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Papst gegen Blutgesetze + Antikirchlicher Homo-Hochstapler + Ohne Verstand und Willen + Multikult ohne christlichen Kult + Schweiz fördert Euthanasie-Geschäft
Papst gegen Blutgesetze

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über den mittelalterlichen englischen Bischof Johannes von Salisbury († 1180). Der Heilige warnte vor einer leeren Rhetorik, die sich nicht aus dem Wahren, Guten und Schönen nährt: „Diesen Ratschlag würde er heute wohl besonders an die Kulturschaffenden und an die Medien richten“ – kommentierte der Papst. Ferner wandte er sich gegen Gesetze, die Kinderschlachtung und Euthanasie erlauben sowie die Ehe relativieren. Alle Gesetze müßten auf dem universalen Naturrecht gründen.

Antikirchlicher Homo-Hochstapler

Deutschland. Der Heilige Stuhl hat den homo-unzüchtigen Berliner Frisör Udo Walz (65) zu einer Papst-Audienz zugelassen und dann wieder ausgeladen. Das behauptete Walz vor dem Homo-Magazin ‘In’. Man habe ihn ausgeladen, weil er mit einem widernatürlichen Unzuchtspartner lebe – erklärte Walz: „Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, daß im Vatikan eine Woche über mich diskutiert wurde“ – erklärte der Egomane: „Wahrscheinlich hatten die auch Angst, daß ich den Papst frage, warum er Kondome verbietet“.

Ohne Verstand und Willen

Deutschland. „Tiere haben wie wir Gefühle, Persönlichkeit und Verstand.“ Das behauptete die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall laut der Regionalzeitung ‘Münstersche Zeitung’. Die Biologin äußerte sich bei einem Festakt zur Eröffnung des neuen Instituts für „theologische Zoologie“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Kapuziner in Münster. Frau Goodall ist die Schirmherrin des von einem katholischen Priester, Hw. Rainer Hagencord, gegründeten Instituts. Sie kann keine scharfe Trennlinie zwischen Menschen und Tieren erkennen.

Multikult ohne christlichen Kult

Norwegen. Das Staatsfernsehen von Norwegen sendet heuer erstmals keine Weihnachtsgeschichte mehr. Das berichtete die Webseite ‘kristeligt-dagblad.dk’. Man müsse auf die multikulturelle Gesellschaft Rücksicht nehmen – erklärte ein Vertreter des Senders.

Schweiz fördert Euthanasie-Geschäft

Schweiz. Die Gemeinde Wetzikon – 25 Kilometer südöstlich von Zürich – muß der Euthanasie-Firma „Dignitas“ eine Baubewilligung erteilen. Das entschied ein Zürcher Verwaltungsgericht auf Beschwerde der Euthanasie-Firma laut einem Bericht der Regionalzeitung ‘Zürcher Oberländer’. Zunächst hatte die Gemeinde der Euthanasie-Firma eine Baubewilligung verweigert.
      
29 Lesermeinungen
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#31   Elijahu †   00:32:29 | Freitag, 18. Dezember 2009
Udo Walz
Tja Udo, so wies dir hier auf Erden ergeht, wirds dir auch dereinst an der Himmelspforte ergehen. Da wirst du dann mit deinen Homozähnen knirschen können in der Dunkelheit der Gottesferne.
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#30   Winona   15:59:37 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Mighty Counsellor
Während meines Gangs dorthin dachte ich mit meinem Gehirn an die Bibelstelle vom Zeugnis, das Christus von den Menschen nicht wünscht.
:-D *heul*, danke!
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#29   Pascal123   14:30:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@mary-cruz
Bestimmt besser als Anti-Katholisch, Antisemitisch, Rechtsradikal, Nationalistisch, Rassistisch usw usf.
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#28   Mary Cruz   13:58:29 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
So, So…womöglich auch noch unter www.katholisch.de
So richtig schön political-correct und gleichgeschaltet.
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#26   noch ein Landorganist   12:20:36 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
daran erkennt man, dass
der Lateinfaschist ebenso wenig ein Christ ist, wie ein abgeschnittenes Schweineohr koscher :-P
Davon, dass man Zeugnis vom Glauben gibt, weiß der Lateinfaschist natürlich nichts, denn für ihn ist ja alles völlig irrelevant.
„Und noch eins- für meinen Glauben ist es völlig irrelevant, ob in einem Raum kein Kreuz hängt oder ob hundert Kreuze dort hängen.“
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#25   Mighty Counsellor †   12:09:16 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Heute früh ist mir etwas Seltsames passiert.
Ich ging zur Heiligen Messe. Während meines Gangs dorthin dachte ich mit meinem Gehirn an die Bibelstelle vom Zeugnis, das Christus von den Menschen nicht wünscht. Genau an dieser Stelle war das goldgelbe Bändchen im Novum Testamentum Latine von Nestle-Aland, das ich vor einigen Tagen käuflich erwarb. Das Bändchen fand ich damals bei der Öffnung der Plastikfolie genau an jener Stelle. In der Heiligen Messe in der Kathedrale des Heiligen Gallus von heute früh (Rorate), bei der ich zuallervorderst mit meinem alten Kirchenbüchlein (ein Geschenk meiner Grossmutter zur Heiligen Erstkommunion) sass, wurde unerwarteterweise genau diese Bibelstelle verlesen. Schon das ist erstaunlich genug. Anschliessend ging ich in die Kantonsbibliothek, um über dieses Zeugnis im kreuz.net zu posten (siehe Leserzeitung von heute). Sodann schaute ich noch kurz im elektronischen Schott nach. Siehe da, diese Bibelstelle IST JA GAR NICHT DAS EVANGELIUM VOM HEUTIGEN TAGE!
:-O
PS: Im Jahre 2010 wird ein Film gedreht, in welchem ein Psychiater einen gewählten Papst behandeln muss, welcher das Amt ablehnt. Der Film wird „Habemus Papam“ heissen.
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#23   lateiniheini   10:53:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Hans im Glück
Im übrigen will ich im Himmel ihm nicht erklären müssen, warum ich gegen ihn gehetzt habe.
Ein wahrhaft weiser Spruch… :)3
Im übrigen sollten wir dankbar sein, dass wir(?) als evangelische Christen keine Probleme damit haben müssen, Luther auch zu kritisieren. Es wird uns sicherlich nicht als „Akt des Ungehorsams“ ausgelegt! :-]
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#22   Hans im Glück   10:36:07 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
lateiniheini,
der Glaube an Jesus Christus hat bei Vorrang vor igrendwelchen konfessionellen „Feinheiten“. :)3 :(3 :&)
Im übrigen – vielen Dank für die vielen schönen Luther-Lieder! ^-^
Gern geschehen. Wenn über Menschen gehetzt wird, sollte man etwas Gutes über sie sagen. Bei allem kritischen was man zu Luther berechtigter Weise sagen kann hat er uns viele kostbare Schätze hinterlassen. Auch den Katholiken. Lieber dafür dankbar sein, als sich mit Hasstiraden innerlih vergiften. Ich mach da nicht mit. Im übrigen will ich im Himmel ihm nicht erklären müssen, warum ich gegen ihn gehetzt habe.
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#21   lateiniheini   10:25:31 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Hans im Glück
Der Goldengel hat ja in manchen Bereichen noch nicht mal Unrecht, er – oder sie- zieht m.E. aber die falschen Schlüsse! Aber wenn er (oder sie) so klarkommt soll es okay sein!
Ich hab es mir abgewöhnt, bei vielem, was mir persönlich nicht gefällt, direkt „Sünde,Sünde“ zu rufen, genauso, wie ich selbst auf solche Rufe auch nicht reagiere!
Ich gestehe es ja jedem zu, mit sienem Glauben selig zu werden, solange mir das gleiche Recht zugestanden wird!
Ich habe keine Absolutheitsanpsrüche und der Glaube an Jesus Christus hat bei Vorrang vor igrendwelchen konfessionellen „Feinheiten“. :-]
Im übrigen – vielen Dank für die vielen schönen Luther-Lieder! Das soll dem mal (abgesehen von Paul Gerhardt) irgendeiner nachmachen!
Schaun mer mal, ob kreuz.net auch mal über Paul Gerhardt berichtet…über den ist hier m.W. noch gar nicht gehetzt worden… :)3 :(3
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#20   Hans im Glück   10:17:26 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Goldengel, über einen Monat nicht sündigen? Wie geht das?
Jesus sagt: Jeder Gerechte fällt sieben mal am Tag! Ich falle häufiger. Ich beglückwünsche Sie, dass Sie es schaffen über einen Monat ohne Sünde zu leben. Verraten Sie mir bitte Ihr Geheimnis!
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#19   lateiniheini   10:14:02 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Goldengel
Jedoch sehe ich keinen Sinn darin jedes Monat zum Beichtstuhl zu spazieren und monatlich zu sündigen und so glauben, dass alles immer wieder vergeben wird.
Mann soll schon auch versuchen den reinen Weg zu gehen und nicht laufend Sünden zu begehen.
Somit ist eine Beichte seelenreinigend, wenn man diese nicht auf die leichte Schulter nimmt.
Diese drei Aussagen für sich verdienen sicherlich Zustimmung! :)3 :-)
Aber…selbst wenn ich (vollkommen unabhängig, ob ich röm.-kath. bin oder nicht) bei einem röm.-kath. Priester beichten würde, hätte ich immer noch keine Sicherheit!
Am meisten reinigt die Beichte des persönlichen Gebts zu Gott (da kann es ja durchaus sein, dass ich als evangelischer Christ sogar täglich beichte… :-) ). Natürlich kann ich „Probleme“ auch mit Personen besprechen (Ehefrau, gute Freunde, von mir auch ein Geistlicher) – das kann auch sehr hilfreich sein- doch ich weiß, dass Gott mir vergibt, wenn ich mich im Gebet an ihn wende! Da brauche ich keine Priester, keine Heiligen- da geht es nach dem Motto „Klopfet an, so wird euch aufgetan“!
Außerdem müsste ich zu einem Priester oder Pfarrer auch persönliches Vertrauen haben, bevor ich mit meinen Problemen zu ihm ginge!
Ich glaube nicht daran, dass die röm.-kath. Kirche die einzige Kirche Christi ist! Ich glaube aber auch im übrigen nicht daran, dass meine Kirche die einzig wahre ist – sie bietet mireinen möglichen Weg zu Gott, den ich gerne einschlage, ohne andere Wege grundsätzlich in Frage zu stellen!
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#18   Mighty Counsellor †   10:03:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Dies nur nebenbei und überhaupt nicht analog:
In der „Neuen Zürcher Zeitung“ von heute hat es einen lesenswerten Leserbrief (S. 13 oder 22?)
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#17   Goldengel   09:56:51 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Sündenvergebung
Die RKK ist der mystische Leib Chrsti, der den Menschen hilft „mit sich ins Reine“ zu kommen. Also der katholische Priester hat den Segen durch sein Priesteramt bekommen den Menschen durch „aufrichtige Reue“ von seinen Sünden zu befreien und so zu Gott zu führen, damit sein weiterer Lebensweg, so weit es möglich ist, einen geraden Weg nimmt. Jedoch sehe ich keinen Sinn darin jedes Monat zum Beichtstuhl zu spazieren und monatlich zu sündigen und so glauben, dass alles immer wieder vergeben wird.
Mann soll schon auch versuchen den reinen Weg zu gehen und nicht laufend Sünden zu begehen.
Aber durch Christus und seine Kirche ist es den schweren Sündern möglich auch durch Einsicht zu Gott zu gelangen. Und die Beichte bei einem katholischen Priester ist (kann) somit der Weg für den Sünder zu Gott sein. Somit ist eine Beichte seelenreinigend, wenn man diese nicht auf die leichte Schulter nimmt.
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#16   lateiniheini   09:49:17 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Philipp
aber denoch können Sie auch auf das Urteil der Einen Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche vertrauen. Es ist SEINE Kirche. Der mystische Leib Jesu Christi.
Nicht wirklich… ;-) :-) :(3
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#15   Goldengel   09:49:05 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
lateinheini
Sie unterschätzen die negative Kraft von Sünden.
Ehescheidung zerstört vor allem die Kinder.
Homosexualität als eine Form der Ehe anzunehmen, zerstört auch Kinder, weil das Adoptionsrecht damit einhergeht.
Abtreibung zerstört Mutter und Kind.
Das ist das Problem der Sünde.
Sicher, Liebe ist was Schönes, doch sollte man immer bedenken, dass, wenn man liebt (ob Hetero oder Homo) man niemanden dadurch verletzt, z.B. bei Ehebruch usw. Vorehelicher Sex kann (muss nicht) zur Sünde werden, wenn man eben viele Partner hat, also untreu ist. So soll man wenigstens einen Partner haben und nicht glauben, dass Sexualität schlau macht, also nach den dummen Motto: Erfahrungen sammeln.
Jede Sünde hat immer eine Auswirkung = actio et reactio !
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#14   Phillip   09:45:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@lateiniheini
Wer das Kreuz nicht in seinem Herzen trägt und versucht, danach zu handeln, der kann sich Tausend Kreuze an die Wand hängen… es wird nicht viel bringen!
Das ist schön gesagt und trifft auch sicher zu. Allerdings ist doch die Intention, die hinter solchen Vorgängen (Kreuze abhängen usw.) steht, offensichtlich. Gott selber soll aus der Mitte der Gesellschaft in eine Nische gedrängt werden. Er soll da sein Dasein fristen neben Buddha-Püppchen, Monatssteinen und Naturgötzen.
Diese Rückdrängung ist eine Anmaßung gegen den Allerhöchsten und nicht zuletzt ein Angriff auf die christlich-abendländische Kultur.
Sexualität und Verhütung an sich ist aber keine Sünde! Egal, ob von Männern, Frauen, in der Ehe, vor der Ehe, im hellen, im dunklen, im Bett, im Auto, usw.Und mit diesem Glauben werde ich auch vor dem Jüngsten Gericht bestehen!
Sie scheinen ja ganz optimistisch zu sein, was Ihren Auftritt vor dem jüngsten Gericht angeht. Ich möchte Sie aber daran erinnern, daß nicht Sie es sind, der „Sünde“ definiert, sondern der Herr selber. Und ER hat sich den Themen Ehebruch, Hurerei, Unzucht, Homoperversion usw deutlich geäussert.
Es ist Gott, der über Ihre Sünden richten wird, da haben Sie schon recht, aber denoch können Sie auch auf das Urteil der Einen Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche vertrauen. Es ist SEINE Kirche. Der mystische Leib Jesu Christi.
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#13   lateiniheini   09:38:11 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Ach Goldengel
…ich hab mich doch nur ganz prinzipiell zu Ihrer Problematik „Sünde“ geäußert und dabei die Dinge geäußert, die mir allgemein hier ständig auffallen!
Ich habe hier weder irgendwas auf mich bezogen, noch mich angegriffen gefühlt (geht bei mir ohnehin nur gaaaanz,gaaaanz schwer) – ich habe nur eine grundsätzliche Antowrt gegeben… :-]
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#12   Goldengel   09:30:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
lateinheini
Ich habe doch nicht Sie gemeint. :-[
Müssen Sie alles auf sich beziehen?
Es ging mir einfach allgemein um Abtreibung. Ich kenne Ihr Leben nicht (und will es auch nicht), also wieso sollte ich Sie gemeint haben?
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#11   lateiniheini   09:24:56 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Ja, Goldengel…
…meine Sünden mag ich ja bereuen- obwohl ich des öfteren gar nicht weiß, ob es sich wirklich um eine Sünde handelt!
Das kann außer Gott niemand beurteilen, keine Kirche, keine Partei, keine Goldengel… :-)
Nun sagen die einen Homosexualität ist Sünde, ich sage, es ist keine Sünde, vorehelicher Sex ist Sünde- ist aber keine Sünde…usw.,usw.
Bei vielen-so habe ich festgestellt- hat Sünde meistens irgendwas mit Sexualität zu tun! Homos hier und Homos da, Aufklärung, Verhütung, Abtreibung- alles total versext!
Sexualität und Verhütung an sich ist aber keine Sünde! Egal, ob von Männern, Frauen, in der Ehe, vor der Ehe, im hellen, im dunklen, im Bett, im Auto, usw.Und mit diesem Glauben werde ich auch vor dem Jüngsten Gericht bestehen!
Was Abtreibung angeht, so bitte ich, auf meine diversen Statements zu diem Thema verweisen zu drüfen…!
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#10   Goldengel   09:12:55 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
lateinheini
Ja,ja, die Interpretation, da gibt es so viele Möglichkeiten :-D
„Es gibt soviele Wege zu Gott wie es Menschen auf der Erde gibt!“
Ja, aber nur dann zu Gott, wenn man Sünden einsieht und nicht, wenn diese weiterbegangen werden. Nur der reuige Sünder findet zu Gott.
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#9   lateiniheini   09:08:59 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@goldengel
Die Freiheit eines Christenmenschen erlaubt es selbstverständloich, (nicht nur) meine Worte so zu interpretieren, wie es sein eigenes Gewissen- unabhängig von irgendwelchen kirchlichen Le(h)eren- vorgibt!
Wir tun dies alle im Glauben an Jesus Christus und sind uns der Richtigkeit eines Zitats von Papst JPII bewusst:„Es gibt soviele Wege zu Gott wie es Menschen auf der Erde gibt!“
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#8   Navon   08:56:40 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Naturrecht
Alle Gesetze müßten auf dem universalen Naturrecht gründen.
Wo kann man dieses ominöse „Naturrecht“ denn nachlesen?
Ach ja, nirgends! Weil es das ja nicht gibt! Weil „Naturrecht“ ja nur ein schlechter Versuch ist, die biblischen Moralvorstellungen durch die Hintertür wieder einzuführen, während sie durch die Vordertür der Menschenrechte rausgeflogen sind.
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#7   Goldengel   08:52:25 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
lateinheini
…sein eigenes Handeln als gottgewollt darstellt und sich selbst über Gott stellt
Sehr gut. :)3
Wer meint, dass eine Abtreibung eh nix ist und so sein Handeln über den Willen Gottes stellt, der sündigt und schimpft gegen Gott.
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#6   lateiniheini   08:46:26 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Wer aber unter euch…
…sein eigenes Handeln als gottgewollt darstellt und sich selbst über Gott stellt und den Gläubigen als Sünder schimpft und den Sünder als gläubigt, der sündigt und schimpft gegen Gott!
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#5   Navon   08:43:49 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Wieso antikirchlich? Wieso Hochstapler?
Erstmal sollte kreuz.net seine Behauptungen belegen, bevor es anderen Leuten Hochstaplerei – also eine Straftat – unterstellt!
Wäre ja nicht das erste mal, dass die Redaktion aus purem Hass auf Leute, die anders sind, lügt.
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#4   Goldengel   08:41:27 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
an Christus glaubt nur der,
der auch seinen Willen tut.
Derjenige, welcher den Sünder und seine Sünden ständig verteidigt, verteidigt den Satan. Derjenige, der die Sünde von sich weist und so verabscheut, der tut den Willen des Gottessohnes.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. AMEN
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#3   lateiniheini   08:38:36 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@krak
Das also sind die Früchte des V II mit seinem Bestreben, sich der Welt zu öffnen.
Die Menschen öffnen sich selbst der Welt, da braucht es keine Kirche, kein Gesetz und kein kreuz.net. Dazu braucht es auch keine politischen Organisationen. Die Menschen öffnen sich, das ist halt so und das ist auch gut so!
Und noch eins- für meinen Glauben ist es völlig irrelevant, ob in einem Raum kein Kreuz hängt oder ob hundert Kreuze dort hängen. Wer fest im Glauben ist, der glaubt auch in „kreuzfreien Räumen“. Mein Gklaube an Jesus Christus lässt sich weder von Minaretten beeinflussen, noch von irgendwelchen Gesetzen. Er lässt sich aber auch von denjenigen nicht beeinflusen, die meinen, dass deren Glaube durch die angeblich einzig wahre Kirche untermauert wird.Was nutzt den ein Holzkreuz, wenn man es sich vor die Stirn hält…! Wer das Kreuz nicht in seinem Herzen trägt und versucht, danach zu handeln, der kann sich Tausend Kreuze an die Wand hängen… es wird nicht viel bringen!
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#2   Krak des Chevaliers   08:31:16 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Früchte des Konzils
[fett]Multikult ohne christlichen Kult
Norwegen. Das Staatsfernsehen von Norwegen sendet heuer erstmals keine Weihnachtsgeschichte mehr. Das berichtete die Webseite ‘kristeligt-dagblad.dk’. Man müsse auf die multikulturelle Gesellschaft Rücksicht nehmen – erklärte ein Vertreter des Senders.[fett]
In der DT las man dieser Tage, dass die Sozialisten in Belgien anstreben, alle Kreuze aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Außerdem soll am belgischen Nationalfeiertag nicht mehr das Te Deum gesungen werden. Das also sind die Früchte des V II mit seinem Bestreben, sich der Welt zu öffnen. o.O
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#1   lateiniheini   08:13:08 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Falsch…alles falsch…!
Nun, im Zusammenhang mit Udo Walz kann es eigentlich nur eine Erklärung geben! Der Vatikan hatte sicherlich keinerlei Bedenken wegen der eingetragenen Lebenspartnerschaft und der Homosexualität des Herrn Walz…nein, man wusste, dass Angela Merkel zu den Kunden des Herrn Walz gehört, da hat man dann einfach nur befürchtet, dass Herr Walz den Papst auch frisieren würde! Vielleicht gelingt ja irgendeinem hier mal eine entsprechende Fotomontage… :-]
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