Orthodoxie
Was bedeutet der Dialog, wenn wir uns nicht aufeinander zu bewegen?
Brief des Präsidenten des Kirchlichen Außenamts des Moskauer Patriarchats an die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Margot Käßmann, und an den Leiter der Abteilung für Ökumene und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Martin Schindehütte, vom 10. Dezember 2009.
Die evangelische Laien-Bischöfin Margot Käßmann
Die evangelische Laien-Bischöfin Margot Käßmann
© Kalip78, CC
Verehrte Doktorin Käßmann!
verehrter Doktor Schindehütte!

Im Namen seiner Heiligkeit, des Patriarchen von Moskau und ganz Rußland, Kyrill, danke ich Ihnen für Ihren Brief vom 13. November 2009.

Seine Heiligkeit bedauert, daß die Feierlichkeiten zum fünfzigjährigen Jubiläum des theologischen Dialogs zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland abgesagt wurden.

Die deutschen Protestanten haben abgesagt

Die Entscheidung zur Absage der Feierlichkeiten wurde in einseitiger Weise von der Evangelischen Kirche in Deutschland getroffen, ohne jede Verständigung mit unsrer Seite.

Als einer der Gründe für diese Entscheidung dienten nach Ihren Worten meine Äußerungen aus Anlaß der kürzlich vollzogenen Wahl des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland.

In der Tat habe ich meine Enttäuschung im Zusammenhang mit dieser Wahl zum Ausdruck gebracht.

Allerdings kann man das, was ich zu dieser Frage gesagt habe, schwerlich als „nicht hilfreich“ bezeichnen, da es nichts für die Evangelische Kirche in Deutschland Verletzendes enthielt.

Schließlich hat jeder Mensch das Recht, offen seine Meinung zu dieser oder jener Frage zu äußern, zumal wenn es sich um eine Frage von solcher Wichtigkeit handelt.

Warum die Frauen-Ordination kein Hindernis war

Sie weisen mit Recht darauf hin, daß bislang die Tatsache der Ordination von Frauen kein Hindernis bei unsern Begegnungen und Gesprächen gewesen ist. Das hatte jedoch seine Gründe.

Vor mehr als dreißig Jahren hat der Heilige Synod unserer Kirche seine Meinung zur Frauenordination in folgendem Grundsatz zum Ausdruck gebracht:

„Wir sehen keinen Grund zu Einwänden gegen irgendeine Entscheidung zu dieser Frage in Konferenzen, wo das Priestertum nicht als Sakrament anerkannt wird und wo infolgedessen aus der Sicht der Orthodoxie ein sakramentales Priestertum als solches überhaupt nicht besteht.“ (Botschaft des Heiligen Synods zur V. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen und seiner Ergebnisse. In: Journal des Moskauer Patriarchats 1976. No. 4, Seite 9).

Ungeachtet der Tatsache, daß wir auch früher das Vorhandensein eines Priestertums in den protestantischen Gemeinschaften nicht anerkannt haben und diese infolgedessen auch nicht als Kirchen in unserem Verständnis dieses Wortes anerkannt haben, haben wir gleichwohl den Dialog mit einigen von ihnen in der Form von „Kirche zu Kirche“ geführt.

Eine Wahl ohne Rücksicht auf fünfzig Jahre Dialog

Allerdings hat sich diese Situation nunmehr geändert, und eine Frau wurde Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Damit stellt sich die Grundsatzfrage nach der Möglichkeit, den Dialog in der angedeuteten Form fortzusetzen. Denn mit einer solchen Wahl, ohne Rücksicht auf die fünfzig Jahre des Dialogs mit der Orthodoxie, hat die andere Seite einen Weg eingeschlagen, der in dramatischer Weise die Unterschiede zwischen unseren Traditionen vertieft.

Das führt unweigerlich zu der Grundsatzfrage: Was bedeutet unser Dialog, wenn als Ergebnis nicht die früher erklärte Bewegung aufeinander zu erscheint, sondern im Gegenteil höchstens die Bewegung von einem der an dem Gespräch Beteiligten in die Gegenrichtung?

Wir können dabei auch nicht die Meinung unserer Gläubigen übergehen. Denn für sie sind die Begegnung und das Gespräch mit einer Kirche, als deren Oberhaupt eine Frau gewählt wurde, völlig inakzeptabel.

Absage ohne Kontaktaufnahme

Unter diesen komplizierten Umständen traf ich die Entscheidung, nicht zur Feier des fünfzigjährigen Jubiläums unseres Dialogs nach Deutschland zu fahren. Allerdings war ich bereit, meinen Vertreter als Leiter einer Delegation unseres Kirchlichen Außenamtes zu entsenden.

Der Moskauer Teil der Feierlichkeiten sollte auf der früher geplanten hohen Ebene stattfinden, und es wäre für uns eine aufrichtige Freude gewesen, unseren jahrelangen Freund, Bischof Wolfgang Huber, als Leiter der Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland zu sehen.

Doch zu unserem Bedauern wurden mit der Entscheidung der neuen Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland die Feierlichkeit abgesagt. Dabei wurde es nicht als notwendig erachtet, mit mir irgendeinen Kontakt aufzunehmen.

Auch wenn von einigen Leuten in Rußland anderes behauptet wird, wurde weder von mir noch von einem meiner Mitarbeiter ein „Abbruch der Beziehungen“ mit der Evangelischen Kirche in Deutschland erklärt.

Für uns haben die jahrelangen Beziehungen mit den deutschen Protestanten einen hohen Wert, und die Erfahrung des theologischen Dialogs wird unbedingt auch weiterhin von Nutzen sein.

Verweltlichung der protestantischen Gemeinschaften

Ich bin betrübt darüber, daß das Jubiläum unseres Dialogs, der so viele gute Früchte in der Vergangenheit erbracht hat, ausgerechnet jetzt in seiner bisherigen Form, in der er ein halbes Jahrhundert stattgefunden hat, zu Ende gegangen ist.

Doch die Hauptursache dafür liegt nicht in irgendwelchen Äußerungen in den letzten Tagen, sondern vielmehr in Vorgängen, die sich seit einigen Jahrzehnten im Schoß des westlichen Protestantismus ereignet haben.

Wir in der Russischen Orthodoxen Kirche sind höchst beunruhigt über die ständig zunehmenden säkularen Einflüsse auf die Entwicklung von Theologie und kirchlichem Leben in den protestantischen Gemeinden.

Die Liberalisierung sittlicher Normen und die Abwendung von den apostolischen Regeln für die Kirchenordnung veranlassen uns, im Geist christlicher Liebe unseren Brüdern und Schwestern ein Zeugnis für die authentische christliche Tradition zu geben.

Heute wird der Abgrund immer tiefer, der die traditionellen christlichen Kirchen von jenen Gemeinden westlicher Kirchen trennt, die sich auf dem Weg einer Liberalisierung der Glaubenslehre, der Kirchenordnung und der sittlichen Normen in der Anpassung an die modernen säkularen Verhaltensweisen befinden.

Daran sind nicht die Orthodoxen schuld, die durch die Jahre des Dialogs hindurch nicht einen Schritt zurückgewichen sind von ihren protestantischen Brüdern und Schwestern, sondern im Gegenteil den Verpflichtungen, die sich auf sich genommen haben, treu geblieben sind.

Die Lage ist schwierig geworden

Indem sie eine Frau zum Oberhaupt der Kirche gewählt hat, hat die Evangelische Kirche in Deutschland ihre Entscheidung getroffen.

Wir sind durchaus bereit, diese Wahl als eine innere Angelegenheit der Evangelischen Kirche in Deutschland anzusehen.

Wenn es jedoch um einen Dialog geht, an dem unsere Kirche teilnehmen soll, behalten wir uns das Recht vor, eine Entscheidung über die Angemessenheit einer weiteren Fortsetzung dieses Dialogs zu treffen und über die Formen, in denen in Zukunft die weiteren Beziehungen zwischen uns zu gestalten sind.

Ich würde es für richtig halten, wenn wir nach einiger Zeit unter ruhigen Umständen die schwierig gewordene Situation erörtern könnten.

Zu diesem Zweck wäre ich bereit, im Frühling 2010 nach Deutschland zu kommen.

Mit Hochachtung

Der Präsident des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats,

Erzbischof Ilarion von Volokalamsk.
      
125 Lesermeinungen
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#127   Ben Sira †   16:32:33 | Freitag, 18. Dezember 2009
Antrittsbesuch
Heute fand der Antrittsbesuch der neuen EKD-Vorsitzenden beim DBK-Vorsitzenden statt.
„Bei ihrem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch in Bonn hätten beide Seiten den eingeschlagenen Weg in der Ökumene bekräftigt, teilten Bischofskonferenz und evangelische Kirche mit.“
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#126   Huffi   11:04:05 | Freitag, 18. Dezember 2009
Puhh, na zum Glück
hatte ich es nie nötig die Pille zu nehmen!
Hey, da kommt mir DER Gedanke: Die Pille wurde doch sicher von der Homo-Lobby erfunden um die Heten-Weiber zu beseitigen!
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#125   Domenico Tuttisanti   09:39:47 | Freitag, 18. Dezember 2009
H.i.G.
Beim Fruchtbarkeitsindex, bzw. Reproduktionsindex in der Stistik die ich gepostet habe sind die Zahl der gebärfähigen Frauen der Bezugspunkt und gerade da liegt Polen sogar noch hinter Deutschland.
Deswegen sprach ich auch nicht von der Fruchtbarkeitsrate, sondern von den absoluten Zahlen der Geburten. s. mein letzter Beitrag!
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#124   Goldengel   09:26:06 | Freitag, 18. Dezember 2009
sigi666
Brustkrebs bekommt man von der Pille.
Sämtliche Frauen mittleren Lebensalter oder jünger bekommen schon Brustkrebs, weil diese ihren Körper seit Jahren mit Hormonprämeraten vergiften.
Die Pille ist immer noch ein krankhafter Eingriff in einen gesunden Organismus – dass es dann im Organismus zu einer krankhaften Zellwucherung kommt, ist klar. Nur ist das den Ärzten egal, denn die verdienen viel Geld mit Ihrer Krankheit und wenn sie sterben ist das den Ärzten auch egal. Hauptsache er bekommt seinen Krankenschein und zwar „regelmässig“.
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#123   siggi666 †   00:53:14 | Freitag, 18. Dezember 2009
Was ist in Sie gefahren?
Wieso bin ich ein Teufel???? :-S Das hat noch niemand zu mir gesagt. Was stimmt mit siggi666 denn nicht? Blödmann.
Wissen Sie überhaupt, was es bedeutet, wenn man Krebs hat? Schämen Sie sich, dass Sie sich dermaßen abfällig äußern.
Sind Sie betrunken?
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#122   Elijahu †   00:48:27 | Freitag, 18. Dezember 2009
Stellen sie sich mal vor, ihnen fehlt das Gehirn
Wer sich „siggi666“ nennt, braucht mich nicht einen schrecklichen Menschen nennen. Du scheinheiliger Teufel.
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#121   siggi666 †   00:40:39 | Freitag, 18. Dezember 2009
Sie schrecklicher Mensch!
Elijahu: Brustkrebs für die GiftnatterAn ihrem Busen nährte sie die Protestanten-Nattern mit ihren giftigen Irrlehren, und gar vorzüglich hat der Allmächtige sie dafür mit passenden Plagen geschlagen.
Herr, alle deine Urteile sind gerecht. Gepriesen sei der Name des Herrn, der die Protestantenfrevlerin in den Staub tritt!
Stellen Sie sich mal vor, Ihnen fehlte ein Hoden. Sie Schandmaul!
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#120   Elijahu †   00:35:18 | Freitag, 18. Dezember 2009
Brustkrebs für die Giftnatter
An ihrem Busen nährte sie die Protestanten-Nattern mit ihren giftigen Irrlehren, und gar vorzüglich hat der Allmächtige sie dafür mit passenden Plagen geschlagen.
Herr, alle deine Urteile sind gerecht. Gepriesen sei der Name des Herrn, der die Protestantenfrevlerin in den Staub tritt!
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#119   lateiniheini   21:04:46 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Ben Sira
Gott schenke
der verehrten Frau Landesbischöfin und Ratsvorsitzenden Gesundheit und ein langes Leben!
Diesem Wunsch kann ich mich von ganzem Herzen und guten Gewissens anschließen!!! :)3 :)3 :-] :-] :(3 :(3
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#118   Ben Sira †   20:58:17 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Gott schenke
der verehrten Frau Landesbischöfin und Ratsvorsitzenden Gesundheit und ein langes Leben!
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#117   Hans im Glück   15:13:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
auch die sinkende Zahl der gebärfähigen Frauen
Führen Sie uns nicht in die Irre! Beim Fruchtbarkeitsindex, bzw. Reproduktionsindex in der Stistik die ich gepostet habe sind die Zahl der gebärfähigen Frauen der Bezugspunkt und gerade da liegt Polen sogar noch hinter Deutschland.
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#116   Domenico Tuttisanti   14:12:24 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Fridericius
Bei tatsächlich abnehmender Zahl von Abtreibungen in Polen müsste man doch davon ausgehen können, dass die Geburtenrate insgesamt steigt, oder?
Nein, davon kann man nicht ohne weiteres ausgehen, weil die Generativität in osteurop. Ländern nach der politischen Transformation sich stark verändert hat. Es ist in Polen tatsächlich so, dass die Abtreibungen abgenommen haben, die Zahl der Geburten deswegen aber nicht steigt. Zum Sinken der Geburtszahlen trägt neben den wirtschaftl. Zukunftsängsten der einzelnen auch die sinkende Zahl der gebärfähigen Frauen bei!
Korrektur: ich hatte in meinem posting um 13:08 geschrieben „nicht zuallerletzt“, meinte aber: „zuallerletzt“
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#115   rums   13:36:56 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Unglaublich welch Interpretative Verrenkung!
Man hält es nicht für möglich, aber es ist Tatsache!
Die Quintessenz der Diskussion hat @Domenico Tuttisanti in diesem Satz Punktgenau definiert:
Es ist aber dennoch ein riesiger Unterschied, ob man auf Zeugungen verzichtet, bzw. diese verhütet oder ob man gezeugte Kinder vor der Geburt umbringt.
Dafür, und den zwei Links über Polen herzlichen Dank. :(3
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#114   Hans im Glück   13:29:32 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Fridericius,
bei Frankreich und Großbritanien muss man den hohen Anteil von Migranten mit berücksichtigen. Der spielt die entscheidende Rolle, nicht die jeweilige Abtreibungsgesetzgebung. Dennoch gebe ich Ihnen Recht, dass erst wenn der Reproduktionsindex wieder ansteigt man davon ausgehen kann, dass das Argument von Domenico bewiesen wäre.
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#113   Fridericius †   13:24:08 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti
Bei tatsächlich abnehmender Zahl von Abtreibungen in Polen müsste man doch davon ausgehen können, dass die Geburtenrate insgesamt steigt, oder?
Tatsächlich ist die Geburtenrate in Polen aber eine der niedrigsten in der EU. upload.wikimedia.org/…rate_Europa_2006.jpg
Schnackseln die Polen jetzt plötzlich weniger? Ich für meinen Teil nehme das eher nicht an…
Interessanterweise zeigt die Grafik, dass in Frankreich (mit einer Abtreibungs-Fristenlösung von 14 Wochen) die Geburtenrate mit am höchsten ist…
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#112   Domenico Tuttisanti   13:08:44 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
H.i.G.
Die Wiederholungen werden jetzt ermüdend!
Für den Kinderwunsch des einzelnen sind gewiss nicht zuallerletzt Überlegungen „bevölkerungspolitischer“ Natur ausschlaggebend und das ist auch gut so! Die politische Transformation in den östl. Nachbarländern hat bei den Individuen überall zu einer größeren generativen „Zurückhaltung“ geführt. Es ist aber dennoch ein riesiger Unterschied, ob man auf Zeugungen verzichtet, bzw. diese verhütet oder ob man gezeugte Kinder vor der Geburt umbringt.
Dass ein generalpräventiver Effekt restriktiver Abtreibungsgesetze in Polen besteht, beweisen ja auch die Umfragen. Die Mehrheit der Polen lehnt Abtreibung ab.
Hier nochmals der gemessene Effekt in Umfragen:
Auf die Frage „Sollte eine Frau, die keine Kinder mehr wünscht, eine Schwangerschaft beendigen können?“ antworteten noch 1993 (bei Einführung der neuen restriktiveren Abtreibungsgesetze in Polen) 42 % mit „Nein“. Bereits zwei Jahre später waren es jedoch 55 % der Befragten, die diese Frage klar verneinten.
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#111   Hans im Glück   12:53:07 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti:
In Polen steigt demnach die Achtung vor dem Leben, es wird weniger abgetrieben und besser verhütet und es gibt Bedingungen die plausibel sind dafür, dass diese Katholiken auf Kinderwunsch verzichten obwohl dies mittel- und langfristig das Aussterben dieses Volkes bedeutet.
Ich versteh ja, dass Sie Argumente suchen für Ihr Argument, dass Strafe und Verbot die Abtreibungsrate senkt, wirklich plausibel scheint es mir nicht zu sein. Ein Problem dabei ist natürlich, dass Polen keine Insel ist und das jede Polin in jedes beliebige Nachbarland zum abtreiben gehen kann.
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#110   Domenico Tuttisanti   12:46:28 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
H.i.Gl.
Solange es keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeitsrate hat kann man wohl kaum von einem Ansteigen der Bejahung des Lebens sprechen!
Reine Wiederholungen sollten wir jetzt aber vermeiden! Wie ich – unwidersprochen – dargelegt hatte, muss kein Zusammenhang bestehen zwischen dem persönlichen Kinderwunsch und der prinzipiellen Achtung vor dem Leben. Jemand, der niemals abtreiben würde, kann ja dennoch den Wunsch (oder das Schicksal) haben, kinderlos zu bleiben.
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#109   Hans im Glück   12:42:46 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti:
Die restriktiven Regelungen in Polen haben einen handgreiflichen generalpräventiven Effekt auf die Bereitschaft zur Abtreibung.
Ich würde mich freuen wenn es so wäre, aber mir fehlt dazu die Plausibilität. Der Rückgang der Schwangerschaften mit Komplikationen ist ein Indikator. Solange es keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeitsrate hat kann man wohl kaum von einem Ansteigen der Bejahung des Lebens sprechen!
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#108   Domenico Tuttisanti   12:34:48 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
H.i.G.
Mir kam es in erster Linie auf den Zusammenhang zw. der in Polen herrschenden Indikationenregelung und einer messbar gewachsenen Achtung vor dem Leben an. Die restriktiven Regelungen in Polen haben einen handgreiflichen generalpräventiven Effekt auf die Bereitschaft zur Abtreibung.
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#107   Hans im Glück   12:16:11 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti:
Das lässt nur einen Schluss zu: Die Polen wählen sichere Methoden der Geburtenregelung, Sterilisation, Pille und Pille danach. Würden Sie NER praktizieren würde die Geburtenrate steigen.
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#106   Domenico Tuttisanti   12:12:00 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
H.i.G.
Wenn es eine trendwende im Bezug auf Lebensbejahung gibt, dann steigt die Fruchtbarkeitsrate.
Es müssen eben zwei Dinge voneinander getrennt gesehen werden. „Lebensbejahung“ – wie Sie schreiben – kann 1) bedeutend, dass man neues Leben zeugt und 2) dass gezeugtes Leben nicht getötet wird. 2) steht jedoch nicht in einer strengen Abhängigkeit von 1). Das eine ist die persönliche Entscheidung für Kinder, das andere ist die Achtung vor einem fremden menschlichen Leben.
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#105   Hans im Glück   12:06:51 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Mit der Zahl der gebärfähigen Frauen sinkt eben auch die Zahl der Geburten.
Bei der Fruchtbarkeitsrate, oder Reproduktionsrate ist ja gerade dies berücksichtigt. Es geht dabei um Lebendgeburten je Frau im gebärfähigen Alter. Diese Zahl liegt in Polen sogar leicht unter der deutschen Zahl. Dass hier besser verhütet wird wäre eine Erklärung, die mich allerdings schmunzeln lässt. Wenn es eine trendwende im Bezug auf Lebensbejahung gibt, dann steigt die Fruchtbarkeitsrate. Mit 1,3 ist sie immer noch auf Aussterben gestellt und keineswegs eine Trendwende erkennbar. Aber vielleicht tut sich ja noch was in den kommenden Jahren.
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#104   Domenico Tuttisanti   12:00:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Hans i.Gl.
Ihre Frage wird z.T. von Ihnen selbst beantwortet. 1) Es handelt sich einmal um ein verändertes „generatives Verhalten“: dies schliesst auch Verhütung und Abstinenz mit ein (aber Abtreibung als angebliche „ultima ratio“ ausdrücklich aus!) und es handelt sich 2) um einen mittelbaren Effekt der demographischen Situation. Mit der Zahl der gebärfähigen Frauen sinkt eben auch die Zahl der Geburten.
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#103   Hans im Glück   11:52:25 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
o.k. das hab ich soweit verstanden,
aber worauf führen Sie zurück, dass die Fruchtbarkeitsrate nicht steigt? Wenn tatsächlich weniger abgetrieben wird müsste doch eigentlich die Geburtenrate steigen. Entweder die Polen verhüten besser, oder irgendwas mit der Statistik stimmt nicht.
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#102   Domenico Tuttisanti   11:46:17 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Hans, Sie sind heute gar nicht im Glück!
Die Frühgeburtsraten haben sich in Polen eben NICHT erhöht! – Im Gegenteil!
Nach der unten zitierten Quelle sieht es nach Einführung der strengeren Abtreibungsregelungen in Polen so aus:
„Die Zahl der Fehlgeburten nimmt ab, ebenso die Zahl der Komplikationen bei Schwangerschaften und die Zahl der Frühgeburten.“
Würde die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Polen gestiegen sein, hätten – nach dem gezeigten Zusammenhang – auch die Frühgeburtsfälle steigen müssen! Dies ist aber NICHT der Fall!
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#101   Huffi   11:31:59 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Domenico Tuttisanti
und du scheinst mir katholisch zu sein.
Und was damit einhergeht ist ja allgemein bekannt :-!
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#100   Hans im Glück   11:29:52 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Wamit belegt ist, dass in Polen wahrscheinlich
mehr Frauen die ein Kind bekommen zuvor abgetrieben haben könnten. Da aber die Fruchtbarkeitsrate nicht höher ist wie in Deutschland bedeutet dies, dass entweder die polnischen Paare besser verhüten, oder aber die Abtreibungsrate ungefähr so hoch sein dürfte wie in Deutschland. Das die Polen weniger sexuell aktiv sind wrde ich mal ausschließen. Also mir erschließt sich immer noch nicht warum bei niedrigerer Fruchtbarkeitrate und höherer Frühgeburtsrate die Abtreibungsrate nieriger sein soll. Im Übrigen ist bei vielen EU Staaten mit liberaler Abtreibngsgesetzgebun sowohl die Geburtenrate als auch die Fruchtbarkeisrate höher, was vermutlich am Migrantenanteil liegen dürfte. Dennoch kann ich nicht erkennen, dass die polnische Gesetzgebung einen ennenswerten Einflus auf das tatsächliche Verhalten der Bevölkerung hat.
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#99   Domenico Tuttisanti   11:16:44 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Huffi
Sie scheinen ja gänzlich ahnungslos zu sein!
Dabei hätte es gereicht zu googlen!
Siehe hier:
Abtreibung erhöht Risiko auf eine spätere Frühgeburt
Die Gefahr einer Geburt vor der 33. Schwangerschaftswoche lag 40 Prozent höher
Eine Abtreibung erhöht das Frühgeburtsrisiko bei nachfolgenden Schwangerschaften. „Es gibt da ganz klar eine Verbindung“, sagte die Leiterin der Untersuchung, Caroline Moreau vom Hôpital de Bicetre in Paris. Die Ärzte verglichen dafür 2219 Frauen, deren Babys zu früh auf die Welt gekommen waren, mit 618 Frauen, bei denen die Schwangerschaften normal verliefen. Dabei ergab sich, dass bei Frauen, die zuvor abgetrieben hatten, das Risiko einer Geburt vor der 33. Woche um 40 Prozent höher lag.
Das Risiko einer extremen Frühgeburt – noch vor der 28. Woche – stieg sogar um 70 Prozent. „Diese Studie zeigt, dass ein ärztlich vorgenommener Schwangerschaftsabbruch zu späteren Komplikationen führen kann und möglicherweise nicht ohne Risiko ist“, sagte ein Sprecher des Verbands britischer Gynäkologen.
(Quelle: 3sat www.3sat.de/…egen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/…)
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#98   engelhardt †   11:11:03 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Moerder
Kindermörder werden mit langjährigen Haftstrafen belegt; dagegen laufen alle Abtreibungsmörder und ihre Verteidiger immer noch frei herum.
Wo kein Klaeger, da kein Richter.
Schon Anzeige erstattet oder bist Du auch einer der nutzlosen Maulhelden, die nur rumgroelen aber zu feige sind, selbst aktiv zu werden?
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#97   Huffi   10:56:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Ja klar,
und das Post Abortion Syndrom gibts auch wirklich. Trolle.
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#96   Domenico Tuttisanti   10:55:25 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Es gibt mehrere
wiss. Untersuchungen, die belegen, dass die Wahrscheinlichkeit für Frühgeburten bei Müttern mit Abtreibungen in vorhergehenden Jahren signifikant steigt!
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#95   Hans im Glück   10:39:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
DT, da ein nachgewiesener Zusammenhang zwischen Abtreibung und späteren Frühgeburten besteht.
Das müssen Sie mal erklären. Erschließt sich mir nicht.
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#94   Domenico Tuttisanti   10:24:52 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Hans im Glück
Die Geburtenzahl muss keineswegs im proportionalen Zusammenhang mit der Zahl der Abtreibungen stehen. Dass die Zahl der Abtreibungen in Polen tatsächlich gesunken ist, darauf deuten die Mortalitätsraten bei Müttern und Kindern sowie die Entwiclung der Frühgeburtszahlen, da ein nachgewiesener Zusammenhang zwischen Abtreibung und späteren Frühgeburten besteht. Alle diese Zahlen zusammengenommen (und nicht allein die offizielle Abtreibungsstatistik!) erlauben für Polen die Feststellung, dass die Einführung des restriktiveren Indikationenmodells in Polen im Jahre 1993 einen nachhaltigen Effekt hat und gehabt hat!
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#93   Hans im Glück   10:09:15 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Bei Polen sollte auch die Geburten- und Fruchtbarkeitsrate betrachtet werden
Es wäre doch verwunderlich wenn die Abtreibungsrate deutlich gesenkt würde durch ristriktive Gesetzgebung und die Geburtenrate würde nicht steigen.
www.wko.at/…opa-geburtenrate.pdf
Die Geburtenrate je 100.000 Einwohner ist zwar etwas höher wie in Deutschland, dagegen die Fruchtbarkeitsrate die sich auf die Frauen im gebärfähigen Alter bezieht ist sogar etwas niedriger. Ich kann keinen positiven Effekt feststellen.
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#92   Domenico Tuttisanti   09:26:45 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Fridericius
Sie befinden sich im Irrtum, dass ein Verbot der Abtreibung „nichts bringt“. Polen ist ein gutes Gegenbeispiel. Die gerne von interessierter Seite (Abtreibungsbefürwortern) ins Spiel gebrachten Schätzungen bzgl. der illegalen Abtreibungen sind ganz klar falsch www.kas.de/…s_10890-544-1-30.pdf! Es kommt der generalpräventive Effekt der Lebensschutz-Gesetze in Polen hinzu: Auf die Frage „Sollte eine Frau, die keine Kinder mehr wünscht, eine Schwangerschaft beendigen können?“ antworteten noch 1993 (bei Einführung der neuen restriktiveren Abtreibungsgesetze in Polen) 42 % mit „Nein www.mamma.ch/page.asp?DH=70“. Bereits zwei Jahre später waren es jedoch bereits 55 % der Befragten, die diese Frage klar verneinten. Hieran zeigt sich, dass Gesetze, die dem Lebensschutz dienen und die das Verbrechen der Abtreibung auch als solches ahnden, tatsächlich einen durchgreifenden Effekt auf das Rechtsbewusstsein der Bevölkerung hat. Dieser nachhaltige Effekt der Einstellungen und des Bewusstseins von Recht und Unrecht führt langfristig auch zu einer Senkung der Abtreibunsgzahlen, wie es in Polen geschehen ist! Die von manchen behaupteten Zahlen illegaler Abtreibungen stehen in keinem Verhältnis zur Mortalitätsrate in Polen:
Die Statistik über die Sterblichkeit (Mortalität) verzeichnen in den letzten vier Jahren keinen einzigen Todesfall auf Grund einer legalen oder illegalen Abtreibung. Das Argument, ein Abtreibungsverbot führe zu zahlreichen illegalen Abtreibungen und zu einer erhöhten Mortalität für Frauen, stimmt für Polen auf jeden Fall nicht
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#91   Goldengel   08:29:50 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Mary Cruz
Sie sehen die Sache schon richtig.
Wer abtreibt, der tötet und da gibt es keine Ausreden und Gott hat uns Jesus gesendet, damit der Mensch von der Sünde Abstand nimmt und nicht, damit er weitersündigt.
Wer heute noch abtreibt, obwohl er weiß, dass Christus uns die Frohbotschaft der Liebe Gottes gebracht hat, also jedes Leben anzunehmen, der braucht nicht zu glauben, wenn er den unschuldigsten Teil unserer Gesellschaft mordet, dann noch Erbarmen bei ihm zu finden. Wer mordet tut Satansdienst. Und wer dem Satan dient, obwohl er weiß, dass Jesus das nicht gutheißt, wird vor verschlossenen Himmelstüren stehen, denn Christus selbst hat es den Mördern prophezeit.
Wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, soll am tiefsten Grund des Sees ersäuft werden, mahnte uns Christus, doch diese Mahnung geht an vielen Menschen vorüber.
Das Leben des Kindes ist gleich viel wert, wie das Leben der Mutter. Es besteht hier KEIN Unterschied.
Denn Gott liebt alle Menschen gleich.
Wehe dem, der einem Wehrlosen noch das Leben verwehrt. Wehe dem!
Man kann wohl keinen besseren Satansdienst machen, als ihm noch bei der Ermordung der Unschuld „zur Hand zu gehen“.
Wer dem Satan dient, wird seine Früchte bei ihm im Tod ernten und diese werden bitter schmecken, denn Christus warnte uns: Manche werden den Tod nicht schmecken!
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. AMEN
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#90   Mary Cruz   07:57:03 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Die Abtreibung ist dasselbe wie Kindermord!
Kindermörder werden mit langjährigen Haftstrafen belegt; dagegen laufen alle Abtreibungsmörder und ihre Verteidiger immer noch frei herum.
Aber sie werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.
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#89   rums   07:15:06 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Fridericius
(…)Daher bin ich mittlerweile gegen ein Verbot, denn dies brächte nur noch mehr Leid statt weniger.
Eine nie bewiesenermaßen gestützte Aussage.
(…)nun, wie soll ichs ausdrücken – hm, prinzipiell eigentlich verboten gehört, Kinder abzutreiben, aus Gerechtigkeitsgründen sozusagen, aber praktisch gesehen: Wenn es nichts bringt, wieso sollte man dann Leid (in Form von Verurteilungen und risikoreichen Schwangerschaftsabbrüchen) über Menschen bringen? Ich sehe da keinen Sinn drin.
Schauen wir uns gemeinsam die Kreisfahrt des Abtreibungswahnsinns einmal an:
Der Erste Grund ist die Verletzung des schöpfungsbedingten Auftrags.
Der zweite Grund ist die Negierung der Judikative.
Der Dritte Grund ist das Trauma der Frau, die am meisten darunter zu leiden hat.
Fridericius, jeder einzelne Grund, egal in welcher Reihenfolge, beinhaltet unsägliches Leid.
Der von ihnen angesprochene Sinn ergibt sich doch im folgenden:
Begriffe sind Bausteine des Denkens!
Einen Rechtswidrigenstatus in unserer Gesellschaft, der nach Erfüllung von bestimmten Kriterien, straffrei bleibt, ist eine Vorführung in die Lächerlichkeit.
Die Dreiteilung muss lauten: Aufklärung – Hilfe – Strafe.
Man bringt sehr wohl viel Leid über die Frauen – und die sind mir sehr wichtig – wenn nur eine einzige Forderung der Dreiteilung fehlt.
Sie, die Frauen werden eiskalt als gebraucht, benützt und als Schadensfall „weggeworfen“, nach ihren ihren tiefen seelischen Schmerz frägt niemand! Leider!
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#88   Mighty Counsellor †   01:19:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Luther war ein Arsch,
meint Mighty Counsellor.
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#87   Romulus   22:48:49 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Doktorin und Rom
Verehrte Doktorin Käßmann!…
Lustig :-) Direkt sind sie ja, die Orthodoxen. Das gefällt mir.
Zu einem solchen offen und ehrlichem Brief hätte man in Rom niemals den Mut gehabt. Es wäre garantiert ein Wortschwall-Dokument gekommen, das eh niemand liest. Es ist und bleibt eine römische Tragödie, die seit bald 50 Jahre aufgeführt wird.
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#86   Fridericius †   22:46:15 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
rums: dummerweise
Dass Sie nicht glauben, dass kein Kind mehr auf die Welt kommt, ist schön – aber leider kein Wissen. Dummerweise finde ich, wie schön gesagt, den erwähnten Link nicht mehr. Vor der Lektüre selbigen war ich ja auch Ihrer Meinung, dass ein Verbot automatisch die Abtreibungszahlen senken würde. Dem ist leider nicht so.
Daher bin ich mittlerweile gegen ein Verbot, denn dies brächte nur noch mehr Leid statt weniger.
Und da bin ich ganz pragmatisch eingestellt. Mehr Leid ist schlecht. Zwar haben Sie Recht damit, dass es – nun, wie soll ichs ausdrücken – hm, prinzipiell eigentlich verboten gehört, Kinder abzutreiben, aus Gerechtigkeitsgründen sozusagen, aber praktisch gesehen: Wenn es nichts bringt, wieso sollte man dann Leid (in Form von Verurteilungen und risikoreichen Schwangerschaftsabbrüchen) über Menschen bringen? Ich sehe da keinen Sinn drin.
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#85   engelhardt †   22:36:15 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Von der Redaktion entfernt
Ich lach mich schlapp. Da weise ich darauf hin, dass der Brief von kath.net abgeschrieben wurde und was passiert? Mein Beitrag wird entfernt.
Geht’s noch? Wie waere es, stattdessen einfach die Quelle zu nennen?
AAber die ist ja das boese, boese kath.net. Davon drf ja nichts wahres kommen.
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#84   Mary Cruz   22:02:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Das sind alles die Folgen des Egoismus,
die Durchsetzung der Rechte der Stärkeren gegen die Rechte der Schwachen; weil persönliche Opfer in einer materialistisch-atheistischen Gesellschaft immer nur von den Anderen gefordert werden.
Eine Kultur des Lebens und Lebensfreude in Fülle für alle ist erst möglich, wenn die Menschenopfer enden.
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#83   rums   21:33:08 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Fridericius
(…)Meines Erachtens nach passiert dabei nur Folgendes: Die Abtreiber gehen in den Untergrund, dadurch wird die A. riskanter für die Frauen. Einige Frauen werden erwischt, beschäftigen die Gerichte, wandern in den Knast. Den dahinterstehenden Männern (bzw Eltern oder weiss der Teufel wer Druck macht) passiert nichts.
Die üblichen rhetorischen Klimmzüge, seit es die Abtreibung gibt.
Dieses alles in Frage stellen bedeutet doch eine Diktatur des Relativismus. Die Abtreibung wurde politisiert, das heißt, sie wurde von feministischen Interessengruppen in die öffentlich-politische Sphäre hineingestellt.
Die Ergebnisse sind jetzt an der materialistisch-atheistischen Gesellschaft als Katastrophe abzulesen.
In Stichpunkten auf die Lebenszeitachse ausgedrückt: Abtreibung, soziale Kälte, Egoismus, Gier, und zu „guter“ Letzt Euthanasie wenn sie keinen sozialen Beitrag mehr leisten können.
Was für ein „Fortschritt“ – von der Selbstausrottung rede ich noch nicht einmal.
Und kein Kind mehr kommt auf die Welt.
Das glaube ich wiederum nicht.
Was also soll es bringen?
Ein Bewusstsein für eine Gesellschaft die eine Lebensfreude in Fülle haben kann. :)3
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#82   Hans im Glück   21:32:09 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie in einer säkularen Gesellschaft Ungeborene retten
kann, in dem man Sie vor der Hölle warnt, an deren Existenz diese nicht glauben. Da müssen Sie sich etwas anderes einfallen lassen. Die Höllendrohkulisse befriedigt allenfalls ihre Rechtfertigung, dass Sie ja gewarnt haben, aber rettet kein einziges Kind!
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#81   Mary Cruz   21:28:39 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Was können wir mehr tun,
als unsere Mitmenschen zu warnen?
Aber die Warner machen sich immer unbeliebt.
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#80   sct   21:28:00 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Lisa,,,
Es braucht nicht mehr lang und es wird den ersten bekennenden schwulen Bischof in der EKD geben…
Die Schwutten haben doch diese „Kirche“ längst im Sack!
Es gibt dort sogar Segnungen der Homoperversen „Ehen“
:-!
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#79   Hans im Glück   21:23:40 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Mary Cruz, es ist das Wesensmerkmal einer Todsünde, dass sie im vollen Bewußtsein
begangen wird, sonst ist es keine Todsünde.
Wenn aber jemand bewusst eine Todsünde begeht, ist es wahrscheinlich so oder so zu spät für sein Seelenheil.
In dieser Haltung sind Sie keine wahre Nachfolgerin Jesu, denn der gibt die verlorenen Schafe nicht auf, sondern gibt sein Leben für sie.
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#78   Lisa   21:20:25 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dr. Käßmann
ist wie alle Laien-Bischöfinnen in der EKD eine Radikalemanze.
Diese Frauen ähneln im Äußerem dem Manne. Nicht mal das biblische Frauenbild nehmen sie erst. Sie rasieren sich die Haare kurz und laufen in Hosen in der Kirche rum.
Es braucht nicht mehr lang und es wird den ersten bekennenden schwulen Bischof in der EKD geben…
Ich kann die Entscheidung der Orthodoxie nur begrüßen. Die kath. Kirche sollte sich anschließen und jeden Kontakt zu der Käßmann-Clique abbrechen…
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#77   Mary Cruz   21:19:14 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wenn sie ihr Kind abtreiben wollen,
müssen sie zwangsläufig mit einkalkulieren, dass sie selber dabei sterben.
Sie wollen jedoch nicht auf diese Warnung hören.
Wenn aber jemand bewusst eine Todsünde begeht, ist es wahrscheinlich so oder so zu spät für sein Seelenheil.
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#76   Hans im Glück   21:14:16 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Mary Cruz,
dann verstehe ich nicht, weshalb Sie es für gerecht halten, dass Frauen bei der Abtreibung sterben?
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#75   Mary Cruz   21:09:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Nein, ich wünsche es ihnen nicht;
Eine Todsünde hat leider eine Auswirkung auf das ewige Seelenheil. Darum geht es, um die Rettung der Seele.
Die Abtreibung ist keine Lösung der Probleme, sondern dann fangen sie erst an.
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#74   Ben Sira †   20:59:27 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
siegfried
es kommt schon auf die „rhetorische Balance“ an – denke ich. Sie hätten dann offenbar keine Schwierigkeit, wenn ein Vertreter einer evang. Kirche, die (hypothetisch) die Ämter in der kath. Kirchen nicht (z. B. weil nicht evangeliumsgemäß) anerkennt, den Papst mit „Herr Professor Ratzinger“ anredet – richtig?
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#73   Hans im Glück   20:58:58 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Mary Cruz, und Sie meinen, Sie retten Todsünder,
indem Sie abtreibungswilligen Frauen sagen, dass es gerecht wäre wenn Sie dabei sterben würden?
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#72   Mary Cruz   20:57:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Die Todsünder sind sich nicht einmal bewusst,
dass sie eine Todsünde begehen. Also muss man sie darauf aufmerksam machen.
Die Todsünder sind in Gefahr, auf ewig verloren zu gehen.
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#71   chico flojo   20:53:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Mary Cruz
Und die werden sich vor Gott verantworten müssen. Dafür sind Sie aber nicht zuständig. Ihre Aufgabe ist es z.B., für das Seelenheil der Sünder zu beten.
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#70   Mary Cruz   20:50:15 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Es geht um diejenigen,
die die Abtreibung gutheißen und mitleidlos weitermorden.
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#69   Siegfried   20:49:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu Ben Sira: Allein die Anrede
Genau diese Anrede ist richtig. Wie sollte der Patriarch Jemanden anreden, der sich Bsichof nennt ohne dieser zu sein.
Die Bezeichnung Bischof ist ein kirchlicher Begriff, der sich in der Bibel bis auf die Apostel zurück führen läßt.
Frau Dr. Käsmann hat eine Dr-Arbeit, so hat der Stuhl des Patriarchen sie auch richtig als Dr. angeredet. Sie besitzt keine Weihe, die auf die Spender dieser Weihe zurück geführt werden kann, so kann diese sich rechtens nicht Bischof nennen. Sie kann davon träumen, aber diesen Traum muß ein geweihter (wenn auch nicht in voller Einheit mit dem Nachfolger Petrus) Bischof nicht mitträumen.
Der Vorsitzende der DBK kann hier etwas lernen. Dies schadet nicht der Ökumene. Ökumene ist eine innerkirchliche, katholische Lebensform und Gesprächsform (siehe die ökumenischen Konzile). Wenn die Protestanten einen ökumenischen Weltkirchenrat haben, ohne Kirche zu sein, da sie nur eine Gemeinschaft sind, hat dieser Begriffmißbrauch mit der Kirche nichts zu tun.
Die Katholische Kirche kann mit Protestanten eine freundliche Gesprächform führen, sie hat aber nicht das Recht diese in ein Ökumenisches- Gespräch zu zwingen. Den vor eiiner Ökumene muß die Einheit im Glauben gegeben stehen und dem ist nicht so.
Auch mit den apostolischen, orthodoxen Kirchen besteht keine Ökumene, diese erfolgt dann, wenn die Trennung aufgehoben wird und das geschieht schon öfters. Besonders aus diesem Grunde sollen wir mit dem Begriffsmißbrauch aufhören, um Ost und West zu vereinen.
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#68   Hans im Glück   20:43:37 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Mary Cruz,
Sie reden sehr selbstgerecht und zeigen kein Erbarmen gegenüber den Sündern. Das kann Gott nicht gefallen!
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#67   Mary Cruz   20:40:57 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Sie mit Ihren barbarischen Ansichten haben wohl gedacht,
wenn alle Kindermörder inhaftiert sind, würden keine Kinder mehr geboren werden.
Dabei sind die es doch gerade, die die Kinder hassen!
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#66   Fridericius †   20:35:29 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Mary Cruz
Dummschwätzer.
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#65   Mary Cruz   20:29:48 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Was es bringen soll?
Natürlich müssen alle Beteiligten bestraft werden, was sonst?
Wenn alle Lebensfeinde inhaftiert sind, können sich endlich alle diejenigen fortpflanzen, die dem Leben positiv gegenüberstehen.
Von wegen, dann kommen keine Kinder mehr zur Welt.
Dann haben die Kinder endlich Ruhe vor ihren Mördern!
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#64   wickerl   20:28:12 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
klare Worte
Auf so klare Worte warte ich vergebens von Papst Benedikt seitdem er Papst ist. So äußert er sich nur zum Holocaust
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#63   Fridericius †   20:20:18 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ rums
rums, erläutern Sie doch mal, was es bringen soll, A. zu bestrafen, wenn es so ist, dass ein Verbot derselben die Anzahl selbiger nicht verringert.
Meines Erachtens nach passiert dabei nur Folgendes: Die Abtreiber gehen in den Untergrund, dadurch wird die A. riskanter für die Frauen. Einige Frauen werden erwischt, beschäftigen die Gerichte, wandern in den Knast. Den dahinterstehenden Männern (bzw Eltern oder weiss der Teufel wer Druck macht) passiert nichts.
Und kein Kind mehr kommt auf die Welt.
Was also soll es bringen?
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#62   rums   19:58:57 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Fridericius
(…)Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass man die A. nicht auf gesetzlichem Wege bekämpfen kann und sollte, sondern alleine durch verbesserte Bedingungen für Schwangere und Bildung.
Im Ansatz ergehen sie sich in Illusionen!
Die Straffreiheit für ein rechtswidriges Verhalten ist an gespielter Naivität nicht zu überbieten, und fördert „Eine Kultur des Todes“.
Selbstverständlich sind verbesserte Bedingungen und Bildung der Grundansatz in dieser Frage wo über Leben und Tod entschieden, wird von existentieller Bedeutung.
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#61   Mary Cruz   19:55:06 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
jolie: Glaubenstreue
Wenn der DBK-Vorsitzende die EKD-Vorsitzende als glaubenstreu bezeichnet hat, heißt das wohl, dass er oder sie die Konfession gewechselt haben müssen.
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#60   Ben Sira †   19:37:02 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
sensus catholicus
Die Differenzen hinsichtlich Ekklesiologie und insb. Amtsverständnis zwischen der röm.-kaht. Kirche, den orth. Kirchen und den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen sind mir schon bewusst. Deshalb ging es mir auch nicht um eine Frage der (dogmatischen) Theologie, sondern um eine Frage des Höflichkeit, des guten Tones. Es geht eben auch stilvoller. Das zeigt z. B. das „Grußwort des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, anlässlich des Wechsels im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland am 3. Dezember 2009 in Berlin, Französische Friedrichstadtkirche“.
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#59   sensus catholicus   19:06:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Ben Sira
Keineswegs, denn der Doktortitel ist Namensbestandteil, und nach orthodoxem (wie katholischem) Verständnis ist Frau Dr. Käßmann eine Laiin, weil in der EKD (abgesehen von hochkirchlichen Bruderschaften, die sich diese jedoch auf fragwürdige Weise gesichert) keine Apostolische Sukzession besteht.
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#58   jolie   18:57:23 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
käsemann
:-) immerhin freu sich ja
der vorsitzende
der DBK Über die dame
die er als glaubenstreu
bezeichnet hat
Grinst der
freche
jolie.
prost
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#57   Fridericius †   18:44:29 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti
Vor einiger Zeit hatte ein User hier eine Statistik eingestellt, die bewies, dass ein Verbot von Abtreibungen nicht zu deren Verringerung führt (leider hab ich den Link nicht gespreichtert…).
Bis dato war ich auch für die unter Stafe Stellung der A und ein Verbot derselben. Aber wenn ein Verbot nichts bringt, wozu soll es dann gut sein? Das einzige, was dadurch in der Tat erreicht würde, ist, dass die Frauen kriminalisiert werden würden und das die A. unter schlechteren Umständen durchgeführt werden würden.
Also ist die Forderung nach einer Strafbewehrung sinfrei, denn kein Kind würde dadurch mehr geboren während es den Menschen schlechter gehen würde, oder nicht?
Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass man die A. nicht auf gesetzlichem Wege bekämpfen kann und sollte, sondern alleine durch verbesserte Bedingungen für Schwangere und Bildung.
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#56   eiserne Jungfer †   18:16:04 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
tutti
du hast nichts mehr als deine fähigkeit aussagen zu verdrehen.
Kein Mensch treibt Kleinkinder ab, es geht um Föten!
Die Frage, wieso – nach Ihrer Meinung – die nicht existenten Gedanken eines Kleinkindes kein Argument für seine straffreie Tötung sein sollen,
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#55   Domenico Tuttisanti   18:11:32 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Jetzt klemmt’s also bei der eisernen Jungfrau!
Nein, den Begriff der „Seele“ hatte ich nirgends verwendet. Reine Unterstellung von Ihnen! Ich bin dezidiert kein Vertreter irgendwelcher Beseelungstheorien.
Jedes menschliche Leben wird von der Verfassung (GG) als mit einer unantastbaren Würde ausgestattet verstanden. Aus diesem Grunde bleibt ja auch die geregelte Abtreibung nach Meinung der Verfassungsrichter in Deutschland in jedem Falle rechtswidrig.
Die Frage, wieso – nach Ihrer Meinung – die nicht existenten Gedanken eines Kleinkindes kein Argument für seine straffreie Tötung sein sollen, wohl aber die nicht existenten Gedanken eines Ungeborenen, bleibt also immer noch unbeantwortet.
Sie müßten weiterhin darlegen, wieso überhaupt die Erreichung eines Entwicklungsstadiums für das Lebensrecht eines Menschen erheblich sein soll. Prof. Herzog, ehem. Präsident der Dt. Zellbiolog. Gesellschaft und einer der angesehensten Wissenschaftler seines Faches in Deutschland stellt klar:
„Der Mensch entwickelt sich nur als Mensch nicht zum Menschen“. Mit der Zeugung „muss von einem neuen Menschen gesprochen werden“
Haben Sie da höhere Kompetenzen und Einsichten als ein habilitierter und weltweit renommierter Zellbiologe, eiserne J.?
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#54   Ben Sira †   18:08:25 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Allein die Anrede
„verehrte Doktorin Käßmann“ (statt: „Frau Landesbischöfin“) ist eine Stillogiskeit sondergleichen.
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#53   noch ein Landorganist   18:03:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
blutige Jungfer
bring du doch den Beweis, dass du einen Verstand hast :-O
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#52   eiserne Jungfer †   17:58:47 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
ja gähn tutti
sogar hunde können sprechen: sie youtube videos. o.O
jetzt wirds mir zu blöd mit dir, du kannst meine frage nicht beantworten und einen versuch dich zu therapieren spare ich mir.
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#51   Domenico Tuttisanti   17:55:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne j.
Ihre Behauptung, dass Tiere nicht denken könnten ist übrigens auch falsch. Schimpansen z.B. erreichen intellektuell das Niveau von fünf-/sechsjährigen Kindern. Sie können nicht sprechen, weil sie keine Sprachwerkzeuge haben. Falls man Ihnen jedoch eine Symbolsprache beibringt, bilden sie sogar Konditionalsätze nach dem Muster: „Wenn Du mit „x“ gibst, bekommst Du von mir „y“ …
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#50   eiserne Jungfer †   17:52:22 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
tutti
du wolltest mir erstmal einen wissenschaftlichen Nachweis der Seele bringen und dann einen Nachweis, dass der Zellhaufen bereits in der Gebährmutter beseelt ist. Daher meine Frage, was du so für Gedanken in der Gebährmutter hattest. die du mit einer aus der Luft gegriffenen Gegenfrage „was ich im vorsprachlichen Alter gedacht habe“ versucht hast zu kompensieren. Auch wenn der wissenschafltiche Nachweise der Seele noch fehlt, so möchte ich dennoch darauf antworten. Ich kann mich an Spazierfahrten im Kinderwagen mit meiner Mutter erinnern, dass mein Onkel in meine Wiege geschaut hat, dass ich meine Zimmer mit einer Schei*e-getränkten Windel tapeziert habe und vieles mehr.
Jetzt bist du dran mit deinem Nachweis der Seele. Viel Erfolg!
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#49   Goldengel   17:49:44 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
steph
Wer sich den Sünder, der seine Sünden nicht einsieht, zum Bruder und zur Schwester macht, frißt seine Schuld mit.
Sie haben sicher viele, viele Sünder, welche Sie Ihre Geschwister nennen, doch Christus meinte, dass man sich noch den Staub von den Füßen wischen sollte, wenn jemand keine Einsicht in seine Sünden hat.
Jesus war nicht der Freund der Sünder. Er war der Freund der Unschuldigen. Die Sünder forderte er auf ihre Sünden einzusehen und zu bereuen.
eisener Jungfer:ist es sehr erhebend für Sie, wenn Föten ermordet werden? Ist das also Ihr Charakter?
Ich würde Ihnen raten dieses sündige Gedankengut abzustreifen, sonst werden Sie Gott niemals sehen im Tod, sondern auf ewig bei dem ausharren müssen, dem Sie gerade jetzt dienen, nämlich dem größten Mörder dieser Welt – dem Satan.
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#48   defendor   17:48:34 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Von welch einer…
…angeblichen „Bischöfin“ ist denn hier die Rede ?
Ich kenne keine !
Was die protestantischen Gruppierungen untereinander als „zeitgeistgemäss“ aushandeln, ist ohne Belang !
Der Totalabsturz in die Zeitgeistanbiederung protestantischer Prägung zeigt sich denn nur in noch erschreckenderem Masse !
Also…von welch einer angeblichen „Bischöfin“ ist denn hier die Rede ?
Credo…
(…)
Et unam, sanctam, catholicam
et apostolicam Ecclesiam.
www.gloriapolo.net/
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#47   Domenico Tuttisanti   17:46:36 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne j.
Sie wollten Abtreibung als zulässig bezeichen, weil Föten noch keine Gedanken hätten. Kleinkinder im vorsprachlichen Stadium haben aber auch keine Gedanken! Hiesse das nun – Ihre eigenen Voraussetzungen als gegeben angenommen – dass Kleinkinder getötet werden dürfen oder ihre Tötung moralisch zumindest nicht so gravierend ist?
Wieso antworten Sie nicht? Die Frage ist doch ganz einfach?
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#46   Siegfried   17:46:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens
Frau Dr. Käsmann (Künstlername; Bischöfin), das russische Patriarchat hat es verstanden und den Künstlerrname in der Anrede nicht benützt, benötigt einen Außenamts- und Pressesprecher.
Deine Bewerbung wird erwartet. Wichtig, Du mußt vom christlichen Glauben abfallen und Protestant werden. Protestanisten sind keine Christen, diese haben einen Gott und der hat den Namen PROTEST: Der erste Name war Evangelisch, nach der Auflehnung gegen den Kaiser mit den kleinen adeligen Feudalherren und Zerstörern von Europa hat den neuen öffentlich benutzten Namen PROTESTANTEN zur Geltung und ständigen Anwendung gebracht.
Viel Freude bei Deiner neuen Arbeit, Du bewirbst Dich doch, oder?
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#45   eiserne Jungfer †   17:42:44 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
tutti
ich sags dir: Tiere können nicht denken, Menschen hingegen schon.
Außerdem geht es um das pränatale Stadium und nicht um das vorsprachliche Kleinkindalter.
Du weisst doch wann Abtreibung durchgeführt wird.
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#44   Domenico Tuttisanti   17:42:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne j.
Bitte beantworten Sie die Frage! Welche „Gedanken“ haben Kleinkinder vor dem Erwerb der Sprache? Sind Kleinkinder keine Menschen? Ist Ihre Ermordung weniger verwerflich als die eines erwachsenen Menschen? Denn darauf läuft ja Ihr Argument mit den angebl. fehlenden Gedanken der Föten hinaus! Also antworten Sie: darf man gedankenlose Kleinkinder, z.B. direkt nach der Geburt, ermorden oder ist ihr Mord irgendwie moralisch vertretbarer als der Mord an einem Erwachsenen.
Bleibt übrigens immer noch das auffällige Schweigen von unserem joberens! Einmal sind für ihn die Föten „Menschenleben“, an denen man „schuldig“ werden kann – dann sind sie es wioeder nicht, sondern reine Zellhaufen…
Hat joberens diesen Widerspruch schon aufgelöst?
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#43   steph   17:38:24 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Verunglimpfung
Unsere Freunde aus der fundamentalitischenEcke sind hier wieder einmal sehr großzügig im Verunglimpfen von Bischöfin Margot Käßmann. Dass unsere Schwestern und Brüder im Herrn, und zwar im gemeinsamen Herrn, eine Frau an die Spitze ihres kirchlichen Zusammenschlusses gewählt haben, passt nicht in ihr Weltbild. In welchem Mittelater leben Sie? Hören Sie auf mit dem Ewiggestrigen. Lassen Sie uns zusammen neue Wege finden, wie heute in einer modernen Gesellschaft christlicher Glaube und christliche Hoffnung gelebt werden kann, und dies über Konfessionsgrenzen hinweg!
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#42   eiserne Jungfer †   17:36:13 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
tutti
was unterscheidet uns denn vom Tier?
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#41   Domenico Tuttisanti   17:34:06 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne j.
Welche „Gedanken“ hatten Sie bei Ihrer Geburt oder in der vorsprachlichen Phase als Kleinkind ? Keine? Darf man gedankenlose Kinder dann umbringen?
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#40   eiserne Jungfer †   17:30:10 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
aha tutti
was sind denn dir so für gedanken durch den kopf gegangen als du noch in der gebährmutter geschwommen bist, zellorganisation tuttisanti?
@goldmaler:
das hat etwas mit respekt zu tun. Kinder siezen ihre Lehrer und Lehrer duzen ihre Schüler (zumindest bis sie 16 sind).
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#39   Domenico Tuttisanti   17:16:02 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wo ist denn unser kleiner joberens?
Seiot gestern bleibt er die Antwort auf eine Frage schuldig, die seine Abtreibungsbeiträge aufwerfen.
Wie kann es angehen, dass die Kirche wegen ihrer Nichtteilnahme am Beratungssystem, das zur straffreien Abtreibung führt, – nach Meinung von joberens – „schuldig an Menschenleben“ wird (gemeint sind in erster Linie die ungeborenen Kinder!) und andererseits die für eine Abtreibung verantwortlichen Personen (Mütter, Väter, Ärzte …) nicht schuldig sind, weil die Föten angeblich keine Menschenleben, sondern nur leblose Zellhaufen seien?
Also was denn jetzt, joberens? Menschenleben oder nicht Menschenleben?
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#38   Goldengel   17:07:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
interessant, dass
User Tuttisanti andere User stets höflich mit „Sie“ anschreibt, während User wie eiserne Jungfer andere stets „Duzt“. Ob das was mit Erziehung zu tun hat?
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#37   Domenico Tuttisanti   17:04:27 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne J.
Zellhaufen ist eben nicht dasselbe wie Zellorganisation. Letzteres sind alle Menschen – auch Sie und ich!
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#36   eiserne Jungfer †   17:03:22 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zellhaufen tutti
ob zellhaufen oder zellorganisation – nenn es wie du willst, es bleibt das gleiche: ein haufen von zellen bzw organisation von zellen.
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#35   Mary Cruz   17:00:02 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Die „großartige“ Bischöfin
wollte schon immer lieber Karriere machen, statt als Mutter und Hausfrau zu glänzen.
Als ich sie nach ihrer Wahl in einer Fernsehsendung gesehen habe, wusste ich nicht, dass sie vier Kinder hat.
Da sie zur Bischöfin gewählt worden war, war ich der Meinung, dass sie eine kinderlose Junggesellin ist, die aufgrund ihres Titels zölibatär lebt und eine kompromisslose Apostelnachfolgerin sein könnte;
jedenfalls hat sie diesen Eindruck vermittelt.
Umso größer war dann die Enttäuschung, dass sie nur einen Kompromiss zwischen Ehe, Mutterschaft und Apostelnachfolge vereinbart hat.
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#34   Domenico Tuttisanti   16:59:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne Jungfrau
Zellhaufen, Spermien – das sind wissenschaftlich fakten und haben mit glauben nichts zu tun.
In Biologie haben Sie wohl geschlafen, e.J.? Ein Orhanismus besteht in der Tat aus Zellen, aber nicht aus irgendeiner zufälligen Anhäufung von Zellen, sondern aus ihrer Organisation. In diesem Sinne ist jeder mensch, gleich in welchem Alter eine Zellorganisation: der Embryo, der Fötus, das Kleinkind und auch der Erwachsene.
Die Behauptung, dass Föten Zellhaufen sind, ist also in jedem Falle falsch. Der Zytologe Prof. Volker Herzog bezeichnet daher das Wort „Zellhaufen“ zur Bezeichnung von Ungeborenen als reines „Unwort www.alfa-ev.com/…nterview_herzog.html“.
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#33   eiserne Jungfer †   16:52:58 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
joberens
joberens, ich bin zwar nicht gläubig, aber du bist m E einer der wenigen hier auf dieser Hetzseite, der den christl. Glauben verstanden hat.
Lass dir von den Versagern hier nichts einreden, die sind nur neidisch, dass du selber denken kannst. Zellhaufen, Spermien – das sind wissenschaftlich fakten und haben mit glauben nichts zu tun.
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#32   WTF-Christlich? †   16:52:42 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@LM.:
Ist doch egal. Die meisten Deutschen gehören keiner Kirche an!
:-P
Da haben wohl die beiden Vereine des christlichen Glaubens Nachholbedarf!
:-P :-P :-P
Es kann natürlich auch sein, dass euch am meisten Frauen, Homosexuelle und Geschiedene weglaufen. wenn das so ist, dann wird die RKK sogar Platz 2 verlieren
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#31   Domenico Tuttisanti   16:49:35 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
chico f
Sie erwarten von joberens doch wohl nicht eine ernsthafte Antwort?
Nein, aber einen Antwortversuch! :-)
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#30   Goldengel   16:48:38 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eiserne Jungfer:
Da muss ich Sie enttäuschen.
Das tue ich nur nebenbei, neben der PC Arbeit.
Aber das mein Auftreten hier für Sie nicht so schön ist, kann ich mir schon vorstellen.
Damit müssen Sie sich aber wohl abfinden.
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#29   chico flojo   16:46:32 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@Domenico Tuttisanti
Sie erwarten von joberens doch wohl nicht eine ernsthafte Antwort? :-S
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#28   eiserne Jungfer †   16:45:59 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
goldengel
ich beneide dich um dein ausgewogenes Leben, dass du nicht arbeiten musst, und keine Familie und keine Verpflichtung hast.
Das erinnert mich an meine Kindheit. Besonders christlich finde ich, dass du jede Minute deines Lebens kreuz.bet widmest. :)3
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