Benedikt XVI.
Klippen umschiffen
Der Papst erinnert sich beim diesjährigen Jahresrückblick vor allem an eines: Reisen, Reisen, Reisen. Dabei müßte er dringend die Zügel der Kirche in die Hand nehmen.
Benedikt XVI. hielt heute die traditionelle Rede vor der Römischen Kurie
Benedikt XVI. hielt heute die traditionelle Rede vor der Römischen Kurie
(kreuz.net) Wir müssen in der heutigen Welt das Sakrament der Buße und die Versöhnung wiederfinden.

Das sagte Papst Benedikt XVI. heute in seinem Jahresrückblick vor der Römischen Kurie. Der vatikanische Pressesaal veröffentlichte die Rede im italienischen Wortlaut.

Das Sakrament der Buße sei zu einem großen Teil aus den grundlegenden Gewohnheiten der Christen verschwunden – bedauerte der Papst. Er sieht darin ein Symptom für den Verlust der Wahrhaftigkeit gegenüber sich selber und gegenüber Gott.

Dieser Verlust bringe die Menschlichkeit und die Fähigkeit in Gefahr, Frieden zu schließen:

„Die Einheit von Schuld, Buße und Versöhnung ist eine der grundlegenden Bedingungen wahrer Menschlichkeit – Bedingungen, die im Sakrament der Buße ihre vollständige Form erhalten, aber bereits von ihren Wurzeln her zum Menschsein dazugehören.“

Als positives Beispiel der Versöhnung nannte der Papst die Entwicklung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach Kriegsende hätte die Politik den Frieden gesichert – blendete der Papst den totalen Krieg gegen ungeborene Menschen aus.

Viel Verpufftes

Der Papst erinnerte in seiner Ansprache an den Abschluß des wirkungslos gebliebenen Paulusjahr und an das laufende Priesterjahr.

Zu seiner Afrikareise im März nannte der Papst die damaligen Messen „authentische Feste des Glaubens“.

Bezeichnend für dieser Messen sei ein „Sinn der Heiligkeit“ gewesen. Das Mysterium der Liebe Gottes habe jede einzelne Geste geformt.

Die angebliche Erneuerung der Liturgie durch das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil sei in den afrikanischen Liturgien angeblich beispielhaft ausgedrückt.

Die Gemeinschaft der Sondersynode über Afrika im Oktober war – so der Papst – eine praktische Erfahrung der Ekklesiologie des Konzils.

Zur Sozialenzyklika ‘Caritas in veritate’ vom Juni sagte der Papst, daß sie die Frage der theologischen Rolle und der praktischen Anwendung der katholischen Soziallehre entwickle.

Heute könnte der Papst freier sprechen als Pius XII.

Benedikt XVI. erwähnte auch die Reise ins Heilige Land im Mai. Der Heilige Vater erinnerte an das friedliche und respektvolle Zusammenleben von Christen und Muselmanen in Jordanien.

Er bedankte sich bei der rechtsextremen israelischen Regierung, daß sie für seine Sicherheit sorgte und daß er zwei Massen-Messen in Jerusalem und Nazareth feiern durfte.

Bei der palästinensischen Autorität bedankte sich der Papst für die ihm entgegengebrachte Herzlichkeit und für die Möglichkeit einer Meßfeier in Bethlehem.

Der Papst hat die Leiden und Hoffnungen von Palästina wahrgenommen.

Ausdrücklich hob der Papst den Besuch in der sogenannten Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem hervor, wo sein Vorgänger Pius XII. verleumdet wird.

Der Besuch bedeutete für den Papst „eine aufwühlende Begegnung mit menschlicher Grausamkeit, mit dem Haß einer blinden Ideologie, die, ohne Rechtfertigung, Millionen Menschen dem Tod übergab und die letztlich auch versuchte, Gott von der Welt zu vertreiben: den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und den Gott Jesu Christi.“

Den gegenwärtigen israelischen Rassismus und die Ghettoisierung der einheimischen Palästinenser nannte Benedikt XVI. nur sehr andeutungsweise.

Ferner erinnerte der Papst an seine Reise in das vom Atheismus geprägte Tschechien im September:

„Wenn wir von Neuevangelisierung sprechen, fühlen sich diese Leute [Atheisten und Agnostiker] vielleicht erschreckt.

Doch die entscheidende Frage nach Gott existiert auch für sie. Wir müssen achtgeben, daß der Mensch die Frage nach Gott – die essentielle Frage seiner Existenz – nicht zurückstellt.“

Abschließend erinnerte der Papst an das Priesterjahr: „Als Priester müssen Gott beständig suchen, um seine wahren Freunde zu werden.“

„Das ist meine Hoffnung für Weihnachten: Daß wir immer größere Freunde Christi werden und so Freunde Gottes und daß wir auf diesem Weg Salz der Erde und Licht der Welt werden.“
      
34 Lesermeinungen
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#41   Mary Cruz   10:55:38 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das sagen ausgerechnet Sie,
der unbußfertige Todsünder, der für den Abtreibungsmord plädiert! Sie sprechen vom Evangelium Jesu!
Leute wie Sie und michaelamaria – es würde mich nicht wundern, wenn Sie wegen der selben Gesinnung verheiratet wären – sollte man umgehend nach Sibirien in ein Arbeitslager verfrachten, und zwar lebenslänglich!
Solange bleiben alle Ihre Geständnisse im Internet stehen, bis sie dann als Beweismaterial beim Gericht vorgelegt werden können. Wohlgemerkt von Ihnen und Ihrer Komplizin michaelamaria.
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#40   joberens   10:17:23 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Erneuerung der kath. Kirche von der Basis her
Ja, Fakt ist, das die Sympathien zu der Organisationen und Menschen wie „Wir sind Kirche“ auch in den unteren Rängen des Klerus, verständlicherweise, immer mehr wachsen.
Man erkennt, daß es zu einer Wende des Abseitstrends der kath. Kirche vom Vatikan aus, wie er sich zur Zeit darstellt und präsentiert, wohl nicht zu erwarten ist.
Ein Aufwärtstrend dürfte nur möglich sein, wenn man sich amtskirchlich wieder mehr an Jesus und dem Evangelium orientiert, von dem man sich in Rom doch, in immer noch wachsender Selbstherrlichkeit so unendlich weit entfernt hat.
Eine Erneuerung der kath. Kirche und ein Aufwärtstrend kann, wie es zur Zeit aussieht nur von der Basis her kommen, denn im Vatikan scheint man dazu nicht fahig und in der Lage zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#39   Paulaner †   09:51:11 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hat der Ungehorsam der niederen Ränge des Klerus mit der Säkularisation zu tun?
Hans im Glück: Der Großinquisitor lebte auch nicht in einem säkularen Staat.
Daß die Bischöfe und der Papst die Priester nicht mehr an der Kandare halten können? Weil die Kanonen kein Pulver mehr haben.
:-( Und die Theolügie den Glauben zerstört hat. >:)
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#37   wickerl   08:32:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Rückblick und Bedauern
Ich bedaure zutiefst, dass Papst Benedikt bei seiner Reise im Mai im Westjordanland eine Autobahn benützt hat, von deren Benützung die Ureinwohner des Landes , die Palästinenser ausgeschlossen sind.
Dass mit dem Gedeihen des Judenstaates vor allem die palästinensiche Christenheit in Palästina verschwand, ( weitgehend- sie konnten im Gegensatz zu den Moslems auswandern weil sie Áufnahmeländer fanden) scheint seine Heiligkeit kaum zu stören. Er ist ganz hingerissen von diesem letzten Kolonialreich.
Jetzt wird es interessant wer in Linz Weihbischof wird, ob er nach dem Fallenlassen von Dr. Wagner ‘jetzt ganz auf die Linie von Schönborn und Schwarz einschwenkt?
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#35   michaelamaria †   07:38:35 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Autor
stört sich offenbar daran, dass Benedikt XVI. kein Nazi ist.
Da kann ich nur sagen: Der Papst hat alles richtig gemacht.
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#34   hieronymus333   00:02:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Warum sollte der Papst sich um die Kirche kümmern
Hauptsache ist Ihm gehts gut!
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#33   Mary Cruz   23:54:31 | Montag, 21. Dezember 2009
Das ist die Wahrheit…
und kein antisemitischer Schmarrn.
Jesus Christus, der Ewige und Lebendige Gott lebt, denn Er ist stärker als der Tod und der Satan!
Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
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#32   Großwildjäger   22:50:19 | Montag, 21. Dezember 2009
IZAAC,
halt doch einfach die Klappe mit Deinem antisemitischen Schmarrn…
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#31   IZAAC   22:39:37 | Montag, 21. Dezember 2009
JHWH – DER EINZIGE G’TT !
Der Besuch bedeutete für den Papst „eine aufwühlende Begegnung mit menschlicher Grausamkeit, mit dem Haß einer blinden Ideologie, die, ohne Rechtfertigung, Millionen Menschen dem Tod übergab und die letztlich auch versuchte, Gott von der Welt zu vertreiben: den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und den Gott Jesu Christi.“
Der Papst kann sich durchaus aufgewühlt gefühlt haben, hat er dort doch sehr viele getroffen, die menschlich gesehen, sehr grausam sind! Erfüllt mit Haß gegenüber den Christen und voll blinder Ideologie aus dem Talmud!
Ohne Rechtfertigung haben die Talmudisten Millionen Menschen (Nichtjuden) dem Tod übergeben, ohne mit der Wimper zu zucken!
Letzlich sind sie auch die Nachfahren jener Mörder, die versuchten G’tt von der Welt zu vertreiben, was ihnen auch kurzzeitig gelang, indem sie Jesus Christus den Herrn gekreuzigt haben – den G’tt Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Den einzigen G’tt, den G’tt Israels, den G’tt aller Völker -JHWH JESHUA HA’NOZRI WU’MELECH HA’JEHUDIM.
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#30   Sycamore   22:23:31 | Montag, 21. Dezember 2009
@ joberens: ab ins Pflegeheim!
… joberens eigentlich immer noch dabei? … in jedem Forum und zu jedem Thema trägt dieser Vertreter der Pensionisten Partei, die beim kreuz.net ihr raison d’etre und zugleich ihre Dauerbeschäftigung gefunden haben (andere Namen braucht man hier nicht zu nennen!), seine verblödeten Meinungen vor, die er per definitionem als gedankenvoll und gar katholisch kennzeichnet. Daß kreuz.net Leser sich noch mit diesen beschäftigen und dem Argumentationsunfähigen gegenüber zu argumentieren trachten, ist das eigentliche Wundersame, daß sich jeglicher Erklärung entzieht!
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#29   Mary Cruz   21:20:48 | Montag, 21. Dezember 2009
Da Sie so etwas dem Gott des Lebens unterstellen,
begehen Sie eine Todsünde, die Sünde gegen den Heiligen Geist.
„Donum vitae“ stellt Tötungslizenzen für ungeborene Kinder aus, auch wenn Sie es abstreiten.
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#28   Goldengel   20:44:39 | Montag, 21. Dezember 2009
joberens
Sind wir doch mal ganz ehrlich. Die gute. christlich, kath. Organisation Donum vitae springt doch ein, wo man amtskirchlich ganz kläglich, erbärmlich und feige versagt.
Ja, hilft bei der Abtreibung. Berät – wie hättens es denn gerne?
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#27   joberens   20:39:53 | Montag, 21. Dezember 2009
Donum vitae – ein Geschenk des Himmels
Sind wir doch mal ganz ehrlich. Die gute. christlich, kath. Organisation Donum vitae springt doch ein, wo man amtskirchlich ganz kläglich, erbärmlich und feige versagt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#26   Walther von Stolzing   20:39:16 | Montag, 21. Dezember 2009
@joberens: was Katholiken wissen und Protestanten nicht gerne hören
Es wird immer offensichtlicher, dass Sie ein Forentroll sind, der mit seinen sola scriptura-Sprüchen, rechtgläubige Katholiken provozieren will.
Allerdings kommen Sie damit nicht weit, denn Katholiken wissen, dass die von Ihnen offensichtlich so verhassten Sakramente von Jesus eingesetzt und selbstverständlich Teil des Evangeliums sind.
Suchen Sie sich eine andere Spielwiese, oder sind Sie von Ihrer Sekte „Wir sind Kirche“ schon gelangweilt?
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#25   Mary Cruz   20:24:33 | Montag, 21. Dezember 2009
Ihre Erfindung,
dass die Abtreibungs-Beratungsstelle „Donum vitae“ ein Geschenk Gottes sei, ist genauso schlimm wie Todsünde Abtreibung.
Sie sollten mit michaelamaria das Weihnachtsfest am Nordpol zubringen wegen Ihrer eisigen Herzenskälte!
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#24   Walther von Stolzing   20:21:19 | Montag, 21. Dezember 2009
Nachhilfe für den Schreiberling des Artikels
Nach Kriegsende hätte die Politik den Frieden gesichert – blendete der Papst den totalen Krieg gegen ungeborene Menschen aus.
Der Heilige Vater sprach vom Krieg zwischen den Nationen. Von hier zum Thema Abtreibung wäre ein dem Inhalt der Ansprache des Heiligen Vaters unangemessener Gedankensprung.
Dies als kleine Hilfestellung für den Schreiberling des Artikels:
1. Lesen
2. Verstehen
3. Nachdenken
4. In angemessener Form zu den Aussagen des Papstes Stellung nehmen.
Beten wird sicherlich auch hilfreich sein…
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#23   joberens   20:17:33 | Montag, 21. Dezember 2009
Sakrament der Buße und die Beichte
Der Papst wirbt für das angebliche Sakrament der Buße. Es wäre nun einmal interessant, zu erfahren, welchen Unterchied der Papst zwischen Sakrament der Buße und der Beichte sieht, die doch einwandfrei nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und einwandfrei eine rein menchliche Erfindung ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#22   Mary Cruz   20:12:55 | Montag, 21. Dezember 2009
Welchen Krieg?
Wir befinden uns mittendrin im menschenverachtendsten Krieg aller Zeiten.
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#21   wolfgang11 †   19:33:17 | Montag, 21. Dezember 2009
Zum Glück hat
unsere Mary den Krieg überlebt !
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#20   Mary Cruz   19:30:56 | Montag, 21. Dezember 2009
Welchen Frieden?
den Frieden des Molochs, dem die Kinder geopfert werden?
Nach Kriegsende hätte die Politik den Frieden gesichert – blendete der Papst den totalen Krieg gegen ungeborene Menschen aus.
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#19   wolfgang11 †   18:51:05 | Montag, 21. Dezember 2009
Die Islamisten
spielen halt heute noch gerne „Großinquisator“
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#18   Mary Cruz   18:50:19 | Montag, 21. Dezember 2009
@Hans im Glück: Menschenverachtende Strafen
gibt es auch in den USA – außer für Abtreibungsmörder.
Aber auch die säkularen Nazis hatten menschenverachtende Strafen wie Zwangsarbeit und Todesstrafe.
In Europa gehen Abtreibungsmörder und die Mörder geborener Kinder straffrei aus bzw. werden mit milden Strafen belegt.
Was schließen wir daraus?
Die säkularen Gesetzgeber verstoßen eklatant gegen das Recht auf Leben für Unschuldige; darum müssen die Gesetze geändert werden und nicht die Kultur des Lebens, die wahre Religion!
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#17   Hans im Glück   18:49:07 | Montag, 21. Dezember 2009
Der Großinquisitor,
lebte auch nicht in einem säkularen Staat.
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#16   wolfgang11 †   18:47:22 | Montag, 21. Dezember 2009
Der Großinquisator hatte
früher auch die Möglichkeit Menschen umzubringen.
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#15   Hans im Glück   18:30:11 | Montag, 21. Dezember 2009
ruhrgebietler,
die Menschen verachtenden Strafen in islamischen Ländern müssen angeprangert werden. Die einzige Lösung ist der säkulare Staat. Nur damit können religiöse Fanatiker gebändigt werden.
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#14   r.ruhrgebietler   18:20:45 | Montag, 21. Dezember 2009
v2’ler schaut was eure islamistischen brüder schönes machen
drum lasst sie in eure kirchen rein und den Herrn Jesus Christus weiter kreuzigen!
• Hand abhacken: Laut Koranvers 5,38 gilt das Abhacken der Hand als höchste Strafe für Diebstahl. Auf schweren Straßenraub steht sogar das Abhacken von Hand und Bein. Im Juni wurden in Somalia vier Männern (18 bis 25 Jahre alt) jeweils eine Hand und ein Fuß abgehackt. Sie sollen Waffen und Handys gestohlen haben.
• Auspeitschen: Die Strafe steht auf Alkoholgenuss, auf Sex vor der Ehe. Auch jemand, der eine zweite Person fälschlicherweise des Ehebruchs bezichtigt, kann laut Scharia mit Peitschenhieben bestraft werden.
In Saudi-Arabien wurde im September ein verzweifelter Mann zu zwei Monaten Haft und 50 Hieben mit der Peitsche verurteilt. Er wurde bestraft, weil er versucht hatte, Selbstmord zu begehen.
• Steinigung: Die schwerste Körperstrafe des islamischen Rechtssystems. Erst vor einem Jahr wurde in Somalia ein 13-jähriges Mädchen gesteinigt, weil sie von drei Männern vergewaltigt worden war. Die islamische Miliz verurteilte sie wegen außerehelichen Sex, berichtete „Amnesty International“. In dem afrikanischen Land starben innerhalb dieses Jahres bereits vier Menschen durch Steinigung.
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#13   Dr. Guillotin   17:41:30 | Montag, 21. Dezember 2009
Monsieur Jean
Haben Sie schon mal an Behandlung gedacht?
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#12   unbestechlicher   17:32:37 | Montag, 21. Dezember 2009
Hans im Glück
Sie sollten dem Herrn Papst mal Ihre Mailadresse mitteilen. Vielleicht fragt er Sie dann um Rat. Bestehen Sie bitte auf Voraus-Honorar, die Vatikaner rücken kein Geld freiwillig raus. Kennt man ja.
Fröhliche Weihnacht und guten Erfolg bei der Beratung des Pontifex.
:-D :-D :-D
Der Unbestechliche
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#11   wolfgang11 †   17:28:54 | Montag, 21. Dezember 2009
Hans im Glück: Da jeder für sich selbst
verantwortlich ist, ist jeder auch sein eigener Papst.
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#10   Hans im Glück   17:26:48 | Montag, 21. Dezember 2009
Was der Papst müsste weiß er gewiss selber,
dafür braucht er nicht kreuz.net. Er könnte statt dessen mich fragen. Mir würde auch was einfallen, allerdings was anderes wie Euch. Aber ich bin nicht der Papst, daher ist die Frage gleichgültig.
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#9   r.ruhrgebietler   17:23:56 | Montag, 21. Dezember 2009
warum dezügel in de hand nehmen
wenn es sich auch so viel bequemer schlemmen sich und fürs nixtun auch noch buttler, lakaein, speichellecker, mundschenk, wortfechts etc gibt. und reisen geht auch für lau! massig sogar!
WO BLEIBT DAS WORT EX CATHEDRA DES HLG VATERS GG. DIE MISSSTÄNDE DES V-II?
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#8   unbestechlicher   16:52:01 | Montag, 21. Dezember 2009
Zwischen den ganzen Reise-Events
sollte der alte Herr mal die Piusse abbürsten.
Schöne Weihnacht vom Unbestechlichen.
:-D :-D :-D
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#7   Sefirot   16:39:46 | Montag, 21. Dezember 2009
Reisen bildet. Warum sollte ausgerechnet
der Papst als irdischer Chef der Weltkirche die vatikanischen Mauern hüten.
Ein reisender Papst erfüllt in vollem Umfang die hohen Ansprüche des Zweiten Vatikanischen Konzils an eine weltoffene, zukunfts- und verheißungszugerwandte Kirche, die nicht daran denkt, sich in alten Riten einmotten zu lassen, sondern darauf bedacht ist, frische Luft in die Kirche zu lassen… :-D :-D :-D Von der
ständig zugeführten frischen Luft kann es nie genug geben…
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#2   jakobhendl †   16:22:44 | Montag, 21. Dezember 2009
Danke, Benedikt,
für den eindrucksvollen Besuch und deine Anteilnahme in Yad Vaschem!!!
:)3 :)3 :)3
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