Deutschland
Den Bischöfen fehlt der Bekennermut
Wenn Kardinal Joachim Meisner sich in Rom aufhält, fragen ihn Kardinäle aus aller Welt: „Was ist denn mit Euch Deutschen los?“
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
© Pressefoto Erzbistum Köln
(kreuz.net, Köln) Die Familie ist Vater, Mutter, Kinder. Diese Binsenwahrheit gab der Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, im Interview mit dem Radiosender ‘Deutschlandfunk’ zum besten.

Die Familie entspreche dem trinitarischen Gott, der die Menschen als Ebenbilder erschaffen hat – erklärt der Erzbischof und wiederholt umstrittene theologische Spekulationen von Johannes Paul II. († 2005):

„Ich kenne eine berühmte Ikone, die zeigt oben am Bildrand Gottvater, darunter die Geisttaube und da drunter den Jesusknaben.

Im Hintergrund steht der Schriftzug »Sanctissima trinitas increata« – die ungeschaffene Dreifaltigkeit. Und unten stehen neben dem Jesuskind Maria und Josef, und auf dieser horizontalen Linie steht »Sanctissima trinitas creata« – die geschaffene Dreifaltigkeit.“

Es ist unklar, welche „berühmte Ikone“ der Kardinal meint.

Es fehlen die Heiligen der Gegenwart

Im Interview erklärte der Kardinal, daß er eine christliche Partei für mehrheitsfähig hält. Sie müßte versuchen, privat und offiziell nach den Maximen des Evangeliums zu leben.

In der Politik und auch in der Kirche mangle es an „Bekennermut“: „Hier würde ich mir manchmal auch bei Bischöfen und auch bei manchen Priestern ein offeneres Wort der Kritik wünschen, aber immer in dem Bewußtsein: Wer stehe, sehe zu, daß er nicht falle.“

Kardinal Meisner erinnert an die Bedeutung von Vorbildern. „Was hat mir schon als Priester der Kardinal [Karol] Woytila bedeutet oder mein Heimatbischof [Hugo] Aufderbeck († 1981).

Oder was hat mir meine arme Mutter bedeutet, die uns vier Jungens ohne Vater nach dem Krieg durchbringen mußte? Das prägt mich bis heute, von diesem Kapital lebe ich bis heute.“

Solche Vorbilder sucht der Kardinal bei den gegenwärtigen Leuten bis jetzt vergebens.

Was ist bloß in Deutschland los

Wenn der Kirchenfürst nach Rom reist – „das geschieht oft“ – fragen ihn die Kardinäle aus aller Welt: „Was ist denn mit Euch Deutschen los?“

Kardinal Meisner muß die Erfahrung machen: „Der Papst wird hoch geachtet und geliebt in aller Welt. Und in Deutschland? Ich schäme mich oft.“

Der Kirchenfürst hat den „berechtigten Verdacht“, daß jene Kreise – die dem Papst schon als Präfekt der Glaubenskongregation widersprochen haben – hervorgekommen sind und auf den Papst einschlagen.

Im Volk Gottes sei die Sympathie für den Papst noch groß: „Nur – die äußern sich zu wenig.“

Das Kriterium, woran Kardinal Meisner die Sympathie mißt, sind die wachsenden Pilgerzahlen aus Deutschland nach Rom.

Der Kardinal zitiert ein Wort, das er selber „nicht so ganz mag“: „Zu Johannes Paul II. ist man gekommen, um ihn zu sehen. Zu Benedikt XVI kommt man, um ihn zu hören.“

Das Problem sind die lauen Katholiken

Zum Islam sagte Kardinal Meisner, daß er seine Stärke nicht fürchte, sondern die Schwäche der Christen.

Der Kardinal steht hinter der Religionsfreiheit. Muselmanen hätten ein Recht, ihre Religion zu leben bis hin zum Moscheenbau:

„Aber wenn gleichzeitig in Europa verboten wird oder geboten wird, daß wir die Kreuze abnehmen – Europäischer Gerichtshof [für Menschenrechte] –, und ein deutsches Gericht verfügt, daß in einer deutschen Schule ein Zimmer für muslimische Schüler zum Gebet freigemacht werden muß, dann ist das so eine Asymmetrie, daß die Leute sagen, hier stimmt doch was nicht.“

Aus dieser Asymmetrie kommt „die ganze Aversion gegen unsere muslimischen Mitbürger“.

Wenn in Deutschland wie in der Schweiz eine Abstimmung wäre über ein Minarettverbot, würde es nach der Meinung des Kardinals wie in der Schweiz positiv ausfallen: „Das müssen die Politiker ins Kalkül ziehen.“

Kardinal Meisner fordert für Christen in muselmanischen Staaten dieselben Rechte wie sie Muslime in Europa besitzen.

Er erinnert an einen Kirchenbau vor fünf Jahren in Katar, einem Emirat mit 900.000 Einwohnern und 100.000 christlichen Gastarbeitern.

Diese Kirche mußte per Gesetz ohne Turm, ohne Glocke und ohne Kreuz errichtet werden.

Ohne Gott verdreckt Europa

Zur Frage, wo die christliche Seele Europas geblieben sei, sagte Kardinal Meisner, daß er sich das selber frage:

„Sehen Sie mal, wenn Sie den Rhein von seiner Quelle trennen, dann läuft das Wasser ab und es bleibt nur Schlick und Dreck übrig.

Das passiert uns auch in der europäischen Kultur, wenn wir uns vom Ursprung, von der Quelle Europas lösen.“

Die Gesellschaft möchte Kardinal Meisner nach den Maßstäben bemessen, wie sie ihre Kinder, von den Ungeborenen bis zu den Sterbenden, umsorgt und für sie eintritt.

Sein persönliches Glück hängt „nicht ab von meinem Kontostand, sondern von meiner Freude an Gott, von dem ich mich getragen und geliebt weiß.“

Die Hölle

Abschließend erzählte Kardinal Meisner eine Anekdote, als er in der DDR als Patient über ein halbes Jahr im Krankenhaus liegen mußte.

Sein Zimmerkollege war Atheist und fragte den späteren Kardinal nach seinem Glauben.

Darauf stellte er zwei Fragen: „Möchtest du ungeliebt sein? Glaubst du, daß ein Mensch den Satz über die Lippen bringt, ich möchte niemand haben, der mich liebt.“

Der Atheist stöhnte und sagte: „Das wäre ja die Hölle“.
      
48 Lesermeinungen
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#50   Domenico Tuttisanti   13:21:29 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Lieber rums,
.
Ihnen ein gesegnetes und frohes
Weihnachtsfest 2009 wünschend
grüße ich Sie auf diesem Wege ganz
herzlich:
Domenico T.
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#49   rums   13:09:50 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Mathias Wagener
Es fehlt nicht nur an Heiligen, es fehlt auch an den Menschen in der Mitte der Kirche, den Gott verantwortlichen Laien, die nicht nur soziale Wohltaten verbreiten wollen bzw. dürfen.
Gute Güte, es gibt doch diese verantwortlichen Laien, schauen sie sich hier im Forum die Leute an die FÜR den Lebensschutz schreiben, gegen einen blutleeren Relativismus der im atheistischen Materialismus erstickt.
Allen eine gesegnete und gnadenreiche Weihnacht’, möge die Herrlichkeit des Herrn sie umstrahlen und erleuchten.
Halleluja-ha.
Grüße,
rums
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#48   Mathias Wagener   12:57:02 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Heilige fehlen
Es fehlt nicht nur an Heiligen, es fehlt auch an den Menschen in der Mitte der Kirche, den Gott verantwortlichen Laien, die nicht nur soziale Wohltaten verbreiten wollen bzw. dürfen.
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   00:00:44 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Ruhrgebietler: Kard. Meisner
Haben Sie einmal in einer Umgebung gestanden, die in ihrer Mittelmäßigkeit jedes politisch unkorrekte Denken zerstört, insbesondere, wenn dieses Denken den eigenen mittelmäßigen Horizont übersteigt?
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#46   r.ruhrgebietler   18:24:13 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Jörg Guttenberger, Köln
Das Problem Meisners ist sein Umfeld in Köln.
dann macht er seinen job nicht richtig, steht nicht in der Nachfolge Jesu! in der freien Wirtschaft würde so’n vogel sofort gekündigt werden!
ABER die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich groß: ER hat die EWIGKEIT ZU STRAFEN UN DZU ggfls. ZU LÄUTERN. welceh verantwortung ein meisner hat und sie nicht umsetzt. Pfr. v. Ars, stell dem meisner wenigstens ein teelicht in den kopf, damit etwas leuchten aus seinen augen heraustritt – ist nur n teelicht und nicht die Freude im Herrn wieder massigst Seelen für den Himmel gewonnen zu haben, aber das ist mehr als jetzt…
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#45   Jörg Guttenberger, Köln   00:11:55 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Natthild, Michaelmaria: Kardinal Meisner
Mit seiner Dreikönigspredig hatte Meisner natürlich Recht, lediglich die Masse minus capaces, also der politisch Korrekten, hat protestiert.
Das Problem Meisners ist sein Umfeld in Köln. Nach allem was zu hören ist und aufgrund eigener Erfahrung mit dem Generalvikariat unter Feldhoff muß man den Eindruck gewinnen, daß man darauf angewiesen ist, auf dem Arbeitsmarkt Leute aufzulesen, die sonst niemand gebrauchen kann. Diesem audrücklich in einem Brief an das GV geäußerter Ansicht hat von dort niemand widersprochen. Qui tacet consentire videtur. Ein Priester hat mir einmalgestanden, ein Großteil der Mitarbeiter des GV (damals unter Feldhoff) müsse für seine Arbeit nicht entlohnt, sondern bestraft werden.
Offenbar fallen KArd. Meisner seine eigenen Mitarbeiter (zumindest intern) in den Rücken.
Der jetige Gen.-Vikar Schwaderlapp hinterläßt einen deutlich ernsthafteren Eindruck, persönlich hatte ich allerdings noch keinen Kontakt mit ihm. Er wird jedoch allgemein gelobt, Negatives habe ich über ihn bisher nicht gehört. Sweit bisher bekannt, steht er erfreulicherweise ganz offen zu Meisner.
Ich äußere mich hier ausschließlich über die Predigten von Mesner, nicht jedoch über seinen Führungsstil.
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#44   Klosterschüler   18:41:32 | Montag, 21. Dezember 2009
@ steph
In der Tat bekamen auch Türken & Marrokaner bis 1974 Arbeits- und Aufenthaltsberechtigungen in Deutschland. Das war ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: In der Türkei eine Entlastung der dortigen Arbeitslosigkeit, für Deutschland Arbeitskräfte für einfache Tätigkeiten. Wobei die deutschen Arbeitgeber einen guten Schnitt machten, hatten sie doch für diese niedrig bezahlten Stellen zumeist engagierte und intelligente Menschen, die nur auf Grund ihrer Lebensmöglichkeiten in der Türkei kaum Bildungschancen hatten. Diese Zuwandererfamilien (zumeist religionsfern oder alevitisch), die vor fast 40 Jahren zuwanderten, und ihre Kinder sind nicht das Problem. Das Klientel, das nun seit 30 Jahren über Asylrecht und Importheiraten mehr oder weniger legal hereinkommt, macht Angst. Das sind z.B. libanesische Clans mit hunderten straffälligen Mitgliedern.
Wer an ein gleichberechtigtes Miteinander von Christen und Moslems glaubt, soll sich mal genauer über die Lage im Libanon und den palästinensischen Gebieten informieren.
Wie fanatisch und borniert die Moslems dabei sind, kann man daran sehen, dass sie sich die christlichen Palästinenser im Kampf gegen die Israelis nicht zu Nutze machen. Christliche palästinensische Politiker wären ja gut geeignet gewesen, die einseitige Parteinahme des Westens, abzumildern.
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#43   Graf von Galen   16:37:34 | Montag, 21. Dezember 2009
Wider den antichristlichen Islam, Kard. Meisner, @ Steph
„In den sechziger und siebzoger Jahren haben wir die Arbeitskräfte aus den musl. Ländern, v.a. der Türkei, angeworben und jetzt, jetzt dürfen sie wieder gehen.“
Sie wurden für Geld angeworben, sie haben ihren Lohn
erhalten. Also geschähe ihnen in der Regel bei einer
Ausweisung kein Unrecht. Sollte doch jemand zu kurz
gekommen sein, kann man dem ja abhelfen.
Es geht hier außerdem um Sein- oder Nichtsein für das
Deutsche Volk und seine christlich, abendländische
Kultur. Für Gefühlsduseleien ist da kein Platz. Die
ist die Lage zu ernst. Ihr Gutmenschentum hilft da nicht
weiter. Entweder wir trennen uns wieder von den
Mohammedanern oder wir werden noch in diesem
Jahrhundert von diesen majorisiert werden.
Wer einmal in eine Grundschulklasse in einer westdeutschen Großstadt schaut und Eins und Eins
zusammenzählt, weiß was die Stunde geschlagen hat.
Finis Germaniae !
Dies scheint für viele derjenigen, die dies Land zur
Zeit in der Politik und den Massenmedien beherrschen
wohl auch Zweck der Übung zu sein. Denken Sie z.B.
mal an Herrn Fischer, der in Zusammenhang mit dem
Türkeibeitritt zur EU darauf hinwies, daß diesmal die
Türken nicht vor Wien aufgehalten werden. Er öffnet
also bewußt den Eroberern die Tür.
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#41   Jowaho13   10:45:28 | Montag, 21. Dezember 2009
Recht hat er.
Es sind vier Hauptgründe warum wir unsere Hl. Religion nicht mehr lieben und leben.
Der Relativismus
Die SattHit in allen Belangen
Der fehlende Bekennermut, in Verbindung mit den fehlenden Vorbildern, kein Katholischer Unterricht an den Schulen, keine Gebete weder zu Hause noch in der Schule.
Die Zerstörung der Familie, mit allen Folgen.
Da haben die Bischöfe und Priester mea culpa zu sagen,
denn wo ist denn die Gegenwehr.
Der Feind der Kirche ist nicht wie früher, außerhalb, nein er sitzt mitten drin.
Es sind die sich Katholisch nennende Verbände und Vereinigungen. Es sind die, die im Namen des Konzils die Menschen über vierzig Jahre an der Nase herum geführt haben, und alles Neuerungen auf das Konzil schoben.
Es sind sind die verlogenen Professoren, und andere Profilneurotiker die in ihren Ämtern sitzen nun merken das die Felle am wegschwimmen sind.
Gott möge uns diesen Papst noch lange erhalten, bis der Saustall der Kirche ausgemistet ist, denn es stinkt gewaltig.
Schaut auf den Papst, seht die Zeichen die er tut, ahmt ihn nach, bleibt dem Evangelium treu, sagt die Wahrheit nach 2Tim,4.2
Jowaho13
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#40   Rafet   08:56:54 | Montag, 21. Dezember 2009
Das Problem sind die lauen Katholiken
Ich würde sagen: Jesus lehrte Ertragen und bedingungslose Liebe.
Was die Lage Beschreibung betrifft hat der Kardinal Meissner ja vollkommen Recht. Nun wie begegnet ein Gläubiger( Christ, Moslem, Hindu, Jude, Budist usw.) solchen Mißständen; nur darauf kommt es an.
Die selbstsüchtige oder eigennützige Geisteshaltungen sind verantwortlich für die Konflikte, die wir tagtäglich überall auf der Welt haben.
Wenn wir uns wünschen, echten, ehrlichen Frieden in der Welt zu sichern, sollten wir keiner Religion und Rasse gegenüber eine Abneigung haben.
Liebe und gegenseitiger Respekt, Nachsicht, Verträglichkeit sind die grundlegenden Qualitäten, die für jedes menschliche Wesen notwendig sind. Nur so können Gott gefällig werden.
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#39   steph   08:45:44 | Montag, 21. Dezember 2009
@ paulaner
nur zu diesem zeitpunkt war franziskus noch nicht heilig, er sah nur den skandal der damaligen kirche.
den begriff „kirchenfürst“ sollten wir ersatzlos streichen. priester, diakone oder bischöfe sind für mich diener und nicht teil einer hierarchie.
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#38   Paulaner †   08:42:53 | Montag, 21. Dezember 2009
IMHO hat er dann eine ungeheuer wichtige Funktion
steph: @ paulaner
und was ist, wenn jemand ohne diözese zum bischof geweiht wird, dann ist es nicht das amt, sondern die person, oder?
:-D Als Bruder ist er wohl die Person. Ein Heiliger darf sowieso alles.
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#37   steph   08:37:12 | Montag, 21. Dezember 2009
@ paulaner
und was ist, wenn jemand ohne diözese zum bischof geweiht wird, dann ist es nicht das amt, sondern die person, oder?
aber christlich ist es ja auch möglich, den bischof mit bruder anzusprechen, wie es seinerzeit der hl. franziskus mit papst innozenz gemacht hat (der überlieferung nach)
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#36   michaelamaria †   08:31:44 | Montag, 21. Dezember 2009
Kardinal Meißner
vertritt immer noch seine beschränkten Zonenansichten. Seine Meinung wird nicht mal in seinem eigenen Erzbistum ernstgenommen. Er sollte seine Ansichten überdenken. Ein Austausch mit Kollegen wie den Bischöfen Algermissen und Ackermann wäre sinnvoll.
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#35   Paulaner †   08:17:17 | Montag, 21. Dezember 2009
eben deswegen bist du auch so einem Amt nicht gewachsen.
DerRabe: Es ist schon wirklich beklopft, dass die Anrede für einen Bischof immer noch Exzellenz ist, so eine Anrede würde ich mir persönlich 100 % sparen!
Die Anrede gilt dem Amt, nicht der Person – aber wie könnt ich grad dir das erläutern.
;-)
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#34   mathild   08:02:18 | Montag, 21. Dezember 2009
Kardinal Meissner bekennt – aber danach knickt er wieder ein !
Den Bekennermut hat er, aber wenn es dann hoch her geht in den Medien, dann knickt der Herr Kardinal Joachim Meissner wieder ein.
Bestes Beispiel war seine Dreikönigspredigt im Jahre 2006 – dort erwähnte er die Thematik des „Holocaust“. Schon ein paar Tage später entschuldigte er sich öffentlich, weil die „Wogen“ zu hoch schlugen.
Solche Kirchenfürsten brauchen wir nicht!…uns fehlen Menschen die kämpfen und nötigenfalls auch als Märtyrer ihr Leben beenden! Was haben wir Christen denn zu verlieren? Wir können nur gewinnen – das ewige Leben – oder aber das Gegenteil. Betet für diese abgefallenen Geistlichen und die vielen die bereits im Läuterungsorte auf Rettung warten.
Orate Fratres!
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#33   michaelamaria †   07:57:51 | Montag, 21. Dezember 2009
Außerdem
übersieht Kardinal Meißner die vielen Alleinerziehenden: Auch Mutter und Kind sowie Vater und Kind bilden eine Familie.
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#32   steph   07:18:20 | Montag, 21. Dezember 2009
@ graf von galen
dann machen wir es nach dem Motto: der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen. In den sechziger und siebzoger Jahren haben wir die Arbeitskräfte aus den musl. Ländern, v.a. der Türkei, angeworben und jetzt, jetzt dürfen sie wieder gehen.
Dann wäre ich auch dafür, alle Christinnen und Christen, die nicht der römisch-katholischen Kirche oder den luther. oder reform. Kirchen angehören, des Landes zu verweisen, denn diese haben auch keinen Ursprung hier in Deutschland. Hurra, weiter so!
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#31   michaelamaria †   07:16:33 | Montag, 21. Dezember 2009
Familie
ist auch: Mutter, Mutter, Kind oder Vater, Vater, Kind. Es ist leider ein häufig auftretendes Problem der katholischen Kirche, dass sie starr an überkommenen Vorstellungen festhält.
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#30   DerRabe   05:49:47 | Montag, 21. Dezember 2009
Es ist schon wirklich beklopft…
…dass die Anrede für einen Bischof immer noch Exzellenz ist, so eine Anrede würde ich mir persönlich 100 % sparen!
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#29   wolfgang11 †   00:43:35 | Montag, 21. Dezember 2009
Wie hat sich denn
Jesus gern anreden lassen ? Exzellenz, König der Juden !
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   00:29:34 | Montag, 21. Dezember 2009
Wickerl: Exzellenz
war die gültige Anrede für jeden Bischof vom Weihbischof bis zum Erzbischof!
Selbst der Prälat Böhler hat von Rom den Anspruch auf die Anrede „Exzellenz“ verliehen bekommen, obwohl er nie Bischof war.
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#27   wickerl   00:18:11 | Montag, 21. Dezember 2009
@Legolas der Schnelle
Gerade in der vorkonziliaren Kirche war die Anrede Exezellenz dem Ordinariatsbischof vorbehalten. Für mich ist er der gültig, jedoch unerlaubt zum Bischof geweihte Herr Williamson.
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#26   Graf von Galen   23:40:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wider den antichristlichen Islam, Kard. Meisner, @ Steph
Es würde schon reichen, die Einwanderung aus
islamischen Ländern zu beenden bzw. die Mohammedaner
wieder in die Staaten zurück zu senden, aus denen
diese oder deren Vorfahren gekommen sind.
Eines neuen Kreuzzugs bedarf es da nicht.
Es ist den Muselmanen übrigens nicht erlaubt, ich glaube
mehr als 4 Jahre in einem unislamischen Land zu ver-
bringen, wenn nicht eine realistische Aussicht besteht,
dieses über kurz oder lang der Umma einzugliedern
und dort seinen Glauben voll ausleben zu können.
Ein Land, welches z.B. den Bau von Moscheen
und das Schächten gesetzlich verbietet, wäre in diesem
Sinne schon einmal sehr unattraktiv für potentielle
mohammedanische Einwanderer. In Deutschland
geschieht ja gerade das Gegenteil. Politker, Kirchen-
vertreter, Richter und Massenmedien legen hier für die
Muselmanen den roten Teppich aus.
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#25   Legolas der Schnelle   23:26:23 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hier die aktuelle Weihnachtsbotschaft von Seiner Exzellenz Williamson Teil III:
Aber hätte seine Menschlichkeit allein, ohne die Unterstützung seiner menschliche Mutter, unsere Erlösung bewerkstelligen können? Niemals!
Nicht sehr viele Volkswirtschaftler verfügen über gesunden Menschenverstand; doch die wenigen, die nicht in einem Traumland leben, sagen uns, daß die Wirtschaftskrise noch viel schlimmer wird. Liebe Mütter, lernt wieder häusliche Fähigkeiten. Liebe Väter, lernt wieder Gemüseanbau. Ihr alle, die Ihr die Wahrheit und Wirklichkeit liebt, stärkt nicht nur die Familienbande, sondern auch die guten nachbarschaftlichen Beziehungen. Es wird ums Überleben gehen, denn unsere Regierungen und Medien werden – sofern sie keine grundlegende Richtungsänderung vornehmen – nicht helfen, ganz im Gegenteil! „Unser Hilfe ist im Namen des Herrn“, der zu dieser Zeit des Jahres als hilfloses kleines Menschenkind sich darstellt. Dennoch ist dieses Kind der Allmächtige!
Kyrie eleison.
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#24   Mary Cruz   23:21:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Klosterschüler, Stephanus,
Graf von Galen, Jörg Guttenberger: :)3 :(3
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#23   steph   23:20:47 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ graf von galen
wenn man Ihren Gedanken folgt, sollten wir direkt wieder zum Kreuzzug aufbrechen, das wäre doch die Lösung. Die Frage ist nur, ob die Traditionalisten diesen anführen sollten oder den Erzbischof von Köln verpflichten sollten, denn dann wären wir ihn ja los… endlich
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   23:14:15 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Stephanus: Gewissen
Es gibt leider Priester, die sich bei Fragen mit der ausgesprochen dummen Aufforderung kommen, dem eigenen Gewissen zu folgen, ein Musterbeispiel einer faulen Ausrede.
Eine Antwort muß, um ernst genommen zu werden, immer wenigstens drei Punkte enthalten (ohne damit den Anspruch auf Vollständigkeit zu erhaben):
1. Wie sieht die Rechtslage im Sinne der objektiven Mindestnorm aus?
2. Was ist (im Rahmen der objektiven Mindestnorm) angemessen?
3. Welche Problemlösung entspricht (innerhalb der Angemessenheit) der geistigen und geistlichen Reife des Fragestellers.
Eine solche Frage gilt immer der Gewissensbildung. Man kann aber das Gewissen nicht unter Berufung auf das Gewissen selbst bilden. Das erinnert mich an den Versuch, einen Begriff zu definieren, in dem man zur Definition den zu definierenden Begriff benutzt. Man fühlt sich auf den Arm genommen.
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#21   Graf von Galen   23:01:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wider den antichristlichen Islam, Kard. Meisner
„Der Kardinal steht hinter der Religionsfreiheit. Muselmanen hätten ein Recht, ihre Religion zu leben bis hin zum Moscheenbau:“
Und wenn in mohammedanischen Ländern die Christen
tun und lassen könnten, was sie wollen, ist es ein Verrat
an Christus und dem Deutschen Volk, Deutschland für
den Islam und damit dem Götzendienst zu öffnen.
Der Islam ist nicht nur deshalb schlecht, weil er die
Christen und andere Nichtmuslime als Menschen
zweiter oder dritter Klasse behandelt. Er ist vor allem
deshalb des Bösen, da er Christus als den Sohn des
himmlischen Vaters leugnet. Dies wollen die
VII- Anhänger, zu denen zweifellos auch Kardinal
Meisner gehört, im offenen Widerspruch zum 1. Gebot
und die unfehlbare, traditionelle Lehre der kath. Kirche
nicht wahrhaben. Es ist ureigenste Verpflichtung des
Kardinals, seine Herde in der Erzdiözese Köln vor dem
antichristlichen Islam zu schützen. Wie sein „Ja“ zur
Großmoschee in Köln beweist, ist er dieser Obliegenheit
nicht nachgekommen. Anscheinend klagt ihn
deshalb durchaus sein schlechtes Gewissen an, was er
wohl mit seinem Einsatz für die Christen in der Türkei
zu betäuben sucht.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   22:55:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
JPII
Her ergibt sich unächst die Frage, welche Thesen JPII umstritten sind.
Ansonsten kann man diesen Ausführungen Meisners nur zustimmen.
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#19   Stephanus   21:13:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Manchmal traut man seinen Augen kaum…
aber man liest es schwarz auf weiß: Der Hw. Herr Kardinal hat sehr nette Worte, findet passende Beispiele.
Gott sei Dank!
Aber wenn man dann wegklickt aus kreuz-net und wendet sich wieder der Welt zu, oder der Welt in kreuz-net, dann kann man nicht verstehen, daß es solche Widersprüche gibt.
Wie kann denn ein Kardinal einen so großen Durchblick besitzen und dabei tatenlos zusehen wie „seine“ Priester ständig dabei sind die geschaffene Dreifaltigkeit, die noch vorhandenen Familien zu entkräften, zu spalten, zu morden???
Und das fängt schon damit an, daß wer weiß wie viele Priester kaum noch ein katholisches Wort, einen Leitfaden finden im Sakrament der Beichte, wenn es um die Angelegenheiten vor und in der Ehe geht. Da wird den Beichtwilligen vorgehalten, sie sollten sich an das halten was ihr Gewissen ihnen sagt.
Und was sagt das Gewissen?
Im Einzelnen wissen wir das nicht, aber pauschal gesehen endet dieses Gesäusel in hunderttausendfachem Abtreibungsmord, in millionenfachen Vergehen gegen die eigene Würde und die Würde des Ehepartners bis das man sich satt hat, bis man sich übergeben möchte, wird man des Ehegespontes gewahr und was ist das Ende vom Lied:
Die Scheidung!
Auch bei bisher gut katholischen Eheleuten muß man das immer mehr und immer öfter und schneller feststellen.
Und warum?
Weil die Pastöre/Pfarrer schon seit Jahren keine Seelsorger mehr sein wollen!
Weil sie weltfremd verwalten und dabei nach unten sehen statt nach oben, hin zum gekreuzigten Herrn!!!
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#18   Klosterschüler   20:39:23 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Muselmanen hätten ein Recht, ihre Religion zu leben bis hin zum Moscheenbau:
Wenn der Kardinal ohne Bedingungen den Muslimen solche Rechte zugesteht, wird er lange warten können, bis die Christen in muslimischen Ländern reziprok diese Rechte bekommen. Warum sollten sie den Ungläubigen Konzessionen machen, wenn sie nicht ein Mehr dafür bekommen, als sie ohnehin schon haben. Und seine verdruckste Drohung: Aus dieser Asymmetrie kommt „die ganze Aversion gegen unsere muslimischen Mitbürger“. , ist schon eine eigenwillige Diagnose.
Man mag halt keine Einwanderer, die sich weder im Habitus (Hijab,Burka) noch sprachlich eingliedern wollen, und obendrein überdurchschnittlich von Sozialleistungen leben.
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#17   Legolas der Schnelle   19:52:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hier die aktuelle Weihnachtsbotschaft von Seiner Exzellenz Williamson Teil II:
Wilcox zitiert einen weiteren Beleg dafür, daß die Wirtschaftsnot den Ehen hilft: Viele verheiratete Paare gehen nun entschlossen daran, ihre Kreditkarten-Schulden zu tilgen. Wie der US-Zentralbankvorstand berichtet, haben die Amerikaner ihre gesamten wiederkehrenden kurzfristigen Kredite um 90 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr verringert. Wilcox beschreibt, daß der Konjunkturrückgang die „häusliche Wirtschaft“ wiederbelebt hat, weil immer mehr Amerikaner ihre eigenen Nahrungsmittel anbauen, ihre eigenen Kleider nähen und flicken, und seltener zum Essen ausgehen: „Viele Paare scheinen eine neue Wertschätzung für den wirtschaftlichen und sozialen Rückhalt zu entwickeln, den die Ehe in harten Zeiten darstellt.“
Liebe Ehemänner, verhaltet Euch wie echte Männer und verlaßt Euch auf Eure Ehefrauen als Stütze! Liebe Ehefrauen, besinnt Euch mit Freude auf Eure weiblichen Gaben, welche die Männer bei weitem nicht im selben Maße haben, und verlaßt Euch auf Eure Ehemänner als festen Halt! Ein Mann ohne eine Frau ist normalerweise eine Null (ja, eine Null!). Eine Frau ohne einen Mann ist normalerweise noch weniger – eine unvollständige Null oder ein offenes „U“. Doch wenn das „U“ als Stütze unter der Null steht, erscheint eine „8“ ! Führt uns nicht die Wundertätige Medaille vor Augen, wie das Kreuz unseres Heilandes auf dem „M“ der Jungfrau Maria ruht? Unser Herr hat seiner ganzen göttlichen Kraft entsagt, um seine Passion zu durchleiden.
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#16   Ben Sira †   17:13:04 | Sonntag, 20. Dezember 2009
legolas: und nicht zu vergessen:
„Nachts ist es kälter als draußen.“
kyrie eleison
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#15   Legolas der Schnelle   16:15:01 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hier die aktuelle Weihnachtsbotschaft von Seiner Exzellenz Williamson Teil I:
Eleison Kommentare CXXVIII. (19. Dezember 2009) : Weihnachtliche Aufmunterung
Die englische Zeitung „Catholic Herald“ bringt mit Datum vom 11. Dezember 2009 gute Nachrichten für Weihnachten: Ein Bericht aus den USA zeigt, daß die gegenwärtige Wirtschaftskrise den Ehen hilft. Der Konjunkturrückgang begann gegen Ende 2007. Damals betrug die Scheidungsrate in den USA noch 17,5 pro tausend verheirateter Frauen. Im darauffolgenden Jahr sank die Rate auf 16,9. Die US-Amerikaner nennen das „Die Schule der harten Schläge“: Die Lektionen dieser Schule sind bitter, aber sehr lehrreich.
Das „Zentrum für Ehe und Familien“ (Center for Marriage and Families) und das „Nationale Ehe-Projekt“ (National Marriage Project) brachten im „Institut für Amerikanische Werte“ an der Universität Virginia zusammen eine Schrift heraus: „Die Ehe in Amerika: Der Zustand unserer Eheverbindungen 2009“. Geschrieben wurde der Bericht von Brian Wilcox, Direktor des „Nationalen Ehe-Projektes“. Er schreibt, daß Millionen von US-Amerikanern eine „häusliche Strategie als Rettungsaktion“ ergriffen haben und „sich auf ihre eigene Ehen und Familien zum Überdauern des Sturmes verlassen“. Während die neumodische Welt zusammenbricht, kommen die alten Sprichwörter wieder zur Ehre: „Jedes Unglück hat auch sein Gutes“, „Das Hemd ist mir näher als der Rock“, „Zuhause ist es am schönsten“.
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#14   r.ruhrgebietler   16:05:11 | Sonntag, 20. Dezember 2009
das sagt ausgerechnet der umfaller
meissner aus köln – das wundert schon gewaltig!
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#13   noch ein Landorganist   15:58:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Dykilein
was mischt sich da wieder ein Wichsgestörter ohne Durchblick ein :-S
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#12   Dyke   15:44:40 | Sonntag, 20. Dezember 2009
vollpfosten landonanist:
hättste ma gelesen, was du da verlinkst:
1. mus|li|misch www.duden-suche.de/…che/trefferliste.php?suchbegriff[AN…, moslemisch <Adj.>: die Muslime, ihren Glauben, ihren Herrschaftsbereich betreffend.
2. mu|sel|ma|nisch www.duden.de/…inition/muselmanisch [auch: – –- –] <Adj.> (veraltet, noch scherzh.): moslemisch.
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#11   Sefirot   15:37:18 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Weder noch, sondern
landoistisch…!
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#10   noch ein Landorganist   15:07:38 | Sonntag, 20. Dezember 2009
c-a-f-f-e-e
muselmanisch oder moslemisch, nicht muslimisch www.duden.de/…inition/muselmanisch
C-A-F-F-E-E, trink nicht so viel Kaffee!
Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
Schwächt die Nerven, macht dich blaß und krank,
Sei doch kein Muselmann, der ihn nicht lassen kann.
^-^
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#9   ganjah warrior   14:53:38 | Sonntag, 20. Dezember 2009
eure güte
laßt kund sein allen menshcen, ER ist nahe www.youtube.com/watch?v=ROAJ_pawMSo&… blessings! :(3
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#8   Sefirot   14:49:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Muselmanisch…booaaach!
Kardinal Meisner fordert für Christen in muselmanischen Staaten dieselben Rechte wie sie Muslime in Europa besitzen.
Was ist denn um Himmels willen muselmanisch…? Wenn die ode das Berichterstatter das nicht weiß, soll er doch
aufhören mit dem Schreiben und tote Fisch’ verkaufen. Terminus technicus ist in dem Fall muslimisch und nicht muselmanisch…, auch wen den Islam nicht sonderlich mag…Knallköppe
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#7   MartinBieger   14:46:30 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Goldengel
Ich dachte bisher immer der Papst ernennt Bischöfe.
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#6   Czibo   14:41:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@JoBerens
Die gleiche Frage könnte man Dir aber auch stellen, lieber Josef. Meinst Du wirklich, dass Dich jemand ernstnimmt? Selbst in Partenia hast Du da teilweise Probleme. Von daher: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen;-)
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#5   Navon   14:37:13 | Sonntag, 20. Dezember 2009
immer diese Anekdoten
Neulich traf ich einen Katholiken der mir erzählen wollte, wie toll es doch ist, wenn immer sein Gott auf ihn aufpasst.
Darauf stellte ich zwei Fragen: „Möchtest du beobachtet sein? Glaubst du, dass irgendein Mensch es mag, wenn jemand, den er nicht sieht, permanent sein Leben überwacht – ob er will oder nicht – und ihn beim kleinsten Vergehen ewig bestraft?“
Der Katholik stöhnte und sagte: „Das wäre ja die Hölle“.
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#4   Goldengel   14:11:03 | Sonntag, 20. Dezember 2009
joberens
Gott nimmt ihn ernst, denn er hat ihn zu dem gemacht was er ist, Bischof !
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#3   joberens   14:08:46 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Jolieecht
Aber, wer nimmt Meisner noch wirlich ernst??????? Offenbar nicht einmal die Schäfchen seines Bistums.
Josef Berens
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#2   jolieecht   13:57:11 | Sonntag, 20. Dezember 2009
eminenz meisner
ist der einzige hirte in deutschland,
der wenigstens ansatzweise
und ab und zu
mal was profiliertes sagt
jammert
der
freche
jolie
schönen advent noch!
:-(
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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