Deutschland
Mit Sentimentalismen kaschierter Glaubensabfall
Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt ist in die Jahr gekommen. Aber er hält seine dünnen altliberalen Sprüche immer noch für eine Alternative zur Fülle des katholischen Glaubens.
Die Webseite der Pfarrei St. Michael kündigt für den vierten Adventsonntag ein neues Abendmahlsverständnis an.
Die Webseite der Pfarrei St. Michael kündigt für den vierten Adventsonntag ein neues Abendmahlsverständnis an.
(kreuz.net, Schweinfurt) Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt im Bistum Würzburg leugnet den Opfercharakter der Messe.

Seinen Abfall vom Glauben wird er am kommenden vierten Adventsonntag vom Lesepult seiner Kirche bekanntmachen.

Das geht aus einem sogenannten „Liturgie-Letter“ hervor, den der Geistliche jeden Donnerstag an gut tausend Email-Empfänger ausschickt.

In dem „Liturgie-Letter“ finden sich Hw. Breitenbachs selbstgebastelte Meßtexte sowie die abzulesende Predigt für den kommenden Sonntag.

Bischof Friedhelm Hoffmann von Würzburg schaut den wöchentlichen Liturgieskandalen des Geistlichen mehr oder weniger hilflos zu.

Am vierten Adventsonntag organisiert Pfarrer Breitenbach jeweils statt der Sonntagsmesse eine Konsumations-Veranstaltung.

„Abendmahlsverständnis“- das Wort sagt schon alles

In der Predigt zum vierten Adventsonntag hausiert Hw. Breitenbach mit einem neuen „Abendmahlsverständnis“.

Er erinnert an die Binsenwahrheit, daß der Katechismus den Begriff des Meßopfers „bis heute“ lehrt.

Unter Verdrehung von Christi Aussage „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“ im neunten Kapitel von Matthäus läßt der Geistliche durchblicken, daß er – theologisch unbeleckt – mit den Begriffen Kreuzesopfer, Sühnopfer oder Bittopfer nichts anfangen kann.

Schon als Kind habe es ihn „belastet“, daß Jesus wegen „meiner wahrhaftig nicht allzu großen Kindersünden“ am Kreuz sterben mußte – leugnet Hw. Breitenbach im Vorbeigehen auch die Erbsünde.

Der katholischen Lehre von der Gerechtigkeit Gottes unterstellt Hw. Breitenbach einen „rachsüchtigen und ungerechten“ Gott, der erst zufriedengestellt sei, nachdem für die unendliche Schuld der Stammeltern „das Blut seines Sohnes geflossen war“.

Nach dieser billigen Abservierung der katholischen Lehre plädiert der Geistliche für eine „neue“ Sprache und eine „neue“ Deutung.

Was dabei herauskommt, ist eine Projektion von Hw. Breitenbachs Unglauben auf andere: „Mit der Chiffre »unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu« können weder wir, erst recht nicht unsere Kinder und die Jungen etwas anfangen.“

Mahlcharakter ist sekundär

Auf dümmliche Art bezweifelt Hw. Breitenbach den unendlichen Wert der Messe:

„Eine vom Computer geprägte Generation fragt sich zu Recht, wie sich dieser unendliche Wert Woche für Woche mindestens eine Million Mal zusammenzählen, gar multiplizieren lasse? Und was am Ende dabei herauskomme?“

Die Tatsache, daß das Meßopfer auch den Armen Seelen im Fegefeuer hilft, kanzelt der geistlichen Dingen entfremdete Geistliche als „Behauptung“ ab, die „keinen mehr von seinem spirituellen Hocker“ reiße.

Die altliberale Bezeichnung „Mahl des Herrn“ bezeichnet der Pfarrer als Falschmünzerei, obwohl er kurz zuvor noch von „Abendmahl“ redete:

„Ein bißchen dürftig ist dieses Mahl schon, wenn ich an die dünne Brothostie denke und daran, daß fast alle vom Trinken des Weines ausgeschlossen sind.“

Kulinarische Formulierungen

Die Heilige Messe sieht der Priester – der Sonntag für Sonntag seine eigene Messe erfindet – in ein „strenges Rituale eingezwängt“.

Persönlich interpretiert er die Messe altbacken protestantisch als „Gedächtnis“.

Seine kulinarischen Formulierungen überschreiten die Grenze des Erträglichen: „Wir erinnern uns dankbar an jenen Menschen, der für seine Mitmenschen bis zum heutigen Tage wie Brot und Wein sein wollte.“

Die Deutung der Wandlungsworte hält Hw. Breitenbach für „schwieriger“.

Seine wortreiche, sentimentale Erklärung: „Das Brot und der Kelch werden zum vielsagenden Zeichen dafür, daß Jesus für die Seinen – und das bis in unsere Zeit – wirklich Brot ist und wirklich Wein (natürlich nicht materiell, sondern spirituell).“

„Brot und Wein“ bekämen „in unseren Händen“ einen neuen, unendlich reichen Sinn – steigert sich der altliberale Pfarrer in eine unverbindliche Beliebigkeits-Theologie:

„Wandlung, Verwandlung meint, daß Jesus in der Gestalt seiner Gemeinde lebt und wirkt.“

Wandlung im Moment der Handkommunion

Auch mit der Beantwortung der Frage, wann und wie Brot und Wein „Christi Leben unter uns“ werden, hat Hw. Breitenbach Schwierigkeiten.

Es sei wie bei Rosen, die sich von einer bloßen Handelsware im Blumengeschäft in ein liebendes Geschenk verwandeln – wird er schon wieder sentimental:

„Spätestens in der Hand des beschenkten Menschen sind die Rosen zum Symbol der Liebe geworden. Mehr zu wissen, ist nicht wichtig.“

Abschließend erklärt Hw. Breitenbach ausdrücklich, daß er Ehebrechern die Kommunion spende.

Christus habe „nicht einmal Judas ausgeschlossen“ – bringt Hw. Breitenbach dazu ungewollt einen höchst passenden Vergleich.

Denn Judas hat die Heilige Kommunion zum eigenen Verderben empfangen.
      
66 Lesermeinungen
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#70   wolfgang11 †   21:22:10 | Montag, 21. Dezember 2009
Czibo: Letztlich gilt die Aussage:
„Alles ist Geschmacksache, sagt der Aff’ und beißt in die Seife“ – oder Mensch bleib menschlich. Wobei für die Christen sogar noch ein höher Anspruch an deren Menschlichkeit gerichtet werden muß.
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#69   Czibo   21:18:49 | Montag, 21. Dezember 2009
@wofgang11
Es müssen keine Angriffe ala Kreuz-net sein, aber es sollte schon erlaubt sein, sich mit Breitenbachs Ideen kritisch auseinanderzusetzen. Und dass man durchaus begründet zu anderen Ansichten kommen kann, liegt auf der Hand. Es ist eine Frage des Blickwinkels. Mir erscheint er – gemessen an seinen Äußerungen auf seiner Homepage und in Partenia – ein von sich und seinen ganz persönlichen Vorstellungen sehr überzeugter Zeitgenosse zu sein, der anderen Positionen nicht unbedingt tolerant ist und einen gehörigen Hang zur Provokation gegenüber der Kirche besitzt. Wenn Ihnen das gefällt, sei es Ihnen unbenommen. Ich kann damit wohl nicht viel anfangen. Die Bilder von Liturgien in St. Michael reichen mir da schon völlig. Aber wie gesagt, das muss ich ja auch nicht.
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#68   wolfgang11 †   20:58:06 | Montag, 21. Dezember 2009
czibo: Lichtgestalten gibt es auf Erden nicht,
die gibt es in höheren Ebenen. Roland Breitenbach ist ein charismatischer Mensch, den ich seit Jahrzehnten persönlich kenne, ohne ihn auf einen Sockel stellen zu wollen. Sämtliche Versuche in dieser Richtung werden von ihm abgelehnt.
Unqualifizierte, dogmatische Agriffe in kreuz.net gegenüber seiner Person sind jedoch zurückzuweisen, da er selbst ein Mensch geblieben und keinem Kirchendogma hinterherläuft.
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#67   Czibo   20:38:44 | Montag, 21. Dezember 2009
@Wolfgang11
Kreuz-net als Informationsquelle wäre vielleicht etwas dünn. Nein, ich kenne seine Beiträge auf der Homepage seiner Pfarrei und ebenso im Partenia-Forum. Dort habe ich vor langer Zeit mal mit ihm und seinen Anhängern ein wenig diskutieren wollen, was dort aber nur sehr schwer möglich ist, wenn man nicht die dort herrschende Ideologie teilt. Von daher ist das, was er so von sich gibt, nicht unbedingt originell. Man kann dies in einschlägigen Publikationen von „Kirche von unten“, „Wir sind Kirche“ etc. alle schon finden.
Er ist mir übrigens als ziemlich intoleranter Zeitgenosse in Erinnerung geblieben, der andere Sichtweisen als die seine nicht akzeptiert hat. Vermutlich ist es etwas anderes, wenn man mit ihm persönlich reden würde; für mich persönlich sind seine Gedanken sehr radikal und ich teile seine Vorstellungen von Liturgie in keinster Weise.
Aber das schöne ist: Dass muss ich auch gar nicht, da man sich doch schön aus dem Wege gehen kann.
Amüsant finde ich, wenn ihn interessierte Kreise zur „Lichtgestalt“ stilisieren. Im Grunde ist er so eine Art „Lefebvre“ für die Linken bzw. wird dazu gemacht. Extremisten benötigen halt Gallionsfiguren. Ich persönlich halte von solchen Grabenkämpfen nichts. Wir haben einen hervorragenden Papst an der Spitze unserer Kirche; wenn ihn linke wie rechte Radikale ablehnen, nun gut. Die Kirche wird das mit Sicherheit überleben.
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#66   wolfgang11 †   17:20:23 | Montag, 21. Dezember 2009
Czibo: Ich gehe davon aus,
daß Du bisher noch keine Gelegenheit hattest, Roland Breitenbach persönlich kennen zu lernen, sondern Deine
Meinungsbildung ausschließlich über das eigenartige kreuz.net betrieben hast. In diesem Forum werden ausschließlich niedere Instikte bedient – für eine sachliche Auseinandersetzung ist kreuz.net ja auch nicht gedacht.
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#64   Czibo   10:38:58 | Montag, 21. Dezember 2009
Wolfgang11
Überschätzen Sie Pfarrer Breitenbach nicht ein wenig? Denn was er so von sich gibt, etwa auf der Homepage seiner Pfarrei, erscheint mir nicht so origenell zu sein. Auf mich wirkt er eher populistisch und recht eigenwillig. Von Kreuz net hier wollen wir ja gar nicht erst reden, klar, aber auch Pfarrer Breitenbach scheint mir nicht gerade ein „Lichtblick“ zu sein.
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#63   wolfgang11 †   00:53:39 | Montag, 21. Dezember 2009
Der Breitenbach bringt Qualität
nicht Quantität. Gegen die spirituell breiten Bäche nur mit Quantität anzumosern ist auf Dauer ermüdend. Ein solch breiter Bach läßt sich auf Dauer nicht von den geistig dünnen Rinnsalen der kreuz.net aufhalten. Die kreuznettler werden einfach hinweggeschwemmt und werden zu Treibholz der Geschichte.
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#62   Romulus   21:38:02 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Schwach und Zeit wird es
Nicht mal mehr auf 100 Leserzuschriften bringt es Breitenbach in kreuz.net. Echt schwach! Wird Zeit für die Rente und damit das Ende des „Liturgie-Letters“.
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#61   DerRabe   20:57:04 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Der Breitenbach,
der wahrhaftig den Namen „Merkwürden“ verdient, schein theologisch betrachtet ziemlich breit zu sein! Sein Geschwafel dürfte sogar in der Hölle Gelächter erzeugen obwohl man dort wenig Grund zum lachen haben dürfte.
Breitenbach trinkt Jägermeister,weil er so gerne zusieht wie seine Lügen und Irrtümer Junge bekommen.
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#60   Jubärens   17:50:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Joberens kann doch nicht ehrlich sein …
Czibo schreibt über Josef Berens:
„So ehrlich sollte man schon sein, lieber Josef. Oder würdest Du Dich persönlich im Stande der Heiligkeit wähnen? Du hast genauso Deine Fehler, Schwächen, Du versagst genauso manchmal wie ich und alle anderen Schreiber hier.
Da liegen Sie völlig falsch mit dem Ansatz, als ob Josef Berens ehrlich wäre. Der ist ein Oberlügner, was ihm schon vielfach nachgewiesen wurde.
Aber er selbst hält sich tatsächlich für einen Heiligen, der andere heilig sprechen kann. Z. B. hat er kürzlich Martin Luther die Heiligkeit bei Gott zugesprochen.
Ich denke selbst – also bin ich heilig – ist Joberens Wahlspruch.
Alle andern – außer Luther und die Laienbischöfin Käsmann – sind unheilig, besonders die Kirchenführung
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#59   Ben Sira †   17:35:44 | Sonntag, 20. Dezember 2009
ne ne, JoBerens
hat hinsichtlich der Wirkmächtigkeit der urchristlichen Verkündigung und der Überzeugungskraft ihrer Protagonisten, d. h. der Apostel, vollkommen Recht.
„An diesme Tag wurden (ihre Gemeinschft) etwa dreitausend Mneschen hinzugefügt.“ (Apg 2,41) –
Tja, damals …
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#58   Goldengel   17:26:42 | Sonntag, 20. Dezember 2009
joberens
Fakt müßte doch aber sein, daß unsere hochstudierten Kirchenmänner offenbar nicht in der Lage und fähig sind, daß noch glaubhaft zu vertreten, was einige Männer, die vielleicht nicht einmal lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben
Bitte, bitte Geschichte lernen.
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#57   joberens   14:59:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Cibo …
Fakt müßte doch aber sein, daß unsere hochstudierten Kirchenmänner offenbar nicht in der Lage und fähig sind, daß noch glaubhaft zu vertreten, was einige Männer, die vielleicht nicht einmal lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben.
Das kann ja eigentlich nur daran liegen, daß die dann unbedingt glaubhafter waren und die Sache auch glaubhafter vertreten haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#56   Czibo   14:45:37 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@JoBerens
Also, ein bißchen einfach machst Du es Dir schon, wenn Du Versagen und Fehler nur bei der Kirchenführung suchst. Natürlich gab und gibt es das dort sehr wohl, aber doch wohl genauso bei uns allen. So ehrlich sollte man schon sein, lieber Josef. Oder würdest Du Dich persönlich im Stande der Heiligkeit wähnen? Du hast genauso Deine Fehler, Schwächen, Du versagst genauso manchmal wie ich und alle anderen Schreiber hier. Davon ist wohl niemand ausgenommen.
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#54   ganjah warrior   14:39:41 | Sonntag, 20. Dezember 2009
gesegneten 4. advent
freuet euch allezeit in IHM und abermals sage ich, freut euch www.youtube.com/watch?v=PryEx1qZBYE Inity! :(3
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#53   Goldengel   14:34:16 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Joberens
Die Kirche versagt nicht.
Christus versagt nicht.
Der Mensch, der versagt, der sich nicht an Christus hält.
Jene Priester, welche Christus das Wort im Mund umdrehen, die sind die Versager, nicht die Herren in Rom.
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#52   joberens   14:31:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Es liegt an der Führung
Wir sollten doch zu bedenken, daß alles Klagen da nicht weiter hilft sondern, die Ursache für den rapiden Abwärtstrend unserer kath. Kirche zu ergründen versucht werden muß.
Hierfür sind mit Sicherheit nicht die einfachen Christen und Katholiken verantwortlich sondern die Hauptschuld dürfte da, und da dürfte auch keine Maus einen Faden abbeißen, bei der Kirchenführung zu suchen sein, die, trotz ihrer hoch studierten Kirchenfürsten nicht in der Lage zu sein scheint, das noch halbwegs glaubhaft zu erhalten, zu vermittlen und zu vertreten, was eine Handvoll Männer, die teilweise offenbar nicht einmal lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben.
Also nochmals, daß Versagen ist allein in der Kirchenführung zu suchen und man sagt doch auch so salopp, daß der Fisch von Kopf her stinkt. Doch wann werden unsere selbstherrlichen Herren im Vatikan von ihren hohen Rössern herunter steigen um das zu erkennen, um auch wieder glaubwürdiger zu werden.
So sind auch Persönlichkeiten, wie z. B. Roland Breitenbach und Andere, die den Mut haben auf faule und wunde Stellen, die dem Nachlaß Christi nur noch schaden, hinzuweisen, heute nötiger denn je.
Der Abwärtstrend ist also mit ziemlicher Sicherheit größtenteils auf die Unfähigkeit der herrlichen, selbstherrlichen Herren in Purpur zurückzuführen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#51   Beatus Theophilus_89   13:25:16 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Dann wird aus dem Münchner Liebfrauendom eine Moschee zur Fatima!
Der letzte Erzbischof von München – Freising: Kardinal Wilson Müllerbauer wurde vertrieben und im schönen erzbischöflichen Palais ist der ‘Ständige Rat der Muslime’ in Europa eingezogen!
Großmufti Alhambra Mahmud Ahmadin, Großbruder vom ehrenwerten Ahmadinejad ist der geistige Führer der Muslime in Saudi Baya, ehemals Bayern.
In Altötting wurde die Gnadenkapelle geschleift, statt dessen steht dort nur noch ein Abbild der Kaaba!
Und mittendrin steht der Irre Stadt_Land_Exorzist und wartet auf die Vollstreckung der Todestrafe durch Erhängen. Begründung: er ist Europäer!
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#50   Leo Miles   13:19:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Stadt_Land_Exorzist
Tja, aber dafür herrschen hier dann die Talmudisten und ihr williger Vollstrecker, der Islam. Keine gute Zeit für „aufgeklärte“ Weltbürger…
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#49   Beatus Theophilus_89   13:14:30 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Ich komme um dich zu holen!
Hallo Stadt_Land_Exorzist!
Na was haben wir heute für einen schönen Tag!? Ziemlich winterlich nicht war? Schnee liegt. Sonne strahlt. Und die Psychatrie hat heue Wandertag! Was für eine komische Mischung. Das sogar ein paar Tage vor Heiligabend!
>:) Der Exorzist in mir rät mir, dich zu befreien! >:)
Vielleich hilft da ein Gebet oder so etwas?
Doch halt, einen psychisch Gestörten kann man ja nicht exorzieren!
:-P Dein Glück!
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#47   Leo Miles   10:59:30 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Diese Zeilen gelten für viele Zeitgenossen und Pfarrer
„Wer also vom Erlöser zur ehrenvollen Mitarbeit berufen wird, um den Seelen dieses göttliche Leben einzugießen, der möge sich als bescheidener Vermittler ansehen, der einzig aus dieser Quelle zu schöpfen hat.
Wer diese Grundwahrheit verkennen und glauben würde, auch nur die geringste Spur übernatürlichen Lebens erzeugen zu können, ohne es ganz und gar von Jesus zu empfangen – wahrhaftig, bei dem müßte man sich fragen, was größer sei, ob seine theologische Unwissenheit oder seine törichte Selbstgenügsamkeit.
[…]
Die Wahrheit verwerfen oder im Handeln von ihr absehen beweist immer eine Unordnung im Verstande, in der Lehre oder in der Praxis. Es ist die Verneinung eines Grundsatzes, der unserm Handeln aufgeprägt sein sollte. Diese Unordnung verschärft sich noch sichtlich, wenn das Menschenherz, statt im vollen Glanze der Wahrheit erstrahlend, infolge Sünde oder freiwilliger Lauheit im Gegensatz zum Gott des Lichtes steht.
Sich aber bei seiner Tätigkeit praktisch so zu benehmen, als ob Jesus nicht allein deren Lebensprinzip wäre, das wird von Kardinal Mermillod die ‘Häresie des tätigen Lebens’ genannt. Mit diesem Ausdruck brandmarkt er die Abirrung eines Apostels, der, seine sekundäre und untergeordnete Rolle vergessend, die Erfolge seines Apostolates allein von seiner persönlichen Tätigkeit und seinen Talenten erwarten würde. Wäre diese nicht in Wirklichkeit die Leugnung eines großen Teils der Gnadenlehre?“
Dom J.B. Chautard – „L’Ame de tout Apostolat“ / „Innerlichkeit“
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#46   leshandl1   10:18:29 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hoffentlich
bringt dieser Hetzartikel noch mehr Leser, als sich hier bereits positiv zu Breitenbach geäussert haben (Bravo zB joberens) auf den Weg Breitenbachs zu Christus. Es ist – im Gegensatz zur lächerlichen Hetze von k-net – ein glaubwürdiger Weg!
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#45   steph   09:37:43 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ wolfgang11
ich glaube, es gibt noch mehr, denen die Zukunftsfähigkeit der kath. Kirche ein Anliegen ist und die darüber nachdenken, wie kath. Glaube in der heutigen Zeit zeitgemäß verkündigt und gelebt werden kann.
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#44   wolfgang11 †   09:33:29 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Pfr. Breitenbach
ist einer der wenigen, der sich noch um die Zukunft einer schon längst überholten Organisation, d.h. kath. Kirche, bemüht. Ob es ihm gelingt, das wird man sehen.
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#43   Thomas Lechner †   01:48:02 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kreuz-net ist nicht katholisch
Radio Vatikan:
Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde. Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
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#42   unbestechlicher   01:38:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Schweinfurt usw.
Weder dieser Pfarrer mit seinen Gottesdiensten noch der Bischof von Würzburg werden die katholische Kirche retten. Die Priester und Gläubigen werden immer weniger, alle anderen haben null Interesse: Karteileichen-Christen. Ob der Hokus-Pokus in alter oder neuer Liturgie auf die schwindenden Kirchenbesucher losgelassen wird: egal. Bald es es zu Ende: nur noch 100 Priesteramtskandidaten in Dtl. Gut wenn alle verschwunden sind: man braucht sie nicht!
Und die Priesteramtkandidatensollen mal was ordentliches arbeiten. Vorschlag: Truppenseelsorge in Afghanisten, dann kann man sich weiter gut wegducken.
Alles Gute und ein schönen 4. Advent 2010 vom
Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#41   Czibo   21:08:44 | Samstag, 19. Dezember 2009
Besucht doch mal Partenia!
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,15306,15306
Einfach mal anschauen. Der, dem dieser Artikel gewidmet ist, ist dort Stammposter.
Viel Spaß bei der Lektüre;-)
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#40   Ben Sira †   20:23:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
Heute vor 427 Jahren:
Der Erzbischof von Köln, Kurfürst Gebhard I. von Waldburg, der seit Jahren eine Beziehung zu Agnes von Mansfeld-Eisleben unterhalten hat, tritt öffentlich zum Calvinismus über und verkündet die Glaubensfreiheit.
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#39   Brandenburgis   20:05:57 | Samstag, 19. Dezember 2009
Suum cuique
heißt immer noch „jedem das seine“
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#38   Holsatius   20:04:05 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Anmut
Ja, die Kirche, die von Christus mittels Petrus gegründet wurde. Und wenn man daran nicht glaubt, dann halt nicht. Ist ja ein freies Land, suum cuique. Aber wer sich katholisch nennen will muß es glauben.
Es nennt sich ja auch niemand Muslim, der nicht an die Prophetenschaft Mohammeds und die Gültigkeit des Quran glaubt.
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#37   Anmut   19:54:36 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wer behauptet das?
Die Kirche? Die ist nichts weiter als eine menschliche Organisation mit sehr viel Macht.
Und Dogmen MÜSSEN angenommen und geglaubt werden, damit man nicht mal gut katholisch sondern überhaupt katholisch ist.
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#36   Holsatius   19:28:10 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Gottsuchender Joberensque
@Gottsuchender
Der Papst ist nicht per se unfehlbar, nur wenn er es für eine Lehre explizit beansprucht, der Klerus an sich ist generell nicht unfehlbar. Und wenn man keine Ahnung von katholischer Glaubenslehre hat, dann soll man sich dazu nicht äußern.
@ Joberens
Guter Katholik und guter Priester ist derjenige der sich an die Dogmen der Katholischen Kirche hält, die sich nie (so wie in niemals, never, jamais) geändert haben noch ändern können. Und Dogmen MÜSSEN angenommen und geglaubt werden, damit man nicht mal gut katholisch sondern überhaupt katholisch ist.
Da Hw. Breitenbach offensichtlich Dogmen leugnet (wie z.B. die Realpräsenz Christi) ist er logischerweise nicht katholisch. Und daß er seine Hütte vollkriegt ist nun wirklich kein Zeichen, daß er Wahrheit predigt. Die Zeugen Jehovas, Scientology und der Ordo Templi Orientis haben auch mal volle Hütten. Es zeigt nur, daß die Leute toll finden was er sagt.
Und genau das ist ein klares Merkmal eines falschen Propheten, daß er den Leuten erzählt was sie hören wollen. Und sojemand der vorgibt katholische Wahrheit zu erzählen, von dem wir jedoch wissen daß das nicht tut, da er dann nicht Dogmen leugnen könnte, richtet schlimmeren Schaden an als Martin Luther.
Martin Luther hat nämlich zugegeben, daß er nicht die Kirche repräsentiert sondern eine andere Glaubensvorstellung. Aber hier stellt sich ein Scharlatan vor als Verkünder kirchlicher Lehre. Das sollte eigentlich als Betrug geahndet werden.
Frohes Fest im voraus!
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#34   chico flojo   17:01:41 | Samstag, 19. Dezember 2009
Habe ich da etwa
„Präsentation“ des Hl.Meßopfers gschrieben? Uups :-$
Soll natürlich „Zelebration“ heißen.
@joberens
wegen dem ominösen und unchristlichen Gehorsamseid dem Papst gegenüber
Sie übertreffen sich selbst ein um das andere Mal…
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#33   joberens   16:45:24 | Samstag, 19. Dezember 2009
Marsilius Ficinus – R. Breitenbach, ein gradliniger Christ, Katholik und Priester
Lieber Marsilius, erst jetzt kommen ich dazu, Dir auf Deinen Beitrag zu antworten. Ich weiß nicht wie es mit der Kirchenmusik bei Roland Breitenbach aussieht, könnte mir aber vorstellen, daß er nicht darauf verzichtet. Ich halte Sie für einen wichtigen Teil des Gottesdienstes.
Was mich perönlich angeht, kann ich behaupten, daß ich mir, bei der musikal. Mitwirkung eines Gottesdienstes voll und ganz bewußt bin, worum es da geht.
Es gibt doch keinen größeren Dienst, als dazu beitragen zu können, einen „Gottesdienst“ schön, gottgefällig und gotteswürdig zu gestalten. Das sehe ich so und lege allergrößten Wert darauf, meinen bestmöglichen Beitrag dazu zu leisten.
Aber auch als Kirchenmusiker sollte man ein gradliniger Christ und Katholik sein und bleiben und sich nicht zur willenlosen Marionette machen lassen, was doch leider, vor allem und nicht selten bei manchen Bischöfen, vermutlich wegen dem ominösen und unchristlichen Gehorsamseid dem Papst gegenüber, zu beobachten ist.
So habe ich auch allergrößten Respekt vor Roland Breitenbach, der in meinen Augen ein hervorragender Christ, Katholik und Priester ist und gerade wegen seiner Gradlinigkeit einfach nicht zu jedem Unsinn ja sagen kann.
Hätten wir nur mehr Priester und auch Bischöfe von seinem Format und der Abwärtstrend unserer Amtskirche könnte sicherlich gebremst werden.
Es einfach schade, daß man sich amtskirchlich, in zu großer Selbstherrlichkeit so weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Josef Berens
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#32   Gottsuchender †   16:24:38 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Ruhrgebietler
Und Kreuznet und Sie sind mit Ihrem grenzenlosen Hass nicht vom Glauben abgefallen???
Glauben ist für Euch die Frage nach der richtigen Liturgie, von Liebe habt Ihr keinen blassen Schimmer!
Dann glaubt weiter an Euren Extremismus!
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#31   r.ruhrgebietler   16:20:11 | Samstag, 19. Dezember 2009
der breitenbach
ist damit in gönnerhafter gesellschaft der vom Glauben abgefallenen Menschen wie z :-! llitsch, :-# lgermissen, l :-@ hmann, m >:) ssinghoff, g :'( nn u.v.am. warum sollte er auch was anderes behaupten! gleichgeschaltet nach v2-manier ist sein opferes körperteil nicht einmal mehr als kopf zu bezeichnen – dies würde denjenigen unrecht tun, die eben jenen körpervorsatz zum denken benutzen, z.b. der Pfr. v. Ars, Pater Pio, Päpste wie Pius V., Pius X., Pius XII.
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#30   Gottsuchender †   16:16:13 | Samstag, 19. Dezember 2009
Kreuz net ist toll!
In einem Artikel lästert man auf das Übelste gegen Papst Johannes Paul II, nach katholischer Lehre der unfehlbare Papst, nachfolger Petrus und vom Heiligen Geist, also Gott auserwähltem Papst.
An anderer Stelle wirft man einem Pfarrer Breitenbach theologische Unkenntnis vor.
Das ist lustig!
Da kämpft doch mal wieder die Volksfront Palästina gegen die palästinensische Volksfront!
Für einen AUssenstehenden ist das sehr amüsant! Macht weiter so, Ihr Ultra-Katholiken! Das ist ja eine bessere Satire als Stromberg!
Und dann wird auch noch die Heilige Kommunion für Ehebrecher verurteilt!
Naja, aber den Pius-Brüderchen darf man ja sogar als Holocaust-Leugner Bischof sein! Und bei den Iren kann man 20 Jahre Bischof sein, obwohl man nachweislich Kinderschänder deckt!
Euer Hass gegen Geschiedene, Homos, Juden und sonstwen, hat mit Jesus Christus so viel gemeinsam, wie ein Massenmörder mit Gandhi!
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#29   LM.   16:10:21 | Samstag, 19. Dezember 2009
also –-
ketzer, irrlehrer und ungläubige sind nichts neues in der ki-geschichte. sie habens immer versucht, versuchen es heute und werden es weiter versuchen.
ein breitenbach reiht sich halt ein in diese riege – na und ?
wichtig ist nur dass sie chancenlos sind da die kirchezwar aucheine menschliche seite hat aber ebennicht nur weil gott sie stiftete
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#28   Jubärens   16:05:05 | Samstag, 19. Dezember 2009
Unglaube wird mit Verlogenheit kaschiert
Pfr. Breitenbach und die ganz Flöte der progressiven Theologen schieben den Einkaufswagen der intellektuellen Redlichkeit vor sich her, aber darin sind nichts als Packungen von Lügen:
Zuerst wird die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi zu einer „Chiffre“ erklärt. D. h. dieser Ausdruck würde nicht das meinen, was er sagt. Allein diese Wendung und Verwandlung ist schon eine unverschämte Irreführung und Verdummung der Leser und Hörer.
Sodann wird behauptet, dass die „heutigen Menschen“ oder „unsere Kinder und die Jungen“ oder „eine vom Computer geprägte Generation“ mit der Chiffre nichts anfangen könne.
Sie versuchen es gar nicht und fangen damit gar nicht erst an, die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers zu verstehen. Es ist der Gipfel der Verlogenheit, ihren eigenen Unglauben mit dem angeblichen Unverständnis für den modernen Menschen zu kaschieren.
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#27   chico flojo   15:59:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
@steph
Ich muß jetzt leider weg, deswegen kann ich Ihnen nicht ausführlicher antworten. Nur so viel: Ich hasse derlei Bezeichnungen wie „altliberal“ oder „neokonservativ“, weil sie ablenken. Es geht um die Überlieferung des Glaubens – nicht mehr, aber auch nicht weniger – und dazu gehört auch die würdige Präsentation des Hl.MeßOPFERS
Diese Kirche www.panoramio.com/photo/3870218 dürfte noch gar nicht so alt sein. Und die Menschen wollen solche Kirchen. So etwas wie in Neviges wäre ein Ding der Unmöglichkeit.
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#26   ganjah warrior   15:53:27 | Samstag, 19. Dezember 2009
herzlihcer sabbat-gruß
an bro chico mit einem musiktip zum advent :(3 www.youtube.com/watch?v=fZuwLm53jc4&… ziehe mich jetzt zur meditation zurükc. das licht ist nahe,praise HIM! :(3
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#25   steph   15:40:30 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ chico flojo
heute mögen wir es nicht nötig haben, Kirchen hinter Ihrer Einschätzung nach nichtssagenden Fassaden zu verstecken. Sie machen einen Fehler: Sie definieren nur eine Form des Kirchbaus als aussagekräftig und sind nicht bereit, sich mit anderen Formen des Kirchbaus (Ihre Andeutung zum Mariendom Neviges ist ja fast als Androhung zu verstehen, dass Ihrer Einschätzung nach dieser Kirchenbau unmöglich ist) und des jeweiligen theol. und kirchenbaulichen Konzepts ernsthaft auseinanderzusetzen.
In unserem kleinen Dorf werden Sie auch eine Kirche finden, sie ist offen (fast rund um die Uhr), wir haben allerdings keinen Kirchturm. Seien Sie aber bitte nicht erzürnt über die Gestaltung des Schriftenstands, dort werden Sie vieles finden, was Ihrer Einschätzung nach „altliberal“ ist. Aber so unter uns: Wir schaffen es mit unserem Sonntagsgottesdienst Menschen im Alter zwischen 5 und 80 Jahre zu erreichen.
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#24   chico flojo   15:21:42 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Hans im Glück
Haben wir es denn heute etwa wieder nötig, Kirchen hinter nichtssagenden Fassaden zu verstecken? Ich möchte nur eines – daß eine Kirchen auch als Kirche erkennbar ist. Dazu brauch’ ich auch keine Kathedrale.
Das mit dem Wanderer hat auch heute noch eine Gültigkeit. Zumindest halte ich es so, daß, wenn ich auf einem Ausflug in eine mir fremde Ortschaft komme, so ziemlich als erstes nach einer katholischen Kirche Ausschau halte und, wenn es die Zeit erlaubt, auch eine Messe höre oder zumindest für ein Gebet einkehre. Ist uns bis jetzt fast immer gelungen. Wir haben sogar mal einen wunderbaren Kreuzweg entdeckt, den wir dann, obwohl weder Fastenzeit noch Freitag war, gegangen sind. Er führte einen Hügel hinauf und endete dann in einer etwas windschiefen, allerdings frisch renovierten Kapelle – und die war offen.
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#23   Krak des Chevaliers   15:20:10 | Samstag, 19. Dezember 2009
symtomatisch für die Konzilskirche
Dabei ist das, was Pfarrer Breitenbach da von sich gibt, doch nur symtomatisch für die inoffizielle aber weit verbreitete „Lehre“ (oder besser Leere) der Nachkonzilszeit. Pfarrer Breitenbach spricht nur offen aus, was viele Pfarrer, Bischöfe und Laien so von der Messe und der Ökumene denken und erwarten. Für diese Offenheit, die den ruinösen Zustand der „Konzilskirche“ (Papst Paul VI.) glasklar offenbart, sollte man ihm eigentlich noch dankbar sein. o.O
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#22   Czibo   15:11:33 | Samstag, 19. Dezember 2009
Alt-Liberaler
Pfarrer Breitenbach gehört nun einmal zu den „Altliberalen“. Wenn er einmal in Ruhestand ist, was nicht mehr so lange dauert, wird die Pfarrgemeinde St. Michael wohl aufgelöst und in einen Pfarrverband eingegliedert werden. Von daher scheint der Würzburger Bischof nichts zu unternehmen. Es scheint für diesen alles eine Frage der Zeit zu sein. Manchmal muss man auch als Bischof taktisch vorgehen.
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#21   Hans im Glück   15:06:25 | Samstag, 19. Dezember 2009
chico flojo:
Ja die kirche in der calixtus katacombe konnte man von außen auch nicht erkennen. Was nützen äußerlich schöne riesige kathedralen wenn sie von innen faul sind.
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#20   Sefirot   15:05:09 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wer es anders will, kann es ja anders betrachten,
und wer die Dinge so betrachten will, wie sie Pfarrer Breitenbach predigt, liegt nicht verkehrt. Die ganze
Opfertheologie ist ein belastender Irrweg…, denn G*tt will keine Opfer.
Er hat Isaak vom Opferaltar seines Vaters Abraham gerettet, warum sollte er, G*tt, Jesus am Kreuz sterben lassen, damit sich Christen Sonntag für Sonntag an dem makabren unblutigen Schauspiel freuen sollen…?
Perverser gehts immer… :-!
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#19   jakobhendl †   14:56:39 | Samstag, 19. Dezember 2009
Großes Lob
für diesen Pfarrer!
:)3 :)3 :)3
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#18   chico flojo   14:56:38 | Samstag, 19. Dezember 2009
Origianalton von der Website:
Was von außen wie eine etwas zu hoch geratene Fertigungshalle aussieht,[…]
Was ist eine Kirche, die als solche von außen nicht als solche erkennbar ist? S.o.
Es gab mal Zeiten, daß ein einsamer Wanderer, der nach Obdach für die Nacht suchte, das Nahen eines Dorfes oder einer Stadt anhand des Kirchturmes bemerkte. Heute erkennt man so manche Kirche noch nicht einmal dann als solche, wenn man direkt davor steht. In Neviges, da steht was…
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#17   Vieira   14:49:00 | Samstag, 19. Dezember 2009
Hw. Breitenbach sagt wenigstens …
… was andere nur denken. Da weiß man gleich, dass da ein Wolf am Werke ist.
Man sollte die ganze Diözese dort meiden. Auch dem Bischof ist ja nicht zu trauen. Wie lange geht das da eigentlich schon so?
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#16   hessenkoch †   14:43:01 | Samstag, 19. Dezember 2009
Ich freue mich,
dass es so segensreich wirkende Priester wie Pfarrer Breitenbach gibt!
:)3 o^/
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#15   chico flojo   14:09:16 | Samstag, 19. Dezember 2009
Weil es so „schön“ ist:
„Wir brauchen gerade für das Abendmahl, das wir jeden Sonntag in dieser Gemeinde und in doch so erstaunlich großer Zahl feiern, eine neue Sprache, eine neue Deutung. Denn mit der Chiffre ‘unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu’ können weder wir, erst recht nicht unsere Kinder und die Jungen etwas anfangen. Auch nicht damit, dass die Eucharistiefeier ein Opfer von unendlichem Wert sei. Eine vom Computer geprägte Generation fragt sich zu Recht, wie sich dieser unendliche Wert Woche für Woche mindestens eine Million Mal zusammenzählen, gar multiplizieren lasse? Und was am Ende dabei herauskomme? Auch die Behauptung, das Kreuzesopfer erreiche noch im Jenseits die Armen Seelen im Fegefeuer reißt keinen mehr von seinem spirituellen Hocker.“
Kosten-und Nutzenrechnung – was kann man auch anderes von einer ‘aufgekärten und hochtechnisierten „Zivilisation“ ‘ erwarten…
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#14   Sefirot   13:58:00 | Samstag, 19. Dezember 2009
und Defendor predigt und predigt
auf hoher Kanzel vor gähnend leeren Bänken sein unverdautes Katechismus-Stroh…! :-D :-D :-D
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#13   marienkind   13:46:46 | Samstag, 19. Dezember 2009
chico flojo
Was Pfarrer Bteitenbach anbelangt – Galubenszerstörer und Opportunist, der nicht die Wahrheit predigt, sondern das sagt, was die Leute hören wollen.
„Es werden Zeiten kommen, in denen man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft. Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden.“ (2 Tim. 4,3)
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#12   defendor   13:44:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wen es denn noch…
…wundern sollte, dass die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche in einigen Zersetzer-Kreisen zu einem Spielball für nachkonziliäre Ungehorsams-Jongliererei geworden ist, der sollte denn auch diesen obigen Artikel zu Gemüte führen.
Ein Ableger der protestantischen Gemeinschaften stellt sich vor…
und ist sich gar nicht zu schade,
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gleichsam ins Gesicht zu schlagen und
DESSEN HOCHHEILIGE GEGENWART in der
konsekrierten heiligen Hostie zu einem belanglosen und unverblindlichen „Wirken und leben in seiner Gemeinde“ herunter zu deklinieren.
Der tosende Applaus der von der Heiligen Mutter Kirche abgefallenen protestantischen Gemeinschaften ist ihm denn sicher…
und auch die „wohlwollend-kopfnickende“ Hofierung durch deren SteigbügelhalterInnen rund um den „Altar-Tisch“.
Wie dringlich denn eine unmissvertständliches Eingreifen von Seiten des Heiligen Vaters geworden ist, sehen wir an diesen traurigen Tragik-Komödien, vorgeführt von im Taumel der Selbstherrlichkeit badenden „aufgeschlossenen Zeitgeist-Katholiken“, die freilich nur zu Einem aufgeschlossen haben…
zum Vater der Lüge !
Eine traurige Inszenierung einer dahinsiechenden, nachkonziliären belanglosen und unverbindlichen „brüderlichen Tisch-Gemeinschaft“ jenseits der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Mögen sie sich der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI zuwenden, der alleine HERR über ihre Selbstherrlichkeit werden kann !
Kyrie eleison
Christe eleison
Kyrie eleison
www.gloriapolo.n…
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#11   Marsilius Ficinus   13:42:19 | Samstag, 19. Dezember 2009
@JoBerens
Nun gut, aber Du wärst bei Pfarrer Breitenbach arbeitslos. Er braucht nämlich keinen Organisten, sondern eher einen Bandleader. Und ob Du das kannst, lieber Josef? Von daher freue Dich lieber über die Priester in Rommersheim, die offenbar noch Organisten brauchen, übe fleißig Orgel und sei glücklich darüber, dass Du nicht in St. Michael in Schweinfurt tätig sein musst. Denn da werden ernsthafte Kirchenmusiker nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Und als ernsthafter Kirchenmusiker verstehst Du Dich, oder etwa nicht?
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#10   unbestechlicher   13:35:33 | Samstag, 19. Dezember 2009
Re: Hans im Glück
Lieber Hans. Wenn man sich die katholische Kirche in Dtl. anschaut hat man ständig was zum Lachen. Versagen auf der ganzen Linie. Gläubige und die sog. Priester verlassen diese Kirche in Scharen. Oder sind total passiv. Klare Sache: diese Kirche braucht man nicht mehr. Oder kennst Du auch nur einen Grund der für die Erhaltung dieser Kirche spricht? Die Ursache liegt hier: nicht Gott hat die Religionen und Kirchen erschaffen, sondern die Menschen haben Gott und die Kirchen erschaffen. Dafür gibt es Beweise, schon die Steinzeitmenschen brauchten irgendeinen Gott. Sobald die Menschen schlauer werden erkennen sie das.
Alles Gute vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#9   Hans im Glück   13:26:06 | Samstag, 19. Dezember 2009
@unbestechlicher
schön das Du heute auch was zu lachen hast. :-)
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#8   joberens   13:25:44 | Samstag, 19. Dezember 2009
Roland Breitenbach ein Licht im Dunkel unserer kath. Kirche
Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Was Roland Breitenbach sagt ist reines Evangelium und so ist, was er sagt, auch noch glaubhaft zu vermitteln.
Seine Kirchen sind offenbar immer voll, weil er eben glaubhaft ist und auch glaubhaft wirkt, was doch vielfach amtskirchlich vermißt wird.
Das Evangelium, wie Roland Breitenbach es zu verkünden und auch zu leben versucht ist auch heute noch interessant und gibt den Menschen noch was sie, an Halt und Stütze suchen.
Amtskirchlich ist man dagegen doch vielfach und in vielen Dingen unendlich weit von Jesus und vom reinen Evangelium entfernt und versucht den Menschen allerhand unsinnige Dinge, angeblich als Gottes Wille und Gebot, doch verständlicherweise nicht selten vergeblich, zu verkaufen.
Man will und kann amtskirchtlich offenbar nicht erkennen oder wahrnehmen, daß die Christen und Katholiken immer mehr selbst denken und so auch Sinn und Unsinn unterscheiden können.
Roland Breitenbach nimmt die Menschen ernst und hat längst erkannt, daß das unverfälschte Evangelium auch heute noch problemlos glaubhaft zu vermitteln ist.
Viel mehr Priester und Tehologen vom Format Roland Breitenbach brauchte unsere kath. Kirche.
Josef Berens
(als einfacher, selbdst denkender Katholik)
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#7   unbestechlicher   13:20:56 | Samstag, 19. Dezember 2009
Vollkommen egal was die Pfarrer erzählen
Ob „altliberal“ oder wie auch immer: die Sprüche der Priester-Schamanen wollen immer weniger Menschen hören. Die Kirchen werden leerer, die Priesterseminare sind schon ganz leer. Gut wenn alle bald weg sind. Die Piusse sind die peinlichsten. Der ganze Priester-Hokuspokus gehört in die Mülltonne, diese Leute sollen was ordentliches arbeiten.
Beste Adventsgrüße vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#6   chico flojo   13:06:01 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Sefirot
Wenn Sie meinen, Sie seien mit dem, was Sie so schreiben, unglaublich witzig, dann täuschen Sie sich.
Für Sie: Sheep www.youtube.com/watch?v=Gq5qME0gnjc
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#5   Sefirot   12:54:34 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wer sich als Schaf versteht, soll blöken
und die Lämmer, sich an den Zitzen ihrer Schafsmütter
gütlich tun, aber keine unpassenden Attacken reiten
und im Sumpf der Weide wonmöglich stecken bleiben… :-D :-D :-D Per omnia saecula saeculorum. Amen!
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#4   Leo Miles   12:28:07 | Samstag, 19. Dezember 2009
@„Pfarrer“ Breitenbach
Wann macht der Papst, der den Auftrag bekommen hat, Gottes Schafe und Lämmer zu weiden, diesem heidnischen, talmudischen, baalschen Treiben ein Ende und verhindert den weiteren Verlust von Seelen an den Teufel?
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#3   chico flojo   11:42:48 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Das Kind
Die sogenannten „Toleranten“ sind an Intoleranz kaum noch zu überbieten.
Was Pfarrer Bteitenbach anbelangt – Galubenszerstörer und Opportunist, der nicht die Wahrheit predigt, sondern das sagt, was die Leute hören wollen.
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#2   Das Kind   11:34:37 | Samstag, 19. Dezember 2009
Hw Breitenbach
ist selbst intolerant. Er versucht, gegen Leute, die eine andere Meinung haben als er, zu intrigieren und mißbraucht sein Amt als Priester, um von Ambo gegen ihm mißliebige Ansichten und Personen zu predigen.
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#1   joberens   11:24:04 | Samstag, 19. Dezember 2009
Das ist doch das Evangelium, was Roland Breitenbacht vertritt
Hat dieser klluge und fromme Priester denn nicht in allem, was er gesagt hat vollkommen Recht? Ist das nicht der Glaube, der sich rein am Evangelium orientiert und allein noch glaubhaft zu vermitteln ist?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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