Benedikt XVI.
Wieder ein Motu Proprio
Es geht um eine bessere Unterordnung des Diakons unter den Bischof und den Priester sowie um Bestimmungen zum Eherecht.
(kreuz.net, Vatikan) Heute hat Papst Benedikt XVI. das Motu Proprio „Omnium in mentem“ promulgiert. Es behandelt zwei Probleme kirchenrechtlicher Natur.

Klarstellung zum Amt des Diakons

Die erste Klarstellung betrifft die Canones 1008 und 1009 des Kirchenrechtes über das Weihesakrament. Die beiden Bestimmungen lauteten bisher:

Canon 1008 – Durch das Sakrament der Weihe werden kraft göttlicher Weisung aus dem Kreis der Gläubigen einige mittels eines untilgbaren Prägemals, mit dem sie gezeichnet werden, zu geistlichen Amtsträgern bestellt; sie werden ja dazu geweiht und bestimmt, entsprechend ihrer jeweiligen Weihestufe die Dienste des Lehrens, des Heiligens und des Leitens in der Person Christi des Hauptes zu leisten und dadurch das Volk Gottes zu weiden.

Und:

Canon 1009 – § 1. Die Weihen sind Episkopat, Presbyterat und Diakonat.

§ 2. Sie werden erteilt durch die Handauflegung und das Weihegebet, welches die liturgischen Bücher für die einzelnen Weihestufen vorschreiben.


In den zwei Bestimmungen geht es um die wesentliche Unterscheidung von Weihepriestertum und Allgemeinem Priestertum aller Gläubigen und um die Wesensunterschiede zwischen dem Amt des Bischofs, Priesters und Diakons.

Das Motu Proprio weist darauf hin, daß bereits Johannes Paul II. die Nummer 1581 des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ geändert hat, die Aussagen zum Wesen dieser drei Ämterstufen macht.

Das Motu Proprio bezieht sich auf eine Korrektur der Nummer 1581 des Katechismus der Katholischen Kirche, die nicht einmal im vom Vatikan publizierten Katechismus-Text zu finden ist.

Er lautet in der alten Version: Durch eine besondere Gnade des Heiligen Geistes gleicht dieses Sakrament den Empfänger Christus an, damit er als Werkzeug Christi seiner Kirche diene. Die Weihe ermächtigt ihn, als Vertreter Christi, des Hauptes, in dessen dreifacher Funktion als Priester, Prophet und König zu handeln.

Und in der neuen – nirgends auffindbaren – Fassung, lautet der Text: „Von ihm [Christus] erhalten die Bischöfe und Priester die Sendung und die Fähigkeit, als Vertreter Christi des Hauptes zu handeln, die Diakone erhalten aber die Kraft, dem Gottesvolk in der Diakonie der Liturgie, des Wortes und der Liebe zu dienen.“

Damit werden die Diakon ausdrücklich davon ausgeschlossen, „in der Person Christi des Hauptes“ zu handeln.

Das Motu Proprio will jetzt die kirchenrechtliche Norm anpassen, die das gleiche Problem betrifft.

Darum werden die Artikel über den Diakon folgendermaßen modifiziert:

Canon 1009 – § 1. Die Weihen sind Episkopat, Presbyterat und Diakonat.

§ 2. Sie werden erteilt durch die Handauflegung und das Weihegebet, welches die liturgischen Bücher für die einzelnen Weihestufen vorschreiben.

§ 3. Jene, die in das Bischofsamt oder in das Priesteramt aufgenommen worden sind, erhalten die Aufgabe und die Fähigkeit, in der Person Christi des Hauptes zu handeln. Die Diakone dagegen werden dazu befähigt, dem Gottesvolk zu dienen in der Liturgie des Wortes und der Liebe.


Bislang wurden die Vollmachten des Lehrens, der Leitung und der Heiligung allen drei Weihestufen zugeschrieben. Künftig ist der Diakon davon ausgenommen.

Änderung des Eherechts

Die zweite Änderung betrifft die kanonische Bestimmung, daß Katholiken, die mit ausdrücklichem Akt von der Kirche abgefallen sind, nicht an die kirchenrechtlichen Bedingungen bezüglich der kanonischen Form der Ehe gehalten sind.

Das heißt: Sie brauchen keine Dispens für die Ehe mit einem Nichtchristen oder eine Erlaubnis für eine gemischte Ehe.

Das Motu Proprio erklärt, daß die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt habe, daß diese Bestimmung „nicht wenige pastorale Probleme“ geschaffen hat.

Es sei im Einzelfall schwierig zu sagen, ob ein „formaler Akt des Abfalls“ zustande gekommen sei oder nicht.

Auch habe sich herausgestellt, daß diese Bestimmung einen gewissen „Anreiz zum Abfall“ in sich trage – besonders, wo die Katholiken in der Minderheit leben oder wo es ein ungerechtes Eherecht existiert, das die Bürger aus religiösen Motiven diskriminiert:

„Im übrigen machte das Gesetz auch eine Rückkehr jener Getauften schwierig, die aus ganzem Herzen wünschten, eine kanonische Ehe einzugehen, nachdem die erste Ehe gescheitert war“ – erklärt das Motu Proprio.

Aus diesem Grund dekretiert das Motu Proprio folgende Änderungen.

Die erste betrifft den Text von Canon 1086 § 1: Ungültig ist eine Ehe zwischen zwei Personen, von denen eine in der katholischen Kirche getauft oder in sie aufgenommen wurde und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen ist, die andere aber ungetauft ist.

Der Text lautet neu: Ungültig ist eine Ehe zwischen zwei Personen, von denen eine in der katholischen Kirche getauft oder in sie aufgenommen wurde, die andere aber ungetauft ist.

Die zweite betrifft den Text von Canon 1117: Die oben vorgeschriebene Eheschließungsform muß unbeschadet der Vorschriften des can. 1127, § 2 eingehalten werden, wenn wenigstens einer der Eheschließenden in der katholischen Kirche getauft oder in sie aufgenommen wurde und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen ist.

Der Text lautet neu: Die oben vorgeschriebene Eheschließungsform muß unbeschadet der Vorschriften des can. 1127, § 2 eingehalten werden, wenn wenigstens einer der Eheschließenden in der katholischen Kirche getauft oder in sie aufgenommen wurde.

Die dritte betrifft den Text von Canon 1124: Die Eheschließung zwischen zwei Getauften, von denen der eine in der katholischen Kirche getauft oder nach der Taufe in sie aufgenommen worden ist und nicht durch einen formalen Akt von ihr abgefallen ist, der andere Partner aber einer Kirche oder kirchlichen Gemeinschaft zugezählt wird, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche steht, ist ohne ausdrückliche Erlaubnis der zuständigen Autorität verboten.

Der Text lautet neu: Die Eheschließung zwischen zwei Getauften, von denen der eine in der katholischen Kirche getauft oder nach der Taufe in sie aufgenommen worden ist, der andere Partner aber einer Kirche oder kirchlichen Gemeinschaft zugezählt wird, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche steht, ist ohne ausdrückliche Erlaubnis der zuständigen Autorität verboten.
      
78 Lesermeinungen
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#90   Mighty Counsellor †   01:21:42 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Das Kirchenrecht des Papstes
ist zu achten!
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#89   mens sana in corpore sano   22:05:39 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Priestermangel allerorten
und nun auch noch eine „Abwertung“ der Diakone.
In meiner Diözese heisst es jetzt plötzlich, die Laien sollten „Wortgottes-Feiern abhalten“.
Andererseits reformiert die Kirche das Gebot der Sonntagspflicht nicht, und zwingt mich darüber eine Messe zu besuchen. Tue ich es nicht, sündige ich.
Also die Wortgottesfeier denen überlassen, die nicht mehr mobil sind ?
Was ist an alledem noch logisch ?
Wie sagte neulich eine Frau in Hammelburg: „Die Kirche schuldet uns die Seelsorge“
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#88   defendor   10:08:22 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ein längst überfälliger Schritt !
Dieses „Motu Proprio“ des Heiilgen Vaters Papst Benedikt XVI. reiht sich ein in seine bisherigen Massnahmen
zur Eindämmung des Wildwuchses innerhalb der Heiligen Mutter Kirche.
Nicht selten ist zu beobachten, dass sich Diakone derart in den Mittelpunkt stellen wollen, dass dem Priester das blosse „Assistieren“ bleibt.
Und nicht selten geht denn auch von Diakonen einiges an Unruhe aus, indem sie sich „Rechte“ anmassen, die ihnen eben
nicht zustehen !
Sicherlich werden sie auch von den verbissenen „wir sind Kirche Gut-Menschen“ hofiert, die in derart willfährigen Diakonen eine günstige Gelegenheit sehen,
die Heilige Mutter Kirche von innen auszuhebeln.
Nun aber hat der Heiilge Vater Alles wieder ins rechte Licht gerückt und die
unantastbare Würde des
besonderen Priestertums wieder hervorgehoben.
Der Vermischung von oft anmassenden Diakon-Handeln mit priesterlähnlichen Handlungen ist nun ein Riegel geschoben.
Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition und eine weitere – deutliche – Absage an modernistische Tendenzen der Herunterdeklinierung des
HOCHWÜRDIGEN PRIESTERAMTES
zu einem belanglosen „Mitarbeiter-Status“.
Weitere dringend notwendige Schritte werden sicherlich bald folgen !
www.gloriapolo.net/
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#86   Kraut   22:54:40 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Vollidioten SIND leicht zu durchschauen.
Das beste Beispiel: back again.
Du Nichtsnutz.
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#84   Kraut   21:06:20 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Gern geschehn.
Es handelt sich hierbei immer um den selben User, welcher hier immer mit mehreren Nicks auftritt.
Der ist durchgeknallt und geistesgestört.
Kriegt er wieder einen an den Rüffel, flippt er aus und läßt einen Account „platzen“, so wie eben.
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#83   Mary Cruz   21:01:29 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Das seh ich mir lieber nicht an, nicht mal mit Sonnenbrille!
Danke für die Warnung. ^-^
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#81   Kraut   20:52:09 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die WC-ente legt üble Eier.
Nicht draufklicken.
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#80   Goldengel   20:51:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
W4C…
Das ist also Ihre Welt.
So, jetzt haben wir genug gesehen.
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#78   Goldengel   20:47:46 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz:
nicht ärgern über manche User :(3
Sie werden hier noch öfter verleumdet werden. Das ist so die Masche derjenigen, welche Christus nicht im Sinne der RKK sehen wollen, sondern sich Christus selbst zusammenbasteln.
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#77   Mary Cruz   20:35:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hans im Glück: Mir ist schon klar, was Sie meinen.
Die Auserwählten Jesu sind nicht von der Welt, so wie Er nicht von der Welt ist.
Wenn die Welt Ihn verfolgt hat, wird sie auch die Auserwählten verfolgen.
Aber ich habe nicht gesagt, dass ich gut und gerecht wäre, sondern nur, wenn wir werden wie der Meister; oder wenn wir versuchen, den Willen Gottes zu erfüllen.
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#75   Hans im Glück   20:28:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz, Mir geht es nicht darum Sie zu verleumden, es tut mir leid wenn das so angekommen ist
Sie schrieben:
In der Bergpredigt weist Jesus darauf hin und tröstet alle, die unter derselben Verfolgung leiden wie Er, weil sie gut und gerecht sind wie Er.
Ich fragte Sie, ob Sie sich für gut und gerecht halten.
Sie antworteten:
Es genügt, wenn wir werden wie der Meister,darum versuche ich, Seine Anleitungen zu befolgen.
Gut und gerecht sind wir, wenn wir den Nächsten lieben wie uns selbst.
Das kann auch mal misslingen, aber die Einsicht und Reue lassen uns unsere Fehler wieder gut machen.
Wir sollen Christus anziehen, ihm gleichförmig werden. Aber es ist doch meistens sehr fehlerhaft. Und viele Fehler können wir nicht wieder gut machen, jedenfalls geht es mir so, die kann nur Gott wieder gut machen, denn er allein ist gut. Was mir überhaupt an Gutem gelingt verdanke ich IHM dem Urheber alles Guten!
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#73   marienkind   20:23:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
*DJM*
Durch Maria zu Jesus und durch IHN zum VATER.
„Alles, was ihr in meinem Namen vom Vater erbittet, wird er euch geben.“
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#71   Hans im Glück   20:18:23 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind, anders als im Geist können wir überhaupt nicht beten
Hier die weiteren Belege:
Gal 4,6 Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Eph 6,18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen,
Kol 3,16 Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade.
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#70   DJM †   20:17:44 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ marienkind
Nein, mir fiel auf, dass man durch das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens von dem Sohn der hl. Jungfrau um Erbarmen bittet, nicht vom Vater direkt. Maria ist Fürbitterin beim Sohn, der am Herzen des Vaters ruht.
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#69   Mary Cruz   20:17:35 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hans im Unglück – Sie haben eine selten
dämliche Begabung jemanden zu verleumden.
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#68   marienkind   20:12:41 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa colonia
Sie können ja gerne eine Eingabe an zuständiger Stelle machen
Schon längst passiert! Die Zeit ist noch nicht reif.
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#67   Hans im Glück   20:10:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz,
wie kommen Sie dann dazu, zu sagen Sie sind gut und gerecht wie Jesus Christus? Sind Sie auch eins mit dem Vater?
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#66   marienkind   20:10:02 | Dienstag, 15. Dezember 2009
*DJM*
Jesus ist Hohepriester und Gottmensch! Er ist das Opferlamm
Richtig! Hat das jemand in Frage gestellt?
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#65   clarissa colonia   20:07:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Sie können ja gerne eine Eingabe an zuständiger Stelle machen:
Congregatio de Doctrina Fidei
Palazzo del Sant’Uffizio
SCV – 00120 Città del Vaticano
Mal sehen, wie William Card. Levada sich den Bauch halten wird …
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#64   Mary Cruz   20:07:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Hans im Glück: „Gott allein ist gut“.
Das sagte Jesus in bezug auf sich, weil er mit dem Vater eins ist und Ihm die Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist.
„Wer Mich sieht, sieht den Vater“. (Joh. 12,45)
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#63   DJM †   20:04:48 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ marienkind
Ich denke, die Opferung findet gegenüber Gott statt, durch den Leib und das Blut Seines Sohnes. Jesus ist Hohepriester und Gottmensch! Er ist das Opferlamm.
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#62   marienkind   20:04:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa colonia
Und wann und wo hätte die Kirche bisher Maria als Corredemptrix definiert
Hat sie leider in der Tat noch nicht.
Aber das Dogma wird kommen!
Maria, Miterlöserin, Mitlerin aller Gnaden, Fürsprecherin!
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#61   Hans im Glück   20:03:47 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind: öfter mal die Bibel lesen Röm 8,26 f.
26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. 27 Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. Röm 8,26f.
Wie beten auch zum Vater durch Christus unseren Herrn. Auch Christus ist eine Person der Dreifaltigkeit!
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#60   clarissa colonia   20:00:12 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Und wann und wo …
… hätte die Kirche bisher Maria als Corredemptrix definiert?
Aber, das ist halt der selbstgestrickte Aberglaube der ebenso personal multiplen wie intellektuell kurzsichtigen Malerzunft …
… und diese „Morallehre“ ist definitv die einer Katharersekte, jedenfalls sicher nicht die der Kirche des Heils.
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#59   marienkind   19:59:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
*DJM*
Wir loben durch den Heiligen Geist
Das hab ich ja noch nie gehört. Aber man lernt ja nie aus!!!
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#58   DJM †   19:56:40 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ marienkind
Wir loben durch den Heiligen Geist. Ohne Ihn kommt kein Lob Gottes.
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#57   marienkind   19:51:17 | Dienstag, 15. Dezember 2009
*DJM*
Welche Rolle hat Maria?
Religions-Unterricht 1. Klasse:
Durch sie wurde GOTT Mensch. Sie ist die Miterlöserin.
Der Hl. Geist braucht Jesus nicht zu loben, da er selbst zur Trinität gehört.
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#56   DJM †   19:47:25 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ marienkind
durch „Maria“? Ich hätte gedacht, durch den Heiligen Geist. Welche Rolle hat Maria?
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#55   eiserne Jungfer †   19:46:15 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind
Wer Gott so groß wie du behauptest, dann hätte das Christentum auch mehr Anhänger. Die Realität schaut ganz anders aus.
Wer ist Gott? Allah ist dein Gott.
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#54   Ben Sira †   19:45:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
katholik a. d. B. T.
Und geben Sie hier bitte auch gleich Ihren bürgerlichen Namen, ihren Beruf, den Namen Ihres Arbeitbegers und Ihre private Telefonnummer bekannt!
:-D
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#53   Mary Cruz   19:44:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Danke, Goldengel, das hoffe ich doch.
Habe ein Interview mit Margot Käßmann als neue Vorsitzende der EKD bei Phoenix gesehen:
www.phoenix.de/content/278193#
Ihre Ansichten sind ziemlich suspekt.
Z. B: „Niemand ist im Besitz der Wahrheit!“
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#52   marienkind   19:44:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer
Allah ist groß – ich danke dir!
GOTT ist der Größte! Gepriesen sei GOTT in alle Ewigkeit. Gelobt sei Jesus Christus durch Maria in Ewigkeit. Amen.
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#51   Brandenburgis   19:43:49 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@KAtholik aus dem BIstum Trier
IN welchem Ort wohnst Du eigentlich?
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#50   Hans im Glück   19:42:17 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz, nein Gott ist gut, wir Menschen sind Sünder!
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Lk 18,19
Wenn das selbst unser Herr und Meister sagt, wie könnte ich mich selnst als gut und gerecht bezeichnen? Ich bin ein unbrauchbares Gefäß.
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#49   eiserne Jungfer †   19:40:03 | Dienstag, 15. Dezember 2009
marienkind
danke, die Wolken verflüchtigen sich und Gottes Liebe umschwärmt uns alle!
Allah ist groß – ich danke dir!
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#47   marienkind   19:37:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
eiserne Jungfer
nur wer alle Schlangen tötet, der kann auch Satan besiegen
Na, dann wollen wir doch gleich mal anfangen:
Heiliger Erzengel Michael, du Fürst der himmlischen Heerscharen, verteidige uns um Kampf gegen die Bosheiten und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz, Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.
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#46   Goldengel   19:30:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz
Gut, dass Sie hier sind. :(3
Hoffentlich halten Sie es in diesem Forum noch lange aus.
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#45   Mary Cruz   19:26:03 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Schlange oder Satan erkennt man an ihrer Doppelzüngigkeit;
er spricht z. B. durch pseudoreligiöse Vertreter, die die Abtreibung befürworten und unterstützen, aber gleichzeitig Jesus zitieren, der zu Petrus sagte: „Stecke dein Schwert an seinen Ort!“
Sie verurteilen gläubige Christen, indem sie sie als gefährliche Fanatiker oder Fundamentalisten bezeichnen, die ihren Glauben angeblich mit dem Schwert bezeugen würden – in Wahrheit sind sie diejenigen, die den ungeborenen Kindern keinen Schutz zukommen lassen, sondern sie praktisch ans Messer liefern.
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#44   Brandenburgis   19:12:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Jesu, mein Hort und Erretter,
Jesu, meine Zuversicht,
Jesu, starker Schlangentreter,
Jesu, meines Lebens Licht!
Wie verlanget meinem Herzen,
Jesulein, nach dir mit Schmerzen!
Komm, ach komm, ich warte dein,
Komm, o liebstes Jesulein!
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#43   eiserne Jungfer †   19:08:20 | Dienstag, 15. Dezember 2009
nur wer alle Schlangen tötet
der kann auch Satan besiegen!
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#42   Mary Cruz   19:04:12 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Philipp: Vergessen Sie nicht, dass Adam und Eva Gott ungehorsam geworden sind
und stattdessen auf die Schlange, die der Satan ist, gehört haben.
Wir müssen wie Jesus „nein“ zu Satan sagen, wenn er uns die Welt zu Füßen legen will.
Wir wissen die Schöpfung Gottes erst dann zu würdigen, wenn wir das 1. Gebot befolgen, so dass wir unter der Herrschaft Gottes stehen und nicht unter der Herrschaft Satans, der die Schöpfung aufgrund seines Hasses oder seiner Unfähigkeit zur wahren Liebe nicht erhalten kann, sondern nur zerstören.
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#41   clarissa colonia   18:56:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Caro Giovanni felice,
Es ist lediglich eine Frage des Belichtungsgrades, wozu man fähig ist … Bei der Dame aus der Malerzunft mit der multiplen Persönlichkeit gilt sogar Erkenntnis als Sünde …
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#40   Mary Cruz   18:51:57 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Hans im Glück: Es genügt, wenn wir werden wie der Meister,
darum versuche ich, Seine Anleitungen zu befolgen.
Gut und gerecht sind wir, wenn wir den Nächsten lieben wie uns selbst.
Das kann auch mal misslingen, aber die Einsicht und Reue lassen uns unsere Fehler wieder gut machen.
Nicht gut und gerecht sind wir, wenn wir bewusst jemandem schaden – und das werden Sie doch nicht von sich behaupten wollen?
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#39   Goldengel   18:50:54 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz
Die grenzenlose und wahre Liebe, die unsterblich ist, gibt es nur im Reich Gottes. :(3
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#38   Hans im Glück   18:50:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz, Sie wollen katholisch sein?
Verheiratete geweihte Priester. Dann ist die Weihe ungültig.
Die Weihen der unierten Kirchen und der Orthodoxen sind ungültig? Das glauben Sie doch selber nicht.
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#37   Phillip   18:46:13 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Mary Cruz
Die grenzenlose und wahre Liebe, die unsterblich ist, gibt es nur im Reich Gottes.
Das ist schon richtig, aber der Herr hat dem Menschen aus unermeßlicher Güte das Leben geschenkt und ihn zur Krone der Schöpfung gemacht.
In der Dankbarkeit um diese Güte und in der Gnade, IHN anbeten zu dürfen ist kein Leiden.
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#36   Hans im Glück   18:42:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz:
In der Bergpredigt weist Jesus darauf hin und tröstet alle, die unter derselben Verfolgung leiden wie Er, weil sie gut und gerecht sind wie Er.
Ja und Sie zählen wahrscheinlich zu dieser Guppe?
Ich bin nicht gut und gerecht wie Er!
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#35   clarissa colonia   18:42:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
So, so, die Engelchen und Röschen aus der Malerzunft …
… vertragen es nicht, wenn man Ihren selbstgestrickten Hobbythek-Katholizismus als Katharersekte bezeichnet.
Doch, fiat voluntas altissimi: quaerens dolorem, eum inveniet …
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#34   Mary Cruz   18:39:42 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Philipp: In der Welt gibt es einen Mangel an wahrer Liebe,
darum leiden die Guten. Die grenzenlose und wahre Liebe, die unsterblich ist, gibt es nur im Reich Gottes.
In der Bergpredigt weist Jesus darauf hin und tröstet alle, die unter derselben Verfolgung leiden wie Er, weil sie gut und gerecht sind wie Er.
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#33   eiserne Jungfer †   18:35:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa
und auch wenn man seinen Abgang mit viel Tamtam inszeniert:
… der Bauer erkennt seine Schweine am Tritt …
:)3
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#32   Phillip   18:31:37 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Mary Cruz
Die Menschen, die in der Welt nicht leiden – haben keine Liebe in sich, sondern haben ihre Knie vor Satan gebeugt, und er gibt ihnen als Gegenpreis dafür alle Annehmlichkeiten der Welt.
Natürlich leidet der gläubige Mensch in der Welt. Aber was ist dieses Leiden, wenn man um die Gnade weiß, Teil dieser herrlichen Schöpfung sein zu dürfen?
Was ist das Leiden angesichts des Wissens um die grenzenlose Liebe und Barmherzigkeit Jesu Christi?
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#31   clarissa colonia   18:31:26 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Meine liebe Malerin, …
… der Bauer erkennt seine Schweine am Tritt …
(Da braucht es weder Paßfotos, noch Fingerabdrücke …)
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#30   Mary Cruz   18:30:55 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Goldengel: Es freut mich,
:(3 dass Sie mir da zustimmen. Wir sehen nur die Spitze des Eisberges.
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#29   r.ruhrgebietler   18:27:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ho ho ho, cave colonia
werte Clarissa… nun mal doch etwas canem. in allem mag der odem des Herren stecken – können wir das ermessen?
kämpfen um jede Seele, dass sie in den Himmel kommen, statt zu lamentieren.
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#28   Goldengel   18:26:55 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Mary Cruz
Es gibt genug Scheinkatholiken. :)3
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#27   eiserne Jungfer †   18:26:08 | Dienstag, 15. Dezember 2009
wer scheinkatholiken sucht
der ist hier am Ende seiner Suche. Viel Spass!
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#26   Mary Cruz   18:25:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Dann sind das
vom Glauben Abgefallene. Es gibt genug Scheinkatholiken.
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#24   Mary Cruz   18:22:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Verheiratete geweihte Priester
Dann ist die Weihe ungültig.
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#23   eiserne Jungfer †   18:21:55 | Dienstag, 15. Dezember 2009
braune rose
Mehr hast du nicht zu bieten, als äußerst dämliche Unterstellungen?
Nun ja, jedem sein Level. Und jetzt marschiere davon, Kamerad.
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#22   Goldengel   18:21:14 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Liebe Mary Cruz
Die Menschen, die in der Welt nicht leiden – haben keine Liebe in sich, sondern haben ihre Knie vor Satan gebeugt, und er gibt ihnen als Gegenpreis dafür alle Annehmlichkeiten der Welt.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#21   Weiße Rose   18:16:40 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Neofaschist jungfer
Lächerlich!
Grad Sie sind doch was Ihr Denken und Ihre Radikalität betrifft nicht weit von Hitler entfernt.
Aber das wollen die Links-Faschisten ja nie einsehen!
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#20   clarissa colonia   18:16:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Merkwürdig nur,
daß es genügend ebenso gültig verehelichte wie geweihte Priester in der Kirche des Heils gibt, die nomine Ecclesiae in persona Christi capitis handeln können und dürfen und es auch tun …
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#19   Mary Cruz   18:15:27 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Puchil 2: Dann haben Sie nicht verstanden, was die Nachfolge Jesu heißt,
und was der Weg zum Himmel ist.
Wer liebt – der leidet! Das Leid der Liebenden ist das Kennzeichen, dass jemand die Liebe Gottes in sich hat.
Erst im Reich Gottes hört das Leid auf, weil es dort keinen Mangel an Liebe gibt, wie hier in der gefallenen Welt der Finsternis.
Gott ist Mensch geworden in Jesus Christus und hat ein Leben voller Leid geführt, bis zum Tod am Kreuz.
Warum? Weil Er seine Knie nicht vor Satan, dem Herrscher der Welt gebeugt hat – der Ihm die ganze Welt zu Füßen legen wollte – wenn Er ihn anbetet.
Die Menschen, die in der Welt nicht leiden – haben keine Liebe in sich, sondern haben ihre Knie vor Satan gebeugt, und er gibt ihnen als Gegenpreis dafür alle Annehmlichkeiten der Welt.
Bergpredigt: „Selig sind die Trauernden, denn ihnen gehört das Himmelreich…!“
„Wehe aber euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr habt schon euren Lohn gehabt.“
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#18   eiserne Jungfer †   18:13:41 | Dienstag, 15. Dezember 2009
braune rose
ich weiss, dass adolf hitler euer papst ist.
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#17   Weiße Rose   18:11:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@Neofaschist jungfer
Was wissen Sie schon vom Glauben der Kirche??
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#16   Brandenburgis   18:10:41 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Na ja, das „Bistum“ Trier
ist erheblich größer als Trier. Doch Trier hat schon eine gewisse katholische Tradition, u.a. die Reliquien des hl. Matthias. Schade daß von dieser Tradition bis auf wenige Reste nichts übrig geblieben ist. (Wie man sieht)
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#15   Goldengel   18:10:39 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Puchil2
Und Verheiratete sind offenbar unwürdig, in der Person Christi zu handeln.
Genau so ist es!
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#14   mens sana in corpore sano   18:09:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Der Einfluss
von Schmidberger und Williamson auf die Kurie
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#13   eiserne Jungfer †   18:06:02 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Katholik a.d.B.T.
Höre auf deinen neuen Gott Brandenburgis und bekehre dich zum Glauben der Kirche.
Du bist aus Trier – ein Auserwählter!
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#12   Brandenburgis   18:03:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Irre ist, wer den Konzilsaberglauben
frönt, wie Du, mein Freund. Bekehre Dich zum Glauben der Kirche, gerade wenn Du aus Trier stammen solltest.
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#11   eiserne Jungfer †   18:03:08 | Dienstag, 15. Dezember 2009
brandenburgis
hält sich für Gott. Von dem her ja, ab ins Irrenhaus!
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#9   Mighty Counsellor †   17:58:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Bischofskollegium
„Can. 336 – In dem Bischofskollegium, dessen Haupt der Papst ist und dessen Glieder kraft der sakramentalen Weihe und der hierarchischen Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern des Kollegiums die Bischöfe sind, dauert die apostolische Körperschaft immerzu fort; es ist zusammen mit seinem Haupt und niemals ohne dieses Haupt ebenfalls Träger höchster und voller Gewalt in Hinblick auf die Gesamtkirche.“ (CIC/1983)
Bis heute habe ich nicht verstanden, was für ein Problem Marcel Lefebvre mit dem Bischofskollegium hat.
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#8   Brandenburgis   17:58:33 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wer gaubt daß Jopa II
Papst war, der ist nicht katholisch. Denn er leugnet den Glauben der Kirche.
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#6   steph   17:49:28 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ ruhrgebietler
Gott sei Dank haben sie nicht festzulegen, wer häretisch ist. Sie sind einfach unverschämt!!!
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#5   Brandenburgis   17:46:53 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Völlig richtig,
das stimmt vollinhaltlich.
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#4   Mighty Counsellor †   17:46:38 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Beleidigen Sie nicht die
Päpste, ansonsten Sie in der Hölle landen werden!
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#3   r.ruhrgebietler   17:40:59 | Dienstag, 15. Dezember 2009
wer ist JP-II
ist das nicht der häretische vorgänger des Ratzingers aka B-XVI?
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#2   Puchil2 †   17:39:32 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Degradierung der Diakone
Mit diesem Dekret werden die Diakone degradiert zu besseren Ministranten.
Dogmatische Bücher müssen umgeschrieben werden:
Das Weiheamt ist ab jetzt eigentlich nur mehr 2 – stufig (Bischof und Priester)
Diakone handeln in ihrem Dienst an der Liturgie, am Wort und an der Liebe ab sofort nicht mehr „in der Person Christi“?
Der eigentlich Grund dafür wird sein, dass Diakone in der Regel verheiratet sind. Und Verheiratete sind offenbar unwürdig, in der Person Christi zu handeln.
Die spinnen, die Römer!
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Es wurden 12 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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