Öffentlichen Sündern, deren Beerdigung bei den Gläubigen zum Ärgernis wird, ist das Begräbnis zu verweigern – außer in der Wiener Erzdiözese. Dort darf jeder Pfarrer treiben, was er will, solange es nicht katholisch ist.
Hw. Faber am offenen Sarg des Gotteslästerers Hrdlicka
(kreuz.net, Wien) Am Samstag wurde der österreichische Staatskünstler, Stalinist, Blasphemiker und Pornograph
Alfred Hrdlicka in Wien verscharrt.
Der mediengierige Wiener Dompfarrer Anton Faber veranstaltete für
den Gotteslästerer eine „katholische Beerdigung“.
Zur Verscharrung des Staatskünstlers erschienen hochrangige
Vertreter der dekadenten sozialistischen Politikerkaste – so der sozialistische Bundespräsident Österreichs,
Genosse Heinz Fischer, der sozialistische Wiener Blut-Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, und der
Vorsitzende der deutschen Partei ‘Linke’, Genosse Oskar Lafontaine.
Sie versammelten sich um Hrdlickas
Leichnam, der im Zentralfriedhof in einem offenen, rot lackierten Sarg aufgebahrt wurde. Daneben stand
eine seiner unansehnlichen Bronzefiguren.
Hw. Faber hielt die Beerdigung in einem schwarzen Rauchmantel.
Das geht aus einem Videobeitrag auf der Video-Webseite ‘gloria.tv’ hervor.
Der Dompfarrer erwähnte in
einer Würdigung, daß Hrdlicka als fünfjähriger altkatholisch getauft wurde.
Am Grab hielt der Dompfarrer
die Einsegnung nach dem katholischen Rituale:
„Alfred, im Wasser und im Heiligen Geist wurdest du getauft.
Der Herr vollende an Dir, was er in der Taufe begonnen hat“ – machte der Geistliche aus der neugläubigen
katholischen Beerdigungszeremonie ein Kabarett-Stück.
Auf dem Sarg lagen – statt eines Kreuzes – Hammer
und Meißel.
Hw. Faber spritze dem Sarg sein Weihwasser hinterher. Er betete um Stärkung in der Hoffnung
auf das Ewige Leben: „Gemeinsam mit Alfred führe uns zur Herrlichkeit des Himmels“ – klang es wie eine
Parodie.
Am Grab des unbereuten Stalinisten sangen einige bezahlte Zigeuner kommunistische Lieder und
beschwörten den Sieg der roten Revolution, die bisher Millionen von Christen das Leben kostete.
In Wien
gilt das Kirchenrecht nichts
Nach dem Kirchenrecht hätte der Dompfarrer dem Gotteslästerer die Beerdigung
verweigern müssen.
Canon 1183 des Kirchenrechts erklärt, daß die Getauften anderer Konfessionen eine
katholische Beerdigung bekommen können, „wenn nicht ihr gegenteiliger Wille feststeht, und unter der
Voraussetzung, daß ein eigener Amtsträger nicht erreicht werden kann“.
Der Staatskünstler hat sich,
unbeschadet seiner altkatholischen Taufe, nie als Christ bezeichnet, an dem Gott hätte vollenden sollen,
was er mit der Taufgnade begonnen hat, die Hrdlicka nun zum Ewigen Gericht geworden ist.
Canon 1184 des
katholischen Kirchenrechtes verlangt, folgenden Personengruppen das kirchliche Begräbnis zu verweigern,
„wenn sie nicht vor dem Tod irgendwelche Zeichen der Reue gegeben haben:
1° offenkundigen Apostaten,
Häretikern und Schismatikern;
2° denjenigen, die sich aus Gründen, die der christlichen Glaubenslehre
widersprechen, für die Feuerbestattung entschieden haben;
3° anderen öffentlichen Sündern, denen
das kirchliche Begräbnis nicht ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.“
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128 Lesermeinungen
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#134 Paulaner † 09:59:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Diesen Edeltyp wollte ich einmal etwas genauer kennenlernen: Herodias: Was ist Wort gewordene Dummheit?
Bin kerngesund und so durchtrainiert, dass ich Dir, wenn Du mir face-to-face Deinen Scheiß erzählen
würdest, die Kauleiste wegtrümmern würde. Oder wie wärs mit einem netten Jochbeinbruch? … scnr
Leser „Leberecht“ projiziert sich selbst als „Satansopfer“! Dämonen schreien bekanntlich dann besonders
auf, wenn sie das Heilige in ihr dunkles Herz trifft und ihre böse Existenz offenbar wird. So ist zu
erklären warum eine schwarze Seele wie „Leberecht“ aufschreit, wenn er ein Wort hört, das ihm in tiefster
Seele zuwider ist: „Der Endzweck des Universums ist die Liebe“ Er will ja Gottes Schöpfung vernichten,
das Heiligste, was dem Menschen geschenkt wird, das ungeborene Kind, das die Liebe Gottes erfahren und
weitergeben könnte, im Mutterleib zermanschen und seinen Kopf zerquetschen. Wenn er sein böses Antlitz
dann in einer Beschreibung wiedererkennt, graut ihm vor ihm selbst und projiziert sich dann als „Satansopfer“
obwohl diese Erkenntnis aus dem Text gar nicht hervorgeht. Auch wenn Marpingen ein „Kuhkaff“ sein sollte,
tut das diesem grandiosen Wort keinen Abbruch, ob anerkannt oder nicht! Ich gehe auch davon aus, dass
„Leberecht“ die anerkannten Erscheinungen, wie Lourdes, Fatima, Guadalupe, Amsterdam ablehnt! Bedanken
muss ich mich für die köstliche Unterhaltung durch die kabarettistischen Namens-Verformungen: „Pressljosef,
Pressltypen, Presslhuber, Presskopf“ Das sind ja ganz überzeigende Argumente! Zur Vernichtung ungewollter
Menschen greift der gottlos verformte Mensch ja auf die selben psychischen Mechanismen zurück, sei es
der NS-Rassenwahn, der KP-Klassenwahn oder der bolschewistisch/feministische Selbstbestimmungs-Wahn. Parallelen
zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20 – 24 hier www.lebensschutzmuseum.at/
#130 Herodias † 18:39:54 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Was ist Wort gewordene Dummheit? Die Antwort gibts beispielsweise in den Zeilen von „Brandenburgis“. Dieser
psychisch schwer kranke Mensch gibt wieder mal eine Kostprobe seines Schwachsinns, indem er „Arbeitslager“
für Linke fordert. Klar, bei kreuznet darf sich dieser Gestörte des Beifalls sicher sein: Von seinen
Claqueuren aus der braunen Ecke. Was Brandenburgis von sich gibt, lässt sich nicht nur mit ideologisch
Braunem vergleichen, sondern auch mit jenem Braunen, das als Verdauungs-Endprodukt ausgeschieden wird.
Wenn Brandenburgis in seiner Anstalt von der Pflegekraft routinemäßig gefragt wird „hatten sie Stuhlgang?“,
kann er das bejahen – auch wenn er Verstopfung hat – angesichts seines geistigen Stuhlgangs, den er auf
Kreuznet abdrückt. Nebenbei: Der Duktus des Br. („Dreckskerle“ z. B.) verrät ziemlich klar die Herkunft
dieses Schmierers: aus dem Lumpenproletariat; dies ist laut Karl Marx die „Verfaulung der untersten Schichten“.
Kommen wir zu einer weiteren Manifestation der Dummheit: Ihr Name ist „Fridericius“. Mit seiner „Klassifizierung“
von Kunst klassifiziert er sich selbst: als Banause. So einen Dämelsack in puncto Kunst hatten wir schon
mal: Adolf aus Braunau, er sprach von „Entarteter Kunst“. „Fridericius“’ Kunstverständnis scheint auf
dem gleichen Gartenzwerg-Horizont zu liegen wie bei vielen anderen, dem rechten Spektrum zumindest nahe
stehenden Spießbürgern. Und ihren ganzen spießigen Gedankenmief übertünchen solche Schwachmaten wie
Br. und Fr. dann auch noch mit üblem religiösen Bohei…
#129 Brandenburgis 16:17:16 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Gerechtigkeit in der Gesellschaft erkennt man daran, daß die Linken in Arbeitskolonnen beschäftigt sind,
und man darüber hinaus nichts von ihnen wahrnimmt.
#124 Giuseppe † 15:22:10 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Anregungen für ein neues Kunstwerk hätte Hrdlicka womöglich beim Lesen der hier zusammengekommenen
Beiträge zu seiner Person bekommen. Er hätte sogar den Unrat, der hier über ihn ausgegossen wird, künstlerisch
verwertet, denn: Gott hat ihm die Gabe verliehen, sowohl menschliche Empfindungen als auch Denkanstöße
zu Aktuellem vortrefflich darzustellen in seinen Werken. Dank ihm und seinem Schöpfer dafür! Wer nicht
einmal versucht, Hrdlickas Werk zu verstehen, sollte schweigen.
#123 Gretchen † 15:16:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Huihhhh. Da gibst wieder Dresche! Ach, wie schön sich die Katholiken lieben! Mit was für netten Worten
sie sich bedenken! Die frommen, ach so züchtigen Leutchen. Der eine wünscht den anderen ins Irrenhaus,
der andere bezeichnet seinen „Mitbruder“ als Satansbraten oder so ähnlich. Super. Prima Werbung für
eine Kirche aus sich liebenden menschen. Wie herzig! Also da ist mir der gute Hrdlicka schon lieber gewesen.
Der war ehrlich. Hier wird vorne gefrömmelt, und hinterm Rücken dem Bruder oder der Schwester die Hölle
gewünscht. Pfui, bah! Jetzt werden die Schulen hasser wieder aufschreien, aber: In „unserer“ Queer-Szene –
bei den Homo, Bi- und Transsexuellen und den Lesben geht man/frau liebevoller miteinander um als hier
im Katholenclub! Und durchaus nicht nur beim Sex, sondern auch im alltäglichen Umgang miteinander. So,
jetzt schmück ich meinen rosa Christbaumbaum!
#122 Leberecht † 15:03:15 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Dummes Geschwätz vom Presskopf Mit Abscheu habe ich die Tiraden des Schreibers „Presslmayer“ gelesen!
Jener Fanatiker erscheint nicht oft hier, aber man kann ihn gut einreihen in die Schar der Verblendeten,
die er selbst in seiner Replik auf „Herodias“ erwähnt und die offensichtlich seinem geistigen Niveau
entsprechen. Interessant sein Bezug auf „Marpingen“ und angebliche „Botschaften“ in jenem Kuhkaff. Der
Pressljosef scheint nicht zu wissen, dass die römisch-katholische Kirche die Halluzinationen, die dort
erlitten wurden, nicht als Erscheinungen anerkannt hat. Signifikant für die vermutlich durch religiösen
Wahn gestörte Persönlichkeit des Pressltypen sind Gebilde wie „Lust-„Sklaven vegetieren“ oder „Satansopfer“.
Der Grund, warum ich überhaupt auf den Dünnsinn dieses Dummschwätzers reagiere, ist seine Unverschämtheit,
Äußerungen im Rahmen dieses „Forums“ in Bezug zum Unrecht des NS-Regimes zu setzen. Den Rest kann man
als Exsudat eines psychisch Kranken abtun, doch das Leiden von KZ-Opfern ausgerechnet in diesem rechtslastigen
„Forum“ für den Versuch (!) einer Argumentation zu missbrauchen, das zeugt von Dreistigkeit. Wer solchen
Missbrauch treibt, sollte sich nicht Katholik nennen, denn Gestalten wie Presslhuber bringen die katholische
Kirche in Misskredit. Aber was soll man sich über solche Schwachköpfe aufregen – das tun die Pfleger
in der Psychiatrie ja auch nicht. Presskopf allerdings sollte hier nicht mehr schreiben, sondern draußen
Schnee räumen. Das entspricht seinem Intellekt eher.
#121 Paulaner † 12:37:59 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Psychiatrische Ferndiagnostiker sollten zum Nobelpreis angemeldet werden. wolfgang11: reiner-katholik
sollte sich unbedingt in der Psychiatrie anmelden. Das würde die Statistik für Europa verbessern.
michaela die Mörderin verfolgt mich! DAs ist Belästigung! Sie Schlapme. Heute schon ne Giftpille geschluckt?
Wir brauchen endlich wieder einen richtigen Papst!!! Der fegt diesen Abschaum dann raus!
#115 Goldengel 10:32:41 | Dienstag, 22. Dezember 2009
michaelamaria Da ist es ja viel „katholischer“, die Schwangere zum Henker ihres Kindes zu führen und
ihr noch während der Abtreibung das Sündenhändchen zu halten. Dass das die „Hilfe“ ist, die sich der
Satan wünscht, ist wohl klar.
Leser „Herodias“ zeigt Ähnlichkeiten zur Abtreibungs-„Göttin“ Irodiada, der die gefallenen Frauen ihre
Kinder als Satans-Opfer darbringen! Der bekehrte Massen-Abtreiber Dr. Stepan Adasevic hat Irodiada in
einer Ikone dargestellt hier www.lebensschutzmuseum.at/ Die von „Herodias“ verspotteten Leser „Biene Maja“,
„Goldengel“, „Begeisterter“ usw. haben dem Tummelplatz der Gedankenwelt des Bösen, „Herodias“ Eines voraus,
das unendlich wertvoll ist: Sie glauben an das Gute im Menschen, an die Lehre Jesu Christi, daran, dass
die menschliche Existenz einen von Gott gestifteten Sinn hat und sie sich in der Hand Gottes bergen dürfen,
während der oder die bedauernswerte „Herodias“ diese Gnade entbehren muss! „Der Endzeck des Universums
ist die Liebe“ war eine der Botschaften von Marpingen am letzten Erscheinungstag als ich dort war. Was
ist dieser Satz, dieser Gedanke, für ein Schatz gegenüber dem derben Spott des „Herodias“! Mit der Sinnlosigkeit
der Arbeit wollten die Nazis den Widerstand der KZ-Häftlinge in Mauthausen brechen, indem sie diese zwangen
Steine die „Todesstiege“ hinauf und dann wieder hinunter zu schleppen. Ähnliches versucht das Böse,
der Satan, mit den Menschen, indem er ihnen die Sinnlosigkeit des Universums und der menschlichen Existenz
einflüstern möchte, bis sie ihr Leben und das ihrer Kinder vernichten und nur mehr als Lust-Sklaven
des Satans vegetieren wollen. Im Anfang war das Wort, der Logos, der Sinn, und der Sinn war bei Gott heißt
es im Johannes-Prolog. Was hat da ein Atheist, ein Satansjünger wie „Herodias“ dagegen zu setzen? Faber
präsentierte Hrdlickas Blasphemien!
@ Giuseppecittadina Rund 50 Leute pro Jahr hat er dazugebracht, wiedereinzutreten. Wie ist er denn so
aus der Nähe? Ich meine, nimmt er im Dom auch manchmal die hl. Beichte ab?
Herodias hat Recht! Ich stimme Herodias vollkommen zu! Und ab gesehen davon: Dompfarrer Faber hat den
über die Landesgrenzen hinaus bekannten Künstler Hrdlicka an die katholische Kirche herangeführt. Ist
das so etwas Schlimmes? Und er hat den katholischen Ritus auf Wunsch der Familie angewandt. In seinen
letzten Lebensjahren konnte Hrdlicka kaum arbeiten, er hatte bereits große Schmerzen. Dennoch hat ihn
die Bibel bis zum Schluss inspiriert. Und er hat sich langsam der Kirche genähert. In Toni Faber hatte
er einen mündigen Dialogspartner, denn unser Dompfarrer versteht sehr viel von Kunst. Warum steht an
dieser Stelle eigentlich nicht, wie viele Leute Toni Faber in die katholische Kirche zurückgeholt hat?
Rund 50 Leute pro Jahr hat er dazugebracht, wiedereinzutreten. Ich habe großen Respekt vor ihm und seiner
Arbeit!
#106 Rose im Kreuz 20:57:29 | Montag, 21. Dezember 2009
Schönborns Früchtchen Der Erzbischof hat eine Sturmtruppe um sich versammelt, die nichts Weltliches
ausläßt und die katholische Kirche verspottet. Katholiken werden von Schönborn persönlich eliminiert,
die Kirchenhasser hofiert er. Prost Toni!
#104 Herodias † 18:30:03 | Montag, 21. Dezember 2009
Texte für die Sitzung auf dem Lokus sind hier zu finden. Man müsste sich wirklich den Laptop mit ins
Klo nehmen, denn da gehört so mancher der hier zu lesenden Beiträge hin, in denen ein so bedeutender
verdienstvoller Mensch wie Hrdlicka niedergemacht werden soll. Soll – denn es gelingt nicht, zumal die
Schreiber so geistig minderbemittelt sind, dass sie die Größe eines Hrdlicka nicht einmal ansatzweise
erfassen können. Früher hieß es: Jedes Dorf hat seinen Deppen; hier müsste es heißen: Jeder Depp
findet Platz bei Kreuznet. Wenn ich mir Beiträge von Leuten wie „Biene Maja“, „Goldengel“, „Begeisterter“
und ihresgleichen anschaue, verstehe ich, dass die PISA-Studie nicht anders ausfallen konnte für das
so genannte „Volk der Dichter und Denker“! Die Beiträge der Genannten und ihrer gleichtönenden Mitschwafler
belegen eine zunehmende kollektive Verblödung. Warum erschweren solche Leute sich selbst (und anderen)
den Tag, wo sie es doch viel besser haben könnten. Um bei den Genannten zu bleiben: Maja könnte als
Hilfskraft bei einem Maler Tapeten einkleistern, Goldengel bei Norma das Lager ausfegen, Begeisterter –
das fällt schwer…nun, vielleicht unter Anleitung in einer „beschützenden Werkstatt“ Wäscheklammern
zusammenbasteln. (Erst dachte ich an Schnee-Fegen, aber dabei bricht er wahrscheinlich den Stiel ab und
gefährdet den Verkehr). Am schönsten fand ich die Texte von Lilifee! Eine durch und durch rosa Gestalt
verfasst solche anti-rosa Schmäh! Schwester, bitte Haloperidooooool! Die Klinikpackung – für Kreuznet!!
Homos Homos ab ins Arbeitslager! Im Arbeitslager können diese Perverslinge durch körperliche Ertüchtigung
endlich einmal ihr von krankhaften Trieben zerfressenes Hirn frei bekommen für normale Gedanken. Durch
die Arbeit im Lager könnten die Perversen endlich etwas Positives für die Gesellschaft verrichten. Die
Homos könnten im Straßenbau und zur Gebäudesanierung eingesetzt werden. Durch körperliche Arbeit könnten
diese sich selbst Herabgewürdigten endlich wieder ein menschenwürdiges Dasein leben und müßten nicht
im AIDS-verseuchten Homosumpf permanent auf kurzfristige Triebefriedigung mit 50%er AIDS-Garantie von
ihre sexuellen Lust beherrschen lassen. Homos ab ins Lager, damit diese zu Menschen werden und nicht mehr
auf einer Stufe unter den Tieren vegetieren. Habt Mitleid mit den Homos und weist diese in ein Arbeitslager
ein. Auch wenn die pervesen Homos sich jetzt wehren, so werden sie dankbar sein, wenn sie durch harte
Arbeit geläutert wurden und endlich ihr Hirn zum Denken verwenden können und nicht ständig ihren Trieben
ausgeliefert sind Seid barmherzig und laßt die Homos endlich arbeiten. Homos ins Arbeitslager!
#100 Jowaho13 10:24:16 | Montag, 21. Dezember 2009
Das Wesen der Kirche… ist doch zweifellos die Liebe zu allen Menschen ohne Ansehen. Ist es nicht gerade
die Feindesliebe die die Kirche doch leben muß. Ob der verstorbene bereut hat weiß kein Mensch, denn
in das Herz schaut nur Gott. Wenn ein Mensch getauft ist soll er auch beerdigt werden, das wesentlich
regelt Gott schon selber, oder will man Gott schon wieder vorschriften machen wie schon so oft. Betet
wenigstens für die arme Seele, es sollen doch alle Menschen gerettet werden. Jowaho13
#99 Franziskus777 10:23:34 | Montag, 21. Dezember 2009
Zeichen der Zeit Dann wünsche wir ihm aber jetzt viel Glück und einen gnädigen Richter, denn in der
Schrift steht „Der Herr lässt seiner nicht spotten…“
Sünden II Sollten die Sünden nur unsere eigenen sein, so würde es diesen Begriff nicht brauchen. Dann
wären sie nur etwas allerinnerstes und würde niemanden kümmern. Aber sie kümmert noch jemanden, nämlich
Gott. Die Sünden sind eine Beleidigung Gottes.
#96 Dagmar Kunze 04:28:36 | Montag, 21. Dezember 2009
Ferkel Hrdlicka das grabmal mit mega erigiertem penis und einem nackten riesenweib ist eine eklatante
störung der totenruhe des wiener zentralfriedhofs. es ist eine einmalige perversion im europäischen
kulturkreis. die wiener stadtverwaltung gehört vor den kadi. scham über alle, die sich an dieser beerdigungsschau
beteiligt haben.
Hrdlicka war ein Mensch mit Gefühlen. Obgleich sein Ressentiment politisch ambitioniert war, entsprach
er dem Zeitgeiste Hegels und so schließt der Avantgardist Hrdlicka an marxistische Maßregeln an, die
der Eitelkeit den Rang ablaufen durch Darsteller vor der mit rotem Vorhang verdeckten Bühne, auf der
er sich als Künstler wähnte, der dem Strom der Zeit wie die selige Restituta Kafka auf seine Weise entgegenschwamm.
Denkmalpfleger wollte er nicht sein. Nein, sein Wunsch war es wie Anton Faber, berühmt zu werden…
Auch ein homo-perverser Nazi verdient ein schönes Begräbnis, wenn er vor dem Tod irgendwelche Zeichen
der Reue gegeben hat. Diese Zeichen der Reue können m.E. auch innerlich sein, somit nur vom allbarmherzigen
Herrgott als gegeben erkannt werden.
@ Matthäus drei Für das Beichtgeheimnis ist der hl. Nepumuk gestorben. Sie übersehen in Ihrer überheblichen
Art, mit welcherlei Maß die Biene mißt. Überheben Sie sich nicht, sonst stolpern Sie in den Schnee.
@Biene Maja Biene Maja: Antwort dem kann ich nur zustimmen ich auch schockiert das ist Typisch Faber Toni
eine S…wird verscharrt die Biene Maja Meinten Sie SAU Biene Maja? Wenn ja, dann habe ich Sie sträflich
unterschätzt. Bisher hielt ich Sie für ein wenig naiv und von schlichtem Gemüt. Jetzt muss ich Sie
für eine bösartige und beleidigende Megäre halten, die nicht einmal Tote in Frieden ruhen lassen kann.
Biene Maja: Antwort hat er sich bekehrt wenn ja müssten wir es wissen die Biene Maja Nein Biene Maja,
nicht wir müssten es wissen sondern G’tt muss es wissen und er weiss es, dessen können Sie sicher sein.
Er weiss auch, dass Sie vor Arroganz triefen und glauben sich über das Beichtgeheimis leichtfertig hinwegsetzen
zu können. G’tt sein Ihnen gnädig.
@ Elijahu die Staatskirche Österreich hat sich an der Höllenfahrt dieses Mannes mitschuldig gemacht,
denn sie hat ihm Zeit seines Lebens den falschen Eindruck vermittelt, sein Verhalten wäre akzeptabel.
In der Regel macht man „das Ansehen“ der Person durch Kritik stärker, aber Gott schaut nicht auf das
Ansehn der Person. Warum? Nun man sagt, solange die Anarchisten auf die Fürsten schießen, sitzen diese
fest auf ihrem Thron. So auch der Staatskünstler. Es hat keinen Sinn darüber nachzudenken. Vergessen
ist besser. Vergeben ist sogar heilig. pax tecum
#85 Gretchen † 23:42:12 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Nicht so streng mit Brandenburgis denn auch er braucht seine Freuden! Zum Beispiel singt er gern in seiner
vertrauten Umgebung, wie dieses Bild beweist: www.stupidedia.org/…250px-Gummizelle.PNG
#84 Giuseppe † 23:34:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Was „Brandenburgis“ wirklich ist (man bedenke einen seiner jüngsten Schwachsinns-Aussagen: …war weder
ein großer Künster noch ein Jesusverehrer. Was er tatsächlich war, das erfährt er jetzt von seinem
letzten Richter.), das erfährt er letztlich im psychiatrischen Gutachten, aufgrund dessen er (falls noch
nicht geschehen) in absehbarer Zeit in eine geschlossene Abteilung eines Fachkrankenhauses eingewiesen
wird.
#83 Elijahu † 23:34:17 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hrdlickas kirchlich abgesegneteHöllenfahrt Möge Gott ihm gnädig sein, und ihn in Sein Reich aufnehmen.
Ich kann dir sagen wo die Stalinistensau jetzt schmort: in der Hölle. Und die Staatskirche Österreich
hat sich an der Höllenfahrt dieses Mannes mitschuldig gemacht, denn sie hat ihm Zeit seines Lebens den
falschen Eindruck vermittelt, sein Verhalten wäre akzeptabel.
@ Fragender Möge Gott ihm gnädig sein, und ihn in Sein Reich aufnehmen. In welches Reich? Das kommt
innwendig im Menschen. Wir nehmen daher das Reich auf. Ob wir ins Paradies gelangen, … darüber richtet
der Herrgott.
#81 Fragender 23:29:38 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Verglichen… Verglichen mit den Haßpredigern von kreuz.net war Hrdlicka ja geradezu ein Vorzeigechrist-
wenigstens hat es die Botschaft Christi nicht pervertiert. Möge Gott ihm gnädig sein, und ihn in Sein
Reich aufnehmen.
#78 Elijahu † 23:20:43 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kommunisten ab in den Steinbruch Für Stalinisten- und Kommunistenschweine müssen die Kirchentore ganz
klar zu bleiben. In der Tat sollten wir unsere Gesellschaft mal gründlich „entnazifieren“, was die Überreste
der Lenin/Stalin-Anhänger betrifft. Alle SPD/Linksparteiheinis ab ins Arbeitslager, wo die sich dann
totschuften können.
#76 Elijahu † 22:56:11 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kein Geld für die Feinde Gottes Ein bekennender Stalinist wird mit Pomp kirchlich zu Grabe getragen.
Ein unfassbarer Vorgang, ein Schlag ins Gesicht all jener kirchlichen Märtyrer, die der Massenmörder
Stalin umbringen liess. In Österreich, wie in allen anderen westlichen Ländern auch, ist die Staatskirche
nicht gleichbedeutend mit der heiligen katholischen Kirche. Tatsächlich verbündet sich die Staatskirche –
wie man hier wieder mal sieht – mit den Feinden Gottes und den Wölfen, die die Schafe reissen. Kein Geld
für die Staatskirche aus Christenhand. Passiver Widerstand, bis dieses Konstrukt des Grauens in der monetären
Versenkung verschwunden ist.
Der -Jesusverehrer- Hrdlicka Wer so einen Menschen www.kreuz.net/article.6920.html als Jesusverehrer hinstellt
der kann entweder nur ein elender Gotteslästerer sein, ein Bezahlter oder ein geistig komplett Verwirrter.
#68 Luteranerin † 21:41:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Sefirot Du hast natürlich recht mit dem was du sagst , die Biene drückt es immer so aus. Ob sie jemals
verheiratet war, kann ich dir nicht sagen. Kinder hat sie auf jeden Fall.
Mal wieder typisch V2 Dort darf jeder Pfarrer treiben, was er will, solange es nicht katholisch ist. Gibt
es denn in Wien keine Altkatholiken, die diesen Narren hätten unter die Erde bringen können? Aber nein,
diesen Braten wollte man schon selbst fressen. Da sind dann ide Konfessionsunterschiede plötzlich egal.
Die Mediengeilheit des V2-Klerikers war eben zu groß. Den Satz oben braucht man wahrlich nicht auf die
Erzdiözese Wien zu beschränken. Woanders ist es genauso, wenn nicht sogar nicht noch viel schlimmer.
#65 gelobtseijesus 21:25:24 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Ach, dann sind Sie eben glaubensstark und glauben mehr zu wissen, als der Künstler und Mensch Alfred
Hrdlicka selbst ausgedrückt und gesagt hat. No problem. Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred
Hrdlicka: :(3
…und so reiht sich Skandal an Skandal wie die Perlen eines Rosenkranzes sich aneinander Reihen oder
wie der Kapellenkranz sich um den Hauptaltar in großen Kathedralen reiht…
#61 gelobtseijesus 21:11:40 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@brandenburgis …war weder ein großer Künster noch ein Jesusverehrer. Was er tatsächlich war, das
erfährt er jetzt von seinem letzten Richter. No problem. Sie wissen’s halt nicht und Sie tun so, als
ob Sie’s wüßten. Auch gut, wenn’s Ihnen hilft. Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka:
:(3
#60 Luteranerin † 21:11:37 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Sefirot nö, die Biene hat nicht immer zölibatär gelebt. Sie hat zwei Kinder, aber da die Männer immer
so böse zu ihr waren, hat sie sich irgendwann entschlossen, zölibatär zu leben. Hat sie hier schon
öfter erzählt.
„der österreichische Staatskünstler“ Gemessen an diesem Titel weiß man wo man den Staat Österreich
zu suchen hat. Man braucht sich auf jeden Fall nicht recht hoch strecken nach ihm; fällt einem mal etwas
runter, der Schlüssel zum Beispiel, kann man ja beim Bücken nach Österreich schaun.
In dieser verführten… und verdorbenen und zutiefst irregeleiteten Gesellschaft gibt es wahrhaftig immer
einen dicken Bonus für diejenigen die Lügen und Irrtümer und Gottlosigkeit verbreiten.
#55 gelobtseijesus 20:54:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@biene Kriegen Sie auch und der Chor der +netten singt am Grab das Horst-Wessel-Lied. Mit Respekt. Dem
großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
„-wo bitte schön beleibt der respekt vor einem toten ?“ Natürlich gehört er sich, der Respekt vor den
Toten. Doch was die „Hinterlassenschaften“ dieser Toten betrifft…? Da zerrte man doch glatt eines dieser
wüsten Bronze-Objekte, die ich als Materialverschwendung definiere, mit in die Kirche; das muß man sich
mal vorstellen. Ja, sogar auf dem Friedhof durften diese, wie soll man Sie nennen … Porno-Klumpen (?)
nicht fehlen. Ein gewissenhafter Priester hätte so etwas NIE zugelassen, der hätte den Hinterbliebenen
ein Ultimatum gestellt das Ding zu entfernen, ansonsten kommt die Baufirma und nimmt es mit. Selbst ich
muß sagen, daß der Thread-Text recht Derb geschrieben ist; doch der Hrdlicka mochte es ja zeitlebens
auch Derb, nicht? Und was den Nitzsch betrifft, gut möglich daß der Hrdlicka dem schon mal einen Platz
warm hält.
#51 gelobtseijesus 20:21:52 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@undogmatisch Bitte nicht „Fundamentalisten“: Bei den +netten fehlen doch gerade die tragenden Fundamente.
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
#46 undogmatisch 20:15:30 | Sonntag, 20. Dezember 2009
es geht immer noch erbärmlicher …den Beweis hat die Redaktion/haben die Schreiberlinge dieser Farce-Seite
mit diesem Artikel wieder einmal angetreten… Sie behaupte, katholisch/christlich zu sein: -wo bitte
schön beleibt der respekt vor einem toten ? – wo bleibt das christliche gebot des verzeihens ? – wo bleibt
der respekt/die anerkennung einer würdigen bestattung ? – wo bleibt die liebe zum menschen, so wie ihn
unser herrgott erschaffen hat, mit all seinen guten und weniger guten seiten ? Herr Gott nochmal, geht
in Euch, Ihr Fundamentalisten !!!!
#44 Leberecht † 20:12:35 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Den Röhrenden Hirsch hat Hrdlicka nicht gemalt, und so nimmt es nicht wunder, wenn er von einem Großteil
der Kreuznet-Nutzer nicht verstanden, ja strikt abgelehnt wird. „Wat der Buer nich kennt, dat fret hei
nich“ – „Was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht“, sagt man in meiner norddeutschen Heimat. Das gilt
auch für die vielen Dummbaxe, die hier ihren „Senf“ ablassen, einschließlich des Häufleins beschränkter
Stammler, die sich hochtrabend „Redaktion“ nennen. Liebe Elijahuus, Krauts, Bienen, Begeisterte, Goldengel,
Weiße Rose, Philipp und wie Ihr euch immer bezeichnet: Hängt Euch den „Röhrenden Hirsch“ über eure
Sofas, erfreut euch am Musikantenstadl, lest im Lore-Heft die schröckliche Geschichte von der Försterliesel
und dem Wilddieb, labt euch am Schweinsbraten mit Knödel und holt beim Frost rechtzeitig Eure Gartenzwerge
ins Wintequartier; vergesst die Klorolle mit der gehäkelten Hülle auf der Hutablage Eures Autos nicht –
aber maßt euch nicht an, über einen Künstler wie Hrdlicka zu urteilen. Hrdlicka ruhe in Frieden, der
Herr gebe ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm, Amen.
#43 Gotthard 20:08:33 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@proetcontra An Jesus interessierte ihn genau dieser Aspekt: leidend und geknechtet, niedergeworfen und
missbraucht. ja, ER stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt
er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen.
#42 gelobtseijesus 19:54:37 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@DJM & Tuttisanti Kochkunst. Damit Sie beim Thema Kunst mitreden können, ohne sich zu blamieren. Kein
Geheimrezept. Vor dem Essen Hände waschen. :)3 www.kochengeniessen.at/…ngroestl-rezept.htmlwww.kreuz.net/
Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka: :(3
kreuz.net wird dem Adverb „bene“ nicht gerecht. de mortuis nihil nisi bene heißt ja nicht, dass man über
Verstorbene nur Gutes sagen soll, sondern, dass man gut über sie sprechen soll, in einer guten Sprache.
Hier hat kreuz.net versagt. Der Artikel ist leider unterste Schublade und eine echte Schande für eine
Internetseite, die sich mit dem Wort „katholisch“ schmückt. Dass hier gegen Lebende gehetzt wird, ist
traurig genug, aber sich in dem Maße als Richter über Verstorbene zu erheben, wie es in diesem Artikel
geschieht, ist anmaßend und hat nichts mit guter katholischer Kinderstube zu tun.
Von wegen Kunst dem Fredi war langweilig und so hat der Toni im was zum Tun gebn. Da Chrisi war davor
beim Heinzi und der hat ihm beim Frühstück bei einem Kipferl gsagt, dass der Fredi nix zu tun hat. Dann
hat der Chrisi dem Toni gsagt, er soll dem Fredi was zum Tun gebn.
#36 proetcontra 19:46:57 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Ich meine nicht, dass man dem Willen des Menschen und Künstlers Hrdlicka mit der Beifügung von Komponenten
religiöser Zeremonien und Wortphrasen anlässlich seiner Bestattung einen Wunsch erfüllte. Hrdlicka
war ein bekennender und glühender Atheist, weil er den geknechteten Menschen liebt, wie er einmal in
einem Gespräch formulierte. An Jesus interessierte ihn genau dieser Aspekt: leidend und geknechtet, niedergeworfen
und missbraucht. Noch letztes Jahr geriet er dieses Werkes www.welt.de/…rdlicka_in_Wien.html wegen in
die Schlagzeilen. Einen kurz vor seinem Tod möglichen Gesinnungswechsel hier ins Gespräch zu bringen
ist unredlich und Hrdlicka wird so nicht ernst genommen. Warum sollte er unmittelbar vor seinem Tod seine
Überzeugung und seinen jahrzehntelangen Kampf und seine künstlerische Inspiration „verloren“ haben?
Manchen der Tradi-sektiererischen Lefebvrianer dürfte das einem Wunschtraum entsprechen, einer quasi
nachträglichen Bestätigung ihrer persönlichen Überzeugung und Bestätigung ihres doch so kleinen Glaubens,
der solcherart „Beweise“ benötigt! Hrdlicka dürfte gestorben sein wie er gelebt hat: ohne das Bedürfnis
nach einem Gott als ethische Handlungs- oder Sinnbegründung! Dass ihm die Kirche den letzten Segen und
das Gebet aber nicht verweigerte, gehört jedoch zum Selbstverständnis der Kirche und ihres göttlichen
Auftrags selbst!
gelobtseijesus Sie könnten sich mit der Biene über die Zubereitung von Blutwürsten unterhalten. Nein,
ich denke, dafür ist Nitsch ganz der richtige upload.wikimedia.org/…IX_Beuys_Nitsch.jpeg Mann!
#30 gelobtseijesus 19:33:10 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@DJM & Tuttisanti Sie könnten sich mit der Biene über die Zubereitung von Blutwürsten unterhalten.
Kochkunst ist auch eine edle Form der Kunst. Dem großen Künstler und Jesusverehrer Alfred Hrdlicka:
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