Was bedeutet der Dialog, wenn wir uns nicht aufeinander zu bewegen?
Brief des Präsidenten des Kirchlichen Außenamts des Moskauer Patriarchats an die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Margot Käßmann, und an den Leiter der Abteilung für Ökumene und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Martin Schindehütte, vom 10. Dezember 2009.
Verehrte Doktorin Käßmann! verehrter Doktor Schindehütte!
Im Namen seiner Heiligkeit, des Patriarchen
von Moskau und ganz Rußland, Kyrill, danke ich Ihnen für Ihren Brief vom 13. November 2009.
Seine Heiligkeit
bedauert, daß die Feierlichkeiten zum fünfzigjährigen Jubiläum des theologischen Dialogs zwischen
der Russischen Orthodoxen Kirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland abgesagt wurden.
Die deutschen
Protestanten haben abgesagt
Die Entscheidung zur Absage der Feierlichkeiten wurde in einseitiger Weise
von der Evangelischen Kirche in Deutschland getroffen, ohne jede Verständigung mit unsrer Seite.
Als
einer der Gründe für diese Entscheidung dienten nach Ihren Worten meine Äußerungen aus Anlaß der
kürzlich vollzogenen Wahl des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland.
In der Tat habe
ich meine Enttäuschung im Zusammenhang mit dieser Wahl zum Ausdruck gebracht.
Allerdings kann man das,
was ich zu dieser Frage gesagt habe, schwerlich als „nicht hilfreich“ bezeichnen, da es nichts für die
Evangelische Kirche in Deutschland Verletzendes enthielt.
Schließlich hat jeder Mensch das Recht, offen
seine Meinung zu dieser oder jener Frage zu äußern, zumal wenn es sich um eine Frage von solcher Wichtigkeit
handelt.
Warum die Frauen-Ordination kein Hindernis war
Sie weisen mit Recht darauf hin, daß bislang
die Tatsache der Ordination von Frauen kein Hindernis bei unsern Begegnungen und Gesprächen gewesen ist.
Das hatte jedoch seine Gründe.
Vor mehr als dreißig Jahren hat der Heilige Synod unserer Kirche seine
Meinung zur Frauenordination in folgendem Grundsatz zum Ausdruck gebracht:
„Wir sehen keinen Grund zu
Einwänden gegen irgendeine Entscheidung zu dieser Frage in Konferenzen, wo das Priestertum nicht als
Sakrament anerkannt wird und wo infolgedessen aus der Sicht der Orthodoxie ein sakramentales Priestertum
als solches überhaupt nicht besteht.“ (Botschaft des Heiligen Synods zur V. Vollversammlung des Ökumenischen
Rates der Kirchen und seiner Ergebnisse. In: Journal des Moskauer Patriarchats 1976. No. 4, Seite 9).
Ungeachtet der Tatsache, daß wir auch früher das Vorhandensein eines Priestertums in den protestantischen
Gemeinschaften nicht anerkannt haben und diese infolgedessen auch nicht als Kirchen in unserem Verständnis
dieses Wortes anerkannt haben, haben wir gleichwohl den Dialog mit einigen von ihnen in der Form von „Kirche
zu Kirche“ geführt.
Eine Wahl ohne Rücksicht auf fünfzig Jahre Dialog
Allerdings hat sich diese Situation
nunmehr geändert, und eine Frau wurde Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Damit stellt
sich die Grundsatzfrage nach der Möglichkeit, den Dialog in der angedeuteten Form fortzusetzen. Denn
mit einer solchen Wahl, ohne Rücksicht auf die fünfzig Jahre des Dialogs mit der Orthodoxie, hat die
andere Seite einen Weg eingeschlagen, der in dramatischer Weise die Unterschiede zwischen unseren Traditionen
vertieft.
Das führt unweigerlich zu der Grundsatzfrage: Was bedeutet unser Dialog, wenn als Ergebnis
nicht die früher erklärte Bewegung aufeinander zu erscheint, sondern im Gegenteil höchstens die Bewegung
von einem der an dem Gespräch Beteiligten in die Gegenrichtung?
Wir können dabei auch nicht die Meinung
unserer Gläubigen übergehen. Denn für sie sind die Begegnung und das Gespräch mit einer Kirche, als
deren Oberhaupt eine Frau gewählt wurde, völlig inakzeptabel.
Absage ohne Kontaktaufnahme
Unter diesen
komplizierten Umständen traf ich die Entscheidung, nicht zur Feier des fünfzigjährigen Jubiläums unseres
Dialogs nach Deutschland zu fahren. Allerdings war ich bereit, meinen Vertreter als Leiter einer Delegation
unseres Kirchlichen Außenamtes zu entsenden.
Der Moskauer Teil der Feierlichkeiten sollte auf der früher
geplanten hohen Ebene stattfinden, und es wäre für uns eine aufrichtige Freude gewesen, unseren jahrelangen
Freund, Bischof Wolfgang Huber, als Leiter der Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland zu sehen.
Doch zu unserem Bedauern wurden mit der Entscheidung der neuen Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland
die Feierlichkeit abgesagt. Dabei wurde es nicht als notwendig erachtet, mit mir irgendeinen Kontakt aufzunehmen.
Auch wenn von einigen Leuten in Rußland anderes behauptet wird, wurde weder von mir noch von einem meiner
Mitarbeiter ein „Abbruch der Beziehungen“ mit der Evangelischen Kirche in Deutschland erklärt.
Für
uns haben die jahrelangen Beziehungen mit den deutschen Protestanten einen hohen Wert, und die Erfahrung
des theologischen Dialogs wird unbedingt auch weiterhin von Nutzen sein.
Verweltlichung der protestantischen
Gemeinschaften
Ich bin betrübt darüber, daß das Jubiläum unseres Dialogs, der so viele gute Früchte
in der Vergangenheit erbracht hat, ausgerechnet jetzt in seiner bisherigen Form, in der er ein halbes
Jahrhundert stattgefunden hat, zu Ende gegangen ist.
Doch die Hauptursache dafür liegt nicht in irgendwelchen
Äußerungen in den letzten Tagen, sondern vielmehr in Vorgängen, die sich seit einigen Jahrzehnten im
Schoß des westlichen Protestantismus ereignet haben.
Wir in der Russischen Orthodoxen Kirche sind höchst
beunruhigt über die ständig zunehmenden säkularen Einflüsse auf die Entwicklung von Theologie und
kirchlichem Leben in den protestantischen Gemeinden.
Die Liberalisierung sittlicher Normen und die Abwendung
von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, im Geist christlicher Liebe unseren
Brüdern und Schwestern ein Zeugnis für die authentische christliche Tradition zu geben.
Heute wird
der Abgrund immer tiefer, der die traditionellen christlichen Kirchen von jenen Gemeinden westlicher Kirchen
trennt, die sich auf dem Weg einer Liberalisierung der Glaubenslehre, der Kirchenordnung und der sittlichen
Normen in der Anpassung an die modernen säkularen Verhaltensweisen befinden.
Daran sind nicht die Orthodoxen
schuld, die durch die Jahre des Dialogs hindurch nicht einen Schritt zurückgewichen sind von ihren protestantischen
Brüdern und Schwestern, sondern im Gegenteil den Verpflichtungen, die sich auf sich genommen haben, treu
geblieben sind.
Die Lage ist schwierig geworden
Indem sie eine Frau zum Oberhaupt der Kirche gewählt
hat, hat die Evangelische Kirche in Deutschland ihre Entscheidung getroffen.
Wir sind durchaus bereit,
diese Wahl als eine innere Angelegenheit der Evangelischen Kirche in Deutschland anzusehen.
Wenn es jedoch
um einen Dialog geht, an dem unsere Kirche teilnehmen soll, behalten wir uns das Recht vor, eine Entscheidung
über die Angemessenheit einer weiteren Fortsetzung dieses Dialogs zu treffen und über die Formen, in
denen in Zukunft die weiteren Beziehungen zwischen uns zu gestalten sind.
Ich würde es für richtig
halten, wenn wir nach einiger Zeit unter ruhigen Umständen die schwierig gewordene Situation erörtern
könnten.
Zu diesem Zweck wäre ich bereit, im Frühling 2010 nach Deutschland zu kommen.
Mit Hochachtung
Der Präsident des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats,
Erzbischof Ilarion von Volokalamsk.
Email-Adressen der Empfänger
125 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#127 Ben Sira † 16:32:33 | Freitag, 18. Dezember 2009
Antrittsbesuch Heute fand der Antrittsbesuch der neuen EKD-Vorsitzenden beim DBK-Vorsitzenden statt. „Bei
ihrem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch in Bonn hätten beide Seiten den eingeschlagenen Weg in der
Ökumene bekräftigt, teilten Bischofskonferenz und evangelische Kirche mit.“
Puhh, na zum Glück hatte ich es nie nötig die Pille zu nehmen! Hey, da kommt mir DER Gedanke: Die Pille
wurde doch sicher von der Homo-Lobby erfunden um die Heten-Weiber zu beseitigen!
H.i.G. Beim Fruchtbarkeitsindex, bzw. Reproduktionsindex in der Stistik die ich gepostet habe sind die
Zahl der gebärfähigen Frauen der Bezugspunkt und gerade da liegt Polen sogar noch hinter Deutschland.
Deswegen sprach ich auch nicht von der Fruchtbarkeitsrate, sondern von den absoluten Zahlen der Geburten.
s. mein letzter Beitrag!
#124 Goldengel 09:26:06 | Freitag, 18. Dezember 2009
sigi666 Brustkrebs bekommt man von der Pille. Sämtliche Frauen mittleren Lebensalter oder jünger bekommen
schon Brustkrebs, weil diese ihren Körper seit Jahren mit Hormonprämeraten vergiften. Die Pille ist
immer noch ein krankhafter Eingriff in einen gesunden Organismus – dass es dann im Organismus zu einer
krankhaften Zellwucherung kommt, ist klar. Nur ist das den Ärzten egal, denn die verdienen viel Geld
mit Ihrer Krankheit und wenn sie sterben ist das den Ärzten auch egal. Hauptsache er bekommt seinen Krankenschein
und zwar „regelmässig“.
#123 siggi666 † 00:53:14 | Freitag, 18. Dezember 2009
Was ist in Sie gefahren? Wieso bin ich ein Teufel???? Das hat noch niemand zu mir gesagt. Was stimmt
mit siggi666 denn nicht? Blödmann. Wissen Sie überhaupt, was es bedeutet, wenn man Krebs hat? Schämen
Sie sich, dass Sie sich dermaßen abfällig äußern. Sind Sie betrunken?
#122 Elijahu † 00:48:27 | Freitag, 18. Dezember 2009
Stellen sie sich mal vor, ihnen fehlt das Gehirn Wer sich „siggi666“ nennt, braucht mich nicht einen schrecklichen
Menschen nennen. Du scheinheiliger Teufel.
#121 siggi666 † 00:40:39 | Freitag, 18. Dezember 2009
Sie schrecklicher Mensch! Elijahu: Brustkrebs für die GiftnatterAn ihrem Busen nährte sie die Protestanten-Nattern
mit ihren giftigen Irrlehren, und gar vorzüglich hat der Allmächtige sie dafür mit passenden Plagen
geschlagen. Herr, alle deine Urteile sind gerecht. Gepriesen sei der Name des Herrn, der die Protestantenfrevlerin
in den Staub tritt! Stellen Sie sich mal vor, Ihnen fehlte ein Hoden. Sie Schandmaul!
#120 Elijahu † 00:35:18 | Freitag, 18. Dezember 2009
Brustkrebs für die Giftnatter An ihrem Busen nährte sie die Protestanten-Nattern mit ihren giftigen
Irrlehren, und gar vorzüglich hat der Allmächtige sie dafür mit passenden Plagen geschlagen. Herr,
alle deine Urteile sind gerecht. Gepriesen sei der Name des Herrn, der die Protestantenfrevlerin in den
Staub tritt!
#119 lateiniheini 21:04:46 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Ben Sira Gott schenke der verehrten Frau Landesbischöfin und Ratsvorsitzenden Gesundheit und ein langes
Leben! Diesem Wunsch kann ich mich von ganzem Herzen und guten Gewissens anschließen!!! :)3 :)3 :(3
:(3
#117 Hans im Glück 15:13:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
auch die sinkende Zahl der gebärfähigen Frauen Führen Sie uns nicht in die Irre! Beim Fruchtbarkeitsindex,
bzw. Reproduktionsindex in der Stistik die ich gepostet habe sind die Zahl der gebärfähigen Frauen der
Bezugspunkt und gerade da liegt Polen sogar noch hinter Deutschland.
Fridericius Bei tatsächlich abnehmender Zahl von Abtreibungen in Polen müsste man doch davon ausgehen
können, dass die Geburtenrate insgesamt steigt, oder? Nein, davon kann man nicht ohne weiteres ausgehen,
weil die Generativität in osteurop. Ländern nach der politischen Transformation sich stark verändert
hat. Es ist in Polen tatsächlich so, dass die Abtreibungen abgenommen haben, die Zahl der Geburten deswegen
aber nicht steigt. Zum Sinken der Geburtszahlen trägt neben den wirtschaftl. Zukunftsängsten der einzelnen
auch die sinkende Zahl der gebärfähigen Frauen bei! Korrektur: ich hatte in meinem posting um 13:08
geschrieben „nicht zuallerletzt“, meinte aber: „zuallerletzt“
#115 rums 13:36:56 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Unglaublich welch Interpretative Verrenkung! Man hält es nicht für möglich, aber es ist Tatsache! Die
Quintessenz der Diskussion hat @Domenico Tuttisanti in diesem Satz Punktgenau definiert: Es ist aber dennoch
ein riesiger Unterschied, ob man auf Zeugungen verzichtet, bzw. diese verhütet oder ob man gezeugte Kinder
vor der Geburt umbringt. Dafür, und den zwei Links über Polen herzlichen Dank. :(3
#114 Hans im Glück 13:29:32 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Fridericius, bei Frankreich und Großbritanien muss man den hohen Anteil von Migranten mit berücksichtigen.
Der spielt die entscheidende Rolle, nicht die jeweilige Abtreibungsgesetzgebung. Dennoch gebe ich Ihnen
Recht, dass erst wenn der Reproduktionsindex wieder ansteigt man davon ausgehen kann, dass das Argument
von Domenico bewiesen wäre.
#113 Fridericius † 13:24:08 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti Bei tatsächlich abnehmender Zahl von Abtreibungen in Polen müsste man doch davon
ausgehen können, dass die Geburtenrate insgesamt steigt, oder? Tatsächlich ist die Geburtenrate in Polen
aber eine der niedrigsten in der EU. upload.wikimedia.org/…rate_Europa_2006.jpg Schnackseln die Polen
jetzt plötzlich weniger? Ich für meinen Teil nehme das eher nicht an… Interessanterweise zeigt die
Grafik, dass in Frankreich (mit einer Abtreibungs-Fristenlösung von 14 Wochen) die Geburtenrate mit am
höchsten ist…
H.i.G. Die Wiederholungen werden jetzt ermüdend! Für den Kinderwunsch des einzelnen sind gewiss nicht
zuallerletzt Überlegungen „bevölkerungspolitischer“ Natur ausschlaggebend und das ist auch gut so! Die
politische Transformation in den östl. Nachbarländern hat bei den Individuen überall zu einer größeren
generativen „Zurückhaltung“ geführt. Es ist aber dennoch ein riesiger Unterschied, ob man auf Zeugungen
verzichtet, bzw. diese verhütet oder ob man gezeugte Kinder vor der Geburt umbringt. Dass ein generalpräventiver
Effekt restriktiver Abtreibungsgesetze in Polen besteht, beweisen ja auch die Umfragen. Die Mehrheit der
Polen lehnt Abtreibung ab. Hier nochmals der gemessene Effekt in Umfragen: Auf die Frage „Sollte eine
Frau, die keine Kinder mehr wünscht, eine Schwangerschaft beendigen können?“ antworteten noch 1993 (bei
Einführung der neuen restriktiveren Abtreibungsgesetze in Polen) 42 % mit „Nein“. Bereits zwei Jahre
später waren es jedoch 55 % der Befragten, die diese Frage klar verneinten.
#111 Hans im Glück 12:53:07 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti: In Polen steigt demnach die Achtung vor dem Leben, es wird weniger abgetrieben und
besser verhütet und es gibt Bedingungen die plausibel sind dafür, dass diese Katholiken auf Kinderwunsch
verzichten obwohl dies mittel- und langfristig das Aussterben dieses Volkes bedeutet. Ich versteh ja,
dass Sie Argumente suchen für Ihr Argument, dass Strafe und Verbot die Abtreibungsrate senkt, wirklich
plausibel scheint es mir nicht zu sein. Ein Problem dabei ist natürlich, dass Polen keine Insel ist und
das jede Polin in jedes beliebige Nachbarland zum abtreiben gehen kann.
H.i.Gl. Solange es keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeitsrate hat kann man wohl kaum von einem Ansteigen
der Bejahung des Lebens sprechen! Reine Wiederholungen sollten wir jetzt aber vermeiden! Wie ich – unwidersprochen –
dargelegt hatte, muss kein Zusammenhang bestehen zwischen dem persönlichen Kinderwunsch und der prinzipiellen
Achtung vor dem Leben. Jemand, der niemals abtreiben würde, kann ja dennoch den Wunsch (oder das Schicksal)
haben, kinderlos zu bleiben.
#109 Hans im Glück 12:42:46 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti: Die restriktiven Regelungen in Polen haben einen handgreiflichen generalpräventiven
Effekt auf die Bereitschaft zur Abtreibung. Ich würde mich freuen wenn es so wäre, aber mir fehlt dazu
die Plausibilität. Der Rückgang der Schwangerschaften mit Komplikationen ist ein Indikator. Solange
es keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeitsrate hat kann man wohl kaum von einem Ansteigen der Bejahung
des Lebens sprechen!
H.i.G. Mir kam es in erster Linie auf den Zusammenhang zw. der in Polen herrschenden Indikationenregelung
und einer messbar gewachsenen Achtung vor dem Leben an. Die restriktiven Regelungen in Polen haben einen
handgreiflichen generalpräventiven Effekt auf die Bereitschaft zur Abtreibung.
#107 Hans im Glück 12:16:11 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti: Das lässt nur einen Schluss zu: Die Polen wählen sichere Methoden der Geburtenregelung,
Sterilisation, Pille und Pille danach. Würden Sie NER praktizieren würde die Geburtenrate steigen.
H.i.G. Wenn es eine trendwende im Bezug auf Lebensbejahung gibt, dann steigt die Fruchtbarkeitsrate. Es
müssen eben zwei Dinge voneinander getrennt gesehen werden. „Lebensbejahung“ – wie Sie schreiben – kann
1) bedeutend, dass man neues Leben zeugt und 2) dass gezeugtes Leben nicht getötet wird. 2) steht jedoch
nicht in einer strengen Abhängigkeit von 1). Das eine ist die persönliche Entscheidung für Kinder,
das andere ist die Achtung vor einem fremden menschlichen Leben.
#105 Hans im Glück 12:06:51 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Mit der Zahl der gebärfähigen Frauen sinkt eben auch die Zahl der Geburten. Bei der Fruchtbarkeitsrate,
oder Reproduktionsrate ist ja gerade dies berücksichtigt. Es geht dabei um Lebendgeburten je Frau im
gebärfähigen Alter. Diese Zahl liegt in Polen sogar leicht unter der deutschen Zahl. Dass hier besser
verhütet wird wäre eine Erklärung, die mich allerdings schmunzeln lässt. Wenn es eine trendwende im
Bezug auf Lebensbejahung gibt, dann steigt die Fruchtbarkeitsrate. Mit 1,3 ist sie immer noch auf Aussterben
gestellt und keineswegs eine Trendwende erkennbar. Aber vielleicht tut sich ja noch was in den kommenden
Jahren.
Hans i.Gl. Ihre Frage wird z.T. von Ihnen selbst beantwortet. 1) Es handelt sich einmal um ein verändertes
„generatives Verhalten“: dies schliesst auch Verhütung und Abstinenz mit ein (aber Abtreibung als angebliche
„ultima ratio“ ausdrücklich aus!) und es handelt sich 2) um einen mittelbaren Effekt der demographischen
Situation. Mit der Zahl der gebärfähigen Frauen sinkt eben auch die Zahl der Geburten.
#103 Hans im Glück 11:52:25 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
o.k. das hab ich soweit verstanden, aber worauf führen Sie zurück, dass die Fruchtbarkeitsrate nicht
steigt? Wenn tatsächlich weniger abgetrieben wird müsste doch eigentlich die Geburtenrate steigen. Entweder
die Polen verhüten besser, oder irgendwas mit der Statistik stimmt nicht.
Hans, Sie sind heute gar nicht im Glück! Die Frühgeburtsraten haben sich in Polen eben NICHT erhöht! –
Im Gegenteil! Nach der unten zitierten Quelle sieht es nach Einführung der strengeren Abtreibungsregelungen
in Polen so aus: „Die Zahl der Fehlgeburten nimmt ab, ebenso die Zahl der Komplikationen bei Schwangerschaften
und die Zahl der Frühgeburten.“ Würde die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Polen gestiegen sein,
hätten – nach dem gezeigten Zusammenhang – auch die Frühgeburtsfälle steigen müssen! Dies ist aber
NICHT der Fall!
#100 Hans im Glück 11:29:52 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Wamit belegt ist, dass in Polen wahrscheinlich mehr Frauen die ein Kind bekommen zuvor abgetrieben haben
könnten. Da aber die Fruchtbarkeitsrate nicht höher ist wie in Deutschland bedeutet dies, dass entweder
die polnischen Paare besser verhüten, oder aber die Abtreibungsrate ungefähr so hoch sein dürfte wie
in Deutschland. Das die Polen weniger sexuell aktiv sind wrde ich mal ausschließen. Also mir erschließt
sich immer noch nicht warum bei niedrigerer Fruchtbarkeitrate und höherer Frühgeburtsrate die Abtreibungsrate
nieriger sein soll. Im Übrigen ist bei vielen EU Staaten mit liberaler Abtreibngsgesetzgebun sowohl die
Geburtenrate als auch die Fruchtbarkeisrate höher, was vermutlich am Migrantenanteil liegen dürfte.
Dennoch kann ich nicht erkennen, dass die polnische Gesetzgebung einen ennenswerten Einflus auf das tatsächliche
Verhalten der Bevölkerung hat.
Huffi Sie scheinen ja gänzlich ahnungslos zu sein! Dabei hätte es gereicht zu googlen! Siehe hier: Abtreibung
erhöht Risiko auf eine spätere Frühgeburt Die Gefahr einer Geburt vor der 33. Schwangerschaftswoche
lag 40 Prozent höher Eine Abtreibung erhöht das Frühgeburtsrisiko bei nachfolgenden Schwangerschaften.
„Es gibt da ganz klar eine Verbindung“, sagte die Leiterin der Untersuchung, Caroline Moreau vom Hôpital
de Bicetre in Paris. Die Ärzte verglichen dafür 2219 Frauen, deren Babys zu früh auf die Welt gekommen
waren, mit 618 Frauen, bei denen die Schwangerschaften normal verliefen. Dabei ergab sich, dass bei Frauen,
die zuvor abgetrieben hatten, das Risiko einer Geburt vor der 33. Woche um 40 Prozent höher lag. Das
Risiko einer extremen Frühgeburt – noch vor der 28. Woche – stieg sogar um 70 Prozent. „Diese Studie
zeigt, dass ein ärztlich vorgenommener Schwangerschaftsabbruch zu späteren Komplikationen führen kann
und möglicherweise nicht ohne Risiko ist“, sagte ein Sprecher des Verbands britischer Gynäkologen. (Quelle:
3sat www.3sat.de/…egen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/…)
#98 engelhardt † 11:11:03 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Moerder Kindermörder werden mit langjährigen Haftstrafen belegt; dagegen laufen alle Abtreibungsmörder
und ihre Verteidiger immer noch frei herum. Wo kein Klaeger, da kein Richter. Schon Anzeige erstattet
oder bist Du auch einer der nutzlosen Maulhelden, die nur rumgroelen aber zu feige sind, selbst aktiv
zu werden?
Es gibt mehrere wiss. Untersuchungen, die belegen, dass die Wahrscheinlichkeit für Frühgeburten bei
Müttern mit Abtreibungen in vorhergehenden Jahren signifikant steigt!
Hans im Glück Die Geburtenzahl muss keineswegs im proportionalen Zusammenhang mit der Zahl der Abtreibungen
stehen. Dass die Zahl der Abtreibungen in Polen tatsächlich gesunken ist, darauf deuten die Mortalitätsraten
bei Müttern und Kindern sowie die Entwiclung der Frühgeburtszahlen, da ein nachgewiesener Zusammenhang
zwischen Abtreibung und späteren Frühgeburten besteht. Alle diese Zahlen zusammengenommen (und nicht
allein die offizielle Abtreibungsstatistik!) erlauben für Polen die Feststellung, dass die Einführung
des restriktiveren Indikationenmodells in Polen im Jahre 1993 einen nachhaltigen Effekt hat und gehabt
hat!
#93 Hans im Glück 10:09:15 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Bei Polen sollte auch die Geburten- und Fruchtbarkeitsrate betrachtet werden Es wäre doch verwunderlich
wenn die Abtreibungsrate deutlich gesenkt würde durch ristriktive Gesetzgebung und die Geburtenrate würde
nicht steigen. www.wko.at/…opa-geburtenrate.pdf Die Geburtenrate je 100.000 Einwohner ist zwar etwas
höher wie in Deutschland, dagegen die Fruchtbarkeitsrate die sich auf die Frauen im gebärfähigen Alter
bezieht ist sogar etwas niedriger. Ich kann keinen positiven Effekt feststellen.
Fridericius Sie befinden sich im Irrtum, dass ein Verbot der Abtreibung „nichts bringt“. Polen ist ein
gutes Gegenbeispiel. Die gerne von interessierter Seite (Abtreibungsbefürwortern) ins Spiel gebrachten
Schätzungen bzgl. der illegalen Abtreibungen sind ganz klar falsch www.kas.de/…s_10890-544-1-30.pdf!
Es kommt der generalpräventive Effekt der Lebensschutz-Gesetze in Polen hinzu: Auf die Frage „Sollte
eine Frau, die keine Kinder mehr wünscht, eine Schwangerschaft beendigen können?“ antworteten noch 1993
(bei Einführung der neuen restriktiveren Abtreibungsgesetze in Polen) 42 % mit „Nein www.mamma.ch/page.asp?DH=70“.
Bereits zwei Jahre später waren es jedoch bereits 55 % der Befragten, die diese Frage klar verneinten.
Hieran zeigt sich, dass Gesetze, die dem Lebensschutz dienen und die das Verbrechen der Abtreibung auch
als solches ahnden, tatsächlich einen durchgreifenden Effekt auf das Rechtsbewusstsein der Bevölkerung
hat. Dieser nachhaltige Effekt der Einstellungen und des Bewusstseins von Recht und Unrecht führt langfristig
auch zu einer Senkung der Abtreibunsgzahlen, wie es in Polen geschehen ist! Die von manchen behaupteten
Zahlen illegaler Abtreibungen stehen in keinem Verhältnis zur Mortalitätsrate in Polen: Die Statistik
über die Sterblichkeit (Mortalität) verzeichnen in den letzten vier Jahren keinen einzigen Todesfall
auf Grund einer legalen oder illegalen Abtreibung. Das Argument, ein Abtreibungsverbot führe zu zahlreichen
illegalen Abtreibungen und zu einer erhöhten Mortalität für Frauen, stimmt für Polen auf jeden Fall
nicht
#91 Goldengel 08:29:50 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Mary Cruz Sie sehen die Sache schon richtig. Wer abtreibt, der tötet und da gibt es keine Ausreden und
Gott hat uns Jesus gesendet, damit der Mensch von der Sünde Abstand nimmt und nicht, damit er weitersündigt.
Wer heute noch abtreibt, obwohl er weiß, dass Christus uns die Frohbotschaft der Liebe Gottes gebracht
hat, also jedes Leben anzunehmen, der braucht nicht zu glauben, wenn er den unschuldigsten Teil unserer
Gesellschaft mordet, dann noch Erbarmen bei ihm zu finden. Wer mordet tut Satansdienst. Und wer dem Satan
dient, obwohl er weiß, dass Jesus das nicht gutheißt, wird vor verschlossenen Himmelstüren stehen,
denn Christus selbst hat es den Mördern prophezeit. Wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, soll
am tiefsten Grund des Sees ersäuft werden, mahnte uns Christus, doch diese Mahnung geht an vielen Menschen
vorüber. Das Leben des Kindes ist gleich viel wert, wie das Leben der Mutter. Es besteht hier KEIN Unterschied.
Denn Gott liebt alle Menschen gleich. Wehe dem, der einem Wehrlosen noch das Leben verwehrt. Wehe dem!
Man kann wohl keinen besseren Satansdienst machen, als ihm noch bei der Ermordung der Unschuld „zur Hand
zu gehen“. Wer dem Satan dient, wird seine Früchte bei ihm im Tod ernten und diese werden bitter schmecken,
denn Christus warnte uns: Manche werden den Tod nicht schmecken! Im Namen des Vaters, des Sohnes und des
Hl.Geistes. AMEN
#90 Mary Cruz 07:57:03 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Die Abtreibung ist dasselbe wie Kindermord! Kindermörder werden mit langjährigen Haftstrafen belegt;
dagegen laufen alle Abtreibungsmörder und ihre Verteidiger immer noch frei herum. Aber sie werden ihrer
gerechten Strafe nicht entgehen.
@Fridericius (…)Daher bin ich mittlerweile gegen ein Verbot, denn dies brächte nur noch mehr Leid statt
weniger. Eine nie bewiesenermaßen gestützte Aussage. (…)nun, wie soll ichs ausdrücken – hm, prinzipiell
eigentlich verboten gehört, Kinder abzutreiben, aus Gerechtigkeitsgründen sozusagen, aber praktisch
gesehen: Wenn es nichts bringt, wieso sollte man dann Leid (in Form von Verurteilungen und risikoreichen
Schwangerschaftsabbrüchen) über Menschen bringen? Ich sehe da keinen Sinn drin. Schauen wir uns gemeinsam
die Kreisfahrt des Abtreibungswahnsinns einmal an: Der Erste Grund ist die Verletzung des schöpfungsbedingten
Auftrags. Der zweite Grund ist die Negierung der Judikative. Der Dritte Grund ist das Trauma der Frau,
die am meisten darunter zu leiden hat. Fridericius, jeder einzelne Grund, egal in welcher Reihenfolge,
beinhaltet unsägliches Leid. Der von ihnen angesprochene Sinn ergibt sich doch im folgenden: Begriffe
sind Bausteine des Denkens! Einen Rechtswidrigenstatus in unserer Gesellschaft, der nach Erfüllung von
bestimmten Kriterien, straffrei bleibt, ist eine Vorführung in die Lächerlichkeit. Die Dreiteilung muss
lauten: Aufklärung – Hilfe – Strafe. Man bringt sehr wohl viel Leid über die Frauen – und die sind mir
sehr wichtig – wenn nur eine einzige Forderung der Dreiteilung fehlt. Sie, die Frauen werden eiskalt als
gebraucht, benützt und als Schadensfall „weggeworfen“, nach ihren ihren tiefen seelischen Schmerz frägt
niemand! Leider!
#87 Romulus 22:48:49 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Doktorin und Rom Verehrte Doktorin Käßmann!… Lustig Direkt sind sie ja, die Orthodoxen. Das gefällt
mir. Zu einem solchen offen und ehrlichem Brief hätte man in Rom niemals den Mut gehabt. Es wäre garantiert
ein Wortschwall-Dokument gekommen, das eh niemand liest. Es ist und bleibt eine römische Tragödie, die
seit bald 50 Jahre aufgeführt wird.
#86 Fridericius † 22:46:15 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
rums: dummerweise Dass Sie nicht glauben, dass kein Kind mehr auf die Welt kommt, ist schön – aber leider
kein Wissen. Dummerweise finde ich, wie schön gesagt, den erwähnten Link nicht mehr. Vor der Lektüre
selbigen war ich ja auch Ihrer Meinung, dass ein Verbot automatisch die Abtreibungszahlen senken würde.
Dem ist leider nicht so. Daher bin ich mittlerweile gegen ein Verbot, denn dies brächte nur noch mehr
Leid statt weniger. Und da bin ich ganz pragmatisch eingestellt. Mehr Leid ist schlecht. Zwar haben Sie
Recht damit, dass es – nun, wie soll ichs ausdrücken – hm, prinzipiell eigentlich verboten gehört, Kinder
abzutreiben, aus Gerechtigkeitsgründen sozusagen, aber praktisch gesehen: Wenn es nichts bringt, wieso
sollte man dann Leid (in Form von Verurteilungen und risikoreichen Schwangerschaftsabbrüchen) über Menschen
bringen? Ich sehe da keinen Sinn drin.
#85 engelhardt † 22:36:15 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Von der Redaktion entfernt Ich lach mich schlapp. Da weise ich darauf hin, dass der Brief von kath.net
abgeschrieben wurde und was passiert? Mein Beitrag wird entfernt. Geht’s noch? Wie waere es, stattdessen
einfach die Quelle zu nennen? AAber die ist ja das boese, boese kath.net. Davon drf ja nichts wahres kommen.
#84 Mary Cruz 22:02:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Das sind alles die Folgen des Egoismus, die Durchsetzung der Rechte der Stärkeren gegen die Rechte der
Schwachen; weil persönliche Opfer in einer materialistisch-atheistischen Gesellschaft immer nur von den
Anderen gefordert werden. Eine Kultur des Lebens und Lebensfreude in Fülle für alle ist erst möglich,
wenn die Menschenopfer enden.
@Fridericius (…)Meines Erachtens nach passiert dabei nur Folgendes: Die Abtreiber gehen in den Untergrund,
dadurch wird die A. riskanter für die Frauen. Einige Frauen werden erwischt, beschäftigen die Gerichte,
wandern in den Knast. Den dahinterstehenden Männern (bzw Eltern oder weiss der Teufel wer Druck macht)
passiert nichts. Die üblichen rhetorischen Klimmzüge, seit es die Abtreibung gibt. Dieses alles in Frage
stellen bedeutet doch eine Diktatur des Relativismus. Die Abtreibung wurde politisiert, das heißt, sie
wurde von feministischen Interessengruppen in die öffentlich-politische Sphäre hineingestellt. Die Ergebnisse
sind jetzt an der materialistisch-atheistischen Gesellschaft als Katastrophe abzulesen. In Stichpunkten
auf die Lebenszeitachse ausgedrückt: Abtreibung, soziale Kälte, Egoismus, Gier, und zu „guter“ Letzt
Euthanasie wenn sie keinen sozialen Beitrag mehr leisten können. Was für ein „Fortschritt“ – von der
Selbstausrottung rede ich noch nicht einmal. Und kein Kind mehr kommt auf die Welt. Das glaube ich wiederum
nicht. Was also soll es bringen? Ein Bewusstsein für eine Gesellschaft die eine Lebensfreude in Fülle
haben kann. :)3
#82 Hans im Glück 21:32:09 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie in einer säkularen Gesellschaft Ungeborene retten kann, in dem
man Sie vor der Hölle warnt, an deren Existenz diese nicht glauben. Da müssen Sie sich etwas anderes
einfallen lassen. Die Höllendrohkulisse befriedigt allenfalls ihre Rechtfertigung, dass Sie ja gewarnt
haben, aber rettet kein einziges Kind!
Lisa,,, Es braucht nicht mehr lang und es wird den ersten bekennenden schwulen Bischof in der EKD geben…
Die Schwutten haben doch diese „Kirche“ längst im Sack! Es gibt dort sogar Segnungen der Homoperversen
„Ehen“
#79 Hans im Glück 21:23:40 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Mary Cruz, es ist das Wesensmerkmal einer Todsünde, dass sie im vollen Bewußtsein begangen wird, sonst
ist es keine Todsünde. Wenn aber jemand bewusst eine Todsünde begeht, ist es wahrscheinlich so oder
so zu spät für sein Seelenheil. In dieser Haltung sind Sie keine wahre Nachfolgerin Jesu, denn der gibt
die verlorenen Schafe nicht auf, sondern gibt sein Leben für sie.
Dr. Käßmann ist wie alle Laien-Bischöfinnen in der EKD eine Radikalemanze. Diese Frauen ähneln im
Äußerem dem Manne. Nicht mal das biblische Frauenbild nehmen sie erst. Sie rasieren sich die Haare kurz
und laufen in Hosen in der Kirche rum. Es braucht nicht mehr lang und es wird den ersten bekennenden schwulen
Bischof in der EKD geben… Ich kann die Entscheidung der Orthodoxie nur begrüßen. Die kath. Kirche
sollte sich anschließen und jeden Kontakt zu der Käßmann-Clique abbrechen…
#77 Mary Cruz 21:19:14 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wenn sie ihr Kind abtreiben wollen, müssen sie zwangsläufig mit einkalkulieren, dass sie selber dabei
sterben. Sie wollen jedoch nicht auf diese Warnung hören. Wenn aber jemand bewusst eine Todsünde begeht,
ist es wahrscheinlich so oder so zu spät für sein Seelenheil.
#75 Mary Cruz 21:09:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Nein, ich wünsche es ihnen nicht; Eine Todsünde hat leider eine Auswirkung auf das ewige Seelenheil.
Darum geht es, um die Rettung der Seele. Die Abtreibung ist keine Lösung der Probleme, sondern dann fangen
sie erst an.
#74 Ben Sira † 20:59:27 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
siegfried es kommt schon auf die „rhetorische Balance“ an – denke ich. Sie hätten dann offenbar keine
Schwierigkeit, wenn ein Vertreter einer evang. Kirche, die (hypothetisch) die Ämter in der kath. Kirchen
nicht (z. B. weil nicht evangeliumsgemäß) anerkennt, den Papst mit „Herr Professor Ratzinger“ anredet –
richtig?
#72 Mary Cruz 20:57:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Die Todsünder sind sich nicht einmal bewusst, dass sie eine Todsünde begehen. Also muss man sie darauf
aufmerksam machen. Die Todsünder sind in Gefahr, auf ewig verloren zu gehen.
#71 chico flojo 20:53:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Mary Cruz Und die werden sich vor Gott verantworten müssen. Dafür sind Sie aber nicht zuständig. Ihre
Aufgabe ist es z.B., für das Seelenheil der Sünder zu beten.
#69 Siegfried 20:49:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu Ben Sira: Allein die Anrede Genau diese Anrede ist richtig. Wie sollte der Patriarch Jemanden anreden,
der sich Bsichof nennt ohne dieser zu sein. Die Bezeichnung Bischof ist ein kirchlicher Begriff, der sich
in der Bibel bis auf die Apostel zurück führen läßt. Frau Dr. Käsmann hat eine Dr-Arbeit, so hat
der Stuhl des Patriarchen sie auch richtig als Dr. angeredet. Sie besitzt keine Weihe, die auf die Spender
dieser Weihe zurück geführt werden kann, so kann diese sich rechtens nicht Bischof nennen. Sie kann
davon träumen, aber diesen Traum muß ein geweihter (wenn auch nicht in voller Einheit mit dem Nachfolger
Petrus) Bischof nicht mitträumen. Der Vorsitzende der DBK kann hier etwas lernen. Dies schadet nicht
der Ökumene. Ökumene ist eine innerkirchliche, katholische Lebensform und Gesprächsform (siehe die
ökumenischen Konzile). Wenn die Protestanten einen ökumenischen Weltkirchenrat haben, ohne Kirche zu
sein, da sie nur eine Gemeinschaft sind, hat dieser Begriffmißbrauch mit der Kirche nichts zu tun. Die
Katholische Kirche kann mit Protestanten eine freundliche Gesprächform führen, sie hat aber nicht das
Recht diese in ein Ökumenisches- Gespräch zu zwingen. Den vor eiiner Ökumene muß die Einheit im Glauben
gegeben stehen und dem ist nicht so. Auch mit den apostolischen, orthodoxen Kirchen besteht keine Ökumene,
diese erfolgt dann, wenn die Trennung aufgehoben wird und das geschieht schon öfters. Besonders aus diesem
Grunde sollen wir mit dem Begriffsmißbrauch aufhören, um Ost und West zu vereinen.
#67 Mary Cruz 20:40:57 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Sie mit Ihren barbarischen Ansichten haben wohl gedacht, wenn alle Kindermörder inhaftiert sind, würden
keine Kinder mehr geboren werden. Dabei sind die es doch gerade, die die Kinder hassen!
#65 Mary Cruz 20:29:48 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Was es bringen soll? Natürlich müssen alle Beteiligten bestraft werden, was sonst? Wenn alle Lebensfeinde
inhaftiert sind, können sich endlich alle diejenigen fortpflanzen, die dem Leben positiv gegenüberstehen.
Von wegen, dann kommen keine Kinder mehr zur Welt. Dann haben die Kinder endlich Ruhe vor ihren Mördern!
#63 Fridericius † 20:20:18 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ rums rums, erläutern Sie doch mal, was es bringen soll, A. zu bestrafen, wenn es so ist, dass ein Verbot
derselben die Anzahl selbiger nicht verringert. Meines Erachtens nach passiert dabei nur Folgendes: Die
Abtreiber gehen in den Untergrund, dadurch wird die A. riskanter für die Frauen. Einige Frauen werden
erwischt, beschäftigen die Gerichte, wandern in den Knast. Den dahinterstehenden Männern (bzw Eltern
oder weiss der Teufel wer Druck macht) passiert nichts. Und kein Kind mehr kommt auf die Welt. Was also
soll es bringen?
@Fridericius (…)Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass man die A. nicht auf gesetzlichem Wege bekämpfen
kann und sollte, sondern alleine durch verbesserte Bedingungen für Schwangere und Bildung. Im Ansatz
ergehen sie sich in Illusionen! Die Straffreiheit für ein rechtswidriges Verhalten ist an gespielter
Naivität nicht zu überbieten, und fördert „Eine Kultur des Todes“. Selbstverständlich sind verbesserte
Bedingungen und Bildung der Grundansatz in dieser Frage wo über Leben und Tod entschieden, wird von existentieller
Bedeutung.
#61 Mary Cruz 19:55:06 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
jolie: Glaubenstreue Wenn der DBK-Vorsitzende die EKD-Vorsitzende als glaubenstreu bezeichnet hat, heißt
das wohl, dass er oder sie die Konfession gewechselt haben müssen.
#60 Ben Sira † 19:37:02 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
sensus catholicus Die Differenzen hinsichtlich Ekklesiologie und insb. Amtsverständnis zwischen der röm.-kaht.
Kirche, den orth. Kirchen und den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen sind mir schon bewusst.
Deshalb ging es mir auch nicht um eine Frage der (dogmatischen) Theologie, sondern um eine Frage des Höflichkeit,
des guten Tones. Es geht eben auch stilvoller. Das zeigt z. B. das „Grußwort des Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, anlässlich des Wechsels im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland
am 3. Dezember 2009 in Berlin, Französische Friedrichstadtkirche“.
@ Ben Sira Keineswegs, denn der Doktortitel ist Namensbestandteil, und nach orthodoxem (wie katholischem)
Verständnis ist Frau Dr. Käßmann eine Laiin, weil in der EKD (abgesehen von hochkirchlichen Bruderschaften,
die sich diese jedoch auf fragwürdige Weise gesichert) keine Apostolische Sukzession besteht.
#57 Fridericius † 18:44:29 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti Vor einiger Zeit hatte ein User hier eine Statistik eingestellt, die bewies, dass
ein Verbot von Abtreibungen nicht zu deren Verringerung führt (leider hab ich den Link nicht gespreichtert…).
Bis dato war ich auch für die unter Stafe Stellung der A und ein Verbot derselben. Aber wenn ein Verbot
nichts bringt, wozu soll es dann gut sein? Das einzige, was dadurch in der Tat erreicht würde, ist, dass
die Frauen kriminalisiert werden würden und das die A. unter schlechteren Umständen durchgeführt werden
würden. Also ist die Forderung nach einer Strafbewehrung sinfrei, denn kein Kind würde dadurch mehr
geboren während es den Menschen schlechter gehen würde, oder nicht? Mittlerweile bin ich der Ansicht,
dass man die A. nicht auf gesetzlichem Wege bekämpfen kann und sollte, sondern alleine durch verbesserte
Bedingungen für Schwangere und Bildung.
tutti du hast nichts mehr als deine fähigkeit aussagen zu verdrehen. Kein Mensch treibt Kleinkinder ab,
es geht um Föten! Die Frage, wieso – nach Ihrer Meinung – die nicht existenten Gedanken eines Kleinkindes
kein Argument für seine straffreie Tötung sein sollen,
Jetzt klemmt’s also bei der eisernen Jungfrau! Nein, den Begriff der „Seele“ hatte ich nirgends verwendet.
Reine Unterstellung von Ihnen! Ich bin dezidiert kein Vertreter irgendwelcher Beseelungstheorien. Jedes
menschliche Leben wird von der Verfassung (GG) als mit einer unantastbaren Würde ausgestattet verstanden.
Aus diesem Grunde bleibt ja auch die geregelte Abtreibung nach Meinung der Verfassungsrichter in Deutschland
in jedem Falle rechtswidrig. Die Frage, wieso – nach Ihrer Meinung – die nicht existenten Gedanken eines
Kleinkindes kein Argument für seine straffreie Tötung sein sollen, wohl aber die nicht existenten Gedanken
eines Ungeborenen, bleibt also immer noch unbeantwortet. Sie müßten weiterhin darlegen, wieso überhaupt
die Erreichung eines Entwicklungsstadiums für das Lebensrecht eines Menschen erheblich sein soll. Prof.
Herzog, ehem. Präsident der Dt. Zellbiolog. Gesellschaft und einer der angesehensten Wissenschaftler
seines Faches in Deutschland stellt klar: „Der Mensch entwickelt sich nur als Mensch nicht zum Menschen“.
Mit der Zeugung „muss von einem neuen Menschen gesprochen werden“ Haben Sie da höhere Kompetenzen und
Einsichten als ein habilitierter und weltweit renommierter Zellbiologe, eiserne J.?
ja gähn tutti sogar hunde können sprechen: sie youtube videos. jetzt wirds mir zu blöd mit dir, du
kannst meine frage nicht beantworten und einen versuch dich zu therapieren spare ich mir.
eiserne j. Ihre Behauptung, dass Tiere nicht denken könnten ist übrigens auch falsch. Schimpansen z.B.
erreichen intellektuell das Niveau von fünf-/sechsjährigen Kindern. Sie können nicht sprechen, weil
sie keine Sprachwerkzeuge haben. Falls man Ihnen jedoch eine Symbolsprache beibringt, bilden sie sogar
Konditionalsätze nach dem Muster: „Wenn Du mit „x“ gibst, bekommst Du von mir „y“ …
tutti du wolltest mir erstmal einen wissenschaftlichen Nachweis der Seele bringen und dann einen Nachweis,
dass der Zellhaufen bereits in der Gebährmutter beseelt ist. Daher meine Frage, was du so für Gedanken
in der Gebährmutter hattest. die du mit einer aus der Luft gegriffenen Gegenfrage „was ich im vorsprachlichen
Alter gedacht habe“ versucht hast zu kompensieren. Auch wenn der wissenschafltiche Nachweise der Seele
noch fehlt, so möchte ich dennoch darauf antworten. Ich kann mich an Spazierfahrten im Kinderwagen mit
meiner Mutter erinnern, dass mein Onkel in meine Wiege geschaut hat, dass ich meine Zimmer mit einer Schei*e-getränkten
Windel tapeziert habe und vieles mehr. Jetzt bist du dran mit deinem Nachweis der Seele. Viel Erfolg!
#49 Goldengel 17:49:44 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
steph Wer sich den Sünder, der seine Sünden nicht einsieht, zum Bruder und zur Schwester macht, frißt
seine Schuld mit. Sie haben sicher viele, viele Sünder, welche Sie Ihre Geschwister nennen, doch Christus
meinte, dass man sich noch den Staub von den Füßen wischen sollte, wenn jemand keine Einsicht in seine
Sünden hat. Jesus war nicht der Freund der Sünder. Er war der Freund der Unschuldigen. Die Sünder forderte
er auf ihre Sünden einzusehen und zu bereuen. eisener Jungfer:ist es sehr erhebend für Sie, wenn Föten
ermordet werden? Ist das also Ihr Charakter? Ich würde Ihnen raten dieses sündige Gedankengut abzustreifen,
sonst werden Sie Gott niemals sehen im Tod, sondern auf ewig bei dem ausharren müssen, dem Sie gerade
jetzt dienen, nämlich dem größten Mörder dieser Welt – dem Satan.
#48 defendor 17:48:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Von welch einer… …angeblichen „Bischöfin“ ist denn hier die Rede ? Ich kenne keine ! Was die protestantischen
Gruppierungen untereinander als „zeitgeistgemäss“ aushandeln, ist ohne Belang ! Der Totalabsturz in die
Zeitgeistanbiederung protestantischer Prägung zeigt sich denn nur in noch erschreckenderem Masse ! Also…von
welch einer angeblichen „Bischöfin“ ist denn hier die Rede ? Credo… (…) Et unam, sanctam, catholicam
et apostolicam Ecclesiam. www.gloriapolo.net/
eiserne j. Sie wollten Abtreibung als zulässig bezeichen, weil Föten noch keine Gedanken hätten. Kleinkinder
im vorsprachlichen Stadium haben aber auch keine Gedanken! Hiesse das nun – Ihre eigenen Voraussetzungen
als gegeben angenommen – dass Kleinkinder getötet werden dürfen oder ihre Tötung moralisch zumindest
nicht so gravierend ist? Wieso antworten Sie nicht? Die Frage ist doch ganz einfach?
#46 Siegfried 17:46:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens Frau Dr. Käsmann (Künstlername; Bischöfin), das russische Patriarchat hat es verstanden
und den Künstlerrname in der Anrede nicht benützt, benötigt einen Außenamts- und Pressesprecher. Deine
Bewerbung wird erwartet. Wichtig, Du mußt vom christlichen Glauben abfallen und Protestant werden. Protestanisten
sind keine Christen, diese haben einen Gott und der hat den Namen PROTEST: Der erste Name war Evangelisch,
nach der Auflehnung gegen den Kaiser mit den kleinen adeligen Feudalherren und Zerstörern von Europa
hat den neuen öffentlich benutzten Namen PROTESTANTEN zur Geltung und ständigen Anwendung gebracht.
Viel Freude bei Deiner neuen Arbeit, Du bewirbst Dich doch, oder?
tutti ich sags dir: Tiere können nicht denken, Menschen hingegen schon. Außerdem geht es um das pränatale
Stadium und nicht um das vorsprachliche Kleinkindalter. Du weisst doch wann Abtreibung durchgeführt wird.
eiserne j. Bitte beantworten Sie die Frage! Welche „Gedanken“ haben Kleinkinder vor dem Erwerb der Sprache?
Sind Kleinkinder keine Menschen? Ist Ihre Ermordung weniger verwerflich als die eines erwachsenen Menschen?
Denn darauf läuft ja Ihr Argument mit den angebl. fehlenden Gedanken der Föten hinaus! Also antworten
Sie: darf man gedankenlose Kleinkinder, z.B. direkt nach der Geburt, ermorden oder ist ihr Mord irgendwie
moralisch vertretbarer als der Mord an einem Erwachsenen. Bleibt übrigens immer noch das auffällige
Schweigen von unserem joberens! Einmal sind für ihn die Föten „Menschenleben“, an denen man „schuldig“
werden kann – dann sind sie es wioeder nicht, sondern reine Zellhaufen… Hat joberens diesen Widerspruch
schon aufgelöst?
Verunglimpfung Unsere Freunde aus der fundamentalitischenEcke sind hier wieder einmal sehr großzügig
im Verunglimpfen von Bischöfin Margot Käßmann. Dass unsere Schwestern und Brüder im Herrn, und zwar
im gemeinsamen Herrn, eine Frau an die Spitze ihres kirchlichen Zusammenschlusses gewählt haben, passt
nicht in ihr Weltbild. In welchem Mittelater leben Sie? Hören Sie auf mit dem Ewiggestrigen. Lassen Sie
uns zusammen neue Wege finden, wie heute in einer modernen Gesellschaft christlicher Glaube und christliche
Hoffnung gelebt werden kann, und dies über Konfessionsgrenzen hinweg!
eiserne j. Welche „Gedanken“ hatten Sie bei Ihrer Geburt oder in der vorsprachlichen Phase als Kleinkind ?
Keine? Darf man gedankenlose Kinder dann umbringen?
aha tutti was sind denn dir so für gedanken durch den kopf gegangen als du noch in der gebährmutter
geschwommen bist, zellorganisation tuttisanti? @goldmaler: das hat etwas mit respekt zu tun. Kinder siezen
ihre Lehrer und Lehrer duzen ihre Schüler (zumindest bis sie 16 sind).
Wo ist denn unser kleiner joberens? Seiot gestern bleibt er die Antwort auf eine Frage schuldig, die seine
Abtreibungsbeiträge aufwerfen. Wie kann es angehen, dass die Kirche wegen ihrer Nichtteilnahme am Beratungssystem,
das zur straffreien Abtreibung führt, – nach Meinung von joberens – „schuldig an Menschenleben“ wird
(gemeint sind in erster Linie die ungeborenen Kinder!) und andererseits die für eine Abtreibung verantwortlichen
Personen (Mütter, Väter, Ärzte …) nicht schuldig sind, weil die Föten angeblich keine Menschenleben,
sondern nur leblose Zellhaufen seien? Also was denn jetzt, joberens? Menschenleben oder nicht Menschenleben?
#38 Goldengel 17:07:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
interessant, dass User Tuttisanti andere User stets höflich mit „Sie“ anschreibt, während User wie eiserne
Jungfer andere stets „Duzt“. Ob das was mit Erziehung zu tun hat?
zellhaufen tutti ob zellhaufen oder zellorganisation – nenn es wie du willst, es bleibt das gleiche: ein
haufen von zellen bzw organisation von zellen.
#35 Mary Cruz 17:00:02 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Die „großartige“ Bischöfin wollte schon immer lieber Karriere machen, statt als Mutter und Hausfrau
zu glänzen. Als ich sie nach ihrer Wahl in einer Fernsehsendung gesehen habe, wusste ich nicht, dass
sie vier Kinder hat. Da sie zur Bischöfin gewählt worden war, war ich der Meinung, dass sie eine kinderlose
Junggesellin ist, die aufgrund ihres Titels zölibatär lebt und eine kompromisslose Apostelnachfolgerin
sein könnte; jedenfalls hat sie diesen Eindruck vermittelt. Umso größer war dann die Enttäuschung,
dass sie nur einen Kompromiss zwischen Ehe, Mutterschaft und Apostelnachfolge vereinbart hat.
eiserne Jungfrau Zellhaufen, Spermien – das sind wissenschaftlich fakten und haben mit glauben nichts
zu tun. In Biologie haben Sie wohl geschlafen, e.J.? Ein Orhanismus besteht in der Tat aus Zellen, aber
nicht aus irgendeiner zufälligen Anhäufung von Zellen, sondern aus ihrer Organisation. In diesem Sinne
ist jeder mensch, gleich in welchem Alter eine Zellorganisation: der Embryo, der Fötus, das Kleinkind
und auch der Erwachsene. Die Behauptung, dass Föten Zellhaufen sind, ist also in jedem Falle falsch.
Der Zytologe Prof. Volker Herzog bezeichnet daher das Wort „Zellhaufen“ zur Bezeichnung von Ungeborenen
als reines „Unwort www.alfa-ev.com/…nterview_herzog.html“.
joberens joberens, ich bin zwar nicht gläubig, aber du bist m E einer der wenigen hier auf dieser Hetzseite,
der den christl. Glauben verstanden hat. Lass dir von den Versagern hier nichts einreden, die sind nur
neidisch, dass du selber denken kannst. Zellhaufen, Spermien – das sind wissenschaftlich fakten und haben
mit glauben nichts zu tun.
@LM.: Ist doch egal. Die meisten Deutschen gehören keiner Kirche an! Da haben wohl die beiden Vereine
des christlichen Glaubens Nachholbedarf! Es kann natürlich auch sein, dass euch am meisten Frauen,
Homosexuelle und Geschiedene weglaufen. wenn das so ist, dann wird die RKK sogar Platz 2 verlieren
#30 Goldengel 16:48:38 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne Jungfer: Da muss ich Sie enttäuschen. Das tue ich nur nebenbei, neben der PC Arbeit. Aber das
mein Auftreten hier für Sie nicht so schön ist, kann ich mir schon vorstellen. Damit müssen Sie sich
aber wohl abfinden.
goldengel ich beneide dich um dein ausgewogenes Leben, dass du nicht arbeiten musst, und keine Familie
und keine Verpflichtung hast. Das erinnert mich an meine Kindheit. Besonders christlich finde ich, dass
du jede Minute deines Lebens kreuz.bet widmest. :)3