Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt ist in die Jahr gekommen. Aber er hält seine dünnen altliberalen Sprüche immer noch für eine Alternative zur Fülle des katholischen Glaubens.
Die Webseite der Pfarrei St. Michael kündigt für den vierten Adventsonntag ein neues Abendmahlsverständnis an.
(kreuz.net, Schweinfurt) Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt im Bistum Würzburg leugnet den Opfercharakter
der Messe.
Seinen Abfall vom Glauben wird er am kommenden vierten Adventsonntag vom Lesepult seiner Kirche
bekanntmachen.
Das geht aus einem sogenannten „Liturgie-Letter“ hervor, den der Geistliche jeden Donnerstag
an gut tausend Email-Empfänger ausschickt.
In dem „Liturgie-Letter“ finden sich Hw. Breitenbachs selbstgebastelte
Meßtexte sowie die abzulesende Predigt für den kommenden Sonntag.
Bischof Friedhelm Hoffmann von Würzburg
schaut den wöchentlichen Liturgieskandalen des Geistlichen mehr oder weniger hilflos zu.
Am vierten
Adventsonntag organisiert Pfarrer Breitenbach jeweils statt der Sonntagsmesse eine Konsumations-Veranstaltung.
„Abendmahlsverständnis“- das Wort sagt schon alles
In der Predigt zum vierten Adventsonntag hausiert
Hw. Breitenbach mit einem neuen „Abendmahlsverständnis“.
Er erinnert an die Binsenwahrheit, daß der
Katechismus den Begriff des Meßopfers „bis heute“ lehrt.
Unter Verdrehung von Christi Aussage „Barmherzigkeit
will ich, nicht Opfer“ im neunten Kapitel von Matthäus läßt der Geistliche durchblicken, daß er –
theologisch unbeleckt – mit den Begriffen Kreuzesopfer, Sühnopfer oder Bittopfer nichts anfangen kann.
Schon als Kind habe es ihn „belastet“, daß Jesus wegen „meiner wahrhaftig nicht allzu großen Kindersünden“
am Kreuz sterben mußte – leugnet Hw. Breitenbach im Vorbeigehen auch die Erbsünde.
Der katholischen
Lehre von der Gerechtigkeit Gottes unterstellt Hw. Breitenbach einen „rachsüchtigen und ungerechten“
Gott, der erst zufriedengestellt sei, nachdem für die unendliche Schuld der Stammeltern „das Blut seines
Sohnes geflossen war“.
Nach dieser billigen Abservierung der katholischen Lehre plädiert der Geistliche
für eine „neue“ Sprache und eine „neue“ Deutung.
Was dabei herauskommt, ist eine Projektion von Hw.
Breitenbachs Unglauben auf andere: „Mit der Chiffre »unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu« können
weder wir, erst recht nicht unsere Kinder und die Jungen etwas anfangen.“
Mahlcharakter ist sekundär
Auf dümmliche Art bezweifelt Hw. Breitenbach den unendlichen Wert der Messe:
„Eine vom Computer geprägte
Generation fragt sich zu Recht, wie sich dieser unendliche Wert Woche für Woche mindestens eine Million
Mal zusammenzählen, gar multiplizieren lasse? Und was am Ende dabei herauskomme?“
Die Tatsache, daß
das Meßopfer auch den Armen Seelen im Fegefeuer hilft, kanzelt der geistlichen Dingen entfremdete Geistliche
als „Behauptung“ ab, die „keinen mehr von seinem spirituellen Hocker“ reiße.
Die altliberale Bezeichnung
„Mahl des Herrn“ bezeichnet der Pfarrer als Falschmünzerei, obwohl er kurz zuvor noch von „Abendmahl“
redete:
„Ein bißchen dürftig ist dieses Mahl schon, wenn ich an die dünne Brothostie denke und daran,
daß fast alle vom Trinken des Weines ausgeschlossen sind.“
Kulinarische Formulierungen
Die Heilige
Messe sieht der Priester – der Sonntag für Sonntag seine eigene Messe erfindet – in ein „strenges Rituale
eingezwängt“.
Persönlich interpretiert er die Messe altbacken protestantisch als „Gedächtnis“.
Seine
kulinarischen Formulierungen überschreiten die Grenze des Erträglichen: „Wir erinnern uns dankbar an
jenen Menschen, der für seine Mitmenschen bis zum heutigen Tage wie Brot und Wein sein wollte.“
Die
Deutung der Wandlungsworte hält Hw. Breitenbach für „schwieriger“.
Seine wortreiche, sentimentale Erklärung:
„Das Brot und der Kelch werden zum vielsagenden Zeichen dafür, daß Jesus für die Seinen – und das bis
in unsere Zeit – wirklich Brot ist und wirklich Wein (natürlich nicht materiell, sondern spirituell).“
„Brot und Wein“ bekämen „in unseren Händen“ einen neuen, unendlich reichen Sinn – steigert sich der
altliberale Pfarrer in eine unverbindliche Beliebigkeits-Theologie:
„Wandlung, Verwandlung meint, daß
Jesus in der Gestalt seiner Gemeinde lebt und wirkt.“
Wandlung im Moment der Handkommunion
Auch mit
der Beantwortung der Frage, wann und wie Brot und Wein „Christi Leben unter uns“ werden, hat Hw. Breitenbach
Schwierigkeiten.
Es sei wie bei Rosen, die sich von einer bloßen Handelsware im Blumengeschäft in ein
liebendes Geschenk verwandeln – wird er schon wieder sentimental:
„Spätestens in der Hand des beschenkten
Menschen sind die Rosen zum Symbol der Liebe geworden. Mehr zu wissen, ist nicht wichtig.“
Abschließend
erklärt Hw. Breitenbach ausdrücklich, daß er Ehebrechern die Kommunion spende.
Christus habe „nicht
einmal Judas ausgeschlossen“ – bringt Hw. Breitenbach dazu ungewollt einen höchst passenden Vergleich.
Denn Judas hat die Heilige Kommunion zum eigenen Verderben empfangen.
Email-Adressen der Empfänger
66 Lesermeinungen
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#70 wolfgang11 † 21:22:10 | Montag, 21. Dezember 2009
Czibo: Letztlich gilt die Aussage: „Alles ist Geschmacksache, sagt der Aff’ und beißt in die Seife“ –
oder Mensch bleib menschlich. Wobei für die Christen sogar noch ein höher Anspruch an deren Menschlichkeit
gerichtet werden muß.
@wofgang11 Es müssen keine Angriffe ala Kreuz-net sein, aber es sollte schon erlaubt sein, sich mit Breitenbachs
Ideen kritisch auseinanderzusetzen. Und dass man durchaus begründet zu anderen Ansichten kommen kann,
liegt auf der Hand. Es ist eine Frage des Blickwinkels. Mir erscheint er – gemessen an seinen Äußerungen
auf seiner Homepage und in Partenia – ein von sich und seinen ganz persönlichen Vorstellungen sehr überzeugter
Zeitgenosse zu sein, der anderen Positionen nicht unbedingt tolerant ist und einen gehörigen Hang zur
Provokation gegenüber der Kirche besitzt. Wenn Ihnen das gefällt, sei es Ihnen unbenommen. Ich kann
damit wohl nicht viel anfangen. Die Bilder von Liturgien in St. Michael reichen mir da schon völlig.
Aber wie gesagt, das muss ich ja auch nicht.
#68 wolfgang11 † 20:58:06 | Montag, 21. Dezember 2009
czibo: Lichtgestalten gibt es auf Erden nicht, die gibt es in höheren Ebenen. Roland Breitenbach ist
ein charismatischer Mensch, den ich seit Jahrzehnten persönlich kenne, ohne ihn auf einen Sockel stellen
zu wollen. Sämtliche Versuche in dieser Richtung werden von ihm abgelehnt. Unqualifizierte, dogmatische
Agriffe in kreuz.net gegenüber seiner Person sind jedoch zurückzuweisen, da er selbst ein Mensch geblieben
und keinem Kirchendogma hinterherläuft.
@Wolfgang11 Kreuz-net als Informationsquelle wäre vielleicht etwas dünn. Nein, ich kenne seine Beiträge
auf der Homepage seiner Pfarrei und ebenso im Partenia-Forum. Dort habe ich vor langer Zeit mal mit ihm
und seinen Anhängern ein wenig diskutieren wollen, was dort aber nur sehr schwer möglich ist, wenn man
nicht die dort herrschende Ideologie teilt. Von daher ist das, was er so von sich gibt, nicht unbedingt
originell. Man kann dies in einschlägigen Publikationen von „Kirche von unten“, „Wir sind Kirche“ etc.
alle schon finden. Er ist mir übrigens als ziemlich intoleranter Zeitgenosse in Erinnerung geblieben,
der andere Sichtweisen als die seine nicht akzeptiert hat. Vermutlich ist es etwas anderes, wenn man mit
ihm persönlich reden würde; für mich persönlich sind seine Gedanken sehr radikal und ich teile seine
Vorstellungen von Liturgie in keinster Weise. Aber das schöne ist: Dass muss ich auch gar nicht, da man
sich doch schön aus dem Wege gehen kann. Amüsant finde ich, wenn ihn interessierte Kreise zur „Lichtgestalt“
stilisieren. Im Grunde ist er so eine Art „Lefebvre“ für die Linken bzw. wird dazu gemacht. Extremisten
benötigen halt Gallionsfiguren. Ich persönlich halte von solchen Grabenkämpfen nichts. Wir haben einen
hervorragenden Papst an der Spitze unserer Kirche; wenn ihn linke wie rechte Radikale ablehnen, nun gut.
Die Kirche wird das mit Sicherheit überleben.
#66 wolfgang11 † 17:20:23 | Montag, 21. Dezember 2009
Czibo: Ich gehe davon aus, daß Du bisher noch keine Gelegenheit hattest, Roland Breitenbach persönlich
kennen zu lernen, sondern Deine Meinungsbildung ausschließlich über das eigenartige kreuz.net betrieben
hast. In diesem Forum werden ausschließlich niedere Instikte bedient – für eine sachliche Auseinandersetzung
ist kreuz.net ja auch nicht gedacht.
Wolfgang11 Überschätzen Sie Pfarrer Breitenbach nicht ein wenig? Denn was er so von sich gibt, etwa
auf der Homepage seiner Pfarrei, erscheint mir nicht so origenell zu sein. Auf mich wirkt er eher populistisch
und recht eigenwillig. Von Kreuz net hier wollen wir ja gar nicht erst reden, klar, aber auch Pfarrer
Breitenbach scheint mir nicht gerade ein „Lichtblick“ zu sein.
#63 wolfgang11 † 00:53:39 | Montag, 21. Dezember 2009
Der Breitenbach bringt Qualität nicht Quantität. Gegen die spirituell breiten Bäche nur mit Quantität
anzumosern ist auf Dauer ermüdend. Ein solch breiter Bach läßt sich auf Dauer nicht von den geistig
dünnen Rinnsalen der kreuz.net aufhalten. Die kreuznettler werden einfach hinweggeschwemmt und werden
zu Treibholz der Geschichte.
Schwach und Zeit wird es Nicht mal mehr auf 100 Leserzuschriften bringt es Breitenbach in kreuz.net. Echt
schwach! Wird Zeit für die Rente und damit das Ende des „Liturgie-Letters“.
Der Breitenbach, der wahrhaftig den Namen „Merkwürden“ verdient, schein theologisch betrachtet ziemlich
breit zu sein! Sein Geschwafel dürfte sogar in der Hölle Gelächter erzeugen obwohl man dort wenig Grund
zum lachen haben dürfte. Breitenbach trinkt Jägermeister,weil er so gerne zusieht wie seine Lügen und
Irrtümer Junge bekommen.
#60 Jubärens 17:50:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Joberens kann doch nicht ehrlich sein … Czibo schreibt über Josef Berens: „So ehrlich sollte man schon
sein, lieber Josef. Oder würdest Du Dich persönlich im Stande der Heiligkeit wähnen? Du hast genauso
Deine Fehler, Schwächen, Du versagst genauso manchmal wie ich und alle anderen Schreiber hier. Da liegen
Sie völlig falsch mit dem Ansatz, als ob Josef Berens ehrlich wäre. Der ist ein Oberlügner, was ihm
schon vielfach nachgewiesen wurde. Aber er selbst hält sich tatsächlich für einen Heiligen, der andere
heilig sprechen kann. Z. B. hat er kürzlich Martin Luther die Heiligkeit bei Gott zugesprochen. Ich denke
selbst – also bin ich heilig – ist Joberens Wahlspruch. Alle andern – außer Luther und die Laienbischöfin
Käsmann – sind unheilig, besonders die Kirchenführung
#59 Ben Sira † 17:35:44 | Sonntag, 20. Dezember 2009
ne ne, JoBerens hat hinsichtlich der Wirkmächtigkeit der urchristlichen Verkündigung und der Überzeugungskraft
ihrer Protagonisten, d. h. der Apostel, vollkommen Recht. „An diesme Tag wurden (ihre Gemeinschft) etwa
dreitausend Mneschen hinzugefügt.“ (Apg 2,41) – Tja, damals …
#58 Goldengel 17:26:42 | Sonntag, 20. Dezember 2009
joberens Fakt müßte doch aber sein, daß unsere hochstudierten Kirchenmänner offenbar nicht in der
Lage und fähig sind, daß noch glaubhaft zu vertreten, was einige Männer, die vielleicht nicht einmal
lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben Bitte, bitte Geschichte lernen.
#57 joberens 14:59:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Cibo … Fakt müßte doch aber sein, daß unsere hochstudierten Kirchenmänner offenbar nicht in der
Lage und fähig sind, daß noch glaubhaft zu vertreten, was einige Männer, die vielleicht nicht einmal
lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben. Das kann ja eigentlich nur daran liegen, daß die
dann unbedingt glaubhafter waren und die Sache auch glaubhafter vertreten haben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
@JoBerens Also, ein bißchen einfach machst Du es Dir schon, wenn Du Versagen und Fehler nur bei der Kirchenführung
suchst. Natürlich gab und gibt es das dort sehr wohl, aber doch wohl genauso bei uns allen. So ehrlich
sollte man schon sein, lieber Josef. Oder würdest Du Dich persönlich im Stande der Heiligkeit wähnen?
Du hast genauso Deine Fehler, Schwächen, Du versagst genauso manchmal wie ich und alle anderen Schreiber
hier. Davon ist wohl niemand ausgenommen.
#53 Goldengel 14:34:16 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Joberens Die Kirche versagt nicht. Christus versagt nicht. Der Mensch, der versagt, der sich nicht an
Christus hält. Jene Priester, welche Christus das Wort im Mund umdrehen, die sind die Versager, nicht
die Herren in Rom.
#52 joberens 14:31:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Es liegt an der Führung Wir sollten doch zu bedenken, daß alles Klagen da nicht weiter hilft sondern,
die Ursache für den rapiden Abwärtstrend unserer kath. Kirche zu ergründen versucht werden muß. Hierfür
sind mit Sicherheit nicht die einfachen Christen und Katholiken verantwortlich sondern die Hauptschuld
dürfte da, und da dürfte auch keine Maus einen Faden abbeißen, bei der Kirchenführung zu suchen sein,
die, trotz ihrer hoch studierten Kirchenfürsten nicht in der Lage zu sein scheint, das noch halbwegs
glaubhaft zu erhalten, zu vermittlen und zu vertreten, was eine Handvoll Männer, die teilweise offenbar
nicht einmal lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben. Also nochmals, daß Versagen ist allein
in der Kirchenführung zu suchen und man sagt doch auch so salopp, daß der Fisch von Kopf her stinkt.
Doch wann werden unsere selbstherrlichen Herren im Vatikan von ihren hohen Rössern herunter steigen um
das zu erkennen, um auch wieder glaubwürdiger zu werden. So sind auch Persönlichkeiten, wie z. B. Roland
Breitenbach und Andere, die den Mut haben auf faule und wunde Stellen, die dem Nachlaß Christi nur noch
schaden, hinzuweisen, heute nötiger denn je. Der Abwärtstrend ist also mit ziemlicher Sicherheit größtenteils
auf die Unfähigkeit der herrlichen, selbstherrlichen Herren in Purpur zurückzuführen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Dann wird aus dem Münchner Liebfrauendom eine Moschee zur Fatima! Der letzte Erzbischof von München –
Freising: Kardinal Wilson Müllerbauer wurde vertrieben und im schönen erzbischöflichen Palais ist der
‘Ständige Rat der Muslime’ in Europa eingezogen! Großmufti Alhambra Mahmud Ahmadin, Großbruder vom
ehrenwerten Ahmadinejad ist der geistige Führer der Muslime in Saudi Baya, ehemals Bayern. In Altötting
wurde die Gnadenkapelle geschleift, statt dessen steht dort nur noch ein Abbild der Kaaba! Und mittendrin
steht der Irre Stadt_Land_Exorzist und wartet auf die Vollstreckung der Todestrafe durch Erhängen. Begründung:
er ist Europäer!
#50 Leo Miles 13:19:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Stadt_Land_Exorzist Tja, aber dafür herrschen hier dann die Talmudisten und ihr williger Vollstrecker,
der Islam. Keine gute Zeit für „aufgeklärte“ Weltbürger…
Ich komme um dich zu holen! Hallo Stadt_Land_Exorzist! Na was haben wir heute für einen schönen Tag!?
Ziemlich winterlich nicht war? Schnee liegt. Sonne strahlt. Und die Psychatrie hat heue Wandertag! Was
für eine komische Mischung. Das sogar ein paar Tage vor Heiligabend! Der Exorzist in mir rät mir, dich
zu befreien! Vielleich hilft da ein Gebet oder so etwas? Doch halt, einen psychisch Gestörten kann man
ja nicht exorzieren! Dein Glück!
#47 Leo Miles 10:59:30 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Diese Zeilen gelten für viele Zeitgenossen und Pfarrer „Wer also vom Erlöser zur ehrenvollen Mitarbeit
berufen wird, um den Seelen dieses göttliche Leben einzugießen, der möge sich als bescheidener Vermittler
ansehen, der einzig aus dieser Quelle zu schöpfen hat. Wer diese Grundwahrheit verkennen und glauben
würde, auch nur die geringste Spur übernatürlichen Lebens erzeugen zu können, ohne es ganz und gar
von Jesus zu empfangen – wahrhaftig, bei dem müßte man sich fragen, was größer sei, ob seine theologische
Unwissenheit oder seine törichte Selbstgenügsamkeit. […] Die Wahrheit verwerfen oder im Handeln von
ihr absehen beweist immer eine Unordnung im Verstande, in der Lehre oder in der Praxis. Es ist die Verneinung
eines Grundsatzes, der unserm Handeln aufgeprägt sein sollte. Diese Unordnung verschärft sich noch sichtlich,
wenn das Menschenherz, statt im vollen Glanze der Wahrheit erstrahlend, infolge Sünde oder freiwilliger
Lauheit im Gegensatz zum Gott des Lichtes steht. Sich aber bei seiner Tätigkeit praktisch so zu benehmen,
als ob Jesus nicht allein deren Lebensprinzip wäre, das wird von Kardinal Mermillod die ‘Häresie des
tätigen Lebens’ genannt. Mit diesem Ausdruck brandmarkt er die Abirrung eines Apostels, der, seine sekundäre
und untergeordnete Rolle vergessend, die Erfolge seines Apostolates allein von seiner persönlichen Tätigkeit
und seinen Talenten erwarten würde. Wäre diese nicht in Wirklichkeit die Leugnung eines großen Teils
der Gnadenlehre?“ Dom J.B. Chautard – „L’Ame de tout Apostolat“ / „Innerlichkeit“
#46 leshandl1 10:18:29 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hoffentlich bringt dieser Hetzartikel noch mehr Leser, als sich hier bereits positiv zu Breitenbach geäussert
haben (Bravo zB joberens) auf den Weg Breitenbachs zu Christus. Es ist – im Gegensatz zur lächerlichen
Hetze von k-net – ein glaubwürdiger Weg!
@ wolfgang11 ich glaube, es gibt noch mehr, denen die Zukunftsfähigkeit der kath. Kirche ein Anliegen
ist und die darüber nachdenken, wie kath. Glaube in der heutigen Zeit zeitgemäß verkündigt und gelebt
werden kann.
#44 wolfgang11 † 09:33:29 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Pfr. Breitenbach ist einer der wenigen, der sich noch um die Zukunft einer schon längst überholten Organisation,
d.h. kath. Kirche, bemüht. Ob es ihm gelingt, das wird man sehen.
Kreuz-net ist nicht katholisch Radio Vatikan: Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes
bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag
in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger
Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten
eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung
den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen
Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das
von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde. Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die
gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Schweinfurt usw. Weder dieser Pfarrer mit seinen Gottesdiensten noch der Bischof von Würzburg werden
die katholische Kirche retten. Die Priester und Gläubigen werden immer weniger, alle anderen haben null
Interesse: Karteileichen-Christen. Ob der Hokus-Pokus in alter oder neuer Liturgie auf die schwindenden
Kirchenbesucher losgelassen wird: egal. Bald es es zu Ende: nur noch 100 Priesteramtskandidaten in Dtl.
Gut wenn alle verschwunden sind: man braucht sie nicht! Und die Priesteramtkandidatensollen mal was ordentliches
arbeiten. Vorschlag: Truppenseelsorge in Afghanisten, dann kann man sich weiter gut wegducken. Alles Gute
und ein schönen 4. Advent 2010 vom Unbestechlichen
#40 Ben Sira † 20:23:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
Heute vor 427 Jahren: Der Erzbischof von Köln, Kurfürst Gebhard I. von Waldburg, der seit Jahren eine
Beziehung zu Agnes von Mansfeld-Eisleben unterhalten hat, tritt öffentlich zum Calvinismus über und
verkündet die Glaubensfreiheit.
#38 Holsatius 20:04:05 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Anmut Ja, die Kirche, die von Christus mittels Petrus gegründet wurde. Und wenn man daran nicht glaubt,
dann halt nicht. Ist ja ein freies Land, suum cuique. Aber wer sich katholisch nennen will muß es glauben.
Es nennt sich ja auch niemand Muslim, der nicht an die Prophetenschaft Mohammeds und die Gültigkeit des
Quran glaubt.
Wer behauptet das? Die Kirche? Die ist nichts weiter als eine menschliche Organisation mit sehr viel Macht.
Und Dogmen MÜSSEN angenommen und geglaubt werden, damit man nicht mal gut katholisch sondern überhaupt
katholisch ist.
#36 Holsatius 19:28:10 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Gottsuchender Joberensque @Gottsuchender Der Papst ist nicht per se unfehlbar, nur wenn er es für eine
Lehre explizit beansprucht, der Klerus an sich ist generell nicht unfehlbar. Und wenn man keine Ahnung
von katholischer Glaubenslehre hat, dann soll man sich dazu nicht äußern. @ Joberens Guter Katholik
und guter Priester ist derjenige der sich an die Dogmen der Katholischen Kirche hält, die sich nie (so
wie in niemals, never, jamais) geändert haben noch ändern können. Und Dogmen MÜSSEN angenommen und
geglaubt werden, damit man nicht mal gut katholisch sondern überhaupt katholisch ist. Da Hw. Breitenbach
offensichtlich Dogmen leugnet (wie z.B. die Realpräsenz Christi) ist er logischerweise nicht katholisch.
Und daß er seine Hütte vollkriegt ist nun wirklich kein Zeichen, daß er Wahrheit predigt. Die Zeugen
Jehovas, Scientology und der Ordo Templi Orientis haben auch mal volle Hütten. Es zeigt nur, daß die
Leute toll finden was er sagt. Und genau das ist ein klares Merkmal eines falschen Propheten, daß er
den Leuten erzählt was sie hören wollen. Und sojemand der vorgibt katholische Wahrheit zu erzählen,
von dem wir jedoch wissen daß das nicht tut, da er dann nicht Dogmen leugnen könnte, richtet schlimmeren
Schaden an als Martin Luther. Martin Luther hat nämlich zugegeben, daß er nicht die Kirche repräsentiert
sondern eine andere Glaubensvorstellung. Aber hier stellt sich ein Scharlatan vor als Verkünder kirchlicher
Lehre. Das sollte eigentlich als Betrug geahndet werden. Frohes Fest im voraus!
#34 chico flojo 17:01:41 | Samstag, 19. Dezember 2009
Habe ich da etwa „Präsentation“ des Hl.Meßopfers gschrieben? Uups Soll natürlich „Zelebration“ heißen.
@joberens wegen dem ominösen und unchristlichen Gehorsamseid dem Papst gegenüber Sie übertreffen sich
selbst ein um das andere Mal…
#33 joberens 16:45:24 | Samstag, 19. Dezember 2009
Marsilius Ficinus – R. Breitenbach, ein gradliniger Christ, Katholik und Priester Lieber Marsilius, erst
jetzt kommen ich dazu, Dir auf Deinen Beitrag zu antworten. Ich weiß nicht wie es mit der Kirchenmusik
bei Roland Breitenbach aussieht, könnte mir aber vorstellen, daß er nicht darauf verzichtet. Ich halte
Sie für einen wichtigen Teil des Gottesdienstes. Was mich perönlich angeht, kann ich behaupten, daß
ich mir, bei der musikal. Mitwirkung eines Gottesdienstes voll und ganz bewußt bin, worum es da geht.
Es gibt doch keinen größeren Dienst, als dazu beitragen zu können, einen „Gottesdienst“ schön, gottgefällig
und gotteswürdig zu gestalten. Das sehe ich so und lege allergrößten Wert darauf, meinen bestmöglichen
Beitrag dazu zu leisten. Aber auch als Kirchenmusiker sollte man ein gradliniger Christ und Katholik sein
und bleiben und sich nicht zur willenlosen Marionette machen lassen, was doch leider, vor allem und nicht
selten bei manchen Bischöfen, vermutlich wegen dem ominösen und unchristlichen Gehorsamseid dem Papst
gegenüber, zu beobachten ist. So habe ich auch allergrößten Respekt vor Roland Breitenbach, der in
meinen Augen ein hervorragender Christ, Katholik und Priester ist und gerade wegen seiner Gradlinigkeit
einfach nicht zu jedem Unsinn ja sagen kann. Hätten wir nur mehr Priester und auch Bischöfe von seinem
Format und der Abwärtstrend unserer Amtskirche könnte sicherlich gebremst werden. Es einfach schade,
daß man sich amtskirchlich, in zu großer Selbstherrlichkeit so weit von Jesus und dem Evangelium entfernt
hat. Josef Berens
@ Ruhrgebietler Und Kreuznet und Sie sind mit Ihrem grenzenlosen Hass nicht vom Glauben abgefallen???
Glauben ist für Euch die Frage nach der richtigen Liturgie, von Liebe habt Ihr keinen blassen Schimmer!
Dann glaubt weiter an Euren Extremismus!
der breitenbach ist damit in gönnerhafter gesellschaft der vom Glauben abgefallenen Menschen wie z llitsch,
lgermissen, l hmann, m ssinghoff, g nn u.v.am. warum sollte er auch was anderes behaupten! gleichgeschaltet
nach v2-manier ist sein opferes körperteil nicht einmal mehr als kopf zu bezeichnen – dies würde denjenigen
unrecht tun, die eben jenen körpervorsatz zum denken benutzen, z.b. der Pfr. v. Ars, Pater Pio, Päpste
wie Pius V., Pius X., Pius XII.
Kreuz net ist toll! In einem Artikel lästert man auf das Übelste gegen Papst Johannes Paul II, nach
katholischer Lehre der unfehlbare Papst, nachfolger Petrus und vom Heiligen Geist, also Gott auserwähltem
Papst. An anderer Stelle wirft man einem Pfarrer Breitenbach theologische Unkenntnis vor. Das ist lustig!
Da kämpft doch mal wieder die Volksfront Palästina gegen die palästinensische Volksfront! Für einen
AUssenstehenden ist das sehr amüsant! Macht weiter so, Ihr Ultra-Katholiken! Das ist ja eine bessere
Satire als Stromberg! Und dann wird auch noch die Heilige Kommunion für Ehebrecher verurteilt! Naja,
aber den Pius-Brüderchen darf man ja sogar als Holocaust-Leugner Bischof sein! Und bei den Iren kann
man 20 Jahre Bischof sein, obwohl man nachweislich Kinderschänder deckt! Euer Hass gegen Geschiedene,
Homos, Juden und sonstwen, hat mit Jesus Christus so viel gemeinsam, wie ein Massenmörder mit Gandhi!
also –- ketzer, irrlehrer und ungläubige sind nichts neues in der ki-geschichte. sie habens immer versucht,
versuchen es heute und werden es weiter versuchen. ein breitenbach reiht sich halt ein in diese riege –
na und ? wichtig ist nur dass sie chancenlos sind da die kirchezwar aucheine menschliche seite hat aber
ebennicht nur weil gott sie stiftete
#28 Jubärens 16:05:05 | Samstag, 19. Dezember 2009
Unglaube wird mit Verlogenheit kaschiert Pfr. Breitenbach und die ganz Flöte der progressiven Theologen
schieben den Einkaufswagen der intellektuellen Redlichkeit vor sich her, aber darin sind nichts als Packungen
von Lügen: Zuerst wird die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi zu einer „Chiffre“ erklärt.
D. h. dieser Ausdruck würde nicht das meinen, was er sagt. Allein diese Wendung und Verwandlung ist schon
eine unverschämte Irreführung und Verdummung der Leser und Hörer. Sodann wird behauptet, dass die „heutigen
Menschen“ oder „unsere Kinder und die Jungen“ oder „eine vom Computer geprägte Generation“ mit der Chiffre
nichts anfangen könne. Sie versuchen es gar nicht und fangen damit gar nicht erst an, die unblutige Erneuerung
des Kreuzesopfers zu verstehen. Es ist der Gipfel der Verlogenheit, ihren eigenen Unglauben mit dem angeblichen
Unverständnis für den modernen Menschen zu kaschieren.
#27 chico flojo 15:59:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
@steph Ich muß jetzt leider weg, deswegen kann ich Ihnen nicht ausführlicher antworten. Nur so viel:
Ich hasse derlei Bezeichnungen wie „altliberal“ oder „neokonservativ“, weil sie ablenken. Es geht um die
Überlieferung des Glaubens – nicht mehr, aber auch nicht weniger – und dazu gehört auch die würdige
Präsentation des Hl.MeßOPFERS Diese Kirche www.panoramio.com/photo/3870218 dürfte noch gar nicht so
alt sein. Und die Menschen wollen solche Kirchen. So etwas wie in Neviges wäre ein Ding der Unmöglichkeit.
#26 ganjah warrior 15:53:27 | Samstag, 19. Dezember 2009
herzlihcer sabbat-gruß an bro chico mit einem musiktip zum advent :(3 www.youtube.com/watch?v=fZuwLm53jc4&…
ziehe mich jetzt zur meditation zurükc. das licht ist nahe,praise HIM! :(3
@ chico flojo heute mögen wir es nicht nötig haben, Kirchen hinter Ihrer Einschätzung nach nichtssagenden
Fassaden zu verstecken. Sie machen einen Fehler: Sie definieren nur eine Form des Kirchbaus als aussagekräftig
und sind nicht bereit, sich mit anderen Formen des Kirchbaus (Ihre Andeutung zum Mariendom Neviges ist
ja fast als Androhung zu verstehen, dass Ihrer Einschätzung nach dieser Kirchenbau unmöglich ist) und
des jeweiligen theol. und kirchenbaulichen Konzepts ernsthaft auseinanderzusetzen. In unserem kleinen
Dorf werden Sie auch eine Kirche finden, sie ist offen (fast rund um die Uhr), wir haben allerdings keinen
Kirchturm. Seien Sie aber bitte nicht erzürnt über die Gestaltung des Schriftenstands, dort werden Sie
vieles finden, was Ihrer Einschätzung nach „altliberal“ ist. Aber so unter uns: Wir schaffen es mit unserem
Sonntagsgottesdienst Menschen im Alter zwischen 5 und 80 Jahre zu erreichen.
#24 chico flojo 15:21:42 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Hans im Glück Haben wir es denn heute etwa wieder nötig, Kirchen hinter nichtssagenden Fassaden zu
verstecken? Ich möchte nur eines – daß eine Kirchen auch als Kirche erkennbar ist. Dazu brauch’ ich
auch keine Kathedrale. Das mit dem Wanderer hat auch heute noch eine Gültigkeit. Zumindest halte ich
es so, daß, wenn ich auf einem Ausflug in eine mir fremde Ortschaft komme, so ziemlich als erstes nach
einer katholischen Kirche Ausschau halte und, wenn es die Zeit erlaubt, auch eine Messe höre oder zumindest
für ein Gebet einkehre. Ist uns bis jetzt fast immer gelungen. Wir haben sogar mal einen wunderbaren
Kreuzweg entdeckt, den wir dann, obwohl weder Fastenzeit noch Freitag war, gegangen sind. Er führte einen
Hügel hinauf und endete dann in einer etwas windschiefen, allerdings frisch renovierten Kapelle – und
die war offen.
symtomatisch für die Konzilskirche Dabei ist das, was Pfarrer Breitenbach da von sich gibt, doch nur
symtomatisch für die inoffizielle aber weit verbreitete „Lehre“ (oder besser Leere) der Nachkonzilszeit.
Pfarrer Breitenbach spricht nur offen aus, was viele Pfarrer, Bischöfe und Laien so von der Messe und
der Ökumene denken und erwarten. Für diese Offenheit, die den ruinösen Zustand der „Konzilskirche“
(Papst Paul VI.) glasklar offenbart, sollte man ihm eigentlich noch dankbar sein.
Alt-Liberaler Pfarrer Breitenbach gehört nun einmal zu den „Altliberalen“. Wenn er einmal in Ruhestand
ist, was nicht mehr so lange dauert, wird die Pfarrgemeinde St. Michael wohl aufgelöst und in einen Pfarrverband
eingegliedert werden. Von daher scheint der Würzburger Bischof nichts zu unternehmen. Es scheint für
diesen alles eine Frage der Zeit zu sein. Manchmal muss man auch als Bischof taktisch vorgehen.
#21 Hans im Glück 15:06:25 | Samstag, 19. Dezember 2009
chico flojo: Ja die kirche in der calixtus katacombe konnte man von außen auch nicht erkennen. Was nützen
äußerlich schöne riesige kathedralen wenn sie von innen faul sind.
Wer es anders will, kann es ja anders betrachten, und wer die Dinge so betrachten will, wie sie Pfarrer
Breitenbach predigt, liegt nicht verkehrt. Die ganze Opfertheologie ist ein belastender Irrweg…, denn
G*tt will keine Opfer. Er hat Isaak vom Opferaltar seines Vaters Abraham gerettet, warum sollte er, G*tt,
Jesus am Kreuz sterben lassen, damit sich Christen Sonntag für Sonntag an dem makabren unblutigen Schauspiel
freuen sollen…? Perverser gehts immer…
#18 chico flojo 14:56:38 | Samstag, 19. Dezember 2009
Origianalton von der Website: Was von außen wie eine etwas zu hoch geratene Fertigungshalle aussieht,[…]
Was ist eine Kirche, die als solche von außen nicht als solche erkennbar ist? S.o. Es gab mal Zeiten,
daß ein einsamer Wanderer, der nach Obdach für die Nacht suchte, das Nahen eines Dorfes oder einer Stadt
anhand des Kirchturmes bemerkte. Heute erkennt man so manche Kirche noch nicht einmal dann als solche,
wenn man direkt davor steht. In Neviges, da steht was…
Hw. Breitenbach sagt wenigstens … … was andere nur denken. Da weiß man gleich, dass da ein Wolf am
Werke ist. Man sollte die ganze Diözese dort meiden. Auch dem Bischof ist ja nicht zu trauen. Wie lange
geht das da eigentlich schon so?
#15 chico flojo 14:09:16 | Samstag, 19. Dezember 2009
Weil es so „schön“ ist: „Wir brauchen gerade für das Abendmahl, das wir jeden Sonntag in dieser Gemeinde
und in doch so erstaunlich großer Zahl feiern, eine neue Sprache, eine neue Deutung. Denn mit der Chiffre
‘unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu’ können weder wir, erst recht nicht unsere Kinder und die
Jungen etwas anfangen. Auch nicht damit, dass die Eucharistiefeier ein Opfer von unendlichem Wert sei.
Eine vom Computer geprägte Generation fragt sich zu Recht, wie sich dieser unendliche Wert Woche für
Woche mindestens eine Million Mal zusammenzählen, gar multiplizieren lasse? Und was am Ende dabei herauskomme?
Auch die Behauptung, das Kreuzesopfer erreiche noch im Jenseits die Armen Seelen im Fegefeuer reißt keinen
mehr von seinem spirituellen Hocker.“ Kosten-und Nutzenrechnung – was kann man auch anderes von einer
‘aufgekärten und hochtechnisierten „Zivilisation“ ‘ erwarten…
#13 marienkind 13:46:46 | Samstag, 19. Dezember 2009
chico flojo Was Pfarrer Bteitenbach anbelangt – Galubenszerstörer und Opportunist, der nicht die Wahrheit
predigt, sondern das sagt, was die Leute hören wollen. „Es werden Zeiten kommen, in denen man die gesunde
Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft. Von der Wahrheit
aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden.“ (2 Tim. 4,3)
#12 defendor 13:44:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wen es denn noch… …wundern sollte, dass die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche in einigen Zersetzer-Kreisen
zu einem Spielball für nachkonziliäre Ungehorsams-Jongliererei geworden ist, der sollte denn auch diesen
obigen Artikel zu Gemüte führen. Ein Ableger der protestantischen Gemeinschaften stellt sich vor…
und ist sich gar nicht zu schade, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gleichsam ins Gesicht zu schlagen
und DESSEN HOCHHEILIGE GEGENWART in der konsekrierten heiligen Hostie zu einem belanglosen und unverblindlichen
„Wirken und leben in seiner Gemeinde“ herunter zu deklinieren. Der tosende Applaus der von der Heiligen
Mutter Kirche abgefallenen protestantischen Gemeinschaften ist ihm denn sicher… und auch die „wohlwollend-kopfnickende“
Hofierung durch deren SteigbügelhalterInnen rund um den „Altar-Tisch“. Wie dringlich denn eine unmissvertständliches
Eingreifen von Seiten des Heiligen Vaters geworden ist, sehen wir an diesen traurigen Tragik-Komödien,
vorgeführt von im Taumel der Selbstherrlichkeit badenden „aufgeschlossenen Zeitgeist-Katholiken“, die
freilich nur zu Einem aufgeschlossen haben… zum Vater der Lüge ! Eine traurige Inszenierung einer dahinsiechenden,
nachkonziliären belanglosen und unverbindlichen „brüderlichen Tisch-Gemeinschaft“ jenseits der reinen
Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! Mögen sie sich der BARMHERZIGKEIT CHRISTI zuwenden, der alleine HERR
über ihre Selbstherrlichkeit werden kann ! Kyrie eleison Christe eleison Kyrie eleison www.gloriapolo.n…
@JoBerens Nun gut, aber Du wärst bei Pfarrer Breitenbach arbeitslos. Er braucht nämlich keinen Organisten,
sondern eher einen Bandleader. Und ob Du das kannst, lieber Josef? Von daher freue Dich lieber über die
Priester in Rommersheim, die offenbar noch Organisten brauchen, übe fleißig Orgel und sei glücklich
darüber, dass Du nicht in St. Michael in Schweinfurt tätig sein musst. Denn da werden ernsthafte Kirchenmusiker
nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Und als ernsthafter Kirchenmusiker verstehst Du Dich, oder
etwa nicht?
Re: Hans im Glück Lieber Hans. Wenn man sich die katholische Kirche in Dtl. anschaut hat man ständig
was zum Lachen. Versagen auf der ganzen Linie. Gläubige und die sog. Priester verlassen diese Kirche
in Scharen. Oder sind total passiv. Klare Sache: diese Kirche braucht man nicht mehr. Oder kennst Du auch
nur einen Grund der für die Erhaltung dieser Kirche spricht? Die Ursache liegt hier: nicht Gott hat die
Religionen und Kirchen erschaffen, sondern die Menschen haben Gott und die Kirchen erschaffen. Dafür
gibt es Beweise, schon die Steinzeitmenschen brauchten irgendeinen Gott. Sobald die Menschen schlauer
werden erkennen sie das. Alles Gute vom Unbestechlichen
Roland Breitenbach ein Licht im Dunkel unserer kath. Kirche Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Was Roland
Breitenbach sagt ist reines Evangelium und so ist, was er sagt, auch noch glaubhaft zu vermitteln. Seine
Kirchen sind offenbar immer voll, weil er eben glaubhaft ist und auch glaubhaft wirkt, was doch vielfach
amtskirchlich vermißt wird. Das Evangelium, wie Roland Breitenbach es zu verkünden und auch zu leben
versucht ist auch heute noch interessant und gibt den Menschen noch was sie, an Halt und Stütze suchen.
Amtskirchlich ist man dagegen doch vielfach und in vielen Dingen unendlich weit von Jesus und vom reinen
Evangelium entfernt und versucht den Menschen allerhand unsinnige Dinge, angeblich als Gottes Wille und
Gebot, doch verständlicherweise nicht selten vergeblich, zu verkaufen. Man will und kann amtskirchtlich
offenbar nicht erkennen oder wahrnehmen, daß die Christen und Katholiken immer mehr selbst denken und
so auch Sinn und Unsinn unterscheiden können. Roland Breitenbach nimmt die Menschen ernst und hat längst
erkannt, daß das unverfälschte Evangelium auch heute noch problemlos glaubhaft zu vermitteln ist. Viel
mehr Priester und Tehologen vom Format Roland Breitenbach brauchte unsere kath. Kirche. Josef Berens (als
einfacher, selbdst denkender Katholik)
Vollkommen egal was die Pfarrer erzählen Ob „altliberal“ oder wie auch immer: die Sprüche der Priester-Schamanen
wollen immer weniger Menschen hören. Die Kirchen werden leerer, die Priesterseminare sind schon ganz
leer. Gut wenn alle bald weg sind. Die Piusse sind die peinlichsten. Der ganze Priester-Hokuspokus gehört
in die Mülltonne, diese Leute sollen was ordentliches arbeiten. Beste Adventsgrüße vom Unbestechlichen
#6 chico flojo 13:06:01 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Sefirot Wenn Sie meinen, Sie seien mit dem, was Sie so schreiben, unglaublich witzig, dann täuschen
Sie sich. Für Sie: Sheep www.youtube.com/watch?v=Gq5qME0gnjc
Wer sich als Schaf versteht, soll blöken und die Lämmer, sich an den Zitzen ihrer Schafsmütter gütlich
tun, aber keine unpassenden Attacken reiten und im Sumpf der Weide wonmöglich stecken bleiben… Per
omnia saecula saeculorum. Amen!
#4 Leo Miles 12:28:07 | Samstag, 19. Dezember 2009
@„Pfarrer“ Breitenbach Wann macht der Papst, der den Auftrag bekommen hat, Gottes Schafe und Lämmer zu
weiden, diesem heidnischen, talmudischen, baalschen Treiben ein Ende und verhindert den weiteren Verlust
von Seelen an den Teufel?
#3 chico flojo 11:42:48 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Das Kind Die sogenannten „Toleranten“ sind an Intoleranz kaum noch zu überbieten. Was Pfarrer Bteitenbach
anbelangt – Galubenszerstörer und Opportunist, der nicht die Wahrheit predigt, sondern das sagt, was
die Leute hören wollen.
Hw Breitenbach ist selbst intolerant. Er versucht, gegen Leute, die eine andere Meinung haben als er,
zu intrigieren und mißbraucht sein Amt als Priester, um von Ambo gegen ihm mißliebige Ansichten und
Personen zu predigen.
Das ist doch das Evangelium, was Roland Breitenbacht vertritt Hat dieser klluge und fromme Priester denn
nicht in allem, was er gesagt hat vollkommen Recht? Ist das nicht der Glaube, der sich rein am Evangelium
orientiert und allein noch glaubhaft zu vermitteln ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)