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Den Leser für dumm verkauft
Am Anfang stand das Vorurteil, daß das Turiner Grabtuch unecht sei. Dann hat Pia Heinemann darum herum einen ‘Welt’-Artikel gekritzelt.
Überlagerung des Grabtuchs von Turin mit dem Schweißtuch von Manopello
Überlagerung des Grabtuchs von Turin mit dem Schweißtuch von Manopello
© Sr. Blandina Paschalis Schlömer OSCO, photo taken by Br. Benno Maria Kehl OFM, CC
(kreuz.net, Jerusalem) Untersuchungen deuten darauf hin, daß das Turiner Grabtuch „auf gar keinen Fall“ das Leichentuch von Jesus Christus gewesen sein kann.

Das tischte Redakteurin Pia Heinemann am 16. Dezember den Lesern der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ auf.

Frau Heinemann bezieht sich auf eine „neue Theorie“ einer Gruppe von Forschern um Mark Spigelman und Charles Greenblatt vom Sanford F. Kuvin Center für Infektionskrankheiten der Hebräischen Universität von Jerusalem.

Diese haben eine Grabhöhle am Rande des alten Jerusalems untersucht.

Frau Heinemann beruft sich auf einen wissenschaftlichen Bericht, der am 16. Dezember in dem Online-Fachmagazins ‘Plos one’ publiziert wurde.

Das Besondere an dem Grab: Man fand darin eine Leiche samt Grabtuch. Das Tuch wurde mit der umstrittenen Radiocarbon-Messungen auf die Jahre 1 bis 50 nach Christus datiert.

Jetzt kommt die – so Frau Heinemann – „erstaunliche Information“: Das Webmuster des Jerusalemer Grabtuches unterscheidet sich von dem des Turiner Grabtuches „gravierend“.

Frau Heinemann wörtlich: „Das Turiner Grabtuch, das im nachhinein zum Grabtuch Jesu deklariert wurde, hat ein sehr kompliziertes Fadenmuster.“

Grabtuch von Turin
Das Turiner Grabtuch zeigt ein Negativbild. Die Negativmalerei war im Mittelalter unbekannt.Fotonegativ und Fotopositiv des Kopfes Christi auf dem Turiner GrabtuchFotonegativ und Fotopositiv des Turiner Grabtuchs aus dem Jahr 1898.

Mit Bezug auf die angebliche Textil-Expertin Orit Shamir kommt die Journalistin zum Schluß, daß das Turiner Grabtuch „unmöglich“ aus der Zeit von Jesus Christus stammen könne, sondern viel später gewebt worden sein müsse.

Warum es im Jerusalem Jesu nur eine Art von Fadenmuster gegeben haben soll, läßt Frau Heinemann im dunkeln.

In dem von Frau Heinemann erwähnten Fachartikel steht von alledem übrigens nichts. Das Turiner Grabtuch ist mit keinem Wort erwähnt.

Frau Heinemann erwähnt auch die Lepra-Erreger, die auf dem Grabtuch gefunden wurden.

Mit dem Grabtuch sei ein Beleg dafür gefunden worden, „daß die Erreger bereits im ersten Jahrhundert nach Christus in Jerusalem waren“ – trumpft sie auf.

Angesichts des Artikel-Niveaus haben die Kommentatoren von ‘Welt’-Online ein leichtes Spiel:

„Weihnachten und Ostern scheint für manche Journalisten immer die beste Zeit, an der Plattform der europäischen Konstitution, dem Christentum, zu rütteln.“

Und ein anderer Leser: „Welche Krankheit wird am häufigsten in den Evangelien erwähnt? Lepra! Und die Evangelien wurden zwischen 70 und 100 nach Christus niedergeschrieben.“

Außerdem: „Ein Kaufmann wie Joseph von Arimathäa kann für die Beerdigung Jesu durchaus ein teureres Tuch spendiert haben.“
      
86 Lesermeinungen
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#92   DJM †   14:55:26 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Giovanni Bosco
, gen. Don Bosco, war einer der begnadetsten Jugendseelsorger und Lehrer. Zur Unterrichtung der Jugend gründete er die Kongregation der Salesianer (Ges. des heil. Franz v. Sales). Geboren am 16.08.1815 in Becchi in Piemont (Norditalien), empfing er 1841 die Priesterweihe. Im selben Jahr begann er, sich um die verwahrloste Jugend von Turin zu kümmern. Im Jahre 1845 gründete er die ersten Oratorien, wo Jugendliche ein Zuhause hatten, umsorgt wurden und das Evangelium vermittelt bekamen. Er gründete 1859 den Salesianerorden und 1866 begann den Bau der Salesianerkirche in Turin, in der sich auch sein Grab befindet. Die Hauptmerkmale der Kongregation Don Boscos waren Güte, Milde und Vertrauen. Durch Gotteseingebungen geleitet hat er die Jugendlichen erzogen und geführt und war wie ein Vater zu ihnen.“
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#91   Sohn der Witwe   11:31:58 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
„Den Leser für dumm verkauft“, lautet der Titel
So wird argumentiert: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er.“
Zitat Fridericius:
„Von der folgenden Hinrichtung ganz zu schweigen…Rädern, Ausweiden, Pfählen, Verbrennen; wenn man sich darüber mal Gedanken macht dann wird einem schlecht.“
Dabei verwiesen die Folterer stolz auf die Bibel, wo es heißt:
„Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde und habt bereits den Trost vergessen, der zu euch redet wie zu seinen Kindern: »Mein Sohn, achte nicht gering die Erziehung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst. Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.«
„Wenn unsre leiblichen Väter uns gezüchtigt haben und wir sie doch geachtet haben, sollten wir uns dann nicht viel mehr unterordnen dem geistlichen Vater, damit wir leben? Denn jene haben uns gezüchtigt für wenige Tage nach ihrem Gutdünken, dieser aber tut es zu unserm Besten, damit wir an seiner Heiligkeit Anteil erlangen.“
Und da sich Mutter Kirche als den verlängerten Arm Gottes versteht, nahm sie sich das Recht Inquisitoren zu berufen, die all jene, welche nicht gehorsam ihren Vorstellungen folgten, die von Ihnen Fridericius, aufgezeigten Sonder-Behandlungen, als ihre Liebe und somit als Liebe Gottes zu erweisen.
MfG S.d.W.
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#90   Fridericius †   09:40:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ja, Samurai, die Kreuzigung…
Ich habe mir über die Kreuzigung Jesu (also den Ablauf) nie Gedanken gemacht, das lapidare:
„und sie kreuzigten ihn!“ genügte mir- dann sah ich Passion Christi, mir wurde bewusst, was Jesus durchlitt und mir wurde fast schlecht.
Ja, der Film zeigt sehr deutliche Bilder. Ich habe wie ein Kind bei einem Horrorfilm wegschauen müssen bei manchen Szenen – was ein Grauen!
Aber seien wir ehrlich: Selbst dieses Grauen ist ein Scheiss gegen das, was Jesu’ Anhänger später anderen, mutmaßlichen Feinden („Hexen“, Ketzern, Schwulen…) oder auch einfachen Verbrechern angetan haben. Einen realistischen Mittelalterfilm sagen wir über den „Prozeß“ der „heiligen Inquisition“ gegen die Tempelritter, gegen die Katharer oder eine „Hexe“ könnte man vor Grauen nicht anschauen. Schon die Folter alleine würde wahrscheinlich über mein ertragbares Maß gehen.
Von der folgenden Hinrichtung ganz zu schweigen…Rädern, Ausweiden, Pfählen, Verbrennen; wenn man sich darüber mal Gedanken macht dann wird einem schlecht.
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#89   engelhardt †   08:48:22 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Albernheiten
Darüberhinaus fand man Pollen von Pflanzen, die nur im Umkreis von Jerusalem vorkamen
Nein, fand „man“ nicht.
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#88   Brandenburgis   20:49:18 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
ICh verwechsele
ganz gewiß nichts.
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#87   Erlöse Mich †   20:48:32 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
das wusste ich nicht
das Weihnachtsoratorium von Bach stellt musikalisch die Heilige Vorhaut Jesu dar?
Verwechselst du das nicht mit dem Vorhautsoratorium von Bach?
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#86   Brandenburgis   20:35:11 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Herr Waldemar Michael
Schreiben Sie es doch und stellen Sie es als Leserzeitung ein. Lassen Sie sich vom Weihnachtsoratorium (Bach) inspirieren, wo der Vorgang musikalisch dargestellt wird.
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#85   Waldemar Michael   20:30:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
noch eine bessere Reliquie:
Warum macht die Fachredaktion von kreuz.net nicht einmal einen fundierten wissenschaftlichen Beitrag zur Vorhaut von Jesus (der ja als Jude beschnitten war). Mindestens 13 Kirchen kämpften um das Privileg, die richtige Vorhaut als Reliquie zu haben, eine Nonne trug sie als Verlobungsring und es wäre doch hochinteressant, mit der noch vorhandenen DNS einen Vaterschaftstest zu machen, vielleicht beantworten sich dann manche Fragen. Details gibt es unter anderem hier, im Keller von Vatikan liegen bestimmt noch bessere Informationen:
Heilige Vorhaut de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Vorhaut
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#84   Dr. Christoph Heger   20:04:46 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Noch heiligere Reliquien
Wenn Paulaner von „Reliquiensucht bei den Katholiken“ schwadroniert, ist das besonders in den Tagen umwerfend komisch, wo sich die halbe Welt über den Diebstahl der bescheuerten Schrift über dem Eingang zum Konzentrationslager Auschwitz erregt.
Es gibt also Reliquien die sind noch heiliger als das Turiner Grabtuch.
MfG
Christoph Heger
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#83   Paulaner †   19:01:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
engelhardt, dein „HALTET DEN DIEB“ geht zeitlich daneben ;-))
engelhardt: Reliquien
Was ist es nur mit der katholischen Gier nach Reliquien, insbesondere Leichenteilen?
Die Reliquiensucht bei den Katholiken ist Geschichte, jetzt sind es die Bibelfundies, die geil drauf sind, die „Schrift“ bestätigt zu erhalten.
Die geben Millionen dafür aus, auf dem Arafat ein paar verkohlte Holztrümmer auszugraben und wenn du die Grabtuch“forchschung“ beobachtest, dann geschieht sie vorwiegend in knödelenglischer Sprache.
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#82   Samurai   19:00:48 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ catholic
Mit dem letzten Satz haben Sie absolut Recht und kein Christ, auch kein röm.kath., ist verpflichtet irgendeine Reliquie zu verehren, aber sich über die Menschen lsutig zu machen, die sie verehrten oder auch in der heutigen Zeit verehren, ist unnötig.
Die Tatsache, daß es in der Kirche Zeiten gab, in denen die Reliquien unnötige Formen annahm, ist leider Fakt.
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#80   Samurai   18:50:55 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
catholic, ich glaube auch an Jesus, keine Frage.
Und ich brauche (!) weder Reliquien noch das Turiner Grabtuch,um an ihn glauben zu können.
Aber ich kenne Menschen, die sagen:
Haha, Jesus ist nicht von den Toten auferstanden, er wurde noch nicht einmal gekreuzigt.
Und?
Was entgegnet man denen?
Darüber hinaus kann ich so „handgreifliche“ Hilfen gut gebrauchen.
Ich habe mir über die Kreuzigung Jesu (also den Ablauf) nie Gedanken gemacht, das lapidare:
„und sie kreuzigten ihn!“ genügte mir- dann sah ich Passion Christi, mir wurde bewusst, was Jesus durchlitt und mir wurde fast schlecht.
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#79   chico flojo   18:48:50 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@catholic
Jaaa – wir wissen’s – hat ja auch keiner verlangt…
Aber lassen Sie den Menschen es, wenn sie es verehren wollen. Das Recht kann ihnen keiner nehmen – auch nicht so ein hocharroganter Ganter wie Sie.
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#78   catholic   18:42:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ich glaube an Jesus Christus und nicht an Grabtücher,
nicht an Heilige Knochen und nicht an das fromme Kuriositätengeschäft aus dem Mittelalter …
Gott genügt.
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#77   Samurai   18:36:15 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Hallo Rabe,
natürlich verzeihe ich den Künstler, daß sie nicht wussten, wie die Kreuzigung exakt verlief, aber worauf ich hinauswollte ist Folgendes:
Der Nagel wurde durch den Mittelfussknochen (richtige Bezeichnung?), also auf Gelenkhöhe, geschlagen und nicht (!)- wie auf diversen mittelalterlichen Abbildungen ersichtlich.
Hätte ein Mensch damals das Tuch angefertigt, wären die Nagelspuren eben nicht (!) dort zu sehen, wo sie sich befinden, da er das Wissen nicht besessen hätte.
Darüberhinaus fand man Pollen von Pflanzen, die nur im Umkreis von Jerusalem vorkamen- hätte der Fälscher sie erst besorgen sollen, um sie anschliessend in das Tuch einzuarbeiten?
Ironie, aber die Argumente gegen (!) die Echtheit des Tuches sind heutzutage recht dünn- wobei ich das Muschelseidentuch von Manopello noch aussen vor gelassen habe.
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#76   DerRabe   18:14:30 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Samurai,
Den mittelaterlchen Künstlern verzeihen wir es, wenn sie nach ihrer Vorstellung die Hinrichtung Christi malten, sie haben jedenfalls deswegen keine wirkliche Verfälschung betrieben.
Über das Turiner Grabtuch haben sich viele Wissenschaftler geäußert und danach ziemlich genau sagen können wie Christus gefoltert wurde, was sich übrigens mit der Bibel deckt.
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#75   Samurai   18:00:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DerRabe
Da wäre noch ein Aspekt, den man beachten sollte:
Wo wurden an den Füssen die Nägel bei der Kreuzigung Jesu durchgetrieben, wo sind sie auf dem Grabtuch zu sehen und wo bei den mittelalterlichen Künstlern?
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#74   DerRabe   14:43:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Sulivan,
Dass einem Mann lange Haare nicht gut anstehen steht tatsächlich in der Bibel. Lange Haare kamen aber immer wieder mal in Mode bis auf den heutigen Tag. Dem Grabtuch nach könnten es lange Haare sein, ich weiss es aber nicht genau. Ich möchte mir mitlerweile Jesus auch nicht mehr in kurzem Haarschnitt vorstellen. Albrecht Dürer, der das Christusbild nach dem Turiner Grabtuch gemalt haben soll, trug übrigens auch lange Haare. Was streitet ihr eigentlich über das Tuch!? Eine gewisse Faszinantion geht davon aus und vermutlich ist es wirklich das Grabtuch, was aber selbst die Kirche nicht beschwört.
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#73   engelhardt †   12:09:07 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Heiliges Tuch?
Ich weiss zwar nicht, welcher Sekte Du angehoerst, aber die kath, Kirche sieht das ganz anders.
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#72   sullivan   11:47:08 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Das heilige Grabtuch von Turin… ist und bleibt das HOCHEILIGE ANTLITZ unseres HERRN und GOTTES JESU…
„Lehrt euch nicht die Natur selbst, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es ihm zur Unehre gereicht?“ (1. Kor. 11:14)
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#71   saolomo †   11:14:52 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Der tote staub
Der tote staub
Ammerika england Israel.
Wachen sie auf
Der Filmemacher Frieder Wagner gehörte zu den Lieblingen des deutschen Films. Als mehrfacher Grimmepreisträger und Träger der Europäischen Fernsehpreises war er wohlgelitten. Das hat sich schlagartig geändert. Heute gilt er als „schwierig“, und Aufträge seines „Haussenders“ WDR bleiben aus. Die Kehrwende zur Ächtung hängt zusammen mit seinem USA-kritischen Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“, …
der sich – offenkundig in diesem Land nicht gewollt und politisch unkorrekt – kritisch mit den mörderischen Folgen des inzwischen jahrzehntelangen Einsatzes abgereicherter Uranmunition als panzerbrechende Waffe durch die USA, Großbritannien und Israel seit dem Golfkrieg von Bush Senior von 1991 auseinandersetzt.
Und obwohl sein Film über DU (Depleted Uranium – Abgereichertes Uran) mit dem Europäischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde und nun als Kinofassung „Todesstaub“ vorliegt, traut sich hierzulande kein Verleih, den Film in die Kinos zu bringen.
Betroffen von der Uranmunition sind nicht nur Soldaten beider Seiten, sondern auch die durch das jahrelange Embargo geschwächte Zivilbevölkerung. Wissenschaftler fordern die Ächtung und das sofortige Verbot dieser Munition, die auch im Kosovo 1999 und zuletzt im Irakkrieg 2003 zum Einsatz kam und dort Hunderttausende Zivilisten wie Soldaten schädigte. Nato und Pentagon – aber auch die offiziellen Stellen in der BRD – leugnen bis heute diese Zusammenhänge.
Frieder W…
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#70   Dr. Christoph Heger   10:33:09 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Wertlos
Frau Heinemann erwähnt auch die Lepra-Erreger, die auf dem Grabtuch gefunden wurden.
Mit dem Grabtuch sei ein Beleg dafür gefunden worden, „daß die Erreger bereits im ersten Jahrhundert nach Christus in Jerusalem waren“ – trumpft sie auf.
Ich weiß nicht, auf wen der (scheinbare?) Unfug zurückgeht, auf die Forscher aus Jerusalem oder auf die Berichterstatterin Pia Heinemann. Daß das Mycobacterium leprae bereits für das erste Jahrhundert nach Christus in Jerusalem nachgewiesen werden kann ist keine Überraschung. Zwar ist nach meiner Kenntnis noch immer unklar, ob die im AT beschriebenen Symptome einer Krankheit „zeraat“ diese mit der Lepra zu identifizieren erlauben. Aber das Auftreten der Lepra im ersten Jahrhundert dürfte unbestritten sein.
Und was hat das mit der Frage der Echtheit des Turiner Grabtuchs zu tun? Es sieht nicht danach aus, daß dieser Sensationsbericht aus Jerusalem einen ernsthaften Beitrag zur Forschung geleistet hat.
Das gilt im übrigen auch für die C14-Untersuchung aus den 1980er Jahren. Da die Probenahme für diese Untersuchung nicht lege artis erfolgte, ist das Analyse-Ergebnis wertlos.
MfG
Christoph Heger
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#69   defendor   09:42:43 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Warum nur…
…erinnert mich diese selbsternannte „Expertin“ Heinemann an eine Namensvetterin von ihr…
wie hiess sie doch gleich…?
die „konvertierte“ …besser das angeblich zum röm. katholischen Glauben „konvertierte“ Lästermaul
Uta Ranke Heinemann…genau !
Diejenige, die denn auch nicht mehr im Namen der Heiligen Mutter Kirche „sprechen“ darf !
Diese „wissenschaftliche Abhandlung“ könnte nicht nur aufgrund ihre
völlilgen Unsinnigkeit von ihr stammen…nein, auch die latent herauszulesende
Feindschaft gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind denn auch ihre Markenzeichen !
Also …Heinemann-Frau trifft Ranke-Heinemann-Frau…
Die erste sagt zur zweiten…
„da haben wir ihnen wieder eins ausgewischt“…
sagt darauf die zweite zur ersten:
„Was denn ?“
Darauf die erste:
„Na…wieder die Feindschaft gegenüber der Kirche gesät“.
Darauf wieder die zweite:
„Aber wieso…wir sind doch die Lügen-Saat selbst“ !
Zum Thema noch kurz:
Das heilige Grabtuch von Turin…
ist und bleibt
das HOCHEILIGE ANTLITZ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
„Heinemännchen-frauchen“ werden daran auch kein Jota ändern !
Im Uebrigen hat der
HEILIGE GEIST selbst den Beweis erbracht.
Beim damaligen Brand in der Kirche konnte
ein einziger Feuerwehrmann
– mit der Hilfe GOTTES wie er betonte – das
Mehrfachpanzerglas (!) mit einen Vorschlaghammer (!) zertrümmern und das heilige Grabtuch retten !
Menschlich gesehen unmöglich !
NICHT ABER FÜR GOTT !
www.gloriapolo.net/
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#68   LM.   09:33:45 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
caldonazzi unterstellt wundersucht
mein glaube wird zwar durch übernatürliche phänomene sowieso bestätigt, hängt aber keineswegs davon ab.
sie unterstellen indirekt betrügerei doch dass maria erscheint ist nunmal fakt ob es einem gefällt oder nicht.
die ganze geschichte der offenbarung ist begleitet vom eingreifen gottes in die materiell irdische ebene.
das findet selbstverständlich heute genauso statt.
sie können das natürlich nicht wahrhaben wollen und an der wahrheit vorbeigehen genauso wie sie die gottessohnschaft und die evangelienwunder leugnen
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#67   Mi.cha.el   09:23:53 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@navon:
Kurz zur Erinnerung: Es geht bei der Grabtuch-Diskussion um naturwissenschaftliche Fragestellungen, nicht um „Erklärungen“ des Vatikans! Dass es ein Verbot für wissenschaftliche Untersuchungen geben soll, klingt angsichts der Tatsache, dass hier seit Jahrzehnten von unzähligen Wissenschaftlern gearbeitet wird, lächerlich.
Allerdings muss es auch seriöse Wissenschaft sein. Kein vernünftiger Mensch wird bei so einem alten Tuch befürworten, dass weiter „herumgeschnipselt“ wird, wenn die Methoden der Untersuchung nicht zuverlässig sind.
Auf die Problematik der Radio-Carbon-Untersuchung geht die von mir angegebene Quelle ein, ebenfalls auf die anderen Fragen, wie die scheinbar falschen Proportionen usw.
Vielleicht sollten Sie das auch mal lesen? Oder widerlegen? Das dürfte doch nicht so schwer sein, es ist ja nur eine kurze Darlegung, in der aber wesentliche Punkte angesprochen werden!?
Die wissenschaftliche Untersuchung des Grabtuches ist keine Glaubensfrage. Aber dennoch lassen die bisherigen Ergebnisse, die erst mit dem Fortschritt der Wissenschaft möglich wurden, Gläubige wie Ungläubige aufhorchen: Weist das Grabtuch nicht doch auf wichtige Inhalte des Glaubens wie Tod und Auferstehung Jesu hin, ist es also möglicherweise ein Zeichen von der Art, wie sie Jesus auch zu Seinen Lebzeiten gegeben hat, die aber nur dann verstanden werden können, wenn Wahrheit und nicht Ideologie im Mittelpunkt des Interesses stehen?
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#66   engelhardt †   09:11:06 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Reliquien
Was ist es nur mit der katholischen Gier nach Reliquien, insbesondere Leichenteilen?
Vorhaeute, Schaedel, Mumien, Skelette, abgetrennte Gliedmassen, Haare, Zaehne etc, etc.
Man koennte meinen, es handle sich um einen Kult von Leichenanbetern.
Wuerde gerne wissen, was Jesus dazu sagen wuerde, wenn er sehen wuerde, wie Stuecke von toten Menschen durch die Katholiken als magische Talismane vergoetzt werden.
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#65   Kraut   05:21:06 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Wundersucht?
Auffallend oft ist hier von Wundersucht zu lesen. Das ist keineswegs angebracht.
Die gesamte Schöpfung ist – ein Wunder!
Die Geburt Jesu Christi, unseres Herrn und Erlösers, geboren aus der Jungfrau Maria ist ein Wunder.
Wunder lassen sich nicht „wissenschaftlich“ erklären, das ist es, was ein Wunder ausmacht; und den hiesigen und weltweiten Gottes-lästerern/Negierern ein ewiger Dorn im Auge ist. Gott braucht sich den Kleingeistern nicht offenbaren; es genügt wenn Er immer wieder mal ein paar unknackbare Nüsse ausstreut. Aus lauter Bosheit über die Offenkundigkeit dieser Wunder und der daraus resultierenden Unfähigkeit diese zu erklären, wird seitens der Gottesverneiner alles mögliche unternommen um diese Mysterien als Klamauk hinzustellen.
Würden die Betreiber der modernen Volksempfänger-Medien ausschließlich Sendungen ausstrahlen, die sich mit Wundern der Heiligen 2000jährigen Christengeschichte befassen, es gäbe keinen Platz mehr für den Schund, der den ganzen lieben Tag aus der Röhre kommt. Und das wissen die.
Stigmatisierung, unverweste Leichname, Fatima, Guadaloupe, Turiner Grabtuch und so weiter – wer sich dieser Tatsachen verschließt oder sich nur OBERFLÄCHLICH damit befasst, denjenigen sei empfohlen sich doch einmal ERNSTHAFT und AUSGIEBIG damit zu befassen.
Erwünschter Nebeneffekt: Eine unvorhergesehene Be-Geisterung oder auch eine innere Bekehrung – wie schon sooft eingetroffen!
Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit – Amen!
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#64   proetcontra   02:46:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti
hat in seinem Posting von 22:34 das meiner Meinung nach Vernünftigste in diesem Faden geschrieben.
Das typische Auseinanderdividieren von „Rechtgläubigen“ (jene, die das Grabtuch für echt halten) und „Häretiker“ oder „ungläubige Kirchenhasser“ (solche, die als ein ma Produkt einstufen), spricht eine eigene Sprache über die jeweilige Religions- und Glaubensauffassung. Ich wiederhole mich gerne: Je mehr ein irriger Traditionsbegriff zu einer quasi-göttlichen Person erhoben wird, desto mehr nimmt diese Glaubens- und Kirchenauffassung absonderliche und sektiererische Züge – bis in einen religiösen Autismus hinein – an.
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#63   Caldonazzi †   02:20:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Es ist doch interessant, dass gerade die frömmsten Brüder und Schwestern nach Wundern und
Reliquien geradezu lechzen. Und das auch noch im 21. Jhdt. Nichts ist absurd genug, es kann immer noch deren Glauben stützen.
Je bigotter, desto reliquien- und wundergläubiger.
Da, scheint mir, hängt der Glaube an einem seidenen Faden.
Und vielleicht ist es auch diese Wunder-, Heiligen- und Reliquienverehrung, die viele Menschen auf Distanz gehen lässt.
Ein Gottesbild verliert zunehmend an Überzeugungskraft, wenn es an eine kindliche Vorstellung gebunden wird, der viele nicht mehr folgen können.
Das Grabtuch beweist nichts, auch dann nicht, wenn es tatsächlich einen Gekreuzigten aus dem 1. Jhdt. darstellen sollte. Auch wenn wir das Antlitz von Jesus kennten, wäre das kein Beweis für seine Gottheit.
Wer nach solchen Bestätigungen sucht, ist sich seines Glaubens nicht sicher.
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#62   Sohn der Witwe   01:04:39 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Natürlich ist das Tuch echt, zumal nachgewiesen wurde,
dass es sich um Leinen handelt, wenn man auch über die Entstehungszeit unterschiedlicher Meinung ist!
Aber die Frage ist worin besteht die Echtheit?
Mit Jesus hat es mit Sicherheit nur soviel gemeinsam, als dass ein späterer fanatisch-katholischer Dominikaner O:) , seines Zeichens Groß-Inquisitor >:) nach dem Vorbild des Evangeliums, den Delinquenten, in diesem Fall den letzten Großmeister der Tempelritter Jacques de Molay, so quälen ließ, dass diese heute sichtbaren Spuren, zurückblieben.
Die Fakten dazu sind sehr gut in dem Buch „Der zweite Messias“ von Christopher Knight und Robert Lomas, beschrieben.
S.d.W.
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#61   Fragender   23:59:56 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Den Leser für dumm verkauft
… täglich Brot von kreuz.net…
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#60   HeinrichderZweite   23:24:49 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Domenico
Na klar, der „Glaube“ an die Echtheit des Grabtuches ist mit dem Glauben nicht vergleichbar, da hier zumindest grundsätzlich die Möglichkeit der Falsifikation gegeben ist. Allein, es würde mich schon sehr wundern.
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#58   Domenico Tuttisanti   23:02:56 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Heinrich II.
im Grunde gibt es keine Zweifel
Okay, wenn dem so wäre, dann nimmt Ihnen das Grabtuch aber auch nicht den Glauben daran ab, dass der Abgebildete wiklich „Christus, Messias, Gottes Sohn, wahrer Gott vom wahren Gott, zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit“ ist. Dies ist Ihr Glaube und ich stimme ihm zu – auch wenn das Grabtuch nicht echt wäre!
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#57   Navon   22:59:53 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ michael:
die wissenschaftlichen Ergebnisse sollte man einfach unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen.
Ja dann mach das mal mit der Radiokarbondatierung! Oder dem Perspektiven-Problem! Oder dem Eisenoxid-Pigment, welches für ein Gemälde spricht! Oder dem falschen Verhältnis von Arm-, Bein- und Torso-Länge!
Aber das ignorierst Du ja!
Es gibt keine „Fülle an Beweisen“ FÜR die Echtheit, nur einen ganzen Haufen Belege dagegen! Und halt jede Menge Wunschdenken seitens der Gläubigen!
Wer sich in die Fakten einlässt, wird überwältigt von der Fülle der Übereinstimmung!
Ja, dann fang mal an, die Fakten zu beachten!
Was denkst Du, warum der Vatikan das Tuch NIE als echt bezeichnet hat und keine neueren Untersuchungen zulässt? Weil es echt sein könnte? Wohl kaum!
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#56   HeinrichderZweite   22:58:09 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Domenico
Ich habe so ziemlich alles über das Grabtuch gelesen; im Grunde gibt es keine Zweifel. Ich bin zwar ein ziemlich kritischer Mensch, glaube ich zumindest, aber wenn man sich erst einmal die Mühe macht die Beweise zur Kenntnis zu nehmen, dann ist alles eigentlich ziemlich klar. Der Rest ist Geschwafel.
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#55   Domenico Tuttisanti   22:55:00 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Heinrich II.
Ich kann Ihnen vollkommen recht geben. Damit wäre aber über die Echtheit des Grabtuches dennoch nichts entschieden!
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#54   HeinrichderZweite   22:51:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Domenico
Nun die Sache ist doch ganz einfach. Jesus ist Christus, Messias, Gottes Sohn, wahrer Gott vom wahren Gott, zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit. Und er hat viele Wunder gewirkt als er auf der Erde lebte und er hat einige gewirkt, die bis in unsere Zeit bestehen. Die einen lehnen ihn ab, weil sie in ihrem Heidentum verharren wollen, weil sie das Dunkle mehr lieben als das Licht usf. Die anderen glauben, weil sie das Licht mehr lieben als die Dunkelheit. Das spaltet die Menschheit mehr als Rassen, Kontinente, Hautfarben und sonst was.
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#53   Domenico Tuttisanti   22:34:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
GelobtseiJesus:
Also, wenn das Grabtuch nicht echt ist, dann pfeif ich auf meinen Glauben…
…dass das Grabtuch echt ist.
:-D :)3
Sehr treffend! An der Frage der Echtheit des Turiner Grabtuches entscheidet sich nichts! Und gesetzt den Fall, es wäre echt: es wäre dann zwar die bedeutendste Reliquie des Christentums, aber selbst diese entschiede für den christlichen Glauben nichts! Dass der im Tuch Abgebildete, wenn er wirklich Jesus von Nazareth ist, auch der Sohn Gottes ist, der diesen Tod zu unserem Heil auf sich genommen hat und nach drei Tagen auferstanden ist, das muss ich auch dann noch glauben! Die blosse Existenz eines Jesus aus Nazareth und sein Tod ist ohnehin nicht sehr zweifelhaft.
(Was mich an der ganzen Streitfrage fasziniert ist die Tatsache, dass die Vertreter der Nicht-Echtheits-These fast größere Erklärungsprobleme haben im Zusammenhang mit dem Tuch als die Vertreter der Echtsheitsthese. Selbst ein so kirchenfeindliches Organ wie der SPIEGEL will sich in dieser Frage nicht festlegen www.spiegel.de/…,1518,653524,00.html.)
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#52   Mi.cha.el   22:33:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@navon
die wissenschaftlichen Ergebnisse sollte man einfach unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen.
Selbst wenn (!) mal ein Ergebnis nicht sofort richtig eingeordnet werden könnte, die Fülle der Fakten spricht im Fall des Turiner Grabtuches eine sehr überzeugende Sprache, die sich auch durch die eine oder andere Einzeluntersuchung, selbst wenn sie wissenschaftlich ist, nicht aus den Angeln heben lässt, weil damit nicht die anderen Untersuchungsergebnisse „wegerklärt“ oder widerlegt werden!
Wer sich in die Fakten einlässt, wird überwältigt von der Fülle der Übereinstimmung!
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#51   Navon   22:28:18 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ izaac
ich kenne das Video schon und es ist eine wilde Zusammenhäufung von unwissenschaftlichen Behauptungen. Wenn die Webform im Jahre 0 u.Z. bekannt war, dann auch im Mittelalter – kein Beweis!
Die Behauptung der Radiokarbon-Verfälschung durch Bakterien ist aus chemischer Sicht unhaltbar – und da traue ich als Chemiker mir das Fachwissen zu!
Der Vergleich mit dem Schädel ist besonders lächerlich, da es ja kein Bild vom Original-„Jesus“-Schädel ist. Das Schädelbild wurde also ausgewählt, weil es zufällig genau auf das Tuchgemälde passt! Was will man damit beweisen?
Und wie wollen die Grabtuch-Gläubigen hier erklären, wie es sein kann, dass die Radiokarbon-Methode das Tuch genau auf die Zeit seines ersten bestätigten Auftauchens datiert? Wäre kaum möglich, wenn die Methode verfälscht wäre!
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#49   IZAAC   22:15:50 | Dienstag, 29. Dezember 2009
DAS GRABTUCH IST ECHT! ATHEISTEN UND JUDEN (MÜSSEN) ES BESTÄTIGEN !!!
Atheistische Wissenschaftler und Juden (müssen) die Echtheit des Grabtuches des HERRN bestätigen(!), weil die technischen Geräte nichts anderes hergeben.
video.google.de/videoplay?docid=20005870…#
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#48   Walther von Stolzing   22:12:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Webmuster des Turiner Grabtuches anbeglich weit verbreitet zur Zeit Jesu
Ich weiß nicht mehr so genau wo, aber ich habe vor gar nicht mal so langer Zeit gelesen, dass das Webmuster des Turiner Grabtuches sogar typisch für die Zeit Jesu war und auch in Palästina verbreitet war.
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#47   Navon   22:09:39 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ michael:
Und Du kannst natürlich die unabhängigen Untersuchungen, welche die Radiocarbon-Datierung wiederlegen, auch beweisen oder?
Nein???
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#46   Mi.cha.el   22:03:30 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@unbestechlicher:
Die angebliche „Nachahmung“ des Grabtuches von Turin ist eine Zeitungsente, da sich auf dem Original ja keine Spuren von Farben finden!
Hier liegt doch die Fragestellung für seriöse Wissenschaft!
@Navon:
Die angebliche Datierung auf das „Mittelalter“ war in Wirklichkeit nicht wissenschaftlich, auch dies ist x-mal von Wissenschaftlern nachgewiesen!
Es gibt darüber zahlreiche Veröffentlichungen!
Falls sie nicht viel Zeit haben, einen kurzen Überblick findet man z.B. unter „Das Grabtuch von Turin – eine wahre Reliquie von Jesus?“ www.beitraege-akg.de/…n_wahre_reliquie.htm
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#45   DJM †   21:59:35 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ marienkind
Genie ist ein romantischer Begriff. Bei den antiken Griechen nannte wähnte man als den Genius den „Schutzgeist“.
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#44   Erlöse Mich †   21:44:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
neues aus den geheimen Hitler-Protokollen
geheimes Hitler-Protokoll 03.04.1944
Hitler will vom Flugzeug aus die Wirkungen der V-Waffen beobachten. Er freut sich über die vielen Krater und Bombentrichter, die er überfliegt: ‘Schon eine tolle Waffe, die wir da haben.’ Darauf antwortet der Pilot: ‘Sie irren sich, mein Führer. Wir befinden uns noch über Hamburg.’
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#43   steph   21:43:46 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ marienkind
… allerdings gibt es auch unter den glaubenden wahnsinnige
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#42   marienkind   21:40:59 | Dienstag, 29. Dezember 2009
*DJM*
Glauben und Unglauben ist so wie Genie und Wahnsinn
Heißt das jetzt: Wir sind Genies? :-]
War mir bisher noch garnicht bewußt! :-$
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#41   unbestechlicher   21:31:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Marienkind
Auf das Tuch aus Turin bezogen als Grabtuch von J. oder irgendeinem anderen: Es ist umgekehrt: Die Gläubigen sind von der Fälschung überzeugt, die Ungläubigen sind von der Echtheit überzeugt. So wird ein Schuh draus.
Alles Gute und Gottes Segen +
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#40   DJM †   21:29:49 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ marienkind
Dem Gläubigen braucht man nichts erklären und dem Ungläubigen kann man nichts erklären!
Glauben und Unglauben ist so wie Genie und Wahnsinn.
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#39   marienkind   21:24:24 | Dienstag, 29. Dezember 2009
LM.: man sieht hier schön
die gläubigen sind 100% von der echtheit überzeugt
die ungläubigen zu 100% von einer fälschung
So ist es. Dem Gläubigen braucht man nichts erklären und dem Ungläubigen kann man nichts erklären!
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#38   chico flojo   21:17:35 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ LM.
Es ging mir um die wirklich Glaubensschwachen, die sich Wunder regelrecht herbei sehnen, weil für sie ohne jene Glaube anscheinend nicht möglich ist – so ähnlich wie beim Zwilling. Leider übersehen sie dabei all die täglichen kleinen Wunder.
Nur – wer nicht an Wunder als ein Zeichen der Kraft und vor allem Gnade Gottes glauben kann, dem ist noch weniger zu helfen. Dazu zählen auch Erscheinungen.
Was Kairo anbelangt – ich mußte spontan an das Exil der Heiligen Familie in Ägypten denken…
Sievernich und Medj rufen bei mir jedoch starke Zweifel hevor. Privatoffenbarungen, deren Auswirkung auf einen kleinen Kreis beschränkt bleiben, sind sowieso mit Skepzis zu betrachten und bei Medj gibt es mir zu viel drunter und drüber.
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#37   Navon   21:06:42 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ biomilch
Falsch, denn wenn Bakterien oder Pilze sich von dem alten Gewebe ernähren, übernehmen sie ja dessen 12/14C-Verhältnis.
Außerdem sind die Forscher damals nicht dumm gewesen und haben nachweislich Proben bester Qualität entnommen. Wenn Du beweisen (nicht nur behaupten) kannst, dass die Probenahme kontaminiert war, dann könnte man ja mal eine neue Probenahme beantragen.
Wie? Der Vatikan erlaubt keine neuen Probenahmen? Warum nur?
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#36   unbestechlicher   20:55:28 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Herr Rabe
Ihnen fehlen die Argumente. Und auch das Vermögen die Wahrheit zu erkennen: Das Tuch ist eine Ikone. Und kein Abbild eines Gekreuzigten. Was wäre übrigens bewiesen wenn das Tuch als Grabtuch Jesus real wäre? Dass Jesus einen Bart hatte? Oder was denn? Mal sehen ob Ihnen eine Antwort einfällt oder wieder nur Beschimpfungen!
Alles Gute und Gottes Segen +
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#35   gelobtseijesus   20:53:43 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Warum streitet Ihr?
Das Leinentuch war immer schon echt. 100% Leinen.
:-)
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#34   DerRabe   20:50:20 | Dienstag, 29. Dezember 2009
unechtes wird sich…
…von echtem nict überzeugen lassen, wohl aber kann man unechtes von echtem unterscheiden wenn man die gabe des geistes besitzt.
nenne nie einen kindermörder, der sogar noch werbung für den mord macht und den mord verteidigt, echt usw.
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#33   LM.   20:44:08 | Dienstag, 29. Dezember 2009
c.flojo
hmm schonmal bewusst gemacht dass diese dinge echt sind
diese erscheinungen sind keine „glaubensstütze für kleingläubige“ sondern zeichen für die ganze welt am vorabend des umbruchs.
wir treten nun in die phase ein wo gott sich sogar allgemein zeigt (kairo) und ein geistesumbruch stattfinden wird
der ganze atheismus wird zusammenbrechen wie ein kartenhaus
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#32   DerRabe   20:41:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
unbestechlicher,
sie sind wirklich ein teholügischer galgenstrick. unbestechlich ist allene ihre dummheit und boshaftigkeit und beides wird ihnen zur falle.
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#31   biomilch   20:41:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Navon
„Diese kann nicht durch Bakterien oder Pilze verändert werden.“
Gar nicht wahr!
Wenn das Gewebe von Pilzen und Bakterien angegriffen wird und diese mit beprobt und analysiert werden, wird ein zu junges Ergebnis erzielt. Denn die Pilze und Bakterien inkorporieren ständig Kohlenstoff, der dann mehr C14 enthält, als das originale Gewebe.
Die Meßmethode beruht auf der Tatsache, daß C14 mit einer bekannten Halbwertszeit zerfällt. An dem Verhältnis von C12 zu C14 kann man auf Grundlage der Halbwertszeit die Entstehungszeit der Kohlenstoffverbindungen ausrechnen. Das ist hier nicht einmal der Zeitpunkt des Webens oder Spinnens, sondern wann Pflanze oder Tier gewachsen sind.
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#30   unbestechlicher   20:38:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Grabtuch Turin – hat mit Jesus nichts zu tun !
Grabtuch von Turin reproduziert
Veröffentlicht: 6 Oktober 2009 15:42
Verändert : 6 Oktober 2009 17:52
AMSTERDAM – Italienischen Wissenschaftlern ist es gelungen, das Turiner Grabtuch mit mittelalterlichen Techniken und Materialien zu reproduzieren.
Foto: ANP
Wissenschaftler der Universität Pavia verwendeten für ihr Replikat ein Leinentuch, das mit mittelalterlichen Techniken gewebt worden war.
Das Tuch wurde gewaschen und erhitzt, um es älter wirken zu lassen. Danach wurde mit dem Pigment roter Ocker die Abbildung eines gekreuzigten Mannes auf das Tuch aufgetragen.
Den Wissenschaftlern zufolge beweist die Reproduktion definitiv, dass das Leichentuch von Turin eine Fälschung aus dem Mittelalter ist.
Jesus Christus
Manche Christen glauben, dass es sich beim Turiner Grabtuch um das Tuch handele, in das Jesus Christus nach der Kreuzabnahme gewickelt wurde. Sein Blut soll einen Abdruck auf dem Leichentuch hinterlassen haben.
Mittels Radiokohlenstoffdatierung wurde bereits nachgewiesen, dass das Tuch aus der Zeit zwischen 1260 und 1390 n. Chr. stammt.
Liebe Freunde. Der Lumpen stammt ganz eindeutig aus dem Mittelalter. Jeder Fachmann kann das Ding nachbasteln. Ein Schmusetuch für die Kleingläubigen und Wunderglauber.
Alles Gute und Gottes Segen +
Der Unbestechliche +
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#29   chico flojo   20:36:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die eigentlichen Glaubensschwachen
findet man bei den sog.„Neo-Konservativen.“ Also bei solchen, die so gerne traditionell wären, aber aus dem VII-Umfeld nicht heraus kommen. Die sind so gespalten, daß sie bereitwilligst einer Manuela aus Sievernich oder der Gospa hinterher laufen. Die brauchen den Tand – die sind verrückt nach Wundern und Visionen! Und wehe, man spricht dagegen oder äußert Zweifel…
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#28   DJM †   20:36:20 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Schweißtuch der Veronika
Das Schweißtuch der Veronika war einst die kostbarste und meistverehrte Reliquie der Christenheit und befindet sich heute in einem gewaltigen Tresor im Veronikapfeiler des Petersdoms in Rom, der 1506 eigens dafür über dem Grundstein der Kirche errichtet wurde.
de.wikipedia.org/…%9Ftuch_der_Veronika
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#27   Brandenburgis   20:29:43 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Unbestechlicher
Sie sollten sich vieleicht mal waschen … :-(
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#26   wickerl   20:29:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Welt und Zensur
Erst kürzlich schrieb eine Herr Lüder- oder Lüne-mann einen Artikel in der WELT, mehr oder weniger dass das Neue Testament eine Fälschung sei, posten durfte man zu dem Artikel allerdings nicht
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#25   LM.   20:29:16 | Dienstag, 29. Dezember 2009
man sieht hier schön
die gläubigen sind 100% von der echtheit überzeugt
die ungläubigen zu 100% von einer fälschung
man sieht ihr seit relativ primitiv.
bewiesen was samurai gesagt hat
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#23   DJM †   20:23:59 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Foto!
„Im Jahre 1978 hatte ein Forscherteam der NASA die Erlaubnis erhalten, am Turiner Grabtuch umfangreiche Tests durchzuführen. Mit Hilfe diverser Techniken erhielten die Forscher vom Gesicht des hl. Grabtuches eine dreidimensionale Fotografie. Nun erstellte man ein Positiv des Bildes, welches sich ja bekanntlich als fotografisches Negativ auf dem hl. Grabtuch befindet. Bei der Überprüfung des Ergebnisses bemerkte ein NASA-Forscher (ein Atheist), beim siebten Abdruck des Bildes, ein vollständiges Christus-Antlitz mit geöffneten Augen – und nicht wie auf dem hl. Grabtuch – mit geschlossenen Augen. Das hinterließ auf diesen Forscher solch einen Eindruck, dass dieser sich zum christlichen Glauben bekehrte.“ ansehen web246m.dynamic-kunden.ch/…images/jesusnasa.jpg– weitere Phänomene zu dem Thema web246m.dynamic-kunden.ch/maria/bildnisse.html.
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#22   Navon   20:21:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Das Tuch
stammt laut den wissenschaftlichen Analysen aus der Zeit zw. 1260 und 1390. Wie da der Zimmermannssohn drin gelegen haben soll, kannst Du gerne mal belegen!
Gegen eine echte Leiche im Tuch sprechen auch die falschen Proportionen des „Körpers“ und das bereits genannte 3D-2D-Problem.
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#21   DJM †   20:18:41 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ unbestechlicher
Sagt Ihnen der Name „Katharina Labouré“ was? Die Wunderbare Medaillie. Die ist auch kirchlich anerkannt. Es gibt ganze Büchlein, die von „Wundern“ in Zusammenhang mit dieser Medaillie berichten.
@ Samurai
Solche Dinge kann man mit Ontologie nicht lösen. Jesus sagte, „Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.“ Matt 8,13 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt8.html . Danach wurde das Wunder wahr. Wenn also jemand zum Tuch geht und bittet, wird ihm schon der Hl. Geist gegeben werden, wenn er um ihn bittet. Denn vergleiche auch: Matt 7,9 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt7.html:
„Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, …“
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#20   Samurai   20:14:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Navon
Nun, ob es sich um Jesu Grabtuch handelt, ist nicht bewiesen, daß der Mensch auf dem Grabtuch ein gekreuzigter Mann aus dem selben raum (Palästina) ist und zwar zur Zeit Jesu- ist Fakt.
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#19   Navon   20:11:29 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Radiocarbon-Methode
beruht auf dem Verhältnis von Kohlenstoff-Isotopen. Diese kann nicht durch Bakterien oder Pilze verändert werden.
Und natürlich haben die Forscher, welche das Tuch datiert haben, mehrere Proben von verschiedenen Stellen genommen. Deren Arbeit pauschal für ungültig zu erklären ist schlicht lächerlich.
Witzig ist auch, dass die „Pollen-Altersbestimmung“ wissenschaftlich nicht belegt ist. DAS ist Wunschdenken!
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#18   Samurai   20:07:28 | Dienstag, 29. Dezember 2009
DJM, konkret, wann wurde das Tuch als Fälschung erkannt-
auf grund der C14-Methode und warum?
Und:
Aus welcher Zeit stammt es denn?
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#16   DJM †   20:01:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Samurai
Die Radio-Karbon-Methode bspw.
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#15   Samurai   20:00:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ joberens
Und welche Fakten sprechen gegen das Turiner Grabtuch?
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#14   gelobtseijesus   19:59:50 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Stell dir vor,
das Grabtuch ist gar nicht echt und Jesus ist trotzdem auferstanden.
Unglaublich!!!
:-)
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#13   joberens   19:54:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
äußerst fragliche Reliquien
Die Echtheit des Turiner Grabtuches dürfte genau so wie die des angeblich „heiligen Rockes“ in Trier begründet zu bezweifeln sein.
Josef Berens
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#12   Dormitor †   19:52:14 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Ich glaub doch zum Glauben
keine alten Tücher!
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#10   saolomo †   19:46:08 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die golloms
Die golloms verbieten Christlich Germanische Weihnachtsmbole im Machtbereich der auerwählten Golloms Weihnachts bäumeIsraelische Hotels, Restaurants und Clubs dürfen keine Weihnachtsbäume aufstellen, ihre Gäste nicht mit Weihnachtsmännern erheitern, keine rote Mützen austeilen oder „christliche Symbole“ in ihren öffentlichen Räumen aufstellen. Eine entsprechende „Empfehlung“ hat das Oberrabbinat ausgegeben…
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 22. Dezember 2009
Zusätzlich geht in letzter Zeit eine Rabbinergruppe namens „Lobby für jüdische Werte“ gegen Hotels und Restaurants vor, die gegen diese Regel verstoßen. „Wir planen, die Namen der Einrichtungen zu veröffentlichen, die christliche Symbole aus Anlass der christlichen Feste aufstellen und zu einem Boykott gegen sie aufzurufen“, zitiert die Zeitung Jedijot Achronot jene Lobby.
Auch die Stadtrabbiner von Jerusalem gehen gegen solche „christlichen Symbole“ vor und drohen den Restaurants und Hotels, die Koscher-Urkunden zu nehmen. Fromme Juden meiden Gaststätten ohne eine solche Urkunde, sodass ein Verstoß gegen den Willen der Rabbiner erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann, obgleich die Speisen genauso koscher vorbereitet werden.
Derweil liefen beim israelischen Außenministerium Beschwerden gegen die „Empfehlung“ der Oberrabbiner ein. Der Vatikanbotschafter Motti Lewy erhielt eine Klage aus dem Vatikan und hörte Kritik in den italienischen Medien. Beim Botschafter in Washington beschwerten sich christliche Kongress…
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#9   biomilch   19:45:42 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Das Tuch …
… ist echt und die Kohlenstoff-Analysen mit kontaminierten Proben erfolgt. Die Leute haben Bakterien- und Pilzmaterial mitanalysiert, das in jüngerer Zeit entstanden ist und die Ergebnisse verfälscht.
Bei der Probenentnahme ist höchste Vorsicht geboten. Im Grunde kann man das nur unter einem hochauflösenden Mikroskop machen, was offensichtlich nicht geschah.
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#8   gelobtseijesus   19:33:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Also, wenn
das Grabtuch nicht echt ist, dann pfeif ich auf meinen Glauben…
…dass das Grabtuch echt ist. ;-)
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#7   a.t.m   19:32:06 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Echtheit
Neue Beweise für die Echtheit des Turiner Grabtuches von JesusDie Ergebnisse bei der Restaurierung des Grabtuches in Turin bringen neue, noch nicht bekannte Beweise für die Echtheit. Es wurde endgültig nachgewiesen, dass es keine Farbpigmente auf dem Tuch gibt, also das Gesicht nicht aufgemalt wurde.
Die Analyse des Pollenstaubes, der nur zur Zeit Jesu in Jerusalem existierte und zwei Münzen, die auf die Augen der Leiche gelegt worden waren und die im Jahr 29 oder 30 n. Chr. geprägt wurden, beweisen die Herkunft.
Die Expertise von 1988, in der das Tuch auf das 14. Jh. datiert werden musste, konnte erklärt werden. 1532 wurde nach einem Brand das Tuch auf eine andere Tuchunterlage aufgenäht und diese wurde damals analysiert.
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#6   Navon   18:58:20 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Nicht nur die Altersbestimmung
spricht gegen die Echtheit, auch die fehlende Anerkennung durch den Vatikan wie auch simple Geometrie und Chemie.
Geometrie, weil ein Tuch, was eng auf einem Gesicht liegt, danach kein fotoartiges sondern ein sehr verzerrtes Abbild liefern würde.
Chemie, weil das Abbild nachweislich aus Eisenoxid-Ocker besteht, welches nicht aus Körpern abgegeben wird, wohl aber einer der gängigsten Farbstoffe im Mittelalter war.
Aber Kultisten wollen glauben – und wenn das Märchen noch so falsch ist.
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#5   timpressum †   18:50:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Radiokohlenstoffdatierung
„Die Radiokohlenstoffdatierung wurde 1988 zur Ermittlung des Alters herangezogen. Am linken Eckrand des Grabtuches, in unmittelbarer Nähe eines 7,5 cm breiten, angenähten Seitenstreifens, wurde eine 10 mm x 70 mm kleine Probe entnommen. Die geteilte Probe wurde von drei unabhängigen Instituten mit 95 Prozent Konfidenz auf die Zeit zwischen 1260 und 1390 n. Chr. datiert, wobei der Mittelwert 1325 n. Chr. als wahrscheinlichster Wert angegeben wurde. In diese Zeit fällt die älteste gesicherte Erwähnung des Grabtuches im Jahr 1357.“ (Wikipedia)
Also – die Leute werden belogen und wollen belogen werden.
Wahrer Glaube braucht auch keine Stofflappen!
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#4   Sohn der Witwe   18:37:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
DerRabe: Bezieht sich Ihre Aussage auch auf den Vatikan, wenn Sie schreiben:
„Und immer sind es Leute die ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes haben.“
Als ich vor 5 Jahren in Turin war, erklärte der Fremdenführer, dass der Vatikan das Grabtuch nicht als authentisch anerkennt, aber da es der Kirche guten Gewinn bringt lässt man die örtlichen Initiatoren gewähren.
Ein bekanntes Motto heißt: „Die Welt will belogen sein!“
Und da das so ist, macht auch die Kirche munter mit, wichtig ist nur, dass es klingende Münzen einbringt!!!
.
Weiter schreiben Sie:
„Sie haben ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes weil durch Gott selbst, den Sie pausenlos beleidigen, auf sie die Hölle wartet“
Bezieht sich Ihr Pseudo darauf, dass Sie sich als Vogel der Wahrheit verstehen? Da der Rabe von Kartenleserinnen als bevorzugtes Symboltier geachtet wird?
So wie die Wahrsagerin mit ihrem Teufelsgebetbuch lediglich Hokuspokus verkündet, z. B. wenn sie sagt am Datum: „Tag.Monat.Jahr“, werden Sie sterben und an dem betreffennden Tag tritt der Tod ein, ist das nichts anderes als Selbstsuggestion.
Auch Sie Herr Rabe haben nichts anderes zu verkaufen!
S.d.W.
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#3   DerRabe   18:19:05 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Sohn der Witwe,
Sie haben ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes weil durch Gott selbst, den Sie pausenlos beleidigen, auf sie die Hölle wartet
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#2   Sohn der Witwe   18:10:38 | Dienstag, 29. Dezember 2009
In diesem Fall wird nicht der Leser für dumm verkauft, …
sondern die Pilger die sich in Turin ein X für zwei U vormachen lassen. :-D :-D :-D
Die Heilige Helena ist der beste Beweis dafür, was es alles nach Jahrhunderten noch zu finden gab. :-@
S.d.W.
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#1   DerRabe   18:07:47 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Dieser ewige Triumph der angeblichen…
…Wissenschaft gegen das Turiner Grabtuch und dann die ewig wiederkehrende Ad-Absurdum geführten wissenschaftlichen Belege und der neueste Anlauf der angeblichen Wissenschaft gegen das Tuch.
Und immer sind es Leute die ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes haben.
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