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Christbaum strahlt + Milingo erkennt Laisierung nicht an + Portugal in den Klauen der Homos + Bischof gegen Hormonbombe + Nicht einmal dran denken
Der vatikanische Christbaum 2008
Der vatikanische Christbaum 2008
Christbaum strahlt

Vatikan. Am Freitag abend wurde auf dem Petersplatz eine rund hundert Jahre alte und an die dreißig Meter hohe Fichte aus Belgien mit Lichtern erleuchtet. Neben dem Baum steht die Weihnachtskrippe, die am Heiligen Abend enthüllt wird.

Milingo erkennt Laisierung nicht an

Vatikan. Emmanuel Milingo (79) will trotz der Laisierung „missionieren“. Das sagte er der römischen Tageszeitung ‘Il Tempo’. Laut dem Nachrichtendienst ‘Zambia National Broadcasting Corporation’ will Milingo seine erfolgte Laisierung nicht anerkennen. Der Brief an ihn sei „ungültig“. Das Wappen und Siegel des Papstes hätten dem Schreiben gefehlt – so Herr Milingo. Er werde immer Erzbischof bleiben, weil er ein Christ sei, erklärte der verwirrte Laie.

Portugal in den Klauen der Homos

Portugal. Das früher katholische Portugal privilegiert ohne Begründung widernatürliche Homo-Verkuppelungen. Am Donnerstag billigte der Ministerrat der sozialistischen Regierung einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Nun geht der Entwurf ins Parlament. Die Homo-Adoption ist in dem Text noch ausdrücklich ausgenommen.

Bischof gegen Hormonbombe

Österreich. Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten kritisierte die in Österreich dekretierte Rezeptfreiheit für die ‘Tötungspille danach’ in einer Stellungnahme vom Freitag abend. Der Bischof warnt vor gesundheitlichen Bedenken, da die Hormonbombe massiv in den Zyklus der Frau eingreife. Vor allem junge Mädchen könnten zur Hormonbombe wegen der einfachen Erhältlichkeit als „regelmäßiges Verhütungsmittel“ greifen. Der Bischof warnte ferner, daß die Hormonbombe auch frühabtreibend wirkt.

Nicht einmal dran denken

„Über das Diakonat der Frau darf natürlich nachgedacht werden. Aber wichtig ist, daß man die ganze Geschichte dabei im Kopf und im Blick hat. Es hat Diakoninnen in der frühen Kirche gegeben. Das ist nicht zu bestreiten. Diese hatten ganz bestimmte Aufgaben, und wenn man Frauen, die heute diese Aufgaben haben, wieder Diakoninnen nennen will, dann ist das eine Sache.“

Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg im Gespräch mit Radio Vatikan.
      
63 Lesermeinungen
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#64   Leo Miles   11:26:53 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ DJM
Das Problem besteht insofern, da ein heidnischer Baumbrauch im Christentum erhalten geblieben ist,
Wie haben denn die Heiden – also unsere germanischen Vorfahren, die ja das Kernvolk der christlichen Welt bilden – diesen „Baumbrauch“ gehalten und gedeutet? Ist das etwa so abwegig?
obgleich dieser der eigentlichen Liturgie und Botschaft widerspricht, wie bereits anschaulich beschrieben.
Sie haben es nicht wirklich anschaulich beschrieben. Sie haben viel geschrieben, ja. Aber es war unter diesen Zeilen keinerlei wirkliches Gegenargument gegen den Weihnachtsbaum.
Es gibt keine Analogie im weitesten Sinne zwischen Baum und Krippe. Warum ist der Baum größer als die Krippe?
Die Krippe ist die Geburt des Sohnes, die Fleischwerdung des göttlichen Wortes, die Menschwerdung Christi. Gott „verkleinert“ sich auf die größe eines Kindes. Darin erkennen wir die unendliche Größe seiner Liebe.
Der immergrüne Baum ist das ewige Leben, die Hoffnung, die Erlösung an einem Baum (Kreuz). Der erwachsene Heiland erlöst uns mit seinem Blut, am Baume, am Kreuze hängend und schenkt uns so das ewige, „immergrüne“ Leben. Das haben ja auch schon andere hier geschrieben. Ihr Problem ist, daß Sie diese deutliche Analogie einfach übergehen.
Man sollte sich die organisch gewachsene Kultur des Abendlandes nicht von Talmudisten und einer undifferenzierten Ablehnung alles ehemals Heidnischen mürbe machen lassen. Man könnte ja sonst auch fragen, warum der Papst in Rom residiert und nicht in Jerusalem.
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   23:45:29 | Samstag, 19. Dezember 2009
Diakoninnen
mit Weihe (als Sakrament) hat es in der alten Kirche tatsächlich gegeben, jedoch nicht in den beiden päpstlichen Kirchen, also Rom und Alexandrien. Im oströmischen Reich endet diese Tradition im Mittelalter. Hier wird jedoch gerne übersehen, daß die Diakonin in Byzanz keine liturgische Fuktion hatte, in der Weihe fehlte – im Gegensatz zum Diakon – der Satz „für die Mysterien“. „Mysterium“ ist der byzantinische Begriff für „Sakrament“. Sie durfte lediglich im Diakonengewand hinter der Ikonostase an der Liturgie teilnehmen.
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#61   chico flojo   23:29:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ sct
Weder noch …
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#60   Biene Maja   23:25:25 | Samstag, 19. Dezember 2009
Antwort
dem kann ich zustimmen die Biene Maja Gute Nacht
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#59   sct   22:53:21 | Samstag, 19. Dezember 2009
Hmm,,
Besser ein Spinner als ein Homotransewasweißich…
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#58   chico flojo   22:02:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ sct
Spinner…
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#57   DJM †   21:43:44 | Samstag, 19. Dezember 2009
Lebensbaum
Der heidnische Brauch, am 21. Dezember den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit zu feiern, weil langsam die Tage wieder länger werden, hat sich im Julfest erhalten. So wie sich andere Bräuche unserer keltischen Vorfahren (Maibaum, Raunächte, Sonnwend und Lichtmess) erhalten haben. Unentbehrlich in einer Räuchermischung für die Raunächte sind Nadeln von immergrünen Hölzern. Auch das Harz von der Tanne wird benötigt und zusammen mit Misteln, Kräuter und Heilpflanzen ergibt es eine Räuchermischung zu Ehren unserer Naturwesen. [Quelle www.traudl-walden.de/…tikel_weisstanne.htm]
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#56   Biene Maja   21:14:06 | Samstag, 19. Dezember 2009
meine Meinung über die Pille danach
ihr übt euch ein in einer Kultur des Totes ein und nicht des Lebens ein und kein Aufschrei gerade auf Weihnachten
Doppelbödigkeit ist das die Biene Maja
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#55   sct   20:00:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
Gretchen
Und auf dich und deine CSD Paraden sollte ein thermonuklearer Sprengkopf abgeworfen werden
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#54   Ben Sira †   19:53:54 | Samstag, 19. Dezember 2009
Leo Miles
Sie differenzieren nicht ausreichend.
In diesem Punkt haben Sie vollkommen recht!
(Wie sollte man auch in drei Zeilen ausreichend differenzieren?)
Und was war Ihrer Meinung nach der unmittelbare Anlass für das Vorgehen des hl. Stuhls?
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#53   DJM †   19:47:19 | Samstag, 19. Dezember 2009
Lieber Leo Miles
Das Problem besteht insofern, da ein heidnischer Baumbrauch im Christentum erhalten geblieben ist, obgleich dieser der eigentlichen Liturgie und Botschaft widerspricht, wie bereits anschaulich beschrieben. Es gibt keine Analogie im weitesten Sinne zwischen Baum und Krippe. Warum ist der Baum größer als die Krippe?
Der ornamentale „Gabenbaum“, gilt als eine Ambivalenz der Einfalt, unscheinbarer Kräfte. Ein Ort der Geburt und Wiedergeburt. Den Staunens und der Freude, der Dankbarkeit und des Wohlstandes, der Partnerschaft und des Vertrauens. Soviele Werte an nur einem Tag im Jahr. 12 Monate (Jünger) und ein Tag, an dem die Geburt des Erlösers gefeiert wird. Was macht den Baum so wichtig?
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#52   Leo Miles   19:29:54 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Ben Sira
Der unmitttelbare Anlass für die Versetzung Milingos in den Laienstand waren erneute unerlaubte Bischofsweihen (sic!), nicht etwa der Bruch des Zölibates!
(Umso mehr ist der Fall sehr wohl mit Lefebvre vergleichbar!)
Sie differenzieren nicht ausreichend. Herr Milingo will weiter Bischöfe weihen, obwohl er bereits vom Glauben und seinem Gelübde abgefallen und nun verheiratet ist. Das ist für einen Bischof aber völlig unwürdig. Zudem würde die apostolische Sukzession korrumpiert werden, wenn man es erlauben würde, daß von Glauben und Gelübde abgefallene Kleriker, gültig weihen könnten.
Erzbischof Lefebvre ist weder vom Glauben, noch von einem Gelübde abgefallen. Er hat Bischöfe in einer tatsächlichen Notsituation geweiht. Die apostolische Sukzession ist in keiner Weise korrumpiert, sondern exakt eingehalten. Erzbischof Lefebvre nahm die Bischofsweihen nicht in einem unerlaubten Zustand vor.
Hier herrscht also ein deutlicher Unterschied. Man muß einfach nur mal seinen Verstand einschalten und korrekt differenzieren. „Aufgeklärte“ Weltbürger sollten das doch eigentlich können, oder nicht?
@DJM
„Schöne“ Schwafelei… Was ist nun eigentlich Ihr Problem mit dem Weihnachtsbaum?
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#51   Mary Cruz   19:29:36 | Samstag, 19. Dezember 2009
So, für Alchemisten?
Bitte erklären.
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#50   DJM †   19:15:47 | Samstag, 19. Dezember 2009
Liebe Mary Crux
trauen ist ein Begriff für Alchemisten. :-D
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#49   Mary Cruz   19:13:39 | Samstag, 19. Dezember 2009
DJM: Fragen Sie lieber die Theologen.
Ich trau mir nicht zu, darauf Antworten zu geben.
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#48   DJM †   19:04:19 | Samstag, 19. Dezember 2009
Liebe Mary Crux
leider ändert es nichts an der Tatsache, dass Christus Jesus, dem wahren Baum des Lebens, das Gericht vom Vater übertragen wurde. Dh. die Scheidung ob gut oder böse in der Erkenntnis ist alleine durch Christus Jesus offenbar. Was bedeutet das?
Es gibt einen Baum des Lebens und einen Baum der Erkenntnis.
Ev. ein und derselbe Baum?! Das Leben ist die Erkenntnis und ohne Leben findet keine Erkenntnis statt. Dh. ohne Menschen findet keine statt. Was aber sind „Menschen“? Bäume, wie bspw. P.Pio der letzte Baum war? Was sind dann wir, die wir keine Bäume sind? Bäume der Erkenntnis? Des Lebens?
Der Baum des Lebens verleiht Unsterblichkeit.
Jesus starb. Erweckte andere und sich selbst zu Leben. Ein Baum der keine Frucht bringt, landet im Feuer. Also ist Erkenntnis keine Frucht des Geistes Gottes? Wohl ganz im Gegenteil, ist der Geist der Erkenntnis Gottes in der Gottesfurcht begründet, welche auf der Gottesliebe beruhrt. „Liebst du mich?“ würde Jesus fragen. Was würden wir antworten wollen? Nein Herr, wir lieben nur die Erkenntnis in dir, da du das leben bist. Und wäre das Liebe? Worin birgt sie ihre Frucht, wenn nicht in der Erkenntnis ihrer selbst?
Gott verlegte das Pardies nach dem Sündenfall in den Himmel, doch am Ende der Tage wird es auf die Erde zurückkehren.
Das Paradies lag auf der Erde. Worauf aber lag die Erde?
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#47   Mary Cruz   18:33:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ DJM:
Kann der Baum des Lebens, Früchte der Erkenntnis hervorbringen?
Es gibt einen Baum des Lebens und einen Baum der Erkenntnis.
Der Baum des Lebens verleiht Unsterblichkeit.
Jetzt kennen Sie auch den Sinn der Hl. Eucharistie.
Gott schenkt uns in Jesus Christus den Anteil am Baum des Lebens, den Adam und Eva verloren hatten.
Der Baum der Erkenntnis die Erkenntnis von Gut und Böse.
Gott verlegte das Pardies nach dem Sündenfall in den Himmel, doch am Ende der Tage wird es auf die Erde zurückkehren.
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#46   Leberecht †   17:37:27 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Gretchen: In bekannt drastischer Art
haben Sie auf die Nachricht hinsichtlich Portugals reagiert, aber: Ich gebe Ihnen in der Sache Recht. Die kreuz.net-„Redaktion“ hat mal wieder ein Schwulen-Thema aufgelegt, wissend, dass sich daran zahlreiche Leserinnen und Leser delektieren. Selbstverständlich ist es Schwachsinn, von „in den Klauen der Homos“ uzu schreiben. Aber damit disqualifizieren sich doch die Kreuznet-Macher und ihre Anhänger wie „Begeisterter“ doch selbst. Und selbstverständlich gehört Kreuz.net in die „braune Ecke“ angesichts der rechtsradikal und faschistoid gefärbten Aussagen hierselbst, nicht selten eindeutig in einer Form antisemitisch usw., dass die Darstellungen, wären denn die Urheber greifbar und nicht feige in den USA versteckt, die Strafverfolgungsbehörden beschäftigen würden. Bleibt zu hoffen, dass es bald Mittel und Wege gibt, diese widerwärtige Seite mit ihren Hassparolen ebenso zu stoppen wie dies mit Kinderporno-Seiten beabsichtigt ist. Ich bin mir sicher, dass die derzeitige Bundesregierung geeignete Schritte unternimmt, unter anderem, um die unerträgliche und im Grunde rechtswidrige (Anti-Diskriminierungsgesetz!) Hetze gegen Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle hier zu beenden. Und, Gretchen, ärgern Sie sich nicht über Leute wie „Begeisterter“ und Konsorten. Es sind weltfremde,Neurotiker, die nur von ähnlich kranken Menschen ernst genommen werden. Nochmal: Ärgern Sie sich nicht drüber sondern stellen Sie, wie ich, einen rosa Weihnachtsbaum auf und feiern Sie schön
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#45   Begeisterter   17:22:46 | Samstag, 19. Dezember 2009
gretchen – haben sie zu viel puder aufgetragen
jeder, der etwas gegen homoperverse sagt, wird wieder einmal von ihnen in die braune ecke gerückt. dabei ist diese ecke von fäkalsexfetischisten wie ihnen doch überfüllt. schämen sie sich. sie erregen wieder einmal nur ekel und abscheu.
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#44   Gretchen †   17:20:28 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wieder mal wird getönt und gedröhnt
vvon kreuz.net, dass der NS-Oberhetzter Julius Streicher seine Freude daran hätte: „In den Klauen der Homos“ also ist Portugal. Typischer Kreuznet-Bombast! Die allerprimitivste Propaganda-Keule wird mal wieder rausgeholt. Selbstverständlich wird in Portugal jetzt, weil ja Kreuznet Alarm gegeben hat, die allgemeine Mobilmachung ausgerufen! Und weil Portugal ja in der NATO ist, hat Frau Merkel soeben den Krisenstab zusammengetrommelt (denn der BND hat ihr die Kreuz-Net-Nachricht übermittelt, weil so wichtig!); tja, statt Weihachten zu feiern, müssen nun rund 2000 Bundeswehr-Soldaten nach Portugal, um jenes Land aus den Tatzen der Schwulen zu befreien. Und Obama wurde von seinem Verteidgungsminister aus dem Schlaf gerissen, just nach den Anstrengungen des Klimagipfels, hat doch auch die CIA Kreuznet rezipiert! Der US-Präsident beorderte sofort als Vorhut 500 Marines gen Portugal zur Homo-Bekämpfung.
Ach, liebe Leute, die einzige Bekämpfung mit militärischen Mitteln müsste so aussehen: In den USA wird ein kleiner Flugkörper gestartet, bestückt mit einem konventionellen Sprengkopf (Explosion und Splitter), und die Zielkoordinaten programmiert auf: „Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa Ave, El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A.; falls die Splitterladung nicht ausreicht, den Hass-Klüngel auszuschalten, sollte man noch ein wenig Sarin nachlegen.
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#43   Begeisterter   16:35:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
grundlos homoperverse zu privilegieren ist schwerste sünde
das sollten die katholischen portugiesischen abgordneten beachten und sich auf ihr gewissen besinnen. diese entscheidung wäre ein weiterer skandal.
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#42   DJM †   13:51:04 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Hans im Glück
Für den Menschen sind die Früchte des „Christ“-baumes ungenießbar. Daher ersetzt man sie mit Schokolade und anderen Süßigkeiten. Im Vergleich dazu fällt mir auch eine kleine Geschichte ein, von der Mistel…
„Im Christentum wurde die Mistel zu einem Symbol des Friedens. Das Kreuz Christi soll der Sage nach aus dem Holz der damals noch als Baum wachsenden Mistel hergestellt worden sein. Aus Scham darüber, das Kreuz Christi geworden zu sein, habe sich die Mistel von einem Baum zu einer Pflanze verwandelt. So wollte sie dafür sorgen, dass ihr Holz nicht mehr verwendet werden und sie nur noch Gutes bringen konnte.“(Quelle …w.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_con…)
In der Legenda aurea wird von dem hl. Martin von Tours auch eine Erzählung in Verbindung mit einem Baum berichtet:
„Ihm gehorchten zum andern die Pflanzen; denn da er an einer Stätte einen uralten Tempel hatte zerstört und eine Tanne wollte ausreißen, die dem Teufel geweiht war, widerstunden ihm die Heiden und Bauren, und einer von ihnen sprach „Hast du Vertrauen zu deinem Gott, so wollen wir diesen Baum umhauen, und du sollst ihn auffahen; ist dein Gott mit dir, als du sagst, so magst du wol entrinnen“. Er willigte darein, und sie hieben den Baum um; der neigte sich wider Martinum, der daselbst gebunden war: da machte er gegen den Baum das Kreuzeszeichen, und der Baum kehrte sich alsbald um nach der andern Seite und erschlug beinahe die Bauren, die an einem sicheren Orte stunden. Als sie das Wunder sahen, wurden sie bekehrt.“ (Quelle www.heiligenlexikon.de/…nda_Aurea/Martin.htm)
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#41   Hans im Glück   13:31:36 | Samstag, 19. Dezember 2009
Natürlich trägt der Tannenbaum Früchte!
Tannenzapfen und das Holz dient am Ende als Kreuzbalken. Das Holz des Kreuzes, Baum des Lebens!
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#40   DJM †   13:29:31 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Mary Cruz
Der Weihnachts- oder Christbaum ist ein Sinnbild für den Baum des Lebens
Ein ausgezeichneter Gedanke. Weil er immer grünt. Früchte hat er keine. Christus verfluchte einen Feigenbaum, der ihm keine Frucht bot. Dieser Gedanke fällt mir dazu auch noch ein. Ein Baum ohne Früchte, soll ein Hinweis auf den Baum des Lebens sein? Ein Weihnachtsbaum etwa, unter dem keine Früchte (Geschenke) liegen? Er grünt das ganze Jahr und hat doch keine Frucht. Kann der Baum des Lebens, Früchte der Erkenntnis hervorbringen?
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#39   Mary Cruz   13:17:09 | Samstag, 19. Dezember 2009
Sinnbild für Christus
DJM: Das mit der Weihnachtskrippe und dem Baum
ich verstehe bis heute nicht, weshalb eine Krippe neben einem Stachelbaum steht, wenn vom Heiland gesprochen wird. Kann mir das mal eben jemand erklären?
Der Weihnachts- oder Christbaum ist ein Sinnbild für den Baum des Lebens – also Jesus Christus.
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#38   DJM †   13:04:06 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Alle
Der Baum als Sinnbild für den Blickwinkel von „oben“, als eine Nacht voller strahlender Sterne und ganz oben der hellste Stern. Der Augenblitz.
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#37   Goldengel   12:54:04 | Samstag, 19. Dezember 2009
Gesegneten Advent
und noch konstruktives Streiten :-]
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#36   DJM †   12:53:12 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Leo Miles
Vielleicht weil ein Nadelbaum immergrün ist…
Danke für den Hinweis. Kommt auch im „O Tannenbaum“ vor. Grün steht denke ich für die Hoffnung. Im Amerikanischen weist „The Blue“ auf die Hoffnung hin, oder?! Ich frage mich deshalb, weil ich keinen logischen Zusammenhang sehe, weshalb ein Baum neben einer Krippe steht. Ok, eines verstehe ich dabei schon. Wenn man manche Kleider verschiedener Gnadenfiguren sieht, bspw. MariaZell, dann sieht dieses aus wie ein Dreieck. Wie ein glitzernder Strahlemantel. Oben befindet sich ein Stern, man könnte meinen, der Weihnachtsbaum sieht wie ein „Engel“ aus. Abstrakt natürlich, aber der ständige Begleiter des Menschen ist der Engel. Andere Paralellen sehe ich gerade nicht. Es werden in der Regel jährlich Bäume „geofpert“, bloß ohne Altar. Der Baum ist der „Altar“ und ringsum befinden sich die Opfergaben. Ironisch nicht?! Es bedeutet, dass an diesem Tag das Laienpriestertum (wenn alle gemeinsam beten), eine Annäherung erfährt. Aber ist ein Baum ein Altar?
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#35   Ben Sira †   12:53:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
Der unmitttelbare Anlass
für die Versetzung Milingos in den Laienstand waren erneute unerlaubte Bischofsweihen (sic!), nicht etwa der Bruch des Zölibates!
(Umso mehr ist der Fall sehr wohl mit Lefebvre vergleichbar!)
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#34   Leo Miles   12:42:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ DJM
Vielleicht weil ein Nadelbaum immergrün ist…
Es gehört eben zur abendländischen Kultur. Aber man kann sich diese eigene Kultur natürlich auch von den talmudischen Infiltraten miesmachen lassen…
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#33   DJM †   12:40:15 | Samstag, 19. Dezember 2009
Das mit der Weihnachtskrippe und dem Baum
ich verstehe bis heute nicht, weshalb eine Krippe neben einem Stachelbaum steht, wenn vom Heiland gesprochen wird. Kann mir das mal eben jemand erklären?
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#32   Leo Miles   12:37:56 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR
Natürlich sind sie in Sachen Zölibat nicht vergleichbar, aber in Sachen Ungehorsam sind sie es sehr wohl.
Nein, auch hierbei nicht. Denn der Gehorsam gegenüber Gott steht höher als der vermeintliche Gehorsam gegenüber „pastoralen Beschlüssen“.
Herr Milingo ist mit seinem Zölibatsbruch Gott untreu geworden. Erzbischof Lefebvre ist mit der Beibehaltung der einzig wahren röm.-kath. Messe Gott treu geblieben.
Nun, wie steht es da bei Herrn Lefebvre? Kannte der etwa can. 1382 CIC nicht? … Lefrevel habe sich „sozusagen selbst exkommuniziert“.
Er kannte den Kanon sicherlich. Aber über dem Kanon steht das Hauptgesetz: Alles für das Heil der Seelen. Diesem obersten Gesetz ist Erzbischof Lefebvre treu geblieben.
Er hat sich auch nicht selbst exkommuniziert, eben weil es dafür keinen wirklichen Grund gab. Das Festhalten am Glauben und an der einzig wahren röm.-kath. Messe kann eben kein Grund für eine Exkommunikation sein.
Die Laisierung für den Bruch des Zölibatsgelübdes ist dagegen durchaus statthaft.
Das Motuproprio „Ecclesia Dei“ (2. Juli 1988) stellt fest, dass Erzbischof Lefebvre sein Amt qua Exkommunikation nicht ausüben darf.
1. Diese Feststellung ist grundsätzlich unwirksam, eben weil Erzbischof Lefebvre sich weder gegen den Glauben, noch gegen ein Gelübde versündigt hat.
2. Diese Feststellung ist zudem weit entfernt von einer offiziellen Laisierung.
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#31   RRR   12:36:16 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Goldengel
Es ging nicht um das Thema Zölibat (auch wenn Sie das nicht verstehen; es erfordert ein bisschen Grundkenntnisse in Logik), sondern um die Frage, ob zwischen Milingo und Lefrevel etwas Vergleichbares besteht.
Und das ist der Fall: der Ungehorsam.
Den Zölibat nicht einzuhalten, ist ein Akt des Ungehorsams (freilich einer, der durchaus gnadenhalber durch den Papst sankioniert werden kann – im Falle einer Laisierung auf Antrag des Betroffenen),
unerlaubt Bischöfe zu weihen, ist ebenfalls ein Akt des Ungehorsams (und zwar nach den Worten Pius XII. ein Sakrileg – während der Zölibat ja nur kirchliches Recht ist, von dem auch dispensiert werden kann bzw. das ohnehin nur im römischen Ritus besteht).
Ergo: Beide Fälle sind vergleichbar (Ungehorsam).
Im einen Fall Ungehorsam gegenüber einem kirchlichen Recht, im anderen Fall ein Sakrileg. In dieser Hinsicht also sind beide wohl eher nicht vergleichbar.
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#30   Goldengel   12:26:01 | Samstag, 19. Dezember 2009
RRR…
Das war auch gar nicht die Frage
Das ist aber der springende Punkt – macht man sich als Geistlicher von einem Weib abhängig oder nicht!
Der Zölibatsbruch = Ungehorsam !
Und von diesem Ungehorsam, sein Zölibat zu brechen, hängt die gesamte weitere „Einstellung zur Kirche und zu Jesus“ ab. Wer also sein Zölibat bricht ist schon „ohne Gnade“ und abgefallen vom Weg Christi als Priester.
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#29   RRR   12:20:41 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Leo Miles
1. Herr Milingo hat sein Zölibatsgelübde gebrochen, Erzbischof Lefebvre nicht.
Das war auch gar nicht die Frage. Die Frage, ob beide Fälle miteinander vergleichbar sind. Natürlich sind sie in Sachen Zölibat nicht vergleichbar, aber in Sachen Ungehorsam sind sie es sehr wohl.
2. Herr Milingo hat sich sozusagen selbst laisiert, Erzbischof Lefebvre aber nicht.
Kanonistisch gesehen, ist Erzbischof Milingo laisiert WORDEN, er hat das nicht selbst getan. Was aber stimmt, ist, das er wusste, dass auf sein Verhalten diese Strafe konsequenterweise folgen würde. Nun, wie steht es da bei Herrn Lefebvre? Kannte der etwa can. 1382 CIC nicht? Doch, den kannte er sehr wohl (wie er selbst oft genug gesagt hat). Also wusste auch Herr Lefrevel, welche Strafe auf sein Verhalten folgen würde. Wenn Sie über Milingo sagen, er habe sich „sozusagen selbst laisiert“, dann kann man genauso sagen, Lefrevel habe sich „sozusagen selbst exkommuniziert“.
3. Welche „päpstliche Entscheidung“ über das Amt Erzbischofs Lefebvre wurde denn getroffen?
Das Motuproprio „Ecclesia Dei“ (2. Juli 1988) stellt fest, dass Erzbischof Lefebvre sein Amt qua Exkommunikation nicht ausüben darf. Eine nicht unerhebliche päpstliche Feststellung, wie mir scheint; wenngleich zugestanden sei, dass es sich nicht um eine „Entscheidung“ im engeren Sinne handelte, da der Papst ja nur explizierte, was qua can. 1382 CIC ipso facto schon eingetreten war.
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#28   Goldengel   12:19:56 | Samstag, 19. Dezember 2009
hans im Glück
Ja,wissen’s, wenn es mir mal ausrutscht, dann sammel ich es schnell wieder ein. Aber weh tu ich keinen damit, hab’ich zumindest nicht vor. :(3
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#27   chico flojo   12:17:39 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Goldengel
Sind Sie so dumm – oder tun Sie nur so? Lesen Sie mal richtig. Ich weiß nicht, ob ich noch so eine Langmut wie Hans im Glück aufbringen kann, denn so langsam aber sicher geht mir die Hutschnur hoch. Aber für Sie gerne noch mal:
Bei EB Levebvre ging es um die Erhaltung des überlieferten Glaubens der katholischen Kirchew – bei EB Milingo um seine eigenen Befindlichkeiten. – mit dem überflüssigen ‘w’.
Außerdem war das, was ich bzgl. der Afrikaner geschrieben habe, eine Entgegnung auf RRR, der mir wohl unterschwellig Rassismus unterstellen wollte.
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#26   Hans im Glück   12:17:02 | Samstag, 19. Dezember 2009
Dann geben Sie Ihrem herz mal einen Ruck,
und lassen Sie uns spüren, dass Sie eins haben. :(3
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#25   Goldengel   12:15:48 | Samstag, 19. Dezember 2009
Hans im Glück
Mein Herz sitzt schon an der richtigen Stelle und es rutscht mir nur selten aus. ;-)
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#24   Hans im Glück   12:12:34 | Samstag, 19. Dezember 2009
nur seinen Phallus im Schädl
Goldengel, lassen Sie neben Ihrem Schädel ab und zu mal ihr Herz sprechen, auch wenn es mal in die Hose rutscht! :&)
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#23   Leo Miles   12:11:44 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR
Natürlich sind die Herren Milingo und Lefrevel miteinander vergleichbar: Missachtung einer päpstlichen Entscheidung betreffend ihre Ämter.
1. Herr Milingo hat sein Zölibatsgelübde gebrochen, Erzbischof Lefebvre nicht.
2. Herr Milingo hat sich sozusagen selbst laisiert, Erzbischof Lefebvre aber nicht.
3. Welche „päpstliche Entscheidung“ über das Amt Erzbischofs Lefebvre wurde denn getroffen?
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#22   Goldengel   12:10:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
chico flojo
Und was Afrikaner anbelangt – die liegen mir weit eher als diese verstockten Europäer, die nur sich selber im Blickwinkel haben.
Wie dumm von Ihnen.
Genau dieser Bischof hatte eigentlich nur seinen Phallus im Schädl, sonst nix. Und das hat ihn auch das Knack brochen.
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#21   Hans im Glück   12:07:24 | Samstag, 19. Dezember 2009
Die Römische Gemeinde wurde von Beginn als die führende Gemeinde betrachtet.
In der Apostelgeschichte hat am Anfang klar Jerusalem die Führung der christlichen Gemeinde. Nach der Zerstörung Jerusalems sieht man als Theologische Zentren Alexandria und Antiochia. Rom dürfte theologisch eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Die Bischöfe streiten ja im dritten Jahrhundert noch darum ob Rom der Eherprimat unter den führenden Bischofssitzn zukommt. Unumstritten war das keinesfalls. Warum muss Cyprian von Kathrtago dass gegenüber anderen Bischöfen hervoreben. Dennoch beansprucht er in Bezug auf den Ostertermin einen eigenen Weg zu gehen.
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#20   chico flojo   12:06:26 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR
Bei EB Levebvre ging es um die Erhaltung des überlieferten Glaubens der katholischen Kirchew – bei EB Milingo um seine eigenen Befindlichkeiten. Und was Afrikaner anbelangt – die liegen mir weit eher als diese verstockten Europäer, die nur sich selber im Blickwinkel haben.
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#19   Goldengel   12:05:43 | Samstag, 19. Dezember 2009
Leo Miles
Sehr gut :)3
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#18   Leo Miles   12:02:14 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Großwildjäger
Können Sie mir bitte die Bibelstelle nennen, in der von der „Bestellung des Oberhauptes der Kirche“ die Rede ist?
„Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,18)
„Jesus spricht zu ihm: Weide meine Lämmer … Hüte meine Schafe … Weide meine Schafe“ (Joh 21, 15-17)
Nach meiner Meinung steht da nix.
Ihre Meinung ist offensichtlich falsch.
Die Bischöfe waren früher alle gleichberechtigt, bis der Bischof von Rom sich zum Oberhaupt erklärt hat
Können Sie Ihre Behauptung bestätigen?
Die Römische Gemeinde wurde von Beginn als die führende Gemeinde betrachtet. In Streitfragen richtete man sich nach den Entscheidungen der Römischen Gemeinde und ihres Bischofs. Der Bischof von Rom hatte schon immer eine herausgehobene Stellung. Schließlich war ja auch Petrus Bischof von Rom.
Neben der röm.-kath- Kirche ist die griech.-orth. Kirche die älteste. Und diese griech.-orth. Kirche bezeugt, daß der römische Bischof seit jeher eine Vorrangstellung eingenommen hat. Die Spaltung kam nur durch eine theologische Differenz zustande, nämlich weil die Ostkirche irriger Weise darauf besteht, daß der Heilige Geist nicht auch zugleich vom Sohne ausgeheht – der so genannte Filioque-Streit.
Beicht-/Bußsakrament siehe Joh 20,23.
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#17   RRR   11:48:47 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ chico flojo
Ich betrachte Milingo ganz bestimmt nicht als „dummen Neger“
Nun ja, Marcel Lefebvre hatte ja über die Afrikaner so seine eigene Meinung…
Was den „Ungehorsam“ anbelangt – so ist bei beiden die Intention ja wohl völlig unterschiedlicher Art.
Bei Milingo: Überzeugung, auch im Ungehorsam das Richtige zu tun.
Bei Lefrevel: Überzeugung, auch im Ungehorsam das Richtige zu tun.
Ich glaube, bei absolut jedem, der Ungehorsam praktiziert, ist die Intention dieselbe, nämlich das Richtige zu tun.
Insofern sehe ich keinen Unterschied.
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#16   chico flojo   11:33:18 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR
Ich betrachte Milingo ganz bestimmt nicht als „dummen Neger“ – Biene Maja habe ich diesbezüglich vor zwei Tagen meine Meinung kundgetan. Was den „Ungehorsam“ anbelangt – so ist bei beiden die Intention ja wohl völlig unterschiedlicher Art.
Und hier noch ein wenig wunderbare Chormusik aus Kenya www.youtube.com/watch?v=noh3uJIZut8&… – katholisch!
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#15   RRR   11:25:36 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ chico flojo
1. Habe ich irgendwo behauptet, Herr Lefebvre sei in den Laienstand versetzt worden?
2. Natürlich sind die Herren Milingo und Lefrevel miteinander vergleichbar: Missachtung einer päpstlichen Entscheidung betreffend ihre Ämter.
Es mag ja in Ihren Augen Lefrevel der Größte aller Heiligen und Milingo ein dummer, der Hölle verfallener Neger sein – aber dass der von mir beschriebene Zusammenhang besteht, das können Sie wohl schlecht bestreiten…
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#14   Hans im Glück   11:22:50 | Samstag, 19. Dezember 2009
Die Rückversetzung in den Laienstand,
bedeutet doch nicht dass das signum indelebile das er durch die gültige Weihe empfangen hat gelöscht ist. Anderenfalls wär die Weihe im Nacxhhinein ungültig und alle Handlungen vom Diakon bis zum Erzbischof ungültig, oder alternativ die Lehre vom unauslöschlichen Zeichen der Weihe geleugnet.
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#13   chico flojo   11:18:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR
Ach – ist EB Levebvre etwa auch laisiert worden? Wußte ich ja noch gar nicht…
Ist sowieso schon ziemlich abenteuerlich, beide miteinander zu vergleichen zu wollen.
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#12   RRR   11:14:49 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Milingo, @ Schick
Emmanuel Milingo (79) will trotz der Laisierung „missionieren“. Das sagte er der römischen Tageszeitung ‘Il Tempo’. Laut dem Nachrichtendienst ‘Zambia National Broadcasting Corporation’ will Milingo seine erfolgte Laisierung nicht anerkennen. Der Brief an ihn sei „ungültig“.
Moment, hatten wir sowas nicht schon mal…? Ach ja:
Marcel Lefebvre (82) will trotz der Exkommunikation weiter liturgisch und sakramental wildern. Das sagte er in verschiedenen Predigten und Interviews. Danach will er seine erfolgte Exkommunikation nicht anerkennen. Sie sei „ungültig“.
Und zu Erzbischof Schick:
Er hat Recht. Man muss nur die Akten des Konzils von Chalkedon lesen, dann erfährt man: Es gab Diakoninnen, und diese empfingen eine „Cheirotonie“ – das ist genau derselbe Terminus, der bei Bischöfen, Priestern und männlichen Diakoninnen für gewöhnlich als „Weihe“ übersetzt wird.
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#11   Prälat Hinter †   10:33:13 | Samstag, 19. Dezember 2009
Erzbischof Prof. Schick von Bamberg hat sicher recht
mit seinem oben zitierten Satz, freilich geht es hier um die reine „Bezeichnung“ und ob es sich um eine Weihe im heute vollumfänglich zu verstehenden Sinn handelte ist nicht klar auszumachen. – Schließlich gibt es ja bei den Evangelischen auch sogenannte Diakonissinnen. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn man dabei die ganze Geschichte im Blick behält. Klug formuliert Hwst. Hr. Metropolitanerzbischof !!!
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#10   Großwildjäger   10:28:15 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Leo Miles:
Können Sie mir bitte die Bibelstelle nennen, in der von der „Bestellung des Oberhauptes der Kirche“ die Rede ist?
Nach meiner Meinung steht da nix. Die Bischöfe waren früher alle gleichberechtigt, bis der Bischof von Rom sich zum Oberhaupt erklärt hat.
Von der Beichte steht auch nichts in der Bibel…
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#9   Leo Miles   10:04:28 | Samstag, 19. Dezember 2009
@St. Anton
Luther wird wohl eher für andere Dinge in der Hölle sein:
1. Mißachtung der Gebote Gottes.
2. Verleugnung der von Jesus Christus eingesetzten Kirche.
3. Leugnung und Entehrung des Leibes Christi bzw des Altarsakramentes.
4. Leugnung anderer Wahrheiten der Bibel, wie die Bestellung eines Oberhauptes der Kirche, der Schlüsselgewalt dieses Oberhauptes, die Einsetzung der anderen Sakramente, die Aufforderung zu guten Werken, die Aufforderung der eigenen Abtötung, die Aufforderung zur Buße, die Aufforderung, den Werken des Teufels zu entsagen.
In diesen Dingen hat sich Luther sehr wahrscheinlich auf schwere Weise versündigt, denn er tat es mit beständigem Willen, ohne Zeichen der Reue.
Der zeitweilige Handel mit Ablaßbriefen ist dagegen doch wohl relativ „harmlos“…
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#8   St. Anton †   09:46:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ ruhrgebietler
Aber Martin Luther ist doch nicht in der Hölle gelandet, weil er zuviel oder zuwenig missioniert hat, sondern weil er dem Vatikan die Einkommensquelle „Ablaßbriefe“ versaut hat.
Denn wer dem Papst das Geld stiehlt, der stiehlt es Jesus Christus persönlich!!!
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#7   r.ruhrgebietler   09:11:47 | Samstag, 19. Dezember 2009
missionieren
das wollen auch die protestanten und doch ist martin luther in der hölle gelandet – als kirchenspalter.
beten wir für die im Glauen irrenden!
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#6   Hoher Priester   08:44:28 | Samstag, 19. Dezember 2009
Immerhin lieben sich manche Homo-Perversen,
ob sie jetzt Sex machen oder nicht, meint der Wunderbare Ratgeber und Hohepriester von Galllen.
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#5   Mighty Counsellor †   08:42:50 | Samstag, 19. Dezember 2009
Die Schwuchteln müssen Gründe liefern,
das ist das Minimum, sagt Mighty Counsellor.
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#4   Goldengel   08:35:17 | Samstag, 19. Dezember 2009
muntu
Vielleicht sind aber jetzt Sie ein bisserl verwirrt als Laie?
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#3   Hans im Glück   08:35:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
Natürlich hat er recht
wäre er Laie, dann wären alle seine Amtshandlungen Amtsanmyßung gewesen und natürlich ungültig. Schon mal was vom signum indelebile gehört?
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#2   muntu   08:30:27 | Samstag, 19. Dezember 2009
Es fehlten Siegel und Unterschrift des Papstes…
wurde nicht in der Causa St. Pölten auch ein Schreiben ohne Siegel und Unterschrift im Namen des Papstes verlesen??? – vielleicht hat der verwirrte Laien-Erzbischof doch nicht so unrecht… :-$
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#1   Hans im Glück   08:12:10 | Samstag, 19. Dezember 2009
Er werde immer Erzbischof bleiben, weil er ein Christ sei, erklärte der verwirrte Laie.
Priester auf ewig! So sagens auch die Piusbrüder!
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