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Eine Vatikan-Note für eine Satire? + Schwache Hoffnung + Johannes Paul II.-Jahr + Auf Gott und die Religion gesch*** + Terror im von den USA ins Chaos gestürzten Irak
Eine Vatikan-Note für eine Satire?

Vatikan. Die Marke Papst sei geschützt. Das erklärte der vatikanische Pressesaal gestern in einer Presseerklärung. Name, Bild und Wappen des Papstes sowie die Bezeichnung „Päpstlich“ dürfte nur der Heilige Stuhl benutzen. Dritte könnten die Bezeichnung nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwenden. Die seit Jahren dem altliberalen Lager zudienende deutsche Ausgabe von ‘Radio Vatikan’ stellte die gestrige Papstnote in Zusammenhang mit einer anonymen Einsendung, die auf der – Diktion ‘Radio Vatikan’ – „Hetz-Internetseite kreuz.net“ veröffentlicht wurde.

Schwache Hoffnung

Vatikan. Das Prozedere für die Seligsprechung von Johannes Paul II. läuft nach der gestrigen Anerkennung des angeblichen Tugendgrades weiter gemäß dem Kirchenrecht. Das sagte der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen, Erzbischof Angelo Amato, vor ‘Radio Vatikan’. Der Weg zur Seligsprechung sei „noch lang“. Dagegen sprechen die Medien seit Wochen davon, daß die Seligsprechung von Johannes Paul II. bereits für Oktober 2010 geplant werde.

Johannes Paul II.-Jahr

Polen. Der polnische Verwaltungsbezirk Kleinpolen mit der Hauptstadt Krakau begeht 2010 ein „Johannes Paul II.-Jahr“. Anlaß ist der neunzigste Jahrestag der Geburt und der fünfte Todestag des Papstes. Die Region wird den Papst unter anderem mit Gottesdiensten und Theateraufführungen feiern.

Auf Gott und die Religion gesch***

Deutschland. „Bei aller Kritik sah Hrdlicka die Religion durchaus differenziert.“ Das erklärte der deutsche Jesuit und angebliche Kunstexperte, Pater Friedhelm Mennekes, in einer peinlichen Würdigung des kürzlich verstorbenen österreichischen Stalinisten, Gotteslästerer und Pornographen Alfred Hrdlicka in der altliberalen Wiener Wochenzeitung ‘Furche’. „Alfred Hrdlicka stand für mich am Beginn meines Engagements für die moderne Kunst in der Kirche“ – diskreditiert sich Pater Mennekes in dem Beitrag selber.

Terror im von den USA ins Chaos gestürzten Irak

Irak. Am Dienstag explodierten in zwei irakischen Kirchen Bomben. Das berichtete das internationale Hilfswerk ‘Kirche in Not’. Am Vormittag traf ein Anschlag die syrisch-katholische Al Beshara Kirche in Mosul – im Norden des Irak. Die Außenmauer wurde schwer beschädigt. Verletzt wurde niemand. Eine Stunde später explodierte eine weit größere Bombe bei der syrisch-orthodoxen Al Gahera Kirche in Mosul. Mehrere Personen wurden verletzt. Der Schaden an der Kirche ist groß.
      
36 Lesermeinungen
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#40   Paulaner †   00:28:50 | Dienstag, 22. Dezember 2009
NEIN, kein Verständnis für das Loblied der Betriebsblindheit! Der Fachidiotie!
Jörg Guttenberger, Köln: P. Mennekes, Fortsetzung
Dafür gibt es bestenfalls ein augenzwinkerndes, liebevolles Mitgefühl, ein Ahnen, einen Ablaß (im katholischen Sinn).
:-)
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   00:14:23 | Dienstag, 22. Dezember 2009
P. Mennekes, Fortsetzung
Natürlich emnpfinde ich die Förderung des – soweit hier bekannt – atheistischen Künstlers als Skandal.
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#38   wolfgang11 †   19:25:11 | Montag, 21. Dezember 2009
Counsellor:
Counsellor irrt !
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#35   Mighty Counsellor †   01:46:16 | Montag, 21. Dezember 2009
Pius XII. war der letzte rechtmässige Papst.
Sagt Mighty Counsellor.
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#34   Jörg Guttenberger, Köln   00:23:41 | Montag, 21. Dezember 2009
Pater Mennekes SJ
Bitte, Vorsicht! Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß mich manches Gespräch mit Atheisten in meiner Glaubenserkenntnis weiter gebracht hat, selbstverständlich nicht unmittelbar durch die Aussagen des Atheisten, sondern, indem ich mich damit auseinandergesetzt habe und zu wesentlich neuen Erlkenntnissen gekoimmen bin.
Ich muß ummer wieder feststellen: wer in einem tief verwurzelten Glauben feststeht, dessen Glauben wird durch Auseinandersetzung mit glaubensfremden oder gar glaubensfeindlichen Ansichten gefestigt, genauso, wie ein starker Baum durch die Unbilden der Witterung erstarkt. Ein schwacher Glaube hingegen geht unter, genauso, wie ein schwacher Baum allzustarke Unbilden der Witterung nicht überlebt.
Bedenken Sie bitte: P. Mennekes ist Jesuit. Diese Leute haben durch ihre 30-tägigen Exerzitien und regelmäßige Einkehrzeiten eine ausgezeichnete Ausbildung im verknüpfenden Denken der Meditation und sehen Verbindungen, die uns Normaldenkern verschlossen bleiben. Hinzu kommt ein höchsten Ansprüchen genügendes akademisches Studium (Mennekes ist immerhin Professor), sodaß ein Jesuit sowohl im verknüpfenden Denken der Meditaton, als auch im analytischen Denken der Wissenschaft bestens geschult ist. Beides Denken gehört zusammen, wie die beiden Themen eines symphoniuschen Satzes.
Selbstverständlich liegt es mir ferne, den genannten und von P. Mennekes erwähnten glaubensfeindlichen Künstler in irgendeine Weise zu verteidigen. Soweit von hier erkennbar, empfinde ich die F…
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#33   DJM †   16:05:46 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Die Kirche
„Alfred Hrdlicka stand für mich am Beginn meines Engagements für die moderne Kunst in der Kirche“ – diskreditiert sich Pater Mennekes in dem Beitrag selber.
als Zeitzeugin; als „Künstlerin“. Wer gab ihr Farbe und Leinwand? Wer gab ihr Stein, Hammer und Meisel? Sich selber behauend, sich selber formend, gestaltend, sich ergötzend an Formen, an Farben, an Tönen?
Anteil am Schöpfer durch seine Schöpfung. Doch auch der „Künstler“ ist Schöpfer, … geschaffener … Schaffender, welcher Abbilder gebiert.
Kunst muß Kunst zeugen. Erst dann hat sie Wert, wenn sie Einsichten hervorbringt. Wäre Kirche demnach „Kunst“?
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#32   gelobtseijesus   15:08:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Dreisternartikel***: Auf Gott geschaut
Auf Gott und die Religion gesch***
Deutschland. „Bei aller Kritik sah Hrdlicka die Religion durchaus differenziert.“ Das erklärte der deutsche Jesuit und angebliche Kunstexperte, Pater Friedhelm Mennekes, in einer peinlichen Würdigung des kürzlich verstorbenen österreichischen Stalinisten, Gotteslästerer und Pornographen Alfred Hrdlicka in der altliberalen Wiener Wochenzeitung ‘Furche’. „Alfred Hrdlicka stand für mich am Beginn meines Engagements für die moderne Kunst in der Kirche“ – diskreditiert sich Pater Mennekes in dem Beitrag selber.
Für den großen Künstler und den Kunstexperten Pater Mennekes: :(3 :(3
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#31   Paulaner †   14:48:58 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Da bin ich sehr altmodisch.
Mary Cruz: Alles klar,
aber die Aussagen von ihm sind allgemein gesehen richtig, für diejenigen, die es betrifft.
Allerdings ein Sünder. o.O
Wenn ich ihn einen Verleumder nenne, dann stimmt das, denn es hat ja mich betroffen. Einem Verleumder glaube ich überhaupt nichts (mehr).
Wenn ich ihn einen Vernaderer nenne, dann ist das ein Bumerang, denn ich habe ihn ja auch vernadert. Natürlich habe ich ihn als Verleumder vernadert aber immerhin, mea culpa.
Was die „Synagoge Satans“ betrifft: ich bin kein Freimaurer und ich habe damit selten zu tun aber wo ich damit zu tun hatte, waren es seriöse Menschen, auf deren Wort Verlaß war. Nochmehr: wenn ich mit besonders verläßlichen Menschen zu tun hatte, dann hat sich meistens herausgestellt, daß es ein Freimaurer war.
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#30   Mary Cruz   14:17:28 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Alles klar,
aber die Aussagen von ihm sind allgemein gesehen richtig, für diejenigen, die es betrifft.
@ Leo Miles: „…Sich niemals der Synagoge Satans und ihren Einflüsterungen zu beugen, heißt das Gebot der Stunde!“ :(3
Auch recht hat:
freitagsFisch: deutsche Seite von Radio Vatikan
Die deutsche Seite von Radio Vatikan wird immer mehr politisch korrekt. :)3
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#29   Paulaner †   14:10:22 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Dann ist ja gut, wenn du nicht auf den Bibelfuzzi hörst, der mir „Freimaurerei“ unterstellt ;-)
Mary Cruz: @Paulaner:
Wer aus der Wahrheit ist hört auf SEINE Stimme, und nicht auf Machtstrebende und Andersgläubige.
:-D
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#28   Mary Cruz   13:51:53 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Jetzt ist der Beitrag von Glaubender9
doch entfernt worden.
@Paulaner: Aber den Kram, der offensichtlich nicht vom Heiland kommt sondern von der Priesterkaste zur Machtstabilisierung, den bezweifle ich.
Jesus hat nicht 3/4 zum Schutz der Kirche gegen Andersgläubige „gesagt“ und zum Steifen des Rückgrats der Missionare.
Wer aus der Wahrheit ist hört auf SEINE Stimme, und nicht auf Machtstrebende und Andersgläubige.
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#27   Paulaner †   13:43:04 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Issja schon gut …
Mary Cruz: Der Glaube
… was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.“ (Joh. 15,13-15)
:-) Alles indirekt und nicht einmal davon ein Original. :-(
:-@
Meine ja nicht, daß ich nicht gläubig wäre! Aber den Kram, der offensichtlich nicht vom Heiland kommt sondern von der Priesterkaste zur Machtstabilisierung, den bezweifle ich.
Jesus hat nicht 3/4 zum Schutz der Kirche gegen Andersgläubige „gesagt“ und zum Steifen des Rückgrats der Missionare.
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#26   Mary Cruz   13:33:55 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Der Glaube
an das Wort Gottes bewirkt das alles mit Sicherheit. Der Glaube muss lebendig sein.
„Wenn ihr tut, was ich euch sage, seid ihr meine Freunde; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.“ (Joh. 15,13-15)
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#25   Paulaner †   13:33:49 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Der Bibelfundi „Leo Miles“ spinnt wirres Zeug.
Leo Miles: @Marx Cruz
Dem „Paulaner“ liegt die Freimaurer-„Theologie“ eben besser:
:-D
Jo mei, und kleine Kinder frißt er auch, der Paulaner.
>:)
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#24   Leo Miles   13:26:55 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Marx Cruz
Dem „Paulaner“ liegt die Freimaurer-„Theologie“ eben besser:
Alles ist ja nur symbolisch gemeint. Einen wirklichen Gott als eigenständiges Wesen gibt es nicht. Gott ist der Mensch mit seiner rein menschlichen Vernunft. Alles ist Gott. Jeder Stein, jeder Baum ist Gott. Auch Buddha und Krischna und Allah usw sind Gott. Auch die von Jesus geschmähten Pharisäer sind Kinder Gottes. Denn die Welt ist Gott und alles auf der Welt ist Gott. Es gibt nicht die Wahrheit. Das ist nur ein Symbol für die emporwachsende menschliche Vernunft. Es gibt keine wahre Religion. Das ist nur ein Symbol für die „Menschenrechte“.
Um es kurz zu machen: Jene plappern nur bewußt oder unbewußt nach, was ihnen die talmudischen Pharisäer einbläuen. Denn eigentlich gibt es ja nur eine wahre „Religion“ aus ihrer Sicht: der Talmudismus.
Sich niemals der Synagoge Satans und ihren Einflüsterungen zu beugen, heißt das Gebot der Stunde!
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#23   Paulaner †   13:24:03 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Volles Verständnis habe ich dafür, daß nicht nur Mauern und Säulen einstürzen würden
sondern auch Existenzen, Weltbilder und Zukunftsplanungen, wenn die Evangelien nicht stimmen würden.
Also müssen sie stimmen.
O:)
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#22   Mary Cruz   13:20:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Stimmt!
Sie haben ins Schwarze getroffen, gratuliere! :)3 :(3
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#21   Paulaner †   13:18:40 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Mir ist das verdächtig: DAS STEHT IM EVANGELIUM
Mary Cruz: Die Jünger Jesu sollen Sein Evangelium bis an die Enden der Erde verkünden, also was soll die Aufregung?!
Ein Buch, in dem auf der ersten Seite steht, daß dieses Buch die Wahrheit enthält, kann nur die Wahrheit enthalten! Stimmts?
Ein Buch, in dem steht, daß das Buch das Wort Gottes ist, kann nur das Wort Gottes sein! Stimmts?
Ein Evangelium, in dem steht, daß das Evangelium in alle Völker verbreitet werden muß, kann nur dazu da sein, in alle Völker verbreitet zu werden! Stimmts?
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#20   Leo Miles   13:15:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Paulaner
„Jede Schrift, von Gottes Geist eingegeben, ist nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet.“
2. Tim 3,16
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#19   Mary Cruz   13:00:39 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Die Jünger Jesu
sollen Sein Evangelium bis an die Enden der Erde verkünden, also was soll die Aufregung?!
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#18   Paulaner †   12:56:18 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Das Evangelium gehört in die Kirche
Mary Cruz: Glaubender 9: Woher wissen Sie das?
Es gibt sicher Viele hier, die sich über das Evangelium Jesu freuen,
Die Hauptsache ist doch auch, dass Jesus sich darüber freut!
Hier ist es als missionarische Keule gedacht. :-[
Die Unterstellung, daß sich Jesus drüber freuen würde, im kreuznet den Feinden hingestreut zu werden, ist absurd.
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#17   freitagsFisch   12:47:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
deutsche Seite von Radio Vatikan
Die deutsche Seite von Radio Vatikan wird immer mehr politisch korrekt. Sie passen sich eben dem Mainstream in Deutschland an und nicht dem Vatikan.
Der oder die Redakteure verfügen weder über Humor (können keine Satire erkennen) noch über Geschick noch über Diplomatie. Mit anderen Worten: Manchmal benehmen sie sich wie die Axt im Walde.
Schade.
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#16   Mary Cruz   12:40:42 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Glaubender 9: Woher wissen Sie das?
Es gibt sicher Viele hier, die sich über das Evangelium Jesu freuen, warum auch nicht die Redaktion?
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Sie weiter das Evangelium Jesu verkündigen würden.
Die Hauptsache ist doch auch, dass Jesus sich darüber freut!
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#14   wickerl   11:42:17 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Druckfehler
Unter schwache Hoffnung scheint ein Druckfehler vorzuliegen, mit dem langen Weg zur Seligsprechung ist offenbar nicht Joh. Paul sondern Pius XII. gemeint,
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#13   Leo Miles   11:37:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Es gibt also
„Alfred Hrdlicka stand für mich am Beginn meines Engagements für die moderne Kunst in der Kirche“
noch kaputtere Menschen als der Protagonist selbst…
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#12   Navon   11:33:27 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Die „Redaktion“
betet überhaupt nicht, es sei denn für das Unglück derer, die anders sind als sie.
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#11   Brandenburgis   11:14:56 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Auch die Redaktion
betet um das Seelenheil Hrtlitschkas und empfindet sicherlich keine Schadenfreude. Das gleiche gilt für den Porno-„Bischof“ Schönborn, für den ebenso gebetet wird, wie für den gesamten Konzilsklerus.
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#10   Navon   11:04:43 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wie lange werden
sich die Schmeißfliegen in der Redaktion noch am Tod von Herrn Hrdlicka aufgeilen? Diese Schadenfreude über sein Ableben ist widerlich – aber offensichtlich sehr christlich!
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#8   Aurelius   10:18:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@rottenburg
Können Sie mir bitte erklären, was jetzt Ihrer Meinung nach die „Piusbrüder“ damit zu tun habe?
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#7   steph   09:40:49 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ rottenburg
das hoffe ich mit Ihnen, denn nur dürfte klar geworden sein, was das Ziel dieser Traditionalisten ist
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#6   Sohn Gottes †   09:12:13 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Selig Sprechung
„Der Weg zur Seligsprechung sei „noch lang“.
Ja, das geht mindestens so lang wir die Heiigsprechung.
Ist ja logo, nicht?
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#5   Rottenburg   08:51:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Eine Vatikan-Note für eine Satire?
Tja, da ging der Schuß der Piusbrüder nach hinten los.
Die Sympathienbei der Kurie für diese kirchenrechtlich und auch zahlenmäßig irrelevante Splitterbewegung gehen wohl nun endgültig verloren.
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#4   Kraut   08:37:25 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Was ist denn das für eine Aussage.
Sie wollen doch nicht etwa behaupten, die Moscheen würden von Christen gesprengt werden?
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#3   Hans im Glück   08:32:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
fast jeden Tag ghen Bomben vor Mosheen hoch,
haben sich die Invasoren auch als zu islamisch verkauft?
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#2   Kraut   08:19:29 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Das christliche Feindbild.
Irak. Am Dienstag explodierten in zwei irakischen Kirchen Bomben.
Die Invasoren unter der Bush-Administration hatten sich wohl zu christlich verkauft.
Einen gesegneten 4. Advent.
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#1   hieronymus333   08:19:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wenn P.J.P.II. heilig gesprochen werden kann,
warum nicht dann auch Kaiser Diokletian?
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