kreuz.net
Zu wahr, um schön zu sein?
Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ betrachtet – in der Tradition der Vorgängerorganisation der gegenwärtigen ‘Bundesrepublik Deutschland’ – die freie Meinungsäußerung als ein Verbrechen.
Die 'KNA' berichtete über den Artikel "Zu schön, um wahr zu sein"
Die ‘KNA’ berichtete über den Artikel „Zu schön, um wahr zu sein“
(kreuz.net) Das Webportal ‘kreuz.net’ verbreitet ein gefälschtes Vatikan-Dokument zu einer vermeintlichen konservativen Liturgiereform.

Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ gestern. Sie hat ihren Sitz in Bonn. Ihr Mehrheitsgesellschafter ist der Verband der Diözesen Deutschlands.

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ glaubt, daß ‘kreuz.net’ mit der Verbreitung des Dokumentes versucht hat, „in Kirchenkreisen im deutschsprachigen Raum Verwirrung zu stiften.“

Das Dokument sei formal und inhaltlich als Instruktion der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung aufgemacht gewesen – erklärt die Nachrichtenagentur:

„Darin wird unter anderem angeordnet, künftig alle Melodien und Texte nichtkatholischer Autoren aus katholischen Gesangbüchern zu tilgen.“

Die angebliche Instruktion schreibe auch eine weitgehende Rückkehr zum Latein sowie das „vorkonziliare, stille Rezitieren zentraler liturgischer Texte“ durch den Priester vor.

In Wahrheit ist das stille Rezitieren zentraler liturgischer Texte nicht „vorkonziliar“, sondern war während der ganzen Konzilszeit üblich.

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ hat zu dem ‘kreuz.net’ zugespielten Dokument sogar die römischen Instanzen angerufen. Allerdings: „Im Vatikan war zu dem Vorgang keine Stellungnahme zu erhalten“ – heißt es.

Die Autoren von ‘kreuz.net’ würden sich durch ihre Server in Nordamerika „einer juristischen Verfolgung“ entziehen, fügt der Artikel an.

Offensichtlich betrachtet die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ – in der Tradition der Vorgängerorganisation der gegenwärtigen ‘Bundesrepublik Deutschland’ – die freie Meinungsäußerung als Verbrechen.

Am Schluß des Artikels muß die Nachrichtenagentur außerdem zusammenhanglos folgendes zugeben:

„Die Überschrift, unter der das Dokument angekündigt wird, lautet: »Zu schön, um wahr zu sein«.“
      
38 Lesermeinungen
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#41   Arkanum/kreuts.net †   19:36:21 | Samstag, 19. Dezember 2009
iwo …
es wurde ausdrücklich als Instruktion der Gottesdienstkongregation www.kreuz.net/article.10348.html vorgestellt.
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#40   Mary Cruz   19:21:07 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Arkanum/kreuts.net
Die Überschrift lautet: >Zu schön, um wahr zu sein< , vielleicht weil kreuz.net das Dokument nicht als echt angesehen hat.
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#38   Arkanum/kreuts.net †   19:07:55 | Samstag, 19. Dezember 2009
selbst wenn das stimmt
und der Text an kreuz.net geschickt wurde, bleibt seine Herstellung natürlich eine Urkundenfälschung … und wer ihn als echt ins Netz stellt, wird sich schon mindestens naiv nennen lassen müssen.
Andererseits hat die Sache auch etwas Gutes: sie zeigt, daß der Vatikan schnell und deutlich www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5285.msg… reagiert, wenn einer Kongregation fälschlich etwas in den Mund gelegt wird.
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#36   Mary Cruz   18:57:14 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wie es in dem Artikel steht,
ist der Text an kreuz.net geschickt worden.
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#35   Arkanum/kreuts.net †   14:42:21 | Samstag, 19. Dezember 2009
seit wann
ist Urkundenfälschung (auch grottenschlecht gemachte) von der Meinungsfreiheit geschützt?
:-O
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#34   Mary Cruz   14:09:32 | Samstag, 19. Dezember 2009
Josef_G: Wenn es um die Meinungsfreiheit geht,
sind die antireligiösen Fanatiker gleich dabei, mit juristischen Mitteln einzuschreiten;
wenn es aber um den Abtreibungsmord geht – schreit keiner von ihnen um juristische Verfolgung des Kindermords.
Josef_G: Aprilscherz im Dezember
Jeder, der die Gepflogenheiten Im Vatikan – bei +.net bißchen kennt, hätte schon riechen müssen, daß es sich hier um einen kleinen unschuldigen Scherz handelt.
Muß hier wirklich schweres Geschütz juristische Mittel, etc. aufgeboten werden?
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#33   MartinBieger   13:52:26 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Elijahu
Absolut lächerlich, wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt ist. Ich bin froh dass ich da weg bin. In einem solchem Land will ich nie wieder leben müssen
Auf Typen wie dich können wir hier gut verzichten.Du bist doch nur eine Schande für unser Land.
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#32   Prälat Hinter †   10:49:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
Kreuz.net muss sich daran messen lassen WAS nun tatsl. aus Rom in diesem Kontext für ein DOKUMENT
in absehbarer Zeit veröffentlicht wird…
Dann wird sich alles von allein klären und kreuz.net entweder siegreich im Sinne von wahrhaft oder verloren im Sinne von lügenpervers aus der Sache hervorgehen…
Nur eine Frage der Zeit…
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#31   Jefomowitsch   00:03:35 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Elujia
Absolut lächerlich, wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt ist. Ich bin froh dass ich da weg bin. In einem solchem Land will ich nie wieder leben müssen.
Meine Gebete wurden erhört…
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#30   Samurai   22:39:21 | Freitag, 18. Dezember 2009
Eli…u, in der BRD ist es um die Meinungsfreiheit gut bestellt.
Aber Aussagen wie
„Man sollte die Homoperversen an die Wand stellen!“
sind Mordaufrufe und somit auch nach US-Recht strafbar.
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#29   Sefirot   22:26:43 | Freitag, 18. Dezember 2009
FXaver: Leider ist es in der
angeblichen Bastion westlicher Freiheit, ganz anders,
als wir es im „alten Europa“ gewohnt sind…!
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#28   FXaver   22:24:08 | Freitag, 18. Dezember 2009
Kindergarten!
1) Das Dokument ist eine plumpe Fälschung, die jeder halbwegs intelligente Mensch als solche identifizieren konnte.
2) Es ist in der BRD nicht verboten, die Rückkehr zur sogenannten alten Messe zu fordern. Das Dokument wäre inhaltlich auch in der BRD nicht strafbar. Wohl aber die Veröffentlichung unter fremdem Namen. Ich hoffe in den USA ist das auch so!
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#27   wolfgang11 †   21:17:15 | Freitag, 18. Dezember 2009
Die freie Meinungsäußerung
von kath.net endet meist im Chaos
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#26   Elijahu †   20:14:43 | Freitag, 18. Dezember 2009
Die unbelehrbaren Deutschen
Die Autoren von ‘kreuz.net’ würden sich durch ihre Server in Nordamerika „einer juristischen Verfolgung“ entziehen, fügt der Artikel an.
Absolut lächerlich, wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt ist. Ich bin froh dass ich da weg bin. In einem solchem Land will ich nie wieder leben müssen.
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#25   Josef_G   19:40:02 | Freitag, 18. Dezember 2009
Aprilscherz im Dezember
Jeder, der die Gepflogenheiten Im Vatikan – bei +.net bißchen kennt, hätte schon riechen müssen, daß es sich hier um einen kleinen unschuldigen Scherz handelt.
Muß hier wirklich schweres Geschütz juristische Mittel, etc. aufgeboten werden?
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#24   Arkanum/kreuts.net †   18:24:19 | Freitag, 18. Dezember 2009
das sagt z.B.
der vatikanische Pressesprecher …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=343207 höchstpersönlich. o^/ :-D
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#23   Max Mustermann   17:09:10 | Freitag, 18. Dezember 2009
Wer sagt, dass das Dokument wirklich gefälscht ist?
Vielleicht hat kreuz.net ja besondere Kontakte zum Vatikan! ;-) Oder die Macher von kreuz.net sitzen gar dort?
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#22   Navon   16:08:53 | Freitag, 18. Dezember 2009
@ Goldengel:
Meinen Sie eine Webseite auf dem Niveau queer.de?
Nein und damit erübrigt sich Ihre weitergehende Spekulation mangels Substanz!
Tut mir leid für Sie, aber so eine Form der „Seriösität“ werden Sie wohl in keiner christlichen Seite finden, auch wenn Ihre Sehnsucht danach immer stärker wird.
Es zieht mich überhaupt nicht zu Seiten von Homosexuellen – wie Sie nur darauf kommen? Eigene geheime Gelüste?
Aber danke für Ihre BEstätigung, dass man Seriösität auch keiner christlichen Seite finden wird.
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#21   Sefirot   15:03:54 | Freitag, 18. Dezember 2009
kreuz. net hat der gelungenen
Liturgiereform des Vat.II einen hilfreichen Dienst erwiesen.
Danke liebes kreuz.net, viel tausendmal Dank,
für das mutige Eintreten zugunsten von NOM
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#20   Freinsberg   14:57:18 | Freitag, 18. Dezember 2009
KathPressWortlaut
„kreuz.net“ verbreitet gefälschtes Vatikan-Dokument
Rom, 18.12.2009 (KAP) Mit einem erfundenen Vatikan-Dokument zu einer vermeintlichen „konservativen“ Liturgiereform hat die umstrittene Website „kreuz.net“ versucht, in Kirchenkreisen im deutschsprachigen Raum Verwirrung zu stiften. In dem am Donnerstag verbreiteten Text, der formal und inhaltlich als Instruktion der vatikanischen Gottesdienstkongregation dargestellt wurde, heißt es u.a., dass künftig alle Melodien und Texte nichtkatholischer Autoren aus katholischen Gebet- und Gesangbüchern zu tilgen seien.
Neues geistliches Liedgut und Anklänge an Popmusik seien künftig in der Liturgie verboten. Alle Neukompositionen seien in Rom zur Genehmigung vorzulegen. Ferner schreibt die angebliche Instruktion eine weitgehende Rückkehr zum Latein sowie das vorkonziliare, stille Rezitieren zentraler liturgischer Texte durch den Priester vor.
Dem gefälschten Dokument wurde von „kreuz.net“ der lateinische Titel „Musicam sacram fovere“ verpasst; damit wird der Titel einer Instruktion derselben Behörde aus dem Jahr 1967 imitiert, der „Musicam sacram“ lautete. Im Vatikan war zu dem Vorgang keine Stellungnahme zu erhalten.
Einer juristischen Verfolgung entziehen sich die – sichtlich aus dem klerikalen Bereich stammenden – Autoren von „kreuz.net“, indem sie meist anonym publizieren und technisch auf Server in den USA zurückgreifen. Der theoretische Betreiber der Website ist an einer Adresse im kalifornischen El Segundo beheimat
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#19   Maledica   14:55:45 | Freitag, 18. Dezember 2009
HÄHÄHÄHÄHÄHÄHÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄH
Da kriegen die Amtkirchenfunktionäre wieder einmal kräftig das Muffensausen…
…so unbedeutend kann dann kreuz.net dann mal schon nicht sein, wenn selbst die höchstamtskircheliche kna es nötig hat daraufhinzuweisen, daß das auf kreuz.net -übrigens für jeden WIRKLICH denkenden Katholiken auf den ersten Blick als Fake ersichtlich- veröffentlichte Dokument nicht „echt“ ist.
Die Amtskirchenpresse hat nun mal die Deutungshoheit verloren und versucht sich nun mit den letzten Kräften noch an das Kirchensteuersystem zu klammern.
Doch Weltnetz sei dank, informieren sich die wirklich denkenden Katholiken bei auch wirklich katholischen Seiten und brauchen schon lange keine kirchenfeindlichen von Zollitschs Gnaden finanzierten Häretikerblätter!
Analog beklagen im politischen die linksradikalen Inter-Nazi-Blätter wie die Frankfurter Rotschau und die Südsowjetische auch massive Einbußen bei den Lesern, denn wer will schon für ideologisch verfärbte Informationen bezahlen, wenn er das Original kostenlos per Mausklick bekommt…
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#18   Freinsberg   14:54:35 | Freitag, 18. Dezember 2009
Nachricht
Eine ähnliche Meldung bringt auch KathPress:
www.kathpress.co.at/…/database/30022.html.
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#17   Dr. Schlämmer   14:31:58 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Alle um die Kirchenmusik Besorgten
Glückwunsch zum gelungenen Coup.
Dass die vorgeblichen Reformen von oben eine seriöse Nachrichtenagentur dazu veranlasst haben, bei Rom eine Stellungnahme zu erbitten, lässt für mich auch den Schluss zu, dass diese einen wunden Punkt aufgegriffen haben.
Eine Schola oder ein Chor, um die Gemeinde in Sachen Gregorianik voranzubringen ist doch eine gute Sache!
Und da in Deutschland bekanntlich aller Segen von oben kommt, wie auch die kath. Nachrichtenagentur internalisiert hat, braucht es in dieser Sache vielleicht tatsächlich einer kleinen Anstrengung von oben.
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#15   clarissa colonia   14:02:29 | Freitag, 18. Dezember 2009
Spannend, spannend …
… daß die Fahne der Meinungsfreiheit besonders von denen am höchsten gehängt wird, die am eifrigsten selbst Zensur ausüben …
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#14   steph   14:02:28 | Freitag, 18. Dezember 2009
nur so
verwerflich ist m.E. die Form, wie der Inhalt veröffentlicht wurde (ich stimme allerdings dem inhalt auch nicht zu). Es wurde die Form einer kirchenamtlichen Verkündigung gewählt, wie würden die Geistlosen von kreuz.net aufschreien, wenn ihre Gegenspieler diese Form für die Verbreitung von Inhalten gewählt hätten. Z.B. wie seinerzeit bei P. Boff ein Schweigegebot für alle kreuz.netten oder kreuz.stumpfsinnigen.
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#13   Sefirot   13:44:39 | Freitag, 18. Dezember 2009
Das muss aber schon eine recht
verquere und verwinkelte Meinung sein, wenn es als Verbrechen gelten soll, diese zu äußern…
Mein lieber Schwan…, wann geht der nächste Kahn??? :-D
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#12   colonius   13:19:35 | Freitag, 18. Dezember 2009
@ Josef Berens
Wer selbst denkt, hat diese Ente sofort erkannt. :-S
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#11   Gotthard   13:13:14 | Freitag, 18. Dezember 2009
Karneval
+-net veranstaltet Karneval im Advent und beruft sich dabei auf das Recht auf freie Meinungsäußerung… ALAAF!
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#10   MartinBieger   13:12:02 | Freitag, 18. Dezember 2009
Zumindest
wird auf Queer.de kein Hass und religiöser Wahn verbreitet.
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#9   Goldengel   13:10:49 | Freitag, 18. Dezember 2009
Navon
vielleicht gibt es echte Christen, die eine seriöse Webseite aufziehen wollen.
Meinen Sie eine Webseite auf dem Niveau queer.de ?
Tut mir leid für Sie, aber so eine Form der „Seriösität“ werden Sie wohl in keiner christlichen Seite finden, auch wenn Ihre Sehnsucht danach immer stärker wird.
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#8   Navon   13:04:23 | Freitag, 18. Dezember 2009
Jetzt ist es schon
eine katholische Nachricht bei kreuz.net, wenn eine andere Webseite über die Lügen der kreuz.net-Redaktion berichtet.
Es wird von Tag zu Tag lächerlicher, jetzt generiert kreuz.net schon die Inhalte seiner angeblichen „Nachrichten“ selbst.
Wenn Ihr schon nichts substanzielles zu berichten habt, dann gebt Eure Domain zurück, vielleicht gibt es echte Christen, die eine seriöse Webseite aufziehen wollen.
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#7   chico flojo   12:53:00 | Freitag, 18. Dezember 2009
@joberens
Das wäre dann ein Zeichen dafür gewesen, daß die katholische Kirche noch nicht ganz der protenstantischen Seuche verfallen ist.
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#6   joberens   12:41:52 | Freitag, 18. Dezember 2009
offenbar nur eine Ente
Gut, daß das Ganze jetzt eine Ente zu sein scheint, denn es wäre auch äußerst traurig und schade gewesen, wenn der Vatikan sich zu einem solchen Unsinn hätte hinreißen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholi)
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#5   chico flojo   12:40:15 | Freitag, 18. Dezember 2009
Und der joberens
hat sich natürlich auch hinters Licht führen lassen. :-]
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#4   Chrysanthus   12:30:31 | Freitag, 18. Dezember 2009
Interessant
dass kna auf diesen Text hereingefallen ist, der – für jeden katholisch gebildeten Leser leicht erkenntlich – nicht authentisch war und dies auch nicht verbarg. Der Redaktion von kreuz.net ist kein Vorwurf zu machen. Ihre Absicht, dieses wichtige Thema ins Gespräch zu bringen, ist gelungen. Man kann ihr zu diesem Kunstgriff nur gratulieren.
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#3   Marsilius Ficinus   12:13:42 | Freitag, 18. Dezember 2009
Verwirrung stiften?
Also, wer nach Lektüre des Pseudo-Dokuments ob seiner Authentizität in „Verwirrung“ war, stellt einen recht niedrigen IQ unter Beweis. Sit venia verbis: So blöd kann doch keiner sein. Oder doch??
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#2   Zweifler †   12:05:33 | Freitag, 18. Dezember 2009
@Schreibbüro
Die Autoren von ‘kreuz.net’ würden sich durch ihre Server in Nordamerika „einer juristischen Verfolgung“ entziehen, fügt der Artikel an.
Was ist daran falsch? Das trifft doch genau den Kern der Sache. Denn hätte dieses Machwerk seine Server nicht in den USA gehostet und nicht, engegen jedem journalistischen Ethos, keine Verantwortlichen im Sinne des Presserechtes genannt, so könnte es ja für die Unsäglichkeiten die hier verbreitet werden, zur Rechenschaft gezogen werden.
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#1   Domenico Tuttisanti   12:00:55 | Freitag, 18. Dezember 2009
Köstlich!
„Im Vatikan war zu dem Vorgang keine Stellungnahme zu erhalten“
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