Christbaum strahlt + Milingo erkennt Laisierung nicht an + Portugal in den Klauen der Homos + Bischof gegen Hormonbombe + Nicht einmal dran denken
Der vatikanische Christbaum 2008
Christbaum strahlt
Vatikan. Am Freitag abend wurde auf dem Petersplatz eine rund hundert Jahre alte und
an die dreißig Meter hohe Fichte aus Belgien mit Lichtern erleuchtet. Neben dem Baum steht die Weihnachtskrippe,
die am Heiligen Abend enthüllt wird.
Milingo erkennt Laisierung nicht an
Vatikan. Emmanuel Milingo
(79) will trotz der Laisierung „missionieren“. Das sagte er der römischen Tageszeitung ‘Il Tempo’. Laut
dem Nachrichtendienst ‘Zambia National Broadcasting Corporation’ will Milingo seine erfolgte Laisierung
nicht anerkennen. Der Brief an ihn sei „ungültig“. Das Wappen und Siegel des Papstes hätten dem Schreiben
gefehlt – so Herr Milingo. Er werde immer Erzbischof bleiben, weil er ein Christ sei, erklärte der verwirrte
Laie.
Portugal in den Klauen der Homos
Portugal. Das früher katholische Portugal privilegiert ohne
Begründung widernatürliche Homo-Verkuppelungen. Am Donnerstag billigte der Ministerrat der sozialistischen
Regierung einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Nun geht der Entwurf ins Parlament. Die Homo-Adoption
ist in dem Text noch ausdrücklich ausgenommen.
Bischof gegen Hormonbombe
Österreich. Bischof Klaus
Küng von Sankt Pölten kritisierte die in Österreich dekretierte Rezeptfreiheit für die ‘Tötungspille
danach’ in einer Stellungnahme vom Freitag abend. Der Bischof warnt vor gesundheitlichen Bedenken, da
die Hormonbombe massiv in den Zyklus der Frau eingreife. Vor allem junge Mädchen könnten zur Hormonbombe
wegen der einfachen Erhältlichkeit als „regelmäßiges Verhütungsmittel“ greifen. Der Bischof warnte
ferner, daß die Hormonbombe auch frühabtreibend wirkt.
Nicht einmal dran denken
„Über das Diakonat
der Frau darf natürlich nachgedacht werden. Aber wichtig ist, daß man die ganze Geschichte dabei im
Kopf und im Blick hat. Es hat Diakoninnen in der frühen Kirche gegeben. Das ist nicht zu bestreiten.
Diese hatten ganz bestimmte Aufgaben, und wenn man Frauen, die heute diese Aufgaben haben, wieder Diakoninnen
nennen will, dann ist das eine Sache.“
Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg im Gespräch mit Radio Vatikan.
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63 Lesermeinungen
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#64 Leo Miles 11:26:53 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ DJM Das Problem besteht insofern, da ein heidnischer Baumbrauch im Christentum erhalten geblieben ist,
Wie haben denn die Heiden – also unsere germanischen Vorfahren, die ja das Kernvolk der christlichen Welt
bilden – diesen „Baumbrauch“ gehalten und gedeutet? Ist das etwa so abwegig? obgleich dieser der eigentlichen
Liturgie und Botschaft widerspricht, wie bereits anschaulich beschrieben. Sie haben es nicht wirklich
anschaulich beschrieben. Sie haben viel geschrieben, ja. Aber es war unter diesen Zeilen keinerlei wirkliches
Gegenargument gegen den Weihnachtsbaum. Es gibt keine Analogie im weitesten Sinne zwischen Baum und Krippe.
Warum ist der Baum größer als die Krippe? Die Krippe ist die Geburt des Sohnes, die Fleischwerdung des
göttlichen Wortes, die Menschwerdung Christi. Gott „verkleinert“ sich auf die größe eines Kindes. Darin
erkennen wir die unendliche Größe seiner Liebe. Der immergrüne Baum ist das ewige Leben, die Hoffnung,
die Erlösung an einem Baum (Kreuz). Der erwachsene Heiland erlöst uns mit seinem Blut, am Baume, am
Kreuze hängend und schenkt uns so das ewige, „immergrüne“ Leben. Das haben ja auch schon andere hier
geschrieben. Ihr Problem ist, daß Sie diese deutliche Analogie einfach übergehen. Man sollte sich die
organisch gewachsene Kultur des Abendlandes nicht von Talmudisten und einer undifferenzierten Ablehnung
alles ehemals Heidnischen mürbe machen lassen. Man könnte ja sonst auch fragen, warum der Papst in Rom
residiert und nicht in Jerusalem.
Diakoninnen mit Weihe (als Sakrament) hat es in der alten Kirche tatsächlich gegeben, jedoch nicht in
den beiden päpstlichen Kirchen, also Rom und Alexandrien. Im oströmischen Reich endet diese Tradition
im Mittelalter. Hier wird jedoch gerne übersehen, daß die Diakonin in Byzanz keine liturgische Fuktion
hatte, in der Weihe fehlte – im Gegensatz zum Diakon – der Satz „für die Mysterien“. „Mysterium“ ist
der byzantinische Begriff für „Sakrament“. Sie durfte lediglich im Diakonengewand hinter der Ikonostase
an der Liturgie teilnehmen.
Lebensbaum Der heidnische Brauch, am 21. Dezember den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit zu feiern,
weil langsam die Tage wieder länger werden, hat sich im Julfest erhalten. So wie sich andere Bräuche
unserer keltischen Vorfahren (Maibaum, Raunächte, Sonnwend und Lichtmess) erhalten haben. Unentbehrlich
in einer Räuchermischung für die Raunächte sind Nadeln von immergrünen Hölzern. Auch das Harz von
der Tanne wird benötigt und zusammen mit Misteln, Kräuter und Heilpflanzen ergibt es eine Räuchermischung
zu Ehren unserer Naturwesen. [Quelle www.traudl-walden.de/…tikel_weisstanne.htm]
#56 Biene Maja 21:14:06 | Samstag, 19. Dezember 2009
meine Meinung über die Pille danach ihr übt euch ein in einer Kultur des Totes ein und nicht des Lebens
ein und kein Aufschrei gerade auf Weihnachten Doppelbödigkeit ist das die Biene Maja
#54 Ben Sira † 19:53:54 | Samstag, 19. Dezember 2009
Leo Miles Sie differenzieren nicht ausreichend. In diesem Punkt haben Sie vollkommen recht! (Wie sollte
man auch in drei Zeilen ausreichend differenzieren?) Und was war Ihrer Meinung nach der unmittelbare Anlass
für das Vorgehen des hl. Stuhls?
Lieber Leo Miles Das Problem besteht insofern, da ein heidnischer Baumbrauch im Christentum erhalten geblieben
ist, obgleich dieser der eigentlichen Liturgie und Botschaft widerspricht, wie bereits anschaulich beschrieben.
Es gibt keine Analogie im weitesten Sinne zwischen Baum und Krippe. Warum ist der Baum größer als die
Krippe? Der ornamentale „Gabenbaum“, gilt als eine Ambivalenz der Einfalt, unscheinbarer Kräfte. Ein
Ort der Geburt und Wiedergeburt. Den Staunens und der Freude, der Dankbarkeit und des Wohlstandes, der
Partnerschaft und des Vertrauens. Soviele Werte an nur einem Tag im Jahr. 12 Monate (Jünger) und ein
Tag, an dem die Geburt des Erlösers gefeiert wird. Was macht den Baum so wichtig?
#52 Leo Miles 19:29:54 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Ben Sira Der unmitttelbare Anlass für die Versetzung Milingos in den Laienstand waren erneute unerlaubte
Bischofsweihen (sic!), nicht etwa der Bruch des Zölibates! (Umso mehr ist der Fall sehr wohl mit Lefebvre
vergleichbar!) Sie differenzieren nicht ausreichend. Herr Milingo will weiter Bischöfe weihen, obwohl
er bereits vom Glauben und seinem Gelübde abgefallen und nun verheiratet ist. Das ist für einen Bischof
aber völlig unwürdig. Zudem würde die apostolische Sukzession korrumpiert werden, wenn man es erlauben
würde, daß von Glauben und Gelübde abgefallene Kleriker, gültig weihen könnten. Erzbischof Lefebvre
ist weder vom Glauben, noch von einem Gelübde abgefallen. Er hat Bischöfe in einer tatsächlichen Notsituation
geweiht. Die apostolische Sukzession ist in keiner Weise korrumpiert, sondern exakt eingehalten. Erzbischof
Lefebvre nahm die Bischofsweihen nicht in einem unerlaubten Zustand vor. Hier herrscht also ein deutlicher
Unterschied. Man muß einfach nur mal seinen Verstand einschalten und korrekt differenzieren. „Aufgeklärte“
Weltbürger sollten das doch eigentlich können, oder nicht? @DJM „Schöne“ Schwafelei… Was ist nun
eigentlich Ihr Problem mit dem Weihnachtsbaum?
Liebe Mary Crux leider ändert es nichts an der Tatsache, dass Christus Jesus, dem wahren Baum des Lebens,
das Gericht vom Vater übertragen wurde. Dh. die Scheidung ob gut oder böse in der Erkenntnis ist alleine
durch Christus Jesus offenbar. Was bedeutet das? Es gibt einen Baum des Lebens und einen Baum der Erkenntnis.
Ev. ein und derselbe Baum?! Das Leben ist die Erkenntnis und ohne Leben findet keine Erkenntnis statt.
Dh. ohne Menschen findet keine statt. Was aber sind „Menschen“? Bäume, wie bspw. P.Pio der letzte Baum
war? Was sind dann wir, die wir keine Bäume sind? Bäume der Erkenntnis? Des Lebens? Der Baum des Lebens
verleiht Unsterblichkeit. Jesus starb. Erweckte andere und sich selbst zu Leben. Ein Baum der keine Frucht
bringt, landet im Feuer. Also ist Erkenntnis keine Frucht des Geistes Gottes? Wohl ganz im Gegenteil,
ist der Geist der Erkenntnis Gottes in der Gottesfurcht begründet, welche auf der Gottesliebe beruhrt.
„Liebst du mich?“ würde Jesus fragen. Was würden wir antworten wollen? Nein Herr, wir lieben nur die
Erkenntnis in dir, da du das leben bist. Und wäre das Liebe? Worin birgt sie ihre Frucht, wenn nicht
in der Erkenntnis ihrer selbst? Gott verlegte das Pardies nach dem Sündenfall in den Himmel, doch am
Ende der Tage wird es auf die Erde zurückkehren. Das Paradies lag auf der Erde. Worauf aber lag die Erde?
#47 Mary Cruz 18:33:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ DJM: Kann der Baum des Lebens, Früchte der Erkenntnis hervorbringen? Es gibt einen Baum des Lebens
und einen Baum der Erkenntnis. Der Baum des Lebens verleiht Unsterblichkeit. Jetzt kennen Sie auch den
Sinn der Hl. Eucharistie. Gott schenkt uns in Jesus Christus den Anteil am Baum des Lebens, den Adam und
Eva verloren hatten. Der Baum der Erkenntnis die Erkenntnis von Gut und Böse. Gott verlegte das Pardies
nach dem Sündenfall in den Himmel, doch am Ende der Tage wird es auf die Erde zurückkehren.
#46 Leberecht † 17:37:27 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Gretchen: In bekannt drastischer Art haben Sie auf die Nachricht hinsichtlich Portugals reagiert, aber:
Ich gebe Ihnen in der Sache Recht. Die kreuz.net-„Redaktion“ hat mal wieder ein Schwulen-Thema aufgelegt,
wissend, dass sich daran zahlreiche Leserinnen und Leser delektieren. Selbstverständlich ist es Schwachsinn,
von „in den Klauen der Homos“ uzu schreiben. Aber damit disqualifizieren sich doch die Kreuznet-Macher
und ihre Anhänger wie „Begeisterter“ doch selbst. Und selbstverständlich gehört Kreuz.net in die „braune
Ecke“ angesichts der rechtsradikal und faschistoid gefärbten Aussagen hierselbst, nicht selten eindeutig
in einer Form antisemitisch usw., dass die Darstellungen, wären denn die Urheber greifbar und nicht feige
in den USA versteckt, die Strafverfolgungsbehörden beschäftigen würden. Bleibt zu hoffen, dass es bald
Mittel und Wege gibt, diese widerwärtige Seite mit ihren Hassparolen ebenso zu stoppen wie dies mit Kinderporno-Seiten
beabsichtigt ist. Ich bin mir sicher, dass die derzeitige Bundesregierung geeignete Schritte unternimmt,
unter anderem, um die unerträgliche und im Grunde rechtswidrige (Anti-Diskriminierungsgesetz!) Hetze
gegen Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle hier zu beenden. Und, Gretchen, ärgern Sie sich nicht über
Leute wie „Begeisterter“ und Konsorten. Es sind weltfremde,Neurotiker, die nur von ähnlich kranken Menschen
ernst genommen werden. Nochmal: Ärgern Sie sich nicht drüber sondern stellen Sie, wie ich, einen rosa
Weihnachtsbaum auf und feiern Sie schön
#45 Begeisterter 17:22:46 | Samstag, 19. Dezember 2009
gretchen – haben sie zu viel puder aufgetragen jeder, der etwas gegen homoperverse sagt, wird wieder einmal
von ihnen in die braune ecke gerückt. dabei ist diese ecke von fäkalsexfetischisten wie ihnen doch überfüllt.
schämen sie sich. sie erregen wieder einmal nur ekel und abscheu.
#44 Gretchen † 17:20:28 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wieder mal wird getönt und gedröhnt vvon kreuz.net, dass der NS-Oberhetzter Julius Streicher seine Freude
daran hätte: „In den Klauen der Homos“ also ist Portugal. Typischer Kreuznet-Bombast! Die allerprimitivste
Propaganda-Keule wird mal wieder rausgeholt. Selbstverständlich wird in Portugal jetzt, weil ja Kreuznet
Alarm gegeben hat, die allgemeine Mobilmachung ausgerufen! Und weil Portugal ja in der NATO ist, hat Frau
Merkel soeben den Krisenstab zusammengetrommelt (denn der BND hat ihr die Kreuz-Net-Nachricht übermittelt,
weil so wichtig!); tja, statt Weihachten zu feiern, müssen nun rund 2000 Bundeswehr-Soldaten nach Portugal,
um jenes Land aus den Tatzen der Schwulen zu befreien. Und Obama wurde von seinem Verteidgungsminister
aus dem Schlaf gerissen, just nach den Anstrengungen des Klimagipfels, hat doch auch die CIA Kreuznet
rezipiert! Der US-Präsident beorderte sofort als Vorhut 500 Marines gen Portugal zur Homo-Bekämpfung.
Ach, liebe Leute, die einzige Bekämpfung mit militärischen Mitteln müsste so aussehen: In den USA wird
ein kleiner Flugkörper gestartet, bestückt mit einem konventionellen Sprengkopf (Explosion und Splitter),
und die Zielkoordinaten programmiert auf: „Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa
Ave, El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A.; falls die Splitterladung nicht ausreicht, den Hass-Klüngel auszuschalten,
sollte man noch ein wenig Sarin nachlegen.
#43 Begeisterter 16:35:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
grundlos homoperverse zu privilegieren ist schwerste sünde das sollten die katholischen portugiesischen
abgordneten beachten und sich auf ihr gewissen besinnen. diese entscheidung wäre ein weiterer skandal.
@ Hans im Glück Für den Menschen sind die Früchte des „Christ“-baumes ungenießbar. Daher ersetzt man
sie mit Schokolade und anderen Süßigkeiten. Im Vergleich dazu fällt mir auch eine kleine Geschichte
ein, von der Mistel… „Im Christentum wurde die Mistel zu einem Symbol des Friedens. Das Kreuz Christi
soll der Sage nach aus dem Holz der damals noch als Baum wachsenden Mistel hergestellt worden sein. Aus
Scham darüber, das Kreuz Christi geworden zu sein, habe sich die Mistel von einem Baum zu einer Pflanze
verwandelt. So wollte sie dafür sorgen, dass ihr Holz nicht mehr verwendet werden und sie nur noch Gutes
bringen konnte.“(Quelle …w.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_con…) In der Legenda aurea
wird von dem hl. Martin von Tours auch eine Erzählung in Verbindung mit einem Baum berichtet: „Ihm gehorchten
zum andern die Pflanzen; denn da er an einer Stätte einen uralten Tempel hatte zerstört und eine Tanne
wollte ausreißen, die dem Teufel geweiht war, widerstunden ihm die Heiden und Bauren, und einer von ihnen
sprach „Hast du Vertrauen zu deinem Gott, so wollen wir diesen Baum umhauen, und du sollst ihn auffahen;
ist dein Gott mit dir, als du sagst, so magst du wol entrinnen“. Er willigte darein, und sie hieben den
Baum um; der neigte sich wider Martinum, der daselbst gebunden war: da machte er gegen den Baum das Kreuzeszeichen,
und der Baum kehrte sich alsbald um nach der andern Seite und erschlug beinahe die Bauren, die an einem
sicheren Orte stunden. Als sie das Wunder sahen, wurden sie bekehrt.“ (Quelle www.heiligenlexikon.de/…nda_Aurea/Martin.htm)
@ Mary Cruz Der Weihnachts- oder Christbaum ist ein Sinnbild für den Baum des Lebens Ein ausgezeichneter
Gedanke. Weil er immer grünt. Früchte hat er keine. Christus verfluchte einen Feigenbaum, der ihm keine
Frucht bot. Dieser Gedanke fällt mir dazu auch noch ein. Ein Baum ohne Früchte, soll ein Hinweis auf
den Baum des Lebens sein? Ein Weihnachtsbaum etwa, unter dem keine Früchte (Geschenke) liegen? Er grünt
das ganze Jahr und hat doch keine Frucht. Kann der Baum des Lebens, Früchte der Erkenntnis hervorbringen?
#39 Mary Cruz 13:17:09 | Samstag, 19. Dezember 2009
Sinnbild für Christus DJM: Das mit der Weihnachtskrippe und dem Baum ich verstehe bis heute nicht, weshalb
eine Krippe neben einem Stachelbaum steht, wenn vom Heiland gesprochen wird. Kann mir das mal eben jemand
erklären? Der Weihnachts- oder Christbaum ist ein Sinnbild für den Baum des Lebens – also Jesus Christus.
@ Leo Miles Vielleicht weil ein Nadelbaum immergrün ist… Danke für den Hinweis. Kommt auch im „O Tannenbaum“
vor. Grün steht denke ich für die Hoffnung. Im Amerikanischen weist „The Blue“ auf die Hoffnung hin,
oder?! Ich frage mich deshalb, weil ich keinen logischen Zusammenhang sehe, weshalb ein Baum neben einer
Krippe steht. Ok, eines verstehe ich dabei schon. Wenn man manche Kleider verschiedener Gnadenfiguren
sieht, bspw. MariaZell, dann sieht dieses aus wie ein Dreieck. Wie ein glitzernder Strahlemantel. Oben
befindet sich ein Stern, man könnte meinen, der Weihnachtsbaum sieht wie ein „Engel“ aus. Abstrakt natürlich,
aber der ständige Begleiter des Menschen ist der Engel. Andere Paralellen sehe ich gerade nicht. Es werden
in der Regel jährlich Bäume „geofpert“, bloß ohne Altar. Der Baum ist der „Altar“ und ringsum befinden
sich die Opfergaben. Ironisch nicht?! Es bedeutet, dass an diesem Tag das Laienpriestertum (wenn alle
gemeinsam beten), eine Annäherung erfährt. Aber ist ein Baum ein Altar?
#35 Ben Sira † 12:53:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
Der unmitttelbare Anlass für die Versetzung Milingos in den Laienstand waren erneute unerlaubte Bischofsweihen
(sic!), nicht etwa der Bruch des Zölibates! (Umso mehr ist der Fall sehr wohl mit Lefebvre vergleichbar!)
#34 Leo Miles 12:42:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ DJM Vielleicht weil ein Nadelbaum immergrün ist… Es gehört eben zur abendländischen Kultur. Aber
man kann sich diese eigene Kultur natürlich auch von den talmudischen Infiltraten miesmachen lassen…
Das mit der Weihnachtskrippe und dem Baum ich verstehe bis heute nicht, weshalb eine Krippe neben einem
Stachelbaum steht, wenn vom Heiland gesprochen wird. Kann mir das mal eben jemand erklären?
#32 Leo Miles 12:37:56 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR Natürlich sind sie in Sachen Zölibat nicht vergleichbar, aber in Sachen Ungehorsam sind sie es
sehr wohl. Nein, auch hierbei nicht. Denn der Gehorsam gegenüber Gott steht höher als der vermeintliche
Gehorsam gegenüber „pastoralen Beschlüssen“. Herr Milingo ist mit seinem Zölibatsbruch Gott untreu
geworden. Erzbischof Lefebvre ist mit der Beibehaltung der einzig wahren röm.-kath. Messe Gott treu geblieben.
Nun, wie steht es da bei Herrn Lefebvre? Kannte der etwa can. 1382 CIC nicht? … Lefrevel habe sich „sozusagen
selbst exkommuniziert“. Er kannte den Kanon sicherlich. Aber über dem Kanon steht das Hauptgesetz: Alles
für das Heil der Seelen. Diesem obersten Gesetz ist Erzbischof Lefebvre treu geblieben. Er hat sich auch
nicht selbst exkommuniziert, eben weil es dafür keinen wirklichen Grund gab. Das Festhalten am Glauben
und an der einzig wahren röm.-kath. Messe kann eben kein Grund für eine Exkommunikation sein. Die Laisierung
für den Bruch des Zölibatsgelübdes ist dagegen durchaus statthaft. Das Motuproprio „Ecclesia Dei“ (2.
Juli 1988) stellt fest, dass Erzbischof Lefebvre sein Amt qua Exkommunikation nicht ausüben darf. 1.
Diese Feststellung ist grundsätzlich unwirksam, eben weil Erzbischof Lefebvre sich weder gegen den Glauben,
noch gegen ein Gelübde versündigt hat. 2. Diese Feststellung ist zudem weit entfernt von einer offiziellen
Laisierung.
@ Goldengel Es ging nicht um das Thema Zölibat (auch wenn Sie das nicht verstehen; es erfordert ein bisschen
Grundkenntnisse in Logik), sondern um die Frage, ob zwischen Milingo und Lefrevel etwas Vergleichbares
besteht. Und das ist der Fall: der Ungehorsam. Den Zölibat nicht einzuhalten, ist ein Akt des Ungehorsams
(freilich einer, der durchaus gnadenhalber durch den Papst sankioniert werden kann – im Falle einer Laisierung
auf Antrag des Betroffenen), unerlaubt Bischöfe zu weihen, ist ebenfalls ein Akt des Ungehorsams (und
zwar nach den Worten Pius XII. ein Sakrileg – während der Zölibat ja nur kirchliches Recht ist, von
dem auch dispensiert werden kann bzw. das ohnehin nur im römischen Ritus besteht). Ergo: Beide Fälle
sind vergleichbar (Ungehorsam). Im einen Fall Ungehorsam gegenüber einem kirchlichen Recht, im anderen
Fall ein Sakrileg. In dieser Hinsicht also sind beide wohl eher nicht vergleichbar.
#30 Goldengel 12:26:01 | Samstag, 19. Dezember 2009
RRR… Das war auch gar nicht die Frage Das ist aber der springende Punkt – macht man sich als Geistlicher
von einem Weib abhängig oder nicht! Der Zölibatsbruch = Ungehorsam ! Und von diesem Ungehorsam, sein
Zölibat zu brechen, hängt die gesamte weitere „Einstellung zur Kirche und zu Jesus“ ab. Wer also sein
Zölibat bricht ist schon „ohne Gnade“ und abgefallen vom Weg Christi als Priester.
@ Leo Miles 1. Herr Milingo hat sein Zölibatsgelübde gebrochen, Erzbischof Lefebvre nicht. Das war auch
gar nicht die Frage. Die Frage, ob beide Fälle miteinander vergleichbar sind. Natürlich sind sie in
Sachen Zölibat nicht vergleichbar, aber in Sachen Ungehorsam sind sie es sehr wohl. 2. Herr Milingo hat
sich sozusagen selbst laisiert, Erzbischof Lefebvre aber nicht. Kanonistisch gesehen, ist Erzbischof Milingo
laisiert WORDEN, er hat das nicht selbst getan. Was aber stimmt, ist, das er wusste, dass auf sein Verhalten
diese Strafe konsequenterweise folgen würde. Nun, wie steht es da bei Herrn Lefebvre? Kannte der etwa
can. 1382 CIC nicht? Doch, den kannte er sehr wohl (wie er selbst oft genug gesagt hat). Also wusste auch
Herr Lefrevel, welche Strafe auf sein Verhalten folgen würde. Wenn Sie über Milingo sagen, er habe sich
„sozusagen selbst laisiert“, dann kann man genauso sagen, Lefrevel habe sich „sozusagen selbst exkommuniziert“.
3. Welche „päpstliche Entscheidung“ über das Amt Erzbischofs Lefebvre wurde denn getroffen? Das Motuproprio
„Ecclesia Dei“ (2. Juli 1988) stellt fest, dass Erzbischof Lefebvre sein Amt qua Exkommunikation nicht
ausüben darf. Eine nicht unerhebliche päpstliche Feststellung, wie mir scheint; wenngleich zugestanden
sei, dass es sich nicht um eine „Entscheidung“ im engeren Sinne handelte, da der Papst ja nur explizierte,
was qua can. 1382 CIC ipso facto schon eingetreten war.
#28 Goldengel 12:19:56 | Samstag, 19. Dezember 2009
hans im Glück Ja,wissen’s, wenn es mir mal ausrutscht, dann sammel ich es schnell wieder ein. Aber weh
tu ich keinen damit, hab’ich zumindest nicht vor. :(3
#27 chico flojo 12:17:39 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Goldengel Sind Sie so dumm – oder tun Sie nur so? Lesen Sie mal richtig. Ich weiß nicht, ob ich noch
so eine Langmut wie Hans im Glück aufbringen kann, denn so langsam aber sicher geht mir die Hutschnur
hoch. Aber für Sie gerne noch mal: Bei EB Levebvre ging es um die Erhaltung des überlieferten Glaubens
der katholischen Kirchew – bei EB Milingo um seine eigenen Befindlichkeiten. – mit dem überflüssigen
‘w’. Außerdem war das, was ich bzgl. der Afrikaner geschrieben habe, eine Entgegnung auf RRR, der mir
wohl unterschwellig Rassismus unterstellen wollte.
#23 Leo Miles 12:11:44 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR Natürlich sind die Herren Milingo und Lefrevel miteinander vergleichbar: Missachtung einer päpstlichen
Entscheidung betreffend ihre Ämter. 1. Herr Milingo hat sein Zölibatsgelübde gebrochen, Erzbischof
Lefebvre nicht. 2. Herr Milingo hat sich sozusagen selbst laisiert, Erzbischof Lefebvre aber nicht. 3.
Welche „päpstliche Entscheidung“ über das Amt Erzbischofs Lefebvre wurde denn getroffen?
#22 Goldengel 12:10:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
chico flojo Und was Afrikaner anbelangt – die liegen mir weit eher als diese verstockten Europäer, die
nur sich selber im Blickwinkel haben. Wie dumm von Ihnen. Genau dieser Bischof hatte eigentlich nur seinen
Phallus im Schädl, sonst nix. Und das hat ihn auch das Knack brochen.
#21 Hans im Glück 12:07:24 | Samstag, 19. Dezember 2009
Die Römische Gemeinde wurde von Beginn als die führende Gemeinde betrachtet. In der Apostelgeschichte
hat am Anfang klar Jerusalem die Führung der christlichen Gemeinde. Nach der Zerstörung Jerusalems sieht
man als Theologische Zentren Alexandria und Antiochia. Rom dürfte theologisch eine untergeordnete Rolle
gespielt haben. Die Bischöfe streiten ja im dritten Jahrhundert noch darum ob Rom der Eherprimat unter
den führenden Bischofssitzn zukommt. Unumstritten war das keinesfalls. Warum muss Cyprian von Kathrtago
dass gegenüber anderen Bischöfen hervoreben. Dennoch beansprucht er in Bezug auf den Ostertermin einen
eigenen Weg zu gehen.
#20 chico flojo 12:06:26 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR Bei EB Levebvre ging es um die Erhaltung des überlieferten Glaubens der katholischen Kirchew –
bei EB Milingo um seine eigenen Befindlichkeiten. Und was Afrikaner anbelangt – die liegen mir weit eher
als diese verstockten Europäer, die nur sich selber im Blickwinkel haben.
#18 Leo Miles 12:02:14 | Samstag, 19. Dezember 2009
@Großwildjäger Können Sie mir bitte die Bibelstelle nennen, in der von der „Bestellung des Oberhauptes
der Kirche“ die Rede ist? „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die
Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben;
und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst,
das wird im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,18) „Jesus spricht zu ihm: Weide meine Lämmer … Hüte meine
Schafe … Weide meine Schafe“ (Joh 21, 15-17) Nach meiner Meinung steht da nix. Ihre Meinung ist offensichtlich
falsch. Die Bischöfe waren früher alle gleichberechtigt, bis der Bischof von Rom sich zum Oberhaupt
erklärt hat Können Sie Ihre Behauptung bestätigen? Die Römische Gemeinde wurde von Beginn als die
führende Gemeinde betrachtet. In Streitfragen richtete man sich nach den Entscheidungen der Römischen
Gemeinde und ihres Bischofs. Der Bischof von Rom hatte schon immer eine herausgehobene Stellung. Schließlich
war ja auch Petrus Bischof von Rom. Neben der röm.-kath- Kirche ist die griech.-orth. Kirche die älteste.
Und diese griech.-orth. Kirche bezeugt, daß der römische Bischof seit jeher eine Vorrangstellung eingenommen
hat. Die Spaltung kam nur durch eine theologische Differenz zustande, nämlich weil die Ostkirche irriger
Weise darauf besteht, daß der Heilige Geist nicht auch zugleich vom Sohne ausgeheht – der so genannte
Filioque-Streit. Beicht-/Bußsakrament siehe Joh 20,23.
@ chico flojo Ich betrachte Milingo ganz bestimmt nicht als „dummen Neger“ Nun ja, Marcel Lefebvre hatte
ja über die Afrikaner so seine eigene Meinung… Was den „Ungehorsam“ anbelangt – so ist bei beiden die
Intention ja wohl völlig unterschiedlicher Art. Bei Milingo: Überzeugung, auch im Ungehorsam das Richtige
zu tun. Bei Lefrevel: Überzeugung, auch im Ungehorsam das Richtige zu tun. Ich glaube, bei absolut jedem,
der Ungehorsam praktiziert, ist die Intention dieselbe, nämlich das Richtige zu tun. Insofern sehe ich
keinen Unterschied.
#16 chico flojo 11:33:18 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR Ich betrachte Milingo ganz bestimmt nicht als „dummen Neger“ – Biene Maja habe ich diesbezüglich
vor zwei Tagen meine Meinung kundgetan. Was den „Ungehorsam“ anbelangt – so ist bei beiden die Intention
ja wohl völlig unterschiedlicher Art. Und hier noch ein wenig wunderbare Chormusik aus Kenya www.youtube.com/watch?v=noh3uJIZut8&… –
katholisch!
@ chico flojo 1. Habe ich irgendwo behauptet, Herr Lefebvre sei in den Laienstand versetzt worden? 2.
Natürlich sind die Herren Milingo und Lefrevel miteinander vergleichbar: Missachtung einer päpstlichen
Entscheidung betreffend ihre Ämter. Es mag ja in Ihren Augen Lefrevel der Größte aller Heiligen und
Milingo ein dummer, der Hölle verfallener Neger sein – aber dass der von mir beschriebene Zusammenhang
besteht, das können Sie wohl schlecht bestreiten…
#14 Hans im Glück 11:22:50 | Samstag, 19. Dezember 2009
Die Rückversetzung in den Laienstand, bedeutet doch nicht dass das signum indelebile das er durch die
gültige Weihe empfangen hat gelöscht ist. Anderenfalls wär die Weihe im Nacxhhinein ungültig und alle
Handlungen vom Diakon bis zum Erzbischof ungültig, oder alternativ die Lehre vom unauslöschlichen Zeichen
der Weihe geleugnet.
#13 chico flojo 11:18:03 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ RRR Ach – ist EB Levebvre etwa auch laisiert worden? Wußte ich ja noch gar nicht… Ist sowieso schon
ziemlich abenteuerlich, beide miteinander zu vergleichen zu wollen.
@ Milingo, @ Schick Emmanuel Milingo (79) will trotz der Laisierung „missionieren“. Das sagte er der römischen
Tageszeitung ‘Il Tempo’. Laut dem Nachrichtendienst ‘Zambia National Broadcasting Corporation’ will Milingo
seine erfolgte Laisierung nicht anerkennen. Der Brief an ihn sei „ungültig“. Moment, hatten wir sowas
nicht schon mal…? Ach ja: Marcel Lefebvre (82) will trotz der Exkommunikation weiter liturgisch und
sakramental wildern. Das sagte er in verschiedenen Predigten und Interviews. Danach will er seine erfolgte
Exkommunikation nicht anerkennen. Sie sei „ungültig“. Und zu Erzbischof Schick: Er hat Recht. Man muss
nur die Akten des Konzils von Chalkedon lesen, dann erfährt man: Es gab Diakoninnen, und diese empfingen
eine „Cheirotonie“ – das ist genau derselbe Terminus, der bei Bischöfen, Priestern und männlichen Diakoninnen
für gewöhnlich als „Weihe“ übersetzt wird.
Erzbischof Prof. Schick von Bamberg hat sicher recht mit seinem oben zitierten Satz, freilich geht es
hier um die reine „Bezeichnung“ und ob es sich um eine Weihe im heute vollumfänglich zu verstehenden
Sinn handelte ist nicht klar auszumachen. – Schließlich gibt es ja bei den Evangelischen auch sogenannte
Diakonissinnen. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn man dabei die ganze Geschichte im Blick behält.
Klug formuliert Hwst. Hr. Metropolitanerzbischof !!!
#10 Großwildjäger 10:28:15 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Leo Miles: Können Sie mir bitte die Bibelstelle nennen, in der von der „Bestellung des Oberhauptes
der Kirche“ die Rede ist? Nach meiner Meinung steht da nix. Die Bischöfe waren früher alle gleichberechtigt,
bis der Bischof von Rom sich zum Oberhaupt erklärt hat. Von der Beichte steht auch nichts in der Bibel…
#9 Leo Miles 10:04:28 | Samstag, 19. Dezember 2009
@St. Anton Luther wird wohl eher für andere Dinge in der Hölle sein: 1. Mißachtung der Gebote Gottes.
2. Verleugnung der von Jesus Christus eingesetzten Kirche. 3. Leugnung und Entehrung des Leibes Christi
bzw des Altarsakramentes. 4. Leugnung anderer Wahrheiten der Bibel, wie die Bestellung eines Oberhauptes
der Kirche, der Schlüsselgewalt dieses Oberhauptes, die Einsetzung der anderen Sakramente, die Aufforderung
zu guten Werken, die Aufforderung der eigenen Abtötung, die Aufforderung zur Buße, die Aufforderung,
den Werken des Teufels zu entsagen. In diesen Dingen hat sich Luther sehr wahrscheinlich auf schwere Weise
versündigt, denn er tat es mit beständigem Willen, ohne Zeichen der Reue. Der zeitweilige Handel mit
Ablaßbriefen ist dagegen doch wohl relativ „harmlos“…
#8 St. Anton † 09:46:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ ruhrgebietler Aber Martin Luther ist doch nicht in der Hölle gelandet, weil er zuviel oder zuwenig
missioniert hat, sondern weil er dem Vatikan die Einkommensquelle „Ablaßbriefe“ versaut hat. Denn wer
dem Papst das Geld stiehlt, der stiehlt es Jesus Christus persönlich!!!
missionieren das wollen auch die protestanten und doch ist martin luther in der hölle gelandet – als
kirchenspalter. beten wir für die im Glauen irrenden!
#3 Hans im Glück 08:35:08 | Samstag, 19. Dezember 2009
Natürlich hat er recht wäre er Laie, dann wären alle seine Amtshandlungen Amtsanmyßung gewesen und
natürlich ungültig. Schon mal was vom signum indelebile gehört?
Es fehlten Siegel und Unterschrift des Papstes… wurde nicht in der Causa St. Pölten auch ein Schreiben
ohne Siegel und Unterschrift im Namen des Papstes verlesen??? – vielleicht hat der verwirrte Laien-Erzbischof
doch nicht so unrecht…