Pius XII.
Viel Feind, viel Ehr
„Wenn heute gegen Pius XII. so fanatisch geschrieben wird, dann geht es in erster Linie nicht um seine Person, sondern es geht gegen die katholische Kirche.“
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
(kreuz.net, Vatikan) Pius XII. wurde schon zu Lebzeiten hoch gelobt „und sehr zu Recht“.

Das erklärte der Jesuit, Kirchenhistoriker und Relator des Seligsprechungsprozesses für Pius XII., Pater Peter Gumpel (86), im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’.

Nach Kriegsende versammelte sich die römische Bevölkerung, um Pius XII. auf dem Petersplatz zu danken.

Pater Gumpel erinnert auch daran, was Pius XII. getan hat, um die Härte des Krieges und seine Folgen abzumildern – „aber auch alles, was er für die Juden getan hat.“

Der Jesuit ist ein Zeitgenosse von Pius XII.: „Man weiß doch, was man in einer derartigen Situation tun kann oder besser unterläßt. Es wäre völlig falsch gewesen, wenn dieser Papst flammend protestiert hätte.“

Als Beispiel nennt der Pater die polnischen Bischöfe.

Diese baten, daß ‘Radio Vatikan’ die Anprangerung der national-sozialistischen Verbrechen in ihrem Lande beende: Das würde ihre Lage nur weiter verschlimmern.

Höchstes Kompliment: Der Haß der Kirchenfeinde

Am 8. Mai 2007 beurteilten dreizehn Kardinäle und Bischöfe die Positio mit mehr als 3.500 Seiten über die Tugend von Pius XII. einstimmig positiv. Bis zur Anerkennung des Tugendgrades am Samstag lag das Dokument in der Schublade des Papstes.

Pater Gumpel hält den Fall von Pius XII. für besonders schwierig, weil viele Stimmen gegen ihn agierten – „vor allem Kommunisten, Freimaurer, kirchenfeindliche Leute“.

Wenn heute gegen Pius XII. so fanatisch geschrieben wird, dann geht es in erster Linie nicht um seine Person, sondern es geht gegen die Katholische Kirche.

Angesprochen auf den gleichzeitig mit Pius XII. anerkannten Tugendgrad von Johannes Paul II. sagte Pater Gumpel, daß er beide Päpste verehre: „Sie sind sehr verschiedene Persönlichkeiten. Beide waren hochverdiente Leute für Kirche und Menschheit.“

Pater Gumpel freut sich, daß der Seligsprechungsprozeß von Johannes Paul II. „so schnell vonstatten gegangen ist“.

Im Interview unterlief dem Jesuit auch ein Fehler. Er nannte als die vier Kardinaltugenden fälschlicherweise „die Behutsamkeit, die Vorsicht, die Tapferkeit, die Demut“ statt korrekt die Tapferkeit, die Gerechtigkeit, die Klugheit und die Mäßigkeit.
      
38 Lesermeinungen
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#39   wolfgang11 †   18:12:21 | Montag, 21. Dezember 2009
Mit einer Seligsprechung
wird eine wertlose irdische Generalabsolution für einen mehr als umstrittenen „Oberhirten“ erteilt. Ob im Jenseits diese „Rattenlinie“ akzeptiert wird ist mehr als fraglich.
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#38   Sinah   16:36:59 | Montag, 21. Dezember 2009
Aus dem Mund des so hochgeschätzten Papstes Pius XII.:
„Es gibt so manches Zeichen, daß DEIN Kommen nicht mehr ferne ist.“
„Es ist ein schaudererregendes Geheimnis, daß das Heil der Seelen vom Gebet der anderen abhängt.“
Ein treuer Diener GOTTES! Ein unerschrockener Verteidiger des Glaubens und ein mutiger Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden! Bei den Rechtgläubigen äußerst geschätzt und beliebt.
Ja, @ Brandenburgis, hier muß Alois Bischof beigepflichtet werden. Eine Überprüfung Ihrerseits ist in der Tat vonnöten.
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#36   chico flojo   15:58:40 | Montag, 21. Dezember 2009
@siggi666
Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachtsfest :(3
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#35   siggi666 †   15:10:56 | Montag, 21. Dezember 2009
chico,
um so erschrockener bin ich auch. :-| H.Milch und die Stimme aus dem Video von Mighty sind zum Verwechseln ähnlich. Inhaltlich decken sie sich auch.
Nun gehe ich wieder offline. Ich lasse mir die Weihnachtszeit nicht kaputt machen.
Meine Kinder sind da. Wir machen leckere Kekse und so was. :-)
Frohe Weihnachten, chico :(3
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#34   chico flojo   15:04:52 | Montag, 21. Dezember 2009
@siggi666
Mmmh – kann ich mir beim Mighty eigentlich gar nicht vorstellen. Entweder der macht sich hier ‘nen schrägen Jux – oder er ist mal gerade so durch geknallt…
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#33   siggi666 †   14:50:39 | Montag, 21. Dezember 2009
chico,
ja Sie haben Recht. Es ist dieselbe Stimme. :-(
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#32   chico flojo   14:40:32 | Montag, 21. Dezember 2009
@siggi666
Geben Sie mal bei youtube den Namen ein und vergleichen Sie das, was Sie gefunden haben, mit dem vom mighty – die Stimme natürlich. Ich muß dabei immer an Goebbels denken…
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#31   siggi666 †   14:34:06 | Montag, 21. Dezember 2009
Mighty,
zu: Moralvorschriften
–----------------
Moralvorschriften sind nicht das Thema in den Zeilen, die ich an Sie geschrieben habe. Gegenteilig dazu habe ich aus meinem Herzen gesprochen und wollte Sie ein ganz kleines Stückchen erreichen.
zu:gerechter Krieg
–--------------
Kriege sind niemals gerecht. Dafür sind sie ganz weit weg von alldem, was uns die Bibel sowie der KKK den Menschen vermitteln möchte. Das wissen Sie doch. :-|
chico, was meinen Sie mit ‘Pfarrer Hans Milch ?
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#30   chico flojo   13:15:22 | Montag, 21. Dezember 2009
@Mighty Counsellor
Nur eine Frage, weil ich hier keinen Ton habe: Pfarrer Hans Milch?
Desweiteren glaube ich fast, daß Sie uns hier einen Tanzbären aufbinden wollen.
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#29   Mighty Counsellor †   13:09:51 | Montag, 21. Dezember 2009
Werte siggi666,
vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Hüten Sie sich davor, mir Moralvorschriften zu machen!!!!!
Wir führen hier einen gerechten Krieg (bellum iustum). Welche Position wir vertreten, geben wir aus taktischen Gründen natürlich nicht bekannt. Nur soviel: Das Fundament ist und bleibt die Bibel sowie das kirchliche Lehramt.
Es grüsst Sie freundlich und wünscht Ihnen ebenfalls frohe Festtage und alles Gute im 2010:
M. C.
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#28   siggi666 †   13:05:00 | Montag, 21. Dezember 2009
Mighty,
Mighty Counsellor: Hallo Brandenburgis,bin heute zu den Sedisvakantisten übergelaufen. Vergleichen Sie auch hier.
ich bin ziemlich erschrocken über dieses Video. Die Stimmlage des „Priesters“ ist aggressiv. Die Inhalte sind ausgefüllt mit aversischen Gefühlen, fern ab von jeglicher Verkündigung einer frohen Botschaft, von Liebe und Hoffnung, die uns Menschen zusammenführt.
Mich hat dieses Video sehr stark an Tonbandaufzeichnungen von A. Hitler und seinen Gefolgsleuten erinnert. Der Redestil kommt dieser Propaganda sehr gleich.
Mighty, ich würde Ihnen (und Ihrem liebem Freund) wünschen, dass Sie sich selbst finden und annehmen, auf dass Sie lernen mögen, sich selbst zu lieben und zu achten. In dieser friedvollen Geisteshaltung spüren Sie die Nähe Gottes. Nur mit diesem inneren Frieden können Sie das Gebot der Nächstenliebe erfüllen. Ansonsten bleibt jegliche Ausübung dieses Gebotes von Egozentrik geprägt und Sie ein zerissener Mensch, weil Sie etwas sein wollen, was Sie nicht sind.
p.s.: Sie wissen, ich bin non-konfessionell. Dennoch möchte ich Ihnen Gottes Segen wünschen und ein besinnliches, friedliches und frohes Fest. :(3 ;-)
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#27   wickerl   09:00:28 | Montag, 21. Dezember 2009
@djm siehe unten
Die Päpste Johannes Paul und Benedikt XVI. tragen das was Sie Bienenkorb nennen, und es sieht auch so aus, nicht mehr, Paul VI. trug sie bei seinem Amtsantritt und dann nicht mehr, und Johannes Paul und Benedikt haben sie überhaupt nicht aufgesetzt. Sie, die Tiara, ist meines Wissens eine Erfindung von Innozenz dem III. aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und stellt eine dreistufige Krone dar und symbolisierte den von Papst Innozenz so sehr gestellten Weltherrschaftsanspruch.
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#26   Sohn Gottes †   03:00:20 | Montag, 21. Dezember 2009
Meine Schizophrenie steht im Zusammenhang mit dem leeren Stuhl Petri.
Immerhin ehelichte mein Vater eine Frau, deren Vater bereits schizophren war, angesichts und trotz dre Wahrschenlichkeit, dass ein Kind ebenfalls daran leiden könnte. Das war im Jahr, als Johannes XIII. starb. Vor diesem Zeitpunkt TEILTE SICH GEISTIG UND MACONNITISCH DIE KIRCHLICHE ORGANISATION.
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#25   Hoher Priester   02:54:07 | Montag, 21. Dezember 2009
Pius XII. ist der letzte rechtmässige Papst.
Dies weiss der Hohepriester mit Gewissheit. Nachher kam Johannes XXIII., der den Konzilskompromissbrei anrührte; dann Paul VI., der den NOM drucken liess; dann der „liberale“ Johannes Paul I., der nicht von ungefähr nur 33 Tage „regierte“; Johannes Paul II., der mit den Lutheranern paktierte; und schliesslich Benedikt XVI., der eine arkane, zahlenmagische Habilitationsschrift schrieb.
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#24   Mighty Counsellor †   01:44:57 | Montag, 21. Dezember 2009
Hallo Brandenburgis,
bin heute zu den Sedisvakantisten übergelaufen. Vergleichen Sie auch hier www.youtube.com/watch?v=2xDqEk4ve7g.
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#23   Brandenburgis   21:27:46 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Na gut dann werde
ich meine Position noch einmal überprüfen. Vielleicht unterliege ich bestimmten Vorurteilen, dann bitte ich um Vergebung.
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#22   Alois Bischof   21:22:52 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Anti-Modernist
Obwohl die (neo)modernistischen Irrtümer ab dem Pontifikat Pius X. weiterhin im Untergrund schlummerten, hat Pius XII. den Neomodernismus, den falschen Ökumenismus und den Evolutionismus klar verurteilt.
Brandenburgis,
Was Sie schreiben, ist Unsinn. Die Personalentscheidungen des Pacelli-Papstes seien mal dahingestellt, aber theologisch war Pius XII. völlig rechtgläubig und unmodernistisch.
Die Unterstützung einer Christdemokratie und die Sympathie für die Westmächte fand man seiner Zeit auch bei Pius XI. – teilweise sogar bei dem hl. Pius X., dem die Preußen auch nicht immer angenehm erschienen wegen des antiklerikalen Kulturkampfes der deutschen Liberalen und Nationalisten im Reichstag.
Pius XII. liebte Deutschland, hat Autokratien wie Spanien unter Franco niemals die Anerkennung entzogen geschweige denn die Unterstützung. Pius XII. half den Verschwörern im deutschen Heer und z.B. „Ochsensepp“, weil Pius XII. das deutsche Volk vor der Zerstörung durch zwei Fronten retten wollte. Natürlich hätte Pacelli wissen müssen, daß den angloamerikanischen Spionen niemals ein echter Frieden mit einer Putschregierung der Wehrmacht akzeptabel gewesen wäre. Ziel war immer die wirtschaftlich-politische Zerstörung Deutschlands – nicht des Nationalsozialismus oder der erst später allgemein wahrgenommenen Judenverfolgung.
Pius XII. war zutiefst antimodernistisch. Seine letzten Worte waren Worte tiefster Angst vor der Zukunft. Endzeitbewußtsein u. Antimodernismus!
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#21   Brandenburgis   18:57:48 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Pius XII. war
ein Westler und Demokratie-Freund. Den Modernismus hat er freudig gefördert. Es darf als sicher gelten, daß er selbst modernistische Positionen vertrat. OHne seine Vorarbeit hätte es kein 2. VAtikanum gegeben.
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#20   DJM †   18:46:03 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Horst Metzker
„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“ (Faust)
Ein Abbild eben. Es gibt einen interessanten Vortrag zum Thema „Können Bilder Menschen fressen“, von einem Medientheoretiker auf audiothek.philo.at .
Das Bild geht mehr in Punkte „Ameisenintelligenz“, oder „kollektive Intellizenz“. Andernfalls weisen die Muster in den Warben auf Analogien der Chaostheorie hin.
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#19   Horst Metzker   18:34:36 | Sonntag, 20. Dezember 2009
DJM, es ist ja nur ein Symbol von Bienen.
Gott kennt keine Reiche, ihn kann man nicht Personalisieren. Gleichwohl, die Kirche machts von Anbeginn.
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#18   DJM †   18:30:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Horst Metzker
Das Bienenkönigreich ist sechseckig.

Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Gottes Reich ist dreieinig, sonst könnte es nicht bestehen. Das der Bienen verdoppelt sich hierbei auf Sechs. Sechseinig mal drei.
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#17   Horst Metzker   18:24:36 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ DJM, ja wurde abgeschafft, das kam so:
durch intelligente Werbefernsehsendungen in den privaten Programmen mit Filmunterbrechungen, hatte sich die Bevölkerung dermaßen weitergebildet, daß sie vom Geist der Kirche nicht mehr bestäubt werden mußten. Ergo, man schaffte die Bestäuberbienen ab.
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#16   DJM †   18:09:58 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Warum …
trug Papst Pius XII. auf dem Bild einen Bienenstock auf dem Haupt? Hat Papst Benedikt XVI. auch so einen? Oder Johannes Paul II.? Trägt man diese Art von Kopfbedeckungen nicht mehr?
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#15   Ben Sira †   18:08:55 | Sonntag, 20. Dezember 2009
H. Metzker
Zu welcher Fraktion gehören sie?
Ich bin parteilos.
Tatsache ist, zu keiner Zeit hat man mehr in den Medien von Katholiken gesprochen wie heute.
Ja, ja, die röm.-kath. Kirche ist in diesem Jahr häufig in die Schlagzeilen geraten.
Meine Fußnägel sind immer noch wunderbar gerade.
Schade für den Podologen in Ihrer Nähe.
Noch einen schönen 4. Advent!
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#14   Horst Metzker   17:54:08 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Ben sira, zu welcher Fraktion gehören sie?
Tatsache ist, zu keiner Zeit hat man mehr in den Medien von Katholiken gesprochen wie heute. Meine Fußnägel sind immer noch wunderbar gerade.
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#13   Ben Sira †   17:06:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
ufficio dello scemo
„Apostolica Ufficio Stampa“
Bei solch einem Schwachsinn rollen sich einem ja die Fußnägel hoch. – Oder gehören Sie etwa zur +.net -Redaktion?
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#12   Horst Metzker   14:24:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
„Viel Feind, viel Ehr“ ist doch wunderbar.
Immerhin wird die katholische Welt seit dem 2. Konzil und den folgenden Päpsten wahr genommen. Vorher kannten die Gläubigen doch nur den Papst. Dies geschieht heute noch in TV-Dokumentationen. Die jaweiligen Namen kennt offenbar kein Mensch. Gleichwohl, seit dem römischen Konzil wird die Kirche beobachtet die vorher im Dunkeln schlummern durfte mit all ihren Auswüchsen. Dies interessierte keinen Menschen. Noch heute haben wir viele die sich diesen Zustand der Ahnungslosigkeit zurück wünschen. Gott bewahre uns davor, Amen.
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#11   Beatus Theophilus_89   13:36:45 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ IZAAC: War das derjenige…
…dessen Freund Ihn gefragt hatte, welch ungeheuerliche Tat er begangen hatte?
Das Zwiegespräch: ^-^
„Was, du bist zum Katholizismus übergetreten? Das ist ja unglaublich! Hast du denn nicht diese schlechten wie auch ungeheuerlichen Zustände gesehen?“
„Ja, und?“
„Und du bist trotzdem katholisch geworden?“
„Ja, deswegen! Wegen diesen Ungeheuerlichkeiten bin ich katholisch geworden…!“
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#10   IZAAC   13:14:01 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Ich sage nur Rabbi Zolli !
Wenn der Rabbi Zolli (Rom) zum wahren Katholischen Glauben konvertiert ist, so hat das wohl sehr schwerwiegende Gründe !
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#9   Beatus Theophilus_89   13:09:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
War dem nich so, dass Pius XII. von einer Gefahr aus Deutschland sprach?
Aus Anekdoten des Papa Pacelli kann ich folgendes herauslesen, dass Papst Pius XII. immer wieder auf die „deutsche Gefahr“ hinwies und sogar Priester und Bischöfe zur Abreise aus Deutschland bewegt hatte.
Aus dunklen Kanälen, kamen diplomatische Noten an katholische Politiker und Heeresführer heran die zur Blockade gegen Hitler und sein Regime aufriefen.
Der gute Katholik war damals geneigt nicht die Nazis zu wählen!
Z. B. im karolingischen Wallfahrtsort Altötting hatten es die Nazis schwer Fuß zu fassen und wurden mit Abneigung empfangen, bzw. hatten in den letzten Kriegsjahren gegen die Katholiken schwer anzukämpfen…
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#8   Alois Bischof   12:53:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Neben Kommunisten (KGB-Hochhuth), Freimaurern und Linksliberalen
sind vor allem auch Zionisten Feinde des Pius XII. Das war noch 1958 anders, aber heute verzeiht man in Tel-Aviv dem Pacelli-Papst nicht, daß er den Staat Israel nie anerkannt hat, weil Pius XII. eine gerechte Lösung der Frage der palästinensischen Vertriebenen forderte. Gleiches tat Pacelli in der casus der ost- und sudetendeutschen Heimatvertriebenen, deren Anliegen der Vatikan während seines Pontifikats heroisch verteidigte.
Für heutige Zionisten gilt es zudem als unverzeihbar, daß Papst Pius XII. durch sein Beispiel die Bekehrung des orthodoxen und zugleich sehr zionistischen Oberrabbiners von Rom, Israel Zolli (ehemals Zoller, Czernowitz/Bukowina), vorantrieb. Im Februar 1945 spendete ein römischer Weihbischof dem Oberrabbiner die hl. Taufe. Taufname: Eugenio, nach Eugenio Pacelli.
Der Verrat Johannes-Pauls II. am römisch-katholischen Glauben und an der kath. Judenmission und Wojtylas Verrat im Falle der Auschwitzer Karmel wird von den Juden natürlich hochgelobt.
Auch nach 1976 Jahren nach der Auferstehung Christi, trennt die Frage der Messianität Unseres Herrn Jesu Christi die ungläubigen Israeliter vom auserwählten Volke Gottes, von der katholischen Kirche.
Daß Pius XII. bei seinem Tode von amerikanischen und allen westlichen Ländern als Heiligen bezeichnet wurde, will heute keiner mehr anerkennen.
Wer von der Welt verfolgt wird, der ist ein Jünger Jesu. Wer gelobt wird von den Feinden Gottes, ist ein Verräter.
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#7   Matthäus drei+ †   12:45:08 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@rums
Sie meinen also gegen Nazis muss man auf Samtpfoten daherschleichen, um sie ja nicht zu stören bei ihrem Massenmord, aber der angebliche „Massenmord“ an „Babies“ oder die „falsche“ Liebe der Homosexuellen muss mit donnerndem Getöse angeprangert werden?
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#6   rums   12:40:18 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Matthäus drei
… bei ihrem donnernden Getöse gegen gleichgeschlechtlich Liebende und alles andere, was ihnen nicht in ihren Schuldzuweiser-Kanon passt.
…meint der oberste Kirchenhasser aus der untersten Subkultur!
Einen gesegneten 4. Advent
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#5   Matthäus drei+ †   12:33:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Es wäre schön, wenn sich die heutigen Kleriker daran ein Beispiel nehmen würden …
Es wäre völlig falsch gewesen, wenn dieser Papst flammend protestiert hätte.
… bei ihrem donnernden Getöse gegen gleichgeschlechtlich Liebende und alles andere, was ihnen nicht in ihren Schuldzuweiser-Kanon passt.
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#4   Ufficio-Stampa   12:32:39 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wie verarbeitet man eine Verlautbarung!?
Da die Seligsprechung dieses Papstes Pius XII. kurz bevor steht, möchte ich kurz den Sinn des heroischen Tugendgrades beim Beispiel Pacelli erklären!
Sein Kampf gegen Hitler, gegen das deutsche Regime und den Holocaust war keiner von großen Worten und Taten, dennoch hatte er bescheiden wie er war großes geleistet. Er hat nämlich vieles im Stillen für die Juden getan und die Heroik in diesem Kampf war, dass er selbst in Todesgefahr für seine Taten einstand.
So fiel die Aussage Hitlers gegen Pacelli relativ hart aus…
„Wir in Deutschland haben von diesem Papst nichts zu erwarten!“
Wenn man den Juden hierfür Minderwertigkeitskomplexe bescheinigt kann man getrost offen dafür sein, dass Kritik angewendet werden darf. Schlussendlich wird sich die Wahrheit herauskristalisieren!
Ob es dann in der Heiligenlitanei dann heißt: „Heiliger Papst Pius XII. bitt für uns!“ Weiß dann nur unser Schöpfer.
In Christo…
Don Giovanni Tedesco
www.vatican.va/…es/index_ge_news.htm
Apostolica Ufficio Stampa
V – 00120 Vatikanstadt
VATIKAN
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#3   Sefirot   12:13:02 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Ganz bestimmt geht es
um die pompösen Auftritte des Pius XII. mit Pomp und Glimmer wie ein orientalischer Potentat…Das ihn Pius XII., wie auch seine unmittelbaren Vorgänger unglaubwürdig erscheinen lassen…!
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#2   wickerl   11:39:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Pius XII.
Mag Pius XI. in vielen Bereichen schwach gewesen sein, seine Peronalpolitik mündete in den Modernismus unserer Tage, er führte die Weltweihe Russlands nicht durch, aber er hat die Lehre der Kirche nicht verkauft.
Und er hatte allen Grund zurückhaltend zu sein, viele Katholiken lebten in den von den Nazis beherrschten Ländern, Deutschland , Niederlande , Belgien Luxemburg, Frankreich , Polen , Tschechoslowakei, … und diese hat er eben nicht so ans Messer geliefert als die Päpste Johannes Paul und Benedikt die orientalischen Christen, seine Nächsten waren die Katholiken und nicht die Juden, und dazu ist er da als Papst.
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#1   maxentius   11:23:25 | Sonntag, 20. Dezember 2009
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Pius XII.Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig Pius XII.Noch ein Vorläufer des Zweiten Vatikanums? Pius XII.Juden baten ihn, zu schweigen Pius XII.Pflichtmäßige Zurückhaltung Pius XII.Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler Pius XII.Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird? Pius XII.Aus Angst vor den Juden? Pius XII.Die Seligsprechung wird immer unausweichlicher Pius XII.Die Kirche lebt immer noch im National-Sozialismus Pius XII.Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten Pius XII.„Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ Pius XII.Warum lehnten beide Zeitungen ab? Pius XII.Auch für die Freunde von Glanz und Gloria Pius XII.Sie schweigen Pius XII.Die Verleumder stehen auf verlorenem Posten
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