Wien
Nächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer
Öffentlichen Sündern, deren Beerdigung bei den Gläubigen zum Ärgernis wird, ist das Begräbnis zu verweigern – außer in der Wiener Erzdiözese. Dort darf jeder Pfarrer treiben, was er will, solange es nicht katholisch ist.
Hw. Faber am offenen Sarg des Gotteslästerers Hrdlicka
Hw. Faber am offenen Sarg des Gotteslästerers Hrdlicka
(kreuz.net, Wien) Am Samstag wurde der österreichische Staatskünstler, Stalinist, Blasphemiker und Pornograph Alfred Hrdlicka in Wien verscharrt.

Der mediengierige Wiener Dompfarrer Anton Faber veranstaltete für den Gotteslästerer eine „katholische Beerdigung“.

Zur Verscharrung des Staatskünstlers erschienen hochrangige Vertreter der dekadenten sozialistischen Politikerkaste – so der sozialistische Bundespräsident Österreichs, Genosse Heinz Fischer, der sozialistische Wiener Blut-Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, und der Vorsitzende der deutschen Partei ‘Linke’, Genosse Oskar Lafontaine.

Sie versammelten sich um Hrdlickas Leichnam, der im Zentralfriedhof in einem offenen, rot lackierten Sarg aufgebahrt wurde. Daneben stand eine seiner unansehnlichen Bronzefiguren.

Hw. Faber hielt die Beerdigung in einem schwarzen Rauchmantel. Das geht aus einem Videobeitrag auf der Video-Webseite ‘gloria.tv’ hervor.

Der Dompfarrer erwähnte in einer Würdigung, daß Hrdlicka als fünfjähriger altkatholisch getauft wurde.

Am Grab hielt der Dompfarrer die Einsegnung nach dem katholischen Rituale:

„Alfred, im Wasser und im Heiligen Geist wurdest du getauft. Der Herr vollende an Dir, was er in der Taufe begonnen hat“ – machte der Geistliche aus der neugläubigen katholischen Beerdigungszeremonie ein Kabarett-Stück.

Auf dem Sarg lagen – statt eines Kreuzes – Hammer und Meißel.

Hw. Faber spritze dem Sarg sein Weihwasser hinterher. Er betete um Stärkung in der Hoffnung auf das Ewige Leben: „Gemeinsam mit Alfred führe uns zur Herrlichkeit des Himmels“ – klang es wie eine Parodie.

Am Grab des unbereuten Stalinisten sangen einige bezahlte Zigeuner kommunistische Lieder und beschwörten den Sieg der roten Revolution, die bisher Millionen von Christen das Leben kostete.

In Wien gilt das Kirchenrecht nichts

Nach dem Kirchenrecht hätte der Dompfarrer dem Gotteslästerer die Beerdigung verweigern müssen.

Canon 1183 des Kirchenrechts erklärt, daß die Getauften anderer Konfessionen eine katholische Beerdigung bekommen können, „wenn nicht ihr gegenteiliger Wille feststeht, und unter der Voraussetzung, daß ein eigener Amtsträger nicht erreicht werden kann“.

Der Staatskünstler hat sich, unbeschadet seiner altkatholischen Taufe, nie als Christ bezeichnet, an dem Gott hätte vollenden sollen, was er mit der Taufgnade begonnen hat, die Hrdlicka nun zum Ewigen Gericht geworden ist.

Canon 1184 des katholischen Kirchenrechtes verlangt, folgenden Personengruppen das kirchliche Begräbnis zu verweigern, „wenn sie nicht vor dem Tod irgendwelche Zeichen der Reue gegeben haben:

1° offenkundigen Apostaten, Häretikern und Schismatikern;

2° denjenigen, die sich aus Gründen, die der christlichen Glaubenslehre widersprechen, für die Feuerbestattung entschieden haben;

3° anderen öffentlichen Sündern, denen das kirchliche Begräbnis nicht ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.“

      
128 Lesermeinungen
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#135   Exkatholisch   22:43:33 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wen wunderts…
Faber beerdigt/traut doch alles. Und nachdem was man so hört treibt er Unzucht mit der einen oder anderen Wiener Society Schlampe.
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#134   Paulaner †   09:59:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Diesen Edeltyp wollte ich einmal etwas genauer kennenlernen:
Herodias: Was ist Wort gewordene Dummheit?
Bin kerngesund und so durchtrainiert, dass ich Dir, wenn Du mir face-to-face Deinen Scheiß erzählen würdest, die Kauleiste wegtrümmern würde. Oder wie wärs mit einem netten Jochbeinbruch? …
scnr :-D
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#133   michaelamaria †   09:33:40 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Es ist ein Skandal,
dass Männer frauen vorschreiben wollen, was sie zu tun und zu lassen haben.
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#132   Josef Preßlmayer   09:27:08 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Leser „Leberecht“ projiziert sich selbst als „Satansopfer“!
Dämonen schreien bekanntlich dann besonders auf, wenn sie das Heilige in ihr dunkles Herz trifft und ihre böse Existenz offenbar wird.
So ist zu erklären warum eine schwarze Seele wie „Leberecht“ aufschreit, wenn er ein Wort hört, das ihm in tiefster Seele zuwider ist:
„Der Endzweck des Universums ist die Liebe“
Er will ja Gottes Schöpfung vernichten, das Heiligste, was dem Menschen geschenkt wird, das ungeborene Kind, das die Liebe Gottes erfahren und weitergeben könnte, im Mutterleib zermanschen und seinen Kopf zerquetschen.
Wenn er sein böses Antlitz dann in einer Beschreibung wiedererkennt, graut ihm vor ihm selbst und projiziert sich dann als „Satansopfer“ obwohl diese Erkenntnis aus dem Text gar nicht hervorgeht.
Auch wenn Marpingen ein „Kuhkaff“ sein sollte, tut das diesem grandiosen Wort keinen Abbruch, ob anerkannt oder nicht!
Ich gehe auch davon aus, dass „Leberecht“ die anerkannten Erscheinungen, wie Lourdes, Fatima, Guadalupe, Amsterdam ablehnt!
Bedanken muss ich mich für die köstliche Unterhaltung durch die kabarettistischen Namens-Verformungen: „Pressljosef, Pressltypen, Presslhuber, Presskopf“
Das sind ja ganz überzeigende Argumente!
Zur Vernichtung ungewollter Menschen greift der gottlos verformte Mensch ja auf die selben psychischen Mechanismen zurück, sei es der NS-Rassenwahn, der KP-Klassenwahn oder der bolschewistisch/feministische Selbstbestimmungs-Wahn.
Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20 – 24 hier www.lebensschutzmuseum.at/
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#131   Fragender   09:00:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ Herodias
Naja- Weinachten naht und da strahlt die Liebe Gottes ganz besonders hell – und aus den Fundis trieft der Haß halt besonders grauslich…
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#130   Herodias †   18:39:54 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Was ist Wort gewordene Dummheit?
Die Antwort gibts beispielsweise in den Zeilen von „Brandenburgis“. Dieser psychisch schwer kranke Mensch gibt wieder mal eine Kostprobe seines Schwachsinns, indem er „Arbeitslager“ für Linke fordert. Klar, bei kreuznet darf sich dieser Gestörte des Beifalls sicher sein: Von seinen Claqueuren aus der braunen Ecke. Was Brandenburgis von sich gibt, lässt sich nicht nur mit ideologisch Braunem vergleichen, sondern auch mit jenem Braunen, das als Verdauungs-Endprodukt ausgeschieden wird. Wenn Brandenburgis in seiner Anstalt von der Pflegekraft routinemäßig gefragt wird „hatten sie Stuhlgang?“, kann er das bejahen – auch wenn er Verstopfung hat – angesichts seines geistigen Stuhlgangs, den er auf Kreuznet abdrückt. Nebenbei: Der Duktus des Br. („Dreckskerle“ z. B.) verrät ziemlich klar die Herkunft dieses Schmierers: aus dem Lumpenproletariat; dies ist laut Karl Marx die „Verfaulung der untersten Schichten“.
Kommen wir zu einer weiteren Manifestation der Dummheit: Ihr Name ist „Fridericius“. Mit seiner „Klassifizierung“ von Kunst klassifiziert er sich selbst: als Banause. So einen Dämelsack in puncto Kunst hatten wir schon mal: Adolf aus Braunau, er sprach von „Entarteter Kunst“. „Fridericius“’ Kunstverständnis scheint auf dem gleichen Gartenzwerg-Horizont zu liegen wie bei vielen anderen, dem rechten Spektrum zumindest nahe stehenden Spießbürgern. Und ihren ganzen spießigen Gedankenmief übertünchen solche Schwachmaten wie Br. und Fr. dann auch noch mit üblem religiösen Bohei…
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#129   Brandenburgis   16:17:16 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Gerechtigkeit in der Gesellschaft
erkennt man daran, daß die Linken in Arbeitskolonnen beschäftigt sind, und man darüber hinaus nichts von ihnen wahrnimmt.
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#128   ganjah warrior   16:14:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
bro brandenburgis
so viel zorn www.youtube.com/watch?v=phKnNs3qDNk ich rate zu guter meditation. bless! :(3
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#127   Brandenburgis   16:01:33 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hrtlitschka
war ein perverser Schmierfink und Spinner, wie alle linken und modernistischen Dreckskerle.
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#126   DJM †   16:00:54 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Guiseppe
Kunst bleibt von solchenb unberührt.
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#125   Fridericius †   15:52:35 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Guiseppe: Werk?
Wer nicht einmal versucht, Hrdlickas Werk zu verstehen, sollte schweigen
Kunst …ww.meisterwerke-online.de/…l4084/nachtwache.jpg.
keine Kunst. www.viennatouristguide.at/…licka_giessrotkl.jpg
Kunst www.paulinerkirche.org/x4d/cranach.JPG.
keine Kunst. www.rhema-verlag.de/jpegs/grauen56.jpg
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#124   Giuseppe †   15:22:10 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Anregungen für ein neues Kunstwerk
hätte Hrdlicka womöglich beim Lesen der hier zusammengekommenen Beiträge zu seiner Person bekommen. Er hätte sogar den Unrat, der hier über ihn ausgegossen wird, künstlerisch verwertet, denn: Gott hat ihm die Gabe verliehen, sowohl menschliche Empfindungen als auch Denkanstöße zu Aktuellem vortrefflich darzustellen in seinen Werken. Dank ihm und seinem Schöpfer dafür! Wer nicht einmal versucht, Hrdlickas Werk zu verstehen, sollte schweigen.
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#123   Gretchen †   15:16:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Huihhhh. Da gibst wieder Dresche!
Ach, wie schön sich die Katholiken lieben! Mit was für netten Worten sie sich bedenken! Die frommen, ach so züchtigen Leutchen. Der eine wünscht den anderen ins Irrenhaus, der andere bezeichnet seinen „Mitbruder“ als Satansbraten oder so ähnlich. Super. Prima Werbung für eine Kirche aus sich liebenden menschen. Wie herzig! Also da ist mir der gute Hrdlicka schon lieber gewesen. Der war ehrlich. Hier wird vorne gefrömmelt, und hinterm Rücken dem Bruder oder der Schwester die Hölle gewünscht. Pfui, bah! Jetzt werden die Schulen hasser wieder aufschreien, aber: In „unserer“ Queer-Szene – bei den Homo, Bi- und Transsexuellen und den Lesben geht man/frau liebevoller miteinander um als hier im Katholenclub! Und durchaus nicht nur beim Sex, sondern auch im alltäglichen Umgang miteinander. So, jetzt schmück ich meinen rosa Christbaumbaum!
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#122   Leberecht †   15:03:15 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Dummes Geschwätz vom Presskopf
Mit Abscheu habe ich die Tiraden des Schreibers „Presslmayer“ gelesen! Jener Fanatiker erscheint nicht oft hier, aber man kann ihn gut einreihen in die Schar der Verblendeten, die er selbst in seiner Replik auf „Herodias“ erwähnt und die offensichtlich seinem geistigen Niveau entsprechen. Interessant sein Bezug auf „Marpingen“ und angebliche „Botschaften“ in jenem Kuhkaff. Der Pressljosef scheint nicht zu wissen, dass die römisch-katholische Kirche die Halluzinationen, die dort erlitten wurden, nicht als Erscheinungen anerkannt hat. Signifikant für die vermutlich durch religiösen Wahn gestörte Persönlichkeit des Pressltypen sind Gebilde wie „Lust-„Sklaven vegetieren“ oder „Satansopfer“. Der Grund, warum ich überhaupt auf den Dünnsinn dieses Dummschwätzers reagiere, ist seine Unverschämtheit, Äußerungen im Rahmen dieses „Forums“ in Bezug zum Unrecht des NS-Regimes zu setzen. Den Rest kann man als Exsudat eines psychisch Kranken abtun, doch das Leiden von KZ-Opfern ausgerechnet in diesem rechtslastigen „Forum“ für den Versuch (!) einer Argumentation zu missbrauchen, das zeugt von Dreistigkeit. Wer solchen Missbrauch treibt, sollte sich nicht Katholik nennen, denn Gestalten wie Presslhuber bringen die katholische Kirche in Misskredit. Aber was soll man sich über solche Schwachköpfe aufregen – das tun die Pfleger in der Psychiatrie ja auch nicht. Presskopf allerdings sollte hier nicht mehr schreiben, sondern draußen Schnee räumen. Das entspricht seinem Intellekt eher.
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#121   Paulaner †   12:37:59 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Psychiatrische Ferndiagnostiker sollten zum Nobelpreis angemeldet werden.
wolfgang11: reiner-katholik
sollte sich unbedingt in der Psychiatrie anmelden.
:-D Das würde die Statistik für Europa verbessern.
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#120   wolfgang11 †   12:23:43 | Dienstag, 22. Dezember 2009
reiner-katholik
sollte sich unbedingt in der Psychiatrie anmelden.
Psychopathen wie reiner-katholik sollten nicht frei herumlaufen !
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#119   Mary Cruz   11:37:34 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Josef Preßlmayer:
:)3 :(3
„Der Endzeck des Universums ist die Liebe“ war eine der Botschaften von Marpingen am letzten Erscheinungstag…
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#118   reiner-katholik   11:20:32 | Dienstag, 22. Dezember 2009
michaela die Mörderin
verfolgt mich! DAs ist Belästigung! Sie Schlapme.
Heute schon ne Giftpille geschluckt?
Wir brauchen endlich wieder einen richtigen Papst!!! Der fegt diesen Abschaum dann raus!
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#117   michaelamaria †   11:18:03 | Dienstag, 22. Dezember 2009
reiner-katholik:
Deine Äußerungen zeigen, dass dir jede katholische Moral fehlt. Nenn dich doch in baseballschläger um.
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#116   reiner-katholik   11:16:10 | Dienstag, 22. Dezember 2009
So eine Beerdigung
ist ja wohl der Gipfel!
Der Faber gehört geknüppelt und geprügelt.
o.O
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#115   Goldengel   10:32:41 | Dienstag, 22. Dezember 2009
michaelamaria
Da ist es ja viel „katholischer“, die Schwangere zum Henker ihres Kindes zu führen und ihr noch während der Abtreibung das Sündenhändchen zu halten.
Dass das die „Hilfe“ ist, die sich der Satan wünscht, ist wohl klar.
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#114   michaelamaria †   10:29:40 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Wer ungewollt
Schwangere nötigt und bedroht anstatt ihnen zu helfen wie einige dieser Lebensschutzfanatiker, handelt nicht katholisch.
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#113   Goldengel   10:26:22 | Dienstag, 22. Dezember 2009
shiva space technology
Was erlauben Sie sich eigentlich so was zu Hr.Dr. Preßlmayer zu schreiben? Außerdem haben Sie diesen Mann nicht zu duzen.
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#111   Josef Preßlmayer   10:18:08 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Leser „Herodias“ zeigt Ähnlichkeiten zur Abtreibungs-„Göttin“ Irodiada, der die gefallenen Frauen
ihre Kinder als Satans-Opfer darbringen! Der bekehrte Massen-Abtreiber Dr. Stepan Adasevic hat Irodiada in einer Ikone dargestellt hier www.lebensschutzmuseum.at/
Die von „Herodias“ verspotteten Leser „Biene Maja“, „Goldengel“, „Begeisterter“ usw. haben dem Tummelplatz der Gedankenwelt des Bösen, „Herodias“ Eines voraus, das unendlich wertvoll ist:
Sie glauben an das Gute im Menschen, an die Lehre Jesu Christi, daran, dass die menschliche Existenz einen von Gott gestifteten Sinn hat und sie sich in der Hand Gottes bergen dürfen, während der oder die bedauernswerte „Herodias“ diese Gnade entbehren muss!
„Der Endzeck des Universums ist die Liebe“ war eine der Botschaften von Marpingen am letzten Erscheinungstag als ich dort war.
Was ist dieser Satz, dieser Gedanke, für ein Schatz gegenüber dem derben Spott des „Herodias“!
Mit der Sinnlosigkeit der Arbeit wollten die Nazis den Widerstand der KZ-Häftlinge in Mauthausen brechen, indem sie diese zwangen Steine die „Todesstiege“ hinauf und dann wieder hinunter zu schleppen.
Ähnliches versucht das Böse, der Satan, mit den Menschen, indem er ihnen die Sinnlosigkeit des Universums und der menschlichen Existenz einflüstern möchte, bis sie ihr Leben und das ihrer Kinder vernichten und nur mehr als Lust-Sklaven des Satans vegetieren wollen.
Im Anfang war das Wort, der Logos, der Sinn, und der Sinn war bei Gott heißt es im Johannes-Prolog. Was hat da ein Atheist, ein Satansjünger wie „Herodias“ dagegen zu setzen?
Faber präsentierte Hrdlickas Blasphemien!
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#110   Hans im Glück   07:20:17 | Dienstag, 22. Dezember 2009
DJM, als Priesterr
wird er immer bereit sein die heilige Beichte abzunehmen, nicht nur im Dom. Aber auch da kann man beichten!
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#109   DJM †   22:42:07 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Giuseppecittadina
Rund 50 Leute pro Jahr hat er dazugebracht, wiedereinzutreten.
Wie ist er denn so aus der Nähe? Ich meine, nimmt er im Dom auch manchmal die hl. Beichte ab?
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#108   Giuseppecittadina   22:20:13 | Montag, 21. Dezember 2009
Herodias hat Recht!
Ich stimme Herodias vollkommen zu! Und ab gesehen davon: Dompfarrer Faber hat den über die Landesgrenzen hinaus bekannten Künstler Hrdlicka an die katholische Kirche herangeführt. Ist das so etwas Schlimmes? Und er hat den katholischen Ritus auf Wunsch der Familie angewandt. In seinen letzten Lebensjahren konnte Hrdlicka kaum arbeiten, er hatte bereits große Schmerzen. Dennoch hat ihn die Bibel bis zum Schluss inspiriert. Und er hat sich langsam der Kirche genähert. In Toni Faber hatte er einen mündigen Dialogspartner, denn unser Dompfarrer versteht sehr viel von Kunst. Warum steht an dieser Stelle eigentlich nicht, wie viele Leute Toni Faber in die katholische Kirche zurückgeholt hat? Rund 50 Leute pro Jahr hat er dazugebracht, wiedereinzutreten. Ich habe großen Respekt vor ihm und seiner Arbeit!
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#107   Mary Cruz   21:06:56 | Montag, 21. Dezember 2009
Und Sie könnten, passend zu Ihrem Namen Herodias
in einer Abtreibungsklinik arbeiten – wenn Sie es nicht längst schon tun.
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#106   Rose im Kreuz   20:57:29 | Montag, 21. Dezember 2009
Schönborns Früchtchen
Der Erzbischof hat eine Sturmtruppe um sich versammelt, die nichts Weltliches ausläßt und die katholische Kirche verspottet. Katholiken werden von Schönborn persönlich eliminiert, die Kirchenhasser hofiert er. Prost Toni!
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#105   wolfgang11 †   18:52:55 | Montag, 21. Dezember 2009
Man sollte also kreuz.net
in klo.net umbenennen !
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#104   Herodias †   18:30:03 | Montag, 21. Dezember 2009
Texte für die Sitzung auf dem Lokus
sind hier zu finden. Man müsste sich wirklich den Laptop mit ins Klo nehmen, denn da gehört so mancher der hier zu lesenden Beiträge hin, in denen ein so bedeutender verdienstvoller Mensch wie Hrdlicka niedergemacht werden soll. Soll – denn es gelingt nicht, zumal die Schreiber so geistig minderbemittelt sind, dass sie die Größe eines Hrdlicka nicht einmal ansatzweise erfassen können. Früher hieß es: Jedes Dorf hat seinen Deppen; hier müsste es heißen: Jeder Depp findet Platz bei Kreuznet. Wenn ich mir Beiträge von Leuten wie „Biene Maja“, „Goldengel“, „Begeisterter“ und ihresgleichen anschaue, verstehe ich, dass die PISA-Studie nicht anders ausfallen konnte für das so genannte „Volk der Dichter und Denker“! Die Beiträge der Genannten und ihrer gleichtönenden Mitschwafler belegen eine zunehmende kollektive Verblödung. Warum erschweren solche Leute sich selbst (und anderen) den Tag, wo sie es doch viel besser haben könnten. Um bei den Genannten zu bleiben: Maja könnte als Hilfskraft bei einem Maler Tapeten einkleistern, Goldengel bei Norma das Lager ausfegen, Begeisterter – das fällt schwer…nun, vielleicht unter Anleitung in einer „beschützenden Werkstatt“ Wäscheklammern zusammenbasteln. (Erst dachte ich an Schnee-Fegen, aber dabei bricht er wahrscheinlich den Stiel ab und gefährdet den Verkehr). Am schönsten fand ich die Texte von Lilifee! Eine durch und durch rosa Gestalt verfasst solche anti-rosa Schmäh! Schwester, bitte Haloperidooooool! Die Klinikpackung – für Kreuznet!!
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#102   PrinzessinLillifee †   16:08:37 | Montag, 21. Dezember 2009
Homos
Homos ab ins Arbeitslager!
Im Arbeitslager können diese Perverslinge durch körperliche Ertüchtigung endlich einmal ihr von krankhaften Trieben zerfressenes Hirn frei bekommen für normale Gedanken.
Durch die Arbeit im Lager könnten die Perversen endlich etwas Positives für die Gesellschaft verrichten.
Die Homos könnten im Straßenbau und zur Gebäudesanierung eingesetzt werden.
Durch körperliche Arbeit könnten diese sich selbst Herabgewürdigten endlich wieder ein menschenwürdiges Dasein leben und müßten nicht im AIDS-verseuchten Homosumpf permanent auf kurzfristige Triebefriedigung mit 50%er AIDS-Garantie von ihre sexuellen Lust beherrschen lassen.
Homos ab ins Lager, damit diese zu Menschen werden und nicht mehr auf einer Stufe unter den Tieren vegetieren.
Habt Mitleid mit den Homos und weist diese in ein Arbeitslager ein.
Auch wenn die pervesen Homos sich jetzt wehren, so werden sie dankbar sein, wenn sie durch harte Arbeit geläutert wurden und endlich ihr Hirn zum Denken verwenden können und nicht ständig ihren Trieben ausgeliefert sind
Seid barmherzig und laßt die Homos endlich arbeiten.
Homos ins Arbeitslager!
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#101   Goldengel   10:26:45 | Montag, 21. Dezember 2009
Jowaho13
Wenn ein Esel in den Bach hupft, hupfen Sie dann hinterher?
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#100   Jowaho13   10:24:16 | Montag, 21. Dezember 2009
Das Wesen der Kirche…
ist doch zweifellos die Liebe zu allen Menschen ohne Ansehen.
Ist es nicht gerade die Feindesliebe die die Kirche doch leben muß.
Ob der verstorbene bereut hat weiß kein Mensch, denn in das Herz schaut nur Gott.
Wenn ein Mensch getauft ist soll er auch beerdigt werden, das wesentlich regelt Gott schon selber, oder will man Gott schon wieder vorschriften machen wie schon so oft.
Betet wenigstens für die arme Seele, es sollen doch alle Menschen gerettet werden.
Jowaho13
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#99   Franziskus777   10:23:34 | Montag, 21. Dezember 2009
Zeichen der Zeit
Dann wünsche wir ihm aber jetzt viel Glück und einen gnädigen Richter, denn in der Schrift steht „Der Herr lässt seiner nicht spotten…“
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#98   DJM †   04:48:07 | Montag, 21. Dezember 2009
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#97   Hoher Priester   04:31:21 | Montag, 21. Dezember 2009
Sünden II
Sollten die Sünden nur unsere eigenen sein, so würde es diesen Begriff nicht brauchen. Dann wären sie nur etwas allerinnerstes und würde niemanden kümmern. Aber sie kümmert noch jemanden, nämlich Gott. Die Sünden sind eine Beleidigung Gottes.
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#96   Dagmar Kunze   04:28:36 | Montag, 21. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka
das grabmal mit mega erigiertem penis und einem nackten riesenweib ist eine eklatante störung der totenruhe des wiener zentralfriedhofs. es ist eine einmalige perversion im europäischen kulturkreis. die wiener stadtverwaltung gehört vor den kadi. scham über alle, die sich an dieser beerdigungsschau beteiligt haben.
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#95   Simplicius   04:01:26 | Montag, 21. Dezember 2009
Sünden
Die Sünden sind immer unsere eigenen. Um die sollen wir uns in Sorge um unser Seelenheil kümmern. Nicht um die der anderen
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#94   DJM †   02:59:46 | Montag, 21. Dezember 2009
Hrdlicka
war ein Mensch mit Gefühlen. Obgleich sein Ressentiment politisch ambitioniert war, entsprach er dem Zeitgeiste Hegels und so schließt der Avantgardist Hrdlicka an marxistische Maßregeln an, die der Eitelkeit den Rang ablaufen durch Darsteller vor der mit rotem Vorhang verdeckten Bühne, auf der er sich als Künstler wähnte, der dem Strom der Zeit wie die selige Restituta Kafka auf seine Weise entgegenschwamm. Denkmalpfleger wollte er nicht sein. Nein, sein Wunsch war es wie Anton Faber, berühmt zu werden…
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#93   Hoher Priester   02:44:53 | Montag, 21. Dezember 2009
Auch ein homo-perverser Nazi verdient ein schönes Begräbnis,
wenn er vor dem Tod irgendwelche Zeichen der Reue gegeben hat. Diese Zeichen der Reue können m.E. auch innerlich sein, somit nur vom allbarmherzigen Herrgott als gegeben erkannt werden.
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#92   DJM †   02:42:05 | Montag, 21. Dezember 2009
Sie sind ein Mensch
Sie haben Sünden.
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#91   Matthäus drei+ †   02:32:21 | Montag, 21. Dezember 2009
… wenn es um Menschen und ihre Sünden geht …
…mit welcherlei Maß die Biene mißt.
… hat G’tt zu messen UND SONST NIEMAND!
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#90   DJM †   01:13:58 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Matthäus drei
Für das Beichtgeheimnis ist der hl. Nepumuk gestorben. Sie übersehen in Ihrer überheblichen Art, mit welcherlei Maß die Biene mißt. Überheben Sie sich nicht, sonst stolpern Sie in den Schnee. :-D
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#89   Matthäus drei+ †   01:01:20 | Montag, 21. Dezember 2009
@Biene Maja
Biene Maja: Antwort
dem kann ich nur zustimmen ich auch schockiert das ist Typisch Faber Toni eine S…wird verscharrt die Biene Maja
Meinten Sie SAU Biene Maja?
Wenn ja, dann habe ich Sie sträflich unterschätzt. Bisher hielt ich Sie für ein wenig naiv und von schlichtem Gemüt.
Jetzt muss ich Sie für eine bösartige und beleidigende Megäre halten, die nicht einmal Tote in Frieden ruhen lassen kann.
Biene Maja: Antwort
hat er sich bekehrt wenn ja müssten wir es wissen die Biene Maja
Nein Biene Maja, nicht wir müssten es wissen sondern G’tt muss es wissen und er weiss es, dessen können Sie sicher sein.
Er weiss auch, dass Sie vor Arroganz triefen und glauben sich über das Beichtgeheimis leichtfertig hinwegsetzen zu können. G’tt sein Ihnen gnädig.
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#88   wolfgang11 †   00:41:40 | Montag, 21. Dezember 2009
Elijahu: Der Hrdlicka empfängt
Dich dereinst mit offenen Armen in seinem Reich.
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#87   Sefirot   00:34:15 | Montag, 21. Dezember 2009
Kommunisten ab in den Steinbruch…
und Elijahu als Bückstück… :-D :-D :-D
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#86   DJM †   23:43:13 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Elijahu
die Staatskirche Österreich hat sich an der Höllenfahrt dieses Mannes mitschuldig gemacht, denn sie hat ihm Zeit seines Lebens den falschen Eindruck vermittelt, sein Verhalten wäre akzeptabel.
In der Regel macht man „das Ansehen“ der Person durch Kritik stärker, aber Gott schaut nicht auf das Ansehn der Person. Warum? Nun man sagt, solange die Anarchisten auf die Fürsten schießen, sitzen diese fest auf ihrem Thron. So auch der Staatskünstler. Es hat keinen Sinn darüber nachzudenken. Vergessen ist besser. Vergeben ist sogar heilig. pax tecum
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#85   Gretchen †   23:42:12 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Nicht so streng mit Brandenburgis
denn auch er braucht seine Freuden! Zum Beispiel singt er gern in seiner vertrauten Umgebung, wie dieses Bild beweist:
www.stupidedia.org/…250px-Gummizelle.PNG
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#84   Giuseppe †   23:34:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Was „Brandenburgis“ wirklich ist
(man bedenke einen seiner jüngsten Schwachsinns-Aussagen: …war weder ein großer Künster noch ein Jesusverehrer. Was er tatsächlich war, das erfährt er jetzt von seinem letzten Richter.), das erfährt er letztlich im psychiatrischen Gutachten, aufgrund dessen er (falls noch nicht geschehen) in absehbarer Zeit in eine geschlossene Abteilung eines Fachkrankenhauses eingewiesen wird.
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#83   Elijahu †   23:34:17 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hrdlickas kirchlich abgesegneteHöllenfahrt
Möge Gott ihm gnädig sein, und ihn in Sein Reich aufnehmen.
Ich kann dir sagen wo die Stalinistensau jetzt schmort:
in der Hölle.
Und die Staatskirche Österreich hat sich an der Höllenfahrt dieses Mannes mitschuldig gemacht, denn sie hat ihm Zeit seines Lebens den falschen Eindruck vermittelt, sein Verhalten wäre akzeptabel.
Redaktion benachrichtigen
#82   DJM †   23:32:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Fragender
Möge Gott ihm gnädig sein, und ihn in Sein Reich aufnehmen.
In welches Reich? Das kommt innwendig im Menschen. Wir nehmen daher das Reich auf. Ob wir ins Paradies gelangen, … darüber richtet der Herrgott.
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#81   Fragender   23:29:38 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Verglichen…
Verglichen mit den Haßpredigern von kreuz.net war Hrdlicka ja geradezu ein Vorzeigechrist- wenigstens hat es die Botschaft Christi nicht pervertiert.
Möge Gott ihm gnädig sein, und ihn in Sein Reich aufnehmen.
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#80   steph   23:29:00 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ elijahu
Sie erhalten ein one-way-ticket zum Mars, dort können Sie auf dem roten Planeten ihre nraune Soße verbreiten.
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#79   DJM †   23:26:35 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@ Elijahu
In dem Sarg waren Steine.
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#78   Elijahu †   23:20:43 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kommunisten ab in den Steinbruch
Für Stalinisten- und Kommunistenschweine müssen die Kirchentore ganz klar zu bleiben. In der Tat sollten wir unsere Gesellschaft mal gründlich „entnazifieren“, was die Überreste der Lenin/Stalin-Anhänger betrifft.
Alle SPD/Linksparteiheinis ab ins Arbeitslager, wo die sich dann totschuften können.
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#77   Fragender   23:10:16 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Meine Güte…
so viel Haß im Herzen der Kreuznattern… Satan hat ganze Arbeit geleistet…
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#76   Elijahu †   22:56:11 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kein Geld für die Feinde Gottes
Ein bekennender Stalinist wird mit Pomp kirchlich zu Grabe getragen. Ein unfassbarer Vorgang, ein Schlag ins Gesicht all jener kirchlichen Märtyrer, die der Massenmörder Stalin umbringen liess.
In Österreich, wie in allen anderen westlichen Ländern auch, ist die Staatskirche nicht gleichbedeutend mit der heiligen katholischen Kirche. Tatsächlich verbündet sich die Staatskirche – wie man hier wieder mal sieht – mit den Feinden Gottes und den Wölfen, die die Schafe reissen.
Kein Geld für die Staatskirche aus Christenhand. Passiver Widerstand, bis dieses Konstrukt des Grauens in der monetären Versenkung verschwunden ist.
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#75   VollstreckerXXL †   22:39:00 | Sonntag, 20. Dezember 2009
man kann NICHT „lästern“
wofür es keine evidenzen gibt!
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#72   gelobtseijesus   21:59:11 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kraut
passt hervorragend zur
Blutwurst www.kochengeniessen.at/…lunzengroestl-rezept. :-)
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#70   Kraut   21:50:28 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Der -Jesusverehrer- Hrdlicka
Wer so einen Menschen www.kreuz.net/article.6920.html als Jesusverehrer hinstellt der kann entweder nur ein elender Gotteslästerer sein, ein Bezahlter oder ein geistig komplett Verwirrter.
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#69   hieronymus333   21:43:45 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wo ist die Tragik?
Pius VI. wurde auch beerdigt, statt ihn ordentlich zu verbrennen.
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#68   Luteranerin †   21:41:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Sefirot
Du hast natürlich recht mit dem was du sagst ;-) , die Biene drückt es immer so aus. Ob sie jemals verheiratet war, kann ich dir nicht sagen. Kinder hat sie auf jeden Fall.
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#67   Gotthard   21:39:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Gebet
auch für diesen Verstorbenen wird in jeder hl. Messe gebetet!
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#66   Romulus   21:32:26 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Mal wieder typisch V2
Dort darf jeder Pfarrer treiben, was er will, solange es nicht katholisch ist.
Gibt es denn in Wien keine Altkatholiken, die diesen Narren hätten unter die Erde bringen können?
Aber nein, diesen Braten wollte man schon selbst fressen. Da sind dann ide Konfessionsunterschiede plötzlich egal. Die Mediengeilheit des V2-Klerikers war eben zu groß.
Den Satz oben braucht man wahrlich nicht auf die Erzdiözese Wien zu beschränken. Woanders ist es genauso, wenn nicht sogar nicht noch viel schlimmer.
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#65   gelobtseijesus   21:25:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Ach, dann
sind Sie eben glaubensstark und glauben mehr zu wissen, als der Künstler und Mensch Alfred Hrdlicka selbst ausgedrückt und gesagt hat. No problem.
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#64   Sefirot   21:23:40 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Luteranerin: Zölibatär leben
heißt nur, nicht verheiratet sein… Mehr nicht…! :-)
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#63   Brandenburgis   21:16:00 | Sonntag, 20. Dezember 2009
ICh weiß es sehr wohl
er war kein großer Künstler, er hat Jesus ganz gewiß nicht verehrt.
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#62   Sefirot   21:13:27 | Sonntag, 20. Dezember 2009
…und so reiht sich Skandal an Skandal
wie die Perlen eines Rosenkranzes sich aneinander Reihen oder wie der Kapellenkranz sich um den Hauptaltar in großen Kathedralen reiht… :-)
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#61   gelobtseijesus   21:11:40 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@brandenburgis
…war weder ein großer Künster noch ein Jesusverehrer. Was er tatsächlich war, das erfährt er jetzt von seinem letzten Richter.
No problem.
Sie wissen’s halt nicht und Sie tun so, als ob Sie’s wüßten. Auch gut, wenn’s Ihnen hilft.
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#60   Luteranerin †   21:11:37 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Sefirot
nö, die Biene hat nicht immer zölibatär gelebt. Sie hat zwei Kinder, aber da die Männer immer so böse zu ihr waren, hat sie sich irgendwann entschlossen, zölibatär zu leben. Hat sie hier schon öfter erzählt.
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#59   Sefirot   21:09:33 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Biene, Sie haben doch immer behauptet,
zölibatär zu leben und jetzt wollen Sie Oma sein. War da mal ein Kondom undicht…?
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#58   Kraut   21:03:02 | Sonntag, 20. Dezember 2009
„der österreichische Staatskünstler“
Gemessen an diesem Titel weiß man wo man den Staat Österreich zu suchen hat.
Man braucht sich auf jeden Fall nicht recht hoch strecken nach ihm; fällt einem mal etwas runter, der Schlüssel zum Beispiel, kann man ja beim Bücken nach Österreich schaun.
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#57   Brandenburgis   21:00:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hrtlidschka
war weder ein großer Künster noch ein Jesusverehrer. Was er tatsächlich war, das erfährt er jetzt von seinem letzten Richter.
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#56   DerRabe   20:59:36 | Sonntag, 20. Dezember 2009
In dieser verführten…
und verdorbenen und zutiefst irregeleiteten Gesellschaft gibt es wahrhaftig immer einen dicken Bonus für diejenigen die Lügen und Irrtümer und Gottlosigkeit verbreiten.
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#55   gelobtseijesus   20:54:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@biene
Kriegen Sie auch und der Chor der +netten singt am Grab das Horst-Wessel-Lied. Mit Respekt.
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#54   Hans im Glück   20:53:43 | Sonntag, 20. Dezember 2009
LM. „alter Hans, geh doch weinen“
Schön dass Sie so offen Ihren wahren Charakter zeigen!
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#53   Biene Maja   20:46:48 | Sonntag, 20. Dezember 2009
an alle
da müsste ich auch als Nazi Oma ein SCHÖNES Begräbnis
bekommen und müsst ihr auch vor mir Respekt haben
wenn dem so ist die Biene Maja
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#52   Kraut   20:35:02 | Sonntag, 20. Dezember 2009
„-wo bitte schön beleibt der respekt vor einem toten ?“
Natürlich gehört er sich, der Respekt vor den Toten. Doch was die „Hinterlassenschaften“ dieser Toten betrifft…?
Da zerrte man doch glatt eines dieser wüsten Bronze-Objekte, die ich als Materialverschwendung definiere, mit in die Kirche; das muß man sich mal vorstellen. Ja, sogar auf dem Friedhof durften diese, wie soll man Sie nennen … Porno-Klumpen (?) nicht fehlen.
Ein gewissenhafter Priester hätte so etwas NIE zugelassen, der hätte den Hinterbliebenen ein Ultimatum gestellt das Ding zu entfernen, ansonsten kommt die Baufirma und nimmt es mit.
Selbst ich muß sagen, daß der Thread-Text recht Derb geschrieben ist; doch der Hrdlicka mochte es ja zeitlebens auch Derb, nicht?
Und was den Nitzsch betrifft, gut möglich daß der Hrdlicka dem schon mal einen Platz warm hält.
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#51   gelobtseijesus   20:21:52 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@undogmatisch
Bitte nicht „Fundamentalisten“: Bei den +netten fehlen doch gerade die tragenden Fundamente.
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#49   Goldengel   20:18:08 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Leberecht
In diesem Thread habe ich noch gar keine Meinung abgegeben! Um die Toten soll sich Gott kümmern.
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#48   gelobtseijesus   20:17:31 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Leberecht
:)3 :)3 :)3 :(3
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#47   michaelamaria †   20:15:52 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Viele
sind einfach zu beschränkt, um die Kunst von Herrn Hrdlicka zu verstehen.
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#46   undogmatisch   20:15:30 | Sonntag, 20. Dezember 2009
es geht immer noch erbärmlicher
…den Beweis hat die Redaktion/haben die Schreiberlinge dieser Farce-Seite mit diesem Artikel wieder einmal angetreten…
Sie behaupte, katholisch/christlich zu sein:
-wo bitte schön beleibt der respekt vor einem toten ?
– wo bleibt das christliche gebot des verzeihens ?
– wo bleibt der respekt/die anerkennung einer würdigen bestattung ?
– wo bleibt die liebe zum menschen, so wie ihn unser herrgott erschaffen hat, mit all seinen guten und weniger guten seiten ?
Herr Gott nochmal, geht in Euch, Ihr Fundamentalisten !!!!
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#45   Brandenburgis   20:14:18 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Leberecht
Sie sind ja nun wirklich ausnehmend dumm.
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#44   Leberecht †   20:12:35 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Den Röhrenden Hirsch
hat Hrdlicka nicht gemalt, und so nimmt es nicht wunder, wenn er von einem Großteil der Kreuznet-Nutzer nicht verstanden, ja strikt abgelehnt wird. „Wat der Buer nich kennt, dat fret hei nich“ – „Was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht“, sagt man in meiner norddeutschen Heimat. Das gilt auch für die vielen Dummbaxe, die hier ihren „Senf“ ablassen, einschließlich des Häufleins beschränkter Stammler, die sich hochtrabend „Redaktion“ nennen. Liebe Elijahuus, Krauts, Bienen, Begeisterte, Goldengel, Weiße Rose, Philipp und wie Ihr euch immer bezeichnet: Hängt Euch den „Röhrenden Hirsch“ über eure Sofas, erfreut euch am Musikantenstadl, lest im Lore-Heft die schröckliche Geschichte von der Försterliesel und dem Wilddieb, labt euch am Schweinsbraten mit Knödel und holt beim Frost rechtzeitig Eure Gartenzwerge ins Wintequartier; vergesst die Klorolle mit der gehäkelten Hülle auf der Hutablage Eures Autos nicht – aber maßt euch nicht an, über einen Künstler wie Hrdlicka zu urteilen.
Hrdlicka ruhe in Frieden, der Herr gebe ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm, Amen.
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#43   Gotthard   20:08:33 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@proetcontra
An Jesus interessierte ihn genau dieser Aspekt: leidend und geknechtet, niedergeworfen und missbraucht.
ja, ER stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen.
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#42   gelobtseijesus   19:54:37 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@DJM & Tuttisanti
Kochkunst.
Damit Sie beim Thema Kunst mitreden können, ohne sich zu blamieren.
Kein Geheimrezept. Vor dem Essen Hände waschen. :)3
www.kochengeniessen.at/…ngroestl-rezept.html www.kreuz.net/
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#41   Biene Maja   19:53:23 | Sonntag, 20. Dezember 2009
michaelamaria
wenn ihr keine Kritik verträgt dann auch tot ich vertrage sie die Biene Maja
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#40   LM.   19:53:04 | Sonntag, 20. Dezember 2009
alfred denkt sich grad
„shit die katholen hatten doch recht“
:-D :-D :-D
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#39   Walther von Stolzing   19:51:22 | Sonntag, 20. Dezember 2009
kreuz.net wird dem Adverb „bene“ nicht gerecht.
de mortuis nihil nisi bene heißt ja nicht, dass man über Verstorbene nur Gutes sagen soll, sondern, dass man gut über sie sprechen soll, in einer guten Sprache.
Hier hat kreuz.net versagt. Der Artikel ist leider unterste Schublade und eine echte Schande für eine Internetseite, die sich mit dem Wort „katholisch“ schmückt.
Dass hier gegen Lebende gehetzt wird, ist traurig genug, aber sich in dem Maße als Richter über Verstorbene zu erheben, wie es in diesem Artikel geschieht, ist anmaßend und hat nichts mit guter katholischer Kinderstube zu tun.
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#38   michaelamaria †   19:50:40 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Die Kunstwerke
von Hrdlicka sollten in Kirchen ausgestellt werden. Ein Kirche, die keine Kritik verträgt, ist tot.
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#37   DJM †   19:47:12 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Von wegen Kunst
dem Fredi war langweilig und so hat der Toni im was zum Tun gebn. Da Chrisi war davor beim Heinzi und der hat ihm beim Frühstück bei einem Kipferl gsagt, dass der Fredi nix zu tun hat. Dann hat der Chrisi dem Toni gsagt, er soll dem Fredi was zum Tun gebn.
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#36   proetcontra   19:46:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Ich meine nicht, dass man dem Willen des Menschen und Künstlers Hrdlicka
mit der Beifügung von Komponenten religiöser Zeremonien und Wortphrasen anlässlich seiner Bestattung einen Wunsch erfüllte.
Hrdlicka war ein bekennender und glühender Atheist, weil er den geknechteten Menschen liebt, wie er einmal in einem Gespräch formulierte. An Jesus interessierte ihn genau dieser Aspekt: leidend und geknechtet, niedergeworfen und missbraucht.
Noch letztes Jahr geriet er dieses Werkes www.welt.de/…rdlicka_in_Wien.html wegen in die Schlagzeilen. Einen kurz vor seinem Tod möglichen Gesinnungswechsel hier ins Gespräch zu bringen ist unredlich und Hrdlicka wird so nicht ernst genommen. Warum sollte er unmittelbar vor seinem Tod seine Überzeugung und seinen jahrzehntelangen Kampf und seine künstlerische Inspiration „verloren“ haben? Manchen der Tradi-sektiererischen Lefebvrianer dürfte das einem Wunschtraum entsprechen, einer quasi nachträglichen Bestätigung ihrer persönlichen Überzeugung und Bestätigung ihres doch so kleinen Glaubens, der solcherart „Beweise“ benötigt!
Hrdlicka dürfte gestorben sein wie er gelebt hat: ohne das Bedürfnis nach einem Gott als ethische Handlungs- oder Sinnbegründung!
Dass ihm die Kirche den letzten Segen und das Gebet aber nicht verweigerte, gehört jedoch zum Selbstverständnis der Kirche und ihres göttlichen Auftrags selbst!
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#35   LM.   19:44:51 | Sonntag, 20. Dezember 2009
alter Hans
geh doch weinen :-D :-D :-D
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#34   Domenico Tuttisanti   19:43:37 | Sonntag, 20. Dezember 2009
gelobtseijesus
Sie könnten sich mit der Biene über die Zubereitung von Blutwürsten unterhalten.
Nein, ich denke, dafür ist Nitsch ganz der richtige upload.wikimedia.org/…IX_Beuys_Nitsch.jpeg Mann! :-@
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#32   Regina 1961   19:40:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Wann…
…wann endlich wird kreuz.net verwcharrt?
Regina
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#31   Hans im Glück   19:33:15 | Sonntag, 20. Dezember 2009
LM. Was für eine Menschenverachtung
doch unsere Frommen zeigen angesichts des Todes eines Menschen. Da bekommt man richtig Lust Christ zu werden. :-!
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#30   gelobtseijesus   19:33:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@DJM & Tuttisanti
Sie könnten sich mit der Biene über die Zubereitung von Blutwürsten unterhalten. Kochkunst ist auch eine edle Form der Kunst. :-D
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
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#29   Domenico Tuttisanti   19:26:27 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@DJM:
Vielleicht könnte Nitsch ein Bild malen von dem seligen P. Schwarz.
Wieso? Hat er doch schon! Siehe hier www.lentos.at/…ch_Schuettbild_l.jpg! :-)
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