(kreuz.net) Der Journalist Christoph Gehring hat sich auf der Webseite des ‘Deutschlandfunks’ die Doktorarbeit
der gegenwärtigen deutschen Familienministerin, Kristina Köhler (32) vorgenommen.
Er spannt die Leser
nicht lange auf die Folter: „Um es gleich vorweg zu sagen: Niemand sollte 39,95 Euro für dieses Buch
ausgeben.“
Fräulein Köhler hat – so Gehring – mit dem Werk eine „mustergültige Typ-II-Arbeit“ vorgelegt –
„also ein Werk, das weniger vom Interesse an der wissenschaftlichen Arbeit, sondern mehr von dem Wunsch
nach einem akademischen Titel geprägt ist.“
In der Arbeit geht es um die Frage, in welchem Umfang die
Ideologie der CDU-Bundestagsabgeordneten deckungsgleich sind mit denen einfacher CDU-Mitglieder.
Kapitalismus
statt Gleichheit
Dazu hat das Fräulein Fragebögen an alle Bundestagsabgeordneten der CDU und an eine
repräsentative Auswahl von tausend Mitgliedern der Partei verschickt.
Das Ergebnis war nach Gehring
vorhersehbar: „Natürlich ist Gleichheit für Mitglieder und Bundestagsabgeordnete der CDU weniger wichtig
als Freiheit.“
Gehring fügt hinzu: „Wobei Freiheit im Sinne von Kristina Köhlers Untersuchung vor allem
die Freiheit des Wirtschaftens und des Strebens nach materiellem Wohlstand ist.“
Denn: „Von Freiheit
im Sinne von Bürgerrechten und Privatsphäre ist nicht die Rede, kann auch nicht die Rede sein bei Kristina
Köhler.“
In diesem Zusammenhang weist Gehring auf das im Frühjahr erschienene Buch „Angepaßt und ausgebrannt“
des Journalisten Thomas Leif.
Das Buch porträtiert den politischen Nachwuchs Deutschlands, unter anderem
auch Fräulein Köhler. Sie wird mit den Worten zitiert:
„Wir teilen die Überzeugung, daß wir ein Land
brauchen mit weniger Umverteilung und mehr Eigenverantwortung“.
Diese Ansicht wird in ihrer Dissertation –
so Gehring – zur Geisteshaltung des „Non-Egalitarismus“.
Entsprechend eindeutig ist das Ergebnis der
Arbeit:
„Die CDU-Mitglieder scheinen mit überwältigender Mehrheit bereit zu sein, für einen größeren
Wohlstand aller oder auch eines Teils der Bevölkerung mehr soziale Ungleichheit hinzunehmen.“
Und: „Eine
Nivellierung nach unten, eine Schlechterstellung der Bessergestellten um einer egalitäreren Verteilung
willen, lehnen sie mit großer Mehrheit ab.“
Wissenschaft als Vorwand für die Politik
Dagegen würden
die CDU-Bundestagsabgeordneten viel stärker gleichmacherische Grundideen vertreten als die einfachen
Parteimitglieder.
Gehring zieht die Folgerung: „Diese Feststellung darf man wohl getrost als einen Appell
an die CDU-Mandatsträger im Bundestag verstehen, die Sozialdemokratisierung aus der Zeit der Großen
Koalition hinter sich zu lassen und wieder ins wirtschaftsliberale Lager einzurücken.“
Es ist klar,
daß es Fräulein Köhler mehr um Politik als um Wissenschaft geht:
„Wer sich bis zum Ende durchgekämpft
hat, der begreift, daß die ganzen 303 Seiten der Dissertation von Frau Dr. Köhler eigentlich nichts
weiter sind als eine Aufforderung an die CDU, ihre neoliberale Programmatik von 2005 zu reanimieren“ –
erkennt Gehring:
„Der Firnis der Wissenschaft kann diese Botschaft kaum überdecken.“
Kristina Köhler:
Gerechtigkeit als Gleichheit? Empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten.
VS-Verlag, 300 Seiten, Euro 39,90, ISBN 978-3-531-17054-4.
Email-Adressen der Empfänger
123 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#131 Graf von Galen 16:39:32 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Wider die Irrlehre des Feminismus, Frau Köhler, @ Vineta Auch ich kenne viele, insbesondere ältere Leute
aus meiner Verwandtschaft, die jeden Sonntag in den NOM gehen und CDU wählen, auch wenn einigen durchaus
bewußt ist, daß dies keine christliche Partei mehr ist. Sie gilt dann eben als das kleinere Übel. Ich
persönlich wähle aufgrund der geistigen Verwahrlosung der CDU und Anpassung derselbigen an den 68’er-
Ungeist schon seit der nicht stattge- undenen geistig-moralischen Wende von 1983 diese nicht mehr. Ich
wähle NPD, das tut denen am meisten weh. Das reimt sich sogar.
#129 Vineta 05:37:31 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Laut der FAZ vom 23.12.09 hat Merkels neue Familienministerin Kristina Köhler den Berliner Landesvorsitzenden
der Lesben-und Schwulenunion, Eike Letocho, zu ihrem Büroleiter gemacht. Christliche Familienpolitik
ist bei ihr, die sich gerne mit CSD-Nacktärschen herumtreibt, offenbar identisch mit Aufwertung homosexueller
Partnerschaften – was aber kaum einen der (noch) 13,4 Prozent katholischen Sonntagsgottesdienstbesucher
(LOL) davon abhalten wird, nach alter Gewohnheit sein Kreuzchen weiterhin dort zu setzen, wo CDU steht,
und sogar welche dazu bringen wird, es gerade deswegen (LOL)zu tun.
#128 Graf von Galen 23:28:23 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Wider die Irrlehre des Feminismus, Frau Köhler, @ Fragender „und ist NICHT gottgegeben“ Natürlich ist
es gottgegeben. Lesen Sie z.B. mal im Epeser- Brief nach : „22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern
unter wie dem Herrn (Christus); 23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der
Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. 24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet,
sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. 25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus
die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,“ Dies steht nicht nur in der Hl. Schrift es ist auch
Lehre der kath. Kirche, wie Sie in der Enzyklika „Casti Connubii“ gegenprüfen können.
Die aufrichtigen und guten Frauen brauchen mich nicht fürchten. Das tun sie auch nicht. Der große Rest
kann mir -ehrlich gesagt – gestohlen bleiben. Weil sie nichts taugen.
Ich wiederhole, und das gerne: EXAKT auf den Kopf getroffen. Ich und Angst vor Frauen? Lächerlich. Es
verhält sich ziemlich umgekehrt; und das ist gut so.
#119 Fridericius † 09:43:37 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Leute wie das Gräflein leben in ihrer seltsamen Fantasie-Welt, sehnen sich nach einer merkwürdigen Fantasie-zeit,
in der Frauen angeblich die drei K hatten und sonst gar nichts… Dass es diese Fantasie-Zeit nie gab,
das interessiert solche Träumer nicht. Das einzige, was sich geändert hat prinzipiell, ist, dass Frauen
heute für ihre geleistete Arbeit bezahlt werden.
#118 Fragender 09:25:15 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
der „Graf“ glaubt wohl, daß Frauen in der „guten alten Zeit“ keinen Beruf hatten… es waren halt andere
Berufe… Männer waren damals ja auch keine Netzwerk-Administratoren… Frau sehnt sich halt nach Führung.
Dies liegt halt in ihrer Natur und ist gottgegeben. der „Graf“ sehnt sich halt danach, daß ihm irgendwer
gehorcht – das liegt in der Natur von Menschen mit schwach ausgeprägtem Selbstwertgefühl… und ist
NICHT gottgegeben.
#116 Fridericius † 09:14:27 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Man(n) kann auch Mädchen in Thailand bestellen, Herr Graf! Die sind auch sehr schön unterwürfig – vor
allem, wenn man Ihnen ihren Pass wegnimmt und ihnen erzählt, dass sie in D keine Rechte haben… hab
da neulich mal nen Artikel drüber gelesen, ich glaub das wäre was für Sie, so ne devote Putz- und Sex-Sklavin.
#115 Regina 1961 09:11:02 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Graf von Galen Dann wandern sie doch aus in die Türkei. dort werden Sie bestimmt das für Sie paasende
Weibchen finden. Sie können es dann ja wieder mit ins Deutsche Reich bringen. Mit Ihrer männlichen Führungsnatur
wird das bestimmt nicht schwer sein. Viel Erfolg Regina
#113 Graf von Galen 23:21:36 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Wider die Irrlehre des Feminismus, Frau Köhler, @ Michaleamaria „Aber die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen.“
Völker, die der Irrlehre des Feminismus verfallen sind, sind aufgrund Geburtenmangels und verweiblichter,
homosexualisierte Männer, nicht überlebensfähig. Die Frauen in Deutschland werden daher auf jeden Fall
wieder das Patriarchat bekommen. Es stellt sich dann eben nur die Frage, ob dieser christlicher oder mohammedanischer
Prägung sein wird. Wenn man sieht wieviele „emanzipierte“ Frauen es gibt, die sich voller Multikultibegeisterung
einem Muselman an den Hals werfen und sich dann wie der letzte Dreck behandeln lassen, kann man sich nur
wundern. Frau sehnt sich halt nach Führung. Dies liegt halt in ihrer Natur und ist gottgegeben. Gegenüber
einem Deutschen kann sie das nicht zugeben, da sie sonst von ihrem Umfeld als Heimchen am Herd verspottet
würde. Bei einem Fremdkulturellen geht das dann schon. Wer dann etwas dagegen hat, ist dann eben ein
Rassist. Also, hält sich dann, daß von den Massenmedien gleich- geschaltete Umfeld mit Kritik zurück
und Frau hat den Mut, ihrem natürlichem Drang nachzugeben.
#112 Mary Cruz 20:09:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Dann eben nicht Auch euch und allen Anderen wünsche ich Frohe und gesegnete Weihnachten und alles Gute
im Neuen Jahr – und die Gnade Gottes sei mit Allen! :(3
#109 Hans im Glück 19:43:23 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Goldengel & Mary Cruz Das Verhalten von manchen Usern tut auch mir weh und wenn Sie mein Verhalten gegenüber
diesen Usern verfolgt haben, dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass ich beiden in der Sache widersprochen
habe. Mir tut es auch von Herzen weh, dass sie nicht erkennen was die Abtreibung wirklich bedeutet. Dennoch
habe ich nicht das Recht sie zu verurteilen sondern mit viel Geduld und in Liebe nachzugehen. Aussagen
wie: „Wenn Du nicht bis Weihnachten bereut und gebeichtet hast sehe ich für Dich schwarz!“ sind plumpe
Drohungen die zeigen, dass Sie absolte Hobbyapollogeten sind und von Seelsorge soviel Ahnung haben wie
eine Kuh von Atomkraft!
#108 Regina 1961 19:32:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Hans im Glück und Mary Cruz Da haben sich dann ja 2 gefunden. Mary Cruz und Goldengel. Und was der Goldengel
alles über uns zu berichten weiß… @Mary Cruz: Ich und auch Hans im Glück haben Sie sicherlich nicht
an der Nase herumgeführt. Sie müßten doch merken, daß hier ehrliche Menschen posten. Das gilt zumindest
für mich. Und sofern ich HiG beurteilen kann, auch. Was die Person des Goldengels angeht, vermute, ja
weiß ich es schon fast mit Sicherheit, steckt da ein alter Account dahinter, der sich mal Kunstmaler
nannte. Das ist für mich unehrlich. (Falls nicht mit Mord o.ä. gedroht wird) Regina
#105 Mary Cruz 19:23:25 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Goldengel Leider habe ich mich an der Nase herumführen lassen, aber letztendlich erkennt man dann doch
die Kirchenfeinde. @ Hans im Glück: Ja, das ist Liebe, weil sie nämlich ihre Abtreibung nicht bereut.
Sie entschuldigt sie immer nur, und trotzdem will sie zur Heiligen Messe an Weihnachten gehen, ohne Reue
und Beichte. Auch joberens ist für die Abtreibung und unterstellt Gott sogar, dass „Donum vitae“ ein
Geschenk von ihm wäre.
#104 Goldengel 19:18:06 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans… Ja, ist es, denn Mary Cruz warnt vor Sünden und ruft zur Reue auf und sie ist nicht so wie Sie,
welche Menschen noch in die Sünden hineinreitet. Sie wollen sündigen und Sie wollen, dass andere auch
sündigen.
#103 Hans im Glück 19:14:31 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Ist das Liebe? Mary Cruz an michaelamaria am Dienstag, 22. Dezember 2009 11:24: „Wir kennen ja Ihre Vorliebe
für den Abtreibungsmord und für satanische Kunstausstellungen. In ein paar Tagen ist Weihnachten. Wenn
Sie bis dahin nicht in Sack und Asche bereuen und beichten gehen, und Ihr Herz nicht vor Jesus Christus
zerreißen – sehe ich für Leute wie Sie und joberens schwarz!“
#102 Goldengel 19:13:38 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Mary Cruz Es werden Ihnen hier von Kirchenfeinden stets die Worte im Mund verdreht werden – das ist so
deren Masche. Für die Sünden setzen die sich ein und dann wird gejammert, dass ja alle arme Sünderlein
sind, doch von den Sünden ablassen wollen sie nicht. Da kommen dann plötzlich Bibelsprüche, die man
so verdreht, dass man sich ja geradezu profilieren soll mit seinen Sünden. Das ist typisch für Kirchenfeinde –
die Bibel falsch auslegen und Jesus noch ein Verhältnis andichten, nur damit der Prieser den Zölibat
brechen kann und sich so seine Sünden rechtfertigt.
#101 Mary Cruz 19:07:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück: Nur die Liebe zählt und nur die Liebe ermutigt den Sünder zur Umkehr! Nichts anderes
habe ich gesagt. Die Liebe ermutigt eine werdende Mutter ihr Kind zu bekommen. @ Regina: Es kommt auf
den Willen an. Wenn jemand das Gute will, ist er besser gegen die Verführungen gewappnet.
#100 Goldengel 19:03:30 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Mary Cruz und das sehen Sie erst jetzt? Diese Typen wollen im Net die RKK schlecht machen und dazu ist
denen jedes Mittel recht. Da gibt man sich als armes Sünderlein aus und jammert über diese böse, böse
Welt, verdreht so gerne die Sätze der Bibel, so wie es gerade ins Programm passt. Die meisten User hier
sind keine Katholiken, sondern Kirchenfeinde, die durch ihr Getöse hier die RKK schlecht machen wollen
auf ihre Art und teilweise kommen sie auch vom Wir-sind-Kirche Verein und wollen hier Ihre Ansätze zur
Verbesserung durchboxen. Ob es nun ums Zölibat, um die Abtreibung geht – schuld sind immer nur die anderen,
ja am besten die Herren in Rom.
#99 Regina 1961 19:01:46 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Mary Cruz Diese Ideale zum Zölibat – Alles Wohl und gut. Auf dem Papier. Und in einer Ordensgemeinschaft
läßt sich da vielleicht vieles abfangen. Was aber mit dem Weltpriester? Er lebt in der Welt, hat täglich
mit Menschen beiderlei Geschlechtes zu tun. Wie soll er sich denn „gegen diese Welt“ wappnen. Augen zu
und durch? Dann haben wir genau die Priester, die einige Katholiken bräuchten. Das sind aber die Priester,
auf die ich liebend gerne verzichte. Deo gratias. Regina
#97 Mary Cruz 18:58:17 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Na, na, Hans im Glück – das hört sich so gar nicht nach Seelsorger oder Priester an. Beantworten Sie
mir lieber die Frage, was Sie von den Frauen halten, die eine Abtreibung nicht bereuen. Ob Sie sich dann
immer noch mit ihnen identifizieren?
#96 Hans im Glück 18:54:03 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Mary Cruz, Bullshit entschuldigen Sie aber Ihre Einlassungen zum Zölbat sind schlicht und ergreifend
Bullshit! Sie haben nicht den geringsten Dunst und lassen hier Ihr frommes Gesülze ab. Mit Ihnen kann
man ernsthaft nicht diskutieren.
#94 Mary Cruz 18:44:44 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück: Zum Zölibat wollte ich noch sagen, dass er sich mit der Gnade Gottes leicht vereinbaren
lässt; denn dann schaut man nicht auf die Verführungen der Welt.
#91 Mary Cruz 18:36:00 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Regina 1961: Als konkrete Hilfe würde ich die Abtreibung als einzigen Ausweg nicht bezeichnen. Die Frauen
können dabei auch sterben, dann machen sich ihre Berater mitschuldig an ihrem Tod und dem des Kindes.
Man sollte den Frauen in ihrer Angst oder Panik lieber beistehen, so wie das Flugpersonal den Passagieren
beisteht, wenn sie Flugangst haben, oder nicht? Alles andere ist Gewalt und das lehnen vernünftige Menschen
ab. Dann können wir auch gleich unsere Probleme mit einem Krieg lösen; aber irgendwann muss dieser Krieg
doch mal vorbei sein. Er ist noch nicht vorbei, sondern findet im Verborgenen statt. An anderen Orten
flammt er im Äußeren auf, bis er nach einigen Jahren wieder eingedämmt wird. Würden Sie wollen, dass
alle zusehen während Sie sich in einem Krieg befinden?
#89 Regina 1961 18:20:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Liebe Mary Ja, mir beantwortet es Fragen. Nicht aber den Frauen, die in einer schwierigen Situation sind.
Die sehen nur noch Panik. Wenn man denen in einer solchen Stunde mit der „Gnade Gottes“ kommt hauen die
ab und lassen das Kind woanders „wegmachen“. Es geht hier um konkrete Hilfe. Das ist gefragt.ö Regina
#88 Mary Cruz 18:16:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück: Das heißt aber nicht, dass man die Abtreibung gut heißen darf. Helfen Sie den Frauen
lieber, dass sie die Gnade Gottes erlangen, dann werden sie sich für ihr Kind entscheiden, auch wenn
es sie Opfer kostet. Wer die Gnade Gottes hat, lässt alle Bedenken los und hört nicht auf Andere oder
was die Gesellschaft ihnen vorschreibt. Ich denke, das beantwortet auch die Fragen von Regina.
#87 Hans im Glück 18:06:32 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Liebe Mary Cruz, ich bin auch nicht besser wie eine Frau die öffentlich sagt: Ich habe abgetrieben! Ich
kann nicht beurteilen was diese Frau dazu treibt, weshalb sie sich schützen muss oder so aggessiv an
die Öffentlichkeit geht. Auch sie verdient in ihrem Leid Anteilnahme. Es ist auch ihr Leid, ganz unabhängig
davon wie groß ihre Schuld dabei ist. Ich weigere mich, mich über irendinen Sünder oder Sünderin zu
stellen, als wär ich etwas besseres. Einmal dachte ich bei einer Beichte, ich wäre etwas Besseres. Das
war die größte Sünde meines Lebens. Nie mehr werde ich mich über einen Sünder oder Sünderin stellen,
lieber will ich der größte aller Sünder sein und allein uf die Barmherzigkeit Gottes vertrauen.
#86 Mary Cruz 17:48:19 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück: Es geht um die Reue nach einer Abtreibung oder anderen Vergehen, durch die andere Menschen
zu Schaden gekommen sind. Ich habe nicht geschrieben, dass Frauen die abgetrieben haben Weihnachten nicht
verdient hätten. Dass Sie das Gute wollen, ist der Gnade Gottes zu verdanken, aber warum stellen Sie
sich dann auf dieselbe Stufe mit einer Mutter, die ihr Kind abtreiben ließ? Gut, wenn diese Mutter von
Herzen bereut, kann sie von Gott begnadigt werden und wird von da an nur noch das Gute wollen. Aber würden
Sie sich auch mit einer Frau vergleichen, die die Abtreibung ihres Kindes nicht bereut? Ohne Reue und
Umkehr kann sie meiner Meinung nach nicht die Gnade Gottes erlangen.
#85 Regina 1961 17:40:56 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Mary Cruz Sie haben Recht. Eine Abtreibung ist eine schwere Sünde. Kein Mensch hat das Recht, das Leben
eines Kindes im Mutterleib zu „beenden.“ Das darf kein Mensch. Was aber mit den Menschen, die eine Frau
zu so einer Tat drängen? Die Väter, die das Kind nicht wollen, die mit „Rückzug“ drohen? Was mit einer
gesellschaft, die ledige Mütter immer noch ablehnt, die alleinerziehenden Müttern immer noch Steine
in den Weg legt? Sind das nicht ebensoschwere Sünden? Ich kenne einige Mütter, die abgetrieben haben.
Keine dieser Frauen hat das auf die leichte Schulter genommen, sie leiden ausnahmslos auch noch Jahre
nach der Abtreibung. Nicht so sehr körperlich, sie leiden seelisch. Und viele dieser Mütter hätten
das Kind gerne behalten, konnten aber nicht wegen der oben genannten Gründe. Wir haben nicht das Recht,
diese Frauen zu verurteilen. Das kann der Herr dort oben viel besser. Regina
#84 Hans im Glück 17:30:50 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Liebe Mary Cruz, die Inkarnation Gottes in Jesus von Nazareth habe ich nicht verdient. Ich bin nicht besser
wie eine Frau die ihr Kind abgetrieben hat und ich wage es nicht mich über sie zu erheben. Das ich bis
jetzt kein Mörder geworden bin ist nicht mein Verdienst sondern seine Gnade. Ich setze mich dort wo ich
bin für Geborene wie Ungeborene ein, denn das eine geht nicht ohne das Andere. Wenn Sie schreiben Frauen
die abtreiben hätten Weihnachten nicht verdient, dann entspricht das nicht dem Evangelium. Denn Jesus
ist gekommen für die Sünder, nicht für die Gerechten. Wenn Sie meinen, dass meine Handlung falsh ist,
dann ist das Ihr gutes Recht. Aber bedenen Sie, dass auch Ich das Gute will selbst wenn es in Ihren Augen
falsch ist!
#83 Mary Cruz 17:14:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Lieber Hans im Glück, niemand droht einem reuevollen Sünder mit der Hölle. Es ging um die reuelosen
Sünder, die nicht mal die Abtreibung und Gotteslästerungen wie die im Wiener Dommuseum als Sünde bzw.
Todsünde sehen. Solche Sünden sind vielmehr schwere Verbrechen, die eigentlich vors Gericht gehören
und bestraft werden müssen. Warum? Weil sie gegen das Recht auf Leben und die unantastbare Menschenwürde
verstoßen. Es geht mir um die Einsicht, dass das Leben anderer Menschen und ihre Würde unantastbar sind.
Und die Lästerungen Gottes sind genauso wenig hinzunehmen, als wenn z. B. der Papst oder die deutsche
Kanzlerin in schändlicher Weise im Dommuseum ausgestellt würden, wie es mit Jesus und den Aposteln gemacht
wurde. Als ich das angeprangert hatte, schrieben Sie, dass niemand das Weihnachtsfest verdient hätte,
weil alle Sünder seien. Also zerfleischen Sie sich bitte nicht wegen etwas, das niemandem weh tut.
#82 Hans im Glück 16:19:39 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Regina1961 was ist ein Bruch des Zölibates? Ehelose Keuschheit ist mehr als keinen Geschlechtsverkehr
mit einer Frau zu haben. Sexualität ist mehr als Koitus, das sind Gefühle gegenüber Frauen, sexuelle
Fantasien, lustvolle Körperefahrungen bis hin zum Orgasmus. Ich kann für mich sagen, dass ich keinem
Menschen jemals durch meine Sexualität Schaden zugefügt habe. Ich habe höchstens mir selbst Schaden
zugefügt. Ich merke einfach, dass es für mich nicht möglich ist meine Sexualität in das Ideal der
ehelosen Keuschheit zu integrieren und muss befürchten, dass ich nicht der Einzige bin. Und ich merke,
dass mich meine Art meinen Glauben zu leben krank gemacht hat. Und das hat m.E. auch etwas mit der Kirche
und ihren Gesetzen zu tun. Ich schreibe ja hier anonym und nur wenige von denen die mich kennen wissen
um meinen Konflikt. Die Meißten würden vermutlich sagen, dass ich den Zölibat glaubwürdig lebe und
ein Beispiel dafür bin dass es geht und das es gut geht. Aber was andere denken zählt nicht. Regina,
Sie haben es völlig richtig erkannt, dass das die Crux des Zölibates ist. Entweder ich muss mir ständig
wie der größte Sünder vorkommen oder aber ich muss etwas verändern. Goldengel und Co. würden vermutlich
begrüßen, wenn ich das Priesteramt aufgebe, aber ich bin mir noch nicht sicher ob das der Weg ist. Vielleicht
gibt es auch eine andere Lösung denn ich bin gern Priester. Für mich würde mein ganzer Lebenstraum
zusammen brechen.
#81 ganjah warrior 16:07:28 | Dienstag, 22. Dezember 2009
bro im glück ER hat uns nach SEINEM bilde geshcaffen, zu IHM sind wir auf dem weg, der ist manchmal leicht
und manhcmal schwer. nicht überheblich sein und nicht sich klein machen, beides hindert die welt zu verbessern.
ich bin sihcer das du das tust. love&light! :(3
#80 Regina 1961 16:02:30 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück Mein Gott, was haben Sie für Probleme? Ich finde es gut, daß sie Sich Ihrer Unzulänglichkeiten
bewußt sind. Eine öffentliche Selbsanklage nützt aber niemandem. Ihnen am allerwenigsten. Und nichts
gegen Goldenelein. Aber so verbohrt wie die schreibt, ist auch nicht normal. Wenn sie den Zölibat gebrochen
haben, ist das nicht in Ordnung. Aber es ist auch nichtin Ordnung, daß Sie unter dem Zölibat leiden.
Hier wird die Crux deutlich, die durch diesen von der Kirchengesellschaft aufgelegten Zwangszölibat entsteht.
Können Sie Sich nicht laiisieren lassen? Gibt es eine Frau/Mann, der Sie auffängt? Wir können doch
nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Seien Sie Sich dieser Tatsache bewußt. Ich wünsche Ihnen viel
Kraft und Gottes Segen. Regina
#79 Hans im Glück 16:01:36 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Danke Fridericius, für Ihre berechtigte Sorge. Ich habe Ihnen eine pn geschickt. Ihr Schreiben gibt mir
die Möglichkeit, meine Gedanken zu Ende zu schreiben. Ich wollte immer ein heiliger Priester sein und
habe Gott gebeten mich aus dem Verkehr zu ziehen falls ich ein Sündenpriester werden würde. Er hat mich
nicht aus dem Verkehr gezogen obwohl er die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Ich ziehe meine Schlüsse,
dass er vielleicht gar nicht gewollt hat, was der kleine Hans im Glück wollte. Vielleicht wollte er auch
gar nicht, dass ich mir 28 Jahre lang Gewalt antue und gegen meine innersten Wünsche und Bedürfnisse
anrenne. Micht hat das krank gemacht. Deshalb lasse ich mir auch nicht von Goldengel oder Mary Cruz oder
sonst wem mit der Hölle drohen. Ich kenne die Hölle bereits. Die Angst vor der Hölle, einem kleinen
Jungen eingeimpft das ist die Hölle!
#78 Fridericius † 15:46:32 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Mein Güte, Hans im Glück! Mein Problem ist auch nicht, dass ich die Schuld nicht einsehe, im Gegenteil,
ich sehe mich ständig in der Schuld und wenn andere etwas Gutes in meinem Tun entdecken relativiere ich
das, denn ich weiß dass das Lob der Menschen mir nur den Blick verstellt für meine wirkliche Situation
vor Gott. Die sieht ganz anders aus und darauf kann ich nicht stolz sein. Wenn ich überhaupt etwas für
das Reich Gottes getan hab, dann aufgrund seiner Gnade. Ich kann mich nicht erinnern jemals einen Verdienst
erworben zu haben … An Ihrer Selle würde ich mal einen Psychologen oder vielleicht sogar Psychiater
aufsuchen und zwar stante-pede. So arge Minderwertigkeitskomplexe sind ja schon gefährlich für Sie.
Das soll jetzt kein Angriff auf Sie sein, ich weiss, wovon ich rede. So wenig ich Sie kenne, ich würde
dennoch meinen, Sie seien ein guter Mensch. Ihre Beiträge sind jedenfalls dementsprechend. Und obwohl
ich nicht an Ihren Gott glaube, nicht mehr jedenfalls, bin ich doch der meinung, dass dieser, sollte er
doch existieren, nicht wollen würde, dass Sie permanent an sich zweifeln und leiden und sich selbst zerfleischen.
Wozu sollte Gott das gefallen? Demut, ich weiss ich weiss, ist ein hohes Ideal im Christentum. Aber alles
in Grenzen, in Maßen. Wenn Sie Ihren Mitmenschen ins Gesicht schauen können, dann reicht das völlig
aus. Seien Sie doch fröhlich!
#77 Hans im Glück 15:29:09 | Dienstag, 22. Dezember 2009
goldengel, auf die Sünde braucht man nicht stolz zu sein Wenn ich den Eindruck erweckt haben sollte,
dass ich stolz auf meine Sünden bin, so tut mir das leid, das habe ich nicht damit beabsichtigt. Mein
Problem ist auch nicht, dass ich die Schuld nicht einsehe, im Gegenteil, ich sehe mich ständig in der
Schuld und wenn andere etwas Gutes in meinem Tun entdecken relativiere ich das, denn ich weiß dass das
Lob der Menschen mir nur den Blick verstellt für meine wirkliche Situation vor Gott. Die sieht ganz anders
aus und darauf kann ich nicht stolz sein. Wenn ich überhaupt etwas für das Reich Gottes getan hab, dann
aufgrund seiner Gnade. Ich kann mich nicht erinnern jemals einen Verdienst erworben zu haben und angesichts
der überfließenden Gnade Gottes wäre es m.E. vermessen IHM etwas von meinen Verdiensten aufzählen
zu wollen, da alles Sein Geschenk ist. Insofern kann ich meine Schuld nur Ihm geben wenn ich in der heiligen
Messe bete: „durch meine Schuld, durch meine große Schuld“ und „wasch ab meine Schuld, von meinen Sünden
mache mich frei“, „Herr ich bin nicht würdig, das Du eingehst unter mein Dach …“ Ich bin ganz und gar
nicht stolz auf meine Schuld. Ich kann aber um der Wahrheit willen mich hier nicht hinstellen und den
unschuldigen Priester miemen der ich in Wahrheit nicht bin. Ich kann auch nicht sagen, dass ich den Zölibat
so wie es die Kirche lehrt nicht leben kann, was nicht bedeutet, dass ich es nicht von Herzen wollte.
Ich wollte immer ein heiliger Priester sein und habe Gott gebeten mich aus dem Verkehr zu ziehen falls
Sünden sind Erfindungen der Menschen, um andere Menschen einzuschüchtern. So kann man am besten seine
eigene Macht und Weltbild durchsetzen. Es gibt Sekten, welche meinen, dass das benutzen von moderne Medien
sünde ist. So kann die Sekte einen Scheiß predigen der garnicht stimmt und alle Glauben dran. Und so
manche vergessen, dass Sie durch Predigen eines sündenfreien Lebens selbst Verbrechen begehen. Aber das
muss man kreuz.net nicht sagen.
Sünden sind Werke der Lüge. Kann denn Liebe Sünde sein. ja, denn der Sünder liebt die Sünde, mehr
als die Wahrheit. Was ist Wahrheit? Sie ist das Ende der Lüge; die Erlösung im Geiste.
#74 chico flojo 14:26:56 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ DJM Tut mir leid – aber das ist mir für jetzt einen Tick zu hoch. @Goldengel So,so – der Johannes,
der diesen Brief ja geschreiben hat, war also auch ein uneinsichtiger Sünder? Er schrieb ja „wir…“.
#72 Goldengel 14:13:44 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die
Wahrheit ist nicht in uns Das gilt für die uneinsichtigen Sünder, welche sich so selbst in die Irre
führen,weil diese die Schuld nicht einsehen. Die Wahrheit kann durch Schuld nicht kommen – sie kommt
erst durch das Loslassen von Schuld – dann ist man in der WAHRHEIT CHRISTI – wenn man die Schuld loslässt.
Lassen Sie los, dann erkennen Sie Christus und dann werden Sie sich hier nicht mehr weiter als „Sünder“
profilieren wollen. Auf die Sünde braucht man nicht stolz sein.
@ chico Es ändert nix daran, dass „der Priester“ eine Institution ist. Geht es daher um die Frage des
Menschseins oder der Menschwerdung? Die Kirche ist ein heiliges Institut und Priester ihr Attribut. Der
Mensch als Unmensch im Zeichen der Kirche, denn hierbei geht es vor allem um die Menschwerdung, nicht
um das Menschsein. Gott ist Mensch geworden! Was aber ist der Mensch geworden?
#69 Goldengel 13:56:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
chico flojo Sehen Sie wie in Turm zu Babel. Der Mensch weiß nicht mehr was Schuld ist und weist hochmütig
den Weg der Reinigung zurück, weil es einfacher ist sich selbst und andere für Sünder zu halten. Das
ist sooooo einfach und damit tut man dem Satan einen soooo großen Gefallen. Der Mensch scheut die Reinheit –
warum? Tut die Reinheit weh? Anscheinend!
#68 chico flojo 13:54:40 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Goldengel Tut mir leid – aber Sie reden wirr, weil Sie die Begriffe durcheinander werfen. @DJM Und jeder
Priester hat auch einen Beichtvater – so wie der Heilige Vater.
#67 Goldengel 13:51:12 | Dienstag, 22. Dezember 2009
chico flojo Da täuschen Sie sich mal nicht. Frei von Schuld sind Kinder, später kommt dann oft leider
die Schuld, doch jeder Mensch kann sich von der Erbschuld befreien durch den Glauben an Christus. Keine
Schuld zu haben – das ist das wahre Kreuz im Leben durch Christus auferlegt. Sich der Schuld anzuschließen,
ist das Einfachste was man in diesem Leben tun kann.
@ Goldengel Das ist blödsinn. So wie Faber meint, durch öffentliche Selbstzuweisung als Mensch gegenüber
seiner Priesterschaft hervortreten zu müssen. Das ist Schwachsinn, der alte Mensch soll absterben, damit
der Neue Mensch hervorgeht. Der neue Mensch ist der Priester, nicht der Alte, denn der Neue Adam ist Jesus,
wahrer Mensch und wahrer Gott. Er ist Priester, Hohepriester. Daher zählt nicht der Mensch an sich, sondern
die Vollmacht Jesu. Daher ist der Priester eine Institution und kein Mensch, eben WEIL er Anteil am Gottmenschen
hat. Das ist weit mehr, als das Zugeständnis, ein Mensch zu sein. Das Vorrecht gilt also für den Übermenschen,
für den Gottmensch.
#63 Goldengel 13:36:29 | Dienstag, 22. Dezember 2009
chico flojo Schade, dass Sie meinen Eintrag nicht verstanden haben. Ein Priester ist natürlich ein Mensch,
aber er sollte Abstand nehmen von der Sünde. Und wenn Sie ständig meinen, dass er ja auch ein Sünder
wäre, dann dichten Sie Priestern 1. Sünden an und 2. treiben man Priester in die Sünde hinein. Deshalb:
ein Priester darf ruhig frei von Sünden sein, auch wenn das Sündenvolk daran Anstoß nimmt.
#61 chico flojo 13:33:23 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Goldengel Sie haben’s mal wieder nicht verstanden. Er betet genau diese Gebete, weil er weiß, daß auch
er ein Sünder ist. Auch er bedarf der Vergebung – wie wir alle. Oder ist ein Priester kein Mensch?
#59 Hans im Glück 13:07:14 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Mein Leitspruch Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit
seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen. Phil 3,10
#58 Goldengel 12:57:44 | Dienstag, 22. Dezember 2009
chico flojo Damit er keine Sünden begeht – damit er sich davon fern hält. Oder sind Sie auch so ein
Gläubiger, welcher will, dass der Priester an Ihren Sünden so sehr gefallen hat, dass er es Ihnen nachmachen
will. Soll der Priester sich den Sünder zum Vorbild nehmen oder Christus? Ich wehre mich dagegen sämtliche
Priester in den Sündenpool zu werfen. Das machen vor allem Gläubige, welche sich in Ihren eigenen Sünden
baden gehen und da ist es doch wohl sehr praktisch, wenn auch der Priester Dreck am Stecken hat.
#57 chico flojo 12:53:02 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Goldengel et Mary Cruz Und warum betet dann der Priester das Sündenbekenntnis? Warum betet er im Canon
„Auch uns Sündern…“? Ich gehe vom Canon Missae 1962 aus. Übrigens – wir sind alle Sünder! Und die
Priester haben’s am schwersten – weil Sie als Geweihte am meisten der Versuchung ausgesetzt sind! Und
was ist für Sie das Kreuz?
#56 Goldengel 12:37:19 | Dienstag, 22. Dezember 2009
hans im glück Die RKK braucht keine Sünder am Altar. Die Gläübigen brauchen Priester, die ihnen ein
Vorbild sind, also einen Jesusvertreter und keinen Sündenlatscher.
#55 Mary Cruz 12:34:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im Glück: So sehe ich das auch, wie Goldengel das mit der Sünde meint. Es ist Ihnen lieber Kompromisse
zu schließen und sich als Sünder zu bezeichnen. Wer Kompromisse schließt, verliert immer das Eine oder
das Andere, weil man beides nicht haben kann.
#54 Goldengel 12:25:02 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hans im „irdischen“ Glück Ich halte mich an dieser Planke des Kreuzes fest im Schiffbruch meines Lebens.
Was schlagen Sie sonst vor? Soll ich lieber loslassen? Sie sollen sich nicht an der Planke Ihrer Sünden
festhalten, sondern am Geist Gottes. Das Kreuz ist nicht das „Glück“ in diesem Leben – das müssten Sie
als Priester eigentlich wissen. Wenn Sie jedoch als Priester mit dem Teufel so gerne Kompromisse eingehen,
dann ist es klar, dass es Ihnen sehr schwer fällt der Sünde zu entsagen. Deshalb ein Tipp: hörens einfach
auf zu sündigen, dann brauchens a net jammern.
#53 Hans im Glück 12:17:15 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Mary Cruz, bitte interpretieren Sie nichts in meine Zeilen, was ich nicht gesagt habe Sie schreiben über
mich: statt sich selber und Ihre Mitmenschen als hoffnungslose Sünder zu bezeichnen, die in jedem Fall
Anteil an der Gnade Gottes hätten. Ich habe mich und ander nirgens als „hoffnungslose“ Sünder bezeichnet,
sondern ich bin mir bewußt, dass ich ein großer Sünder bin, der sich nicht auf seine guten Werke verlassen
kann sondern auf Gottes Gnade. Ich bin also ein hoffnungsvoller Sünder. Auch habe ich nirgens behauptet
in jedem Fall Anteil an Gottes Gnade zu erhalten, sondern dass ich in meiner Situation keinen anderen
Rettungsanker als Gottes Gnade haben. Ich halte mich an dieser Planke des Kreuzes fest im Schiffbruch
meines Lebens. Was schlagen Sie sonst vor? Soll ich lieber loslassen?
Was die 25 Lateiniheini-Zeilen angeht, argumentfrei, inhaltsleer, mit Anwandlungen zur Comicheftgestaltung …
so sind sie eine der vielen Zumutungen von Politheinis an die Leser des Kommentarteils hier.
#51 Mary Cruz 11:47:00 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Hans im Glück: Hier ist die Rede von bekennenden Abtreibungsmördern, die auch die blasphemische Ausstellung
im Wiener Dommuseum gut heißen. Sie als Seelsorger täten gut daran, die reuelosen Sünder zur Umkehr,
zu Gebet und Buße aufzurufen, statt sich selber und Ihre Mitmenschen als hoffnungslose Sünder zu bezeichnen,
die in jedem Fall Anteil an der Gnade Gottes hätten. Sie täuschen sich und Andere damit, denn ohne Umkehr
und Buße wird das nichts. Außerdem ist es völlig abwegig, dass Gott bekennenden Abtreibungsmördern
und Blasphemikern vergeben wird. Dagegen spricht die Apokalypse.
#50 Hans im Glück 11:27:46 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Weihnachten hat überhaupt niemand verdient Mary Cruz, Gott schenkt uns die Geburt seines Sohnes nicht
weil wir es verdient haben, sondern obwohl wir es nicht verdient haben schenkt er uns Gnade über Gnade!
#48 Mary Cruz 11:24:19 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Ein friedvolles stressfreies Fest haben nur diejenigen verdient, die das Hochfest der Geburt Jesu Christi
zu würdigen wissen. Ausgerechnet diejenigen, die für den Abtreibungsmord ungeborener Kinder plädieren
und für satanische, gotteslästerliche Kunst werben – wünschen sich allen Ernstes friedvolle Weihnachten!
Mich würde es nicht wundern, wenn sie am Heiligabend und an beiden Weihnachtstagen auch die Heilige Messe
verunehren wollten.
#46 lateiniheini 09:28:46 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@michaelamaria Schönen guten Morgen erstmal… Manchmal hab ich den Eindruck, eshandelt sich bei einigen
Leuten hier um Fakes oder um Leute, die seit ihrer Geburt im Wald in einer Höhle leben… (vineta, Graf
von Galen, der Landorgler u.v.m.) Und dann noch diesen unseligen Möchtegernbischof Willi zitieren…
da kommt Weihnachtsfreude auf…uff… Tja- und dann die armen Lesbenverschnitte, die allein ohne Mann
leben müssen (logisch, die Kerle sind ja ohnehin fast alle schwul… )…die können einem leid tun!
Das ist weniger angst, als vielmehr der Neid, dass Frauen wie dieneue- aber auch die „alte“ Familienministerin
deren Weltbild total durcheinanderbringen! zuerst eine junggebliebene attraktive Mutter von sieben Kindern
(weder lesbisch noch geschieden) als Familienministerin und jetzt ein 32-jähriges „Fräulein“ – evangelisch
und bislang noch unverheiratet…da fällt halt so manch einem das Gebiss in die Schnabeltasse… Und
wenn dann noch eine geschiedene Mutter von 4 Kindern als Bischöfin EKD-Vorsitzende wird…dann lässt
das Ganze die über 50-jährige evangelische Kanzlerin fast schon zur Traditionalistin verkommen… Im
übrigen weiß ich nicht, wie oft und ob ich vor Weihnachten noch hier im Forum bin! Dir wünsche ich
deshalb auf jeden Fall jetzt schon ein friedvolles, stressfreies Fest (egal, ob mit oder ohne Mann…
)… und denk dran, Maria war eine selbstbewusste Managerin eines berühmten kleinen Familienunternehmens,,,
Graf von Galen: Aus deinen Zeilen spricht nichts als Angst vor Frauen. Dass Frauen Karriere machen paßt
dir nicht. Das Frauen bessere Schul- und Studienanschlüsse erreichen als Männer darf auch nicht sein.
Ganz schlimm findest du auch, dass Frauen ohne Männer leben können. Aber die Zeit läßt sich nicht
zurückdrehen.
Was ihr nur immer wollt! Ein Satz reicht doch! Diese mit Vorliebe mit CSD-Nacktärschen jubelnde und mit
türkenbegeisterten Grünen Pizza essende 32jährige Anhängerin einer 35000 Seelen großen luth. Sekte
paßt doch optimal als Familienministerin in das vom angeblich intelligentesten Volk der Welt gewählte
Kabinett mit seinen übrigen Mitgliedern wie Schäuble, Schavan, Merkel, Ramsauer usw., die wirklich was
drauf haben im Verdrängen der bereits aufgetürmten Billionenschulden und im bedenkenlosen Verjubeln
weiterer Steuergeldmilliarden für kriminell arbeitende Banken, haarsträubende Konjunkturprogramme, die
Demontage der Bildung ( Schrumpfgynasium mit grammat. falscher Rechtschreibung und viel Personal zur Nachmittagsbeaufsichtigung,
führerscheinartigem Bachelor und der Aussicht auf einen evtl. Masterplatz nach 2 Jahren Däumchendrehen),
für Holocaustgedächnisstätten in aller Welt und israelische U-Boote, den Porno-Homo-und Abtreibungshedonismus
der Deutschen, für guten Islamunterricht der Moslems und deren Jungfrauennachschub aus Anatolien und
Afghanistan, wo man einen Krieg um Felsen führt, damit es die lieben Russen und Chinesen nicht tun müssen.
Wider die Irrlehre des Feminismus, Frau Köhler Außer CDU- Funktionär hat das Mädchen anscheinend nichts
gelernt. Wie schreibt Bischof Williamson in seiner weihnachtlichen Aufmunterung : „Eine Frau ohne Mann
ist weniger als eine Null, nämlich ein „U“.“ Dieser Satz fällt mir ein, wenn ich an Frau Köhler denke.
Sie sollte ihr Leben nicht mit Genderschwachsinn und Schwuchtellobbyismus vergeuden. Sie sollte lieber
heiraten und sich den drei K’s Kinder, Küche, Kirche widmen. Damit wäre ihr und Deutschland geholfen,
da dann zumindest theoretisch ihr Stuhl frei wäre für einen Minister, der sich ernsthaft der Überwindung
der demographischen Kathastrophe des Deutschen Volkes widmet und gegensteuert.
#42 Elijahu † 21:01:37 | Montag, 21. Dezember 2009
Warum dieses Interesse am CDU-Personal? Die CDU vertritt keine christlichen Interessen mehr. Das sollte
doch wohl mittlerweile auch noch dem letzten Hinterwäldler klar sein. Mal ganz abgesehen davon, dass
die Wahlen in BRD wahrscheinlich eh schon so abgesprochen und manipuliert sind wie ehedem in Naziland
und DDR.
Sind Wirrköpfe so ansprechend? Da taucht plötzlich eine PrinzessinLillifee auf, die zum obigen Artikel
nicht das Geringste zu sagen weiß. Sie ist bloß eine Närrin, eine Person mit Kopfschuß ohne Narbe.
Ich frage mich freilich, weshalb sich so viele andere zu ihr ins Narrenschiff setzen. Kann mir das irgendwer
beantworten?
#40 Hans im Glück 18:17:17 | Montag, 21. Dezember 2009
Doktorchen, es reicht jetzt, kümmer Dich um Dein eigenes Leben. Was Du über Homosexualität denkst ist
krimimell und ist Einmischung in die privaten Angelegenheiten der Menschen der übelsten Art. Wenn Menschen
Depressionen wegen ihrer sexuellen Neigungen entwickeln dann liegt es an Perversen wie Ihnen. Tun Sie
mir einen Gefallen und befriedigen sich selbst mit ihrem Messer statt es anderen als Therapie anzubieten.
#39 Mary Cruz 18:11:16 | Montag, 21. Dezember 2009
@michaelamaria: Herr Westerwelle hinterläßt zusammen mit seinem Partner zur Zeit einen guten Eindruck
in Italien. lififee, warum gehst du nicht in den Iran? Was aber, lilifunz, machen wir mir dir? Sie hinterlassen
zur Zeit keinen guten Eindruck hier wegen der Verharmlosung des Abtreibungsmordes Ihrer eigenen Kinder.
Warum gehen Sie nicht zum Nordpol wegen Ihrer Eiseskälte?
#32 Goldengel 16:01:36 | Montag, 21. Dezember 2009
PrinzessinLillifee Ironie on: Habt Mitleid mit den Homos und weist diese in ein Arbeitslager ein. Habt
Mitleid mit den Abtreiberinnen und weist sie in ein Arbeitslager ein. Auch wenn die pervesen Homos sich
jetzt wehren, so werden sie dankbar sein, wenn sie durch harte Arbeit geläutert wurden Und wenn sich
die Abtreiberinnen wehren, so werden sie dankbar sein, wenn sie durch harte Arbeit geläutert werden.
usw… Ironie off
HOMOS INS ARBEITSLAGER Homos ab ins Arbeitslager! Im Arbeitslager können diese Perverslinge durch körperliche
Ertüchtigung endlich einmal ihr von krankhaften trieben zerfressenes Hirn frei bekommen für normale
Gedanken. Durch die Arbeit im Lager könnten die Perversen endlich etwas für die Gesellschaft Positives
verrichten. Die Homos könnten im Straßenbau und zur Gebäudesanierung eingesetzt werden. Durch körperliche
Arbeit könnten diese sich sebst Herabgewürdigten endlich wieder ein menschenwürdiges Dasein leben und
müßten nicht im AIDS-verseuchten Homosumpf permanent auf kurzfristige Triebefriedigung mit 50%er AIDS-Garantie
ihre sexuelle Lust befriedigen. Homos ab ins Lager, damit diese zu Menschen werden und nicht mehr auf
einer Stufe unter den Tieren vegetieren. Habt Mitleid mit den Homos und weist diese in ein Arbeitslager
ein. Auch wenn die pervesen Homos sich jetzt wehren, so werden sie dankbar sein, wenn sie durch harte
Arbeit geläutert wurden und endlich ihr Hirn zum Denken verwenden können und nicht ständig ihren Trieben
ausgeliefert sind Seid barmherzig und laßt die Homos endlich arbeiten. Homos ins Arbeitslager!
#28 Goldengel 15:46:57 | Montag, 21. Dezember 2009
PrinzessinLillifee Ist das Ihre Masche? : Homos ab in den Iran Auch wenn den Normalos HS ein Widernis
ist, so hat doch niemand das Recht so über seine Mitmenschen zu richten. Man kann seine Meinung äußern
und meinen, dass HS eine sexuelle Deviation wäre und das eine Heirat nicht im Sinne Gottes ist, aber
das wars auch schon. Sie sind kein Katholik. Einem Katholiken fällt so was nicht ein, also Aufruf zum
Mord. So was ist nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar.
Lösung des Homoproblems Homos ab ins Arbeitslager, damit diese endlich wieder einen klaren Kopf bekommen,
wenn sie einer produktiven Arbeit nachgehen. Um die Bevölkerung zu schützen müßten die (noch) frien
Perversen sichtbar ein rosa Dreieck tragen, damit man diesen Triebtätern rechtzeitig ausweichen kann.
Ganz hartnäckige Pervertierte könnte man zur Umerziehung in den Iran schicken. Doch zur Umsetzung sollte
sich die Polizei ein Beispiel an Rußland nehmen, denn die haben dort die rictige Vorgehensweise gegen
ekelhafte Schwuchteln, wie der Triebtäter und Kinderschänder Volker Schwutte Beck berichten kann: www.faz.net/…common~Scontent.html Es ist schon erfreulich, wenn militante linksradikale grüne Faschisten eins auf die Mütze
bekommen. Wer Freiheit für Kinderschänderei und Homopervesion fordert hat es nicht anders verdient.
Solche ekelhaften treibtäter sind schlimmer als Möder!!! Sperrt solche Kinderschänder und Homoperverse
ins Arbeitslager, damit sie nicht immer nur an ihre Triebe denken, sondern durch körperliche Arbeit ertüchtigt
nicht mehr von ihren Trieben gesteuert werden. Solche Perversen sind noch tiefer gesunken als die Tiere