die Möglichkeit,
dass kreuz.net eine Satire ist und in Wirklichkeiot von Titanic betrieben wird ODER vom Verfassungschutz
als Fliegenfänger für Neonazis ins Netz gestellt worden ist. Hin und wieder mal endeckt man zwischen
der Homohetze und Holocaustverharmlosung bzw Leugnung auch mal einen brauchbaren Text.
Die Trinität ist ein Glaubensgeheimnis im strengen Sinne des Wortes. Unser Begreifen kommt an ein Ende,
da der menschliche Verstand Begriffe wie Identität, Einheit und Vielheit nicht aufgeben kann ohne sich
selber aufzugeben. Dennoch kann eine philosophische Reflexion das gesamte Verstandesvermögen als an einen
bestimmten Wirklichkeitsausschnitt gebundenes Instrumentarium analysieren. (Diese Analyse leistet etwa
Kant in seiner Verstandes- und Vernunftkritik, die ja auch immer bemüht ist, mit den Möglichkeiten zugleich
die Grenzen aufzuzeigen) Wenn wir auch die Schöpfung mithilfe des Verstandes in ihren internen Gesetzmäßigkeiten
erfassen können, dann muss dasselbe nicht vom Schöpfer gelten, für den wir offenbar ein anderes Erkenntnis-Organ
brauchen. In diesem Sinne hat Kard. Nicolaus von Kues sich Gott angenähert im Gedanken an den Zusammenfall
der Gegensätze (coincidentia oppositorum): Wikipedia de.wikipedia.org/…ki/Nikolaus_von_Kues: Den Urgrund
identifiziert er mit der äußersten Einfachheit. Zugleich schreibt er ihm aber auch Mannigfaltigkeit
zu, denn er sieht in dem schlechthin Einfachen die Quelle der gesamten empirisch feststellbaren Vielheit
in der Welt. Gäbe es das Viele neben dem Einen, so wäre das Eine nicht wirklich umfassend, sondern vom
Vielen begrenzt. Das Eine ist für Nikolaus nur dadurch unendlich, daß es zugleich auch das Viele ist.
Gott ist Einfaltung (complicatio) der Welt, die Welt Ausfaltung (explicatio) Gottes Gott ist für den
Christen als Dreifaltiger denkbar als Gott über uns (Vater), Gott mit uns (Sohn) und Gott in uns (Geist…
#85 Paulaner † 22:28:27 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kein Streitpunkt, absolut kein Streitpunkt zwischen den drei Personen. Eine Übereinstimmung, wie sie
irdisch wegen Eitelkeit und Rechthaberei nicht vorstellbar ist. Der Gegenpol zur satanischen Falschheit
und Intrige.
#84 Ben Sira † 22:12:02 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Nun ja, Eva, nicht falsch, aber eigentlich umgekehrt. (Nicht die ökonomische, sondern die immanente Trinität).
Man muss sich die göttlichen Personen ja nicht unbedingt Skat spielend vorstellen – was ich aber durchaus
sympathisch finde (sozusagen ein Deus, der dem deus otiosus einen Strich durch die Rechnung macht) –,
sondern vielleicht so: pericorese.wordpress.com/…i-sobre-a-trindade-i/ Und wenn joberens das liest,
kann er vielleicht sogar beginnen, etwas zu verstehen.
Wenn die Vorstellungskraft und Gedankentiefe eines joberens die Demarkationslinie des kirchlich und theologisch
Denk- und Sagbaren wären, dann würde es Christentum und Kirche nicht mehr geben.
#81 Ben Sira † 22:02:55 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens „Will denn wirklich Jemand glauben, daß da drei Herren nebeneinander sitzen, die zusammen dann
der eine Gott sind?“ Das ist doch eine außerordentlich eingängie Vorstellung – denken Sie nur ans Skat-Spielen!
Sie sind auf dem richtigen Weg!
Hallo joberens, ich hatte Sie hier um 19:40 Uhr www.kreuz.net/…e.10315-remarks.html auf einen eklatanten
Widerspruch in Ihrer gesamten Argumentation in der Abtreibungsfrage hingewiesen. Können Sie den Widerspruch
auflösen?
#78 joberens 21:42:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Drei „Personen“ – wie stellt man sich das denn vor? Es geht mir bei dem Dogma nur um das Wort drei „Personen“
Will denn wirklich Jemand glauben, daß da drei Herren nebeneinander sitzen, die zusammen dann der eine
Gott sind? Wie will man das selbst denkenden Christen und Katholiken denn noch glaubhaft vermitteln? So
sage ich ja auch nur, daß der Wortlaut und die Formulierung des Dogmas die drei „Personen“ betreffend
auf Dauer nicht zu halten sein wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#72 Pascal123 19:51:29 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@joberens Sorry aber warum sind Sie dann Christ?? Man kann kein Christ sein ohne an die Dreifaltigkeit
zu glauben. Selbst ich als Nicht- Katholik glaube daran. ihre Ansichten sind schon sehr merkwürdig besonder
als einfach Denkender christ sollten sie an die Trinität des Sohne Gottes glauben. Nur als trinität
ist Christentum überhaupt möglich. Über so einen Käse kann selbst ich nur den Kopf schütteln.
#71 Jubärens 19:36:43 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Joberens glaubt nicht an den dreifaltigen Gott, insbesondere nicht an die Gottessohnschaft Jesu Christi.
Auch die entsprechenden Stellen des NT – z. B. bei Jesu Taufe: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich
mein Wohlgefallen habe.“ – interessieren Joberens ein Dreck, weil es nicht in sein Konzept passt. Deshalb
behauptet er einfach: Die Gottessohnschaft Jesu Christi – und damit die Dreifaltigkeitslehre – wurde erst
nach drei Jahrhunderten erfunden. Er glaubt nicht an den dreieinen Gott, weil er „sich das nicht vorstellen
kann“. Joberens Lebensprinzip ist: Was ich mir nicht vorstellen kann, das gibt es nicht. Das ist der Kern
seiner Selbstdenkerei, auf die er so stolz ist. Auch die ungeborenen Kinder kann Joberens sich nicht als
Menschen vorstellen – also gibt es sie nicht oder sind einfache, wertlose Zellhaufen.
#69 Goldengel 19:22:18 | Dienstag, 15. Dezember 2009
joberens Ich bin der festen Überzeugung, daß das Dogma von einem Gott in drei Personen, daß ja auch
erst drei Jahrhunderte nach dem Tod von Jesus entstanden ist auf Dauer nicht unüberarbeitet gehalten
werden kann. Auch Sie haben ein Recht auf eine Meinung. Aber zustimmen kann ich nicht. Denn durch den
Sohn kommt man zum Vater und der Hl.Geist macht uns an den Sohn glaubend. Sie glauben ja nicht an Christus
als Gottessohn, also warum sollten Sie dann die Hl.Trinität Gottes begreifen? Geht ja gar nicht.
#67 Jubärens 19:01:40 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Der Lügner und Verleumder Joberens sagt: „Ich bevorzuge da aber lieber Fakten und Tatsachen und lasse
Träume Träume sein…“ Als ‘Fakten’ stellt er seine Verachtung der ungeboren Kinder hin, die er als
minderwertige Menschen bezeichnet, die nicht so wichtig sind, weil sie ja auch nicht „wirkliche Menchen“
sind – so in einem Beitrag vom Samstag. Auch seine propagandistische Rechtfertigung von 130000 Tötungen
ungeborener Kinder in Deutschland nennt er ein ‘Faktum’. Das deutsche Abtreibungsgesetz sei „vorbildlich“
für fast alle Länder der Welt – eklig, dieser Typ.
Nun, wenn der Glaube schon Gnade sein soll … … (welche übrigens?), dann muß Gott böse sein, wenn
es Menschen gibt (oder zumindest geben kann), die persönlich schuldlos weder von Christus wußten, noch
die Chance hatten, zum Glauben an ihn gelangen zu können und damit vom Hail ausgeschlossen sind …
#65 Goldengel 18:57:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Horst Metzker Der Vater, der Sohn und der Hl.Geist ist die Vollkommenheit für unsere Seele in Gott. Durch
den Sohn gelangen wir zum Vater, doch der Heilige Geist lässt uns erst an den Sohn als Gottessohn glauben
und schenkt uns so die Gnade durch den Sohn zum Vater zu gelangen. Im Namen des Vaters, des Sohnes und
des Hl.Geistes. AMEN
#64 Horst Metzker 18:53:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Goldengel, Lassen wir es jetzt denn, wenn Jesus sagt „Ihr sollt nur einen heiligen und dies ist euer
Vater im Himmel“ so darf ich mich schon fragen wie ein Bischofsstammtisch in Nizäa schon im 4. Jahrhundert
beschließt aus einem Gott einen dreifachen Gott zu machen. (Rotwein?) Die Orthodoxen waren wenigstens
so nüchtern das sie mit den „Brüdern“ brachen. Im übrigen wußten die kopierenden Mönche genau wie
man Bibelwahrheiten katholisch bearbeiten kann. Bitte auch mal das Hirn einschalten. Das würde Gott auch
beleidigen.
#63 Goldengel 18:32:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Horst Metzker Die hl. Dreifaltigkeit: der Vater, der Sohn und der Hl.Geist. Erst im Reich Gottes erfüllt
sich diese Dreifaltigkeit für die Seele, welche das Reich Gottes erblickt. Wer nicht an Christus als
den Sohn Gottes glaubt, kann die Hl.Dreifaltigkeit weder im Reich Gottes sehen, noch in dieser Welt begreifen.
Die Hl.Dreifaltigkeit ist die absolute Sättigung für die Seele. Was manche Seelen hier auf Erden gelitten
haben, wird im Reich Gottes durch die Hl.Dreifaltigkeit wiedergutgemacht. Wer Christus als seinen „Seelenherrscher“
annimmt, wird ins Reich Gottes gelangen und dort ein Teil der Hl.Dreifaltigkeit werden und so die ganze
Liebe Gottes erlangen.
#62 joberens 18:27:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Goldengel – Träume sind schön aber eben nur Träume Lieber Goldengel, Du behauptest hier so unendlich
viel, was doch meinst eher Deiner persönlichen Fantasie entspringen dürfte. Aber träumen darf man ja
und es ist vielleicht auch schön sich darin zu sonnen. Ich bevorzuge da aber lieber Fakten und Tatsachen
und lasse Träume Träume sein… Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#58 Goldengel 18:18:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Horst Metzker Im Übriben hat Jesus keine Kirche reformieren wollen, hatte nicht mal eine Ahnung was das
ist Christus ist Gottes Sohn und wusste schon immer ALLES, denn er ist der ANFANG und das ENDE. er wollte
Gottes Worte vom Sinai für das Volk verständlicher machen. Gottes Sohn wollte SEINE Worte für die Menschheit
verständlich machen.
#57 Horst Metzker 18:14:49 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Goldengel, sprechen wir mal nicht von Moral der Kirche sonst muß ich schon eine Unzahl von Beispielen
anführen die im krassen Widerspruch dazu stehen. Heute geht es darum das Papst Pius IX 1869/70 die Kirchengeschichte
und die „HL. Liturgie als heilig gesprochen hat und kein Papst und kein Konzil mehr zu widersprechen vermochte.
Darum haben wir diese Zustände. Im Übriben hat Jesus keine Kirche reformieren wollen, hatte nicht mal
eine Ahnung was das ist, er wollte Gottes Worte vom Sinai für das Volk verständlicher machen. Jesu kannte
Synagogen und Tempel. Das mussen Sie schon dem Paulus anlasten der im übrigen Jesus nicht persönlich
kannte im Gegensatz zu Petrus und den ersten Aposteln. Auch als Katholik kann man auf katholisch hereinfallen.
#55 Weiße Rose 18:07:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Goldengel Wer versucht die Kirche für den Teufel tauglich zu machen, scheitert. Natürlich! Schließlich
ist es SEINE Kirche! Die Welt muss sich der Kirche anschließen, nicht umgekehrt. Die Kirche darf sich
nicht an des Teufels Moral anpassen. Sehr richtig!
#54 Goldengel 18:03:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hr.Metzker PII hat versucht die Kirche für die Welt tauglich zu machen. Christus hat nicht versucht diese
Welt für das Himmelreich tauglich zu machen – so was klappt nicht. Wer versucht die Kirche für den Teufel
tauglich zu machen, scheitert. Die Welt muss sich der Kirche anschließen, nicht umgekehrt. Die Kirche
darf sich nicht an des Teufels Moral anpassen. Nicht ein JPII hat einmal die Bedeutungslosigkeit des Katholizismus
zu verantworten Der katholische Glaube ist NICHT bedeutungslos.
#53 Horst Metzker 17:56:48 | Dienstag, 15. Dezember 2009
JPII hat versucht die Kirche für die Welt tauglich zu machen. Was hat sich getan nachdem ihr euch das
erste Auto gekauft habt? Kann mich noch gut an den ersten TV im Wohnzimmer erinnern. Was hat sich denn
alles getan seit dem Ende des großen Krieges? Wie hat das Internet euch verändert? Die mediale Unterhaltung
sofern man sie so höflich nennen will. JPII wollte meiner Meinung nach die Kirche gesellschaftsfähiger
machen und sie etwas entrümpeln und zugleich den Gläubigen „an die Hand“ nehmen. Wer spricht draußen
noch vom Weihrauch? „Gestank“) Kniend Kommunion. („Ich buckle doch nicht vor dem Priester) usw. Ich habe
einen Beruf bei dem ich täglich 40-50 Menschen bediene und so wird gesprochen. Zu Hause wohl noch ganz
anders. Warum? Weil sie in ihrer Kindheit zum Teil auf Holzscheiten knien mußten, Ohrfeigen und Watschen
von den Priestern der Nächstenliebe tridentinisch bekammen. Da ist es doch toll wenn man über die dünnlichsten
Witze von Ingo Appel auf Sat 1 lachen kann. Nicht ein JPII hat einmal die Bedeutungslosigkeit des Katholizismus
zu verantworten sondern die, die wieder auf die Methoden von dem röm. Konzil zurück wollen. Dann müßt
ihr auch den Menschen den Lebensstandard nehmen und Katholisch von der Bibel trennen. Ein wenig oder vielleicht
viel Bildung nehmen. Am besten den Buchdruck auch gleich verbieten und Mönche schreiben denn wieder ihr
Erzählungen.
@ Brandenburgis 17:33 Hören Sie mal das gesungene „Tu es Petrus“ von Liszt. Leider gibts dazu nur selten
Gelegenheit … Bei Youtube habe ich nichts gefunden.
#50 Pascal123 17:43:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Katholik aus Trier Was ist denn das für eine bescheuerte Seite die Sie da verlinken?? Da kann man nur
staunen wozu Menschen fähig sind. Sehr lustig sind aber die billig gemachten Fälschungen der Bilder.
Einfach billig gemacht das krieg ja ich mit Photoshop besser hin.
#45 adlimina 17:26:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Auch Du, mein Sohn Brutus!?! Johannes Paul II. hat mit seinem gesegneten Wirken auch die Fundamente dafür
legen helfen, daß eine solche Seite wie +net überhaupt und noch möglich ist, und umfängt diese unverschämten
Beurteilungen mit seinem Auftrag, die Grenzenlosigkeit der Göttlichen Barmherzigkeit zu bezeugen.
#40 Brandenburgis 17:10:01 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Engelhardt Wieso sollte der Fortbestand der Kirche vom Papsttum abhängen? Davon kann keine Rede sein.
Dies lehrt die Kirche auch nicht. Im übrigen sind die häretischen Lehren Jopas vielfach beschrieben
worden und davon wurde nicht das Geringste widerlegt. Jopa hat sogar als Papst blasphemische Akte gesetzt,
das ist ja sehr umfangreich beschrieben und dokumentiert worden. Erstaunlich, daß man hier davon gar
nichts mehr wieß.
#37 biomilch 16:35:15 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Lustiger Großtier-Witwenmacher Der Woitila, der vermutlich am Bromberger Blutsonntag beteiligt war,
hat immerhin den jüdischen Bolschewismus plattgemacht. Hitler konnte ihn in seinem Vormarsch leider nur
auf halben Wege stoppen, weil ihm die Ostküstenjuden mit den nützlichen Idioten aus England in den Arm
gefallen sind. Aber er hat diesem Auswurf der Erde den Garaus gemacht. Leider lebt der Kommunismus fort,
wie beschrieben sogar in höchsten Ämtern der Katholischen Kirche. Das Freimaurerthum hat sich in der
Kurie eingenistet.
@Brandenburgensis: Ihre Weisheit ist so grenzenlos – Sie sollten diesen Ihren Text, Auszug „kann gar nicht
Papst gewesen sein, denn er war nicht katholisch, sondern gehörte einer talmudistischen Sekte an“ doch
wirklich an die Kongregation der Glaubenslehre schicken nach Rom; in jenem trist-grauen Gemäuer gehts
meist recht ernst zu – aber Ihre Zuschrift wird dort – und auch gegenüber im Apostolischen Palast gewiss
für ausgesprochene Heiterkeit sorgen. Tipp: Fliegen Sie selbst nach Rom, rechts vom Petersdom unter den
Kollonaden an der Bronzetür geben Sie ihren Schrieb selbst ab. Man wird ihn annehmen. Man wird ihn lesen.
Und wenn Sie ein Weilchen verweilen, wird man sich auch um Sie kümmern: Zwei Männer in weißen Kitteln
laden Sie ein zu einer kleinen Stadtrundfahrt durch Rom und bringen Sie sicher ins Ospedale Salvator Mundi
International… Das geschieht öfter, als mancher denkt, zum Beispiel wenn mal wieder ein „Jesus“ an
der Bronzepforte erscheint und verlangt, sofort seinen Stellvertreter zu sprechen.
Es gibt ja Kirchengegner, die Heilige Messen grundsätzlich als Folklore bezeichnen. Wenn man die Bilder
von Papstmessen unter JPII so sieht, dann hat dieser sehr viel dazu beigetragen, die gottesdienstlichen
Handlungen so in Verruf zu bringen.
#34 Sefirot 15:34:11 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Bestimmt gitbt es ein paar Kritikpunkte am Pontifikat von JP II. Ihn aber jetzt zu beschimpfen, ist für
ein sich „katholisch“ nennendes Forum, wie es kreuz.net sein will, nicht logisch… oder vielleicht gerade
deshalb. Über Tote nichts Schlechtes ist ein nicht immer sehr tauglicher Maßstab, jedenfalls aber um
vieles humaner als sich in einer Schimpfkanonade über JP II zu ergehen. Wenn faschistoide Gruppierungen
ihren Menschenvernichtungswahn hier in aller Bandbreite dartun und den Holocaust mit den verwegensten
Scheinargumenten leugnen können, ist die Beschimpfung eines toten Papstes eigentlich nur das i-Tüpfelchen,
von dem das Kraut auch nicht mehr fett wird.
genug ist genug Santo subito! Da kann das Gift einer antikatolischen WebSeite wie kreuz.net nichts dagegen
tun. Außerdem muß man schon zutiefst blind bzw. von Bösen erblindet sein, um die heilige Wirkung von
JPII nicht zu sehen. Also ehrlich, ich habe manche Artikel in der Vergangenheit eher positiv gesehen –
aber der ständige Drang zur Häresie auf diesen Seiten machen den Kelch voll… Adieu!
#32 Paulaner † 15:22:18 | Dienstag, 15. Dezember 2009
1. Beispiele beweisen und widerlegen keine Theorien ) chico flojo: @Paulaner Die Tragik mit euch [Sektierern]:
ihr habt keinen Impetus zur Neugier, zur Forschung, zur geistigen Unzulässige Verallgemeinerung. Bitte
output überprüfen. gez. c.f. Klassenlehrer 2. Pauschalurteile sind prinzipiell keine Theorien.
#30 chico flojo 15:13:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Paulaner Die Tragik mit euch [Sektierern]: ihr habt keinen Impetus zur Neugier, zur Forschung, zur geistigen
Unzulässige Verallgemeinerung. Bitte output überprüfen. gez. c.f. Klassenlehrer
#29 Ruptschik 15:07:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@undogmatisch Um vom katholischen Glauben abfallen zu können, muss man erst katholisch sein. Das trifft
weder auf die Redaktion dieser teuflischen Seite noch auf ihre Jubelperser zu. Der Teufel ist noch nie
katholisch gewesen… Aber ein Lügner war er von Anfang an.
#28 Paulaner † 15:02:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Tragik mit euch Sektierern: ihr habt keinen Impetus zur Neugier, zur Forschung, zur geistigen Weiterentwicklung.
Alles Neue ist euch Häresie. Dagegen ist meine kleine Katze schenial, die auf der Tastatur rumtrampelt
weil sie den Cursor für eine Fliege hält! Brandenburgis: Jopa II. Jopa war ein Häretiker, und als
solcher dürfte er auch gestorbn sein.
#25 Brandenburgis 14:48:44 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Jopa II. kann gar nicht Papst gewesen sein, denn er war nicht katholisch, sondern gehörte einer talmudistischen
Sekte an. Seine Selig- und Heiligsprechungen sind samt und sonders null und nichtig. Ebenso wird seine
eigene Seligsprechung zu bewerten sein. Die Allerlösungslehre, die er übrigens schon lange vor seiner
Inthronisation gelehrt hat, ist mit dem katholischen Glauben absolut unvereinbar. Jopa war ein Häretiker,
und als solcher dürfte er auch gestorbn sein.
#24 engelhardt † 14:46:58 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Heuchler Die Meinung zur Seligsprechung hoerte sich schon mal ganz anders an. www.kreuz.net/article.1407.html
Schon vergessen oder haben die Seitenbetreiber gewechselt?
#23 sanfrancesco 14:28:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Johannes Paul der Zweite, wir stehen an deiner Seite! Es war sicher ein Pontifikat, dass umstritten war.
JP II war sicher einer, der unbequeme Wahrheiten gesagt hat, einer dem die Ausbreitung der Frohen Botschaft
ein Anliegen war, einer, der die internationalen Jugendtreffen initiiert hat, jemand, der sich auch zu
politischen Fragen deutlich geäußert hat, einen Beitrag geleistet hat zum Niedergang des realen Sozialismus,
einer, der die „Kultur des Todes“ (Euthanasie, Abtreibung) immer wieder gebrandmarkt und beim Namen genannt
hat. :)3 Weniger erfreulich waren manche Bischofsernennungen (aber nicht die sogenannten altliberalen,
sondern eher die Zwiespalt hervorrufenden ) und auch die übergroße zahl an Selig- und Heiligsprechungen
auch umstrittener Persönlichkeiten (Jose Maria E; oder Kaiser Karl ). Er war ein großer Förderer der
„Neuen Geistlichen Bewegungen“, was wohl auch Einigen weniger gepasst hat. Ich rechne ihm das Assisi-Treffen
hoch an und auch seine Vergebungsbitte für Sünden durch kirchliche Würdenträger im Laufe der Kirchengeschichte.
Jeder Mensch (und damit auch jeder Papst) hat seine Licht- und seine Schattenseiten . Viele Menschen,
draunter auch viele junge konnten zu ihm hinaufblicken, weil er einer war der zu seiner Meinung stehen
konnte, auch wenn sie unbequem war. Für mich war er ein großer Papst in einer schwierigen Epoche :)3 .
Er war sicher auch ein Förderer des jetzigen Papstes, ob man das nun gut findet oder nicht. Ich denke,
dass man mit einer Seligsprechung etwas warten sollte
#22 marienkind 14:13:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen Anfangs war ich auch bei denen, die geschrieen haben „santo
subito“. Mittlerweile hat sich meine Meinung geändert. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr faule
Früchte erkenne ich: Glaubensabfall auf der ganzen Linie, leere Kirchen, Verschwinden des Bußsakramentes,
die Priester sind nicht mehr als solche zu erkennen (Krawattenpriester), Handkommunion, liturgische Mißbräuche
nach dem Motto „Alles zur Ehre der Menschen“. Und das alles während seines Pontifikates. Sicher hat er
auch Gutes bewirkt, z. B. hat er die Jugend angesprochen, auch die Öffnung des Ostens zum Westen geht
vielleicht mit auf sein Konto. Aber der Karren ist nun mal in den Dreck gefahren (s.o.) und ihn von dort
wieder raus zu bekommen wird schwierig. Seligsprechung oder nicht? Gott wird es schon richtig machen.
Möge der Hl. Geist in dieser Sache wirken. HERR, Dein Wille geschehe.
#20 Ruptschik 14:02:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Es ist doch gar nicht erstaunlich… dass der Teufel die Heiligen mit Dreck bewirft. Wenn kreuz.net Papst
Johannes Paul II. loben würde, dann wäre das ein Wunder.
#17 Burgorus 13:45:18 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@resini: logischer Denkfehler. Es handelt sich hier um eine Diskussionsseite, wo man die Meinung zum Thema
wiedergeben darf, nicht aber um eine Evangelisationsseite. Die gibt es sicherlich anderswo im Internet.
Wenn jemand diese Seite und übrigens auch viele weitere Seiten mit sachfremdem Inhalt vollmüllt – Bibelstellen
oder Evangelien an falscher Stelle eingesetzt ist übrigens ein Missbrauch dieser heiligen Worte –, dann
ist es gerechtfertigt, manchmal sogar notwendig, solche Teilnehmer zu entfernen, damit andere der Diskussion
des Themas leichter, also ohne solche Unterbrechungen, folgen können Das hat überhaupt nichts damit
zu tun, ob diese Webseite katholisch ist oder nicht.
#16 fides et ratio 13:43:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kreuznet rechtfertigt zunehmend, als undifferenzierte Dreckschleuder und als Ansammlung unerträglichlicher
Besserwisser bezeichnet zu werden. Man weiß nicht, welches Geschäft kreuznet betreibt, die unversöhnliche
Pauschalhetze läßt jedenfalls den Schluß zu, dass der Hl. Geist , der Geist Gottes hier wohl kaum wirkt.
Selbst konservative und durchaus rechtgläubige Katholiken wenden sich mit Ekel und Abscheu ab. Wenn es
das ist, was kreuznet als sein Klassenziel versteht, dann kann man ja nur gratulieren. Sie haben dann
Ihr Ziel nahezu erreicht.
#15 Paulaner † 13:39:53 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wollt ihr … die totale Blamage? Brandenburgis: Johannes Paul II. war gar kein Papst, genau so wenig
wie die Schießbudenfigur, die heute die Kathedra Petri okkupiert. Oder gelten solche Dummheiten als Eintrittsgebühr
in eure Sekte?
#12 Botschafter 13:35:10 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hetze gegen JP2 Immer diese Hetze gegen Papst JP2. Könnte nicht eher der Zeremonienmeister das Problem
gewesen sein?? – Und…ein Schelm wer Böses denkt…im Ernst: Lassen sich die stolzen Italiener von einem
Polen Befehle erteilen?? – ???
Jetzt wird Johannes Paul II. als „Sündenbock“ durchs kreuz.net.-Dorf getrieben und in die Wüste geschickt,
bestimmt nur weil er sich nicht mehr wehren kann… Die lieben kreuznetten Autoren haben genug Fantasie,
damit nur niemand auf die Idee kommt, dass sie möglicherweise selbst den Kirchlichen Schlamassel verusacht
haben könnten. Das würde ihnen doch ganz gut zu Gesicht stehen…
resini, du bist der „total behämmerte Vollidiot“ in der Kommentarfunktion zu den Artikeln (wie unnötig
sie auch ist) ist der Platz um den Artikel zu kommentieren und nicht fünfzig mal einen Evangeliumstext
zu posten oder Lieder und Gedichte wie „Katholik aus dem Bistum Trier“. Wenn sich infantile Idioten nicht
an die Regeln halten wollen, werden sie eben gesperrt.
#4 Freinsberg 13:10:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Bischöfe? >>Johannes Paul II. ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe<< Na, in Österreich
hat er fast nur Reaktionäre ernannt. (Von anderen Eigenschaften ganz zu schweigen…)