„Wenn heute gegen Pius XII. so fanatisch geschrieben wird, dann geht es in erster Linie nicht um seine Person, sondern es geht gegen die katholische Kirche.“
Papst Pius XII.
(kreuz.net, Vatikan) Pius XII. wurde schon zu Lebzeiten hoch gelobt „und sehr zu Recht“.
Das erklärte
der Jesuit, Kirchenhistoriker und Relator des Seligsprechungsprozesses für Pius XII., Pater Peter Gumpel
(86), im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’.
Nach Kriegsende versammelte sich die römische Bevölkerung,
um Pius XII. auf dem Petersplatz zu danken.
Pater Gumpel erinnert auch daran, was Pius XII. getan hat,
um die Härte des Krieges und seine Folgen abzumildern – „aber auch alles, was er für die Juden getan
hat.“
Der Jesuit ist ein Zeitgenosse von Pius XII.: „Man weiß doch, was man in einer derartigen Situation
tun kann oder besser unterläßt. Es wäre völlig falsch gewesen, wenn dieser Papst flammend protestiert
hätte.“
Als Beispiel nennt der Pater die polnischen Bischöfe.
Diese baten, daß ‘Radio Vatikan’ die
Anprangerung der national-sozialistischen Verbrechen in ihrem Lande beende: Das würde ihre Lage nur weiter
verschlimmern.
Höchstes Kompliment: Der Haß der Kirchenfeinde
Am 8. Mai 2007 beurteilten dreizehn
Kardinäle und Bischöfe die Positio mit mehr als 3.500 Seiten über die Tugend von Pius XII. einstimmig
positiv. Bis zur Anerkennung des Tugendgrades am Samstag lag das Dokument in der Schublade des Papstes.
Pater Gumpel hält den Fall von Pius XII. für besonders schwierig, weil viele Stimmen gegen ihn agierten –
„vor allem Kommunisten, Freimaurer, kirchenfeindliche Leute“.
Wenn heute gegen Pius XII. so fanatisch
geschrieben wird, dann geht es in erster Linie nicht um seine Person, sondern es geht gegen die Katholische
Kirche.
Angesprochen auf den gleichzeitig mit Pius XII. anerkannten Tugendgrad von Johannes Paul II.
sagte Pater Gumpel, daß er beide Päpste verehre: „Sie sind sehr verschiedene Persönlichkeiten. Beide
waren hochverdiente Leute für Kirche und Menschheit.“
Pater Gumpel freut sich, daß der Seligsprechungsprozeß
von Johannes Paul II. „so schnell vonstatten gegangen ist“.
Im Interview unterlief dem Jesuit auch ein
Fehler. Er nannte als die vier Kardinaltugenden fälschlicherweise „die Behutsamkeit, die Vorsicht, die
Tapferkeit, die Demut“ statt korrekt die Tapferkeit, die Gerechtigkeit, die Klugheit und die Mäßigkeit.
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38 Lesermeinungen
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#39 wolfgang11 † 18:12:21 | Montag, 21. Dezember 2009
Mit einer Seligsprechung wird eine wertlose irdische Generalabsolution für einen mehr als umstrittenen
„Oberhirten“ erteilt. Ob im Jenseits diese „Rattenlinie“ akzeptiert wird ist mehr als fraglich.
Aus dem Mund des so hochgeschätzten Papstes Pius XII.: „Es gibt so manches Zeichen, daß DEIN Kommen
nicht mehr ferne ist.“ „Es ist ein schaudererregendes Geheimnis, daß das Heil der Seelen vom Gebet der
anderen abhängt.“ Ein treuer Diener GOTTES! Ein unerschrockener Verteidiger des Glaubens und ein mutiger
Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden! Bei den Rechtgläubigen äußerst geschätzt und beliebt. Ja, @
Brandenburgis, hier muß Alois Bischof beigepflichtet werden. Eine Überprüfung Ihrerseits ist in der
Tat vonnöten.
#35 siggi666 † 15:10:56 | Montag, 21. Dezember 2009
chico, um so erschrockener bin ich auch. H.Milch und die Stimme aus dem Video von Mighty sind zum Verwechseln
ähnlich. Inhaltlich decken sie sich auch. Nun gehe ich wieder offline. Ich lasse mir die Weihnachtszeit
nicht kaputt machen. Meine Kinder sind da. Wir machen leckere Kekse und so was. Frohe Weihnachten, chico
:(3
#34 chico flojo 15:04:52 | Montag, 21. Dezember 2009
@siggi666 Mmmh – kann ich mir beim Mighty eigentlich gar nicht vorstellen. Entweder der macht sich hier
‘nen schrägen Jux – oder er ist mal gerade so durch geknallt…
#32 chico flojo 14:40:32 | Montag, 21. Dezember 2009
@siggi666 Geben Sie mal bei youtube den Namen ein und vergleichen Sie das, was Sie gefunden haben, mit
dem vom mighty – die Stimme natürlich. Ich muß dabei immer an Goebbels denken…
#31 siggi666 † 14:34:06 | Montag, 21. Dezember 2009
Mighty, zu: Moralvorschriften –---------------- Moralvorschriften sind nicht das Thema in den Zeilen,
die ich an Sie geschrieben habe. Gegenteilig dazu habe ich aus meinem Herzen gesprochen und wollte Sie
ein ganz kleines Stückchen erreichen. zu:gerechter Krieg –-------------- Kriege sind niemals gerecht.
Dafür sind sie ganz weit weg von alldem, was uns die Bibel sowie der KKK den Menschen vermitteln möchte.
Das wissen Sie doch. chico, was meinen Sie mit ‘Pfarrer Hans Milch ?
#30 chico flojo 13:15:22 | Montag, 21. Dezember 2009
@Mighty Counsellor Nur eine Frage, weil ich hier keinen Ton habe: Pfarrer Hans Milch? Desweiteren glaube
ich fast, daß Sie uns hier einen Tanzbären aufbinden wollen.
Werte siggi666, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Hüten Sie sich davor, mir Moralvorschriften zu
machen!!!!! Wir führen hier einen gerechten Krieg (bellum iustum). Welche Position wir vertreten, geben
wir aus taktischen Gründen natürlich nicht bekannt. Nur soviel: Das Fundament ist und bleibt die Bibel
sowie das kirchliche Lehramt. Es grüsst Sie freundlich und wünscht Ihnen ebenfalls frohe Festtage und
alles Gute im 2010: M. C.
#28 siggi666 † 13:05:00 | Montag, 21. Dezember 2009
Mighty, Mighty Counsellor: Hallo Brandenburgis,bin heute zu den Sedisvakantisten übergelaufen. Vergleichen
Sie auch hier. ich bin ziemlich erschrocken über dieses Video. Die Stimmlage des „Priesters“ ist aggressiv.
Die Inhalte sind ausgefüllt mit aversischen Gefühlen, fern ab von jeglicher Verkündigung einer frohen
Botschaft, von Liebe und Hoffnung, die uns Menschen zusammenführt. Mich hat dieses Video sehr stark an
Tonbandaufzeichnungen von A. Hitler und seinen Gefolgsleuten erinnert. Der Redestil kommt dieser Propaganda
sehr gleich. Mighty, ich würde Ihnen (und Ihrem liebem Freund) wünschen, dass Sie sich selbst finden
und annehmen, auf dass Sie lernen mögen, sich selbst zu lieben und zu achten. In dieser friedvollen Geisteshaltung
spüren Sie die Nähe Gottes. Nur mit diesem inneren Frieden können Sie das Gebot der Nächstenliebe
erfüllen. Ansonsten bleibt jegliche Ausübung dieses Gebotes von Egozentrik geprägt und Sie ein zerissener
Mensch, weil Sie etwas sein wollen, was Sie nicht sind. p.s.: Sie wissen, ich bin non-konfessionell. Dennoch
möchte ich Ihnen Gottes Segen wünschen und ein besinnliches, friedliches und frohes Fest. :(3
@djm siehe unten Die Päpste Johannes Paul und Benedikt XVI. tragen das was Sie Bienenkorb nennen, und
es sieht auch so aus, nicht mehr, Paul VI. trug sie bei seinem Amtsantritt und dann nicht mehr, und Johannes
Paul und Benedikt haben sie überhaupt nicht aufgesetzt. Sie, die Tiara, ist meines Wissens eine Erfindung
von Innozenz dem III. aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und stellt eine dreistufige Krone dar
und symbolisierte den von Papst Innozenz so sehr gestellten Weltherrschaftsanspruch.
#26 Sohn Gottes † 03:00:20 | Montag, 21. Dezember 2009
Meine Schizophrenie steht im Zusammenhang mit dem leeren Stuhl Petri. Immerhin ehelichte mein Vater eine
Frau, deren Vater bereits schizophren war, angesichts und trotz dre Wahrschenlichkeit, dass ein Kind ebenfalls
daran leiden könnte. Das war im Jahr, als Johannes XIII. starb. Vor diesem Zeitpunkt TEILTE SICH GEISTIG
UND MACONNITISCH DIE KIRCHLICHE ORGANISATION.
Pius XII. ist der letzte rechtmässige Papst. Dies weiss der Hohepriester mit Gewissheit. Nachher kam
Johannes XXIII., der den Konzilskompromissbrei anrührte; dann Paul VI., der den NOM drucken liess; dann
der „liberale“ Johannes Paul I., der nicht von ungefähr nur 33 Tage „regierte“; Johannes Paul II., der
mit den Lutheranern paktierte; und schliesslich Benedikt XVI., der eine arkane, zahlenmagische Habilitationsschrift
schrieb.
#22 Alois Bischof 21:22:52 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Anti-Modernist Obwohl die (neo)modernistischen Irrtümer ab dem Pontifikat Pius X. weiterhin im Untergrund
schlummerten, hat Pius XII. den Neomodernismus, den falschen Ökumenismus und den Evolutionismus klar
verurteilt. Brandenburgis, Was Sie schreiben, ist Unsinn. Die Personalentscheidungen des Pacelli-Papstes
seien mal dahingestellt, aber theologisch war Pius XII. völlig rechtgläubig und unmodernistisch. Die
Unterstützung einer Christdemokratie und die Sympathie für die Westmächte fand man seiner Zeit auch
bei Pius XI. – teilweise sogar bei dem hl. Pius X., dem die Preußen auch nicht immer angenehm erschienen
wegen des antiklerikalen Kulturkampfes der deutschen Liberalen und Nationalisten im Reichstag. Pius XII.
liebte Deutschland, hat Autokratien wie Spanien unter Franco niemals die Anerkennung entzogen geschweige
denn die Unterstützung. Pius XII. half den Verschwörern im deutschen Heer und z.B. „Ochsensepp“, weil
Pius XII. das deutsche Volk vor der Zerstörung durch zwei Fronten retten wollte. Natürlich hätte Pacelli
wissen müssen, daß den angloamerikanischen Spionen niemals ein echter Frieden mit einer Putschregierung
der Wehrmacht akzeptabel gewesen wäre. Ziel war immer die wirtschaftlich-politische Zerstörung Deutschlands –
nicht des Nationalsozialismus oder der erst später allgemein wahrgenommenen Judenverfolgung. Pius XII.
war zutiefst antimodernistisch. Seine letzten Worte waren Worte tiefster Angst vor der Zukunft. Endzeitbewußtsein
u. Antimodernismus!
#21 Brandenburgis 18:57:48 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Pius XII. war ein Westler und Demokratie-Freund. Den Modernismus hat er freudig gefördert. Es darf als
sicher gelten, daß er selbst modernistische Positionen vertrat. OHne seine Vorarbeit hätte es kein 2.
VAtikanum gegeben.
@ Horst Metzker „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“ (Faust) Ein Abbild eben. Es gibt einen interessanten
Vortrag zum Thema „Können Bilder Menschen fressen“, von einem Medientheoretiker auf audiothek.philo.at .
Das Bild geht mehr in Punkte „Ameisenintelligenz“, oder „kollektive Intellizenz“. Andernfalls weisen die
Muster in den Warben auf Analogien der Chaostheorie hin.
@ Horst Metzker Das Bienenkönigreich ist sechseckig. … Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Gottes
Reich ist dreieinig, sonst könnte es nicht bestehen. Das der Bienen verdoppelt sich hierbei auf Sechs.
Sechseinig mal drei.
#17 Horst Metzker 18:24:36 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ DJM, ja wurde abgeschafft, das kam so: durch intelligente Werbefernsehsendungen in den privaten Programmen
mit Filmunterbrechungen, hatte sich die Bevölkerung dermaßen weitergebildet, daß sie vom Geist der
Kirche nicht mehr bestäubt werden mußten. Ergo, man schaffte die Bestäuberbienen ab.
Warum … trug Papst Pius XII. auf dem Bild einen Bienenstock auf dem Haupt? Hat Papst Benedikt XVI. auch
so einen? Oder Johannes Paul II.? Trägt man diese Art von Kopfbedeckungen nicht mehr?
#15 Ben Sira † 18:08:55 | Sonntag, 20. Dezember 2009
H. Metzker Zu welcher Fraktion gehören sie? Ich bin parteilos. Tatsache ist, zu keiner Zeit hat man mehr
in den Medien von Katholiken gesprochen wie heute. Ja, ja, die röm.-kath. Kirche ist in diesem Jahr häufig
in die Schlagzeilen geraten. Meine Fußnägel sind immer noch wunderbar gerade. Schade für den Podologen
in Ihrer Nähe. Noch einen schönen 4. Advent!
#14 Horst Metzker 17:54:08 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Ben sira, zu welcher Fraktion gehören sie? Tatsache ist, zu keiner Zeit hat man mehr in den Medien
von Katholiken gesprochen wie heute. Meine Fußnägel sind immer noch wunderbar gerade.
#13 Ben Sira † 17:06:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
ufficio dello scemo „Apostolica Ufficio Stampa“ Bei solch einem Schwachsinn rollen sich einem ja die Fußnägel
hoch. – Oder gehören Sie etwa zur +.net -Redaktion?
#12 Horst Metzker 14:24:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
„Viel Feind, viel Ehr“ ist doch wunderbar. Immerhin wird die katholische Welt seit dem 2. Konzil und den
folgenden Päpsten wahr genommen. Vorher kannten die Gläubigen doch nur den Papst. Dies geschieht heute
noch in TV-Dokumentationen. Die jaweiligen Namen kennt offenbar kein Mensch. Gleichwohl, seit dem römischen
Konzil wird die Kirche beobachtet die vorher im Dunkeln schlummern durfte mit all ihren Auswüchsen. Dies
interessierte keinen Menschen. Noch heute haben wir viele die sich diesen Zustand der Ahnungslosigkeit
zurück wünschen. Gott bewahre uns davor, Amen.
@ IZAAC: War das derjenige… …dessen Freund Ihn gefragt hatte, welch ungeheuerliche Tat er begangen
hatte? Das Zwiegespräch: „Was, du bist zum Katholizismus übergetreten? Das ist ja unglaublich! Hast
du denn nicht diese schlechten wie auch ungeheuerlichen Zustände gesehen?“ „Ja, und?“ „Und du bist trotzdem
katholisch geworden?“ „Ja, deswegen! Wegen diesen Ungeheuerlichkeiten bin ich katholisch geworden…!“
War dem nich so, dass Pius XII. von einer Gefahr aus Deutschland sprach? Aus Anekdoten des Papa Pacelli
kann ich folgendes herauslesen, dass Papst Pius XII. immer wieder auf die „deutsche Gefahr“ hinwies und
sogar Priester und Bischöfe zur Abreise aus Deutschland bewegt hatte. Aus dunklen Kanälen, kamen diplomatische
Noten an katholische Politiker und Heeresführer heran die zur Blockade gegen Hitler und sein Regime aufriefen.
Der gute Katholik war damals geneigt nicht die Nazis zu wählen! Z. B. im karolingischen Wallfahrtsort
Altötting hatten es die Nazis schwer Fuß zu fassen und wurden mit Abneigung empfangen, bzw. hatten in
den letzten Kriegsjahren gegen die Katholiken schwer anzukämpfen…
#8 Alois Bischof 12:53:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Neben Kommunisten (KGB-Hochhuth), Freimaurern und Linksliberalen sind vor allem auch Zionisten Feinde
des Pius XII. Das war noch 1958 anders, aber heute verzeiht man in Tel-Aviv dem Pacelli-Papst nicht, daß
er den Staat Israel nie anerkannt hat, weil Pius XII. eine gerechte Lösung der Frage der palästinensischen
Vertriebenen forderte. Gleiches tat Pacelli in der casus der ost- und sudetendeutschen Heimatvertriebenen,
deren Anliegen der Vatikan während seines Pontifikats heroisch verteidigte. Für heutige Zionisten gilt
es zudem als unverzeihbar, daß Papst Pius XII. durch sein Beispiel die Bekehrung des orthodoxen und zugleich
sehr zionistischen Oberrabbiners von Rom, Israel Zolli (ehemals Zoller, Czernowitz/Bukowina), vorantrieb.
Im Februar 1945 spendete ein römischer Weihbischof dem Oberrabbiner die hl. Taufe. Taufname: Eugenio,
nach Eugenio Pacelli. Der Verrat Johannes-Pauls II. am römisch-katholischen Glauben und an der kath.
Judenmission und Wojtylas Verrat im Falle der Auschwitzer Karmel wird von den Juden natürlich hochgelobt.
Auch nach 1976 Jahren nach der Auferstehung Christi, trennt die Frage der Messianität Unseres Herrn Jesu
Christi die ungläubigen Israeliter vom auserwählten Volke Gottes, von der katholischen Kirche. Daß
Pius XII. bei seinem Tode von amerikanischen und allen westlichen Ländern als Heiligen bezeichnet wurde,
will heute keiner mehr anerkennen. Wer von der Welt verfolgt wird, der ist ein Jünger Jesu. Wer gelobt
wird von den Feinden Gottes, ist ein Verräter.
@rums Sie meinen also gegen Nazis muss man auf Samtpfoten daherschleichen, um sie ja nicht zu stören
bei ihrem Massenmord, aber der angebliche „Massenmord“ an „Babies“ oder die „falsche“ Liebe der Homosexuellen
muss mit donnerndem Getöse angeprangert werden?
@Matthäus drei … bei ihrem donnernden Getöse gegen gleichgeschlechtlich Liebende und alles andere,
was ihnen nicht in ihren Schuldzuweiser-Kanon passt. …meint der oberste Kirchenhasser aus der untersten
Subkultur! Einen gesegneten 4. Advent
Es wäre schön, wenn sich die heutigen Kleriker daran ein Beispiel nehmen würden … Es wäre völlig
falsch gewesen, wenn dieser Papst flammend protestiert hätte. … bei ihrem donnernden Getöse gegen
gleichgeschlechtlich Liebende und alles andere, was ihnen nicht in ihren Schuldzuweiser-Kanon passt.
Wie verarbeitet man eine Verlautbarung!? Da die Seligsprechung dieses Papstes Pius XII. kurz bevor steht,
möchte ich kurz den Sinn des heroischen Tugendgrades beim Beispiel Pacelli erklären! Sein Kampf gegen
Hitler, gegen das deutsche Regime und den Holocaust war keiner von großen Worten und Taten, dennoch hatte
er bescheiden wie er war großes geleistet. Er hat nämlich vieles im Stillen für die Juden getan und
die Heroik in diesem Kampf war, dass er selbst in Todesgefahr für seine Taten einstand. So fiel die Aussage
Hitlers gegen Pacelli relativ hart aus… „Wir in Deutschland haben von diesem Papst nichts zu erwarten!“
Wenn man den Juden hierfür Minderwertigkeitskomplexe bescheinigt kann man getrost offen dafür sein,
dass Kritik angewendet werden darf. Schlussendlich wird sich die Wahrheit herauskristalisieren! Ob es
dann in der Heiligenlitanei dann heißt: „Heiliger Papst Pius XII. bitt für uns!“ Weiß dann nur unser
Schöpfer. In Christo… Don Giovanni Tedesco www.vatican.va/…es/index_ge_news.htm Apostolica Ufficio
Stampa V – 00120 Vatikanstadt VATIKAN
Ganz bestimmt geht es um die pompösen Auftritte des Pius XII. mit Pomp und Glimmer wie ein orientalischer
Potentat…Das ihn Pius XII., wie auch seine unmittelbaren Vorgänger unglaubwürdig erscheinen lassen…!
Pius XII. Mag Pius XI. in vielen Bereichen schwach gewesen sein, seine Peronalpolitik mündete in den
Modernismus unserer Tage, er führte die Weltweihe Russlands nicht durch, aber er hat die Lehre der Kirche
nicht verkauft. Und er hatte allen Grund zurückhaltend zu sein, viele Katholiken lebten in den von den
Nazis beherrschten Ländern, Deutschland , Niederlande , Belgien Luxemburg, Frankreich , Polen , Tschechoslowakei, …
und diese hat er eben nicht so ans Messer geliefert als die Päpste Johannes Paul und Benedikt die orientalischen
Christen, seine Nächsten waren die Katholiken und nicht die Juden, und dazu ist er da als Papst.