Es geht um eine bessere Unterordnung des Diakons unter den Bischof und den Priester sowie um Bestimmungen zum Eherecht.
(kreuz.net, Vatikan) Heute hat Papst Benedikt XVI. das Motu Proprio „Omnium in mentem“ promulgiert. Es
behandelt zwei Probleme kirchenrechtlicher Natur.
Klarstellung zum Amt des Diakons
Die erste Klarstellung
betrifft die Canones 1008 und 1009 des Kirchenrechtes über das Weihesakrament. Die beiden Bestimmungen
lauteten bisher:
Canon 1008 – Durch das Sakrament der Weihe werden kraft göttlicher Weisung aus dem
Kreis der Gläubigen einige mittels eines untilgbaren Prägemals, mit dem sie gezeichnet werden, zu geistlichen
Amtsträgern bestellt; sie werden ja dazu geweiht und bestimmt, entsprechend ihrer jeweiligen Weihestufe
die Dienste des Lehrens, des Heiligens und des Leitens in der Person Christi des Hauptes zu leisten und
dadurch das Volk Gottes zu weiden.
Und:
Canon 1009 – § 1. Die Weihen sind Episkopat, Presbyterat und
Diakonat.
§ 2. Sie werden erteilt durch die Handauflegung und das Weihegebet, welches die liturgischen
Bücher für die einzelnen Weihestufen vorschreiben.
In den zwei Bestimmungen geht es um die wesentliche
Unterscheidung von Weihepriestertum und Allgemeinem Priestertum aller Gläubigen und um die Wesensunterschiede
zwischen dem Amt des Bischofs, Priesters und Diakons.
Das Motu Proprio weist darauf hin, daß bereits
Johannes Paul II. die Nummer 1581 des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ geändert hat, die Aussagen
zum Wesen dieser drei Ämterstufen macht.
Das Motu Proprio bezieht sich auf eine Korrektur der Nummer
1581 des Katechismus der Katholischen Kirche, die nicht einmal im vom Vatikan publizierten Katechismus-Text
zu finden ist.
Er lautet in der alten Version: Durch eine besondere Gnade des Heiligen Geistes gleicht
dieses Sakrament den Empfänger Christus an, damit er als Werkzeug Christi seiner Kirche diene. Die Weihe
ermächtigt ihn, als Vertreter Christi, des Hauptes, in dessen dreifacher Funktion als Priester, Prophet
und König zu handeln.
Und in der neuen – nirgends auffindbaren – Fassung, lautet der Text: „Von ihm
[Christus] erhalten die Bischöfe und Priester die Sendung und die Fähigkeit, als Vertreter Christi des
Hauptes zu handeln, die Diakone erhalten aber die Kraft, dem Gottesvolk in der Diakonie der Liturgie,
des Wortes und der Liebe zu dienen.“
Damit werden die Diakon ausdrücklich davon ausgeschlossen, „in
der Person Christi des Hauptes“ zu handeln.
Das Motu Proprio will jetzt die kirchenrechtliche Norm anpassen,
die das gleiche Problem betrifft.
Darum werden die Artikel über den Diakon folgendermaßen modifiziert:
Canon 1009 – § 1. Die Weihen sind Episkopat, Presbyterat und Diakonat.
§ 2. Sie werden erteilt durch
die Handauflegung und das Weihegebet, welches die liturgischen Bücher für die einzelnen Weihestufen
vorschreiben.
§ 3. Jene, die in das Bischofsamt oder in das Priesteramt aufgenommen worden sind, erhalten
die Aufgabe und die Fähigkeit, in der Person Christi des Hauptes zu handeln. Die Diakone dagegen werden
dazu befähigt, dem Gottesvolk zu dienen in der Liturgie des Wortes und der Liebe.
Bislang wurden die
Vollmachten des Lehrens, der Leitung und der Heiligung allen drei Weihestufen zugeschrieben. Künftig
ist der Diakon davon ausgenommen.
Änderung des Eherechts
Die zweite Änderung betrifft die kanonische
Bestimmung, daß Katholiken, die mit ausdrücklichem Akt von der Kirche abgefallen sind, nicht an die
kirchenrechtlichen Bedingungen bezüglich der kanonischen Form der Ehe gehalten sind.
Das heißt: Sie
brauchen keine Dispens für die Ehe mit einem Nichtchristen oder eine Erlaubnis für eine gemischte Ehe.
Das Motu Proprio erklärt, daß die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt habe, daß diese Bestimmung „nicht
wenige pastorale Probleme“ geschaffen hat.
Es sei im Einzelfall schwierig zu sagen, ob ein „formaler
Akt des Abfalls“ zustande gekommen sei oder nicht.
Auch habe sich herausgestellt, daß diese Bestimmung
einen gewissen „Anreiz zum Abfall“ in sich trage – besonders, wo die Katholiken in der Minderheit leben
oder wo es ein ungerechtes Eherecht existiert, das die Bürger aus religiösen Motiven diskriminiert:
„Im übrigen machte das Gesetz auch eine Rückkehr jener Getauften schwierig, die aus ganzem Herzen wünschten,
eine kanonische Ehe einzugehen, nachdem die erste Ehe gescheitert war“ – erklärt das Motu Proprio.
Aus
diesem Grund dekretiert das Motu Proprio folgende Änderungen.
Die erste betrifft den Text von Canon
1086 § 1: Ungültig ist eine Ehe zwischen zwei Personen, von denen eine in der katholischen Kirche getauft
oder in sie aufgenommen wurde und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen ist, die andere aber
ungetauft ist.
Der Text lautet neu: Ungültig ist eine Ehe zwischen zwei Personen, von denen eine in
der katholischen Kirche getauft oder in sie aufgenommen wurde, die andere aber ungetauft ist.
Die zweite
betrifft den Text von Canon 1117: Die oben vorgeschriebene Eheschließungsform muß unbeschadet der Vorschriften
des can. 1127, § 2 eingehalten werden, wenn wenigstens einer der Eheschließenden in der katholischen
Kirche getauft oder in sie aufgenommen wurde und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen ist.
Der Text lautet neu: Die oben vorgeschriebene Eheschließungsform muß unbeschadet der Vorschriften des
can. 1127, § 2 eingehalten werden, wenn wenigstens einer der Eheschließenden in der katholischen Kirche
getauft oder in sie aufgenommen wurde.
Die dritte betrifft den Text von Canon 1124: Die Eheschließung
zwischen zwei Getauften, von denen der eine in der katholischen Kirche getauft oder nach der Taufe in
sie aufgenommen worden ist und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen ist, der andere Partner
aber einer Kirche oder kirchlichen Gemeinschaft zugezählt wird, die nicht in voller Gemeinschaft mit
der katholischen Kirche steht, ist ohne ausdrückliche Erlaubnis der zuständigen Autorität verboten.
Der Text lautet neu: Die Eheschließung zwischen zwei Getauften, von denen der eine in der katholischen
Kirche getauft oder nach der Taufe in sie aufgenommen worden ist, der andere Partner aber einer Kirche
oder kirchlichen Gemeinschaft zugezählt wird, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
steht, ist ohne ausdrückliche Erlaubnis der zuständigen Autorität verboten.
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78 Lesermeinungen
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Priestermangel allerorten und nun auch noch eine „Abwertung“ der Diakone. In meiner Diözese heisst es
jetzt plötzlich, die Laien sollten „Wortgottes-Feiern abhalten“. Andererseits reformiert die Kirche das
Gebot der Sonntagspflicht nicht, und zwingt mich darüber eine Messe zu besuchen. Tue ich es nicht, sündige
ich. Also die Wortgottesfeier denen überlassen, die nicht mehr mobil sind ? Was ist an alledem noch logisch ?
Wie sagte neulich eine Frau in Hammelburg: „Die Kirche schuldet uns die Seelsorge“
#88 defendor 10:08:22 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ein längst überfälliger Schritt ! Dieses „Motu Proprio“ des Heiilgen Vaters Papst Benedikt XVI. reiht
sich ein in seine bisherigen Massnahmen zur Eindämmung des Wildwuchses innerhalb der Heiligen Mutter
Kirche. Nicht selten ist zu beobachten, dass sich Diakone derart in den Mittelpunkt stellen wollen, dass
dem Priester das blosse „Assistieren“ bleibt. Und nicht selten geht denn auch von Diakonen einiges an
Unruhe aus, indem sie sich „Rechte“ anmassen, die ihnen eben nicht zustehen ! Sicherlich werden sie auch
von den verbissenen „wir sind Kirche Gut-Menschen“ hofiert, die in derart willfährigen Diakonen eine
günstige Gelegenheit sehen, die Heilige Mutter Kirche von innen auszuhebeln. Nun aber hat der Heiilge
Vater Alles wieder ins rechte Licht gerückt und die unantastbare Würde des besonderen Priestertums wieder
hervorgehoben. Der Vermischung von oft anmassenden Diakon-Handeln mit priesterlähnlichen Handlungen ist
nun ein Riegel geschoben. Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Rückbesinnung auf die lebendige
heilige Tradition und eine weitere – deutliche – Absage an modernistische Tendenzen der Herunterdeklinierung
des HOCHWÜRDIGEN PRIESTERAMTES zu einem belanglosen „Mitarbeiter-Status“. Weitere dringend notwendige
Schritte werden sicherlich bald folgen ! www.gloriapolo.net/
Gern geschehn. Es handelt sich hierbei immer um den selben User, welcher hier immer mit mehreren Nicks
auftritt. Der ist durchgeknallt und geistesgestört. Kriegt er wieder einen an den Rüffel, flippt er
aus und läßt einen Account „platzen“, so wie eben.
#78 Goldengel 20:47:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz: nicht ärgern über manche User :(3 Sie werden hier noch öfter verleumdet werden. Das ist
so die Masche derjenigen, welche Christus nicht im Sinne der RKK sehen wollen, sondern sich Christus selbst
zusammenbasteln.
#77 Mary Cruz 20:35:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hans im Glück: Mir ist schon klar, was Sie meinen. Die Auserwählten Jesu sind nicht von der Welt, so
wie Er nicht von der Welt ist. Wenn die Welt Ihn verfolgt hat, wird sie auch die Auserwählten verfolgen.
Aber ich habe nicht gesagt, dass ich gut und gerecht wäre, sondern nur, wenn wir werden wie der Meister;
oder wenn wir versuchen, den Willen Gottes zu erfüllen.
#75 Hans im Glück 20:28:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz, Mir geht es nicht darum Sie zu verleumden, es tut mir leid wenn das so angekommen ist Sie schrieben:
In der Bergpredigt weist Jesus darauf hin und tröstet alle, die unter derselben Verfolgung leiden wie
Er, weil sie gut und gerecht sind wie Er. Ich fragte Sie, ob Sie sich für gut und gerecht halten. Sie
antworteten: Es genügt, wenn wir werden wie der Meister,darum versuche ich, Seine Anleitungen zu befolgen.
Gut und gerecht sind wir, wenn wir den Nächsten lieben wie uns selbst. Das kann auch mal misslingen,
aber die Einsicht und Reue lassen uns unsere Fehler wieder gut machen. Wir sollen Christus anziehen, ihm
gleichförmig werden. Aber es ist doch meistens sehr fehlerhaft. Und viele Fehler können wir nicht wieder
gut machen, jedenfalls geht es mir so, die kann nur Gott wieder gut machen, denn er allein ist gut. Was
mir überhaupt an Gutem gelingt verdanke ich IHM dem Urheber alles Guten!
#71 Hans im Glück 20:18:23 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind, anders als im Geist können wir überhaupt nicht beten Hier die weiteren Belege: Gal 4,6 Weil
ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Eph 6,18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und
bittet für alle Heiligen, Kol 3,16 Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt
und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie
der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade.
@ marienkind Nein, mir fiel auf, dass man durch das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens von
dem Sohn der hl. Jungfrau um Erbarmen bittet, nicht vom Vater direkt. Maria ist Fürbitterin beim Sohn,
der am Herzen des Vaters ruht.
Sie können ja gerne eine Eingabe an zuständiger Stelle machen: Congregatio de Doctrina Fidei Palazzo
del Sant’Uffizio SCV – 00120 Città del Vaticano Mal sehen, wie William Card. Levada sich den Bauch halten
wird …
#64 Mary Cruz 20:07:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Hans im Glück: „Gott allein ist gut“. Das sagte Jesus in bezug auf sich, weil er mit dem Vater eins
ist und Ihm die Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. „Wer Mich sieht, sieht den Vater“. (Joh. 12,45)
@ marienkind Ich denke, die Opferung findet gegenüber Gott statt, durch den Leib und das Blut Seines
Sohnes. Jesus ist Hohepriester und Gottmensch! Er ist das Opferlamm.
#62 marienkind 20:04:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa colonia Und wann und wo hätte die Kirche bisher Maria als Corredemptrix definiert Hat sie leider
in der Tat noch nicht. Aber das Dogma wird kommen! Maria, Miterlöserin, Mitlerin aller Gnaden, Fürsprecherin!
#61 Hans im Glück 20:03:47 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind: öfter mal die Bibel lesen Röm 8,26 f. 26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit
an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für
uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. 27 Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß,
was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. Röm 8,26f. Wie
beten auch zum Vater durch Christus unseren Herrn. Auch Christus ist eine Person der Dreifaltigkeit!
Und wann und wo … … hätte die Kirche bisher Maria als Corredemptrix definiert? Aber, das ist halt
der selbstgestrickte Aberglaube der ebenso personal multiplen wie intellektuell kurzsichtigen Malerzunft …
… und diese „Morallehre“ ist definitv die einer Katharersekte, jedenfalls sicher nicht die der Kirche
des Heils.
#57 marienkind 19:51:17 | Dienstag, 15. Dezember 2009
*DJM* Welche Rolle hat Maria? Religions-Unterricht 1. Klasse: Durch sie wurde GOTT Mensch. Sie ist die
Miterlöserin. Der Hl. Geist braucht Jesus nicht zu loben, da er selbst zur Trinität gehört.
marienkind Wer Gott so groß wie du behauptest, dann hätte das Christentum auch mehr Anhänger. Die Realität
schaut ganz anders aus. Wer ist Gott? Allah ist dein Gott.
#54 Ben Sira † 19:45:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
katholik a. d. B. T. Und geben Sie hier bitte auch gleich Ihren bürgerlichen Namen, ihren Beruf, den
Namen Ihres Arbeitbegers und Ihre private Telefonnummer bekannt!
#53 Mary Cruz 19:44:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Danke, Goldengel, das hoffe ich doch. Habe ein Interview mit Margot Käßmann als neue Vorsitzende der
EKD bei Phoenix gesehen: www.phoenix.de/content/278193# Ihre Ansichten sind ziemlich suspekt. Z. B: „Niemand
ist im Besitz der Wahrheit!“
#52 marienkind 19:44:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer Allah ist groß – ich danke dir! GOTT ist der Größte! Gepriesen sei GOTT in alle Ewigkeit.
Gelobt sei Jesus Christus durch Maria in Ewigkeit. Amen.
#50 Hans im Glück 19:42:17 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz, nein Gott ist gut, wir Menschen sind Sünder! Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand
ist gut außer Gott, dem Einen. Lk 18,19 Wenn das selbst unser Herr und Meister sagt, wie könnte ich
mich selnst als gut und gerecht bezeichnen? Ich bin ein unbrauchbares Gefäß.
#47 marienkind 19:37:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer nur wer alle Schlangen tötet, der kann auch Satan besiegen Na, dann wollen wir doch gleich
mal anfangen: Heiliger Erzengel Michael, du Fürst der himmlischen Heerscharen, verteidige uns um Kampf
gegen die Bosheiten und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz, Gott gebiete ihm, so bitten
wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen
Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen.
#45 Mary Cruz 19:26:03 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Schlange oder Satan erkennt man an ihrer Doppelzüngigkeit; er spricht z. B. durch pseudoreligiöse
Vertreter, die die Abtreibung befürworten und unterstützen, aber gleichzeitig Jesus zitieren, der zu
Petrus sagte: „Stecke dein Schwert an seinen Ort!“ Sie verurteilen gläubige Christen, indem sie sie als
gefährliche Fanatiker oder Fundamentalisten bezeichnen, die ihren Glauben angeblich mit dem Schwert bezeugen
würden – in Wahrheit sind sie diejenigen, die den ungeborenen Kindern keinen Schutz zukommen lassen,
sondern sie praktisch ans Messer liefern.
#44 Brandenburgis 19:12:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Jesu, mein Hort und Erretter, Jesu, meine Zuversicht, Jesu, starker Schlangentreter, Jesu, meines Lebens
Licht! Wie verlanget meinem Herzen, Jesulein, nach dir mit Schmerzen! Komm, ach komm, ich warte dein,
Komm, o liebstes Jesulein!
#42 Mary Cruz 19:04:12 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Philipp: Vergessen Sie nicht, dass Adam und Eva Gott ungehorsam geworden sind und stattdessen auf die
Schlange, die der Satan ist, gehört haben. Wir müssen wie Jesus „nein“ zu Satan sagen, wenn er uns die
Welt zu Füßen legen will. Wir wissen die Schöpfung Gottes erst dann zu würdigen, wenn wir das 1. Gebot
befolgen, so dass wir unter der Herrschaft Gottes stehen und nicht unter der Herrschaft Satans, der die
Schöpfung aufgrund seines Hasses oder seiner Unfähigkeit zur wahren Liebe nicht erhalten kann, sondern
nur zerstören.
Caro Giovanni felice, Es ist lediglich eine Frage des Belichtungsgrades, wozu man fähig ist … Bei der
Dame aus der Malerzunft mit der multiplen Persönlichkeit gilt sogar Erkenntnis als Sünde …
#40 Mary Cruz 18:51:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hans im Glück: Es genügt, wenn wir werden wie der Meister, darum versuche ich, Seine Anleitungen zu
befolgen. Gut und gerecht sind wir, wenn wir den Nächsten lieben wie uns selbst. Das kann auch mal misslingen,
aber die Einsicht und Reue lassen uns unsere Fehler wieder gut machen. Nicht gut und gerecht sind wir,
wenn wir bewusst jemandem schaden – und das werden Sie doch nicht von sich behaupten wollen?
#38 Hans im Glück 18:50:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz, Sie wollen katholisch sein? Verheiratete geweihte Priester. Dann ist die Weihe ungültig. Die
Weihen der unierten Kirchen und der Orthodoxen sind ungültig? Das glauben Sie doch selber nicht.
#37 Phillip 18:46:13 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Mary Cruz Die grenzenlose und wahre Liebe, die unsterblich ist, gibt es nur im Reich Gottes. Das ist
schon richtig, aber der Herr hat dem Menschen aus unermeßlicher Güte das Leben geschenkt und ihn zur
Krone der Schöpfung gemacht. In der Dankbarkeit um diese Güte und in der Gnade, IHN anbeten zu dürfen
ist kein Leiden.
#36 Hans im Glück 18:42:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz: In der Bergpredigt weist Jesus darauf hin und tröstet alle, die unter derselben Verfolgung
leiden wie Er, weil sie gut und gerecht sind wie Er. Ja und Sie zählen wahrscheinlich zu dieser Guppe?
Ich bin nicht gut und gerecht wie Er!
So, so, die Engelchen und Röschen aus der Malerzunft … … vertragen es nicht, wenn man Ihren selbstgestrickten
Hobbythek-Katholizismus als Katharersekte bezeichnet. Doch, fiat voluntas altissimi: quaerens dolorem,
eum inveniet …
#34 Mary Cruz 18:39:42 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Philipp: In der Welt gibt es einen Mangel an wahrer Liebe, darum leiden die Guten. Die grenzenlose und
wahre Liebe, die unsterblich ist, gibt es nur im Reich Gottes. In der Bergpredigt weist Jesus darauf hin
und tröstet alle, die unter derselben Verfolgung leiden wie Er, weil sie gut und gerecht sind wie Er.
#32 Phillip 18:31:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Mary Cruz Die Menschen, die in der Welt nicht leiden – haben keine Liebe in sich, sondern haben ihre
Knie vor Satan gebeugt, und er gibt ihnen als Gegenpreis dafür alle Annehmlichkeiten der Welt. Natürlich
leidet der gläubige Mensch in der Welt. Aber was ist dieses Leiden, wenn man um die Gnade weiß, Teil
dieser herrlichen Schöpfung sein zu dürfen? Was ist das Leiden angesichts des Wissens um die grenzenlose
Liebe und Barmherzigkeit Jesu Christi?
ho ho ho, cave colonia werte Clarissa… nun mal doch etwas canem. in allem mag der odem des Herren stecken –
können wir das ermessen? kämpfen um jede Seele, dass sie in den Himmel kommen, statt zu lamentieren.
#22 Goldengel 18:21:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Liebe Mary Cruz Die Menschen, die in der Welt nicht leiden – haben keine Liebe in sich, sondern haben
ihre Knie vor Satan gebeugt, und er gibt ihnen als Gegenpreis dafür alle Annehmlichkeiten der Welt. :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
#21 Weiße Rose 18:16:40 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Neofaschist jungfer Lächerlich! Grad Sie sind doch was Ihr Denken und Ihre Radikalität betrifft nicht
weit von Hitler entfernt. Aber das wollen die Links-Faschisten ja nie einsehen!
Merkwürdig nur, daß es genügend ebenso gültig verehelichte wie geweihte Priester in der Kirche des
Heils gibt, die nomine Ecclesiae in persona Christi capitis handeln können und dürfen und es auch tun
…
#19 Mary Cruz 18:15:27 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Puchil 2: Dann haben Sie nicht verstanden, was die Nachfolge Jesu heißt, und was der Weg zum Himmel ist.
Wer liebt – der leidet! Das Leid der Liebenden ist das Kennzeichen, dass jemand die Liebe Gottes in sich
hat. Erst im Reich Gottes hört das Leid auf, weil es dort keinen Mangel an Liebe gibt, wie hier in der
gefallenen Welt der Finsternis. Gott ist Mensch geworden in Jesus Christus und hat ein Leben voller Leid
geführt, bis zum Tod am Kreuz. Warum? Weil Er seine Knie nicht vor Satan, dem Herrscher der Welt gebeugt
hat – der Ihm die ganze Welt zu Füßen legen wollte – wenn Er ihn anbetet. Die Menschen, die in der Welt
nicht leiden – haben keine Liebe in sich, sondern haben ihre Knie vor Satan gebeugt, und er gibt ihnen
als Gegenpreis dafür alle Annehmlichkeiten der Welt. Bergpredigt: „Selig sind die Trauernden, denn ihnen
gehört das Himmelreich…!“ „Wehe aber euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr habt schon euren Lohn gehabt.“
#16 Brandenburgis 18:10:41 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Na ja, das „Bistum“ Trier ist erheblich größer als Trier. Doch Trier hat schon eine gewisse katholische
Tradition, u.a. die Reliquien des hl. Matthias. Schade daß von dieser Tradition bis auf wenige Reste
nichts übrig geblieben ist. (Wie man sieht)
Bischofskollegium „Can. 336 – In dem Bischofskollegium, dessen Haupt der Papst ist und dessen Glieder
kraft der sakramentalen Weihe und der hierarchischen Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern des Kollegiums
die Bischöfe sind, dauert die apostolische Körperschaft immerzu fort; es ist zusammen mit seinem Haupt
und niemals ohne dieses Haupt ebenfalls Träger höchster und voller Gewalt in Hinblick auf die Gesamtkirche.“
(CIC/1983) Bis heute habe ich nicht verstanden, was für ein Problem Marcel Lefebvre mit dem Bischofskollegium
hat.
#2 Puchil2 † 17:39:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Degradierung der Diakone Mit diesem Dekret werden die Diakone degradiert zu besseren Ministranten. Dogmatische
Bücher müssen umgeschrieben werden: Das Weiheamt ist ab jetzt eigentlich nur mehr 2 – stufig (Bischof
und Priester) Diakone handeln in ihrem Dienst an der Liturgie, am Wort und an der Liebe ab sofort nicht
mehr „in der Person Christi“? Der eigentlich Grund dafür wird sein, dass Diakone in der Regel verheiratet
sind. Und Verheiratete sind offenbar unwürdig, in der Person Christi zu handeln. Die spinnen, die Römer!