Wissen die schon alles? Das Problem sind nicht die Minarette, sondern die Tatsache, daß angeblich katholische Religionslehrer ihren Schülern nichts anderes mehr beibringen, als wie man Minarette baut.
Pressebild von Bischof Manfred Scheuer der Diözese Innsbruck
(kreuz.net) Nach Angaben der ‘Tiroler Tageszeitung’ vom 8. Dezember hat ein Religionslehrer am katholischen
Privatgymnasium Volders im katholischen Religionsunterricht ein sieben Meter hohes Minarett aus Karton
errichten lassen.
Das Karton-Minarett trägt den Schriftzug: „Ein Minarett für unsere muslimischen Mitschülerinnen“.
Darüber informierte der Tiroler Abgeordnete im Österreichischen Nationalrat, Werner Königshofer (56),
den altliberalen Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer (54), in einem Offenen Brief.
Königshofer
ist promovierter Germanist und Jurist. Er gehört der rechtsbürgerlichen ‘Freiheitlichen Partei’ Österreichs
an.
Volders ist eine 4300-Seelen-Gemeinde im Bezirk Innsbruck Land.
Das Minarett steht im Eingangsbereich
der Schule. Ein weiterer Slogan darauf lautet: „Mehr Minarette für unser Land!“
Der Abgeordnete kommentiert:
„Laut meiner Tochter Ingrid, die im Juni 2009 an dieser Schule maturiert hat, soll der betreffende Religionslehrer
eine starke Affinität zur moslemischen Geisteswelt haben“.
Es sei landläufig bekannt, daß linkskatholische
Lehrer in Österreich „nicht von selber auf islamkritische Ideen“ stoßen würden.
Der Abgeordnete nennt
welche – zum Beispiel eine „Schlechterbehandlung der Frau“ im Islam. Diese Formulierung impliziert eine
bessere Behandlung anderswo.
Er bedauert auch das islamische Verbot der Homo-Perversion und dafür verhängte
„unmenschliche Strafen“.
Es stört ihn ferner die „grausame Schächtung von Tieren“, die auch im Judentum
üblich ist, sowie der religiöse Absolutheitsanspruch des Islams, ferner Fatwa (Rechtsurteile), Scharia
(islamisches Recht) und der „ins Kriminal fallende Bereich zwischen Zwangsehen und Ehrenmorden.“
Das
sei zwar alles bekannt – meint Königshofer, sei aber „bei diesen linksintellektuellen Schichten politisch
nicht korrekt.“
Schlimm sei, wenn solche Religionslehrer auf die Kinder losgelassen werden und ihnen
das genaue Gegenteil von dem erzählen, was der religiösen und politischen Wirklichkeit entspreche:
„Daß der Multi-Kulti-Wahn längst gescheitert ist, ahnen sie zwar, wollen es aber unter keinen Umständen
wahrhaben oder gar zugeben.“
Königshofer erwähnt das Schweizer Minarettverbot: Das sei für solche
Zeitgenossen wie ein Schlag auf den Hinterkopf, „den sie unbedingt – mit obigen Mitteln und unter Instrumentalisierung
der Jugend – parieren wollen.“
Dem Bischof von Innsbruck stellt Königshofer sieben Fragen:
„1) Mit
welcher Begründung werden moslemische Jugendliche in eine katholische Privatschule aufgenommen?
2) Wie
stehen Sie zu den Lehrinhalten und Methoden des oben angesprochenen katholischen Religionslehrers?
3)
Wie stehen die Schüler und die Eltern der Schüler zu dieser Art des katholischen Religionsunterrichts?
4) Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die weitere Entwicklung des katholischen Religionsunterrichts
in Tirol?
5) Welche Ergebnisse erwarten Sie sich von solchen Unterrichtsmethoden und -inhalten für die
Zukunft Tirols?
6) Wie bewerten Sie die zweifache Türkenabwehr vor Wien, 1529 und 1683, für die Geschichte
ganz Europas?
7) Wie beurteilen Sie das heutige Vordringen des morgenländischen Islam in das abendländische,
christliche Europa?“
Der Abgeordnete verbleibt in Erwartung der geschätzten Antwort des Bischofs „mit
den besten Adventgrüßen“.
Email-Adressen der Empfänger
47 Lesermeinungen
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#48 lateiniheini 07:56:06 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Früher…? Bischof Schäuer hat ja früher schon einmal das Frauenpriestertum gefordert, Tut er das heute
nicht mehr? Hat er sich auch mundtot machen lassen, ist er auch umgeknickt vor den traditionellen Zeitgeistfetischisten?
Ich hoffe, Herr Scheuer bleibt die Antworten auf diese sieben „hochintelligenten“ Fragen des sogenannten
„Freiheitlichen“ schuldig! Herr Königshofer kann sich diese Fragen ja von seinesgleichen beantworten
lassen- da bekommt er wenigstens die Antworten, die er gerne hören möchte!Andererseits- wenn Scheuerdie
Fragen beantowrten würde – hätte kreuz.net wieder was für den nächsten Hetzartikel…
#47 wickerl 07:06:37 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
so ist es Bischof Schäuer hat ja früher schon einmal das Frauenpriestertum gefordert, wenn man solche
Bischöfe ernennt, dann kommt nichts anderes heraus, und andere Bischöfe will man nicht ernennen, man
will ja nicht sich eingestehen müssen dass das ganze Lebenswerk umsonst war, und mit dem II. Vaticanum
sind Johannes Paul und Benedikt untrennbar verbunden.
#45 Paulaner † 01:53:31 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Sie haben es richtig eingesetzt. Mighty Counsellor: Aha, angesichts der Tatsache, dass ich In Österreich
nennen wir sie verballhornt auch Gänsefüßchen. Sie gelten nicht nur im kreuznet, auch in Diskussionen
und e-mails. Ein smiley tut ~ das gleiche für einen ganzen Satz am Ende. LOL de.wikipedia.org/…gen_%28Netzjargon%29
oder ROFL statt LACH
#44 Klosterschüler 01:48:21 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
‘bekehrt’ Ich habe es in Anführungszeichen gesetzt, weil von Bekehrung nur aus Sicht des Islams zu sprechen
ist. Aus der Sicht eines Christen oder Zoroastrier war sein Religionswechsel eine Konversion zum Glauben
der neuen Herrscherelite. Ob aus Zwang oder Einsicht sei dahingestellt. Die heidnischen Sachsen haben
sich ja auch nicht zum Christentum bekehrt, sondern nahmen es nach der Niederlage ihrer Fürsten an.
Aha, angesichts der Tatsache, dass ich wieder mal das Gefühl habe, der „Allmächtige“ zu sein, verliere
ich immer das Potential zu lachen. Offenbar helfen Sie mir, selbst wenn dies nur in diesem Nazi-Forum
geschieht!
#40 Fridericius † 01:28:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Klosterschüler: „bekehrt“ Im Zuge der Eroberungen seiner Nachfolger wurden dann überwiegend Christen
und auch Zorastrier ‘bekehrt’. Wieso „bekehrt“ in Anführungszeichen?
#38 Paulaner † 01:23:50 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
In München gibt es eine ehemallge Klosterbrauerei: „Paulanerbräu“ Mighty Counsellor: Werter Paulaner,
Das Bier wurde mir in einem Glas serviert. Das Glas war zufälligerweise mit „PAULANER“ angeschrieben.
Hier, auf kreuznet führt das zum häufigen Irrtum, daß ich meinen Nick davon abgeleitet hätte. Natürlich
ist das falsch. Falsch ist, daß ich den Namen vom Bräu abgeleitet habe. Richtig ist hingegen, daß
ich den Nick von meinem Namenspatron Franz abgeleitet habe, Franz von Paul, genau Francesco de Paola,
Ordensgründer der Paulaner de.wikipedia.org/…Paulaner_%28Orden%29.
Werter Paulaner, heute ging ich die Homo-Perversen-Bar namens „Church“ in St. Gallen, wo die Leute (allen
Ernstes) darüber diskutierten, ob Petrus Jude sei. Dann ging ich in die Homo-Perversen-Bar namens „Nuts“
in St. Gallen, wo die Handelsschüler dummes Zeugs redeten und die Musik „Tränen vom Himmel“ spielte.
Daselbst bestellte ich einen „Weissen Engel“ der örtlichen Brauerei namens „Schützengarten“. Das Bier
wurde mir in einem Glas serviert. Das Glas war zufälligerweise mit „PAULANER“ angeschrieben. (Jesaja
9,5a LXX [9,6 KJV] erkläre ich Ihnen später.)
#36 Paulaner † 01:04:28 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Und seit wann gilt diese Religionsfreiheit in Europa? RRR: Antwort Es steht jedem Menschen frei, sich
für oder gegen jede Religion zu entscheiden – ganz gleich, welcher Nationalität dieser Mensch ist und
wo er lebt. Hast du da eine genauere Datierung? Seit dem Ende des 30-jährigen Krieges? Seit 1812?
#35 Klosterschüler 00:59:56 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ ixtlan Die Heimat Mohammeds war überwiegend heidnisch de.wikipedia.org/wiki/Al-Uzza, aber es gab auch
dort Juden. Auf seinen Reisen wird er auch Kontakte mit Christen(oströmisches Reich) und Zorastrier*)(neupersisches
Reich)gehabt haben. Im Zuge der Eroberungen seiner Nachfolger wurden dann überwiegend Christen und auch
Zorastrier ‘bekehrt’. *) ich weiß jetzt nicht ob ich die richtig schreibe. Es ist eine Religion die auf
Zaratustra zurückgeht, und deren (wenige) Anhänger heute als Parsen bezeichnet werden.
#34 marienkind 00:18:28 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Gotthard diese Rede gilt für ALLE Christen – sie sind Gesandte ER rief seine zwölf Jünger zu sich und
gab ihnen Gewalt … … Die Zwölf sandte er aus und gebot … (Matth. 10 ff) Ich kann in diesem Sendungsauftrag
nicht erkennen, daß er an alle Christen erging.
Antwort Ich bin zwar nicht der Bischof von Innsbruck, aber ich antworte mal: 1. Weil die Kirche natürlich
keinen Kindern die Erziehung verweigert. Sie kann doch froh sein, wenn es Menschen gibt, die ihre Kinder
der Kirche anvertrauen. 2. Die beurteile ich nicht aufgrund von Berichten von Dritten, deren Glaubwürdigkeit
ich nicht beurteilen kann. Ich würde vermutlich direkt Kontakt mit dem Lehrer aufnehmen und ihn danach
beurteilen. 3. Da müssen Sie die Schüler und Eltern fragen. 4. Die Frage ist so allgemein gehalten,
dass ich sie nicht beantworten kann; ich weiß auch nicht, inwiefern „dieser Zusammenhang“ damit etwas
zu tun hat. 5. Wenn mit diesen Methoden eine gesellschaftliche Anerkennung der Religionsfreiheit gefördert
wird und das Christentum als eine Religion vermittelt wird, in der Gott auf die freie Zustimmung des Menschen
hinzielt und nicht auf Zwang, dann wäre schon viel erreicht. Ob das mit diesen Methoden wirklich erreicht
wird, kann ich aber aufgrund eines Einzelfalls nicht beurteilen. 6. Ich nehme sie als historische Fakten
zur Kenntnis. 7. Auch das Christentum war einmal eine morgenländische Religion (entstanden in Israel).
Wenn ich dem Christentum zugestehe, sich nach Europa ausbreiten zu dürfen, dann muss ich das auch dem
Islam zugestehen. Es steht jedem Menschen frei, sich für oder gegen jede Religion zu entscheiden – ganz
gleich, welcher Nationalität dieser Mensch ist und wo er lebt. Das Christentum braucht die Religionsfreiheit
nicht zu fürchten.
#32 Gotthard 23:09:35 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@marienkind Weil dies die Aussendungsworte JESU an die Apostel waren, und sie waren nun mal die ersten
Priester/Bischöfe. zur Zeit dieser Aussendungsrede Jesu waren die Apostel weder Priester noch Bischöfe …
diese Rede gilt für ALLE Christen – sie sind Gesandte … sie gilt also auch für dich und mich.
#30 marienkind 22:11:43 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
>DJM< Naja, jetzt wird’s kompliziert. Aber in einem Punkt sind wir uns einig: Die Priester sind die besondere
Lieblinge Christi, seine Begnadeten – und sie sollen im ungeteilt gehören. :(3
@ marienkind Wir brauchen Priester in den Familien, damit die ganze Familie betet ??? Das ist die Aufgabe
der Eltern, die leider heutzutage oftmals nur noch von den Großeltern wahrgenommen wird. Das Laienpriestertum
versöhnt die Evangelikalen und die Orthodoxen mit der einen Kirche Gottes. Beginnend bei der Taufe. (Jeder
Christ wird auf den Namen JESUS CHRISTUS getauft, a priori dem Gesalbten Gottes, zum König, zum Propheten
und zum Heiligen.) Daraus folgt das Laienpriestertum in der Berufung. Priester seien auserwählt, was
sie auch sind, denn es sind die Lieblinge Christi, seine Begnadeten. Priester haben primär die Aufgabe,
Sakramente zu spenden. Und zu weihen.
#28 ixtlan † 21:21:24 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
eine Frage an alle-ernst gemeint was waren diejenigen die Mohammed zum rechten Glauben bekehrt hat vorher-
waren das Juden oder Christen oder was? Weiß das wer??
#27 Hans im Glück 20:48:13 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ach ja, was ist denn aus den anderen Ämtern in den paulinischen Gemeinden geworden? 1 Kor 12,8-11 8 Dem
einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die
Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, 9 dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern – immer in
dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, 10 einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches
Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten
von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten. 11 Das alles bewirkt ein und derselbe
Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will. 1 Kor 12,8-11
#26 Paulaner † 20:48:05 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Nun, vielleicht ist diese Reduktion tatsäch eine zukunftsträchtige Lösung. marienkind: *DJM* Priester
haben primär die Aufgabe, Sakramente zu spenden. Bevor das Unheil noch größer wird.
#25 marienkind 20:43:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
*DJM* Wir brauchen Priester in den Familien, damit die ganze Familie betet ??? Das ist die Aufgabe der
Eltern, die leider heutzutage oftmals nur noch von den Großeltern wahrgenommen wird. Priester haben primär
die Aufgabe, Sakramente zu spenden.
#24 Ben Sira † 20:40:55 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Hans im Glück Nein, nein, so richtig rechtgläubig ist man erst, wenn man glaubt, dass Jesus den Aposteln
auch ihre Diözesen zugewiesen hat … – Wo kämen wir denn sonst hin?!
#22 marienkind 20:36:29 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Gotthard warum soll dieser Satz für einen Priester gelten Weil dies die Aussendungsworte JESU an die
Apostel waren, und sie waren nun mal die ersten Priester/Bischöfe.
@ marienkind Laienpriester wären die einzige Alternative… Wir brauchen Priester in den Familien, damit
die ganze Familie betet und Sein Andenken würdig gewahrt bleibt. Natürlich wird es weiterhin Amtspriester
geben, doch ohne die Laien sehe ich keinen gangbaren Weg.
#20 Gotthard 20:22:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@marienkind Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter
mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. (Matth. 10,37) warum soll dieser Satz für einen Priester
gelten? Er gilt für Dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#19 proetcontra 20:01:26 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Verhöhnung des Islam Ich nehme mir die Freiheit, diese gegenständlich Aktion des Religionslehrers als
eine Verhöhnung des Islam, seiner Religion, Architektur und seines Kultes zu werten! Ein Minarett aus
Karton als „Ersatz“ spottet dem legitimen Anliegen des moslemischen Bevölkerungsanteils! Dieser Religionslehrer
zeigt – so gesehen! – wenig Einfühlungsvermögen in andere Religionen und Kulturen, was gleichbedeutend
mit einem Mangel an Einsicht in das Wesen der Religion darstellt!
#17 Gotthard 19:43:51 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Abwehr Wie bewerten Sie die zweifache Türkenabwehr vor Wien, 1529 und 1683, für die Geschichte ganz
Europas? Herr Königshofer, wie beurteilen Sie die Österreicher-Abwehr vor Moskau und Stalingrad?
#15 marienkind 18:15:13 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
*DJM* Daher bin ich für Laienpriester Niemals!!! Ständige Diakone oder Pastoral-/Gemeindereferenten
o.k., aber niemals Laienpriester. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig,
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. (Matth. 10,37)
#14 Ben Sira † 18:06:49 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Der arme Manfred Scheuer muss sich jetzt auch noch mit solch boshaften Briefen rumschlagen. Nur gut, dass
er den von Siegfried nicht auch noch beantworten muss.
Antwort: „Et signum magnum apparuit in caelo: mulier amicta sole, et luna sub pedibus eius, et super caput
eius corona stellarum duodecim; et in utero habens, et clamat parturiens et cruciatur, ut pariat.“ (Ap
12,1 f.)
#11 Siegfried 16:51:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
die bischöfliche Antwort, läßt mit Sicherheit auf sich warten. Ein Tagelöhner des Bischofs wird mitteilen,
daß der Bischof dafür dankt. Er wird die Angelegnehiet überprüfen, sichert zu, daß die Inhalte des
Katholischen Unterrichtes eingehalten werden. Mit dem Bau des Minarettes wolle der qualifizierte Lehrer
den Dialog in der Schulklasse und in Gesamtschule anregen, damit gegenseitige Unverständnisse abgebaut
werden können und Friede unter den Religionen entsteht. Da wir und die Muslime den gleichen Gott anbeten,
darf keine Ablehnung vorkommen, nur weil der friedvolle Lehrer im Gebet Worte wählt, die unseren moslemischen
Glaubensbrüder sehr sinnvoll sind. Auf das zweimalige Zurückdrängen der Türken aus unseren europäischen
Heimatländern, als die nicht eingeladenen Gästen vor Wien standen, darüber müßte mit Sicherheit bei
den Mohamedanern eine Entschuldigung, für soviel Leid erbeten werden. Diese wollten als Gäste den Reichtum
der Europäer vermehren und mit uns armen teilen. Mich würde die Antwort vom Bischof auf die Frage interessieren,
„warum zertritt die Gottesmutterin in ihren Darstellungen der Schlange den Kopf und den Halbmond in ihrer
Aufgabe als Mitträgerin des göttlichen Erlösungswerk“.Genau in dieser Zeit hat sie sich persönlich
mit dem Tritt auf den Halbmod in der Kleidung des Indios dargestellt. Die Schlange ist das Zeichen vom
Satan und der Halbmond ist das Zeichen einer Religion, nicht das der christlichen, die hat das Kreuz.
o^/ :(3 Das Kreuz zum Ärgerr der Ungläubigen und Heiden. :)3
#10 defendor 16:28:05 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Und wieder… …sehen wir anhand des in diesem Artikel dargelegten Ungeistes des „piep, piep, piep, wir
haben uns alle lieb“ jene zersetzerischen Kräfte, denen an einer Profanierung von fundamentalen Glaubenswarhheiten
der Heiligen Mutter Kirche liegt. Da wird von einem offenbar in einer Totalverblendung dahinlabernden
„Religionslehrer“ in einem angeblich „röm. katholischen“ Religionsunterricht (?) in die „Kunst des Karton-Minarettbaus“
eingeführt und dieses „Prodkukt“ denn auch noch im Eingangsbereich feil geboten, damit denn auch schön
alle sehen können, wie weit es die Lüge bereits gebracht hat. Wenn hier nicht konsequent eingegriffen
wird – sprich dieses Karton-Konstrukt in den Müll entsorgen – und diesem sog. „Relligionslehrer“ nicht
eine andere Profiliermöglichkeit nahe gelegt wird, dann steht der Total-Ausverkauf des christlichen Glaubens
bald vor der Türe. Wenn sich angebl. röm. katholische „Religonslehrer“ zu Marionetten der Expansion
der Lüge hergeben und in ihrem Multi-Kulti religiös-synkretischen Wahn gleichsam skrupel- und schamlos
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „die Türe weisen“, dann ist es höchste Zeit, die zarten Jugendlichenseelen
vor derartigen Marionetten-„Religonslehrern“ zu bewahren, bevor ihre Seelen noch grösseren Schaden nehmen.
Für derartige angebl. „Religonslehrer“ die unvergänglichen Worte der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Joh. 14;6 I c h bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich“ www.gloriapolo.net
Nachfrage Was wird hier unter „eine starke Affinität zur moslemischen Geisteswelt“verstanden. Es sind
immer wieder die wagen Aussagen, mit denen hier verleumderisch umgegangen wird, mit denen denunziert wird.
Ja dies ist die Geisteshaltung der Fundamentalisten. Und damit ein klares Feindbild entsteht, werden Bischof
Manfred noch schnell sieben Fragen (welch heilige Zahl) gestellt. Vielleicht für jeden Meter des Minaretts
eine Frage. Wie putzig. Aber welcher Klassenraum ist denn so hoch, dass ein solches Machwerk aufgestellt
dort gebaut und in einer eingangshalle einer Schule, sind die tatsächlich so hoch, aufgebaut wird. Wahrscheinlich
ist das Baumaterial auch noch Abbruchmaterial von Beichtstühlen, die dieser Religionslehrer bei Ebay
erworben hat. Aber dieser Ökotyp wollte sie ja wegen der Lackierung nicht für einen Scheiterhaufen verwenden,
sondern baut daraus ein Minarett, na na na so etwas. Was ist das für eine braune Suppe, die hier quillt,
und einen solch integren und katholischen Bischof wie Manfred damit zu belästigen, ist eine Unverschämtheit.
#8 gelobtseijesus 16:08:19 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
NDP-Mitglied Der Abgeordnete kommentiert: „Laut meiner Tochter Ingrid, die im Juni 2009 an dieser Schule
maturiert hat, soll der betreffende Religionslehrer eine starke Affinität zur moslemischen Geisteswelt
haben“. Dieser Herr Abgeordnete der FPÖ war Mitglied und zweiter Landessprecher der inzwischen verbotenen
NDP und soll eine starke Affinität zur rechtsextremen Geisteswelt haben. Er sollte den Bischof fragen,
wie sich Rechtsextremismus, Ausländerfeindlichkeit, Religionshass und Christentum miteinander vereinbaren
lassen.
DJM, Sie haben Recht, eine religiöse Erziehung findet in der Familie statt… in der Schule kann nur
darauf aufgebaut werden. @ Bembel Sie sollten nicht den Fehler machen, die Schari’a auf einen einzelnen
Aspekt zu reduzieren.
@ Landorganist kommt im als „katholisch“ ettiketierten Religionenunterricht überhaupt nicht mehr vor.
Wundert’s jemanden, dass die Kinder solange aus den Kirchen weg bleiben, bis sie selber auf anderem Wege
z.B. die trideninische Messe kennenlernen. Sollte aus dem Elternhaus kommen. Die Form der Messe ist egal,
wenn diese katholisch ist, weil in jeder eine hl. Wandlung stattfindet.
Katholizismus kommt im als „katholisch“ ettiketierten Religionenunterricht überhaupt nicht mehr vor.
Wundert’s jemanden, dass die Kinder solange aus den Kirchen weg bleiben, bis sie selber auf anderem Wege
z.B. die trideninische Messe kennenlernen.
#1 engelhardt † 15:44:41 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Luegen daß angeblich katholische Religionslehrer ihren Schülern nichts anderes mehr beibringen, als
wie man Minarette baut. „Nichts anderes“? Werden jetzt taeglich Minarette gebaut? Luegen fuer Jesus?