(kreuz.net, Jerusalem) Untersuchungen deuten darauf hin, daß das Turiner Grabtuch „auf gar keinen Fall“
das Leichentuch von Jesus Christus gewesen sein kann.
Das tischte Redakteurin Pia Heinemann am 16. Dezember
den Lesern der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ auf.
Frau Heinemann bezieht sich auf eine „neue Theorie“
einer Gruppe von Forschern um Mark Spigelman und Charles Greenblatt vom Sanford F. Kuvin Center für Infektionskrankheiten
der Hebräischen Universität von Jerusalem.
Diese haben eine Grabhöhle am Rande des alten Jerusalems
untersucht.
Frau Heinemann beruft sich auf einen wissenschaftlichen Bericht, der am 16. Dezember in dem
Online-Fachmagazins ‘Plos one’ publiziert wurde.
Das Besondere an dem Grab: Man fand darin eine Leiche
samt Grabtuch. Das Tuch wurde mit der umstrittenen Radiocarbon-Messungen auf die Jahre 1 bis 50 nach Christus
datiert.
Jetzt kommt die – so Frau Heinemann – „erstaunliche Information“: Das Webmuster des Jerusalemer
Grabtuches unterscheidet sich von dem des Turiner Grabtuches „gravierend“.
Frau Heinemann wörtlich:
„Das Turiner Grabtuch, das im nachhinein zum Grabtuch Jesu deklariert wurde, hat ein sehr kompliziertes
Fadenmuster.“
Mit Bezug auf die angebliche Textil-Expertin Orit Shamir kommt die Journalistin
zum Schluß, daß das Turiner Grabtuch „unmöglich“ aus der Zeit von Jesus Christus stammen könne, sondern
viel später gewebt worden sein müsse.
Warum es im Jerusalem Jesu nur eine Art von Fadenmuster gegeben
haben soll, läßt Frau Heinemann im dunkeln.
In dem von Frau Heinemann erwähnten Fachartikel steht
von alledem übrigens nichts. Das Turiner Grabtuch ist mit keinem Wort erwähnt.
Frau Heinemann erwähnt
auch die Lepra-Erreger, die auf dem Grabtuch gefunden wurden.
Mit dem Grabtuch sei ein Beleg dafür gefunden
worden, „daß die Erreger bereits im ersten Jahrhundert nach Christus in Jerusalem waren“ – trumpft sie
auf.
Angesichts des Artikel-Niveaus haben die Kommentatoren von ‘Welt’-Online ein leichtes Spiel:
„Weihnachten
und Ostern scheint für manche Journalisten immer die beste Zeit, an der Plattform der europäischen Konstitution,
dem Christentum, zu rütteln.“
Und ein anderer Leser: „Welche Krankheit wird am häufigsten in den Evangelien
erwähnt? Lepra! Und die Evangelien wurden zwischen 70 und 100 nach Christus niedergeschrieben.“
Außerdem:
„Ein Kaufmann wie Joseph von Arimathäa kann für die Beerdigung Jesu durchaus ein teureres Tuch spendiert
haben.“
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86 Lesermeinungen
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#92 DJM † 14:55:26 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Giovanni Bosco , gen. Don Bosco, war einer der begnadetsten Jugendseelsorger und Lehrer. Zur Unterrichtung
der Jugend gründete er die Kongregation der Salesianer (Ges. des heil. Franz v. Sales). Geboren am 16.08.1815
in Becchi in Piemont (Norditalien), empfing er 1841 die Priesterweihe. Im selben Jahr begann er, sich
um die verwahrloste Jugend von Turin zu kümmern. Im Jahre 1845 gründete er die ersten Oratorien, wo
Jugendliche ein Zuhause hatten, umsorgt wurden und das Evangelium vermittelt bekamen. Er gründete 1859
den Salesianerorden und 1866 begann den Bau der Salesianerkirche in Turin, in der sich auch sein Grab
befindet. Die Hauptmerkmale der Kongregation Don Boscos waren Güte, Milde und Vertrauen. Durch Gotteseingebungen
geleitet hat er die Jugendlichen erzogen und geführt und war wie ein Vater zu ihnen.“
#91 Sohn der Witwe 11:31:58 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
„Den Leser für dumm verkauft“, lautet der Titel So wird argumentiert: „Denn wen der Herr lieb hat, den
züchtigt er.“ Zitat Fridericius: „Von der folgenden Hinrichtung ganz zu schweigen…Rädern, Ausweiden,
Pfählen, Verbrennen; wenn man sich darüber mal Gedanken macht dann wird einem schlecht.“ Dabei verwiesen
die Folterer stolz auf die Bibel, wo es heißt: „Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf
gegen die Sünde und habt bereits den Trost vergessen, der zu euch redet wie zu seinen Kindern: »Mein
Sohn, achte nicht gering die Erziehung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst. Denn
wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.« „Wenn unsre leiblichen
Väter uns gezüchtigt haben und wir sie doch geachtet haben, sollten wir uns dann nicht viel mehr unterordnen
dem geistlichen Vater, damit wir leben? Denn jene haben uns gezüchtigt für wenige Tage nach ihrem Gutdünken,
dieser aber tut es zu unserm Besten, damit wir an seiner Heiligkeit Anteil erlangen.“ Und da sich Mutter
Kirche als den verlängerten Arm Gottes versteht, nahm sie sich das Recht Inquisitoren zu berufen, die
all jene, welche nicht gehorsam ihren Vorstellungen folgten, die von Ihnen Fridericius, aufgezeigten Sonder-Behandlungen,
als ihre Liebe und somit als Liebe Gottes zu erweisen. MfG S.d.W.
#90 Fridericius † 09:40:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ja, Samurai, die Kreuzigung… Ich habe mir über die Kreuzigung Jesu (also den Ablauf) nie Gedanken gemacht,
das lapidare: „und sie kreuzigten ihn!“ genügte mir- dann sah ich Passion Christi, mir wurde bewusst,
was Jesus durchlitt und mir wurde fast schlecht. Ja, der Film zeigt sehr deutliche Bilder. Ich habe wie
ein Kind bei einem Horrorfilm wegschauen müssen bei manchen Szenen – was ein Grauen! Aber seien wir ehrlich:
Selbst dieses Grauen ist ein Scheiss gegen das, was Jesu’ Anhänger später anderen, mutmaßlichen Feinden
(„Hexen“, Ketzern, Schwulen…) oder auch einfachen Verbrechern angetan haben. Einen realistischen Mittelalterfilm
sagen wir über den „Prozeß“ der „heiligen Inquisition“ gegen die Tempelritter, gegen die Katharer oder
eine „Hexe“ könnte man vor Grauen nicht anschauen. Schon die Folter alleine würde wahrscheinlich über
mein ertragbares Maß gehen. Von der folgenden Hinrichtung ganz zu schweigen…Rädern, Ausweiden, Pfählen,
Verbrennen; wenn man sich darüber mal Gedanken macht dann wird einem schlecht.
#87 Erlöse Mich † 20:48:32 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
das wusste ich nicht das Weihnachtsoratorium von Bach stellt musikalisch die Heilige Vorhaut Jesu dar?
Verwechselst du das nicht mit dem Vorhautsoratorium von Bach?
#86 Brandenburgis 20:35:11 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Herr Waldemar Michael Schreiben Sie es doch und stellen Sie es als Leserzeitung ein. Lassen Sie sich
vom Weihnachtsoratorium (Bach) inspirieren, wo der Vorgang musikalisch dargestellt wird.
noch eine bessere Reliquie: Warum macht die Fachredaktion von kreuz.net nicht einmal einen fundierten
wissenschaftlichen Beitrag zur Vorhaut von Jesus (der ja als Jude beschnitten war). Mindestens 13 Kirchen
kämpften um das Privileg, die richtige Vorhaut als Reliquie zu haben, eine Nonne trug sie als Verlobungsring
und es wäre doch hochinteressant, mit der noch vorhandenen DNS einen Vaterschaftstest zu machen, vielleicht
beantworten sich dann manche Fragen. Details gibt es unter anderem hier, im Keller von Vatikan liegen
bestimmt noch bessere Informationen: Heilige Vorhaut de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Vorhaut
Noch heiligere Reliquien Wenn Paulaner von „Reliquiensucht bei den Katholiken“ schwadroniert, ist das
besonders in den Tagen umwerfend komisch, wo sich die halbe Welt über den Diebstahl der bescheuerten
Schrift über dem Eingang zum Konzentrationslager Auschwitz erregt. Es gibt also Reliquien die sind noch
heiliger als das Turiner Grabtuch. MfG Christoph Heger
#83 Paulaner † 19:01:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
engelhardt, dein „HALTET DEN DIEB“ geht zeitlich daneben ) engelhardt: Reliquien Was ist es nur mit der
katholischen Gier nach Reliquien, insbesondere Leichenteilen? Die Reliquiensucht bei den Katholiken ist
Geschichte, jetzt sind es die Bibelfundies, die geil drauf sind, die „Schrift“ bestätigt zu erhalten.
Die geben Millionen dafür aus, auf dem Arafat ein paar verkohlte Holztrümmer auszugraben und wenn du
die Grabtuch“forchschung“ beobachtest, dann geschieht sie vorwiegend in knödelenglischer Sprache.
#82 Samurai 19:00:48 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ catholic Mit dem letzten Satz haben Sie absolut Recht und kein Christ, auch kein röm.kath., ist verpflichtet
irgendeine Reliquie zu verehren, aber sich über die Menschen lsutig zu machen, die sie verehrten oder
auch in der heutigen Zeit verehren, ist unnötig. Die Tatsache, daß es in der Kirche Zeiten gab, in denen
die Reliquien unnötige Formen annahm, ist leider Fakt.
#80 Samurai 18:50:55 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
catholic, ich glaube auch an Jesus, keine Frage. Und ich brauche (!) weder Reliquien noch das Turiner
Grabtuch,um an ihn glauben zu können. Aber ich kenne Menschen, die sagen: Haha, Jesus ist nicht von den
Toten auferstanden, er wurde noch nicht einmal gekreuzigt. Und? Was entgegnet man denen? Darüber hinaus
kann ich so „handgreifliche“ Hilfen gut gebrauchen. Ich habe mir über die Kreuzigung Jesu (also den Ablauf)
nie Gedanken gemacht, das lapidare: „und sie kreuzigten ihn!“ genügte mir- dann sah ich Passion Christi,
mir wurde bewusst, was Jesus durchlitt und mir wurde fast schlecht.
#79 chico flojo 18:48:50 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@catholic Jaaa – wir wissen’s – hat ja auch keiner verlangt… Aber lassen Sie den Menschen es, wenn sie
es verehren wollen. Das Recht kann ihnen keiner nehmen – auch nicht so ein hocharroganter Ganter wie Sie.
#78 catholic 18:42:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ich glaube an Jesus Christus und nicht an Grabtücher, nicht an Heilige Knochen und nicht an das fromme
Kuriositätengeschäft aus dem Mittelalter … Gott genügt.
#77 Samurai 18:36:15 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Hallo Rabe, natürlich verzeihe ich den Künstler, daß sie nicht wussten, wie die Kreuzigung exakt verlief,
aber worauf ich hinauswollte ist Folgendes: Der Nagel wurde durch den Mittelfussknochen (richtige Bezeichnung?),
also auf Gelenkhöhe, geschlagen und nicht (!)- wie auf diversen mittelalterlichen Abbildungen ersichtlich.
Hätte ein Mensch damals das Tuch angefertigt, wären die Nagelspuren eben nicht (!) dort zu sehen, wo
sie sich befinden, da er das Wissen nicht besessen hätte. Darüberhinaus fand man Pollen von Pflanzen,
die nur im Umkreis von Jerusalem vorkamen- hätte der Fälscher sie erst besorgen sollen, um sie anschliessend
in das Tuch einzuarbeiten? Ironie, aber die Argumente gegen (!) die Echtheit des Tuches sind heutzutage
recht dünn- wobei ich das Muschelseidentuch von Manopello noch aussen vor gelassen habe.
#76 DerRabe 18:14:30 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Samurai, Den mittelaterlchen Künstlern verzeihen wir es, wenn sie nach ihrer Vorstellung die Hinrichtung
Christi malten, sie haben jedenfalls deswegen keine wirkliche Verfälschung betrieben. Über das Turiner
Grabtuch haben sich viele Wissenschaftler geäußert und danach ziemlich genau sagen können wie Christus
gefoltert wurde, was sich übrigens mit der Bibel deckt.
#75 Samurai 18:00:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DerRabe Da wäre noch ein Aspekt, den man beachten sollte: Wo wurden an den Füssen die Nägel bei der
Kreuzigung Jesu durchgetrieben, wo sind sie auf dem Grabtuch zu sehen und wo bei den mittelalterlichen
Künstlern?
#74 DerRabe 14:43:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Sulivan, Dass einem Mann lange Haare nicht gut anstehen steht tatsächlich in der Bibel. Lange Haare kamen
aber immer wieder mal in Mode bis auf den heutigen Tag. Dem Grabtuch nach könnten es lange Haare sein,
ich weiss es aber nicht genau. Ich möchte mir mitlerweile Jesus auch nicht mehr in kurzem Haarschnitt
vorstellen. Albrecht Dürer, der das Christusbild nach dem Turiner Grabtuch gemalt haben soll, trug übrigens
auch lange Haare. Was streitet ihr eigentlich über das Tuch!? Eine gewisse Faszinantion geht davon aus
und vermutlich ist es wirklich das Grabtuch, was aber selbst die Kirche nicht beschwört.
#72 sullivan 11:47:08 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Das heilige Grabtuch von Turin… ist und bleibt das HOCHEILIGE ANTLITZ unseres HERRN und GOTTES JESU…
„Lehrt euch nicht die Natur selbst, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es ihm zur Unehre gereicht?“
(1. Kor. 11:14)
#71 saolomo † 11:14:52 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Der tote staub Der tote staub Ammerika england Israel. Wachen sie auf Der Filmemacher Frieder Wagner gehörte
zu den Lieblingen des deutschen Films. Als mehrfacher Grimmepreisträger und Träger der Europäischen
Fernsehpreises war er wohlgelitten. Das hat sich schlagartig geändert. Heute gilt er als „schwierig“,
und Aufträge seines „Haussenders“ WDR bleiben aus. Die Kehrwende zur Ächtung hängt zusammen mit seinem
USA-kritischen Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“, … der sich – offenkundig in diesem
Land nicht gewollt und politisch unkorrekt – kritisch mit den mörderischen Folgen des inzwischen jahrzehntelangen
Einsatzes abgereicherter Uranmunition als panzerbrechende Waffe durch die USA, Großbritannien und Israel
seit dem Golfkrieg von Bush Senior von 1991 auseinandersetzt. Und obwohl sein Film über DU (Depleted
Uranium – Abgereichertes Uran) mit dem Europäischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde und nun als Kinofassung
„Todesstaub“ vorliegt, traut sich hierzulande kein Verleih, den Film in die Kinos zu bringen. Betroffen
von der Uranmunition sind nicht nur Soldaten beider Seiten, sondern auch die durch das jahrelange Embargo
geschwächte Zivilbevölkerung. Wissenschaftler fordern die Ächtung und das sofortige Verbot dieser Munition,
die auch im Kosovo 1999 und zuletzt im Irakkrieg 2003 zum Einsatz kam und dort Hunderttausende Zivilisten
wie Soldaten schädigte. Nato und Pentagon – aber auch die offiziellen Stellen in der BRD – leugnen bis
heute diese Zusammenhänge. Frieder W…
Wertlos Frau Heinemann erwähnt auch die Lepra-Erreger, die auf dem Grabtuch gefunden wurden. Mit dem
Grabtuch sei ein Beleg dafür gefunden worden, „daß die Erreger bereits im ersten Jahrhundert nach Christus
in Jerusalem waren“ – trumpft sie auf. Ich weiß nicht, auf wen der (scheinbare?) Unfug zurückgeht, auf
die Forscher aus Jerusalem oder auf die Berichterstatterin Pia Heinemann. Daß das Mycobacterium leprae
bereits für das erste Jahrhundert nach Christus in Jerusalem nachgewiesen werden kann ist keine Überraschung.
Zwar ist nach meiner Kenntnis noch immer unklar, ob die im AT beschriebenen Symptome einer Krankheit „zeraat“
diese mit der Lepra zu identifizieren erlauben. Aber das Auftreten der Lepra im ersten Jahrhundert dürfte
unbestritten sein. Und was hat das mit der Frage der Echtheit des Turiner Grabtuchs zu tun? Es sieht nicht
danach aus, daß dieser Sensationsbericht aus Jerusalem einen ernsthaften Beitrag zur Forschung geleistet
hat. Das gilt im übrigen auch für die C14-Untersuchung aus den 1980er Jahren. Da die Probenahme für
diese Untersuchung nicht lege artis erfolgte, ist das Analyse-Ergebnis wertlos. MfG Christoph Heger
#69 defendor 09:42:43 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Warum nur… …erinnert mich diese selbsternannte „Expertin“ Heinemann an eine Namensvetterin von ihr…
wie hiess sie doch gleich…? die „konvertierte“ …besser das angeblich zum röm. katholischen Glauben
„konvertierte“ Lästermaul Uta Ranke Heinemann…genau ! Diejenige, die denn auch nicht mehr im Namen
der Heiligen Mutter Kirche „sprechen“ darf ! Diese „wissenschaftliche Abhandlung“ könnte nicht nur aufgrund
ihre völlilgen Unsinnigkeit von ihr stammen…nein, auch die latent herauszulesende Feindschaft gegenüber
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind denn auch ihre
Markenzeichen ! Also …Heinemann-Frau trifft Ranke-Heinemann-Frau… Die erste sagt zur zweiten… „da
haben wir ihnen wieder eins ausgewischt“… sagt darauf die zweite zur ersten: „Was denn ?“ Darauf die
erste: „Na…wieder die Feindschaft gegenüber der Kirche gesät“. Darauf wieder die zweite: „Aber wieso…wir
sind doch die Lügen-Saat selbst“ ! Zum Thema noch kurz: Das heilige Grabtuch von Turin… ist und bleibt
das HOCHEILIGE ANTLITZ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! „Heinemännchen-frauchen“ werden daran
auch kein Jota ändern ! Im Uebrigen hat der HEILIGE GEIST selbst den Beweis erbracht. Beim damaligen
Brand in der Kirche konnte ein einziger Feuerwehrmann – mit der Hilfe GOTTES wie er betonte – das Mehrfachpanzerglas
(!) mit einen Vorschlaghammer (!) zertrümmern und das heilige Grabtuch retten ! Menschlich gesehen unmöglich !
NICHT ABER FÜR GOTT ! www.gloriapolo.net/
caldonazzi unterstellt wundersucht mein glaube wird zwar durch übernatürliche phänomene sowieso bestätigt,
hängt aber keineswegs davon ab. sie unterstellen indirekt betrügerei doch dass maria erscheint ist nunmal
fakt ob es einem gefällt oder nicht. die ganze geschichte der offenbarung ist begleitet vom eingreifen
gottes in die materiell irdische ebene. das findet selbstverständlich heute genauso statt. sie können
das natürlich nicht wahrhaben wollen und an der wahrheit vorbeigehen genauso wie sie die gottessohnschaft
und die evangelienwunder leugnen
#67 Mi.cha.el 09:23:53 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@navon: Kurz zur Erinnerung: Es geht bei der Grabtuch-Diskussion um naturwissenschaftliche Fragestellungen,
nicht um „Erklärungen“ des Vatikans! Dass es ein Verbot für wissenschaftliche Untersuchungen geben soll,
klingt angsichts der Tatsache, dass hier seit Jahrzehnten von unzähligen Wissenschaftlern gearbeitet
wird, lächerlich. Allerdings muss es auch seriöse Wissenschaft sein. Kein vernünftiger Mensch wird
bei so einem alten Tuch befürworten, dass weiter „herumgeschnipselt“ wird, wenn die Methoden der Untersuchung
nicht zuverlässig sind. Auf die Problematik der Radio-Carbon-Untersuchung geht die von mir angegebene
Quelle ein, ebenfalls auf die anderen Fragen, wie die scheinbar falschen Proportionen usw. Vielleicht
sollten Sie das auch mal lesen? Oder widerlegen? Das dürfte doch nicht so schwer sein, es ist ja nur
eine kurze Darlegung, in der aber wesentliche Punkte angesprochen werden!? Die wissenschaftliche Untersuchung
des Grabtuches ist keine Glaubensfrage. Aber dennoch lassen die bisherigen Ergebnisse, die erst mit dem
Fortschritt der Wissenschaft möglich wurden, Gläubige wie Ungläubige aufhorchen: Weist das Grabtuch
nicht doch auf wichtige Inhalte des Glaubens wie Tod und Auferstehung Jesu hin, ist es also möglicherweise
ein Zeichen von der Art, wie sie Jesus auch zu Seinen Lebzeiten gegeben hat, die aber nur dann verstanden
werden können, wenn Wahrheit und nicht Ideologie im Mittelpunkt des Interesses stehen?
#66 engelhardt † 09:11:06 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Reliquien Was ist es nur mit der katholischen Gier nach Reliquien, insbesondere Leichenteilen? Vorhaeute,
Schaedel, Mumien, Skelette, abgetrennte Gliedmassen, Haare, Zaehne etc, etc. Man koennte meinen, es handle
sich um einen Kult von Leichenanbetern. Wuerde gerne wissen, was Jesus dazu sagen wuerde, wenn er sehen
wuerde, wie Stuecke von toten Menschen durch die Katholiken als magische Talismane vergoetzt werden.
Wundersucht? Auffallend oft ist hier von Wundersucht zu lesen. Das ist keineswegs angebracht. Die gesamte
Schöpfung ist – ein Wunder! Die Geburt Jesu Christi, unseres Herrn und Erlösers, geboren aus der Jungfrau
Maria ist ein Wunder. Wunder lassen sich nicht „wissenschaftlich“ erklären, das ist es, was ein Wunder
ausmacht; und den hiesigen und weltweiten Gottes-lästerern/Negierern ein ewiger Dorn im Auge ist. Gott
braucht sich den Kleingeistern nicht offenbaren; es genügt wenn Er immer wieder mal ein paar unknackbare
Nüsse ausstreut. Aus lauter Bosheit über die Offenkundigkeit dieser Wunder und der daraus resultierenden
Unfähigkeit diese zu erklären, wird seitens der Gottesverneiner alles mögliche unternommen um diese
Mysterien als Klamauk hinzustellen. Würden die Betreiber der modernen Volksempfänger-Medien ausschließlich
Sendungen ausstrahlen, die sich mit Wundern der Heiligen 2000jährigen Christengeschichte befassen, es
gäbe keinen Platz mehr für den Schund, der den ganzen lieben Tag aus der Röhre kommt. Und das wissen
die. Stigmatisierung, unverweste Leichname, Fatima, Guadaloupe, Turiner Grabtuch und so weiter – wer sich
dieser Tatsachen verschließt oder sich nur OBERFLÄCHLICH damit befasst, denjenigen sei empfohlen sich
doch einmal ERNSTHAFT und AUSGIEBIG damit zu befassen. Erwünschter Nebeneffekt: Eine unvorhergesehene
Be-Geisterung oder auch eine innere Bekehrung – wie schon sooft eingetroffen! Gelobt sei Jesus Christus,
in Ewigkeit – Amen!
#64 proetcontra 02:46:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti hat in seinem Posting von 22:34 das meiner Meinung nach Vernünftigste in diesem Faden
geschrieben. Das typische Auseinanderdividieren von „Rechtgläubigen“ (jene, die das Grabtuch für echt
halten) und „Häretiker“ oder „ungläubige Kirchenhasser“ (solche, die als ein ma Produkt einstufen),
spricht eine eigene Sprache über die jeweilige Religions- und Glaubensauffassung. Ich wiederhole mich
gerne: Je mehr ein irriger Traditionsbegriff zu einer quasi-göttlichen Person erhoben wird, desto mehr
nimmt diese Glaubens- und Kirchenauffassung absonderliche und sektiererische Züge – bis in einen religiösen
Autismus hinein – an.
#63 Caldonazzi † 02:20:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Es ist doch interessant, dass gerade die frömmsten Brüder und Schwestern nach Wundern und Reliquien
geradezu lechzen. Und das auch noch im 21. Jhdt. Nichts ist absurd genug, es kann immer noch deren Glauben
stützen. Je bigotter, desto reliquien- und wundergläubiger. Da, scheint mir, hängt der Glaube an einem
seidenen Faden. Und vielleicht ist es auch diese Wunder-, Heiligen- und Reliquienverehrung, die viele
Menschen auf Distanz gehen lässt. Ein Gottesbild verliert zunehmend an Überzeugungskraft, wenn es an
eine kindliche Vorstellung gebunden wird, der viele nicht mehr folgen können. Das Grabtuch beweist nichts,
auch dann nicht, wenn es tatsächlich einen Gekreuzigten aus dem 1. Jhdt. darstellen sollte. Auch wenn
wir das Antlitz von Jesus kennten, wäre das kein Beweis für seine Gottheit. Wer nach solchen Bestätigungen
sucht, ist sich seines Glaubens nicht sicher.
#62 Sohn der Witwe 01:04:39 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Natürlich ist das Tuch echt, zumal nachgewiesen wurde, dass es sich um Leinen handelt, wenn man auch
über die Entstehungszeit unterschiedlicher Meinung ist! Aber die Frage ist worin besteht die Echtheit?
Mit Jesus hat es mit Sicherheit nur soviel gemeinsam, als dass ein späterer fanatisch-katholischer Dominikaner
, seines Zeichens Groß-Inquisitor nach dem Vorbild des Evangeliums, den Delinquenten, in diesem Fall
den letzten Großmeister der Tempelritter Jacques de Molay, so quälen ließ, dass diese heute sichtbaren
Spuren, zurückblieben. Die Fakten dazu sind sehr gut in dem Buch „Der zweite Messias“ von Christopher
Knight und Robert Lomas, beschrieben. S.d.W.
@Domenico Na klar, der „Glaube“ an die Echtheit des Grabtuches ist mit dem Glauben nicht vergleichbar,
da hier zumindest grundsätzlich die Möglichkeit der Falsifikation gegeben ist. Allein, es würde mich
schon sehr wundern.
Heinrich II. im Grunde gibt es keine Zweifel Okay, wenn dem so wäre, dann nimmt Ihnen das Grabtuch aber
auch nicht den Glauben daran ab, dass der Abgebildete wiklich „Christus, Messias, Gottes Sohn, wahrer
Gott vom wahren Gott, zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit“ ist. Dies ist Ihr Glaube und ich stimme
ihm zu – auch wenn das Grabtuch nicht echt wäre!
@ michael: die wissenschaftlichen Ergebnisse sollte man einfach unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen.
Ja dann mach das mal mit der Radiokarbondatierung! Oder dem Perspektiven-Problem! Oder dem Eisenoxid-Pigment,
welches für ein Gemälde spricht! Oder dem falschen Verhältnis von Arm-, Bein- und Torso-Länge! Aber
das ignorierst Du ja! Es gibt keine „Fülle an Beweisen“ FÜR die Echtheit, nur einen ganzen Haufen Belege
dagegen! Und halt jede Menge Wunschdenken seitens der Gläubigen! Wer sich in die Fakten einlässt, wird
überwältigt von der Fülle der Übereinstimmung! Ja, dann fang mal an, die Fakten zu beachten! Was denkst
Du, warum der Vatikan das Tuch NIE als echt bezeichnet hat und keine neueren Untersuchungen zulässt?
Weil es echt sein könnte? Wohl kaum!
@Domenico Ich habe so ziemlich alles über das Grabtuch gelesen; im Grunde gibt es keine Zweifel. Ich
bin zwar ein ziemlich kritischer Mensch, glaube ich zumindest, aber wenn man sich erst einmal die Mühe
macht die Beweise zur Kenntnis zu nehmen, dann ist alles eigentlich ziemlich klar. Der Rest ist Geschwafel.
@Domenico Nun die Sache ist doch ganz einfach. Jesus ist Christus, Messias, Gottes Sohn, wahrer Gott vom
wahren Gott, zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit. Und er hat viele Wunder gewirkt als er auf der
Erde lebte und er hat einige gewirkt, die bis in unsere Zeit bestehen. Die einen lehnen ihn ab, weil sie
in ihrem Heidentum verharren wollen, weil sie das Dunkle mehr lieben als das Licht usf. Die anderen glauben,
weil sie das Licht mehr lieben als die Dunkelheit. Das spaltet die Menschheit mehr als Rassen, Kontinente,
Hautfarben und sonst was.
GelobtseiJesus: Also, wenn das Grabtuch nicht echt ist, dann pfeif ich auf meinen Glauben… …dass das
Grabtuch echt ist. :)3 Sehr treffend! An der Frage der Echtheit des Turiner Grabtuches entscheidet sich
nichts! Und gesetzt den Fall, es wäre echt: es wäre dann zwar die bedeutendste Reliquie des Christentums,
aber selbst diese entschiede für den christlichen Glauben nichts! Dass der im Tuch Abgebildete, wenn
er wirklich Jesus von Nazareth ist, auch der Sohn Gottes ist, der diesen Tod zu unserem Heil auf sich
genommen hat und nach drei Tagen auferstanden ist, das muss ich auch dann noch glauben! Die blosse Existenz
eines Jesus aus Nazareth und sein Tod ist ohnehin nicht sehr zweifelhaft. (Was mich an der ganzen Streitfrage
fasziniert ist die Tatsache, dass die Vertreter der Nicht-Echtheits-These fast größere Erklärungsprobleme
haben im Zusammenhang mit dem Tuch als die Vertreter der Echtsheitsthese. Selbst ein so kirchenfeindliches
Organ wie der SPIEGEL will sich in dieser Frage nicht festlegen www.spiegel.de/…,1518,653524,00.html.)
#52 Mi.cha.el 22:33:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@navon die wissenschaftlichen Ergebnisse sollte man einfach unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen. Selbst
wenn (!) mal ein Ergebnis nicht sofort richtig eingeordnet werden könnte, die Fülle der Fakten spricht
im Fall des Turiner Grabtuches eine sehr überzeugende Sprache, die sich auch durch die eine oder andere
Einzeluntersuchung, selbst wenn sie wissenschaftlich ist, nicht aus den Angeln heben lässt, weil damit
nicht die anderen Untersuchungsergebnisse „wegerklärt“ oder widerlegt werden! Wer sich in die Fakten
einlässt, wird überwältigt von der Fülle der Übereinstimmung!
@ izaac ich kenne das Video schon und es ist eine wilde Zusammenhäufung von unwissenschaftlichen Behauptungen.
Wenn die Webform im Jahre 0 u.Z. bekannt war, dann auch im Mittelalter – kein Beweis! Die Behauptung der
Radiokarbon-Verfälschung durch Bakterien ist aus chemischer Sicht unhaltbar – und da traue ich als Chemiker
mir das Fachwissen zu! Der Vergleich mit dem Schädel ist besonders lächerlich, da es ja kein Bild vom
Original-„Jesus“-Schädel ist. Das Schädelbild wurde also ausgewählt, weil es zufällig genau auf das
Tuchgemälde passt! Was will man damit beweisen? Und wie wollen die Grabtuch-Gläubigen hier erklären,
wie es sein kann, dass die Radiokarbon-Methode das Tuch genau auf die Zeit seines ersten bestätigten
Auftauchens datiert? Wäre kaum möglich, wenn die Methode verfälscht wäre!
DAS GRABTUCH IST ECHT! ATHEISTEN UND JUDEN (MÜSSEN) ES BESTÄTIGEN !!! Atheistische Wissenschaftler und
Juden (müssen) die Echtheit des Grabtuches des HERRN bestätigen(!), weil die technischen Geräte nichts
anderes hergeben. video.google.de/videoplay?docid=20005870…#
Webmuster des Turiner Grabtuches anbeglich weit verbreitet zur Zeit Jesu Ich weiß nicht mehr so genau
wo, aber ich habe vor gar nicht mal so langer Zeit gelesen, dass das Webmuster des Turiner Grabtuches
sogar typisch für die Zeit Jesu war und auch in Palästina verbreitet war.
#46 Mi.cha.el 22:03:30 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@unbestechlicher: Die angebliche „Nachahmung“ des Grabtuches von Turin ist eine Zeitungsente, da sich
auf dem Original ja keine Spuren von Farben finden! Hier liegt doch die Fragestellung für seriöse Wissenschaft!
@Navon: Die angebliche Datierung auf das „Mittelalter“ war in Wirklichkeit nicht wissenschaftlich, auch
dies ist x-mal von Wissenschaftlern nachgewiesen! Es gibt darüber zahlreiche Veröffentlichungen! Falls
sie nicht viel Zeit haben, einen kurzen Überblick findet man z.B. unter „Das Grabtuch von Turin – eine
wahre Reliquie von Jesus?“ www.beitraege-akg.de/…n_wahre_reliquie.htm
#44 Erlöse Mich † 21:44:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
neues aus den geheimen Hitler-Protokollen geheimes Hitler-Protokoll 03.04.1944 Hitler will vom Flugzeug
aus die Wirkungen der V-Waffen beobachten. Er freut sich über die vielen Krater und Bombentrichter, die
er überfliegt: ‘Schon eine tolle Waffe, die wir da haben.’ Darauf antwortet der Pilot: ‘Sie irren sich,
mein Führer. Wir befinden uns noch über Hamburg.’
Marienkind Auf das Tuch aus Turin bezogen als Grabtuch von J. oder irgendeinem anderen: Es ist umgekehrt:
Die Gläubigen sind von der Fälschung überzeugt, die Ungläubigen sind von der Echtheit überzeugt.
So wird ein Schuh draus. Alles Gute und Gottes Segen + Der Unbestechliche
@ marienkind Dem Gläubigen braucht man nichts erklären und dem Ungläubigen kann man nichts erklären!
Glauben und Unglauben ist so wie Genie und Wahnsinn.
#39 marienkind 21:24:24 | Dienstag, 29. Dezember 2009
LM.: man sieht hier schön die gläubigen sind 100% von der echtheit überzeugt die ungläubigen zu 100%
von einer fälschung So ist es. Dem Gläubigen braucht man nichts erklären und dem Ungläubigen kann
man nichts erklären!
#38 chico flojo 21:17:35 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ LM. Es ging mir um die wirklich Glaubensschwachen, die sich Wunder regelrecht herbei sehnen, weil für
sie ohne jene Glaube anscheinend nicht möglich ist – so ähnlich wie beim Zwilling. Leider übersehen
sie dabei all die täglichen kleinen Wunder. Nur – wer nicht an Wunder als ein Zeichen der Kraft und vor
allem Gnade Gottes glauben kann, dem ist noch weniger zu helfen. Dazu zählen auch Erscheinungen. Was
Kairo anbelangt – ich mußte spontan an das Exil der Heiligen Familie in Ägypten denken… Sievernich
und Medj rufen bei mir jedoch starke Zweifel hevor. Privatoffenbarungen, deren Auswirkung auf einen kleinen
Kreis beschränkt bleiben, sind sowieso mit Skepzis zu betrachten und bei Medj gibt es mir zu viel drunter
und drüber.
@ biomilch Falsch, denn wenn Bakterien oder Pilze sich von dem alten Gewebe ernähren, übernehmen sie
ja dessen 12/14C-Verhältnis. Außerdem sind die Forscher damals nicht dumm gewesen und haben nachweislich
Proben bester Qualität entnommen. Wenn Du beweisen (nicht nur behaupten) kannst, dass die Probenahme
kontaminiert war, dann könnte man ja mal eine neue Probenahme beantragen. Wie? Der Vatikan erlaubt keine
neuen Probenahmen? Warum nur?
Herr Rabe Ihnen fehlen die Argumente. Und auch das Vermögen die Wahrheit zu erkennen: Das Tuch ist eine
Ikone. Und kein Abbild eines Gekreuzigten. Was wäre übrigens bewiesen wenn das Tuch als Grabtuch Jesus
real wäre? Dass Jesus einen Bart hatte? Oder was denn? Mal sehen ob Ihnen eine Antwort einfällt oder
wieder nur Beschimpfungen! Alles Gute und Gottes Segen + Der Unbestechliche
#34 DerRabe 20:50:20 | Dienstag, 29. Dezember 2009
unechtes wird sich… …von echtem nict überzeugen lassen, wohl aber kann man unechtes von echtem unterscheiden
wenn man die gabe des geistes besitzt. nenne nie einen kindermörder, der sogar noch werbung für den
mord macht und den mord verteidigt, echt usw.
c.flojo hmm schonmal bewusst gemacht dass diese dinge echt sind diese erscheinungen sind keine „glaubensstütze
für kleingläubige“ sondern zeichen für die ganze welt am vorabend des umbruchs. wir treten nun in die
phase ein wo gott sich sogar allgemein zeigt (kairo) und ein geistesumbruch stattfinden wird der ganze
atheismus wird zusammenbrechen wie ein kartenhaus
#32 DerRabe 20:41:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
unbestechlicher, sie sind wirklich ein teholügischer galgenstrick. unbestechlich ist allene ihre dummheit
und boshaftigkeit und beides wird ihnen zur falle.
#31 biomilch 20:41:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Navon „Diese kann nicht durch Bakterien oder Pilze verändert werden.“ Gar nicht wahr! Wenn das Gewebe
von Pilzen und Bakterien angegriffen wird und diese mit beprobt und analysiert werden, wird ein zu junges
Ergebnis erzielt. Denn die Pilze und Bakterien inkorporieren ständig Kohlenstoff, der dann mehr C14 enthält,
als das originale Gewebe. Die Meßmethode beruht auf der Tatsache, daß C14 mit einer bekannten Halbwertszeit
zerfällt. An dem Verhältnis von C12 zu C14 kann man auf Grundlage der Halbwertszeit die Entstehungszeit
der Kohlenstoffverbindungen ausrechnen. Das ist hier nicht einmal der Zeitpunkt des Webens oder Spinnens,
sondern wann Pflanze oder Tier gewachsen sind.
Grabtuch Turin – hat mit Jesus nichts zu tun ! Grabtuch von Turin reproduziert Veröffentlicht: 6 Oktober
2009 15:42 Verändert : 6 Oktober 2009 17:52 AMSTERDAM – Italienischen Wissenschaftlern ist es gelungen,
das Turiner Grabtuch mit mittelalterlichen Techniken und Materialien zu reproduzieren. Foto: ANP Wissenschaftler
der Universität Pavia verwendeten für ihr Replikat ein Leinentuch, das mit mittelalterlichen Techniken
gewebt worden war. Das Tuch wurde gewaschen und erhitzt, um es älter wirken zu lassen. Danach wurde mit
dem Pigment roter Ocker die Abbildung eines gekreuzigten Mannes auf das Tuch aufgetragen. Den Wissenschaftlern
zufolge beweist die Reproduktion definitiv, dass das Leichentuch von Turin eine Fälschung aus dem Mittelalter
ist. Jesus Christus Manche Christen glauben, dass es sich beim Turiner Grabtuch um das Tuch handele, in
das Jesus Christus nach der Kreuzabnahme gewickelt wurde. Sein Blut soll einen Abdruck auf dem Leichentuch
hinterlassen haben. Mittels Radiokohlenstoffdatierung wurde bereits nachgewiesen, dass das Tuch aus der
Zeit zwischen 1260 und 1390 n. Chr. stammt. Liebe Freunde. Der Lumpen stammt ganz eindeutig aus dem Mittelalter.
Jeder Fachmann kann das Ding nachbasteln. Ein Schmusetuch für die Kleingläubigen und Wunderglauber.
Alles Gute und Gottes Segen + Der Unbestechliche +
#29 chico flojo 20:36:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die eigentlichen Glaubensschwachen findet man bei den sog.„Neo-Konservativen.“ Also bei solchen, die so
gerne traditionell wären, aber aus dem VII-Umfeld nicht heraus kommen. Die sind so gespalten, daß sie
bereitwilligst einer Manuela aus Sievernich oder der Gospa hinterher laufen. Die brauchen den Tand – die
sind verrückt nach Wundern und Visionen! Und wehe, man spricht dagegen oder äußert Zweifel…
Schweißtuch der Veronika Das Schweißtuch der Veronika war einst die kostbarste und meistverehrte Reliquie
der Christenheit und befindet sich heute in einem gewaltigen Tresor im Veronikapfeiler des Petersdoms
in Rom, der 1506 eigens dafür über dem Grundstein der Kirche errichtet wurde. de.wikipedia.org/…%9Ftuch_der_Veronika
#26 wickerl 20:29:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Welt und Zensur Erst kürzlich schrieb eine Herr Lüder- oder Lüne-mann einen Artikel in der WELT, mehr
oder weniger dass das Neue Testament eine Fälschung sei, posten durfte man zu dem Artikel allerdings
nicht
man sieht hier schön die gläubigen sind 100% von der echtheit überzeugt die ungläubigen zu 100% von
einer fälschung man sieht ihr seit relativ primitiv. bewiesen was samurai gesagt hat
Foto! „Im Jahre 1978 hatte ein Forscherteam der NASA die Erlaubnis erhalten, am Turiner Grabtuch umfangreiche
Tests durchzuführen. Mit Hilfe diverser Techniken erhielten die Forscher vom Gesicht des hl. Grabtuches
eine dreidimensionale Fotografie. Nun erstellte man ein Positiv des Bildes, welches sich ja bekanntlich
als fotografisches Negativ auf dem hl. Grabtuch befindet. Bei der Überprüfung des Ergebnisses bemerkte
ein NASA-Forscher (ein Atheist), beim siebten Abdruck des Bildes, ein vollständiges Christus-Antlitz
mit geöffneten Augen – und nicht wie auf dem hl. Grabtuch – mit geschlossenen Augen. Das hinterließ
auf diesen Forscher solch einen Eindruck, dass dieser sich zum christlichen Glauben bekehrte.“ ansehen
web246m.dynamic-kunden.ch/…images/jesusnasa.jpg– weitere Phänomene zu dem Thema web246m.dynamic-kunden.ch/maria/bildnisse.html.
Das Tuch stammt laut den wissenschaftlichen Analysen aus der Zeit zw. 1260 und 1390. Wie da der Zimmermannssohn
drin gelegen haben soll, kannst Du gerne mal belegen! Gegen eine echte Leiche im Tuch sprechen auch die
falschen Proportionen des „Körpers“ und das bereits genannte 3D-2D-Problem.
@ unbestechlicher Sagt Ihnen der Name „Katharina Labouré“ was? Die Wunderbare Medaillie. Die ist auch
kirchlich anerkannt. Es gibt ganze Büchlein, die von „Wundern“ in Zusammenhang mit dieser Medaillie berichten.
@ Samurai Solche Dinge kann man mit Ontologie nicht lösen. Jesus sagte, „Es soll geschehen, wie du geglaubt
hast.“ Matt 8,13 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt8.html . Danach wurde das Wunder wahr. Wenn also jemand
zum Tuch geht und bittet, wird ihm schon der Hl. Geist gegeben werden, wenn er um ihn bittet. Denn vergleiche
auch: Matt 7,9 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt7.html: „Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen
Stein gibt, wenn er um Brot bittet, …“
#20 Samurai 20:14:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Navon Nun, ob es sich um Jesu Grabtuch handelt, ist nicht bewiesen, daß der Mensch auf dem Grabtuch
ein gekreuzigter Mann aus dem selben raum (Palästina) ist und zwar zur Zeit Jesu- ist Fakt.
Die Radiocarbon-Methode beruht auf dem Verhältnis von Kohlenstoff-Isotopen. Diese kann nicht durch Bakterien
oder Pilze verändert werden. Und natürlich haben die Forscher, welche das Tuch datiert haben, mehrere
Proben von verschiedenen Stellen genommen. Deren Arbeit pauschal für ungültig zu erklären ist schlicht
lächerlich. Witzig ist auch, dass die „Pollen-Altersbestimmung“ wissenschaftlich nicht belegt ist. DAS
ist Wunschdenken!
#13 joberens 19:54:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
äußerst fragliche Reliquien Die Echtheit des Turiner Grabtuches dürfte genau so wie die des angeblich
„heiligen Rockes“ in Trier begründet zu bezweifeln sein. Josef Berens
#10 saolomo † 19:46:08 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die golloms Die golloms verbieten Christlich Germanische Weihnachtsmbole im Machtbereich der auerwählten
Golloms Weihnachts bäumeIsraelische Hotels, Restaurants und Clubs dürfen keine Weihnachtsbäume aufstellen,
ihre Gäste nicht mit Weihnachtsmännern erheitern, keine rote Mützen austeilen oder „christliche Symbole“
in ihren öffentlichen Räumen aufstellen. Eine entsprechende „Empfehlung“ hat das Oberrabbinat ausgegeben…
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 22. Dezember 2009 Zusätzlich geht in letzter Zeit eine Rabbinergruppe
namens „Lobby für jüdische Werte“ gegen Hotels und Restaurants vor, die gegen diese Regel verstoßen.
„Wir planen, die Namen der Einrichtungen zu veröffentlichen, die christliche Symbole aus Anlass der christlichen
Feste aufstellen und zu einem Boykott gegen sie aufzurufen“, zitiert die Zeitung Jedijot Achronot jene
Lobby. Auch die Stadtrabbiner von Jerusalem gehen gegen solche „christlichen Symbole“ vor und drohen den
Restaurants und Hotels, die Koscher-Urkunden zu nehmen. Fromme Juden meiden Gaststätten ohne eine solche
Urkunde, sodass ein Verstoß gegen den Willen der Rabbiner erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben
kann, obgleich die Speisen genauso koscher vorbereitet werden. Derweil liefen beim israelischen Außenministerium
Beschwerden gegen die „Empfehlung“ der Oberrabbiner ein. Der Vatikanbotschafter Motti Lewy erhielt eine
Klage aus dem Vatikan und hörte Kritik in den italienischen Medien. Beim Botschafter in Washington beschwerten
sich christliche Kongress…
#9 biomilch 19:45:42 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Das Tuch … … ist echt und die Kohlenstoff-Analysen mit kontaminierten Proben erfolgt. Die Leute haben
Bakterien- und Pilzmaterial mitanalysiert, das in jüngerer Zeit entstanden ist und die Ergebnisse verfälscht.
Bei der Probenentnahme ist höchste Vorsicht geboten. Im Grunde kann man das nur unter einem hochauflösenden
Mikroskop machen, was offensichtlich nicht geschah.
Echtheit Neue Beweise für die Echtheit des Turiner Grabtuches von JesusDie Ergebnisse bei der Restaurierung
des Grabtuches in Turin bringen neue, noch nicht bekannte Beweise für die Echtheit. Es wurde endgültig
nachgewiesen, dass es keine Farbpigmente auf dem Tuch gibt, also das Gesicht nicht aufgemalt wurde. Die
Analyse des Pollenstaubes, der nur zur Zeit Jesu in Jerusalem existierte und zwei Münzen, die auf die
Augen der Leiche gelegt worden waren und die im Jahr 29 oder 30 n. Chr. geprägt wurden, beweisen die
Herkunft. Die Expertise von 1988, in der das Tuch auf das 14. Jh. datiert werden musste, konnte erklärt
werden. 1532 wurde nach einem Brand das Tuch auf eine andere Tuchunterlage aufgenäht und diese wurde
damals analysiert.
Nicht nur die Altersbestimmung spricht gegen die Echtheit, auch die fehlende Anerkennung durch den Vatikan
wie auch simple Geometrie und Chemie. Geometrie, weil ein Tuch, was eng auf einem Gesicht liegt, danach
kein fotoartiges sondern ein sehr verzerrtes Abbild liefern würde. Chemie, weil das Abbild nachweislich
aus Eisenoxid-Ocker besteht, welches nicht aus Körpern abgegeben wird, wohl aber einer der gängigsten
Farbstoffe im Mittelalter war. Aber Kultisten wollen glauben – und wenn das Märchen noch so falsch ist.
#5 timpressum † 18:50:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Radiokohlenstoffdatierung „Die Radiokohlenstoffdatierung wurde 1988 zur Ermittlung des Alters herangezogen.
Am linken Eckrand des Grabtuches, in unmittelbarer Nähe eines 7,5 cm breiten, angenähten Seitenstreifens,
wurde eine 10 mm x 70 mm kleine Probe entnommen. Die geteilte Probe wurde von drei unabhängigen Instituten
mit 95 Prozent Konfidenz auf die Zeit zwischen 1260 und 1390 n. Chr. datiert, wobei der Mittelwert 1325
n. Chr. als wahrscheinlichster Wert angegeben wurde. In diese Zeit fällt die älteste gesicherte Erwähnung
des Grabtuches im Jahr 1357.“ (Wikipedia) Also – die Leute werden belogen und wollen belogen werden. Wahrer
Glaube braucht auch keine Stofflappen!
#4 Sohn der Witwe 18:37:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
DerRabe: Bezieht sich Ihre Aussage auch auf den Vatikan, wenn Sie schreiben: „Und immer sind es Leute
die ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes haben.“ Als ich vor 5 Jahren in Turin war, erklärte
der Fremdenführer, dass der Vatikan das Grabtuch nicht als authentisch anerkennt, aber da es der Kirche
guten Gewinn bringt lässt man die örtlichen Initiatoren gewähren. Ein bekanntes Motto heißt: „Die
Welt will belogen sein!“ Und da das so ist, macht auch die Kirche munter mit, wichtig ist nur, dass es
klingende Münzen einbringt!!! . Weiter schreiben Sie: „Sie haben ein großes Interesse an der Nichtexistenz
Gottes weil durch Gott selbst, den Sie pausenlos beleidigen, auf sie die Hölle wartet“ Bezieht sich Ihr
Pseudo darauf, dass Sie sich als Vogel der Wahrheit verstehen? Da der Rabe von Kartenleserinnen als bevorzugtes
Symboltier geachtet wird? So wie die Wahrsagerin mit ihrem Teufelsgebetbuch lediglich Hokuspokus verkündet,
z. B. wenn sie sagt am Datum: „Tag.Monat.Jahr“, werden Sie sterben und an dem betreffennden Tag tritt
der Tod ein, ist das nichts anderes als Selbstsuggestion. Auch Sie Herr Rabe haben nichts anderes zu verkaufen!
S.d.W.
Sohn der Witwe, Sie haben ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes weil durch Gott selbst, den
Sie pausenlos beleidigen, auf sie die Hölle wartet
#2 Sohn der Witwe 18:10:38 | Dienstag, 29. Dezember 2009
In diesem Fall wird nicht der Leser für dumm verkauft, … sondern die Pilger die sich in Turin ein X
für zwei U vormachen lassen. Die Heilige Helena ist der beste Beweis dafür, was es alles nach Jahrhunderten
noch zu finden gab. S.d.W.
Dieser ewige Triumph der angeblichen… …Wissenschaft gegen das Turiner Grabtuch und dann die ewig wiederkehrende
Ad-Absurdum geführten wissenschaftlichen Belege und der neueste Anlauf der angeblichen Wissenschaft gegen
das Tuch. Und immer sind es Leute die ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes haben.