Muselmanen
Sieben Fragen an den Bischof von Innsbruck
Wissen die schon alles? Das Problem sind nicht die Minarette, sondern die Tatsache, daß angeblich katholische Religionslehrer ihren Schülern nichts anderes mehr beibringen, als wie man Minarette baut.
Pressebild von Bischof Manfred Scheuer der Diözese Innsbruck
Pressebild von Bischof Manfred Scheuer der Diözese Innsbruck
(kreuz.net) Nach Angaben der ‘Tiroler Tageszeitung’ vom 8. Dezember hat ein Religionslehrer am katholischen Privatgymnasium Volders im katholischen Religionsunterricht ein sieben Meter hohes Minarett aus Karton errichten lassen.

Das Karton-Minarett trägt den Schriftzug: „Ein Minarett für unsere muslimischen Mitschülerinnen“.

Darüber informierte der Tiroler Abgeordnete im Österreichischen Nationalrat, Werner Königshofer (56), den altliberalen Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer (54), in einem Offenen Brief.

Königshofer ist promovierter Germanist und Jurist. Er gehört der rechtsbürgerlichen ‘Freiheitlichen Partei’ Österreichs an.

Volders ist eine 4300-Seelen-Gemeinde im Bezirk Innsbruck Land.

Das Minarett steht im Eingangsbereich der Schule. Ein weiterer Slogan darauf lautet: „Mehr Minarette für unser Land!“

Der Abgeordnete kommentiert: „Laut meiner Tochter Ingrid, die im Juni 2009 an dieser Schule maturiert hat, soll der betreffende Religionslehrer eine starke Affinität zur moslemischen Geisteswelt haben“.

Es sei landläufig bekannt, daß linkskatholische Lehrer in Österreich „nicht von selber auf islamkritische Ideen“ stoßen würden.

Der Abgeordnete nennt welche – zum Beispiel eine „Schlechterbehandlung der Frau“ im Islam. Diese Formulierung impliziert eine bessere Behandlung anderswo.

Er bedauert auch das islamische Verbot der Homo-Perversion und dafür verhängte „unmenschliche Strafen“.

Es stört ihn ferner die „grausame Schächtung von Tieren“, die auch im Judentum üblich ist, sowie der religiöse Absolutheitsanspruch des Islams, ferner Fatwa (Rechtsurteile), Scharia (islamisches Recht) und der „ins Kriminal fallende Bereich zwischen Zwangsehen und Ehrenmorden.“

Das sei zwar alles bekannt – meint Königshofer, sei aber „bei diesen linksintellektuellen Schichten politisch nicht korrekt.“

Schlimm sei, wenn solche Religionslehrer auf die Kinder losgelassen werden und ihnen das genaue Gegenteil von dem erzählen, was der religiösen und politischen Wirklichkeit entspreche:

„Daß der Multi-Kulti-Wahn längst gescheitert ist, ahnen sie zwar, wollen es aber unter keinen Umständen wahrhaben oder gar zugeben.“

Königshofer erwähnt das Schweizer Minarettverbot: Das sei für solche Zeitgenossen wie ein Schlag auf den Hinterkopf, „den sie unbedingt – mit obigen Mitteln und unter Instrumentalisierung der Jugend – parieren wollen.“

Dem Bischof von Innsbruck stellt Königshofer sieben Fragen:

„1) Mit welcher Begründung werden moslemische Jugendliche in eine katholische Privatschule aufgenommen?

2) Wie stehen Sie zu den Lehrinhalten und Methoden des oben angesprochenen katholischen Religionslehrers?

3) Wie stehen die Schüler und die Eltern der Schüler zu dieser Art des katholischen Religionsunterrichts?

4) Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die weitere Entwicklung des katholischen Religionsunterrichts in Tirol?

5) Welche Ergebnisse erwarten Sie sich von solchen Unterrichtsmethoden und -inhalten für die Zukunft Tirols?

6) Wie bewerten Sie die zweifache Türkenabwehr vor Wien, 1529 und 1683, für die Geschichte ganz Europas?

7) Wie beurteilen Sie das heutige Vordringen des morgenländischen Islam in das abendländische, christliche Europa?“

Der Abgeordnete verbleibt in Erwartung der geschätzten Antwort des Bischofs „mit den besten Adventgrüßen“.
      
47 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#49   RRR   10:51:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ Paulaner
Meine Aussage war keine historische, sondern eine systematische.
Redaktion benachrichtigen
#48   lateiniheini   07:56:06 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Früher…?
Bischof Schäuer hat ja früher schon einmal das Frauenpriestertum gefordert,
Tut er das heute nicht mehr? Hat er sich auch mundtot machen lassen, ist er auch umgeknickt vor den traditionellen Zeitgeistfetischisten?
Ich hoffe, Herr Scheuer bleibt die Antworten auf diese sieben „hochintelligenten“ Fragen des sogenannten „Freiheitlichen“ schuldig! Herr Königshofer kann sich diese Fragen ja von seinesgleichen beantworten lassen- da bekommt er wenigstens die Antworten, die er gerne hören möchte!Andererseits- wenn Scheuerdie Fragen beantowrten würde – hätte kreuz.net wieder was für den nächsten Hetzartikel…
Redaktion benachrichtigen
#47   wickerl   07:06:37 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
so ist es
Bischof Schäuer hat ja früher schon einmal das Frauenpriestertum gefordert, wenn man solche Bischöfe ernennt, dann kommt nichts anderes heraus, und andere Bischöfe will man nicht ernennen, man will ja nicht sich eingestehen müssen dass das ganze Lebenswerk umsonst war, und mit dem II. Vaticanum sind Johannes Paul und Benedikt untrennbar verbunden.
Redaktion benachrichtigen
#46   Mighty Counsellor †   02:21:42 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Freut mich, werter Paulaner,
dass Sie sich schon kringeln vor Lachen. Immerhin eine gemeinsame Freude heute nacht.
Redaktion benachrichtigen
#45   Paulaner †   01:53:31 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Sie haben es richtig eingesetzt.
Mighty Counsellor: Aha, angesichts der Tatsache, dass ich
In Österreich nennen wir sie verballhornt auch Gänsefüßchen.
Sie gelten nicht nur im kreuznet, auch in Diskussionen und e-mails. Ein smiley tut ~ das gleiche für einen ganzen Satz am Ende.
:-)
LOL de.wikipedia.org/…gen_%28Netzjargon%29 oder ROFL statt LACH
Redaktion benachrichtigen
#44   Klosterschüler   01:48:21 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
‘bekehrt’
Ich habe es in Anführungszeichen gesetzt, weil von Bekehrung nur aus Sicht des Islams zu sprechen ist. Aus der Sicht eines Christen oder Zoroastrier war sein Religionswechsel eine Konversion zum Glauben der neuen Herrscherelite. Ob aus Zwang oder Einsicht sei dahingestellt. Die heidnischen Sachsen haben sich ja auch nicht zum Christentum bekehrt, sondern nahmen es nach der Niederlage ihrer Fürsten an.
Redaktion benachrichtigen
#43   Mighty Counsellor †   01:40:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Aha, angesichts der Tatsache, dass ich
wieder mal das Gefühl habe, der „Allmächtige“ zu sein, verliere ich immer das Potential zu lachen. Offenbar helfen Sie mir, selbst wenn dies nur in diesem Nazi-Forum geschieht!
Redaktion benachrichtigen
#42   Paulaner †   01:38:41 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Sie bedeuten oft ähemm, Augenzwinkern
Mighty Counsellor: Dio mio, diese „Anführungszeichen“
Redaktion benachrichtigen
#41   Mighty Counsellor †   01:32:15 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Dio mio, diese „Anführungszeichen“
sind schon eine Qual. Von dieser Qual müsste uns der HerrGott eigentlich befreien.
Redaktion benachrichtigen
#40   Fridericius †   01:28:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Klosterschüler: „bekehrt“
Im Zuge der Eroberungen seiner Nachfolger wurden dann überwiegend Christen und auch Zorastrier ‘bekehrt’.
Wieso „bekehrt“ in Anführungszeichen?
Redaktion benachrichtigen
#39   Mighty Counsellor †   01:27:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Ja, die Pius-Schwestern irren,
und zwar gewaltig.
Redaktion benachrichtigen
#38   Paulaner †   01:23:50 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
In München gibt es eine ehemallge Klosterbrauerei: „Paulanerbräu“
Mighty Counsellor: Werter Paulaner,
Das Bier wurde mir in einem Glas serviert. Das Glas war zufälligerweise mit „PAULANER“ angeschrieben.
Hier, auf kreuznet führt das zum häufigen Irrtum, daß ich meinen Nick davon abgeleitet hätte. Natürlich ist das falsch.
:-D Falsch ist, daß ich den Namen vom Bräu abgeleitet habe.
Richtig ist hingegen, daß ich den Nick von meinem Namenspatron Franz abgeleitet habe, Franz von Paul, genau Francesco de Paola, Ordensgründer der Paulaner de.wikipedia.org/…Paulaner_%28Orden%29.
Redaktion benachrichtigen
#37   Mighty Counsellor †   01:11:19 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Werter Paulaner,
heute ging ich die Homo-Perversen-Bar namens „Church“ in St. Gallen, wo die Leute (allen Ernstes) darüber diskutierten, ob Petrus Jude sei. Dann ging ich in die Homo-Perversen-Bar namens „Nuts“ in St. Gallen, wo die Handelsschüler dummes Zeugs redeten und die Musik „Tränen vom Himmel“ spielte. Daselbst bestellte ich einen „Weissen Engel“ der örtlichen Brauerei namens „Schützengarten“. Das Bier wurde mir in einem Glas serviert. Das Glas war zufälligerweise mit „PAULANER“ angeschrieben.
(Jesaja 9,5a LXX [9,6 KJV] erkläre ich Ihnen später.)
Redaktion benachrichtigen
#36   Paulaner †   01:04:28 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Und seit wann gilt diese Religionsfreiheit in Europa?
RRR: Antwort
Es steht jedem Menschen frei, sich für oder gegen jede Religion zu entscheiden – ganz gleich, welcher Nationalität dieser Mensch ist und wo er lebt.
Hast du da eine genauere Datierung? Seit dem Ende des 30-jährigen Krieges? Seit 1812?
Redaktion benachrichtigen
#35   Klosterschüler   00:59:56 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ ixtlan
Die Heimat Mohammeds war überwiegend heidnisch de.wikipedia.org/wiki/Al-Uzza, aber es gab auch dort Juden. Auf seinen Reisen wird er auch Kontakte mit Christen(oströmisches Reich) und Zorastrier*)(neupersisches Reich)gehabt haben. Im Zuge der Eroberungen seiner Nachfolger wurden dann überwiegend Christen und auch Zorastrier ‘bekehrt’.
*) ich weiß jetzt nicht ob ich die richtig schreibe. Es ist eine Religion die auf Zaratustra zurückgeht, und deren (wenige) Anhänger heute als Parsen bezeichnet werden.
Redaktion benachrichtigen
#34   marienkind   00:18:28 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Gotthard
diese Rede gilt für ALLE Christen – sie sind Gesandte
ER rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Gewalt …
… Die Zwölf sandte er aus und gebot …
(Matth. 10 ff)
Ich kann in diesem Sendungsauftrag nicht erkennen, daß er an alle Christen erging.
Redaktion benachrichtigen
#33   RRR   23:50:10 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Antwort
Ich bin zwar nicht der Bischof von Innsbruck, aber ich antworte mal:
1. Weil die Kirche natürlich keinen Kindern die Erziehung verweigert. Sie kann doch froh sein, wenn es Menschen gibt, die ihre Kinder der Kirche anvertrauen.
2. Die beurteile ich nicht aufgrund von Berichten von Dritten, deren Glaubwürdigkeit ich nicht beurteilen kann. Ich würde vermutlich direkt Kontakt mit dem Lehrer aufnehmen und ihn danach beurteilen.
3. Da müssen Sie die Schüler und Eltern fragen.
4. Die Frage ist so allgemein gehalten, dass ich sie nicht beantworten kann; ich weiß auch nicht, inwiefern „dieser Zusammenhang“ damit etwas zu tun hat.
5. Wenn mit diesen Methoden eine gesellschaftliche Anerkennung der Religionsfreiheit gefördert wird und das Christentum als eine Religion vermittelt wird, in der Gott auf die freie Zustimmung des Menschen hinzielt und nicht auf Zwang, dann wäre schon viel erreicht. Ob das mit diesen Methoden wirklich erreicht wird, kann ich aber aufgrund eines Einzelfalls nicht beurteilen.
6. Ich nehme sie als historische Fakten zur Kenntnis.
7. Auch das Christentum war einmal eine morgenländische Religion (entstanden in Israel). Wenn ich dem Christentum zugestehe, sich nach Europa ausbreiten zu dürfen, dann muss ich das auch dem Islam zugestehen. Es steht jedem Menschen frei, sich für oder gegen jede Religion zu entscheiden – ganz gleich, welcher Nationalität dieser Mensch ist und wo er lebt. Das Christentum braucht die Religionsfreiheit nicht zu fürchten.
Redaktion benachrichtigen
#32   Gotthard   23:09:35 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@marienkind
Weil dies die Aussendungsworte JESU an die Apostel waren, und sie waren nun mal die ersten Priester/Bischöfe.
zur Zeit dieser Aussendungsrede Jesu waren die Apostel weder Priester noch Bischöfe …
diese Rede gilt für ALLE Christen – sie sind Gesandte …
sie gilt also auch für dich und mich.
Redaktion benachrichtigen
#31   DJM †   22:43:18 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ marienkind
Das Eine widerspricht nicht dem Anderen. Geteilt ist, was seine Berufung nicht ausübt, Christus zu verkünden.
Redaktion benachrichtigen
#30   marienkind   22:11:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
>DJM<
Naja, jetzt wird’s kompliziert.
Aber in einem Punkt sind wir uns einig: Die Priester sind die besondere Lieblinge Christi, seine Begnadeten – und sie sollen im ungeteilt gehören.
:-) :(3
Redaktion benachrichtigen
#29   DJM †   21:47:57 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ marienkind
Wir brauchen Priester in den Familien, damit die ganze Familie betet
???
Das ist die Aufgabe der Eltern, die leider heutzutage oftmals nur noch von den Großeltern wahrgenommen wird.
Das Laienpriestertum versöhnt die Evangelikalen und die Orthodoxen mit der einen Kirche Gottes. Beginnend bei der Taufe. (Jeder Christ wird auf den Namen JESUS CHRISTUS getauft, a priori dem Gesalbten Gottes, zum König, zum Propheten und zum Heiligen.) Daraus folgt das Laienpriestertum in der Berufung. Priester seien auserwählt, was sie auch sind, denn es sind die Lieblinge Christi, seine Begnadeten.
Priester haben primär die Aufgabe, Sakramente zu spenden.
Und zu weihen.
Redaktion benachrichtigen
#28   ixtlan †   21:21:24 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eine Frage an alle-ernst gemeint
was waren diejenigen die Mohammed zum rechten Glauben bekehrt hat vorher- waren das Juden oder Christen oder was? Weiß das wer??
Redaktion benachrichtigen
#27   Hans im Glück   20:48:13 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ach ja, was ist denn aus den anderen Ämtern in den paulinischen Gemeinden geworden? 1 Kor 12,8-11
8 Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, 9 dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern – immer in dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, 10 einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten. 11 Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will. 1 Kor 12,8-11
Redaktion benachrichtigen
#26   Paulaner †   20:48:05 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Nun, vielleicht ist diese Reduktion tatsäch eine zukunftsträchtige Lösung.
marienkind: *DJM*
Priester haben primär die Aufgabe, Sakramente zu spenden.
:-@ Bevor das Unheil noch größer wird.
Redaktion benachrichtigen
#25   marienkind   20:43:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
*DJM*
Wir brauchen Priester in den Familien, damit die ganze Familie betet
???
Das ist die Aufgabe der Eltern, die leider heutzutage oftmals nur noch von den Großeltern wahrgenommen wird.
Priester haben primär die Aufgabe, Sakramente zu spenden.
Redaktion benachrichtigen
#24   Ben Sira †   20:40:55 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Hans im Glück
Nein, nein, so richtig rechtgläubig ist man erst, wenn man glaubt, dass Jesus den Aposteln auch ihre Diözesen zugewiesen hat … – Wo kämen wir denn sonst hin?!
Redaktion benachrichtigen
#23   Hans im Glück   20:38:58 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ich dachte immer die Apostel,
waren Apostel, die teils Presbyter, teils episkopen eingesetzt haben?
Redaktion benachrichtigen
#22   marienkind   20:36:29 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Gotthard
warum soll dieser Satz für einen Priester gelten
Weil dies die Aussendungsworte JESU an die Apostel waren, und sie waren nun mal die ersten Priester/Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen
#21   DJM †   20:30:17 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ marienkind
Laienpriester wären die einzige Alternative… Wir brauchen Priester in den Familien, damit die ganze Familie betet und Sein Andenken würdig gewahrt bleibt. Natürlich wird es weiterhin Amtspriester geben, doch ohne die Laien sehe ich keinen gangbaren Weg.
Redaktion benachrichtigen
#20   Gotthard   20:22:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@marienkind
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. (Matth. 10,37)
warum soll dieser Satz für einen Priester gelten?
Er gilt für Dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#19   proetcontra   20:01:26 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Verhöhnung des Islam
Ich nehme mir die Freiheit, diese gegenständlich Aktion des Religionslehrers als eine Verhöhnung des Islam, seiner Religion, Architektur und seines Kultes zu werten!
Ein Minarett aus Karton als „Ersatz“ spottet dem legitimen Anliegen des moslemischen Bevölkerungsanteils!
Dieser Religionslehrer zeigt – so gesehen! – wenig Einfühlungsvermögen in andere Religionen und Kulturen, was gleichbedeutend mit einem Mangel an Einsicht in das Wesen der Religion darstellt!
Redaktion benachrichtigen
#18   Großayatollah Sistani   19:51:35 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
caro „clarissa“ (scis quamobrem…):
luna sub pedibus Dominae – so habe ich das ja noch nie bedacht!!! Herrlich!
Gratias ago tibi!
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   19:43:51 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Abwehr
Wie bewerten Sie die zweifache Türkenabwehr vor Wien, 1529 und 1683, für die Geschichte ganz Europas?
Herr Königshofer, wie beurteilen Sie die Österreicher-Abwehr vor Moskau und Stalingrad?
Redaktion benachrichtigen
#16   eiserne Jungfer †   18:18:35 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Laienpriester?
das sind doch alles Laien. Die wissen nichts und glauben nur! Was für eine Qualifikation!
Redaktion benachrichtigen
#15   marienkind   18:15:13 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
*DJM*
Daher bin ich für Laienpriester
Niemals!!!
Ständige Diakone oder Pastoral-/Gemeindereferenten o.k., aber niemals Laienpriester.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. (Matth. 10,37)
Redaktion benachrichtigen
#14   Ben Sira †   18:06:49 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Der arme Manfred Scheuer
muss sich jetzt auch noch mit solch boshaften Briefen rumschlagen. Nur gut, dass er den von Siegfried nicht auch noch beantworten muss.
Redaktion benachrichtigen
#13   Mighty Counsellor †   17:01:12 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Lesung von
Mariä Himmelfahrt.
Redaktion benachrichtigen
#12   clarissa colonia   16:59:55 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Antwort:
„Et signum magnum apparuit in caelo: mulier amicta sole, et luna sub pedibus eius, et super caput eius corona stellarum duodecim; et in utero habens, et clamat parturiens et cruciatur, ut pariat.“ (Ap 12,1 f.)
Redaktion benachrichtigen
#11   Siegfried   16:51:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
die bischöfliche Antwort,
läßt mit Sicherheit auf sich warten. Ein Tagelöhner des Bischofs wird mitteilen, daß der Bischof dafür dankt. Er wird die Angelegnehiet überprüfen, sichert zu, daß die Inhalte des Katholischen Unterrichtes eingehalten werden. Mit dem Bau des Minarettes wolle der qualifizierte Lehrer den Dialog in der Schulklasse und in Gesamtschule anregen, damit gegenseitige Unverständnisse abgebaut werden können und Friede unter den Religionen entsteht. Da wir und die Muslime den gleichen Gott anbeten, darf keine Ablehnung vorkommen, nur weil der friedvolle Lehrer im Gebet Worte wählt, die unseren moslemischen Glaubensbrüder sehr sinnvoll sind.
Auf das zweimalige Zurückdrängen der Türken aus unseren europäischen Heimatländern, als die nicht eingeladenen Gästen vor Wien standen, darüber müßte mit Sicherheit bei den Mohamedanern eine Entschuldigung, für soviel Leid erbeten werden. Diese wollten als Gäste den Reichtum der Europäer vermehren und mit uns armen teilen.
Mich würde die Antwort vom Bischof auf die Frage interessieren, „warum zertritt die Gottesmutterin in ihren Darstellungen der Schlange den Kopf und den Halbmond in ihrer Aufgabe als Mitträgerin des göttlichen Erlösungswerk“.Genau in dieser Zeit hat sie sich persönlich mit dem Tritt auf den Halbmod in der Kleidung des Indios dargestellt.
Die Schlange ist das Zeichen vom Satan und der Halbmond ist das Zeichen einer Religion, nicht das der christlichen, die hat das Kreuz. o^/ :(3 Das Kreuz zum Ärgerr der Ungläubigen und Heiden. :)3
Redaktion benachrichtigen
#10   defendor   16:28:05 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Und wieder…
…sehen wir anhand des in diesem Artikel dargelegten Ungeistes des
„piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“ jene zersetzerischen Kräfte, denen an einer Profanierung von
fundamentalen Glaubenswarhheiten der Heiligen Mutter Kirche liegt.
Da wird von einem offenbar in einer Totalverblendung dahinlabernden „Religionslehrer“ in einem angeblich „röm. katholischen“ Religionsunterricht (?)
in die „Kunst des Karton-Minarettbaus“ eingeführt und dieses „Prodkukt“ denn auch noch im Eingangsbereich feil geboten, damit denn auch schön alle sehen können, wie weit es die Lüge bereits gebracht hat.
Wenn hier nicht konsequent eingegriffen wird
– sprich dieses Karton-Konstrukt in den Müll entsorgen – und diesem sog. „Relligionslehrer“ nicht eine andere Profiliermöglichkeit nahe gelegt wird, dann steht der Total-Ausverkauf des christlichen Glaubens bald vor der Türe.
Wenn sich angebl. röm. katholische „Religonslehrer“ zu Marionetten der Expansion der Lüge hergeben und in ihrem Multi-Kulti religiös-synkretischen Wahn gleichsam skrupel- und schamlos der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „die Türe weisen“, dann ist es höchste Zeit, die zarten Jugendlichenseelen vor derartigen Marionetten-„Religonslehrern“ zu bewahren, bevor ihre Seelen noch grösseren Schaden nehmen.
Für derartige angebl. „Religonslehrer“ die
unvergänglichen Worte der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Joh. 14;6
I c h
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich“
www.gloriapolo.net
Redaktion benachrichtigen
#9   steph   16:22:44 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Nachfrage
Was wird hier unter „eine starke Affinität zur moslemischen Geisteswelt“verstanden. Es sind immer wieder die wagen Aussagen, mit denen hier verleumderisch umgegangen wird, mit denen denunziert wird. Ja dies ist die Geisteshaltung der Fundamentalisten.
Und damit ein klares Feindbild entsteht, werden Bischof Manfred noch schnell sieben Fragen (welch heilige Zahl) gestellt. Vielleicht für jeden Meter des Minaretts eine Frage. Wie putzig. Aber welcher Klassenraum ist denn so hoch, dass ein solches Machwerk aufgestellt dort gebaut und in einer eingangshalle einer Schule, sind die tatsächlich so hoch, aufgebaut wird.
Wahrscheinlich ist das Baumaterial auch noch Abbruchmaterial von Beichtstühlen, die dieser Religionslehrer bei Ebay erworben hat. Aber dieser Ökotyp wollte sie ja wegen der Lackierung nicht für einen Scheiterhaufen verwenden, sondern baut daraus ein Minarett, na na na so etwas.
Was ist das für eine braune Suppe, die hier quillt, und einen solch integren und katholischen Bischof wie Manfred damit zu belästigen, ist eine Unverschämtheit.
Redaktion benachrichtigen
#8   gelobtseijesus   16:08:19 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
NDP-Mitglied
Der Abgeordnete kommentiert: „Laut meiner Tochter Ingrid, die im Juni 2009 an dieser Schule maturiert hat, soll der betreffende Religionslehrer eine starke Affinität zur moslemischen Geisteswelt haben“.
Dieser Herr Abgeordnete der FPÖ war Mitglied und zweiter Landessprecher der inzwischen verbotenen NDP und soll eine starke Affinität zur rechtsextremen Geisteswelt haben. Er sollte den Bischof fragen, wie sich Rechtsextremismus, Ausländerfeindlichkeit, Religionshass und Christentum miteinander vereinbaren lassen.
Redaktion benachrichtigen
#7   DJM †   16:05:20 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Samurai
Kein Geheimnis, daher bin ich auch für Laienpriester.
Redaktion benachrichtigen
#6   Samurai   16:04:48 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
DJM, Sie haben Recht, eine religiöse Erziehung findet in der Familie statt…
in der Schule kann nur darauf aufgebaut werden.
@ Bembel
Sie sollten nicht den Fehler machen, die Schari’a auf einen einzelnen Aspekt zu reduzieren.
Redaktion benachrichtigen
#4   DJM †   15:51:45 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Landorganist
kommt im als „katholisch“ ettiketierten Religionenunterricht überhaupt nicht mehr vor.
Wundert’s jemanden, dass die Kinder solange aus den Kirchen weg bleiben, bis sie selber auf anderem Wege z.B. die trideninische Messe kennenlernen.
Sollte aus dem Elternhaus kommen. Die Form der Messe ist egal, wenn diese katholisch ist, weil in jeder eine hl. Wandlung stattfindet.
Redaktion benachrichtigen
#2   noch ein Landorganist   15:45:15 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Katholizismus
kommt im als „katholisch“ ettiketierten Religionenunterricht überhaupt nicht mehr vor.
Wundert’s jemanden, dass die Kinder solange aus den Kirchen weg bleiben, bis sie selber auf anderem Wege z.B. die trideninische Messe kennenlernen.
Redaktion benachrichtigen
#1   engelhardt †   15:44:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Luegen
daß angeblich katholische Religionslehrer ihren Schülern nichts anderes mehr beibringen, als wie man Minarette baut.
„Nichts anderes“? Werden jetzt taeglich Minarette gebaut?
Luegen fuer Jesus?
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Muselmanen„Der Papst hätte natürlich eine Antwort“ MuselmanenIch bin gegen Völkermord MuselmanenGesetze gegen die Religion haben in der Schweiz eine üble Tradition MuselmanenDeutsche Hühner werden mit Koran-Versen ins Jenseits befördert MuselmanenIn unserem Namen nicht! Muselmanen„Die Tat hat keinen religiösen Hintergrund“ MuselmanenWie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen? MuselmanenKatholiken wehren sich MuselmanenIslamisches Gebet in einer Kirche in Singen MuselmanenLäßt sich auch der Islam von den Homos weichspülen? MuselmanenGrazer Bischof philosophiert über ein angezündetes Kopftuch MuselmanenEin stärkeres Zeichen als jeder Truppenaufmarsch MuselmanenHeute die Moscheen – morgen die Kirche MuselmanenWarum Fasten den Boden verschmutzt MuselmanenDas islamische Modell gedeiht
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net